Familienpsychologische Gutachten: rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
München
C.H.Beck
2024
|
Ausgabe: | 8., vollständig überarbeitete Auflage |
Schriftenreihe: | C. H. Beck Familienrecht
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | LXXV, 1148 Seiten |
ISBN: | 9783406804625 3406804624 |
Internformat
MARC
LEADER | 00000nam a22000008c 4500 | ||
---|---|---|---|
001 | BV049825854 | ||
003 | DE-604 | ||
005 | 20241205 | ||
007 | t| | ||
008 | 240820s2024 gw |||| 00||| ger d | ||
016 | 7 | |a 1308579799 |2 DE-101 | |
020 | |a 9783406804625 |c Festeinband : EUR 115.00 (DE) |9 978-3-406-80462-5 | ||
020 | |a 3406804624 |9 3-406-80462-4 | ||
035 | |a (OCoLC)1452495202 | ||
035 | |a (DE-599)DNB1308579799 | ||
040 | |a DE-604 |b ger |e rda | ||
041 | 0 | |a ger | |
044 | |a gw |c XA-DE-BY | ||
049 | |a DE-19 |a DE-12 |a DE-860 |a DE-M483 |a DE-92 |a DE-20 | ||
082 | 0 | |a 347.43067 |2 23/ger | |
082 | 0 | |a 346.430150269 |2 23/ger | |
084 | |a 340 |2 23sdnb | ||
084 | |a 150 |2 23sdnb | ||
100 | 1 | |a Salzgeber, Joseph |e Verfasser |0 (DE-588)122857852 |4 aut | |
245 | 1 | 0 | |a Familienpsychologische Gutachten |b rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen |c von Dr. Dr. (Univ. Prag) Joseph Salzgeber, Dipl.-Psych., Öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Forensische Psychologie, Fachpsychologe für Rechtspsychologie (BDP/DGP), Registered EuroPsy Psychologist, Supervisor (BDP), Mediator (BAFM) |
250 | |a 8., vollständig überarbeitete Auflage | ||
264 | 1 | |a München |b C.H.Beck |c 2024 | |
300 | |a LXXV, 1148 Seiten | ||
336 | |b txt |2 rdacontent | ||
337 | |b n |2 rdamedia | ||
338 | |b nc |2 rdacarrier | ||
490 | 0 | |a C. H. Beck Familienrecht | |
650 | 0 | 7 | |a Psychologischer Sachverständiger |0 (DE-588)4176232-0 |2 gnd |9 rswk-swf |
650 | 0 | 7 | |a Familiengerichtsverfahren |0 (DE-588)4016413-5 |2 gnd |9 rswk-swf |
650 | 0 | 7 | |a Elterliche Sorge |0 (DE-588)4070784-2 |2 gnd |9 rswk-swf |
651 | 7 | |a Deutschland |0 (DE-588)4011882-4 |2 gnd |9 rswk-swf | |
653 | |a Sachverständiger | ||
653 | |a Familienpsychologie | ||
653 | |a Umgangsrecht | ||
653 | |a Sorgerecht | ||
689 | 0 | 0 | |a Deutschland |0 (DE-588)4011882-4 |D g |
689 | 0 | 1 | |a Familiengerichtsverfahren |0 (DE-588)4016413-5 |D s |
689 | 0 | 2 | |a Elterliche Sorge |0 (DE-588)4070784-2 |D s |
689 | 0 | 3 | |a Psychologischer Sachverständiger |0 (DE-588)4176232-0 |D s |
689 | 0 | |5 DE-604 | |
710 | 2 | |a Verlag C.H. Beck |0 (DE-588)1023902869 |4 pbl | |
856 | 4 | 2 | |m DNB Datenaustausch |q application/pdf |u http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=035165933&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA |3 Inhaltsverzeichnis |
943 | 1 | |a oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-035165933 |
Datensatz im Suchindex
_version_ | 1818141609778216960 |
---|---|
adam_text |
INHALTSUEBERSICHT
VORWORT
.
V
LITERATUR
.
LI
ABKUERZUNGEN
.
LXXI
A.
EINLEITUNG
.
1
B.
ASPEKTE
DES
FAMILIENGERICHTLICHEN
VERFAHRENS
.
13
I.
FAMILIENGERICHT
.
13
II.
FAMILIENRECHT
.
15
III.
DAS
FAMILIENGERICHTLICHE
VERFAHREN
.
23
C.
RECHTLICHE
ASPEKTE
BEI
DER
BEAUFTRAGUNG
EINES
FAMILIENRECHTSPSYCHOLOGISCHEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
41
I.
BEAUFTRAGUNG
.
41
II.
BEIM
VORGEHEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
72
III.
NACH
ABSCHLUSS
DER
BEGUTACHTUNG
.
151
D.
DIE
AM
FAMILIENGERICHTLICHEN
VERFAHREN
BETEILIGTEN
PERSONEN
.
203
I.
SACHVERSTAENDIGER
UND
PERSONEN,
DIE
VON
DER
BEGUTACHTUNG
BETROFFEN
SIND
.
203
II.
SACHVERSTAENDIGER
UND
ANDERE
FACHPERSONEN
.
233
III.
SACHVERSTAENDIGER
UND
NICHT
BETEILIGTE
PERSONEN
.
264
E.
FRAGEN
ZUM
SORGERECHT
BEI
TRENNUNG
UND
SCHEIDUNG
.
275
I.
FRAGESTELLUNGEN
AN
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
BEI
VERFAHREN
ZUR
ELTERLICHEN
SORGE
BEI
TRENNUNG
UND
SCHEIDUNG
.
275
II.
DAS
YYKLEINE
SORGERECHT
"
FUER
STIEFELTERN
.
314
III.
ABAENDERUNG
EINER
ERGANGENEN
SORGERECHTSENTSCHEIDUNG
.
315
IV.
REGELUNG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
BEI
NICHT
VERHEIRATETEN
ELTERN
.
320
V.
UM
UND
WEGZUG
MIT
DEM
KIND
.
329
VI.
NAMENSAENDERUNG
DES
KINDES
.
342
F.
FRAGEN
ZU
BETREUUNGSREGELUNG/UMGANG/KONTAKT
DES
KINDES
MIT
DEN
ELTERN
BEI
TRENNUNG
UND
SCHEIDUNG
.
351
I.
UMGANGSREGELUNG:
HINWEISE
AUS
DEM
RECHT
.
352
II.
ABAENDERUNG
EINER
UMGANGSREGELUNG
.
398
III.
HINWEISE
AUS
DER
PSYCHOLOGIE/SCHEIDUNGSFORSCHUNG
FUER
BETREUUNGS-/
UMGANGSREGELUNGEN
.
400
IV.
BETREUUNGSMODELLE
UND
WECHSELMODELL
.
470
V.
UMGANG
DES
LEIBLICHEN,
ABER
NICHT
RECHTLICHEN
VATERS
.
498
VI.
UMGANG
MIT
EINEM
ELTERNTEIL,
DER
SICH
IN
HAFT
BEFINDET
.
505
VII. AUSKUNFTSANSPRUCH
.
510
XI
G.
FRAGEN
ZUM
UMGANG
DES
KINDES
MIT
BEZUGSPERSONEN
.
515
I.
UMGANG
DES
KINDES
MIT
GROSSELTERN
UND
GESCHWISTERN
.
515
II.
UMGANG
DES
KINDES
MIT
ENGEN
BEZUGSPERSONEN
.
520
III.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
523
IV.
UMGANG
MIT
HAUSTIEREN
.
527
H.
FRAGEN
ZU
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
529
I.
ENTZUG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
.
529
II
.
EINZELNE
ASPEKTE,
DIE
EINE
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
BEGRUENDEN
KOENNEN
.
588
II
I.
KINDESWOHLFRAGEN
BEIM
FREMDUNTERGEBRACHTEN
KIND
.
612
IV
.
UMGANG
DES
FREMDUNTERGEBRACHTEN
KINDES
MIT
DEN
ELTERN
.
641
V.
FRAGEN
ZU
MISSBRAUCHS/MISSHANDLUNGSERFAHRUNGEN
.
653
VI
.
FREIHEITSENTZIEHENDE
UNTERBRINGUNG
EINES
MINDERJAEHRIGEN
.
667
I.
ELTERN
UNTERSCHIEDLICHER
NATIONALITAET
.
675
I.
AUFENTHALTSFRAGEN
.
675
II.
AUSLAENDERRECHT
UND
FAMILIENRECHT
.
679
III.
RUECKFUEHRUNG
EINES
KINDES
NACH
DEM
HAAGER
UEBEREINKOMMEN
.
680
IV.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
683
J.
ASPEKTE
DES
KINDESWOHLS
.
705
I.
HANDLUNGSLEITENDE
KRITERIEN
.
705
II.
ASPEKTE
AUF
SEITEN
DER
ELTERN
.
711
III.
ERKRANKUNG
BZW.
BEHINDERUNG
DER
ELTERN
.
767
IV.
ASPEKTE
AUF
SEITEN
DES
KINDES
.
825
V.
STOERUNGEN
IM
KINDES-UND
JUGENDALTER
UND
ERZIEHUNGSBEDARF
.
840
VI.
ASPEKTE
DER
ELTERNTRENNUNG
.
881
VII.
ASPEKTE
DER
ELTERNBEZIEHUNG
.
895
VIII.
ASPEKTE
DER
FAMILIENBEZIEHUNG
.
913
K.
SACHVERSTAENDIGES
HANDELN
.
975
I.
METHODEN
.
975
II.
HINWEISE
FUER
DEN
ABLAUF
EINER
BEGUTACHTUNG
.
993
III.
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
1051
L.
SCHRIFTLICHE
AUSFUEHRUNGEN
.
1073
I.
SCHRIFTLICHES
GUTACHTEN
.
1073
II.
ERGAENZUNGSGUTACHTEN
.
1094
III.
ALTERNATIVE
SCHRIFTLICHE
AUSFUEHRUNGEN
.
1094
M.
TEILNAHME
AM
GERICHTSTERMIN
.
1099
I.
VERFAHRENSVORSCHRIFTEN
FUER
DAS
MUENDLICHE
GUTACHTEN
.
1099
II.
VERPFLICHTUNGEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1105
III.
BEEIDIGUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1108
IV.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
1109
N.
QUALITAETSSICHERUNG
.
1119
I.
GUTACHTENRICHTLINIEN
.
1119
II.
QUALIFIZIERUNG
.
1120
XII
III.
ZUKUNFT
.
1130
IV.
SELBSTREFLEXION
.
1130
SACHVERZEICHNIS
.
1131
XIII
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT
.
V
LITERATUR
.
LI
ABKUERZUNGEN
.
LXXI
A.
EINLEITUNG
.
1
B.
ASPEKTE
DES
FAMILIENGERICHTLICHEN
VERFAHRENS
.
13
I.
FAMILIENGERICHT
.
13
1.
FAMILIENGERICHTLICHE
ZUSTAENDIGKEIT
.
13
2.
BEGRIFFLICHKEITEN
.
14
3.
OERTLICHE
ZUSTAENDIGKEIT
.
14
4.
INSTANZENWEG
.
14
A)
OBERLANDESGERICHT
.
14
B)
BUNDESGERICHTSHOF
.
15
C)
BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
.
15
II.
FAMILIENRECHT
.
15
1.
ELTERNSCHAFT
.
15
2.
VORAUSSETZUNGEN
FUER
DIE
SCHEIDUNG
.
16
A)
ZERRUETTUNG
.
16
B)
TRENNUNGSZEIT
.
16
3.
SORGE
UND
UMGANGSRECHT
.
17
A)
AUTONOMIE
DER
ELTERN
.
17
B)
GESETZLICHE
SORGERECHTSKRITERIEN
.
17
C)
KINDESWOHL
.
18
D)
GRUNDFUNKTIONEN
DES
KINDESWOHLBEGRIFFES
.
19
E)
KINDESWOHL:
RICHTIG
ODER
FALSCH
.
20
F)
KINDESWOHLSCHWELLEN
.
20
G)
GEMEINSAMER
ELTERNVORSCHLAG
.
21
H)
VERFAHRENSBETEILIGUNG
DES
KINDES
.
22
I)
KINDESWILLE
EINES
UEBER
14
JAHRE
ALTEN
KINDES
.
22
J)
BESCHWERDERECHT
DES
KINDES
.
22
K)
RECHT
AUF
INANSPRUCHNAHME
DES
JUGENDAMTES
.
23
4.
UNTERHALT
.
23
A)
BETREUUNGS
UND
KINDESUNTERHALT
.
23
B)
HOEHE
DES
KINDESUNTERHALTS
.
23
III.
DAS
FAMILIENGERICHTLICHE
VERFAHREN
.
23
1.
EROEFFNUNG
EINES
VERFAHRENS
.
24
A)
ANTRAG
.
24
B)
VERFAHRENSBETEILIGTE
.
24
C)
RUECKMELDUNG
DES
BERATERS
.
25
2.
NICHTOEFFENTLICHKEIT
.
25
3.
VORRANG-UND
BESCHLEUNIGUNGSGEBOT
.
25
A)
TERMINIERUNG
.
25
B)
SCHRIFTSAETZE
.
26
XV
4.
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
26
A)
EINIGUNG
MOEGLICH
.
26
B)
EINIGUNG
BEI
UMGANGSREGELUNG
SCHWIERIG
.
27
5.
AMTSERMITTLUNGSGRUNDSATZ
.
27
A)
OFFIZIALMAXIME
.
28
B)
BEWEISMITTEL
.
28
6.
GERICHTLICHE
ANHOERUNG
DER
BETROFFENEN
.
29
A)
ANHOERUNG
DER
ELTERN
.
29
B)
ANHOERUNG
DES
KINDES
.
30
C)
UNTERLASSUNG
EINER
KINDESANHOERUNG
.
31
D)
ANHOERUNG
WEITERER
PERSONEN
.
31
E)
BEENDIGUNG
EINES
VERFAHRENS
.
32
7.
GERICHTLICHE
ORDNUNGSMITTEL
.
32
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
32
B)
ORDNUNGSGELD
.
33
C)
ZWANGSGELD
.
34
D)
ORDNUNGSHAFT
.
34
E)
ERZWINGUNGSHAFT
.
34
F)
EINSCHRAENKUNGEN
UND
ENTZUG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
.
34
G)
ANWENDUNG
VON
GEWALT
(UNMITTELBARER
ZWANG)
.
35
H)
ANWENDUNG
VON
GEWALT
BEI
FRAGEN
DES
UMGANGS
.
35
I)
ANWENDUNG
VON
ZWANG
BEI
SORGERECHTSFRAGEN
.
35
J)
STRAFVERFAHREN
.
37
K)
VERFAHRENSKOSTEN
.
37
1)
AUSWIRKUNGEN
AUF
UNTERHALTSVERPFLICHTUNGEN
.
38
M)
ERSATZANSPRUECHE
BEI
VERLETZUNGEN
DES
UMGANGSRECHTS
.
38
8.
EILVERFAHREN,
EINSTWEILIGE
ANORDNUNG
.
39
A)
SORGE
UND
UMGANGSVERFAHREN
.
39
B)
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
39
C)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
40
C.
RECHTLICHE
ASPEKTE
BEI
DER
BEAUFTRAGUNG
EINES
FAMILIENRECHTSPSYCHOLOGISCHEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
41
I.
BEAUFTRAGUNG
.
41
1.
GERICHTLICHER
BEWEISBESCHLUSS
UND
FORMULIERUNG
DER
BEWEISFRAGE
.
41
A)
INHALT
DES
BESCHLUSSES
.
42
B)
VERAENDERUNG,
ERWEITERUNG
DER
BEWEISFRAGE
.
43
C)
KONKRETISIERUNG
DER
BEWEISFRAGE
.
43
D)
FEHLERQUELLEN
IM
BEWEISBESCHLUSS
.
46
E)
BESCHWERDE
GEGEN
DEN
BEWEISBESCHLUSS:
.
46
F)
GUELTIGKEITSDAUER
DES
BEWEISBESCHLUSSES
.
47
G)
ABGABE
AN
EIN
ANDERES
GERICHT
.
47
2.
BEAUFTRAGUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
48
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
48
B)
BESCHWERDE
GEGEN
DIE
BEAUFTRAGUNG
EINES
SACHVERSTAENDIGEN
.
49
C)
ELTERNTEIL
LEHNT
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
AB
.
49
D)
HERANZIEHUNG
UND
VERWERTUNG
EINES
GUTACHTENS
AUS
EINEM
ANDEREN
VERFAHREN
.
50
E)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
50
F)
BEAUFTRAGUNG
ZU
WEITEREN
SCHRIFTSAETZEN
.
50
G)
STELLUNGNAHME
ZUM
ABLEHNUNGSANTRAG
.
51
H)
LADUNG
ZUR
MUENDLICHEN
VERHANDLUNG
.
51
XVI
3.
QUALIFIKATION
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
51
A)
AUSBILDUNG
.
51
B)
QUALIFIKATIONSANFORDERUNG
.
52
C)
APPROBATIONSVORBEHALT
.
54
D)
AKZEPTANZ
DES
RECHTSRAHMENS
.
55
E)
ETHISCHE
ANFORDERUNG
.
55
F)
PERSOENLICHE
INTEGRITAET
.
55
G)
UNABHAENGIGKEIT
.
56
4.
DER
YYGERICHTLICHE
SACHVERSTAENDIGE
"
ALS
BERUFSBEZEICHNUNG
.
56
A)
DEFINITION
.
56
B)
KEIN
GESCHUETZTER
BEGRIFF
.
56
C)
FACHWISSEN
.
56
D)
UNZULAESSIGE
BEZEICHNUNG
.
57
5.
AUSWAHL
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
57
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
57
B)
FACHKOMPETENZ
.
58
C)
PRAXIS
DER
AUSWAHL
.
59
D)
PSYCHOLOGE
ODER
MEDIZINER
.
60
E)
THERAPEUT
ODER
MEDIATOR
.
61
F)
KOPFTUCH
UND
RELIGIOES-ORIENTIERTE
BEKLEIDUNG
.
62
6.
SACHVERSTAENDIGER
VERSUS
SACHVERSTAENDIGER
ZEUGE
.
62
A)
DEFINITION
.
62
B)
LADUNG
.
62
C)
BEWERTENDE
AUSSAGEN
UND
DEREN
FOLGEN
.
63
D)
ANDERES
GERICHTLICHES
VERFAHREN
.
63
7.
BEGUTACHTUNGSPFLICHT
.
64
A)
ABLEHNUNG
DER
BEGUTACHTUNG
.
64
B)
BEAMTENRECHTLICHE
VORSCHRIFTEN
.
64
C)
FOLGEN
BEI
UNGERECHTFERTIGTER
ABLEHNUNG
.
65
D)
KEINE
VERPFLICHTUNG
ZUR
ABGABE
EINER
EMPFEHLUNG
.
65
8.
ENTPFLICHTUNG/ENTBINDUNG
VON
DER
BEGUTACHTUNG
.
65
A)
GRUENDE
FUER
ENTBINDUNG
.
65
B)
FOLGEN
IM
HINBLICK
AUF
DIE
ENTSCHAEDIGUNG
.
66
C)
BESCHWERDE
.
66
9.
ANLEITUNGSPFLICHT
UND
KONTROLLFUNKTION
DER
FAMILIENRICHTERIN
.
66
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
66
B)
INANSPRUCHNAHME
DER
ANLEITUNGSPFLICHT
.
68
C)
FOLGEN
BEI
NICHTBEACHTUNG
RICHTERLICHER
ANWEISUNGEN
.
71
D)
UEBERLASSUNG
DER
GERICHTLICHEN
ENTSCHEIDUNG
.
71
E)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
71
II.
BEIM
VORGEHEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
72
1.
PRUEFUNGSPFLICHTEN
NACH
AUFTRAGSEINGANG
.
72
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
72
B)
UEBERPRUEFUNGSPFLICHT
FACHGEBIET
.
72
C)
UEBERPRUEFUNG
DER
FRAGESTELLUNG
.
73
D)
AUSWEITUNG
ODER
VERAENDERUNG
DES
BEWEISBESCHLUSSES
.
74
E)
UEBERPRUEFUNG
DER
KOSTEN
.
75
F)
WEITERE
UEBERPRUEFUNGSPFLICHTEN
.
75
2.
UMGANG
MIT
DEN
AKTEN
UND
SCHRIFTSAETZEN
.
75
A)
AKTENEINGANG
.
75
B)
INFORMATIONEN
AUS
DEN
AKTEN
.
76
C)
DOKUMENTE
NACH
AKTENEINGANG
.
77
D)
RUECKLEITUNG
DER
AKTEN
.
78
XVII
E)
EINGANG
VON
SCHRIFTSAETZEN
NACH
ABSCHLUSS
DES
GUTACHTENS
.
79
F)
UNTERLAGEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
80
G)
WEITERLEITUNG
DER
AKTEN
AN
DRITTE
.
81
H)
DATENSCHUTZ
.
81
I)
BESCHLUSSUEBERSENDUNG
.
81
J)
ELEKTRONISCHER
DATENVERKEHR
MIT
DEM
GERICHT
.
81
K)
WEITERGABE
DES
GUTACHTENS
ODER
SCHRIFTSTUECKE
AN
DRITTE
.
82
3.
VERPFLICHTUNG
ZUR
PERSOENLICHEN
ERSTATTUNG
DES
GUTACHTENS
.
82
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
82
B)
BEIGEZOGENE
SACHVERSTAENDIGE
.
84
C)
FACHLICHER
AUSTAUSCH
MIT
FACHKOLLEGEN
.
85
D)
HILFSKRAEFTE
.
85
E)
VERTRAUENSPERSON
.
87
F)
HOSPITATION
.
87
G)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
87
4.
DIE
VERPFLICHTUNG,
DAS
GUTACHTEN
INNERHALB
DER
GESETZTEN
FRIST
ZU
ERSTELLEN
.
88
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
88
B)
UEBERPRUEFUNG
DER
ZEITLICHEN
VERFUEGBARKEIT
.
89
C)
BESCHLEUNIGTES
VORGEHEN
.
89
D)
FRISTUEBERSCHREITUNG
.
89
5.
DIE
VERPFLICHTUNG,
NACH
BESTEM
WISSEN
ZU
HANDELN
.
91
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
92
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
92
C)
YYNACH
BESTEM
WISSEN
"
UND
VALIDITAET
.
94
6.
DIE
VERPFLICHTUNG,
NACH
BESTEM
GEWISSEN
ZU
HANDELN
.
94
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
94
B)
GEWISSENSPRUEFUNG
.
95
C)
GEWISSENSFRAGEN
.
95
D)
VERLETZUNG
.
95
E)
PFLEGE
DES
GEWISSENS
.
96
7.
DIE
VERPFLICHTUNG,
OEKONOMISCH
ZU
HANDELN
.
96
A)
ANFORDERUNG
.
96
B)
NOTWENDIGER/ERFORDERLICHER
AUFWAND
.
97
C)
KOSTENRAHMEN
.
97
8.
MITTEILUNGSPFLICHT
GEGENUEBER
DEM
GERICHT
.
99
A)
UMFANG
.
100
B)
ZUFAELLIG
ERHALTENE
INFORMATIONEN
.
101
C)
UEBERSCHREITEN
DES
VORGEGEBENEN
KOSTENRAHMENS
.
101
9.
VERSCHWIEGENHEITSPFLICHT
.
102
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
102
B)
GEHEIMNIS
.
102
C)
VERLETZUNG
DER
SCHWEIGEPFLICHT
.
103
D)
KEINE
VERLETZUNG
.
104
E)
EINWILLIGUNG
NOTWENDIG
.
104
F)
KEINE
VERLETZUNG
DER
VERSCHWIEGENHEITSPFLICHT
BEI
WEITERGABE
AN
PERSONAL
.
105
G)
SUPERVISION
.
105
H)
GRENZFAELLE
.
105
I)
KEINE
VERSCHWIEGENHEITSPFLICHT
.
107
J)
WEITERGABE
VON
INFORMATIONEN
.
108
K)
VERLETZUNGSFOLGEN
.
110
XVIII
10.
DATENSCHUTZ
.
110
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
111
B)
SCHUTZMASSNAHMEN
.
113
C)
LOESCHUNG
.
114
D)
E-MAIL-KOMMUNIKATION
.
115
E)
ONLINE-TERMINE
.
115
F)
VERWENDUNG
VON
CHATGPT
U.A
.
116
G)
DIGITALER
AUSTAUSCH
MIT
DEM
GERICHT
.
116
H)
ENTSCHAEDIGUNGSANTRAG
.
.116
I)
MELDEPFLICHT
.
116
11.
OFFENBARUNGSPFLICHT
.
116
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
117
B)
KEINE
OFFENBARUNGSPFLICHT
.
118
12.
VERPFLICHTUNG
ZUR
UNPARTEILICHKEIT
.
118
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
118
B)
UMFANG
.
118
C)
HALTUNG
.
119
D)
INHALT
.
119
E)
VERLETZUNG
DER
UNPARTEILICHKEIT
.
120
F)
KEINE
VERLETZUNG
DER
UNPARTEILICHKEIT
.
122
G)
GRENZFAELLE
.
122
H)
BEWAHRUNG
DER
UNABHAENGIGKEIT
.
123
13.
ERMITTLUNGSTAETIGKEIT
.
123
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
123
B)
ANKNUEPFUNGSTATSACHEN
.
124
C)
BEFUNDTATSACHEN
.
124
D)
ZUSATZTATSACHEN
.
125
E)
BEFRAGUNG
VON
DRITTEN
.
126
F)
INTERNETRECHERCHEN
.
127
G)
RELEVANTE
INFORMATIONEN
DURCH
EINE
VON
DER
BEGUTACHTUNG
BETROFFENE
PERSON,
DIE
EINEN
ANFANGSVERDACHT
BEGRUENDEN
128
H)
ZUFAELLIG
ERHALTE
INFORMATION
.
128
I)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
129
14.
TRANSPARENZ
BEI
DER
BEGUTACHTUNG
.
129
A)
RECHTLICHE
VORGABE
.
129
B)
UMFANG
UND
REICHWEITE
.
129
C)
KEINE
VERLETZUNG
DER
TRANSPARENZ
.
133
D)
GRENZFAELLE
.
134
E)
VERLETZUNG
DER
TRANSPARENZ
.
136
15.
DOKUMENTATIONS
UND
AUFBEWAHRUNGSPFLICHT
.
137
A)
WAEHREND
DER
BEGUTACHTUNG
.
137
B)
AUFBEWAHRUNG
NACH
ABSCHLUSS
DER
BEGUTACHTUNG
.
137
16.
SELBSTABLEHNUNG
.
138
A)
VOR
BEGINN
DER
BEGUTACHTUNG
.
139
B)
WAEHREND
DER
BEGUTACHTUNG
.
139
17.
ABLEHNUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
139
A)
UBERPRUEFUNGSPFLICHT
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
139
B)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
139
C)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
143
D)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
149
E)
RICHTERIN
SOLL
ABGELEHNT
WERDEN
.
151
XIX
III.
NACH
ABSCHLUSS
DER
BEGUTACHTUNG
.
151
1.
WUERDIGUNG
DES
GUTACHTENS
.
151
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
151
B)
ABWEICHUNG
VOM
GUTACHTEN
.
154
2.
WEITERES
GUTACHTEN
.
156
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
156
B)
GRUENDE
FUER
EIN
WEITERES
GUTACHTEN
.
156
C)
ABWAEGUNG
BEIDER
GUTACHTEN
.
157
3.
PRIVAT
ERSTELLTE
GUTACHTEN/EXPERTISEN
.
157
A)
PRIVAT
UND
PARTEIENGUTACHTEN
.
157
B)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
158
C)
PRIVATE
PSYCHOLOGISCHE
STELLUNGNAHME
ZUM
GUTACHTEN
.
159
D)
BEHOERDENGUTACHTEN
.
161
E)
COACHING,
BEGLEITUNG
EINES
ELTERNTEILS
.
161
4.
OBERGUTACHTEN
.
162
5.
URHEBERRECHT
.
163
A)
WEITERVERWERTUNG
DES
GUTACHTENS
IN
ANDEREN
GERICHTSVERFAHREN
.
163
B)
KOPIEN
UND
WEITERGABE
DES
GUTACHTENS
DURCH
DIE
BETEILIGTEN
163
C)
VEROEFFENTLICHUNG
IM
INTERNET
.
163
D)
GESCHUETZT
DURCH
DAS
URHEBERRECHT
.
163
6.
HAFTUNG
UND
STRAFRECHTLICHE
VERANTWORTUNG
.
164
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
164
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
166
C)
ABSICHERUNG
.
169
7.
GUTACHTENKOSTEN
.
169
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
169
B)
KOSTEN
.
171
C)
BESCHWERDE
GEGEN
GUTACHTENKOSTEN
.
171
8.
VERGUETUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
173
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
173
B)
VERGUETUNG
BEI
ZWEI
PARALLELEN
VERFAHREN
.
174
C)
GESTALTUNG
DES
VERGUETUNGSANTRAGS
.
174
D)
DREIMONATSFRIST
.
175
E)
ANSPRUCHSVORAUSSETZUNG
.
177
F)
STUNDENSATZ
.
180
G)
ZEITAUFWAND
.
180
H)
SONSTIGE
KOSTEN,
AUSLAGEN
.
182
I)
UMSATZSTEUER
BEIM
SACHVERSTAENDIGEN
.
186
J)
NICHT
VERGUETUNGSFAEHIGE
POSITIONEN
.
186
K)
BEARBEITUNG
DES
VERGUETUNGSANTRAGS
.
187
1)
GERICHTLICHE
UEBERPRUEFUNG
UND
FESTSETZUNG
.
188
M)
GRUENDE
ZUR
VERWEIGERUNG
BZW.
KUERZUNG
DER
VERGUETUNG
.
190
N)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG,
WELCHE
GRUENDE
EINE
KUERZUNG
ODER
VERSAGUNG
DER
VERGUETUNG
RECHTFERTIGEN
KOENNEN
.
195
O)
GRUENDE,
DIE
EINE
KUERZUNG
ODER
VERSAGUNG
NICHT
RECHTFERTIGEN
KOENNEN
.
196
9.
HINWEISE
ZUM
SCHUTZ
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
196
A)
HERABSETZUNG
DER
PERSON
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
197
B)
INTERNET
.
197
C)
BELEIDIGUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
198
D)
BEDROHUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
199
E)
SCHUTZMASSNAHMEN
.
200
XX
D.
DIE
AM
FAMILIENGERICHTLICHEN
VERFAHREN
BETEILIGTEN
PERSONEN
.
203
I.
SACHVERSTAENDIGER
UND
PERSONEN,
DIE
VON
DER
BEGUTACHTUNG
BETROFFEN
SIND
.
203
1.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZU
DEN
ELTERN
.
203
A)
ARBEITSVERHAELTNIS
SACHVERSTAENDIGER
-
ELTERN
.
203
B)
KEIN
SCHADEN
.
203
C)
BEZIEHUNGSGEFAELLE
.
204
D)
MITWIRKUNG
DER
ELTERN
.
204
E)
FREIWILLIGKEIT
.
206
F)
AUFKLAERUNGS
UND
BELEHRUNGSPFLICHT
.
206
G)
EINWILLIGUNG
.
209
H)
FOLGEN
BEI
WIDERRUF
DER
ZUSTIMMUNG
.
213
I)
BEDENKEN
GEGEN
AKTENLAGE
.
214
J)
KEINE
VERPFLICHTUNG
ZUR
INANSPRUCHNAHME
VIELER
HILFSMASSNAHMEN
MOEGLICH
.
215
K)
SCHWANGERSCHAFT
.
216
1)
RECHT
AUF
WEIGERUNG,
AN
DER
BEGUTACHTUNG
MITZUWIRKEN
.
216
M)
FOLGEN
BEI
WEIGERUNG,
AN
DER
BEGUTACHTUNG
MITZUWIRKEN
.
216
N)
WEIGERUNG
EINES
ELTERNTEILS
AN
DER
BEGUTACHTUNG
TEILZUNEHMEN
BEI
ZUSTIMMUNG
DER
BEGUTACHTUNG
DES
KINDES
.
217
O)
WEIGERUNG,
DAS
KIND
EINZUBEZIEHEN
.
218
P)
MOEGLICHKEITEN
DES
GERICHTS,
BEI
VERWEIGERUNG
DER
BETEILIGTEN
DAS
KIND
EINBEZIEHEN
ZU
LASSEN
.
218
Q)
VERWEIGERUNG
DER
ELTERN,
EIN
NICHT
VOM
BESCHLUSS
ERFASSTES
KIND
ZU
BEFRAGEN
.
220
R)
MOEGLICHKEITEN
DES
GERICHTS
BEI
VERWEIGERUNG
DER
BETEILIGTEN,
DRITTE
PERSONEN
DURCH
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
BEFRAGEN
ZU
LASSEN
.
220
S)
PARTEIOEFFENTLICHKEIT
.
220
T)
HALTUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
BEIM
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
(VGL.
-
RN.
1406)
.
224
U)
TOD
EINES
ELTERNTEILS
.
225
2.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
GESETZLICHEN
BETREUER
EINES
ELTERNTEILS
.
225
3.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
KIND
.
226
A)
RECHTLICHE
AUSGANGSLAGE
.
226
B)
DAS
14-JAEHRIGE
ODER
EINSICHTSFAEHIGE
KIND
.
226
C)
AUFKLAERUNGSPFLICHT
.
227
D)
EINWILLIGUNG
.
228
E)
FREIWILLIGKEIT
.
230
F)
ANWESENHEIT
DER
SORGEBERECHTIGTEN
.
230
G)
BELASTUNG
DURCH
EINBEZIEHUNG
.
231
H)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
231
II.
SACHVERSTAENDIGER
UND
ANDERE
FACHPERSONEN
.
233
1.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
ANWALT
.
233
A)
ANWALTSZWANG
.
234
B)
AUFGABE
DES
ANWALTS
.
234
C)
KONTROLLE
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
234
D)
ANTRAEGE
WEGEN
BESORGNIS
DER
BEFANGENHEIT
.
235
E)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
235
2.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
BEISTAND
.
237
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
237
B)
AUSSCHLUSS
EINES
BEISTANDES
.
237
XXI
C)
ROLLE
DES
BEISTANDES
.
238
D)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
238
3.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
ERGAENZUNGSPFLEGER
BZW.
VORMUND
.
238
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
238
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
241
4.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
VERFAHRENSBEISTAND
.
242
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
242
B)
ENTPFLICHTUNG
.
243
C)
RECHTE
DES
VERFAHRENSBEISTANDS
.
243
D)
AUFGABEN
DES
VERFAHRENSBEISTANDS
.
244
E)
ABGRENZUNG
ZU
ANDEREN
FACHPERSONEN
.
245
F)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
245
5.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
UMGANGSPFLEGER
.
246
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
246
B)
AUFGABEN
DES
UMGANGSPFLEGERS
.
247
C)
KEINE
AUFGABEN
DES
UMGANGSPFLEGERS
.
248
D)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
249
6.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
UMGANGSBEGLEITER
.
249
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
249
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
251
7.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUR
VERTRETERIN
DES
JUGENDAMTES
.
252
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
252
B)
BERATUNG
NACH
§§
17
UND
18
SGB
VIII
.
253
C)
MITWIRKUNG
IM
GERICHTLICHEN
VERFAHREN
NACH
§
50
SGB
VIII
.
254
D)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
255
8.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
WEITEREN
SACHVERSTAENDIGEN
.
257
9.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZUM
DOLMETSCHER
.
258
A)
BEAUFTRAGUNG
.
258
B)
AUSWAHL
.
258
C)
UEBERLASSUNG
DER
AKTEN
.
259
D)
KOSTENNOTE
.
259
E)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
260
10.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZU
DEN
PFLEGEELTERN
.
261
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
261
B)
VERHAELTNIS
ELTERNRECHT
-
RECHT
DER
PFLEGELTERN
.
262
C)
ELTERLICHE
SORGE
UND
PFLEGEVERHAELTNIS
.
262
D)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
262
III.
SACHVERSTAENDIGER
UND
NICHT
BETEILIGTE
PERSONEN
.
264
1.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZU
BEZUGSPERSONEN
.
264
A)
BEFRAGUNG
IST
ERLAUBT
.
265
B)
HINWEISPFLICHT
.
265
2.
STELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZU
FACHPERSONEN
ALS
INFORMANTEN
.
265
A)
ZUSTIMMUNG/EINWILLIGUNG
.
266
B)
SCHWEIGEPFLICHTENTBINDUNGSERKLAERUNG
.
267
C)
VERWEIGERUNG
DER
AUSKUNFT
VON
ZU
DER
SCHWEIGEPFLICHT
VERPFLICHTETEN
DRITTEN
.
268
D)
ATTESTE
.
269
E)
ARZT-,
KLINIK
ODER
SPZ-BERICHTE
U.A
.
269
F)
WIDERRUF
DER
SCHWEIGEPFLICHTSENTBINDUNG
.
270
G)
AUSKUENFTE
DER
POLIZEI
.
270
H)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
270
XXII
E.
FRAGEN
ZUM
SORGERECHT BEI
TRENNUNG
UND
SCHEIDUNG
.
275
I.
FRAGESTELLUNGEN
AN
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
BEI
VERFAHREN
ZUR
ELTERLICHEN
SORGE
BEI
TRENNUNGUND
SCHEIDUNG
.
275
1.
VORUEBERLEGUNGEN
.
275
2.
ES
BLEIBT
BEI
DER
GEMEINSAMEN
SORGE
.
276
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
276
B)
GEMEINSAME
SORGE
NACH
TRENNUNG
.
277
3.
EINZELFALLENTSCHEIDUNG
GEMAESS
§
1628
BGB
.
284
A)
NUR
BEI
ENTSCHEIDUNG
VON
ERHEBLICHER
BEDEUTUNG
.
285
B)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
FUER
EINZELFALLENTSCHEIDUNGEN:
.
286
4.
VOLLMACHTSERTEILUNG/ERMAECHTIGUNG
.
287
A)
GEGENSEITIG
BEI
GEMEINSAMER
SORGE
.
288
B)
BEI
SORGERECHTSUEBERTRAGUNG
.
288
C)
BEIM
TOD
EINES
ELTERNTEILS
.
289
D)
GEGENUEBER
DRITTEN
BEI
VERFAHREN
NACH
§
1666
BGB
.
289
E)
BEVOLLMAECHTIGUNG
DURCH
DRITTE
(ERGAENZUNGSPFLEGER/VORMUND)
.
289
F)
FORMULIERUNGEN
.
289
G)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
290
5.
REGELUNG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
ODER
VON
TEILBEREICHEN
.
290
A)
ANTRAG
.
291
B)
KINDESWOHLPRUEFUNG
.
293
C)
AUFHEBUNG
DER
GESAMTEN
GEMEINSAMEN
SORGE
UND
DIE
UEBERTRAGUNG
DER
ALLEINIGEN
ELTERLICHEN
SORGE
AUF
EINEN
ELTERNTEIL
.
294
D)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
294
E)
TEILUEBERTRAGUNGEN
DER
ELTERLICHEN
SORGE
.
297
F)
WEITERE
SORGERECHTLICHE
BEREICHE
(VGL.
-
RN.
399)
.
299
G)
WEITERE
FOLGEN
.
299
H)
UNTERHALTSVERPFLICHTUNG
.
299
6.
AUSGEWAEHLTE
KONFLIKTE
.
299
A)
GESCHWISTERTRENNUNG
.
299
B)
STRAFFAELLIGKEIT
UND
HAFT
EINES
ELTERNTEILS
.
300
C)
HERAUSGABE
DES
PASSES,
UNTERLAGEN
UND
PERSOENLICHER
GEGENSTAENDE
DES
KINDES
.
301
D)
URLAUBS
UND
FERIENREISEN
(VGL.
-
RN.
399)
.
302
E)
WOHNSITZ
DES
KINDES
.
302
F)
WOHNGELD
.
302
G)
BETREUUNG
EINES
SCHWERST-BEHINDERTEN
KINDES
.
302
H)
SCHULFESTE
.
303
I)
AUSWAHL
DER
SCHULE
.
303
J)
IMPFUNG
.
304
K)
RELIGIONSFRAGEN
.
304
1)
FOTOGRAFIEREN
UND
FILMEN
DES
KINDES
.
305
M)
BETREIBUNG
EINES
ERWERBSGESCHAEFTES
DURCH
EINEN
MINDERJAEHRIGEN
.
305
N)
HERAUSGABE
DES
KINDES
.
305
O)
WEITERE
BEREICHE
IM
ZUSAMMENHANG
MIT
ERZIEHUNGSKOMPETENZ
.
306
7.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
306
A)
SORGERECHT
UND
BETREUUNG
.
306
B)
EINBEZIEHUNG
DES
KINDES
.
306
C)
EINIGUNGSBEREITSCHAFT
DER
ELTERN
.
307
D)
ERFASSUNG
DER
KOOPERATIONSBEREITSCHAFT
UND
PROBLEMLOESEFAEHIGKEIT
307
E)
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
308
F)
SACHVERSTAENDIGE
ABWAEGUNG
.
310
XXIII
G)
ABWAEGUNG
BEZUEGLICH
EINES
EINGRIFFS
IN
DAS
SORGERECHT
.
310
H)
BEANTWORTUNG
DER
GERICHTLICHEN
FRAGE
.
313
I)
VORSCHLAEGE
ZUR
INTERVENTION
.
314
II.
DAS
YYKLEINE
SORGERECHT
"
FUER
STIEFELTERN
.
314
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
314
A)
ELTERNTEIL
IST
ALLEIN
SORGEBERECHTIGT
.
314
B)
BEI
GEMEINSAMER
SORGE
.
314
C)
RECHT
DES
KINDES
.
315
2.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
315
III.
ABAENDERUNG
EINER
ERGANGENEN
SORGERECHTSENTSCHEIDUNG
.
315
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
315
A)
KINDESWOHLSCHWELLEN
.
315
B)
ABAENDERUNG
EINES
PARITAETISCHEN
WECHSELMODELLS
.
316
C)
KRITERIEN
.
316
D)
RECHTSPRECHUNG
.
317
2.
RECHTSFOLGEN
NACH
ABAENDERUNG
.
317
3.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
318
A)
ERFASSUNG
DER
GRUENDE
FUER
DIE
ABAENDERUNG
EINER
SORGERECHTSREGELUNG
.
318
B)
FRUEHERER
HAUPTBETREUENDER
ELTERNTEIL
WILL
DAS
KIND
WIEDER
ZU
SICH
NEHMEN
.
318
C)
ABAENDERUNG
BEI
EINEM
ANSTEHENDEN
UMZUG
.
319
D)
WILLE
DES
KINDES
.
319
E)
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
319
F)
PROGNOSE
UND
BEANTWORTUNG
DER
FRAGESTELLUNG
.
320
IV.
REGELUNG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
BEI
NICHT
VERHEIRATETEN
ELTERN
.
320
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
320
A)
SORGEERKLAERUNG
.
320
B)
GEMEINSAME
SORGE
DURCH
BESCHLUSS
DES
GERICHTS
.
321
C)
ALLEINIGE
SORGE
DES
VATERS
.
322
D)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
322
E)
ABAENDERUNG
DER
GERICHTLICHEN
ENTSCHEIDUNG
.
324
2.
GEMEINSAME
ELTERLICHE
SORGE
BEI
MINDERJAEHRIGEN
ELTERN
.
324
3.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
324
A)
AUSGANGSSITUATION
.
325
B)
VORGEHEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
325
C)
ABKLAERUNG
DER
ERZIEHUNGSFAEHIGKEIT
(VGL.
-
RN.
947)
.
325
D)
ABKLAERUNG
DES
KONFLIKTNIVEAUS
.
326
E)
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
327
F)
BEANTWORTUNG
DER
GERICHTLICHEN
FRAGE
.
328
G)
ALTERNATIVE
MOEGLICHKEITEN
.
328
V.
UM
UND
WEGZUG
MIT
DEM
KIND
.
329
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
329
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
BEZUEGLICH
SORGERECHT
.
329
B)
BEREITS
ERFOLGTER
UMZUG
DES
KINDES
OHNE
GENEHMIGUNG
DES
GETRENNT
LEBENDEN
ELTERNTEILS
.
331
C)
UMZUG
OHNE
KIND
.
332
D)
UMZUG
DES
NICHT
BETREUENDEN
ELTERNTEILS
.
332
2.
RECHT
AUF
FREIZUEGIGKEIT
.
332
A)
UEBERPRUEFUNG
DER
MOTIVE
BEIM
WEGZIEHENDEN
.
333
B)
MOTIV:
VERHINDERUNG
DES
UMGANGS
.
333
C)
UEBERPRUEFUNG
DER
MOTIVE
BEIM
ZURUECKBLEIBENDEN
.
333
D)
MOTIVE
DES
KINDES
.
333
XXIV
3.
ASPEKTE
BEIM
UMZUG
AN
WEITER
ENTFERNTE
WOHNORTE
.
334
A)
AUSWIRKUNGEN
AUF
DAS
KIND
.
334
B)
HOLEN UND
BRINGEN
.
335
C)
WEITERE
SORGERECHTSRELEVANTE
ASPEKTE
.
336
4.
BESONDERHEITEN
BEIM
UMZUG
INS
AUSLAND
.
337
A)
HAUSBESUCH
.
337
B)
BESUCHSREGELUNGEN
.
337
C)
KULTURELLE
UNTERSCHIEDE
.
337
D)
BEACHTUNG
UNTERSCHIEDLICHER
RECHTSORDNUNGEN
.
338
E)
MOEGLICHKEITEN
FUER
DIE
ABSICHERUNG
EINER
VEREINBARUNG
.
338
5.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
339
A)
AUSGANGSLAGE
.
339
B)
FOLGERUNGEN
AUS
DEN
RECHTLICHEN
RAHMENBEDINGUNGEN
.
339
C)
FRAGEN,
DIE
DAS
VORGEHEN
LEITEN
KOENNEN
.
340
VI.
NAMENSAENDERUNG
DES
KINDES
.
342
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
342
A)
NAMENSGEBUNG
.
342
B)
NAMENSAENDERUNG
.
343
C)
ERSETZUNG
DER
EINWILLIGUNG
.
343
D)
ZUSTIMMUNG
.
344
E)
RECHTLICHE
BEWERTUNG
.
344
F)
KINDESWOHLSCHWELLE
.
344
G)
BEWEISLAST
.
345
H)
DOPPELNAMEN
.
346
I)
RECHTSPRECHUNG
.
346
2.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
347
A)
AUSGANGSLAGE
.
347
B)
DIAGNOSTIK
.
348
C)
NAME
UND
IDENTITAETSENTWICKLUNG
.
349
D)
NAME
UND
ALTER
DES
KINDES
.
349
E)
BEWERTUNGSHILFE
.
350
F)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
350
F.
FRAGEN
ZU
BETREUUNGSREGELUNG/UMGANG/KONTAKT
DES
KINDES
MIT
DEN
ELTERN
BEI
TRENNUNG
UND
SCHEIDUNG
.
351
I.
UMGANGSREGELUNG:
HINWEISE
AUS
DEM
RECHT
.
352
1.
REICHWEITE
DES
UMGANGSRECHTS
.
353
A)
KINDESWOHLSCHWELLE
.
353
B)
BEI
FREMDUNTERBRINGUNG
.
354
C)
UMGANGSRECHT:
SORGERECHT/ALLTAGSENTSCHEID
.
354
D)
GRENZE
DES
UMGANGSRECHTS
.
355
E)
UMGANGSVERZICHT
.
356
F)
VERWIRKUNG
.
356
G)
BEZUG
ZUM
UNTERHALT
.
356
H)
EINSCHRAENKUNG
DES
UMGANGSRECHTS
.
357
I)
FUER
ALLE
KINDER
.
357
J)
ALTER
DES
KINDES
.
357
K)
KINDESWILLE
.
357
2.
PFLICHTEN
DER
ELTERN
BEIM
UMGANG
.
358
A)
PFLICHT,
DES
HAUPTSAECHLICH
BETREUENDEN
ELTERNTEILS,
DEN
UMGANG
ZU
ERMOEGLICHEN
.
358
XXV
B)
DER
GETRENNT
LEBENDE
ELTERNTEIL
HAT
DIE
PFLICHT,
DEN
UMGANG
WAHRZUNEHMEN
.
359
C)
KEINE
PFLICHT
DES
KINDES
.
359
D)
KOSTEN
DES
UMGANGS
.
360
3.
INHALT
DES
UMGANGSRECHTS
.
360
A)
ART
DES
UMGANGS
.
360
B)
ZWECK
DES
UMGANGSRECHTS
.
361
4.
GERICHTLICHE
REGELUNG
DES
UMGANGS
.
361
A)
REGELUNGSKOMPETENZ
.
361
B)
ABLEHNUNG
EINER
UMGANGSREGELUNG
.
361
C)
VERFAHRENSLEITLINIE
.
362
5.
GERICHTLICHE
AUSGESTALTUNG
DES
UMGANGS
.
362
A)
INDIVIDUELLE
REGELUNG
.
362
B)
KONKRETE
AUSGESTALTUNG
.
363
C)
ANWESENHEIT
DRITTER
PERSONEN
BEIM
UMGANG
.
366
D)
UMGANG
DES
KINDES
MIT
DRITTEN
PERSONEN
.
366
E)
BEI
AUSFALL
EINER
UMGANGSREGELUNG
.
367
F)
UEBERNACHTUNGEN
.
368
G)
BERUECKSICHTIGUNG
UMFANGREICHER
SPORT
UND
FREIZEITAKTIVITAETEN
DES
KINDES
.
368
H)
FERIENREGELUNG
.
368
I)
FEIERTAGSREGELUNG
.
370
J)
FLUEGE
FUER
DAS
KIND
.
371
K)
TEILNAHME
DES
GETRENNT
LEBENDEN
ELTERNTEILS
AN
OEFFENTLICHEN
VERANSTALTUNGEN
.
371
6.
BRIEFLICHE,
TELEFONISCHE
UND
VIRTUELLE
UMGANGSKONTAKTE
.
371
A)
VERPFLICHTUNG
DES
BETREUENDEN
ELTERNTEILS
.
372
B)
VERPFLICHTUNG
DES
KINDES
.
372
C)
ERREICHBARKEIT
DER
ELTERN
.
372
D)
GESCHENKE
.
372
E)
BRIEFGEHEIMNIS
.
372
7.
ELTERNTEIL
NIMMT
UNABHAENGIG
VON
EINER
UMGANGSREGELUNG
KONTAKT
MIT
DEM
KIND
AUF
.
373
8.
UMGANGSBERECHTIGTER
ELTERNTEIL
MOECHTE
ANDEREN
UMGANG
ALS
GERICHTLICH
AUFGRUND
VON
KINDESWOHLGESICHTSPUNKTEN
FESTGELEGT
.
373
9.
ELTERNTEIL
NIMMT
KEINEN
KONTAKT
ZUM
KIND
AUF
.
374
A)
KEINE
DURCHSETZBARE
VERPFLICHTUNG
.
374
B)
GRUENDE
SEITENS
DES
ELTERNTEILS
.
375
10.
UMGANG
UND
KINDESWILLE
.
375
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
375
B)
BEACHTLICHER
KINDESWILLE
.
375
C)
BERUECKSICHTIGUNG
EINES
ABLEHNENDEN
KINDES
WILLENS
.
375
D)
ALTERNATIVE
MOEGLICHKEITEN
ZUM
BEZIEHUNGSERHALT
BEI
ABLEHNENDEM
KINDESWILLEN
.
376
11.
GERICHTLICHES
VORGEHEN
BEI
UMGANGSKONFLIKTEN
.
377
A)
AUFLAGEN
AN
DIE
ELTERN
.
377
B)
FOLGEN
BEI
UMGANGSBEHINDERUNGEN
.
378
C)
MASSNAHMEN
NACH
§
1666
BGB
.
379
D)
ERSATZANSPRUECHE
BEI
VERLETZUNGEN
DES
UMGANGSRECHTS
.
379
E)
KOSTEN
DES
VERFAHRENS
.
379
F)
ERGAENZUNGSPFLEGER
FUER
UMGANG
.
379
G)
ANBAHNUNG
EINES
UMGANGS
.
380
H)
BEGLEITETER,
BETREUTER
UND
BESCHUETZTER
UMGANG
.
380
XXVI
I)
BEGLEITETER
UMGANG
ALS
INTERVENTION
.
383
J)
BEGLEITETER
UMGANG
ZUR
AUFRECHTERHALTUNG
DES
ELTERN
KIND
KONTAKTES
.
384
12.
UMGANGSBESCHRAENKUNG
UND
AUSSCHLUSS
DES
UMGANGS
.
385
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
385
B)
UEBERPRUEFUNG
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
.
387
C)
ZEITLICHE
BEGRENZUNG
.
387
D)
UNBEFRISTETER
UMGANGSAUSSCHLUSS
.
388
E)
ZUR
ABAENDERUNG
EINER
UMGANGSEINSCHRAENKUNG
.
388
F)
BRIEFKONTAKT
.
388
G)
ZUM
AUSKUNFTSANSPRUCH
.
388
H)
AMTSERMITTLUNG
.
388
I)
KINDESWOHLSCHWELLE
IM
HINBLICK
AUF
DEN
AUSSCHLUSS
DES
UMGANGS
.
389
J)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
389
K)
NAEHERUNGSVERBOT
ZUM
KIND
.
393
1)
ZUM
UMGANG
DES
FREMDUNTERGEBRACHTEN
KINDES
MIT
DEN
ELTERN
.
393
M)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
393
13.
SORGERECHTLICHE
UEBERPRUEFUNG
.
394
A)
EINSETZUNG
EINES
ERGAENZUNGSPFLEGERS
FUER
DIE
AUSGESTALTUNG
DES
UMGANGS
.
395
B)
UEBERTRAGUNG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
AUF
DEN
ANDEREN
ELTERNTEIL
.
395
C)
ENTZUG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
.
395
14.
ORDNUNGSMITTEL
.
396
A)
GEGENUEBER
DEM
BETREUENDEN
ELTERNTEIL
.
396
B)
ZWANGSMASSNAHMEN
GEGENUEBER
DEM
BETREUENDEN
ELTERNTEIL
.
397
C)
GEGENUEBER
DEM
ERGAENZUNGSPFLEGER
.
397
D)
GEGENUEBER
DEM
UMGANGSBERECHTIGTEN
ELTERNTEIL
.
397
E)
GEGENUEBER
DEM
KIND
.
397
15.
WEITERE
MASSNAHMEN
ZUM
SCHUTZ
DER
FAMILIE
.
398
A)
WOHNUNGSZUWEISUNG
.
398
B)
ANNAEHERUNGS
UND
KONTAKTVERBOT
.
398
C)
GEWALTSCHUTZGESETZ
.
398
II.
ABAENDERUNG
EINER
UMGANGSREGELUNG
.
398
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
399
A)
ANTRAG
.
399
B)
KINDESWOHLSCHWELLE
.
399
2.
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
400
A)
GRUENDE,
DIE
EINE
ABAENDERUNG
BEGRUENDEN
KOENNEN
(AUSWAHL)
.
400
B)
GRUENDE,
DIE
EINE
ABAENDERUNG
NICHT
BEGRUENDEN
.
400
III.
HINWEISE
AUS
DER
PSYCHOLOGIE/SCHEIDUNGSFORSCHUNG
FUER
BETREUUNGS-/
UMGANGSREGELUNGEN
.
400
1.
AUSGANGSLAGE
BEI
BETREUUNGS-/UMGANGSKONFLIKTEN
DER
ELTERN
.
400
A)
ANTEIL
AN
DER BETREUUNGSZEIT
.
401
B)
UMGANGSHAEUFIGKEIT
.
401
C)
VAETER
ZIEHEN
SICH
ZURUECK
.
402
D)
GRUENDE
FUER
KONTAKTREDUZIERUNG/KONTAKTABBRUCH
EINER
BEZUGSPERSON
.
403
E)
DEN
KONTAKT
UNTERSTUETZENDE
FAKTOREN
.
404
2.
BETREUUNGSREGELUNGEN
AUS
SICHT
DER
SCHEIDUNGSFORSCHUNG
.
404
A)
KEIN
STANDARD
.
404
B)
UMGANG
UND
KINDESWOHL
.
405
C)
FAKTOREN,
DIE
EINE
BETREUUNGSREGELUNGEN
FUER
DAS
KIND
BELASTEN
.
409
XXVII
D)
MOEGLICHKEITEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
411
E)
BERATUNG
UND
HILFESTELLUNG
.
412
3.
UMGANGS
UND
BETREUUNGSREGELUNGEN
BEI
KINDERN
VON
GEBURT
BIS
VIERJAHREN
.
412
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
413
B)
BETREUUNGSREGELUNGEN
AUS
PSYCHOLOGISCHER
SICHT
.
413
C)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
FUER
DIE
ERARBEITUNG
EINER
UMGANGSREGELUNG
.
416
D)
ASPEKTE
FUER
DIE
ERARBEITUNG
EINER
BETREUUNGSREGELUNG
.
418
4.
UMGANGS
UND
BETREUUNGSREGELUNGEN
BEI
KINDERN
VON
VIER
BIS
ACHT
JAHREN
.
420
A)
ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE
AUSGANGSLAGE
.
420
B)
MAEDCHEN
UND
JUNGEN
.
421
C)
ABSTIMMUNGSBEDARF
.
421
D)
AUFFAELLIGE
REAKTIONEN
DES
KINDES
.
421
E)
ASPEKTE
FUER
DIE
ERARBEITUNG
EINER
BETREUUNGSREGELUNG
.
423
F)
BETREUUNGSMODELLE
.
423
5.
BETREUUNGSREGELUNG
FUER
KINDER
AB
SPAETERER
KINDHEIT
.
423
A)
ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE
AUSGANGSLAGE
.
423
B)
TRENNUNGSREAKTION
.
424
C)
BETREUUNGSMODELL
.
426
D)
ABSTIMMUNGSBEDARF
.
426
6.
BETREUUNGSREGELUNG
FUER
KINDER
AB
DER
PUBERTAET
.
426
A)
ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE
AUSGANGSLAGE
.
426
B)
TRENNUNGSREAKTION
.
427
7.
UMGANGSPROBLEME,
UMGANGSABLEHNUNG,
UMGANGSVERWEIGERUNG
SEITENS
DES
KINDES
.
427
A)
GRUENDE,
DIE
IN
DER
TRENNUNGSGESCHICHTE
LIEGEN
.
428
B)
NEUE
PARTNER
.
429
C)
UMGEBUNGSVARIABLEN
.
429
D)
VERSCHIEDENE
WOHNORTE
.
429
E)
GESCHWISTER
.
429
F)
STIEFFAMILIE
.
430
G)
ANDERE
GRUENDE
.
430
8.
FAMILIAERE
GEWALT
.
430
9.
ASPEKTE
BEI
FAMILIEN
MIT
MIGRATIONSHINTERGRUND
.
431
10.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
FUER
SEIN
VORGEHEN
BEI
FRAGEN
ZUR
UMGANGS-/BETREUUNGSREGELUNG
.
431
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
431
B)
VOREINSTELLUNG
.
431
C)
ABKLAERUNG
VON
BELASTUNGSFAKTOREN
.
432
D)
STUETZ
UND
RISIKOFAKTOREN
.
432
E)
ABKLAERUNG
DER
ABLEHNUNGSGRUENDE
.
432
F)
ABKLAERUNG
DER
INTENSITAET
DER
ABLEHNUNG
.
433
G)
DIAGNOSTISCHE
HINWEISE
.
433
H)
BEWERTUNG
UND
ABWAEGUNG
BEI
UMGANGSVERWEIGERUNG
DES
KINDES
434
I)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
FUER
INTERVENTIONSZIELE
.
436
11.
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN/PROZESSORIENTIERTES
VORGEHEN
.
436
A)
VERSTAENDNIS
FUER
DIE
ELTERN
.
438
B)
UNTERSTUETZUNG
DES
KINDES
DURCH
DIE
ELTERN
.
438
C)
KONKRETE
GESTALTUNG
DES
UMGANGS
.
439
D)
GELTUNG
DER
GERICHTLICHEN
UMGANGSREGELUNG
.
440
E)
RATSCHLAEGE
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ZU
BEGINN
DER
BEGUTACHTUNG
.
440
XXVIII
F)
WIEDERHERSTELLUNG
DES
ELTERN-KIND-KONTAKTES
.
441
G)
KIND
MOECHTE
MEHR
UMGANG
.
443
H)
WEITERE
INTERVENTIONEN
.
444
I)
FREMDUNTERGEBRACHTES
KIND
.
444
12.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
FUER
DIE
KONKRETISIERUNG
EINER
BETREUUNGSREGELUNG
.
444
A)
STANDARDISIERTE
BETREUUNGSREGELUNG
.
444
B)
ZEITLICH
FIXIERTE
BETREUUNGSREGELUNG
.
445
C)
FERIENREGELUNG
.
446
D)
BESONDERE
EREIGNISSE
.
449
E)
KINDERGARTEN
UND
SCHULFESTE
.
449
F)
KOSTEN
.
449
G)
ORGANISATION
DER
UEBERGABEN
.
450
H)
TELEFONATE
.
451
I)
ELTERN-KIND-KONTAKT
MIT
NEUEN
MEDIEN
.
452
J)
WEITERE
KONTAKTMOEGLICHKEITEN
.
454
K)
HOLEN
UND
FAHRTEN
FUER
DIE
KINDER
.
455
1)
ERKRANKUNG
DES
KINDES
.
457
M)
ERKRANKUNG
DES
GETRENNT
LEBENDEN
ELTERNTEILS
.
458
N)
BEI
INFEKTIONSRISIKEN
.
458
O)
ANWESENHEIT
DRITTER
PERSONEN
.
458
P)
ABSTIMMUNGSMOEGLICHKEITEN
.
458
13.
BEANTWORTUNG
DER
FRAGESTELLUNG
.
459
A)
UEBERPRUEFUNG
DER
FRAGESTELLUNG
.
459
B)
VERBINDLICHKEIT
.
459
C)
SCHIEDSKLAUSEL
.
460
D)
EMPFEHLUNG
BERATUNG
.
460
14.
EMPFEHLUNG
UMGANG
EINSCHRAENKENDE
MASSNAHMEN
.
460
A)
REDUZIERUNG
DER
UMGANGSHAEUFIGKEIT
.
460
B)
EMPFEHLUNG
UMGANGSPFLEGER
.
461
C)
EMPFEHLUNG
BEGLEITETER
UMGANG
.
461
D)
EMPFEHLUNG
BETREUTER
(UNTERSTUETZENDER)
UMGANG
.
464
E)
EMPFEHLUNG
KONTROLLIERTE
KINDESUEBERGABE
.
465
F)
EMPFEHLUNG
THERAPIE
FUER
DAS
KIND
.
465
G)
AUSSCHLUSS
DES
UMGANGS
.
465
15.
EMPFEHLUNG
VON
ORDNUNGSMITTELN
.
465
A)
KEINE
WISSENSCHAFTLICHE
BASIS
FUER
EMPFEHLUNG
.
466
B)
ORDNUNGSGELD
.
466
C)
ORDNUNGSHAFT
(VGL.
RN.
83)
.
466
16.
EMPFEHLUNG
WECHSEL
DES
LEBENSSCHWERPUNKTES
.
467
A)
KEINE
BESTRAFUNG
.
467
B)
DATENGRUNDLAGE
FUER
WECHSEL
.
467
C)
EMPFEHLUNG
FUER
DIE
UNTERBRINGUNG
DES
KINDES
IN
EINER
INSTITUTION
.
468
D)
KONTAKT
ZUM
DANN
ANDEREN
ELTERNTEIL
.
469
17.
ZUSAMMENFASSENDE
FOLGERUNG
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
BEI
ERHEBLICHEN
UMGANGSSCHWIERIGKEITEN
.
469
IV.
BETREUUNGSMODELLE
UND
WECHSELMODELL
.
470
1.
BETREUUNGSMODELLE
-
BEGRIFFLICHKEITEN
.
471
A)
BETREUUNG
UNTER
CA.
30
%
DER
BETREUUNGSZEIT
.
471
B)
BETREUUNG
UEBER
30
%
DER
BETREUUNGSZEIT
.
471
C)
NESTMODELL
.
472
D)
INTERNAT
.
472
XXIX
2.
RECHTLICHE
AUSGANGSLAGE
.
473
A)
AUFENTHALTSBESTIMMUNGSRECHT/WECHSELMODELL
.
473
B)
ERWEITERTE
UMGANGSREGELUNG
.
473
C)
FERIENREGELUNG
BEI
PARITAETISCHEM
WECHSELMODELL
.
474
D)
SCHULWAHL
.
474
E)
KINDESWOHLSCHWELLEN
.
474
F)
ABAENDERUNG
EINES
WECHSELMODELLS
.
475
G)
KINDESWOHLSCHWELLE
BEI
ABAENDERUNG
.
475
H)
INDIVIDUELLE
REGELUNG
.
476
3.
VORAUSSETZUNGEN
FUER
EIN
PARITAETISCHES
WECHSELMODELL
AUS
RECHTLICHER
SICHT
.
476
A)
KEINE
VORAUSSETZUNGEN
FUER
DAS
WECHSELMODELL
.
476
B)
VORAUSSETZUNG
FUER
EIN
WECHSELMODELL
.
476
4.
WEITERE
RECHTLICHE
FOLGEN
DES
PARITAETISCHEN
WECHSELMODELLS
.
477
A)
ALLTAGSENTSCHEID
.
477
B)
UNTERHALT
.
478
C)
WEITERE
FINANZIELLE
FOLGEN
.
478
D)
HAFTUNG
.
478
E)
BESTIMMUNG
DES
AUFENTHALTES
.
479
5.
EINIGE
HINWEISE
ZUR
HAEUFIGKEIT
DES
PARITAETISCHEN
WECHSELMODELLS
IM
INTERNATIONALEN
VERGLEICH
.
479
6.
ARGUMENTE
FUER
DAS
WECHSELMODELL
.
480
A)
AUS
PRAKTISCHER
SICHT
.
480
B)
BEI
ELTERNEINIGUNG
.
480
C)
BEI
UNEINIGKEIT
DER
ELTERN
.
480
D)
BERUFSTAETIGKEIT
DER
ELTERN
.
481
E)
FREIZEIT
.
481
7.
WECHSELMODELL
UND
KINDESWOHL
.
481
A)
WECHSELMODELL
UND
SCHEIDUNGSFORSCHUNG
.
481
B)
FOLGEN
DER
ELTERNTRENNUNG
FUER
DAS
KIND
.
484
C)
KINDESWILLE
.
487
D)
GLEICHWERTIGKEIT,
GERECHTIGKEIT
UND
FAIRNESS
FUER
DIE
ELTERN
.
487
8.
WECHSELMODELL
UND
ALTER
DES
KINDES
.
488
A)
SAEUGLINGE
UND
KLEINKINDER
.
488
B)
KINDERGARTENALTER
.
489
9.
WECHSELMODELLE
UND
KONFLIKTNIVEAU
.
490
10.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
491
A)
BETREUUNG
BIS
ZUR
TRENNUNG
.
491
B)
MOTIVE
DER
ELTERN
.
491
C)
HINWEISE
FUER
DIE
DIAGNOSTIK
.
492
D)
HINWEISE
FUER
DAS
HIN
WIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
494
E)
INTEGRATIVE
PSYCHOLOGISCHE
BEWERTUNG
FUER
DIE
ERARBEITUNG
EINES
WECHSELMODELLS
AUS
PSYCHOLOGISCHER
SICHT
.
495
F)
FOLGEN
EINES
WECHSELMODELLS
OHNE
ZUSTIMMUNG
BEIDER
ELTERN
.
497
G)
EMPFEHLUNG
DES
WECHSELMODELLS
UND
HOCHKONFLIKT
.
497
V.
UMGANG
DES
LEIBLICHEN,
ABER
NICHT
RECHTLICHEN
VATERS
.
498
1.
ZWECK
UND
UMFANG
.
499
A)
UMGANGSPFLEGSCHAFT
.
499
B)
BEGLEITETER
UMGANG
.
499
C)
RECHT
DES
KINDES
.
499
D)
PFLICHTEN
DES
BIOLOGISCHEN
VATERS
.
499
E)
VATERSCHAFT
.
499
XXX
2.
VORAUSSETZUNG
FUER
UMGANG
.
500
A)
ERNSTHAFTES
INTERESSE
UND
KINDESWOHLDIENLICHKEIT
.
500
B)
VERMUTUNG
FUER
DAS
ERNSTHAFTE
INTERESSE
.
500
C)
KEINE
VERMUTUNG
.
500
3.
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
500
4.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
501
A)
ERNSTHAFTES
INTERESSE
.
501
B)
FAMILIAERE
KONSTELLATIONEN
.
501
C)
MOTIVE
.
502
D)
PSYCHOLOGISCHE
FRAGEN
IM
HINBLICK
AUF
UMGANG
.
503
E)
IDENTITAET
.
503
F)
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
504
G)
BEANTWORTUNG
DER
FRAGESTELLUNG
.
504
H)
AUSKUNFTSANSPRUCH
.
504
VI.
UMGANG
MIT
EINEM
ELTERNTEIL,
DER
SICH
IN
HAFT
BEFINDET
.
505
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
505
2.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
506
A)
AUSGANGSLAGE
.
506
B)
VORGEHEN
.
506
C)
PSYCHOLOGISCHE
FRAGEN
.
507
D)
MOEGLICHKEITEN
DES
UMGANGS
IN
DER
HAFTANSTALT
.
507
E)
EINBEZIEHUNG
DES
KINDES
.
509
F)
BEANTWORTUNG
DER
GERICHTLICHEN
FRAGE
.
509
VII.
AUSKUNFTSANSPRUCH
.
510
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
510
A)
AUSKUNFTSANSPRUCH
.
510
B)
WILLE
DES
KINDES
.
513
C)
AUSKUNFTSPFLICHT
.
513
D)
FOLGEN
FUER
DEN
BETREUENDEN
ELTERNTEIL
.
514
2.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
514
G.
FRAGEN
ZUM
UMGANG
DES
KINDES
MIT
BEZUGSPERSONEN
.
515
I.
UMGANG
DES
KINDES
MIT
GROSSELTERN
UND
GESCHWISTERN
.
515
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
515
A)
AMTSVERFAHREN
.
515
B)
DIENLICHKEIT
.
515
C)
RECHTE
UND
PFLICHTEN
DER
GROSSELTERN/GESCHWISTER
.
517
2.
AUSGESTALTUNG
DES
UMGANGS
.
518
A)
GROSSELTERN
HABEN
BEREITS
UMGANG
.
518
B)
RANGFOLGE
.
518
C)
WEITERE
ASPEKTE
.
518
D)
EINSCHRAENKUNGEN
DES
UMGANGS
.
519
II.
UMGANG
DES
KINDES
MIT
ENGEN
BEZUGSPERSONEN
.
520
1.
AUSGANGSLAGE
.
520
2.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
521
A)
VORAUSSETZUNG:
DIENLICHKEIT
.
521
B)
VORAUSSETZUNG:
SOZIAL-FAMILIAERE
BEZIEHUNG
.
521
C)
DEFINITION
.
521
3.
BINDUNGSPERSONEN
.
523
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
523
B)
ERZIEHUNGSKOMPETENZ
DER
ELTERN
.
523
C)
UMGANGSREGELUNG
DES
KINDES
MIT
DRITTEN
.
523
XXXI
III.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
523
1.
BEDEUTUNG
DER
VERWANDTSCHAFT
.
524
2.
DIAGNOSTIK
.
524
A)
ASPEKTE
DER
BEZIEHUNG
.
524
B)
MOTIVE
DER
BEZUGSPERSONEN
.
524
C)
SITUATION
DES
KINDES
.
524
3.
BEWERTUNG
IM
HINBLICK
AUF
DAS
KINDES
WOHL
.
524
A)
PSYCHOLOGISCHE
ASPEKTE
.
524
B)
BEWERTUNG
.
525
C)
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
525
D)
BESUCHSREGELUNGEN
.
526
E)
BERATUNGSANSPRUCH
.
526
IV.
UMGANG
MIT
HAUSTIEREN
.
527
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
527
2.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
527
H.
FRAGEN
ZU
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
529
I.
ENTZUG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
.
529
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
BEI
VERFAHREN
NACH
§
1666
BGB
.
529
A)
GLEICHZEITIGE
VERFAHREN
NACH
§§
1671
UND
1666
BGB
.
530
B)
INOBHUTNAHME
.
530
C)
AMTSVERFAHREN
.
531
D)
AMTSERMITTLUNG
.
531
E)
ABSCHLUSS
DES
VERFAHRENS
.
531
F)
FREIWILLIGKEIT
DER
BEGUTACHTUNG
.
532
G)
ABWENDUNG
EINER
BESTEHENDEN
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
532
H)
MASSNAHMEN
DES
JUGENDAMTES
.
532
I)
HERAUSGABE
DES
KINDES
.
532
2.
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
UND
GERICHTLICHE
EINGRIFFE
INS
ELTERNRECHT
.
532
A)
WAHRSCHEINLICHKEIT
EINES
SCHWEREN
SCHADENS
.
533
B)
ZWEISTUFIGE
PRUEFUNG
.
534
C)
GRENZEN
DES
EINGRIFFS
INS
ELTERNRECHT
.
534
D)
ERFORDERLICHKEIT
DER
GERICHTLICHEN
MASSNAHME
.
535
E)
EIGNUNG
DER
GERICHTLICHEN
MASSNAHME
.
535
F)
ANGEMESSENHEIT
DER
GERICHTLICHEN
MASSNAHME
.
536
G)
FUER
JEDES
GESCHWISTERKIND
.
536
H)
UMFANG
DER
HILFEMASSNAHMEN
.
536
3.
GEFAEHRDUNGSPRUEFUNG
UND
SORGERECHTLICHE
MASSNAHMEN
.
536
A)
GEFAEHRDUNGSPRUEFUNG
BEI
ZUSAMMENLEBENDEN
ELTERN
.
536
B)
GEFAEHRDUNGSPRUEFUNG
BEI
GETRENNT
LEBENDEN
ELTERN
.
537
C)
GEFAEHRDUNG
DURCH
DRITTE
PERSONEN
.
537
D)
VOR
DER
GEBURT
DES
KINDES
.
538
E)
VERSCHULDEN
.
538
F)
GERICHTLICHE
MASSNAHMEN
DES
§
1666
BGB
ABS.
3
BGB
.
538
G)
UBERPRUEFUNGSPFLICHT
DES
GERICHTS
OHNE
EINGRIFF
IN
DAS
SORGERECHT
540
H)
(TEIL-)ENTZUG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
.
541
I)
ELTERNRECHT
UND
TRENNUNG
DES
KINDES
VON
DEN
ELTERN
.
544
J)
ELTERNRECHT
BEI
FREIWILLIGER
UNTERBRINGUNG
DES
KINDES
BEI
DRITTEN
545
K)
HERAUSGABE
DES
KINDES
.
545
1)
WEITERE
RECHTSFOLGEN
.
546
M)
WEITERE
MOEGLICHE
GERICHTLICHE
VERFAHREN
.
546
N)
ERGAENZUNGSPFLEGER
ODER
VORMUND
.
546
XXXII
O)
AENDERUNG
UND
AUFHEBUNG
EINER
GERICHTLICH
ERGANGENEN
ENTSCHEIDUNG
.
550
P)
ERNEUTE
KINDESWOHLPRUEFUNG
.
550
Q)
GRUENDE,
DIE
EINGRIFFE
NACH
§
1666
BGB
NICHT
RECHTFERTIGEN
.
550
R)
GRUENDE,
DIE
EINGRIFFE
NACH
§
1666
BGB
RECHTFERTIGEN
.
552
R)
§
1666
BGB
UND
MEDIZINISCHE
VERSORGUNG
.
554
S)
SCHULBESUCH
.
554
T)
HIN
WIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
554
4.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
554
A)
ASPEKTE
DER
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
555
B)
VERNACHLAESSIGUNG
.
555
C)
PHYSISCHE
EBENE
(KOERPERLICHE)
VERNACHLAESSIGUNG
.
556
D)
PSYCHISCHE/EMOTIONALE/VERBALE/SEELISCHE
MISSHANDLUNG
.
556
E)
KOERPERLICHER
MISSBRAUCH/MISSHANDLUNG
.
559
F)
(SEXUELLER)
MISSBRAUCH
.
559
G)
DAS
KIND
IM
STICH
LASSEN
UND
ES
SICH
SELBST
UEBERLASSEN
.
560
H)
VERLETZUNG
DER
AUFSICHTSPFLICHT
.
560
I)
MUENCHHAUSEN-BY-PROXY
.
560
J)
FEHLENDE
ELTERLICHE
KOMPETENZ
BEI
STOERUNGEN
IM
KINDES
UND
JUGENDALTER
.
560
K)
AUTONOMIEKONFLIKTE
JUGENDLICHER
.
561
1)
RISIKOFAKTOREN
.
561
M)
SCHUTZFAKTOREN
.
565
N)
ANFORDERUNGEN
AN
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
566
O)
DATENERHEBUNG
.
567
P)
FOLGEN
EINER
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
570
Q)
FOLGEN
VON
VERNACHLAESSIGUNG
.
571
R)
EINSCHAETZUNG
DES
VERNACHLAESSIGUNGSRISIKOS
.
571
S)
EINSCHAETZUNG
DES
MISSHANDLUNGSRISIKOS
.
572
T)
EINSCHAETZUNG
DES
MISSBRAUCHSRISIKOS
.
573
U)
EINSCHAETZUNG
VON
AUTONOMIEKONFLIKTEN
JUGENDLICHER
.
573
V)
EINSCHAETZUNG
DER
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
573
W)
VORUEBERLEGUNGEN
ZUR
BEANTWORTUNG
DER
FRAGESTELLUNG
.
576
X)
BEANTWORTUNG
DER
GERICHTLICHEN
FRAGE
.
584
Y)
HINWEISE
ZU
BESONDEREN
FRAGESTELLUNGEN
.
586
II.
EINZELNE
ASPEKTE,
DIE
EINE
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
BEGRUENDEN
KOENNEN
.
588
1.
AUFSICHTSPFLICHT
.
588
2.
BEZIEHUNG
EINES
JUGENDLICHEN
MIT
EINEM
DEUTLICH
AELTEREN
PARTNER
.
588
3.
STRAFTAT
EINES
ELTERNTEILS
.
589
4.
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
BEI
ANSTEHENDER
HAFTSTRAFE
DER
MUTTER
.
589
5.
KOERPERLICHE/MEDIZINISCHE
ASPEKTE
.
590
A)
WEIBLICHE
BESCHNEIDUNG
(GENITALVERSTUEMMELUNG)
.
590
B)
MAENNLICHE
BESCHNEIDUNG
.
591
C)
EINWILLIGUNG
IN
EINEN
SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH
.
592
D)
MEDIZINISCHE
VERSORGUNG
.
593
E)
GESCHLECHTSANPASSUNG
.
595
F)
COCHLEA-IMPLANTATION
.
597
G)
GEFAEHRDUNG
EINES
AN
DIABETES
MELLITUS
TYP
I
ERKRANKEN
KINDES
.
597
H)
IMPFUNG
.
598
I)
BETREUUNG
EINES
SCHWERSTBEHINDERTEN
KINDES
.
598
J)
RAUCHEN
IN
GESCHLOSSENEN
FAHRZEUGEN
.
598
K)
HAARESCHNEIDEN,
FRISUR
.
598
1)
EINGRIFFE
IN
DEN
KINDLICHEN
KOERPER
.
598
XXXIII
6.
KINDERGARTENBESUCH
.
599
7.
SCHULBESUCH
.
600
A)
RECHTLICHE
VORGABEN,
SCHULPFLICHT
.
600
B)
SCHULWAHL
.
601
C)
SCHULE
UND
KINDESWOHL
.
602
D)
FOLGEN
.
602
E)
SONSTIGES
.
603
F)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
603
8.
VERWEIGERUNG
DES
UMGANGS
.
605
9.
HOCHKONFLIKT
ZWISCHEN
ELTERN
ODER
ELTERN
UND
PFLEGEFAMILIE
.
605
10.
KENNTNIS
UEBER
ELTERNSCHAFT
.
605
11.
MEDIENKONSUM
.
605
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
605
B)
FILME
.
606
C)
INTERNET
.
606
D)
NUTZUNG
DIGITALER
MEDIEN
DURCH
DAS
KIND
.
606
E)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
607
F)
NUTZUNG
DER
MEDIEN
DURCH
DIE
ELTERN
.
609
G)
VEROEFFENTLICHUNGEN
VON
FOTOS
DES
KINDES
IM
NETZ
.
609
H)
KIND
ALS
BLOGGER/YOUTUBER/INFLUENCER/INSTAGRAMMER
.
610
I)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
611
12.
WEITERE
BEREICHE
.
611
13.
RADIKALISIERUNG
EINES
ELTERNTEILS
.
611
III.
KINDESWOHLFRAGEN
BEIM
FREMDUNTERGEBRACHTEN
KIND
.
612
1.
BEGRUENDUNG
EINES
PFLEGEVERHAELTNISSES
.
612
2.
DAS
PFLEGEVERHAELTNIS
.
613
A)
VORAUSSETZUNG
.
613
B)
BEREITSCHAFTSPFLEGE
.
613
C)
VERWANDTENPFLEGE
.
614
D)
FREMDPFLEGE
.
614
E)
UNTERSCHIEDE
FREMDPFLEGE
-
VERWANDTENPFLEGE
.
614
F)
DAUER
DES
PFLEGEVERHAELTNISSES
.
615
G)
ELTERLICHE
SORGE
UND
PFLEGEVERHAELTNIS
.
616
3.
RECHTLICHE
VORGABEN
BEI
HERAUSNAHME
DES
KINDES
AUS
DER
PFLEGESTELLE
.
619
A)
RECHTLICHE
VORGABEN,
WENN
DAS
KIND
FREIWILLIG
IN
DIE
PFLEGE
GEGEBEN
WURDE
.
619
B)
MOEGLICHKEITEN
DER
PFLEGEELTERN,
EINE
RUECKFUEHRUNG
DURCH
EINE
VERBLEIBENSANORDNUNGZUVERHINDERN
.
620
C)
INHALT
UND
ZWECK
DER
VERBLEIBENSANORDNUNG
.
621
D)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
623
E)
HERAUSGABEANSPRUCH
DER
PFLEGELTERN
.
624
F)
UMGANGSRECHT
DER
PFLEGEELTERN
.
625
4.
RUECKFUEHRUNG
DES
KINDES
ZU
DEN
ELTERN
.
625
A)
GEFAEHRDUNGSPRUEFUNG
BEI
RUECKFUEHRUNG
.
625
B)
KINDESWOHLSCHWELLE
BEI
DER
HERAUSGABE
UND
RUECKFUEHRUNG
DES
KINDES
AN
DIE
GROSS
EITERN/VERWANDTE
.
627
C)
KINDESWOHLSCHWELLE
BEI
DER
HERAUSGABE
UND
RUECKFUEHRUNG
DES
KINDES
IN
EINE
ADOPTIONSFAMILIE
.
628
D)
KINDESWOHLSCHWELLE
BEI
DER
HERAUSGABE
UND/ODER
RUECKFUEHRUNG
DES
KINDES
ZU
ANDEREN
PFLEGEELTERN/HEIM
.
628
E)
VERWEIGERUNG
DER
RUECKFUEHRUNG
DURCH
DAS
JUGENDAMT
.
629
XXXIV
5.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
629
A)
FORMALE
AUSGANGSLAGE
.
629
B)
INHALTLICHE
AUSGANGSLAGE
.
630
C)
HINWEISE
FUER
DAS
VORGEHEN
.
630
D)
KINDESWOHLBELASTUNGEN
DURCH
DIE
PFLEGESTELLEN
.
635
E)
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
638
F)
EINBEZUG
DES
JUGENDAMTES
.
638
G)
RUECKFUEHRUNG
ZU
DEN
GROSSELTERN
.
638
H)
HINWEISE
FUER
DIE
GEFAEHRDUNGSEINSCHAETZUNG
BEI
RUECKFUEHRUNG
.
639
I)
PROGNOSE
.
640
J)
BEANTWORTUNG
DER
GERICHTLICHEN
FRAGE
.
640
IV.
UMGANG
DES
FREMDUNTERGEBRACHTEN
KINDES
MIT
DEN
ELTERN
.
641
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
641
A)
REGELUNG
DES
UMGANGS
DURCH
DAS
JUGENDAMT
.
641
B)
ZWECK
DES
UMGANGS
.
642
C)
WOHLVERHALTENSPFLICHT
FUER
PFLEGEELTERN
.
643
D)
FORMALE
ASPEKTE
.
643
E)
WOHLVERHALTENSKLAUSEL
FUER
ELTERN
.
643
F)
EINSCHRAENKUNG
DES
UMGANGS
.
643
G)
AUSSCHLUSS
DES
UMGANGS
.
644
H)
GERICHTLICHE
REGELUNG
DES
UMGANGS
.
645
I)
AUSKUNFTSANSPRUCH
.
645
2.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
645
A)
PFLEGEFAMILIENKONZEPT
.
646
B)
AUSGANGSLAGE
DER
KINDER
.
647
C)
KINDESWILLE
.
648
D)
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
BEZUGSPERSONEN
.
649
E)
PROZESSDIAGNOSTIK
.
650
F)
UMGANGSGESTALTUNGEN
BEI
PFLEGEVERHAELTNISSEN
.
651
G)
UMGANGSGESTALTUNGEN
BEI
HEIMKINDERN
.
653
H)
BESONDERE
PROBLEME
.
653
V.
FRAGEN
ZU
MISSBRAUCHS/MISSHANDLUNGSERFAHRUNGEN
.
653
1.
VERFAHRENSRECHTLICHER
ASPEKT
.
654
A)
BEI
VAGEM ANFANGSVERDACHT
.
654
B)
BEI
BEGRUENDETEN
ANFANGSVERDACHT
.
655
C)
KEINE
VERDECKTE
ERMITTLUNG
.
655
D)
ZWEI
SACHVERSTAENDIGE
.
656
E)
REIHENFOLGE
DER
BEGUTACHTUNGEN
.
656
F)
BEI
UNKLARER
BEWEISLAGE
.
657
G)
PSYCHOPHYSIOLOGISCHE
BEGUTACHTUNG/LUEGENDETEKTOR
.
657
H)
VERWERTUNG
DES
FAMILIENGERICHTLICHEN
GUTACHTENS
IM
STRAFVERFAHREN
.
657
2.
AUSSAGEPSYCHOLOGISCHE
BEGUTACHTUNG
.
658
A)
VERBINDLICHE
STANDARDS
.
658
B)
METHODE
DER
AUSSAGEPSYCHOLOGISCHEN
BEGUTACHTUNG
.
658
3.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
659
A)
AUSSAGETUECHTIGKEIT
.
659
B)
HYPOTHESENBILDUNG
.
661
C)
DATENERHEBUNG
.
662
D)
AUSSAGEQUALITAET
.
664
E)
AUSSAGEZUVERLAESSIGKEIT
UND
WEITERE
ANALYSEN
.
665
F)
GRENZEN
DER
AUSSAGEPSYCHOLOGISCHEN
BEGUTACHTUNG
.
665
G)
WEITERE
FAMILIENPSYCHOLOGISCHE
ABSCHAETZUNGEN
.
666
XXXV
H)
SACHVERSTAENDIGE
EMPFEHLUNG
.
667
I)
SCHUTZKONZEPT
.
667
VI.
FREIHEITSENTZIEHENDE
UNTERBRINGUNG
EINES
MINDERJAEHRIGEN
.
667
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
667
A)
ELTERLICHE
SORGE
.
668
B)
EINSTWEILIGE
ANORDNUNG
.
669
C)
EINGRIFFSSCHWELLE
.
669
D)
FREIHEITSENTZIEHUNG
.
670
E)
KEINE
FREIHEITSENTZIEHUNG
.
671
F)
GESCHLOSSENE
UNTERBRINGUNG
.
672
G)
NUR
SCHUTZ
DES
JUGENDLICHEN,
NICHT
DRITTER
.
672
2.
SYSTEMSPRENGER
.
672
3.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
673
I.
ELTERN
UNTERSCHIEDLICHER
NATIONALITAET
.
675
I.
AUFENTHALTSFRAGEN
.
675
1.
AUFENTHALTSBERECHTIGUNG
.
675
A)
RECHTE
AUS
DER
BEZIEHUNG
ZUM
KIND
.
676
B)
VORAUSSETZUNGEN
.
676
C)
KEINE
ABSCHIEBUNGSGRUENDE
.
677
D)
KEIN
ABSCHIEBEHINDERNIS
.
678
E)
KINDESENTZUG
.
678
2.
HINWEIS
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
678
A)
KINDESWOHL
NICHT
AUFENTHALTSFRAGEN
.
678
B)
WEITERE
INFORMATION
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
678
II.
AUSLAENDERRECHT
UND
FAMILIENRECHT
.
679
1.
ZUSTAENDIGKEIT
.
679
2.
RECHT
AUF
ENTFALTUNG
DER
PERSOENLICHKEIT
.
679
3.
GRENZEN
.
679
A)
RECHTSEMPFINDEN
.
679
B)
KINDESWOHL
.
680
III.
RUECKFUEHRUNG
EINES
KINDES
NACH
DEM
HAAGER
UEBEREINKOMMEN
.
680
1.
RECHTLICHE
VORGABEN
.
681
2.
KINDESWILLE
.
681
A)
ALTER
DES
KINDES
.
681
B)
ERMITTLUNG
DES
KINDESWILLENS
.
682
3.
FOLGEN
BEI
VERWEIGERUNG
DER
RUECKFUEHRUNG
.
682
4.
GRUENDE,
DIE
EINE
RUECKFUEHRUNG
VERHINDERN
.
682
5.
SACHVERSTAENDIGENGUTACHTEN
.
683
IV.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
683
1.
BESONDERE
KENNTNISSE
.
683
A)
VOREINSTELLUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
684
B)
NOTWENDIGES
HINTERGRUNDWISSEN
.
687
C)
AKKULTURATION
UND
INTEGRATION
.
688
2.
ASPEKTE
BEIM
VORGEHEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
692
A)
SPRACHLICHE
ASPEKTE
.
692
B)
GESPRAECHSFUEHRUNG
MIT
DEN
ELTERN
.
692
C)
GESPRAECHSINHALTE
.
693
D)
BEOBACHTUNG
DER
ELTERN-KIND-BEZIEHUNG
.
693
E)
SOZIALE
UNTERSTUETZUNG
.
693
F)
GESPRAECH
MIT
DEM
KIND
.
694
XXXVI
G)
ASPEKTE
BEIM
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
694
H)
ASPEKTE,
DIE
IM
KONFLIKT
ZUR
INTEGRATION
STEHEN
KOENNEN
.
694
3.
EINIGE
HINWEISE
AUF
BESONDERHEITEN
UNTERSCHIEDLICHER
KULTUREN
.
695
A)
BESONDERHEITEN
BEI
MITBUERGERN
AUS
ISLAMISCH
ORIENTIERTEN
STAATEN
695
B)
BESONDERHEITEN
BEI
JUEDISCHEN
MITBUERGERN
.
696
C)
HINWEISE
BEI
ROMA-UND
SINTI-FAMILIEN
.
696
4.
RUECKKEHRER
AUS
DEM
ISLAMISCHEN
STAAT
.
697
5.
BINATIONALE
FAMILIEN
.
698
A)
AUSGANGSLAGE
.
698
B)
IDENTITAET
.
698
C)
SPRACHKENNTNISSE
.
699
6.
ENTZIEHUNGSBEFUERCHTUNG
.
699
A)
AUSGANGSLAGE
.
700
B)
MOEGLICHKEITEN
DER
VERHINDERUNG
.
700
C)
HINWEISE
FUER
EINE
ENTZIEHUNG/ENTFUEHRUNG
.
702
D)
AUSWANDERUNG
.
703
J.
ASPEKTE
DES
KINDESWOHLS
.
705
I.
HANDLUNGSLEITENDE
KRITERIEN
.
705
1.
KINDESWOHL
.
705
A)BEGRIFF
.
705
B)
KINDESWOHL
UND
PSYCHOLOGISCHE
FRAGEN
.
705
C)
ALLTAGSPSYCHOLOGISCHE
VORANNAHMEN/UEBERZEUGUNGEN
.
706
D)
KINDESWOHL
UND
BEDUERFNISSE
DES
KINDES
.
707
E)
RISIKO-UND
STUETZFAKTOREN
.
708
2.
PSYCHOLOGISCHE
KRITERIEN
.
708
A)
WISSEN
FUER
DEN
EINZELFALL
.
709
B)
WECHSELWIRKUNG
DER
FAKTOREN
.
709
C)
BEWERTUNG
DER
KRITERIEN
.
710
3.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
710
II.
ASPEKTE
AUF
SEITEN
DER
ELTERN
.
711
1.
ALTER
UND
ELTERNSCHAFT
.
711
A)
SPAETE
ELTERNSCHAFT
.
711
B)
JUNGE
ELTERN
.
712
C)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
712
2.
ALTERNATIVE
ELTERNSCHAFTEN
.
713
A)
REPRODUKTIONSMEDIZIN
.
713
B)
COPARENTING
.
715
C)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
716
3.
ALLEINERZIEHEND
.
716
4.
PATCHWORKFAMILIEN
.
717
5.
BEREITSCHAFT,
ELTERLICHE
VERANTWORTUNG
ZU
UEBERNEHMEN
.
717
A)
MENTAL
LOAD
.
717
B)
BETREUUNG
ALLGEMEIN
.
718
C)
BEIBEHALTUNG
DES
BETREUUNGSMODELLS
.
719
D)
FINANZIELLE
MOTIVE
.
719
E)
WEITERE
MOTIVE
.
720
F)
VERMOEGENSNACHFOLGE
.
720
G)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
720
6.
BETREUUNGS
UND
VERSORGUNGSMOEGLICHKEITEN
.
721
A)
BERUFSTAETIGKEIT
.
721
B)
FREMDBETREUUNG
.
722
XXXVII
C)
BETREUUNG
VON
SAEUGLINGEN
.
723
D)
BETREUUNG
UND
ERZIEHUNG
VON
BEHINDERTEN
KINDERN
.724
E)
OEKONOMISCHE
SITUATION
.724
F)
WOHNVERHAELTNISSE
.
725
7.
ERZIEHUNG
DES
KINDES
.
725
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
726
B)
ERZIEHUNGSFAEHIGKEIT
.
727
C)
ERZIEHUNGSSTIL
.
728
D)
ERZIEHUNGSZIEL
.
730
E)
ERZIEHUNGSMETHODEN/VERHALTEN
.
731
F)
FOERDERKOMPETENZ/ERZIEHUNGSKOMPETENZ
.
737
8.
RELIGIOES
UND
WELTANSCHAULICH
GEPRAEGTE
ERZIEHUNG
.
742
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
743
B)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
745
C)
HINWEISE
ZU
RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN
.
745
D)
HINWEISE
ZU
WELTANSCHAULICH
MOTIVIERTER
ERZIEHUNG
.
747
E)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
748
9.
ERZIEHUNGSKOMPETENZ
UND
SEXUELLE
ORIENTIERUNG
.
752
A)
AUSGANGSLAGE
.
752
B)
HOMOSEXUALITAET
.
752
C)
KONSUM
VON
PORNOGRAFIE
.
755
D)
KONSUM
VON
KINDERPORNOGRAFIE
.
756
E)
ONLINE/CYBERGROOMING
.
758
F)
PAEDOPHILIE
.
758
G)
SEXUELLER MISSBRAUCH
DURCH
FRAUEN
.
763
H)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
FUER
EIN
SCHUTZKONZEPT
.
765
I)
TRANSVESTISMUS
.
766
J)
EXHIBITIONISMUS
.
766
K)
LSBTIQ
(LESBISCH,
SCHWUL,
BISEXUELL,
TRANSGENDER,
INTERSEXUELL,
QUEER)
.
766
III.
ERKRANKUNG
BZW.
BEHINDERUNG
DER
ELTERN
.
767
1.
AUFGABE
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
768
A)
HALTUNG
.
768
B)
ABGESTUFTES
VORGEHEN
.
768
C)
TESTDIAGNOSTIK
DER
ELTERN
.
770
D)
BEHANDLUNG
.
771
2.
KRANKHEITSBILD
PSYCHOSEN
.
771
A)
SCHIZOPHRENE
PSYCHOSEN
.
771
B)
AFFEKTIVE
STOERUNGEN
.
773
C)
SCHIZOAFFEKTIVE
STOERUNGEN
.
774
D)
BEURTEILUNG
DER
SCHIZOAFFEKTIVEN
ODER
BIPOLAREN
STOERUNGEN
IM
HINBLICK
AUF
ERZIEHUNGSFAEHIGKEIT
.
775
E)
BEURTEILUNG
DER
WAHNHAFTEN
UND
PSYCHOTISCHEN
STOERUNGEN
IM
HINBLICK
AUF
ERZIEHUNGSFAEHIGKEIT
.
777
3.
SUIZIDALITAET
.
779
A)
BEGRIFFLICHE
KLAERUNG
.
779
B)
METHODEN
.
779
C)
URSACHEN
.
780
D)
ANKUENDIGUNG
.
780
E)
ERWEITERTER
SUIZID
.
780
F)
BEI
JUGENDLICHEN
.
781
G)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
781
XXXVIII
4.
PERSOENLICHKEITSSTOERUNGEN
.
782
A)
DEFINITION
.
783
B)
RHAPSODISCHE
PERSOENLICHKEIT
.
784
C)
NARZISSTISCHE
PERSOENLICHKEIT
.
785
D)
DISSOZIALE
(ANTISOZIALE)
PERSOENLICHKEIT
(SOZIOPATH)
.
785
E)
PARANOIDE
(QUERULATORISCHE)
PERSOENLICHKEIT
.
786
F)
DEPENDENTE/ABHAENGIGE
PERSOENLICHKEIT
.
787
G)
SCHIZOIDE
PERSOENLICHKEIT
.
787
H)
BORDERLINE-STOERUNG
.
788
I)
MUENCHHAUSEN-SYNDROM
(PATHOLOGISCHES
LUEGEN)
.
790
J)
MESSIE-SYNDROM
.
792
5.
NEUROTISCHE,
BELASTUNGS
UND
SOMATOFORME
STOERUNGEN
.
793
A)
ANDERE
ANGSTSTOERUNGEN
.
.
.
794
B)
PHOBISCHE
STOERUNGEN
.
794
C)
ZWANGSSTOERUNGEN
.
795
D)
REAKTIONEN
AUF
SCHWERE
BELASTUNGEN
UND
ANPASSUNGSSTOERUNGEN
.
796
6.
SUCHT
.
796
A)
ABHAENGIGKEIT:
DEFINITION
.
797
B)
AUSGEWAEHLTE
PATHOLOGIEN
.
797
C)
DROGENABHAENGIGKEIT
.
798
D)
MEDIKAMENTENABHAENGIGKEIT
.
802
E)
AMPHETAMINE,
CRYSTAL
METH,
SPICE
.
803
F)
CANNABIS
.
804
G)
ALKOHOLABHAENGIGKEIT
.
806
H)
CO-ABHAENGIGKEIT
.
813
7.
INTELLIGENZMINDERUNGEN
.
814
A)
AUSGANGSLAGE
.
814
B)
BEGRIFF
.
814
C)
DIAGNOSTIK
.
815
D)
ABSTUFUNG
.
815
E)
BEWERTUNG
.
815
8.
NEUROLOGISCHE
ERKRANKUNGEN
.
816
A)
SCHAEDEL-HIRN-TRAUMEN
.
816
B)
CEREBRALE
ANFALLSLEIDEN
(EPILEPSIEN)
.
816
C)
MULTIPLE
SKLEROSE
.
818
D)
KRANKHEITSBILD
DYSTONIEN
.
818
E)
DEMENZERKRANKUNG
.
819
9.
AUSGEWAEHLTE
KRANKHEITSBILDER
DES
INTERNISTISCHEN
FACHGEBIETES
.
819
A)
AUSWIRKUNGEN
AUF
DAS
KIND
.
819
B)
TUMORERKRANKUNGEN
.
820
C)
DIALYSE
.
821
D)
STOFFWECHSELERKRANKUNGEN
.
821
E)
HIV
UND
HEPATITIS
.
821
10.
BEHINDERUNG
.
822
A)
HOERGESCHAEDIGTE
.
822
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
823
IV.
ASPEKTE
AUFSEITEN
DES
KINDES
.
825
1.
KINDESWILLE
.
825
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
825
B)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
826
C)
ASPEKTE
DES
WILLENS
IM
HINBLICK
AUFFAMILIENGERICHTLICHE
ENTSCHEIDUNGEN
.
827
D)
BEACHTLICHER
WILLE
.
830
XXXIX
E)
NICHT
BEACHTLICHER
WILLE
.
830
F)
GRENZFAELLE
.
831
G)
BEACHTUNG
DES
KINDESWILLENS
UND
KINDESWOHL
.
831
H)
WILLE
UND
BINDUNG
.
831
I)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
832
2.
KONTINUITAET
UND
STABILITAET
.
835
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
835
B)
BEGRIFF
.
836
C)
KONTINUITAET
UND
KINDESWOHL
.
836
D)
VERAENDERUNG
.
836
E)
BEDEUTUNG
.
837
F)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
837
V.
STOERUNGEN
IM
KINDES-UND
JUGENDALTER
UND
ERZIEHUNGSBEDARF
.
840
1.
AUSGANGSLAGE
.
841
A)
HAEUFIGKEIT
.
841
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
842
2.
PERSOENLICHKEITSENTWICKLUNGSSTOERUNGEN
.
843
A)
BESCHREIBUNG
.
843
B)
INTERVENTIONEN
.
843
3.
TRAUMA
.
844
A)
BESCHREIBUNG
.
844
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
848
4.
DAS
SCHUETTELTRAUMA-SYNDROM
.
850
A)
BESCHREIBUNG
.
851
B)
RISIKOFAKTOREN
.
852
C)
TAETER
.
853
D)
KNOCHENBRUECHE
.
854
E)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
854
5.
EINNAESSEN/ENURESIS
.
857
A)
BESCHREIBUNG
.
857
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
857
6.
AUFMERKSAMKEITS-DEFIZIT-(HYPERAKTIVITAETS)-SYNDROM
.
858
A)
BESCHREIBUNG
.
858
B)
URSACHEN
.
858
C)
PROGNOSE
.
859
D)
AUSWIRKUNG
.
859
E)
FOLGEN
.
859
F)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
860
7.
AUTISMUSSPEKTRUMSSTOERUNG
.
862
A)
BESCHREIBUNG
.
862
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
862
8.
SELEKTIVER
MUTISMUS
.
864
9.
FETALES
ALKOHOLSYNDROM
(FAS)
.
865
A)
BESCHREIBUNG
.
865
B)
DIAGNOSE
.
865
C)
AUSWIRKUNG
.
866
10.
SCHULVERWEIGERUNG
.
866
A)
SCHULANGST
.
867
B)
SCHULPHOBIE
.
867
C)
SCHULSCHWAENZEN
.
868
D)
SCHULVERWEIGERUNG
.
868
E)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
868
XL
11.
STRAFTATEN
.
868
A)
URSACHEN
.
869
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
869
12.
GEWALT
VON
KINDERN
UND
JUGENDLICHEN
.
870
A)
GEWALT
.
870
B)
BULLYING/MOBBING/SEXTING
.
870
C)
TIERQUAELEREI
.
872
13.
WEGLAUFEN
.
873
A)
BESCHREIBUNG
.
873
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
873
14.
SUBSTANZBEZOGENE
STOERUNGEN
.
874
15.
EXZESSIVE
NUTZUNG
DIGITALER
MEDIEN
.
874
A)
BESCHREIBUNG
.
874
B)
URSACHEN
.
875
C)
FOLGEN
.
875
D)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
876
16.
ADIPOSITAS
.
877
17.
ANOREXIA
NERVOSA
.
878
18.
CHRONISCHE
ERKRANKUNGEN,
DIABETES
.
879
19.
ERKRANKUNGEN/BEHINDERUNG
.
880
VI.
ASPEKTE
DER
ELTERNTRENNUNG
.
881
1.
ELTERNTRENNUNG
.
881
A)
AUSGANGSLAGE
.
881
B)
EMOTIONALE
AUSGANGLAGE
DER
ELTERN
.
885
C)
TRENNUNGSPROZESS
.
887
2.
FAMILIAERER
KONFLIKT
.
888
A)
DESTRUKTIVER
KONFLIKT
.
888
B)
ESKALATIONSSTUFEN
.
889
C)
HOCHKONFLIKT
.
890
3.
BEFINDEN
DES
KINDES
BEI
DESTRUKTIVEN
PAARKONFLIKT
.
893
A)
AUSWIRKUNGEN
AUF
DAS
KIND
.
893
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
894
VI
I.
ASPEKTE
DER
ELTERNBEZIEHUNG
.
895
1.
KOALITIONSDRUCK
.
895
2.
BINDUNGS
UND
BEZIEHUNGSTOLERANZ
.
896
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
896
B)
DEFINITION
.
897
C)
FOLGEN
BEI
BINDUNGSINTOLERANZ
.
898
D)
ABGRENZUNGEN
VON
BINDUNGSINTOLERANZ
.
898
E)
ROLLE
DES
ZWANGS
.
899
3.
KOOPERATIONSBEREITSCHAFT/KOOPERATIONSFAEHIGKEIT
.
899
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
899
B)
BEGRIFFLICHE
KLAERUNG
.
900
C)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
901
4.
GATE-KEEPING
.
903
A)
ROLLE
DER
MUTTER
.
904
B)
VARIABLEN,
DIE
DEN
ZUGANG
ZUM
KIND
BESTIMMEN
.
904
C)
MISSTRAUEN
.
904
D)
KOMPETENZ
DES
GETRENNTLEBENDEN
ELTERNTEILS
.
904
5.
CO-PARENTING
(GEMEINSAM
AUSGEUEBTE
ELTERNVERANTWORTUNG)
.
905
A)
BEGRIFF
CO-PARENTING
.
905
B)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
907
XLI
6.
PAS
(PARENTAL
ALIENATION
SYNDROME)
.
911
A)
BESCHREIBUNG
.
911
B)
BEWERTUNG
.
912
C)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
913
VIII.
ASPEKTE
DER
FAMILIENBEZIEHUNG
.
913
1.
BEZIEHUNGEN
.
914
A)
ELTERN-KIND-BEZIEHUNG
.
914
B)
HAUPTBEZUGSPERSON
.
914
C)
VERWANDTSCHAFTSBEZIEHUNG
.
915
D)
BEZIEHUNGEN
ZU
DRITTEN
.
916
E)
BEZIEHUNGEN
ZU
PEER-GRUPPEN
.
916
F)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
916
G)
GESCHWISTERBEZIEHUNG
.
917
H)
STIEFELTERNBEZIEHUNG
.
922
I)
STIEFGESCHWISTER
.
926
J)
PFLEGEGESCHWISTER
.
926
K)
GROSSELTERNBEZIEHUNG
.
926
1)
BEZIEHUNG
ZU
HAUSTIEREN
.
927
2.
BINDUNG
.
927
A)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
928
B)
BEGRIFFLICHE
KLAERUNG
.
928
C)
FORSCHUNGSSTAND
.
930
D)
BINDUNGSENTWICKLUNG
.
931
E)
BINDUNGSHIERARCHIE
.
932
F)
BINDUNGSDIAGNOSTIK
.
932
G)
BEWERTUNG
DER
BINDUNG
.
933
H)
ZUVERLAESSIGKEIT
DER
DIAGNOSTISCHEN
VERFAHREN
.
937
I)
GEWICHTUNG
DER
BINDUNGSQUALITAETEN
.
938
J)
BEURTEILUNG
DER
BINDUNG
BEI
ELTERN
MIT
ANDEREM
KULTURELLEM
HINTERGRUND
.
938
K)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
939
3.
BONDING
.
942
4.
FAMILIAERE
GEWALT
.
942
A)
AUSGANGSLAGE
.
942
B)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
943
C)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
946
D)
ARTEN
VON
GEWALT
.
946
E)
GEWALT
GEGEN
KINDER
.
949
F)
MITERLEBTE
FAMILIAERE
GEWALT
.
951
G)
UMGANG
MIT
GEWALTBEREITEM
ELTERNTEIL
.
953
H)
GEWALT
IM
NAMEN
DER
EHRE
.
954
I)
STALKING
.
954
J)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
955
5.
VERDACHT
AUF
SEXUELLEN
MISSBRAUCH
.
963
A)
AUSGANGSLAGE
.
963
B)
BEGRIFFLICHE
KLAERUNG
.
964
C)
FOLGEN
.
965
D)
BEWERTUNG
.
967
E)
FALSCHAUSSAGEN
VON
KINDERN
.
968
F)
SITUATION
DES
BETREUENDEN
ELTERNTEILS
.
971
G)
EINSTELLUNG
DES
NICHT-BETREUENDEN
ELTERNTEILS
.
971
H)
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
971
XLII
K.
SACHVERSTAENDIGES
HANDELN
.
975
I.
METHODEN
.
975
1.
ZULAESSIGKEIT
VON
PSYCHODIAGNOSTISCHEN
VERFAHREN
.
975
A)
GESETZLICHE
VORGABEN
.
975
B)
RECHTSPRECHUNG
BEZUEGLICH
DES
EINSATZES
DIAGNOSTISCHER
VERFAHREN
976
C)
ANFORDERUNG
FUER
DIE
ZULAESSIGKEIT
.
977
D)
VERLETZUNGSFOLGEN
.
977
2.
ALLGEMEINE
STANDARDS
.
978
A)
KEINE
GESETZLICH
VERBINDLICHEN
STANDARDS
.
978
B)
NOTWENDIGE
FACHLICHE
STANDARDS
.
978
C)
DATENBASIS
.
978
D)
WISSENSCHAFTLICHKEIT
.
978
3.
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
979
4.
AUSWAHL
DER
METHODEN
.
979
A)
FACHLICHE
ANFORDERUNGEN
.
979
B)
RECHTE
DER
BETROFFENEN
.
980
C)
TEST
ZUR
DIAGNOSTIK
UND
HYPOTHESENUEBERPRUEFUNG
.
981
5.
PROZESSDIAGNOSTIK
.
982
6.
MULTIMODALES
VORGEHEN
.
983
7.
TEST
UND
TESTGUETEKRITERIEN
.
983
A)
OBJEKTIVE
MESSVERFAHREN
VERSUS
QUALITATIVE
DATEN
.
984
B)
FRAGEBOGENVERFAHREN
.
985
8.
PSYCHOLOGISCHE
TESTVERFAHREN BEI
ERWACHSENEN
.
985
A)
TESTS
IN
VORGUTACHTEN
.
985
B)
PERSOENLICHKEITSDIAGNOSTIK
.
985
C)
PROJEKTIVE
TESTVERFAHREN
.
987
9.
TESTDIAGNOSTIK
BEIM
KIND
.
988
A)
PROJEKTIVE
TESTVERFAHREN
BEIM
KIND
.
988
B)
ENTWICKLUNGS
UND
PERSOENLICHKEITSTESTS
BEIM
KIND
.
990
10.
VERHALTENS-UND
INTERAKTIONSBEOBACHTUNG
.
990
A)
EINSCHRAENKUNGEN
.
991
B)
ARTEN
DER
VERHALTENSBEOBACHTUNG
.
991
C)
BEWERTUNG
.
992
II.
HINWEISE
FUER
DEN
ABLAUF
EINER
BEGUTACHTUNG
.
993
1.
DOKUMENTATION
.
993
2.
ADRESSE
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
993
3.
KONTAKTAUFNAHME
.
994
A)
ANSCHREIBEN
UND
TERMINIERUNG
.
994
B)
BESTAETIGUNG
DES
AKT-UND
BESCHLUSSEINGANGES
.
995
C)
ELEKTRONISCHE
RECHTSVERKEHR
.
995
D)
TERMINVEREINBARUNG
.
995
E)
ELTERN/BETROFFENE
MELDEN
SICH
NICHT
.
997
4.
UNTERSUCHUNGSPLANUNG
.
998
A)
HYPOTHESEN/PSYCHOLOGISCHE
FRAGEN
.
999
B)
UEBERPRUEFUNG
UND
REFORMULIERUNG
DER
JURISTISCHEN
FRAGE
IN
PSYCHOLOGISCHE
FRAGEN
.
999
5.
AKTENANALYSE
.
1000
A)
AKTENZULEITUNG
.
1000
B)
STANDARDS
.
1001
C)
AUFWAND
FUER
AKTENANALYSE
.
1001
XLIII
6.
DAS
DIAGNOSTISCHE
GESPRAECH/EXPLORATION
.
1003
A)
MITTEILNEHMER
.
1003
B)
DOLMETSCHER
.
1003
C)
BEGRIFFSKLAERUNG
.
1004
D)
AUFKLAERUNG
.
1004
E)
SCHAFFUNG
EINER
BEZIEHUNG
.
1004
F)
DAUER
UND
HAEUFIGKEIT
.
1005
G)
PER
TELEFON
UND
SKYPE,
ZOOM
U.A
.
1006
H)
FEHLERQUELLEN
BEI
DER
EXPLORATION
.
1007
I)
ZULAESSIGKEIT
VON
FRAGEN
.
1007
J)
SCHWEIGEPFLICHT
.
1007
K)
GESPRAECHSFUEHRUNG
.
1008
1)
FRAGE
NACH
HAEUSLICHER
GEWALT
.
1011
M)
BEI
NEUEN
BEDENKEN
GEGENUEBER
DEM
ANDEREN
ELTERNTEIL
.
1011
N)
NICHT
STRITTIGE
BEREICHE
.
1011
O)
RUECKMELDUNG
.
1011
P)
GESPRAECHSFUEHRUNG
MIT
PSYCHISCH
KRANKEN
ELTERN
.
1012
Q)
UMGANG
MIT
YYSCHWIERIGEN
BETEILIGTEN
"
.
1012
R)
PROTOKOLLIERUNG
.
1013
S)
AUSWERTUNG
.
1016
T)
WEITERES
HYPOTHESENORIENTIERTES
VORGEHEN
.
1016
U)
RAHMENBEDINGUNGEN
.
1016
7.
AUSGEWAEHLTE
TESTVERFAHREN
UND
FRAGEBOEGEN
ZUR
ERFASSUNG
DER
ELTERNKOMPETENZ
.
1017
A)
ERFASSUNG
DER
ELTERNKOMPETENZ
.
1017
B)
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
1017
8.
GESPRAECH
MIT
DEM
KIND
.
1018
A)
SINN
UND
ZWECK
.
1019
B)
UNTERSUCHUNGSPLANUNG
.
1019
C)
TEILNAHME
EINER
VERTRAUENSPERSON/BEISTAND
.
1021
D)
ABBRUCH
.
1022
E)
SCHWIERIGKEITEN
.
1022
F)
MITWIRKUNGSBEREITSCHAFT
.
1022
G)
GESPRAECH
MIT
DEM
KIND
.
1023
9.
DIAGNOSTIK
DER
ELTERN-KIND-BEZIEHUNG
.
1031
10.
AUSGEWAEHLTE
TESTVERFAHREN
UND
FRAGEBOEGEN
ZUR
ERFASSUNG
DER
ELTERN
KIND-BEZIEHUNG
.
1031
A)
MASSGESCHNEIDERTE
TESTVERFAHREN
.
1031
B)
PROJEKTIVE
VERFAHREN
.
1032
11.
INTERAKTIONS-/VERHALTENSBEOBACHTUNG
.
1033
A)
FREIE
INTERAKTIONSBEOBACHTUNG
.
1034
B)
RAHMENBEDINGUNGEN
.
1035
C)
VERHALTENSBEOBACHTUNG
MIT
MEHREREN
PERSONEN
.
1036
D)
AUSWAHL
DER
METHODEN
.
1036
E)
AUSWERTUNG
.
1036
F)
INTERPRETATION
.
1037
G)
BINDUNGSDIAGNOSTIK
.
1037
H)
BEI
KLEINKINDERN/BABYS
.
1038
I)
UMGANGS/BETREUUNGSFRAGEN
.
1038
J)
DOKUMENTATION
.
1038
K)
NACH
DER
BEOBACHTUNG
.
1039
XLIV
12.
HAUSBESUCH
.
1039
A)
HINWEISE
AUS
DER
RECHTSPRECHUNG
.
1040
B)
EINVERSTAENDNIS
DER
BETROFFENEN
.
1040
C)
WISSENSCHAFTLICHKEIT
.
1041
D)
ZWECK
.
1042
E)
HAUSBESUCH
ANGEZEIGT
.
1042
F)
BESUCH
IM
HEIM
UND/ODER
DER
PFLEGEELTERN
.
1042
G)
HINDERNISSE
.
1043
H)
BEWERTUNG
.
1044
I)
DOKUMENTATION
.
1045
13.
GEMEINSAMES
GESPRAECH
.
1045
A)
ANLASS
.
1046
B)
UNTERSUCHUNGSPLANUNG
.
1046
C)
MITWIRKUNG
.
1046
D)
ORGANISATION
.
1047
E)
DOKUMENTATION
.
1047
F)
HOCHKONFLIKT
UND
GEWALT
.
1047
14.
ANFORDERUNG
VON
INFORMATIONEN
VON
DEN
ELTERN
UND
BETROFFENEN
.
1048
15.
UEBERLASSUNG
VON
INFORMATIONEN,
CHAT-NACHRICHTEN,
DIGITALEN
AUFZEICHNUNGEN
SEITENS
DER
BETROFFENEN
.
1048
16.
KOMMUNIKATION
MIT
DRITTEN
.
1048
A)
FAMILIENMITGLIEDER
UND
BEZUGSPERSONEN
DES
KINDES
.
1049
B)
FACHPERSONEN
.
1050
17.
INTERNETRECHERCHEN
.
1050
18.
SACHVERSTAENDIGE
TAETIGKEIT
NACH VERFAHRENSENDE
.
1051
19.
FALLUEBERGREIFENDE
KOOPERATION
DER
SACHVERSTAENDIGEN
VOR
ORT
.
1051
III.
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
1051
1.
AUSGANGSLAGE
.
1052
A)
VORTEILE
DES
HINWIRKENS
AUF
EINVERNEHMEN
DURCH
DEN
FAMILIENPSYCHOLOGISCHEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
1052
B)
SPEZIFISCHE
METHODE
.
1053
2.
ABGRENZUNG:
SACHVERSTAENDIGER,
THERAPIE,
BERATUNG
.
1054
A)
KEINE
HEILKUNDE
.
1054
B)
AUFTRAGGEBER
GERICHT
.
1054
C)
VORGEGEBENE
INHALTE
.
1055
D)
KEIN
SCHWEIGERECHT
.
1055
E)
EINZELPERSON
.
1055
F)
KONTAKTHAEUFIGKEIT
.
1055
G)
KEINE
GRUNDLAGE
FUER
EINE
GERICHTLICHE
ENTSCHEIDUNG
.
1055
H)
EINGESCHRAENKTE
FREIWILLIGKEIT
.
1055
3.
ABGRENZUNG:
SACHVERSTAENDIGER,
MEDIATION
.
1056
A)
EINGANGSVORAUSSETZUNG
.
1056
B)
DIAGNOSTIK
.
1056
C)
BEWERTUNG
.
1056
D)
EINBEZIEHUNG
DES
KINDES
.
1056
E)
WENIGER
VERBINDLICH
.
1057
F)
KONFLIKTBEREICHE
.
1057
G)
GERICHTLICHE
ENTSCHEIDUNG
.
1057
H)
KOSTEN
UND
BEZAHLUNG
DURCH
DAS
GERICHT
.
1057
4.
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
UND
KINDES
WOHL
.
1057
A)
ZIELVORGABE
.
1058
B)
WISSENSCHAFT
.
1059
C)
FACHLICHE
KOMPETENZ
.
1059
XLV
5.
BEGUTACHTUNG
UND
INTERVENTION
.
1059
A)
BEGUTACHTUNG
IST
INTERVENTION
.
1060
B)
DEFINITION
HIN
WIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
1060
C)
GRENZEN
DES
HINWIRKENS
AUF
EINVERNEHMEN
.
1062
6.
REIHENFOLGE
VON
INTERVENTION
UND
BEGUTACHTUNG
.
1064
A)
VERFLECHTUNG
.
1064
B)
FEHLENDE
TRANSPARENZ
.
1064
C)
INTERVENTION
AUSSERHALB
DES
GUTACHTENSAUFTRAGES
.
1064
7.
PROZESSDIAGNOSTIK/HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
1064
A)
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
1064
B)
PROZESSDIAGNOSTIK
.
1065
8.
RAHMENBEDINGUNGEN
BEIM
HINWIRKEN
AUF
EINVERNEHMEN
.
1066
A)
ANFORDERUNG
AN
DIE
PROFESSIONALITAET:
.
1066
B)
AUTONOMIE
DER
ELTERN
.
1067
C)
KEIN
GESCHUETZTER
RAHMEN
.
1067
D)
BEACHTUNG
DER
FREIWILLIGKEIT
.
1067
E)
TRANSPARENZ
UND
NACHVOLLZIEHBARKEIT
.
1068
F)
EINVERSTAENDNIS
.
1068
G)
HALTUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
BEIM
GEMEINSAMEN
GESPRAECH
MIT
DEN
ELTERN
.
1068
H)
BERATUNG
UEBER
DIE
JURISTISCHEN
GESTALTUNGSMOEGLICHKEITEN
.
1069
I)
BEGRIFFLICHKEITEN
.
1069
J)
VERSTEHEN
DES
KONFLIKTS
.
1069
K)
BERATUNG
UEBER
ENTWICKLUNG
DES
KINDES,
SCHEIDUNGSFORSCHUNG
UND
AUSWIRKUNGEN
VON
BETREUUNGSREGELUNGEN
AUF
DAS
KIND
.
1070
1)
HILFEN
BEI
DER
AUFKLAERUNG
DES
KINDES
UEBER
TRENNUNG
UND
SCHEIDUNG
.
1070
M)
MEDIEN
.
1070
N)
ABSCHLUSS
VON
VEREINBARUNGEN
.
1071
O)
DAUER
.
1071
P)
ORIENTIERUNG
AM
KINDESWOHL
UND
NICHT
AN
ANDEREN
SCHEIDUNGS
UND
TRENNUNGSFOLGEN
.
1071
Q)
SACHVERSTAENDIGE
INTERVENTION
NACH
VERFAHRENSENDE
.
1072
R)
KOSTEN
.
1072
L.
SCHRIFTLICHE
AUSFUEHRUNGEN
.
1073
I.
SCHRIFTLICHES
GUTACHTEN
.
1073
1.
GESTALTUNG
.
1073
A)
BEGRIFF
.
1073
B)
RECHTLICHE
VORGABEN
.
1074
C)
FACHLICHE
STANDARDS
FUER
DIE
GESTALTUNG
.
1074
D)
PSYCHOLOGISCHE
FRAGEN/HYPOTHESEN
.
1077
2.
GLIEDERUNG
DES
GUTACHTENS
.
1078
A)
DARSTELLUNG
DES
AKTENINHALTS
.
1078
B)
DARSTELLUNG
DER
UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE
.
1079
C)
DARSTELLUNG
DER
GESPRAECHE
.
1079
D)
DARSTELLUNG
VON
TESTVERFAHREN
.
1080
E)
DARSTELLUNG
DES
BEFUNDS/DER
PSYCHOLOGISCHEN
TATSACHEN,
DER
BEANTWORTUNG
DER
PSYCHOLOGISCHEN
FRAGEN
.
1081
F)
DARSTELLUNG
DER
BEANTWORTUNG
DER
FRAGESTELLUNG
.
1083
G)
PROGNOSE
.
1088
H)
VORSCHLAEGE
ZUR
INTERVENTION
.
1089
XLVI
I)
DARSTELLUNG
DER
ZUSAMMENFASSUNG
.
1089
J)
LITERATURANGABEN
.
1090
K)
ANHANG
.
1090
3.
INHALTLICHE
ASPEKTE
.
1090
A)
GEFAEHRDUNG
DURCH
DAS
GUTACHTEN
.
1090
B)
BEFRIEDUNGSZWECK
.
1090
C)
SPRACHLICHE
GESTALTUNG
DES
GUTACHTENS
.
1092
D)
HINWEIS
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
1093
E)
KONTROLLE
DES
SCHRIFTLICHEN
GUTACHTENS
.
1094
F)
UEBERMITTLUNG
AN
DAS
GERICHT
.
1094
II.
ERGAENZUNGSGUTACHTEN
.
1094
III.
ALTERNATIVE
SCHRIFTLICHE
AUSFUEHRUNGEN
.
1094
1.
KURZGUTACHTEN
.
1095
2.
STELLUNGNAHME
.
1095
3.
ERGEBNISPROTOKOLL
.
1096
A)
INHALT
.
1096
B)
KEINE
RECHTSVERBINDLICHKEIT
.
1096
4.
MUENDLICHE
ERLAEUTERUNG
.
1096
5.
STELLUNGNAHME
ZU
SCHRIFTSAETZEN
.
1096
6.
ZWISCHENBERICHT
.
1097
7.
SACHSTAND
.
1097
M.
TEILNAHME
AM
GERICHTSTERMIN
.
1099
I.
VERFAHRENSVORSCHRIFTEN
FUER
DAS
MUENDLICHE
GUTACHTEN
.
1099
1.
MUENDLICHES
GUTACHTEN
.
1099
2.
LADUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1100
3.
FOERMLICHE
ANHOERUNG
.
1100
A)
RECHT
DER
BETEILIGTEN
.
1100
B)
RECHTE
UND
PFLICHTEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1101
C)
AUFGABEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1102
4.
FORMLOSE
ANHOERUNG
.
1103
A)
ANLASS
FUER
FORMLOSE
ANHOERUNG,
WENN
BETEILIGTE
NICHT
MITWIRKEN
.
1103
B)
TEILNAHME
AM
FRUEHEN
TERMIN
.
1103
C)
ZWISCHENENTSCHEIDUNGEN
.
1103
5.
LADUNG
ZUM
TERMIN,
WENN
EIN
ELTERNTEIL
NICHT
MITWIRKEN
MOECHTE
.
1104
6.
ANHOERUNG
ZUR
FRAGE
DER
BEFANGENHEIT
.
1104
7.
TEILNAHME
DES
SACHVERSTAENDIGEN
BEI
DER
RICHTERLICHEN
BEFRAGUNG
DES
KINDES
.
1105
II.
VERPFLICHTUNGEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1105
1.
VERPFLICHTUNGEN
DURCH
DIE
LADUNG
.
1105
A)
FOLGEN
EINER
LADUNG
.
1105
2.
VERPFLICHTUNG
BEI
DER
ERLAEUTERUNG
DES
GUTACHTENS
.
1107
A)
NACH
BESTEM
WISSEN
UND
GEWISSEN
.
1107
B)
NEUE
BEWERTUNG
.
1107
III.
BEEIDIGUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1108
1.
VERFAHRENSVORSCHRIFTEN
.
1108
A)
ANLASS
FUER
BEEIDIGUNG
.
1108
B)
OEFFENTLICH
VEREIDIGTER
SACHVERSTAENDIGER
.
1108
C)
BEDEUTUNG
DES
EIDES
.
1108
D)
AKT
DER
VEREIDIGUNG
.
1108
E)
REICHWEITE
DES
EIDES
.
1108
2.
FOLGEN
DER
BEEIDIGUNG
.
1108
XLVII
IV.
HINWEISE
FUER
DEN
SACHVERSTAENDIGEN
.
1109
1.
VERHALTEN
VOR
DER
VERHANDLUNG
.
1109
A)
ZEITVORGABEN
.
1109
B)
SITZUNGSRAUM
.
1109
C)
BEDROHUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
ODER
ANDEREN
VERFAHRENSBETEILIGTEN
.
1109
D)
AEUSSERES
.
1109
E)
VERHALTEN
AUF
DEM
GERICHTSFLUR
.
1110
2.
ABLAUF
DER
MUENDLICHEN
VERHANDLUNG
.
1110
A)
SITZORDNUNG
.
1110
B)
ETIKETTE
.
1110
C)
KINDESANHOERUNG
.
1110
D)
EROEFFNUNG
DER
SITZUNG
.
1111
E)
ANHOERUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1111
F)
PROTOKOLLIERUNG
.
1111
3.
VERHALTEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
BEI
DER
FOERMLICHEN
ANHOERUNG
.
1112
A)
UNTERLAGEN
.
1112
B)
GUTACHTENERSTATTUNG
.
1112
C)
FRAGEN
DER
BETEILIGTEN
.
1113
D)
GESPRAECHSFUEHRUNG
.
1114
E)
UMFANG
DER
ANTWORTEN
.
1115
F)
VERWEIS
AUF
GUELTIGKEIT
DER
EMPFEHLUNG
.
1115
G)
HYPOTHETISCHE
FRAGEN
.
1115
H)
FRAGEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
1116
I)
VORBEREITUNG
AUF
SCHWIERIGE
VERHANDLUNGEN:
.
1116
4.
VERHALTEN
DES
SACHVERSTAENDIGEN
BEI
DER
FORMLOSEN
ANHOERUNG
.
1116
A)
ABLAUF
.
1116
B)
ALTERNATIVES
SETTING
.
1117
C)
VORBEREITENDE
SCHRIFTSAETZE
.
1117
5.
VERHALTEN
NACH
DER
ENTLASSUNG
.
1117
A)
ENTLASSUNGSZEITPUNKT
.
1117
B)
VERGUETUNGSBOGEN
.
1117
C)
VERABSCHIEDUNG
.
1117
D)
RUECKMELDUNG
UEBER
EIGENES
VERHALTEN
.
1118
E)
ANTRAG
AUFVERGUETUNG
.
1118
N.
QUALITAETSSICHERUNG
.
1119
I.
GUTACHTENRICHTLINIEN
.
1119
II.
QUALIFIZIERUNG
.
1120
1.
FORT
UND
WEITERBILDUNG
.
1120
A)
FACHPSYCHOLOGE
FUER
RECHTSPSYCHOLOGIE
.
1120
B)
LISTUNG
IN
DEN
PSYCHOTHERAPEUTENKAMMERN
.
1121
C)
FORTBILDUNG
.
1121
2.
ZUSAMMENWIRKEN
VON
SACHVERSTAENDIGEN
.
1121
A)
FACHTEAM
.
1121
B)
SUPERVISION
.
1122
C)
GEGENLESEN
DES
GUTACHTENS
.
1122
3.
QUALITAETSKONTROLLE
.
1122
A)
ORGANISATION
.
1122
B)
PRUEFUNGSKOMMISSIONEN
.
1123
C)
BESTELLUNGSORGANE
.
1123
D)
EHRENGERICHT
.
1123
XLVIII
E)
ZERTIFIZIERUNG
.
1123
4.
UEBERPRUEFUNG
DES
GUTACHTENS
.
1124
A)
CHECKLISTEN
.
1124
B)
PEER-REVIEWVERFAHREN
.
1124
C)
FACHARTIKEL
.
1124
5.
MUENDLICHE
VERHANDLUNG
.
1125
6.
RECHTSPRECHUNG
.
1125
7.
INTERESSENVERTRETUNGEN
.
1125
8.
STANDARDS
FUER
TESTVERFAHREN
.
1126
9.
FAMILIENRECHTSPSYCHOLOGISCHES
FACHWISSEN
.
1126
A)
ERWARTUNGEN
AN
DIE
FORSCHUNG
UND
LEHRE
.
1126
B)
REZEPTION:
SCHEIDUNGSFORSCHUNG
UND
KINDESWOHLGEFAEHRDUNG
.
1127
C)
KATAMNESTISCHE
UNTERSUCHUNGEN
.
1127
10.
FORT-UND
WEITERBILDUNG
VON
JURISTEN
.
1128
11.
ARBEITSKREISE
.
1129
A)
VERSTAENDNIS
FUER
DIE
ANDERE
BERUFSGRUPPE
.
1129
B)
TRANSPARENZ
.
1129
C)
ANWAELTE
.
1129
D)
ANDERE
BERUFSGRUPPEN
.
1129
III.
ZUKUNFT
.
1130
IV.
SELBSTREFLEXION
.
1130
SACHVERZEICHNIS
.
1131
XLIX |
any_adam_object | 1 |
author | Salzgeber, Joseph |
author_GND | (DE-588)122857852 |
author_facet | Salzgeber, Joseph |
author_role | aut |
author_sort | Salzgeber, Joseph |
author_variant | j s js |
building | Verbundindex |
bvnumber | BV049825854 |
ctrlnum | (OCoLC)1452495202 (DE-599)DNB1308579799 |
dewey-full | 347.43067 346.430150269 |
dewey-hundreds | 300 - Social sciences |
dewey-ones | 347 - Procedure and courts 346 - Private law |
dewey-raw | 347.43067 346.430150269 |
dewey-search | 347.43067 346.430150269 |
dewey-sort | 3347.43067 |
dewey-tens | 340 - Law |
discipline | Rechtswissenschaft |
edition | 8., vollständig überarbeitete Auflage |
format | Book |
fullrecord | <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><collection xmlns="http://www.loc.gov/MARC21/slim"><record><leader>00000nam a22000008c 4500</leader><controlfield tag="001">BV049825854</controlfield><controlfield tag="003">DE-604</controlfield><controlfield tag="005">20241205</controlfield><controlfield tag="007">t|</controlfield><controlfield tag="008">240820s2024 gw |||| 00||| ger d</controlfield><datafield tag="016" ind1="7" ind2=" "><subfield code="a">1308579799</subfield><subfield code="2">DE-101</subfield></datafield><datafield tag="020" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">9783406804625</subfield><subfield code="c">Festeinband : EUR 115.00 (DE)</subfield><subfield code="9">978-3-406-80462-5</subfield></datafield><datafield tag="020" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">3406804624</subfield><subfield code="9">3-406-80462-4</subfield></datafield><datafield tag="035" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">(OCoLC)1452495202</subfield></datafield><datafield tag="035" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">(DE-599)DNB1308579799</subfield></datafield><datafield tag="040" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">DE-604</subfield><subfield code="b">ger</subfield><subfield code="e">rda</subfield></datafield><datafield tag="041" ind1="0" ind2=" "><subfield code="a">ger</subfield></datafield><datafield tag="044" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">gw</subfield><subfield code="c">XA-DE-BY</subfield></datafield><datafield tag="049" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">DE-19</subfield><subfield code="a">DE-12</subfield><subfield code="a">DE-860</subfield><subfield code="a">DE-M483</subfield><subfield code="a">DE-92</subfield><subfield code="a">DE-20</subfield></datafield><datafield tag="082" ind1="0" ind2=" "><subfield code="a">347.43067</subfield><subfield code="2">23/ger</subfield></datafield><datafield tag="082" ind1="0" ind2=" "><subfield code="a">346.430150269</subfield><subfield code="2">23/ger</subfield></datafield><datafield tag="084" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">340</subfield><subfield code="2">23sdnb</subfield></datafield><datafield tag="084" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">150</subfield><subfield code="2">23sdnb</subfield></datafield><datafield tag="100" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">Salzgeber, Joseph</subfield><subfield code="e">Verfasser</subfield><subfield code="0">(DE-588)122857852</subfield><subfield code="4">aut</subfield></datafield><datafield tag="245" ind1="1" ind2="0"><subfield code="a">Familienpsychologische Gutachten</subfield><subfield code="b">rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen</subfield><subfield code="c">von Dr. Dr. (Univ. Prag) Joseph Salzgeber, Dipl.-Psych., Öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Forensische Psychologie, Fachpsychologe für Rechtspsychologie (BDP/DGP), Registered EuroPsy Psychologist, Supervisor (BDP), Mediator (BAFM)</subfield></datafield><datafield tag="250" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">8., vollständig überarbeitete Auflage</subfield></datafield><datafield tag="264" ind1=" " ind2="1"><subfield code="a">München</subfield><subfield code="b">C.H.Beck</subfield><subfield code="c">2024</subfield></datafield><datafield tag="300" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">LXXV, 1148 Seiten</subfield></datafield><datafield tag="336" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">txt</subfield><subfield code="2">rdacontent</subfield></datafield><datafield tag="337" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">n</subfield><subfield code="2">rdamedia</subfield></datafield><datafield tag="338" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">nc</subfield><subfield code="2">rdacarrier</subfield></datafield><datafield tag="490" ind1="0" ind2=" "><subfield code="a">C. H. Beck Familienrecht</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Psychologischer Sachverständiger</subfield><subfield code="0">(DE-588)4176232-0</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Familiengerichtsverfahren</subfield><subfield code="0">(DE-588)4016413-5</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Elterliche Sorge</subfield><subfield code="0">(DE-588)4070784-2</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="651" ind1=" " ind2="7"><subfield code="a">Deutschland</subfield><subfield code="0">(DE-588)4011882-4</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="653" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Sachverständiger</subfield></datafield><datafield tag="653" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Familienpsychologie</subfield></datafield><datafield tag="653" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Umgangsrecht</subfield></datafield><datafield tag="653" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Sorgerecht</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="0"><subfield code="a">Deutschland</subfield><subfield code="0">(DE-588)4011882-4</subfield><subfield code="D">g</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="1"><subfield code="a">Familiengerichtsverfahren</subfield><subfield code="0">(DE-588)4016413-5</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="2"><subfield code="a">Elterliche Sorge</subfield><subfield code="0">(DE-588)4070784-2</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="3"><subfield code="a">Psychologischer Sachverständiger</subfield><subfield code="0">(DE-588)4176232-0</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2=" "><subfield code="5">DE-604</subfield></datafield><datafield tag="710" ind1="2" ind2=" "><subfield code="a">Verlag C.H. Beck</subfield><subfield code="0">(DE-588)1023902869</subfield><subfield code="4">pbl</subfield></datafield><datafield tag="856" ind1="4" ind2="2"><subfield code="m">DNB Datenaustausch</subfield><subfield code="q">application/pdf</subfield><subfield code="u">http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=035165933&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA</subfield><subfield code="3">Inhaltsverzeichnis</subfield></datafield><datafield tag="943" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-035165933</subfield></datafield></record></collection> |
geographic | Deutschland (DE-588)4011882-4 gnd |
geographic_facet | Deutschland |
id | DE-604.BV049825854 |
illustrated | Not Illustrated |
indexdate | 2024-12-11T11:02:36Z |
institution | BVB |
institution_GND | (DE-588)1023902869 |
isbn | 9783406804625 3406804624 |
language | German |
oai_aleph_id | oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-035165933 |
oclc_num | 1452495202 |
open_access_boolean | |
owner | DE-19 DE-BY-UBM DE-12 DE-860 DE-M483 DE-92 DE-20 |
owner_facet | DE-19 DE-BY-UBM DE-12 DE-860 DE-M483 DE-92 DE-20 |
physical | LXXV, 1148 Seiten |
publishDate | 2024 |
publishDateSearch | 2024 |
publishDateSort | 2024 |
publisher | C.H.Beck |
record_format | marc |
series2 | C. H. Beck Familienrecht |
spelling | Salzgeber, Joseph Verfasser (DE-588)122857852 aut Familienpsychologische Gutachten rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen von Dr. Dr. (Univ. Prag) Joseph Salzgeber, Dipl.-Psych., Öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Forensische Psychologie, Fachpsychologe für Rechtspsychologie (BDP/DGP), Registered EuroPsy Psychologist, Supervisor (BDP), Mediator (BAFM) 8., vollständig überarbeitete Auflage München C.H.Beck 2024 LXXV, 1148 Seiten txt rdacontent n rdamedia nc rdacarrier C. H. Beck Familienrecht Psychologischer Sachverständiger (DE-588)4176232-0 gnd rswk-swf Familiengerichtsverfahren (DE-588)4016413-5 gnd rswk-swf Elterliche Sorge (DE-588)4070784-2 gnd rswk-swf Deutschland (DE-588)4011882-4 gnd rswk-swf Sachverständiger Familienpsychologie Umgangsrecht Sorgerecht Deutschland (DE-588)4011882-4 g Familiengerichtsverfahren (DE-588)4016413-5 s Elterliche Sorge (DE-588)4070784-2 s Psychologischer Sachverständiger (DE-588)4176232-0 s DE-604 Verlag C.H. Beck (DE-588)1023902869 pbl DNB Datenaustausch application/pdf http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=035165933&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA Inhaltsverzeichnis |
spellingShingle | Salzgeber, Joseph Familienpsychologische Gutachten rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen Psychologischer Sachverständiger (DE-588)4176232-0 gnd Familiengerichtsverfahren (DE-588)4016413-5 gnd Elterliche Sorge (DE-588)4070784-2 gnd |
subject_GND | (DE-588)4176232-0 (DE-588)4016413-5 (DE-588)4070784-2 (DE-588)4011882-4 |
title | Familienpsychologische Gutachten rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen |
title_auth | Familienpsychologische Gutachten rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen |
title_exact_search | Familienpsychologische Gutachten rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen |
title_full | Familienpsychologische Gutachten rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen von Dr. Dr. (Univ. Prag) Joseph Salzgeber, Dipl.-Psych., Öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Forensische Psychologie, Fachpsychologe für Rechtspsychologie (BDP/DGP), Registered EuroPsy Psychologist, Supervisor (BDP), Mediator (BAFM) |
title_fullStr | Familienpsychologische Gutachten rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen von Dr. Dr. (Univ. Prag) Joseph Salzgeber, Dipl.-Psych., Öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Forensische Psychologie, Fachpsychologe für Rechtspsychologie (BDP/DGP), Registered EuroPsy Psychologist, Supervisor (BDP), Mediator (BAFM) |
title_full_unstemmed | Familienpsychologische Gutachten rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen von Dr. Dr. (Univ. Prag) Joseph Salzgeber, Dipl.-Psych., Öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für Forensische Psychologie, Fachpsychologe für Rechtspsychologie (BDP/DGP), Registered EuroPsy Psychologist, Supervisor (BDP), Mediator (BAFM) |
title_short | Familienpsychologische Gutachten |
title_sort | familienpsychologische gutachten rechtliche vorgaben und sachverstandiges vorgehen |
title_sub | rechtliche Vorgaben und sachverständiges Vorgehen |
topic | Psychologischer Sachverständiger (DE-588)4176232-0 gnd Familiengerichtsverfahren (DE-588)4016413-5 gnd Elterliche Sorge (DE-588)4070784-2 gnd |
topic_facet | Psychologischer Sachverständiger Familiengerichtsverfahren Elterliche Sorge Deutschland |
url | http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=035165933&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA |
work_keys_str_mv | AT salzgeberjoseph familienpsychologischegutachtenrechtlichevorgabenundsachverstandigesvorgehen AT verlagchbeck familienpsychologischegutachtenrechtlichevorgabenundsachverstandigesvorgehen |