Erfolgsnationen vor dem Abstieg bewahren: die Egologik als Erfolgsfaktor
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Stuttgart
Lucius & Lucius
2008
|
Schriftenreihe: | Marktwirtschaftliche Reformpolitik
9 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | Literaturverz. S. 139 - 141 |
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Inhalt
1 Globale Bedingungen................................... 1
1.1 Nationen im Wettbewerb............................. 1
1.2 Die Demokratie zeigt wirtschaftliche Schwächen im globalen
Wettbewerb ..................................... 2
1.3 Wettbewerbsbedingungen sind unbequem................ 3
1.4 Mobilität bestimmt die Wettbewerbsintensität............. 4
1.5 Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.............. 5
2 Die geheimen Verführer................................. 7
2.1 Lange Inkubationszeiten ............................. 7
2.2 Kurzfristige Ergebnisse verdecken den Trend.............. 8
2.3 Die Egologik bestimmt menschliches Handeln ............ 10
2.3.1 Fundamentale Urkräfte wirken im Verborgenen und
setzen sich meistens langfristig durch............... 10
2.3.2 Die Egologik wirkt direkt und indirekt............. 14
2.3.3 Die Egologik orientiert sich in der Regel an kurzfristigen
Vorteilen.................................... 16
2.3.4 Eigene Probleme und Ziele stehen im Vordergrund .... 17
2.4 Anreize und motivierende Zwänge steuern die Egologik ..... 20
2.5 Die Praxis beweist: Wirtschaftlicher Druck fuhrt zur
Leistungskraft ..................................... 22
2.6 Die Hierarchie von Anreizen und Zwängen............... 23
3 Die gefahrlichen Trends................................. 25
3.1 Überforderung und steigende Abgaben .................. 25
3.2 Belastung durch Kompliziertheit....................... 27
3.3 Belastung durch Administration und große Verwaltungen .... 33
3.4 Die Umsetzung von Gesetzen bindet Kapazität............ 38
3.5 Reibungsverluste und inkonsequente Gewaltenteilung....... 39
3.6 Nachlassende Einsatzbereitschaft und wachsende Ansprüche .. 41
3.7 Lernkurven, sinkende Preise und Standortwettbewerb....... 42
VIII Inhaltsverzeichnis
4 Managementfehler als Ursache für Strukturprobleme......... 45
4.1 Falsche Anreize und unwirtschaftlich orientierte Zwänge..... 45
4.2 Unwirtschaftliche Zielsetzungen ....................... 46
4.3 Ein starkes Wachstumshemmnis:
Der deutsche Steuerdschungel......................... 50
4.4 Zu wenig effiziente wirtschaftliche Steuerungsinstrumente ... 54
4.5 Unsachliche Streitkultur und Misstrauen sind
starke Leistungsbremsen.............................. 56
4.6 Konzentration auf die Schwächen senkt die
Wettbewerbsfähigkeit................................ 56
5 Die Folgen: Strukturprobleme............................ 59
5.1 Investitionen, Spitzenverdiener und Wertschöpfungstreiber
wandern aus, andere gehen in die Schattenwirtschaft........ 59
5.2 Die unsozialsten Folgen: Arbeitslosigkeit und Armut........ 62
5.3 Verschuldung bis zur Unbeweglichkeit auf Kosten
zukünftiger Generationen ............................ 65
5.4 Der wertvernichtende tertiäre Sektor durch innere
Beschäftigung ..................................... 69
5-5 Signale des Niedergangs.............................. 72
5-6 Zweifel, Ängste und Streit ............................ 73
5.6.1 Zweifel an der Marktwirtschaft ................... 73
5.6.2 Disharmonie der Interessen der Wertschöpfungstreiber
mit der Wirtschaftspolitik....................... 75
5.7 Der späte Eingriff quält den Patienten................... 77
6 Unbeachtete Erfolgsvoraussetzungen ...................... 79
6.1 Appelle und Gesetze gegen die Marktkräfte helfen nicht ..... 79
6.2 Die Relation zu den Wettbewerbern ist der Maßstab........ 80
6.3 Die Gesamtleistung einer Nation ist im Wettbewerb
entscheidend ...................................... 83
6.4 Muss ein Hochlohnland langsamer wachsen?.............. 84
6.5 Die Erfolgsformel der Nation.......................... 88
6.6 Qualität und Egosteuerung der Führung bestimmen den
langfristigen Erfolg.................................. 89
6.7 Langfristig verfolgte wirtschaftliche Konzepte sind erfolgreicher 91
Inhaltsverzeichnis IX
6.8 Leistungsbereitschaft und ausgeschöpftes Leistungspotential
sind die Basis für den wirtschaftlichen Langfristerfolg ....... 93
7 Verbesserte Staatsformen und verbleibende Schwächen........ 97
7.1 Verbesserte Staatsformen zur Harmonisierung der Egologik ... 97
7.2 Verbleibende und entstandene Schwächen in den
Rahmenbedingungen................................ 99
7.2.1 Die Schwächen wurden mit der alternden Demokratie
und dem globalen Markt deutlicher................ 99
7.2.2 Zwang zu unwirtschaftlichem Verhalten in der
Demokratie.................................. 100
7.2.3 Entscheidungsprobleme......................... 103
7.2.4 Umsetzungs- und Kontrollprobleme............... 104
8 Rahmenbedingungen der Erfolgsnationen.................. 107
8.1 Die Ziele der Modifikation ........................... 107
8.2 Signale erkennen, früh gegensteuern!.................... 108
8.3 Strukturen im Gleichgewicht halten und auf Erfolg ausrichten 110
8.4 Analysen weisen den Weg: Der beste Wettbewerber zeigt die
Chancen ......................................... 113
8.5 Wirtschaftlich orientierte Anreize und Zwänge, wo immer
möglich.......................................... 116
8.5.1 Merkmale der Effizienzsteuerung.................. 116
8.5.2 Anreize für Städte und Gemeinden ................ 118
8.5.3 Anreize für Regierungen und Parlamente............ 120
8.5.3.1 Optimierte Anreizsituation................ 120
8.5.3.2 Motivierende Zwänge.................... 121
8.5.3.3 Tantiemen und Prämien.................. 122
8.5.3.4 Gehaltsanpassung ....................... 123
8.5.3.5 Harmonisierung der langfristigen Interessen ... 123
8.6 Die Erfolgsfaktoren der Nation entfalten................. 124
8.6.1 Die Erfolgsnation fördert die Leistungsfähigkeit der
Unternehmen ................................ 124
8.6.2 Leistungsfähige Behörden unterstützen die
Wettbewerbsfähigkeit .......................... 127
8.6.3 Die Rahmenbedingungen der Politik entscheiden..... 128
Inhaltsverzeichnis
8.7 Die Demokratie entwickeln: Vorteile erhalten,
Probleme reduzieren ................................ 132
8.7.1 Vorteilhafte Sachentscheidungen für den Souverän .... 132
8.7.2 Die „Wirtschaftskommission als Teil des
wirtschaftlichen Entscheidungsprozesses ............ 133
8.7.3 Das Vetorecht ................................ 135
8.7.3 Das Recht auf Vorschläge und Maßnahmenanforderung 136
8.8 Vorteile des Souveräns sichern die Demokratie............. 137
Literaturverzeichnis ........................................ 139
Stichwortverzeichnis........................................ 143
Prof. Dr. Friedrich Reutner, Lebenslauf......................... 151
|
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VII
Inhalt
1 Globale Bedingungen. 1
1.1 Nationen im Wettbewerb. 1
1.2 Die Demokratie zeigt wirtschaftliche Schwächen im globalen
Wettbewerb . 2
1.3 Wettbewerbsbedingungen sind unbequem. 3
1.4 Mobilität bestimmt die Wettbewerbsintensität. 4
1.5 Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. 5
2 Die geheimen Verführer. 7
2.1 Lange Inkubationszeiten . 7
2.2 Kurzfristige Ergebnisse verdecken den Trend. 8
2.3 Die Egologik bestimmt menschliches Handeln . 10
2.3.1 Fundamentale Urkräfte wirken im Verborgenen und
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2.3.2 Die Egologik wirkt direkt und indirekt. 14
2.3.3 Die Egologik orientiert sich in der Regel an kurzfristigen
Vorteilen. 16
2.3.4 Eigene Probleme und Ziele stehen im Vordergrund . 17
2.4 Anreize und motivierende Zwänge steuern die Egologik . 20
2.5 Die Praxis beweist: Wirtschaftlicher Druck fuhrt zur
Leistungskraft . 22
2.6 Die Hierarchie von Anreizen und Zwängen. 23
3 Die gefahrlichen Trends. 25
3.1 Überforderung und steigende Abgaben . 25
3.2 Belastung durch Kompliziertheit. 27
3.3 Belastung durch Administration und große Verwaltungen . 33
3.4 Die Umsetzung von Gesetzen bindet Kapazität. 38
3.5 Reibungsverluste und inkonsequente Gewaltenteilung. 39
3.6 Nachlassende Einsatzbereitschaft und wachsende Ansprüche . 41
3.7 Lernkurven, sinkende Preise und Standortwettbewerb. 42
VIII Inhaltsverzeichnis
4 Managementfehler als Ursache für Strukturprobleme. 45
4.1 Falsche Anreize und unwirtschaftlich orientierte Zwänge. 45
4.2 Unwirtschaftliche Zielsetzungen . 46
4.3 Ein starkes Wachstumshemmnis:
Der deutsche Steuerdschungel. 50
4.4 Zu wenig effiziente wirtschaftliche Steuerungsinstrumente . 54
4.5 Unsachliche Streitkultur und Misstrauen sind
starke Leistungsbremsen. 56
4.6 Konzentration auf die Schwächen senkt die
Wettbewerbsfähigkeit. 56
5 Die Folgen: Strukturprobleme. 59
5.1 Investitionen, Spitzenverdiener und Wertschöpfungstreiber
wandern aus, andere gehen in die Schattenwirtschaft. 59
5.2 Die unsozialsten Folgen: Arbeitslosigkeit und Armut. 62
5.3 Verschuldung bis zur Unbeweglichkeit auf Kosten
zukünftiger Generationen . 65
5.4 Der wertvernichtende tertiäre Sektor durch innere
Beschäftigung . 69
5-5 Signale des Niedergangs. 72
5-6 Zweifel, Ängste und Streit . 73
5.6.1 Zweifel an der Marktwirtschaft . 73
5.6.2 Disharmonie der Interessen der Wertschöpfungstreiber
mit der Wirtschaftspolitik. 75
5.7 Der späte Eingriff quält den Patienten. 77
6 Unbeachtete Erfolgsvoraussetzungen . 79
6.1 Appelle und Gesetze gegen die Marktkräfte helfen nicht . 79
6.2 Die Relation zu den Wettbewerbern ist der Maßstab. 80
6.3 Die Gesamtleistung einer Nation ist im Wettbewerb
entscheidend . 83
6.4 Muss ein Hochlohnland langsamer wachsen?. 84
6.5 Die Erfolgsformel der Nation. 88
6.6 Qualität und Egosteuerung der Führung bestimmen den
langfristigen Erfolg. 89
6.7 Langfristig verfolgte wirtschaftliche Konzepte sind erfolgreicher 91
Inhaltsverzeichnis IX
6.8 Leistungsbereitschaft und ausgeschöpftes Leistungspotential
sind die Basis für den wirtschaftlichen Langfristerfolg . 93
7 Verbesserte Staatsformen und verbleibende Schwächen. 97
7.1 Verbesserte Staatsformen zur Harmonisierung der Egologik . 97
7.2 Verbleibende und entstandene Schwächen in den
Rahmenbedingungen. 99
7.2.1 Die Schwächen wurden mit der alternden Demokratie
und dem globalen Markt deutlicher. 99
7.2.2 Zwang zu unwirtschaftlichem Verhalten in der
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8 Rahmenbedingungen der Erfolgsnationen. 107
8.1 Die Ziele der Modifikation . 107
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8.3 Strukturen im Gleichgewicht halten und auf Erfolg ausrichten 110
8.4 Analysen weisen den Weg: Der beste Wettbewerber zeigt die
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8.5 Wirtschaftlich orientierte Anreize und Zwänge, wo immer
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8.5.1 Merkmale der Effizienzsteuerung. 116
8.5.2 Anreize für Städte und Gemeinden . 118
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8.5.3.1 Optimierte Anreizsituation. 120
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8.6.1 Die Erfolgsnation fördert die Leistungsfähigkeit der
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Wettbewerbsfähigkeit . 127
8.6.3 Die Rahmenbedingungen der Politik entscheiden. 128
Inhaltsverzeichnis
8.7 Die Demokratie entwickeln: Vorteile erhalten,
Probleme reduzieren . 132
8.7.1 Vorteilhafte Sachentscheidungen für den Souverän . 132
8.7.2 Die „Wirtschaftskommission" als Teil des
wirtschaftlichen Entscheidungsprozesses . 133
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Literaturverzeichnis . 139
Stichwortverzeichnis. 143
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