Anwalt der Hexen: Pater Spee ... und der Mann, der ihn zweimal traf ; eine Reise in den Dreißigjährigen Krieg
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
München
Vedra-Verl.
2011
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Schlagworte: | |
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Beschreibung: | 411 S. 20 cm, 480 g |
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adam_text | Titel: Anwalt der Hexen
Autor: Lieckfeld, Claus-Peter
Jahr: 2011
Prolog ...mit einem wohlgesetzten Lied, dessen Bedeutung sich erst aus dem Fortgang der Handlung erschließt..... 11 1 Wie Friedrich Spee von Langenfeld beinahe vor der Zeit sein Leben beendigte, dieweil er voll guter Gedanken gen Woltorf ritt............................ 16 2 Wie Spee trotz arger Schmerzen an eine Begebenheit aus seiner Rnabenzeit denken musste..............20 3 Wie der lutherische Pastor Kern - genannt der »Tolle Kern zu Peine« - seine Haut rettete, indem er seinen Arsch für sich Zeugnis ablegen ließ...................23 4 Wie der Tolle Kern, dessen Unerschrockenheit weithin gerühmt wurde, einmal sehr erschrak..............28 5 Wie Spee wieder zu Kräften kam und in wohlgesetzten Worten einen geistlichen Bruder seiner Wohlbeleibtheit zieh....................33 6 Wie Kern seiner Gemeinde ein sicheres Geleit an die Weser versprach und das wunderbare Lied desjosua Stegmann als einen tonlosen Gesang rezitierte .. 38 7 Wie die Lutherischen im Dämmerlicht voll Kümmernis, doch nicht ganz ohne Hoffnung, die Stadt Peine verließen . 47 8 Wie Spee ein weiteres Mal erfuhr, dass man der Schärfe seiner Gedanken auswich, so man ihr nicht begegnen konnte................52 9 Das Silber der guten Böttcher-Witwe und die Wunderdinge, die sich der Tolle Kern davon versprach . 57 5
10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Wie Spee ein Zeichen löschte, das ihm aus tiefster Seele missfiel und eine Blutpredigt hielt................62 Wie Till Rothmann auf seinem Weg nach Norden seine Lust hatte und eine gute Geschichte dazubekam .... 65 Wie Till vornehm und bequem gen Stralsund kutschieret ward...........................72 Wie Der zu Eberstein auf Höxter vierzig Hirsche, einundachtzig Rehe, neunzehn wilde Schweine und eine Unmenge an Flügelgetier zur Strecke bringen ließ und trotzdem nicht recht froh wurde............79 Einschiffung und hoffnungsvolle Erwartung bei aufziehender Nacht.......................82 Wie der junge Gottesmann Bodo in Höxter an der Weser eine schlimme Beichte zu hören bekam.............87 Wie Till Rothmann, der schwedischen Küste ansichtig, des elterlichen Hauses in Peine gedachte............91 Wie Spee im Hörsaal zu Paderborn ein Feuer entfachte, das bis zum Dekan drang.....................95 Das Regenwurm-Paradigma, und wie den Bruder Fabricius ob des Spee eine große Fürsorglichkeit ergriff.........104 Wie Fredericus Spee nächtens zu einem Gespräch zitieret wurde und eine ergreifende Geschichte zu erzählen wusste..........................108 Wie TOI über einen blutigen Hintern hinweg auf seine Bestimmung zum gerechten Krieg blickte......120 Wie T01 mit weichem Tuch einen harten Schlag parierte . . 126 Wie es den Peiner Flüchtlingen in der festen Stadt Höxter an der Weser erging.................129 Wie der alte Tuchhändler Tobias Rothmann eine gar seltsame Szene betrachten musste, die ihn aufs Heftigste erbleichen ließ...................134 Wie ein Fieber Till Rothmann niederdrückte, und ein Traum ihm zu schaffen machte.............138 Wie Spee von einer Geschichte erfuhr, die 62 Jahre verschlossen lag......................142
26 Wie Spee ein schöner Morgen aus den Händen glitt, und wie ihn unversehens ein Gestellungsbefehl ereilte . . . .145 27 Wie Spee Erkundigungen einzog, die seine schlimmsten Erwartungen bestätigten......................152 28 Wie Spee unversehens, aber nicht gänzlich unvorbereitet, vor einer Kommission landete..................156 29 Wie Till dem Großen Adolf begegnete, sich respektabel hielt, und wie ihm dabei ein schwerer schwedischer Regen wohl zupass kam...........................159 30 Wie Spee durch das nächtliche Anröchte schritt, in grimmer Erwartung der Dinge, die da kommen sollten.......................163 31 Wie Heinrich, der Hexenbrenner, den Spee nicht auf die Gabel bekam, und wie Spee um einen Kamm gebeten wurde............................166 32 Wie Till einen seltsamen Kauf tätigte..............176 33 Wie Spee mit gebotener Vorsicht einen Drucker aus Rinteln traf, und wie ihm gleichen Tags die Maria von den Schlachtfeldern aufs Papier sprang...........181 34 Wie Till in Gustav Adolfs Lager den Gesängen schlesischer Weber lauschte und zu welchem Behufe er dieses tat.....188 35 Wie eine plötzliche Flut am Weserfluss Schaden an einem Anleger und an einem Steg verrichtete, und welch schlimme Folgen daraus erwuchsen........195 36 Wie Till voller Ingrimm bemerkte, dass Pferde sorgfältiger verschifft werden als Frauen............199 37 Wie Bruder Spee zum ersten Mal sein späterhin hoch gerühmtes Buch wider den üblen Hexenwahn in Händen hielt...........................203 38 Wie Spee die denkwürdigste Beichte seines Lebens anhören musste, eine Beichte noch dazu, die recht betrachtet gar keine war.........211 39 Wie Spee über einen sprach, der in Paderborn bluten musste............................214 7
40 Wie Rektor Lennep im Colleg zu Paderborn eine scharfe Predigt hielt, was verbürgt ist, und wie daraufhin eine Kerze verlosch - was nicht verbürgt ist........................218 41 Etwas, wovon zu berichten schwer fällt, das aber gleichwohl nicht verschwiegen werden darf.....222 42 Wie dem Spee - rückblickend auf Paderborn - ein Bild zu seinem Drama Maria von den Schlachtfeldern aus dem blauen Himmel herab in den Sinn und aufs Papier kam.........................226 43 Wie Till eine Seereise nutzte, um - im Auftrag des Königs von Schweden - den Regen um seine nässende, unvorteilhafte Kraft zu bringen........234 44 Der Kniefall zu Usedom und das, was Till an diesem Tag wichtiger war.....................241 45 Wie Spee sich eines wilden Planes nicht erwehren konnte. .244 46 Wie Pater Spee in die Gewänder eines Flaneurs schlüpfte - um einer gerechten Sache willen.................248 47 Von Adler- und Schäferstunden und dem Umstand, dass es auch in harten Zeiten weiche Stunden gibt......252 48 Die Oder aufwärts oder:Wie Till Rothmann ein Poem vortrug, das weiland nur wenige begriffen, das es aber gleichwohl wert ist, gehöret zu werden......260 49 Wie Spee nach einer durchwachten Nacht einen Tag erlebte, der keinesfalls Besseres brachte......263 50 Wie Till half, Frankfurt an der Oder zu Fall zu bringen und trotz dieses Sieges nicht froh wurde......266 51 Wie Spee ob seines poetischen Höhenfluges ein kleiner Schwindel befiel....................273 52 Wie Till einem Schuft das Fürchten lehrte...........276 53 Wie Spee flüchtig dem Martin Luther begegnete, der zum Zeitpunkt dieser Begegnung schon lange nicht mehr unter den Lebenden weilte.............280 54 Wie Till und Selma auf Höxter zogen, und Till daselbst unvermittelt an Genua denken musste........285
55 Colonia - ante portas odenWie ein Gewitter einen Vers gebar...........................290 56 Wie Till und Selma in Höxter - ein wenig über die Köpfe der Umstehenden erhoben - tanzten und darob ein läusefreies Lager in Aussicht gestellt bekamen.......295 57 Wie Till eine fast schlaflose Nacht verbrachte, obgleich die Lagerstätte ungleich angenehmer war als in all den Tagen und Monaten zuvor...............299 58 Wie Till einem katholischen Heiligen den Krummstab mit einer Wurzelbürste reinigte .................301 59 Wie Till an einem Schmied Maß nahm, ohne dass jenem dabei ein Verdacht kam..................306 60 Wie Spees Einzug in Köln seine Gedanken weit nach Süden fortzog......................309 61 Wie Spee verbotenerweise vor Studenten zu Köln sprach . .311 62 Wie Till in einem Sumpf an der Weser ein Wasserloch vertiefte......................316 63 Wie Spee an eine Rose kam, die ihm allerhand Rätsel aufgab..................324 64 Wie eine fast Blinde zum letzten Mal Eier suchte.......326 65 Wie Till sich eines Knotens bediente, den zu knüpfen er im Hafen von Genua gelernt hatte...............328 66 Wie Till auf Peine zog und schlafende Rebhühner aufscheuchte...............332 67 Wie Selma in Peine für einen Knopf spielte, und Till etwas über das Sternbild Virgo und seine Wirkung auf Frauen erfuhr..............335 68 Wie Spee einen Ordensbruder daran hinderte, das Beichtgeheimnis zu brechen.................340 69 Wie Till wieder die Stube betrat, in der einst alles begann . . 344 70 Wie Till ein Angebot gemacht wurde, das ihm anfangs ungeheuerlich erschien............349 71 Wie Spee den Auftrag erhielt, sich selbst zur Strecke zu bringen.................356 72 Oh Teutschland, so vieler Hexen Mutter............359 9
73 Wie Till einen schwierigen Handel beschloss.........362 74 Wie Spee dem Bischof zu Köln länger zuhören musste als ihm lieb war und in der folgenden Nacht zu Tinte und Gänsekiel griff.....367 75 Wie Till auf einem Goldschatz sitzend gen Köln rollte . . . .372 76 Ein Konklave, von dem wir wenig wissen und gern seine Teilnehmer wüssten...............377 77 Wie aus Till Rothmann - wenngleich nur zum Schein - ein genuesischer Maler wurde...................380 78 Wie Spee einen Abschied nahm von etwas, das noch keinen Anfang hatte...................383 79 Wie Till einen Riesen traf, der den Tod über Land schickte.........................386 80 Wie der lutherische Till Rothmann in einer sehr katholischen Kapelle betete, was ihn hernach nicht vor heftigen Stößen bewahrte.....392 81 Wie Pater Spee in die Kerker zu Köln stieg, um einem Lutherischen die Beichte abzunehmen.......395 82 Wie Spee mit von Früggen um den geschundenen Kopf eines Gefangenen trank......................401 83 Wie Till Pater Spee ein zweites Mal traf.............404 Epilog....................................407 Finis non est finis.............................409 Dank....................................411 10
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