25 Jahre Tschernobyl:

"nano" blickt in dieser "spezial"-Sendung zurück auf die dramatischen ersten Minuten und Stunden der Katastrophe, als die sogenannten Liquidatoren unmittelbar nach der Katastrophe ohne Schutz ins Höllenfeuer geschickt wurden, um den Reaktor abzudichten. Die meisten der Männer sin...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Format: Video Software
Sprache:German
Veröffentlicht: [Hamburg] ARD [u.a.] 2011
Schriftenreihe:Nano spezial
Schlagworte:
Zusammenfassung:"nano" blickt in dieser "spezial"-Sendung zurück auf die dramatischen ersten Minuten und Stunden der Katastrophe, als die sogenannten Liquidatoren unmittelbar nach der Katastrophe ohne Schutz ins Höllenfeuer geschickt wurden, um den Reaktor abzudichten. Die meisten der Männer sind inzwischen tot. In "nano spezial" berichten die letzten Überlebenden von ihrem Schicksal. Weiter zeigt die Sendung, wie es heute am Katastrophenmeiler aussieht: Der "Sarkophag", die äußere Betonhülle um den Unglücksreaktor, den ebenfalls Liquidatoren direkt nach dem GAU hastig aus Beton errichteten, um das radioaktive Material wenigstens notdürftig von der Umgebung abzuschirmen, ist brüchig und verfällt rapide. Nun wird ein Stahlgewölbe von 105 Metern Höhe und 257 Metern Spannweite um die Ruinen errichtet. In der restlichen "Todeszone" hat ein Vierteljahrhundert nach der Katastrophe die Natur das Gebiet zurückerobert. Auf der Leninstraße, der Hauptmagistrale der einstigen Musterstadt Pripjat, wachsen Birken und Pappeln, in der Umgebung erstreckt sich heute ein menschenleeres Naturparadies mit Elchen, Wölfen und Hirschen. "nano spezial" berichtet, wie das vielfältige Leben die Strahlung verkraftet. [3sat]
Beschreibung:Fernsehmitschnitt: 3sat 26.04.2011
Beschreibung:1 DVD-R, (29 Min.), farb., stereo 12 cm

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