Sacheinlagen in das Gesellschaftsvermögen von Personengesellschaften:

Mit welchem Wert Sacheinlagen in der Handelsbilanz auszuweisen sind, ist seit jeher umstritten. Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich die gesellschaftsvertraglichen Vereinbarungen über die Beteiligungshöhe auf den Bilanzausweis auswirken. Anhand der Voraussetzungen des Anschaffungskostenprinzips...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Reichert, Luise 1992- (VerfasserIn)
Format: Abschlussarbeit Buch
Sprache:German
Veröffentlicht: Baden-Baden Nomos 2024
Ausgabe:1. Auflage
Schriftenreihe:Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht Band 220
Schlagworte:
Online-Zugang:Inhaltstext
Cover
Zusammenfassung:Mit welchem Wert Sacheinlagen in der Handelsbilanz auszuweisen sind, ist seit jeher umstritten. Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich die gesellschaftsvertraglichen Vereinbarungen über die Beteiligungshöhe auf den Bilanzausweis auswirken. Anhand der Voraussetzungen des Anschaffungskostenprinzips untersucht die Verfasserin, ob die Einlage, je nach Vereinbarung, auch als unentgeltlicher Vorgang qualifiziert werden kann. Die Erkenntnisse, die zur zivilrechtlichen und bilanzrechtlichen Rechtslage gewonnen wurden, bilden die Grundlage für eine abschließende Betrachtung zur Auslegung und Ausgestaltung der Einlagevereinbarung. Die Arbeit berücksichtigt dabei jeweils die Rechtslage sowohl vor, als auch nach dem MoPeG
Beschreibung:167 Seiten 22.7 cm x 15.3 cm
ISBN:9783756016969
375601696X

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