Fallstricke im schweizerischen Steuerrecht: ein Praxisratgeber zur Vermeidung von Steuerrisiken
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Muri bei Bern
Cosmos-Verl.
2012
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 479 S. |
ISBN: | 9783856212049 |
Internformat
MARC
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INHALTSVERZEICHNIS
9
TEIL 1 ALS UNTERNEHMER TAETIG WERDEN - DER STEUERBEWUSSTE
UNTERNEHMER 25
1.1 DIE OPTIMALE RECHTSFORM-JE NACHDEM 26
1.1.1 WIE WERDEN UNTERNEHMEN BESTEUERT? 26
1.1.2 KRITERIEN FUER DIE WAHL DER RECHTSFORM 26
1.2 EINE EINZELFIRMA GRUENDEN - SELBSTAENDIG IST NICHT IMMER SELBSTAENDIG
28
1.2.1 WER IST SELBSTAENDIG ERWERBEND? 28
1.2.2 WER IST UNSELBSTAENDIG ERWERBEND? 29
1.3 WO MAN GESCHAEFTE MACHT, DA ZAHLT MAN STEUERN -
STEUERDOMIZIL BEI EINZELFIRMA UND PERSONENGESELLSCHAFT 31
1.3.1 WO WERDEN GEWINN UND VERMOEGEN DER EINZELFIRMA BESTEUERT,
WO DER FIRMENINHABER? 31
1.3.2 WO WERDEN GEWINN UND VERMOEGEN DER PERSONENGESELLSCHAFT
BESTEUERT, WO DIE GESELLSCHAFTER? 33
1.3.3 FAZIT 34
1.4 GESCHAEFTSVERMOEGEN UND PRIVATVERMOEGEN - DER FEINE UNTERSCHIED 35
1.4.1 UNTERSCHEIDUNG IST WICHTIG BEI EINZELFIRMA UND
PERSONENGESELLSCHAFT 35
1.4.2 GESCHAEFTS- UND PRIVATVERMOEGEN WERDEN STEUERLICH
UNTERSCHIEDLICH BEHANDELT 35
1.4.3 STEUERFOLGEN, WENN EIN VERMOEGENSWERT VOM GESCHAEFTS- INS
PRIVATVERMOEGEN UEBERFUEHRT WIRD UND UMGEKEHRT 36
1.4.4 WAS IST GESCHAEFTSVERMOEGEN, WAS PRIVATVERMOEGEN? 36
1.5 EINZELFIRMA UND PERSONENGESELLSCHAFTEN - AUCH DIE AHV BITTET
ZUR KASSE 41
1.5.1 DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGE FUER DIE AHV-BEITRAEGE IST NACH OBEN
NICHT BEGRENZT 41
1.5.2 WIE WIRD DAS AHV-PFLICHTIGE EINKOMMEN BERECHNET? 41
1.6 EINEN FIRMENMANTEL KAUFEN? - ZIEHEN SIE SICH
WARM AN! 46
1.6.1 GRUENDE FUER EINEN MANTELKAUF 46
1.6.2 RISIKEN EINES MANTELKAUFS 46
HTTP://D-NB.INFO/1012664023
10
INHALTSVERZEICHNIS
1.7 EINE AG ODER GMBH KAUFEN - ACHTUNG, LATENTE STEUERN! 47
1.7.1 KAUF EINER AG ODER GMBH DURCH EINE PRIVATPERSON 48
1.7.2 KAUF EINER AG ODER GMBH DURCH EINE ANDERE AG/GMBH 51
TEIL 2 EINE FIRMA AUF- UND AUSBAUEN - DENKEN SIE ALLES ZU ENDE! 53
2.1 PARTNER IN DIE FIRMA AUFNEHMEN - EINE EINZELFIRMA
IN EINE PERSONENGESELLSCHAFT UMWANDELN 54
2.2 DAS RISIKO BESCHRAENKEN - AUS EINZELFIRMA ODER
PERSONENGESELLSCHAFT WIRD EINE AG ODER GMBH 56
2.3 GESELLSCHAFTER KOMMEN, GESELLSCHAFTER GEHEN -
REALISIERTE STILLE RESERVEN WERDEN BESTEUERT 58
2.4 EINE EINZELFIRMA ODER PERSONENGESELLSCHAFT ZERLEGEN -
STEUERFREI NUR ZU BUCHWERTEN 60
2.4.1 AUF- UND ABSPALTUNG EINER EINZELFIRMA 60
2.4.2 AUF- UND ABSPALTUNG EINER KOLLEKTIVGESELLSCHAFT 63
2.5 EINE PRIVATBETEILIGUNG IN EINE SELBST BEHERRSCHTE
GESELLSCHAFT EINBRINGEN 64
2.5.1 WAS HEISST SELBST BEHERRSCHTE GESELLSCHAFT? 64
2.5.2 STEUERNEUTRALE EINBRINGUNG EINER BETEILIGUNG 65
2.6 WENN GESCHAEFTSVERMOEGEN ZU PRIVATVERMOEGEN WIRD -
DAS KANN KOSTEN! 67
2.7 MANNA VOM HIMMEL - BEI AUSSERORDENTLICHEN ERTRAEGEN
KASSIERT (AUCH) DER FISKUS 68
2.8 GESCHAEFTSVERLUSTE UND -GEWINNE - VERRECHNEN SPART STEUERN 70
2.8.1 VERLUSTVERRECHNUNG BEI EINZELFIRMA UND KOLLEKTIVGESELLSCHAFT 70
2.8.2 VERLUSTVERRECHNUNG BEI AEG UND GMBH 73
2.9 LOHN UND DIVIDENDE - LIEBLINGSKINDER DER STEUERPLANUNG 73
2.9.1 UNTERNEHMUNGSGEWINNE WERDEN DOPPELT BESTEUERT 73
2.9.2 ERLEICHTERUNGEN MIT DER UNTERNEHMENSSTEUERREFORM II 74
2.9.3 DIE WIRTSCHAFTLICHE DOPPELBESTEUERUNG VERMEIDEN 75
2.9.4 STEUERSPARSTRATEGIE NACH DER EINFUEHRUNG DER
UNTERNEHMENSSTEUERREFORM II 76
N
85
86
86
86
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101
105
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106
108
108
109
111
INHALTSVERZEICHNIS
GENUG IST GENUG - DIE FIRMA VERKAUFEN ODER LIQUIDIEREN
EINE EINZELFIRMA LIQUIDIEREN - GUT GEPLANT IST VIEL GESPART
LIQUIDATIONSGEWINNE WERDEN PRIVILEGIERT BESTEUERT
FIKTIVER EINKAUF
IN DIE PENSIONSKASSE SPART STEUERN
TEILWEISER STEUERAUFSCHUB BEI DER UEBERFUEHRUNG EINER
GESCHAEFTSLIEGENSCHAFT INS PRIVATVERMOEGEN
EINE EINZELFIRMA ODER KOLLEKTIVGESELLSCHAFT STEUERFREI VERKAUFEN -
ZUERST IN GMBH ODER AG UMWANDELN, DANN VERKAUFEN
EINE AG ODER GMBH STEUERFREI VERKAUFEN -
JA, ABER NICHT IN ALLEN FAELLEN
KAUFPREISFINANZIERUNG AUS NICHT BETRIEBSNOTWENDIGEN LIQUIDEN
MITTELN DER VERKAUFTEN GESELLSCHAFT
KAUFPREISFINANZIERUNG AUS ZUKUENFTIGEN GEWINNEN DER
VERKAUFTEN GESELLSCHAFT
WANN LIEGT EINE STEUERBARE TEILLIQUIDATION VOR?
VERKAUF EINER AG ODER GMBH, DIE SICH IM GESCHAEFTSVERMOEGEN
EINER EINZELFIRMA ODER KOLLEKTIVGESELLSCHAFT BEFINDET -
KEIN STEUERFREIER KAPITALGEWINN
EINE IMMOBILIEN-AG VERKAUFEN - DIE UNBEKANNTE STEUERFALLE
EINE AG ODER GMBH BEERDIGEN - WOHNSITZVERLEGUNG SPART STEUERN
UNTERNEHMERNACHFOLGE -
VERANTWORTUNGSVOLL UND STEUERSPAREND
DIE NACHFOLGE REGELN - ES FUEHREN VIELE WEGE NACH ROM
DIE VORBEREITUNG DER NACHFOLGE - SCHUETTEN SIE GEWINNE AUS!
FAEHIG UND WILLENS? - DIE FIRMA DEM EHEPARTNER UEBERGEBEN
EHE- UND ERBVERTRAG ABSCHLIESSEN
DAS FAMILIENVERMOEGEN SCHUETZEN - DIE FIRMA DEM EHEPARTNER
UEBERGEBEN UND EINEN NACHERBEN EINSETZEN
DIE FIRMA EINEM EINGETRAGENEN PARTNER UEBERGEBEN - DER FISKUS
GEHT LEER AUS
12
INHALTSVERZEICHNIS
4.5 DIE FIRMA EINEM KONKUBINATSPARTNER UEBERGEBEN - DER FISKUS
ALS RAUBRITTER 111
4.5.1 EXORBITANT HOHE STEUERSAETZE VERHINDERN EINFACHE NACHFOLGE
LOESUNGEN 111
4.5.2 HOHE ERBSCHAFTSSTEUERN MIT LEBENSVERSICHERUNGEN FINANZIEREN 112
4.5.3 WIE KOENNEN DIE SCHENKUNGS- UND ERBSCHAFTSSTEUERN
MINIMIERT WERDEN? 112
4.6 AUSGEBILDET UND UNTERNEHMERISCH? - KINDER ALS GESCHAEFTSNACHFOLGER
116
4.6.1 ANRECHNUNGSWERT DER FIRMA - IN EINEM ERBVERTRAG REGELN 116
4.6.2 DIE MITERBEN AUSZAHLEN - MIT DIVIDENDEN AUS DER FIRMA 119
4.6.3 DIE FIRMA IN DER ERBTEILUNG UEBERNEHMEN - DER UEBERNEHMENDE
ERBE PROFITIERT 120
4.6.4 AUSKAUF DER MITERBEN - DIE ERBENHOLDING MACHTS MOEGLICH 121
4.6.5 - ZU TEUER FUER EINEN ERBEN? - DIE ERBENGEMEINSCHAFT WIRD
EIGENTUEMERIN DER FIRMA 125
4.7 GESCHAEFTSNACHFOLGE AUSSERHALB DER UNTERNEHMERFAMILIE 127
4.7.1 KEIN NACHFOLGER IN SICHT? - DIE ERBENGEMEINSCHAFT VERPACHTET
DIE FIRMA 127
4.7.2 TOD EINES GESELLSCHAFTERS - DIE ERBEN HABEN ANSPRUECHE 130
TEIL 5 SICHER IST SICHER - LIEGENSCHAFTEN STEUEROPTIMAL KAUFEN,
NUTZEN UND VERKAUFEN 133
5.1 GRUNDSTUECKGEWINNSTEUER - AM ENDE KASSIERT DER STAAT 134
5.1.1 BESTEUERUNG NACH ST. GALLER UND NACH ZUERCHER SYSTEM 134
5.1.2 BESTEUERUNG DER GRUNDSTUECKGEWINNE BEI DER DIREKTEN
BUNDESSTEUER 134
5.1.3 BESTEUERUNG NACH DER HOEHE DES GEWINNS UND DER BESITZESDAUER 135
5.1.4 WEITERE BESTEUERUNGSFAELLE 135
5.1.5 STEUERAUFSCHUB IN SPEZIELLEN FAELLEN 135
5.1.6 BESTEUERUNG DER GRUNDSTUECKGEWINNE IN DEN KANTONEN 136
5.2 WERTERHALTENDE UND WERTVERMEHRENDE LIEGENSCHAFTS
AUFWENDUNGEN - DER ENTSCHEIDENDE UNTERSCHIED 137
5.2.1 WAS SIND WERTERHALTENDE, WAS SIND WERTVERMEHRENDE
AUFWENDUNGEN? 137
5.2.2 AUFWENDUNGEN FUER ENERGIESPAR-UND UMWELTSCHUTZMASSNAHMEN 138
INHALTSVERZEICHNIS 13
5.3 PAUSCHALABZUG - ABZUG DER EFFEKTIVEN
UNTERHALTSKOSTEN - SIE HABEN DIE WAHL 142
5.4 ZEITLICHE STAFFELUNG VON GROESSEREN RENOVATIONEN -
SO BRECHEN SIE DIE STEUERPROGRESSION 145
5.5 RENOVATION EINER KUERZLICH ERWORBENEN LIEGENSCHAFT 148
5.6 PRIVATLIEGENSCHAFT UND GESCHAEFTSLIEGENSCHAFT - STEUERLICH EIN
GROSSER UNTERSCHIED 148
5.7 EINE GESCHAEFTSLIEGENSCHAFT VERKAUFEN - STEUERFOLGEN
JE NACH KANTON 150
5.8 EINE GESCHAEFTSLIEGENSCHAFT INS PRIVATVERMOEGEN UEBERFUEHREN -
STEUERLICH HEIKEL 151
5.8.1 WANN WIRD EINE LIEGENSCHAFT VOM GESCHAEFTS- INS PRIVATVERMOEGEN
UEBERFUEHRT? 151
5.8.2 STEUERLICHE BEHANDLUNG 152
5.8.3 UEBERFUEHRUNG BEI UMWANDLUNG EINER EINZELFIRMA IN EINE
PERSONENGESELLSCHAFT 154
5.8.4 ABFINDUNG DES EX-EHEPARTNERS MIT EINER GESCHAEFTSLIEGENSCHAFT 155
5.8.5 LIQUIDATION EINER EINZELFIRMA, GESCHAEFTSLIEGENSCHAFT WIRD ZU
PRIVATVERMOEGEN 157
5.9 EINE PRIVATLIEGENSCHAFT IN EINE FIRMA EINBRINGEN - DER FISKUS
WARTET SCHON 161
5.9.1 PRIVATLIEGENSCHAFT WIRD GESCHAEFTSVERMOEGEN WEGEN NUTZUNGS
AENDERUNG 161
5.9.2 VERKAUF EINER PRIVATLIEGENSCHAFT AN DIE EIGENE FIRMA 163
5.10 LIEGENSCHAFTEN PRIVAT ODER UEBER EINE AG ODER GMBH HALTEN? -
JE NACHDEM 164
5.10.1 VEREINFACHTER HANDWECHSEL BEI AG UND GMBH 164
5.10.2 HANDWECHSEL AN IMMOBILIEN-AG ODER -GMBH IST STEUERBAR 164
5.10.3 VOR- UND NACHTEILE VON PRIVATBESITZ 165
5.10.4 VOR-UND NACHTEILE EINER ZWISCHENGESCHALTETEN AG ODER GMBH 165
5.10.5 BELASTUNGSVERGLEICH PRIVATER LIEGENSCHAFTENBESITZ -
ZWISCHENSCHALTUNG EINER IMMOBILIEN-AG ODER -GMBH 166
14
INHALTSVERZEICHNIS
5.11 STEUERFREIE ERSATZBESCHAFFUNG EINER PRIVATLIEGENSCHAFT -
INTERKANTONALE MOBILITAET GARANTIERT 169
5.12 STEUERFREIE ERSATZBESCHAFFUNG EINER GESCHAEFTSLIEGENSCHAFT -
KOMPLEX, ABER MACHBAR 174
5.13 NUTZNIESSUNGS-UND WOHNRECHTE - SO SPAREN SIE STEUERN 174
5.13.1 LEBZEITIGE UEBERTRAGUNG VON WOHNEIGENTUM AN DIE KINDER 174
5.13.2 LEBZEITIGE UEBERTRAGUNG VON WOHNEIGENTUM AN DEN
KONKUBINATSPARTNER SPART STEUERN 175
5.13.3 UNTERSCHIEDE ZWISCHEN WOHNRECHT UND NUTZNIESSUNG 176
5.13.4 SO WERDEN NUTZNIESSUNGS- UND WOHNRECHTE BESTEUERT 176
5.14 RENOVATION VON GEERBTEN LIEGENSCHAFTEN - ERBEN AUFGEPASST! 177
5.15 VERKAUF EINER IMMOBILIENGESELLSCHAFT - LEIDER NICHT STEUERFREI! 181
5.15.1 WANN LIEGT EINE IMMOBILIENGESELLSCHAFT VOR? 181
5.15.2 IN WELCHEN FAELLEN LIEGT EINE WIRTSCHAFTLICHE HANDAENDERUNG VOR?
182
5.15.3 WIE WERDEN ERWERBSPREIS UND VERKAUFSERLOES DER LIEGENSCHAFT
BERECHNET? 183
5.16 FERIENLIEGENSCHAFTEN IM AUSLAND - VIEL SONNE UND SORGEN 186
5.16.1 AUSLANDSLIEGENSCHAFTEN MUESSEN DEKLARIERT WERDEN 187
5.16.2 WIE SOLL DIE AUSLANDSLIEGENSCHAFT FINANZIERT WERDEN? 187
5.16.3 KANN DER KOSTENUEBERSCHUSS EINER AUSLAENDISCHEN LIEGENSCHAFT BEI
DER SCHWEIZERISCHEN STEUERVERANLAGUNG BERUECKSICHTIGT WERDEN? 188
5.16.4 WER SOLL EIGENTUEMER DER AUSLANDSLIEGENSCHAFT WERDEN? * 188
5.16.5 WELCHE EINKOMMENS-UND VERMOEGENSSTEUERN FALLEN AN? 189
5.16.6 ALTERSWOHNSITZ IM AUSLAND - UEBERLEGEN SIE VORHER! 191
5.17 UNTERSETZTE MIETZINSEN ZWISCHEN VERWANDTEN - UEBERLEGEN
HILFT STEUERN SPAREN 193
5.18 HYPOTHEKEN AMORTISIEREN - BESSER INDIREKT ALS DIREKT 195
5.18.1 SOLL MAN HYPOTHEKEN AMORTISIEREN? - NICHT NUR EINE FINANZIELLE
FRAGE! 195
5.18.2 WIE KANN INDIREKT AMORTISIERT WERDEN? 198
5.19 BAUKREDIT- UND BAURECHTSZINSEN 202
5.19.1 BAUKREDITZINSEN 202
5.19.2 BAURECHTSZINSEN 202
INHALTSVERZEICHNIS 15
TEIL 6 KADERVERSICHERUNGEN - OPTIMIEREN SIE VORSORGE UND STEUERN! 205
6.1 KADERVERSICHERUNGEN STEUEROPTIMAL GESTALTEN - NICHT ALLES IST
ERLAUBT 206
6.1.1 WIE MUSS DIE BERUFLICHE VORSORGE GESTALTET WERDEN? 206
6.1.2 GLEICHBEHANDLUNG DER ARBEITNEHMER 207
6.1.3 KOLLEKTIVITAET DER VORSORGE - SIE MUSS FUER ALLE GELTEN 208
6.1.4 PLANMAESSIGKEIT DER VORSORGE 208
6.1.5 ANGEMESSENHEIT DER LEISTUNGEN 208
6.1.6 KEINE VERDECKTEN GEWINNAUSSCHUETTUNGEN AN
MITARBEITERAKTIONAERE 209
6.2 MITARBEITERAKTIONAERE OHNE KADERPERSONAL - KEINE A-LA-CARTE-
LOESUNGEN GESTATTET 209
6.3 KADERVERSICHERUNG FUER SELBSTAENDIGERWERBENDE MIT WENIG
PERSONAL - FLEXIBLE LOESUNGEN SIND MOEGLICH 211
6.4 SELBSTAENDIGERWERBENDER, DER KEIN PERSONAL (MEHR) BESCHAEFTIGT -
KEIN GRUND ZUR PANIK 214
6.5 ARBEITNEHMERANTEILSEIGNER EINER EINMANN-GMBH - VIRTUELLE
KOLLEKTIVITAET MACHT S MOEGLICH 215
6.6 ARBEITNEHMERAKTIONAER EINER PERSONENBEZOGENEN AG ODER
GMBH - HOHE FLEXIBILITAET 217
6.6.1 DIE VORSORGERECHTLICHEN GRUNDSAETZE MUESSEN EINGEHALTEN WERDEN 217
6.6.2 SEPARATE VORSORGEPLAENE FUER OBLIGATORIUM UND UEBEROBLIGATORIUM
SIND ZULAESSIG 217
6.6.3 VERSCHIEDENE VORSORGEPLAENE MUESSEN LUECKENLOS AUFEINANDER
AUFBAUEN 218
6.6.4 BEITRAEGE UND LEISTUNGEN MUESSEN ANGEMESSEN SEIN 218
6.7 DEN MITARBEITENDEN EHE- ODER LEBENSPARTNER BEI DER BERUFLICHEN
VORSORGE VERSICHERN - DIE VIELEN VORTEILE REALISIEREN 220
6.7.1 EHERECHT VERLANGT GEHALTSZAHLUNG FUER MITARBEITENDEN EHEPARTNER 220
6.7.2 EHEGATTE MUSS SICH BEI DER MITARBEIT DER BERUFLICHEN VORSORGE
ANSCHLIESSEN 220
6.7.3 INTERESSANTE MOEGLICHKEITEN BEI MASSGEBLICHER MITARBEIT DES
EHEPARTNERS 221
6.7.4 ZAHLREICHE VORTEILE BEI GEHALTSZAHLUNG AN DEN EHEPARTNER 223
16 INHALTSVERZEICHNIS
6.8 BEITRITT ZU EINER KADERVERSICHERUNG - KEINE FREIE WAHL DES
KADERMITARBEITERS 224
TEIL 7 ORDENTLICHE UND AUSSERORDENTLICHE BEITRAEGE AN DIE
BERUFLICHE VORSORGE - BEACHTEN SIE DIE STEUERREGELN! 225
7.1 DEN BONUS VON KADERMITARBEITERN VERSICHERN - EIN SEPARATER
VORSORGEPLAN IST OPTIMAL 226
7.2 BONI DIREKT IN DIE PATRONALE STIFTUNG EINZAHLEN - VIELE
EINSCHRAENKUNGEN, ABER MOEGLICH 228
7.2.1 VORTEILE FUER ARBEITGEBER UND FIRMA 228
7.2.2 EINSCHRAENKUNGEN UND AUFLAGEN 228
7.3 EINKAUFSBEITRAEGE - STEUERLICH INTERESSANT, ABER VIELE FUSSANGELN 231
7.3.1 IN WELCHEN FAELLEN SIND EINKAEUFE MOEGLICH? 232
7.3.2 STEUERLICHE RAHMENBEDINGUNGEN FUER EINKAEUFE 233
7.3.3 BERECHNUNG DER MAXIMAL MOEGLICHEN EINKAUFSSUMME 234
7.3.4 WIE KOENNEN EINKAUFSBEITRAEGE FINANZIERT WERDEN? 235
7.4 EINKAUF EINES SELBSTAENDIGERWERBENDEN, DER SICH NEU EINER
PENSIONSKASSE ANSCHLIESST 236
7.5 EINKAEUFE DURCH ARBEITGEBER - STEUERLICH HEIKEL 238
7.6 EINKAEUFE IN DIE PENSIONSKASSE - VERMEIDEN SIE EINMALZAHLUNGEN! 241
7.7 PENSIONSKASSENEINKAUF - JE SPAETER, JE RENTABLER 242
7.8 ZUWENDUNGEN AN DIE ARBEITGEBERBEITRAGSRESERVE UND DIE FREIEN
RESERVEN 245
7.8.1 EINSCHRAENKUNGEN FUER MITARBEITERAKTIONAERE 245
7.8.2 ZUWENDUNGEN AN DIE ARBEITGEBERBEITRAGSRESERVE 245
7.8.3 ZUWENDUNGEN AN DIE FREIEN STIFTUNGSRESERVEN 246
7.9 VERWENDUNG FREIER RESERVEN FUER LEISTUNGSVERBESSERUNGEN 247
7.10
VERWENDUNG FREIER RESERVEN FUER ABGANGSENTSCHAEDIGUNGEN
249
INHALTSVERZEICHNIS
17
TEIL 8 LEISTUNGEN DER BERUFLICHEN VORSORGE - ZUERST DENKEN,
DANN BEZIEHEN! 251
8.1 DAS ALTERSGUTHABEN ALS KAPITAL ODER RENTE BEZIEHEN? -
UEBERLEGEN SIE GUT! 252
8.1.1 KAPITALLEISTUNGEN UND RENTEN WERDEN UNTERSCHIEDLICH BESTEUERT 252
8.1.2 KAPITAL ODER RENTE - ENTSCHEIDUNGSKRITERIEN 255
8.1.3 MISCHBEZUEGE WERDEN IMMER BELIEBTER 258
8.2 KAPITALAUSZAHLUNGEN DER PENSIONSKASSE - SIE WERDEN PRIVILEGIERT
BESTEUERT 260
8.2.1 WANN UND IN WELCHER FORM KOENNEN PENSIONSKASSENGUTHABEN
BEZOGEN WERDEN? 260
8.2.2 WIE WERDEN KAPITALAUSZAHLUNGEN UND RENTEN BESTEUERT? 260
8.3 STEUEROPTIMALER BEZUG VON VORSORGEGUTHABEN 261
8.3.1 BVG-KAPITAL UND SAEULE-3A-GUTHABEN NICHT GLEICHZEITIG BEZIEHEN 261
8.3.2 DAS VORSORGEKAPITAL ZEITLICH GESTAFFELT BEZIEHEN 262
8.3.3 DEN WOHNSITZ VOR DEM BEZUG EINES GROSSEN VORSORGEKAPITALS IN
EINEN STEUERGUENSTIGEN KANTON VERLEGEN 264
8.3.4 DEN WOHNSITZ VOR DEM KAPITALBEZUG INS AUSLAND VERLEGEN 264
8.4 BEZUG BEI AUFNAHME EINER SELBSTAENDIGEN ERWERBSTAETIGKEIT 264
8.5 VORBEZUG FUER SELBST GENUTZTES WOHNEIGENTUM - VIELE
EINSCHRAENKUNGEN 265
8.5.1 REGELN FUER VORBEZUEGE 265
8.5.2 VERPFAENDEN IST BESSER ALS VORBEZUG 267
8.5.3 WIE WERDEN VORBEZUEGE BESTEUERT? 269
8.6 BEZUG VON BVG-KAPITAL IM AUSLAND - ACHTUNG, FALLSTRICKE! 272
8.6.1 WELCHER STAAT BESTEUERT VORSORGELEISTUNGEN? 272
8.6.2 WOHNSITZVERLEGUNG IN EIN EU- ODER EFTA-LAND 272
8.6.3 SCHWEIZERISCHE QUELLENSTEUER BEI BEZUG IM AUSLAND 273
8.6.4 DER WOHNSITZ MUSS DAUERND INS AUSLAND VERLEGT WERDEN 276
8.6.5 DER NEUE WOHNSITZ MUSS SICH TATSAECHLICH IM AUSLAND BEFINDEN 277
8.6.6 DAS DATUM DER WOHNSITZVERLEGUNG INS AUSLAND IST MASSGEBEND
FUER DEN ZEITPUNKT DER BESTEUERUNG 279
8.7
TEILPENSIONIERUNG - FLEXIBLE LOESUNGEN SIND GEFRAGT
280
18
INHALTSVERZEICHNIS
8.8 FRUEHPENSIONIERUNG - AB IN DIE GOLDENEN JAHRE 282
8.9 ABGANGSENTSCHAEDIGUNGEN BEI FRUEHPENSIONIERUNG - LOHNERSATZ
ODER STEUERPRIVILEGIERTE VORSORGELEISTUNG? 283
8.9.1 WELCHE ARTEN VON ABGANGSENTSCHAEDIGUNGEN WERDEN
UNTERSCHIEDEN? 284
8.9.2 WIE WIRD EINE KAPITALABFINDUNG AUS EINER VORSORGEEINRICHTUNG
DES ARBEITGEBERS BESTEUERT? 284
8.9.3 WIE WIRD EINE ABGANGSENTSCHAEDIGUNG DES ARBEITGEBERS MIT
VORSORGECHARAKTER BESTEUERT? 285
8.9.4 WIE WIRD EINE KAPITALLEISTUNG DES ARBEITGEBERS DIREKT IN DIE
PENSIONSKASSE ZUGUNSTEN DES AUSSCHEIDENDEN MITARBEITERS
STEUERLICH BEHANDELT? 287
8.9.5 WIE WIRD EINE KAPITALLEISTUNG DURCH DEN ARBEITGEBER AUF EIN
FREIZUEGIGKEITSKONTO ODER EINE FREIZUEGIGKEITSPOLICE DES
ARBEITNEHMERS STEUERLICH
BEHANDELT? 289
8.9.6 WIE WIRD EINE ABFINDUNG FUER ENTGANGENES EINKOMMEN ODER
AUFGABE DER ERWERBSTAETIGKEIT BESTEUERT? 290
TEIL 9 PRIVATE KAPITALVERSICHERUNG UND LEIBRENTEN - RENDITE-
UND STEUERPROBLEME 297
9.1 KAPITALVERSICHERUNGEN - STEUERFREI, JA, ABER 298
9.1.1 SINN UND ZWECK VON KAPITALVERSICHERUNGEN - NICHT IMMER SO KLAR 298
9.1.2 DIE BERUFLICHE VORSORGE ALS ALTERNATIVE ZU GEMISCHTEN
KAPITALVERSICHERUNGEN 298
9.1.3 WANN IST EINE TODESFALLRISIKOVERSICHERUNG SINNVOLL? 299
9.1.4 BEDINGUNGEN FUER DIE EINKOMMENSSTEUERFREIE AUSZAHLUNG VON
KAPITALVERSICHERUNGEN MIT EINEM RUECKKAUFSWERT 299
9.1.5 KAPITALVERSICHERUNGEN IM GESCHAEFTSVERMOEGEN VON UNTERNEHMUNGEN 303
9.2 FREMDFINANZIERUNG VON EINMALPRAEMIENVERSICHERUNGEN - HOECHSTE
VORSICHT! 305
9.2.1 ABNEHMENDE ATTRAKTIVITAET VON EINMALPRAEMIENVERSICHERUNGEN 305
9.2.2 WANN GILT DIE FREMDFINANZIERUNG EINER EINMALPRAEMIENVERSICHERUNG
ALS STEUERUMGEHUNG? 305
9.2.3 FAZIT ZUR FREMDFINANZIERUNG VON LEBENSVERSICHERUNGEN MIT
EINMALPRAEMIE 309
9.3 LEIBRENTEN - SICHER, ABER UNRENTABEL 309
INHALTSVERZEICHNIS I 19
TEIL 10 SCHULDZINSABZUG - NICHT ALLE SCHULDZINSEN SIND ABZUGSFAEHIG 315
10.1 WIE WIRD DER MAXIMAL ABZUGSFAEHIGE SCHULDZINS BERECHNET? 316
10.2 WAS IST STEUERBARER ERTRAG AUS PRIVATVERMOEGEN? 316
10.3 WAS GILT ALS SCHULDZINSEN? 317
TEIL 11 GEWERBSMAESSIGER WERTSCHRIFTENHANDEL - DAS ENDE DER
SORGLOSIGKEIT 321
11.1 PRIVATE VERMOEGENSVERWALTUNG - GEWERBSMAESSIGER WERTSCHRIFTEN
HANDEL, WO LIEGT DIE GRENZE? 322
11.2 DIE EINSCHAETZUNGSPRAXIS IM KANTON ZUERICH 322
11.3 UNVERSTAENDLICHE UND WIRKLICHKEITSFREMDE EINSCHAETZUNGSPRAXIS
IM KANTON SCHWYZ 324
11.4 DIE MEINUNG DES SCHWEIZERISCHEN BUNDESGERICHTES 326
11.5 WIE KANN DIE EINSCHAETZUNG ALS GEWERBSMAESSIGER WERTSCHRIFTEN
HAENDLER VERMIEDEN WERDEN? 327
TEIL 12 DEN WOHNSITZ VERLEGEN - DAFUER GIBT ES GUTE GRUENDE 333
12.1 KANTONAL STARK UNTERSCHIEDLICH HOHE EINKOMMENS- UND
VERMOEGENSSTEUERN 334
12.2 BEZUG EINES GROSSEN ALTERSKAPITALS AUS DER BERUFLICHEN VORSORGE
UND/ODER DER SAEULE 3A 334
12.3 OPTIMIERUNG DER PRIVILEGIERTEN DIVIDENDENBESTEUERUNG 335
12.4 LIQUIDATION EINER GMBH ODER AG MIT GROSSEN STILLEN RESERVEN
UND/ODER HOHEN OFFENEN RESERVEN 335
12.5 SCHENKUNG ODER VERERBUNG VON VERMOEGEN AN NICHTVERWANDTE 337
20 | INHALTSVERZEICHNIS
12.6 DIE WOHNSITZVERLEGUNG MUSS ECHT UND NACHHALTIG SEIN 337
12.7 DEN WOHNSITZ INS AUSLAND VERLEGEN - UEBERLEGEN SIE GUT! 338
TEIL 13 MITARBEITERAKTIEN UND OPTIONEN - DIE HOHLE HAND
DES FISKUS 341
13.1 FREIE UND GESPERRTE MITARBEITERAKTIEN 343
13.2 WIE WERDEN FREIE MITARBEITERAKTIEN BESTEUERT? 343
13.3 WIE WERDEN GESPERRTE MITARBEITERAKTIEN BESTEUERT? 344
13.4 WIE WERDEN MITARBEITEROPTIONEN BESTEUERT? 348
TEIL 14 GEWERBSMAESSIGER LIEGENSCHAFTENHANDEL - DIE GANZ
GROSSE STEUERFALLE 351
14.1 STEUERFOLGEN DES GEWERBSMAESSIGEN LIEGENSCHAFTENHANDELS 352
14.2 WANN LIEGT GEWERBSMAESSIGER LIEGENSCHAFTENHANDEL VOR? 352
14.3 ERBENGEMEINSCHAFT ALS LIEGENSCHAFTENHAENDLER - WEIHNACHTEN
FUER DEN FISKUS 357
14.3.1 UMZONUNG 357
14.3.2 VERKAUF EINER BAULANDPARZELLE ALS GANZES 358
14.3.3 PARZELLIERUNG UND VERKAUF VON BAULANDPARZELLEN 358
14.3.4 PARZELLIERUNG, ERSCHLIESSUNG UND VERKAUF EINZELN ODER GESAMTHAFT
358
14.3.5 PARZELLIERUNG, ERSCHLIESSUNG, UEBERBAUUNG UND VERKAUF 359
14.3.6 PARZELLIERUNG UND UEBERBAUUNG, DIE LIEGENSCHAFT BLEIBT EIGENTUM
DER ERBENGEMEINSCHAFT 359
14.3.7 UEBERBAUUNG UND REALTEILUNG UNTER DEN ERBEN 359
14.3.8 FALLWEISE BETRACHTUNG DURCH DIE STEUERVERWALTUNG 360
14.3.9 EINBRINGUNG EINER LIEGENSCHAFT IN EINE AG ODER GMBH
DURCH DIE ERBEN 360
14.4
ERWERBSAUFGABE UND TOD EINES QUASI-LIEGENSCHAFTENHAENDLERS-
DAS BOESE ERWACHEN 363
INHALTSVERZEICHNIS
21
TEIL 15 VERERBEN STATT VERSCHERBELN - WAS WOLLEN SIE ERREICHEN? 367
15.1 SO WERDEN ERBSCHAFTEN UND SCHENKUNGEN BESTEUERT -
DER FOEDERALISMUS LAESST GRUESSEN 368
15.1.1 GRUNDSAETZE DER BESTEUERUNG 368
15.1.2 ERBANFALLSTEUER UND NACHLASSSTEUER 368
15.1.3 WERDEN ERBSCHAFTEN UND SCHENKUNGEN AN DEN EHEPARTNER
BESTEUERT? 369
15.1.4 WIE WERDEN ERBSCHAFTEN UND SCHENKUNGEN AN DEN
EINGETRAGENEN PARTNER BESTEUERT? 369
15.1.5 WIE WERDEN ERBSCHAFTEN UND SCHENKUNGEN AN
KONKUBINATSPARTNER BESTEUERT? 369
15.1.6 WIE WERDEN ERBSCHAFTEN UND SCHENKUNGEN AN KINDER UND
ENKEL BESTEUERT? 369
15.1.7 WIE WERDEN ERBSCHAFTEN UND SCHENKUNGEN AN NICHTVERWANDTE
BESTEUERT? 370
15.1.8 WO WIRD BESTEUERT? 371
15.2 DEN EHEPARTNER FINANZIELL SICHERSTELLEN - DER LETZTE LIEBESAKT 373
15.2.1 GUETERRECHTLICHE ANORDNUNGEN ZUGUNSTEN DES UEBERLEBENDEN
EHEPARTNERS 373
15.2.2 ERBRECHTLICHE DISPOSITIONEN 373
15.2.3 EINE NUTZNIESSUNG BESTELLEN - REIZVOLL IN DER PLANUNG, KOMPLEX
IN DER UMSETZUNG 373
15.2.4 DEN EHEPARTNER ALS VORERBEN EINSETZEN 375
15.3 DEN KONKUBINATSPARTNER BEGUENSTIGEN - KREATIVITAET IST GEFRAGT 377
15.3.1 UEBERTRAGUNG VON VERMOEGEN AN DEN KONKUBINATSPARTNER -
DAS KOSTET STEUERN 377
15.3.2 WOHNSITZVERLEGUNG IN EINEN STEUERGUENSTIGEN KANTON -
DIE WICHTIGSTE MASSNAHME 378
15.3.3 EINE LIEGENSCHAFT EINEM KONKUBINATSPARTNER SCHENKEN
ODER VERERBEN 378
15.3.4 DEM LEBENSPARTNER DIE NUTZNIESSUNG ODER EIN WOHNRECHT AN
EINER LIEGENSCHAFT EINRAEUMEN 382
15.3.5 DEN LEBENSPARTNER MITTELS LEBENSVERSICHERUNGEN BEGUENSTIGEN 386
15.4 STIEFKINDERN VERMOEGEN HINTERLASSEN -
BOESES SPIEL DES FISKUS 387
15.4.1 STIEFKINDER SIND NICHT ERBBERECHTIGT 387
22 | INHALTSVERZEICHNIS
15.4.2 WIE KANN DIE ERBSCHAFTSSTEUER VON STIEFKINDERN UMGANGEN
WERDEN? 388
15.5 EINE LIEGENSCHAFT IM AUSLAND VERERBEN 390
TEIL 16 DIE EIGENE FIRMA ALS MILCHKUH MISSBRAUCHEN - DAS KOMMT
STEUERLICH SELTEN GUT 393
16.1 WAS SIND GELDWERTE LEISTUNGEN? 394
16.2 WELCHE ARTEN VON GELDWERTEN LEISTUNGEN GIBT ES? 394
16.3 EIN FIRMENFAHRZEUG PRIVAT NUTZEN - JA, ABER 397
16.4 DIE FIRMA UEBERNIMMT PRIVATE LEBENSHALTUNGSKOSTEN - NACH-
UND STRAFSTEUERN SIND DIE FOLGE 401
16.5 UEBERSETZTES SALAER - WENN LEISTUNG UND GEGENLEISTUNG NICHT
STIMMEN 404
16.5.1 SALAER STATT DIVIDENDEN? 404
16.5.2 DER DRITTVERGLEICH IST MASSGEBEND 405
16.5.3 BESONDERE GRUENDE FUER HOHES SALAER 405
16.5.4 INDIZIEN FUER EIN ZU HOHES SALAER 406
16.5.5 ARGUMENTE DER GESELLSCHAFT FUER EIN HOHES SALAER 406
16.6 FIKTIVE GEHALTSZAHLUNGEN -
NACH- UND STRAFSTEUER SIND GARANTIERT 410
16.7 DARLEHEN AN DEN AKTIONAER - KEINE VORZUGSBEDINGUNGEN 413
16.7.1 WANN IST EIN AKTIONAERSDARLEHEN EINE GELDWERTE LEISTUNG? 413
16.7.2 WELCHE INDIZIEN SPRECHEN FUER EIN UNECHTES DARLEHEN? 413
16.7.3 WELCHE ZINSSAETZE GELTEN FUER AKTIONAERSDARLEHEN? 414
16.8 GRATISLEISTUNGEN ZUGUNSTEN DES AKTIONAERS - HAENDE WEG! 418
16.9 UEBERFUEHRUNG EINER LIEGENSCHAFT INS PRIVATVERMOEGEN - ZUM
VERKEHRSWERT 421
16.10
UEBERFUEHRUNG EINER BETEILIGUNG INS PRIVATVERMOEGEN -
MASSGEBEND IST DER VERKEHRSWERT
424
INHALTSVERZEICHNIS
J
16.11 UEBERSETZTE PAUSCHALSPESEN - BELIEBTE GRAUZONE 427
16.12 UEBERSETZTE LEISTUNGEN DER FIRMA FUER DIE VORSORGE DES AKTIONAERS -
VERSTOSS GEGEN DIE GRUNDSAETZE DER BERUFLICHEN VORSORGE 427
16.12.1 EINSEITIGE BEGUENSTIGUNG DER MITARBEITERAKTIONAERE 427
16.12.2 WANN LIEGT EINE EINSEITIGE BEGUENSTIGUNG VOR? 428
TEIL 17 DER GRIFF IN DIE TRICKKISTE - STEUERUMGEHUNG, STEUER
HINTERZIEHUNG, STEUERBETRUG 435
17.1 STEUERUMGEHUNG 436
17.1.1 WAS IST EINE STEUERUMGEHUNG? 436
17.1.2 IST EINE STEUERUMGEHUNG STRAFBAR? 437
17.1.3 DIE BUNDESGERICHTLICHE UMSCHREIBUNG DER STEUERUMGEHUNG 437
17.1.4 HAEUFIGE STEUERUMGEHUNGEN - DIE HITLISTE 437
17.2 STEUERHINTERZIEHUNG & STEUERBETRUG -
DER FEINE UNTERSCHIED 438
17.2.1 STEUERDELIKTE WERDEN BESTRAFT 438
17.2.2 WAS IST EINE VERSUCHTE STEUERHINTERZIEHUNG, WAS EINE
VOLLENDETE? 439
17.2.3 WANN LIEGT STEUERBETRUG VOR? 440
17.3 DAS STEUERAMT NICHT BEDIENEN - UNLIEBSAME FOLGEN 442
17.4 NACH ERMESSEN EINGESCHAETZT WERDEN - DAS KANN TEUER WERDEN 443
17.5 ERHALTENE SCHMIERGELDER NICHT DEKLARIEREN - MIT BEIDEN BEINEN
IM GEFAENGNIS 447
17.6 SCHWARZGELDZAHLUNG BEI LIEGENSCHAFTENKAUF - EIN FALL FUER DEN
STAATSANWALT 449
17.7 VERDECKTE VORTEILSZUWENDUNGEN - STRAFBAR, JE NACH UMSTAENDEN 452
17.8 DIE BILANZ FAELSCHEN - URKUNDENFAELSCHUNG UND STEUERBETRUG 454
17.9 ERWERBSEINKOMMEN NICHT DEKLARIEREN - DIE GROSSE VERSUCHUNG 457
24 L
INHALTSVERZEICHNIS
17.10 KEINE SCHWARZARBEIT - DAS VERDIENEN ALLE 457
17.11 SCHWARZGELD ERBEN - STOLPERSTEIN FUER DIE ERBEN 461
17.11.1 GEERBTES SCHWARZGELD VERSCHWEIGEN IST STEUERHINTERZIEHUNG 461
17.11.2 VEREINFACHTE NACHBESTEUERUNG VON GEERBTEM SCHWARZGELD 462
17.12 VOR- UND NACHTEILE VON SCHWARZGELD 465
17.13 STRAFLOSE SELBSTANZEIGE - DER WEG ZURUECK IN DIE LEGALITAET 467
17.13.1 DIE KLEINE STEUERAMNESTIE 467
17.13.2 WAS IST EINE STRAFLOSE SELBSTANZEIGE? 467
17.13.3 WAS SIND DIE FOLGEN DER SELBSTANZEIGE? 467
STICHWORTVERZEICHNIS 469
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