Item donamus Sechenice villam ...: podwrocławskie Siechnice w latach 1253 - 2011
Gespeichert in:
Hauptverfasser: | , |
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Format: | Buch |
Sprache: | Polish |
Veröffentlicht: |
Wrocław
Wydawnictwo "Gajt"
2012
|
Ausgabe: | Wyd. 1 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Rezension Abstract Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | Zsfassung in dt. und engl. Sprache. - Zawiera mapy i plany. - Noty biogr. o aut. s. 408 Bibliogr. s. 375-380. Indeks osób |
Beschreibung: | 408 s., [5] k. tabl. złoż. Ill., Kt. 31 cm |
ISBN: | 9788362584086 8362584084 |
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adam_text | Zusammenfassung
Die Lage der Stadt Tschechnitz (1946 Siech-
nice) bestimmen die Koordinaten
i7°09
öst¬
licher Länge und 5i°02 nördlicher Breite. Die
Ortschaft liegt an der Grenze von zwei geo¬
graphischen Regionen: dem Breslau-Magde¬
burg-Bremer Urstromtal (Fläche bewachsen
mit alten Auwäldern) und der Breslauer Ebe¬
ne, welche keine Wälder hatte und aufgrund-
dessen intensiv bewirtschaftet wurde. Beide
Regionen sind Teil der Schlesischen Tiefebe¬
ne, dessen Achse die Oder (Odra) ist. Von der
linken Seite fließt u.a. der Fluss Ohle
(Oława)
in die Oder. Die Ohle umkreist Siechnice vom
Osten her. Im Umkreis der Stadt ist der Fluss
circa
б
km lang. Die westliche Grenze der
Stadt, circa 3 km entfernt vom Zentrum, be¬
stimmt der Fluss Schalune
(Szalona).
Die Stadt
umfasst eine Fläche von mehr als
1553
Hektar
(davon 1047 Hektar mit einem waldreichen Ge¬
biet, sowie Wasser und Ackerland).
Nach der Klassifikation von Wald und Natur
ist die Umgebung von Tschechnitz ein Teil des
Breslauer Beckens. Dieses Fragment bilden
Bereiche entlang des Flusses Ohle auf beiden
Seiten. Die nördliche Grenze bildet das Fluss¬
bett der Oder. Im Süden und Westen grenzt
die Stadt an den Fluss Schalune. Abwechs¬
lungsreiche physiographische Verhältnisse
beeinflussen die Entwicklung von natürlichen
Wäldern, Wasser-Reservoirs und Wiesen - als
Folge menschlichen Handelns. Unterschiedli¬
che Waldpflanzen besetzen den größten Teil
der Umgebung von Tschechnitz, nördlich und
östlich der Stadtgrenze. In der Region Tschech¬
nitz wurden 34 geschützte Pflanzenarten ent¬
deckt, darunter 26 die unter strengem Schutz
stehen. Die natürliche Umwelt des Bereichs
Tschechnitz ist Lebensraum vieler Arten von
semi-aquatischen Säugetieren und Fledermäu¬
sen. Ihre Anwesenheit in diesem Bereich ist
damit verbunden,
dass
es dort weite Teile von
Auwäldern und Eichen-Hainbuchen-Wäldem
gibt, sowie zahlreiche Gewässer. Man trifft hier
oft auf Amphibien, Reptilien und zahlreiche
Arten von wirbellosen Tieren. In der vielfälti¬
gen aquatischen Umwelt in diesem Abschnitt
der Oder leben 36 Fischarten (darunter drei
Geschützte). Nördlich der Stadt gibt es viele
Feuchtwiesen, sowie 600 Hektar Wald. Das
sind günstige Bedingungen für das Auftreten
von vielen seltenen Vogelarten und Insekten.
Im Jahr 2007 wurde in den Feuchtwiesen eine
neue Art von Wirbellosen entdeckt - Brachyle-
cithum glareoli. Es ist ein endemisches Tier -
man kann es nur in der Nähe von Tschechnitz
finden.
Die ältesten archäologischen Funde, in Be¬
zug auf menschliche Aktivitäten in der Region
Tschechnitz, stammen aus der Jungsteinzeit
(4200-1900 v. Chr.). Es handelt sich um Rück¬
stände aus der Zeit der Besiedlung. Vor kurzem
erst entdeckte man Spuren von Menschen aus
dem Kreis der Lausitzer Kultur aus der Hall¬
stattzeit (650-400 v. Chr.). Zahlreiche, etwas
jüngere Relikte, stammen von Siedlungen aus
der Periode der Pommerellischen Gesichtsur¬
nenkultur (450-100 v. Chr.) und der römischen
Kultur (0-375 n. Chr.); auch vom frühen Mittel¬
alter. Im 9. Jahrhundert nach Christi Geburt
wurde dort eine Siedlung gegründet, von der
man spricht,
dass
sie der Anfang des heutigen
Siechnice sei.
Zum ersten Mal wird das Dorf Tschechnitz
in einem Breslauer Dokument vom 26. Fe¬
bruar 1253 des Prinzen Heinrich
III.
von Schle¬
sien und seinem Bruder Ladislaus erwähnt.
367
In diesem Dokument stand geschrieben, das
Dorf Tschechnitz (Sechenice
villa) sei
im Besitz
des Hospitals St. Elisabeth in Breslau. Das Ver¬
mögen in Tschechnitz wurde von der Breslau¬
er Krankenhausgemeinde der Kreuzherren mit
dem roten Stern verwaltet.
Im Jahre 1253 übernahmen die Kreuzherren
Tschechnitz {Sechenice), das im Umkreis von
vier Hufen lag. 1323 bestätigte Heinrich
VI.
Her¬
zog von Breslau das Recht des Hospitals zur
Verwaltung des Dorfes. Im Jahre 1336 waren
eine Mühle und ein Fischteich in ihrem Besitz
und 1352 erhielten sie eine weitere Hufe land¬
wirtschaftlicher Fläche. In den 1390er Jahren
übernahmen die Kreuzherren Güter in Grebel-
witz (1393), Märzdorf (1397), Margareth (circa
1397), wodurch die Verwaltung in Tschechnitz
stark erhöht wurde. Im Steuerbuch des Jah¬
res 1425 verwalteten die Kreuzherren mit dem
roten Stern zwölf Hufen Land in Tschechnitz
(Czeschnicz) und eine sich dort befindende
Schenke. Im Jahre 1443 schätzte man es auf
ungefähr 11 Hufen. Aus den Dokumenten
des Jahres 1519 ergibt sich,
dass
in dem Dorf
drei Wassermühlen existierten. Im Jahre 1549
wuchs das Eigentum um vier weitere Hufen
in Leisewitz an. Während des Dreißigjährigen
Krieges (1618-1648) wurde das Dorf immer
wieder von vorübergehend in Breslau statio¬
nierenden Truppen geplündert. In den Jahren
1649-1652 ist es auf Initiative des Hochmeisters
der Breslauer Kreuzherren mit dem roten Stern,
Heinrich Hartmann, gelungen das vom Krieg
verwüstete Tschechnitz (Schechnitz) zu retten
und wieder aufzubauen. 1662 verwalteten die
Kreuzherren zusätzlich einen Teil des Vermö¬
gens in Kattern. Im Jahre 1747 baute man auf
dem Bauernhof in Tschechnitz eine Brauerei, in
deren Nähe bald auch eine Brennerei entstand.
Leider war der Zustand der klösterlichen Wirt¬
schaft in den späten 1760er Jahren aufgrund
der andauernden Kriege der Jahre 1740-1763
in Schlesien fatal. Aus diesem Grund mussten
die Güter verpachtet werden. Im Jahre 1767
übernahm Carl Friedrich Giersberg die klöster¬
lichen Ländereien. Er war bis 1775 der Besitzer,
ab 1776 verwaltete Johann Gottfried Jeszke die
Länder. 1779 wurde das religiöse Eigentum in
zwei Teile geteilt. Die Besitzer waren Johann
Jeszke (auf dem rechten Ufer der Oder) und
der Herr
Materne,
der die Güter links der Oder
übernahm, also: Tschechnitz, Kattern, Grebel-
witz, Märzdorf, Leisewitz. Diese Länder ver¬
waltete in den Jahren 1791-1800 Gottlob Ernst
Materne
(Sohn des früheren Administrators).
Ende des achtzehnten Jahrhunderts war das
Herrenhof in Tschechnitz sehr ausgebaut. Er
bestand aus drei Scheunen, einem Kornspei¬
cher, einem Heim für Knechte und mehreren
Objekten für landwirtschaftlichen Zweck. In
der Nähe des Herrenhofes befand sich ein
Gutshof, der in Mitte des achtzehnten Jahr¬
hunderts gebaut wurde (im Jahre 1789 ist er
verbrannt und wurde aber 1790 wieder aufge¬
baut). Ende des achtzehnten und Anfang des
neunzehnten Jahrhunderts, war das Eigentum
der Kreuzherren mit dem roten Stern 16 Hufen
(393 Hektar) groß. Das ganze Gebiet, das die
Güter in Tschechnitz, Kattern, Grebelwitz und
Märzdorf umfasste, hatte eine Fläche von 96
Hufen (2341 Hektar). Im Jahre 1800 übernahm
Carl Siegismund
Brade die
Klostergüter. Nach
dem Erscheinen des Säkularisierungsedikts
von König Friedrich Wilhelm
III.
von Preußen
aus dem Jahre 1810, wurden alle Güter der
Kreuzherren mit dem roten Stern Eigentum
des preußischen Staates. Carl
Brade
verpach¬
tete diese Länder bis zum Jahre 1844.
Das Dorf Tschechnitz (Zcechnicz) war dem
deutschen Recht seit 1357 untergeordnet und
der erste erbliche Schultheiß war
Hanko
ge¬
nannt Dremelik. Im Jahre 1605 kultivierten die
Bewohner des Dorfes 11 Hufen landwirtschaft¬
licher Flächen, die nicht das Eigentum der Or¬
densbrüder waren. Das Verzeichnis vom Jahre
1723 (das sogenannte
Karoliner
Kataster) hatte
erwiesen,
dass
die Landbewohner ein Kapital
von 1617 Talern und 5 Silbergroschen hatten
und der jährliche Steuersatz 194 Taler und 16
Silbergroschen betrug. Im Jahre 1795 gab es in
Tschechnitz vier Bauernhöfe mit den dazuge¬
hörigen Liegenschaften und eine Anzahl von
467 Einwohner. Es gab im Dorf 61 Wohngebäu¬
de, eine Wassermühle, eine Schenke und drei¬
zehn andere wirtschaftlichen Objekte.
Im Jahre 1844 wohnten in Tschechnitz 787
Personen. Im Dorf gab es
73
Häuser, eine Müh¬
le und ein Wirtshaus. In den Jahren 1844-1862
wurden die Güter von Tschechnitz nicht ge¬
pachtet und blieben in der unmittelbaren Ver¬
fügung des preußischen Staates. Der Admini¬
strator der Güter, Friedrich Kleinod, übernahm
368
die Pacht im Jahr 1865.1905 lebten in Tschech-
nitz insgesamt 802 Personen (156 Familien) -
aufgeteilt in Dorf und Gutbesitzer: 518 Katholi¬
ken und 284 Lutheraner. Die Dorfgemeinschaft
bestand aus Deutschen, einer Gruppe von 776
Personen, 23 Polen und drei katholischen Be¬
wohnern von unbestimmter Nationalität. Das
Dorf hatte 410 Hektar landwirtschaftlicher
Nutzfläche. In den Jahren 1909-1921 war Fanny
Kleinod der Administrator. Im Jahre 1921 hatte
Tschechnitz eine Fläche von 487 Hektar.
Ende des neunzehnten und Anfang des
zwanzigsten Jahrhunderts begann sich die
Entwicklung von Tschechnitz zu beschleu¬
nigen. Im Jahre 1904 haben die Behörden in
Breslau entschieden, am nordwestlichen Rand
des Ortes einen Grundwasserbrunnen zu bau¬
en, um die Stadt mit Trinkwasser zu versorgen.
Im ersten Jahrzehnte des zwanzigsten Jahr¬
hunderts wurde dort ein Schutzsystem vor
Überschwemmung errichtet, das die Breslauer
Agglomeration schützen sollte. In den Jahren
1903-1909 wurde eine Eisenbahnlinie zwi¬
schen Breslau und Laskowitz gebaut, die durch
Tschechnitz führte (1909 wurde der Bahnhof in
Tschechnitz eröffnet). In den Jahren
1910-19П
hat das Elektrizitätswerk Schlesien Breslau
A.-G. ein Kraftwerk errichtet. Eine große Inve¬
stition startete im Jahre 1916; es ging um den
Bau einer Hartmetall-Fabrik (Wacker-Chemie
Werk Tschechnitz). Diese wurde in den 30er
Jahren in eine Ferrolegierungshütte umge¬
wandelt. Im Jahr 1923 entstand in Tschechnitz
die Preußische Versuchs- und Forschungsan¬
stalt für Tierzucht - eine Institution, die eng
mit der Fakultät für Landwirtschaft der Schlesi-
schen Friedrich-Wilhelm-Universität zu Breslau
zusammenarbeitete.
Die wirtschaftliche Entwicklung hat zu ei¬
nem Anstieg in der Bevölkerung getragen.
Von 776 Personen im Jahr 1902 stieg die Anzahl
der Bewohner auf 1734 im Jahre 1942. Der Pro-
zess der räumlichen Entwicklung des Dorfes
begann im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten
Jahrhunderts. In den Jahren 1912-1925 war in
der Nähe des Kraftwerks die erste Arbeiter-
Siedlung erbaut worden, in den 20er und 30er
Jahren entstanden weitere städtische Gebäu¬
de. Nach 1920 wurde das Dorf mit Strom ver¬
sorgt und es entstand die Kanalisation. Im Jah¬
re 1930 wurde der städtische Friedhof eröffnet.
In den 30er Jahren wurde der Weg, der Breslau
mit Oppeln verbindete (heute
Opolska
Stra¬
ße), modernisiert und eine Tankstelle errichtet.
Zu dieser Zeit wurde auch ein Fußballstadion
(jetzt Swierczewskiegostraße und Zaciszestra-
ße) gebaut. Im Jahre 1937 wurde ein modernes
Schulgebäude (heute Szkolnastraße) erbaut.
In der Wende der 20er und 30er Jahre wurde
der Gutbezirk in die administrativen Grenzen
des Ortes miteinbezogen. Am 12. Juni 1936, zur
Zeit der Nationalsozialisten, erhielt der Ort ei¬
nen neuen offiziellen Namen - Kraftborn.
Am 16. Februar 1945 marschierte die Rote Ar¬
mee in das Dorf ein. Die endgültige Form der
Grenzen Polens, die durch die Alliierten nach
dem Zweiten Weltkrieg auf der Potsdamer
Konferenz festgelegt wurden, führte zur Ver¬
drängung der Wohnbevölkerung in den östli¬
chen Woiwodschaften der Zweiten Polnischen
Republik, die von den Sowjets beschlagnahmt
wurden. Die erste Gruppe der Vertriebenen -
aus den Woiwodschaften Lemberg,
Tarnopol,
Stanislau und Wolhynien - kam in Tschechnitz
(Czechnica) im Juni 1945 an. Im August 1945
lebten im Dorf dauerhaft 254 Polen und 835
Deutsche. Ebenfalls anwesend war eine so¬
wjetische Garnison (2000 Mann). Im Februar
1946 wurde das Dorf von 1555 Menschen be¬
wohnt, darunter 625 Polen und 929 Deutsche.
In Czechnica gab es 180 Wohngebäude mit
1343 Wohnungen. Im Dezember 1946 erhielt
das Dorf den offiziellen Namen Siechnice. Bis
zum Jahre 1955 gehörte Siechnice administra¬
tiv zu der Gemeinde
Święta Katarzyna
(ehem.
Kattern).
Im ersten Jahrzehnt nach dem Zweiten
Weltkrieg war das wirtschaftliche Leben von
Siechnice von der Landwirtschaft dominiert. Im
Juli 1946 wurden die Gelände der ehemaligen
Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt
für Tierzucht von der sowjetischen Komman¬
dantur dem polnischen Zootechnischen Ver¬
suchsinstitut übertragen. Das Kraftwerk und
die Ferrolegierungshütte gingen im März 1947
in polnische Hände über, nachdem die sowje¬
tischen Truppen das Dorf verlassen haben. Im
Jahr 1955 begann das erste Turbinenkraftwerk
„Czechnica zu arbeiten (nächste in 1956 und
1961). 1955 begann die Produktion in der Hütte
„Siechnice , spezialisiert in der Verhüttung von
Ferrolegierungen.
369
In den Jahren 1955-1961 und 1966-1972 war
Siechnice das Zentrum des Gemeinden-Natio¬
nalrats. In den Jahren 1956-1957 entstanden
im Dorf die ersten neuen Wohngebäude: 1958
gab es im Dorf insgesamt 146 Wohngebäude
(einschließlich sieben Mehrfamilienhäuser).
Im April 1965 wurde die katholische Pfarrei
des Unbefleckten Herzens Maria gegründet.
Damals lebten hier 2765 Einwohner. Ab dem
1. Januar 1973 war Siechnice nicht mehr Sitz
der lokalen Verwaltung und wurde wieder Teil
der Gemeinde
Święta Katarzyna.
In den 70er Jahren (bis Anfang der 80er Jah¬
re) wurde im Dorf nicht viel investiert. Im Jahr
1974 wurde das Umbau-Programm des Kraft¬
werks in ein Heizkraftwerk angenommen (der
Prozess wurde 1982 abgeschlossen). Im Januar
1979 wurde in Siechnice eine Gartenanstalt ge¬
gründet, die im Jahre 1989 in das öffentliches
Gartenunternehmen „Siechnice umgewan¬
delt wurde. In der Mitte der 80er Jahre hat
man sich bemüht, die Hütte zu modernisieren.
Dieses hat jedoch dazu geführt,
dass
es viele
Proteste gab. Im Jahre 1990 hat man die Hüt¬
te geschlossen. 1981 wurde die katholische
Pfarrkirche des Unbefleckten Herzens Maria
eingeweiht. Seit Anfang der 80er Jahre des
zwanzigsten Jahrhunderts vergrößerte man
die Wohnsiedlung (bis 1989 waren es ungefähr
700 Wohnungen).
Im Jahre 1985 wurde das Dorf von 3288
Menschen bewohnt. 1990, während der er¬
sten Kommunalwahlen in Polen, haben die
Bewohner acht Vertreter für den Rat in
Święta
Katarzyna
gewählt. Im Jahre 1992 entstand in
Siechnice der Bezirksrat.
Aus der Zeit der kommunistischen Herr¬
schaft hatte Siechnice tiefe soziale und struk¬
turelle Probleme. Im Jahr 1989 wurde beschlos¬
sen, das Stahlwerk „Siechnice zu schließen
(letztendlich geschah es 1995) und 1995 wurde
das Zootechnische Versuchsinstitut endgültig
liquidiert. 1992 begann der Prozess der Priva¬
tisierung der Kraftwerke „Czechnica . Im Jahre
2000 kam es zur Gründung der Gesellschaft
„Kogeneracja GmbH. Das öffentliche Garten¬
unternehmen „Siechnice in das Gartenzeug¬
nisseunternehmen A.g. umgewandelt.
In den frühen 90er Jahren begann Siechnice
sich zu modernisieren. Die Energie- und Tele¬
fonnetze wurden ausgetauscht und verbes¬
sert (1993-1994). Man baute ein Wasserwerk
(1992-1997), schloss den Prozess der Verga¬
sung des Dorfes ab und begann eine kom¬
munale Kläranlage zu bauen (1994)· Es wurde
auch ein neues Gesundheitszentrum eröffnet
(1995). Zwischen 1989-1995 kam es zu einer
wesentlichen Umgestaltung des Handels und
der Dienstleistung in Siechnice: 1996 gab es
im Dorf 258 Unternehmen, darunter 108 in der
Produktion. Im Jahr 1994 bereitete man den
Entwurf eines Bebauungsplans für Siechnice
vor (erlassen in den Jahren 1999-2004). Am
1. Januar 1997 erhielt Siechnice (4077 Einwoh¬
ner) die Stadtrechte. 1997 wurde die Stadt von
der Flut zerstört.
Im Jahre 1999 begann man im Osten der
Stadt die Gemeindezone für Wirtschaftstätig¬
keit zu realisieren. 2002 wurde das Gemeinde¬
gymnasium eröffnet. Im Jahre 2010 wurde eine
Gemeindeanstalt für Sport und
Rekreation
gegründet. Es besitzt eine Sporthalle mit eini¬
gen Sportplätzen (Umsetzung im Jahr 2004),
ein Fußballfeld mit Kunstrasen (2008), ein
Schwimmbecken für Wassersport (2011) und
eine Leichtathletiklaufbahn (Ende der Reali¬
sierung im Jahre 2012). Im ersten Jahrzehnt
des 21. Jahrhunderts begann man in Siechnice
Wohnanlagen zu bauen: in der Gegend der
Jarzebinowastraße entstand das
„Błękitne
(„Blaue )-Wohnviertel,
bei der Staszicastraße
das
„Na Zielonym Pagórku
(„Auf dem Grünen
Hügel )-Wohnviertel. Seit dem Jahr 2009 wird
das Zentrum modernisiert und bebaut. Im Mit¬
telpunkt sollen der Markt und ein modernes
Rathaus sein. Im Dezember 2009 gab es in der
Stadt Siechnice 427 Unternehmen (darunter
420, die nicht staatlich waren). Ab dem 1. Ja¬
nuar 2010 ist die Ortschaft das Zentrum der
Gemeinde Siechnice. Im Februar 2011 hatte
Siechnice 5000 Einwohner.
Übersetzt von
Łukasz Morawiecki
370
Spis treści
Słowo wstępne
Od Autorów
11
Sechenice,
Tschechnitz,
Kraftborn, Czechnica
czy Siechnice?
15
Siechnicka wizytówka
21
Punkt na Nizinie Śląskiej
21
Siechnickie zlodowacenia
21
Rozważania o klimacie
24
Środowisko naturalne rejonu Siechnic
25
Zbiorowiska leśne, wodne i
ruderálně
25
Ostoja zwierząt
34
Czy powstanie park krajobrazowy?
45
Zanim powstały Siechnice
51
Od
Sechenice
Villa do
Tschechnitz
(1253-1810) 55
Pierwsza wzmianka
55
Zakon rycerski krzyżowców z czerwoną gwiazdą
57
Dobra kuchenne wrocławskich szpitalnikow
59
Lokowana wieś
72
Siechnickie dokumenty krzyżowców z czerwoną gwiazdą
(opracował Roman Stelmach)
81
Od Tschechnitz do
Kraftborn
(1810-1936-1945)
87
W kierunku zmian
87
Dobra państwowe
87
Gmina wiejska Tschechnitz
97
Wytwórczość w Tschechnitz
119
Średniowieczna tradycja
119
Nowoczesność
122
Elektrizitätswerk Schlesien A.-G. Kraftwerk
Tschechnitz
(Kraftborn) 122
Wacker-Chemie Werk Tschechnitz (Kraftborn) 127
Preußische Versuchs-und Forschungsanstalt für Tierzucht 132
Siechnickie
archiwalia z lat
1810-1945 140
Czechnica i wieś Siechnice
{1945-1996) 145
Lata pionierskie
145
Polscy przybysze w Czechnicy w
1945
roku
145
Czechnica w
1945
i
1946
roku
154
Utrwalona polskość
162
Siechnice i administracja lokalna
(1945-1996) 162
Rolnictwo
171
Zakłady produkcyjne
175
Elektrownia-Elektrociepłownia „Czechnica
177
Huta „Siechnice
182
Zootechniczny Zakład Doświadczalny im. Tadeusza Konopińskiego
187
Przedsiębiorstwo Produkcji Ogrodniczej „Siechnice Spółka z
0.0. 193
W cieniu kolosów
196
Handel i rzemiosło
198
Miejscowość i mieszkańcy
210
Krótko o demografii Siechnic
210
Byt kształtuje świadomość
211
Zorganizowana społeczność
243
Partie polityczne
243
Organizacje społeczne, gospodarcze i stowarzyszenia
251
Siechnice w materiałach archiwalnych z lat
1945-1996 257
Wielka powódź w Siechnicach
(1997) 261
Początek dramatu
262
Armagedon
266
The Day After
269
Groźba drugiej fali
272
Droga do normalności: szacowanie strat i odbudowa
276
Siechnice w latach
1997-2011 281
Wieś zmienia oblicze: Siechnice
1990-1997 281
Siechnicka strategia rozwoju
283
Lokalna polityka
(1997-2011) 287
Sukces siechnickiej strategii
290
Warto marzyć
303
Dzieje siechnickiej parafii
(1945-2011) 305
W parafii św. Katarzyny Aleksandryjskiej
(1945-1965) 305
U siebie: parafia Niepokalanego Serca Najświętszej Maryi Panny
(1965) 308
Kościół pw. Niepokalanego Serca Najświętszej Maryi Panny
312
Duszpasterze parafii w Siechnicach
314
Siechnice
-
przewodnik historyczno-topografkzny
319
Siechnicka urbanistyka
319
Chrońmy zabytki
336
Rowerem po Siechnicach
337
Kalendarium Siechnic
341
Rozwój Siechnic na mapach
357
Streszczenie
361
Zusammenfassung 367
Summary
371
Bibliografia
375
Spis tabel, map i ilustracji
381
Indeks osób
393
Wizytówki siechnickich firm
401
Autorzy
408
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