Die Zukunft der Deutschen Bahn: Alternative Wettbewerbs- und Privatisierungsszenarien zur Eisenbahnreform
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Abschlussarbeit Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Baden-Baden
Nomos
2008
|
Ausgabe: | 1. Aufl. |
Schriftenreihe: | Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
3 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 286 S. graph. Darst. 23 cm |
ISBN: | 9783832934361 |
Internformat
MARC
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adam_text | Inhaltsübersicht
1. Einleitung: Gescheitert? Kritik an der Eisenbahnstrukturreform in
Deutschland 29
2. Die Begründung der Bahnreformkritiker für die Trennungsforderung 40
3. Trennungsansätze im Vergleich 46
4. Ziele und Instrumente der Bahnreform: Zielkonflikte und Umsetzungsstand 87
5. Ein Blick zurück: Die Entwicklung der Verkehrsmittelwahl 1950 - 2000 104
6. Die Unmöglichkeit einer Redistribution des Modal Split 110
7. Desiderate der europäischen Eisenbahnpolitik 124
8. Desiderate der deutschen Eisenbahnpolitik 146
9. Reflexion der Trennungsforderung 176
9.1. Würdigung der Argumenta pro seperatione 176
9.2. Würdigung der Argumenta pro integratione 214
10. Ergebnisse des PRIMON-Gutachtens im Lichte der Bahnreformziele 247
11. Fazit: Die Fragwürdigkeit von Desintegrationsansätzen im Lichte der
Bahnreformziele 259
15
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 23
Tabellenverzeichnis 25
Abkürzungsverzeichnis 27
1. Einleitung: Gescheitert? Kritik an der Eisenbahnstrukturreform in Deutschland 29
1.1 Licht und Schatten: Die Bilanz der Deutschen Bahn AG seit der Reform
von 1994 29
1.2 Die Forderung nach vertikaler Desintegration als notwendige Bedingung
für die Verkehrswende 32
1.3 Gang der Untersuchung 35
1.4 Was diese Arbeit leistet und was nicht 38
2. Die Begründung der Bahnreformkritiker für die Trennungsforderung 40
3. Trennungsansätze im Vergleich 46
3.1 Zur Systematisierung von Separationsansätzen 47
3.1.1 Unterschiedliche Trennungstiefen 47
3.1.2 Unterschiedliche Trennungsbereichc 50
3.1.2.1 Wertschöpfungsstufen als Ausgangspunkt für vertikale
Trennungen 50
3.1.2.2 Horizontale Trennungen: Regionale und kategoriale
Separationen 52
3.1.3 Zwischenfazit: Mindestens drei Dimensionen für Trennungs-
kriterien 53
3.2 Die wissenschaftliche Diskussion 55
3.2.1 Die Doppelte Trennung: Separation von Verkehr, Netzbetrieb
und Netzvorhaltung (Knieps) 56
3.2.2 Die Einfache Trennung zur intramodalen Wettbewerbsstärkung
und die Kritik an vertikalen Trennungen innerhalb der
Wertschöpfungsstufe Netz (Aberle, Albach, Eisenkopf, Hedderich,
Ansatz Regierungskommission Bundesbahn u. a.) 60
17
3.2.3 Das Problem der genauen Trennungslinie bei Abspaltung des
Verkehrs 61
3.2.4 Effizienz des Netzes bei unterschiedlicher Unternehmensorganisation
(Ehrmann) 63
3.2.5 So viel Wettbewerb und Trennung wie möglich: Das Konzessions-
modell (Böttger) 64
3.3 Die politisch-praktische Diskussion 68
3.3.1 Juristische Restriktionen für Eisenbahnreformen 68
3.3.1.1 Rahmenbedingungen des deutschen Eisenbahnrechts 68
3.3.1.2 Rahmenbedingungen des europäischen Eisenbahnrechts 69
3.3.2 Alternative Privatisierungsmodelle 72
3.3.2.1 Das Gutachten im Auftrag der Bundesregierung:
Privatisierungsalternativen der Deutschen Bahn AG „mit und
ohne Netz 72
3.3.2.2 Grundmodelle: Integrations-, Trennungs- und Eigentums-
modell 73
3.3.2.3 Mischformen: Finanzholding und Eigentumsmodell als
Gestaltungsvariante 82
3.4 Fazit: Trennungsperspektiven für Deutschland mit Blick auf das Beispiel
Großbritannien 84
4. Ziele und Instrumente der Bahnreform: Zielkonflikte und Umsetzungsstand 87
4.1 Die zwei Oberziele: Haushaltsentlastung durch Effizienzsteigerung und
Mehrverkehr 88
4.2 Zum Begriff der Effizienz und seiner Bedeutung im Kontext der
Bahnreform 89
4.3 Die vier Teilziele der Bahnreform: Unternehmerische Ausrichtung der DB,
Wahrnehmung staatlicher Aufgaben durch Bund und Länder, intramodaler
Wettbewerb und Harmonisierung der Wettbewerbsbedingungen der
Verkehrsträger 93
4.4 Zum Umgang mit logischen Spannungen und Zielkonflikten 95
4.5 Umsetzungsstände der Reformziele als Ansatzpunkte für eine Fortsetzung
der Reform 98
4.6 Fazit zu den Bahnreformzielen als Kriterien für die Fortsetzung der
Reform 103
5. Ein Blick zurück: Die Entwicklung der Verkehrsmittelwahl 1950 - 2000 104
18
6. Die Unmöglichkeit einer Redistribution des Modal Split 110
6.1 Wachstumschancen für den Güterverkehr der Eisenbahnen 112
6.2 Wachstumschancen für den Personenverkehr der Eisenbahnen 115
6.2.1 Wachstumschancen für den Schienenpersonennahverkehr 115
6.2.2 Wachstumschancen für den Schienenpersonenfernverkehr 117
6.3 Kaum Rückverlagerungspotential für Verkehre von der Straße auf die
Schiene 120
6.4 Fazit: Die Erwartung der Verkehrswende ist illusionär 123
7. Desiderate der europäischen Eisenbahnpolitik 124
7.1 Großes Potential komparativer Vorteile der Eisenbahnen vs. ernüchterndes
Leistungsniveau des Status quo in Europa mit Rekurs auf Japan und
Nordamerika 124
7.1.1 Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland und Europa 124
7.1.2 Hochgeschwindigkeitsverkehr in Japan 126
7.1.3 Güterverkehr in den USA und Kanada 132
7.2 Beschränkte und zögerliche Marktöffnungen 135
7.3 Probleme der technischen Interoperabilität unter besonderer
Berücksichtigung des europäischen Zugsichcrungssystems ECTS 137
7.3.1 Bedeutung von Bremsverhalten, Signal- und Sicherheits-
einrichtungen 138
7.3.2 Konsequenzen der unterschiedlichen Eisenbahnstromsysteme 140
7.3.3 Spurweiten und Lichtraumprofile 141
7.3.4 Vielfalt nationaler Zugbeeinflussungssysteme vs. europäisches
System ECTS 141
7.4 Zwischenfazit 145
8. Desiderate der deutschen Eisenbahnpolitik 146
8.1 Die Notwendigkeit zur materiellen Privatisierung sowie zur strikten
Trennung unternehmerischer und staatlicher Aufgaben 146
8.2 Politische Einflussnahme auf die Preispolitik der DB AG im
Personenverkehr 150
8.3 Politische Einflussnahme auf strategische Entscheidungen des
Konzerns DB AG 154
8.3.1 Politische Reaktionen auf die Übernahme von Bax Global Inc. 154
8.3.2 Verhinderung der Diversifizierung ins Hafenlogistikgeschäft mit
Verlagerung der Konzernzentrale nach Hamburg 156
8.4 Politische Einflussnahme auf die DB AG beim Fahrweg 160
8.4.1 Interdependenzen von Netzkonfiguration, Verkehrsleistung und
betriebwirtschaftlichem Ergebnis 161
19
8.4.2 Das Beispiel der NBS Frankfurt - Köln 163
8.4.3 Erhaltung des Bestandsnetzes vs. Neu- und Ausbau 164
8.5 Überlegungen zu möglichen Einwänden gegen eine materielle
Privatisierung 167
8.5.1 Staatliche Infrastrukturverantwortung vs. materielle Netz-
privatisierung 168
8.5.2 Private „Schrumpfbahn vs. Staatnetz 169
8.5.3 Ruin des Netzes durch kurzfristige Renditeoptimierung bei
Unterinvestition? 170
8.5.4 Alternativlose Finanzierung der Netzdefizite durch den Staat? 172
8.6 Fazit: Eine möglichst umfassende materielle Privatisierung bei strikter
Trennung von Unternehmen und Staat sind echte Erfolgsfaktoren für die
Bahnreform 174
9. Reflexion der Trennungsforderung 176
9.1 Würdigung der Argumenta pro separatione 176
9.1.1 Kritik der Zielvorstellung: Eisenbahnverkehrsmärkte mit
Anbieterpluralität, weiter Dispersion der Marktanteile und
offenem Marktzugang 176
9.1.2 Relevanter Markt: Eisenbahnverkehrsmärkte vs. Gesamt-
verkehrsmarkt 180
9.1.3 Zur Relevanz der Diskriminierungsvorwürfe 184
9.1.3.1 Beurteilung der Wettbewerbsentwicklung auf den
Eisenbahnmärkten 184
9.1.3.2 Effizienz und Wettbewerbsneutralität: Herausforderung
Trassenmarkt und Trassenpricing 192
A) Markteintrittsspiel: Ist die Senkung der Preise auf
Grenzkostenniveau rational? 192
B) Entwicklung der Trassenpreissysteme in Deutschland 193
C) Gemeinkostenaufteilung, Effizienz und Diskriminierung
beim Trassenpricing 195
D) Zielkonflikt: Intramodale Wettbewerbsförderung vs.
Brancheneffizienz 195
E) Bestehen permanent Anreize zur Wettbewerbs-
diskriminierung? 197
F) Herausforderung effizientes Trassenmanagement 198
9.1.3.3 Nichttarifäre Diskriminierungsvorwürfe 201
A) Zugang zu Traktion und Rollmaterial 201
B) Bevorzugung bei der Trassenvergabe 202
C) Strategische Wahl technischer Standards 203
D) Wettbewerbsbehinderung bei der Netzentwicklung 203
20
9.1.3.4 Einige Bemerkungen zu logischen Problemen der
Diskriminierungsbegründungen und zur Relevanz einiger
nichttarifärer Diskriminierungsvorwürfe 205
9.1.4 Einige Reflexionen zu den Prämissen der Trennungsbegründung:
Natürliches Monopol, Infrastrukturwettbewerb, Essential Facility 207
9.1.4.1 Generelle Existenz natürlicher Monopole bei
Eisenbahninfrastruktur? 207
9.1.4.2 Voraussetzungen begrenzten Infrastrukturwettbewerbs 209
9.1.4.3 Einige Bemerkungen zur Essential Facility Doctrine 210
9.2 Würdigung der Argumenta pro integratione 214
9.2.1 Umsetzungsprobleme einer Trennung von Netz und Transport 214
9.2.1.1 Keine Vorbilder aus der Praxis 214
A) Historische Beispiele: Trennung ohne Wettbewerb 215
B) Aktuelle Beispiele: Großbritannien und Schweden 1 -
Marktstruktur 216
C) Aktuelle Beispiele: Großbritannien und Schweden 2 -
Brancheneffizienz und Verkehrsleistung 217
9.2.1.2 Welches Trennungsmodell? - Zur Vielfalt von
Separationsvorschlägen 223
9.2.1.3 Effizienzüberlegenheit weiterer Aufspaltungen der
Wertschöpfungskette? 224
9.2.2 Verbundvorteile, Synergien und Transaktionskosten 227
9.2.2.1 Zur Relevanz von Transaktionskosten bei der
(Des-)Integration von Eisenbahnen 228
A) Konzeptionelle Grundlagen 228
B) Transaktionskosten und Trassenmarkt 229
C) Spezifische Investitionen, Synergien und
Unternehmensorganisation bei der Eisenbahn 231
9.2.2.2 Verbundvorteile und Trennungsfolgen im Lichte der
Bahnreformziele 234
Einige Beispiele für Schnittstellenprobleme mit besonderer
Relevanz 234
A) Effiziente Netzentwicklung 234
B) Betriebswirtschaftliche Synergien 237
C) Koordination des Betriebsablaufs 239
D) Forschung und Entwicklung bei Eisenbahntechnologie 240
E) Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität 243
9.2.2.3. Einwände gegen die Integration und Vergleiche der Bahn
mit anderen Branchen 244
21
10. Die Ergebnisse des PRIMON-Gutachtens im Lichte der Bahnreformziele 247
10.1 Umsetzungsgrad der Bahnreformziele in den einzelnen Strukturmodellen 248
10.1.1 Marktentwicklung 248
10.1.2 Einflüsse auf die Haushalts- und Vermögenslage des Bundes 250
10.2 Kritische Würdigung der Ergebnisse 253
10.3 Empfehlungen für die Praxis 255
11. Fazit: Die Fragwürdigkeit von Desintegrationsansätzen im Lichte der
Bahnreformziele 259
11.1 Die Trennung von Netz und Transport ist nicht der dominierende
Erfolgsfaktor für einen erfolgreichen Abschluß der Bahnreform
schlechthin 259
11.2 Integrationsgrad und Bahnreformziele 260
11.3 Die Relevanz von Diskriminierung und von Diskriminierungspotentialen
bei fortgesetzter Integration 261
11.4 Prinzipielle Desintegrationsforderung vs. Desiderat ausgearbeiteter und
umsetzbarer Trennungskonzepte 262
11.5. Charakteristika des Eisenbahnverkehrs und mögliche Formen von
Wettbewerb und Marktstruktur 263
11.6 Optimaler Integrationsgrad und materielle Privatisierung 264
11.7 Das Integrationsmodell erfüllt die Bahnreformziele von den fünf
Privatisierungsmodellen der politisch-praktischen Diskussion am
besten 265
Literaturverzeichnis 267
Rechtsquellen 285
22
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Synopsis zum Jahresabschluss der DB AG 2005 32
Abb. 2: Argumentationskette Wettbewerbsbehinderung durch integrierte Eisen
bahnunternehmen 41
Abb. 3: Wertschöpfungskette bei Eisenbahnen: Hauptwertschöpfungsstufen 50
Abb. 4: Wertschöpfungskette bei Eisenbahnen: Hauptwertschöpfungsstufen mit
Teil stufen 51
Abb. 5: Dimensionen für Trennungsansätze bei Eisenbahnen 54
Abb. 6: Synopsis Trennungsmodelle zur vertikalen Separation im
Eisenbahnbereich 55
Abb. 7: Drei-Ebenen-Schema für Eisenbahnen und Flugverkehr nach Knieps 56
Abb. 8: Das Problem der genauen Trennungslinie 62
Abb. 9: Konzessionsmodell nach Böttger 65
Abb. 10: Juristische Restriktionen für die deutsche Bahnreform 71
Abb. 11: Trennungsmodell 74
Abb. 12: Integrationsmodell 75
Abb. 13: Prinzipdarstellung von Integration und Trennung 76
Abb. 14: Eigentumsmodell 78
Abb. 15: Das Eigentumsmodell als Ausgangspunkt weitreichender
Desintegration 80
Abb. 16: Varianten fortgeschrittener Netzvielfalt 81
Abb. 17: Finanzholding und Eigentumsmodell in der Gestaltungsvariante 83
Abb. 18: Weitreichende Auflösung der Eisenbahnindustrie bei der Bahnreform
in Großbritannien 85
Abb. 19: Oberziele und Teilziele der Deutschen Bahnreform von 1994 87
Abb. 20: Vorrang des Straßen- vor dem Schienenausbau in Deutschland
und Europa 94
Abb. 21: Haushaltsentlastung seit der Bahnreform 103
Abb. 22: Entwicklung der Verkehrsmittel wähl 1950 - 1998 105
Abb. 23: Bedeutungsverlust der Schiene in Europa 106
Abb. 24: Leistungsentwicklung der Verkehrsträger in absoluten Zahlen 108
Abb. 25: Anspruch und Wirklichkeit politischer Wachstumsvorgaben
für den Eisenbahnverkehr in Deutschland 111
Abb. 26: Wachstumsunterschiede in den Güterverkehrsmarktsegmenten 112
Abb. 27: Wachstumsgrenzen der Eisenbahnen in den Güterverkehrsmärkten 114
Abb. 28: Wachstumsgrenzen der Eisenbahnen in den Personenverkehrsmärkten 117
Abb. 29: Marktanteile nach Reiselänge und Verkehrsträger in Japan 118
Abb. 30: Mauthöhe und Marktanteile im SG V 121
23
Abb. 31: Verkehrszwecke und Verlagerungspotential zugunsten des SPNV und
SPFV 122
Abb. 32: Intermodaler Wettbewerb und Hochgeschwindigkeitsverkehr 125
Abb. 33: Betriebswirtschaftlicher Leistungsvergleich für Japan 1:
JR Central, JR East und JR West 127
Abb. 34: Betriebswirtschaftlicher Leistungsvergleich für Japan 2:
JR Central, JR East und JR West 128
Abb. 35: Leistungsvergleich Personenverkehr Japan
(JR West), Europa, USA 1 129
Abb. 36: Leistungsvergleich Personenverkehr Japan
(JR West), Europa, USA 2 130
Abb. 37: Leistungsgefälle Eisenbahngüterverkehr: Europa vs. Nordamerika 133
Abb. 38: Die wichtigsten Eisenbahnstromsysteme in Europa 139
Abb. 39: Geplanter Netzausbau und Entmischung der Verkehre in
Deutschland 166
Abb. 40: Gründe für eine Konzentration im Eisenbahnverkehr im
Transportbereich 177
Abb. 41: Wettbewerbsentwicklung auf der Schiene insgesamt und im
Güterverkehr 187
Abb. 42: Entwicklung der wettbewerblichen Vergabe im SPNV 188
Abb. 43: Wettbewerbsentwicklung im Regionalverkehr 191
Abb. 44: Entwicklung der Trassenmeldungen bei der Fahrplankonstruktion 204
Abb. 45: Schweden und Großbritannien - Überlegene Erfolgsmodelle vertikaler
Desintegration? 218
Abb. 46: Success Story UK? 219
Abb. 47: Bahnreformen und Effizienzentwicklung in Europa 226
Abb. 48: Alternative Koordinationsformen für Transaktionen mit unterschied-
licher gegenseitiger Bindungsintensität der Tauschpartner 232
Abb. 49: Anreize für Systeminnovationen bei Netz und Transport 235
Abb. 50: Betriebswirtschaftliche Synergien im Konzernverbund 238
Abb. 51: Transaktionskostenerhöhung durch juristische Auseinandersetzungen
bei vertikaler Desintegration 241
Abb. 52: Haushalts- und Vermögenseffekte aus Sicht des Kapitalmarkts 251
Abb. 53: Haushalts- und Vermögenseffekte aus kameralistischer Sicht 252
24
Tabellenverzeichnis
Tab. 1: 18 Thesen zur Begründung institutioneller Trennungen im
Eisenbahnsektor 45
Tab. 2: Vielfalt der Eisenbahnstromsysteme in Europa 140
Tab. 3: ICE und PKW im Preis-Leistungs-Vergleich 183
Tab. 4: Übersicht zur Reflexion der Trennungsargumente 213
Tab. 5: Übersicht zur Reflexion der Integrationsargumente 246
Tab. 6: Ergebnisse des PRIMON-Gutachtens im Überblick 247
Tab. 7: Synopsis Marktentwicklung bei unterschiedlichen Strukturmodellen 249
25
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adam_txt |
Inhaltsübersicht
1. Einleitung: Gescheitert? Kritik an der Eisenbahnstrukturreform in
Deutschland 29
2. Die Begründung der Bahnreformkritiker für die Trennungsforderung 40
3. Trennungsansätze im Vergleich 46
4. Ziele und Instrumente der Bahnreform: Zielkonflikte und Umsetzungsstand 87
5. Ein Blick zurück: Die Entwicklung der Verkehrsmittelwahl 1950 - 2000 104
6. Die Unmöglichkeit einer Redistribution des Modal Split 110
7. Desiderate der europäischen Eisenbahnpolitik 124
8. Desiderate der deutschen Eisenbahnpolitik 146
9. Reflexion der Trennungsforderung 176
9.1. Würdigung der Argumenta pro seperatione 176
9.2. Würdigung der Argumenta pro integratione 214
10. Ergebnisse des PRIMON-Gutachtens im Lichte der Bahnreformziele 247
11. Fazit: Die Fragwürdigkeit von Desintegrationsansätzen im Lichte der
Bahnreformziele 259
15
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis 23
Tabellenverzeichnis 25
Abkürzungsverzeichnis 27
1. Einleitung: Gescheitert? Kritik an der Eisenbahnstrukturreform in Deutschland 29
1.1 Licht und Schatten: Die Bilanz der Deutschen Bahn AG seit der Reform
von 1994 29
1.2 Die Forderung nach vertikaler Desintegration als notwendige Bedingung
für die Verkehrswende 32
1.3 Gang der Untersuchung 35
1.4 Was diese Arbeit leistet und was nicht 38
2. Die Begründung der Bahnreformkritiker für die Trennungsforderung 40
3. Trennungsansätze im Vergleich 46
3.1 Zur Systematisierung von Separationsansätzen 47
3.1.1 Unterschiedliche Trennungstiefen 47
3.1.2 Unterschiedliche Trennungsbereichc 50
3.1.2.1 Wertschöpfungsstufen als Ausgangspunkt für vertikale
Trennungen 50
3.1.2.2 Horizontale Trennungen: Regionale und kategoriale
Separationen 52
3.1.3 Zwischenfazit: Mindestens drei Dimensionen für Trennungs-
kriterien 53
3.2 Die wissenschaftliche Diskussion 55
3.2.1 Die Doppelte Trennung: Separation von Verkehr, Netzbetrieb
und Netzvorhaltung (Knieps) 56
3.2.2 Die Einfache Trennung zur intramodalen Wettbewerbsstärkung
und die Kritik an vertikalen Trennungen innerhalb der
Wertschöpfungsstufe Netz (Aberle, Albach, Eisenkopf, Hedderich,
Ansatz Regierungskommission Bundesbahn u. a.) 60
17
3.2.3 Das Problem der genauen Trennungslinie bei Abspaltung des
Verkehrs 61
3.2.4 Effizienz des Netzes bei unterschiedlicher Unternehmensorganisation
(Ehrmann) 63
3.2.5 So viel Wettbewerb und Trennung wie möglich: Das Konzessions-
modell (Böttger) 64
3.3 Die politisch-praktische Diskussion 68
3.3.1 Juristische Restriktionen für Eisenbahnreformen 68
3.3.1.1 Rahmenbedingungen des deutschen Eisenbahnrechts 68
3.3.1.2 Rahmenbedingungen des europäischen Eisenbahnrechts 69
3.3.2 Alternative Privatisierungsmodelle 72
3.3.2.1 Das Gutachten im Auftrag der Bundesregierung:
Privatisierungsalternativen der Deutschen Bahn AG „mit und
ohne Netz" 72
3.3.2.2 Grundmodelle: Integrations-, Trennungs- und Eigentums-
modell 73
3.3.2.3 Mischformen: Finanzholding und Eigentumsmodell als
Gestaltungsvariante 82
3.4 Fazit: Trennungsperspektiven für Deutschland mit Blick auf das Beispiel
Großbritannien 84
4. Ziele und Instrumente der Bahnreform: Zielkonflikte und Umsetzungsstand 87
4.1 Die zwei Oberziele: Haushaltsentlastung durch Effizienzsteigerung und
Mehrverkehr 88
4.2 Zum Begriff der Effizienz und seiner Bedeutung im Kontext der
Bahnreform 89
4.3 Die vier Teilziele der Bahnreform: Unternehmerische Ausrichtung der DB,
Wahrnehmung staatlicher Aufgaben durch Bund und Länder, intramodaler
Wettbewerb und Harmonisierung der Wettbewerbsbedingungen der
Verkehrsträger 93
4.4 Zum Umgang mit logischen Spannungen und Zielkonflikten 95
4.5 Umsetzungsstände der Reformziele als Ansatzpunkte für eine Fortsetzung
der Reform 98
4.6 Fazit zu den Bahnreformzielen als Kriterien für die Fortsetzung der
Reform 103
5. Ein Blick zurück: Die Entwicklung der Verkehrsmittelwahl 1950 - 2000 104
18
6. Die Unmöglichkeit einer Redistribution des Modal Split 110
6.1 Wachstumschancen für den Güterverkehr der Eisenbahnen 112
6.2 Wachstumschancen für den Personenverkehr der Eisenbahnen 115
6.2.1 Wachstumschancen für den Schienenpersonennahverkehr 115
6.2.2 Wachstumschancen für den Schienenpersonenfernverkehr 117
6.3 Kaum Rückverlagerungspotential für Verkehre von der Straße auf die
Schiene 120
6.4 Fazit: Die Erwartung der Verkehrswende ist illusionär 123
7. Desiderate der europäischen Eisenbahnpolitik 124
7.1 Großes Potential komparativer Vorteile der Eisenbahnen vs. ernüchterndes
Leistungsniveau des Status quo in Europa mit Rekurs auf Japan und
Nordamerika 124
7.1.1 Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland und Europa 124
7.1.2 Hochgeschwindigkeitsverkehr in Japan 126
7.1.3 Güterverkehr in den USA und Kanada 132
7.2 Beschränkte und zögerliche Marktöffnungen 135
7.3 Probleme der technischen Interoperabilität unter besonderer
Berücksichtigung des europäischen Zugsichcrungssystems ECTS 137
7.3.1 Bedeutung von Bremsverhalten, Signal- und Sicherheits-
einrichtungen 138
7.3.2 Konsequenzen der unterschiedlichen Eisenbahnstromsysteme 140
7.3.3 Spurweiten und Lichtraumprofile 141
7.3.4 Vielfalt nationaler Zugbeeinflussungssysteme vs. europäisches
System ECTS 141
7.4 Zwischenfazit 145
8. Desiderate der deutschen Eisenbahnpolitik 146
8.1 Die Notwendigkeit zur materiellen Privatisierung sowie zur strikten
Trennung unternehmerischer und staatlicher Aufgaben 146
8.2 Politische Einflussnahme auf die Preispolitik der DB AG im
Personenverkehr 150
8.3 Politische Einflussnahme auf strategische Entscheidungen des
Konzerns DB AG 154
8.3.1 Politische Reaktionen auf die Übernahme von Bax Global Inc. 154
8.3.2 Verhinderung der Diversifizierung ins Hafenlogistikgeschäft mit
Verlagerung der Konzernzentrale nach Hamburg 156
8.4 Politische Einflussnahme auf die DB AG beim Fahrweg 160
8.4.1 Interdependenzen von Netzkonfiguration, Verkehrsleistung und
betriebwirtschaftlichem Ergebnis 161
19
8.4.2 Das Beispiel der NBS Frankfurt - Köln 163
8.4.3 Erhaltung des Bestandsnetzes vs. Neu- und Ausbau 164
8.5 Überlegungen zu möglichen Einwänden gegen eine materielle
Privatisierung 167
8.5.1 Staatliche Infrastrukturverantwortung vs. materielle Netz-
privatisierung 168
8.5.2 Private „Schrumpfbahn" vs. Staatnetz 169
8.5.3 Ruin des Netzes durch kurzfristige Renditeoptimierung bei
Unterinvestition? 170
8.5.4 Alternativlose Finanzierung der Netzdefizite durch den Staat? 172
8.6 Fazit: Eine möglichst umfassende materielle Privatisierung bei strikter
Trennung von Unternehmen und Staat sind echte Erfolgsfaktoren für die
Bahnreform 174
9. Reflexion der Trennungsforderung 176
9.1 Würdigung der Argumenta pro separatione 176
9.1.1 Kritik der Zielvorstellung: Eisenbahnverkehrsmärkte mit
Anbieterpluralität, weiter Dispersion der Marktanteile und
offenem Marktzugang 176
9.1.2 Relevanter Markt: Eisenbahnverkehrsmärkte vs. Gesamt-
verkehrsmarkt 180
9.1.3 Zur Relevanz der Diskriminierungsvorwürfe 184
9.1.3.1 Beurteilung der Wettbewerbsentwicklung auf den
Eisenbahnmärkten 184
9.1.3.2 Effizienz und Wettbewerbsneutralität: Herausforderung
Trassenmarkt und Trassenpricing 192
A) Markteintrittsspiel: Ist die Senkung der Preise auf
Grenzkostenniveau rational? 192
B) Entwicklung der Trassenpreissysteme in Deutschland 193
C) Gemeinkostenaufteilung, Effizienz und Diskriminierung
beim Trassenpricing 195
D) Zielkonflikt: Intramodale Wettbewerbsförderung vs.
Brancheneffizienz 195
E) Bestehen permanent Anreize zur Wettbewerbs-
diskriminierung? 197
F) Herausforderung effizientes Trassenmanagement 198
9.1.3.3 Nichttarifäre Diskriminierungsvorwürfe 201
A) Zugang zu Traktion und Rollmaterial 201
B) Bevorzugung bei der Trassenvergabe 202
C) Strategische Wahl technischer Standards 203
D) Wettbewerbsbehinderung bei der Netzentwicklung 203
20
9.1.3.4 Einige Bemerkungen zu logischen Problemen der
Diskriminierungsbegründungen und zur Relevanz einiger
nichttarifärer Diskriminierungsvorwürfe 205
9.1.4 Einige Reflexionen zu den Prämissen der Trennungsbegründung:
Natürliches Monopol, Infrastrukturwettbewerb, Essential Facility 207
9.1.4.1 Generelle Existenz natürlicher Monopole bei
Eisenbahninfrastruktur? 207
9.1.4.2 Voraussetzungen begrenzten Infrastrukturwettbewerbs 209
9.1.4.3 Einige Bemerkungen zur Essential Facility Doctrine 210
9.2 Würdigung der Argumenta pro integratione 214
9.2.1 Umsetzungsprobleme einer Trennung von Netz und Transport 214
9.2.1.1 Keine Vorbilder aus der Praxis 214
A) Historische Beispiele: Trennung ohne Wettbewerb 215
B) Aktuelle Beispiele: Großbritannien und Schweden 1 -
Marktstruktur 216
C) Aktuelle Beispiele: Großbritannien und Schweden 2 -
Brancheneffizienz und Verkehrsleistung 217
9.2.1.2 Welches Trennungsmodell? - Zur Vielfalt von
Separationsvorschlägen 223
9.2.1.3 Effizienzüberlegenheit weiterer Aufspaltungen der
Wertschöpfungskette? 224
9.2.2 Verbundvorteile, Synergien und Transaktionskosten 227
9.2.2.1 Zur Relevanz von Transaktionskosten bei der
(Des-)Integration von Eisenbahnen 228
A) Konzeptionelle Grundlagen 228
B) Transaktionskosten und Trassenmarkt 229
C) Spezifische Investitionen, Synergien und
Unternehmensorganisation bei der Eisenbahn 231
9.2.2.2 Verbundvorteile und Trennungsfolgen im Lichte der
Bahnreformziele 234
Einige Beispiele für Schnittstellenprobleme mit besonderer
Relevanz 234
A) Effiziente Netzentwicklung 234
B) Betriebswirtschaftliche Synergien 237
C) Koordination des Betriebsablaufs 239
D) Forschung und Entwicklung bei Eisenbahntechnologie 240
E) Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität 243
9.2.2.3. Einwände gegen die Integration und Vergleiche der Bahn
mit anderen Branchen 244
21
10. Die Ergebnisse des PRIMON-Gutachtens im Lichte der Bahnreformziele 247
10.1 Umsetzungsgrad der Bahnreformziele in den einzelnen Strukturmodellen 248
10.1.1 Marktentwicklung 248
10.1.2 Einflüsse auf die Haushalts- und Vermögenslage des Bundes 250
10.2 Kritische Würdigung der Ergebnisse 253
10.3 Empfehlungen für die Praxis 255
11. Fazit: Die Fragwürdigkeit von Desintegrationsansätzen im Lichte der
Bahnreformziele 259
11.1 Die Trennung von Netz und Transport ist nicht der dominierende
Erfolgsfaktor für einen erfolgreichen Abschluß der Bahnreform
schlechthin 259
11.2 Integrationsgrad und Bahnreformziele 260
11.3 Die Relevanz von Diskriminierung und von Diskriminierungspotentialen
bei fortgesetzter Integration 261
11.4 Prinzipielle Desintegrationsforderung vs. Desiderat ausgearbeiteter und
umsetzbarer Trennungskonzepte 262
11.5. Charakteristika des Eisenbahnverkehrs und mögliche Formen von
Wettbewerb und Marktstruktur 263
11.6 Optimaler Integrationsgrad und materielle Privatisierung 264
11.7 Das Integrationsmodell erfüllt die Bahnreformziele von den fünf
Privatisierungsmodellen der politisch-praktischen Diskussion am
besten 265
Literaturverzeichnis 267
Rechtsquellen 285
22
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Synopsis zum Jahresabschluss der DB AG 2005 32
Abb. 2: Argumentationskette Wettbewerbsbehinderung durch integrierte Eisen
bahnunternehmen 41
Abb. 3: Wertschöpfungskette bei Eisenbahnen: Hauptwertschöpfungsstufen 50
Abb. 4: Wertschöpfungskette bei Eisenbahnen: Hauptwertschöpfungsstufen mit
Teil stufen 51
Abb. 5: Dimensionen für Trennungsansätze bei Eisenbahnen 54
Abb. 6: Synopsis Trennungsmodelle zur vertikalen Separation im
Eisenbahnbereich 55
Abb. 7: Drei-Ebenen-Schema für Eisenbahnen und Flugverkehr nach Knieps 56
Abb. 8: Das Problem der genauen Trennungslinie 62
Abb. 9: Konzessionsmodell nach Böttger 65
Abb. 10: Juristische Restriktionen für die deutsche Bahnreform 71
Abb. 11: Trennungsmodell 74
Abb. 12: Integrationsmodell 75
Abb. 13: Prinzipdarstellung von Integration und Trennung 76
Abb. 14: Eigentumsmodell 78
Abb. 15: Das Eigentumsmodell als Ausgangspunkt weitreichender
Desintegration 80
Abb. 16: Varianten fortgeschrittener Netzvielfalt 81
Abb. 17: Finanzholding und Eigentumsmodell in der Gestaltungsvariante 83
Abb. 18: Weitreichende Auflösung der Eisenbahnindustrie bei der Bahnreform
in Großbritannien 85
Abb. 19: Oberziele und Teilziele der Deutschen Bahnreform von 1994 87
Abb. 20: Vorrang des Straßen- vor dem Schienenausbau in Deutschland
und Europa 94
Abb. 21: Haushaltsentlastung seit der Bahnreform 103
Abb. 22: Entwicklung der Verkehrsmittel wähl 1950 - 1998 105
Abb. 23: Bedeutungsverlust der Schiene in Europa 106
Abb. 24: Leistungsentwicklung der Verkehrsträger in absoluten Zahlen 108
Abb. 25: Anspruch und Wirklichkeit politischer Wachstumsvorgaben
für den Eisenbahnverkehr in Deutschland 111
Abb. 26: Wachstumsunterschiede in den Güterverkehrsmarktsegmenten 112
Abb. 27: Wachstumsgrenzen der Eisenbahnen in den Güterverkehrsmärkten 114
Abb. 28: Wachstumsgrenzen der Eisenbahnen in den Personenverkehrsmärkten 117
Abb. 29: Marktanteile nach Reiselänge und Verkehrsträger in Japan 118
Abb. 30: Mauthöhe und Marktanteile im SG V 121
23
Abb. 31: Verkehrszwecke und Verlagerungspotential zugunsten des SPNV und
SPFV 122
Abb. 32: Intermodaler Wettbewerb und Hochgeschwindigkeitsverkehr 125
Abb. 33: Betriebswirtschaftlicher Leistungsvergleich für Japan 1:
JR Central, JR East und JR West 127
Abb. 34: Betriebswirtschaftlicher Leistungsvergleich für Japan 2:
JR Central, JR East und JR West 128
Abb. 35: Leistungsvergleich Personenverkehr Japan
(JR West), Europa, USA 1 129
Abb. 36: Leistungsvergleich Personenverkehr Japan
(JR West), Europa, USA 2 130
Abb. 37: Leistungsgefälle Eisenbahngüterverkehr: Europa vs. Nordamerika 133
Abb. 38: Die wichtigsten Eisenbahnstromsysteme in Europa 139
Abb. 39: Geplanter Netzausbau und Entmischung der Verkehre in
Deutschland 166
Abb. 40: Gründe für eine Konzentration im Eisenbahnverkehr im
Transportbereich 177
Abb. 41: Wettbewerbsentwicklung auf der Schiene insgesamt und im
Güterverkehr 187
Abb. 42: Entwicklung der wettbewerblichen Vergabe im SPNV 188
Abb. 43: Wettbewerbsentwicklung im Regionalverkehr 191
Abb. 44: Entwicklung der Trassenmeldungen bei der Fahrplankonstruktion 204
Abb. 45: Schweden und Großbritannien - Überlegene Erfolgsmodelle vertikaler
Desintegration? 218
Abb. 46: Success Story UK? 219
Abb. 47: Bahnreformen und Effizienzentwicklung in Europa 226
Abb. 48: Alternative Koordinationsformen für Transaktionen mit unterschied-
licher gegenseitiger Bindungsintensität der Tauschpartner 232
Abb. 49: Anreize für Systeminnovationen bei Netz und Transport 235
Abb. 50: Betriebswirtschaftliche Synergien im Konzernverbund 238
Abb. 51: Transaktionskostenerhöhung durch juristische Auseinandersetzungen
bei vertikaler Desintegration 241
Abb. 52: Haushalts- und Vermögenseffekte aus Sicht des Kapitalmarkts 251
Abb. 53: Haushalts- und Vermögenseffekte aus kameralistischer Sicht 252
24
Tabellenverzeichnis
Tab. 1: 18 Thesen zur Begründung institutioneller Trennungen im
Eisenbahnsektor 45
Tab. 2: Vielfalt der Eisenbahnstromsysteme in Europa 140
Tab. 3: ICE und PKW im Preis-Leistungs-Vergleich 183
Tab. 4: Übersicht zur Reflexion der Trennungsargumente 213
Tab. 5: Übersicht zur Reflexion der Integrationsargumente 246
Tab. 6: Ergebnisse des PRIMON-Gutachtens im Überblick 247
Tab. 7: Synopsis Marktentwicklung bei unterschiedlichen Strukturmodellen 249
25 |
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spelling | Drapatz, Christoph 1973- Verfasser (DE-588)136171729 aut Die Zukunft der Deutschen Bahn Alternative Wettbewerbs- und Privatisierungsszenarien zur Eisenbahnreform Christoph Drapatz 1. Aufl. Baden-Baden Nomos 2008 286 S. graph. Darst. 23 cm txt rdacontent n rdamedia nc rdacarrier Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen 3 Zugl.: Jena, Univ., Diss., 2006 Deutsche Bahn Deutsche Bahn AG (DE-588)3020305-3 gnd rswk-swf Railroads and state Germany Railroads Privatization Germany Strukturreform (DE-588)4245206-5 gnd rswk-swf Eisenbahnpolitik (DE-588)4151494-4 gnd rswk-swf Eisenbahnverkehr (DE-588)4151503-1 gnd rswk-swf Eisenbahnnetz (DE-588)4128707-1 gnd rswk-swf Privatisierung (DE-588)4047297-8 gnd rswk-swf Deutschland (DE-588)4113937-9 Hochschulschrift gnd-content Deutsche Bahn AG (DE-588)3020305-3 b Strukturreform (DE-588)4245206-5 s Eisenbahnnetz (DE-588)4128707-1 s Privatisierung (DE-588)4047297-8 s Eisenbahnverkehr (DE-588)4151503-1 s DE-604 Eisenbahnpolitik (DE-588)4151494-4 s Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen 3 (DE-604)BV023145843 3 HBZ Datenaustausch application/pdf http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=016701674&sequence=000002&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA Inhaltsverzeichnis |
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