Chancen und Grenzen marktwirtschaftlicher Steuerung im deutschen Gesundheitswesen:
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Format: | Abschlussarbeit Buch |
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2009
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adam_text | CHANCEN UND GRENZEN MARKTWIRTSCHAFTLICHER STEUERUNG IM DEUTSCHEN
GESUNDHEITSWESEN DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DES AKADEMISCHEN GRADES
DOCTOR RERUM POLITICARUM (DR. RER. POL.) VORGELEGT DEM RAT DER
WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHEN FAKULTAET DER
FRIEDRICH-SCHILLER-UNIVERSITAET JENA AM: 27. MAI 2009 VON: DIPL.-VW.
ANNETTE MEHLER GEBOREN AM: 11. SEPTEMBER 1981 IN: LEINEFELDE -
INHALTSVERZEICHNIS - VI INHALTSVERZEICHNIS DANKSAGUNG IV
INHALTSVERZEICHNIS VI ABKUERZUNGSVERZEICHNIS XI ABBILDUNGSVERZEICHNIS
XIII TABELLENVERZEICHNIS XIV TEIL 1: RELEVANZ, ZIEL UND AUFBAU DIESER
DISSERTATION 1 TEIL 2: STATUS QUO DES DEUTSCHEN GESUNDHEITSMARKTES 5 I.
AKTUELLE PROBLEME UND OEKONOMISCHE HERAUSFORDERUNGEN 5 II. BETRACHTUNG
DER EINNAHMEN- UND AUSGABENSITUATION 6 A. DIE GESUNDHEITSAUSGABEN
GEMESSEN AN DER WIRTSCHAFTSKRAFT DEUTSCHLANDS 6 B. GESUNDHEITSAUSGABEN
NACH AUSGABENTRAEGERN, LEISTUNGSARTEN UND GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN 9 C.
ZUR BESCHAEFTIGUNGS- UND VERSORGUNGSDICHTE DES GESUNDHEITSMARKTES 10 D.
DIE ENTWICKLUNG DER KRANKHEITSKOSTEN 11 E. DIE GEFAHR EINER
LEISTUNGS-BEITRAGS-SPIRALE IN DER GKV 13 F. DIE FINANZIERUNGSSTROEME IM
GESUNDHEITSWESEN 17 G. DIE WACHSTUMSLUECKE ZWISCHEN BEITRAGSPFLICHTIGEN
EINNAHMEN UND BRUTTOINLANDSPRODUKT 18 H.ZWISCHENERGEBNIS 21 TEIL 3: UEBER
DETERMINANTEN DES DEUTSCHEN GESUNDHEITSMARKTES 22 I. DER DEMOGRAPHISCHE
WANDEL ALS NACHFRAGESEITIG WIRKENDE DETERMINANTE 22 A. DIE PROBLEMATIK
DES *DOPPELTEN ALTERUNGSPROZESSES 22 B. UEBER DIE MIT DEM ALTER
UEBERPROPORTIONAL WACHSENDEN KRANKHEITSKOSTEN 22 C. DIE BEZIEHUNG
ZWISCHEN DEN KRANKHEITSKOSTEN UND DER NAEHE ZUM TODESZEITPUNKT 25 D.
GRUNDLEGENDE HYPOTHESEN UEBER DEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN ZUNEHMENDER
LEBENSERWARTUNG UND STEIGENDEN GESUNDHEITSAUSGABEN 26 E. ZUR ADDITIVEN
VERKNUEPFUNG VON DEMOGRAPHISCHEM WANDEL UND MEDIZINISCH-TECHNISCHEM
FORTSCHRITT 28 II. DER MEDIZINISCH-TECHNISCHE FORTSCHRITT ALS
ANGEBOTSSEITIG WIRKENDE DETERMINANTE 30 A. DER MEDIZINISCH-TECHNISCHE
FORTSCHRITT ALS KOSTEN- BZW. AUSGABENTREIBER MIT WOHLFAHRTSSTEIGERNDER
WIRKUNG 30 B. ZUR DOMINANZ AUSGABENINTENSIVER PRODUKTINNOVATIONEN IM
GESUNDHEITSWESEN 32 C. UEBER DIE BEDEUTUNG DER PRODUKTINNOVATIONEN FUER
WETTBEWERB, WACHSTUM UND WOHLSTAND 33 TEIL 4: DIE WECHSELBEZIEHUNG
ZWISCHEN GESUNDHEIT, WETTBEWERB UND WACHSTUM 35 I. PARADIGMENWECHSEL IM
GESUNDHEITSWESEN - GESUNDHEIT ALS IMPULS WIRTSCHAFTLICHEN WACHSTUMS 35
II. GESUNDHEIT ALS TREIBER DES NAECHSTEN KONDRATIEFF-ZYKLUS 36 A. DER
EINFLUSS AUSGEWAEHLTER DETERMINANTEN AUF GESUNDHEIT, WETTBEWERB UND
WACHSTUM IM UEBERBLICK 36 1. DER POSTMATERIALISTISCHE WERTEWANDEL UND DIE
BEDUERFNISPYRAMIDE NACH MASLOW 36 2. DER MEDIZINISCH-TECHNISCHE
FORTSCHRITT ALS AUSLOESER UND TREIBER DES NAECHSTEN KONDRATIEFF-ZYKLUS....
38 3. DEMOGRAPHISCHER WANDEL, ZUNEHMENDE LEBENSERWARTUNG UND
BESCHAEFTIGUNGSTENDENZEN 38 - INHALTSVERZEICHNIS - VII B.
GESUNDHEITSTRENDS UND AUFSCHWUNG DER GESUNDHEITS- UND GESUNDHEITSNAHEN
BRANCHEN 41 C. GESUNDHEITSPOLITISCHES ZWISCHENFAZIT 43 III. GESUNDHEIT
UND ENDOGENES WIRTSCHAFTSWACHSTUM 43 A. GESUNDHEIT ALS KOMPONENTE DES
HUMANKAPITALS 43 B. DAS GROSSMAN-MODELL DER NACHFRAGE DES PATIENTEN NACH
GESUNDHEIT 44 1. DAS GROSSMAN-MODELL: EIN INNOVATIVES MODELL ZUR
VERANSCHAULICHUNG DER INDIVIDUELLEN NACHFRAGE NACH GESUNDHEIT UND
MEDIZINISCHER VERSORGUNG 44 2. GRUNDLEGENDE ANNAHMEN UND
MODELLKONZEPTIONEN 45 3. OPTIMALITAETS- UND GLEICHGEWICHTSBEDINGUNGEN 49
4. DER OPTIMALE GESUNDHEITSKAPITAL STOCK IM REINEN INVESTITIONSGUTMODELL
52 5. DER OPTIMALE GESUNDHEITSKAPITAL STOCK BEI VARIIERENDER
ABSCHREIBUNGSRATE 55 6. DIE ENTWICKLUNG DES OPTIMALEN
GESUNDHEITSKAPITAL STOCKS IN ABHAENGIGKEIT VOM INDIVIDUELLEN LOHNSATZ UND
BILDUNGSNIVEAU 56 7. ZUSAMMENFASSUNG DER ZENTRALEN ERGEBNISSE DES REINEN
INVESTITIONSGUTMODELLS 58 8. EMPIRISCHE EVIDENZ UND ABSCHLIESSENDES
URTEIL ZUM GROSSMAN-MODELL 60 C. GESUNDHEIT ALS DETERMINANTE ENDOGENEN
WIRTSCHAFTSWACHSTUMS 63 1. GESUNDHEIT BEEINFLUSST DAS WACHSTUMSPOTENTIAL
EINER VOLKSWIRTSCHAFT UEBER VERSCHIEDENE KANAELE 63 2. DIE INTEGRATION DER
GESUNDHEITSDETERMINANTE IN EIN MODELL ENDOGENEN WACHSTUMS NACH VAN ZON
UND MUYSKEN 65 2.1. GRUNDLEGENDE MODELLANNAHMEN UND DER
STEADY-STATE-ZUSAMMENHANG 65 2.2. DER GESUNDHEITSSEKTOR, FORTSCHRITTE IN
DER MEDIZINISCHEN GESUNDHEITSVERSORGUNG UND DIE
GESUNDHEITSPRODUKTIONSFUNKTION IM STEADY-STATE 68 2.3. DIE DEFINITION
EINER VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN PRODUKTIONSSTRUKTUR 71 2.4. DIE *SOC1AL
PLANNER SOLUTION 72 2.5. ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE DES
THEORETISCHEN MODELLS 74 2.6. KRITIKPUNKTE UND STELLUNGNAHMEN ZUM MODELL
NACH VAN ZON UND MUYSKEN 76 D. ABSCHLIESSENDES URTEIL ZUR ROLLE VON
GESUNDHEIT FUER HUMANKAPITAL UND WIRTSCHAFTSWACHSTUM ... 79 1. RUECKBLICKE
BEZUEGLICH DER BEDEUTUNG VON GESUNDHEIT FUER HUMANKAPITAL UND
WIRTSCHAFTSWACHSTUM... 79 2. IMPLIKATIONEN FUER DEN SOZIALSTAAT
DEUTSCHLAND UND DESSEN AUSGABENNIVEAU IM GESUNDHEITSWESEN.... 81 TEIL 5:
ANBIETERINDUZIERTE NACHFRAGE NACH GESUNDHEITSLEISTUNGEN,
STAATSINTERVENTIONISMUS UND WIRTSCHAFTSWACHSTUM 84 I. THEMATISCHE
EINORDNUNG UND SPEZIFIKATION DES FORSCHUNGSGEGENSTANDES 84 A.
GRUNDLEGENDES ZUR THESE DER ANBIETERINDUZIERTEN NACHFRAGE NACH
GESUNDHEITSLEISTUNGEN 84 B. ZUR RECHTFERTIGUNG STAATLICHER
INTERVENTIONEN AUF DEM GESUNDHEITSMARKT 86 1. VORAUSSETZUNGEN FUER EIN
PARETO-EFFIZIENTES FUNKTIONIEREN VON MAERKTEN 86 1.1. PARETO-EFFIZIENZ
UND DER I.HAUPTSATZ DER WOHLFAHRTSOEKONOMIK 86 1.2. MARKTVERSAGEN UND
MARKTVERSAGENSTATBESTAENDE 86 2. TATBESTAENDE, DIE STAATSINTERVENTIONEN
AUF DEM GESUNDHEITSMARKT FUER UNERLAESSLICH ERKLAEREN 87 2. I.KALEIDOSKOP
GRUNDLEGENDER STAATSAUFGABEN .....87 2.2. UEBER DIE DISKUSSION UM DIE
STAATLICHE ODER PRIVATE BEREITSTELLUNG OEFFENTLICHER GESUNDHEITSGUETER UND
-DIENSTLEISTUNGEN 88 2.3. UEBER EXTERNE EFFEKTE, ETHISCHE MOTIVE UND
INITIATIVEN ZUM SCHUTZ DES DEUTSCHEN RECHTS-, DEMOKRATIE- UND
SOZIALSTAATES 90 2.4. INFORMATIONSASYMMETRIEN ALS URSACHE STAATLICHER
INTERVENTIONEN 95 2.4.1. DAS PHAENOMEN DER ADVERSEN SELEKTION 95 A.
ZITRONEN AUF DEM GESUNDHEITS- UND KRANKENVERSICHERUNGSMARKT 95 B.
ADVERSE SELEKTION UND DIE AMBULANTE KASSENAERZTLICHE LEISTUNGSVERGUETUNG
97 2.4.2. DAS MORAL HAZARD-PHAENOMEN 99 - INHALTSVERZEICHNIS - VIII A.
DAS MORAL HAZARD-PROBLEM UND DIE EXZESSIVE NACHFRAGE DES PATIENTEN NACH
GESUNDHEITSLEISTUNGEN 99 B. EX ANTE UND EX POST MORAL HAZARD - MORAL
HAZARD AUS ZEITLICHER PERSPEKTIVE 99 C. INTERNES UND EXTERNES MORAL
HAZARD - MORAL HAZARD AUS INSTITUTIONELLER SICHT 100 2.4.3. DIE
PRINCIPAL-AGENT-THEORIE IN IHRER ANWENDUNG AUF DEN GESUNDHEITSMARKT 101
A. THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER PRINCIPAL-AGENT-THEORIE 101 B. DIE
ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG AUS RECHTLICHER SICHT : 108 AA. DIE
RECHTSBEZIEHUNG ZWISCHEN ARZT, PATIENT UND OEFFENTLICH-RECHTLICHER
TRAEGERSCHAFT 108 BB. ABSCHLUSS DES ARZTVERTRAGES UND BEGRUENDUNG VON
ANSPRUECHEN J . 109 CC. CHARAKTERISTIK DES ARZTVERTRAGES: DIENST- VERSUS
WERKVERTRAG 115 ( II. DAS SAYSCHE GESETZ IM GESUNDHEITSWESEN - DAS
AERZTLICHE LEISTUNGSANGEBOT SCHAFFT SICH SEINE EIGENE NACHFRAGE 117 A.
NACHHALTIGER STIMULUS, ABSTRAKTER RAHMEN UND VERMEINTLICHER EFFEKT EINER
ANBIETERINDUZIERTEN NACHFRAGE NACH GESUNDHEITSLEISTUNGEN 117 B. DIE
ROLLE DES AMBULANT TAETIGEN VERTRAGSARZTES IN ANBIETENDER UND BERATENDER
FUNKTION FUER MEDIZINISCHE GESUNDHEITSLEISTUNGEN 122 1. AUFGABEN UND
ANFORDERUNGEN EINES AMBULANT TAETIGEN VERTRAGSARZTES 122 2. DER AMBULANT
TAETIGE VERTRAGSARZT IM BEZIEHUNGSGEFLECHT DER OEFFENTLICH-RECHTLICHEN
TRAEGERSCHAFT 125 2.1. ZUR VERGUETUNG DER VERTRAGSAERZTLICH ERBRACHTEN
GESUNDHEITSLEISTUNGEN 125 2.2. VOM HONORARSYSTEM AUSGEHENDE
ANREIZWIRKUNGEN FUER VERTRAGSAERZTE 130 3. DIE ENTWICKLUNG VON
AERZTEDICHTE, DER INANSPRUCHNAHME UND DES DURCHSCHNITTLICHEM
JAHRESEINKOMMENS NIEDERGELASSENER VERTRAGSAERZTE 132 4. REGELUNGEN UND
WIRKUNGEN DER VERTRAGSAERZTLICHEN BEDARFSPLANUNG VOR DEM HINTERGRUND
EINES DROHENDEN AERZTEMANGELS 136 4.1. DIE VERSORGUNGSSITUATION DES
VERTRAGSAERZTLICHEN BEREICHS 136 4.2. LOESUNGSKONZEPTE FUER EINE
GLEICHMAESSIGE MEDIZINISCHE VERSORGUNG DEUTSCHER PLANUNGSBEREICHE 141 5.
ZUR ANBIETERINDUZIERTEN NACHFRAGE NACH GESUNDHEITSLEISTUNGEN 144 5.1.
SPEZIFISCHE VORUEBERLEGUNGEN UND ALTERNATIVE ERKLAERUNGSANSAETZE 144 5.2.
AUSPRAEGUNGEN DER ARZTINDUZIERTEN NACHFRAGE NACH GESUNDHEITSLEISTUNGEN
146 5.3. DAS MODELL ZUR ANBIETERINDUZIERTEN NACHFRAGE NACH
GESUNDHEITSLEISTUNGEN NACH BREYER-WICHTIGE ANNAHMEN UND DETERMINANTEN
150 5.4. ANALYSE DES PARTIELLEN GLEICHGEWICHTS UND DER KOMPARATIVEN
STATIK 153 5.5. IMPLIKATIONEN EINES ZIELEINKOMMENS 155 5.6. REAKTIONEN
INFOLGE EINER ERHOEHUNG DER AERZTEDICHTE 156 5.7. RESTRIKTIVITAET DES
MODELLS 159 5.8. EMPIRISCHE EVIDENZ DER THEORIE UEBER DIE
ANBIETERINDUZIERTE NACHFRAGE NACH GESUNDHEITSLEISTUNGEN 160 5.8.1.
EINIGE INTERNATIONALE UNTERSUCHUNGEN 160 5.8.2. ERGEBNISSE AUSGEWAEHLTER
EMPIRISCHER FORSCHUNGSARBEITEN IN DEUTSCHLAND 162 5.9. POTENTIELLE
KONSEQUENZEN DER EXISTENZ EINER ANBIETERINDUZIERTEN NACHFRAGE NACH
GESUNDHEITSLEISTUNGEN FUER WETTBEWERBSFAEHIGKEIT, WIRTSCHAFTSWACHSTUM UND
GESELLSCHAFTLICHEN WOHLSTAND 165 6. DIE ELEMENTE EINES VERGUETUNGSSYSTEMS
UND VON DIESEM AUSGEHENDE WIRKUNGEN IM HINBLICK AUF DAS PHAENOMEN DER
ANBIETERINDUZIERTEN NACHFRAGE NACH GESUNDHEITSLEISTUNGEN, DAS WACHSTUMS-
UND WOHLSTANDSPOTENTIAL DER DEUTSCHEN VOLKSWIRTSCHAFT 172 6.1. DAS
VERGUETUNGSSYSTEM UND SEINE FUNKTIONEN 172 6.2. DIE ANREIZVERTRAEGLICHKEIT
UND STEUERUNGSWIRKUNG EINES VERGUETUNGSSYSTEMS MIT BEZUG AUF DIE
LEISTUNGSERBRINGUNG AMBULANT TAETIGER VERTRAGSAERZTE 175 -
INHALTSVERZEICHNIS - IX 6.2.1. ANREIZWIRKUNGEN UND STEUERUNGSEFFEKTE
IDEALTYPISCHER HONORARFORMEN 175 A. IDEALTYPISCHE INPUTORIENTIERTE
HONORARFORMEN 175 AA. ANREIZWIRKUNGEN UND STEUERUNGSEFFEKTE EINES
FESTGEHALTES 175 BB. ANREIZWIRKUNGEN UND STEUERUNGSEFFEKTE EINER
KOPFPAUSCHALE 177 CC. ANREIZWIRKUNGEN UND STEUERUNGSEFFEKTE EINER
FALLPAUSCHALE 179 DD. ANREIZWIRKUNGEN UND STEUERUNGSEFFEKTE EINER
EINZELLEISTUNGSVERGUETUNG 180 EE. KRITISCHE STELLUNGNAHMEN UND
SCHLUSSFOLGERUNGEN ZU DEN ANREIZ- UND STEUERUNGSEFFEKTEN DER
IDEALTYPISCHEN INPUTORIENTIERTEN HONORARFORMEN 182 B. DIE
ERFOLGSORIENTIERTE VERGUETUNG ALS OUTPUTORIENTIERTE HONORARFORM 184 AA.
ZUR IDEE DER ERFOLGSORIENTIERTEN VERGUETUNG 184 BB. DAS MODELL DER
ERFOLGSORIENTIERTEN VERGUETUNG NACH STADE UND STAHLECKER 185 CC. DAS
KONZEPT DER ERFOLGSORIENTIERTEN VERGUETUNG - EINE ZUSAMMENFASSENDE UND
KRITISCHE BEURTEILUNG 195 6.2.2 ANREIZWIRKUNGEN UND STEUERUNGSEFFEKTE
VERSCHIEDENER HONORARTARIFE 199 A. UEBERBLICK UEBER GRUNDLEGENDE
HONORARTARIFANPASSUNGEN 199 B. ENDOGENE VERSUS EXOGENE HONORARTARIFE 200
C. MENGENABHAENGIGE VERSUS MENGENUNABHAENGIGE HONORARTARIFE 201 D.
RESUEMIERENDE UND WERTENDE ASPEKTE ZUM HONORARTARIF IM RAHMEN DES GKV-WSG
..202 6.2.3. ANREIZWIRKUNGEN UND STEUERUNGSEFFEKTE VERSCHIEDENER
HONORARVERFAHREN 204 A. DAS KOSTENERSTATTUNGSPRINZIP - EIN
HONORARVERFAHREN IM RAHMEN DER VERTRAGSAERZTLICHEN GESUNDHEITSVERSORGUNG
IN DEUTSCHLAND? 204 B. DAS SACHLEISTUNGSPRINZIP - DAS HONORARVERFAHREN
IM RAHMEN DER VERTRAGSAERZTLICHEN GESUNDHEITSVERSORGUNG IN DEUTSCHLAND!
209 C. WERTENDE STELLUNGNAHME: DAS KOSTENERSTATTUNGS-
VERSUSSACHLEISTUNGSPRINZIP 210 6.2.4. ANREIZWIRKUNGEN UND
STEUERUNGSEFFEKTE NEUER VERSORGUNGSFORMEN AUF BASIS VON SELEKTIWERTRAEGEN
ZWISCHEN LEISTUNGSERBRINGERN UND LEISTUNGSFINANZIERERN 212 A. UEBER DIE
PERSPEKTIVEN DER AUF SELEKTIWERTRAEGEN BASIERENDEN KONZEPTE 21 2 B. UEBER
DIE GRUNDLAGEN DES KONZEPTES DER INDIVIDUELLEN VERTRAGSGESTALTUNG 213 C.
UEBER EIN IM RAHMEN VON SELEKTIWERTRAEGEN VORGESCHLAGENES VERGUETUNGSSYSTEM
215 D. UEBER DIE MIT DER UMSETZUNG EINES INDIVIDUELLEN VERTRAGSSYSTEMS IM
ZUSAMMENHANG STEHENDEN SCHWIERIGKEITEN 217 6.3. ALLGEMEINE UND WERTENDE
STELLUNGNAHME - EMPFEHLUNG ZUR AUSGESTALTUNG EINES ANREIZ-UND
VERHALTENSSTEUERUNGSKOMPATIBLEN VERGUETUNGSSYSTEMS 220 C. DIE ROLLE DES
PATIENTEN, SEINE BETEILIGUNG IM RAHMEN DES GESUNDHEITSSYSTEMS UND DIE
BEDEUTUNG VON PRAEVENTION UND GESUNDHEITSFOERDERUNG 225 1. UEBER
MODELLKONZEPTIONEN, DIE DEN PATIENTEN IM RAHMEN DER
ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG AM MEDIZINISCHEN ENTSCHEIDUNGSPROZESS IN
UNTERSCHIEDLICHEM AUSMASS BETEILIGEN 225 1.1. IDEALTYPISCHE MODELLE UND
IHR BEITRAG ZUR ERFUELLUNG VON PATIENTENAUTONOMIE 225 1.2. DAS
PATERNALISTISCHE MODELL 225 1.3. DAS PARTNERSCHAFTLICH-DELIBERATIVE
MODELL 226 1.4. DAS VERTRAGSMODELL 228 1.5. KRITISCHE ASPEKTE,
REALITAETSBEZUG UND MODELLPRAEFERENZEN IN DER PRAXIS 230 2. DER PATIENT IM
UMFELD EINER MIKRO-, MESO- UND MAKROEBENE 234 3. ZUR ROLLE DES PATIENTEN
AUF DER MIKROEBENE 236 3.1. ZUR DEFINITION UND INDIVIDUELLEN
WERTSCHAETZUNG DES GUTES GESUNDHEIT 236 3.2. MOEGLICHKEITEN ZUR
VERBESSERUNG DER GESUNDHEITSVERSORGUNG UND PRAEVENTION 237 3.3. ZUR
PATIENTENBETEILIGUNG IM RAHMEN DER ARZT-PATIENTEN-BEZIEHUNG 238 4. ZUR
ROLLE DES PATIENTEN AUF DER MESOEBENE 239 4.1. DER PATIENT IN
INTERAKTION MIT DER OEFFENTLICH-RECHTLICHEN TRAEGERSCHAFT 239 -
INHALTSVERZEICHNIS - X 4.2. UEBER MEDIEN, DIE EINEN EFFIZIENTEN UMGANG
MIT DEN GESUNDHEITSRESSOURCEN DURCH DIE PATIENTEN GARANTIEREN 240 5. ZUR
ROLLE DES PATIENTEN AUF DER MAKROEBENE 242 5.1. ZUR AKTIVEN TEILNAHME
UND MITBESTIMMUNG DES PATIENTEN BEI DER REGULIERUNG MEDIZINISCHER
VERSORGUNGSPROZESSE 242 5.2. UEBER DIE NOTWENDIGKEIT DER ETABLIERUNG
KOLLEKTIVER MITBESTIMMUNGSRECHTE UND MASSNAHMEN ZUR INTENSIVEN
BETEILIGUNG DER PATIENTEN AUF DER MAKROEBENE 243 6. UEBER ANSAETZE,
METHODEN UND REFORMEN ZUR STAERKUNG DER PATIENTENPOSITION 244 6.1. UEBER
DAS KONZEPT DES DISEASE MANAGEMENTS ALS ANSATZ ZUR VERWIRKLICHUNG EINES
DEUTSCHEN MANAGED CARE-PROGRAMMS 244 6.1.1. DAS AMERIKANISCHE MANAGED
CARE-PROGRAMM - EIN VORBILD FUER DAS DEUTSCHE GESUNDHEITSWESEN? 244
6.1.2. UEBER DAS KONZEPT DES DISEASE MANAGEMENTS ZUR VERWIRKLICHUNG VON
MANAGED CARE- STURKTUREN IM DEUTSCHEN GESUNDHEITSWESEN 245 6.2. UEBER DAS
PATIENTEN-EMPOWERMENT UND DIE NIEDERSCHRIFT EINER PATIENTENCHARTA 247
6.3. UEBER REFORMKONZEPTE ZUR FOERDERUNG DER PATIENTENPOSITION UND
-BETEILIGUNG 250 6.3.1. MEILENSTEINE IM ZEITRAUM ZWISCHEN 1989 UND 2007
250 6.3.2. DAS GKV-WETTBEWERBSSTAERKUNGSGESETZ 2007: NEUE KONZEPTE ZUR
BETEILIGUNG DES PATIENTEN IM GESUNDHEITSWESEN, ZUR PRAEVENTION UND
GESUNDHEITSFOERDERUNG 252 7. EIN AUSBLICK ZUR ROLLE DES PATIENTEN UND
SEINE BETEILIGUNG IM GESUNDHEITSWESEN 257 8. DIE BETEILIGUNG DES
PATIENTEN IM GESUNDHEITSSYSTEM, DIE ANBIETERINDUZIERTE NACHFRAGE NACH
GESUNDHEITSLEISTUNGEN UND DIE ENTFALTUNG VON WACHSTUMS- UND
WOHLSTANDSPOTENTIALEN 261 III. CHANCEN UND GRENZEN DES STAATLICHEN
INTERVENTIONISMUS 262 TEIL 6: RESUEMEE 265 ANLAGENVERZEICHNIS 273
LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS 285 TABELLARISCHER LEBENSLAUF 328
ERKLAERUNG 330
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