Biranj, Danilo, Kraljice: monografija
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | Croatian |
Veröffentlicht: |
Zagreb
[Selbstverl.]
2013
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Abstract Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | Bibliogr. S. 921 - 928. - Zsfassung in dt., engl. u. ital. Sprache |
Beschreibung: | 932 S. zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. |
ISBN: | 9789535646914 |
Internformat
MARC
LEADER | 00000nam a2200000 c 4500 | ||
---|---|---|---|
001 | BV042638619 | ||
003 | DE-604 | ||
005 | 20150910 | ||
007 | t | ||
008 | 150624s2013 abd| |||| 00||| hrv d | ||
020 | |a 9789535646914 |9 978-953-56469-1-4 | ||
035 | |a (OCoLC)912030238 | ||
035 | |a (DE-599)BVBBV042638619 | ||
040 | |a DE-604 |b ger |e rakwb | ||
041 | 0 | |a hrv | |
049 | |a DE-12 | ||
084 | |a 7,41 |2 ssgn | ||
100 | 1 | |a Kljaić, Ante |e Verfasser |4 aut | |
245 | 1 | 0 | |a Biranj, Danilo, Kraljice |b monografija |c Ante Kljaić |
264 | 1 | |a Zagreb |b [Selbstverl.] |c 2013 | |
300 | |a 932 S. |b zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. | ||
336 | |b txt |2 rdacontent | ||
337 | |b n |2 rdamedia | ||
338 | |b nc |2 rdacarrier | ||
500 | |a Bibliogr. S. 921 - 928. - Zsfassung in dt., engl. u. ital. Sprache | ||
650 | 0 | 7 | |a Heimatkunde |0 (DE-588)4127794-6 |2 gnd |9 rswk-swf |
651 | 7 | |a Danilo Biranj |0 (DE-588)107636571X |2 gnd |9 rswk-swf | |
651 | 7 | |a Danilsko polje |0 (DE-588)1076365485 |2 gnd |9 rswk-swf | |
651 | 7 | |a Danilo Kraljice |0 (DE-588)1076370411 |2 gnd |9 rswk-swf | |
651 | 7 | |a Gornje Danilo |0 (DE-588)107637025X |2 gnd |9 rswk-swf | |
689 | 0 | 0 | |a Danilsko polje |0 (DE-588)1076365485 |D g |
689 | 0 | 1 | |a Danilo Biranj |0 (DE-588)107636571X |D g |
689 | 0 | 2 | |a Gornje Danilo |0 (DE-588)107637025X |D g |
689 | 0 | 3 | |a Danilo Kraljice |0 (DE-588)1076370411 |D g |
689 | 0 | 4 | |a Heimatkunde |0 (DE-588)4127794-6 |D s |
689 | 0 | |5 DE-604 | |
856 | 4 | 2 | |m Digitalisierung BSB Muenchen 19 - ADAM Catalogue Enrichment |q application/pdf |u http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=028071048&sequence=000003&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA |3 Abstract |
856 | 4 | 2 | |m Digitalisierung BSB Muenchen 19 - ADAM Catalogue Enrichment |q application/pdf |u http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=028071048&sequence=000004&line_number=0002&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA |3 Inhaltsverzeichnis |
940 | 1 | |n oe | |
999 | |a oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-028071048 | ||
942 | 1 | 1 | |c 307.09 |e 22/bsb |g 4972 |
942 | 1 | 1 | |c 910 |e 22/bsb |f 090512 |g 4972 |
Datensatz im Suchindex
_version_ | 1804174821642207232 |
---|---|
adam_text | ZUSAMMENFASSUNG
Der Danilische Raum, hier durch die Dörfer Biranj, Danilo und Kraljice Šibenik bestimmt, um-
fasst das Karstfeld genannt Danilsko polje (Danilisches Feld) oder Gornje polje (Oberfeld = ital. Čam-
po di sopra) mit etwa 11,1 km2 und das karstige Weideland Ravni gaj, den nördlichen und südlichen
Podi sowie die Bergkette Trtar bestehend aus den Bergen Orlovača, Krtolin, Rašeljka, Gradina, Ze-
lenkovac sowie der höchsten Bergspitze Velika glava (542 m). Im Danilischen Raum befinden sich drei
Dörfer: Biranj, Danilo und Kraljice, deren Gesamtfläche etwa 55 km2 ausmacht, wovon 28,7 km2auf
Biranj, 19,3 km2 auf Danilo und etwa 7 km2 auf Kraljice entfallen.
Dieser Raum wurde von den Kroaten Ende des 6. und Anfangs des 7. Jh. besiedelt, als Kaiser Hera-
kleios (610 - 641) in Byzanz an der Macht war. Zwecks Reichsverteidigung von den barbarischen Stäm-
men, insbesondere von den Awaren, die im Jahr 626 Konstantinopel bedroht hatten, forderte Kaiser
Herakleios die Kroaten auf, Panonien und Dalmatien zu besiedeln, um die Awaren zu vertreiben und die
nördlichen Grenzen des Byzantinischen Kaiserreiches vor den Überfällen der Barbaren zu beschützen.
Der Danilische Raum, insbesondere Danilsko polje, wurde laut archäologischen Befunden und
Artefakten seit der frühesten Zeit von Menschen in der Alt-, Mittel-, und Jungsteinzeit bewohnt. Die
bisher noch immer mangelhaft erforschte prähistorische archäologische Schicht entstammt der Alt-
und Mittelsteinzeit. In der zweiten, als Neolithikum bezeichneten Schicht, die mit dem Metallzeital-
tcr einhergeht, wurden als Artefakten Tontöpfe, Werkzeuge und Geräte ausgegraben. Das Neolithi-
kum ist im Danilischen Raum immer noch nicht genügend erforscht worden. Aufgrund der
Forschungen, die im Raum Bitinje 1951 von Duje Rendic-Miočevič, 1953 von Josip Korošec und seit
1992 systematisch von Marko Mendušič durchgeführt werden, ist die autochthone neolithische, aus
dem 6. und 5. Jahrtausend v. Chr. stammende, nach deren Fundort als die Danilische Kultur be-
zeichnete Kultur entdeckt worden. Infolge des Reichtums und der Authentizität des Fundortes haben
die Forschungen der Danilischen Kultur aus dem Neolithikum, mit besonderer Berücksichtigung der
neolithischen Schicht in Danilo mittlerweile internationale Ausmaße angenommen, woran sich ne-
ben einheimischen Forschern auch Archäologen aus den USA und Großbritannien beteiligen.
Die dritte, wenngleich eher bescheidene Schicht wurde von den Illyrern hinterlassen. Die Illyrer
besiedelten diesen Raum seit dem Anbruch der Bronzezeit (1800 v. Chr.), sie assimilierten sich mit
neolithischen Alteingesessenen und lebten hier bis zum Durchbruch der Römer im Jahr 229 v. Chr.
Im Zeitraum von 6 - 9 n. Chr. ist es dem mächtigen Römischen Reich nach langwierigen Kriegsfü-
hrung gelungen, alle illyrischen Stämme zu unterjochen. Vor der Ankunft der Römer steigt der illyri-
sche Stamm der Dalmaten, bzw. dessen als Riditen bezeichnete Abzweigung, von den umliegenden
Bergen Norilj und Gradina ins Danilische Feld herunter, wo die Riditen im südlichen Randgebiet ei-
ne rurale Talsiedlung gründen. Als im Jahre 6 n. Chr. die Römer kamen, setzten sie mit den Riditen
den Ausbau der oben erwähnten illyrischen Siedlung nach dem Vorbild anderer römischer Städte mit
meisterhaft bearbeiteten Steinblöcken, Kolonnen und Architraven fort. In späteren Zeiten wird diese
Siedlung infolge der Assimilierung der Dalmaten- und Riditenstämme in Anlehnung an die Volksbe-
zeichnung Municipium Riditarum - Rider genannt.
Die illyrischen Reste sind in vielerlei Hinsicht noch immer unerforscht, bekannt sind jedoch illy-
rische Gräber und Grabsteine mit der Ornamentik der Sichel, des Pflugs, des Brotes, der Sonne, des
912
Mondes und anderer heraldischen Zeichen. Bekannt sind außerdem Artefakten von Gottheiten mit
der Gestalt der Gottheiten Silvano und Mithras genannt Deus Sol Invictus Mithras - Gott, unbesiegba-
re Sonne, Mithras (I. Pedisic).
Nach der Ankunft der Römer zur östlichen Adria und zu den Inseln wurden die illyrischen Stäm-
me in Kriegen geschlagen, ein Teil der Bevölkerung ergriff die Flucht und die übrig gebliebene Be-
völkerung assimilierte sich mit den Römern dem römischen Heer dienend. Das Römische Reich stellt
den Staat, die Verwaltung und die Militäreinheiten her, lokale Administration wird eingeführt, die Be-
wegungsfreiheit wird gewährleistet, und die assimilierte Bevölkerung erhält durch die Verordnung des
römischen Kaisers Caracalla 212 n. Chr. das Bürgerrecht: „Alle freien Einwohner des Römischen Reiches
erhielten das römische Bürgerrecht, wodurch die Romanisierung unserer Gegenden noch mehr beschleunigt
werden wird. “ (I. Pedisic). So wurde der Siedlung Rider zur Zeit des römischen Kaisers Claudius (41
- 54 n. Chr.) der Status der Stadt verliehen. Einige historische Urkunden weisen darauf hin, dass die
Stadt Rider der Sitz eines frühchristlichen Bistums war, dem der Bischof namens Aurelius Vorstand.
Dieses Bistum wurde zusammen mit der Stadt Rider 471 seitens der Goten zerstört.
Als das Weströmische Reich im 476 zusammenbrach, werden mehrere Gegenden des Weströmi-
schen Reichs durch das Oströmische Reich (Byzanz) übernommen. Durch barbarische Überfälle aus
dem Norden bedroht, fordert der byzantinische Kaiser Herakleios im Jahr 626 die Kroaten auf, seine
Provinzen Panonien und Dalmatien anzusiedeln und die nördliche Reichsgrenze zu verteidigen.
Nach dem Kommen in die heutzutage bewohnten Gegenden stoßen die Kroaten anfangs des 7.
Jh. auf die entwickelte römische bzw. byzantinische Kultur, sie lernen Städte und Baukunst, Gewer-
be und Handel, Verkehrswege und Fischerei, Geld und Landwirtschaft kennen. Sie bauen Weizen an,
züchten mediterranes Obst und Gemüse, besonders die Weinrebe. Des Weiteren lernen sie das Chri-
stentum, die lateinische Sprache und Schrift und die Maßeinheiten kennen. Da die Kroaten nach
ihrer Ankunft damals in direkte Berührung mit der adriatischen Küste und der dort befindlichen
Städten gekommen waren, konnten sie mit der dort üblichen Lebensführung und Arbeitsweise der
Vorgefundenen romanischen Bevölkerung vertraut gemacht werden, indem sie mit den Stadtbewoh-
nern Handelsbeziehungen aufgenommen und die Entwicklung der Viehzucht und Landwirtschaft,
des Gewerbes und ihrer eigenen Stammverwaltung gefördert haben. Laut Angaben des Kaisers Kon-
stantin VII. Porphyrogennetos aus seinem Werk Von der Regierung des Reiches erfahren wir (De Ad-
ministranda Imperio)·. „Kaiser Herakleios rief Priester aus Rom herbei, machte sie zu Archiepiskopen,
Bischöfen und Diakonen und ließ die Kroaten christianisieren. Diese Kroaten hatten damals den Archon-
ten namens Porgail (Sohn von Porin). Nach der Christianisierung haben die Kroaten individuell la-
teinische Schriftkundigkeit angenommen, und erst später mittels der Wirkung von Schülern des
Kyrillos und Methodios wurde die volkstümliche und kirchliche Schriftkundigkeit entwickelt, als die
Kroaten nämlich in der zweiten Hälfte des 9. Jh. die glagolitische Schrift als ihre eigene angenom-
men und gleichzeitig die lateinische Schrift und Sprache beibehalten haben. Die glagolitische Schrift
war später immer weniger im Gebrauch, stets verdrängt durch die lateinische Schrift, die auch heut-
zutage die einzige amtlich gebräuchliche Schrift der Kroaten ist. Im Verwaltungswesen haben die
Kroaten seit ihrer Ankunft in diesen Gegenden ihre Gespane, Fürsten und Banen, sie entwickelten
lokale Selbstverwaltung der Dorfältesten, Fürsten und Stammführer, Mit Hilfe der byzantinischen
Verwaltung und mittels der Unterstützung byzantinischer Kaiser hatten die Kroaten nach dem Vor-
bild anderer europäischer Länder ihr eigenes Fürstentum, das bereits im 10. Jh. als Königreich Kroa-
913
tien ausgerufen wird mit dem ersten kroatischen König Tomislav an der Spitze, der im Jahr 925 als
kroatischer König gekrönt wurde.
Nach der Erlöschung des auf den König Tomislav zurückgehenden Stammes aus dem Herrscher-
haus der Familie Trpimiroviö, nach dem König Zvonimir (1074 - 1089) und dem gewählten König
Petar Svačič (1093 - 1097) gerät Kroatien nach dem weiblichen Stamm der Königin Jelena Arpadovič
- der Gattin des kroatischen Königs Zvonimir - unter die Herrschaft der ungarischen Krone der Ar-
paden (König Ladislaus Arpad) und die Arpaden regieren Kroatien bis zum letzten männlichen
Stammträger, dem König Andreas III. (1290 - 1301). Die weiteren kroatischen Könige entstammen
der aus dem neapolitanischen Königshaus kommenden französischen Dynastie Anjou, die mittels der
weiblichen Verwandtschaft mit Maria Arpad, Enkelin des ungarischen Königs Bela IV, in Kroatien re-
gierungsberechtigt war.
Die Herrschaft des letzten neapolitanischen Königs Ladislaus IV (1386 - 1409) endete durch das
Abtreten Dalmatiens an die Republik Venedig gegen finanzielle Abgeltung. Seither befindet sich das
maritime Kroatien (darunter auch der Danilische Raum) unter venezianischer Herrschaft. Das konti-
nentale Kroatien wird von 1401 ֊ 1437 vom König Sigismund von Luxemburg regiert. An die Macht
kommen danach die Habsburger aus Österreich im Dualismus mit den Ungarn. Dieser Zustand
dauerte bis zum Jahr 1918, als die Österreichisch-Ungarische Monarchie zerfiel. Bereits während der
Napoleonischen Kriege wurde 1797 die Republik Venedig aufgehoben, wodurch der Danilische Raum
von Venedig befreit war und unter direkte Verwaltung der Habsburger aus Wien geriet.
Im vorliegenden Buch wurden besonders die Besatzung unserer Gegend durch die Türken und ihr
Einfluss auf diese Gebiete in der Zeit von 1414 bis 1878 bzw. bis zum Berliner Kongress behandelt.
Mit dem Sultan Orhan an der Spitze kamen die Türken 1354 als Eroberer aus Kleinasien auf den
Balkan. Von diesem Moment an bis hin zur Schlacht von Wien am 12.9.1683 sind die Türken darum
bemüht, Europa zu erobern. Nach dieser Schlacht befinden sie sich jedoch im ständigen Rückzug, der
bis zum Ende des Ersten Weltkriegs andauerte.
Im Danilischen Raum, in den Dörfern Biranj, und insbesondere in Danilo und Kraljice, von wo
aus sie die Eroberungsversuche in Richtung Šibenik und Umgebung bis zur Küste unternahmen, haben
die Türken vieles zerstört und verbrannt, sie plünderten die ganze Gegend, vertrieben die Bevölkerung
und erlegten ihr Steuern auf, sie verbreiteten den Islam, versklavten viele Menschen und stellten
während der ganzen Besatzungszeit von der ersten Hälfte des 15. Jh. an bis 1699 bzw. bis zum Frieden
von Karlovitz ständige Bedrohung für die freie Entwicklung der besetzten Gebiete dar. Dieser Zustand
dauerte auch danach bis zur Schlacht bei Sinj 1715 und dem Frieden von Požarevac 1718 an. Die Fol-
geerscheinungen der türkischen Besatzung wirkten sich im besonderen Maße auf die Entwicklung an-
derer benachbarter Gebiete aus, was sich im Besonderen auf Bosnien-Herzegowina bezieht, und dieser
Zustand währte dort bis zum Berliner Kongress 1878 bzw. bis zum Ende des Ersten Weltkriegs. Sicht-
bare Spuren der türkischen Besatzung dieser Gebiete lassen sich auch heutzutage feststellen.
Am 23.3.1848 ernannte der habsburgische König Ferdinand V. in den Ländern Kroatien, Sla-
wonien und Militärgrenze Josip Jelačič zum kroatischen Banus, der im Einklang mit der Verfassung
der Monarchie in Kroatien die feudalen Verhältnisse aufhob. Am 2.12.1848 ernannte Kaiser Franz
Josef I. den Banus Josip Jelačič zum zivilen und militärischen Verwalter von Fiume und Dalmatien.
Dadurch vereinigte Banus Jelačič zum ersten Mal nach 1102 in einer Hand die Regierungsmacht in
Kroatien auf dem Gebiet von der Drau bis zur Adria. Der Danilische Raum von Biranj, Danilo und
914
Kraljice befand sich dadurch im einem einheitlichen kroatischen Staat, wenngleich dies im Rahmen
der Hahsburgischen Monarchie zustande kam. 1867 stellte Kaiser Franz Josef I. die Österreichisch-
Ungarische und ein Jahr später auch die Kroatisch-Ungarische Monarchie unter Herrschaft des habs-
burgischen Kaisers her. Dadurch geriet Kroatien im Rahmen des Österreichisch-Ungarischen
Kaiserreiches erneut unter den Einfluss Ungarns. Der Berliner Kongress von 1878 löste einige Fragen
im Südosteuropa (Serbien, Montenegro und Rumänien erlangten die Unabhängigkeit und wurden als
Königreiche anerkannt). Österreich-Ungarn erhielt das Recht, Bosnien-Herzegowina zu okkupieren,
und 1908 wurde Bosnien-Herzegowina von der kaiserlichen Besatzungsmacht annektiert. Der Danilis-
che Raum sowie alle kroatischen Gebiete, einschließlich alle historischen Gegenden aus der Zeit der
Dominanz des Habsburgischen Reiches und der ungarischen Krone, sind bis zum Ende des Ersten
Weltkriegs im Rahmen des Österreichisch-Ungarischen Kaiserreiches geblieben.
Nach dem Ersten Weltkrieg kam Kroatien in die Gemeinschaft mit Slowenien, Bosnien-Herze-
gowina, Syrmien und der Wojwodina. Daraus entstand der gemeinsame Staat der Slowenen, Kroaten
und Serben, gekürzt SHS, mit dem Sitz in Zagreb. Die Wojwodina trat aus dem Verband aus und
schloss sich Serbien an. Der SHS-Staat wurde am 1.12.1918 vom serbischen Thronfolger Aleksandar
Serbien einverleibt. Trotz des Willens des SHS-Staates, dessen Regierung einen auf gleichberechtigten
Grundlage beruhenden gemeinsamen Staat bilden wollte, hat das Königreich Serbien Kroatien und
andere Teile des SHS-Staates zusammen mit anderen südslawischen Völkern unter der serbischen Kro-
ne vereinigt. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein neuer Staat, das sozialistische Jugoslawien, gegründet
bestehend aus sechs föderalen Einheiten bzw. Teilrepubliken (Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herze-
gowina, Serbien mit zwei autonomen Gebieten Wojwodina und Kosovo, Montenegro und Maze-
donien) und fünf Nationen (Slowenen, Kroaten, Serben, Montenegriner und Mazedonier
einschließlich Minderheiten). Dieses Staatsgebilde konnte die Einheit des gemeinsamen Staates auf
den Prinzipien des Gesellschaftseigentums, der Marxistischen Ideologie und der nationalistischen In-
toleranz nicht langfristig gewährleisten. Diese Entwicklung führte 1990 zur Aggression von Serbien
und den Serben auf Kroatien und Bosnien-Herzegowina und zum Verfall Jugoslawiens. Nachdem es
Kroatien gelang, sein eigenes Territorium zu verteidigen, wurde Kroatien als selbständiger und freier
Staat konstituiert. Der Danilische Raum bzw. die dort lebende Bevölkerung verfolgte in allen Einzel-
heiten die historischen Ereignisse und das Schicksal der Kroaten und des kroatischen Staates.
Die in diesem Buch chronologisch dargestellten Ereignisse schildern die mühevolle Lebensführung
und Arbeitsweise der in danilischen Dörfern lebenden Bevölkerung. Darüber hinaus kommen im Buch
Angaben über die historische und demografische Entwicklung der beschriebenen Siedlungen, der
Bevölkerung, einschließlich all ihrer Nöte vor.
Anschließend werden die praktische Lebensführung, die volkstümlichen Sitten und Gebräuche,
die Entwicklung der Landwirtschaft (besonders der Viehzucht), die Beschäftigungsmöglichkeiten, die
Entwicklung des Schul- und Bildungswesens, die kommunale Entwicklung (Ausbau der Wasserleitung,
Elektrifizierung, Straßenbau, Telekommunikationen) usw. beschrieben. Außerdem werden im vor-
liegenden Buch die lokalen Behörden und Selbstverwaltung in Biranj, Danilo und Kraljice behandelt.
Es folgt dann eine kurze Chronik historischer, kultureller, demografischer und sonstiger Tatsachen und
Umstände im Hinblick auf die Kroaten, Kroatien und insbesondere die Dörfer im Danilischen Raum.
Es werden Anmerkungen bezüglich der Aufzeichnung einer möglichen Weiterentwicklung von Bi-
ranj, Danilo und Kraljice formuliert, und zwar mit besonderer Betonung archäologischer Forschun-
915
gen sowie der Rolle eines zu errichtenden Hauses für verschiedene soziale Aktivitäten (Sport- und Kul-
turveranstaltungen). Des Weiteren werden die Ausarbeitung der urbanistischen Raumplanung, die
Förderung der Landwirtschaft im Danilischen Feld im Sinne eines “Öko-Tals”, die Entwicklung von
Produktionsbetrieben, gewerblichen und sonstigen Dienstleistungen, des Landtourismus, die
Förderung von Folklorevereinen und sonstige Aktivitäten erwähnt. Dieses Buch stellt die Gesamtheit
historischer, sozialer, demografischer, ökonomischer und kultureller Prozesse von der Prähistorie bis
zur Gegenwart dar mit dem Ziel, der Bevölkerung von Biranj, Danilo und Kraljice sowie anderen
neugierigen Interessenten an einer Stelle eine ausführliche Information über Land und Leute, sowie
das ganze Geschehen, von welchem der Danilische Raum geprägt ist, zu geben.
Damit haben wir die über achttausendjährige Geschichte des Danilischen Raums abgeschlossen
und durch Artefakten und schriftlichen Urkunden bekräftigt. Diese historischen Dokumente unter-
streichen die Bedingungen und Vorgehensweisen, in denen Menschen und Ereignisse miteinander ver-
dochten und vereint waren. Bezüglich dieser historischen Prozesse wurden hier entsprechende Fakten
hervorgehoben, besonders jene, die in einem so langwierigen historischen Zeitalter und in einem weit-
en Wirkungsfeld auf Leben und Schicksal der Bevölkerung im Danilischen Raum einflussreich waren.
Ganz zum Schluss werden im vorliegenden Buch charakteristische Familien- und Personennamen
als historische Kategorien einer kontinuierlichen Daseinsweise der Kroaten in danilischen Dörfern Bi-
ranj, Danilo und Kraljice behandelt.
Prevela:
Tonka Zalar, prof.
916
RIASSUNTO
Nel territorio di Danilo ci sono tre paesi: Biranj, Danilo e Kraljice - Šibenik. Insieme costituisco-
no il sassoso territorio detto Danilsko polje (Campo di Danilo) o Gornje polje (Campo di sopra) che
occupa circa 11,1 km2· Il resto del territorio fa il sassoso terreno di pascolo Ravni gaj (Boschetto pia-
no), Podi settentrionale e meridionale come anche la catena montana Trtar, composta da Orlovača,
Krtolin, Rašeljka, Gradina Zelenkovac e Velika glava che è la cima più alta di questa catena montuo-
sa (542 m). Nel territorio di Danilo si trovano tre paesi: Biranj, Danilo e Kraljice, con la superfìcie in
totale di circa 55,0 km2, di cui Biranj comprende circa 28,7 km2, Danilo 19,3 km2 e Kraljice circa 7,0
km2.
Su questo territorio i Croati arrivano verso la fine del VI e l’inizio del VII secolo, nell’epoca in cui
nell’Impero Bizantino regna l’imperatore Eraclio (610-641). Per difendere l’impero dagli attacchi dei
popoli barbarici, soprattutto dagli Avari i quali attaccavano Costantinopoli nel 626, l’imperatore Erac-
lio invitò dei Croati a stabilirsi nelle provincie di Pannonia e Dalmatia a cacciare degli Avari e a vigi-
lare la frontiera nordica dell’Impero Bizantino di fronte alle invasioni dei barbari.
Nel territorio dei villaggi di Danilo, soprattutto nel Danilsko polje, secondo quanto sappiamo dai
reperti archeologici, ci abitava l’uomo fin dai tempi più antichi, già nell’ era della pietra. Il primo stra-
to archeologico preistorico appartiene all’antica e media epoca della pietra e fin ora non è stato anco-
ra bene analizzato. Il secondo strato è il neolitico il quale si unisce con l’epoca di metallo. In questo
sono stati trovati degli artefatti di tipo delle pentole di terracotta, utensili e diversi attrezzi. Il neoliti-
co su Danilo non è stato ancora bene analizzato, però in conformità a quello che è stato trovato nel
territorio di Bitinje durante una serie di scavi eseguiti nel 1951 da Duje Rendic-Miočevič, poi nel 1953
da Josip Korošec e ultimamente dagli scavi sistematicamente eseguiti sin dal 1992 sotto la guida di
Marko Mendušič, è stata trovata una cultura autentica neolitica che prende il nome di Cultura di Da-
nilo secondo il luogo su cui è stata trovata, datata nel VI e V millennio prima di Cristo. Le ricerche
della cultura neolitica di Danilo, per merito della ricchezza e dell’autenticità dei reperti, hanno otte-
nuto una rilevanza internazionale per cui oramai lavorano insieme dei ricercatori nazionali e degli arc-
heologi provenienti dagli Stati Uniti e dalla Gran Bretagna.
Il terzo strato, anche se modesto, apparteneva agli Illiri i quali ci abitavano sin dall’inizio dell’epo-
ca di bronzo (1800 prima di Cristo) assimilati con gli indigeni del neolitico, durante l’arrivo dei Ro-
mani nel 229 prima di Cristo fino all’ anno 6-9 dopo Cristo quando il potere romano dopo lunghe
guerre sconfìggerà tutte le tribù illiriche. Prima dell’arrivo dei Romani, la tribù illirico Dalmata, cioè
il ramo Riditi, scende dalle vicine colline Norilj e Gradine nel Campo di Danilo e nella piccola parte
meridionale dove fondano il villaggio basso rurale. Questi coll’arrivo dei Romani nell’anno 6 dopo
Cristo continuano con dei Riditi la costruzione del villaggio illirico secondo il modello delle altre città
romane con dei blocchi di pietra, colonne ed architrave. Nell’epoca più tardiva con lo scopo d’assimi-
lazione delle tribù dalmate e quelle dei Riditi prendono il nome di municipìum Riditarum ֊ Rider.
I resti illirici non sono stati ancora in tutto analizzati, però sono noti gli emblema illirici e le lastre
di pietra delle tombe con le decorazioni ornamentali del tipo a falce, l’aratro, il pane, il sole, la luna e
altri simboli araldici. Sono noti dei reperti con la rappresentazione delle divinità Silvano e Mitra Deus
Sol Invictus Mithros (Dio il Sole invincibile Mitra).
917
Coll’arrivo dei Romani sulla costa orientale e sulle isole dell’Adriatico furono sconfìtte delle tribù
illiriche, una parte del popolo si fu dispersa e l’altra si fu assimilata ai Romani facendo parte delle lo-
ro truppe armate. L’Impero Romano istituì lo stato, l’amministrazione, le truppe militari, introdusse
Famministrazione locale, concesse la libertà del movimento, e secondo il regolamento dell’imperatore
romano Caracalla del 212 dopo Cristo «a tutti i cittadini liberi dell’Impero Romano fu concesso il di-
ritto di cittadinanza che accelerò ancora di più la romanizzazione dei nostri territori.» (I. Pedisic). Così
la città Rider nell’epoca dell’imperatore romano Claudio (41-54 dopo Cristo) ottenne lo stato della
città. Alcuni documenti storici dimostrano che questa città nei tempi della prima Chiesa aveva la sua
diocesi nella quale risiedeva il vescovo Aurelius. Questa diocesi fu demolita dai Goti insieme con la
città di Rider nel 471.
Dopo la rovina dell’Impero Romano d’Occidente nel 476, l’Impero Romano d’Oriente - Bisan-
zio, ha ripreso i territori delflmpero Occidentale. Siccome era minacciato dalle invasioni barbariche
dal Nord, l’imperatore bizantino Eraclio invitò i Croati nel 626 a venire nella provincia di Pannonia e
Dal maria, loro si stabilizzano in questa zona e vigilano la frontiera nord dell’Impero.
Con la popolazione dell’odierno territorio croato nell’inizio del VII secolo, i Croati incontrano la svi-
luppata cultura romana cioè bizantina, le città e l’architettura, il commercio, il denaro, sviluppata agri-
coltura e la coltivazione del grano e della frutta e verdura mediterranea, soprattutto con la coltivazione
della vite, con le strade e la pesca. Incontrano la cristianità, la lingua latina, la scrittura e le unità di mi-
sura. All’arrivo i Croati si mettono direttamente in contatto con le città del litorale e della costa Adriati-
ca. Vengono in contatto con il modo di vita e lavoro del popolo romano che hanno trovato e insieme
hanno dei rapporti di commercio oltre che sviluppano l’allevamento del bestiame e agricoltura, l’artigia-
nato e la loro amministrazione delle tribù. Come aveva scritto l’imperatore Costantino VII Porfìrogeni-
to nella sua opera Dell’amministrazione dell’Impero (De Administranda Imperio)·. «L’Imperatore Eraclio
mandò e portò da Roma dei sacerdoti, fece da loro degli arciepiscopi, episcopi e diaconi per poi cristian-
izzare dei Croati. Questi Croati avevano in quell’epoca arconte Porga» (figlio di Porino). Dopo la con-
versione, i Croati individualmente accettano l’alfabetismo latino, e solo dopo si sviluppò l’alfabetizzazione
popolare ed ecclesiale con l’attività dei discepoli di Cirilo e Metodio nella seconda metà del IX secolo. A
quel punto i Croati riceveranno anche la loro scrittura glagolitica, trattenendo comunque la scrittura e la
lingua latina. Più tardi la scrittura glagolitica sarà sempre meno usata e sempre di più prevarrà la scrittu-
ra latina che ancora oggi è la scrittura ufficiale dei Croati. Nella loro amministrazione i Croati hanno il
loro zupano, conte ed il barn. All’arrivo su questo territorio dell’odierna Croazia si sviluppò anche l’auto-
gestione locale dei capi dei villaggi e dei loro conti. Con l’appoggio del governo e degli imperatori bi-
zantini i Croati, seguendo l’esempio degli stati Europei, hanno la loro contea la quale si costituirà già nel
X secolo nel Regno della Croazia con il primo re croato Tomislav il quale sarà coronato il re dei Croati
nel 925.
Dopo che si spense la stirpe reale del re Tomislav, proveniente dalla casa regnante dei Trpimirovic,
seguivano il re Zvonimir (1074-1089) ed il re Petar Svacic (1093-1097). Il re ungherese Ladislao del-
la casa degli Arpad arriva al trono croato e seguì la morte del re Petar Svacic. Ladislao era il fratello del-
la moglie del re Zvonimir, la regina Jelena. La dinastia degli Arpad regnava nella Croazia fino al 1301
quando morì l’ultimo re di questa casata, il re Andrea III (arrivò sul trono nel 1290). Dopo ciò nella
Croazia regnano degli Anjou di Napoli attraverso le relazioni familiari femminili con Maria Arpad, la
nipote di Bela IV d’Ungheria. L’epoca del regno dell’ultimo re napoletano Ladislao IV (1386-1409)
918
finì nel 1409 quando concesse a Venezia la provincia dalmata per un compenso monetario.
Da quel momento la Repubblica Veneta governa sulla Croazia litorale per cui anche sui villaggi del
territorio di Danilo. Nella Croazia continentale dopo il 1401 governa il re Sigismondo di Lussembur-
go fino al 1437. Poi arrivarono degli Asburgo dell’Austria che regnano nel dualismo coll’Ungheria e ci
rimaranno fino al 1918 quando sarà sciolto l’impero Austro-Ungarico. Precedentemente nelle guere
di Napoleone fu abolita la Repubblica Veneta nel 1797 e così il territorio di Danilo fu liberato dal go-
verno veneto, però cadde sotto l’amministrazione diretta dell’Impero viennese.
Nel presente libro in modo particolare sarà trattato l’arrivo, l’invasione e l’influsso dei Turchi sul
nostro territorio sin dai tempi del 1414 fino al 1878, al Congresso di Vienna. I Turchi avevano attra-
versato i Balcani come invasori nel 1354. Da quel momento fino alla battaglia di Vienna del 12 set-
tembre 1683 furono una permanente minaccia dell’Europa. Dopo questa battaglia inizia il loro
continuo arretramento fino alla fine della Seconda guerra mondiale del 1918.
I Turchi hanno devastato, bruciato e saccheggiato il territorio di Danilo nei paesi di Brinj, Danilo
e Kraljica, hanno scacciato il popolo, incassato il tributo, introdotto la religione islamica, portato la
gente nella schiavitù e furono una continua minaccia del libero sviluppo dei territori occupati duran-
te tutto il tempo della loro occupazione, dalla prima metà del XV secolo praticamente fino al 1699,
cioè fino alla Pace di Srijemski Karlovci, eppure anche dopo fino all’attacco a Sinj nel 1715 e la Pace
di Požarevac del 1718. Gli effetti e le conseguenze deU’occupazion ? turca si svolsero anche su un ter-
ritorio più vasto, soprattutto in Bosnia ed Herzegovina, fino al Congresso di Berlino del 1878 e poi fi-
no alla conclusione della Prima guerra mondiale, eppure con le traccie che sono visibili anche oggi.
II re asburgo Ferdinando V aveva nominato ed imposto il bano croato Josip Jelačič il 23 marzo
1848 per i territori croati di Croazia, Slavonia e Confini Militari ( Vojna krajina), il quale aveva con-
cordamente con la costituzione della monarchia abbolito delle relazioni feudali nella Croazia. L’Impe-
ratore Francesco Giuseppe I aveva nominato il bano Josip Jelačič il 2 dicembre 1848 al posto del
governatore civile e militare di Fiume e della Dalmatia. Con questa nomina il bano Jelačič per la pri-
ma volta dopo il 1102 portava il potere governativo in Croazia, dal fiume Drava fino al mare Adriati-
co. Così il territorio di Danilo nei paesi Birnja, Danilo e Kraljica stava per intero entro dei confini di
uno stato unico della Croazia, anche se apparteneva alla Monarchia Asburgica. L’Imperatore France-
sco Giuseppe I fondò l’Impero Austro-Ungarico nel 1867, e dopo ciò anche la Monarchia Croato-
Ungherese sotto il governo delfimperatore asburgo. Così la Croazia fu di nuovo sottoposta alfinflusso
dell’Ungheria la quale faceva parte dell’Impero Austro-Ungarico. Il Congresso di Berlino del 1878 ave-
va risolto alcuni problemi che riguardavano l’Europa sud-orientale (Serbia, Montenegro e Romania
ottennero la loro indipendenza e la ricognizione dello stato del regno). L’Impero Austro-Ungarico ave-
va ottenuto il diritto di occupare Bosnia ed Herzegovina la quale ha unito all’Impero nel 1908.1 no-
stri territori di Danilo come anche tutti i territori della Croazia, inclusi anche i territori storici del
periodo della dominazione dell’Impero Asburgo e la corona ungarica, sono rimasti sotto l’Impero Au-
stro-Ungarico fino alla conclusione della Prima guerra mondiale.
Dopo la Prima guerra mondiale la Croazia si è trovata nell’ unione con la Slovenia, Bosnia e Her-
zegovina, Sirmio e Voivodina, le quali crearono un’unico stato dei “Sloveni, Croati e Serbi“, abbrevia-
to SHS con la capitale in Zagabria. Presto Voivodina esce da questa unione unendosi poi al Regno
Serbo. Il principe ereditario serbo Alessandro il 1 gennaio 1918 unì lo stato SHS alla Serbia. Il Regno
della Serbia, invece di unirsi in uno stato comune secodno quanto è stato deciso dal Governo SHS sul
919
fondamento dell’uguaglianza federale, ha anesso Croazia e altri membri dello Stato SHS sotto la co-
rona serba insieme con gli altri popoli slavo-meridionali. Nella Seconda guerra mondiale è stato crea-
to uno stato nuovo, Jugoslavia Socialista, la quale consisteva di sei unità federali (Slovenia, Croazia,
Bosnia ed Herzegovina, Serbia con le due province autonome, Voivodia e Kosovo, Montenegro e Ma-
cedonia) e cinque popoli (Sloveni, Croati, Serbi, Montenegrini e Macedoni e le minoranze dei popo-
li). Questa creatura non poteva a lungo termine tenere l’unione dello stato comune sui principi della
proprietà sociale, dell’ ideologia marxista e dell’ intolleranza nazionalista. Questo ha portato nel 1990
all’aggressione dei Serbi e della Serbia sulla Croazia e Bosnia ed Herzegovina fino al punto dello sco-
glimento della Jugoslavia. La Croazia, avendo difeso il suo territorio, è diventata uno stato autonomo
e libero. Il territorio di Danilo e il suo popolo in questo periodo seguivano in tutto gli avvenimenti
storici ed il destino dei Croati e dello stato Croato.
Cronologica dimostrazione degli avvenimenti storici espressa nel presente libro dimostra come era
faticosa la vita ed il lavoro del popolo dei villaggi di Danilo. Si portano anche dei dati sullo sviluppo
storico e demografico dei paesi, della popolazione e delle sue sofferenze.
Alla fine si presenta il modo di vita, le usanze popolari, lo sviluppo ecconomico, soprattuto dello
sviluppo dell’allevamento del bestiame, dell’agricoltura e dell’impiego e dello sviluppo dell’istruzione
pubblica e l’educazione, dello sviluppo comunale, soprattuto per quanto riguarda la costruzione dei
acquedotti, dell’elettricità, delle strade, telefoni ed altre costruzioni pubbliche e comuni. Si presenta
l’organizzazione del governo e l’autogestione locale nei villaggi di Biranj, Danilo e Kraljice.
E stata portata una breve cronaca degli avvenimenti culturali, demografici ed altri sui Croati, sul-
la Croazia e sui villaggi del territorio di Danilo.
Alla fine si portano delle suggestioni e osservazioni riguardo al possibile sviluppo dei villaggi Bi-
ranj, Danilo e Kraljice, soprattutto acennando le ricerche archeologiche e la costruzione dell’edifìcio
comune e delle attività sportive, la creazione del progetto urbanistico del terreno, lo sviluppo agrario
nel Campo di Danilo come una “Valle ecologica”, lo sviluppo delle attività produttive artigianali e di
servizio, lo sviluppo del turismo agrario e lo sviluppo delle attività culturali, folkloastiche ed altre.
Con questo libro si presenta un’ unità dei processi storici, sociali, demografici, economici e cultu-
rali sin dalla praistoria fino ai giorni nostri, con lo scopo di offrire al nostro popolo di Biranj, Danilo
e Kraljice ed altri curiosi, per primo, ad un posto unico le informazioni raccolte sul territorio, sulla
gente e sugli avvenimenti che li hanno accompagnati lungo la storia.
Con questo abbiamo finito la storia del territorio di Danilo che è lunga più di 8000 anni, dimo-
strata per mezzo degli artefatti e degli documenti scritti. Questi resti storici indicano il modo e le con-
dizioni in cui si svolgevano gli avvenimenti citati, e poi il modo in cui s’intrecciavano l’uomo, la gente
e l’avvenimento. Su questi processi storici in questo luogo si presentano dei fatti generici che hanno
influito in un periodo storicamente lunghisimo e territorialmente vastissimo sulla vita ed il destino del-
la gente dai villaggi di Danilo.
Alla conclusione di questo libro si presenta un elenco dei nomi e cognomi delle persone native da
questo territorio per testimoniare la presenza continua dell’uomo croato sui territori dei villagi di Da-
nilo Biranj, Danilo e Kraljice.
920
Prevela:
dr. se. Valerija Macan
SADRŽAJ
RIJEČ AUTORA.................................................................................10
RECENZIJE....................................................................................12
Prikaz i ocjena djela dr. sc. Ante Kljaića: Biranj-Danilo-Kraljice.......................12
Mišljenje o monografiji dr. sc. Ante Kljaića.............................................14
Monografija Biranj - Danilo - Kraljice autora dr. Ante Kljaića...........................15
Recenzija knjige dr. sc. Ante Kljaića: Biranj-Danilo-Kraljice............................18
PREDGOVOR....................................................................................19
PRVI DIO
OPĆENITO O SADRŽAJU I OSOBITOSTI PROSTORA...................................................22
POLOŽAJ I OSOBITOSTI DANILSKOGA PROSTORA.....................................................26
1. Prirodno-geografska obilježja danilskoga prostora ....................................26
2. Podjela danilskoga prostora na pojaseve...............................................32
2.1. Stambeni pojas Birnja.............................................................33
2.2. Stambeni pojas Danila ............................................................41
2.3. Stambeni pojas Kraljice...........................................................53
2.4. Brdski pašnjački pojas Ravni gaj, Sjeverni Podi i Kraljice.......................57
2.5. Pojas Danilskoga polja............................................................57
2.6. Južni pašnjački pojas Podi .......................................................62
3. Imena i mjestopis.....................................................................63
DRUGI DIO
POVIJEST DANILSKOGA PROSTORA................................................................110
1. Prapovijesno doba....................................................................110
1.1. Razdoblje paleolitika i mezolitika................................................110
1.2. Razdoblje neolitika .............................................................112
1.2.1. Arheološki nalazi iz doba neolitika.........................................115
1.2.2. Proizvodnja u stočarstvu i poljodjelstvu neolitika..........................120
1.2.3. Odnosi i utjecaj danilskoga neolitika na druga neolitička naselja...........124
2. Iliri u dalmatinskom i danilskom prostoru............................................130
3. Rimsko doba u danilskom prostoru ....................................................140
3.1. Dolazak Rimljana u danilski prostor .............................................140
3.2. Rider - stari grad na Danilu.....................................................142
4. Položaj arheoloških ostataka u danilskom prostoru......... ..........................147
4.1. Arheološki lokaliteti iz starijeg i srednjeg kamenog doba........................147
4.2. Arheološki lokalitet iz doba neolitika na Danilu.................................148
4.3. Arheološki lokaliteti iz vremena Ilira...........................................149
4.4. Arheološki ostaci i nalazi iz rimskoga vremena...................................149
4.5. Značajniji istraživači arheoloških ostataka na Danilu............................150
5. Pad Zapadnog Rimskog Carstva i početak velike seobe naroda...... ....................154
6. Bizantinsko doba ....................................................................159
7. Dolazak Hrvata u današnje prostore.................. ................................166
4
7.1. Procesi seobe i doseljavanja Hrvata ...................................................166
7.2. О pojavi i podrijetlu Hrvata ..........................................................170
7-3. Doseljavanje Hrvata na današnje prostore ...............................................173
7.4. Pokrštavanje i opismenjivanje Hrvata....................................................170
7.5. Dolazak Hrvata na prostor Danila.......................................................184
7.6. Srednjevjekovni ostaci i nalazi na Danilu iz vremena dolaska Hrvata....................188
7.7. Pohrana arheoloških nalaza s danilskoga prostora.......................................102
7.8. Danilsko polje i gradnja prvih crkava..................................................102
7.9. Utemeljenje Šibenske biskupije .........................................................108
7.10. Sela šibenske biskupije od osnivanja 1298. do 1430....................................210
8. Strani utjecaji na povijesne procese Hrvatske od hrvatskoga kraljevstva
do samostalne Republike Hrvatske..............................................................210
8.1. Hrvatska i Dalmacija u doba mletačke vladavine..........................................222
8.2. Dolazak Tatara (Mongola) na naše prostore...............................................230
8.3. Vladavina ugarskih (mađarskih) kraljeva u Hrvatskoj.....................................231
8.4. Vladavina Habsburgovaca u Hrvatskoj .....................................................234
8.5. Doba osmanlijskoga (turskoga) osvajanja i dolazak Turaka na prostor Šibenika i Danila ..236
8.6. Pad Mletačke Republike - Dolazak Francuza i Austrije u Dalmaciju........................255
9. Vlasi - Morlaci..............................................................................250
10. Pojam i obilježje Balkana ..................................................................266
11. Od Jugoslavije do samostalne Republike Hrvatske ...........................................270
11.1. Nastanak i slom Kraljevine Jugoslavije..................................................282
11.2. Nastanak i osnivanje Nezavisne Države Hrvatske..........................................202
11.3. Stvaranje i raspad Federativne Narodne Republike Jugoslavije, kasnije SFRJ .............205
11.4. Nastanak i stvaranje samostalne države Republike Hrvatske...............................301
12. Hrvatski vladari ...........................................................................307
12.1. Hrvatski knezovi........................................................................316
12.2. Hrvatski kraljevi ......................................................................317
12.3. Strani vladari u Hrvatskoj .............................................................322
12.3.1. Mađari — Arpadovići...............................................................322
12.3.2. Vladari Anžuvinci iz Napuljskog kraljevstva......................................32.3
12.3.3. Vladari Luksemburške loze - Zigmund...............................................324
12.3.4. Habsburgovci - Albrecht Austrijski................................................324
12.3.5. Jagelovići (Poljska)..............................................................325
12.3.6. Habsburgovci (Austrija)...........................................................325
12.3.7. Hunjadi (Ugarska) - rumunjskoga porijekla ........................................325
12.3.8. Jagelovići (Poljska)..............................................................325
12.3.9. Zapolja (Mađarska)................................................................326
12.3.10. Habsburgovci (Austrija)..........................................................326
12.4. Vladari u Hrvatskoj od 1918. do 2013...................................................328
13. Bosanski vladari ...........................................................................331
14. Hrvatski banovi i hercezi...................................................................333
15. Šibenski knezovi mletački namjesnici........................................................339
5
TREĆI DIO
NASELJA I STANOVNIŠTVO U DANILSKOM PROSTORU.....................................................344
1. Stara naselja na danilskom prostoru .....................................................344
1.1. Mokro................................................................................344
1.2. Biranj................................................................................347
1.3. Stranici ............................................................................349
1.4. Župa Biranj...........................................................................351
1.5. Striževo i Orišje (Danilo)............................................................354
1.6. Striževo Veliko......................................................................355
1.7. Striževo Malo.........................................................................358
1.8. Orišje................................................................................360
1.9. Župa Danilo .........................................................................365
1.10. Kraljice ............................................................................371
2. Vlasnički i gospodarski odnosi u prošlosti................................................374
3. Stanovništvo..............................................................................378
3.1. Prvi poznati podaci o stanovništvu Danilskih sela ...................................378
3.2. Prvi popis stanovništva i blaga.......................................................384
3.3. Kretanje stanovništva prema popisu od 1857. do 2001.................................. 393
3.4. Ratna stradanja stanovništva .........................................................398
3.5. Poginuli u Drugom svjetskom ratu 1941. - 1945. iz župe sv. Danijela (prema podacima
fra Petra Bezine, Župljani franjevačke provincije Presvetog Otkupljenja, Split, 2003.).405
3.5.1. Poginuli iz Danila...............................................................406
3.5.2. Poginuli iz Birnja...............................................................408
3.5.3. Poginuli iz Kraljica.............................................................409
3.5.4. Poginuli iz Slivna...............................................................410
3.6. Poginuli vojnici u Domovinskom obrambenom ratu iz Birnja i Danila....................411
ČETVRTI DIO
DRUŠTVENI ŽIVOT I RAZVOJ DANILSKIH SELA..........................................................414
1. Kako se nekad živjelo na selu .................... ......................................414
1.1. Izgradnja i izgled kuća...............................................................414
1.2. Način prehrane ..................................................................... 419
1.3. Odjeća i obuća........................................................................424
1.4. Podjela rada..........................................................................428
1.5. Ženidba i udaja.......................................................................430
1.6. Zaštita zdravlja......................................................................432
1.7. Rađanje i umiranje....................................................................434
1.8. Odgoj .............................................................................. 436
1.9. Igre i zabave.........................................................................440
1.10. Govor ...............................................................................442
1.10.1. Živi govor žitelja Danilskoga sela..............................................448
2. Gospodarski razvoj........................................................................450
2.1. Razvoj stočarstva................................................................... 450
2.2. Razvoj poljodjelstva..................................................................454
2.3. Sredstva rada i osnovni alati.........................................................473
2.4. Razvoj zapošljavanja izvan sela.......................................................475
2.5. Razvoj zadrugarstva i trgovine........................................................480
6
3. Komunalni razvoj..............................................................................486
3.1. Izgradnja vodovoda.......................................................................486
3.2. Izgradnja električne mreže...............................................................489
3.3. Izgradnja cesta..........................................................................493
3.4. Izgradnja telefonskih priključaka........................................................502
4. Razvoj školstva, kulture i sporta ...........................................................504
4.1. Osnivanje škola i izgradnja školskih zgrada .............................................504
4.2. Obnova crkava sv. Danijela, sv. Petra, sv. Jurja i sv. Ante .............................509
4.3. Izgradnja i proširenje groblja...........................................................515
4.4. Plan izgradnje Narodnoga doma u Danilu...................................................519
4.5. Razvoj sporta............................................................................521
4.6. Kulturno-umjetničke aktivnosti...........................................................522
4.7. Ekološka zaštita.........................................................................524
5. Organizacija vlasti i upravljanje selom.......................................................526
6. Kronika povijesnih zbivanja ..................................................................578
7. Sagledavanje mogućeg razvoja................................................................ 577
7.1. Arheološka istraživanja..................................................................577
7.2. Izgradnja narodnoga doma ................................................................578
7.3. Izrada prostornog urbanističkoga plana...................................................578
7.4. Razvoj poljoprivrede ....................................................................578
7.5. Razvoj proizvodnih i uslužnih djelatnosti................................................584
7.6. Razvoj seoskoga turizma .................................................................585
7.7. Razvoj kulturnih i folklornih aktivnosti.................................................586
PETI DIO
PREZIMENA I UPIS ŽITELJA DANILSKIH SELA.............................................................592
1. PREZIMENA BIRNJA, DANILA I KRALJICA............................................................592
1.1. Prezimena u Birnju .......................................................................596
1.1.1. Aužina..............................................................................596
1.1.2. Blaće...............................................................................598
1.1.3. Ćular...............................................................................599
1.1.4. Fakac...............................................................................600
1.1.5. Galijatović.........................................................................602
1.1.6. Junaković - Crnjak..................................................................603
1.1.7. Klarendić...........................................................................605
1.1.8. Krnić...............................................................................606
1.1.9. Maglov..............................................................................607
1.1.10. Malenica...........................................................................608
1.1.11. Paković............................................................................609
1.1.12. Pilipac............................................................................610
1.1.13. Rončević...........................................................................611
1.1.14. Rupić..............................................................................613
1.1.15. Stančić............................................................................613
1.1.16. Svračak............................................................................615
1.1.17. Šišak..............................................................................615
1.1.18. Višnjić............................................................................616
1.1.19. Vrljac.............................................................................618
1
1.1.20. Zeljak.............................................................................. 619
1.1.21. Zorčić.............................................................................. 620
1.2. Prezimena u Danilu.........................................................................622
1.2.1. Bedrica................................................................................622
1.2.2. Bralić - Danilo........................................................................624
1.2.3. Erak.................................................................................624
1.2.4. Grandeš................................................................................626
1.2.5. Grubišić...............................................................................627
1.2.6. Klisović...............................................................................629
1.2.7. Kljaić............................................................................... 631
1.2.8. Kozić-Danilo ..........................................................................634
1.2.9. Lalica.................................................................................635
1.2.10. Lapić................................................................................636
1.2.11. Marjan...............................................................................637
1.2.12. Mikić................................................................................638
1.2.13. Mišura - Danilo......................................................................639
1.2.14. Rak..................................................................................639
1.2.15. Samaluk..............................................................................641
1.2.16. Spahija............................................................................. 642
1.2.17. Stričan..............................................................................644
1.2.18. Sulje- Danilo........................................................................645
1.2.19. Vučenović............................................................................646
1.2.20. Vuksić...............................................................................647
1.3. Prezimena u Kraljicama.....................................................................650
1.3.1. Bralić.................................................................................650
1.3.2. Jakoliš................................................................................652
1.3.3. Kozić ֊ Kraljice..................................................................... 653
1.3.4. Mišura ֊ Kraljice......................................................................654
1.3.5. Ramadža- Ramađa........................................................................656
1.3.6. Sulje..................................................................................657
1.3.7. Vuksić - Kraljice......................................................................658
2. ŽITELJI BIRNJA, DANILA I KRALJICA OD 1804. DO 2001...............................................660
2.1. Upis žitelja u Birnju.......................................................................662
2.1.1. Aužina.................................................................................662
2.1.2. Blaće..................................................................................662
2.1.3. Ćular..................................................................................672
2.1.4. Fakac..................................................................................673
2.1.5. Galijatović............................................................................674
2.1.6. Junaković ֊ (Crnjak)..................................................................676
2.1.7. Klarendić.............................................................................677
2.1.8. Krnić.................................................................................681
2.1.9. Maglov................................................................................683
2.1.10. Malenica.............................................................................684
2.1.11. Pavković ............................................................................691
2.1.12. Pilipac..............................................................................692
2.1.13. Rončević.............................................................................696
2.1.14. Rupić................................................................................704
8
2.1.15. Stančić.....................................................................706
2.1.16. Svračak.....................................................................707
2.1.17. Šišak.......................................................................711
2.1.18. Višnjić.....................................................................711
2.1.19. Vrljac......................................................................721
2.1.20. Zeljak .....................................................................724
2.1.21. Zorčić......................................................................724
2.2. Upis žitelja u Danilu........................................................... 729
2.2.1. Bedrica ....................................................................72l)
2.2.2. Bralić - Danilo ..............................................................7M
2.2.3. Erak.........................................................................772
2.2.4. Grandes......................................................................740
2.2.5. Grubišić.....................................................................742
2.2.6. Klisović.....................................................................747
2.2.7. Kljaić.......................................................................768
2.2.8. Kozić - Danilo ..............................................................776
2.2.9. Lalica.......................................................................777
2.2.10. Lapić.......................................................................778
2.2.11. Marjan......................................................................7HO
2.2.12. Mikić..................................................................... 781
2.2.13. Mišura - Danilo ............................................................782
2.2.14. Rak.........................................................................784
2.2.15. Samaluk.....................................................................793
2.2.16. Spahija.....................................................................796
2.2.17. Stričan.....................................................................811
2.2.18. Sulje- Danilo...............................................................813
2.2.19. Vučenović...................................................................815
2.2.20. Vuksić......................................................................828
2.3. Upis žitelja u Kraljicama.........................................................844
2.3.1. Bralić.......................................................................844
2.3.2. Jakoliš......................................................................849
2.3.3. Kozić — Kraljice.............................................................#56
2.3.4. Mišura.......................................................................#5#
2.3.5. Ramadža......................................................................878
2.3.6. Sulje - Kraljice ............................................................885
2.3.7. Vuksić — Kraljice............................................................886
NARODNE POŠALICE............................................................................894
SAŽETAK.....................................................................................904
SUMMARY.....................................................................................908
ZUSAMMENFASSUNG.............................................................................912
RIASSUNTO...................................................................................917
LITERATURA..................................................................................921
BILJEŠKA O PISCU............................................................................929
ZAHVALA DONATORIMA..........................................................................930
9
|
any_adam_object | 1 |
author | Kljaić, Ante |
author_facet | Kljaić, Ante |
author_role | aut |
author_sort | Kljaić, Ante |
author_variant | a k ak |
building | Verbundindex |
bvnumber | BV042638619 |
ctrlnum | (OCoLC)912030238 (DE-599)BVBBV042638619 |
format | Book |
fullrecord | <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><collection xmlns="http://www.loc.gov/MARC21/slim"><record><leader>02104nam a2200469 c 4500</leader><controlfield tag="001">BV042638619</controlfield><controlfield tag="003">DE-604</controlfield><controlfield tag="005">20150910 </controlfield><controlfield tag="007">t</controlfield><controlfield tag="008">150624s2013 abd| |||| 00||| hrv d</controlfield><datafield tag="020" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">9789535646914</subfield><subfield code="9">978-953-56469-1-4</subfield></datafield><datafield tag="035" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">(OCoLC)912030238</subfield></datafield><datafield tag="035" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">(DE-599)BVBBV042638619</subfield></datafield><datafield tag="040" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">DE-604</subfield><subfield code="b">ger</subfield><subfield code="e">rakwb</subfield></datafield><datafield tag="041" ind1="0" ind2=" "><subfield code="a">hrv</subfield></datafield><datafield tag="049" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">DE-12</subfield></datafield><datafield tag="084" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">7,41</subfield><subfield code="2">ssgn</subfield></datafield><datafield tag="100" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">Kljaić, Ante</subfield><subfield code="e">Verfasser</subfield><subfield code="4">aut</subfield></datafield><datafield tag="245" ind1="1" ind2="0"><subfield code="a">Biranj, Danilo, Kraljice</subfield><subfield code="b">monografija</subfield><subfield code="c">Ante Kljaić</subfield></datafield><datafield tag="264" ind1=" " ind2="1"><subfield code="a">Zagreb</subfield><subfield code="b">[Selbstverl.]</subfield><subfield code="c">2013</subfield></datafield><datafield tag="300" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">932 S.</subfield><subfield code="b">zahlr. Ill., graph. Darst., Kt.</subfield></datafield><datafield tag="336" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">txt</subfield><subfield code="2">rdacontent</subfield></datafield><datafield tag="337" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">n</subfield><subfield code="2">rdamedia</subfield></datafield><datafield tag="338" ind1=" " ind2=" "><subfield code="b">nc</subfield><subfield code="2">rdacarrier</subfield></datafield><datafield tag="500" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">Bibliogr. S. 921 - 928. - Zsfassung in dt., engl. u. ital. Sprache</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Heimatkunde</subfield><subfield code="0">(DE-588)4127794-6</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="651" ind1=" " ind2="7"><subfield code="a">Danilo Biranj</subfield><subfield code="0">(DE-588)107636571X</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="651" ind1=" " ind2="7"><subfield code="a">Danilsko polje</subfield><subfield code="0">(DE-588)1076365485</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="651" ind1=" " ind2="7"><subfield code="a">Danilo Kraljice</subfield><subfield code="0">(DE-588)1076370411</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="651" ind1=" " ind2="7"><subfield code="a">Gornje Danilo</subfield><subfield code="0">(DE-588)107637025X</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="0"><subfield code="a">Danilsko polje</subfield><subfield code="0">(DE-588)1076365485</subfield><subfield code="D">g</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="1"><subfield code="a">Danilo Biranj</subfield><subfield code="0">(DE-588)107636571X</subfield><subfield code="D">g</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="2"><subfield code="a">Gornje Danilo</subfield><subfield code="0">(DE-588)107637025X</subfield><subfield code="D">g</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="3"><subfield code="a">Danilo Kraljice</subfield><subfield code="0">(DE-588)1076370411</subfield><subfield code="D">g</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="4"><subfield code="a">Heimatkunde</subfield><subfield code="0">(DE-588)4127794-6</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2=" "><subfield code="5">DE-604</subfield></datafield><datafield tag="856" ind1="4" ind2="2"><subfield code="m">Digitalisierung BSB Muenchen 19 - ADAM Catalogue Enrichment</subfield><subfield code="q">application/pdf</subfield><subfield code="u">http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=028071048&sequence=000003&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA</subfield><subfield code="3">Abstract</subfield></datafield><datafield tag="856" ind1="4" ind2="2"><subfield code="m">Digitalisierung BSB Muenchen 19 - ADAM Catalogue Enrichment</subfield><subfield code="q">application/pdf</subfield><subfield code="u">http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=028071048&sequence=000004&line_number=0002&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA</subfield><subfield code="3">Inhaltsverzeichnis</subfield></datafield><datafield tag="940" ind1="1" ind2=" "><subfield code="n">oe</subfield></datafield><datafield tag="999" ind1=" " ind2=" "><subfield code="a">oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-028071048</subfield></datafield><datafield tag="942" ind1="1" ind2="1"><subfield code="c">307.09</subfield><subfield code="e">22/bsb</subfield><subfield code="g">4972</subfield></datafield><datafield tag="942" ind1="1" ind2="1"><subfield code="c">910</subfield><subfield code="e">22/bsb</subfield><subfield code="f">090512</subfield><subfield code="g">4972</subfield></datafield></record></collection> |
geographic | Danilo Biranj (DE-588)107636571X gnd Danilsko polje (DE-588)1076365485 gnd Danilo Kraljice (DE-588)1076370411 gnd Gornje Danilo (DE-588)107637025X gnd |
geographic_facet | Danilo Biranj Danilsko polje Danilo Kraljice Gornje Danilo |
id | DE-604.BV042638619 |
illustrated | Illustrated |
indexdate | 2024-07-10T07:06:29Z |
institution | BVB |
isbn | 9789535646914 |
language | Croatian |
oai_aleph_id | oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-028071048 |
oclc_num | 912030238 |
open_access_boolean | |
owner | DE-12 |
owner_facet | DE-12 |
physical | 932 S. zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. |
publishDate | 2013 |
publishDateSearch | 2013 |
publishDateSort | 2013 |
publisher | [Selbstverl.] |
record_format | marc |
spelling | Kljaić, Ante Verfasser aut Biranj, Danilo, Kraljice monografija Ante Kljaić Zagreb [Selbstverl.] 2013 932 S. zahlr. Ill., graph. Darst., Kt. txt rdacontent n rdamedia nc rdacarrier Bibliogr. S. 921 - 928. - Zsfassung in dt., engl. u. ital. Sprache Heimatkunde (DE-588)4127794-6 gnd rswk-swf Danilo Biranj (DE-588)107636571X gnd rswk-swf Danilsko polje (DE-588)1076365485 gnd rswk-swf Danilo Kraljice (DE-588)1076370411 gnd rswk-swf Gornje Danilo (DE-588)107637025X gnd rswk-swf Danilsko polje (DE-588)1076365485 g Danilo Biranj (DE-588)107636571X g Gornje Danilo (DE-588)107637025X g Danilo Kraljice (DE-588)1076370411 g Heimatkunde (DE-588)4127794-6 s DE-604 Digitalisierung BSB Muenchen 19 - ADAM Catalogue Enrichment application/pdf http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=028071048&sequence=000003&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA Abstract Digitalisierung BSB Muenchen 19 - ADAM Catalogue Enrichment application/pdf http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=028071048&sequence=000004&line_number=0002&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA Inhaltsverzeichnis |
spellingShingle | Kljaić, Ante Biranj, Danilo, Kraljice monografija Heimatkunde (DE-588)4127794-6 gnd |
subject_GND | (DE-588)4127794-6 (DE-588)107636571X (DE-588)1076365485 (DE-588)1076370411 (DE-588)107637025X |
title | Biranj, Danilo, Kraljice monografija |
title_auth | Biranj, Danilo, Kraljice monografija |
title_exact_search | Biranj, Danilo, Kraljice monografija |
title_full | Biranj, Danilo, Kraljice monografija Ante Kljaić |
title_fullStr | Biranj, Danilo, Kraljice monografija Ante Kljaić |
title_full_unstemmed | Biranj, Danilo, Kraljice monografija Ante Kljaić |
title_short | Biranj, Danilo, Kraljice |
title_sort | biranj danilo kraljice monografija |
title_sub | monografija |
topic | Heimatkunde (DE-588)4127794-6 gnd |
topic_facet | Heimatkunde Danilo Biranj Danilsko polje Danilo Kraljice Gornje Danilo |
url | http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=028071048&sequence=000003&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=028071048&sequence=000004&line_number=0002&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA |
work_keys_str_mv | AT kljaicante biranjdanilokraljicemonografija |