Mikroökonomik: endlich verständlich erklärt
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Wiesbaden
Springer Gabler
[2023]
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | XII, 387 Seiten Illustrationen, Diagramme |
ISBN: | 9783658381998 365838199X |
Internformat
MARC
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INHALTSVERZEICHNIS
1
EINLEITUNG
.
1
1.1
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
UND
MIKROOEKONOMIK
.
1
1.1.1
WAS
IST
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE?
.
1
1.1.2
DIE
MIKROOEKONOMIK
ALS
FUNDAMENT
DER
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
.
2
1.2
UEBER
DIESES
BUCH
.
4
1.2.1
WAS
SIE
IN
DIESEM
BUCH
ERWARTET
(UND
NICHT
ERWARTET)
.
4
1.2.2
INHALTE
UND
AUFBAU
DES
BUCHES
.
6
1.2.3
WIE
SIE
MIT
DIESEM
BUCH
ARBEITEN
.
7
TEIL
I
GRUNDKONZEPTE
DES
OEKONOMISCHEN
DENKENS
UND
DER
OEKONOMISCHEN
METHODIK
2
WESENTLICHE
KERNGEDANKEN
DER
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
.
11
2.1
UEBERBLICK
UEBER
DIESEN
TEIL
.
11
2.2
DAS
PROBLEM
DER
KNAPPHEIT
.
12
2.3
RATIONALITAET
UND
OEKONOMISCHES
PRINZIP
.
14
2.3.1
RATIONALITAET
.
14
2.3.2
DAS
OEKONOMISCHE
PRINZIP
.
17
2.4
OPPORTUNITAETSKOSTEN
UND
UEBERSCHUSS
.
19
2.4.1
OPPORTUNITAETSKOSTEN
.
19
2.4.2
UEBERSCHUSS
.
24
2.5
ARBEITSTEILUNG
UND
HANDEL
.
25
3
SPIELTHEORIE:
MENSCHLICHES
VERHALTEN
MATHEMATISCH
BETRACHTET
.
29
3.1
WENN
OEKONOMEN
YYSPIELEN"
.
29
3.2
EIN
EINFACHES
NULLSUMMEN-SPIEL
.
31
3.3
DAS
GEFANGENENDILEMMA
.
33
3.3.1
DAS
SET-UP
DES
SPIELS
.
33
3.3.2
DAS
NASH-GLEICHGEWICHT
.
35
3.3.3
ZWEI
BEISPIELE
.
38
VIII
INHALTSVERZEICHNIS
3.4
WIEDERHOLTE
SPIELE
.
43
3.4.1
SPIELE
UEBER
MEHRERE
RUNDEN
.
43
3.4.2
KOOPERATION
AUS
EIGENINTERESSE
.
45
3.4.3
DIE
TIT-FOR-TAT-STRATEGIE
.
47
3.4.4
SPIELE
MIT
ENDLICHEN
VIELEN
WIEDERHOLUNGEN
UND
SICHEREM
ENDE
.
50
4
MODELLE
UND
CETERIS-PARIBUS-ANSATZ:
METHODEN
DER
KOMPLEXITAETSREDUKTION
.
53
4.1
MODELLE
.
53
4.1.1
MODELLE
AUF
DEM
LAUFSTEG
DER
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
.
53
4.1.2
DIE
CRUX
MIT
DER
MATHEMATIK
.
58
4.1.3
BESTANDTEILE
VON
MODELLEN
.
60
4.2
DER
CETERIS-PARIBUS-ANSATZ
.
64
4.3
MARGINALBETRACHTUNGEN
.
68
5
GLEICHGEWICHTE,
ALLOKATIONEN
UND
IHRE
BEWERTUNG
.
71
5.1
GLEICHGEWICHTE
.
71
5.2
ALLOKATIONEN
.
73
5.3
PARETO-OPTIMALITAET
ALS
BEWERTUNGSMASSSTAB
.
75
5.4
NORMATIVE
UND
POSITIVE
HERANGEHENS
WEISE
.
78
5.5
WICHTIGE
OEKONOMISCHE
GRUNDKONZEPTE
AUS
DIESEM
TEIL
DES
BUCHES
IM
UEBERBLICK
.
80
TEIL
II
MIKROOEKONOMISCHE THEORIE
DES
HAUSHALTS
6
DIE
MIKROOEKONOMISCHE
THEORIE
UND
DAS
KONSUMVERHALTEN
DER
HAUSHALTE
.
85
6.1
ERSTE
ORIENTIERUNG:
DIE
LANDKARTE
DER
MIKROOEKONOMIK
.
85
6.2
DAS
PROBLEM
DER
KONSUMENTSCHEIDUNG:
WORUM
ES
GEHT
.
88
7
PRAEFERENZEN
UND
NUTZENFUNKTIONEN
.
91
7.1
PRAEFERENZEN
.
91
7.2
NUTZENFUNKTIONEN
.
93
7.3
INDIFFERENZKURVEN
.
99
7.4
DAS
GESETZ
VOM
ABNEHMENDEN
GRENZNUTZEN
.
104
7.5
DIE
STEIGUNG
DER
INDIFFERENZKURVEN
-
DIE
MARGINALE
GRENZRATE
DER
SUBSTITUTION
.
110
7.6
BESONDERE
FORMEN
VON
INDIFFERENZKURVEN:
PERFEKTE
KOMPLEMENTE
UND
PERFEKTE
SUBSTITUTE
.
113
8
DIE
BUDGETRESTRIKTION
.
119
8.1
BUDGETGERADE
UND
BUDGETMENGE
.
119
8.2
DIE
BUDGETGERADE
BEI
AENDERUNGEN
VON
EINKOMMEN
UND
PREISEN
.
122
INHALTSVERZEICHNIS
IX
9
DIE
OPTIMALE
KONSUMENTSCHEIDUNG
DES
HAUSHALTS
.
125
10
DIE
WIRKUNG
DER
AENDERUNG
VON
PREISEN
UND
EINKOMMEN
AUF
DIE
KONSUMENTSCHEIDUNG
.
131
10.1
EXOGENE
UND
ENDOGENE
VARIABLEN
IM
MODELL
DES
HAUSHALTS
.
131
10.2
DIE
WIRKUNG
VON
EINKOMMENSAENDERUNGEN
.
132
10.3
DIE
WIRKUNG
VON
PREISAENDERUNGEN
.
137
10.3.1
DREHUNG
DER
BUDGETGERADEN
UND
NEUES
HAUSHALTSOPTIMUM
.
137
10.3.2
ZERLEGUNG
DER
PREISAENDERUNG
IN
EINKOMMENS
UND
SUBSTITUTIONSEFFEKT
.
138
10.3.3
SONDERFALL
GIFFEN-GUETER:
DIE
NACHFRAGE
SINKT,
WENN
DER
PREIS
SINKT
.
143
10.4
DIE
EFFEKTE
VON
PREIS
UND
EINKOMMENSAENDERUNGEN
IN
DER
UEBERSICHT
.
146
11
VOM
HAUSHALTSOPTIMUM
ZUR
NACHFRAGE
.
149
11.1
DIE
NACHFRAGEFUNKTION
EINES
EINZELNEN
HAUSHALTS
.
149
11.1.1
DIE
MARSHALL
'
SCHE
NACHFRAGEFUNKTION
.
149
11.1.2
DIE
HICKS
'
SCHE
NACHFRAGEFUNKTION
.
151
11.1.3
DIE
INDIREKTE
NUTZENFUNKTION
.
152
11.2
DIE
NACHFRAGEFUNKTION
IM
MARKT
.
153
11.3
ELASTIZITAETEN
DER
NACHFRAGE
.
154
11.3.1
DIE
PREISELASTIZITAET
DER
NACHFRAGE
.
154
11.3.2
DIE
KREUZPREISELASTIZITAET
DER
NACHFRAGE
.
164
11.3.3
DIE
EINKOMMENSELASTIZITAET
DER
NACHFRAGE
.
165
TEIL
III
MIKROOEKONOMISCHE
THEORIE
DER
FIRMA
12
DAS
PROBLEM
DER
PRODUKTIONSENTSCHEIDUNG
.
171
12.1
FIRMEN
UND
DIE
PARALLELEN
ZUR
THEORIE
DES
HAUSHALTS
.
171
12.2
GEWINNMAXIMIERUNG
ALS
ZIEL
VON
FIRMEN
.
172
12.3
DER
OEKONOMISCHE
GEWINN
.
174
13
TECHNOLOGIEN
UND
PRODUKTIONSFUNKTIONEN
.
179
13.1
DIE
PRODUKTIONSFUNKTION
.
179
13.2
FIXE
UND
VARIABLE
PRODUKTIONSFAKTOREN
.
181
13.3
DAS
GRENZPRODUKT
.
182
13.4
SUBSTITUTION
VON
PRODUKTIONSFAKTOREN:
ISOQUANTEN
UND
DIE
GRENZRATE
DER
SUBSTITUTION
.
185
13.5
SKALENERTRAEGE
.
189
13.6
BEISPIEL
EINER
PRODUKTIONSFUNKTION
.
193
X
INHALTSVERZEICHNIS
14
KOSTEN
UND
KOSTENFUNKTIONEN
.
197
14.1
WAS
SIND
KOSTEN?
.
197
14.2
SONDERFALL
SUNK
COSTS
.
199
14.3
DIE
KOSTENFUNKTION
.
201
14.4
FIXE
UND
VARIABLE
KOSTEN
.
202
14.5
GRENZKOSTEN
UND
IHR
ZUSAMMENHANG
MIT
DEN
VARIABLEN
KOSTEN
.
203
14.6
DURCHSCHNITTSKOSTEN
.
206
14.7
KURZFRISTIGE
KOSTENVERLAEUFE
.
207
14.8
LANGFRISTIGE
KOSTENVERLAEUFE
.
213
14.9
BEISPIEL
EINER
KOSTENFUNKTION
.
216
14.10
HERLEITUNG
DER
KOSTENFUNKTION
.
218
15
DIE
OPTIMALE
PRODUKTIONSENTSCHEIDUNG
DER
FIRMA
.
225
16
VON
DER
OPTIMALEN
PRODUKTIONSENTSCHEIDUNG
ZUR
ANGEBOTSFUNKTION
.
233
17
VERGLEICH
VON
THEORIE
DES
HAUSHALTS
UND
THEORIE
DER
FIRMA
.
235
TEIL
IV
MARKT
UND
MARKTVERSAGEN
18
DER
VOLLKOMMENE
WETTBEWERBSMARKT
.
239
18.1
UEBERSICHT
UEBER
DIESEN
TEIL
.
239
18.2
DIE
ANNAHMEN
DES
VOLLKOMMENEN
WETTBEWERBSMARKTES
.
241
18.3
DAS
MARKTGLEICHGEWICHT
IM
VOLLKOMMENEN
WETTBEWERBSMARKT
.
245
18.4
DIE
WOHLFAHRT
VON
NACHFRAGERN
UND
ANBIETERN
IM
MARKTGLEICHGEWICHT
.
248
18.4.1
DIE
WOHLFAHRT
DER
HAUSHALTE
.
249
18.4.2
DIE
WOHLFAHRT
DER
FIRMEN
.
255
18.5
DIE
WOHLFAHRTSOPTIMALITAET
DES
MARKTGLEICHGEWICHTS
.
258
19
EINGRIFFE
DES
STAATES
IN
DAS
MARKTGESCHEHEN
.
263
19.1
MINDESTPREISE
.
263
19.2
HOECHSTPREISE
.
267
19.3
STEUERN
AUF
DAS
ANGEBOT
.
268
19.4
STEUERN
AUF
DIE
NACHFRAGE
.
271
19.5
SUBVENTIONEN
AUF
DAS
ANGEBOT
.
274
19.6
SUBVENTIONEN
AUF
DIE
NACHFRAGE
.
276
20
ARBEITEN
MIT
DEN
ANGEBOTS
UND
NACHFRAGEKURVEN
.
281
20.1
VERSCHIEBEN
ODER
NICHT
VERSCHIEBEN
-
EXOGENE
VERSUS
ENDOGENE
MODELLGROESSEN
.
281
20.2
PRAKTISCHE
TIPPS
ZUR
ANWENDUNG
DES
MARKTMODELLS
.
283
INHALTSVERZEICHNIS
XI
21
MARKTVERSAGEN
I:
MARKTMACHT
.
287
21.1
DER
MARKT
VERSAGT
.
287
21.2
MARKTMACHT
UND
IHRE
AUSWIRKUNGEN
.
288
21.2.1
DIE
MACHT
DER
GROSSEN
MARKTTEILNEHMER
.
288
21.2.2
MARKTFORMEN
MIT
MARKTMACHT
.
288
21.2.3
DIE
URSACHEN
VON
MARKTMACHT
.
291
21.3
DAS
MONOPOL
.
294
21.3.1
GEWINNMAXIMIERUNG
EINES
MONOPOLISTEN
.
294
21.3.2
VERGLEICH
ZUM
VOLLKOMMENEN
WETTBEWERBSMARKT
.
296
21.3.3
SONDERFALL
NATUERLICHES
MONOPOL
.
298
21.4
DAS
OLIGOPOL
.
301
21.4.1
KARTELLE
UND
IHRE
INSTABILITAET
.
301
21.4.2
DAS
COURNOT-MODELL:
ALLE
ANBIETER
SETZEN
IHRE
MENGE
GLEICHZEITIG
.
305
21.4.3
DAS
STACKEIBERG
MODELL:
EIN
ANBIETER
SETZT
SEINE
MENGE
ZUERST
.
312
21.4.4
DAS
BERTRAND-MODELL:
DIE
ANBIETER
KONKURRIEREN
UEBER
DEN
PREIS
.
314
21.5
MONOPOLISTISCHER
WETTBEWERB
.
316
21.6
REGULIERUNG
VON
MARKTMACHT
.
318
21.7
DIE
MESSUNG
VON
MARKTKONZENTRATION
.
320
22
MARKTVERSAGEN
II:
INFORMATIONSASYMMETRIEN
.
323
22.1
UEBERSICHT
UEBER
PROBLEME
DER
INFORMATIONSASYMMETRIE
.
323
22.2
ADVERSE
SELEKTION
.
326
22.3
MORAL
HAZARD
.
330
22.4
EXKURS:
ENTSCHEIDUNGEN
UNTER
UNSICHERHEIT
.
333
23
MARKTVERSAGEN
III:
EXTERNE
EFFEKTE
.
343
23.1
DAS
PROBLEM
EXTERNER
EFFEKTE
.
343
23.2
STAATLICHE
EINGRIFFE
ALS
LOESUNG
ZUR
VERHINDERUNG
DES
WOHLFAHRTSVERLUSTS
.
353
23.2.1
UEBERBLICK
UEBER
MOEGLICHE
STAATSEINGRIFFE
.
353
23.2.2
LOESUNGSMOEGLICHKEITEN
I:
DIREKTE
REGULIERUNG
.
354
23.2.3
LOESUNGSMOEGLICHKEITEN
II:
INTERNALISIERUNG
DURCH
PIGOU-STEUERN
.
356
23.2.4
LOESUNGSMOEGLICHKEITEN
III:
INTERNALISIERUNG
DURCH
SCHAFFUNG
VON
MAERKTEN
.
361
24
MARKTVERSAGEN
IV:
OEFFENTLICHE
GUETER
.
365
24.1
PRIVATE
UND
OEFFENTLICHE
GUETER
.
365
24.2
DER
OPTIMALE
UMFANG
OEFFENTLICHER
GUETER
.
369
XII
INHALTSVERZEICHNIS
24.3
WER
ZAHLT?
DAS
TRITTBRETTFAHRER-PROBLEM
BEI
DER
BEREITSTELLUNG
OEFFENTLICHER
GUETER
.
372
24.4
LOESUNGEN:
WIE
OEFFENTLICHE
GUETER
DOCH
NOCH
OPTIMAL
BEREITGESTELLT
WERDEN
KOENNEN
.
373
ANHANG
.
377
LITERATUR
.
379
STICHWORTVERZEICHNIS
.
381
AUTORENVERZEICHNIS
.
387 |
adam_txt |
INHALTSVERZEICHNIS
1
EINLEITUNG
.
1
1.1
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
UND
MIKROOEKONOMIK
.
1
1.1.1
WAS
IST
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE?
.
1
1.1.2
DIE
MIKROOEKONOMIK
ALS
FUNDAMENT
DER
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
.
2
1.2
UEBER
DIESES
BUCH
.
4
1.2.1
WAS
SIE
IN
DIESEM
BUCH
ERWARTET
(UND
NICHT
ERWARTET)
.
4
1.2.2
INHALTE
UND
AUFBAU
DES
BUCHES
.
6
1.2.3
WIE
SIE
MIT
DIESEM
BUCH
ARBEITEN
.
7
TEIL
I
GRUNDKONZEPTE
DES
OEKONOMISCHEN
DENKENS
UND
DER
OEKONOMISCHEN
METHODIK
2
WESENTLICHE
KERNGEDANKEN
DER
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
.
11
2.1
UEBERBLICK
UEBER
DIESEN
TEIL
.
11
2.2
DAS
PROBLEM
DER
KNAPPHEIT
.
12
2.3
RATIONALITAET
UND
OEKONOMISCHES
PRINZIP
.
14
2.3.1
RATIONALITAET
.
14
2.3.2
DAS
OEKONOMISCHE
PRINZIP
.
17
2.4
OPPORTUNITAETSKOSTEN
UND
UEBERSCHUSS
.
19
2.4.1
OPPORTUNITAETSKOSTEN
.
19
2.4.2
UEBERSCHUSS
.
24
2.5
ARBEITSTEILUNG
UND
HANDEL
.
25
3
SPIELTHEORIE:
MENSCHLICHES
VERHALTEN
MATHEMATISCH
BETRACHTET
.
29
3.1
WENN
OEKONOMEN
YYSPIELEN"
.
29
3.2
EIN
EINFACHES
NULLSUMMEN-SPIEL
.
31
3.3
DAS
GEFANGENENDILEMMA
.
33
3.3.1
DAS
SET-UP
DES
SPIELS
.
33
3.3.2
DAS
NASH-GLEICHGEWICHT
.
35
3.3.3
ZWEI
BEISPIELE
.
38
VIII
INHALTSVERZEICHNIS
3.4
WIEDERHOLTE
SPIELE
.
43
3.4.1
SPIELE
UEBER
MEHRERE
RUNDEN
.
43
3.4.2
KOOPERATION
AUS
EIGENINTERESSE
.
45
3.4.3
DIE
TIT-FOR-TAT-STRATEGIE
.
47
3.4.4
SPIELE
MIT
ENDLICHEN
VIELEN
WIEDERHOLUNGEN
UND
SICHEREM
ENDE
.
50
4
MODELLE
UND
CETERIS-PARIBUS-ANSATZ:
METHODEN
DER
KOMPLEXITAETSREDUKTION
.
53
4.1
MODELLE
.
53
4.1.1
MODELLE
AUF
DEM
LAUFSTEG
DER
VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE
.
53
4.1.2
DIE
CRUX
MIT
DER
MATHEMATIK
.
58
4.1.3
BESTANDTEILE
VON
MODELLEN
.
60
4.2
DER
CETERIS-PARIBUS-ANSATZ
.
64
4.3
MARGINALBETRACHTUNGEN
.
68
5
GLEICHGEWICHTE,
ALLOKATIONEN
UND
IHRE
BEWERTUNG
.
71
5.1
GLEICHGEWICHTE
.
71
5.2
ALLOKATIONEN
.
73
5.3
PARETO-OPTIMALITAET
ALS
BEWERTUNGSMASSSTAB
.
75
5.4
NORMATIVE
UND
POSITIVE
HERANGEHENS
WEISE
.
78
5.5
WICHTIGE
OEKONOMISCHE
GRUNDKONZEPTE
AUS
DIESEM
TEIL
DES
BUCHES
IM
UEBERBLICK
.
80
TEIL
II
MIKROOEKONOMISCHE THEORIE
DES
HAUSHALTS
6
DIE
MIKROOEKONOMISCHE
THEORIE
UND
DAS
KONSUMVERHALTEN
DER
HAUSHALTE
.
85
6.1
ERSTE
ORIENTIERUNG:
DIE
LANDKARTE
DER
MIKROOEKONOMIK
.
85
6.2
DAS
PROBLEM
DER
KONSUMENTSCHEIDUNG:
WORUM
ES
GEHT
.
88
7
PRAEFERENZEN
UND
NUTZENFUNKTIONEN
.
91
7.1
PRAEFERENZEN
.
91
7.2
NUTZENFUNKTIONEN
.
93
7.3
INDIFFERENZKURVEN
.
99
7.4
DAS
GESETZ
VOM
ABNEHMENDEN
GRENZNUTZEN
.
104
7.5
DIE
STEIGUNG
DER
INDIFFERENZKURVEN
-
DIE
MARGINALE
GRENZRATE
DER
SUBSTITUTION
.
110
7.6
BESONDERE
FORMEN
VON
INDIFFERENZKURVEN:
PERFEKTE
KOMPLEMENTE
UND
PERFEKTE
SUBSTITUTE
.
113
8
DIE
BUDGETRESTRIKTION
.
119
8.1
BUDGETGERADE
UND
BUDGETMENGE
.
119
8.2
DIE
BUDGETGERADE
BEI
AENDERUNGEN
VON
EINKOMMEN
UND
PREISEN
.
122
INHALTSVERZEICHNIS
IX
9
DIE
OPTIMALE
KONSUMENTSCHEIDUNG
DES
HAUSHALTS
.
125
10
DIE
WIRKUNG
DER
AENDERUNG
VON
PREISEN
UND
EINKOMMEN
AUF
DIE
KONSUMENTSCHEIDUNG
.
131
10.1
EXOGENE
UND
ENDOGENE
VARIABLEN
IM
MODELL
DES
HAUSHALTS
.
131
10.2
DIE
WIRKUNG
VON
EINKOMMENSAENDERUNGEN
.
132
10.3
DIE
WIRKUNG
VON
PREISAENDERUNGEN
.
137
10.3.1
DREHUNG
DER
BUDGETGERADEN
UND
NEUES
HAUSHALTSOPTIMUM
.
137
10.3.2
ZERLEGUNG
DER
PREISAENDERUNG
IN
EINKOMMENS
UND
SUBSTITUTIONSEFFEKT
.
138
10.3.3
SONDERFALL
GIFFEN-GUETER:
DIE
NACHFRAGE
SINKT,
WENN
DER
PREIS
SINKT
.
143
10.4
DIE
EFFEKTE
VON
PREIS
UND
EINKOMMENSAENDERUNGEN
IN
DER
UEBERSICHT
.
146
11
VOM
HAUSHALTSOPTIMUM
ZUR
NACHFRAGE
.
149
11.1
DIE
NACHFRAGEFUNKTION
EINES
EINZELNEN
HAUSHALTS
.
149
11.1.1
DIE
MARSHALL
'
SCHE
NACHFRAGEFUNKTION
.
149
11.1.2
DIE
HICKS
'
SCHE
NACHFRAGEFUNKTION
.
151
11.1.3
DIE
INDIREKTE
NUTZENFUNKTION
.
152
11.2
DIE
NACHFRAGEFUNKTION
IM
MARKT
.
153
11.3
ELASTIZITAETEN
DER
NACHFRAGE
.
154
11.3.1
DIE
PREISELASTIZITAET
DER
NACHFRAGE
.
154
11.3.2
DIE
KREUZPREISELASTIZITAET
DER
NACHFRAGE
.
164
11.3.3
DIE
EINKOMMENSELASTIZITAET
DER
NACHFRAGE
.
165
TEIL
III
MIKROOEKONOMISCHE
THEORIE
DER
FIRMA
12
DAS
PROBLEM
DER
PRODUKTIONSENTSCHEIDUNG
.
171
12.1
FIRMEN
UND
DIE
PARALLELEN
ZUR
THEORIE
DES
HAUSHALTS
.
171
12.2
GEWINNMAXIMIERUNG
ALS
ZIEL
VON
FIRMEN
.
172
12.3
DER
OEKONOMISCHE
GEWINN
.
174
13
TECHNOLOGIEN
UND
PRODUKTIONSFUNKTIONEN
.
179
13.1
DIE
PRODUKTIONSFUNKTION
.
179
13.2
FIXE
UND
VARIABLE
PRODUKTIONSFAKTOREN
.
181
13.3
DAS
GRENZPRODUKT
.
182
13.4
SUBSTITUTION
VON
PRODUKTIONSFAKTOREN:
ISOQUANTEN
UND
DIE
GRENZRATE
DER
SUBSTITUTION
.
185
13.5
SKALENERTRAEGE
.
189
13.6
BEISPIEL
EINER
PRODUKTIONSFUNKTION
.
193
X
INHALTSVERZEICHNIS
14
KOSTEN
UND
KOSTENFUNKTIONEN
.
197
14.1
WAS
SIND
KOSTEN?
.
197
14.2
SONDERFALL
SUNK
COSTS
.
199
14.3
DIE
KOSTENFUNKTION
.
201
14.4
FIXE
UND
VARIABLE
KOSTEN
.
202
14.5
GRENZKOSTEN
UND
IHR
ZUSAMMENHANG
MIT
DEN
VARIABLEN
KOSTEN
.
203
14.6
DURCHSCHNITTSKOSTEN
.
206
14.7
KURZFRISTIGE
KOSTENVERLAEUFE
.
207
14.8
LANGFRISTIGE
KOSTENVERLAEUFE
.
213
14.9
BEISPIEL
EINER
KOSTENFUNKTION
.
216
14.10
HERLEITUNG
DER
KOSTENFUNKTION
.
218
15
DIE
OPTIMALE
PRODUKTIONSENTSCHEIDUNG
DER
FIRMA
.
225
16
VON
DER
OPTIMALEN
PRODUKTIONSENTSCHEIDUNG
ZUR
ANGEBOTSFUNKTION
.
233
17
VERGLEICH
VON
THEORIE
DES
HAUSHALTS
UND
THEORIE
DER
FIRMA
.
235
TEIL
IV
MARKT
UND
MARKTVERSAGEN
18
DER
VOLLKOMMENE
WETTBEWERBSMARKT
.
239
18.1
UEBERSICHT
UEBER
DIESEN
TEIL
.
239
18.2
DIE
ANNAHMEN
DES
VOLLKOMMENEN
WETTBEWERBSMARKTES
.
241
18.3
DAS
MARKTGLEICHGEWICHT
IM
VOLLKOMMENEN
WETTBEWERBSMARKT
.
245
18.4
DIE
WOHLFAHRT
VON
NACHFRAGERN
UND
ANBIETERN
IM
MARKTGLEICHGEWICHT
.
248
18.4.1
DIE
WOHLFAHRT
DER
HAUSHALTE
.
249
18.4.2
DIE
WOHLFAHRT
DER
FIRMEN
.
255
18.5
DIE
WOHLFAHRTSOPTIMALITAET
DES
MARKTGLEICHGEWICHTS
.
258
19
EINGRIFFE
DES
STAATES
IN
DAS
MARKTGESCHEHEN
.
263
19.1
MINDESTPREISE
.
263
19.2
HOECHSTPREISE
.
267
19.3
STEUERN
AUF
DAS
ANGEBOT
.
268
19.4
STEUERN
AUF
DIE
NACHFRAGE
.
271
19.5
SUBVENTIONEN
AUF
DAS
ANGEBOT
.
274
19.6
SUBVENTIONEN
AUF
DIE
NACHFRAGE
.
276
20
ARBEITEN
MIT
DEN
ANGEBOTS
UND
NACHFRAGEKURVEN
.
281
20.1
VERSCHIEBEN
ODER
NICHT
VERSCHIEBEN
-
EXOGENE
VERSUS
ENDOGENE
MODELLGROESSEN
.
281
20.2
PRAKTISCHE
TIPPS
ZUR
ANWENDUNG
DES
MARKTMODELLS
.
283
INHALTSVERZEICHNIS
XI
21
MARKTVERSAGEN
I:
MARKTMACHT
.
287
21.1
DER
MARKT
VERSAGT
.
287
21.2
MARKTMACHT
UND
IHRE
AUSWIRKUNGEN
.
288
21.2.1
DIE
MACHT
DER
GROSSEN
MARKTTEILNEHMER
.
288
21.2.2
MARKTFORMEN
MIT
MARKTMACHT
.
288
21.2.3
DIE
URSACHEN
VON
MARKTMACHT
.
291
21.3
DAS
MONOPOL
.
294
21.3.1
GEWINNMAXIMIERUNG
EINES
MONOPOLISTEN
.
294
21.3.2
VERGLEICH
ZUM
VOLLKOMMENEN
WETTBEWERBSMARKT
.
296
21.3.3
SONDERFALL
NATUERLICHES
MONOPOL
.
298
21.4
DAS
OLIGOPOL
.
301
21.4.1
KARTELLE
UND
IHRE
INSTABILITAET
.
301
21.4.2
DAS
COURNOT-MODELL:
ALLE
ANBIETER
SETZEN
IHRE
MENGE
GLEICHZEITIG
.
305
21.4.3
DAS
STACKEIBERG
MODELL:
EIN
ANBIETER
SETZT
SEINE
MENGE
ZUERST
.
312
21.4.4
DAS
BERTRAND-MODELL:
DIE
ANBIETER
KONKURRIEREN
UEBER
DEN
PREIS
.
314
21.5
MONOPOLISTISCHER
WETTBEWERB
.
316
21.6
REGULIERUNG
VON
MARKTMACHT
.
318
21.7
DIE
MESSUNG
VON
MARKTKONZENTRATION
.
320
22
MARKTVERSAGEN
II:
INFORMATIONSASYMMETRIEN
.
323
22.1
UEBERSICHT
UEBER
PROBLEME
DER
INFORMATIONSASYMMETRIE
.
323
22.2
ADVERSE
SELEKTION
.
326
22.3
MORAL
HAZARD
.
330
22.4
EXKURS:
ENTSCHEIDUNGEN
UNTER
UNSICHERHEIT
.
333
23
MARKTVERSAGEN
III:
EXTERNE
EFFEKTE
.
343
23.1
DAS
PROBLEM
EXTERNER
EFFEKTE
.
343
23.2
STAATLICHE
EINGRIFFE
ALS
LOESUNG
ZUR
VERHINDERUNG
DES
WOHLFAHRTSVERLUSTS
.
353
23.2.1
UEBERBLICK
UEBER
MOEGLICHE
STAATSEINGRIFFE
.
353
23.2.2
LOESUNGSMOEGLICHKEITEN
I:
DIREKTE
REGULIERUNG
.
354
23.2.3
LOESUNGSMOEGLICHKEITEN
II:
INTERNALISIERUNG
DURCH
PIGOU-STEUERN
.
356
23.2.4
LOESUNGSMOEGLICHKEITEN
III:
INTERNALISIERUNG
DURCH
SCHAFFUNG
VON
MAERKTEN
.
361
24
MARKTVERSAGEN
IV:
OEFFENTLICHE
GUETER
.
365
24.1
PRIVATE
UND
OEFFENTLICHE
GUETER
.
365
24.2
DER
OPTIMALE
UMFANG
OEFFENTLICHER
GUETER
.
369
XII
INHALTSVERZEICHNIS
24.3
WER
ZAHLT?
DAS
TRITTBRETTFAHRER-PROBLEM
BEI
DER
BEREITSTELLUNG
OEFFENTLICHER
GUETER
.
372
24.4
LOESUNGEN:
WIE
OEFFENTLICHE
GUETER
DOCH
NOCH
OPTIMAL
BEREITGESTELLT
WERDEN
KOENNEN
.
373
ANHANG
.
377
LITERATUR
.
379
STICHWORTVERZEICHNIS
.
381
AUTORENVERZEICHNIS
.
387 |
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