The paradigms of legal thinking:
Gespeichert in:
Vorheriger Titel: | Varga, Csaba Lectures on the paradigms of legal thinking |
---|---|
1. Verfasser: | |
Format: | Buch |
Sprache: | English |
Veröffentlicht: |
Budapest
Szent István Társulat
2012
|
Ausgabe: | 2. enl. ed. |
Schriftenreihe: | Philosophiae iuris
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 418 S. graph. Darst. 24 cm |
ISBN: | 9789632772998 |
Internformat
MARC
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INHALTSVERZEICHNIS
SEITE
EINLEITUNG
1
I.
ERKENNEN
UND
ORTSBESTIMMUNG
DER
KIRCHE
IN
DER
THEOLOGIE
FRANKS
2?
A
DAS
VAHRNEHMEN
VON
KIRCHE
INNERHALB
DES
ERKENNTNISGANGES
23
1.
DIE
VORAUSSETZUNG
FUER
DAS
WAHRNEHMEN
VON
KIRCHE
24
A)
DER
ERKENNTNISVORGANG
UND
SEINE
BEGRENZUNG
DURCH
DIE
WESENSFREMDHEIT
DES
OBJEKTS
24
B)
VON
DER
SUBJEKT-OBJEKT-SPALTUNG
ZUR
WIEDER
HERSTELLUNG
EINER
ENTSPRECHUNGSGEMEINSCHAFT
IM
GEISTLICHEN
KOSMOS
C)
DIE
GLEICHARTIGKEIT
VON
SUBJEKT
UND
OBJEKT
DURCH
DIE
INTEGRATION
DES
ERKENNENDEN
IN
DER
KIRCHE
36
2.
DER
ZUR
WAHRNEHMUNG
DER
KIRCHE
BEFAEHIGTE
CHRIST
ALS
VERGEWISSERTES
SUBJEKT
39
A)
DIE
GEWISHEIT
DES
MIT
SICH
SELBST
IDENTISCHEN
ICH
39
B)
DIE
GEWISHEIT,
WELCHE
SICH
DER
GEIST
LICHEN
REALITAETEN
BEMAECHTIGT
41
O)
DIE
INTELLEKTUELL-BEGREIFENDE
ANEIGNUNG
DER
ERKANNTEN
OBJEKTE
44
D)
ZUSAMMENFASSUNG
UND
KRITIK
4G
3
SETZUNG
EINES
GLAUBENSOBJEKTES
DURCH
DAS
VERGEWISSERTE
SUBJEKT
UND
KIRCHLICHE
DOGMENBILDUNG
43
A)
DIE
OBJEKTSETZUNG
ALS
BEWUSSTSEINSAKT
DES
SUBJEKTS
43
B)
DIE
DOGMENBILDUNG
ALS
PROZESS
KIRCHLICHER
SELBSTVERGEWISSERUNG
52
O)
ZUSAMMENFASSUNG
33
4.
DIE
IMMANENTEN
UND
TRANSZENDENTEN
GLAUBENS
OBJEKTE
IN
IHRER
BEZOGENHEIT
54
A)
DIE
IMMANENTEN
GLAUBENSOBJEKTE
55
B)
DIE
TRANSZENDENTEN
GLAUBENSOBJEKTE
55
O)
DIE
TRANSEUNTE
FUNKTION
DES
HEILIGEN
GEISTES
33
SEITE
5
DIE
NACHGEORDNETE
STELLUNG
DER
KIRCHE
ALS
TRANS
-
EUNTES
GLAUBENSOBJEKT
59
A)
DIE
INTEGRATION
DER
TRANSEUNTEN
INMITTEN
DER
IMMANENTEN
UND
TRANSZENDENTEN
GLAUBENSOBJEKTE
59
B)
DIE
BEDEUTUNG
DES
WORTES
"TRANSEUNT"
FUER
DEN
KIRCHENBEGRIFF
6O
C)
DIE
KIRCHE
ALS
VERMITTLERIN
DES
HEILS
(EIN
VERGLEICH
ZWISCHEN
FRANK
UND
RITSCHI)
6I
D)
DIE
VORRANGIGKEIT
DER
KIRCHE
GEGENUEBER
DEN
AN
DEREN
TRANSEUNTEN
GLAUBENSOBJEKTEN
IN
DER
SYSTEMATIK
FRANKS
62
6
ZUSAMMENFASSUNG
DES
ABSCHNITTES
I
A
65
B
DER STANDORT
DER
KIRCHE INNERHALB
DES
WERDEVOLLZUGES
64
1.
VOM
ERKENNEN
DER
KIRCHE
ZUR
DARSTELLUNG
IHRES
WERDENS
64
A)
DIE
BEIDEN
SYSTEME
FRANKS
IN
IHREM
VERHAELTNIS
ZUEINANDER
64
B)
DIE
KIRCHE
UND
DAS
GLAEUBIGE
BEWUSSTSEIN
ALS
PARTNER
IM
GEISTLICHEN
KOSMOS
66
C)
DIE
OBJEKTIVE
KAUSALVERBINDUNG
ZWISCHEN
DEM
SEIN
ALS
TUN
GOTTES
UND
DEM
SEIN
ALS
WERDEN
DES
CHRISTEN
68
D)
DAS
ERKENNTNISPRINZIP
ALS
AUSWIRKUNG
DES
REALPRINZIPS
7O
E)
DER
KOMPLEX
DER
GEISTLICHEN
REALITAETEN
72
F)
DIE GOETTLICHE
IDEE
UND
DER
WERDEVOLLZUG
75
G)
DIE
BEZIEHUNG
DER
KIRCHE
ZUR
DIMENSION
DES
WERDENS
75
2.
DIE
URANFAENGLICH
IN
DIE
MENSCHHEIT
HINEIN
-
GELEGTE
ERLOESUNGSPOTENZ
78
5
DIE
INKARNATION
INNERHALB
DER
MENSCHHEITSGESCHICH
TE
ALS
ORIENTIERUNGSPUNKT
FUER
DEN
STANDORT
DER
KIRCHE
80
A)
DER
INKARNATIONSVORGANG
IN
SEINER
ZWEIFACHEN
BEZOGENHEIT
AUF
DIE
MENSCHHEITSGESCHICHTE
80
B)
DER
INKARNIERTE
ALS
REPRAESENTANT
DER
MENSCHHEIT
85
SEITE
4.
DAS
WERDEN
DER
KIRCHE
ALS
VERWIRKLICHUNG
DER
ERLOESUNGSIDEE
84
A)
DIE
BEALISIERUNG
GOETTLICHER
IDEE
IM
IRDISCHEN
BEREICH
84
B)
DER
ZUSAMMENHANG
DER
SCHOEPFUNGSIDEE
MIT
DER
VERWIRKLICHUNG
DER
ERLOESUNGSIDEE
84
5
DAS
WERDEN
DER
KIRCHE
ALS
UNAUFHALTSAMES
FORTSCHREITEN
ZUR
VOLLENDUNG
HIN
86
6.
DER
GESCHICHTSBEGRIFF
FRANKS
(WERDEN
UND
GESCHICHTE)
KRITISCHE
STELLUNGNAHME
88
7.
ZUSAMMENFASSUNG
89
II.
DIE
POTENTIELLE
ERLOESUNGSFAEHIGKEIT
DES
NATUERLI
CHEN
MENSCHEN
(CAPACITAS
ODER
APTITUDO
PASSIVA;
W
I
S.
5O8)
91'
1.
DIE
BEZIEHUNG
ZWISCHEN
NATUERLICHER
UND
CHRISTLICHER
WAHRHEIT
INNERHALB
EINER
EINHEITLICHEN
WELT
DES
SEINS
92
A)
DAS
GEMEINSAME
BESTEHEN
VON
NATUERLICHER
UND
CHRISTLICHER
GEWISSHEIT
IN
DER
EINHEIT
DES
SUBJEKTS
92
B)
DIE
BEZIEHUNG
ZWISCHEN
DEM
SEIN
UND
DEM
OBERSTEN
PRINZIP
92
C)
DIE
FORMELLE
TEILNAHME
DES
NATUERLICHEN
UND
GEISTLICHEN
MENSCHEN
AM
GEMEINSAMEN
WAHRHEITSBEGRIFF
95
D)
DIE
VERSCHIEDENHEIT
VON
NATUERLICHER
UND
CHRISTLICHER
ERFAHRUNG
BEI
GLEICHEN
ER
KENNTNISPROZESSEN
95
E)
DAS
BESTEHEN
DER
WAHRHEIT
AUSSCHLIESSLICH
IM
PROZESS
DES
WERDENS
96
F)
DIE
VERSOEHNUNG
DER
NATUERLICHEN
UND
GEIST
LICHEN
WELT
ALS
ZIEL
DES
WERDEPROZESSES
98
2.
DIE
EBENBILDLICHKEIT
ALS
GEGEBENHEIT
FUER
EINE
WECHSELBEZIEHUNG
ZWISCHEN
GOTT
UND
MENSCH
100
A)
DIE
VERWIRKLICHUNG
DER
MENSCHHEITSIDEE
IN
DER
NATUERLICHEN
MENSCHHEIT
-LOO
B)
DER
MENSCH
ALS
ZIEL,
ZENTRUM
UND
BESTIM
MUNG
DER
GESCHAFFENEN
WELT
LOO
C)
DIE
GOTTEBENBILDLICHE
PERSOENLICHKEIT
ALS
VORAUSSETZUNG
FUER
DEN
UMGANG
MIT
GOTT
LOL
SEITE
D)
FINITTUN
CAPAX
INFINIT!
1
O
2
E)
SCHLEIERMACHERS
BEITRAG
I
O
J
F)
DIE
GLEICHE
DER
MENSCHLICHEN
UND
GOETT
LICHEN
ICHSETZUNG
IM
WERDEVOLLZUG
I
0
4
G)
DIE
ANEIGNUNG
DER
WELT
UND
GOTTES
DURCH
DEN
MENSCHEN
ALS
EBENBILD
105
H)
DIE
MENSCHLICHE
BESTIMMTHEIT,
DEM
BILDE
CHRISTI
IMMER
GLEICHGESTALTIGER
ZU
WERDEN
I
OG
3.
DIE
IN
IHREM
WERDEPROZESS
AUF
CHRISTUS
HINZIELENDE
BEWEGUNG
DER
NATUERLICHEN
MENSCHHEIT
I
0
?
A)
DIE
DER
MENSCHHEIT
VON
ANFANG
AN IMMANENTE
ERLOESERKRAFT
1
0
8
B)
FRANKS
STELLUNGNAHME
GEGEN
DIE
ENTWICKLUNGS
THEORIE
SCHLEIERMACHERS
1
0
8
C)
DIE
VORBEREITENDE
GNADE
I
O
G
D)
DER
HEILSGESCHICHTLICHE
ASPEKT
FUER
ISRAELS
ZUGEHEN
AUF
DEN
MESSIAS
E)
DIE
DETERMINATION
DES
ALLS
AUF
CHRISTUS
HIN
N2
F)
IST
GOTTES
SOHN
ABGESEHEN
VON
DER
SUENDE
MENSCH
GEWORDEN? 114
4.
DIE
PERSPICUITAS
DER
CHRISTLICHEN
WAHRHEIT
FUER
DAS
NATUERLICHE
SUBJEKT
H?
5
DIE
INSUFFIZIENZ
DER
NATURORDNUNG
(AUSEINANDER
SETZUNG
FRANKS
MIT
DEM
RATIONALISMUS,
DER
NATUER
LICHEN
RELIGION,
DEM
PANTHEISMUS
UND
MONISMUS)
HQ
A)
DIE
UEBERSCHAETZUNG
NATUERLICHER
MOEGLICHKEITEN
IM
RATIONALISMUS
118
B)
DER
UNTERSCHIED
ZWISCHEN
ENTWICKLUNGSTHEORIE
UND
ERLOESUNGSRELIGION
12O
C)
DIE
BETONUNG
DER
ICH-DU-BEZIEHUNG
IM
GOTTES
VERHAELTNIS
GEGEN
SCHLEIERMACHER
121
D)
FRANKS
UNTERSCHEIDUNG
ZWISCHEN
SCHLEIERMACHER
UND
DEM
MONISMUS
DER
HEGELSCHEN
SCHULE
125
E)
FR
ANK
A
ABWEHR
EINER
HARMONISIERUNG
VON
GEIST
UND
NATUR
"123
F)
DIE
APRIORISCHE
ABLEHNUNG
DES
WUNDERS
IM
YYKRITIZISMUS'
^24
SEITE
G)
FRANKS
PROTEST
GEGEN
DIE
ZUORDNUNG
DER
KIRCHE
NEBEN
ANDERE
GEMEINSCHAFTEN
IM
STAAT
-125
H)
DIE
VERSCHIEDENHEIT
UND
VERBUNDENHEIT
IM
VER
HAELTNIS
DES
NATUERLICHEN
UND
UEBERNATUERLICHEN
127
I)
DIE
REALITAET
GOTTES
ALS
GLAUBENSVORAUS
SETZUNG
FUER
DIE
REALITAET
DER
WELT
-129
6.
DIE
BEHAUPTUNG
EINER
KONGRUENZ
DES
NATUERLICHEN
UND
GEISTLICHEN
LEBENS
(GEGEN
TENDENZEN
ZUR
WELTFLUCHT)
X
15O
A)
DAS
FUER
UND
WIDER
MOENCHISCH-MYSTISCH
PIETISTISCHER
EINSEITIGKEIT
130
B)
DIE
KONSONANZ
VON
GLAUBEN
UND
WISSEN
-152
7.
DIE
VEREINIGUNG
VON
NATUERLICHER
UND
CHRISTLICHER
ERFAHRUNG
ALS
BEWUSSTSEINSBILDENDE
REIFUNG
ZUR
PERSOENLICHKEIT
"
155
A)
DIE
BEZIEHUNG
DER
WELT
ZUM
MENSCHEN
ALS
VERHAELTNIS
VON
REALITAET
UND
ERKENNTNIS
"133
B)
DIE
CHRISTLICHE
GEWISSHEIT
IN
IHREM
VER
HAELTNIS
ZU
DEN
NATUERLICHEN
KOMPONENTEN
-133
C)
PERSOENLICHKEIT
UND
SELBSTMAECHTIGKEIT
IN
VEREINIGUNG
CHRISTLICHER
UND
NATUERLICHER
ERFAHRUNG
"135
D)
DIE
ANALOGIE
GOETTLICHER
UND
MENSCHLICHER
PERSOENLICHKEIT
135
E)
DAS
INEINANDER
SCHOEPFUNGSMAESSIGER
UND
RE
GENERIERENDER
WIRKUNGEN
137
F)
ZUSAMMENFASSUNG
138
III
DER
SYSTEMKONFORME
WUNDERBEGRIFF
UNTER
DEM
VER
HAELTNIS
VON
NATURORDNUNG
UND
GNADENORDNUNG
140
1.
DIE
NATUERLICHE
OFFENBARUNG
ALS
PROBLEM
-I4O
2.
DIE
VERWIRKLICHUNG
DER
ERLOESUNGSIDEE
ALS
WUNDER
-140
5.
DIE
KIRCHE
ALS
WUNDER
DER
NEUSCHOEPFUNG
-142
4.
DIE
PRIORITAET
DER
ERLOESUNG
VOR
DEN
LEIBLICHEN
UND
DEN
DIE
PERSON
CHRISTI
BETREFFENDEN
WUNDERN
"2
5
DIE
ERFAHRENE
OFFENBARUNG
ALS
KORRELAT
GOETTLICHEN
HEILSCHAFFENDEN
TUNS
^45
6.
DAS
RECHTE
VERHAELTNIS
VON
SCHOEPFUNGS
UND
OFFENBARUNGSORDNUNG
^45
SEITE
7.
FRANKS
DIVERGENZ
VON
SCHLEIERMACHERS
BE
TONUNG
EINES
UNUNTERBROCHENEN
NATURZUSAMMEN
HANGES
1
2
YY
8.
ZUSAMMENFASSUNG
-348
IV.
DIE
KIRCHE
IST
BEI
FR
ANK
"DIE
MENSCHHEIT
GOTTES
ALS
OBJEKT-SUBJEKT
DES
WERDENS"
15O
1.
DAS
GENERELLE
UND
DAS
INDIVIDUELLE
SUBJEKT
15O
A)
DIE
PRIORITAET
DES
GANZEN
VOR
DEM
TEIL
15O
B)
DAS
INDIVIDUELLE
SUBJEKT
157
O(Z)
DIE
PERSONALE
BEZIEHUNG
DES
NEUEN
ICH
ZU
GOTT
157
A*
)
DIE
INDIVIDUELLE
ART
DER
WAHR
HEITSAUFNAEHME
157
B')
DER
UNTER
DEM
BEGRIFF
"PERSOENLICHKEIT"
DARGESTELLTE
KONTAKT
ZWISCHEN
GOTT
UND
MENSCH
159
O
')
FRANKS
BEHAUPTUNG
EINER
ICH-DU-BE-
ZIEHUNG
DES
MENSCHEN
ZU
GOTT
GEGEN
DIE
HEGELSCHE
UND
SCHLEIERMACHERSCHE
SCHULE
161
)
DIE
ERWEITERUNG
DES
INDIVIDUELLEN
BEWUSST
SEINS
ZUM
GENERELLEN
BEWUSSTSEIN
A
1
)
DIE
ERWEITERUNG
DES
EINZELSUBJEKTS
ZUM
ALLGEMEINEN
SUBJEKT
B
'
)
DIE
SUENDE
DES
EINZELNEN
IN
DER
VER
BUNDENHEIT
MIT
DER
DES
MENSCHLICHEN
GESCHLECHTS
C
1
)
DIE
ABHAENGIGKEIT
DES
FORTSCHRITTS
KIRCHLICHER
WAHRHEITSERKENNTNIS
VON
INDIVIDUELLER
ERKENNTNIS
D')
DIE
ERWEITERUNG
DES
INDIVIDUELLEN
BEWUSSTSEINS
IN
SOZIALEN
UND
GESELL
SCHAFTLICHEN
BEZUEGEN
E
1
)
DIE
ERWEITERUNG
DES
BEWUSSTSEINS
VORGANGES
ALS
EINE
SOLCHE
INNER
HALB
DES
GEISTLICHEN
KOSMOS
)
DIE
MOEGLICHKEIT
DES
ABFALLS
VON
DER
KIRCHE
171
A
'
)
DER
GEGENSATZ
DES
NATUERLICHEN
MENSCHEN
ZUR
CHRISTLICHEN
WAHRHEIT
171
B')
DER
MOEGLICHE
WIDERWILLE
DES
EINZELNEN
GEGEN
DAS
KOLLEKTIVE
GEISTLICHE
ICH
175
162
162
165
164
166
1?O
SEITE
2.
DER
ANDERE
ADAM
UND
DIE
MENSCHHEIT
174
A)
CHRISTUS
ALS
URBILD
SEINES
GESCHLECHTES
174
B)
DAS
GOETTLICHE
ERSCHEINEN
ALS
"SEIN
FUER
ANDERES"
BEI
HEGEL
178
C)
DAS
VERHAELTNIS
ZWISCHEN
CHRISTUS
UND
DER
MENSCH
HEIT
IN
DER
UNTERSCHIEDLICHEN
SICHT
FRANKS
UND
HEGELS
179
D)
DIE
NAEHE
UND
UNTERSCHIEDENHEIT
VON
UNEND
LICHKEIT
UND
ENDLICHKEIT
181
E)
DIE
UMSETZUNG
DES
LOGOSBEWUSSTSEINS
IN
DIE
BEWUSSTSEINSFORM
EINES
ENDLICHEN
MENSCHEN
182
F)
DIE
LEHRE
VON
DER
KENOSE
DES
LOGOS
BEI
FRANK
184
G)
DER
THEOLOGIEGESCHICHTLICHE
ZUSAMMENHANG
FUER
FRANKS
KENOSEBEGRIFF
187
H)
DER
SEYENDE
DES
SEYNS
BEI
SCHELLING
19O
I)
DER
MONISTISCHE
VORSTELLUNGSRAHMEN
FUER
FRANKS
LEHRE
VON
DER
ENTAEUSSERUNG
DES
LOGOS
192
K)
DIE
BEDEUTUNG
DER
KENOSELEHRE
FUER
DIE
KIRCHE
192
3.
DIE
SUEHNUNG
CHRISTI
FUER
DIE
MENSCHHEIT
UND
DIE
HABITUELLE
GERECHTIGKEIT
DER
MENSCHHEIT
GOTTES
195
A)
DIE
SUEHNUNG
DES
ANDEREN
ADAM
MIT
DEM
MENSCHEN
GESCHLECHT
UND
FUER
DASSELBE 195
B)
DIE
SUENDHAFTE
HABITUALITAET
UND
IHRE
AUSWIRKUNG
196
C)
FRANKS
KRITIK
AN
SCHLEIERMACHERS
UND
HITSCHIS
SUENDENBEGRIFF
197
D)
DIE
GERECHTIGKEIT
ALS
EINE
EXTRA
NOS
POSITA
2OO
E)
GERECHTIGKEIT
UND
GLAUBE
2O1
F)
DIE
EINSENKUNG
EINER
NEUEN
LEBENSPOTENZ
2O1
4.
DIE
ERFAHRUNG
DER
WIEDERGEBURT
UND
BEKEHRUNG
2O2
A)
DER
UEBERGANG
DES
BERUFENEN
AUS
DER
PASSIVITAET
IN
DIE
AKTIVITAET
2O2
B)
DIE
HINWENDUNG
DER
PERSOENLICHKEIT
ZU
GOTT
2O4
C)
DIE
ERFAHRUNG
DER
GOETTLICHEN
WIRKUNG
IM
ERLEBNIS
DER
WIEDERGEBURT
UND
BEKEHRUNG
2O4
D)
FRANKS
BEVORZUGUNG
DES
CHRISTLICHEN
ZEUGNIS
SES
VOR
DER
APOLOGETIK
2O6
SEITE
E)
BEWUSSTSEINSBILDUNG
UND
ERFUELLUNG
IM
PROZESS
DER
WIEDERGEBURT
UND
BEKEHRUNG
2O7
F)
RITSCHIS
ABLEHNUNG,
UEBER
DEN
SUBJEKTIVEN
VOLLZUG
EINE
AUSSAGE
ZU
MACHEN
2O8
G)
DIE
EINBEZIEHUNG
DES
SUBJEKTIVEN
VOLLZUGES
IN
DEN
GEISTLICHEN
KOSMOS
209
H)
ZUSAMMENFASSUNG
21
O
3.
DIE
MERKMALE
UND
DAS
WESEN
DER
KIRCHE
211
A)
FRANKS
AUSSAGE
UEBER
DIE
ORGANISIERTE
KIRCHE
211
B)
DIE
KIRCHE
ALS
GEMEINSCHAFT
DES
HEILSBESITZES
214
C)
DIE
ERSCHEINUNG
UND
DAS
WESEN
DER KIRCHE
215
D)
DIE
ZEITLICH
UND
GESCHICHTLICH
BEDINGTE
NOT
WENDIGKEIT
EINER
KONFESSIONELLEN
PARTIKULAR
KIRCHE
217
E)
"IRRENDE
GEWISSHEIT"
ALS
BEZEICHNUNG
KONFESSIO
NELLEN
STREITES
219
F
)
DIE
IM
WERDEN
DER
KIRCHE
ENTHALTENE
TENDENZ
ZUR
VOLLENDUNG
22O
6.
DIE
KIRCHE
UND
DAS
WORT
225
A)
DIE
KIRCHE
ALS
SUBJEKT
DER
WORTVERKUENDIGUNG
225
B)
DIE
UNTERSCHEIDUNG
ZWISCHEN
DEM
WORT
EINER
SEITS,
SEINEM
INHALT
UND
DESSEN
WIRKUNG
ANDERERSEITS
224
C)
DIE
WIRKUNG
DES
GOETTLICHEN
WORTES
DURCH
DEN
ERHOEHTEN
HEILSMITTLER
225
D)
DIE
NEUTESTAMENTLICHE
SCHRIFT
ALS
TEIL
DES
VON
DER
ERSTEN
KIRCHE
VERKUENDIGTEN
WORTES
226
E)
DAS
BESONDERE
BEWAHRTSEIN
DES
URKUNDLICHEN
SCHRIFTWORTES
GEGENUEBER
DEM
IRRTUM
DES
MENSCHENWORTES
227
F
)
DIE
PRAEROGATIVE
DES
URKUNDLICHEN
KERYGMAS
AUF
GRUND
DER
EIGENTUEMLICHEN,
DER URKIRCHE
VERLIEHENEN
GNADENGABEN
25O
G)
DIE
EINIGUNG
VON
GOTTESGEIST
UND
MENSCHEN
GEIST
IN
DER
INSPIRATIONSLEHRE
FRANKS
251
H)
DIE
ENTWICKLUNG
DES
KANONS
254
SEITE
7
DIE
AUFEINANDERBEZIEHUNG
DES
GEISTIGEN
UND
SINNLICHEN
IN
DEN
SAKRAMENTEN
UNTER
DER
UEBERORDNUNG
DES
WORTES
236
A)
DAS
WORT
ALS
UMFASSENDES,
DIE
ANDEREN
ZUR
EINHEIT
EINES
GANZEN
ZUSAMMENSCHLIESSENDES
GNADENMITTEL
236
B)
DIE
SAKRAMENTE
ALS
DEM
WORT
WESENSGLEICHE
VERMITTLER
TRANSZENDENTER
FAKTOREN
NEBEN
NOCH
ANDEREN
MEDIEN
237
C)
DIE
AUFEINANDERBEZIEHUNG
DES
GOETTLICHEN
UND
MENSCHLICHEN
NEBEN
DER
DES
GEISTIGEN
UND
SINNLICHEN
239
D)
DIE
ENTSPRECHUNG
VON
SAKRAMENT
UND
MENSCH
LICHER
NATUR
241
E)
DIE
INTENTION
DER
GEMEINDE
IN
DER
TAUFE
242
F)
FRANKS
BETONUNG
DES
LEIBBEZOGENEN
GE
SCHEHENS
BEI
DER
TAUFE
243
G)
FRANKS
BEGRUENDUNG
DER
KINDERTAUFE
MIT
DER
APTITUDO
PASSIVA
UND
DER
BESCHAFFENHEIT
DES
SAKRAMENTS
243
H)
DAS
ABENDMAHL
ALS
DYNAMISCH-TELEOLOGISCHES
SCHEIDUNGSMITTEL
ZWISCHEN
LEBEN
ODER
TOD
247
I)
ZUSAMMENFASSUNG
DES
7
ABSCHNITTES
248
8.
DAS
SELBSTWERDEN
DER
MENSCHHEIT
GOTTES
25O
A)
DAS
ENGE
BEIEINANDER
GOETTLICHER
WIRKUNG
UND
MENSCHLICHEN
TUNS
231
B)
DAS
WERDEN
DER KIRCHE
VOM
OBJEKT
ZUM
SUBJEKT
DER
HEILSWIRKUNG
GOTTES
IN
ZEIT
LICHER
KOINZIDENZ
252
C)
DIE
RENOVATIO
ALS
ANDAUERNDER
SUBJEKTIVER
PROZESS
MENSCHLICHEN
WERDENS
IN
KORRELATION
ZUR
RECHTFERTIGUNG
254
D)
ZUSAMMENFASSUNG
DES
8.
ABSCHNITTES
256
9
DAS
ZIEL
DES
WERDENS
257
A)
DIE
VORLAEUFIGE
VOLLENDUNG
DES
EINZELNEN
IM
TODE
UND
DIE
VERBUERGUNG
DER
SELIGKEIT
IN
GOTT
258
B)
DIE
VOLLENDUNG
DER
GEMEINSCHAFT
ZUGLEICH
MIT
DER
DES
INDIVIDUUMS
259
SEITE
C)
DAS
TAUSENDJAEHRIGE
REICH
ALS
VORLAEUFIGES
ZIEL
DER
GEMEINDE
26O
D)
VOM
MILLENIUM
ZUR
VOLLENDUNG
DER
MENSCHHEIT
262
E)
GERICHT
ALS
DEFINITION
DER
SELBSTBESTIMMUNG
DES
MENSCHEN
26?
F)
FRANKS
ABLEHNUNG
DES
EXISTENZVERNICHTUNGS
GEDANKENS
UND
DER
VORSTELLUNG
VON
DER
WIEDERBRINGUNG
ALLER
264
G)
ZUSAMMENFASSUNG
DES
9.
ABSCHNITTES
264
V.
SCHLUSSTEIL
266
1.
DIE
FUNKTION
DES
FRANKSCHEN
KIRCHENBEGRIFFES,
DARGESTELLT
IN
21
TEILFUNKTIONEN
266
A)
DIE
AUSWIRKUNGEN
DES
BEGRIFFS
VOM
GEIST
LICHEN
KOSMOS
266
B)
DER
EINZELNE
UND
DIE
GEMEINDE
27O
C)
DAS
CHRISTLICHE
SUBJEKT
UNTER
DER
GESETZ
MAESSIGKEIT,
DIE
DAS
GANZE
DURCHWALTET
271
D)
DAS
VERHAELTNIS
DER KIRCHE
ZU
DEN
HEILS
MITTELN
275
E)
DIE
PASSIVITAET
UND
AKTIVITAET
IM
PROZESS
DES
WERDENS
274
2.
DIE
WUERDIGUNG
DES
KIRCHENBEGRIFFES
FRANKS
276
5
KRITIK
AM
KIRCHENBEGRIFF
FRANKA
28O
4.
DIE
FUNKTION
DES
FRANKSCHEN
KIRCHENBEGRIFFES
FUER
DIE
HEUTIGE
PRAXIS
282 |
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