Basics systematischer Theologie: eine Anleitung zum Nachdenken über den Glauben
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1. Verfasser: | |
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Regensburg
Verlag Friedrich Pustet
[2020]
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Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis Klappentext |
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Inhaltsverzeichnis Vorwort. 17 1 Theologisch denken?. 21 1.1 “Theology is simply that part of religion that requires brains” . 21 1.2 Zwei klassische Referenzsysteme: Vernunft und Glaube. 23 1.2.1 Vernunftgemäß: Die Rationalitätsorientierung der Theologie.23 1.2.2 Evangeliumsgemäß: Die Glaubensbasis der Theologie.25 1.3 Systematische Theologie in externen und internen Wissenschafts bezügen. 26 1.3.1 Systematische Theologie, Religionsphilosophie und Religionswissenschaft. 26 1.3.2 Father Brown und die Aufgaben systematischer Theologie. 29 1.4 Ein Reiseplan. Oder: Zum Aufbau dieses Buchs. 31 2 Religiös glauben?.33 2.1 Was heißt es, zu glauben? Ein Gleichnis. 33 2.2 Wie fünktioniert Vertrauen? Zur Tiefendimension derfides qua. 34 2.2.1 Zur inneren Struktur des Glaubens. 34 2.2.2 Zur epistemischen Logik des
Glaubens.37 2.2.3 Zur praktischen Verfasstheit des Glaubens. 43 2.3 Was ist im Glauben Sache? Zum Reichtum derfides quae. 45 2.4 Nochmals: Das Gleichnis.47 2.5 . und eine Überhangfrage.48 3 Vernünftig sein?. 49 3.1 Geschichtliche Rekonstruktion: Drei Paradigmen.49 3.1.1 Antike und christliche Perspektiven: Das Ideal der Spekulation. 50 3.1.2 Neuzeitlich-moderne Einsichten: Vernunft als Kritikverfahren.53
6 Inhaltsverzeichnis 3.1.3 Modern-spätmodeme Vernunftkritik: Rationalitäten im Plural.55 3.2 Systematische Rekonstruktion: Rationalität 12, з, 4.60 3.3 Intersubjektive Koordination von Perspektiven ֊ und die Entdeckung der Objektivität. 63 Erste Zwischenreflexion. 67 4 Gott definieren?.69 4.1 Regelkunde am Spielfeldrand. 69 4.2 Aufwärmen mit lockeren Pässen. 70 4.2.1 Drei Wege von Gott zu reden.70 4.2.2 Wellensittiche, Teenager, Gott: Über Analogien. 71 4.2.3 Negative Theologie: Nicht so, sondern anders.73 4.3 Drei klassische Spielsysteme. 74 4.3.1 Nikolaus Cusanus: Gott als non-aliud.74 4.3.2 Thomas von Aquin: Gott als ipsum esse perse subsistens. 77 4.3.3 Anselm von Canterbury: Gott als id quo maius cogitan non potest.83 5 Gott beweisen?.87 5.1
Das Projekt der Gottesbeweise.87 5.2 Anselm von Canterbury und das unum argumentum.89 5.2.1 Einordnungen. 89 5.2.2 Anselm und sein famoses unum argumentum.90 5.2.3 Kritische Anfragen. 93 5.3 Thomas von Aquin und die quinqué тае. 96 5.3.1 Einordnungen. 96 5.3.2 Thomas und der Domino-Day: Die kosmologische Argumentation.96 5.3.3 Thomas und die faszinierende Welt der Pilze: Die teleologische Argumentation. 99 5.3.4 Kritische Anfragen. 101
Inbaltsversçeichnis 7 5.4 Immanuel Kant und das moralisch notwendige Postulat der Existenz Gottes.104 5.4.1 Einordnungen. 104 5.4.2 Kant und das Sméagol-Gollum-Vtohicm der Vernunft.105 5.4.3 Kritische Anfragen.110 5.5 Zum status quaestionis. 110 6 Gott beschreiben?.113 6.1 Gottes Einzigkeit und Einheit. 113 6.1.1 Biblische Einsichten: Über Polytheismus, Monolatrie, Polyjahwismus und Monotheismus. 113 6.1.2 Spätantike Entdeckungen: Plotin denkt nur an das Eine. 115 6.1.3 Postmodernes Unbehagen: Monotheismus als Machtform?. 117 6.2 Gottes Allmacht. 118 6.2.1 Eine Annäherung, zwei Paradigmen, drei Probleme. 118 6.2.2 Aktuale und potentielle Allmacht. 120 6.2.3 Ein anderes Verständnis von Allmacht. 124 6.3 Gottes Ewigkeit, Allwissenheit und
Unveränderlichkeit. 125 6.3.1 Allzeitlichkeit oder Zeitlosigkeit? Über Ewigkeit. 125 6.3.2 Leguane, Pizzas, Schachspieler: Über Allwissenheit.127 6.3.3 Die Dynamik unverbrüchlicher Treue: Über Unveränderlichkeit. 131 6.4 Gott als Schöpfer. 133 6.4.1 Gott als Mafia-Pate? Nicht Erschöpfung, sondernSchöpfung.133 6.4.2 Kierkegaard über Schöpfung und Allmacht. 135 6.4.3 Ein Ausflug auf die Metaebene: Die „Je mehr Gott, desto mehr Mensch“-Regel. 136 Zweite Zwischenreflexion.139
8 Inhaltsverzeichnis 7 Gott anthropologisch freilegen?.143 7.1 Trans2endentalphilosophie: Immanuel Kants Ansatz.143 7.1.1 Kants Diskursort: Ein Problem in einer Schlüsselfrage.143 7.1.2 Kants Option: Ein apriorisches Mehr in unserer Erkenntnis (feat. Gonzo, der Hamster).144 7.1.3 Kants Tableau: Wie Erkennen funktioniert.147 7.2 Theologische Folgefragen. 148 7.2.1 Gottes Existenz: Kann man Gottes Dasein beweisen?. 148 7.2.2 Gottes Offenbarung: Kann man Gottes Wort vernehmen und darf man es annehmen?.150 7.3 Transzendentaltheologie: Karl Rahners anthropologische Wende. 151 7.3.1 Prolog: Ein Exkurs zu Thomas von Aquin. 151 7.3.2 Hauptakt: Karl Rahners anthropologische Wende (feat. Gonzo, der Hamster).154 7.3.3 Nachspiel: Lehramdiche Perspektiven. 158 8 Gott genealogisch entlarven?. 161 8.1 Vier übliche Verdächtige. 161 8.2 Feuerbachs Projektionsverdacht: Im Kino unserer
Sehnsüchte.162 8.3 Marx’ soziale Profilierung: Kranke Gesellschaften.165 8.4 Freuds psychologische Rückführung: Familiäre Kompensation. 166 8.5 Nietzsches Kritik der Hinterwelt: Friedrich verabscheut Coldplay. 168 8.6 Nachidealistische Theologie beij. B. Metz.173 8.6.1 Metz als Schüler Rahners: Kampf um das Subjekt-sein-Können aller Menschen.174 8.6.2 Die bleibende Relevanz religionskritischer Anfragen bei Metz. 177 8.6.3 Zusatz: Ein infralapsarisches Caveat. 178
Inhaltsverzeichnis 9 9 Gott sprachlich dekonstruieren?. 181 9.1 Sprache — das erste und letzte Organon der Vernunft. 181 9.1.1 Philosophiegeschichtliche Einordnung.181 9.1.2 Sinnlosigkeitsverdacht: Sind religiöse Aussagen bloß Blabla?.182 9.2 Akzeptanz der STT: Punkrock und eschatologische Verifikation.184 9.2.1 Punkrock, Metaphysik, Religion: non-kognitivistische Gefühlsausbrüche.184 9.2.2 Mögliche Wahrheit nach dem Tod: kognitivistische Gegenperspektiven.185 9.3 Kritik der STT: Theken-Smalltalk und Leberprobleme. 186 9.3.1 Sprachspiele an der Bar: Whiskey! Wasser! Bier!. 186 9.3.2 Theorien und Erfahrungen: Von fehlenden Lebern. 189 9.4 Philosophisch-theologische Anschlussperspektiven.190 9.4.1 Die Wirklichkeit, der Geist und die Kultur. 191 9.4.2 Cultural tums, kontextuclle und interkulturelle Theologien. 194 Dritte Zwischenreflexion.199 10 Gott rechtfertigen?.201 10.1 Vorklärungen in systematischer
Absicht.201 10.2 Diskurse auf dem Forum der theoretischen Vernunft.203 10.2.1 Was meint Güte, was bedeutet Allmacht?. 203 10.2.2 Wie soll das malum verstanden werden? (feat. Irenaus von Lyon, Augustinus und Orígenes).208 10.2.3 Liebe, Freiheit, Natur: Das Welt-Gott-Verhältnis in der free will defense und der natural law defense. 219 10.3 Der Protest der praktischen Vernunft. 235 10.3.1 Gott — ein Fahrerflüchtiger, der später Schmerzensgeld zahlt?. 235 10.3.2 Gott, Sinn, Moral — kann und darf man zu seinem Leben Ja sagen? 237
10 Inhaltsverzeichnis 10.3.3 Gott als Schrei des Protests gegen das Leid und das Absurde?.239 10.4 reductio in mysterium: Gott in seiner Unbegreiflichkeit annehmen. 242 Vierte Zwischenreflexion. 245 11 Jesus lebt?.251 11.1 Über den Glauben: Autofahrten, Beifahrer, Sicherheitssysteme.251 11.2 Jesu Leben, Botschaft, Tod: Orientierungen.253 11.2.1 Jesus und Johannes der Täufer: Begegnung und Loslösung.253 11.2.2 Jesus und seine Frohe Botschaft: Das Reich Gottes. 255 12.2.3 Jesus und seine Hinrichtung am Kreuz: Ein tödlicher Konflikt.256 11.3 Auferstehung: Jesus ist von Gott auferweckt worden!. 257 11.3.1 Semandsch-existendelle Klärungen: Was meint Auferstehung?. 257 11.3.2 Metaphysische Herausforderungen: Ist Auferstehung ontologisch möglich?. 259 11.3.3 Epistemologische Diskurse: Wie kann man erkennen, dass Jesus auferstanden ist?. 260 11.4 Das Kreuz, ein Skandal.264 11.4.1 Der Kreuzestod als Heilsereignis? Deutungen eines Skandals. 264 11.4.2 Das Kreuz als Quantum der Liebe Gottes: Über
Poolpartys und Knochenmarkspenden. 266 11.4.3 Ein Wechsel in die Metaebene: Maßnehmen an Jesus Chrisms. 267 12 Christus erlöst?.269 12.1 Erlösung: Zwischen Seelenreifung und Firmenübernahme. 269 12.2 Cur deus homo? Anselms satisfaktionstheoretische Soteriologie. 271 12.2.1 Problemhorizont und Anspruch. 271 12.2.2 Diagnose: Verlorene Schönheit und Ordnung.272 12.2.3 Therapievorschläge für vergiftete Verhältnisse. 273 12.2.4 Partizipation und Hingabe: Menschwerdung und Kreuzestod.275
Inhaltsverzeichnis 11 12.2.5 Kritische Würdigung.276 12.3 Eine jüngere Alternative: Thomas Proppers freiheitstheoretische Soteriologie. 279 12.3.1 Problemhorizont und Anspruch.279 12.3.2 Die äußerst subtile Traurigkeit nach dem Kauf von Sneakers. 280 12.3.3 . und das Problem mit Plastikringen aus Kaugummiautomaten. 281 12.3.4 Gottesbegriff und Erlösungsmotiv.283 12.3.5 Kritische Würdigung.285 12.4 Von der Heilserfahrung zur Frage nach dem Geheimnis Jesu.287 13 Hypostatisch vereint?. 289 13.1 Frühe Entwicklungen in der Christologie.289 13.2 Das Konzil von Nicäa (325).292 13.2.1 Arms als neuralgische Figur.292 13.2.2 Das Nizâmım.294 13.3 Das Erste Konzil von Konstantinopel (381). 295 13.3.1 Interpretationskonflikte nach Nicäa. 295
13.3.2 Das Erste Konzil von Konstantinopel. 298 13.4 Das Konzil von Ephesos (431). 298 13.4.1 Ein konfliktiver Kristallisationspunkt: Marias Mutterschaft — und eine umstrittene WG.298 13.4.2 Das Konzil von Ephesos und die spätere Unionsformel. 300 13.5 Das Konzil von Chalcedon (451).300 13.5.1 Labiler Frieden und verschärfter Miaphysitismus. 300 13.5.2 Notwendige Klärungen: Chalcedon. 301 13.5.3 Die schwierige Rezeption: Neuchalcedonismus. 303 13.5.4 Das geheime Schlüsselchen des Chalcedonense. 304 13.6 Und heute? Rahner’sche Skizzen zwischen Musik, Tanz und Komposition. 305
12 14 Inhaltsverzeichnis Trinitarisch eins?.311 14.1 Biblische Grundierung und frühe Konturierung. 311 14.1.1 Biblische Grundorientierungen und systematische Regjeanweisungen. 311 14.1.2 Theologische Konflikte und konziliante Bestimmungen. 312 14.1.3 Scones und Rosen zum Tee: Das revolutionäre Moment der Trinitätstheologie. 315 14.2 Intra- und interpersonale Modellierungen des militärischen Monotheismus.318 14.2.1 Zwischen Innenraum der Subjektivität und Zwischenraum von Subjekten.318 14.2.2 Augustinus und die irreduzible Facettierung menschlicher Subj ektivität.318 14.2.3 Richard von St. Viktor und das Don-Juan-Probkm der Liebe.319 14.3 Im Modus methodischer Naivität: Worum geht es eigentlich?.322 14.3.1 Die Entfaltungslogik der Trinitätslehre.322 14.3.2 . in Rahners Axiom: Die ökonomische Trinität ist die immanente Trinität und umgekehrt. 323
14.3.3 Trinitarischer Monotheismus: Gott als Liebe denken.324 Fünfte Zwischenreflexion. 325 15 Heil verkörpern?.327 15.1 Jesus Christus, der Heilige Geist, die Kirche — und die Sünde. 327 15.1.1 Was jetzt?.327 15.1.2 Die bleibende Wirklichkeit der Zuwendung Gottes. 328 15.1.3 . in der Gemeinschaft der Kirche. 329 15.1.4 . inmitten ihrer verstörenden Hinfälligkeit. 331 15.1.5 Ein reiches Bündel von Folgefragen.336
Inhaltsverzeichnis 13 15.2 Bilder, Eigenschaften und Vollzüge der Kirche.337 15.2.1 Bilder der Kirche. 337 15.2.2 Wesenseigenschaften der Kirche.340 15.2.3 Gmndvollzüge der Kirche — und die Frage nach der päpstlichen Infallibilität. 341 15.3 Kirche als Apriori: Von riskanten Bergtouren und bisweilen nostalgischen Müttern. 345 16 Heil performen?.347 16.1 Antike Orientierungen: Über heilige Zeichen und ihre Feier. 347 16.1.1 Das Mysterium der Teilhabe an Gottes Heilsprojekt.347 16.1.2 Blumen, Küsse, Schokolade: Augustinus und der semiotische Charakter der Sakramente .348 16.2 Scholastische Verschiebungen: Über göttliche Arzneien und ihre Verabreichung.351 16.2.1 Übernatürliche Medizin: Sakramente als Ursachen der Heil(ig)ung. 351 16.2.2 Vertiefte Reflexionen auf Wirksamkeit, Gültigkeit, Erlaubtheit und
Notwendigkeit.353 16.2.3 Erweiterte Bestimmungen des semiotischen Charakters. 354 16.3 Moderne Neuaufbrüche: Über Zigarettenstummel und Gnadenanämie. 355 16.3.1 Eine kopernikanische Wende in drei exemplarischen Neuorientierungen.355 16.3.2 Extraterrestrischer Exkurs: Brot, Wein und Außerirdische.358 16.3.3 Was das Evangelium mit Neujahrskonzerten zu tun hat: Die performative Dimension des Glaubens. 360
14 17 Inhaltsverzeichnis НеШоѕ zerstritten?.363 17.1 Ökumenische Dynamiken in Zeiten globalen Christentums.363 17.1.1 Ökumenische Dynamiken in Zeiten globalen Christentums.363 17.1.2 . die Perspektiven der katholischen Kirche.366 17.1.3 . und eine offene Zukunft: Von Wunderkammern und Wimmelbildem.369 17.2 Zwei Expeditionen: Rechtfertigung und Amt. 370 17.2.1 Das Problem der Rechtfertigung im feinen Ineinander von Freiheit und Gnade.370 17.2.2 Die fragmentierte und vielschichtige Frage nach dem Amt.376 17.3 Epistemologische und hermeneutische Gmndlagenfragen.379 17.3.1 Ignatius und Karl und Ludwig und Donald: Vier Köpfe für ein wenig Wohlwollen. 379 17.3.2 Sie stehen da und können nicht anders: Das Problem stabiler Dissense.381 17.3.3 Keine Frage der Höflichkeit: Aussagen des Nächsten retten.382 18 Heil monopolisieren?.383 18.1 Religionstheologische Jobbeschreibung. 383 18.2
Exklusivismus: Ötzi zwischen Feuer und Eis. 384 18.3 Inklusivismus: Albus Dumbledore und der Tod. 388 18.3.1 Der Meteoriteneinschlag der Offenbarung Gottes.388 18.3.2 “After all, death is but the next great adventure” — Karl Rahners anonymes Christentum.389 18.3.3 Das Zweite Vatikanum: Eine heilsoprimistischere Neuorientierung.392 18.3.4 Am spirituellen Existenzminimum? Rückfragen an inklusivistische Perspektiven.393 18.4 Pluralismus: Ein Elefant im Raum der Religionen.396 18.4.1 Die elefantöse Intuition des Pluralismus. 396
Inhaltsverzeichnis 15 18.4.2 John Hicks religionstheologischer Pluralismus.397 18.4.3 Welche Gewinne bei welchen Verlusten? Kritische Würdigung. 399 18.5 Λ new kid in town? Das Projekt der komparativen Theologie.401 Sechste Zwischenreflexion. 405 19 Leben erhoffen?. 407 19.1 Ein schulbuchübliches Modell der Eschatologie.407 19.2 Zur Hermeneutik eschatologischer Aussagen.409 19.2.1 Rahners Razor und das christologische Sparsamkeitsprinzip.409 19.2.2 Die irreduzibel politische Dimension der christlichen Hoffnung. 411 19.3 Umbrüche: Klassische Problemorte des 20. Jh.412 19.3.1 Ganztodhypothese: Unsterblichkeit der Seele oder Auferstehung der Toten?.413 19.3.2 Auferstehung-im-Tod-Hypothese: Caesar, Napoleon, JFK — und wir.414 19.3.3 Endentscheidungshypothese: Kann man erst im Todļa. oder Nein zu Gott sagen?.419 19.4 Was bedeutet es, mit unbedingter Liebe konfrontiert zu sein?. 420 19.4.1 Gericht: Von der Gefährlichkeit des
Nachhausekommens.420 19.4.2 Purgatorium: Das transformative Moment der Liebe Gottes.422 19.4.3 Hölle: Reale Möglichkeit absoluter Selbstbezogenheit, Hoffnung auf den späten Nachmittag.425 19.4.4 Himmel: Wirkliches Nachhausekommen, further up andfurther in. 429 19.5 Ein letzter Wechsel auf die Meta-Ebene: Đeus semper maior.430 20 Theorietheorien entwickeln?. 433 20.1 Caritasmensch oder Immobilienhai? Zur Rationalität von Lebensentscheidungen . 433
16 Inhaltsverzeichnis 20.2 Erste Achse: Das Sein, das Subjekt und die intersubjekdven Aprioris.436 20.2.1 Orientierung am Sein. 436 20.2.2 Orientierung am Subjekt.437 20.2.3 Orientierung an intersubjektiven Aprioris. 437 20.3 Zweite Achse: Vernunftbegriff und Begründungsanspruch. 438 20.3.1 Lebensweltlich determinierte Vernunft: Im Gehäuse lebensweltlicher Plausibilitäten.438 20.3.2 Das Ideal der Letztbegründung: Die Freilegung unhintergehbarer Bezugspunkte. 440 20.3.3 Schwankende Schale Vernunft: Die Arbeit mit falliblen Sicherheiten. 442 Siebte Zwischenreflexion: Wir Hobbits.445 Lektüre- und Arbeitsorientierung.447 Vorbemerkungen.447 Fragen- und Arbeitssets.447 Literaturverzeichnis.461
Vorbemerkungen.461 Quellen mit lehramtlichem Charakter . 461 Quellen der Theologie- und Philosophiegeschichte. 464 Allgemeine Literatur. 473 Bildquellen.495 Namenregister. „. 497 Sachregister. 503
THEOLOGY IS
SIMPLY
THAT PART OF
RELIGION
THAT REQUIRES BRAINS (GILBERT K. CHESTERTON).
ABER WAEHREND RELIGION IN UNSEREN GESELLSCHAFTEN BLEIBEND
PRAESENT IST,
GILT
DAS FUER DIE THEOLOGIE NICHT IN GLEICHER
WEISE. SIE STEHT DESHALB VOR DER HERAUSFORDERUNG, NEU
FUER DAS NACHDENKEN UEBER DEN GLAUBEN ZU WERBEN - UND
IHRE
GRUNDSAETZLICHEN ANLIEGEN, PROBLEME UND FRAGEN
VERSTAENDLICH ZU MACHEN.
DAVON
HAENGT NICHT NUR DIE ZUKUNFT
DER
THEOLOGIE AB, SONDERN AUCH UNSERE FAEHIGKEIT, RELIGIOESE
SICHTWEISEN AUF DIE WELT ZU VERSTEHEN.
DIESER HERAUSFORDERUNG WIDMET SICH DER VORLIEGENDE
INNOVATIVE ENTWURF IN CHRISTLICHER PERSPEKTIVE: ER FUEHRT
ALLGEMEIN VERSTAENDLICH IN FRAGEN, PROBLEME UND DISKURSE
SYSTEMATISCHER THEOLOGIE EIN. DABEI WERDEN SOWOHL DIE
HOCHSCHULDIDAKTISCHEN UND KIRCHLICHEN
VORGABEN
DES
THEOLOGIESTUDIUMS BERUECKSICHTIGT ALS AUCH DIE INTERESSEN
ALLER
LESERINNEN UND
LESER,
DIE KOMPETENT UEBER RELIGION
INFORMIERT SEIN WOLLEN.
MARTIN
DUERNBERGER
DR.
THEOL.P
GEBOREN 1980, IST ASSOZIIERTER
PROFESSOR FUER FUNDAMENTALTHEOLOGIE
UND OEKUMENISCHE THEOLOGIE AM
FACH
BEREICH
SYSTEMATISCHE THEOLOGIE
DER
UNIVERSITAET SALZBURG UND
LEITER
DER
SALZBURGER HOCHSCHULWOCHEN. |
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