Beiträge zum Mathematikunterricht 2019: 53. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
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Weitere Verfasser: | , , |
Format: | Tagungsbericht Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Münster
WTM - Verlag für wissenschaftliche Texte und Medien
[2020]
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Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 3 Bände |
ISBN: | 9783959871235 395987071X |
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245 | 1 | 0 | |a Beiträge zum Mathematikunterricht 2019 |b 53. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik |c für die GDM herausgegeben von Andreas Frank, Stefan Krauss & Karin Binder, Universität Regensburg |
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adam_text | Inhaltsverzeichnis Band I: Seite 1 bis 444 1 Hauptvorträge 1 Abraham ARCAVI Making Sense of Sensemaking in Mathematics Education................................................ З Christine KNIPPING Argumentieren und Beweisen im Mathematikunterricht — diskursive und epistemologische Herausforderungen............................................................................... 11 Kristina REISS PISA - Mathematische Kompetenzen im internationalen Vergleich.................................19 Anita SCHILCHER Sprache und Mathematik - ein mathematik-didaktisches Forschungsthema beleuchtet aus der Sicht der Deutschdidaktik.................................................................... 27 Susanne SCHNELL ,, Ich seh da eigentlich etwas ganz anderes “ - Professionelle Wahrnehmung von Lehrkräften erfassen und entwickeln..................................................................................35 2 Einzelvorträge 43 Burkhard ALPERS Besonderheiten der Didaktik der Sendce-Mathematik innerhalb der Didaktik der Hochschulmathematik......................................................................................................... 45 Gabriella AMBRUS Offene Textaufgaben, die auf realen Situationen basieren -für die Lehrerausbildung.................................................................................................................49 Astrid ANGER, Christoph ABLEITINGER Christian DORNER Verbesserungsvorschläge von Schülerinnen zu konkreten Szenen aus erlebtem
Mathematikunterricht......................................................................................................... 53 Insa Maria APEL Tätigkeitstheoretische Betrachtung von Kenntnisqualitäten für mathematische Beweisprozesse.....................................................................................................................57
Kerstin ARNDT, Clara NEHRKORN Katja EILERTS Mathematisches Modellieren im Mathematikunterricht der Grundschule - Ein integrative}’ Ansatz.................................................................................................. 61 Daniela AßMUS Torsten FRITZLAR Würfelgebäude nach Seitenansichten und Schatten bauen ֊֊ eine Interviewstudie mit Grundschulkindern......................................................................................................... 65 Annica BAIKER Daniela GÖTZE Distributive Zusammenhänge inhaltlich erklären können — Einblicke in eine sprachsensible Förderung von Grundschulkindern............................................................69 Andrea BALDUS Entwicklung und Erforschung einer Lernumgebung zur Erkundung arithmetischer Muster und Strukturen mit Hilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes in der Primarstufe.........................................................73 Thomas BARDY, Lars HOLZÄPFEL Timo LEUDERS Untersuchungen und erste Ergebnisse zu einer langfristigen Fortbildung von Lehrpersonen zum Differenzieren im Mathematikunterricht............................................. 77 Daniel BARTON Geometrieunterricht mithilfe von selbstgemachten Erklärvideos - Der Einfluss von medialer Projektarbeit auf Emotionen, Motivation und Kompetenzentwicklung in mathematischen Lernsituationen............................................. 81 Thomas BAUER Peer Instruction in mathematischen Übungsgruppen — Entwurfsprinzipien und
Akzeptanz...............................................................................................................................85 Andreas BAUMANN Elementares Rechnen-Lernen online mit dem vhs-Lernportal..........................................89 Lukas BAUMANNS Benjamin ROTT Aufgabenvariation ֊ Eine Analyse im Spannungsfeld zwischen Routineaufgaben und Problemen......................................................................................................................93 Johannes BECK Der Vergleich bayrischer CAS- und Nicht-CAS-Abituraufgab en.....................................97 Melanie BECK, Anna-Marietha VOGLER Rose VOGEL Responsives Handeln in Spiel- und Erkundungssituationen - Chancen des Konzepts des mathematischen Situationspatterns für den Einsatz in der Kindertagesstätte............................................................................................................... 101
Astrid BECKMANN Das Projekt MathEdu Digital ֊֊ Digitalisierung in der Lehramtsbildung, Schwerpunkt Mathematikdidaktik der Sekundarstufen................................................. 105 Rudolf BEER, Notburga GROSSER Jutta WALTENBERGER Die Abbildung des Kompetenzmodells in mathematischen Leistungssituationen —Kompetenzorientierte Schularbeiten aus Mathematik auf der 4. Schulstufe: Empirische Befunde aus der Bundeshauptstadt Wien.................................................. 109 Florian BERENS Stress und Coping im Vergleich von Fach- und Lehramtsstudierenden...................... 113 Jennifer BERTRAM, Natascha ALBERSMANN Katrin ROLKA Inklusiv und nicht-inklusiv, wo liegt der Unterschied? Vorstellungen von Lehrpersonen zur Konstruktion und Transmission mathematischen Wissens............. 117 Lara BERTRAM, Elif ÖZEL, Laura MARTIGNON Jonathan NELSON Wie man Intuitionen im Umgang mit Entropie anhand einfacher Spiele bei Kindern fordem kann................................................................................................... 121 Christine BESCHERER Mathematische Sprachbewusstheit von Lehrkräften - ein Konstruktvorschlag.......... 125 Michael BESSER, Denise DEPPING, Timo EHMKE, Alexander FREUND Dominik LEISS Auswahl von Bewerberinnen auf ein Mathematik-Lehramtsstudium........................ 129 Rolf BIEHLER, Daniel FRISCHEMEIER, Susanne PODWORNY, Thomas WASSONG, Carsten SCHULTE, Simone OPEL Michael SCHLICHTIG Substantielle Digitale Bildung statt nur Anwendung digitaler Werkzeuge Impulse aus einem Pilotprojekt zu Data Science in der
Sekundarstufe....................... 133 Laura BIRKLEIN Einsatz einer App zur mathematischen Frühforderung - Vergleich zweier Implementationsformen................................................................................................. 137 Silvia BLUM Andreas BÜCHTER Blended Learning in der Studieneingangsphase Mathematik mit digitalen Aufgaben zu Themen der Linearen Algebra................................................................. 141 Nadine BÖHME Gelingensbedingungen und Hindernisse zur Nutzung multimedialer mathematischer Lernangebote zu Studienbeginn........................................................ 145
Rita BORROMEO FERRI Verena GÜNTHER Die Bedeutung mathematischer Kompetenzen in der dualen Berufsausbildung subjektive Sichtweisen von Ausbildern............................................................................ 149 Martin BRACKE, Stefan RUZIKA Lisa SCHNEIDER Ein neues digitales Werkzeug zur Dokumentation und Analyse von längerfristiger Projektarbeit......................................................................................................................... 153 Vanessa BRAUER, Dominik LEISS Stanislaw SCHUKAJLOW „ Das geht nur mit Skizze “? — Differentielle Effekte des Skizzenzeichnens bei geometrischen Modellierungsaufgaben.............................................................................. 157 Kerstin BRÄUNING Erwägungsorientierte Lehrpraktik: Problematisierung als ein Weg zu einem ,, vertiefteren “ Verständnis anhand eines Fallbeispiels in der Grundschullehramtsausbildung.......................................................................................... 161 Fiene BREDOW Was Lehrkräfte unter mathematischem Argumentieren verstehen................................... 165 Julia BRUNS Hedwig GASTEIGER Mathematikdidaktischen Wissen von frühpädagogischen Fachkräften aus kognitiv-situationsbezogener Perspektive - Theoretisches Konstrukt und empirische Erfassung...........................................................................................................169 Andreas DATZMANN Matthias BRANDL Vernetzung von Schul- und Hochschulgeometrie in der gymnasialen
Lehramtsausbildung............................................................................................................ 173 Frederik DILLING Ebenen und Geraden zum Anfassen - Lineare Algebra mit demiD-Drucker............... 177 Susanne DÖGNITZ Diagnostische Aufgaben zum Erkennen von Rechenschwäche im Klassenverband..... 181 Willi DÖRFLER Das Besondere an der Mathematik....................................................................................185 Christian DORNER, Christoph ABLEITINGER Astrid ANGER Auswahl wichtiger Szenen aus Mathematikunterricht durch Schüler/innen, Lehrer/innen und Fachdidaktiker/innen: Ein Vergleich dreier Perspektiven 189
Anika DREHER Aiso HEINZE Beweisakzeptanz: Verlassen sich Mathematikerinnen und Mathematiker auf ihre Kolleginnen und Kollegen? Ergebnisse einer internationalen Studie......................... 193 Annalisa DRÖSEMEIER BeGREIFEN des Integralbegriffs: Lernmaterialien zur enaktiven Entwicklung von Grundvorstellungen............................................................................................... 197 Christian DÜSI, Moritz BRÜSTLE Gerhard GÖTZ Was wünschen sich Studierende von Mathematikvorkursen? ֊ Eine qualitative Befragung zu Studienbeginn.......................................................................................... 201 Patrick EBERS Bärbel BARZEL Entwicklung von Videofällen für die Lehrerprofessionalisierung zum Einsatz digitaler Medien im Mathematikunterricht................................................................... 205 Dirk EIKMEYER Zur Stabilität epistemologischer Überzeugungen bei Lehramts-Studierenden im Fach Mathematik - Forschungseinblicke in Professionalisierungsprozesse während des Praxissemester......................................................................................... 209 Hans-Jürgen ELSCHENBROICH LEIBNIZ Calculus - Historische Aspekte der Analysis dynamisch visualisiert..........213 Franz EMBACHER Von dreieckigen Pizzen -Anlässe zu Erfahrungen mit mathematischem Arbeiten in 10 Stationen.............................................................................................................. 217 Heiko ETZOLD Grundvorstellungen ausbilden - Digitale Medien als Lernmodelle nutzen................. 221 Maria FAST
Typenbildung als forschungsmethodisches Instrument bei der Analyse von arithmetischen Entwicklungsverläufen......................................................................... 225 Anne FELLMANN Intraindividuelle Entwicklungsverläufe von zwei Kindern der 4. Schulstufe im Umgang mit Brüchen im Vergleich............................................................................... 229 Marei FETZER Mit Objekten Mathematik lernen 233
Yael FLEISCHMANN, Leander KEMPEN, Rolf BIEHLER, Alexander GOLD Tobias MAI Individuelle Schwerpunktsetzungen bei der Bearbeitung von onlineLernmaterialien: Nutzerstudien zu dem Projekt studiVEMINT.................................. Rachel-Ann FRIESEN “Hatten wir das schon?“- Kinder initiieren kollektive Argumentationen in jahrgangsgem ischten Lerngruppen.............................................................................. Kar! Josef FUCHS Simon PLANGG Programmieren mit Hand Held Technologie............................................................... 237 24 1 245 Hedwig GASTEIGER, Mona GERVE, Julia NÜSSE, Lisanne SCHLIEF, Gesa SCHRÖDER Laura TABELING Strategieverwendung bei Additionsaufgaben mit Zehnerübergang Ende Jahrgangsstufe 2.......................................................................................................... 249 Mirko GETZIN Entwicklung einer Grounded Theory über die Einschätzung von Mathematikaufgaben durch Schülerinnen und Schüler............................................. 253 Boris GIRNAI Selbstkonzept, Selbstwirksamkeitserwartung und Emotionen von Studienanfänget im Fach Mathematik................................................................................................... 257 Stephanie GLEICH Konzeption einer Studie zum Einfluss von Mathematik auf kreative Fähigkeiten........261 Sandra GLEIßBERG Klaus-Peter EICHLER Auswahl von Aufgaben zur Multiplikation in den Klassen 2 und 3 durch Lehrerinnen und Lehrer................................................................................................... 265 Daniela GÖTZ
Hedwig GASTEIGER Schwierigkeitsgenerierende Merkmale bei Aufgaben zur Achsenspieglung................. 269 Martina GREILER-ZAUCHNER Rechenwege hei der Multiplikation - Entwicklung, Erprobung und Beforschung eines Lernarrangements im dritten Schuljahr................................................................ 273 Isabelle GRETZSCHEL. Michelle BRAUER, Kerstin BRAUNING, Denise LENZ Georg PFEIFFER Mathematisches Erleben mit gleichem Material in großer Menge - Fallbeispiele mathematisch interessierter Ilertklässler*innen 277
Fabian GRUENIG, Julia OLLESCH, Markus VOGEL Tobias DOERFLER Pilotierung eines Vignettentests zur Erfassung des Professionswissens angehender Lehrkräfte über computergestützte Darstellungen im Mathematikunterricht..........................................................................................................281 Paul GUDLADT Deutungsperspektiven zum Prozentbegriff: Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung........................................................................................................................285 Ilka GUMMELS Martina DÖHRMANN Schwierigkeiten beim kooperativen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Primarstufe.................................................................................................................... 289 Ján GUNČAGA Karl Josef FUCHS Computer ah Hilfsmittel zum Verstehen von Schwellenkon-zepten (Threshold Concepts) im Mathematikunterricht.................................................................................. 293 Claudia-Susanne GÜNTHER, Karen REITZ-KONCEBOVSKI Peter M. KLOPPING Begegnungen mit Mathematik — Reflexion der persönlichen mathematischen Bildungsbiographie im Lehramtsstudium..........................................................................297 Inka HAAK Rolf BIEHLER Die Studieneingangsphase Mathematik aus Transitionsperspektive: Untersuchung des Einflusses von Lernzentren...................................................................301 Dörte HAFTENDORN Die geheime Macht der mehrfachen Nullstellen............................................................... 305 Heike
HAGELGANS „ Malen macht doch aber mehr Spaß als Mathematik. “ Zu Interventionsmöglichkeiten bei Underachievement im Mathematikunterricht.............. 309 Heike HAHN Nadine PUSCHNER Digitale Unterstützung mathematischer Lernprozesse — Konzept eines Moduls im Lehramtsstudium.................................................................................................................. 313 Myriam HAMICH War das alles? - Systematische Literaturrecherche am Beispiel einer theoriebildenden mathematikdidaktischen Arbeit............................................................. 317 Erik HANKE Anschauliche Deutungen des komplexen Wegintegrals und der Cauchyschen Integralformel von Expertinnen der Funktionentheorie.................................. 321
Luisa-Marie HARTMANN Stanislaw SCHUKAJLOW Ist INSIDE out? - Eine experimentelle Studie zum Vergleich des Interesses beim Modellieren im Klassenraum und auf dem Schulgelände................................................ 325 Lisa HEFENDEHL-HEBEKER Auf rationale Weise zu irrationalen Zahlen...................................................................... 329 Kerstin HEIN Argumentationstheoretische und linguistische Analyse von Beweisen in natürlicher Sprache............................................................................................................ 333 Daniel C. HEINRICH Mathias HATTERMANN Zusammenhänge zwischen Kommunikationsprozessen und Lernerfolg in der Hochschuleingangsphase................................................................................................... 337 Frank HEINRICH Lara JAKOBI Schwierigkeiten von Grundschulkindern beim selbständigen Bearbeiten problemhaltiger Textaufgaben...........................................................................................341 Aiso HEINZE, Irene NEUMANN, Stefan UFER, Stefanie RACH, Andreas BOROWSKI, David BUSCHHÜTER, Gilbert GREEFRATH, Stefan HALVERSCHEID, Ronja KÜRTEN, Kolja PUSTELNIK Daniel SOMMERHOFF Mathematische Kenntnisse in der Studieneingangsphase — Was messen unsere Tests?....................................................................................................................... 345 Andreas HELFRICH-SCHKARBANENKO Achim EICHHORN Mathematik auf Knopfdruck..............................................................................................349 Markus HENSGENS
Marvin TITZ Iterative Verfahren ֊ Ein Schülerarbeitsheft mit symbolischem, ikonischem und enaktivem Lernmaterial..................................................................................................... 353 Johanna, HERKENHOFF Martina DÖHRMANN Wie kann guter inklusiver Mathematikunterricht von Lehrerinnen in der Primarstufe geplant werden?............................................................................................. 357 Henning HESKE Kuno Fladt und das Reichssachgebiet Mathematik und Naturwissenschaften im Nationalsozialistischen Lehrerbund......................................................................... 361
Max III I I MAW. Ruth NAIIR(iA (i. Alexander SALU.. Rudolf YOM HOFF, Axel GRUNI) Stefan FRIES Erwerb professioneller Kompetenzen zur Motivationsförderung tiir den Mathematikunterriehl ln inklusiven Set tint’s.................................................................365 Philip 1 lORI I R Christina GILBERT Entdeckelides Lernen entdecken lernen Förderung professioneller Wahrnehmung konstruktivistischer oder instruktionaler Lehr-l.ern-Konzepte........... 369 Rita HOFMANN Jürgen ROTH Bedingen sich Aufgabemliagnose und videogestützte Prozessdiagnose gegenseitig hzw. lassen sie sich wechselseitig fordern?....................................................................373 Martin Krik 110RN Hxpergeometrie: Aus zwei werden immer drei..............................................................377 Lara HUHTHORST Formelbasierte Lösungen operativer Veränderungen fachfremd unterrichtender Fort bildungsteil nehmender.............................................................................................. 381 Judith HLIGHT Die Entwicklung einer Domain Map im Bereich Wahrscheinlichkeitsrechnung für die Lehrerausbildung....................................................................................................... 385 Hans HUMLNBHRGLR Flächenausgleich bei regelmäßigen Vielecken und verzerrten Schachbrettern............389 Oleg Boruch IOFFL, Andreas HELFRICH-SCHKARBANEİNKO. Miriam CLINCY Jürgen KOCH Computergenerierte Mathematiktests in der Studieneingangsphase............................. 393 I lena .11.1)1 KI. Digitale Lernpfade im Mathematikunterricht: Auswirkungen
auf die computerbezogene Selbstwirksamkeitserwartung von Schülerinnen und Schülern....397 Julia JOKLITSCHKE. Maike SCHINDLKR Benjamin ROTT Verständnisse von mathematischer Kreativität in der aktuellen Forschungsliteratur......................................................................................................... 401 Takasin KATOU Seiji MORIYA Effects of diagrams showing relationships between variables in solutions to problems concerning Speed.............................................................................. 405
Sarah KLUCH Birgit BRANDT ..Kennt ihr das Won »lessen’ - Integrierte Sprach- und Mathematikforderung im Eleiiteniarhereich.......................................................................................................4Т Christoph KIRFLL Indische Wurzeln ֊ Wurzelziehen mit der Stilhamura....................................................41՝ Katharina KIRŠU N Aufhau einer Prohlemrepräsentation int Beweisprozess - Eine Analyse der Aktivitäten in der Verstehensphase................................................................................ 4 Г Petra KLINGI NS I1 IN Sekundarstufe I: Mathematiklernen mit geeignetenProgrammieraufgaben................. 421 Peter VI. KLOPPING Verständnis von Grundschullehrkräften zum mathematischen Argumentieren eine forschungsmethodische Ergänzung........................................................................ 42 Henning KÖRNLR Prozessorientierte Kompetenzen im Schulbuch - wie geht das?................................... 42V Maria KOI П RS Karin RICI UHR Hai Hausmarken und römischer Mühle: Malerial-unterstützung im Kontext einer ethnomathematischen Prohlemlöseaufgahe...................................................................4 ՝ ՝ Sebastian KOl.LHOFF Transferprozesse am Beispiel der Bruchrechnung........................................................ ՜Լ l uno KOSIO).. Stefan L FHR Stefanie RACH Selbstkonzept in der Studieneingangsphase Mathematik: Wie verändert sich das Sclhstkonzepi im ersten Semester ’.................................................................................441 _________________
__________________ Band II: Seite 445 bis 888 Regula KRAPI ¡lie kommt man disait ՛ Ergebnisse aus einem Tutorium über Methoden des nhithcmaitschcn Arbeitens ......................................................................................... 44՝ I dilatai KRAUSI , Smion KRAUS. Frederik DILLING. Kathrin HOLT] N. Joelien (.1 ITI RT. Ngueen VAN HII N. Tran NGOC CHAT. Nmiven PHUONG ( III. luan ANH Fl . Ոտ CAM I HO К Yu Dinli PHUONG Inter /c/ra ľan Pron kt zur Implementation von Phvsikdidaktik in dic І /■ a he m, mk is hr lաս -ոԿԱաոհ 44°
Sarah K.hUCH Birgit BRANDT .. Keimt ihr ilas Wort messen. ֊ Integrierte Sprach- und Mathematikfördenmg im .................................................................................................................................. 409 Christoph KIRFUL Indische Wurzeln ֊ Wurzelziehen mit der Sidbasutra...................................................... 413 Katharina KIRSTUN Alithan einer Problemrepräsentation im Beweisprozess - Eine Analyse der Aktivitäten in der Verstehensphase..................................................................................... 417 Petra KL1NGUNSTUIN Sekundarstufe I: Mathematiklernen mit geeigneten Programmieraufgaben................ 421 Peter M. KLOPPING I ersländnis von Grundschullehrkräften zum mathematischen Argumentieren eine forschungsmethodische Ergänzung.............................................................................425 I leuning KORNUR Prozessorientierte Kompetenzen im Schulbuch - wie geht das?...................................... 429 Maria KOTI URS Karin RICHTER Von Hausmarken und römischer Mühle: Mat er іal-unterStützung im Kontext einer ethnomathematischen Prohlemlöseaufgabe....................................................................... 433 Sebastian KOLLHOFF Transferprozesse am Beispiel der Bruchrechnung............................................................437 l imo KOSIOL. Stefan UFER Stefanie RACH Sclhstkonzept in der Studieneingangsphase Mathematik: Wie verändert sich das Selbstkonzept im ersten
Semester?.....................................................................................441 Band II: Seite 445 bis 888 Regula KRAPP .. li ic kommt man drauf’ Ergebnisse aus einem Tutorium über Methoden des mathematischen Arheitens....................................................................... 445 1 Tluard KRAUST. Simon KRAUS. Frederik DILLING, Kathrin HOLTEN, Joelien GEPPERT. Nguven VAN BIEN. Tran NGOC CHAT, Nauven PHUONG CHI. Iuan ΛΝΗ U . Chn CAM THO Vu Dinh PHUONG Inter Icb-a Tin Projekt zur Implementation von Physikdidaktik in die dathcmatikichrlnncnhihìune................................ 44g
Jcib KRI MMI NAI 1 R A Sebastian Kl I/I lhe Knih· van КоШсхін twen Ih ını Arpumcnticrcn nm statistisi Ih tı / Kiu η cmļ irisihc BetunJe vini Kukleni mı (irunjsı hululler 45 ՝ Sebastian ΚΓΝ І/I A Jens KRI MMI NAI I R SicIiUVCISCII vull ( іГиПіВсІІІІІІСІІгкГііГІСП ZII WcrkniilU-n erti lipidi her Il enerini Juupeli mı /ик h Mathematik 45՜ Ana Kl /І.I (leitinelrieiitilerrtchl uus Sieht ihr (IruiiJsehiilkiiiíler eine explórame Slinile hinsichtlich ¡1er /unJumcntalcn hlcen unJ Jes l nlernchlsklimas 4M Jonas LAMPARIAN I -.silier MRl NN1 R I herzeupunpen unii Jeren I craiidcrharkcit ип /upe Jer ľrolessionalisierunp run iinpehenJen Mmite mal ik-և՛ hr¡terst me n................................................................................. 465 Vera I.ΑΝΊΧ,RAI Die ľilotsluJie Jes ľrojekts .Anschauliches Beweisen un Mathemalikunierncht Jer (inuiilseìiiile isclìiiuMiili.................................................................................................... 464 lelix II N S i N (, •iSiniielliiiip is rollen in lhe slale о! Denmark·· Ке/Іехюпеп zum BcprünJiinpsprol·lem Jer rnllstäihlipeii lihliiklinu............................................................... 4~5 Denise LI N/, Relalumales Denken unj Jas l hipeliai mil unbekannten Menpen- Einblicke in Jas I՛allheispiel eines KinJerparlenkinJes............................................................................. 477 Kalja LI N/. Anika DRLIILR. Lars IIOI./ÄPLLI. Gerald WITTMANN Fniwicklunp inul l aliJierunp eines Tesiinstnunents zur hrUissunp von konzeptuellem unJprozeJuralem H issen zu
Brüchen........................................................4X1 Michaela I.K IUI Der /usiimnicnhanp von Funktionalem Denken unJ sprachlichen /՛lihipkcitcn.......... 4.X5 Pauline LINKI ľ.ntJeckenJes l.crncu un Malhcmatikiinícrncht neu ilenken ........................................... 4X4 Peter I I DI S-ADAMY Dissens unj Konsens ui kooperativen l.ernumpebunpen in Informatik unJ Walhcmiilik ................................................................................................................................. 445 Stellen LI NNI eV Susanne SCHNULI. / •irtìnIJunpsmoiive tachtremJ Malhcmalik untcrnchlcnJcr Lehrkräfte 44
Maike LÜSSENHOP Mathematiklernen in Internationalen Vorbereitungsklassen - Praktiken und Perspektiven von Mathematik-lehrkräften und Schülerinnen mit Fluchthintergrund..............................................................................................................501 Jennifer LUNG Entwicklung schulcurricularen Fachwissens von Mathematiklehramtsstudierenden.................................................................................... 505 Jürgen MAASZ Stefan GÖTZ Ein Habicht auf der Jagd nach dem Sperbernest........................................................... 509 Peter MAHNS Ulrich KORTENKAMP Raumintelligenz spielerisch-virtuell unter Beweis stellen............................................. 513 Elvira MALITTE Karin RICHTER Geometrische Zusammenhänge erkunden: quadratische Räder auf einer Kreisbogen-Piste...............................................................................................................517 Katharina MANDERFELD Hans-Stefan SILLER Inhalte der Mathematikdidaktik - Fokussierungen von Mathematiklehramtsstudierenden im Bachelor..............................................................521 Günter MARESCH Wie und Was sieht unser Gehirn..................................................................................... 525 Laura MARTIGNON Eine dynamische Seite zur Förderung der zweiten Stufe der Risikokompetenz............. 529 Bernhard MATTER Mathematik lernen in heterogenen Lerngruppen..............................................................533 Michael MEYER Wann ist ein Argument ein Argument? Erste Ergebnisse eines
ExpertlnnenNovizlnnen-Vergleichs.......................................................................................................537 Gregor MILICIC Innermathematisches Experimentieren im Kontext der Modellierung mit Algorithmen........................................................................................................................ 541 Victoria MÖLLER Rose VOGEL Lehr-Lern-Inszenienmgen im Mathematikunterricht und deren multimodale Ausgestaltung.....................................................................................................................545
Jeremias MOSI IM I M)i L Lena WLSSLL Diagnose procedurale)! und konzeptuellen tt issens von MLXTStudienanfänger Innen..................................................................................................... 549 Katharina MROS .2 4er-Booie - / Her-Boot Semiotische und epistemologische Perspektiven auf Zeichnungen einer Viertklässlerin zu Texlaufgaben.......................................................555 Matthias MÜLLLR Bilingualer Mathematikunterricht im Projekt MISTI Global Teaching iah und an der German International School Boston...................................................................... 557 Marianne NACK. Alexander WÖLFL Boris CilRNAT Zum Einfluss eines strukturalen Termverständnisses auf das Lösen linearer Gleichungen.................................................................................................................... 561 Silke NLUHAUS Stefanie RACH Beweisverständnis von Studierenden im Bereich Analysis.............................................565 Karin NILBUHR, Lars HOLZÄPFLL Petra GRLTSCH Einsatz von bildlichen Darstellungen bei instruktionalen Erklärungen angehender Lehrkräfte......................................................................................................569 Hans Peter NUTZINGKR The sound offractions ֊ Interdisciplinary tasks between music and mathematics......573 Annegret NYDHGGĽR Kriteriengeleitetes Arbeiten ֊ ein Aufgabenformat zur Förderung der Selhstregulation im Mathematikunterricht..................................................................... 577 LlifÖZHL Sebastian KUNTZF. Aus Fehlern
lernen ֊ Wie gehen Grundschiilerinnen und Grundschulen mit fehlerhaften Lösungsbeispielen um ?................................................................................581 Reinhard OLDFNBURG Schwierigkeiten von Studierenden in der Analysts /.......................................................585 Norbert OLFKSIK Aquivalenzumformung - mehr als nur Regeln................................................................ 589 Anna Barbara ORSCHULIK Entwicklung der professionellen tt’ahrnehmungskompetenz von Studierenden in universitären Praxisphasen..................................................................................... 593
Friederike OSTKIRCHEN Raphael WESS Selbstdifferenzierende Eigenschaften von Modellierungs-aufgaben - Sichtweisen von Studierenden im Kontext eines produktiven Umgangs mit Heterogenität............. 597 Laura OSTSIEKER Entwicklung eines Konzepts zur angeleiteten Nacherfindung des Konvergenzbegriffs durch Studierende............................................................................601 Anja PANSE Frank FEUDEL „ Auf einmal kann ich auch mitdenken “ - Mitschreiben in Vorlesungen mit Lückenskript...................................................................................................................... 605 Chrysi PAPADAKİ Christine KNIPPING Abduktionen in Argumentationsprozessen...................................................................... 609 Antonella PERUCCA Multimengen für die Arithmetik...................................................................................... 613 Seiina PFENNIGER „ Wir haben gelernt mathematisch zu kommunizieren. “ Eine Studie zur Sprachßrderung im Mathematikunterricht..................................................................... 617 Stefan POHLKAMP Das Bildungspotenzial normativer Modellierung am Beispiel von Sitzverteilungsverfahren....................................................................................................621 Jennifer POSTUPA Mathematikschulbücher im Vergleich - Entwicklung und Erprobung eines Instruments zur quantitativen Analyse von Mathematikschulbüchern unter didaktischen Gesichtspunkten...........................................................................................625
Susanne PREDIGER, Katharina ZENTGRAF Arme BERKEMEIER Sprachstcmd diagnostizieren im Mathematikunterricht mit DeutschAnfängerinnen und -Anfängern - Konkretisierung eines grammatischen Stufenmodells für Füllgraphen........................................................................................ 629 Charlotte RECHTSTEINER Flexible Rechenkompetenzen bei Studierenden.................................................................63j Toni REIMERS Samuel Loyds Schleifstein-Rätsel aus historischer und digitaler Perspektive 637
Julia Kl Y Midiad Μ1ΛΊ R Die Beziehung von Theorie und Empii le innerlhilh mathematisch-experimenteller Methoden............................................................................................. .............. 64 I Lirike RODI.R. Insa Maria ДІМ А. К 1 dix J( )I ILK! I önlerung ron (hundwissen und Grundkönnen.......................................................... 645 Mariuke ROSKAM Multiplikative Strukturen verstehen - Einzelfitlhinalvsen von Seehstklässlern iiher argumentative Auseinandersetzungen im Kontext: Primzahlen als kleinste Hausteine der natürlichen Zahlen.................................................................................. 644 Silke RL WISCH Das Schätzen von Größen W elche Antwort ist angemessen .’.....................................65.՝ Mareei SACRARI N1)1 Grenzkosten als lokale Anderungsraie’ Grenzen einer physikalisch geprägten Grundvorstellung im ökonomischen Kontext.................................................................657 Safrudiannur SAI RCDIANNUR Benjamin ROTT Investigating factors influencing beliefs about teaching and learning: Students abilities anil experiences in teaching.............................................................................. 661 Dilan ‘jAIIIN-GÜR Susanne I RLDKILR Syntaktische Komplexität individueller Sprachpmduktion hei Denkprozessen zu Bestand und Änderung................................................................................................... 665 Constanze SCHADL Stefan UFLR l orwissensprofile für den Erwerb des
Bruchzahlkonzepts.............................................669 Ingolf SCI lÄFLR I rík H AN KI Das Y-Modell in der Stochastik Erfahrungen aus dem ersten Transferversuch eines Design Research Projekts.......................................................................................673 Mare St H AI I R Dietlinde Nelao NAMAKALU The role of gestures as visualization tools in the leaching of mathematics................. 677 Marianne SC HAFI R Rita BORROMIO MIRRI StudienEA ( ffwahlmotivation von I.ehramtsstudierenden mit Fachrichtung Mathematik...................................................................................................................... 6X1 Mareei SC HALB Automatisierte tehleranalvtische Diagnose zu Beginn der I EMIS T-l orkurse in Darmstadt.............................................................................................................. 685
Sarah SCHEUERER, Frank REINHOLD, Sarah HOFER Kristina REISS Studieneingangsvoraussetzungen von Studierenden des Gymnasiallehramts Mathematik - Erste Ergebnisse eines Projekts zur Verbesserung der universitären Ausbildung........................................................................................................................689 Katrin SCHIFFER Probleme beim Erlernen von Algebra............................................................................. 693 Achim SCHILLER Mathematische Bildung und Demokratie: Zivilstatistik in der Mathematiklehrerausbildung.......................................................................................... 697 Simeon SCHLICHT Michael MEYER Zwischen Objektivität und Subjektivität - Latente Sinnstrukturen als eine Voraussetzung für inklusives Lernen im Mathematikunterricht.....................................701 Kira SCHLUND Entwicklung und Erprobung von Seminarbausteinen zur Förderung adaptiver Planungshandlungen von Studierenden der Primarstufe..............................................705 Marcus SCHMITZ, Stanislaw SCHUKAJLOW Maxim BRNIC Hilfe oder Hindernis? Auswirkungen zusätzlicher Informationen in Bildern auf Modellierungsleistungen.................................................................................................709 Silvia SCI IÖNEBURG-LEHNERT Thomas KROHN Barocke Wurzelbehandlung -Auseinandersetzung mit einem historischen Algorithmus im aktuellen Mathematikunterricht........................................................... 713 David SCHÖNWÄLDER Arithmetik können in der Studieneingangsphase -
Aspekte eines summativen Rejerenzmodells zu grundlegendem Wissen und Können im Bereich der Arithmetik....................................................................................................................... 717 Christian SCHÜTTLER Deutung dezimaler Beziehungen ֊ Deutungs- und Interaktionsprozesse im inklusiven Mathematikunterricht...................................................................................721 Sebastian SCHORCHT Ich sehe was. was du nicht siehst! - Assoziationen von Lehrkräften zu ,, historical snippets in Schulbüchern............................................................................................. 725 Jan SCHUMACHER Rekonstruktion liiagrammatischen Schließens am Beispiel der Subtraktion negativer Zahlen................................................................................. ՜29
Sk·ևւոic SCHI MACI 11 R сА Alexander SALI I Der Linllitss fokussierender l i aten aut das kommunikalions- erlinin n vm Studierenden heim gemeinsamen I ei nen mit digitalen Medien ՜՝ ՝ Пеш/ SUU MANN Regelmäßige räumliche /‘nivanne ~.՝՜ eine Siichanah se Inge SCHWANK Λ: Marga KRLI l LN-BRLSt.LS MIST-Kinderzimmer im liMBF-Fro/cki /iikunltssiraiegie Lehrer innenhildung iin der l nivcrsih it zu Käin.............................. ՜4 1 Björn SCHWARZ. Ilka ( ii MMI LS Λ: Jessica НОНІ l’ro/essionelle Entwicklung nm Lehramtsstudierenden m ľraxisphasen Line (¡mil itat ive Anal ле zur Berücksichtigung van Heterogenität in ľlanungs/irozessen.......................................................................................................... ՜45 Andrea SU IW OB cA Simeon SUU.ICU L Inklusion im Regelunterricht Mathematik umselzen Ergebnisse und ľerspektiven einer empirischen Fallstudie an einer amerikanischen Schule.............. ~49 I ran/iska SILBI L Lehramtsstudierende analysieren Aulgaben aus sprachlicher ľerspektive.............. Katharina SILI IR. Limo LI I 1)1 RS Λ Andreas OBLRS TL INI R Repräsentation. Anwcndttngshczug. Anforderung Погані achten Schülerinnen und Schüler heim Einschätzen ihrer Fähigkeiten zu linearen Funktionen . ............ Henning SILVLRT. Ann-Kalrin VAN DI N HAM Aiso IILIN/I Effekte des Schulbuchs au! die Satzung Operativer Beziehungen in Klasse I ein einjähriger Längsschnitt................................................................................................ ՜61 Johann SU IS Mathematisches Denken organisieren und
reorganisieren........................................... Ui5 Katharina SKI Ili LAN Benedikt WTYOiANDT Analysis reloaded Lan Lehrknnzept tür Bachelor- und Mastersiudierende zur I herhrüekung heuler Diskontinuitäten........................................................................ ~6d I te SI’ROI SSI R. Markus VOOL L. Lobias DORI LI R. Ann-Knstm HI IN Andreas LICHÚ R Schülertärderung verm melt durch Lehrertorthildung’ Eine Studie zum tunkiionenhczogenen Selhsikonzepl und Interesse.......................................................
ľrank SPRUTTEN fleh habe als erste gemacht, weil haben wir drei Kilogramm Kartoffel kostet sechs Euro “ - Mathematikunterricht mit neuzugewanderten Schülerinnen und Schülern..............................................................................................................................777 Florian STAMPFER, Karen REITZ-KONCEBOVSKI Tobias HELL Feststellung und Entwicklung des Natural Number Bias bei Lehramtsstudierenden in der fachdidaktischen Ausbildung............................................781 Aileen STEFFEN Meike GRÜßING Nutzungsweisen und Auswirkungen der Lernbegleitung einer Tablet-App in Bezug auf das räumliche Vorstellungsvermögen............................................................. 785 Dorothea STRAUER, Lidia FEIL Katharina ZWINGMANN EnUvurf und Einsatz von Lösungsbeispielen mit Lückentext und Selbsterklärungsaufforderungen in Mathematikveranstaltungen für Studierende der Pharmazie und der Biologie...................................................................................... 789 Nele STUBBEMANN Der Einfluss von Fachwissen auf den Nutzen von Monitoring im Beweisprozess....... 793 Ann Sophie STUHLMANN Kooperative Beweisprozesse von Mathematiklehramtsstudierenden in der Studieneingangsphase...................................................................................................... 797 Nina STURM Tobias ROLFES Urne versus Glücksrad - (Fehl-)Strategien beim Lösen von Aufgaben zum Wahrscheinlichkeitsvergleich........................................................................................... 801 Maike SUBE Martin FRANK
Vorschlag für eine Abiturprüfungsaufgabe mit authentischem und relevantem Realitätsbezug...................................................................................................................805 Evelyn SÜSS-STEPANCIK Stefan GÖTZ Erwartungen an die fachmathematische Ausbildung...................................................... 809 Anita SUMMER, Evelyn SÜSS-STEPANCIK Andrea VARELIJA-GERBER (Fach-)Sprachliche Kompetenzen von Primarstufen-studierenden in Mathematik..... 813 Marvin TITZ Bitte diskret behandeln: Sicht-kontinuierliche Aspekte der angewandten Mathematik.......................................................................................................................817
Štefan Г К .Λ է IК Л: Jan (iUNC АСА Sonic prominent personalities оf Slovak Mathematics I va 1 Rl Ilii R. Irene NLUMANN fc Aisu III .IN/I, Fachfremde Effekte: Kann ein Fhysikwettbewerb zum mathematischen Sclhslkonzcpl beitragen. ............................................................................................... N25 C hristoph і KI MMI R Approximation als Fundamentale Idee der Reellen Analysis....................................... N2‘) Daniel ULLRICH Wissen und Können im Bereich Funktionaler Zusammenhänge der Sekundarstufe. Ein summatives Referenzmodell für Diagnose- und Fördermaßnahmen am ! bergang Schule-Hochschule.......................................................................................... N55 Peter ULLRICH Integralrechnung für stückweise monotone Funktionen, oder: Dank Leibniz zu den Bildungsstandards ’................................................................................................... N57 Angela URIBF Sprachhildender Mathematikunterricht unter Einbeziehung der Mehrsprachigkeit............................................................................................................. N41 Christian VAN RANDLNBORCiH Digital oder real was macht den I ntersehied beim Einsatz einer Simulation.՛....... N45 Lara VANFLORLP ..Es darf immer nur eine Ferle in einem Feld sein. Deswegen muss man das so langstrecken. Deutungsprozesse im Umgang mit Montessoris .Schachbrett ..........N44 Rose VOCiLL Lara BILLION Die multimodale Lehr-I.ern-Einheit ..Erstellen von mathematischen Erklärvideos für Grundschulkinder
..................................................................................................... N55 Matke V( ILLS II 1)1 A Florian SCHMIDT-BORCIIFRDING Lassen Blickbewegungen bei der Aufgabenauswahl Rückschlüsse auf Sinnkonstrukiionen zu ՛ Eine Machharkeitssludie zur Untersuchung von Sinnkonstruktionen mittels Fragebogen. Interview und Eve-Tracking.......................... N5՜ Nicolai VON SCHROI 1)1 RS Kategorisierung der Zählfehler beim Addieren und Subtrahieren im Zahlenraum bis ІОН........... !............... ............................................................................................... N61
Maria WALDLEITNER, Angelika WILDGANS, Andreas OBERSTEINER, Frank FISCHER Kristina REISS Scaffolding beim Erwerb von Diagnosekompetenzen in einer simulationsbasierten Lernumgebung............................................................................... 865 Regine WALLRAF Förderung fachkommunikativer Kompetenzen angehender Mathematiklehrkräfte - am Beispiel metaphorischer Sprache rund um den Grenzwertbegriff...................... 869 Hans WALSER Umkehrung.........................................................................................................................873 Birke-Johanna WEBER Anke LINDMEIER Gestaltungsmerkmale mathematischer Übungsaufgaben.............................................. 877 Hans-Georg WEIGAND, Annalisa DRÖSEME1ER, Gilbert GREEFRATH, Reinhard OLDENBURG, Hans-Stefan SILLER Volker ULM Eine empirische Überprüfung von Grundvorstellungen zu Ableitungen und Integralen...........................................................................................................................881 Frederike WELSING Begriffsbildungsprozesse beim Argumentieren im Kontext anschaulich dargestellter struktureller Zahleigenschaften................................................................. 885 Band III: Seite 889 bis 1332 Birgit WERNER „Ist das noch Mathematik? “ Überlegungen zum gemeinsamen Gegenstand Mathematik in inklusiven Settings................................................................................... 889 Stephanie WESKAMP Design Research am Beispiel einer kombinatorischen Lernumgebung ֊ Einsatz in heterogenen
Lerngruppen.................................................................................................893 Jürgen WESP Reinhard OLDENBURG Komplexe Zahlen im Sinne von Duval............................................................................ 897 Annika M. WILLE Einsatz von Materialien zur Bruchrechnung für gehörlose Schülerinnen und Schüler im inklusiven Mathematikunterricht..................................................... 901
Wieland WILZEK Interaktive dynamische Visualisierungen als Unterstützungsangebot im Mathematibtudium - Chancen und Gefahren der Anschauung.................................... 905 Kirsten WINKEL Henning HERMES Das Arbeitsgedächtnis und seine Bedeutungfür frühe arithmetische und geometrische Kompetenzen - Empirische Evidenz aus Klasse 1................................... 909 Janet WINZEN Karina HÖVELER Die Thematisierung kombinatorischer Anzahlbestimmungsprobleme in der Grundschule - Eine vergleichende Schulbuchanalyse................................................... 913 Felix WLASSAK Aufgabenprofile mathematischer Übungsaufgaben im Fach Analysis 1....................... 917 Holger WUSCHKE Klassifizierung von Mathematikaufgaben der DDR im Kontext ihrer Zeit — am Beispiel 1962....................................................................................................................... 921 Carina ZINDEL Individuelle Kategorien von Lehrkräften zur Beurteilung schriftlicher Produkte von Lernenden...................................................................................................................... 925 3 Minisymposien 929 Minisymposium 01 931 Birte PÖHLER Ralf Nieszporek Professional development research on the level offacilitators.................................. 931 Birgit GRIESE Incidents ofprofessional growth in members ofprofessional learning communities — a case study................................................................................................. 933 Ralf NIESZPOREK Facilitators attitude towards learning targets of a professional
development course for upper secondary statistics................................................................................ 937 Joyce PETERS-DASDEMIR Bärbel BARZEL The profile offacilitators..................................................................................................... 941 Birte PÖHLER Susanne PREDIGER Facilitators ’practices and situative goals in conducting PD courses on language-responsive mathematics teaching......................................................................945
Minisymposium 02 949 Uta HÄSEL-WEIDE Petra SCHERER Mathematikunterricht und Inklusion........................................................................... 949 Christian BÜSCHER Verstehensgrundlagen identifizieren und Lernziele setzen - Jobs für Lehrkräfte im inklusiven Mathematikunterricht...................................................................................... 951 Timo DEXEL Multiprofessionelle Kooperation - eine wichtige Gelingensbedingungfiir inklusiven Mathematikunterricht......................................................................................955 Leonie RATTE Reflexive Adaptionsprozesse von Multiplikatorlnnen beim Design einer Fortbildungsmaßnahme zum inklusiven Mathematikunterricht................................... 959 Vivian VITT „Hier ist der Zehner voll“ — Hilfen von Schülerinnen und Schülern im inklusiven Mathematikunterricht......................................................................................................... 963 Minisymposium 03 967 Bärbel BARZEL Hans-Georg WEIGAND Digitalisierung und mathematisches Lernen und Lehren.........................................967 Roland GUNESCH Wann und wieso der Einsatz von Computersimulationen im Unterricht und in Lehrveranstaltungen sinnvoll sein kann — eine übergreifende Untersuchung...............969 Marcel KLINGER Zur Digitalisierung in außerschulischen Lernkontexten: Welche Rolle spielen CAS-basierte Smartphone-Apps wie Photomath und Co?...............................................973 Andreas LEINIGEN Kinder erklären für Kinder mathematische Sachverhalte mit
Lehrfilmen....................977 Anje OSTERMANN, Hendrik HÄRTIG, Lorenz KAMPSCHULTE, Anke LINDMEIER, Mathias ROPOHL Julia SCHWANEWEDEL Wie werden Medien im Mathematikunterricht genutzt? Ergebnisse einer Befragung von Lehrkräften................................................................................................981
Franziska PETERS Einsatz von auditiven Medien zur fachspezifischen Sprachbildung im Mathematikunterricht der Primarstufe..............................................................................985 Roland RINK Daniel WALTER Denk- und Sachaufgaben 2.0 ֊ Zum Einfluss multipler Repräsentationen auf die Generierung eines Situationsmodells beim Sachrechnen................................................ 989 Minisymposium 04 993 Susanne PREDIGER Stefan UFER Sprache beim Mathematiklernen................................................................................ 993 David BEDNORZ Michael KLEINE Konfiguration von Textmerkmalen als Ansatz zur Bestimmung der textuellen Schwierigkeit von Mathematikaufgaben............................................................................ 995 Sabrina BERSCH Sprache beim Argumentieren im (Analysis-) Unterricht - Schwierigkeiten und Förderansätze...................................................................................................................... 999 Laura GABLER Stefan UFER Sprachliche Flexibilität von Grundvorstellungen zu Addition und Subtraktion ֊ Eine Vorstudie zu einem Förderkonzept für die zweite Jahrgangsstufe........................ 1003 Philipp NEUGEBAUER Susanne PREDIGER Sind sprach- undfachintegrierte Unterrichtseinheiten disseminierbar? Feldstudie zum sprachsensiblen Aufbau von Prozentverständnis....................................................1007 Minisymposium 05 1011 Gabriele KAISER Anke LINDMEIER L eh rerprofessiomforsch
ung.......................................................................................1011 Kirsten BENECKE, Armin JENTSCH Sabrina FREIER In welchen Interaktionsmustern manifestiert sich mathematikdidaktisches Wissen?............................................................................................................................... 1013 Marita FRIESEN Sebastian KUNTZE Wie entwickelt sich die Analysekompetenz angehender Mathematiklehrkräfte in der zweiten Ausbildungsphase? Eine Längsschnittstudie aus dem Projekt EKoL..... 1017
Maike HAGENA, Michael BESSER, Timo EHMKE Dominik LEISS Schulbezogenes mathematisches Vorwissen von Bewerberinnen auf ein Mathematik-Lehramtsstudium........................................................................................1021 Jessica HOTH, Colin JESCHKE, Anika DREHER, Anke LINDMEIER Aiso HEINZE Entwicklung des fachbezogenen Professionswissens von Mathematiklehramtsstudierenden während des Studiums.............................................1025 Colin JESCHKE, Anke LINDMEIER, Christiane KUHN, Hannes SAAS, Olga ZLATKIN-TROITSCHANSKAIA Aiso HEINZE Wie fachspezifisch ist die Fähigkeit, im Unterricht zu handeln? Einflussfaktoren bei Lehrkräften der Fächer Mathematik und Wirtschaftswissenschaften.....................1029 Natalie ROSS, Hannes BECKER Gabriele KAISER Rationale Aufgabenanalyse zur Untersuchung von fachbezogenen Aspekten der Unterrichtsqualität bei TEDS-Validierung..................................................................... 1033 Minisymposium 06 1037 Rolf BIEHLER Walther PARÄVICINI Hochschuldidaktik Mathematik.....................................................................................1037 Stefan BÜCHELE Wie nachhaltig sind Mathematikvorkurse in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen? Eine Analyse zur Anwesenheit der Studierenden und zu den mittelfi’istigen Effekten..................................................................................................... 1039 Sebastian GEISLER Katrin ROLKA ,, Das war nicht die Mathematik für die ich mich entschieden habe! “ — Beliefs zur Natur der Mathematik in der
Studieneingangsphase..................................................... 1043 Julia GRADWOHL Andreas EICHLER Determinanten des Studienerfolgs in der mathematischen Ausbildung der Ingenieurwissenschaften..................................................................................................1047 Christiane KUKLINKSI, Elena LEIS, Michael LIEBENDÖRFER Reinhard HOCHMUTH Erklärung von Mathematikleistung im Ingenieursstudium............................................1051 Elisa LANKEIT Rolf BIEHLER Vorstellung einer Elaborationsaufgabe zu den verschiedenen Differenzierbarkeitsbegriffen im Mehrdimensionalen................................................. 1055
Sylvia REINERS, Alexander SALLE Hedwig GASTEIGER Der Einfluss verschiedener Aspekte mathematischer Kenntnisse und Kompetenzen auf den Prüfungserfolg im ersten Semester............................................ 1059 Minisympoium 07 1063 Andreas BÜCHTER Regina BRUDER Beurteilen und Bewerten beim Lehren und Lernen von Mathematik....................... 1063 Christina DRÜKE-NOE Klassenarbeiten diagnostizieren..................................................................................... 1065 Felix JOHLKE, Ulrike RODER Regina BRUDER Projekt ELMA - Eine Untersuchung von Einflussfaktoren auf Leistungserfolge im Realschulabschluss Mathematik mit Hilfe der Analyse von Klassenarbeiten der Abschlussklassen............................................................................................................... 1069 Hans-Stefan SILLER, Regina BRUDER, Torsten LINNEMANN, Eva SATTLBERGER, Jan STEINFELD Tina HASCHER Kompetenzstufenzuordnungen - mögliches Entscheidungs-kriterium zur Mathematikaufgaben-Auswahl bei einer standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung........................................................................................................................1073 Beat WAELTI Individuell denken, individuelle Produkte, individuell beurteilen.................................1077 Minisymposium 08 1081 Katja LENGNINK Jürgen ROTH Diagnostik als Aufgabe der Lehrerbildung - Forschungsansätze............................. 1081 Ann-Kathrin BERETZ Erfassung der Zugänge zur Diagnostik von Lehramtsstudierenden der Fächer Mathematik und
Physik.................................................................................................... 1083 Patrizia ENENKIEL Jürgen ROTH Der Einfluss von Feedback auf die Entwicklung diagnostischer Fähigkeiten von Mathematiklehramtsstudierenden.....................................................................................1087 Natalie HOCK Rita BORROMEO FERRI Förderung der Fehler-Ursachen-Diagnosekompetenz bei angehenden Sekundarstufenlehrkräften......................................................................... 1091
Andreas RIEU, Katharina LOIBL, Timo LEUDERS Stephanie HERPPICH Wahrnehmung und Verarbeitung von Aufgabenmerkmalen beim diagnostischen Urteilen - Einflüsse von fachdidaktischem Wissen und Beurteilungszeit............. 1095 Moritz WALZ Jürgen ROTH Interventionen in Schülergruppenarbeitsprozesse und Reflexion von Studierenden - Einfluss diagnostischer Fähigkeiten...................................................................... 1099 Minisymposium 09 1103 Katrin VORHÖLTER Hans-Stefan SILLER Empirische Studien zum mathematischen Modellieren in Schule und Hochschule...................................................................................................................... ПОЗ Alina ALWAST Katrin VORHÖLTER Verwendung gestellter Videovignetten zur Förderung der professionellen Unterrichtswahrnehmung bei Studierenden..............................................................Ü05 Judith BLOMBERG, Johanna RELLENSMANN, Stanislaw SCHUKAJLOW Claudia LEOPOLD Ich weiß, wie eine gute Skizze aussieht — Erste Ergebnisse einer Interventionsstudie zur Förderung des Strategiewissens beim mathematischen Modellieren................................................................................................................ 409 Heiner KLOCK Hans-Stefan SILLER Adaptive Interventionskompetenz in mathematischen Model-lierungsprozessen Theoretische und empirische Fundierung................................................................... ШЗ Alexandra KRÜGER Sichtweisen von Schülerinnen und Schülern auf den Einsatz metakognitiver Strategien beim mathematischen
Modellieren............................................................ Ü17 Denise VAN DER VELDEN Katja EILERTS Empirische Studie zu den Modellierungsprozessen in den Jahrgängen 2, 4 und6.... 1121 Raphael WESS Gilbert GREEFRATH Aspekte forderdiagnostischer Kompetenz im Bereich des Lehrens mathematischen Modellierens bei angehenden Lehrkräften............................................................... H25 Minisymposium 10 1129 Daniel SOMMERHOFF Esther BRUNNER Mathematisches Argumentieren und Beweisen: Bewertung von Produkten — Theoretische Hintergründe und praktische Umsetzung.............................................. 1129
Esther BRUNNER Wie lassen sich schriftliche Begründungen von Schülerinnen und Schülern des 5. und 6. Schuljahrs beschreiben?...................................................................................... 1131 Florian FÜLLGRABE Andreas EICHLER Analyse von Beweisprodukten......................................................................................... 1135 Simone JABLONSKĮ Matthias LUDWIG Kodierung und Analyse von mündlichen Argumentationsprodukten mithilfe des Toulmin-Schemas............................................................................................................. 1139 Solveig JENSEN Hedwig GASTEIGER Bewertung von Begründungen zu schriftlichen Subtraktionsverfahren...................... 1143 Leander KEMPEN Beweiskonstruktionen zu verschiedenen Beweisformen vergleichend bewerten? Das geht!........................................................................................................................... 1147 Daniel SOMMERHOFF, Stefan UFER Esther BRUNNER Aspekte der Kodierung mathematischer Beweise.......................................................... 1151 Minisymposium 11 1155 Ysette WEISS Rainer KAENDERS Serendipität in der Elementarmathematik.................................................................1155 Stephan BERENDONK Die Euler-Gerade als Serendipitätsfund........................................................................ 1157 Carl Peter FITTING Serendipitätserfahrungen im Mathematikunterricht..................................................... 1161 Rainer KAENDERS Ysette WEISS Serendipität und entdeckendes
Lernen........................................................................... 1165 Hartmut MÜLLER-SOMMER Geometrische Experimente mit überraschenden Ergebnissen..................................... 1169 Marc SAUERWEIN Serendipität in einer Internationalen Vorbereitungsklasse........................................... 1173 Emese VARGYAS Erkundungen um den Satz des Ptolemäus 1177
Minisymposium 12 1181 Katharina BÖCHERER-LINDER Karin BINDER Stochastik unterrichten................................................................................................... 1181 Karin BINDER Leah BRAUN Erhöhung der ärztlichen Diagnoseschnelligkeit durch natürliche Häufigkeiten....... 1183 Katharina BÖCHERER-LINDER Andreas EICHLER Graphische Eigenschaften von Visualisierungen Bayesianischer Situationen.......... 1187 Danie! FRISCHEMEIER Stochastik unterrichten in der Primarstufe unter der Verwendung der Software TinkerPlots........................................................................................................................1191 Susanne PODWORNY Randomisierungstests als Einstieg in die Inferenzstatistikfür Grundschullehramtsstudierende.....................................................................................1195 Tobias ROLFES, Boris GIRNAT, Christian FAHSE, Anne M. HUPFER Alexander ROBITZSCH Quantitative Ergebnisse zur Kompetenzstruktur des Wahrscheinlichkeitsbegriffs.... 1199 Simon WEIXLER, Daniel SOMMERHOFF Stefan UFER Eine Intuition für das empirische Gesetz der großen Zahlen? Systematische Analyse des Einflusses multipler Aufgaben- Personenmerkmale beim „ hospital problem “.......................................................................................................................... 1203 Minisymposium 13 1207 Matthias LUDWIG, Mathias BÄRTL, Jörg ZENDER Nils BUCHHOLTZ Renaissance der mathematischen Wanderpfade...........................................................1207 Mathias BÄRTL Lerntrails und Augmented Reality:
Technische, organisatorische und konzeptionelle Gestaltungsspielräume.............................................................................1209 Albrecht BEUTELSPACHER Mathematische Stadtführungen..................................................................................... 1213 Nils BUCHHOLTZ Judith DREXLER Mathtrails als Format mobilen Lernens - Chancen und Herausforderungen bei der Digitalisierung mathematischer Wanderpfade................................................. 1217
Iwan GURJANOW Matthias LUDWIG Messen Einheiten — Lernhürden in Außer-Haus-Situationen 1221 Edmund STEINER André MARTY Mathematische Lehrpfade mit Augmented Reality erweitern. Oder: Wie Tablets den mathematischen Blickfördern können................................................................ 1225 Joerg ZENDER Matthias LUDWIG Auswirkungen von Mathtrail-Aufgaben aufschriftliche Testergebnisse von Neuntklässlern zum Themenfeld Zylinder....................................................................1229 Minisymposium 14 1233 Anselm STROHMAIER, Andreas OBERSTEINER Maike SCHINDLER Eyetracking: Eine Methode zur Erfassung kognitiver Prozesse in der Mathematikdidaktik....................................................................................................1233 Georg BRUCKMAIER, Karin BINDER Stefan KRAUSS Strategien beim Lösen statistischer Aufgaben - Eine Eyefracking-Studie zur visuellen Durchmusterung von Baumdiagrammen und Vierfeldertafeln.....................1235 Renate DELUCCHIDANHIER, Philipp NEUGEBAUER, Jennifer DRÖSE, Susanne PREDIGER Barbara MERTINS Eye-Tracking-Studie zum Erfassen von Referenzstrukturen in Textaufgaben der Klasse 5........................................................................................................................1239 Andreas OBERSTEINER Martha WAGNER ALIBALI Blickbewegungen beim Vergleichen von Bruchstreifen...............................................1243 Maike SCHINDLER Anzahlerfassung am digitalen Rechenrahmen und Ehmderterfeld bei Kindern mit und ohne Rechenschwäche: Vergleich von Eye-Tracking und Lautem
Denken...........1247 Anselm STROHMAIER, Kelsey J. MACKAY, Andreas OBERSTEINER Kristina REISS Eyetracking in der Mathematikdidaktik: Ein Überblick über die internationale Forschung.................................................................................................................. 1251 Minisymposium 15 1255 Frank REINHOLD Guido PINKERNELL Innovative und neuartige Forschungsansätze für die Mathematikdidaktik durch den Einsatz digitaler Medien.......................................................................... 1255
Lara BILLION Rose VOGEL Rekonstruktion mathematischer Konzepte als Ausgangspunkt für die Identifikation von Potentialen unterschiedlich mediai gestalteter Materialien.........1257 Stefan HOCH, Frank REINHOLD, Bernhard WERNER, Jürgen RICHTER GEBERT Kristina REISS Erhebung intuitiver Größenordmmgsvorstelhmgen von Bruchzahlen mit Touchscreen-Geräten....................................................................................................... 26 Guido PINKERNELL Die Heidelberger Mathe Brücke: Zur Automatisierung von Feedback auf Aufgabenebene................................................................................................................. 1265 Maximilian POHL Florian SCHACHT Schülernutzungen von digitalen Schulbüchern - Wie gehen Schüler*innen mit unterschiedlichen Schulbuchelementen um?.................................................................1269 Sebastian REZAT Feedback in digitalen Medien wirksam gestalten.........................................................127j Alexander WILLMS Stefan UFER Das digitale Arbeitsmittel,,Prozentband“ - Gruppenunterschiede und differenzierte Analyse von Lernerfolgsmaßen in einer Interventionsstudie in Klasse 6.............................................................................................................................. 1277 Minisymposium 16 1281 Edyta NOWIŃSKA, Benjamin ROTT Elmar COHORS-FRESENBORG Qualität von Mathematikunterricht - Vergleich mehrerer Perspektiven................. 1281 Elmar COHORS-FRESENBORG Edyta NOWIŃSKA Metakognitiv-diskursive Qualität einer Unterrichtsstunde zum
Problemlosen........... 1283 Kirstin ERATH, Susanne PREDIGER Henrike WEINERT Erfassung von Interaktionsqualität zur Erklärung der Wirksamkeit von fach- und sprachintegrierten Förderungen......................................................................................1287 Armin JENTSCH Lena SCHLESINGER Die fachspezifische Qualität einer Mathematikunterrichtsstunde valide beurteilen?........................................................................................................................1291 Edyta NOWIŃSKA Esther BRUNNER Vergleich mehrerer Perspektiven zur Beurteilung von Qualität einer Unterrichtsstunde zum Problemlosen............................................................................ 1295
Benjamin ROTT Frank HEINRICH Mögliche Qualitätskriterien für einen problemorientierten Mathematikunterricht................................................................................................ 1299 4 Arbeitskreisberichte 1303 Christine BESCHERER, Marc ZIMMERMANN Walther PARAVICINI Bericht der Sitzung des Arbeitskreises Hochschulmathematikdidaktik am 7.3.2019................................................................................................................ 1305 Rita BORROMEO FERRI, Gilbert GREEFRATH, Stephan Michael GÜNSTER Hans-Stefan SILLER ISTRON-Gruppe: Realitätsbezüge im Mathematikunterricht.................................... 1307 Astrid BRINKMANN Michael BÜRKER Bericht des Arbeitskreises ,, Vernetzungen im Mathematikunterricht “...................... 1311 Gert KADUNZ, Barbara OTT Christof SCHREIBER Arbeitskreis Zeichen und Sprache in der Mathematikdidaktik....................................1315 Guido PINKERNELL Florian SCHACHT Bericht des Arbeitskreises Mathematikunterricht und digitale Werkzeuge.................1319 Roland RINK Daniel WALTER Arbeitsgruppe PriMaMedien ֊֊ Lernen, lehren undforschen mit digitalen Medien im Mathematikunterricht der Primarstufe...................................................................1321 Benjamin ROTT Ana KUZLE Bericht des Arbeitskreises Problemlosen.....................................................................1325 Susanne SCHNELL Karin BINDER Bericht des Arbeitskreises Stochastik...........................................................................1327 Ysette WEISS Der Arbeitskreis
Mathematikgeschichte und Unterricht.............................................1329 Holger WUSCHKE, Katja LENGNINK Jürgen ROTH Lernumgebungen in Lehr-Lern-Laboren Mathematik 1331
5 Kurzvorträge (nur in der digitalen Version verfügbar) 1333 Maria AFROOZ Rita BORROMEO FERRI Verschachteltes Lernen mittels E-Learning im Geometrieunterricht......................... 1335 ] Ruth BEBERNIK Entwicklung und Erprobung einer Lernumgebung für gemeinsames Lernen im Geometrieunterricht in der Sek. 1..................................................................................... 1336 Sarah BERNDT Annika FELIX Wer nimmt an MINT-Vorkursen teil? -Eine empirische Analyse der Selbstselektion von Neustudierenden................................................................................1337 Steven BEYER, Katja EILERTS, Sebastian VOGEL Tobias HUHMANN Darstellungsflüchtigkeit durch digitale Unterstützung entgegenwirken - Eine qualitative Studie zum Einsatz einer Pentomino-App in der Primarstufe.................. 1338 Jacqueline BONOW Digital und inklusiv: Rechendreiecke im Mathematikunterricht der Primarstufe..... 1339 Chu CAM THO Herausforderungen für Mathematiklehrerinnen und -lehrer bei der Integration von Mathematik und Physik in den Unterricht der Sekundarstufen in Vietnam........ 1340 Nguyen Phuong CHI Ein Vergleich mathematik- und physikdidaktischer Handbücher für die Lehrerbildung in Vietnam................................................................................................. 1341 Tomma CLÜVER Zw Rolle von Grundvorstellungen für die Hochschulanalysis..................................... 1342 Nadine DA COSTA SILVA Das Prinzip der Ergänzungsgleichheit im Förderschwerpunkt Lernen....................... 1343 Ana DONEVSKA-TODOROVA Katja EILERTS
Entwicklung eines multidimensionalen Instruments zur Analyse von Tablet Apps im Geometrieunterricht der Grundschule.................................. 1344 Ralf 1 Ri NS Topologie: Eine Lernumgebung zw Knotentheorie.......................... 1345 Anja H 1/1 R Carla CEDERBAUM Gamta ein Lernspiel für den Mathematikunterricht................... 1346
Frank FÖCKLER, Timo LEUDERS Lars HOLZÄPFEL Flexible Videobaiisteine für eine Theorie-Praxis-Integration in einer fachdidaktischen Lehrerfortbildung zum differenzierenden Mathematikunterricht...................................................................................................... 1֊,47 Lena FRENKEN Mathematisches Modellieren in einer digitalen Lernumgebung................................. 1348 Inga GEBEL Problemlosen differenziert: Eine Pilotstudie zur Analyse eines Unterrichtskonzeptes und eines Aufgabenformates........................................................ 1349 Volker GENZ Eva GLASMACHERS Integration des Studiport in die Ingenieurmathematik...................................................1350 Eva GLASMACHERS Michael KALLWEIT Einsatz tutorieller Selbstlernaufgaben mit STACK....................................................... 1351 Nina GUSMAN Andreas EICHLER Tafel versus Beamer: Handschriftliche Bearbeitung mathematischer Lehrinhalte........................................................................................................................ 1352 Shajahan HA JA-BECKER Analysis of a primary pre-service teacher s instrumental orchestration through Artifact-Centric-Activity-Theory..................................................................................... 1353 Johanna HEITZER Inversion als fundamentale Idee der Mathematik und ihrer Didaktik......................... 1354 Lisa HILKEN Carla CEDERBAUM Veränderung des Bildes von Mathematik im Seminar Elementare Differentialgeometrie zum
Anfassen ............................................................................... 1355 Tobias HUHMANN, Katja EILERTS, Karina HÖVELER Sebastian VOGEL Zur Entwicklung einer informellen Standortbestimmung zum digital unterstützten Lehren und Lernen im Mathematik-unterricht der Primarstufe....................................1356 Melanie HUNGER Wieso? Weshalb? Warum? Beweisbedürfnis vonSchülerinnen und Schülern............. 1357 Mara JAKOB Mathematische Definitionen im ersten Studiensemester: Vorstellung einer Studie zum Umgang mit Definitionen..................................................................................... 1358
Patrick KAMM Untersuchung von Interventionen von Lehramtsstudierenden im Rahmen der Lehr-Lern-Labor-Praxis................................................................................................. 1359 Valentin KATTER GrundvorStellungen von Lehramtsstudenten zum Sinus - Dreieck, Kreis und Graph............................................................................................................................... 1360 Julian KÖRTLING Andreas EICHLER Entwicklung der mathematischen Sprache im ersten Studienjahr................................1361 Marie-Theres LANDSMANN Strategieerkundungen beim Lösen eines mathematischen Problems durch Grundschulkinder........................................................................................................... 1362 Tim LUTZ, Guido PINKERNELL Markus VOGEL Ergebnisse einer Expertenbefragung zu einem vereinfachten Modell der elementaren Algebra....................................................................................................... 1363 Renate MOTZER Hypothesentest im Kopf.................................................................................................. 1364 Yoshiki NISAWA Basic Research on the Formation ofStudents ’ Concept of Functions........................ 1365 Dirk PALUCH Mike ALTIERI Transfer von Flexibilität in der Hochschulmathematik.................................................1366 Roland PILOUS, Christian RÜEDE Timo LEUDERS Integration des fachlichen undfachdidaktischen Wissens aus der Sicht von Novizen und
Experten..................................................................................................... 1367 Melanie PLATZ Der aktuelle Stand des Projekts Prim-E-Proof - Lernumgebungen mit digitalen Medien zur Unterstützung von Argumentationsfähigkeiten in der Primarstufe........1368 Sylvia PRINZ Ein Blick in die Geschichte der Mathematik - Gelegenheit für einen Rückblick im Lehramtsstudium.................................................................... 1369 Sandro REINHARDT Wolfgang SCHNEIDER Zur Gestaltung der Anfängervorlesung „ Lineare Algebra “......................................... 1370
Jan Rom ii / Ու՛ I.Clinice .. Messeli hel iler hillu ІскІШІр НіпкПопаІСП і lenken՝ hin l nterricht sprojekt zur Аnaivse ven lieu epunpspmzessen anhand selhsierhohener Ihnen............................................................................................................................ 1 i I cl n se I HRMÍ .R Mike ALTU RI Неї hátion von ľehlermustern durch Induzierunp kopnitiver Konflikte mncrluilh interaktiver Ildens...................................................................................................... Ս՜՜շ Alexander SC IU U I ..Palūr habe ich keine Zeh l· urschendes heruen im Spannunpstehl zwischen theoretischem Anspruch und Zwiinpen der [ nternchtspra.xis.................................. 13’3 Anna-Christin SOI ILlNCi l’rohlemlösestratepien hei ha noidén mit Förderschwerpunkt Geistige Fntwicklunp................................................................................................................... 1374 Nina S I I IN I örstellunpen von Studierenden zum Grenzwert in der Analysis 1............................ 1375 Arm-Kristin 11 VI S l’anizipaiionsmöplh hkeilen von Schüler*innen mit und ohne Miprationshinterprund individuelle hernermöplichunps-hedinpunpen im G rumiseli uimat hematikunt erricht............................................................................... 1376 Annika UMILRSKI Aul dem Пер zum stratepischen ll erkzeup: Die Sprache als eine Ressource heim 1 erallpemeinern distributiver Zusummenhänpe......................................................... 1377 Sebastian VOCiLL. Katja LILLRTS, Tobias IIUIΙΜΛΝΝ Steven HI
YI R .. Geometrie treiben in der Grundschule auch mit dipitalen Medien Beschreihunp einer /· orthildunpskonzeption und zupehöriper Repleitforschunp...... 13 7S Morit/ /I SS IN Parstellunpen und Darstellunpswechsel in der Linearen Alpehra der Studicnempanpspha.se.................................................................................................. I 379 Alexander/ІММІ -1R M A N N Didaktische und topische Aspekte der mathematischen Beweismethodik................. 1380 Manon / (. .I II R ^/athematische Kompetenzen und Raumvnrsiellnnp.................................................. 1381
6 Poster (nur in der digitalen Version verfügbar) 1383 Sarah-Sofie ARMBRUST Aujbmt des Vektorbegriffs mithilfe von Sprach- und Darstellungsvernetzung.......... 1385 Moritz BAUMANN-WEHNER Matthias LUDWIG Das Digitale Klassenzimmer von MathCityMap........................................................... 1386 Teresa BECK Ich und Mathematik.........................................................................................................1387 Roland BENDER Der pH-Wert-Verlauf aus der Sichtweise der Chemie und der Mathematik - Ein fächerverbindender Unterrichtsvorschlag.................................................................... 1388 Antje BOOMGAARDEN Untersuchung der Lernprozesse bei der computergestützten Umsetzung einer Lernumgebung zur Erarbeitung der Bruchrechnung..................................................... 1389 Maxim BRNIC KomNetMath ֊ Ein Projekt zur Erforschung der Nutzung eines digitalen Schulbuchs mit integrierten digitalen Werkzeugen........................................................ 1390 Lea DASENBROCK Frühe Zeugnisse der Algebra an der Universität Wittenberg......................................1391 Jon FLORIN Unterrichtsintegrierte Förderung des Operationsverständnisses................................ 1392 Katharina FLÖßER, Michiel DOORMAN, Jesper BOESEN, Martin BİLEK, Antonio QUESADA, Valentina DAGIENE, Despina POTAR!, Josette FARRUGIA, Maria I.M. FEBRI, Nicolas MOUSOULIDES, Sona CERETKOVA Katja MA Aß Intercultural learning in science and mathematics initial teacher education........... 1393 Lucas GEITEL Die Entwicklung von Motivation,
Interesse und Attributionsmustern im Schülerforschungszentrum Jena Mathematik mit digitalen Werkzeugen..................... 1394 LisaGÖBEL Dynamisch vs. statisch! Verschiedene Visualisierungen bei der Konzeptualisierung von Parametern quadratischer Funktionen..................................1395
Tanju HAMANN Barbara SCHMID 1- І Hil Mf Fachliche Inhalte im Studium verbinden: Kemkan:epte und Rahmenthemen als I ernetzungsstrukturen................................................................................................... 1396 Christina IIAMED1NGĽR Daniel SOMMI RIIOH FehlvorsteUungen zum empirischen Gesetz c1er großen Zahlen: mögliche Interventionen im Unterricht....................................................................................... 1397 Max HOFFMANN Christoph VOGHLSANG Satzung von Lernvideos im Selbststudium.................................................................. 1398 Christos ITSIOS Bärbel BARZFL Umstellungsorientierung im Bereich der Potenzen ֊ Entwicklung eines Diagnoseinstruments..................................................................................................... 1399 Belgüzar KARA Soziale Herkunft als Heterogenitätsmerkmal - Ungleichheitssensible Differenzierung im Mathematikunterrieht................................................................... 1400 Maurus KÜTTEL, Christian RÜEDE Fritz STAUB Aufgabenmerkmale und algebraische Flexibilität...................................................... 1401 André MARTY Edmund STEINER Projekt Xpanda. Mathematik lernen und lehren mit Augmented Reality (AR).......... 1402 Sebastian OLSCHAK Prozesse des Erklärens mathematischer Inhalte zum Ableitungsbegriff ein Vergleich angehender und erfahrener Mathematiklehrkräfte..................................... 1403 Georg PFEIFFER Einstellungen von Förderschullehrkräften zum Lernen und Lehren mit Arbeitsmitteln im arithmetischen
Anfangsunterricht.................................................. 1404 Carina RAUF .. Mathematische Tätigkeiten beim Lösen graphentheoretischer Aufgaben in der Grundschule.................................................................................................................. 1405 Frank REINHOLD, Anselm STROHMAIER, Zoraida FINGER-COLLAZOS. Kristina REISS Jorge RIOS RIVERA Einstellungen zum Einsatz digitaler Medien im Mathematikunterricht: Erste Ergebnisse einer Studie mit kolumbianischen Lehrkräften......................................... 1406
Johannes ROSENKRANZ, Andreas OBERSTEINER, Johannes BLOCHLE Thomas DRESLER Förderung des Aufbaus von Größenvorstellungen für Bruchzahlen zu Beginn der Sekundarstufe - behaviorale Effekte und neuronale Korrelate.................................. 140՜ Jennifer ROTHE Unterrichten im Flipped Classroom - Gestaltung einer Lernumgebungfür den Mathematikunterricht................................................................................................... 1408 Hana RUCHNIEWICZ Forschungsbasierte Entwicklung eines digitalen Tools zum Selbst-Assessment funktionalen Denkens......................................................................................................1409 Gunther SCHAAF, Achim EICHHORN Andreas HELFRICHSCHKARBANENKO Digitaler Rückenwindfür Mathematiberanstaltungen Automatisches Generieren, Durchföhren und Auswerten von Mathematiktests in Moodle............................................................................................................................1410 Natascha SCHEIBKE Computerbasierte Aufgaben Lineare Algebra 1 Alles digital - Und alles wird gut?................................................................................ 1411 Judith SCHILLING Ingrid LENHARDT Digitale Werkzeuge im Mathematikunterricht............................................................... 1412 Barbara SCHMIDT-THIEME, Martina WERNICKE, Jasmin KIZILIRMAK Kristian FOLTA-SCHOOFS Entwicklung eines inklusiven Trainings zur Raumwahrnehmung und Raum kognition...............................................................................................................
1413 Katrin SCHRÖDER, Jana THIELE Lena RADÜNZ Mathematische Lektüren................................................................................................ 1414 Sandra STRUNK Julia WICHERS ELIF - Eine Konzeption zur Implementierung von Problem-Based Learning im Mathematikimterricht der 3. 4. Klasse......................................................................141֊ Moritz SÜMMERMANN Drawing Topolog}·................................... 1416 Kinga SZŰCS fnklusb ei Mathematikunterricht im Förderschwerpunkt Lernen in der Sekundarstufe I - ein exemplarisches Ergebnis aus dem QL-Projekt........................ 14 Г
( Hiver WЛ(і 1 NI R ll o sichen aktive Mulliplikatonnnen ши! Multiplikatoren hinsichtlich Jes [.¡tisanes digitaler Werkzeuge im Mat/tematiktmterrie/it ..................................... 14 1N Dana I՜arina WT.I1 II՛.R Merkmale von Schätzaufpaben zu [.¿¡tipen. ľHicheninhallen. ľas sunps crmüpcn und Rauminhalten............................................................................................................. 1414 Bernhard WMRNliR Jana-Kristin VON ЛС І П І R Die Lernplaltform Toolbox Î.ehrerbildunp berufsfeldhezopene ľernetzunp von liu h. Eachdidaktik und İliztehunpswi՝տՀ ¡o¡ ¡i,itt......................................................... 1420 (lerda W BRT 11 Mathilde laertinp Deutschlands erste Mathematikdidaktikerin.................................................................. 1421 Апцеїіка WILDGANS. Andreas OBI RS 11 IM R. Trank TISU IHR Kristina RI ÌSS Diapnosekompetenz - Die Relevanz eines strategischen Ibrpe/iens bei der Diapnose............................................................................................................................ 1422 Stefanie WINKLTR Repabunpspestiitzte Entfalt imp und individualisierende Eörderunp mathematischer Kompetenzen im Grundsehulunterrieht.............................................. 1423 Kirsten W’OIIAK Martin TRANK Computertomopraphie als authentisches Modellierunpsthema................................... 1424 Moritz ZTHNDTR Mathematische Bepabunp in den Jahrpanpsstufen 9 und 10: Ein Beitrap zur pädapopischen
Diaptmstik.................................................................................... 1425
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Inhaltsverzeichnis Band I: Seite 1 bis 444 1 Hauptvorträge 1 Abraham ARCAVI Making Sense of Sensemaking in Mathematics Education. З Christine KNIPPING Argumentieren und Beweisen im Mathematikunterricht — diskursive und epistemologische Herausforderungen. 11 Kristina REISS PISA - Mathematische Kompetenzen im internationalen Vergleich.19 Anita SCHILCHER Sprache und Mathematik - ein mathematik-didaktisches Forschungsthema beleuchtet aus der Sicht der Deutschdidaktik. 27 Susanne SCHNELL ,, Ich seh ' da eigentlich etwas ganz anderes “ - Professionelle Wahrnehmung von Lehrkräften erfassen und entwickeln.35 2 Einzelvorträge 43 Burkhard ALPERS Besonderheiten der Didaktik der Sendce-Mathematik innerhalb der Didaktik der Hochschulmathematik. 45 Gabriella AMBRUS Offene Textaufgaben, die auf realen Situationen basieren -für die Lehrerausbildung.49 Astrid ANGER, Christoph ABLEITINGER Christian DORNER Verbesserungsvorschläge von Schülerinnen zu konkreten Szenen aus erlebtem
Mathematikunterricht. 53 Insa Maria APEL Tätigkeitstheoretische Betrachtung von Kenntnisqualitäten für mathematische Beweisprozesse.57
Kerstin ARNDT, Clara NEHRKORN Katja EILERTS Mathematisches Modellieren im Mathematikunterricht der Grundschule - Ein integrative}’ Ansatz. 61 Daniela AßMUS Torsten FRITZLAR Würfelgebäude nach Seitenansichten und Schatten bauen ֊֊ eine Interviewstudie mit Grundschulkindern. 65 Annica BAIKER Daniela GÖTZE Distributive Zusammenhänge inhaltlich erklären können — Einblicke in eine sprachsensible Förderung von Grundschulkindern.69 Andrea BALDUS Entwicklung und Erforschung einer Lernumgebung zur Erkundung arithmetischer Muster und Strukturen mit Hilfe eines Tabellenkalkulationsprogrammes in der Primarstufe.73 Thomas BARDY, Lars HOLZÄPFEL Timo LEUDERS Untersuchungen und erste Ergebnisse zu einer langfristigen Fortbildung von Lehrpersonen zum Differenzieren im Mathematikunterricht. 77 Daniel BARTON Geometrieunterricht mithilfe von selbstgemachten Erklärvideos - Der Einfluss von medialer Projektarbeit auf Emotionen, Motivation und Kompetenzentwicklung in mathematischen Lernsituationen. 81 Thomas BAUER Peer Instruction in mathematischen Übungsgruppen — Entwurfsprinzipien und
Akzeptanz.85 Andreas BAUMANN Elementares Rechnen-Lernen online mit dem vhs-Lernportal.89 Lukas BAUMANNS Benjamin ROTT Aufgabenvariation ֊ Eine Analyse im Spannungsfeld zwischen Routineaufgaben und Problemen.93 Johannes BECK Der Vergleich bayrischer CAS- und Nicht-CAS-Abituraufgab en.97 Melanie BECK, Anna-Marietha VOGLER Rose VOGEL Responsives Handeln in Spiel- und Erkundungssituationen - Chancen des Konzepts des mathematischen Situationspatterns für den Einsatz in der Kindertagesstätte. 101
Astrid BECKMANN Das Projekt MathEdu Digital ֊֊ Digitalisierung in der Lehramtsbildung, Schwerpunkt Mathematikdidaktik der Sekundarstufen. 105 Rudolf BEER, Notburga GROSSER Jutta WALTENBERGER Die Abbildung des Kompetenzmodells in mathematischen Leistungssituationen —Kompetenzorientierte Schularbeiten aus Mathematik auf der 4. Schulstufe: Empirische Befunde aus der Bundeshauptstadt Wien. 109 Florian BERENS Stress und Coping im Vergleich von Fach- und Lehramtsstudierenden. 113 Jennifer BERTRAM, Natascha ALBERSMANN Katrin ROLKA Inklusiv und nicht-inklusiv, wo liegt der Unterschied? Vorstellungen von Lehrpersonen zur Konstruktion und Transmission mathematischen Wissens. 117 Lara BERTRAM, Elif ÖZEL, Laura MARTIGNON Jonathan NELSON Wie man Intuitionen im Umgang mit Entropie anhand einfacher Spiele bei Kindern fordem kann. 121 Christine BESCHERER Mathematische Sprachbewusstheit von Lehrkräften - ein Konstruktvorschlag. 125 Michael BESSER, Denise DEPPING, Timo EHMKE, Alexander FREUND Dominik LEISS Auswahl von Bewerberinnen auf ein Mathematik-Lehramtsstudium. 129 Rolf BIEHLER, Daniel FRISCHEMEIER, Susanne PODWORNY, Thomas WASSONG, Carsten SCHULTE, Simone OPEL Michael SCHLICHTIG Substantielle Digitale Bildung statt nur Anwendung digitaler Werkzeuge Impulse aus einem Pilotprojekt zu Data Science in der
Sekundarstufe. 133 Laura BIRKLEIN Einsatz einer App zur mathematischen Frühforderung - Vergleich zweier Implementationsformen. 137 Silvia BLUM Andreas BÜCHTER Blended Learning in der Studieneingangsphase Mathematik mit digitalen Aufgaben zu Themen der Linearen Algebra. 141 Nadine BÖHME Gelingensbedingungen und Hindernisse zur Nutzung multimedialer mathematischer Lernangebote zu Studienbeginn. 145
Rita BORROMEO FERRI Verena GÜNTHER Die Bedeutung mathematischer Kompetenzen in der dualen Berufsausbildung subjektive Sichtweisen von Ausbildern. 149 Martin BRACKE, Stefan RUZIKA Lisa SCHNEIDER Ein neues digitales Werkzeug zur Dokumentation und Analyse von längerfristiger Projektarbeit. 153 Vanessa BRAUER, Dominik LEISS Stanislaw SCHUKAJLOW „ Das geht nur mit Skizze “? — Differentielle Effekte des Skizzenzeichnens bei geometrischen Modellierungsaufgaben. 157 Kerstin BRÄUNING Erwägungsorientierte Lehrpraktik: Problematisierung als ein Weg zu einem ,, vertiefteren “ Verständnis anhand eines Fallbeispiels in der Grundschullehramtsausbildung. 161 Fiene BREDOW Was Lehrkräfte unter mathematischem Argumentieren verstehen. 165 Julia BRUNS Hedwig GASTEIGER Mathematikdidaktischen Wissen von frühpädagogischen Fachkräften aus kognitiv-situationsbezogener Perspektive - Theoretisches Konstrukt und empirische Erfassung.169 Andreas DATZMANN Matthias BRANDL Vernetzung von Schul- und Hochschulgeometrie in der gymnasialen
Lehramtsausbildung. 173 Frederik DILLING Ebenen und Geraden zum Anfassen - Lineare Algebra mit demiD-Drucker. 177 Susanne DÖGNITZ Diagnostische Aufgaben zum Erkennen von Rechenschwäche im Klassenverband. 181 Willi DÖRFLER Das Besondere an der Mathematik.185 Christian DORNER, Christoph ABLEITINGER Astrid ANGER Auswahl wichtiger Szenen aus Mathematikunterricht durch Schüler/innen, Lehrer/innen und Fachdidaktiker/innen: Ein Vergleich dreier Perspektiven 189
Anika DREHER Aiso HEINZE Beweisakzeptanz: Verlassen sich Mathematikerinnen und Mathematiker auf ihre Kolleginnen und Kollegen? Ergebnisse einer internationalen Studie. 193 Annalisa DRÖSEMEIER BeGREIFEN des Integralbegriffs: Lernmaterialien zur enaktiven Entwicklung von Grundvorstellungen. 197 Christian DÜSI, Moritz BRÜSTLE Gerhard GÖTZ Was wünschen sich Studierende von Mathematikvorkursen? ֊ Eine qualitative Befragung zu Studienbeginn. 201 Patrick EBERS Bärbel BARZEL Entwicklung von Videofällen für die Lehrerprofessionalisierung zum Einsatz digitaler Medien im Mathematikunterricht. 205 Dirk EIKMEYER Zur Stabilität epistemologischer Überzeugungen bei Lehramts-Studierenden im Fach Mathematik - Forschungseinblicke in Professionalisierungsprozesse während des Praxissemester. 209 Hans-Jürgen ELSCHENBROICH LEIBNIZ Calculus - Historische Aspekte der Analysis dynamisch visualisiert.213 Franz EMBACHER Von dreieckigen Pizzen -Anlässe zu Erfahrungen mit mathematischem Arbeiten in 10 Stationen. 217 Heiko ETZOLD Grundvorstellungen ausbilden - Digitale Medien als Lernmodelle nutzen. 221 Maria FAST
Typenbildung als forschungsmethodisches Instrument bei der Analyse von arithmetischen Entwicklungsverläufen. 225 Anne FELLMANN Intraindividuelle Entwicklungsverläufe von zwei Kindern der 4. Schulstufe im Umgang mit Brüchen im Vergleich. 229 Marei FETZER Mit Objekten Mathematik lernen 233
Yael FLEISCHMANN, Leander KEMPEN, Rolf BIEHLER, Alexander GOLD Tobias MAI Individuelle Schwerpunktsetzungen bei der Bearbeitung von onlineLernmaterialien: Nutzerstudien zu dem Projekt studiVEMINT. Rachel-Ann FRIESEN “Hatten wir das schon?“- Kinder initiieren kollektive Argumentationen in jahrgangsgem ischten Lerngruppen. Kar! Josef FUCHS Simon PLANGG Programmieren mit Hand Held Technologie. 237 24 1 245 Hedwig GASTEIGER, Mona GERVE, Julia NÜSSE, Lisanne SCHLIEF, Gesa SCHRÖDER Laura TABELING Strategieverwendung bei Additionsaufgaben mit Zehnerübergang Ende Jahrgangsstufe 2. 249 Mirko GETZIN Entwicklung einer Grounded Theory über die Einschätzung von Mathematikaufgaben durch Schülerinnen und Schüler. 253 Boris GIRNAI Selbstkonzept, Selbstwirksamkeitserwartung und Emotionen von Studienanfänget im Fach Mathematik. 257 Stephanie GLEICH Konzeption einer Studie zum Einfluss von Mathematik auf kreative Fähigkeiten.261 Sandra GLEIßBERG Klaus-Peter EICHLER Auswahl von Aufgaben zur Multiplikation in den Klassen 2 und 3 durch Lehrerinnen und Lehrer. 265 Daniela GÖTZ
Hedwig GASTEIGER Schwierigkeitsgenerierende Merkmale bei Aufgaben zur Achsenspieglung. 269 Martina GREILER-ZAUCHNER Rechenwege hei der Multiplikation - Entwicklung, Erprobung und Beforschung eines Lernarrangements im dritten Schuljahr. 273 Isabelle GRETZSCHEL. Michelle BRAUER, Kerstin BRAUNING, Denise LENZ Georg PFEIFFER Mathematisches Erleben mit gleichem Material in großer Menge - Fallbeispiele mathematisch interessierter Ilertklässler*innen 277
Fabian GRUENIG, Julia OLLESCH, Markus VOGEL Tobias DOERFLER Pilotierung eines Vignettentests zur Erfassung des Professionswissens angehender Lehrkräfte über computergestützte Darstellungen im Mathematikunterricht.281 Paul GUDLADT Deutungsperspektiven zum Prozentbegriff: Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.285 Ilka GUMMELS Martina DÖHRMANN Schwierigkeiten beim kooperativen Lernen im inklusiven Mathematikunterricht der Primarstufe. 289 Ján GUNČAGA Karl Josef FUCHS Computer ah Hilfsmittel zum Verstehen von Schwellenkon-zepten (Threshold Concepts) im Mathematikunterricht. 293 Claudia-Susanne GÜNTHER, Karen REITZ-KONCEBOVSKI Peter M. KLOPPING Begegnungen mit Mathematik — Reflexion der persönlichen mathematischen Bildungsbiographie im Lehramtsstudium.297 Inka HAAK Rolf BIEHLER Die Studieneingangsphase Mathematik aus Transitionsperspektive: Untersuchung des Einflusses von Lernzentren.301 Dörte HAFTENDORN Die geheime Macht der mehrfachen Nullstellen. 305 Heike
HAGELGANS „ Malen macht doch aber mehr Spaß als Mathematik. “ Zu Interventionsmöglichkeiten bei Underachievement im Mathematikunterricht. 309 Heike HAHN Nadine PUSCHNER Digitale Unterstützung mathematischer Lernprozesse — Konzept eines Moduls im Lehramtsstudium. 313 Myriam HAMICH War das alles? - Systematische Literaturrecherche am Beispiel einer theoriebildenden mathematikdidaktischen Arbeit. 317 Erik HANKE Anschauliche Deutungen des komplexen Wegintegrals und der Cauchyschen Integralformel von Expertinnen der Funktionentheorie. 321
Luisa-Marie HARTMANN Stanislaw SCHUKAJLOW Ist INSIDE out? - Eine experimentelle Studie zum Vergleich des Interesses beim Modellieren im Klassenraum und auf dem Schulgelände. 325 Lisa HEFENDEHL-HEBEKER Auf rationale Weise zu irrationalen Zahlen. 329 Kerstin HEIN Argumentationstheoretische und linguistische Analyse von Beweisen in natürlicher Sprache. 333 Daniel C. HEINRICH Mathias HATTERMANN Zusammenhänge zwischen Kommunikationsprozessen und Lernerfolg in der Hochschuleingangsphase. 337 Frank HEINRICH Lara JAKOBI Schwierigkeiten von Grundschulkindern beim selbständigen Bearbeiten problemhaltiger Textaufgaben.341 Aiso HEINZE, Irene NEUMANN, Stefan UFER, Stefanie RACH, Andreas BOROWSKI, David BUSCHHÜTER, Gilbert GREEFRATH, Stefan HALVERSCHEID, Ronja KÜRTEN, Kolja PUSTELNIK Daniel SOMMERHOFF Mathematische Kenntnisse in der Studieneingangsphase — Was messen unsere Tests?. 345 Andreas HELFRICH-SCHKARBANENKO Achim EICHHORN Mathematik auf Knopfdruck.349 Markus HENSGENS
Marvin TITZ Iterative Verfahren ֊ Ein Schülerarbeitsheft mit symbolischem, ikonischem und enaktivem Lernmaterial. 353 Johanna, HERKENHOFF Martina DÖHRMANN Wie kann guter inklusiver Mathematikunterricht von Lehrerinnen in der Primarstufe geplant werden?. 357 Henning HESKE Kuno Fladt und das Reichssachgebiet Mathematik und Naturwissenschaften im Nationalsozialistischen Lehrerbund. 361
Max III I I MAW. Ruth NAIIR(iA\(i. Alexander SALU. Rudolf YOM HOFF, Axel GRUNI) Stefan FRIES Erwerb professioneller Kompetenzen zur Motivationsförderung tiir den Mathematikunterriehl ln inklusiven Set tint’s.365 Philip 1 lORI I R Christina GILBERT Entdeckelides Lernen entdecken lernen Förderung professioneller Wahrnehmung konstruktivistischer oder instruktionaler Lehr-l.ern-Konzepte. 369 Rita HOFMANN Jürgen ROTH Bedingen sich Aufgabemliagnose und videogestützte Prozessdiagnose gegenseitig hzw. lassen sie sich wechselseitig fordern?.373 Martin Krik 110RN Hxpergeometrie: Aus zwei werden immer drei.377 Lara HUHTHORST Formelbasierte Lösungen operativer Veränderungen fachfremd unterrichtender Fort bildungsteil nehmender. 381 Judith HLIGHT Die Entwicklung einer Domain Map im Bereich Wahrscheinlichkeitsrechnung für die Lehrerausbildung. 385 Hans HUMLNBHRGLR Flächenausgleich bei regelmäßigen Vielecken und verzerrten Schachbrettern.389 Oleg Boruch IOFFL, Andreas HELFRICH-SCHKARBANEİNKO. Miriam CLINCY Jürgen KOCH Computergenerierte Mathematiktests in der Studieneingangsphase. 393 I lena .11.1)1 KI. Digitale Lernpfade im Mathematikunterricht: Auswirkungen
auf die computerbezogene Selbstwirksamkeitserwartung von Schülerinnen und Schülern.397 Julia JOKLITSCHKE. Maike SCHINDLKR Benjamin ROTT Verständnisse von mathematischer Kreativität in der aktuellen Forschungsliteratur. 401 Takasin KATOU Seiji MORIYA Effects of diagrams showing relationships between variables in solutions to problems concerning Speed. 405
Sarah KLUCH Birgit BRANDT .Kennt ihr das Won »lessen’" - Integrierte Sprach- und Mathematikforderung im Eleiiteniarhereich.4Т Christoph KIRFLL Indische Wurzeln ֊ Wurzelziehen mit der Stilhamura.41՝ Katharina KIRŠU N Aufhau einer Prohlemrepräsentation int Beweisprozess - Eine Analyse der Aktivitäten in der Verstehensphase. 4 Г Petra KLINGI NS I1 IN Sekundarstufe I: Mathematiklernen mit geeignetenProgrammieraufgaben. 421 Peter VI. KLOPPING Verständnis von Grundschullehrkräften zum mathematischen Argumentieren eine forschungsmethodische Ergänzung. 42 Henning KÖRNLR Prozessorientierte Kompetenzen im Schulbuch - wie geht das?. 42V Maria KOI П RS Karin RICI UHR Hai Hausmarken und römischer Mühle: Malerial-unterstützung im Kontext einer ethnomathematischen Prohlemlöseaufgahe.4'՝'՝ Sebastian KOl.LHOFF Transferprozesse am Beispiel der Bruchrechnung. ՜Լ' l uno KOSIO). Stefan L'FHR Stefanie RACH Selbstkonzept in der Studieneingangsphase Mathematik: Wie verändert sich das Sclhstkonzepi im ersten Semester ’.441 _
_ Band II: Seite 445 bis 888 Regula KRAPI ¡lie kommt man disait "՛ Ergebnisse aus einem Tutorium über Methoden des nhithcmaitschcn Arbeitens . 44՝ I dilatai KRAUSI , Smion KRAUS. Frederik DILLING. Kathrin HOLT] N. Joelien (.1 ITI RT. Ngueen VAN HII N. Tran NGOC CHAT. Nmiven PHUONG ( III. luan ANH Fl . Ոտ CAM I HO К Yu Dinli PHUONG Inter /c/ra ľan Pron kt zur Implementation von Phvsikdidaktik in dic І /■ a he m, mk is hr lաս -ոԿԱաոհ 44°
Sarah K.hUCH Birgit BRANDT . Keimt ihr ilas Wort messen.' " ֊ Integrierte Sprach- und Mathematikfördenmg im . 409 Christoph KIRFUL Indische Wurzeln ֊ Wurzelziehen mit der Sidbasutra. 413 Katharina KIRSTUN Alithan einer Problemrepräsentation im Beweisprozess - Eine Analyse der Aktivitäten in der Verstehensphase. 417 Petra KL1NGUNSTUIN Sekundarstufe I: Mathematiklernen mit geeigneten Programmieraufgaben. 421 Peter M. KLOPPING I ersländnis von Grundschullehrkräften zum mathematischen Argumentieren eine forschungsmethodische Ergänzung.425 I leuning KORNUR Prozessorientierte Kompetenzen im Schulbuch - wie geht das?. 429 Maria KOTI URS Karin RICHTER Von Hausmarken und römischer Mühle: Mat er іal-unterStützung im Kontext einer ethnomathematischen Prohlemlöseaufgabe. 433 Sebastian KOLLHOFF Transferprozesse am Beispiel der Bruchrechnung.437 l'imo KOSIOL. Stefan UFER Stefanie RACH Sclhstkonzept in der Studieneingangsphase Mathematik: Wie verändert sich das Selbstkonzept im ersten
Semester?.441 Band II: Seite 445 bis 888 Regula KRAPP . li ic kommt man drauf’ " Ergebnisse aus einem Tutorium über Methoden des mathematischen Arheitens. 445 1 Tluard KRAUST. Simon KRAUS. Frederik DILLING, Kathrin HOLTEN, Joelien GEPPERT. Nguven VAN BIEN. Tran NGOC CHAT, Nauven PHUONG CHI. Iuan ΛΝΗ U . Chn CAM THO Vu Dinh PHUONG Inter Icb-a Tin Projekt zur Implementation von Physikdidaktik in die 'dathcmatikichrlnncnhihìune. 44g
Jcib KRI MMI NAI 1 R A Sebastian Kl \ I/I lhe Knih· van КоШсхін twen Ih ını Arpumcnticrcn nm statistisi Ih tı / Kiu η cmļ'irisihc BetunJe vini Kukleni mı (irunjsı hululler 45 ՝ Sebastian ΚΓΝ І/I A Jens KRI MMI NAI I R SicIiUVCISCII vull ( іГиПіВсІІІІІІСІІгкГііГІСП ZII WcrkniilU-n erti lipidi her Il enerini Juupeli mı /ик h Mathematik 45՜ Ana Kl /І.I (leitinelrieiitilerrtchl uus Sieht ihr (IruiiJsehiilkiiiíler eine explórame Slinile hinsichtlich ¡1er /unJumcntalcn hlcen unJ Jes l nlernchlsklimas 4M Jonas LAMPARIAN I -.silier MRl NN1 R I herzeupunpen unii Jeren I craiidcrharkcit ип /upe Jer ľrolessionalisierunp run iinpehenJen Mmite mal ik-և՛ hr¡terst me n. 465 Vera I.ΑΝΊΧ,RAI Die ľilotsluJie Jes ľrojekts .Anschauliches Beweisen un Mathemalikunierncht Jer (inuiilseìiiile ' isclìiiuMiili. 464 lelix II N S i N (, •iSiniielliiiip is rollen in lhe slale о! Denmark·· Ке/Іехюпеп zum BcprünJiinpsprol·lem Jer rnllstäihlipeii lihliiklinu. 4~5 Denise LI N/, Relalumales Denken unj Jas l hipeliai mil unbekannten Menpen- Einblicke in Jas I՛allheispiel eines KinJerparlenkinJes. 477 Kalja LI N/. Anika DRLIILR. Lars IIOI./ÄPLLI. Gerald WITTMANN' Fniwicklunp inul l 'aliJierunp eines Tesiinstnunents zur hrUissunp von konzeptuellem unJprozeJuralem H issen zu
Brüchen.4X1 Michaela I.K IUI Der /usiimnicnhanp von Funktionalem Denken unJ sprachlichen /՛lihipkcitcn. 4.X5 Pauline LINKI ľ.ntJeckenJes l.crncu un Malhcmatikiinícrncht neu ilenken . 4X4 Peter I I DI S-ADAMY Dissens unj Konsens ui kooperativen l.ernumpebunpen in Informatik unJ Walhcmiilik . 445 Stellen LI NNI eV Susanne SCHNULI. / •irtìnIJunpsmoiive tachtremJ Malhcmalik untcrnchlcnJcr Lehrkräfte 44
Maike LÜSSENHOP Mathematiklernen in Internationalen Vorbereitungsklassen - Praktiken und Perspektiven von Mathematik-lehrkräften und Schülerinnen mit Fluchthintergrund.501 Jennifer LUNG Entwicklung schulcurricularen Fachwissens von Mathematiklehramtsstudierenden. 505 Jürgen MAASZ Stefan GÖTZ Ein Habicht auf der Jagd nach dem Sperbernest. 509 Peter MAHNS Ulrich KORTENKAMP Raumintelligenz spielerisch-virtuell unter Beweis stellen. 513 Elvira MALITTE Karin RICHTER Geometrische Zusammenhänge erkunden: quadratische Räder auf einer Kreisbogen-Piste.517 Katharina MANDERFELD Hans-Stefan SILLER Inhalte der Mathematikdidaktik - Fokussierungen von Mathematiklehramtsstudierenden im Bachelor.521 Günter MARESCH Wie und Was sieht unser Gehirn. 525 Laura MARTIGNON Eine dynamische Seite zur Förderung der zweiten Stufe der Risikokompetenz. 529 Bernhard MATTER Mathematik lernen in heterogenen Lerngruppen.533 Michael MEYER Wann ist ein Argument ein Argument? Erste Ergebnisse eines
ExpertlnnenNovizlnnen-Vergleichs.537 Gregor MILICIC Innermathematisches Experimentieren im Kontext der Modellierung mit Algorithmen. 541 Victoria MÖLLER Rose VOGEL Lehr-Lern-Inszenienmgen im Mathematikunterricht und deren multimodale Ausgestaltung.545
Jeremias MOSI IM I M)i L Lena WLSSLL Diagnose procedurale)! und konzeptuellen tt issens von MLXTStudienanfänger Innen. 549 Katharina MROS .2 4er-Booie - / Her-Boot' Semiotische und epistemologische Perspektiven auf Zeichnungen einer Viertklässlerin zu Texlaufgaben.555 Matthias MÜLLLR Bilingualer Mathematikunterricht im Projekt MISTI Global Teaching iah und an der German International School Boston. 557 Marianne NACK. Alexander WÖLFL Boris CilRNAT Zum Einfluss eines strukturalen Termverständnisses auf das Lösen linearer Gleichungen. 561 Silke NLUHAUS Stefanie RACH Beweisverständnis von Studierenden im Bereich Analysis.565 Karin NILBUHR, Lars HOLZÄPFLL Petra GRLTSCH Einsatz von bildlichen Darstellungen bei instruktionalen Erklärungen angehender Lehrkräfte.569 Hans Peter NUTZINGKR The sound offractions ֊ Interdisciplinary tasks between music and mathematics.573 Annegret NYDHGGĽR Kriteriengeleitetes Arbeiten ֊ ein Aufgabenformat zur Förderung der Selhstregulation im Mathematikunterricht. 577 LlifÖZHL Sebastian KUNTZF. Aus Fehlern
lernen ֊ Wie gehen Grundschiilerinnen und Grundschulen mit fehlerhaften Lösungsbeispielen um ?.581 Reinhard OLDFNBURG Schwierigkeiten von Studierenden in der Analysts /.585 Norbert OLFKSIK Aquivalenzumformung - mehr als nur Regeln. 589 Anna Barbara ORSCHULIK Entwicklung der professionellen tt’ahrnehmungskompetenz von Studierenden in universitären Praxisphasen. 593
Friederike OSTKIRCHEN Raphael WESS Selbstdifferenzierende Eigenschaften von Modellierungs-aufgaben - Sichtweisen von Studierenden im Kontext eines produktiven Umgangs mit Heterogenität. 597 Laura OSTSIEKER Entwicklung eines Konzepts zur angeleiteten Nacherfindung des Konvergenzbegriffs durch Studierende.601 Anja PANSE Frank FEUDEL „ Auf einmal kann ich auch mitdenken “ - Mitschreiben in Vorlesungen mit Lückenskript. 605 Chrysi PAPADAKİ Christine KNIPPING Abduktionen in Argumentationsprozessen. 609 Antonella PERUCCA Multimengen für die Arithmetik. 613 Seiina PFENNIGER „ Wir haben gelernt mathematisch zu kommunizieren. “ Eine Studie zur Sprachßrderung im Mathematikunterricht. 617 Stefan POHLKAMP Das Bildungspotenzial normativer Modellierung am Beispiel von Sitzverteilungsverfahren.621 Jennifer POSTUPA Mathematikschulbücher im Vergleich - Entwicklung und Erprobung eines Instruments zur quantitativen Analyse von Mathematikschulbüchern unter didaktischen Gesichtspunkten.625
Susanne PREDIGER, Katharina ZENTGRAF Arme BERKEMEIER Sprachstcmd diagnostizieren im Mathematikunterricht mit DeutschAnfängerinnen und -Anfängern - Konkretisierung eines grammatischen Stufenmodells für Füllgraphen. 629 Charlotte RECHTSTEINER Flexible Rechenkompetenzen bei Studierenden.63j Toni REIMERS Samuel Loyds Schleifstein-Rätsel aus historischer und digitaler Perspektive 637
Julia Kl Y Midiad Μ1ΛΊ R Die Beziehung von Theorie und Empii le innerlhilh mathematisch-experimenteller Methoden. . 64 I Lirike RODI.R. Insa Maria ДІМ А. К 1 dix J( )I ILK! I'önlerung ron (hundwissen und Grundkönnen. 645 Mariuke ROSKAM Multiplikative Strukturen verstehen - Einzelfitlhinalvsen von Seehstklässlern iiher argumentative Auseinandersetzungen im Kontext: Primzahlen als kleinste Hausteine der natürlichen Zahlen. 644 Silke RL'WISCH Das Schätzen von Größen W elche Antwort ist angemessen'.’.65.՝ Mareei SACRARI N1)1 Grenzkosten als lokale Anderungsraie’ Grenzen einer physikalisch geprägten Grundvorstellung im ökonomischen Kontext.657 Safrudiannur SAI RCDIANNUR Benjamin ROTT Investigating factors influencing beliefs about teaching and learning: Students ' abilities anil experiences in teaching. 661 Dilan ‘jAIIIN-GÜR Susanne I'RLDKILR Syntaktische Komplexität individueller Sprachpmduktion hei Denkprozessen zu Bestand und Änderung. 665 Constanze SCHADL Stefan UFLR l'orwissensprofile für den Erwerb des
Bruchzahlkonzepts.669 Ingolf SCI lÄFLR I rík H AN KI Das Y-Modell in der Stochastik Erfahrungen aus dem ersten Transferversuch eines Design Research Projekts.673 Mare St H AI I R Dietlinde Nelao NAMAKALU The role of gestures as visualization tools in the leaching of mathematics. 677 Marianne SC HAFI R Rita BORROMIO MIRRI StudienEA ( 'ffwahlmotivation von I.ehramtsstudierenden mit Fachrichtung Mathematik. 6X1 Mareei SC HALB Automatisierte tehleranalvtische Diagnose zu Beginn der I EMIS T-l orkurse in Darmstadt. 685
Sarah SCHEUERER, Frank REINHOLD, Sarah HOFER Kristina REISS Studieneingangsvoraussetzungen von Studierenden des Gymnasiallehramts Mathematik - Erste Ergebnisse eines Projekts zur Verbesserung der universitären Ausbildung.689 Katrin SCHIFFER Probleme beim Erlernen von Algebra. 693 Achim SCHILLER Mathematische Bildung und Demokratie: Zivilstatistik in der Mathematiklehrerausbildung. 697 Simeon SCHLICHT Michael MEYER Zwischen Objektivität und Subjektivität - Latente Sinnstrukturen als eine Voraussetzung für inklusives Lernen im Mathematikunterricht.701 Kira SCHLUND Entwicklung und Erprobung von Seminarbausteinen zur Förderung adaptiver Planungshandlungen von Studierenden der Primarstufe.705 Marcus SCHMITZ, Stanislaw SCHUKAJLOW Maxim BRNIC Hilfe oder Hindernis? Auswirkungen zusätzlicher Informationen in Bildern auf Modellierungsleistungen.709 Silvia SCI IÖNEBURG-LEHNERT Thomas KROHN Barocke Wurzelbehandlung -Auseinandersetzung mit einem historischen Algorithmus im aktuellen Mathematikunterricht. 713 David SCHÖNWÄLDER Arithmetik können in der Studieneingangsphase -
Aspekte eines summativen Rejerenzmodells zu grundlegendem Wissen und Können im Bereich der Arithmetik. 717 Christian SCHÜTTLER Deutung dezimaler Beziehungen ֊ Deutungs- und Interaktionsprozesse im inklusiven Mathematikunterricht.721 Sebastian SCHORCHT Ich sehe was. was du nicht siehst! - Assoziationen von Lehrkräften zu ,, historical snippets" in Schulbüchern. 725 Jan SCHUMACHER Rekonstruktion liiagrammatischen Schließens am Beispiel der Subtraktion negativer Zahlen. ՜29
Sk·ևւոic SCHI 'MACI 11 R сА Alexander SALI I Der Linllitss fokussierender l i aten aut das kommunikalions-\ erlinin n vm Studierenden heim gemeinsamen I ei nen mit digitalen Medien ՜՝ ՝ Пеш/ SUU MANN Regelmäßige " räumliche /‘nivanne ~.՝՜ eine Siichanah se Inge SCHWANK Λ: Marga KRLI l'LN-BRLSt.LS MIST-Kinderzimmer im liMBF-Fro/cki /iikunltssiraiegie Lehrer"innenhildung iin der l 'nivcrsih'it zu Käin. ՜4 1 Björn SCHWARZ. Ilka ( ii MMI LS Λ: Jessica НОНІ l’ro/essionelle Entwicklung nm Lehramtsstudierenden m ľraxisphasen Line (¡mil itat ive Anal\ле zur Berücksichtigung van Heterogenität in ľlanungs/irozessen. ՜45 Andrea SU IW OB cA Simeon SUU.ICU L Inklusion im Regelunterricht Mathematik umselzen Ergebnisse und ľerspektiven einer empirischen Fallstudie an einer amerikanischen Schule. ~49 I ran/iska SILBI L Lehramtsstudierende analysieren Aulgaben aus sprachlicher ľerspektive. Katharina SILI IR. Limo LI I 1)1 RS Λ Andreas OBLRS TL INI R Repräsentation. Anwcndttngshczug. Anforderung Погані achten Schülerinnen und Schüler heim Einschätzen ihrer Fähigkeiten zu linearen Funktionen'.'. Henning SILVLRT. Ann-Kalrin VAN DI N HAM Aiso IILIN/I Effekte des Schulbuchs au! die Satzung Operativer Beziehungen in Klasse I ein einjähriger Längsschnitt. ՜61 Johann SU IS Mathematisches Denken organisieren und
reorganisieren. Ui5 Katharina SKI Ili LAN Benedikt WTYOiANDT Analysis reloaded Lan Lehrknnzept tür Bachelor- und Mastersiudierende zur I herhrüekung heuler Diskontinuitäten. ~6d I te SI’ROI SSI R. Markus VOOL L. Lobias DORI LI R. Ann-Knstm HI IN Andreas LICHÚ R Schülertärderung verm melt durch Lehrertorthildung’ Eine Studie zum tunkiionenhczogenen Selhsikonzepl und Interesse.
ľrank SPRUTTEN fleh habe als erste gemacht, weil haben wir drei Kilogramm Kartoffel kostet sechs Euro “ - Mathematikunterricht mit neuzugewanderten Schülerinnen und Schülern.777 Florian STAMPFER, Karen REITZ-KONCEBOVSKI Tobias HELL Feststellung und Entwicklung des Natural Number Bias bei Lehramtsstudierenden in der fachdidaktischen Ausbildung.781 Aileen STEFFEN Meike GRÜßING Nutzungsweisen und Auswirkungen der Lernbegleitung einer Tablet-App in Bezug auf das räumliche Vorstellungsvermögen. 785 Dorothea STRAUER, Lidia FEIL Katharina ZWINGMANN EnUvurf und Einsatz von Lösungsbeispielen mit Lückentext und Selbsterklärungsaufforderungen in Mathematikveranstaltungen für Studierende der Pharmazie und der Biologie. 789 Nele STUBBEMANN Der Einfluss von Fachwissen auf den Nutzen von Monitoring im Beweisprozess. 793 Ann Sophie STUHLMANN Kooperative Beweisprozesse von Mathematiklehramtsstudierenden in der Studieneingangsphase. 797 Nina STURM Tobias ROLFES Urne versus Glücksrad - (Fehl-)Strategien beim Lösen von Aufgaben zum Wahrscheinlichkeitsvergleich. 801 Maike SUBE Martin FRANK
Vorschlag für eine Abiturprüfungsaufgabe mit authentischem und relevantem Realitätsbezug.805 Evelyn SÜSS-STEPANCIK Stefan GÖTZ Erwartungen an die fachmathematische Ausbildung. 809 Anita SUMMER, Evelyn SÜSS-STEPANCIK Andrea VARELIJA-GERBER (Fach-)Sprachliche Kompetenzen von Primarstufen-studierenden in Mathematik. 813 Marvin TITZ Bitte diskret behandeln: Sicht-kontinuierliche Aspekte der angewandten Mathematik.817
Štefan Г К .Λ է IК Л: Jan (iUNC АСА Sonic prominent personalities оf Slovak Mathematics I va 1 Rl Ilii R. Irene NLUMANN fc Aisu III .IN/I, Fachfremde Effekte: Kann ein Fhysikwettbewerb zum mathematischen Sclhslkonzcpl beitragen.'. N25 C hristoph і KI MMI R Approximation als Fundamentale Idee der Reellen Analysis. N2‘) Daniel ULLRICH Wissen und Können im Bereich Funktionaler Zusammenhänge der Sekundarstufe. Ein summatives Referenzmodell für Diagnose- und Fördermaßnahmen am ! bergang Schule-Hochschule. N55 Peter ULLRICH Integralrechnung für stückweise monotone Funktionen, oder: Dank Leibniz zu den Bildungsstandards ’. N57 Angela URIBF Sprachhildender Mathematikunterricht unter Einbeziehung der Mehrsprachigkeit. N41 Christian VAN RANDLNBORCiH Digital oder real was macht den I ntersehied beim Einsatz einer Simulation.՛. N45 Lara VANFLORLP .Es darf immer nur eine Ferle in einem Feld sein. Deswegen muss man das so langstrecken. " Deutungsprozesse im Umgang mit Montessoris .Schachbrett '.N44 Rose VOCiLL Lara BILLION Die multimodale Lehr-I.ern-Einheit .Erstellen von mathematischen Erklärvideos für Grundschulkinder
". N55 Matke V( ILLS II 1)1 A Florian SCHMIDT-BORCIIFRDING Lassen Blickbewegungen bei der Aufgabenauswahl Rückschlüsse auf Sinnkonstrukiionen zu ՛ Eine Machharkeitssludie zur Untersuchung von Sinnkonstruktionen mittels Fragebogen. Interview und Eve-Tracking. N5՜ Nicolai VON SCHROI 1)1 RS Kategorisierung der Zählfehler beim Addieren und Subtrahieren im Zahlenraum bis ІОН. !. . N61
Maria WALDLEITNER, Angelika WILDGANS, Andreas OBERSTEINER, Frank FISCHER Kristina REISS Scaffolding beim Erwerb von Diagnosekompetenzen in einer simulationsbasierten Lernumgebung. 865 Regine WALLRAF Förderung fachkommunikativer Kompetenzen angehender Mathematiklehrkräfte - am Beispiel metaphorischer Sprache rund um den Grenzwertbegriff. 869 Hans WALSER Umkehrung.873 Birke-Johanna WEBER Anke LINDMEIER Gestaltungsmerkmale mathematischer Übungsaufgaben. 877 Hans-Georg WEIGAND, Annalisa DRÖSEME1ER, Gilbert GREEFRATH, Reinhard OLDENBURG, Hans-Stefan SILLER Volker ULM Eine empirische Überprüfung von Grundvorstellungen zu Ableitungen und Integralen.881 Frederike WELSING Begriffsbildungsprozesse beim Argumentieren im Kontext anschaulich dargestellter struktureller Zahleigenschaften. 885 Band III: Seite 889 bis 1332 Birgit WERNER „Ist das noch Mathematik? “ Überlegungen zum gemeinsamen Gegenstand Mathematik in inklusiven Settings. 889 Stephanie WESKAMP Design Research am Beispiel einer kombinatorischen Lernumgebung ֊ Einsatz in heterogenen
Lerngruppen.893 Jürgen WESP Reinhard OLDENBURG Komplexe Zahlen im Sinne von Duval. 897 Annika M. WILLE Einsatz von Materialien zur Bruchrechnung für gehörlose Schülerinnen und Schüler im inklusiven Mathematikunterricht. 901
Wieland WILZEK Interaktive dynamische Visualisierungen als Unterstützungsangebot im Mathematibtudium - Chancen und Gefahren der Anschauung. 905 Kirsten WINKEL Henning HERMES Das Arbeitsgedächtnis und seine Bedeutungfür frühe arithmetische und geometrische Kompetenzen - Empirische Evidenz aus Klasse 1. 909 Janet WINZEN Karina HÖVELER Die Thematisierung kombinatorischer Anzahlbestimmungsprobleme in der Grundschule - Eine vergleichende Schulbuchanalyse. 913 Felix WLASSAK Aufgabenprofile mathematischer Übungsaufgaben im Fach Analysis 1. 917 Holger WUSCHKE Klassifizierung von Mathematikaufgaben der DDR im Kontext ihrer Zeit — am Beispiel 1962. 921 Carina ZINDEL Individuelle Kategorien von Lehrkräften zur Beurteilung schriftlicher Produkte von Lernenden. 925 3 Minisymposien 929 Minisymposium 01 931 Birte PÖHLER Ralf Nieszporek Professional development research on the level offacilitators. 931 Birgit GRIESE Incidents ofprofessional growth in members ofprofessional learning communities — a case study. 933 Ralf NIESZPOREK Facilitators attitude towards learning targets of a professional
development course for upper secondary statistics. 937 Joyce PETERS-DASDEMIR Bärbel BARZEL The profile offacilitators. 941 Birte PÖHLER Susanne PREDIGER Facilitators ’practices and situative goals in conducting PD courses on language-responsive mathematics teaching.945
Minisymposium 02 949 Uta HÄSEL-WEIDE Petra SCHERER Mathematikunterricht und Inklusion. 949 Christian BÜSCHER Verstehensgrundlagen identifizieren und Lernziele setzen - Jobs für Lehrkräfte im inklusiven Mathematikunterricht. 951 Timo DEXEL Multiprofessionelle Kooperation - eine wichtige Gelingensbedingungfiir inklusiven Mathematikunterricht.955 Leonie RATTE Reflexive Adaptionsprozesse von Multiplikatorlnnen beim Design einer Fortbildungsmaßnahme zum inklusiven Mathematikunterricht. 959 Vivian VITT „Hier ist der Zehner voll“ — Hilfen von Schülerinnen und Schülern im inklusiven Mathematikunterricht. 963 Minisymposium 03 967 Bärbel BARZEL Hans-Georg WEIGAND Digitalisierung und mathematisches Lernen und Lehren.967 Roland GUNESCH Wann und wieso der Einsatz von Computersimulationen im Unterricht und in Lehrveranstaltungen sinnvoll sein kann — eine übergreifende Untersuchung.969 Marcel KLINGER Zur Digitalisierung in außerschulischen Lernkontexten: Welche Rolle spielen CAS-basierte Smartphone-Apps wie Photomath und Co?.973 Andreas LEINIGEN Kinder erklären für Kinder mathematische Sachverhalte mit
Lehrfilmen.977 Anje OSTERMANN, Hendrik HÄRTIG, Lorenz KAMPSCHULTE, Anke LINDMEIER, Mathias ROPOHL Julia SCHWANEWEDEL Wie werden Medien im Mathematikunterricht genutzt? Ergebnisse einer Befragung von Lehrkräften.981
Franziska PETERS Einsatz von auditiven Medien zur fachspezifischen Sprachbildung im Mathematikunterricht der Primarstufe.985 Roland RINK Daniel WALTER Denk- und Sachaufgaben 2.0 ֊ Zum Einfluss multipler Repräsentationen auf die Generierung eines Situationsmodells beim Sachrechnen. 989 Minisymposium 04 993 Susanne PREDIGER Stefan UFER Sprache beim Mathematiklernen. 993 David BEDNORZ Michael KLEINE Konfiguration von Textmerkmalen als Ansatz zur Bestimmung der textuellen Schwierigkeit von Mathematikaufgaben. 995 Sabrina BERSCH Sprache beim Argumentieren im (Analysis-) Unterricht - Schwierigkeiten und Förderansätze. 999 Laura GABLER Stefan UFER Sprachliche Flexibilität von Grundvorstellungen zu Addition und Subtraktion ֊ Eine Vorstudie zu einem Förderkonzept für die zweite Jahrgangsstufe. 1003 Philipp NEUGEBAUER Susanne PREDIGER Sind sprach- undfachintegrierte Unterrichtseinheiten disseminierbar? Feldstudie zum sprachsensiblen Aufbau von Prozentverständnis.1007 Minisymposium 05 1011 Gabriele KAISER Anke LINDMEIER L eh rerprofessiomforsch
ung.1011 Kirsten BENECKE, Armin JENTSCH Sabrina FREIER In welchen Interaktionsmustern manifestiert sich mathematikdidaktisches Wissen?. 1013 Marita FRIESEN Sebastian KUNTZE Wie entwickelt sich die Analysekompetenz angehender Mathematiklehrkräfte in der zweiten Ausbildungsphase? Eine Längsschnittstudie aus dem Projekt EKoL. 1017
Maike HAGENA, Michael BESSER, Timo EHMKE Dominik LEISS Schulbezogenes mathematisches Vorwissen von Bewerberinnen auf ein Mathematik-Lehramtsstudium.1021 Jessica HOTH, Colin JESCHKE, Anika DREHER, Anke LINDMEIER Aiso HEINZE Entwicklung des fachbezogenen Professionswissens von Mathematiklehramtsstudierenden während des Studiums.1025 Colin JESCHKE, Anke LINDMEIER, Christiane KUHN, Hannes SAAS, Olga ZLATKIN-TROITSCHANSKAIA Aiso HEINZE Wie fachspezifisch ist die Fähigkeit, im Unterricht zu handeln? Einflussfaktoren bei Lehrkräften der Fächer Mathematik und Wirtschaftswissenschaften.1029 Natalie ROSS, Hannes BECKER Gabriele KAISER Rationale Aufgabenanalyse zur Untersuchung von fachbezogenen Aspekten der Unterrichtsqualität bei TEDS-Validierung. 1033 Minisymposium 06 1037 Rolf BIEHLER Walther PARÄVICINI Hochschuldidaktik Mathematik.1037 Stefan BÜCHELE Wie nachhaltig sind Mathematikvorkurse in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen? Eine Analyse zur Anwesenheit der Studierenden und zu den mittelfi’istigen Effekten. 1039 Sebastian GEISLER Katrin ROLKA ,, Das war nicht die Mathematik für die ich mich entschieden habe! “ — Beliefs zur Natur der Mathematik in der
Studieneingangsphase. 1043 Julia GRADWOHL Andreas EICHLER Determinanten des Studienerfolgs in der mathematischen Ausbildung der Ingenieurwissenschaften.1047 Christiane KUKLINKSI, Elena LEIS, Michael LIEBENDÖRFER Reinhard HOCHMUTH Erklärung von Mathematikleistung im Ingenieursstudium.1051 Elisa LANKEIT Rolf BIEHLER Vorstellung einer Elaborationsaufgabe zu den verschiedenen Differenzierbarkeitsbegriffen im Mehrdimensionalen. 1055
Sylvia REINERS, Alexander SALLE Hedwig GASTEIGER Der Einfluss verschiedener Aspekte mathematischer Kenntnisse und Kompetenzen auf den Prüfungserfolg im ersten Semester. 1059 Minisympoium 07 1063 Andreas BÜCHTER Regina BRUDER Beurteilen und Bewerten beim Lehren und Lernen von Mathematik. 1063 Christina DRÜKE-NOE Klassenarbeiten diagnostizieren. 1065 Felix JOHLKE, Ulrike RODER Regina BRUDER Projekt ELMA - Eine Untersuchung von Einflussfaktoren auf Leistungserfolge im Realschulabschluss Mathematik mit Hilfe der Analyse von Klassenarbeiten der Abschlussklassen. 1069 Hans-Stefan SILLER, Regina BRUDER, Torsten LINNEMANN, Eva SATTLBERGER, Jan STEINFELD Tina HASCHER Kompetenzstufenzuordnungen - mögliches Entscheidungs-kriterium zur Mathematikaufgaben-Auswahl bei einer standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung.1073 Beat WAELTI Individuell denken, individuelle Produkte, individuell beurteilen.1077 Minisymposium 08 1081 Katja LENGNINK Jürgen ROTH Diagnostik als Aufgabe der Lehrerbildung - Forschungsansätze. 1081 Ann-Kathrin BERETZ Erfassung der Zugänge zur Diagnostik von Lehramtsstudierenden der Fächer Mathematik und
Physik. 1083 Patrizia ENENKIEL Jürgen ROTH Der Einfluss von Feedback auf die Entwicklung diagnostischer Fähigkeiten von Mathematiklehramtsstudierenden.1087 Natalie HOCK Rita BORROMEO FERRI Förderung der Fehler-Ursachen-Diagnosekompetenz bei angehenden Sekundarstufenlehrkräften. 1091
Andreas RIEU, Katharina LOIBL, Timo LEUDERS Stephanie HERPPICH Wahrnehmung und Verarbeitung von Aufgabenmerkmalen beim diagnostischen Urteilen - Einflüsse von fachdidaktischem Wissen und Beurteilungszeit. 1095 Moritz WALZ Jürgen ROTH Interventionen in Schülergruppenarbeitsprozesse und Reflexion von Studierenden - Einfluss diagnostischer Fähigkeiten. 1099 Minisymposium 09 1103 Katrin VORHÖLTER Hans-Stefan SILLER Empirische Studien zum mathematischen Modellieren in Schule und Hochschule. ПОЗ Alina ALWAST Katrin VORHÖLTER Verwendung gestellter Videovignetten zur Förderung der professionellen Unterrichtswahrnehmung bei Studierenden.Ü05 Judith BLOMBERG, Johanna RELLENSMANN, Stanislaw SCHUKAJLOW Claudia LEOPOLD Ich weiß, wie eine gute Skizze aussieht — Erste Ergebnisse einer Interventionsstudie zur Förderung des Strategiewissens beim mathematischen Modellieren. 409 Heiner KLOCK Hans-Stefan SILLER Adaptive Interventionskompetenz in mathematischen Model-lierungsprozessen Theoretische und empirische Fundierung. ШЗ Alexandra KRÜGER Sichtweisen von Schülerinnen und Schülern auf den Einsatz metakognitiver Strategien beim mathematischen
Modellieren. Ü17 Denise VAN DER VELDEN Katja EILERTS Empirische Studie zu den Modellierungsprozessen in den Jahrgängen 2, 4 und6. 1121 Raphael WESS Gilbert GREEFRATH Aspekte forderdiagnostischer Kompetenz im Bereich des Lehrens mathematischen Modellierens bei angehenden Lehrkräften. H25 Minisymposium 10 1129 Daniel SOMMERHOFF Esther BRUNNER Mathematisches Argumentieren und Beweisen: Bewertung von Produkten — Theoretische Hintergründe und praktische Umsetzung. 1129
Esther BRUNNER Wie lassen sich schriftliche Begründungen von Schülerinnen und Schülern des 5. und 6. Schuljahrs beschreiben?. 1131 Florian FÜLLGRABE Andreas EICHLER Analyse von Beweisprodukten. 1135 Simone JABLONSKĮ Matthias LUDWIG Kodierung und Analyse von mündlichen Argumentationsprodukten mithilfe des Toulmin-Schemas. 1139 Solveig JENSEN Hedwig GASTEIGER Bewertung von Begründungen zu schriftlichen Subtraktionsverfahren. 1143 Leander KEMPEN Beweiskonstruktionen zu verschiedenen Beweisformen vergleichend bewerten? Das geht!. 1147 Daniel SOMMERHOFF, Stefan UFER Esther BRUNNER Aspekte der Kodierung mathematischer Beweise. 1151 Minisymposium 11 1155 Ysette WEISS Rainer KAENDERS Serendipität in der Elementarmathematik.1155 Stephan BERENDONK Die Euler-Gerade als Serendipitätsfund. 1157 Carl Peter FITTING Serendipitätserfahrungen im Mathematikunterricht. 1161 Rainer KAENDERS Ysette WEISS Serendipität und entdeckendes
Lernen. 1165 Hartmut MÜLLER-SOMMER Geometrische Experimente mit überraschenden Ergebnissen. 1169 Marc SAUERWEIN Serendipität in einer Internationalen Vorbereitungsklasse. 1173 Emese VARGYAS Erkundungen um den Satz des Ptolemäus 1177
Minisymposium 12 1181 Katharina BÖCHERER-LINDER Karin BINDER Stochastik unterrichten. 1181 Karin BINDER Leah BRAUN Erhöhung der ärztlichen Diagnoseschnelligkeit durch natürliche Häufigkeiten. 1183 Katharina BÖCHERER-LINDER Andreas EICHLER Graphische Eigenschaften von Visualisierungen Bayesianischer Situationen. 1187 Danie! FRISCHEMEIER Stochastik unterrichten in der Primarstufe unter der Verwendung der Software TinkerPlots.1191 Susanne PODWORNY Randomisierungstests als Einstieg in die Inferenzstatistikfür Grundschullehramtsstudierende.1195 Tobias ROLFES, Boris GIRNAT, Christian FAHSE, Anne M. HUPFER Alexander ROBITZSCH Quantitative Ergebnisse zur Kompetenzstruktur des Wahrscheinlichkeitsbegriffs. 1199 Simon WEIXLER, Daniel SOMMERHOFF Stefan UFER Eine Intuition für das empirische Gesetz der großen Zahlen? Systematische Analyse des Einflusses multipler Aufgaben- Personenmerkmale beim „ hospital problem “. 1203 Minisymposium 13 1207 Matthias LUDWIG, Mathias BÄRTL, Jörg ZENDER Nils BUCHHOLTZ Renaissance der mathematischen Wanderpfade.1207 Mathias BÄRTL Lerntrails und Augmented Reality:
Technische, organisatorische und konzeptionelle Gestaltungsspielräume.1209 Albrecht BEUTELSPACHER Mathematische Stadtführungen. 1213 Nils BUCHHOLTZ Judith DREXLER Mathtrails als Format mobilen Lernens - Chancen und Herausforderungen bei der Digitalisierung mathematischer Wanderpfade. 1217
Iwan GURJANOW Matthias LUDWIG Messen Einheiten — Lernhürden in Außer-Haus-Situationen 1221 Edmund STEINER André MARTY Mathematische Lehrpfade mit Augmented Reality erweitern. Oder: Wie Tablets den mathematischen Blickfördern können. 1225 Joerg ZENDER Matthias LUDWIG Auswirkungen von Mathtrail-Aufgaben aufschriftliche Testergebnisse von Neuntklässlern zum Themenfeld Zylinder.1229 Minisymposium 14 1233 Anselm STROHMAIER, Andreas OBERSTEINER Maike SCHINDLER Eyetracking: Eine Methode zur Erfassung kognitiver Prozesse in der Mathematikdidaktik.1233 Georg BRUCKMAIER, Karin BINDER Stefan KRAUSS Strategien beim Lösen statistischer Aufgaben - Eine Eyefracking-Studie zur visuellen Durchmusterung von Baumdiagrammen und Vierfeldertafeln.1235 Renate DELUCCHIDANHIER, Philipp NEUGEBAUER, Jennifer DRÖSE, Susanne PREDIGER Barbara MERTINS Eye-Tracking-Studie zum Erfassen von Referenzstrukturen in Textaufgaben der Klasse 5.1239 Andreas OBERSTEINER Martha WAGNER ALIBALI Blickbewegungen beim Vergleichen von Bruchstreifen.1243 Maike SCHINDLER Anzahlerfassung am digitalen Rechenrahmen und Ehmderterfeld bei Kindern mit und ohne Rechenschwäche: Vergleich von Eye-Tracking und Lautem
Denken.1247 Anselm STROHMAIER, Kelsey J. MACKAY, Andreas OBERSTEINER Kristina REISS Eyetracking in der Mathematikdidaktik: Ein Überblick über die internationale Forschung. 1251 Minisymposium 15 1255 Frank REINHOLD Guido PINKERNELL Innovative und neuartige Forschungsansätze für die Mathematikdidaktik durch den Einsatz digitaler Medien. 1255
Lara BILLION Rose VOGEL Rekonstruktion mathematischer Konzepte als Ausgangspunkt für die Identifikation von Potentialen unterschiedlich mediai gestalteter Materialien.1257 Stefan HOCH, Frank REINHOLD, Bernhard WERNER, Jürgen RICHTER GEBERT Kristina REISS Erhebung intuitiver Größenordmmgsvorstelhmgen von Bruchzahlen mit Touchscreen-Geräten. \26\ Guido PINKERNELL Die Heidelberger Mathe Brücke: Zur Automatisierung von Feedback auf Aufgabenebene. 1265 Maximilian POHL Florian SCHACHT Schülernutzungen von digitalen Schulbüchern - Wie gehen Schüler*innen mit unterschiedlichen Schulbuchelementen um?.1269 Sebastian REZAT Feedback in digitalen Medien wirksam gestalten.127j Alexander WILLMS Stefan UFER Das digitale Arbeitsmittel,,Prozentband“ - Gruppenunterschiede und differenzierte Analyse von Lernerfolgsmaßen in einer Interventionsstudie in Klasse 6. 1277 Minisymposium 16 1281 Edyta NOWIŃSKA, Benjamin ROTT Elmar COHORS-FRESENBORG Qualität von Mathematikunterricht - Vergleich mehrerer Perspektiven. 1281 Elmar COHORS-FRESENBORG Edyta NOWIŃSKA Metakognitiv-diskursive Qualität einer Unterrichtsstunde zum
Problemlosen. 1283 Kirstin ERATH, Susanne PREDIGER Henrike WEINERT Erfassung von Interaktionsqualität zur Erklärung der Wirksamkeit von fach- und sprachintegrierten Förderungen.1287 Armin JENTSCH Lena SCHLESINGER Die fachspezifische Qualität einer Mathematikunterrichtsstunde valide beurteilen?.1291 Edyta NOWIŃSKA Esther BRUNNER Vergleich mehrerer Perspektiven zur Beurteilung von Qualität einer Unterrichtsstunde zum Problemlosen. 1295
Benjamin ROTT Frank HEINRICH Mögliche Qualitätskriterien für einen problemorientierten Mathematikunterricht. 1299 4 Arbeitskreisberichte 1303 Christine BESCHERER, Marc ZIMMERMANN Walther PARAVICINI Bericht der Sitzung des Arbeitskreises Hochschulmathematikdidaktik am 7.3.2019. 1305 Rita BORROMEO FERRI, Gilbert GREEFRATH, Stephan Michael GÜNSTER Hans-Stefan SILLER ISTRON-Gruppe: Realitätsbezüge im Mathematikunterricht. 1307 Astrid BRINKMANN Michael BÜRKER Bericht des Arbeitskreises ,, Vernetzungen im Mathematikunterricht “. 1311 Gert KADUNZ, Barbara OTT Christof SCHREIBER Arbeitskreis Zeichen und Sprache in der Mathematikdidaktik.1315 Guido PINKERNELL Florian SCHACHT Bericht des Arbeitskreises Mathematikunterricht und digitale Werkzeuge.1319 Roland RINK Daniel WALTER Arbeitsgruppe PriMaMedien ֊֊ Lernen, lehren undforschen mit digitalen Medien im Mathematikunterricht der Primarstufe.1321 Benjamin ROTT Ana KUZLE Bericht des Arbeitskreises Problemlosen.1325 Susanne SCHNELL Karin BINDER Bericht des Arbeitskreises Stochastik.1327 Ysette WEISS Der Arbeitskreis
Mathematikgeschichte und Unterricht.1329 Holger WUSCHKE, Katja LENGNINK Jürgen ROTH Lernumgebungen in Lehr-Lern-Laboren Mathematik 1331
5 Kurzvorträge (nur in der digitalen Version verfügbar) 1333 Maria AFROOZ Rita BORROMEO FERRI Verschachteltes Lernen mittels E-Learning im Geometrieunterricht. 1335 ] Ruth BEBERNIK Entwicklung und Erprobung einer Lernumgebung für gemeinsames Lernen im Geometrieunterricht in der Sek. 1. 1336 Sarah BERNDT Annika FELIX Wer nimmt an MINT-Vorkursen teil? -Eine empirische Analyse der Selbstselektion von Neustudierenden.1337 Steven BEYER, Katja EILERTS, Sebastian VOGEL Tobias HUHMANN Darstellungsflüchtigkeit durch digitale Unterstützung entgegenwirken - Eine qualitative Studie zum Einsatz einer Pentomino-App in der Primarstufe. 1338 Jacqueline BONOW Digital und inklusiv: Rechendreiecke im Mathematikunterricht der Primarstufe. 1339 Chu CAM THO Herausforderungen für Mathematiklehrerinnen und -lehrer bei der Integration von Mathematik und Physik in den Unterricht der Sekundarstufen in Vietnam. 1340 Nguyen Phuong CHI Ein Vergleich mathematik- und physikdidaktischer Handbücher für die Lehrerbildung in Vietnam. 1341 Tomma CLÜVER Zw Rolle von Grundvorstellungen für die Hochschulanalysis. 1342 Nadine DA COSTA SILVA Das Prinzip der Ergänzungsgleichheit im Förderschwerpunkt Lernen. 1343 Ana DONEVSKA-TODOROVA Katja EILERTS
Entwicklung eines multidimensionalen Instruments zur Analyse von Tablet Apps im Geometrieunterricht der Grundschule. 1344 Ralf 1 Ri NS Topologie: Eine Lernumgebung zw Knotentheorie. 1345 Anja H 1/1 R Carla CEDERBAUM Gamta ein Lernspiel für den Mathematikunterricht. 1346
Frank FÖCKLER, Timo LEUDERS Lars HOLZÄPFEL Flexible Videobaiisteine für eine Theorie-Praxis-Integration in einer fachdidaktischen Lehrerfortbildung zum differenzierenden Mathematikunterricht. 1֊,47 Lena FRENKEN Mathematisches Modellieren in einer digitalen Lernumgebung. 1348 Inga GEBEL Problemlosen differenziert: Eine Pilotstudie zur Analyse eines Unterrichtskonzeptes und eines Aufgabenformates. 1349 Volker GENZ Eva GLASMACHERS Integration des Studiport in die Ingenieurmathematik.1350 Eva GLASMACHERS Michael KALLWEIT Einsatz tutorieller Selbstlernaufgaben mit STACK. 1351 Nina GUSMAN Andreas EICHLER Tafel versus Beamer: Handschriftliche Bearbeitung mathematischer Lehrinhalte. 1352 Shajahan HA JA-BECKER Analysis of a primary pre-service teacher's instrumental orchestration through Artifact-Centric-Activity-Theory. 1353 Johanna HEITZER Inversion als fundamentale Idee der Mathematik und ihrer Didaktik. 1354 Lisa HILKEN Carla CEDERBAUM Veränderung des Bildes von Mathematik im Seminar "Elementare Differentialgeometrie zum
Anfassen". 1355 Tobias HUHMANN, Katja EILERTS, Karina HÖVELER Sebastian VOGEL Zur Entwicklung einer informellen Standortbestimmung zum digital unterstützten Lehren und Lernen im Mathematik-unterricht der Primarstufe.1356 Melanie HUNGER Wieso? Weshalb? Warum? Beweisbedürfnis vonSchülerinnen und Schülern. 1357 Mara JAKOB Mathematische Definitionen im ersten Studiensemester: Vorstellung einer Studie zum Umgang mit Definitionen. 1358
Patrick KAMM Untersuchung von Interventionen von Lehramtsstudierenden im Rahmen der Lehr-Lern-Labor-Praxis. 1359 Valentin KATTER GrundvorStellungen von Lehramtsstudenten zum Sinus - Dreieck, Kreis und Graph. 1360 Julian KÖRTLING Andreas EICHLER Entwicklung der mathematischen Sprache im ersten Studienjahr.1361 Marie-Theres LANDSMANN Strategieerkundungen beim Lösen eines mathematischen Problems durch Grundschulkinder. 1362 Tim LUTZ, Guido PINKERNELL Markus VOGEL Ergebnisse einer Expertenbefragung zu einem vereinfachten Modell der elementaren Algebra. 1363 Renate MOTZER Hypothesentest im Kopf. 1364 Yoshiki NISAWA Basic Research on the Formation ofStudents ’ Concept of Functions. 1365 Dirk PALUCH Mike ALTIERI Transfer von Flexibilität in der Hochschulmathematik.1366 Roland PILOUS, Christian RÜEDE Timo LEUDERS Integration des fachlichen undfachdidaktischen Wissens aus der Sicht von Novizen und
Experten. 1367 Melanie PLATZ Der aktuelle Stand des Projekts Prim-E-Proof - Lernumgebungen mit digitalen Medien zur Unterstützung von Argumentationsfähigkeiten in der Primarstufe.1368 Sylvia PRINZ Ein Blick in die Geschichte der Mathematik - Gelegenheit für einen Rückblick im Lehramtsstudium. 1369 Sandro REINHARDT Wolfgang SCHNEIDER Zur Gestaltung der Anfängervorlesung „ Lineare Algebra “. 1370
Jan Rom ii / Ու՛ I.Clinice . Messeli hel iler hillu ІскІШІр НіпкПопаІСП і lenken՝ hin l nterricht sprojekt zur Аnaivse ven lieu epunpspmzessen anhand selhsierhohener Ihnen. 1 i I \ cl n se I HRMÍ .R Mike ALTU RI Неї hátion von ľehlermustern durch Induzierunp kopnitiver Konflikte mncrluilh interaktiver Ildens. Ս՜՜շ Alexander SC IU U I .Palūr habe ich keine Zeh'" l· urschendes heruen im Spannunpstehl zwischen theoretischem Anspruch und Zwiinpen der [ nternchtspra.xis. 13’3 Anna-Christin SOI ILlNCi l’rohlemlösestratepien hei ha noidén mit Förderschwerpunkt Geistige Fntwicklunp. 1374 Nina S I I IN I örstellunpen von Studierenden zum Grenzwert in der Analysis 1. 1375 Arm-Kristin 11 \VI S l’anizipaiionsmöplh hkeilen von Schüler*innen mit und ohne Miprationshinterprund individuelle hernermöplichunps-hedinpunpen im G rumiseli uimat hematikunt erricht. 1376 Annika UMILRSKI Aul dem Пер zum stratepischen ll'erkzeup: Die Sprache als eine Ressource heim 1 erallpemeinern distributiver Zusummenhänpe. 1377 Sebastian VOCiLL. Katja LILLRTS, Tobias IIUIΙΜΛΝΝ Steven HI
YI R . Geometrie treiben in der Grundschule auch mit dipitalen Medien " Beschreihunp einer /· orthildunpskonzeption und zupehöriper Repleitforschunp. 13 7S Morit/ /I SS IN Parstellunpen und Darstellunpswechsel in der Linearen Alpehra der Studicnempanpspha.se. I 379 Alexander/ІММІ -1R M A N N Didaktische und topische Aspekte der mathematischen Beweismethodik. 1380 Manon / (. .I II R ^/athematische Kompetenzen und Raumvnrsiellnnp. 1381
6 Poster (nur in der digitalen Version verfügbar) 1383 Sarah-Sofie ARMBRUST Aujbmt des Vektorbegriffs mithilfe von Sprach- und Darstellungsvernetzung. 1385 Moritz BAUMANN-WEHNER Matthias LUDWIG Das Digitale Klassenzimmer von MathCityMap. 1386 Teresa BECK Ich und Mathematik.1387 Roland BENDER Der pH-Wert-Verlauf aus der Sichtweise der Chemie und der Mathematik - Ein fächerverbindender Unterrichtsvorschlag. 1388 Antje BOOMGAARDEN Untersuchung der Lernprozesse bei der computergestützten Umsetzung einer Lernumgebung zur Erarbeitung der Bruchrechnung. 1389 Maxim BRNIC KomNetMath ֊ Ein Projekt zur Erforschung der Nutzung eines digitalen Schulbuchs mit integrierten digitalen Werkzeugen. 1390 Lea DASENBROCK Frühe Zeugnisse der Algebra an der Universität Wittenberg.1391 Jon FLORIN Unterrichtsintegrierte Förderung des Operationsverständnisses. 1392 Katharina FLÖßER, Michiel DOORMAN, Jesper BOESEN, Martin BİLEK, Antonio QUESADA, Valentina DAGIENE, Despina POTAR!, Josette FARRUGIA, Maria I.M. FEBRI, Nicolas MOUSOULIDES, Sona CERETKOVA Katja MA Aß Intercultural learning in science and mathematics initial teacher education. 1393 Lucas GEITEL Die Entwicklung von Motivation,
Interesse und Attributionsmustern im Schülerforschungszentrum Jena Mathematik mit digitalen Werkzeugen. 1394 LisaGÖBEL Dynamisch vs. statisch! Verschiedene Visualisierungen bei der Konzeptualisierung von Parametern quadratischer Funktionen.1395
Tanju HAMANN Barbara SCHMID 1- І Hil Mf Fachliche Inhalte im Studium verbinden: Kemkan:epte und Rahmenthemen als I ernetzungsstrukturen. 1396 Christina IIAMED1NGĽR Daniel SOMMI RIIOH FehlvorsteUungen zum empirischen Gesetz c1er großen Zahlen: mögliche Interventionen im Unterricht. 1397 Max HOFFMANN Christoph VOGHLSANG Satzung von Lernvideos im Selbststudium. 1398 Christos ITSIOS Bärbel BARZFL Umstellungsorientierung im Bereich der Potenzen ֊ Entwicklung eines Diagnoseinstruments. 1399 Belgüzar KARA Soziale Herkunft als Heterogenitätsmerkmal - Ungleichheitssensible Differenzierung im Mathematikunterrieht. 1400 Maurus KÜTTEL, Christian RÜEDE Fritz STAUB Aufgabenmerkmale und algebraische Flexibilität. 1401 André MARTY Edmund STEINER Projekt Xpanda. Mathematik lernen und lehren mit Augmented Reality (AR). 1402 Sebastian OLSCHAK Prozesse des Erklärens mathematischer Inhalte zum Ableitungsbegriff'ein Vergleich angehender und erfahrener Mathematiklehrkräfte. 1403 Georg PFEIFFER Einstellungen von Förderschullehrkräften zum Lernen und Lehren mit Arbeitsmitteln im arithmetischen
Anfangsunterricht. 1404 Carina RAUF . Mathematische Tätigkeiten " beim Lösen graphentheoretischer Aufgaben in der Grundschule. 1405 Frank REINHOLD, Anselm STROHMAIER, Zoraida FINGER-COLLAZOS. Kristina REISS Jorge RIOS RIVERA Einstellungen zum Einsatz digitaler Medien im Mathematikunterricht: Erste Ergebnisse einer Studie mit kolumbianischen Lehrkräften. 1406
Johannes ROSENKRANZ, Andreas OBERSTEINER, Johannes BLOCHLE Thomas DRESLER Förderung des Aufbaus von Größenvorstellungen für Bruchzahlen zu Beginn der Sekundarstufe - behaviorale Effekte und neuronale Korrelate. 140՜ Jennifer ROTHE Unterrichten im Flipped Classroom - Gestaltung einer Lernumgebungfür den Mathematikunterricht. 1408 Hana RUCHNIEWICZ Forschungsbasierte Entwicklung eines digitalen Tools zum Selbst-Assessment funktionalen Denkens.1409 Gunther SCHAAF, Achim EICHHORN Andreas HELFRICHSCHKARBANENKO Digitaler Rückenwindfür Mathematiberanstaltungen Automatisches Generieren, Durchföhren und Auswerten von Mathematiktests in Moodle.1410 Natascha SCHEIBKE Computerbasierte Aufgaben Lineare Algebra 1 Alles digital - Und alles wird gut?. 1411 Judith SCHILLING Ingrid LENHARDT Digitale Werkzeuge im Mathematikunterricht. 1412 Barbara SCHMIDT-THIEME, Martina WERNICKE, Jasmin KIZILIRMAK Kristian FOLTA-SCHOOFS Entwicklung eines inklusiven Trainings zur Raumwahrnehmung und Raum kognition.
1413 Katrin SCHRÖDER, Jana THIELE Lena RADÜNZ Mathematische Lektüren. 1414 Sandra STRUNK Julia WICHERS ELIF - Eine Konzeption zur Implementierung von Problem-Based Learning im Mathematikimterricht der 3. 4. Klasse.141֊' Moritz SÜMMERMANN Drawing Topolog}·. 1416 Kinga SZŰCS fnklusb ei Mathematikunterricht im Förderschwerpunkt Lernen in der Sekundarstufe I - ein exemplarisches Ergebnis aus dem QL-Projekt. 14 Г
( Hiver WЛ(і 1 NI R ll'o sichen aktive Mulliplikatonnnen ши! Multiplikatoren hinsichtlich Jes [.¡tisanes digitaler Werkzeuge im Mat/tematiktmterrie/it '. 14 1N Dana I՜arina WT.I1 II՛.R Merkmale von Schätzaufpaben zu [.¿¡tipen. ľHicheninhallen. ľas sunps\ crmüpcn und Rauminhalten. 1414 Bernhard WMRNliR Jana-Kristin VON \\ ЛС І П І R Die Lernplaltform Toolbox Î.ehrerbildunp berufsfeldhezopene ľernetzunp von liu h. Eachdidaktik und İliztehunpswi՝տՀ ¡o¡ ¡i,itt. 1420 (lerda W BRT 11 Mathilde laertinp Deutschlands erste Mathematikdidaktikerin. 1421 Апцеїіка WILDGANS. Andreas OBI RS 11 IM R. Trank TISU IHR Kristina RI ÌSS Diapnosekompetenz - Die Relevanz eines strategischen Ibrpe/iens bei der Diapnose. 1422 Stefanie WINKLTR Repabunpspestiitzte Entfalt imp und individualisierende Eörderunp mathematischer Kompetenzen im Grundsehulunterrieht. 1423 Kirsten W’OIIAK Martin TRANK Computertomopraphie als authentisches Modellierunpsthema. 1424 Moritz ZTHNDTR Mathematische Bepabunp in den Jahrpanpsstufen 9 und 10: Ein Beitrap zur pädapopischen
Diaptmstik. 1425 |
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