Die wirtschaftliche Arbeitsweise in den Werkstätten der Maschinenfabriken: ihre Kontrolle und Einführung mit besonderer Berücksichtigung des Taylor-Verfahrens
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Veröffentlicht: |
Berlin, Heidelberg
Springer Berlin Heidelberg
1919
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Beschreibung: | Nach Beendigung dieses Krieges wird die deutsche Maschinenindustrie vor eine Aufgabe gestellt sein, die an Schwere nicht mehr übertroffen werden kann. Sie muß in kurzer Zeit nicht nur die verlorengegangene achtunggebietende Stellung auf dem Weltmarkt wiedergewinnen, sondern ihre Herrschaft noch weiter ausdehnen, das bedeutet: Billige Erzeugnisse nach dem Ausland, bei enormer Verteuerung der Herstellungskosten im Inlande. Dieses Ziel verlangt mit unerbittlicher Strenge: Normalisierung, Spezialisierung und Neuorganisation. Die beiden ersten Begriffe sind Fragen, die nur durch gemeinsame Arbeit der Gesamtheit gelöst werden können. Die auf diese Weise gefundenen Resultate kommen allen Werken zugute. Die Neuorganisation, d. h. die Herbeiführung einer wirtschaftlichen Betriebsführung jedoch kann und muß jeder Werksleiter auf eigene Faust und aufgrund eigener Erfahrungen unabhängig von den anderen Werken betreiben und versuchen, die beste Lösung zu finden. Nachstehende Ausführungen eines Praktikers sollen den Werksleitern diese Arbeit erleichtern und dadurch mithelfen, der deutschen Industrie die Stellung auf dem Weltmarkt zu verschaffen, die ihr gebührt. Königsberg Pr., November 1918. Der Verfasser. Die Grundbedingungen. 2 Diese einander geradezu widersprechenden Tatsachen zeigen deutlich, daß die letzteren Werke unter gewissen Grundbedingungen arbeiten müssen, die sich aus irgendwelchen Ursachen ganz selbständig entwickelt haben und deren energische Betonung eben jene wirtschaftlichen Wirkungen zeitigt |
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