Volksstaat und Ständeordnung: Die Wirtschaftspolitik der steirischen Heimwehren 1927-1933

Die Weltwirtschaftskrise der 1920er- und 1930-Jahre erschütterte das Vertrauen in Demokratie und Marktwirtschaft. Depression und Arbeitslosigkeit trieben die Menschen an die Ränder des politischen Spektrums. In Österreich war es insbesondere die Heimwehrbewegung, die gegen Finanzmärkte, Bankenrettun...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Fraydenegg-Monzello, Andrea (VerfasserIn)
Format: Elektronisch E-Book
Sprache:German
Veröffentlicht: Köln/Wien Böhlau Verlag [2015]
Schlagworte:
Online-Zugang:DE-898
DE-473
DE-1052
DE-860
DE-M483
DE-1949
Zusammenfassung:Die Weltwirtschaftskrise der 1920er- und 1930-Jahre erschütterte das Vertrauen in Demokratie und Marktwirtschaft. Depression und Arbeitslosigkeit trieben die Menschen an die Ränder des politischen Spektrums. In Österreich war es insbesondere die Heimwehrbewegung, die gegen Finanzmärkte, Bankenrettung und internationale Organisationen auftrat. In der vorliegenden Arbeit wird - am Beispiel der Steiermark - ihre wirtschaftspolitische Argumentation und Agitation erstmals einer Untersuchung unterzogen. Der ideengeschichtliche Zusammenhang wird ebenso beleuchtet wie das Verhältnis zu anderen autoritären Staats- und Wirtschaftsvorstellungen. Die Heimwehrbewegung propagierte eine autoritäre Befehlswirtschaft und den ständischen Staatsaufbau, indem sie dem "chaotischen" Kapitalismus eine "organische" Wirtschaftsweise entgegensetzte
Beschreibung:De Gruyter ; De Gruyter
Beschreibung:1 online resource(260p.) illustrations

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