Digitaler Nachlass: Die Übergangsfähigkeit und -weise digitaler Daten unter Berücksichtigung der Rechte Dritter
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Elektronisch E-Book |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Baden-Baden
Nomos Verlagsgesellschaft
2020
|
Ausgabe: | 1st ed |
Schriftenreihe: | Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften
v.166 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | DE-2070s |
Beschreibung: | Description based on publisher supplied metadata and other sources |
Beschreibung: | 1 Online-Ressource (212 Seiten) |
ISBN: | 9783748920854 |
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505 | 8 | |a Cover -- A. Einleitung -- B. Der Begriff "Digitaler Nachlass" -- C. Übergangsfähigkeit -- I. 1922 Abs. 1 BGB -- 1. Der Vermögensbegriff -- 2. Geldwert als Indiz -- 3. Telos des 1922 Abs. 1 BGB -- 4. Zwischenergebnis -- 5. Anwendbarkeit des 1922 Abs. 1 BGB auf den digitalen Nachlass -- II. Gesetzlicher Ausschluss -- III. Höchstpersönlichkeit -- 1. Höchstpersönlichkeit des Vertrages -- a. Konkreter Personenbezug - Rechtsgedanke des 399 Alt. 1 BGB -- b. Höchstpersönlichkeit der Nutzungsverträge -- c. Höchstpersönlichkeit des Profils - Übergangsfähigkeit -- d. Höchstpersönlichkeit des Profils - aktive Weiternutzung -- e. Zwischenergebnis -- 2. Höchstpersönlichkeit der Daten -- a. Differenzierung nach dem Inhalt -- aa. Freie Entfaltung der Persönlichkeit -- bb. Praktische sowie personelle Schwierigkeiten -- b. "Infektion" des gesamten Benutzerkontos -- c. Vollständiger Übergang der Daten -- aa. Übergang höchstpersönlicher, analoger Gegenstände -- bb. Übertragung der rechtlichen Wertung auf Daten -- cc. Einklang mit der Rechtsordnung -- d. Ergebnis und Folgen für die Angehörigen -- aa. Postmortales Persönlichkeitsrecht -- bb. Rechte der Angehörigen -- IV. Verfügungen von Todes wegen -- V. Rechte der Kommunikationspartner -- 1. Datenschutz-Grundverordnung -- a. Anwendbarkeit -- aa. Allgemeines Verhältnis der DS-GVO zu nationalem Recht -- bb. Normenverhältnis des Art. 95 DS-GVO -- cc. Voraussetzungen des Art. 95 DS-GVO -- (1) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste in öffentlichen Kommunikationsnetzen -- (a) Öffentliche Kommunikationsnetze -- (b) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste -- (aa) Entgeltlichkeit -- (bb) Übertragung von Signalen - Problem: Einbeziehung von Over-the-top-Diensten -- (aaa) Gmail-Fall -- i. VG Köln, Urt. v. 11.11.2015 -- ii. EuGH, Urt. v. 13.6.2019 | |
505 | 8 | |a iii. Übertragung des EuGH-Urteils -- (bbb) SkypeOut-Fall: EuGH, Urt. v. 5.6.2019 -- (ccc) Einzelfallentscheidung -- (ddd) Teleologische Überlegungen -- (eee) Europäischer Kodex für die elektronische Kommunikation (EECC) -- (cc) Zwischenergebnis -- (2) Das Vorliegen einer kollidierenden Norm -- (a) Die datenschutzrechtlichen Vorschriften, 91 ff. TKG -- (b) Der Schutz des Fernmeldegeheimnisses, 88 TKG -- (3) 88 TKG als Umsetzung der RL 2002/58/EG -- (4) Dieselbe Zielsetzung -- dd. Ergebnis -- b. Datenschutzrechtliche Belange des Erblassers -- aa. Kein Schutz von Verstorbenen -- bb. Überlegungen zur analogen Anwendung der Normen -- cc. Kein Regelungsbedürfnis -- dd. Ergebnis -- c. Datenschutzrechtliche Belange der Kommunikationspartner -- aa. Anwendbarkeit der Datenschutz-Grundverordnung -- (1) Sachlicher Anwendungsbereich -- (a) Die Verarbeitung personenbezogener Daten -- (b) Keine Ausnahme nach Art. 2 Abs. 2 lit. c DS‑GVO -- (2) Persönlicher Anwendungsbereich -- (3) Ergebnis -- bb. Rechtmäßigkeitsgründe -- (1) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DS-GVO -- (a) Ausdrückliche Einwilligung -- (b) Konkludente Einwilligung -- (aa) Keine rechtliche Sonderbehandlung -- (bb) Fehlende Vergleichbar- sowie Selbstverständlichkeit -- (cc) Zwischenergebnis -- (c) Besondere Anforderungen bei Minderjährigen -- (d) Ergebnis -- (2) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b Var. 1 DS‑GVO -- (3) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO -- (a) Berechtigte Interessen der Erben -- (b) Erforderlichkeitsgrundsatz -- (c) Interessen der betroffenen Personen -- (d) Abwägung der gegenüberstehenden Interessen -- (aa) Vorüberlegung: Besonderheit bei Minderjährigen -- (bb) Abwägung im Einzelfall -- (cc) Zwischenergebnis -- (dd) Kein Einfluss durch das Widerspruchsrecht -- d. Ergebnis -- 2. Fernmeldegeheimnis, 88 TKG -- a. Anwendbarkeit | |
505 | 8 | |a aa. Anwendbarkeit neben der Datenschutz-Grundverordnung -- bb. Persönliche Anwendbarkeit -- cc. Sachliche Anwendbarkeit -- (1) Reichweite des Schutzes -- (2) Schutz der auf dem Server des Providers gesicherten Daten -- b. Zulässigkeit aufgrund einer Einwilligung -- aa. Ausdrückliche Einwilligung -- bb. Konkludente Einwilligung -- c. Zulässigkeit nach 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- aa. Der Erbe als "anderer" i.S.d. 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- (1) Der Erbe ist kein "anderer" -- (2) Der Erbe ist ein "anderer" -- (3) Fehlende personelle Identität -- bb. Erforderlichkeit für die geschäftsmäßige Erbringung -- (1) Kein Einfluss der Allgemeinen Geschäftsbedingungen -- (2) Vertragliche Pflicht zur dauerhaften Bereitstellung -- (3) Kein Zirkelschluss durch 1922 Abs. 1 BGB -- (4) Kein Entgegenstehen der 91 ff. TKG -- cc. Zwischenergebnis -- d. Zulässigkeit nach 88 Abs. 3 S. 3 TKG -- aa. Qualifizierter Gesetzesvorbehalt -- bb. Berücksichtigung von Verfassungsrecht -- (1) Herstellung praktischer Konkordanz -- (2) Abwägungsergebnis -- (3) Keine rechtliche Grundlage für eine praktische Konkordanz -- (4) Klarstellung durch 88 Abs. 5 TKG -- e. Ergebnis -- 3. Telemediengesetz -- a. Sachliche Anwendbarkeit des Telemediengesetzes -- b. Anwendbarkeit im Verhältnis zur Datenschutz-Grundverordnung -- c. Ergebnis -- 4. Kernbereich der privaten Lebensgestaltung -- VI. Urheberrechte Dritter -- 1. Eröffnung des sachlichen Schutzbereichs ( 2 UrhG) -- 2. Vereinbarkeit des erbrechtlichen Übergangs mit dem Urhebergesetz -- a. "Zeichen- und Bedeutungsebene" -- b. Zustimmung nach 34 Abs. 1 S. 1 UrhG -- aa. Erschöpfungsgrundsatz -- (1) Allgemeines -- (2) 17 Abs. 2 UrhG als rechtliche Stütze -- (3) Anwendbarkeit auf Online-Werke -- (a) Umkehrschluss aus 19 a UrhG -- (b) Keine analoge Anwendung des 17 Abs. 2 UrhG -- (c) Übertragbarkeit des EuGH-Urteils v. 3.7.2012 | |
505 | 8 | |a (d) Art. 3 Abs. 3 RL 2001/29/EG -- (e) Erwägungsgrund 29 RL 2001/29/EG -- (f) Zwischenergebnis -- bb. Telos des Zustimmungserfordernisses -- 3. Ergebnis -- VII. Minderjährigenschutz -- 1. Besonderer Schutz beim Vertragsschluss, 107 ff. BGB -- 2. Kein besonderer Schutz beim erbrechtlichen Übergang -- 3. Besonderer Schutz durch Spezialgesetze -- D. Art und Weise des Übergangs -- I. Übergang analoger Gegenstände -- II. Besonderheiten von Daten -- III. Übergang des schuldrechtlichen Vertrages -- 1. Die Ansprüche des Erben im Einzelnen -- a. Anspruch auf Passworterteilung -- aa. Keine Geheimhaltungspflicht -- bb. Praktische Erwägungen -- cc. Kein zusätzlicher Anspruch aus Art. 15 Abs. 1 DS-GVO -- dd. Ergebnis -- b. Anspruch auf Kontolöschung sowie Vertragskündigung -- 2. Inhalt des übergegangenen Vertrages -- a. Aktive Weiternutzung -- aa. "Gedenkzustand" -- bb. Profile sozialer Netzwerke -- cc. Ebay-Accounts -- b. Veränderte Vertragsmodalitäten -- aa. Regelung durch Spotify -- bb. 1922 Abs. 1 BGB als Ausgangspunkt -- cc. Übertragung des Rechtsgedankens aus 399 Alt. 1 BGB -- dd. Vergleich zum Waffenrecht -- ee. Übertragung der Rechtsprechung zur aktiven Weiternutzung -- ff. Ergebnis -- IV. Übergang lokal gespeicherter Daten -- V. Übergang der Daten selbst -- 1. Keine Zuordnung zum Dienstanbieter -- 2. Kein Eigentum an Daten i.S.d. 903 BGB -- 3. Verträge über Daten -- 4. Konstellationen anderweitigen Schutzes -- a. Dateneigentum abgeleitet aus der DS-GVO? -- b. Dateneigentum analog 903 S. 1 BGB? -- aa. Übertragung des strafrechtlichen Umgangs mit Daten -- bb. Vorliegen einer Analogie -- (1) Planwidrige Regelungslücke -- (2) Vergleichbare Interessenlage -- (3) Probleme im Rechtsverkehr -- c. Datenbesitz -- d. Die Inhaberschaft von Daten als "sonstiges Recht" i.S.d. 823 Abs. 1 BGB? -- aa. Schutzbedürfnis | |
505 | 8 | |a bb. Kein absoluter, aber ausreichender Schutz -- e. Zusammenfassung und Ergebnis -- E. Handlungsmöglichkeiten des Dienstanbieters -- I. Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen -- 1. Vorliegen von AGB, 305 Abs. 1 BGB -- 2. Wirksame Einbeziehung, 305 Abs. 2 BGB -- 3. Kontrollfähigkeit, 307 Abs. 3 S. 1 BGB -- 4. Inhaltskontrolle, 307 ff. BGB -- a. Ausschluss der Vererbbarkeit -- aa. 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb. 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB -- cc. 307 Abs. 1 S. 1 BGB -- dd. Einzelfallbetrachtung -- b. Gedenkzustand -- c. Ausschluss der Abtretbarkeit - Auswirkungen für Vermächtnisnehmer -- d. Begrenzung der Nutzungsrechte auf den Tod, 31 Abs. 1 S. 2 UrhG -- aa. Unwirksamkeit nach 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb. Exkurs: Überraschende Klausel, 305 c Abs. 1 BGB -- e. Einseitiges Löschungsrecht -- f. Außerordentliches Kündigungsrecht -- g. Legitimationsnachweis -- h. Ausschluss der Passwortauskunft -- II. Individualvereinbarungen -- 1. Allgemeines -- 2. Beispiele zulässiger Vereinbarungen -- 3. Vereinbarungen mit urheberrechtlichem Bezug -- F. Handlungsmöglichkeiten des Erblassers -- G. Ausblick auf die ePrivacy-Verordnung -- H. Fazit -- Literaturverzeichnis | |
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Übertragung der rechtlichen Wertung auf Daten -- cc. Einklang mit der Rechtsordnung -- d. Ergebnis und Folgen für die Angehörigen -- aa. Postmortales Persönlichkeitsrecht -- bb. Rechte der Angehörigen -- IV. Verfügungen von Todes wegen -- V. Rechte der Kommunikationspartner -- 1. Datenschutz-Grundverordnung -- a. Anwendbarkeit -- aa. Allgemeines Verhältnis der DS-GVO zu nationalem Recht -- bb. Normenverhältnis des Art. 95 DS-GVO -- cc. Voraussetzungen des Art. 95 DS-GVO -- (1) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste in öffentlichen Kommunikationsnetzen -- (a) Öffentliche Kommunikationsnetze -- (b) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste -- (aa) Entgeltlichkeit -- (bb) Übertragung von Signalen - Problem: Einbeziehung von Over-the-top-Diensten -- (aaa) Gmail-Fall -- i. VG Köln, Urt. v. 11.11.2015 -- ii. EuGH, Urt. v. 13.6.2019 iii. 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Rechtmäßigkeitsgründe -- (1) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DS-GVO -- (a) Ausdrückliche Einwilligung -- (b) Konkludente Einwilligung -- (aa) Keine rechtliche Sonderbehandlung -- (bb) Fehlende Vergleichbar- sowie Selbstverständlichkeit -- (cc) Zwischenergebnis -- (c) Besondere Anforderungen bei Minderjährigen -- (d) Ergebnis -- (2) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b Var. 1 DS‑GVO -- (3) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO -- (a) Berechtigte Interessen der Erben -- (b) Erforderlichkeitsgrundsatz -- (c) Interessen der betroffenen Personen -- (d) Abwägung der gegenüberstehenden Interessen -- (aa) Vorüberlegung: Besonderheit bei Minderjährigen -- (bb) Abwägung im Einzelfall -- (cc) Zwischenergebnis -- (dd) Kein Einfluss durch das Widerspruchsrecht -- d. Ergebnis -- 2. Fernmeldegeheimnis, 88 TKG -- a. Anwendbarkeit aa. Anwendbarkeit neben der Datenschutz-Grundverordnung -- bb. Persönliche Anwendbarkeit -- cc. 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Berücksichtigung von Verfassungsrecht -- (1) Herstellung praktischer Konkordanz -- (2) Abwägungsergebnis -- (3) Keine rechtliche Grundlage für eine praktische Konkordanz -- (4) Klarstellung durch 88 Abs. 5 TKG -- e. Ergebnis -- 3. Telemediengesetz -- a. Sachliche Anwendbarkeit des Telemediengesetzes -- b. Anwendbarkeit im Verhältnis zur Datenschutz-Grundverordnung -- c. Ergebnis -- 4. Kernbereich der privaten Lebensgestaltung -- VI. Urheberrechte Dritter -- 1. Eröffnung des sachlichen Schutzbereichs ( 2 UrhG) -- 2. Vereinbarkeit des erbrechtlichen Übergangs mit dem Urhebergesetz -- a. "Zeichen- und Bedeutungsebene" -- b. Zustimmung nach 34 Abs. 1 S. 1 UrhG -- aa. Erschöpfungsgrundsatz -- (1) Allgemeines -- (2) 17 Abs. 2 UrhG als rechtliche Stütze -- (3) Anwendbarkeit auf Online-Werke -- (a) Umkehrschluss aus 19 a UrhG -- (b) Keine analoge Anwendung des 17 Abs. 2 UrhG -- (c) Übertragbarkeit des EuGH-Urteils v. 3.7.2012 (d) Art. 3 Abs. 3 RL 2001/29/EG -- (e) Erwägungsgrund 29 RL 2001/29/EG -- (f) Zwischenergebnis -- bb. Telos des Zustimmungserfordernisses -- 3. Ergebnis -- VII. Minderjährigenschutz -- 1. Besonderer Schutz beim Vertragsschluss, 107 ff. BGB -- 2. Kein besonderer Schutz beim erbrechtlichen Übergang -- 3. Besonderer Schutz durch Spezialgesetze -- D. Art und Weise des Übergangs -- I. Übergang analoger Gegenstände -- II. Besonderheiten von Daten -- III. Übergang des schuldrechtlichen Vertrages -- 1. Die Ansprüche des Erben im Einzelnen -- a. Anspruch auf Passworterteilung -- aa. Keine Geheimhaltungspflicht -- bb. Praktische Erwägungen -- cc. Kein zusätzlicher Anspruch aus Art. 15 Abs. 1 DS-GVO -- dd. Ergebnis -- b. 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Einleitung -- B. Der Begriff "Digitaler Nachlass" -- C. Übergangsfähigkeit -- I. 1922 Abs. 1 BGB -- 1. Der Vermögensbegriff -- 2. Geldwert als Indiz -- 3. Telos des 1922 Abs. 1 BGB -- 4. Zwischenergebnis -- 5. Anwendbarkeit des 1922 Abs. 1 BGB auf den digitalen Nachlass -- II. Gesetzlicher Ausschluss -- III. Höchstpersönlichkeit -- 1. Höchstpersönlichkeit des Vertrages -- a. Konkreter Personenbezug - Rechtsgedanke des 399 Alt. 1 BGB -- b. Höchstpersönlichkeit der Nutzungsverträge -- c. Höchstpersönlichkeit des Profils - Übergangsfähigkeit -- d. Höchstpersönlichkeit des Profils - aktive Weiternutzung -- e. Zwischenergebnis -- 2. Höchstpersönlichkeit der Daten -- a. Differenzierung nach dem Inhalt -- aa. Freie Entfaltung der Persönlichkeit -- bb. Praktische sowie personelle Schwierigkeiten -- b. "Infektion" des gesamten Benutzerkontos -- c. Vollständiger Übergang der Daten -- aa. Übergang höchstpersönlicher, analoger Gegenstände -- bb. Übertragung der rechtlichen Wertung auf Daten -- cc. Einklang mit der Rechtsordnung -- d. Ergebnis und Folgen für die Angehörigen -- aa. Postmortales Persönlichkeitsrecht -- bb. Rechte der Angehörigen -- IV. Verfügungen von Todes wegen -- V. Rechte der Kommunikationspartner -- 1. Datenschutz-Grundverordnung -- a. Anwendbarkeit -- aa. Allgemeines Verhältnis der DS-GVO zu nationalem Recht -- bb. Normenverhältnis des Art. 95 DS-GVO -- cc. Voraussetzungen des Art. 95 DS-GVO -- (1) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste in öffentlichen Kommunikationsnetzen -- (a) Öffentliche Kommunikationsnetze -- (b) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste -- (aa) Entgeltlichkeit -- (bb) Übertragung von Signalen - Problem: Einbeziehung von Over-the-top-Diensten -- (aaa) Gmail-Fall -- i. VG Köln, Urt. v. 11.11.2015 -- ii. EuGH, Urt. v. 13.6.2019</subfield></datafield><datafield tag="505" ind1="8" ind2=" "><subfield code="a">iii. Übertragung des EuGH-Urteils -- (bbb) SkypeOut-Fall: EuGH, Urt. v. 5.6.2019 -- (ccc) Einzelfallentscheidung -- (ddd) Teleologische Überlegungen -- (eee) Europäischer Kodex für die elektronische Kommunikation (EECC) -- (cc) Zwischenergebnis -- (2) Das Vorliegen einer kollidierenden Norm -- (a) Die datenschutzrechtlichen Vorschriften, 91 ff. TKG -- (b) Der Schutz des Fernmeldegeheimnisses, 88 TKG -- (3) 88 TKG als Umsetzung der RL 2002/58/EG -- (4) Dieselbe Zielsetzung -- dd. Ergebnis -- b. Datenschutzrechtliche Belange des Erblassers -- aa. Kein Schutz von Verstorbenen -- bb. Überlegungen zur analogen Anwendung der Normen -- cc. Kein Regelungsbedürfnis -- dd. Ergebnis -- c. Datenschutzrechtliche Belange der Kommunikationspartner -- aa. Anwendbarkeit der Datenschutz-Grundverordnung -- (1) Sachlicher Anwendungsbereich -- (a) Die Verarbeitung personenbezogener Daten -- (b) Keine Ausnahme nach Art. 2 Abs. 2 lit. c DS‑GVO -- (2) Persönlicher Anwendungsbereich -- (3) Ergebnis -- bb. Rechtmäßigkeitsgründe -- (1) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DS-GVO -- (a) Ausdrückliche Einwilligung -- (b) Konkludente Einwilligung -- (aa) Keine rechtliche Sonderbehandlung -- (bb) Fehlende Vergleichbar- sowie Selbstverständlichkeit -- (cc) Zwischenergebnis -- (c) Besondere Anforderungen bei Minderjährigen -- (d) Ergebnis -- (2) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b Var. 1 DS‑GVO -- (3) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO -- (a) Berechtigte Interessen der Erben -- (b) Erforderlichkeitsgrundsatz -- (c) Interessen der betroffenen Personen -- (d) Abwägung der gegenüberstehenden Interessen -- (aa) Vorüberlegung: Besonderheit bei Minderjährigen -- (bb) Abwägung im Einzelfall -- (cc) Zwischenergebnis -- (dd) Kein Einfluss durch das Widerspruchsrecht -- d. Ergebnis -- 2. Fernmeldegeheimnis, 88 TKG -- a. Anwendbarkeit</subfield></datafield><datafield tag="505" ind1="8" ind2=" "><subfield code="a">aa. Anwendbarkeit neben der Datenschutz-Grundverordnung -- bb. Persönliche Anwendbarkeit -- cc. Sachliche Anwendbarkeit -- (1) Reichweite des Schutzes -- (2) Schutz der auf dem Server des Providers gesicherten Daten -- b. Zulässigkeit aufgrund einer Einwilligung -- aa. Ausdrückliche Einwilligung -- bb. Konkludente Einwilligung -- c. Zulässigkeit nach 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- aa. Der Erbe als "anderer" i.S.d. 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- (1) Der Erbe ist kein "anderer" -- (2) Der Erbe ist ein "anderer" -- (3) Fehlende personelle Identität -- bb. Erforderlichkeit für die geschäftsmäßige Erbringung -- (1) Kein Einfluss der Allgemeinen Geschäftsbedingungen -- (2) Vertragliche Pflicht zur dauerhaften Bereitstellung -- (3) Kein Zirkelschluss durch 1922 Abs. 1 BGB -- (4) Kein Entgegenstehen der 91 ff. TKG -- cc. Zwischenergebnis -- d. Zulässigkeit nach 88 Abs. 3 S. 3 TKG -- aa. Qualifizierter Gesetzesvorbehalt -- bb. Berücksichtigung von Verfassungsrecht -- (1) Herstellung praktischer Konkordanz -- (2) Abwägungsergebnis -- (3) Keine rechtliche Grundlage für eine praktische Konkordanz -- (4) Klarstellung durch 88 Abs. 5 TKG -- e. Ergebnis -- 3. Telemediengesetz -- a. Sachliche Anwendbarkeit des Telemediengesetzes -- b. Anwendbarkeit im Verhältnis zur Datenschutz-Grundverordnung -- c. Ergebnis -- 4. Kernbereich der privaten Lebensgestaltung -- VI. Urheberrechte Dritter -- 1. Eröffnung des sachlichen Schutzbereichs ( 2 UrhG) -- 2. Vereinbarkeit des erbrechtlichen Übergangs mit dem Urhebergesetz -- a. "Zeichen- und Bedeutungsebene" -- b. Zustimmung nach 34 Abs. 1 S. 1 UrhG -- aa. Erschöpfungsgrundsatz -- (1) Allgemeines -- (2) 17 Abs. 2 UrhG als rechtliche Stütze -- (3) Anwendbarkeit auf Online-Werke -- (a) Umkehrschluss aus 19 a UrhG -- (b) Keine analoge Anwendung des 17 Abs. 2 UrhG -- (c) Übertragbarkeit des EuGH-Urteils v. 3.7.2012</subfield></datafield><datafield tag="505" ind1="8" ind2=" "><subfield code="a">(d) Art. 3 Abs. 3 RL 2001/29/EG -- (e) Erwägungsgrund 29 RL 2001/29/EG -- (f) Zwischenergebnis -- bb. Telos des Zustimmungserfordernisses -- 3. Ergebnis -- VII. Minderjährigenschutz -- 1. Besonderer Schutz beim Vertragsschluss, 107 ff. BGB -- 2. Kein besonderer Schutz beim erbrechtlichen Übergang -- 3. Besonderer Schutz durch Spezialgesetze -- D. Art und Weise des Übergangs -- I. Übergang analoger Gegenstände -- II. Besonderheiten von Daten -- III. Übergang des schuldrechtlichen Vertrages -- 1. Die Ansprüche des Erben im Einzelnen -- a. Anspruch auf Passworterteilung -- aa. Keine Geheimhaltungspflicht -- bb. Praktische Erwägungen -- cc. Kein zusätzlicher Anspruch aus Art. 15 Abs. 1 DS-GVO -- dd. Ergebnis -- b. Anspruch auf Kontolöschung sowie Vertragskündigung -- 2. Inhalt des übergegangenen Vertrages -- a. Aktive Weiternutzung -- aa. "Gedenkzustand" -- bb. Profile sozialer Netzwerke -- cc. Ebay-Accounts -- b. Veränderte Vertragsmodalitäten -- aa. Regelung durch Spotify -- bb. 1922 Abs. 1 BGB als Ausgangspunkt -- cc. Übertragung des Rechtsgedankens aus 399 Alt. 1 BGB -- dd. Vergleich zum Waffenrecht -- ee. Übertragung der Rechtsprechung zur aktiven Weiternutzung -- ff. Ergebnis -- IV. Übergang lokal gespeicherter Daten -- V. Übergang der Daten selbst -- 1. Keine Zuordnung zum Dienstanbieter -- 2. Kein Eigentum an Daten i.S.d. 903 BGB -- 3. Verträge über Daten -- 4. Konstellationen anderweitigen Schutzes -- a. Dateneigentum abgeleitet aus der DS-GVO? -- b. Dateneigentum analog 903 S. 1 BGB? -- aa. Übertragung des strafrechtlichen Umgangs mit Daten -- bb. Vorliegen einer Analogie -- (1) Planwidrige Regelungslücke -- (2) Vergleichbare Interessenlage -- (3) Probleme im Rechtsverkehr -- c. Datenbesitz -- d. Die Inhaberschaft von Daten als "sonstiges Recht" i.S.d. 823 Abs. 1 BGB? -- aa. Schutzbedürfnis</subfield></datafield><datafield tag="505" ind1="8" ind2=" "><subfield code="a">bb. Kein absoluter, aber ausreichender Schutz -- e. Zusammenfassung und Ergebnis -- E. Handlungsmöglichkeiten des Dienstanbieters -- I. Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen -- 1. Vorliegen von AGB, 305 Abs. 1 BGB -- 2. Wirksame Einbeziehung, 305 Abs. 2 BGB -- 3. Kontrollfähigkeit, 307 Abs. 3 S. 1 BGB -- 4. Inhaltskontrolle, 307 ff. BGB -- a. Ausschluss der Vererbbarkeit -- aa. 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb. 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB -- cc. 307 Abs. 1 S. 1 BGB -- dd. Einzelfallbetrachtung -- b. Gedenkzustand -- c. Ausschluss der Abtretbarkeit - Auswirkungen für Vermächtnisnehmer -- d. Begrenzung der Nutzungsrechte auf den Tod, 31 Abs. 1 S. 2 UrhG -- aa. Unwirksamkeit nach 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb. Exkurs: Überraschende Klausel, 305 c Abs. 1 BGB -- e. Einseitiges Löschungsrecht -- f. Außerordentliches Kündigungsrecht -- g. Legitimationsnachweis -- h. Ausschluss der Passwortauskunft -- II. Individualvereinbarungen -- 1. Allgemeines -- 2. Beispiele zulässiger Vereinbarungen -- 3. Vereinbarungen mit urheberrechtlichem Bezug -- F. Handlungsmöglichkeiten des Erblassers -- G. Ausblick auf die ePrivacy-Verordnung -- H. Fazit -- Literaturverzeichnis</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Digitale Daten</subfield><subfield code="0">(DE-588)4535099-1</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Nachlass</subfield><subfield code="0">(DE-588)4123811-4</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Digitaler Nachlass</subfield><subfield code="0">(DE-588)1221030337</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Dritter</subfield><subfield code="0">(DE-588)4013019-8</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Rechtsübertragung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4136505-7</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Personenbezogene Daten</subfield><subfield code="0">(DE-588)4173908-5</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="651" ind1=" " ind2="7"><subfield code="a">Deutschland</subfield><subfield code="0">(DE-588)4011882-4</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="655" ind1=" " ind2="7"><subfield code="0">(DE-588)4113937-9</subfield><subfield code="a">Hochschulschrift</subfield><subfield code="2">gnd-content</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="0"><subfield code="a">Deutschland</subfield><subfield code="0">(DE-588)4011882-4</subfield><subfield code="D">g</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="1"><subfield code="a">Digitaler Nachlass</subfield><subfield code="0">(DE-588)1221030337</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="2"><subfield code="a">Personenbezogene Daten</subfield><subfield code="0">(DE-588)4173908-5</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="3"><subfield code="a">Rechtsübertragung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4136505-7</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="4"><subfield code="a">Dritter</subfield><subfield code="0">(DE-588)4013019-8</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2=" "><subfield code="5">DE-604</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="1" ind2="0"><subfield code="a">Digitale Daten</subfield><subfield code="0">(DE-588)4535099-1</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="1" ind2="1"><subfield code="a">Nachlass</subfield><subfield code="0">(DE-588)4123811-4</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="1" ind2="2"><subfield code="a">Rechtsübertragung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4136505-7</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="1" ind2=" "><subfield code="5">DE-604</subfield></datafield><datafield tag="776" ind1="0" ind2="8"><subfield code="i">Erscheint auch als</subfield><subfield code="n">Druck-Ausgabe</subfield><subfield code="a">Pockrandt, Carolin</subfield><subfield code="t">Digitaler Nachlass : Die Übergangsfähigkeit und -weise digitaler Daten unter Berücksichtigung der Rechte Dritter</subfield><subfield code="d">Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft,c2020</subfield><subfield code="z">9783848776870</subfield></datafield><datafield tag="912" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">ZDB-30-PQE</subfield></datafield><datafield tag="943" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-033601355</subfield></datafield><datafield tag="966" ind1="e" ind2=" "><subfield code="u">https://ebookcentral.proquest.com/lib/hwr/detail.action?docID=6405608</subfield><subfield code="l">DE-2070s</subfield><subfield code="p">ZDB-30-PQE</subfield><subfield code="q">HWR_PDA_PQE</subfield><subfield code="x">Aggregator</subfield><subfield code="3">Volltext</subfield></datafield></record></collection> |
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spelling | Pockrandt, Carolin Verfasser aut Digitaler Nachlass Die Übergangsfähigkeit und -weise digitaler Daten unter Berücksichtigung der Rechte Dritter 1st ed Baden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft 2020 ©2020 1 Online-Ressource (212 Seiten) txt rdacontent c rdamedia cr rdacarrier Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften v.166 Description based on publisher supplied metadata and other sources Cover -- A. Einleitung -- B. Der Begriff "Digitaler Nachlass" -- C. Übergangsfähigkeit -- I. 1922 Abs. 1 BGB -- 1. Der Vermögensbegriff -- 2. Geldwert als Indiz -- 3. Telos des 1922 Abs. 1 BGB -- 4. Zwischenergebnis -- 5. Anwendbarkeit des 1922 Abs. 1 BGB auf den digitalen Nachlass -- II. Gesetzlicher Ausschluss -- III. Höchstpersönlichkeit -- 1. Höchstpersönlichkeit des Vertrages -- a. Konkreter Personenbezug - Rechtsgedanke des 399 Alt. 1 BGB -- b. Höchstpersönlichkeit der Nutzungsverträge -- c. Höchstpersönlichkeit des Profils - Übergangsfähigkeit -- d. Höchstpersönlichkeit des Profils - aktive Weiternutzung -- e. Zwischenergebnis -- 2. Höchstpersönlichkeit der Daten -- a. Differenzierung nach dem Inhalt -- aa. Freie Entfaltung der Persönlichkeit -- bb. Praktische sowie personelle Schwierigkeiten -- b. "Infektion" des gesamten Benutzerkontos -- c. Vollständiger Übergang der Daten -- aa. Übergang höchstpersönlicher, analoger Gegenstände -- bb. Übertragung der rechtlichen Wertung auf Daten -- cc. Einklang mit der Rechtsordnung -- d. Ergebnis und Folgen für die Angehörigen -- aa. Postmortales Persönlichkeitsrecht -- bb. Rechte der Angehörigen -- IV. Verfügungen von Todes wegen -- V. Rechte der Kommunikationspartner -- 1. Datenschutz-Grundverordnung -- a. Anwendbarkeit -- aa. Allgemeines Verhältnis der DS-GVO zu nationalem Recht -- bb. Normenverhältnis des Art. 95 DS-GVO -- cc. Voraussetzungen des Art. 95 DS-GVO -- (1) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste in öffentlichen Kommunikationsnetzen -- (a) Öffentliche Kommunikationsnetze -- (b) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste -- (aa) Entgeltlichkeit -- (bb) Übertragung von Signalen - Problem: Einbeziehung von Over-the-top-Diensten -- (aaa) Gmail-Fall -- i. VG Köln, Urt. v. 11.11.2015 -- ii. EuGH, Urt. v. 13.6.2019 iii. Übertragung des EuGH-Urteils -- (bbb) SkypeOut-Fall: EuGH, Urt. v. 5.6.2019 -- (ccc) Einzelfallentscheidung -- (ddd) Teleologische Überlegungen -- (eee) Europäischer Kodex für die elektronische Kommunikation (EECC) -- (cc) Zwischenergebnis -- (2) Das Vorliegen einer kollidierenden Norm -- (a) Die datenschutzrechtlichen Vorschriften, 91 ff. TKG -- (b) Der Schutz des Fernmeldegeheimnisses, 88 TKG -- (3) 88 TKG als Umsetzung der RL 2002/58/EG -- (4) Dieselbe Zielsetzung -- dd. Ergebnis -- b. Datenschutzrechtliche Belange des Erblassers -- aa. 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Rechtmäßigkeitsgründe -- (1) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DS-GVO -- (a) Ausdrückliche Einwilligung -- (b) Konkludente Einwilligung -- (aa) Keine rechtliche Sonderbehandlung -- (bb) Fehlende Vergleichbar- sowie Selbstverständlichkeit -- (cc) Zwischenergebnis -- (c) Besondere Anforderungen bei Minderjährigen -- (d) Ergebnis -- (2) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b Var. 1 DS‑GVO -- (3) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO -- (a) Berechtigte Interessen der Erben -- (b) Erforderlichkeitsgrundsatz -- (c) Interessen der betroffenen Personen -- (d) Abwägung der gegenüberstehenden Interessen -- (aa) Vorüberlegung: Besonderheit bei Minderjährigen -- (bb) Abwägung im Einzelfall -- (cc) Zwischenergebnis -- (dd) Kein Einfluss durch das Widerspruchsrecht -- d. Ergebnis -- 2. Fernmeldegeheimnis, 88 TKG -- a. Anwendbarkeit aa. Anwendbarkeit neben der Datenschutz-Grundverordnung -- bb. Persönliche Anwendbarkeit -- cc. Sachliche Anwendbarkeit -- (1) Reichweite des Schutzes -- (2) Schutz der auf dem Server des Providers gesicherten Daten -- b. Zulässigkeit aufgrund einer Einwilligung -- aa. Ausdrückliche Einwilligung -- bb. Konkludente Einwilligung -- c. Zulässigkeit nach 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- aa. Der Erbe als "anderer" i.S.d. 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- (1) Der Erbe ist kein "anderer" -- (2) Der Erbe ist ein "anderer" -- (3) Fehlende personelle Identität -- bb. Erforderlichkeit für die geschäftsmäßige Erbringung -- (1) Kein Einfluss der Allgemeinen Geschäftsbedingungen -- (2) Vertragliche Pflicht zur dauerhaften Bereitstellung -- (3) Kein Zirkelschluss durch 1922 Abs. 1 BGB -- (4) Kein Entgegenstehen der 91 ff. TKG -- cc. Zwischenergebnis -- d. Zulässigkeit nach 88 Abs. 3 S. 3 TKG -- aa. Qualifizierter Gesetzesvorbehalt -- bb. Berücksichtigung von Verfassungsrecht -- (1) Herstellung praktischer Konkordanz -- (2) Abwägungsergebnis -- (3) Keine rechtliche Grundlage für eine praktische Konkordanz -- (4) Klarstellung durch 88 Abs. 5 TKG -- e. Ergebnis -- 3. Telemediengesetz -- a. Sachliche Anwendbarkeit des Telemediengesetzes -- b. Anwendbarkeit im Verhältnis zur Datenschutz-Grundverordnung -- c. Ergebnis -- 4. Kernbereich der privaten Lebensgestaltung -- VI. Urheberrechte Dritter -- 1. Eröffnung des sachlichen Schutzbereichs ( 2 UrhG) -- 2. Vereinbarkeit des erbrechtlichen Übergangs mit dem Urhebergesetz -- a. "Zeichen- und Bedeutungsebene" -- b. Zustimmung nach 34 Abs. 1 S. 1 UrhG -- aa. Erschöpfungsgrundsatz -- (1) Allgemeines -- (2) 17 Abs. 2 UrhG als rechtliche Stütze -- (3) Anwendbarkeit auf Online-Werke -- (a) Umkehrschluss aus 19 a UrhG -- (b) Keine analoge Anwendung des 17 Abs. 2 UrhG -- (c) Übertragbarkeit des EuGH-Urteils v. 3.7.2012 (d) Art. 3 Abs. 3 RL 2001/29/EG -- (e) Erwägungsgrund 29 RL 2001/29/EG -- (f) Zwischenergebnis -- bb. Telos des Zustimmungserfordernisses -- 3. Ergebnis -- VII. Minderjährigenschutz -- 1. Besonderer Schutz beim Vertragsschluss, 107 ff. BGB -- 2. Kein besonderer Schutz beim erbrechtlichen Übergang -- 3. Besonderer Schutz durch Spezialgesetze -- D. Art und Weise des Übergangs -- I. Übergang analoger Gegenstände -- II. Besonderheiten von Daten -- III. Übergang des schuldrechtlichen Vertrages -- 1. Die Ansprüche des Erben im Einzelnen -- a. Anspruch auf Passworterteilung -- aa. Keine Geheimhaltungspflicht -- bb. Praktische Erwägungen -- cc. Kein zusätzlicher Anspruch aus Art. 15 Abs. 1 DS-GVO -- dd. Ergebnis -- b. Anspruch auf Kontolöschung sowie Vertragskündigung -- 2. Inhalt des übergegangenen Vertrages -- a. Aktive Weiternutzung -- aa. "Gedenkzustand" -- bb. Profile sozialer Netzwerke -- cc. Ebay-Accounts -- b. Veränderte Vertragsmodalitäten -- aa. Regelung durch Spotify -- bb. 1922 Abs. 1 BGB als Ausgangspunkt -- cc. Übertragung des Rechtsgedankens aus 399 Alt. 1 BGB -- dd. Vergleich zum Waffenrecht -- ee. Übertragung der Rechtsprechung zur aktiven Weiternutzung -- ff. Ergebnis -- IV. Übergang lokal gespeicherter Daten -- V. Übergang der Daten selbst -- 1. Keine Zuordnung zum Dienstanbieter -- 2. Kein Eigentum an Daten i.S.d. 903 BGB -- 3. Verträge über Daten -- 4. Konstellationen anderweitigen Schutzes -- a. Dateneigentum abgeleitet aus der DS-GVO? -- b. Dateneigentum analog 903 S. 1 BGB? -- aa. Übertragung des strafrechtlichen Umgangs mit Daten -- bb. Vorliegen einer Analogie -- (1) Planwidrige Regelungslücke -- (2) Vergleichbare Interessenlage -- (3) Probleme im Rechtsverkehr -- c. Datenbesitz -- d. Die Inhaberschaft von Daten als "sonstiges Recht" i.S.d. 823 Abs. 1 BGB? -- aa. Schutzbedürfnis bb. Kein absoluter, aber ausreichender Schutz -- e. Zusammenfassung und Ergebnis -- E. Handlungsmöglichkeiten des Dienstanbieters -- I. Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen -- 1. Vorliegen von AGB, 305 Abs. 1 BGB -- 2. Wirksame Einbeziehung, 305 Abs. 2 BGB -- 3. Kontrollfähigkeit, 307 Abs. 3 S. 1 BGB -- 4. Inhaltskontrolle, 307 ff. BGB -- a. Ausschluss der Vererbbarkeit -- aa. 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb. 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB -- cc. 307 Abs. 1 S. 1 BGB -- dd. Einzelfallbetrachtung -- b. Gedenkzustand -- c. Ausschluss der Abtretbarkeit - Auswirkungen für Vermächtnisnehmer -- d. Begrenzung der Nutzungsrechte auf den Tod, 31 Abs. 1 S. 2 UrhG -- aa. Unwirksamkeit nach 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb. Exkurs: Überraschende Klausel, 305 c Abs. 1 BGB -- e. Einseitiges Löschungsrecht -- f. Außerordentliches Kündigungsrecht -- g. Legitimationsnachweis -- h. Ausschluss der Passwortauskunft -- II. Individualvereinbarungen -- 1. Allgemeines -- 2. Beispiele zulässiger Vereinbarungen -- 3. Vereinbarungen mit urheberrechtlichem Bezug -- F. Handlungsmöglichkeiten des Erblassers -- G. Ausblick auf die ePrivacy-Verordnung -- H. Fazit -- Literaturverzeichnis Digitale Daten (DE-588)4535099-1 gnd rswk-swf Nachlass (DE-588)4123811-4 gnd rswk-swf Digitaler Nachlass (DE-588)1221030337 gnd rswk-swf Dritter (DE-588)4013019-8 gnd rswk-swf Rechtsübertragung (DE-588)4136505-7 gnd rswk-swf Personenbezogene Daten (DE-588)4173908-5 gnd rswk-swf Deutschland (DE-588)4011882-4 gnd rswk-swf (DE-588)4113937-9 Hochschulschrift gnd-content Deutschland (DE-588)4011882-4 g Digitaler Nachlass (DE-588)1221030337 s Personenbezogene Daten (DE-588)4173908-5 s Rechtsübertragung (DE-588)4136505-7 s Dritter (DE-588)4013019-8 s DE-604 Digitale Daten (DE-588)4535099-1 s Nachlass (DE-588)4123811-4 s Erscheint auch als Druck-Ausgabe Pockrandt, Carolin Digitaler Nachlass : Die Übergangsfähigkeit und -weise digitaler Daten unter Berücksichtigung der Rechte Dritter Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft,c2020 9783848776870 |
spellingShingle | Pockrandt, Carolin Digitaler Nachlass Die Übergangsfähigkeit und -weise digitaler Daten unter Berücksichtigung der Rechte Dritter Cover -- A. Einleitung -- B. Der Begriff "Digitaler Nachlass" -- C. Übergangsfähigkeit -- I. 1922 Abs. 1 BGB -- 1. Der Vermögensbegriff -- 2. Geldwert als Indiz -- 3. Telos des 1922 Abs. 1 BGB -- 4. Zwischenergebnis -- 5. Anwendbarkeit des 1922 Abs. 1 BGB auf den digitalen Nachlass -- II. Gesetzlicher Ausschluss -- III. Höchstpersönlichkeit -- 1. Höchstpersönlichkeit des Vertrages -- a. Konkreter Personenbezug - Rechtsgedanke des 399 Alt. 1 BGB -- b. Höchstpersönlichkeit der Nutzungsverträge -- c. Höchstpersönlichkeit des Profils - Übergangsfähigkeit -- d. Höchstpersönlichkeit des Profils - aktive Weiternutzung -- e. Zwischenergebnis -- 2. Höchstpersönlichkeit der Daten -- a. Differenzierung nach dem Inhalt -- aa. Freie Entfaltung der Persönlichkeit -- bb. Praktische sowie personelle Schwierigkeiten -- b. "Infektion" des gesamten Benutzerkontos -- c. Vollständiger Übergang der Daten -- aa. Übergang höchstpersönlicher, analoger Gegenstände -- bb. Übertragung der rechtlichen Wertung auf Daten -- cc. Einklang mit der Rechtsordnung -- d. Ergebnis und Folgen für die Angehörigen -- aa. Postmortales Persönlichkeitsrecht -- bb. Rechte der Angehörigen -- IV. Verfügungen von Todes wegen -- V. Rechte der Kommunikationspartner -- 1. Datenschutz-Grundverordnung -- a. Anwendbarkeit -- aa. Allgemeines Verhältnis der DS-GVO zu nationalem Recht -- bb. Normenverhältnis des Art. 95 DS-GVO -- cc. Voraussetzungen des Art. 95 DS-GVO -- (1) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste in öffentlichen Kommunikationsnetzen -- (a) Öffentliche Kommunikationsnetze -- (b) Öffentlich zugängliche elektronische Kommunikationsdienste -- (aa) Entgeltlichkeit -- (bb) Übertragung von Signalen - Problem: Einbeziehung von Over-the-top-Diensten -- (aaa) Gmail-Fall -- i. VG Köln, Urt. v. 11.11.2015 -- ii. EuGH, Urt. v. 13.6.2019 iii. Übertragung des EuGH-Urteils -- (bbb) SkypeOut-Fall: EuGH, Urt. v. 5.6.2019 -- (ccc) Einzelfallentscheidung -- (ddd) Teleologische Überlegungen -- (eee) Europäischer Kodex für die elektronische Kommunikation (EECC) -- (cc) Zwischenergebnis -- (2) Das Vorliegen einer kollidierenden Norm -- (a) Die datenschutzrechtlichen Vorschriften, 91 ff. TKG -- (b) Der Schutz des Fernmeldegeheimnisses, 88 TKG -- (3) 88 TKG als Umsetzung der RL 2002/58/EG -- (4) Dieselbe Zielsetzung -- dd. Ergebnis -- b. Datenschutzrechtliche Belange des Erblassers -- aa. Kein Schutz von Verstorbenen -- bb. Überlegungen zur analogen Anwendung der Normen -- cc. Kein Regelungsbedürfnis -- dd. Ergebnis -- c. Datenschutzrechtliche Belange der Kommunikationspartner -- aa. Anwendbarkeit der Datenschutz-Grundverordnung -- (1) Sachlicher Anwendungsbereich -- (a) Die Verarbeitung personenbezogener Daten -- (b) Keine Ausnahme nach Art. 2 Abs. 2 lit. c DS‑GVO -- (2) Persönlicher Anwendungsbereich -- (3) Ergebnis -- bb. Rechtmäßigkeitsgründe -- (1) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DS-GVO -- (a) Ausdrückliche Einwilligung -- (b) Konkludente Einwilligung -- (aa) Keine rechtliche Sonderbehandlung -- (bb) Fehlende Vergleichbar- sowie Selbstverständlichkeit -- (cc) Zwischenergebnis -- (c) Besondere Anforderungen bei Minderjährigen -- (d) Ergebnis -- (2) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b Var. 1 DS‑GVO -- (3) Zulässigkeit nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DS-GVO -- (a) Berechtigte Interessen der Erben -- (b) Erforderlichkeitsgrundsatz -- (c) Interessen der betroffenen Personen -- (d) Abwägung der gegenüberstehenden Interessen -- (aa) Vorüberlegung: Besonderheit bei Minderjährigen -- (bb) Abwägung im Einzelfall -- (cc) Zwischenergebnis -- (dd) Kein Einfluss durch das Widerspruchsrecht -- d. Ergebnis -- 2. Fernmeldegeheimnis, 88 TKG -- a. Anwendbarkeit aa. Anwendbarkeit neben der Datenschutz-Grundverordnung -- bb. Persönliche Anwendbarkeit -- cc. Sachliche Anwendbarkeit -- (1) Reichweite des Schutzes -- (2) Schutz der auf dem Server des Providers gesicherten Daten -- b. Zulässigkeit aufgrund einer Einwilligung -- aa. Ausdrückliche Einwilligung -- bb. Konkludente Einwilligung -- c. Zulässigkeit nach 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- aa. Der Erbe als "anderer" i.S.d. 88 Abs. 3 S. 1 TKG -- (1) Der Erbe ist kein "anderer" -- (2) Der Erbe ist ein "anderer" -- (3) Fehlende personelle Identität -- bb. Erforderlichkeit für die geschäftsmäßige Erbringung -- (1) Kein Einfluss der Allgemeinen Geschäftsbedingungen -- (2) Vertragliche Pflicht zur dauerhaften Bereitstellung -- (3) Kein Zirkelschluss durch 1922 Abs. 1 BGB -- (4) Kein Entgegenstehen der 91 ff. TKG -- cc. Zwischenergebnis -- d. Zulässigkeit nach 88 Abs. 3 S. 3 TKG -- aa. Qualifizierter Gesetzesvorbehalt -- bb. Berücksichtigung von Verfassungsrecht -- (1) Herstellung praktischer Konkordanz -- (2) Abwägungsergebnis -- (3) Keine rechtliche Grundlage für eine praktische Konkordanz -- (4) Klarstellung durch 88 Abs. 5 TKG -- e. Ergebnis -- 3. Telemediengesetz -- a. Sachliche Anwendbarkeit des Telemediengesetzes -- b. Anwendbarkeit im Verhältnis zur Datenschutz-Grundverordnung -- c. Ergebnis -- 4. Kernbereich der privaten Lebensgestaltung -- VI. Urheberrechte Dritter -- 1. Eröffnung des sachlichen Schutzbereichs ( 2 UrhG) -- 2. Vereinbarkeit des erbrechtlichen Übergangs mit dem Urhebergesetz -- a. "Zeichen- und Bedeutungsebene" -- b. Zustimmung nach 34 Abs. 1 S. 1 UrhG -- aa. Erschöpfungsgrundsatz -- (1) Allgemeines -- (2) 17 Abs. 2 UrhG als rechtliche Stütze -- (3) Anwendbarkeit auf Online-Werke -- (a) Umkehrschluss aus 19 a UrhG -- (b) Keine analoge Anwendung des 17 Abs. 2 UrhG -- (c) Übertragbarkeit des EuGH-Urteils v. 3.7.2012 (d) Art. 3 Abs. 3 RL 2001/29/EG -- (e) Erwägungsgrund 29 RL 2001/29/EG -- (f) Zwischenergebnis -- bb. Telos des Zustimmungserfordernisses -- 3. Ergebnis -- VII. Minderjährigenschutz -- 1. Besonderer Schutz beim Vertragsschluss, 107 ff. BGB -- 2. Kein besonderer Schutz beim erbrechtlichen Übergang -- 3. Besonderer Schutz durch Spezialgesetze -- D. Art und Weise des Übergangs -- I. Übergang analoger Gegenstände -- II. Besonderheiten von Daten -- III. Übergang des schuldrechtlichen Vertrages -- 1. Die Ansprüche des Erben im Einzelnen -- a. Anspruch auf Passworterteilung -- aa. Keine Geheimhaltungspflicht -- bb. Praktische Erwägungen -- cc. Kein zusätzlicher Anspruch aus Art. 15 Abs. 1 DS-GVO -- dd. Ergebnis -- b. Anspruch auf Kontolöschung sowie Vertragskündigung -- 2. Inhalt des übergegangenen Vertrages -- a. Aktive Weiternutzung -- aa. "Gedenkzustand" -- bb. Profile sozialer Netzwerke -- cc. Ebay-Accounts -- b. Veränderte Vertragsmodalitäten -- aa. Regelung durch Spotify -- bb. 1922 Abs. 1 BGB als Ausgangspunkt -- cc. Übertragung des Rechtsgedankens aus 399 Alt. 1 BGB -- dd. Vergleich zum Waffenrecht -- ee. Übertragung der Rechtsprechung zur aktiven Weiternutzung -- ff. Ergebnis -- IV. Übergang lokal gespeicherter Daten -- V. Übergang der Daten selbst -- 1. Keine Zuordnung zum Dienstanbieter -- 2. Kein Eigentum an Daten i.S.d. 903 BGB -- 3. Verträge über Daten -- 4. Konstellationen anderweitigen Schutzes -- a. Dateneigentum abgeleitet aus der DS-GVO? -- b. Dateneigentum analog 903 S. 1 BGB? -- aa. Übertragung des strafrechtlichen Umgangs mit Daten -- bb. Vorliegen einer Analogie -- (1) Planwidrige Regelungslücke -- (2) Vergleichbare Interessenlage -- (3) Probleme im Rechtsverkehr -- c. Datenbesitz -- d. Die Inhaberschaft von Daten als "sonstiges Recht" i.S.d. 823 Abs. 1 BGB? -- aa. Schutzbedürfnis bb. Kein absoluter, aber ausreichender Schutz -- e. Zusammenfassung und Ergebnis -- E. Handlungsmöglichkeiten des Dienstanbieters -- I. Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen -- 1. Vorliegen von AGB, 305 Abs. 1 BGB -- 2. Wirksame Einbeziehung, 305 Abs. 2 BGB -- 3. Kontrollfähigkeit, 307 Abs. 3 S. 1 BGB -- 4. Inhaltskontrolle, 307 ff. BGB -- a. Ausschluss der Vererbbarkeit -- aa. 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb. 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB -- cc. 307 Abs. 1 S. 1 BGB -- dd. Einzelfallbetrachtung -- b. Gedenkzustand -- c. Ausschluss der Abtretbarkeit - Auswirkungen für Vermächtnisnehmer -- d. Begrenzung der Nutzungsrechte auf den Tod, 31 Abs. 1 S. 2 UrhG -- aa. Unwirksamkeit nach 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB -- bb. Exkurs: Überraschende Klausel, 305 c Abs. 1 BGB -- e. Einseitiges Löschungsrecht -- f. Außerordentliches Kündigungsrecht -- g. Legitimationsnachweis -- h. Ausschluss der Passwortauskunft -- II. Individualvereinbarungen -- 1. Allgemeines -- 2. Beispiele zulässiger Vereinbarungen -- 3. Vereinbarungen mit urheberrechtlichem Bezug -- F. Handlungsmöglichkeiten des Erblassers -- G. Ausblick auf die ePrivacy-Verordnung -- H. Fazit -- Literaturverzeichnis Digitale Daten (DE-588)4535099-1 gnd Nachlass (DE-588)4123811-4 gnd Digitaler Nachlass (DE-588)1221030337 gnd Dritter (DE-588)4013019-8 gnd Rechtsübertragung (DE-588)4136505-7 gnd Personenbezogene Daten (DE-588)4173908-5 gnd |
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