Digitale Daten als Beweismittel im Strafverfahren:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Abschlussarbeit Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Tübingen
Mohr Siebeck
[2023]
|
Schriftenreihe: | Jus Poenale
Band 24 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltstext Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | XXXVI, 834 Seiten 23.2 cm x 15.5 cm |
ISBN: | 9783161622168 3161622162 |
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INHALTSUEBERSICHT
VORWORT
.
V
INHALTSVERZEICHNIS
.
XI
KAPITEL
1:
DIE
ERHEBUNG
UND
VERWERTUNG
DIGITALER BEWEISMITTELDATEN
ALS
HERAUSFORDERUNG
FUER
DAS
STRAFVERFAHRENSRECHT
1
I.
ALLGEMEINGUELTIGE
VORGABEN
UND
LEITLINIEN
FUER
DIE
SCHAFFUNG
UND
ANWENDUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
4
II.
DIGITALE
DATEN
UND
DATENANALYSE
ALS
BEWEISMITTEL
IN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
20
III.
GANG
DER
DARSTELLUNG
.
28
KAPITEL
2:
ANALYSE
DER
VERFASSUNGSGERICHTLICHEN
RECHTSPRECHUNG
ZUR
RECHTFERTIGUNG
VON
EINGRIFFEN
IN
DIE
DATENSCHUTZGRUNDRECHTE
.
33
I.
METHODISCHE
VORBEMERKUNG:
ZU
ZULAESSIGKEIT
UND
GRENZEN
INDUKTIVER/ABDUKTIVER
SCHLUSSFOLGERUNGEN
AUS
ENTSCHEIDUNGEN
DES
BVERFG
.
34
II.
DIE
DREI
ZENTRALEN
SAEULEN
DES
GRUNDRECHTLICHEN
DATENSCHUTZES
.
39
III.
DAS
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNIS
GEM.
ART.
10
ABS.
1
GG
.
39
IV.
DAS
RECHT
AUF
INFORMATIONELLE
SELBSTBESTIMMUNG
GEM.
ART.
2
ABS.
1
IVM
ART.
1
ABS.
1
GG
.
153
V.
DAS
RECHT
AUF
GEWAEHRLEISTUNG
DER
VERTRAULICHKEIT
UND
INTEGRITAET
INFORMATIONSTECHNISCHER
SYSTEME
GEM.
ART.
2
ABS.
1
IVM
ART.
1
ABS.LGG
.
174
VI.
SONSTIGE
DATENSCHUTZRELEVANTE
GRUNDRECHTE
.
201
VIII
INHALTSUEBERSICHT
VII.
ERGEBNIS:
GEMEINSAME
VORGABEN
FUER
DIE
AUSLEGUNG
UND
AUSGESTALTUNG
VON
STRAFPROZESSUALEN
EINGRIFFSBEFUGNISSEN
.
205
VIII.
OFFENE
FRAGEN
UND
WEITERER
GANG
DER
UNTERSUCHUNG
.
214
KAPITEL
3:
KRITERIEN
ZUR
BESTIMMUNG
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
.
243
I.
ART
DER
DATEN
.
244
II.
MENGE
DER
DATEN/DICHTE
UND
VIELFALT
DER
INFORMATIONEN
.
265
III.
ZUGAENGLICHKEIT
DER
DATEN
.
267
IV.
LESBARKEIT
DER
DATEN
.
275
V.
HEIMLICHKEIT
DER
MASSNAHME
UND
TAEUSCHUNGEN
DURCH
DIE
ERMITTLUNGSBEHOERDEN
.
277
VI.
STREUBREITE
DER
MASSNAHME
.
283
VII.
AUTOMATISIERUNG
DER
MASSNAHME
.
286
VIII.
DAUER
DER
MASSNAHME
.
301
IX.
SICHERHEIT
DER
DATEN
IN
STAATLICHER
OBHUT
.
301
X.
VERAENDERUNGEN
AN
BESTEHENDEN
DATENSAETZEN
.
302
XI.
KENNTNIS,
KENNENMUESSEN
UND
FAHRLAESSIGE
UNKENNTNIS
DER
STRAFVERFOLGUNGSBEHOERDEN
.
302
XII.
ANLASSBEZOGENHEIT/ANLASSLOSIGKEIT
EINES
DATENEINGRIFFS
.
305
XIII.
FOLGEN
FUER
DEN
BETROFFENEN
.
306
XIV.
ERGEBNIS:
EINE
PARTIELLE
ORDNUNG
DER
EINGRIFFSSCHWEREKRITERIEN
BEI
DATENEINGRIFFEN
IM
STRAFVERFAHRENSRECHT
.
308
XV.
ABSTRAKTHEIT
VON
NORMEN,
EX
ANTE-PERSPEKTIVE
UND
DIE
RELATIVE
ORDINALE
ORDNUNG
DER
SCHWEREKRITERIEN
318
KAPITEL
4:
DAS
GEWICHT
DES
STAATLICHEN
STRAFVERFOLGUNGS
ANSPRUCHS
BZW.
DER
ERFORDERNISSE
EINER
EFFEKTIVEN
STRAFRECHTSPFLEGE
353
I.
VERFASSUNGSRANG
UND
GEWICHT
DES
STRAFVERFOLGUNGSANSPRUCHS
.
354
II.
SCHWERE
DER
STRAFTAT
.
354
III.
GRAD
DES
TATVERDACHTS,
INSBESONDERE
TATVERDACHTSGEWINNUNG
IM
WEGE
(AUTOMATISIERTER)
DATENVERARBEITUNG
.
357
INHALTSUEBERSICHT
IX
IV.
AUFFINDEWAHRSCHEINLICHKEIT
BZGL.
VERFAHRENS
UND
NACHWEIS
RELEVANTER
DATEN
.
392
V.
WECHSELWIRKUNGEN
UND
ORDNUNG
DER
KRITERIEN
ZUR
BESTIMMUNG
DES
GEWICHTS
DES
STRAFVERFOLGUNGSANSPRUCHS
.
393
KAPITEL
5:
DIE
ABHAENGIGKEIT
DER
SCHUTZMECHANISMEN
UND
EINGRIFFSSCHWELLEN
VON
DER
INTENSITAET
DES
DATENEINGRIFFS
397
I.
DIE
ABHAENGIGKEIT
DER
NOTWENDIGEN
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
VON
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
.
399
II.
ERGEBNIS:
EIN
YYBAUKASTENSYSTEM"
UNTER
BERUECKSICHTIGUNG
DER
ERFORDERLICHKEIT
UND
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
IES
.
458
KAPITEL
6:
MOEGLICHKEITEN
UND
GRENZEN
NEUARTIGER,
UNREGULIERTER
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
.
465
I.
PROBLEMAUFRISS:
SCHNELLE
TECHNOLOGISCHE
ENTWICKLUNG
UND
LANGSAME
GESETZGEBUNGSVERFAHREN
.
466
II.
DIE
GRENZEN
DER
AUSLEGUNG
VON
ERMITTLUNGSBEFUGNISSEN
.
469
III.
AUSWEG
TECHNIKOFFENE
EINGRIFFSBEFUGNISSE?
.
497
IV.
ERGEBNIS
UND
KRIMINALPOLITISCHE
UEBERLEGUNGEN
.
510
KAPITEL
7:
EUROPARECHTLICHE
VORGABEN
FUER
DIE
ERHEBUNG
UND
VERWERTUNG
DIGITALER
DATEN
IM
STRAFVERFAHREN
.
515
I.
BEDEUTUNG
DES
EUROPARECHTS
UND
UNTERSUCHTE
RECHTSQUELLEN
.
515
II.
VORGABEN
AUS
DER
RICHTLINIE
2016/680/EU
UND
§§
45
FF.
BDSG
.
518
III.
BEDEUTUNGSGEWINN
DER
EUROPAEISCHEN
GRUND
UND
MENSCHENRECHTE
FUER
DIE
STRAFPROZESSUALE
DATENVERARBEITUNG
.
628
IV.
VERHAELTNIS
DER
VORGABEN
AUS
DER
RICHTLINIE
ZU
DEN
VERFASSUNGS
RECHTLICHEN
VORGABEN
UND
LEITLINIEN
(MEISTBEGUENSTIGUNGSPRINZIP)
.
.
648
KAPITEL
8:
ZENTRALE
PROBLEME
DER
VERWENDUNG
VON
DATEN
UND
DATENANALYSEN
ALS
BEWEISMITTEL
IN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
651
I.
DAS
UEBERSETZUNGSPROBLEM:
DIE
FEHLENDE
UNMITTELBARE
WAHRNEHM
BARKEIT
VON
DATEN UND
DER
GRUNDSATZ
DES
SACHNAEHEREN
BEWEISMITTELS
653
II.
FLUECHTIGKEIT
UND
MANIPULIERBARKEIT:
IT-FORENSISCHE
STANDARDS
UND
STRAFPROZESSUALES
BEWEISRECHT
.
665
X
INHALTSUEBERSICHT
III.
BEWEISWERT
UND
BEWEISWUERDIGUNG
VON
DATENANALYSEERGEBNISSEN
.
673
IV.
DAS
BLACKBOX-PROBLEM
UND
STRAFPROZESSUALES
BEWEISRECHT
.
688
V.
DATENANALYSE,
AKTENEINSICHT
UND
PROZESSUALE
WAFFENGLEICHHEIT
.
698
KAPITEL
9:
SCHLUSSBETRACHTUNGEN:
ZUSAMMENFASSUNG
DER
THESEN
UND
ERKENNTNISSE
ZU
DIGITALEN
DATEN
ALS
BEWEISMITTEL
IM
STRAFVERFAHREN
727
I.
KAPITEL
2
BIS
6:
VERFASSUNGSRECHTLICHE
UND
VERFASSUNGSGERICHTLICHE
VORGABEN
FUER
DIE
NORMSETZUNG
UND
ANWENDUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
728
II.
KAPITEL
7:
EUROPARECHTLICHE
VORGABEN
FUER
DIE
SCHAFFUNG
UND
AUSLEGUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
773
III.
KAPITEL
8:
ZENTRALE
PROBLEME
DER
VERWENDUNG
VON
DATEN
UND
DATENANALYSEN
ALS
BEWEISMITTEL
IN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
789
LITERATURVERZEICHNIS
.
801
STICHWORTVERZEICHNIS
.
827
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT
.
V
INHALTSUEBERSICHT
.
VII
KAPITEL
1:
DIE
ERHEBUNG
UND
VERWERTUNG
DIGITALER
BEWEISMITTELDATEN
ALS
HERAUSFORDERUNG
FUER
DAS
STRAFVERFAHRENSRECHT
.
1
I.
ALLGEMEINGUELTIGE
VORGABEN
UND
LEITLINIEN
FUER
DIE
SCHAFFUNG
UND
ANWENDUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
.
4
1.
MANGEL
AN
GESETZLICHEN
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSEN
.
4
A)
ZU
ENG
UND
ZU
SPAET
GEREGELTE
EINGRIFFSBEFUGNISSE
.
4
B)
PRAKTISCH
BEDEUTSAME,
ABER
UNGEREGELTE
DATENEINGRIFFE
.
6
C)
YYKREATIVE"
RECHTSAUSLEGUNG
VOR
DEN
SCHRANKEN
DES
GRUNDGESETZES
7
2.
MANGELHAFTE
SYSTEMATISIERUNG
DER
BESTEHENDEN
DATENEINGRIFFS
BEFUGNISSE
.
11
3.
BISLANG
FEHLENDE
LEITLINIEN
UND
AUSLEGUNGSKRITERIEN
FUER
DIE
RECHTSANWENDUNG
.
14
4.
STAND
DER
FORSCHUNG
UND
BESCHRAENKUNGEN
DES
UNTERSUCHUNGS
GEGENSTANDES
.
16
5.
ZIELE
DER
UNTERSUCHUNG
.
19
II.
DIGITALE
DATEN
UND
DATENANALYSE
ALS
BEWEISMITTEL
IN DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
20
1.
DAS
YYUEBERSETZUNGSPROBLEM"
.
20
2.
DAS
PROBLEM
DER FLUECHTIGKEIT
UND
MANIPULIERBARKEIT
.
23
3.
PROBLEMKREISE
.
23
4.
STAND
DER
FORSCHUNG
UND
BESCHRAENKUNG
DES
UNTERSUCHUNGS
GEGENSTANDS
.
25
5.
ZIELE
DER
UNTERSUCHUNG
.
28
III.
GANG
DER
DARSTELLUNG
.
28
1.
KAPITEL
2
BIS
6:
VERFASSUNGSRECHTLICHE
VORGABEN
FUER
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
.
29
2.
KAPITEL
7:
EUROPARECHTLICHE
VORGABEN
.
30
3.
KAPITEL
8:
DATEN
UND
DATENVERARBEITUNGSVORGAENGE
ALS
BEWEISMITTEL
.
.
30
XII
INHALTSVERZEICHNIS
KAPITEL
2:
ANALYSE
DER
VERFASSUNGSGERICHTLICHEN
RECHTSPRECHUNG
ZUR
RECHTFERTIGUNG
VON
EINGRIFFEN
IN
DIE
DATENSCHUTZGRUNDRECHTE
.
33
I.
METHODISCHE
VORBEMERKUNG:
ZU
ZULAESSIGKEIT
UND
GRENZEN
INDUKTIVER/ABDUKTIVER
SCHLUSSFOLGERUNGEN
AUS
ENTSCHEIDUNGEN
DES
BVERFG
.
34
II.
DIE
DREI
ZENTRALEN
SAEULEN
DES
GRUNDRECHTLICHEN
DATENSCHUTZES
.
39
III.
DAS
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNIS
GEM.
ART.
10
ABS.
1
GG
.
39
1.
EINGRIFFE
IN
DAS
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNIS
DURCH
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
.
40
A)
UNSTREITIGER
SCHUTZBEREICH:
PROZESS,
PRODUKT,
UMSTAENDE
DER
TELEKOMMUNIKATION
.
40
B)
ERFORDERNIS
EINES
PERSONALEN
BEZUGS
DER
KOMMUNIKATIONSINHALTE?
41
AA)
VERZICHT
AUF
EINE
UNMITTELBARE
MENSCHLICHE
VERANLASSUNG
DER
KOMMUNIKATION
41
BB)
AUFBAU
EINER
UNERWUENSCHTEN
KOMMUNIKATIONSBEZIEHUNG
DURCH
STRAFVERFOLGUNGSBEHOERDEN
44
CC)
KEINE
NOTWENDIGKEIT
DER
UEBERTRAGUNG
VON
PERSONEN
BEZOGENEN
DATEN
44
DD)
ERGEBNIS:
LOESEN
DES
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNISSES
VON
SEINEN
STRENGEN
PERSONALEN
BEZUEGEN
.
45
C)
UNTERSCHEIDUNG
ZWISCHEN
(NICHT
GESCHUETZTEM)
HERRSCHAFTSBEREICH
UND
(GESCHUETZTEM)
UEBERTRAGUNGSWEG
.
46
AA)
GRUNDLEGENDE
UNTERSCHEIDUNG
ZWISCHEN
HERRSCHAFTSBEREICH
UND
UEBERTRAGUNGSWEG
.
46
BB)
UNKLARHEITEN
BEZUEGLICH
DES
YYLAUFENDEN
"
TELEKOMMUNIKA
TIONSVORGANGS
.
48
CC)
DAS
BEHERRSCHBARKEITSKRITERIUM
ALS
ENTSCHEIDENDES
MERKMAL
DER
ABGRENZUNG
.
49
(1)
GRUNDLAGEN
.
49
(2)
TECHNISCHE
KOMMUNIKATIONSGERAETE
.
51
(3)
TECHNISCHE
INFRASTRUKTUR
DRITTER
.
52
(4)
LAN
UND
WLAN-NETZWERKE
.
52
(5)
.
ERGEBNIS
.
54
DD)
ERHEBUNG
VON
VERKEHRS
UND
NUTZUNGSDATEN
BEIM
TELE
KOMMUNIKATIONSANBIETER/TELEMEDIENANBIETER
NACH
ENDE
EINES
LAUFENDEN
KOMMUNIKATIONSVORGANGS
.
54
EE)
ZUSAMMENFASSUNG
.
57
D)
DAS
BEHERRSCHBARKEITSKRITERIUM
UND
DAS
ERFORDERNIS
DER
INTER
SUBJEKTIVITAET
BEI
VERSCHIEDENEN
FORMEN
DES
CLOUD
COMPUTINGS
.
61
AA)
DIGITALE
YYTOTE
BRIEFKAESTEN
"
62
BB)
SONSTIGE
E-MAIL-ENTWUERFE
63
CC)
CLOUD-COMPUTING
UND
YYKOMMUNIKATION
MIT
SICH
SELBST
"
.
63
(1)
CLOUD-DIENSTLEISTER
IST
NICHT
KOMMUNIKATIONSPARTNER
.
64
(2)
CLOUD-NUTZUNG
IST
TELEKOMMUNKATION
YYMIT
SICH
SELBST
"
.
.
65
INHALTSVERZEICHNIS
XIII
(3)
LOESUNG
DES
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNISSES
VOM
ERFORDERNIS
DER
INTERSUBJEKTIVITAET
.
67
E)
DAS
KRITERIUM
DER
VERTRAULICHKEITSERWARTUNG,
INSBESONDERE
BEI
DER
SOG.
HOERFALLE
UND
BEI
KOMMUNIKATION
UEBER
DAS
INTERNET
73
AA)
VERTRAUEN
IN
DIE
INTEGRITAET
DER
GENUTZTEN
INFRASTRUKTUR
73
BB)
ERWARTUNG
DER
VERTRAULICHEN
BEHANDLUNG
DURCH
DEN
INFRASTRUKTURBETREIBER
76
CC)
KEIN
(BERECHTIGTES)
VERTRAUEN
IN
DIE
IDENTITAET
DER
KOMMUNIKATIONSPARTNER
78
DD)
KEINE
(BERECHTIGTE)
ERWARTUNG
IN
DIE
VERTRAULICHE
BEHANDLUNG
DURCH
KOMMUNIKATIONSPARTNER
79
EE)
VERTRAUEN
IN
DIE
BEGRENZUNG
DES
EMPFAENGERKREISES
83
(1)
ADRESSIERUNG
AN
INDIVIDUALISIERBARE
EMPFAENGER
.
86
(2)
TECHNISCHE
SICHERUNGSMASSNAHMEN
DER
PRIVATHEIT
.
86
(3)
VERTEILUNGSMODUS
DER
ZUGANGSBERECHTIGUNG
.
87
(4)
AUTORISIERUNG
DURCH
KOMMUNIKATIONSTEILNEHMER
.
87
(5)
SOG.
ZWEIFELSREGEL
.
88
(6)
PAUSCHALE
ERFASSUNG
JEDER
DATEN
UND
INFORMATIONS
UEBERTRAGUNG
.
88
(7)
EIGENE
LOESUNG:
INTERESSE
AN
UND
VERTRAUEN
IN
PRIVATHEIT
DER
KOMMUNIKATION
.
88
(A)
WUERDIGUNG
UND
KRITIK
DER
BISHERIGEN
ANSAETZE
.
89
(B)
ENTWICKLUNG
EINES
EIGENEN
ANSATZES
.
94
F)
VOM
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNIS
GESCHUETZTE
DATENARTEN
.
101
AA)
PROBLEMFALL:
BESTANDSDATEN
.
101
BB)
PROBLEMFALL:
DYNAMISCHE
IP-ADRESSEN
.
103
CC)
PROBLEMFALL:
ZUGANGSDATEN
.
104
DD)
PROBLEMFALL:
NUTZUNGSDATEN
.
105
G)
SCHUTZ
VOR
DATENERHEBUNG
DURCH
HEIMLICHE
INITIIERUNG
VON
KOMMUNIKATION
DURCH
STAATLICHE
BEHOERDEN?
.
106
H)
RECHT
AUF
VERSCHLUESSELUNG
DER
KOMMUNIKATION?
.
110
I)
ZWISCHENERGEBNIS:
WEITERENTWICKLUNG
DES
TELEKOMMUNIKATIONS
GEHEIMNISSES
ZU
UMFASSENDEM
DATEN
UND
INFORMATIONS
UEBERTRAGUNGSGEHEIMNIS
.
113
2.
VORGABEN
FUER
DIE
AUSLEGUNG
UND
AUSGESTALTUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
AUS
ART.
10
ABS.
1
GG
.
114
A)
NORMENKLARHEIT
UND
BESTIMMTHEIT
.
114
B)
DOPPELTUERMODELL
.
116
C)
GRUNDSATZ
DER
ZWECKBINDUNG
.
117
D)
KENNZEICHNUNGS-,
SPERRUNGS
UND
LOESCHUNGSPFLICHTEN
.
119
E)
GRUNDSATZ
DER
OFFENHEIT
DER
ERHEBUNG
UND
NUTZUNG
VON
PERSONENBEZOGENEN
DATEN
.
121
F)
BENACHRICHTIGUNGSPFLICHTEN
UND
AUSKUNFTSRECHTE
.
122
AA)
ABSOLUTE
AUSNAHMEN
VON
DER
BENACHRICHTIGUNGSPFLICHT
.
122
BB)
AUSNAHMEN
IM
INTERESSE
DES
BETROFFENEN
.
123
CC)
AUSNAHMEN
BEI
ZUFAELLIG
MITBETROFFENEN
.
124
DD)
EINSCHRAENKUNG
BEI
UNVERHAELTNISMAESSIGEM
AUFWAND
ZUR
IDENTITAETSFESTSTELLUNG
.
126
EE)
PFLICHT
ZUR
REGELMAESSIGEN
UEBERPRUEFUNG
.
127
XIV
INHALTSVERZEICHNIS
G)
KONTROLLE
DURCH
UNABHAENGIGE
ORGANE
UND
RICHTERVORBEHALT
.
128
H)
KERNBEREICHSSCHUTZ
.
130
AA)
KERNBEREICHSRELEVANTE
DATEN
.
130
(1)
KONTUREN
UND
LEITLINIEN
DES
(REALWELTLICHEN)
KERNBEREICHS
PRIVATER
LEBENSFUEHRUNG
.
130
(A)
DIE
FORMALISIERUNG
DES
KERNBEREICHS
DURCH
DIE
HM
.
.
.
132
(B)
VERTRAULICHKEITSERWARTUNG
UND
GEHEIMHALTUNGSWILLE
.
.
134
(C)
SELBSTREFLEXIVE
AEUSSERUNGEN
.
134
(D)
DER
INHALTLICHE
SOZIALBEZUG
.
137
(2)
UEBERTRAGUNG
DER
KONTUREN
UND
LEITLINIEN
AUF
DATEN
.
139
BB)
ANFORDERUNGEN
AUS
ART.
10
ABS.
1
GG
AN
EINE
STRAFPROZESSUALE
DATENVERARBEITUNG
.
142
(1)
DAS
VIERSTUFIGE
SCHUTZKONZEPT
.
142
(2)
DIE
ABHAENGIGKEIT
DES
SCHUTZNIVEAUS
VON
DER
KONKRETEN
EINGRIFFSBEFUGNIS
146
I)
VERBOT
DER
RUNDUMUEBERWACHUNG
149
J)
BESONDERHEITEN
BEI
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRUEFUNG
.
150
AA)
WIRKSAME
STRAFVERFOLGUNG
UND
WAHRHEITSERMITTLUNG
ALS
LEGITIMER
ZWECK
151
BB)
BESCHRAENKUNG
AUF
SCHWERE
STRAFTATEN
BEI
HEIMLICHEN
EINGRIFFEN
151
CC)
DIE
AUSWIRKUNG
DER
WECHSELWIRKUNGSLEHRE
AUF
DEN
NOTWENDIGEN
VERDACHTSGRAD
152
DD)
ADRESSATEN
DER
MASSNAHME
152
3.
GRUNDRECHTSKONKURRENZEN
.
153
IV.
DAS
RECHT
AUF
INFORMATIONELLE
SELBSTBESTIMMUNG
GEM.
ART.
2
ABS.
1
IVM
ART.
1
ABS.
1
GG
.
153
1.
EINGRIFFE
IN
DAS
RECHT
AUF
INFORMATIONELLE
SELBSTBESTIMMUNG
DURCH
STRAFPROZESSUALE
DATENERHEBUNG,
-VERARBEITUNG,
-SPEICHERUNG
UND
-UEBERMITTLUNG
.
153
A)
(WEITGEHEND)
UNSTREITIGE
EINGRIFFE
IN
DEN
SCHUTZBEREICH
.
153
B)
EINGRIFF
BEI
ERHEBUNG
OEFFENTLICH
ZUGAENGLICHER
DATEN?
.
155
AA)
UNKLARE
RECHTSPRECHUNG
DES
BVERFG
.
155
BB)
EIGENE
AUFFASSUNG:
UMFASSENDER
SCHUTZ
AUCH
OEFFENTLICH
ZUGAENGLICHER
PERSONENBEZOGENER
DATEN
.
156
CC)
WANN
SIND
DATEN
YYOEFFENTLICH
ZUGAENGLICH"?
.
159
C)
EINGRIFF
BEI
KOMMUNIKATION
UNTER
IDENTITAETSTAEUSCHUNG
.
160
D)
EINGRIFF
BEI
ERHEBUNG
ANONYMER
DATEN?
.
162
E)
EINGRIFF
AUCH
BEI
NICHT-TREFFERN
.
163
F)
AUFEINANDER
AUFBAUENDE
GRUNDRECHTSEINGRIFFE
.
167
2.
VORGABEN
FUER
DIE
AUSLEGUNG
UND
AUSGESTALTUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
AUS
DEM
RIS
.
168
A)
UEBERTRAGUNG
DER
KERNBEREICHSRECHTSPRECHUNG
AUF
EINGRIFFE
IN
DAS
RIS
.
168
B)
KONTROLLE
DURCH
EINE
UNABHAENGIGE
STELLE
.
169
C)
BESONDERHEITEN
BEI
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRUEFUNG
.
170
D)
UNZULAESSIGKEIT
DER
ERSTELLUNG
VON
PERSOENLICHKEITSPROFILEN
.
170
INHALTSVERZEICHNIS
XV
AA)
DER
BEGRIFF
DES
PERSOENLICHKEITSPROFILS
IN
DER
JURISTISCHEN
LITERATUR
.
170
BB)
DER
BEGRIFF
DES
PERSOENLICHKEITSPROFILS
IN
DER
PSYCHOLOGISCHEN
LITERATUR
.
171
CC)
FOLGERUNGEN
FUER
DAS
VERFASSUNGSRECHTLICHE
VERBOT
DER
PERSOENLICHKEITSPROFILBILDUNG
.
172
E)
UEBERTRAGUNG
UND
WEITERENTWICKLUNG
DES
DOPPELTUERMODELLS
.
173
V.
DAS
RECHT
AUF
GEWAEHRLEISTUNG
DER
VERTRAULICHKEIT
UND
INTEGRITAET
INFORMATIONSTECHNISCHER
SYSTEME
GEM.
ART.
2
ABS.
1
IVM
ART.
1
ABS.
1
GG
.
174
1.
EINGRIFFE
IN
DAS
IT-SYSTEM-GRUNDRECHT
.
175
A)
EINGRIFFE
DURCH
BRUCH
DER
INTEGRITAET
EINES
SYSTEMS
.
175
B)
EINGRIFFE
DURCH
AUFHEBUNG
DER
VERTRAULICHKEIT
DER
VOM
SYSTEM
VERARBEITETEN
DATEN
.
176
C)
SCHUTZOBJEKT:
ALS
EIGENE
GENUTZTE
INFORMATIONSTECHNISCHE
SYSTEME
178
AA)
PROBLEM:
QUANTITATIVE
ABGRENZUNG
179
BB)
PROBLEM:
YYALS
EIGENE
GENUTZTE
"
IT-SYSTEME
.
180
CC)
PROBLEM:
VERNETZTE
IT-SYSTEME,
INSBESONDERE
CLOUD-COMPUTING
UND
WEBMAIL-PROVIDER
.
181
(1)
VOM
NUTZER
KONTROLLIERTE
VERNETZTE
SYSTEME
(LAN,
WLAN)
.
181
(2)
VOM
NUTZER
NICHT
KONTROLLIERTE
VERNETZTE
SYSTEME
(CLOUD-COMPUTING,
VPNS)
.
185
(A)
KONKURRENZ
ZUM
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNIS
.
186
(B)
GRENZEN
DER
EINBEZIEHUNG
VERNETZTER
SYSTEME
IN
DAS
IT-SYSTEM-GRUNDRECHT
.
187
DD)
PROBLEM:
NOTWENDIGKEIT
TECHNISCHER
SICHERUNGSMASSNAHMEN?
190
D)
ABGRENZUNG
ZU
ART.
10
ABS.
1
GG
.
191
E)
ABGRENZUNG
ZU
ART.
13
GG
.
193
AA)
BRUCH DER
VERTRAULICHKEIT
.
193
BB)
BRUCH
DER
INTEGRITAET
.
193
CC)
PROBLEMFALL:
ZUFAELLIGE
MITERHEBUNG
VON
DATEN
UEBER
VORGAENGE
IN
DER
WOHNUNG
MITTELS
AUDIOVISUELLER
SENSOREN
.
194
F)
ABGRENZUNG
ZUM
RIS
.
197
G)
KEINE
BESCHRAENKUNG
AUF
HEIMLICHE
ZUGRIFFE
.
197
2.
VORGABEN
FUER
DIE
AUSLEGUNG
UND
AUSGESTALTUNG
PROZESSUALER
EINGRIFFSBEFUGNISSE
AUS
DEM
IT-SYSTEM-GRUNDRECHT
.
198
A)
RICHTERVORBEHALT
.
198
B)
KERNBEREICHSSCHUTZ
.
198
C)
HOECHSTDAUER
UND
TATSAECHLICHE
DAUER
.
199
D)
SONSTIGE
BESONDERHEITEN
IM
RAHMEN
DER
VERHAELTNISMAESSIG
KEITSPRUEFUNG
.
200
VI.
SONSTIGE
DATENSCHUTZRELEVANTE
GRUNDRECHTE
.
201
1.
ART.4
GG,
RELIGIONSFREIHEIT,
SEELSORGE
UND
BEICHTGEHEIMNIS
.
202
2.
ART.
5
ABS.
1
S.
2
GG,
QUELLENSCHUTZ
FUER
JOURNALISTEN
.
203
3.
ART.
6
GG
(DATEN-)SCHUTZ
VON
EHE
UND
FAMILIE
.
203
XVI
INHALTSVERZEICHNIS
4.
ART.
8,
9
GG
-
DATEN
UEBER
VERSAMMLUNGSTEILNEHMER/MITGLIEDER
VON
VEREINIGUNGEN
.
204
5.
ART.
12
GG
-
SCHUTZ
VON
DATEN,
DIE
GESCHAEFTS
UND
BETRIEBS
GEHEIMNISSE
ENTHALTEN
.
204
VII.
ERGEBNIS:
GEMEINSAME
VORGABEN
FUER
DIE
AUSLEGUNG
UND
AUSGESTALTUNG
VON
STRAFPROZESSUALEN
EINGRIFFSBEFUGNISSEN
.
205
1.
GRUNDLEGENDE
ERKENNTNISSE
.
205
2.
ZUSAMMENFASSUNG
DER
EINZELNEN VERFASSUNGSRECHTLICHEN
VORGABEN
.
.
.
206
3.
SYSTEMATISIERUNG DER
VERFASSUNGSRECHTLICHEN
VORGABEN
.
207
A)
ABSOLUTE
GRENZEN/DER
MENSCHENWUERDEKERN
DER
DIGITALEN
GRUNDRECHTE
.
207
AA)
ERGEBNISSE
ZUM
KERNBEREICHSSCHUTZ
.
207
BB)
ERGEBNISSE
ZUM
VERBOT
DER
ERSTELLUNG
EINES
PERSOENLICHKEITS
PROFILS
.
209
CC)
ERGEBNISSE
ZUM
VERBOT
DER
RUNDUMUEBERWACHUNG
.
210
B)
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
ALS
AUSPRAEGUNGEN
DES
ALLGEMEINEN
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRINZIPS
.
210
C)
NORMENKLARHEIT
UND
BESTIMMTHEIT
ALS
SPEZIELLE
AUSPRAEGUNG
DES
BESTIMMTHEITSPRINZIPS
.
211
D)
ZWECKBINDUNGSGRUNDSATZ
UND
KENNZEICHNUNGS-,
SPERRUNGS
UND
LOESCHUNGSPFLICHTEN
ALS
YYVERLAENGERUNG"
VON
VERHAELTNISMAESSIGKEITS
PRINZIP
UND
GRUNDSATZ
DER
NORMENKLARHEIT
UND
-BESTIMMTHEIT
.
.
.
212
E)
VIER
KATEGORIEN
AN
VERFASSUNGSRECHTLICHEN
VORGABEN
.
213
VIII.
OFFENE
FRAGEN
UND
WEITERER
GANG
DER
UNTERSUCHUNG
.
214
1.
RATIONALISIERUNG
DES
ABWAEGUNGSVORGANGS
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEITS
PRUEFUNG
IES
.
214
A)
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
UND
STRAFPROZESSUALE
ERMITTLUNGSMASSNAHMEN
215
B)
DIE
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
ALS
PRAEGENDES
RECHTSPRINZIP
DER
DATENEINGRIFFE
IM
STRAFVERFAHREN
.
217
AA)
AUSWIRKUNGEN
DES
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRINZIPS
AUF
EBENE
DER
GESETZGEBUNG
.
217
BB)
AUSWIRKUNGEN
DES
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRINZIPS
BEI
DER
ANWENDUNG
VON
DATENERHEBUNGSBEFUGNISNORMEN
.
220
CC)
MITTELBARER
EINFLUSS
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
AUF
DIE
FRAGE
DES
BESTEHENS
EINES
BEWEISVERWERTUNGSVERBOTS
.
223
DD)
BEDEUTUNG
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
IM
RAHMEN
DER
§§
45
FF.
BDSG/RICHTLINIE
2016/680/EU
.
224
C)
GRUNDLAGE
DES
STRAFPROZESSUALEN
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRINZIPS
IM
VERFASSUNGS
UND
EUROPARECHT
.
224
D)
WECHSELWIRKUNGEN
DES
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRINZIPS
MIT
ANDEREN
VERFASSUNGSRECHTLICHEN
GRUNDLAGEN
FUER
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
225
E)
GESETZLICHE
STRUKTUR
UND
SYSTEMATIK
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
IN
DEN
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSEN
DER
STPO
.
225
F)
DIE
BESONDERE
BEDEUTUNG
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
BEI
DATEN
ERHEBUNGS
UND
-AUSWERTUNGSEINGRIFFEN
.
228
G)
DAS
PROBLEM:
BISLANG
FEHLENDE
KRITERIENKATALOGE
UND
INHALTSVERZEICHNIS
XVII
BEFUGNISNORM-UEBERGREIFENDE
ORIENTIERUNGSPUNKTE
FUER
DIE
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRUEFUNG
.
230
AA)
PROBLEMLAGE
.
230
BB)
SPEZIFISCHE
PROBLEME
AUF
EBENE
DER
RECHTSSETZUNG
.
232
CC)
SPEZIFISCHE
PROBLEME
AUF
EBENE
DER
RECHTSANWENDUNG
.
235
H)
ZIELE
DER
NACHFOLGENDEN
UNTERSUCHUNG
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
.
.
.
237
AA)
ERARBEITUNG
VON
KRITERIEN
UND
LEITLINIEN
ZUR
BEMESSUNG
DER
EINGRIFFSTIEFE
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
.
237
BB)
AUSFORMUNG DER
TATVERDACHTS
UND
ERFOLGSWAHRSCHEINLICH
KEITSDOGMATIK
HINSICHTLICH
DER
BESONDERHEITEN
BEI
DATENEINGRIFFEN
.
237
CC)
ERARBEITUNG
VON
NOTWENDIGEN
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
BEI
DATENEINGRIFFEN
IN
ABHAENGIGKEIT
VON
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
.
238
2.
KREATIVE
RECHTSAUSLEGUNG
UND
TECHNIKOFFENE
EINGRIFFSNORMEN
IM
LICHTE
DER
VERFASSUNGSRECHTLICHEN
PRINZIPIEN
ZU
NORMENKLARHEIT
UND
BESTIMMTHEIT,
GESETZESVORBEHALT
UND
WESENTLICHKEITSTHEORIE
.
.
.
238
A)
PROBLEMLAGE
.
239
B)
ZIELE
DER
UNTERSUCHUNG
.
240
KAPITEL
3:
KRITERIEN
ZUR
BESTIMMUNG
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
.
243
I.
ARTDERDATEN
.
244
1.
PERSONENBEZUG
UND
PERSONENBEZIEHBARKEIT DER
DATEN
.
245
2.
DATEN
DER
SOZIALSPHAERE/PRIVATSPHAERE/INTIMSPHAERE
BZW.
KERNBEREICH
247
A)
GROBE
ORIENTIERUNG
AN
SPHAERENTHEORIE
.
247
B)
FEINERE
AUSRICHTUNG
AN
DER
GEFAHR
EINER
PERSOENLICHKEITS
PROFILBILDUNG
.
250
C)
PROBLEM
DER
EX-ANTE-BESTIMMUNG
DES
DATENINHALTS
BEI
DATENERHEBUNG
.
253
3.
DATEN
BZGL.
DERER
EIN
ANDERES
VERTRAULICHKEITSINTERESSE
BESTEHT
(Z.B.
GESCHAEFTSGEHEIMNISSE,
JOURNALISTISCHER
QUELLENSCHUTZ)
.
255
4.
DIE
UNTERSCHEIDUNG
ZWISCHEN
INHALTS-,
VERKEHRS-,
STANDORT-,
BESTANDS-,
NUTZUNGS-,
UND
ZUGANGSDATEN
ALS
INDIZ
.
255
A)
GESETZLICHE
SYSTEMATIK
255
B)
RECHTSPRECHUNG
DES
BVERFG
256
C)
GESETZESBEGRUENDUNGEN
.
257
D)
SONDERFALL
ZUGANGSDATEN
.
258
E)
INHALTS-,
VERKEHRS-,
NUTZUNGS-,
STANDORTDATEN
.
259
F)
BESTANDSDATEN
.
262
G)
ERGEBNIS
.
264
II.
MENGE
DER
DATEN/DICHTE
UND
VIELFALT
DER
INFORMATIONEN
.
265
III.
ZUGAENGLICHKEIT
DER
DATEN
.
267
1.
OEFFENTLICH
ZUGAENGLICHE
DATEN
.
267
A)
WANN
SIND
DATEN
OEFFENTLICH
ZUGAENGLICH?
.
267
B)
PROBLEM:
VEROEFFENTLICHUNG
DURCH
DRITTE
.
269
XVIII
INHALTSVERZEICHNIS
2.
FUER
EINEN
BEGRENZTEN
EMPFAENGERKREIS
FREIWILLIG
ZUR
VERFUEGUNG
GESTELLTE
DATEN
.
271
3.
DATEN,
DIE
NICHT
FUER
DRITTZUGRIFF
BESTIMMT
SIND
.
273
4.
VERAENDERTE
ZUGAENGLICHKEIT
IM
ZEITVERLAUF
.
273
5.
SPEZIALFALL:
GELOESCHTE
DATEN
.
273
IV.
LESBARKEIT
DER
DATEN
.
275
1.
ERHOEHUNG
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
DURCH
VERKOERPERUNG
DER
VERTRAULICHKEITSERWARTUNG
.
275
2.
ABSENKUNG
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
BEI
FAKTISCHER
UNMOEGLICHKEIT
DER
VERWERTUNG
.
277
V.
HEIMLICHKEIT
DER
MASSNAHME
UND
TAEUSCHUNGEN
DURCH
DIE
ERMITTLUNGSBEHOERDEN
.
277
1.
OFFEN
DURCHGEFUEHRTE
MASSNAHMEN
MIT
VORHERIGER
ODER
AKTUELLER
KENNTNIS
DES
BETROFFENEN
.
278
2.
OFFEN
DURCHGEFUEHRTE
MASSNAHMEN
OHNE
AKTUELLE
KENNTNIS
DES
BETROFFENEN
.
279
3.
BEWUSST
HEIMLICH
DURCHGEFUEHRTE
MASSNAHMEN
.
279
4.
BEWUSST HEIMLICH
DURCHGEFUEHRTE
MASSNAHMEN
OHNE
EINBINDUNG
EINES
DATEN-INTERMEDIAERS
.
280
5.
AKTIVE
TAEUSCHUNGSHANDLUNGEN
.
281
VI.
STREUBREITE
DER
MASSNAHME
.
283
VII.
AUTOMATISIERUNG
DER
MASSNAHME
.
286
1.
INTENSITAETSSTEIGERUNG
DURCH
VERSTAERKUNG
ANDERER
SCHWEREKRITERIEN
AUFGRUND
DER
VERARBEITETEN
DATENMENGE
.
286
2.
EINFLUSS
DER
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
UND
NACHVOLLZIEHBARKEIT
AUTOMATISIERTER
DATENVERARBEITUNG
.
287
A)
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
UND
NACHVOLLZIEHBARKEIT
BEI
DETERMINISTISCHEN
METHODEN
.
289
B)
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
UND
NACHVOLLZIEHBARKEIT
BEI
STATISTISCHEN
METHODEN
.
291
AA)
EINFLUSS
DER
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
BEI
STATISTISCHEN
METHODEN
.
292
BB)
EINFLUSS
DER
NACHVOLLZIEHBARKEIT,
INSBESONDERE
SOG.
BLACKBOX-PROBLEM
.
295
C)
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
UND
NACHVOLLZIEHBARKEIT
BEI
SELBSTLERNENDEN
METHODEN
.
296
AA)
BLACKBOX-TESTING
.
298
BB)
QUALITAET
DER
TRAININGSDATEN
.
299
VIII.
DAUER
DER
MASSNAHME
.
301
IX.
SICHERHEIT
DER
DATEN
IN
STAATLICHER
OBHUT
.
301
X.
VERAENDERUNGEN
AN
BESTEHENDEN
DATENSAETZEN
.
302
XI.
KENNTNIS,
KENNENMUESSEN
UND
FAHRLAESSIGE
UNKENNTNIS
DER
STRAFVERFOLGUNGSBEHOERDEN
.
302
INHALTSVERZEICHNIS
XIX
XII.
ANLASSBEZOGENHEIT/ANLASSLOSIGKEIT
EINES
DATENEINGRIFFS
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
305
XIII.
FOLGEN
FUER
DEN
BETROFFENEN
.
306
XIV.
ERGEBNIS:
EINE
PARTIELLE
ORDNUNG
DER
EINGRIFFSSCHWEREKRITERIEN
BEI
DATENEINGRIFFEN
IM
STRAFVERFAHRENSRECHT
.
308
1.
WECHSELWIRKUNGEN
DER
KRITERIEN
UNTEREINANDER
.
308
2.
DIE
MESSBARMACHUNG
DES
UNMESSBAREN?
.
309
A)
NUR
EINE
PARTIELLE
ORDNUNG
.
309
B)
INKOMMENSURABILITAET
UND
RATIONALISIERUNG
DES
ABWAEGUNGS
PROZESSES
.
311
C)
RATIONALISIERUNG
DES
ABWAEGUNGSVORGANGS
.
313
D)
DIE
ORDNUNG
DES
NICHT
VOLLSTAENDIG
BEKANNTEN
.
315
3.
DIE
RELATIVE
ORDINALE
ORDNUNG
DER
EINGRIFFSSCHWEREKRITERIEN
ALS
TABELLE
.
315
XV.
ABSTRAKTHEIT
VON
NORMEN,
EX
ANTE-PERSPEKTIVE
UND
DIE
RELATIVE
ORDINALE
ORDNUNG
DER
SCHWEREKRITERIEN
.
318
1.
GESETZLICHE
EINGRIFFSBEFUGNISSE
FUER
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
.
.
318
A)
ABSTRAKT
SEHR
SCHWERE
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
.
320
AA)
ONLINE-DURCHSUCHUNG,
§
100B
STPO
.
320
BB)
HEIMLICHE
ZUGRIFFE
AUF
CLOUD-SPEICHER
MIT
HILFE
DES
CLOUD-PROVIDERS
.
322
CC)
HEIMLICHE
BESCHLAGNAHME
GROESSERER
DATENMENGEN,
§
95A
STPO
322
DD)
AKUSTISCHE
WOHNRAUMUEBERWACHUNG,
§
100C
STPO
.
323
EE)
YYRUNDUM"
-TKUE,
§
100A
STPO
.
325
B)
ABSTRAKT
SCHWERE
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
.
326
AA)
(BEGRENZTE)
TKUE,
§
100A
STPO
.
327
BB)
HEIMLICHE
E-MAIL-BESCHLAGNAHME
BEIM
WEBMAIL-PROVIDER,
§
100A
STPO
.
327
CC)
QUELLEN-TKUE,
§
100A
ABS.
1
S.2,
S.
3
STPO
.
328
DD)
WLAN-CATCHING
BEI
GESICHERTEN
NETZWERKEN
.
328
EE)
NUTZUNGSDATENAUSKUNFT
BEI
INHALTSDATENAEHNLICHEN
NUTZUNGSDATEN,
§
100K
STPO
.
330
FF)
ERHEBUNG
VON
STANDORTDATEN,
SS
100G
ABS.
1
S.
3,
S.4
STPO,
100K
ABS.
1
S.
2,
S.
3
STPO
.
332
GG)
STILLE
SMS,
§§
100I,
100G
STPO
.
335
HH)
RASTERFAHNDUNG,
§
98A
STPO
.
336
II)
ERHEBUNG
VON
VERKEHRSVORRATSDATEN,
§
100G
ABS.
2
STPO
.
337
JJ)
FUNKZELLENABFRAGE,
§
100G
ABS.
3
S.
1
STPO
.340
KK)
IP-CATCHING
.
341
C)
ABSTRAKT
MITTELSCHWERE
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
.
342
AA)
(EINFACHE)
VERKEHRSDATENAUSKUNFT,
§
100G
ABS.
1
S.
1,
S.
2
STPO
.
342
BB)
NUTZUNGSDATENAUSKUNFT
BEI
VERKEHRSDATENAEHNLICHEN
NUTZUNGSDATEN,
§
100K
ABS.
1,
ABS.
2
STPO
.
342
CC)
IP-TRACKING,
§
100G
STPO
.
342
DD)
IMSI-CATCHER,
§
100I
STPO
.
343
EE)
OFFENE
BESCHLAGNAHME
GROESSERER
DATENMENGEN,
§94
STPO
.
.
.
344
XX
INHALTSVERZEICHNIS
FF)
AUTOMATISIERTE
OSINT-MASSNAHMEN
.
345
D)
ABSTRAKT
LEICHTE
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
.
346
AA)
BESTANDSDATENAUSKUNFT,
§
100J
STPO
.
346
BB)
ZUGANGSDATENAUSKUNFT,
§
100J
ABS.
1
S.
2,
S.
3
STPO
.
347
CC)
OFFENE
BESCHLAGNAHME
KLEINERER
DATENMENGEN,
§94
STPO
.
.
.
348
DD)
MANUELLE
OSINT-MASSNAHMEN
.
349
EE)
WLAN-CATCHING
BEI
UNGESICHERTEN
NETZWERKEN
.
349
2.
SCHWERE
DES
STRAFPROZESSUALEN
DATENEINGRIFFS
IM
EINZELFALL
.
350
KAPITEL
4:
DAS
GEWICHT
DES
STAATLICHEN
STRAFVERFOLGUNGS
ANSPRUCHS
BZW.
DER
ERFORDERNISSE
EINER
EFFEKTIVEN
STRAFRECHTSPFLEGE
.
353
I.
VERFASSUNGSRANG
UND
GEWICHT
DES
STRAFVERFOLGUNGSANSPRUCHS
.
354
II.
SCHWERE
DER
STRAFTAT
.
354
III.
GRAD
DES
TATVERDACHTS,
INSBESONDERE
TATVERDACHTSGEWINNUNG
IM
WEGE
(AUTOMATISIERTER)
DATENVERARBEITUNG
.
357
1.
GRUNDLAGEN
DER
VERSCHIEDENEN
VERDACHTSGRADE
IN
DER
STPO
UND
DEREN
AUSLEGUNG
DURCH
RSPR.
UND
LEHRE
.
358
A)
TATVERDACHTSGRADE
IN
DER
STPO
.
358
B)
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
EINZELNEN
TATVERDACHTSGRADE
DER
STPO
.
358
C)
GEMEINSAME
FRAGESTELLUNGEN
.
360
2.
SYSTEMATISIERUNG
UND
STRUKTURIERUNG
DER
GRUNDLAGEN
ZUR
BEWERTUNG
DER
STAERKE
DES
TATVERDACHTS
UND
BESONDERHEITEN
BEI
DATEN
UND
DATENVERARBEITUNGEN
ALS
TATVERDACHTSGRUNDLAGEN
.
362
A)
SUBJEKTIVE
UND
OBJEKTIVE
ELEMENTE
DES
TATVERDACHTS
.
363
B)
ZUR
TATSACHENBASIS
.
364
AA)
ALLGEMEINES
.
364
(1)
DAS
PROBLEM
DER
UNBEGRENZTHEIT
DES
TATSACHENSTOFFS
IM
ERMITTLUNGSVERFAHREN
.
365
(2)
DIE
BESTIMMUNG
DER
QUALITAET
DER
TATSACHENBASIS
.
366
BB)
DIE
QUALITAET
VON
DATEN
ALS
ANKNUEPFUNGSTATSACHEN
FUER
EINEN
TATVERDACHT
.
367
(1)
DIE
FLUECHTIGKEIT
VON
DATEN
.
367
(2)
DIE
MANIPULIERBARKEIT
VON
DATEN
.
368
C)
SCHLUSSFOLGERUNGEN
AUS
DEN
VORHANDENEN
TATSACHEN
UND
DIE
BILDUNG
VON
HEURISTIKEN
UND
ALGORITHMEN
.
370
AA)
KRIMINALISTISCHE
ERFAHRUNG
UND
ANWENDUNG
DER
REGELN
UEBER
DIE
BEWEISWUERDIGUNG
.
370
(1)
NOTWENDIGKEIT
EINER
YYKLEINEN"
BEWEISWUERDIGUNG
.
371
(2)
DIE
REGELN
DER
YYKLEINEN
"
BEWEISWUERDIGUNG
.
371
(3)
UNTERSCHIEDE
ZUR
YYGROSSEN
"
BEWEISWUERDIGUNG
IM
URTEIL
.
.
373
BB)
TATVERDACHTSGEWINNUNG
DURCH
(AUTOMATISIERTE)
DATEN
VERARBEITUNG
.
374
(1)
DER
EINFLUSS
VON
STANDARDS
DER
IT-FORENSIK
.
375
(2)
DETERMINISTISCHE
METHODEN
.
378
(3)
STATISTISCHE
METHODEN
.
379
INHALTSVERZEICHNIS
XXI
(A)
ALLGEMEINES
.
379
(B)
DAS
SOG.
BLACKBOX-PROBLEM
.
381
(C)
KEIN
REIN
STATISTISCHER
TATVERDACHT
IN
DER
STPO
.
381
(D)
DAS
SOG.
GARBAGE-IN-GARBAGE-OUT-PROBLEM
.
382
(4)
BESONDERHEITEN
BEIM
EINSATZ
VON
MACHINE
LEARNING
UND
KUENSTLICHER
INTELLIGENZ
.
382
D)
BILDUNG
VON
HYPOTHESE
UND
ALTERNATIVHYPOTHESEN
.
385
AA)
BILDUNG
VON
ALTERNATIVHYPOTHESEN
ZUR
VERMEIDUNG
DES
CONFIRMATION
BIAS
.
385
BB)
BIAS
UND
DISKRIMINIERUNG
DURCH
SELBSTLERNENDE
PROGRAMME
.
.
386
E)
WAHRSCHEINLICHKEIT
.
388
AA)
GRUNDSAETZLICH
KEINE
PROZENTUALE
ANGABE
DER
WAHRSCHEINLICHKEIT
.
388
BB)
ANGABE
VON
GENAUIGKEITSWERTEN
BEI
STATISTISCHEN
UND
SELBSTLERNENDEN
PROGRAMMEN?
.
389
IV.
AUFFINDEWAHRSCHEINLICHKEIT
BZGL.
VERFAHRENS
UND
NACHWEIS
RELEVANTER
DATEN
.
392
V.
WECHSELWIRKUNGEN
UND
ORDNUNG
DER
KRITERIEN
ZUR
BESTIMMUNG
DES
GEWICHTS
DES
STRAFVERFOLGUNGSANSPRUCHS
.
393
KAPITEL
5:
DIE
ABHAENGIGKEIT
DER
SCHUTZMECHANISMEN
UND
EINGRIFFSSCHWELLEN
VON
DER
INTENSITAET
DES
DATENEINGRIFFS
397
I.
DIE
ABHAENGIGKEIT
DER
NOTWENDIGEN
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
VON
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
.
399
1.
UNABHAENGIG
VON
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
GELTENDE
SCHUTZMECHANISMEN
399
2.
IN
ABHAENGIGKEIT
VON
SPEZIFISCHEN
EINGRIFFSKRITERIEN
GELTENDE
SCHUTZMECHANISMEN
.
400
A)
ART
DER
DATEN/STAERKE
DES
PERSONENBEZUGS:
ANONYMISIERUNGS
UND
PSEUDONYMISIERUNGSPFLICHTEN
.
400
B)
ART
DER
DATEN:
EIGNUNG
ZUR
PERSOENLICHKEITSPROFILERSTELLUNG
-
BESCHRAENKUNGEN
DER
DATENZUSAMMENFUEHRUNG/VERBOT
DER
ERSTELLUNG
VON
PERSOENLICHKEITSPROFILEN
.
402
AA)
VORFILTERUNG
VON
DATENBESTAENDEN
.
403
(1)
FILTERUNG
BEI
DATENEXTRAKTION
AUS
SPEICHERMEDIEN
.
404
(2)
AUFZEICHNUNGSFILTER
BEI
DATENSTROEMEN
.
405
(3)
MANUELLE
FILTERUNG
.
406
(4)
DATENREDUKTION
ZUR
EFFEKTIVITAETSSTEIGERUNG
.
407
BB)
BEGRENZUNG
DER
ZUSAMMENFUEHRUNG
VON
DATEN
UND
MINDEST
QUALITAET
DER
VERFOLGTEN
STRAFTAT
ALS
EINGRIFFSSCHWELLE
FUER
DEN
EINSATZ
VON
DATA
MINING-METHODEN
.
407
C)
ART
DER
DATEN/ZUORDNUNG
ZU
SPHAEREN
DES
PERSOENLICHKEITSRECHTS:
KERNBEREICHSSCHUTZ
.
410
D)
SPEZIELLE
VERTRAULICHKEITSVERHAELTNISSE:
ERHEBUNGS
UND
VERWERTUNGSVERBOETE
.
410
E)
STREUBREITE:
FILTER-,
UNVERZUEGLICHKEITS
UND
LOESCHUNGSPFLICHTEN
.
.
411
XXII
INHALTSVERZEICHNIS
F)
AUTOMATISIERUNG
DER
DATENVERARBEITUNG:
PFLICHT
ZUM
EINSATZ
VON
PROGRAMMEN
MIT
HOHER
RICHTIGKEITSGEWAEHR,
ZERTIFIZIERUNGS
UND
OFFENLEGUNGSPFLICHTEN
413
G)
HEIMLICHKEIT
DER
ERMITTLUNGSMASSNAHME:
BENACHRICHTIGUNG,
RICHTERVORBEHALT
UND
SUBSIDIARITAET
.
416
AA)
BENACHRICHTIGUNGSPFLICHTEN
.
416
BB)
PRAEVENTIVE
KONTROLLE
DURCH
UNABHAENGIGE
STELLE
.
417
CC)
SUBSIDIARITAET
HEIMLICHER
DATENEINGRIFFE
.
418
H)
UNKENNTNIS
HINSICHTLICH
INTENSITAETSERHOEHENDER
FAKTOREN:
PFLICHT
ZU
VORERMITTLUNGEN
ODER
ANPASSUNG
DER
MASSNAHME?
420
I)
MOEGLICHE
FOLGEN
FUER
DEN
BETROFFENEN:
PFLICHT
ZUR
YYUNAUFFAELLIGEN"
DURCHFUEHRUNG,
PFLICHT
ZUR
BEGRENZUNG
DER
DATENZUGAENGLICHKEIT
UND
PFLICHT
ZUR
MAXIMIERUNG
DER
RICHTIGKEITSGEWAEHR?
.
423
AA)
PFLICHT
ZUR
MAXIMIERIUNG
DER
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
EINGESETZTER
DATENVERARBEITUNGSPROGRAMME
.
423
BB)
PFLICHT
ZUR
UNAUFFAELLIGEN
DURCHFUEHRUNG
VON
DATENERHEBUNGS
MASSNAHMEN
.
424
CC)
BESCHRAENKUNG
DES
ZUGANGS
ZU
DATEN
.
425
3.
SCHUTZMECHANISMEN/EINGRIFFSSCHWELLEN
IN
ABHAENGIGKEIT
VON
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
.
426
A)
EINGRIFFSSCHWELLEN
.
426
AA)
BESONDERE
QUALITAETSANFORDERUNGEN
AN
STRAFTATEN
UND
STRAF
TATENKATALOGE
ALS
MINDESTGEWICHT
DER
SCHWERE
DER
STRAFTAT
.
.
.
427
(1)
VORGABEN
DES
BVERFG
ZUR
NOTWENDIGEN
STRAFTATSCHWERE
UND
STRAFTATENKATALOGEN
427
(2)
KONKRETISIERUNG
UND
KRITIK
ANHAND
DER
BISHERIGEN
ERGEBNISSE
.
429
(A)
ANWENDUNG
DER ENTWICKELTEN
KRITERIEN
ZUR
BEMESSUNG
DER
TATSCHWERE
.
430
(B)
KRITIK
AN
DEN
BISHERIGEN
STRAFRAHMENGRENZEN
.
431
(AA)
BESONDERS
SCHWERE
STRAFTATEN
.
431
(BB)
SCHWERE
STRAFTATEN
.
434
(CC)
STRAFTATEN
VON
ERHEBLICHER
BEDEUTUNG
.
435
(DD)
REFORMBEDARF
.
435
BB)
NOTWENDIGE
VERDACHTSGRADE
ALS
MINDESTSTAERKE
DES
TATVERDACHTS
.
437
CC)
BESCHRAENKUNGEN
DES
KREISES
DER
MASSNAHMEADRESSATEN
ALS
AUSDRUCK
DES
VERANLASSERPRINZIPS
.
440
DD)
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
AUFFINDEWAHRSCHEINLICHKEIT?
.
441
(1)
NUR
VEREINZELTE
GESETZLICHE
REGELUNGEN
.
441
(2)
MINDESTANFORDERUNGEN
AN
DIE
AUFFINDEWAHRSCHEINLICHKEIT
VON
VERFASSUNGS
WEGEN
.
443
B)
SCHUTZMECHANISMEN
.
444
AA)
BESCHRAENKUNGEN
DER
DAUER
DER
MASSNAHME
.
445
BB)
SUBSIDIARITAETSKLAUSELN
ALS
VERTYPTE
ERFORDERLICHKEITSSCHRANKEN
UND
GESETZGEBERISCHE
WERTUNG
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
445
(1)
GESETZLICHE
REGELUNG
.
446
(2)
KRITIK
UND
EIGENE
EINORDNUNG
.
447
(3)
REFORMVORSCHLAEGE
.
449
INHALTSVERZEICHNIS
XXIII
CC)
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
FORM
EINER
ANORDNUNG
ZUR
ABSICHERUNG
DER
MATERIELLEN
BESCHRAENKUNGEN
.
450
(1)
GESETZLICHE
REGELUNGEN
.
451
(2)
AUSDIFFERENZIERUNG
DER
BEGRENZUNGS
UND
BEGRUENDUNGS
PFLICHTEN
DURCH
RSPR.
UND
LITERATUR
.
452
4.
FAZIT:
ABLEITUNG
DER
SCHUTZMECHANISMEN
UND
EINGRIFFSSCHWELLEN
AUS
DEM
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRINZIP
.
457
II.
ERGEBNIS:
EIN
YYBAUKASTENSYSTEM"
UNTER
BERUECKSICHTIGUNG
DER
ERFORDERLICHKEIT
UND
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
IES
458
1.
HINREICHENDE
NORMEN
UND
REGELUNGSLUECKEN
.
458
A)
UNMITTELBAR
KRAFT
VERFASSUNGSRECHT
GELTENDE
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
.
458
B)
HINREICHEND
VOM
GESETZGEBER
GEREGELTE
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
.
459
C)
DURCH
AUSLEGUNG
IN
BESTEHENDE
REGELN
HINEINLESBARE
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
.
460
D)
UNZUREICHEND
GEREGELTE
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZ
MECHANISMEN
.
460
2.
ANWENDUNG
(AUCH)
DER
NICHT
VOM
GESETZGEBER
GEREGELTEN
NOTWENDIGEN
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
462
3.
DIE
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
ALS
YYBAUKASTENSYSTEM"
.
462
KAPITEL
6:
MOEGLICHKEITEN
UND
GRENZEN
NEUARTIGER,
UNREGULIERTER
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
.
465
I.
PROBLEMAUFRISS:
SCHNELLE
TECHNOLOGISCHE
ENTWICKLUNG
UND
LANGSAME
GESETZGEBUNGSVERFAHREN
.
466
II.
DIE
GRENZEN
DER
AUSLEGUNG
VON
ERMITTLUNGSBEFUGNISSEN
.
469
1.
(GRUNDRECHTLICHER)
VORBEHALT
DES
GESETZES
.
470
A)
GRENZEN
AUS
SPEZIFISCHEN
GRUNDRECHTLICHEN
GESETZESVORBEHALTEN
.
.
470
B)
ZITIERGEBOT
.
471
C)
WEITERE
VORGABEN
DES
GRUNDRECHTLICHEN
GESETZESVORBEHALTS
.
474
2.
BESTIMMTE
UND
NORMENKLARE
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
.
476
A)
DAS
PRINZIP
DER
NORMENKLARHEIT
UND
BESTIMMTHEIT
ALS
GRENZE
FUER
DIE
EXTENSIVE
AUSLEGUNG
BESTEHENDER
NORMEN
476
B)
DAS
DOPPELTUERMODELL
UND
SEINE
BEGRENZUNGSWIRKUNG
.
478
3.
DIE
WESENTLICHKEITSLEHRE
.
478
A)
BEREICHSSPEZIFISCHE
WESENTLICHKEIT
.
479
B)
BEREICHSSPEZIFISCHE
WESENTLICHKEIT
DES
RECHTS
DER
STRAF
PROZESSUALEN
DATENEINGRIFFE
.
480
AA)
WESENTLICHKEIT
DES
BETROFFENEN
GRUNDRECHTS
.
481
BB)
WESENTLICHKEIT
DER
ERLAUBTEN
EINGRIFFSINTENSITAET
.
482
CC)
WESENTLICHKEIT
DER
ART
UND
WEISE
DES
STRAFPROZESSUALEN
DATENEINGRIFFS
.
482
DD)
DIE
WESENTLICHKEIT
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
.
483
EE)
WESENTLICHKEIT
EINER
ZWECKBESCHRAENKUNG
.
484
XXIV
INHALTSVERZEICHNIS
C)
WECHSELWIRKUNG
ZWISCHEN
WESENTLICHKEIT
UND
EINGRIFFSINTENSITAET
.
484
D)
DER
WESENTLICHKEITSVORBEHALT
UND
DAS
ERFORDERNIS
FLEXIBLER
REGELUNGEN
484
E)
ERGEBNIS:
VORGABEN
DER
WESENTLICHKEITSLEHRE
FUER
DIE
AUSDEHNENDE
AUSLEGUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
.
485
AA)
VOM
GESETZGEBER
GEWOLLTE
AUSDEHNUNG
AUF
NEUARTIGE
ERMITTLUNGSMETHODE
.
486
BB)
BEWUSSTE
NICHTREGELUNG
DURCH
DEN
GESETZGEBER
.
487
CC)
UNBEWUSSTE
NICHTREGELUNG
DURCH
DEN
GESETZGEBER
.
488
(1)
GEWAEHRLEISTUNG
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
DES
DATEN
EINGRIFFS
DURCH
DIE
ANGEWENDETE
BEFUGNISNORM
.
488
(2)
ABWAEGUNG
ZWISCHEN
EINGRIFFSINTENSITAET
UND
NOTWENDIGKEIT
FLEXIBLER
REGELUNGEN
.
489
4.
(KEIN
GENERELLES)
ANALOGIEVERBOT
IM
RECHT
DER
STRAFPROZESSUALEN
ERMITTLUNGSMASSNAHMEN
.
491
A)
KEIN
GENERELLES
ANALOGIEVERBOT
FUER
STRAFPROZESSUALE
ERMITTLUNGSBEFUGNISSE
.
491
B)
VORAUSSETZUNGEN
DER
ANALOGEN
ANWENDUNG
EINER
STRAF
PROZESSUALEN
DATENEINGRIFFSBEFUGNIS
.
493
5.
ZUSAMMENFASSUNG
DER
GRENZEN
DER
ERWEITERNDEN
AUSLEGUNG
VON
ERMITTLUNGSBEFUGNISSEN
ZUR
ERMOEGLICHUNG
NEUARTIGER
STRAF
PROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
.
494
A)
ABSTRAKTE
BESCHREIBUNG
DER
GRENZEN
EXTENSIVER
RECHTSAUSLEGUNG
IM
BEREICH
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
ZUR
BEWEISDATEN
GEWINNUNG
494
B)
FOLGEN
FUER
DIE
EXTENSIVEN
AUSLEGUNGSMETHODEN
DER
RECHTSPRAXIS
.
.
495
III.
AUSWEG
TECHNIKOFFENE
EINGRIFFSBEFUGNISSE?
.
497
1.
VERFASSUNGSRECHTLICHE
GRENZEN
TECHNIKOFFENER
REGULIERUNG
.
497
2.
VOR
DIE
KLAMMER
GEZOGENE
ALLGEMEINE
REGELUNGEN
.
498
A)
ALLGEMEINE
KERNBEREICHSSCHUTZVORSCHRIFT
.
499
B)
GESETZLICHES
VERBOT
DER
RUNDUMUEBERWACHUNG
.
501
3.
NEUE
REGELUNGEN
ALLGEMEINER
FRAGESTELLUNGEN
BEI
STRAFPROZESSUALEN
DATENEINGRIFFEN
.
502
A)
EIGENSTAENDIGE
REGELUNG
DES
EINSATZES
VON
DATA
MINING
METHODEN
ZUR
DATENANALYSE
.
502
B)
EIGENSTAENDIGE
REGELUNG
ZUM
YYKNACKEN
"
VON
VERSCHLUESSELUNGEN
.
.
507
4.
GESETZLICHE
ERWEITERUNG
BESTEHENDER
EINGRIFFSBEFUGNISSE
ZUR
BESSEREN
ERFASSUNG
NEUARTIGER
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
.
508
A)
ERWEITERUNG
DER
ERHEBUNGSMODALITAETEN
BESTEHENDER
EINGRIFFS
BEFUGNISSE
.
508
B)
AUSDEHNUNG
VON
SPEZIALREGELN
.
509
IV.
ERGEBNIS
UND
KRIMINALPOLITISCHE
UEBERLEGUNGEN
.
510
KAPITEL
7:
EUROPARECHTLICHE
VORGABEN
FUER
DIE
ERHEBUNG
UND
VERWERTUNG
DIGITALER
DATEN
IM
STRAFVERFAHREN
.
515
I.
BEDEUTUNG
DES
EUROPARECHTS
UND
UNTERSUCHTE
RECHTSQUELLEN
.
515
INHALTSVERZEICHNIS
XXV
II.
VORGABEN
AUS
DER
RICHTLINIE
2016/680/EU
UND
§§
45
FF.
BDSG
.
518
1.
ANWENDUNGSVORRANG
DER
RICHTLINIE
UND
(TEIL-)UNIONSRECHTS
WIDRIGKEIT
VON
§500
ABS.
2
STPO
UND
§
1
ABS.
2
BDSG
.
518
A)
UMSETZUNG
DER
RICHTLINIE
IN
DEN
§§
45
FF.
BDSG
UND
GELTUNGS
ANORDNUNG
FUER
LANDESBEHOERDEN
BEI
ANWENDUNG
DER
STPO
IN
§500
ABS.
1
STPO
.
518
B)
EXKURS:
SUBSIDIAERE
GELTUNG
DER
UMSETZUNG
DER
RICHTLINIE
IN
DEN
LANDESDATENSCHUTZGESETZEN?
.
519
C)
(TEIL-)UNIONSRECHTSWIDRIGKEIT
DER
LEX
SPECIALIS-REGELUNGEN
IN
§1
ABS.
2
BDSG
UND
§500
ABS.
2
NR.
1
BDSG
.
520
2.
STRAFGERICHTE
ALS
YYOEFFENTLICHE
STELLEN"
UND
VERANTWORTLICHE
ISD
RICHTLINIE
UND
DES
BDSG
.
522
3.
AUS
DER
UNTERSUCHUNG
AUSGEKLAMMERTE
VORSCHRIFTEN
.
524
4.
ERGAENZUNGEN
UND
KONKRETISIERUNGEN
DER
VERFASSUNGSRECHTLICHEN
VORGABEN
DURCH
DIE
RICHTLINIE
524
A)
ZWECKBINDUNGSGRUNDSATZ
UND
ZWECKAENDERUNGEN
§§
47
NR.
2,
49
BDSG,
ART.
4
ABS.
1
B),
ABS.
2,
ART.
9
ABS.1
RL
.
525
AA)
FESTLEGUNG
DER
ERHEBUNGSZWECKE,
§47
NR.
2
BDSG,
ART.4
ABS.
1
B)
RL
.
525
BB)
VORAUSSETZUNGEN
DER
ZWECKAENDERUNG,
§
49
BDSG,
ART.4
ABS.
2,
9
ABS.
1
RL
.
527
(1)
ZWECKAENDERUNG
FUER
ZWECKE
NACH
§45
BDSG
.
527
(2)
ZWECKAENDERUNG
FUER
ANDERE
ZWECKE
.
528
(3)
RECHTMAESSIGKEIT
DER
URSPRUENGLICHEN
DATENERHEBUNG
ALS
VORAUSSETZUNG
FUER
DIE
RECHTMAESSIGKEIT
EINER
ZWECKAENDERUNG?
528
B)
ALLGEMEINE
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
VERARBEITUNG
PERSONEN
BEZOGENER
DATEN,
§
47
BDSG,
ART.
4
ABS.
1
RL
.
529
AA)
RECHTMAESSIGE
VERARBEITUNG
NACH
TREU
UND
GLAUBEN
.
530
BB)
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
.
531
CC)
GRUNDSATZ
DER
RICHTIGKEIT
VON
DATEN
.
531
DD)
VERBOT
DER
UEBERMAESSIG
LANGEN
SPEICHERUNG
VON
DATEN
IN
NICHT
ANONYMISIERTER
FORM
.
532
C)
KONKRETISIERUNG
DES
GRUNDSATZES
DER
NORMENKLARHEIT
UND
BESTIMMTHEIT,
ART.
8
RL
.
533
D)
VERARBEITUNG BESONDERER
PERSONENBEZOGENER DATEN,
§
48
BDSG,
ART.
10RL
.
535
AA)
§48
ABS.
1
BDSG
ALS
RECHTSGRUNDLAGE
.
535
BB)
§48
BDSG
ALS
MATERIELLE
ZULAESSIGKEITSVORAUSSETZUNG
FUER
DIE
VERARBEITUNG
SENSITIVER
DATEN
.
537
CC)
NOTWENDIGKEIT
GEEIGNETER
GARANTIEN
FUER
DIE
RECHTSGUETER
DER
BETROFFENEN
PERSON
.
539
DD)
RECHTSFOLGEN
EINES
VERSTOSSES
GEGEN
ART.
48
BDSG
.
541
E)
INHALTLICHE
KONKRETISIERUNG
DER
MITTEILUNGS
UND
BENACH
RICHTIGUNGSPFLICHTEN,
ART.
13
RL,
§
56
BDSG
542
AA)
MINDESTINHALT
VON
BENACHRICHTIGUNGEN
.
542
BB)
VORGABEN
FUER
DAS
AUFSCHIEBEN
DER
ODER
DAS
ABSEHEN
VON
DER
BENACHRICHTIGUNG
.
543
XXVI
INHALTSVERZEICHNIS
F)
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
IT-SICHERHEIT
STRAFPROZESSUALER
DATEN
VERARBEITUNG
(DATENSICHERHEIT),
§
64
BDSG,
ART.
29
RL
.
545
AA)
ZIELVORGABEN
.
545
BB)
ERFORDERLICHE
TECHNISCHE
UND
ORGANISATORISCHE
MASSNAHMEN
.
.
.
548
(1)
RICHTLINIENKONFORME
AUSLEGUNG
VON
§64
ABS.
1
BDSG
.
548
(2)
RISIKOABSCHAETZUNG
.
548
(3)
ABWAEGUNG
UND
ERGREIFEN
VON
MASSNAHMEN
.
549
(4)
ZU
ERGREIFENDE
MASSNAHMEN
DER
DATENSICHERHEIT
.
550
CC)
SPEZIFISCHE
MASSNAHMEN
FUER
AUTOMATISIERTE
DATEN
VERARBEITUNGEN
.
552
(1
)
RISIKOABSCHAETZUNG
.
554
(2
)
ABWAEGUNG
NUR
HINSICHTLICH
DES
YYWIE"
.
554
(3
)
ZIELE
DER
MASSNAHMEN
.
554
(4
)
ZUSAMMENFASSUNG
.
555
DD)
RECHTSGRUNDLAGE
FUER
VERARBEITUNGSVORGAENGE
ZUR
GEWAEHR
LEISTUNG
DER
IT-SICHERHEIT
.
555
EE)
RECHTSFOLGEN
BEI
VERSTOESSEN
GEGEN
§64
BDSG
.
556
5.
NEUE
VORGABEN
FUER
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
AUS
DER
RICHTLINIE
UND
TEIL
3
DES
BDSG
.
557
A)
PFLICHTEN
ZUR
BERICHTIGUNG
UND
LOESCHUNG
VON
BEWEISDATEN,
§75
BDSG,
ART.
16
RL
.
557
AA)
ANGABEN
ZUR
WAHRSCHEINLICHKEIT
DER
RICHTIGKEIT
BEI
STATISTISCHEN
UND
SELBSTLERNENDEN
METHODEN
.
558
BB)
LOESCHUNGSPFLICHTEN
.
558
CC)
VERHAELTNIS
VON
§75
ABS.
2
BDSG
ZU
§101
ABS.
8
STPO
.
559
(1)
LOESCHUNGSPFLICHT
AUS
§75
ABS.
2
BDSG
AUCH
FUER
NICHT
IN
§
101
ABS.
1
STPO
GENANNTE
MASSNAHMEN
.
560
(2)
ZURUECKSTELLUNG
DER
LOESCHUNG
ZUGUNSTEN
EINER
EINSCHRAENKUNG
DER
VERARBEITUNG
.
560
(3)
MARKIERUNG
VON
DATEN,
DEREN
VERARBEITUNG
EINGESCHRAENKT
IST
NACH
§
75
ABS.
3
IVM
§
58
ABS.
4
BDSG
.
563
(4)
MITTEILUNG
DER
LOESCHUNG
AN
WEITERE
STELLEN,
NACH
§75
ABS.
3
IVM
§58
ABS.
5
S.
2
UND
S.
3
BDSG
.
564
(5)
UEBERPRUEFUNGSFRISTEN,
§
75
ABS.
4
BDSG
.
564
DD)
EXKURS:
VERHAELTNIS
VON
§75
ABS.
2
BDSG
ZU
§489
STPO
.
565
EE)
RECHTSFOLGEN
BEI
UNTERBLIEBENER
BERICHTIGUNG
ODER
LOESCHUNG
.
.
567
B)
VERBOT
DER
AUTOMATISIERTEN
ENTSCHEIDUNG,
ART.
11
RL,
§54
BDSG
.
568
AA)
NACHTEILIGE
RECHTSFOLGEN
UND
ERHEBLICHE
BEEINTRAECHTIGUNGEN
.
.
569
BB)
AUSSCHLIESSLICH
AUTOMATISIERT
GETROFFENE
EINZELFALLENTSCHEIDUNG
.
570
(1)
VOLLSTAENDIG
AUTOMATISIERTER
TATVERDACHT
.
570
(2)
AUTOMATISIERTE
INDIVIDUALISIERUNG
EINES
TATVERDACHTS
.
571
(3)
NOTWENDIGKEIT
EINER
RECHTSGRUNDLAGE
FUER
DEN
EINSATZ
VON
STATISTISTISCHEN
UND
SELBSTLERNENDEN
DATA
MINING
METHODEN
IM
STRAFVERFAHREN
.
573
CC)
ANFORDERUNGEN
AUS
ART.
11
RL,
§
54
BDSG
AN
EINE
SPEZIFISCHE
RECHTSGRUNDLAGE
FUER
AUSSCHLIESSLICH
AUTOMATISIERT
GETROFFENE
NACHTEILIGE
ENTSCHEIDUNGEN
.
573
DD)
VERBOT
DES
DISKRIMINIERENDEN
PROFILINGS
.
576
INHALTSVERZEICHNIS
XXVII
EE)
RECHTSFOLGE
EINES
VERSTOSSES
GEGEN
DAS
VERBOT
DER
AUTO
MATISIERTEN
EINZELFALLENTSCHEIDUNG
.
577
C)
ANFORDERUNGEN
FUER
EINE
STRAFPROZESSUALE
DATENVERARBEITUNG
AUF
GRUNDLAGE
EINER
EINWILLIGUNG,
SS
51,
46
NR.
17
BDSG,
ART.
8
RL,
ERWAEGUNGSGRUND
35
RL
.
577
AA)
EINWILLIGUNG
NUR
NOCH MIT MASSNAHMESPEZIFISCHER
RECHTS
GRUNDLAGE
.
578
BB)
FREIWILLIGKEIT
DER
EINWILLIGUNG
-
ECHTE
FREIE
ENTSCHEIDUNG
BEI
DULDUNGS
UND
MITWIRKUNGSPFLICHTEN?
581
CC)
WEITERE
FORMELLE
VORAUSSETZUNGEN
DER
EINWILLIGUNG
UND
WIDERRUFSMOEGLICHKEIT
583
(1)
BEWEISLAST
FUER
DAS
VORLIEGEN
EINER
EINWILLIGUNG
.
583
(2)
BELEHRUNGSPFLICHTEN
.
583
(3)
VERARBEITUNG
BESONDERER
PERSONENBEZOGENER
DATEN
AUF
GRUNDLAGE
EINER
EINWILLIGUNG
.
584
(4)
WIDERRUFSRECHT
.
585
DD)
RECHTSFOLGEN
BEI
VERSTOESSEN
GEGEN
DIE
REGELN
ZUR
EINWILLIGUNG
IN
DIE
DATENVERARBEITUNG
.
585
D)
DATA
PROTECTION
BY
DESIGN
AND
BY
DEFAULT,
§71
BDSG,
ART.20
RL
586
AA)
DATA
PROTECTION
BY
DESIGN,
ABS.
1
.
586
(1)
RISIKOABSCHAETZUNG
UND
ABWAEGUNG
.
587
(2)
KEINE
BESCHRAENKUNG
AUF
REIN
TECHNISCHE
MASSNAHMEN
.
587
(3)
ZU
ERGREIFENDE
TECHNISCHE
UND
ORGANISATORISCHE
MASSNAHMEN
.
588
(4)
ZEITPUNKTE
UND
ADRESSATEN
DER
PFLICHT
ZUR
MASSNAHMEN
ERGREIFUNG
.
590
(5)
VORRANG
TECHNISCHER
LOESUNGEN
.
592
BB)
DATA
PROTECTION
BY
DEFAULT,
ABS.
2
.
593
CC)
RECHTSFOLGE
BEI
VERSTOESSEN
GEGEN
§71
BDSG
.
594
E)
PROTOKOLLIERUNGSPFLICHTEN
BEI
AUTOMATISIERTER
DATENVERARBEITUNG,
§
76
BDSG,
ART.
25
RL
.
595
AA)
AUTOMATISIERTES
DATENVERARBEITUNGSSYSTEM
.
595
BB)
ZU
PROTOKOLLIERENDE
DATENVERARBEITUNGSVORGAENGE
.
595
CC)
INHALT
UND
FORM
DER
PROTOKOLLIERUNG
.
598
DD)
KONKURRENZ
ZU
FACHGESETZLICHEN
PROTOKOLLIERUNGSPFLICHTEN,
INSBESONDERE
§
100A
ABS.
6
STPO
.
599
EE)
VERWENDUNGSBESCHRAENKUNGEN
-
INSBESONDERE
VERSTOSS
GEGEN
NEMO
TENETUR-PRINZIP?
600
FF)
HERAUSGABE
UND
LOESCHUNGSPFLICHTEN,
ABS.
4,
ABS.
5
.
601
GG)
RECHTSNATUR
UND
RECHTSFOLGE
.
602
F)
DIFFERENZIERUNGSGEBOT
NACH
§72
BDSG,
ART.
6
RL
.
602
G)
DIFFERENZIERUNGS
UND
KENNZEICHNUNGSGEBOT
NACH
§
73
BDSG,
ART.
7
ABS.1
RL
.
604
AA)
PFLICHT
ZUR
DIFFERENZIERUNG,
§
73
S.
1
BDSG,
ART.
7
ABS.
1
RL
.
605
BB)
ABGRENZUNG
ZWISCHEN
TATSACHEN
UND
PERSOENLICHEN
EINSCHAETZUNGEN
606
CC)
KENNZEICHNUNGSPFLICHT,
§
73
S.
2
BDSG
.
608
DD)
TRANSPARENZ
HINSICHTLICH
DER
GRUNDLAGEN
EINER
PERSOENLICHEN
EINSCHAETZUNG,
§
73
S.
3
BDSG
.
609
XXVIII
INHALTSVERZEICHNIS
EE)
UNMOEGLICHKEITS
UND
ANGEMESSENHEITSVORBEHALT
.
609
FF)
RECHTSFOLGEN
VON
§
73
BDSG,
ART.
7
ABS.
1
RL?
.
609
GG)
PRAKTISCHE
BEDEUTUNG
BEIM
TEILEN
UND
ANNOTIEREN
VON
INFORMATIONEN
.
611
H)
DATENSCHUTZFOLGENABSCHAETZUNG,
§67
BDSG,
ART.27
RL
.
612
AA)
NOTWENDIGKEIT
EINER
DFA
.
612
BB)
NOTWENDIGER
INHALT
EINER
DFA
.
615
CC)
VERFAHRENSREGELN
FUER
EINE
DFA
.
616
DD)
PFLICHT
ZUR
UEBERPRUEFUNG
.
619
EE)
STRAFPROZESSUALE
RECHTSFOLGEN
BEI
UNTERLASSENER
ODER
NICHT
RICHTIG
VORGENOMMENER
DFA
.
619
FF)
STRAFPROZESSUALE
RECHTSFOLGEN
BEI
VERSTOSS
GEGEN
VORGABEN
DER
DFA
619
I)
ANHOERUNG/BETEILIGUNG
DES
BUNDES/-LANDESDATENSCHUTZ
BEAUFTRAGTEN
BEI
BESONDERS
RISIKOREICHEN DATEISYSTEMEN,
§
69
BDSG,
ART.
28
RL
.
620
AA)
BINDUNGSWIRKUNG
DER
EMPFEHLUNGEN
DES
DATENSCHUTZ
BEAUFTRAGTEN
.
621
BB)
BEGINN
DER
DATENVERARBEITUNG
IN
EILFAELLEN
.
622
J)
UEBERPRUEFUNG
VON
DATEN
VOR
IHRER
UEBERMITTLUNG,
§
74
BDSG,
ART.
7
ABS.
2,
ART.
9
ABS.
3
UND
ABS.
4
RL
.
623
AA)
SICHERUNG
DER
DATENQUALITAET
VOR
UEBERMITTLUNG,
§
74
ABS.
1
BDSG
.
624
(1)
ANGEMESSENE
MASSNAHMEN
.
624
(2)
SPEZIFISCHE
UEBERPRUEFUNGSPFLICHT,
§74
ABS.
1
S.2
BDSG
.
.
.
625
(3)
INFORMATIONSPFLICHT,
§74
ABS.
1
S.
3
BDSG
625
BB)
MITTEILUNG
BESONDERER
VERARBEITUNGSBEDINGUNGEN,
ABS.
2
.
626
CC)
RECHTSNATUR
UND
RECHTSFOLGEN
BEI
VERSTOSS
.
627
III.
BEDEUTUNGSGEWINN
DER
EUROPAEISCHEN
GRUND
UND
MENSCHENRECHTE
FUER
DIE
STRAFPROZESSUALE
DATENVERARBEITUNG
.
628
1.
EUROPARECHTLICHE
UEBERLAGERUNG
DES
RECHTS
DER
STRAFPROZESSUALEN
DATENVERARBEITUNG
ZUR
GEWINNUNG
VON
BEWEISDATEN
.
628
2.
AUSWIRKUNGEN
DER
EUROPARECHTLICHEN
UEBERLAGERUNG
DES
RECHTS
DER
STRAFPROZESSUALEN
BEWEISDATENGEWINNUNG
UND
-VERWERTUNG
AUF
DIE
BEDEUTUNG
DER
EUROPAEISCHEN
GRUND
UND
MENSCHENRECHTE
.
630
A)
BISHERIGE
AUSWIRKUNG
DER
EUROPAEISCHEN
GRUND
UND
MENSCHENRECHTE
AUF
DAS
RECHT
DER
STRAFPROZESSUALEN
BEWEISDATEN
GEWINNUNG
UND
-VERWERTUNG
.
630
B)
PARADIGMENWECHSEL
DURCH
DIE
RICHTLINIE
2016/680/EU?
.
631
AA)
STRAFPROZESSUALE
ERHEBUNG
UND
VERARBEITUNG
PERSONEN
BEZOGENER
DATEN
ALS
DURCHFUEHRUNG
VON
RECHT
DER
EU?
.
633
(1)
RSPR.
DES
EUGH
.
633
(2)
RSPR.
DES
BVERFG
.
634
(3)
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
ALS
DURCH
FUEHRUNG
EUROPAEISCHEN
RECHTS?
.
635
(A)
DECKUNGSGLEICHHEIT DER
ZIELE
VON
RICHTLINIE
UND
STPO
635
(B)
VORAUSSETZUNGEN
DER BVERFG-RSPR
.
636
INHALTSVERZEICHNIS
XXIX
(C)
KEIN
VERSTOSS
GEGEN
DIE
VERFASSUNGSIDENTITAET
UND
KEIN
ULTRA-VIRES-RECHTSAKT
.
637
(D)
ZUSAMMENFASSUNG
.
639
BB)
VERHAELTNIS
DER
DEUTSCHEN
GRUNDRECHTE
ZU
GRC/EMRK
IM
RAHMEN
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
UND
DER
RICHTLINIE
2016/680/EU
.
639
(1)
RECHT
AUF
VERGESSEN
I
UND
II
.
640
(2)
EUROPAEISCHER
HAFTBEFEHL
III
(U.
A.)
.
642
(3)
PRUEFUNGSMASSSTAB
FUER
DIE
UMSETZUNGSNORMEN
DER
RICHTLINIE
2016/680/EU
.
642
(A)
UMSETZUNGSSPIELRAEUME
IN
DEN
RICHTLINIENNORMEN
.
643
(B)
KEINE
GEWOLLTE
GRUNDRECHTSEINHEIT
BEI
BESTEHENDEN
UMSETZUNGSSPIELRAEUMEN
.
645
(C)
EUROPAEISCHE
GRUNDRECHTE
YYNUR
"
ALS
MINDESTSTANDARD
.
.
647
3.
ERGEBNIS:
BEDEUTUNGSGEWINN DER
EUROPAEISCHEN
GRUNDRECHTE
IM
BEREICH
DER
STRAFPROZESSUALEN
VERARBEITUNG
PERSONENBEZOGENER
DATEN
647
IV.
VERHAELTNIS
DER
VORGABEN
AUS
DER
RICHTLINIE
ZU
DEN
VERFASSUNGS
RECHTLICHEN
VORGABEN
UND
LEITLINIEN
(MEISTBEGUENSTIGUNGSPRINZIP)
.
.
648
KAPITEL
8:
ZENTRALE
PROBLEME
DER
VERWENDUNG
VON
DATEN
UND
DATENANALYSEN
ALS
BEWEISMITTEL
IN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
651
I.
DAS
UEBERSETZUNGSPROBLEM:
DIE
FEHLENDE
UNMITTELBARE
WAHRNEHMBARKEIT
VON
DATEN
UND
DER
GRUNDSATZ
DES
SACHNAEHEREN
BEWEISMITTELS
.
653
1.
DER
EINFLUSS
DER
GEWAEHLTEN
BEWEISMITTELART
AUF
DEN
ZUR
VERFUEGUNG
STEHENDEN
INFORMATIONSGEHALT
.
654
A)
BESCHRAENKUNG
DER
VERWERTBAREN
INFORMATIONEN
DURCH
DIE
GEWAEHLTE
YYUEBERSETZUNGSART
"
.
655
B)
DER
DATENSATZ
SELBST
ALS
QUALITATIV
YYBESTES
"
BEWEISMITTEL
.
656
2.
PFLICHT
ZUR
VERWENDUNG
DES
YYBESSEREN
"
BZW.
SACHNAEHEREN
BEWEISMITTELS?
.
659
A)
AMTSAUFKLAERUNGSPFLICHT,
§244
ABS.
2
STPO
.
660
B)
PRINZIP
DER
FREIEN
RICHTERLICHEN
BEWEISWUERDIGUNG,
§261
STPO
.
661
C)
HINREICHENDE
SACHVERHALTSAUFKLAERUNG
UND
LUECKENLOSE
BEWEISWUERDIGUNG
BEI
DATEN
ALS
BEWEISMITTEL
.
661
AA)
PFLICHT
ZUR
HERANZIEHUNG
DES
SACHNAECHSTEN
UND
BESTMOEGLICHEN
BEWEISMITTELS
.
662
BB)
VERBOT
DER
BEWEISANTIZIPATION
.
662
CC)
ERMITTLUNGSBEAMTE
ALS
SACHVERSTAENDIGE
ZEUGEN
.
664
3.
ERGEBNIS:
EINZELFALLFRAGE
UNTER
BERUECKSICHTIGUNG
DER
AMTS
AUFKLAERUNGSPFLICHT
UND
DER
GRUNDSAETZE
DER
FREIEN
RICHTERLICHEN
BEWEISWUERDIGUNG
.
664
II.
FLUECHTIGKEIT
UND
MANIPULIERBARKEIT:
IT-FORENSISCHE
STANDARDS
UND
STRAFPROZESSUALES
BEWEISRECHT
.
665
1.
AUTHENTIZITAET
UND
INTEGRITAET
IN
DER
IT-FORENSIK
.
665
XXX
INHALTSVERZEICHNIS
2.
FOLGEN
FEHLENDER
(NICHT
BEWEISBARER)
AUTHENTIZITAET
UND
INTEGRITAET
IM
BEWEISRECHT
DER
STPO
.
669
A)
STAND
DER
FORSCHUNG:
MAXIMIERUNG
DES
BEWEISWERTS
.
669
B)
BERUECKSICHTIGUNG
DER
AUTHENTIZITAET
UND
INTEGRITAET
IM
RECHT
DER
FREIEN
BEWEISWUERDIGUNG
.
669
AA)
LUECKENLOSIGKEIT
DER
BEWEISWUERDIGUNG
.
670
BB)
VERBOT
DER
BERUECKSICHTIGUNG
NICHT
EXISTENTER
ERFAHRUNGSSAETZE
671
CC)
PFLICHT
ZUR
ERSCHOEPFENDEN
BEWEISWUERDIGUNG
.
672
III.
BEWEISWERT
UND
BEWEISWUERDIGUNG
VON
DATENANALYSEERGEBNISSEN
.
.
.
673
1.
IT-FORENSISCHE
STANDARDS
FUER
DATENANALYSEN
.
673
2.
IT-FORENSISCHE
STANDARDS
FUER
DATENANALYSEN
IM
BEWEISRECHT
.
674
3.
GESICHERTE WISSENSCHAFTLICHE
ERKENNTNISSE
UND
SONSTIGE
ERFAHRUNGSSAETZE
IM
BEWEISRECHT
DER
STPO
.
675
A)
WISSENSCHAFTLICH
GESICHERTE
ERKENNTNISSE
.
675
B)
NEUE
WISSENSCHAFTLICHE
ERKENNTNISSE
UND
UNTERSUCHUNGS
METHODEN
.
676
C)
WISSENSCHAFTLICHE
ERKENNTNISSE
MIT
WISSENSCHAFTLICH
FUNDIERTER
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
.
677
D)
SONSTIGE
ERFAHRUNGSSAETZE
.
677
4.
IT-FORENSISCHE
STANDARDS
DER
DATENANALYSE
ALS
ERFAHRUNGSSAETZE
ODER
GESICHERTE
WISSENSCHAFTLICHE
ERKENNTNIS?
.
677
A)
DETERMINISTISCHE
METHODEN
ALS
GESICHERTE
WISSENSCHAFTLICHE
ERKENNTNISSE
.
678
B)
STATISTISCHE
METHODEN
ALS
ERFAHRUNGSSAETZE
MIT
WISSENSCHAFTLICH
FUNDIERTER
WAHRSCHEINLICHKEITSAUSSAGE?
.
680
AA)
WISSENSCHAFTLICH
FUNDIERTE
AUSSAGEN
ZUR
RICHTIGKEITS
WAHRSCHEINLICHKEIT
UND
ANNAHMEN
.
681
BB)
AENDERUNG
DER
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
VON
ANNAHMEN
IM
ZEITVERLAUF
.
682
CC)
GARBAGE-IN-GARBAGE-OUT-PROBLEM
.
683
C)
SELBSTLERNENDE
METHODEN
(MACHINE
LEARNING,
KUENSTLICHE
INTELLIGENZ)
.
684
D)
STANDARDISIERTE
UND
NICHT
STANDARDISIERTE
METHODEN
.
684
AA)
DNA-ANALYSEN
.
685
BB)
AUTOMATISIERTE
GESCHWINDIGKEITSMESSUNGEN
.
686
CC)
FEHLENDE
STANDARDISIERUNG
BEI
IT-FORENSISCHEN
UNTERSUCHUNGEN
UND
DATENANALYSEMETHODEN
.
687
IV.
DAS
BLACKBOX-PROBLEM
UND
STRAFPROZESSUALES
BEWEISRECHT
.
688
1.
BLACKBOX-TOOLS
UND
GERICHTLICHE
AUFKLAERUNGSPFLICHT,
§244
ABS.
2
STPO
.
689
A)
VORRANG
VON
TOOLS
MIT
BEKANNTER
FUNKTIONALITAET
.
690
B)
PFLICHT
ZUR
AUFKLAERUNG
DER
FUNKTIONALITAET
VON
UNTERSUCHUNGS
UND
DATENANALYSEMETHODEN
.
691
2.
BLACKBOX-TOOLS
IN
DER
BEWEISWUERDIGUNG
.
694
A)
ANWENDUNG
VON
INTERPRETATIONS-TOOLS
UND
TESTVERFAHREN
.
694
B)
BEWEISWUERDIGUNG
IN
ABHAENGIGKEIT
VON
DER
AUSSAGEKRAFT
UEBER
DIE
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
.
696
INHALTSVERZEICHNIS
XXXI
C)
ENTGEGENSTEHEN
VON
GEHEIMHALTUNGSINTERESSEN
DER
POLIZEI/
STAATSANWALTSCHAFT
UND
VON
SOFTWARE-HERSTELLERN?
.
698
V.
DATENANALYSE,
AKTENEINSICHT
UND
PROZESSUALE
WAFFENGLEICHHEIT
.
698
1.
ZU
BERUECKSICHTIGENDE
INTERESSEN
.
699
2.
RECHT
AUF
EINSICHT
IN
AKTEN
UND
BESICHTIGUNG
VON
BEWEISSTUECKEN,
§147
STPO
.
700
A)
EINFLUSS
DES
VERWENDETEN
AKTENBEGRIFFS
.
701
B)
AKTENBESTANDTEIL
ODER
BEWEISSTUECK
-
EINFLUSS
DER
KOPIERBARKEIT
.
.
703
AA)
KOPIE
DER
BEWEISDATEN
ALS
AKTENBESTANDTEIL
.
704
BB)
INFORMATIONEN
UEBER
DATENANALYSEMETHODEN
.
705
(1)
ART
UND
WEISE
DES
ZUGANGS
ZU
DEN
PROGRAMMEN
.
705
(2)
ERWERB
EINES
DATENANALYSEPROGRAMMS
ALS
NOTWENDIGE
AUSLAGEN
ISV
§
464A
ABS.
2
STPO
.
706
(3)
BESICHTIGUNGSRECHT
DES
YYORIGINAL-PROGRAMMS"
ALS
KOSTENGUENSTIGE
ALTERNATIVE
.
707
(4)
PROGRAMME
MIT
PLATTFORMZUGAENGEN
.
708
(5)
AKTENEINSICHTSRECHT
UND
QUELLCODE
.
708
CC)
ZWISCHENERGEBNIS
.
709
C)
VERWEIGERUNG
DES
EINSICHTSRECHTS
AUFGRUND
ENTGEGENSTEHENDER
INTERESSEN?
.
709
AA)
BESCHRAENKUNGEN
WAEHREND
DES
NOCH
LAUFENDEN
ERMITTLUNGS
VERFAHRENS
.
710
BB)
KEINE
BESCHRAENKUNGEN
AUS
§
32F
STPO
.
711
CC)
BESCHRAENKUNG
DES
AKTENEINSICHTSRECHTS
DES
UNVERTEIDIGTEN
BESCHULDIGTEN
.
711
D)
BESCHRAENKUNGEN
DER
WEITERGABE
DER
DATEN
UND
DER
DATENANALYSEPROGRAMME
DURCH
DEN
VERTEIDIGER
UND/ODER
DEN
BESCHULDIGTEN
AN
DRITTE
.
712
AA)
WEITERGABE
DER
INFORMATIONEN
DURCH
DEN
VERTEIDIGER
AN
DEN
BESCHULDIGTEN
ODER
DRITTE
.
712
(1)
(KEINE)
BESCHRAENKUNG
DER
WEITERGABEBEFUGNIS
AN
DEN
BESCHULDIGTEN
DURCH
GEHEIMHALTUNGSINTERESSEN
.
713
(2)
BESCHRAENKUNG
DER
WEITERGABE
AN
DRITTE
.
715
BB)
WEITERGABE
DER
INFORMATIONEN
DURCH
DEN
BESCHULDIGTEN
AN
DRITTE
.
717
E)
ERGEBNIS
ZUM
AKTENEINSICHTSRECHT
.
718
3.
RECHT
AUF
ZUGANG
ZU
VERFAHRENSRELEVANTEN
INFORMATIONEN
AUSSERHALB
DER
VERFAHRENSAKTEN
UND
DER
BEWEISSTUECKE
.
719
A)
INFORMATIONSRECHT
ALS
AUSFLUSS
DES
RECHTS
AUF
EIN
FAIRES
VERFAHREN
UND
PRAKISCHE
BEDEUTUNG
.
719
B)
BEGRENZUNGEN
DES
INFORMATIONSRECHTS
.
721
C)
ART
UND
WEISE
DER
INFORMATIONSGEWAEHRUNG
.
723
D)
ERGEBNIS
.
724
4.
ERGEBNIS
UND
UEBERLEGUNGEN
DE
LEGE
FERENDA
.
724
XXXII
INHALTSVERZEICHNIS
KAPITEL
9:
SCHLUSSBETRACHTUNGEN:
ZUSAMMENFASSUNG
DER
THESEN
UND
ERKENNTNISSE
ZU
DIGITALEN
DATEN
ALS
BEWEISMITTEL
IM
STRAFVERFAHREN
.
727
I.
KAPITEL
2
BIS
6:
VERFASSUNGSRECHTLICHE
UND
VERFASSUNGSGERICHTLICHE
VORGABEN
FUER
DIE
NORMSETZUNG
UND
ANWENDUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
.
728
1.
ABGELEITETE
THESEN
UND
ERKENNTNISSE
AUS
DER
ANALYSE
DER
VERFASSUNGSGERICHTLICHEN
RECHTSPRECHUNG
ZU
STRAFPROZESSUALEN
DATENEINGRIFFEN
728
A)
EINGRIFFE
IN
DAS
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNIS,
ART.
10
ABS.
1
GG
728
AA)
AUFGABE
DES
PERSONALEN
BEZUGS
DER
TELEKOMMUNIKATION
ISV
ART.10
ABS.1
GG
728
BB)
DAS
BEHERRSCHBARKEITSKRITERIUM
ZUR
BESTIMMUNG
DER
ZEITLICH
OERTLICHEN
GRENZEN
DES
SCHUTZBEREICHS
729
CC)
YYRUHENDE"
TELEKOMMUNIKATION
UND
AUFGABE
DER
INTERSUBJEKTIVITAET
DER
TELEKOMMUNIKATION
731
DD)
PROBLEME
IM
ZUSAMMENHANG
MIT
DER
VERTRAULICHKEITS
ERWARTUNG
732
EE)
EINBEZIEHUNG
VERSCHIEDENER
DATENARTEN
IN
DEN
SCHUTZBEREICH
DES
ART.
10
ABS.
1
GG
735
FF)
HEIMLICHE
INITIIERUNG
EINES
KOMMUNIKATIONSVORGANGS
DURCH
DIE
STRAFVERFOLGUNGSBEHOERDEN
ALS
EINGRIFF
IN
ART.10
ABS.1
GG?
735
GG)
RECHT
AUF
VERSCHLUESSELUNG
DER
TELEKOMMUNIKATION
.
736
HH)
ZENTRALE
THESE:
WEITERENTWICKLUNG
DES
FERNMELDE
GEHEIMNISSES
UEBER
DAS
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNIS
HIN
ZUM
UMFASSENDEN
YYDATEN
UND
INFORMATIONS
UEBERTRAGUNGSGEHEIMNIS
"
.
736
B)
EINGRIFFE
IN
DAS
RIS,
ART.
2
ABS.
1
IVM
ART.
1
ABS.
1
GG
.
737
AA)
EINGRIFF
AUCH
BEI
ERHEBUNG
OEFFENTLICH
ZUGAENGLICHER
DATEN
.
737
BB)
EINGRIFF
BEI
ERHEBUNG
VON
DATEN
UNTER
IDENTITAETSTAEUSCHUNG
.
.
.
737
CC)
DAS
VERDICHTUNGSKRITERIUM
BEI
DEN
SOG.
NICHTTREFFER-FAELLEN
.
.
738
C)
EINGRIFFE
IN
DAS
IT-SYSTEM-GRUNDRECHT,
ART.
2
ABS.
1
IVM
ART.
1
ABS.
1
GG
.
738
AA)
EINGRIFFE
DURCH
DATENERHEBUNG
AUS
DEM
IT-SYSTEM
VERHAELTNIS
ZUM
RIS
.
738
BB)
VERNETZTE
SYSTEME
1:
WLANS
UND
LANS
.
739
CC)
VERNETZTE
SYSTEME
2:
CLOUD-DIENSTE
UND
VPNS
.
739
DD)
VERHAELTNIS
ZUM
TELEKOMMUNIKATIONSGEHEIMNIS
(QUELLEN-TKUE)
.
.
740
EE)
VERHAELTNIS
ZU
ART.
13
GG
(UEBERWACHUNG
DES
WOHNRAUMS
DURCH
INFILTRATION
DES
IT-SYSTEMS)
.
740
D)
VERFASSUNGSRECHTLICHE
VORGABEN
ZU
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
.
741
AA)
KERNBEREICHSSCHUTZ
.
741
BB)
VERBOT
DER
ERSTELLUNG
VON
PERSOENLICHKEITSPROFILEN
.
743
CC)
VERBOT
DER
RUNDUMUEBERWACHUNG
.
743
INHALTSVERZEICHNIS
XXXIII
DD)
EINSCHRAENKUNGEN
DER
MITTEILUNGSPFLICHTEN
.
744
E)
ZENTRALE
THESEN
AUS
DER
ANALYSE
DER
VERFASSUNGSRECHTLICHEN
VORGABEN
FUER
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
.
744
AA)
UMFASSENDER
SCHUTZ
VON
DATEN
VOR
STRAFPROZESSUALEN
DATENEINGRIFFEN
744
BB)
UNABHAENGIGKEIT
DER
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZ
MECHANISMEN
VOM
BETROFFENEN
GRUNDRECHT
.
745
CC)
EINGRIFFSINTENSITAET
ALS
ENTSCHEIDENDES
KRITERIUM
FUER
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
.
745
DD)
SYSTEMATISIERUNG
DER
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
.
745
EE)
OFFENE
FRAGEN
UND
DEFINITION
DER
WEITEREN
UNTERSUCHUNGSZIELE
.
746
2.
ERGEBNISSE
UND
THESEN
HINSICHTLICH
DER
KRITERIEN
ZUR
EINGRIFFSTIEFBESTIMMUNG
.
747
A)
DIE
KRITERIEN
ZUR
BESTIMMUNG DER
INTENSITAET
EINES
STRAFPROZESSUALEN
DATENEINGRIFFS
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
.
747
B)
DIE
RELATIVE
ORDINALE
ORDNUNG
DER
EINGRIFFSSCHWERKRITERIEN
.
749
C)
ANWENDUNG
DER
RELATIVEN
ORDINALEN
ORDNUNG
DER
SCHWEREKRITERIEN
AUF
BESTEHENDE
UND
NEUARTIGE
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
.
753
3.
ERGEBNISSE
UND
THESEN
ZU
DEN
KRITERIEN
ZUR
BESTIMMUNG
DES
GEWICHTS
DES
STAATLICHEN
STRAFVERFOLGUNGSANSPRUCHS
.
754
A)
SCHWERE
DER
STRAFTAT
.
755
B)
STAERKE
DES
TATVERDACHTS
.
755
AA)
OBJEKTIVE
UND
SUBJEKTIVE
KRITERIEN
ZUR
BESTIMMUNG
DER
STAERKE
DES
TATVERDACHTS
.
755
BB)
TATSACHENBASIS
.
756
CC)
NACHVOLLZIEHBARKEIT DER
SCHLUSSFOLGERUNGEN
.
757
DD)
HYPOTHESE
UND
ALTERNATIVHYPOTHESE
.
758
EE)
WAHRSCHEINLICHKEIT
DER
TATBEGEHUNG
UND
TATBETEILIGUNG
.
758
C)
.
AUFFINDEWAHRSCHEINLICHKEIT
.
759
D)
WECHSELWIRKUNGEN
UND
ORDNUNG
DER
KRITERIEN
ZUR
BESTIMMUNG
DES
GEWICHTS
DES
STRAFVERFOLGUNGSANSPRUCHS
.
759
4.
ERGEBNISSE
UND
THESEN
ZU
DEN
AUS
DEM
VERFASSUNGSRECHT
ABGELEITETEN
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
FUER
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
.
760
A)
UNABHAENGIG
VON
DER
EINGRIFFSINTENSITAET
GELTENDE
SCHUTZMECHANISMEN
.
761
B)
IN
ABHAENGIGKEIT
VON
SPEZIFISCHEN
EINGRIFFSKRITERIEN
GELTENDE
SCHUTZMECHANISMEN
.
761
C)
SCHUTZMECHANISMEN/EINGRIFFSSCHWELLEN
IN
ABHAENGIGKEIT
VON
DER
(GESAMT-)EINGRIFFSINTENSITAET
.
762
D)
IDENTIFIZIERUNG
HINREICHENDER
GESETZLICHER
REGELUNGEN
UND
BESTEHENDER
REGELUNGSLUECKEN
.
762
AA)
HINREICHEND
UMGESETZTE
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
.
762
BB)
DURCH
AUSLEGUNG
GEWINNBARE
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMUSREGELUNGEN
.
763
XXXIV
INHALTSVERZEICHNIS
CC)
UNZUREICHENDE
UND
FEHLENDE
GESETZLICHE
REGELUNGEN
ZU
DEN
EINGRIFFSSCHWELLEN
UND
SCHUTZMECHANISMEN
.
764
DD)
UNMITTELBAR
GELTENDE
VERFASSUNGSPRINZIPIEN
.
766
E)
YYBAUKASTENSYSTEM"
UND
VERHAELTNISMAESSIGKEITSPRINZIP
.
767
5.
ERGEBNISSE
UND
THESEN
ZU
BESTIMMTHEIT,
WESENTLICHKEIT
UND
UNREGULIERTEN
STRAFPROZESSUALEN
DATENEINGRIFFEN
.
767
A)
GRENZEN
DER
ERWEITERNDEN
AUSLEGUNG
VON
ERMITTLUNGSBEFUGNISSEN
ZUR
ERMOEGLICHUNG
NEUARTIGER
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
.
.
.
768
AA)
GRENZEN
DER
ERWEITERNDEN
AUSLEGUNG
BESTEHENDER
EINGRIFFSBEFUGNISSE
.
768
BB)
FOLGERUNGEN
FUER
DIE
YYKREATIVE
"
RECHTSAUSLEGUNG
IM
BEREICH
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
.
769
B)
MOEGLICHKEITEN
UND
GRENZEN
DER
SCHAFFUNG
YYTECHNIKOFFENER"
EINGRIFFSGRUNDLAGEN
.
771
IL
KAPITEL
7:
EUROPARECHTLICHE
VORGABEN
FUER
DIE
SCHAFFUNG
UND
AUSLEGUNG
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFSBEFUGNISSE
ZUR
BEWEISDATENGEWINNUNG
.
773
1.
VORGABEN
AUS
DER
RICHTLINIE
2016/680/EU
UND
DEN
SS
45
FF.
BDSG
.
.
.
774
A)
GELTUNGSVORRANG
DER
RICHTLINIE
UND
(TEIL-)UNIONSRECHTSWIDRIGKEIT
VON
§
500
ABS.
2
STPO
UND
§
1
ABS.
2
BDSG
774
B)
ADRESSATEN
DER
RICHTLINIEN
UND
BDSG-NORMEN
.
774
C)
ERGAENZUNGEN
UND
KONKRETISIERUNGEN
DER
VERFASSUNGSRECHTLICHEN
VORGABEN
DURCH
RICHTLINIENVORSCHRIFTEN
UND
DAS
BDSG
.
774
AA)
ZWECKBINDUNGSGRUNDSATZ
UND
ZWECKAENDERUNGEN,
§§
47
NR.
2,
49
BDSG,
ART.
4
ABS.
1
B),
ABS.
2,
ART.
9
ABS.
1
RL
.
775
BB)
ALLGEMEINE
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
VERARBEITUNG
PERSONEN
BEZOGENER
DATEN,
§
47
BDSG,
ART.
4
ABS.1
RL
.
775
CC)
KONKRETISIERUNG
DES
GRUNDSATZES
DER
NORMENKLARHEIT
UND
BESTIMMTHEIT,
ART.
8
RL
.
776
DD)
VERARBEITUNG
BESONDERER
PERSONENBEZOGENER
DATEN,
§48
BDSG,
ART.
10
RL
.
776
EE)
INHALTLICHE
KONKRETISIERUNG
DER
MITTEILUNGS
UND
BENACHRICHTIGUNGSPFLICHTEN,
§56
BDSG,
ART.
13
RL
.
777
FF)
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
IT-SICHERHEIT
STRAFPROZESSUALER
DATENVERARBEITUNG
(DATENSICHERHEIT),
§
64
BDSG,
ART.
29
RL
.
.
777
D)
NEUE
VORGABEN
FUER
STRAFPROZESSUALE
DATENEINGRIFFE
AUS
DER
RICHTLINIE
UND
TEIL
3
DES
BDSG
778
AA)
PFLICHTEN
ZUR
BERICHTIGUNG
UND
LOESCHUNG
VON
BEWEISDATEN,
§
75
BDSG,
ART.
16
RL
.
778
BB)
VERBOT
DER
AUTOMATISIERTEN
ENTSCHEIDUNG,
§
54
BDSG,
ART.
11RL
.
779
CC)
ANFORDERUNGEN
FUER
EINE
STRAFPROZESSUALE
DATENVERARBEITUNG
AUF
GRUNDLAGE
EINER
EINWILLIGUNG,
§§
51,
46
NR.
17
BDSG,
ART.
8
RL,
ERWAEGUNGSGRUND
35
RL
.
781
DD)
DATA
PROTECTION
BY
DESIGN
AND
BY
DEFAULT,
§
71
BDSG,
ART.
20
RL
.
781
EE)
PROTOKOLLIERUNGSPFLICHTEN
BEI
AUTOMATISIERTER
DATEN
VERARBEITUNG,
§
76
BDSG,
ART.
25
RL
.
782
INHALTSVERZEICHNIS
XXXV
FF)
DIFFERENZIERUNGSGEBOT
NACH
§
72
BDSG,
ART.
6
RL
.
782
GG)
DIFFERENZIERUNGS
UND
KENNZEICHNUNGSGEBOT
NACH
§
73
BDSG,
ART.
7
ABS.
1
RL
.
783
HH)
DATENSCHUTZFOLGENABSCHAETZUNG,
§67
BDSG,
ART.
27
RL
.
784
II)
ANHOERUNG/BETEILIGUNG
DES
BUNDES
BZW.
LANDESDATENSCHUTZ
BEAUFTRAGTEN
BEI
BESONDERS
RISIKOREICHEN DATEISYSTEMEN,
§69
BDSG,
ART.
28
RL
.
785
JJ)
UEBERPRUEFUNG
VON
DATEN
VOR
IHRER
UEBERMITTLUNG,
§74
BDSG,
ART.
7
ABS.
2,
ART.
9
ABS.
3
UND
ABS.
4
RL
.
785
E)
.
STRAFPROZESSUALE
RECHTSFOLGEN
BEI
VERSTOESSEN
GEGEN
§§45
FF.
BDSG
(IVM
§500
ABS.1
STPO)
.
786
2.
BEDEUTUNGSGEWINN
DER
EUROPAEISCHEN
GRUND
UND
MENSCHENRECHTE
FUER
DIE
STRAFPROZESSUALE
DATENVERARBEITUNG
.
786
A)
STRAFPROZESSUALE
ERHEBUNG
UND
VERARBEITUNG
PERSONENBEZOGENER
(BEWEIS-)DATEN
ALS
DURCHFUEHRUNG
VON
RECHT
DER
EU
.
786
B)
VERHAELTNIS
DER
DEUTSCHEN
GRUNDRECHTE
ZU
GRC/EMRK
IM
RAHMEN
STRAFPROZESSUALER
DATENEINGRIFFE
UND
DER
RICHTLINIE
2016/680/EU
787
C)
GROSSER
BEDEUTUNGSGEWINN
DER
GRC
UND
EMRK
.
788
III.
KAPITEL
8:
ZENTRALE
PROBLEME
DER
VERWENDUNG
VON
DATEN
UND
DATENANALYSEN
ALS
BEWEISMITTEL
IN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
789
1.
DAS
UEBERSETZUNGSPROBLEM:
DATEN,
INFORMATIONEN
UND
DER
GRUNDSATZ
DES
SACHNAEHEREN
BEWEISMITTELS
.
789
A)
DER
EINFLUSS
DER
GEWAEHLTEN
BEWEISMITTELART
AUF
DEN
ZUR
VERFUEGUNG
STEHENDEN
INFORMATIONSGEHALT
.
789
B)
PFLICHT
ZUR
VERWENDUNG
DES
YYBESSEREN
"
BZW.
SACHNAEHEREN
BEWEISMITTELS
.
789
2.
FLUECHTIGKEIT
UND
MANIPULIERBARKEIT:
IT-FORENSISCHE
STANDARDS
UND
STRAFPROZESSUALES
BEWEISRECHT
.
790
3.
BEWEISWERT
UND
BEWEISWUERDIGUNG
VON
DATENANALYSEERGEBNISSEN
.
.
.
791
A)
IT-FORENSISCHE
STANDARDS
DER
DATENANALYSE
ALS
ERFAHRUNGSSAETZE
ODER
GESICHERTE
WISSENSCHAFTLICHE
ERKENNTNIS
792
AA)
DETERMINISTISCHE
METHODEN
ALS
GESICHERTE
WISSENSCHAFTLICHE
ERKENNTNISSE
792
BB)
STATISTISCHE
METHODEN
ALS
ERFAHRUNGSSAETZE
MIT
WISSEN
SCHAFTLICH
FUNDIERTER
WAHRSCHEINLICHKEITSAUSSAGE
792
CC)
SELBSTLERNENDE
METHODEN
(MACHINE
LEARNING,
KUENSTLICHE
INTELLIGENZ)
793
B)
STANDARDISIERTE
UND
NICHT
STANDARDISIERTE
METHODEN
.
793
AA)
REDUZIERTE
ANFORDERUNGEN
BEI
STANDARDISIERTEN
UNTER
SUCHUNGSMETHODEN
.
794
BB)
FEHLENDE
STANDARDISIERUNG
DER
ANALYSEMETHODEN
DER
IT-FORENSIK
.
794
4.
DAS
BLACKBOX-PROBLEM
UND
STRAFPROZESSUALES
BEWEISRECHT
.
794
A)
BLACKBOX-TOOLS
UND
GERICHTLICHE
AUFKLAERUNGSPFLICHT,
§244
ABS.
2
STPO
.
795
AA)
VORRANG
VON
TOOLS
MIT
BEKANNTER
FUNKTIONALITAET
.
795
XXXVI
INHALTSVERZEICHNIS
BB)
PFLICHT
ZUR
AUFKLAERUNG
DER
FUNKTIONALITAET
VON
UNTERSUCHUNGS
UND
DATENANALYSEMETHODEN
.
795
B)
BLACKBOX-TOOLS
IN
DER
BEWEISWUERDIGUNG
.
796
AA)
ANWENDUNG
VON
INTERPRETATIONS-TOOLS
UND
TESTVERFAHREN
.
796
BB)
BEWEISWUERDIGUNG
IN
ABHAENGIGKEIT
VON
DER
AUSSAGEKRAFT
UEBER
DIE
RICHTIGKEITSWAHRSCHEINLICHKEIT
.
796
5.
DATENANALYSE,
AKTENEINSICHT
UND
PROZESSUALE
WAFFENGLEICHHEIT
.
796
A)
UMFANGREICHES
RECHT
DES
VERTEIDIGERS
UND
DES
UNVERTEIDIGTEN
BESCHULDIGTEN
AUF
EINSICHTNAHME
797
B)
KEINE
DAUERHAFTE
BESCHRAENKUNG
DER
EINSICHTSRECHTE
MOEGLICH
.
798
C)
LUECKENHAFTER
SCHUTZ
DER
GEHEIMHALTUNGSINTERESSEN
.
798
LITERATURVERZEICHNIS
.
801
STICHWORTVERZEICHNIS
.
827 |
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