Einweiserbeziehungsmanagement: wie Krankenhäuser erfolgreich Win-Win-Beziehungen zu niedergelassenen Ärzten aufbauen
Von der Entwicklung einer Einweiserstrategie bis zu deren Umsetzung führt dieses Handbuch mit Beiträgen namhafter Autoren aus der Praxis systematisch durch alle relevanten Schritte eines ganzheitlichen, prozessorientierten Einweiserbeziehungsmanagements. Fundierte Einblicke in das Verhalten niederge...
Gespeichert in:
Format: | Buch |
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Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Stuttgart
Kohlhammer
2011
|
Ausgabe: | 1. Auflage |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltstext Inhaltsverzeichnis |
Zusammenfassung: | Von der Entwicklung einer Einweiserstrategie bis zu deren Umsetzung führt dieses Handbuch mit Beiträgen namhafter Autoren aus der Praxis systematisch durch alle relevanten Schritte eines ganzheitlichen, prozessorientierten Einweiserbeziehungsmanagements. Fundierte Einblicke in das Verhalten niedergelassener Ärzte, detaillierte Fallbeispiele, rechtliche Hinweise und innovative Trends machen dieses Werk zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für Krankenhäuser. |
Beschreibung: | Literaturangaben |
Beschreibung: | 240 Seiten Illustrationen, Diagramme, Karten 24 cm |
ISBN: | 9783170217140 |
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IMAGE 1
INHALT
UEBER DIE VERFASSER 11
VORWORT 13
1 EINFUEHRUNG: WARUM IST KUNDENORIENTIERUNG WICHTIG? 15
1.1 RAHMENBEDINGUNGEN: VERSCHAERFTER WETTBEWERB IM KRANKENHAUSSEKTOR 15
1.2 DIENSTLEISTUNGSMARKETING: WELCHE BESONDERHEITEN SIND BEI
KRANKENHAUSDIENSTLEISTUNGEN ZU BEACHTEN? 17
1.3 RELATIONSHIP MARKETING: WELCHE ANSPRUCHSGRUPPEN SIND IM KRANKENHAUS
ZU BERUECKSICHTIGEN? 19
1.4 KUNDENGRUPPE *NIEDERGELASSENER ARZT": WARUM IST DIESE KUNDENGRUPPE
ENTSCHEIDEND? 24
1.5 DEFINITION: WAS BEDEUTET EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT UND WAS KANN
EIN KRANKENHAUS DAMIT ERREICHEN? 26
1.6 STATUS QUO: WELCHE RELEVANZ HAT EINWEISERBEZIEHUNGS- MANAGEMENT
HEUTE IN KRANKENHAEUSERN? 27
2 DER STRATEGISCHE PLANUNGSPROZESS: WIE ENTWICKELT EIN KRANKENHAUS EINE
EINWEISERSTRATEGIE? 32
2.1 STRATEGIE: WARUM BASIERT DAS EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT AUF EINER
STRATEGIE? 32
2.2 EXTERNE ANALYSE: WIE ANALYSIERT EIN KRANKENHAUS SEIN MIKROUMFELD? 35
DIRK ELMBORST 2.2.1 EINFUEHRUNG: WIE IST DER GRUNDLEGENDE AUFBAU DER
ANALYSE?. 35 2.2.2 MARKT: WIE WIRD DER MARKT ABGEGRENZT? 36
2.2.3 POTENZIALE: WIE WIRD DAS FALLPOTENZIAL BESTIMMT? 39 2.2.4
MITBEWERBER: WIE WERDEN RELEVANTE KONKURRENTEN EINBEZOGEN? 41
2.2.5 EINWEISER: WIE WERDEN DIE NIEDERGELASSENEN AERZTE ANALYSIERT? 42
2.3 EXKURS: WIE GELINGT MARKETINGFORSCHUNG BEI NIEDERGELASSENEN AERZTEN?
51
5
BIBLIOGRAFISCHE INFORMATIONEN HTTP://D-NB.INFO/1011067633
DIGITALISIERT DURCH
IMAGE 2
INHALT
2.4 INTERNE ANALYSE: WELCHE POSITION NIMMT DAS KRANKENHAUS IN DER REGION
IM VERGLEICH ZUM WETTBEWERB (AUS SICHT DER NIEDERGELASSENEN AERZTE) EIN?
67
2.5 ZIELHIERARCHIE: WELCHE ZIELE SETZT SICH DAS KRANKENHAUS IN BEZUG AUF
DIE EINWEISER? 74
2.6 AUSWAHL DER EINWEISERSTRATEGIE: ZWISCHEN WELCHEN STRATEGIE-
ALTERNATIVEN KANN DAS KRANKENHAUS WAEHLEN? 76
2.7 STRATEGISCHES EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT: WELCHE SCHRITTE UMFASST
ES? 80
2.7.1 SEGMENTIERUNG: WIE WERDEN DIE NIEDERGELASSENEN AERZTE IN SEGMENTE
EINGETEILT? 80
2.7.2 ZIELGRUPPENAUSWAHL: WIE PRIORISIERT DAS KRANKENHAUS DIE
ARZTSEGMENTE? 83
2.7.3 POSITIONIERUNG: *WAS FUER WEN?" - WELCHE LEISTUNGEN BIETET DIE
KLINIK DEN ZIELGRUPPEN? 85
3 DER EINWEISERPROZESS: WELCHE AKTIVITAETEN UNTERNIMMT EIN
NIEDERGELASSENER ARZT VOR, WAEHREND UND NACH DER EINWEISUNG EINES
PATIENTEN? 90
3.1 DER EINWEISERPROZESS IM UEBERBLICK: WELCHE SCHRITTE UMFASST ER? . 90
3.2 INFORMATIONSSUCHE: WELCHE INFORMATIONSINHALTE UND INFORMATIONS-
QUELLEN SIND FUER DEN NIEDERGELASSENEN ARZT WICHTIG? 92
3.3 BEWERTUNG UND AUSWAHL VON KRANKENHAEUSERN: WELCHE FAKTOREN
BERUECKSICHTIGT DER NIEDERGELASSENE ARZT BEI DER EINWEISUNGSENTSCHEIDUNG?
97
3.4 EINWEISUNG: WELCHE FAKTOREN SIND FUER DEN EINWEISER BEI DER
KONTAKTAUFNAHME MIT DEM KRANKENHAUS VON BEDEUTUNG? . . . 105 3.5
STATIONAERE BEHANDLUNG DES PATIENTEN: WAS ZAEHLT FUER DEN EINWEISENDEN ARZT
WAEHREND DER STATIONAEREN BEHANDLUNG
SEINES PATIENTEN? 107
3.6 ENTLASSUNG: WAS ERWARTET DER WEITERBEHANDELNDE ARZT BEI DER
RUECKUEBERWEISUNG DES PATIENTEN? 109
3.7 NACH-BEWERTUNG: WAS BEEINFLUSST DIE ZUFRIEDENHEIT DER EINWEISER UND
WIE WIRKT SICH DIESE AUF DIE FOLGEHANDLUNGEN DES ARZTES AUS? . 111
4 DAS EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT: WELCHE MASSNAHMEN UND INSTRUMENTE
SIND GEEIGNET, UM LANGFRISTIGE BEZIEHUNGEN ZU DEN NIEDERGELASSENEN
AERZTEN AUFBAUEN UND AUFRECHT- ERHALTEN ZU KOENNEN? 117
4.1 DAS EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT IM UEBERBLICK 117 4.2
AKQUISITIONSMANAGEMENT: WIE GEWINNT EIN KRANKENHAUS DIE AUFMERKSAMKEIT
DER NIEDERGELASSENEN AERZTE UND BEEINFLUSST DIE EINWEISUNGSENTSCHEIDUNG?
118
IMAGE 3
INHALT
4.2.1 UNPERSOENLICHE/MEDIALE KOMMUNIKATION:
WELCHE MASSENMEDIEN EIGNEN SICH FUER DIE ANSPRACHE VON NIEDERGELASSENEN
AERZTEN? 120
4.2.2 PERSOENLICHE KOMMUNIKATION: WARUM IST DIE PERSOENLICHE KOMMUNIKATION
DAS A UND O? 125
4.2.3 PATIENTENWUNSCH: HAT DER PATIENT EINEN EINFLUSS AUF DEN EINWEISER
ODER WIE KANN EIN KRANKENHAUS DEN PATIENTENWUNSCH DURCH PULL-MARKETING
BEEINFLUSSEN? . 134 4.3 EINWEISERBINDUNGSMANAGEMENT: WIE SOLLTEN DIE
PROZESSE WAEHREND
DER EINWEISUNG, STATIONAEREN BEHANDLUNG UND RUECKUEBERWEISUNG GESTALTET
WERDEN, UM DIE EINWEISER ZUFRIEDENZUSTELLEN? 140 4.3.1 ERREICHBARKEIT
UND TERMINVERGABE: WIE KANN EIN KRANKEN- HAUS DIE KONTAKTAUFNAHME DES
EINWEISERS UNTERSTUETZEN? . . 141
4.3.2 ARZTBRIEFE, MEDIKATION UND WEITERBEHANDLUNG: WIE IST DIE
RUECKUEBERWEISUNG VON PATIENTEN ZU GESTALTEN? . 143 4.3.3 ELEKTRONISCHES
ZUWEISERPORTAL: WIE UNTERSTUETZEN ELEKTRONISCHE PLATTFORMEN DIE
ZUSAMMENARBEIT
VON KRANKENHAEUSERN UND EINWEISENDEN AERZTEN? 149 SASCHA SASSEN A3 A
KOOPERATIONEN: WELCHE MOEGLICHKEITEN BIETEN KOOPERATIONEN UND NETZWERKE
SOWIE DIE INTEGRIERTE VERSORGUNG? 156
KLAUS LEGL
4.4 RUECKGEWINNUNGSMANAGEMENT: WIE GEWINNT EIN KRANKENHAUS VERLORENE
EINWEISER ZURUECK? 170
4.4.1 RUECKGEWINNUNGSANALYSE: WER KANN UND WER SOLLTE ZURUECKGEWONNEN
WERDEN? 171
4.4.2 RUECKGEWINNUNGSAKTIVITAETEN: WIE KANN EIN PERSOENLICHES GESPRAECH UND
EIN KONKRETES ANGEBOT BEI AUSBLEIBENDEN EINWEISUNGEN HELFEN? 175
4.5 ZUSAMMENFASSUNG: WAS SIND DIE ERFOLGSFAKTOREN DES EINWEISER-
BEZIEHUNGSMANAGEMENTS? 176
5 RECHTLICHE GRUNDLAGEN: WELCHE RECHTLICHEN VORGABEN MUESSEN IM
EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT BEACHTET WERDEN? 181 KLAUS LEGL
5.1 RUECKBLICK: WIE HABEN SICH DIE RECHTLICHEN RAHMENBINDUNGEN FUER
MEDIZINISCHE MARKETINGKOMMUNIKATION VERAENDERT? 181 5.2 RECHTLICHE
RAHMENBEDINGUNGEN: WELCHEN RECHTLICHEN WERBE- RESTRIKTIONEN SIND
KLINIKEN UNTERWORFEN? 182
5.3 EINWEISERKOMMUNIKATION: WIE WIRKEN SICH RECHTLICHE EINSCHRAENKUNGEN
AUF WICHTIGE KOMMUNIKATIONSMASSNAHMEN VON KLINIKEN AUS? 185
5.4 FAZIT 189
IMAGE 4
INHALT
6 EINWEISERCONTROLLING: WIE KANN EIN KRANKENHAUS
DEN ERFOLG DER EINGESETZTEN MASSNAHMEN UEBERPRUEFEN? 191 NICO KASPER
6.1 ELEMENTE: WIE SIEHT EIN BEDARFS- UND RESSOURCENORIENTIERTES KONZEPT
EINES EINWEISERCONTROLLINGS AUS? 191
6.1.1 AUFTRAG: WELCHE ZIELE, BEOBACHTUNGSBEREICHE UND INSTRUMENTE
GEHOEREN ZUM EINWEISERCONTROLLING? 191 6.1.2 STANDARDBERICHTSWESEN: WIE
KOENNEN KRANKENHAEUSER DAS EINWEISUNGSVERHALTEN UEBERWACHEN? 193
6.1.3 MARKTATTRAKTIVITAETSANALYSE: WIE KANN EIN KRANKENHAUS ENTWICKLUNGEN
IM EINZUGSGEBIET ERKENNEN? 196
6.1.4 EINWEISERBESCHWERDEMANAGEMENT: WIE KOENNEN KRANKEN- HAEUSER
ENTWICKLUNGEN IN DEN EINWEISERBEDUERFNISSEN ERKENNEN? 201
6.2 KENNZAHLEN: WIE KANN DAS EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT IN EINER
BALANCED SCORECARD ABGEBILDET WERDEN? 207
6.2.1 BALANCED SCORECARD: AUF WELCHEN GRUNDANNAHMEN BASIERT DAS KONZEPT?
207
6.2.2 INTEGRATION IN DIE KRANKENHAUS-BALANCED-SCORECARD: WELCHE
KENNZAHLEN ZUM EINWEISERBEZIEHUNGS- MANAGEMENT GEHOEREN IN EINE BALANCED
SCORECARD? 208 6.3 FAZIT: WARUM IST EINWEISERCONTROLLING EIN WICHTIGES
ELEMENT
DES EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENTS? 209
7 TRENDS: WOHIN GEHT DIE REISE IN DER ZUSAMMENARBEIT VON KRANKENHAEUSERN
UND AERZTEN? 211
7.1 STRATEGISCHE UMSETZUNG: WIE MIT EINEM MASSGESCHNEIDERTEN
EINWEISER-SERVICE-ZENTRUM (ESZ) ERFOLGREICHES EINWEISER- MARKETING ZUR
KLINIKREALITAET WIRD 211
GERHARD F. RIEGL 7.1.1 VISION: WIE IST DER BESTE WEG VON DER
KOLLEGIALITAET ZUR PROFESSIONALITAET DER EINWEISER-BEZIEHUNGSPFLEGE? 211
7.1.2 DIAGNOSE KLINIKINTERN: WAS ERWARTEN, FORDERN UND BIETEN
ENTSCHEIDER AUS DEM HAUS BEIM KUENFTIGEN UMGANG MIT EINWEISERN? 215
7.1.3 DIAGNOSE KLINIKEXTERN: WAS ERWARTEN, FORDERN EINWEISER UND WOZU
SIND SIE BEIM KUENFTIGEN UMGANG MIT KLINIKEN BEREIT? 218
7.1.4 MASTERPLAN ZUM EINWEISER-SERVICE-ZENTRUM: WIE WIRD DIE
KOOPERATIONSIDEE DES EINWEISERMARKETINGS IM KRANKENHAUS STUFENWEISE ZUM
ERFOLGSMODELL? 218 7.1.5 ERFOLGSKONTROLLEN BEIM ESZ: WIE RECHNET SICH
EINWEISER-
KONTAKTPFLEGE UND WIE LAESST SICH DIESE VORTEILHAFT STEIGERN? . 219
IMAGE 5
INHALT
7.2 EINWEISERWELTEN: WIE KOENNEN KRANKENHAEUSER LANGFRISTIG ERFOLG IM
EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT ERREICHEN? 220
NICO KASPER 7.2.1 IST-SITUATION: WELCHE FEHLER BEGEHEN KRANKENHAEUSER IM
EINWEISERBEZIEHUNGSMANAGEMENT? 220
7.2.2 EINWEISERROLLEN: WIE ERWEITERT EIN UMFASSENDES VERSTAENDNIS VOM
NIEDERGELASSENEN DAS SPEKTRUM MOEGLICHER MASSNAHMEN? 222
7.2.3 EINWEISERWELTEN: WIE KANN EIN INNOVATIVES, STRATEGISCH
AUSGERICHTETES KONZEPT AUSSEHEN? 224
7.2.4 FAZIT 226
7.3 TRENDS: WAS SIND DIE ZUKUENFTIGEN ANFORDERUNGEN DER EINWEISER AN
ZUWEISERORIENTIERUNG? 226
MICHAEL FRANZ
ABKUERZUNGSVERZEICHNIS 233
VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN UND TABELLEN 234
STICHWORTVERZEICHNIS 237 |
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Fundierte Einblicke in das Verhalten niedergelassener Ärzte, detaillierte Fallbeispiele, rechtliche Hinweise und innovative Trends machen dieses Werk zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor für Krankenhäuser.</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Beziehungsmarketing</subfield><subfield code="0">(DE-588)4789127-0</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Einweisung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4457851-9</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Krankenhaus</subfield><subfield code="0">(DE-588)4032786-3</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Niedergelassener Arzt</subfield><subfield code="0">(DE-588)4354694-8</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="650" ind1="0" ind2="7"><subfield code="a">Stationäre Behandlung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4182947-5</subfield><subfield code="2">gnd</subfield><subfield code="9">rswk-swf</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="0"><subfield code="a">Krankenhaus</subfield><subfield code="0">(DE-588)4032786-3</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="1"><subfield code="a">Beziehungsmarketing</subfield><subfield code="0">(DE-588)4789127-0</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="2"><subfield code="a">Niedergelassener Arzt</subfield><subfield code="0">(DE-588)4354694-8</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="3"><subfield code="a">Einweisung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4457851-9</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2="4"><subfield code="a">Stationäre Behandlung</subfield><subfield code="0">(DE-588)4182947-5</subfield><subfield code="D">s</subfield></datafield><datafield tag="689" ind1="0" ind2=" "><subfield code="5">DE-604</subfield></datafield><datafield tag="700" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">Raab, Andrea E.</subfield><subfield code="e">Sonstige</subfield><subfield code="0">(DE-588)115128956</subfield><subfield code="4">oth</subfield></datafield><datafield tag="700" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">Drissner, Alexandra</subfield><subfield code="e">Sonstige</subfield><subfield code="0">(DE-588)141820233</subfield><subfield code="4">oth</subfield></datafield><datafield tag="856" ind1="4" ind2="2"><subfield code="m">X:MVB</subfield><subfield code="q">text/html</subfield><subfield code="u">http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=3714155&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm</subfield><subfield code="3">Inhaltstext</subfield></datafield><datafield tag="856" ind1="4" ind2="2"><subfield code="m">DNB Datenaustausch</subfield><subfield code="q">application/pdf</subfield><subfield code="u">http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=022593105&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA</subfield><subfield code="3">Inhaltsverzeichnis</subfield></datafield><datafield tag="943" ind1="1" ind2=" "><subfield code="a">oai:aleph.bib-bvb.de:BVB01-022593105</subfield></datafield></record></collection> |
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