Das Kontinuum und das Unendliche: Nach Aristoteles und Kant ein Rätsel
Kann es dabei bleiben, dass das Kontinuum und das Unendliche noch bis heute zwei ungelöste Rätsel sind? Denn immerhin ist nicht einmal geklärt, ob sie tatsächlich zwei sind oder nicht vielmehr nur eins. Und das obwohl doch feststeht: Auftreten kann unsere Welt als Inbegriff des Endlichen nur im Kont...
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Veröffentlicht: |
Baden-Baden
Verlag Karl Alber
2018
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Ausgabe: | 1. Auflage 2018 |
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Zusammenfassung: | Kann es dabei bleiben, dass das Kontinuum und das Unendliche noch bis heute zwei ungelöste Rätsel sind? Denn immerhin ist nicht einmal geklärt, ob sie tatsächlich zwei sind oder nicht vielmehr nur eins. Und das obwohl doch feststeht: Auftreten kann unsere Welt als Inbegriff des Endlichen nur im Kontinuum von Zeit und Raum als dem Unendlichen. Nur ist nicht klar, ob es auf seinem Grund denn in der Tat kontinuierlich ist und nicht vielmehr diskret, wozu man bisher neigt. Befragt man es bisher doch nur »reduktionistisch« nach der bloßen Vielheit seiner »Elemente«: philosophisch ebenso wie mathematisch. Nötig für die Rätsellösung aber könnte sein, dass man auch noch »holistisch« nach der inneren Einheit dieser Vielheit fragt, wie es nicht einmal Aristoteles und Kant tun. Schließlich ist es für uns bedeutsam, wenn als Grundgestalt der Welt, zu der wir, die Subjekte, mit hinzugehören, das Kontinuum als das Unendliche auftritt. Womöglich ist es dadurch nicht nur mathematisch oder philosophisch, sondern auch noch theologisch von Bedeutung. All dem Ungeklärten gilt es jedenfalls noch weiter nachzugehen |
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