Die Sagbarkeit der Heldin: Jeanne d'Arc in Quellen des 15. und Filmen des 20. Jahrhunderts

Wie ein Mann zog sie in den Krieg und führte die Franzosen zum Sieg - so erzählen sowohl Chroniken, Briefe, Prozessakten des 15. Jahrhunderts als auch Filme aus allen Abschnitten der Kinogeschichte von Jeanne d'Arc. Obwohl die Gender-­Konventionen spätmittelalterlicher Texte ebenso wie des Main...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Kansteiner, Morten 1973- (VerfasserIn)
Format: Elektronisch E-Book
Sprache:German
Veröffentlicht: Köln/Wien Böhlau Verlag [2011]
Schriftenreihe:Beiträge zur Geschichtskultur
Beiträge zur Geschichtskultur 36
Schlagworte:
Online-Zugang:DE-1052
DE-898
DE-860
DE-M483
DE-1949
DE-473
Zusammenfassung:Wie ein Mann zog sie in den Krieg und führte die Franzosen zum Sieg - so erzählen sowohl Chroniken, Briefe, Prozessakten des 15. Jahrhunderts als auch Filme aus allen Abschnitten der Kinogeschichte von Jeanne d'Arc. Obwohl die Gender-­Konventionen spätmittelalterlicher Texte ebenso wie des Mainstream-Films bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts eine kämpferische Heldin nicht vorsehen. Wie kann es sein, dass dennoch immer wieder von Jeanne die Rede ist? Ausgestattet mit Instrumenten aus dem Werkzeugkasten des Michel Foucault erkundet Morten Kansteiner die diskursiven Konstellationen, die einer Heldin Rückhalt geben: die Verehrung von Heiligen, Nationalhelden und Stars - Kontexte, die einer aktiven Frauenfigur wachsende Möglichkeiten bieten, aber auch spezifische Beschränkungen auferlegen
Beschreibung:De Gruyter
Beschreibung:1 online resource(406 p.) illustrations

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