Ärztliche Kommunikation in der Praxis:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Weitere Verfasser: | |
Format: | Buch |
Sprache: | German Hungarian |
Veröffentlicht: |
[Passau]
[Schenk Verlag]
[2021]
Budapest Medicina Buchverlag 2020 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | Aus dem Ungarischen übersetzt Literaturangaben |
Beschreibung: | 335 Seiten 2 Illustrationen 24 cm x 17 cm |
ISBN: | 9783949045028 9789632267753 3949045023 |
Internformat
MARC
LEADER | 00000nam a22000008c 4500 | ||
---|---|---|---|
001 | BV047381396 | ||
003 | DE-604 | ||
005 | 00000000000000.0 | ||
007 | t | ||
008 | 210722s2021 gw a||| |||| 00||| ger d | ||
015 | |a 21,N07 |2 dnb | ||
016 | 7 | |a 1227159935 |2 DE-101 | |
020 | |a 9783949045028 |c Broschur : EUR 18.90 (DE), EUR 19.50 (AT), CHF 33.00 (freier Preis) |9 978-3-949045-02-8 | ||
020 | |a 9789632267753 |9 978-963-22677-5-3 | ||
020 | |a 3949045023 |9 3-949045-02-3 | ||
024 | 3 | |a 9783949045028 | |
035 | |a (OCoLC)1263283017 | ||
035 | |a (DE-599)DNB1227159935 | ||
040 | |a DE-604 |b ger |e rda | ||
041 | 1 | |a ger |h hun | |
044 | |a gw |c XA-DE-BY | ||
049 | |a DE-12 |a DE-154 | ||
084 | |a 610 |2 23sdnb | ||
100 | 1 | |a Pilling, János |4 aut | |
240 | 1 | 0 | |a Orvosi kommunicáció a gyarkorlatban (2018) |
245 | 1 | 0 | |a Ärztliche Kommunikation in der Praxis |c János Pilling ; deutsche Übersetzung: Dagmar Merkel |
264 | 1 | |a [Passau] |b [Schenk Verlag] |c [2021] | |
264 | 1 | |a Budapest |b Medicina Buchverlag |c 2020 | |
300 | |a 335 Seiten |b 2 Illustrationen |c 24 cm x 17 cm | ||
336 | |b txt |2 rdacontent | ||
337 | |b n |2 rdamedia | ||
338 | |b nc |2 rdacarrier | ||
500 | |a Aus dem Ungarischen übersetzt | ||
500 | |a Literaturangaben | ||
650 | 0 | 7 | |a Gesprächsführung |0 (DE-588)4124995-1 |2 gnd |9 rswk-swf |
650 | 0 | 7 | |a Kommunikation |0 (DE-588)4031883-7 |2 gnd |9 rswk-swf |
650 | 0 | 7 | |a Arzt |0 (DE-588)4003157-3 |2 gnd |9 rswk-swf |
650 | 0 | 7 | |a Patient |0 (DE-588)4044903-8 |2 gnd |9 rswk-swf |
653 | |a Psychiatrie, Patient, Kinder | ||
653 | |a Medizin, Communication, Psychologie | ||
689 | 0 | 0 | |a Arzt |0 (DE-588)4003157-3 |D s |
689 | 0 | 1 | |a Patient |0 (DE-588)4044903-8 |D s |
689 | 0 | 2 | |a Kommunikation |0 (DE-588)4031883-7 |D s |
689 | 0 | 3 | |a Gesprächsführung |0 (DE-588)4124995-1 |D s |
689 | 0 | |5 DE-604 | |
700 | 1 | |a Merkel, Dagmar |4 trl | |
710 | 2 | |a Schenk Verlag GmbH |0 (DE-588)1065228082 |4 pbl | |
775 | 0 | 8 | |i Parallele Sprachausgabe |t Medical communication in practice |n englisch |w (DE-604)BV047381504 |
856 | 4 | 2 | |m DNB Datenaustausch |q application/pdf |u http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=032782963&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA |3 Inhaltsverzeichnis |
940 | 1 | |n oe | |
999 | |a oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-032782963 |
Datensatz im Suchindex
_version_ | 1804182627095150592 |
---|---|
adam_text | I
DETAILLIERTES
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT
............................................................................................................................................
11
1.
DIE
BEDEUTUNG
DER
AERZTLICHEN
KOMMUNIKATION
................................................................
15
WARUM
BRAUCHT
EIN
ARZT
GUTE
KOMMUNIKATIONSFERTIGKEITEN?
.............................................................
17
MUSS
UND
KANN
MAN
KOMMUNIKATION
ERLERNEN?
................................................................................
19
HAT
DER
ARZT
ZEIT
FUER
GUTE
KOMMUNIKATION?
........................................................................................
20
2.
DIE
ARZT
PATIENTEN
KONSULTATION
...........................................................................................
25
WELCHE
KOMMUNIKATIONSZIELE
HAT
DIE
ARZT-PATIENTEN-KONSULTATION?
.................................................
27
WIE
SOLL
DER
ARZT
DIE
KONSULTATION
EROEFFNEN?
......................................................................................
28
WIE
KANN
DAS
SAMMELN
VON
INFORMATIONEN
GRUENDLICH
UND
EFFEKTIV
SEIN?
.........................................
31
WIE
SOLL
DER
ARZT
MIT
DEM
PATIENTEN
WAEHREND
DER
UNTERSUCHUNG
KOMMUNIZIEREN?
.........................
34
WIE
KANN
DER
ARZT
DEN
PATIENTEN
ALLGEMEINVERSTAENDLICH
INFORMIEREN
UND
DIE
KOOPERATION
FOERDERN?
................................................................................................
35
WIE
SOLL
DER
ARZT
DIE
KONSULTATION
ABSCHLIESSEN?
..................................................................................
39
WIE
KANN
DER
ARZT
DIE
KONSULTATION
STRUKTURIEREN?
.............................................................................
40
WIE
KANN
DER
ARZT
SEINE
AUFMERKSAMKEIT
UND
SEIN
VERSTAENDNIS
AUSDRUECKEN?
.................................
40
3.
UNTERSTUETZUNG
BEI
DER
VERHALTENSAENDERUNG
...................................................................
47
WIE
GROSSE
PROBLEME
VERURSACHEN
GESUNDHEITSSCHAEDIGENDE
GEWOHNHEITEN?
.................................
49
WAS
KANN
DER
ARZT
ZUR
VERHALTENSAENDERUNG
SEINER
PATIENTEN
BEITRAGEN,
WENN
ER
WENIG
ZEIT
HAT?
MODELLE
5A
UND
5R
.........................................................................
49
WIE
KANN
DIE
MOTIVATION
DES
PATIENTEN
WIRKSAM
UNTERSTUETZT
WERDEN?
DAS
MOTIVATIONSINTERVIEW
...........
53
WARUM
IST
DIE
KENNTNIS
DES
AENDERUNGSPROZESSES
WICHTIG?
................................................................
59
STUFENMODELL
DER
VERHALTENSAENDERUNG
..............................................................................................
59
4.
KOMMUNIKATIONSMOEGLICHKEITEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
GESUNDHEITSKOMPETENZ.
...
67
WAS
BEDEUTET
GESUNDHEITSKOMPETENZ?
.............................................................................................
69
WIE
HAEUFIG
IST
EINE
GERINGE
GESUNDHEITSKOMPETENZ?
........................................................................
69
WARUM
IST
DIE
GERINGE
GESUNDHEITSKOMPETENZ
EIN
PROBLEM?
...........................................................
70
WIE
LAESST
SICH
DAS
NIVEAU
DER
GESUNDHEITSKOMPETENZ
BEURTEILEN?
...................................................
70
WELCHE
METHODEN
KOENNEN
DIE
GESUNDHEITSKOMPETENZ
VERBESSERN?....................................
71
5.
KOMMUNIKATION
DER
BEHANDLUNGSRISIKEN
..........................................................................
79
WIE
EMPFINDEN
WIR
DIE
VERSCHIEDENEN
RISIKEN?
.................................................................................
81
WAS
IST
DIE
RISIKOKOMMUNIKATION?
.....................................................................................................
82
WELCHE
METHODEN
UNTERSTUETZEN
DIE
REALE
BEWERTUNG
VON
RISIKEN?
...................................................
82
IM
RAMPENLICHT:
IMPFGEGNER
..............................................................................................................
85
6.
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
.....................................................................................
89
WAS
IST
DIE
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG?
..............................................................................
91
WANN
KANN
DIE
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
NOTWENDIG
SEIN?
............................................
92
WIE
SEHR
WUENSCHEN
DIE
PATIENTEN,
AN
DEN
ENTSCHEIDUNGEN
BEZUEGLICH
IHRERTHERAPIE
TEILZUNEHMEN?
.................................................................................................
93
WIE
LAESST
SICH
DIE
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
IN
DER
KLINISCHEN
PRAXIS
VERWIRKLICHEN?
...........
93
WELCHE
SCHWIERIGKEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
GEMEINSAMEN
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG?
..............................
94
WELCHE
ENTSCHEIDUNGSFOERDERNDEN
INSTRUMENTE
UND
METHODEN
UNTERSTUETZEN
DIE
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG?
..............................................................................
95
WELCHEN
NUTZEN
HAT
DIE
ANWENDUNG
DER
GEMEINSAMEN
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG?
...........................
96
7.
SUGGESTIVE
KOMMUNIKATION
IN
DER
AERZTLICHEN
PRAXIS
...................................................
101
WAS
IST
SUGGESTION?
..........................................................................................................................
103
WARUM
SIND
PATIENTEN
EMPFAENGLICH
FUER
SUGGESTIONEN?
..................................................................
104
WIE
VERAENDERN
SUGGESTIONEN
DIE
ARZT-PATIENTEN-KOMMUNIKATION?
.................................................
105
WAS
IST
DER
RAPPORT
UND
WAS
IST
SEINE
BEDEUTUNG?
...........................................................................
107
WELCHE
WIRKSAMEN
TECHNIKEN
DER
SUGGESTIVEN
AERZTLICHEN
KOMMUNIKATION
GIBT
ES?
.......................
108
WELCHE
UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE
BEWEISEN
DIE
EFFEKTIVITAET
DER
SUGGESTIVEN
KOMMUNIKATION?
......
109
8.
KOMMUNIKATION
MIT
PATIENTEN
VERSCHIEDENER
ALTERSGRUPPEN
..................................
115
WELCHE
SCHWIERIGKEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
KRANKEN
KINDERN?..............................
117
WAS
KANN
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
KINDERN
HILFREICH
SEIN?
.........................................................
119
WELCHE
BESONDERHEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
PUBERTIERENDEN?
...............................
123
WIE
SOLL
DER
ARZT
MIT
DEN
ELTERN
KOMMUNIZIEREN?
............................................................................
124
WELCHE
SCHWIERIGKEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
AELTEREN
MENSCHEN?
..........................
125
WIE
SOLL
DER
ARZT
MIT
ALTEN
PERSONEN
KOMMUNIZIEREN?
.....................................................................
127
9.
DIE
KULTURELLE
KOMPETENZ
DES
ARZTES
................................................................................
133
WARUM
BRAUCHT
DER
ARZT
KULTURELLE
KOMPETENZEN?
..........................................................................
135
WIE
WIRKT
SICH
DIE
KULTUR
AUF
DIE
ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG
AUS?
.....................................................
136
WIE
BEEINFLUSSEN
KULTURELLE
UNTERSCHIEDE
DIE
ARZT-PATIENTEN-KOMMUNIKATION?
..............................
139
WELCHE
METHODEN
KOENNEN
DIE
UEBERBRUECKUNG
DER
KULTURELLEN
UNTERSCHIEDE
FOERDERN?
....................
139
10.
KOMMUNIKATION
UEBER
KOMPLEMENTAERE
UND
ALTERNATIVE
MEDIZIN
...............................
145
WO
SIND
DIE
GRENZEN
DER
KONVENTIONELLEN
MEDIZIN?........................................................................
147
WARUM
SIND
DIE
KOMPLEMENTAEREN
UND
ALTERNATIVEN
METHODEN
BELIEBT?
.........................................
149
WARUM
SPRECHEN
AERZTE
UND
PATIENTEN
NICHT
UEBER
DIESE
FRAGEN?
....................................................
150
WIE
SOLL
DER
ARZT
MIT
SEINEM
PATIENTEN
UEBER
DIE
CAM
THERAPIEN
SPRECHEN?
...................................
151
IM
RAMPENLICHT:
WO
FINDET
MAN
ZUVERLAESSIGE
INFORMATIONEN
ZU
DEN
CAM
METHODEN?
..................
153
WAS
KANN
EINE
GUTE
KOMMUNIKATION
UEBER
DIE
CAM
THERAPIEN
NUTZEN?
.........................................
153
11.
KOMMUNIKATION
UEBER
FUNKTIONELLE
SYMPTOME
...............................................................
157
WESHALB
ERHALTEN
DIE
MENSCHEN,
DIE
IHRE
AERZTE
FUER
GESUND
HALTEN,
SO
VIELE
VERSCHIEDENE
DIAGNOSEN?
.....................................................................................
160
WIE
ENTSTEHEN
DIE
FUNKTIONELLEN
SYMPTOME
UND
WODURCH
WERDEN
SIE
CHRONISCH?
.........................
160
IM
RAMPENLICHT:
DAS
MEDIZINSTUDENTEN-SYNDROM
.........................................................................
163
WIE
KANN
MAN
DIE
SOMATISIERUNG
ERKENNEN?
..................................................................................
163
WAS
PASSIERT,
WENN
EIN
PATIENT
DOCH
EINE
SELTENE,
NOCH
NICHT
DIAGNOSTIZIERTE
KRANKHEIT
HAT?
......
165
WELCHE
FEHLER
SOLLTE
MAN
BEI
DER
BEHANDLUNG
VON
SOMATISIERENDEN
PATIENTEN
VERMEIDEN?
.........
166
IM
RAMPENLICHT:
DIE
ROLLE
DER
SCHAM
BEI
DER
SOMATISIERUNG
..........................................................
167
WIE
KOENNEN
DIE
FUNKTIONELLEN
SYMPTOME
IM
RAHMEN
DER
SOMATISCHEN
MEDIZIN
BEHANDELT
WERDEN?
...................................................................
168
WAS
KANN
MAN
MACHEN,
WENN
DIESES
VORGEHEN
NICHT
FUNKTIONIERT?
...............................................
172
12.
KOMMUNIKATION
UEBER
INTIME
FRAGEN
.................................................................................
177
WANN
SOLLTE
MAN
MIT
SEINEN
PATIENTEN
UEBER
SEXUELLE
FRAGEN
SPRECHEN?
.........................................
179
WARUM
VERMEIDEN
AERZTE
UND
PATIENTEN
OFT
SEXUELLE
THEMEN?
.........................................................
180
WIE
SOLL
MAN
UEBER
SEXUELLE
FRAGEN
SPRECHEN?
..................................................................................
181
WIE
KANN
DER
ARZT
BEI
DER
LOESUNG
SEXUELLER
PROBLEME
HELFEN?..................................................
184
WELCHE
BESONDERHEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
ANGEHOERIGEN
EINER
SEXUELLEN
MINDERHEIT?
................................................................................................
186
IM
RAMPENLICHT:
KOMMUNIKATION
UEBER
INKONTINENZ
........................................................................
190
13.
KOMMUNIKATION
MIT
AUFGEREGTEN,
AGGRESSIVEN
MENSCHEN
......................................
197
WARUM
IST
DAS
GESUNDHEITSWESEN
ALS
GEFAEHRLICHER
BETRIEB
ANZUSEHEN?
..........................................
199
WIE
KANN
MAN
ZORN,
AGGRESSIVITAET
VORBEUGEN?
..............................................................................
200
WIE
KANN
MAN
GEFAEHRLICHE
SITUATIONEN
RECHTZEITIG
ERKENNEN?
........................................................
203
WIE
KANN
DIE
RICHTIGE
KOMMUNIKATION
BEI
DER
BEHANDLUNG
VON
AGGRESSIONEN
HELFEN?
.................
205
14.
KOMMUNIKATION
BEI
PSYCHISCHEN
STOERUNGEN
...................................................................
211
WIE
KANN
MAN
DEPRESSIONEN
ERKENNEN?
..........................................................................................
213
MERKMALE
DER
KOMMUNIKATION
MIT
DEPRESSIVEN
MENSCHEN
...........................................................
213
WIE
IST
DIE
SELBSTMORDABSICHT
ZU
ERKENNEN?
...................................................................................
216
WIE
SOLL
DER
ARZT
BEI
SELBSTMORDGEFAHR
HANDELN?
...........................................................................
218
WIE
KANN
MAN
BEKLEMMUNGEN
ERKENNEN
UND
WIE
KANN
DER
ARZT
EINEM
PATIENTEN
MIT
ANGSTSTOERUNGEN
HELFEN?
..............................................................................................
219
WIE
KANN
DER
ARZT
ERKENNEN,
DASS
SEIN
PATIENT
SUCHTKRANK
IST,
UND
WIE
KANN
ER
IHM
HELFEN?
.........
222
7
WELCHE
METHODEN
HELFEN
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
DEMENTEN
PATIENTEN?
...............................
226
IM
RAMPENLICHT:
WIE
SOLL
DER
ARZT
AUF
DIE
WAHNVORSTELLUNGEN,
HALLUZINATIONEN
EINES
SCHIZOPHRENEN
PATIENTEN
REAGIEREN?
...............................................
227
15.
UEBERBRINGEN
SCHLECHTER
NACHRICHTEN
..............................................................................
235
WAS
SIND
SCHLECHTE
NACHRICHTEN?
......................................................................................................
237
SAGEN
ODER
NICHT
SAGEN?
...................................................................................................................
237
WER
SOLL
DIE
SCHLECHTE
NACHRICHT
UEBERBRINGEN
UND
WANN
SOLL
ER
DAS
TUN?
.......................................
238
WIE
SOLL
MAN
EINEM
PATIENTEN
DIE
DIAGNOSE
EINER
SCHWEREN,
UNHEILBAREN
KRANKHEIT
UEBERMITTELN?
...................................................................................
239
WIE
SOLL
MAN
AUF
SCHWERE
FRAGEN
REAGIEREN?....................................................................................
245
WIE
SOLL
DER
ARZT
DIETODESNACHRICHT
UEBERBRINGEN?
..........................................................................
247
IM
RAMPENLICHT:
KOMMUNIKATION
MIT
DEN
ANGEHOERIGEN
UEBER
EINE
ORGANSPENDE
NACH
DEM
HIRNTOD
...............................................................................................................
249
16.
KOMMUNIKATIONSASPEKTE
DER
PATIENTENSICHERHEIT
.........................................................
255
WIE
HAEUFIG
SIND
FEHLER
IN
DER
GESUNDHEITSVERSORGUNG
UND
WIE
SCHWERWIEGEND
SIND
DIE
FOLGEN?
..........................................................................
257
WELCHEN
ZUSAMMENHANG
GIBT
ES
ZWISCHEN
KOMMUNIKATION
UND
VERSORGUNGSFEHLERN?
..............
259
WELCHE
KOMMUNIKATIONSMETHODEN
ERHOEHEN
DIE
PATIENTENSICHERHEIT?
..........................................
260
IM
RAMPENLICHT:
WIE
KANN
DAS
LEBEN
VIELER
MENSCHEN
MIT
EINEM
EINZIGEN
BLATT
PAPIER
GERETTET
WERDEN?
...................................................................................................................
260
WIE
KANN
MAN
VERSORGUNGSFEHLER
MITTEILEN?
....................................................................................
266
17.
KOMMUNIKATION
MIT
BEHINDERTEN
MENSCHEN
....................................................................
275
WAS
IST
EINE
BEHINDERUNG?
...............................................................................................................
277
WELCHE
BEZEICHNUNGEN
SOLL
MAN
BENUTZEN
UND
WELCHE
VERMEIDEN?
............................................
278
WIE
SOLL
MAN
MIT
BEHINDERTEN
MENSCHEN
KOMMUNIZIEREN?
.............................................................
280
HOERBEHINDERUNG
...............................................................................................................................
280
SEHBEHINDERUNG
...............................................................................................................................
283
TAUBBLINDHEIT
....................................................................................................................................
285
MOBILITAETSBEHINDERUNG
......................................................................................................................
285
SPRACHBEHINDERUNG
...........................................................................................................................
286
AUTISMUS,
INTELLIGENZMINDERUNG
UND
SCHWERE
MEHRFACHBEHINDERUNG
..........................................
287
IM
RAMPENLICHT:
DIE
GEBAERDENSPRACHE
............................................................................................
289
18.
KOMMUNIKATION
MIT
ABUSUSOPFERN
......................................................................................
293
WAS
VERSTEHT
MAN
UNTER
DEN
BEGRIFFEN
ABUSUS
UND
VERNACHLAESSIGUNG?..........................................
295
WIE
HAEUFIG
SIND
ABUSUS?
..................................................................................................................
296
WELCHE
AUFGABEN
HAT
DER
ARZT,
WENN
SEIN
PATIENT
OPFER
EINES
ABUSUS
IST?
......................................
297
WELCHE
VERDACHTSMOMENTE
KOENNEN
AUF
EINEN
ABUSUS
HINWEISEN?
.................................................
297
IM
RAMPENLICHT:
DIE
NACHWIRKUNGEN
VON
SEXUELLEM
MISSBRAUCH
..................................................
300
WIE
KANN
MAN
EIN
GESPRAECH
UEBER
ABUSUS
BEGINNEN?
......................................................................
300
WELCHE
UNTERSTUETZUNG
KANN
DER
ARZT
DEM
ABUSUSOPFER
BIETEN?
....................................................
302
WAS
UND
WIE
SOLL
DER
ARZT
DOKUMENTIEREN?
......................................................................................
303
IN
WELCHEN
FAELLEN
MUSS
DER
ARZT
DIE
MISSHANDLUNG
MELDEN?
..........................................................
304
WAS
SOLL
DER
ARZT
NICHT
TUN,
WENN
ER
EINEM
ABUSUSOPFER
BEGEGNET?
..............................................
305
IN
WELCHE
RICHTUNG
GEHT
DIE
HILFE
FUER
ABUSUSOPFER
IN
UNSEREN
TAGEN?
............................................
306
19.
E-HEALTH:TECHNISCHE
INSTRUMENTE
IN
DER
MEDIZINISCHEN
KOMMUNIKATION
...........
309
WIE
VERAENDERT
DIE
MODERNE
TECHNIK
DIE
ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG?
...............................................
311
WIE
KANN
DER
ARZT
BEI
DER
KONSULTATION
MIT
DEM
PATIENTEN
DEN
COMPUTER
NUTZEN?.......................
314
WIE
LAESST
SICH
DER
COMPUTER
BEI
DER
ARZT-PATIENTEN-KONSULTATION
AM
BESTEN
NUTZEN?
....................
315
WIE
SOLL
SICH
DER
ARZT
ZUR
INFORMATIONSSUCHE
DES
PATIENTEN
IM
INTERNET
VERHALTEN?
.........................
316
WIE
ERLEICHTERT
UND
WIE
ERSCHWERT
DASTELEFON
DIE
ARZT-PATIENTEN-KOMMUNIKATION?
.....................
317
WIE
KANN
DIE
E-MAIL
KOMMUNIKATION
IN
DER
ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG
GENUTZT
WERDEN?
..............
319
WELCHE
NEUEN
KOMMUNIKATIONSMOEGLICHKEITEN
SCHAFFEN
DIE
SOZIALEN
MEDIEN?
.............................
323
SACHVERZEICHNIS
..........................................................................................................................
329
|
adam_txt |
I
DETAILLIERTES
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT
.
11
1.
DIE
BEDEUTUNG
DER
AERZTLICHEN
KOMMUNIKATION
.
15
WARUM
BRAUCHT
EIN
ARZT
GUTE
KOMMUNIKATIONSFERTIGKEITEN?
.
17
MUSS
UND
KANN
MAN
KOMMUNIKATION
ERLERNEN?
.
19
HAT
DER
ARZT
ZEIT
FUER
GUTE
KOMMUNIKATION?
.
20
2.
DIE
ARZT
PATIENTEN
KONSULTATION
.
25
WELCHE
KOMMUNIKATIONSZIELE
HAT
DIE
ARZT-PATIENTEN-KONSULTATION?
.
27
WIE
SOLL
DER
ARZT
DIE
KONSULTATION
EROEFFNEN?
.
28
WIE
KANN
DAS
SAMMELN
VON
INFORMATIONEN
GRUENDLICH
UND
EFFEKTIV
SEIN?
.
31
WIE
SOLL
DER
ARZT
MIT
DEM
PATIENTEN
WAEHREND
DER
UNTERSUCHUNG
KOMMUNIZIEREN?
.
34
WIE
KANN
DER
ARZT
DEN
PATIENTEN
ALLGEMEINVERSTAENDLICH
INFORMIEREN
UND
DIE
KOOPERATION
FOERDERN?
.
35
WIE
SOLL
DER
ARZT
DIE
KONSULTATION
ABSCHLIESSEN?
.
39
WIE
KANN
DER
ARZT
DIE
KONSULTATION
STRUKTURIEREN?
.
40
WIE
KANN
DER
ARZT
SEINE
AUFMERKSAMKEIT
UND
SEIN
VERSTAENDNIS
AUSDRUECKEN?
.
40
3.
UNTERSTUETZUNG
BEI
DER
VERHALTENSAENDERUNG
.
47
WIE
GROSSE
PROBLEME
VERURSACHEN
GESUNDHEITSSCHAEDIGENDE
GEWOHNHEITEN?
.
49
WAS
KANN
DER
ARZT
ZUR
VERHALTENSAENDERUNG
SEINER
PATIENTEN
BEITRAGEN,
WENN
ER
WENIG
ZEIT
HAT?
MODELLE
5A
UND
5R
.
49
WIE
KANN
DIE
MOTIVATION
DES
PATIENTEN
WIRKSAM
UNTERSTUETZT
WERDEN?
DAS
MOTIVATIONSINTERVIEW
.
53
WARUM
IST
DIE
KENNTNIS
DES
AENDERUNGSPROZESSES
WICHTIG?
.
59
STUFENMODELL
DER
VERHALTENSAENDERUNG
.
59
4.
KOMMUNIKATIONSMOEGLICHKEITEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
GESUNDHEITSKOMPETENZ.
.
67
WAS
BEDEUTET
GESUNDHEITSKOMPETENZ?
.
69
WIE
HAEUFIG
IST
EINE
GERINGE
GESUNDHEITSKOMPETENZ?
.
69
WARUM
IST
DIE
GERINGE
GESUNDHEITSKOMPETENZ
EIN
PROBLEM?
.
70
WIE
LAESST
SICH
DAS
NIVEAU
DER
GESUNDHEITSKOMPETENZ
BEURTEILEN?
.
70
WELCHE
METHODEN
KOENNEN
DIE
GESUNDHEITSKOMPETENZ
VERBESSERN?.
71
5.
KOMMUNIKATION
DER
BEHANDLUNGSRISIKEN
.
79
WIE
EMPFINDEN
WIR
DIE
VERSCHIEDENEN
RISIKEN?
.
81
WAS
IST
DIE
RISIKOKOMMUNIKATION?
.
82
WELCHE
METHODEN
UNTERSTUETZEN
DIE
REALE
BEWERTUNG
VON
RISIKEN?
.
82
IM
RAMPENLICHT:
IMPFGEGNER
.
85
6.
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
.
89
WAS
IST
DIE
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG?
.
91
WANN
KANN
DIE
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
NOTWENDIG
SEIN?
.
92
WIE
SEHR
WUENSCHEN
DIE
PATIENTEN,
AN
DEN
ENTSCHEIDUNGEN
BEZUEGLICH
IHRERTHERAPIE
TEILZUNEHMEN?
.
93
WIE
LAESST
SICH
DIE
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
IN
DER
KLINISCHEN
PRAXIS
VERWIRKLICHEN?
.
93
WELCHE
SCHWIERIGKEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
GEMEINSAMEN
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG?
.
94
WELCHE
ENTSCHEIDUNGSFOERDERNDEN
INSTRUMENTE
UND
METHODEN
UNTERSTUETZEN
DIE
GEMEINSAME
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG?
.
95
WELCHEN
NUTZEN
HAT
DIE
ANWENDUNG
DER
GEMEINSAMEN
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG?
.
96
7.
SUGGESTIVE
KOMMUNIKATION
IN
DER
AERZTLICHEN
PRAXIS
.
101
WAS
IST
SUGGESTION?
.
103
WARUM
SIND
PATIENTEN
EMPFAENGLICH
FUER
SUGGESTIONEN?
.
104
WIE
VERAENDERN
SUGGESTIONEN
DIE
ARZT-PATIENTEN-KOMMUNIKATION?
.
105
WAS
IST
DER
RAPPORT
UND
WAS
IST
SEINE
BEDEUTUNG?
.
107
WELCHE
WIRKSAMEN
TECHNIKEN
DER
SUGGESTIVEN
AERZTLICHEN
KOMMUNIKATION
GIBT
ES?
.
108
WELCHE
UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE
BEWEISEN
DIE
EFFEKTIVITAET
DER
SUGGESTIVEN
KOMMUNIKATION?
.
109
8.
KOMMUNIKATION
MIT
PATIENTEN
VERSCHIEDENER
ALTERSGRUPPEN
.
115
WELCHE
SCHWIERIGKEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
KRANKEN
KINDERN?.
117
WAS
KANN
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
KINDERN
HILFREICH
SEIN?
.
119
WELCHE
BESONDERHEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
PUBERTIERENDEN?
.
123
WIE
SOLL
DER
ARZT
MIT
DEN
ELTERN
KOMMUNIZIEREN?
.
124
WELCHE
SCHWIERIGKEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
AELTEREN
MENSCHEN?
.
125
WIE
SOLL
DER
ARZT
MIT
ALTEN
PERSONEN
KOMMUNIZIEREN?
.
127
9.
DIE
KULTURELLE
KOMPETENZ
DES
ARZTES
.
133
WARUM
BRAUCHT
DER
ARZT
KULTURELLE
KOMPETENZEN?
.
135
WIE
WIRKT
SICH
DIE
KULTUR
AUF
DIE
ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG
AUS?
.
136
WIE
BEEINFLUSSEN
KULTURELLE
UNTERSCHIEDE
DIE
ARZT-PATIENTEN-KOMMUNIKATION?
.
139
WELCHE
METHODEN
KOENNEN
DIE
UEBERBRUECKUNG
DER
KULTURELLEN
UNTERSCHIEDE
FOERDERN?
.
139
10.
KOMMUNIKATION
UEBER
KOMPLEMENTAERE
UND
ALTERNATIVE
MEDIZIN
.
145
WO
SIND
DIE
GRENZEN
DER
KONVENTIONELLEN
MEDIZIN?.
147
WARUM
SIND
DIE
KOMPLEMENTAEREN
UND
ALTERNATIVEN
METHODEN
BELIEBT?
.
149
WARUM
SPRECHEN
AERZTE
UND
PATIENTEN
NICHT
UEBER
DIESE
FRAGEN?
.
150
WIE
SOLL
DER
ARZT
MIT
SEINEM
PATIENTEN
UEBER
DIE
CAM
THERAPIEN
SPRECHEN?
.
151
IM
RAMPENLICHT:
WO
FINDET
MAN
ZUVERLAESSIGE
INFORMATIONEN
ZU
DEN
CAM
METHODEN?
.
153
WAS
KANN
EINE
GUTE
KOMMUNIKATION
UEBER
DIE
CAM
THERAPIEN
NUTZEN?
.
153
11.
KOMMUNIKATION
UEBER
FUNKTIONELLE
SYMPTOME
.
157
WESHALB
ERHALTEN
DIE
MENSCHEN,
DIE
IHRE
AERZTE
FUER
GESUND
HALTEN,
SO
VIELE
VERSCHIEDENE
DIAGNOSEN?
.
160
WIE
ENTSTEHEN
DIE
FUNKTIONELLEN
SYMPTOME
UND
WODURCH
WERDEN
SIE
CHRONISCH?
.
160
IM
RAMPENLICHT:
DAS
MEDIZINSTUDENTEN-SYNDROM
.
163
WIE
KANN
MAN
DIE
SOMATISIERUNG
ERKENNEN?
.
163
WAS
PASSIERT,
WENN
EIN
PATIENT
DOCH
EINE
SELTENE,
NOCH
NICHT
DIAGNOSTIZIERTE
KRANKHEIT
HAT?
.
165
WELCHE
FEHLER
SOLLTE
MAN
BEI
DER
BEHANDLUNG
VON
SOMATISIERENDEN
PATIENTEN
VERMEIDEN?
.
166
IM
RAMPENLICHT:
DIE
ROLLE
DER
SCHAM
BEI
DER
SOMATISIERUNG
.
167
WIE
KOENNEN
DIE
FUNKTIONELLEN
SYMPTOME
IM
RAHMEN
DER
SOMATISCHEN
MEDIZIN
BEHANDELT
WERDEN?
.
168
WAS
KANN
MAN
MACHEN,
WENN
DIESES
VORGEHEN
NICHT
FUNKTIONIERT?
.
172
12.
KOMMUNIKATION
UEBER
INTIME
FRAGEN
.
177
WANN
SOLLTE
MAN
MIT
SEINEN
PATIENTEN
UEBER
SEXUELLE
FRAGEN
SPRECHEN?
.
179
WARUM
VERMEIDEN
AERZTE
UND
PATIENTEN
OFT
SEXUELLE
THEMEN?
.
180
WIE
SOLL
MAN
UEBER
SEXUELLE
FRAGEN
SPRECHEN?
.
181
WIE
KANN
DER
ARZT
BEI
DER
LOESUNG
SEXUELLER
PROBLEME
HELFEN?.
184
WELCHE
BESONDERHEITEN
GIBT
ES
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
ANGEHOERIGEN
EINER
SEXUELLEN
MINDERHEIT?
.
186
IM
RAMPENLICHT:
KOMMUNIKATION
UEBER
INKONTINENZ
.
190
13.
KOMMUNIKATION
MIT
AUFGEREGTEN,
AGGRESSIVEN
MENSCHEN
.
197
WARUM
IST
DAS
GESUNDHEITSWESEN
ALS
GEFAEHRLICHER
BETRIEB
ANZUSEHEN?
.
199
WIE
KANN
MAN
ZORN,
AGGRESSIVITAET
VORBEUGEN?
.
200
WIE
KANN
MAN
GEFAEHRLICHE
SITUATIONEN
RECHTZEITIG
ERKENNEN?
.
203
WIE
KANN
DIE
RICHTIGE
KOMMUNIKATION
BEI
DER
BEHANDLUNG
VON
AGGRESSIONEN
HELFEN?
.
205
14.
KOMMUNIKATION
BEI
PSYCHISCHEN
STOERUNGEN
.
211
WIE
KANN
MAN
DEPRESSIONEN
ERKENNEN?
.
213
MERKMALE
DER
KOMMUNIKATION
MIT
DEPRESSIVEN
MENSCHEN
.
213
WIE
IST
DIE
SELBSTMORDABSICHT
ZU
ERKENNEN?
.
216
WIE
SOLL
DER
ARZT
BEI
SELBSTMORDGEFAHR
HANDELN?
.
218
WIE
KANN
MAN
BEKLEMMUNGEN
ERKENNEN
UND
WIE
KANN
DER
ARZT
EINEM
PATIENTEN
MIT
ANGSTSTOERUNGEN
HELFEN?
.
219
WIE
KANN
DER
ARZT
ERKENNEN,
DASS
SEIN
PATIENT
SUCHTKRANK
IST,
UND
WIE
KANN
ER
IHM
HELFEN?
.
222
7
WELCHE
METHODEN
HELFEN
BEI
DER
KOMMUNIKATION
MIT
DEMENTEN
PATIENTEN?
.
226
IM
RAMPENLICHT:
WIE
SOLL
DER
ARZT
AUF
DIE
WAHNVORSTELLUNGEN,
HALLUZINATIONEN
EINES
SCHIZOPHRENEN
PATIENTEN
REAGIEREN?
.
227
15.
UEBERBRINGEN
SCHLECHTER
NACHRICHTEN
.
235
WAS
SIND
SCHLECHTE
NACHRICHTEN?
.
237
SAGEN
ODER
NICHT
SAGEN?
.
237
WER
SOLL
DIE
SCHLECHTE
NACHRICHT
UEBERBRINGEN
UND
WANN
SOLL
ER
DAS
TUN?
.
238
WIE
SOLL
MAN
EINEM
PATIENTEN
DIE
DIAGNOSE
EINER
SCHWEREN,
UNHEILBAREN
KRANKHEIT
UEBERMITTELN?
.
239
WIE
SOLL
MAN
AUF
SCHWERE
FRAGEN
REAGIEREN?.
245
WIE
SOLL
DER
ARZT
DIETODESNACHRICHT
UEBERBRINGEN?
.
247
IM
RAMPENLICHT:
KOMMUNIKATION
MIT
DEN
ANGEHOERIGEN
UEBER
EINE
ORGANSPENDE
NACH
DEM
HIRNTOD
.
249
16.
KOMMUNIKATIONSASPEKTE
DER
PATIENTENSICHERHEIT
.
255
WIE
HAEUFIG
SIND
FEHLER
IN
DER
GESUNDHEITSVERSORGUNG
UND
WIE
SCHWERWIEGEND
SIND
DIE
FOLGEN?
.
257
WELCHEN
ZUSAMMENHANG
GIBT
ES
ZWISCHEN
KOMMUNIKATION
UND
VERSORGUNGSFEHLERN?
.
259
WELCHE
KOMMUNIKATIONSMETHODEN
ERHOEHEN
DIE
PATIENTENSICHERHEIT?
.
260
IM
RAMPENLICHT:
WIE
KANN
DAS
LEBEN
VIELER
MENSCHEN
MIT
EINEM
EINZIGEN
BLATT
PAPIER
GERETTET
WERDEN?
.
260
WIE
KANN
MAN
VERSORGUNGSFEHLER
MITTEILEN?
.
266
17.
KOMMUNIKATION
MIT
BEHINDERTEN
MENSCHEN
.
275
WAS
IST
EINE
BEHINDERUNG?
.
277
WELCHE
BEZEICHNUNGEN
SOLL
MAN
BENUTZEN
UND
WELCHE
VERMEIDEN?
.
278
WIE
SOLL
MAN
MIT
BEHINDERTEN
MENSCHEN
KOMMUNIZIEREN?
.
280
HOERBEHINDERUNG
.
280
SEHBEHINDERUNG
.
283
TAUBBLINDHEIT
.
285
MOBILITAETSBEHINDERUNG
.
285
SPRACHBEHINDERUNG
.
286
AUTISMUS,
INTELLIGENZMINDERUNG
UND
SCHWERE
MEHRFACHBEHINDERUNG
.
287
IM
RAMPENLICHT:
DIE
GEBAERDENSPRACHE
.
289
18.
KOMMUNIKATION
MIT
ABUSUSOPFERN
.
293
WAS
VERSTEHT
MAN
UNTER
DEN
BEGRIFFEN
ABUSUS
UND
VERNACHLAESSIGUNG?.
295
WIE
HAEUFIG
SIND
ABUSUS?
.
296
WELCHE
AUFGABEN
HAT
DER
ARZT,
WENN
SEIN
PATIENT
OPFER
EINES
ABUSUS
IST?
.
297
WELCHE
VERDACHTSMOMENTE
KOENNEN
AUF
EINEN
ABUSUS
HINWEISEN?
.
297
IM
RAMPENLICHT:
DIE
NACHWIRKUNGEN
VON
SEXUELLEM
MISSBRAUCH
.
300
WIE
KANN
MAN
EIN
GESPRAECH
UEBER
ABUSUS
BEGINNEN?
.
300
WELCHE
UNTERSTUETZUNG
KANN
DER
ARZT
DEM
ABUSUSOPFER
BIETEN?
.
302
WAS
UND
WIE
SOLL
DER
ARZT
DOKUMENTIEREN?
.
303
IN
WELCHEN
FAELLEN
MUSS
DER
ARZT
DIE
MISSHANDLUNG
MELDEN?
.
304
WAS
SOLL
DER
ARZT
NICHT
TUN,
WENN
ER
EINEM
ABUSUSOPFER
BEGEGNET?
.
305
IN
WELCHE
RICHTUNG
GEHT
DIE
HILFE
FUER
ABUSUSOPFER
IN
UNSEREN
TAGEN?
.
306
19.
E-HEALTH:TECHNISCHE
INSTRUMENTE
IN
DER
MEDIZINISCHEN
KOMMUNIKATION
.
309
WIE
VERAENDERT
DIE
MODERNE
TECHNIK
DIE
ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG?
.
311
WIE
KANN
DER
ARZT
BEI
DER
KONSULTATION
MIT
DEM
PATIENTEN
DEN
COMPUTER
NUTZEN?.
314
WIE
LAESST
SICH
DER
COMPUTER
BEI
DER
ARZT-PATIENTEN-KONSULTATION
AM
BESTEN
NUTZEN?
.
315
WIE
SOLL
SICH
DER
ARZT
ZUR
INFORMATIONSSUCHE
DES
PATIENTEN
IM
INTERNET
VERHALTEN?
.
316
WIE
ERLEICHTERT
UND
WIE
ERSCHWERT
DASTELEFON
DIE
ARZT-PATIENTEN-KOMMUNIKATION?
.
317
WIE
KANN
DIE
E-MAIL
KOMMUNIKATION
IN
DER
ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG
GENUTZT
WERDEN?
.
319
WELCHE
NEUEN
KOMMUNIKATIONSMOEGLICHKEITEN
SCHAFFEN
DIE
SOZIALEN
MEDIEN?
.
323
SACHVERZEICHNIS
.
329 |
any_adam_object | 1 |
any_adam_object_boolean | 1 |
author | Pilling, János |
author2 | Merkel, Dagmar |
author2_role | trl |
author2_variant | d m dm |
author_facet | Pilling, János Merkel, Dagmar |
author_role | aut |
author_sort | Pilling, János |
author_variant | j p jp |
building | Verbundindex |
bvnumber | BV047381396 |
ctrlnum | (OCoLC)1263283017 (DE-599)DNB1227159935 |
format | Book |
fullrecord | <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><collection xmlns="http://www.loc.gov/MARC21/slim"><record><leader>02308nam a22005778c 4500</leader><controlfield tag="001">BV047381396</controlfield><controlfield tag="003">DE-604</controlfield><controlfield tag="005">00000000000000.0</controlfield><controlfield tag="007">t</controlfield><controlfield tag="008">210722s2021 gw a||| |||| 00||| ger d</controlfield><datafield tag="015" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">21,N07</subfield><subfield code="2">dnb</subfield></datafield><datafield tag="016" ind1="7" ind2=" "><subfield code="a">1227159935</subfield><subfield code="2">DE-101</subfield></datafield><datafield tag="020" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">9783949045028</subfield><subfield code="c">Broschur : EUR 18.90 (DE), EUR 19.50 (AT), CHF 33.00 (freier Preis)</subfield><subfield code="9">978-3-949045-02-8</subfield></datafield><datafield tag="020" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">9789632267753</subfield><subfield code="9">978-963-22677-5-3</subfield></datafield><datafield tag="020" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">3949045023</subfield><subfield code="9">3-949045-02-3</subfield></datafield><datafield tag="024" ind1="3" ind2=" "><subfield code="a">9783949045028</subfield></datafield><datafield tag="035" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">(OCoLC)1263283017</subfield></datafield><datafield tag="035" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">(DE-599)DNB1227159935</subfield></datafield><datafield tag="040" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">DE-604</subfield><subfield code="b">ger</subfield><subfield code="e">rda</subfield></datafield><datafield tag="041" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">ger</subfield><subfield code="h">hun</subfield></datafield><datafield tag="044" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">gw</subfield><subfield code="c">XA-DE-BY</subfield></datafield><datafield tag="049" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">DE-12</subfield><subfield code="a">DE-154</subfield></datafield><datafield tag="084" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">610</subfield><subfield code="2">23sdnb</subfield></datafield><datafield tag="100" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">Pilling, János</subfield><subfield code="4">aut</subfield></datafield><datafield tag="240" ind1="1" ind2="0"><subfield code="a">Orvosi kommunicáció a gyarkorlatban (2018)</subfield></datafield><datafield tag="245" ind1="1" ind2="0"><subfield code="a">Ärztliche Kommunikation in der Praxis</subfield><subfield code="c">János Pilling ; deutsche Übersetzung: Dagmar Merkel</subfield></datafield><datafield tag="264" ind1=" " ind2="1"><subfield code="a">[Passau]</subfield><subfield code="b">[Schenk Verlag]</subfield><subfield code="c">[2021]</subfield></datafield><datafield tag="264" ind1=" " ind2="1"><subfield code="a">Budapest</subfield><subfield code="b">Medicina Buchverlag</subfield><subfield code="c">2020</subfield></datafield><datafield tag="300" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">335 Seiten</subfield><subfield code="b">2 Illustrationen</subfield><subfield code="c">24 cm x 17 cm</subfield></datafield><datafield tag="336" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">txt</subfield><subfield code="2">rdacontent</subfield></datafield><datafield tag="337" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">n</subfield><subfield code="2">rdamedia</subfield></datafield><datafield tag="338" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">nc</subfield><subfield code="2">rdacarrier</subfield></datafield><datafield tag="500" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Aus dem Ungarischen übersetzt</subfield></datafield><datafield tag="500" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Literaturangaben</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Gesprächsführung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4124995-1</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Kommunikation</subfield><subfield code="0">(DE-588)4031883-7</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Arzt</subfield><subfield code="0">(DE-588)4003157-3</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Patient</subfield><subfield code="0">(DE-588)4044903-8</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="653" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Psychiatrie, Patient, Kinder</subfield></datafield><datafield tag="653" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Medizin, Communication, Psychologie</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="0"><subfield code="a">Arzt</subfield><subfield code="0">(DE-588)4003157-3</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="1"><subfield code="a">Patient</subfield><subfield code="0">(DE-588)4044903-8</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="2"><subfield code="a">Kommunikation</subfield><subfield code="0">(DE-588)4031883-7</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="3"><subfield code="a">Gesprächsführung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4124995-1</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2=" "><subfield code="5">DE-604</subfield></datafield><datafield tag="700" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">Merkel, Dagmar</subfield><subfield code="4">trl</subfield></datafield><datafield tag="710" ind1="2" ind2=" "><subfield code="a">Schenk Verlag GmbH</subfield><subfield code="0">(DE-588)1065228082</subfield><subfield code="4">pbl</subfield></datafield><datafield tag="775" ind1="0" ind2="8"><subfield code="i">Parallele Sprachausgabe</subfield><subfield code="t">Medical communication in practice</subfield><subfield code="n">englisch</subfield><subfield code="w">(DE-604)BV047381504</subfield></datafield><datafield tag="856" ind1="4" ind2="2"><subfield code="m">DNB Datenaustausch</subfield><subfield code="q">application/pdf</subfield><subfield code="u">http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=032782963&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA</subfield><subfield code="3">Inhaltsverzeichnis</subfield></datafield><datafield tag="940" ind1="1" ind2=" "><subfield code="n">oe</subfield></datafield><datafield tag="999" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-032782963</subfield></datafield></record></collection> |
id | DE-604.BV047381396 |
illustrated | Illustrated |
index_date | 2024-07-03T17:47:43Z |
indexdate | 2024-07-10T09:10:33Z |
institution | BVB |
institution_GND | (DE-588)1065228082 |
isbn | 9783949045028 9789632267753 3949045023 |
language | German Hungarian |
oai_aleph_id | oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-032782963 |
oclc_num | 1263283017 |
open_access_boolean | |
owner | DE-12 DE-154 |
owner_facet | DE-12 DE-154 |
physical | 335 Seiten 2 Illustrationen 24 cm x 17 cm |
publishDate | 2021 2020 |
publishDateSearch | 2021 |
publishDateSort | 2021 |
publisher | [Schenk Verlag] Medicina Buchverlag |
record_format | marc |
spelling | Pilling, János aut Orvosi kommunicáció a gyarkorlatban (2018) Ärztliche Kommunikation in der Praxis János Pilling ; deutsche Übersetzung: Dagmar Merkel [Passau] [Schenk Verlag] [2021] Budapest Medicina Buchverlag 2020 335 Seiten 2 Illustrationen 24 cm x 17 cm txt rdacontent n rdamedia nc rdacarrier Aus dem Ungarischen übersetzt Literaturangaben Gesprächsführung (DE-588)4124995-1 gnd rswk-swf Kommunikation (DE-588)4031883-7 gnd rswk-swf Arzt (DE-588)4003157-3 gnd rswk-swf Patient (DE-588)4044903-8 gnd rswk-swf Psychiatrie, Patient, Kinder Medizin, Communication, Psychologie Arzt (DE-588)4003157-3 s Patient (DE-588)4044903-8 s Kommunikation (DE-588)4031883-7 s Gesprächsführung (DE-588)4124995-1 s DE-604 Merkel, Dagmar trl Schenk Verlag GmbH (DE-588)1065228082 pbl Parallele Sprachausgabe Medical communication in practice englisch (DE-604)BV047381504 DNB Datenaustausch application/pdf http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=032782963&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA Inhaltsverzeichnis |
spellingShingle | Pilling, János Ärztliche Kommunikation in der Praxis Gesprächsführung (DE-588)4124995-1 gnd Kommunikation (DE-588)4031883-7 gnd Arzt (DE-588)4003157-3 gnd Patient (DE-588)4044903-8 gnd |
subject_GND | (DE-588)4124995-1 (DE-588)4031883-7 (DE-588)4003157-3 (DE-588)4044903-8 |
title | Ärztliche Kommunikation in der Praxis |
title_alt | Orvosi kommunicáció a gyarkorlatban (2018) |
title_auth | Ärztliche Kommunikation in der Praxis |
title_exact_search | Ärztliche Kommunikation in der Praxis |
title_exact_search_txtP | Ärztliche Kommunikation in der Praxis |
title_full | Ärztliche Kommunikation in der Praxis János Pilling ; deutsche Übersetzung: Dagmar Merkel |
title_fullStr | Ärztliche Kommunikation in der Praxis János Pilling ; deutsche Übersetzung: Dagmar Merkel |
title_full_unstemmed | Ärztliche Kommunikation in der Praxis János Pilling ; deutsche Übersetzung: Dagmar Merkel |
title_short | Ärztliche Kommunikation in der Praxis |
title_sort | arztliche kommunikation in der praxis |
topic | Gesprächsführung (DE-588)4124995-1 gnd Kommunikation (DE-588)4031883-7 gnd Arzt (DE-588)4003157-3 gnd Patient (DE-588)4044903-8 gnd |
topic_facet | Gesprächsführung Kommunikation Arzt Patient |
url | http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=032782963&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA |
work_keys_str_mv | AT pillingjanos orvosikommunicacioagyarkorlatban2018 AT merkeldagmar orvosikommunicacioagyarkorlatban2018 AT schenkverlaggmbh orvosikommunicacioagyarkorlatban2018 AT pillingjanos arztlichekommunikationinderpraxis AT merkeldagmar arztlichekommunikationinderpraxis AT schenkverlaggmbh arztlichekommunikationinderpraxis |