Konstruktion landwirtschaftlicher Bauwerke:
Gespeichert in:
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Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Berlin, Heidelberg
Springer Berlin Heidelberg
1930
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Online-Zugang: | Volltext |
Beschreibung: | Die Fortschritte im konstruktiven Bauwesen seit Anfang unseres Jahrhunderts haben auch in der Landwirtschaft allmählich Eingang gefunden. Auch der Landwirt konnte sich den Vorzügen der verschiedenen neuzeitlichen Bauweisen nicht verschließen, da insbesondere mit der Modernisierung der landwirtschaftlichen Betriebe auch umfassende bauliche Einrichtungen erforderlich wurden. Wie auf anderen Baugebieten kann auch im landwirtschaftlichen Bauwesen heutzutage der Architekt nicht mehr mit den ihm zu Gebote stehenden einfachen Mitteln allein bauen; er muß vielmehr dort, wo es möglich ist, die Ingenieurbauweisen zur Anwendung bringen, da er sich nicht dem Vorwurf aussetzen kann, von dem Bauherrn als rückständig bezeichnet zu werden. Es sei z. B. an die Stallbauten, Getreidespeicher und Grünfutterbehälter erinnert, bei denen der Eisenbeton in großem Umfange zur Anwendung gelangt ist, während früher neben Eisen fast ausschließlich Holz und Ziegelmauerwerk benutzt wurde. Auf manchen Gebieten, wie z. B. im Scheunenbau, kann jedoch der Urbaustoff Holz nicht verdrängt werden, da er der Art der Ausführung am besten entspricht. Ebenso werden die Dachkonstruktionen der Stallbauten, die gleichen Zwecken dienen, fast immer noch in Holz hergestellt. Auch dem Eisen bleiben gewisse Gebiete vorbehalten, so z. B. für Deckenträger von Steineisendecken, für Speicher, Grünfutterbehälter, Wassertürme, dazu für die verschiedenen maschinellen Einrichtungen |
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