Controlling und Marketing in wissenschaftlichen Bibliotheken: (COMBI) ; Entwicklung einer praxiswirksamen Marketingstrategie für Hochschulbibliotheken am Beispiel der Universitätsbibliotheken Düsseldorf und Magdeburg Bd. 2. Zwischenergebnisse und Arbeitmaterialien 2. Das Management elektronischer Dokumentlieferung - eine zentrale Herausforderung für Bibliotheken
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---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Berlin
Dt. Bibliotheksinst.
1999
|
Schriftenreihe: | Dbi-Materialien
186 |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 224 S. graph. Darst. |
ISBN: | 3870689862 |
Internformat
MARC
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INHALT
INHALT
I.
PROJEKTBIBLIOTHEK
UB
MAGDEBURG
1.
PROJEKTDESIGN
UND
PROJEKTUMFELD
(CHRISTIANE
SPARY)
13
1.1
ORGANIGRAMM
DES
DURCHGEFUEHRTEN
PROJEKTS
13
1.2
VERSUCH
EINER
MARKTANALYSE:
DER
MARKT
ELEKTRONISCHER
DOKUMENTLIEFERER
15
2.
PROGNOSE
ZUM
NUTZERVERHALTEN
IM
HINBLICK
AUF
GBVDIREKT
/
SUBITO:
BESUCHERBEFRAGUNG
IN
DER
UNIVERSITAETSBIBLIOTHEK
MAGDEBURG
(KERSTIN
MUENSTER)
17
2.1
ZIELSTELLUNG
DER
BEFRAGUNG
17
2.2
FESTLEGEN
DER
BEFRAGUNGSMETHODE
17
2.3
DURCHFUEHRUNG
DER
BEFRAGUNG
UND
PROBLEMATIK
18
2.4
ERGEBNISSE
DER
BEFRAGUNG
19
2.4.1
BEKANNTHEITSGRAD
VON
GBVDIREKT
/
SUBITO
20
2.4.2
NUTZUNGSGRAD
VON
GBVDIREKT
/
SUBITO
20
2.4.3
INTERESSE
AN
SCHNELLER,
KOSTENPFLICHTIGER
DOKUMENTLIEFERUNG
21
2.4.4 INFORMATIONSQUELLEN
22
2.4.5
TECHNISCHE
AUSSTATTUNG
23
2.4.6 BEVORZUGTE
LIEFERFORM
24
2.4.7
WEITERE
ERGEBNISSE
25
2.5
SCHLUSSFOLGERUNG
25
3.
DAS
BENCHMARKING-TEILPROJEKT
ZUR
FINDUNG
EINER
KOMMUNI
KATIVEN
STRATEGIE
ZUR
EINFUEHRUNG
VON
GBVDIREKT/SUBITO
(CHRISTIANE
SPARY)
26
3.1
DIE
ZIELSETZUNG
DES
PROJEKTTEILS
26
3.2
WELCHE
FORM
DES
BENCHMARKING
WURDE
GENUTZT?
THEORETISCHE
UEBERLEGUNGEN
27
3.3
DIE
KONZEPTION
DES
TEILPROJEKTS
BENCHMARKING
35
3.4
DIE
BENCHMARKING-PARTNER
DER
UNIVERSITAETSBIBLIOTHEK
MAGDEBURG
36
3.4.1
MEGADOK
INFORMATIONSSERVICE,
SCHOENEBECK
37
3.4.1.1
EIN
KURZES
FIRMENPROFIL
37
3.4.1.2
EIN
PROFIL
DER
OEFFENTLICHKEITSARBEIT
DES
DIENSTLEISTERS
39
INHALT
3.4.2
DAS
DEUTSCHE
BIBLIOTHEKSINSTITUT,
BERLIN
40
3.4.2.1
BEMERKUNGEN
ZU
GESCHICHTE
UND
LEISTUNGS
SPEKTRUM
DES
INSTITUTS
40
3.4.2.2
BUND-LAENDER-INITIATIVE
ZUR
BESCHLEUNIGUNG
DER
LITERATUR
UND
INFORMATIONSDIENSTE
-
DAS
SUBITO
MARKETINGKONZEPT
42
3.4.3
DAS
THEATER
DER
LANDESHAUPTSTADT
MAGDEBURG
50
3.4.3.1
EIN
KURZES
PORTRAET
DES
HAUSES
50
3.4.3.2
OEFFENTLICHKEITSARBEIT
FUER
DAS
THEATER
51
3.5
ABLEITUNGEN
FUER
EINE
KOMMUNIKATIVE
STRATEGIE
ZUR
EINFUEHRUNG
VON
GBVDIREKT/SUBITO
AN
DER
UNIVERSITAETSBIBLIOTHEK
MAGDEBURG
52
3.6
UMSETZUNGEN
AUS
DEM
PR-MASSNAHMENKATALOG
DER
UNIVERSITAETS
BIBLIOTHEK
MAGDEBURG
IM
PROJEKTZEITRAUM
56
3.7
BIBLIOTHEKS-PR
IM
DIENSTE
VON
GBVDIREKT/SUBITO
-
EIN
ERSTES
RESUEMEE
60
4.
NUTZERVERHALTEN
IM
HINBLICK
AUF
GBVDIREKT
/
SUBITO
NACH
DURCHFUEHRUNG
EINIGER
KOMMUNIKATIVER
MASSNAHMEN:
2.
BESUCHER
BEFRAGUNG
IN
DER
UNIVERSITAETSBIBLIOTHEK
MAGDEBURG
(KERSTIN
MUENSTER)
63
4.1
ZIELSTELLUNG
DER
ZWEITEN
BEFRAGUNG
63
4.2
UNTERSUCHUNGSMETHODE
63
4.3
DURCHFUEHRUNG
DER
ZWEITEN
BEFRAGUNG
64
4.4
ERGEBNISSE
DER
ZWEITEN
BEFRAGUNG
65
4.4.1
BEKANNTHEITSGRAD
VON
GBVDIREKT
/
SUBITO
NACH
DURCH
FUEHRUNG
VERSCHIEDENER
MASSNAHMEN
ZUR
INFORMATIONS
VERBREITUNG
66
4.4.2
NUTZUNGSGRAD
VON
GBVDIREKT
/
SUBITO
IM
ANSCHLUSS
AN
KOMMUNIKATIVE
MASSNAHMEN
67
4.4.3
INFORMATIONSQUELLEN
FUER
GBVDIREKT
/
SUBITO
67
4.4.4
GEWAEHLTE
LIEFERFORM
68
4.4.5
ZUFRIEDENHEIT
MIT
GBVDIREKT
/
SUBITO
69
4.5
SCHLUSSFOLGERUNG
70
5.
AUSBLICK
71
6.
LITERATUR
72
7.
ANHANG
73
INHALT
II.
PROJEKTBIBLIOTHEK
ULB
DUESSELDORF
1.
GEMEINKOSTENTRANSPARENZ
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
MIT
EINER
PROZESSORIENTIERTEN
KOSTENRECHNUNG
(MARTIN
KARLOWITSCH)
85
1.1
DIE
YYHIDDEN
FACTORY
"
:
ENTSTEHUNGSGRUENDE
DER
PROZESSKOSTENRECHNUNG
85
1.2
ANFORDERUNGEN
AN
EINE
KOSTENRECHNUNG
IN
WISSENSCHAFTLICHEN
BIBLIOTHEKEN
86
1.3
VORBEMERKUNGEN
ZUR
PROZESSKOSTENRECHNUNG
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
90
1.4
SCHAFFUNG
EINES
KOSTENRECHNERISCHEN
YYGRUNDGERUESTES
"
91
1.4.1
DIE
KOSTENARTENRECHNUNG
91
1.4.2
DIE
KOSTENSTELLENRECHNUNG
95
1.5
IMPLEMENTIERUNG
DER
PROZESSORIENTIERTEN
KOSTENRECHNUNG
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
100
1.5.1
DIE
GRUNDIDEE
DER
PROZESSKOSTENRECHNUNG
100
1.5.2
UEBERBLICK
UEBER
DAS
GENERELLE
VORGEHEN
101
1.5.3
ABGRENZUNG
DER
ZU
ANALYSIERENDEN
BEREICHE
103
1.5.4
ERARBEITUNG
EINES
PROZESSMODELLS
MIT
DER
TAETIGKEITSANALYSE
105
1.5.5
ERMITTLUNG
DER
RESSOURCENBEANSPRUCHUNG
DER
TEILPRO
ZESSE
MIT
DER
ZEITAUFSCHREIBUNG
111
1.5.6
BERECHNUNG
DER
TEILPROZESSKOSTEN
114
1.5.7
AGGREGATION
DER
TEILPROZESSKOSTEN
ZU
DEN
KOSTEN
DER
HAUPTPROZESSEN
116
1.5.8
PROZESSKOSTENKALKULATION
116
1.5.9
AUSBLICK:
ENTWICKLUNGSPOTENTIALE
UND
VERFEINERUNGSMOEG
LICHKEITEN
119
1.6
KRITISCHER
METHODENVERGLEICH:
ZEITAUFSCHREIBUNG
VERSUS
ZEIT
SCHAETZUNG
MIT
DER
KOMPLEXITAETS-INDEX-ANALYSE
121
1.7
FAZIT
125
2.
ACCESS
VERSUS
OWNERSHIP
AM
BEISPIEL
MEDIZINISCHER
ZEITSCHRIFTEN
(ROMAN
MAKOSKI)
126
2.1
GRUENDE
FUER
DIE
DURCHFUEHRUNG
EINER
ACCESS-VERSUS-OWNERSHIP
ANALYSE
126
2.2
GRUNDLAGEN
DES
FREMDBEZUGES
126
2.3
GRUNDLAGEN
DER
KOSTENRECHNUNG
128
2.4
METHODEN
ZUR
NUTZUNGSANALYSE
129
2.5
ERMITTLUNG
DER
NUTZUNGSHAEUFIGKEITEN
MIT
DER
ABREISSMETHODE
130
2.5.1
DARSTELLUNG
DER
PRAKTISCHEN
VORGEHENSWEISE
UND
ERGEBNISSE
130
2.5.2
AUFWANDSABSCHAETZUNG
FUER
DIE
NUTZUNGSANALYSE
133
2.5.3
BEWERTUNG
DER
ABREISSMETHODE
135
2.5.4
VERGLEICH
DER
ERGEBNISSE
135
INHALT
2.6
DER
FREMDBEZUG
VON
ZEITSCHRIFTEN
138
2.6.1
PRAEMISSEN
138
2.6.2
MOEGLICHKEITEN
DES
FREMDBEZUGES
139
2.6.3
ERMITTLUNG
DER
KOSTEN
FUER
DEN
FREMDBEZUG
139
2.6.4 ERMITTLUNG
DER
KOSTEN
FUER
DEN
BESITZ
142
2.6.5
VERGLEICH
BESITZ
VERSUS
FREMDBEZUG
144
2.7
RESUEMEE
147
3.
KONZIPIERUNG
UND
DURCHFUEHRUNG
EINER
KOMMUNIKATIONSPO
LITISCHEN
STRATEGIE
FUER
DIE
ELEKTRONISCHE
DOKUMENTLIEFERUNG
IN
WISSENSCHAFTLICHEN
BIBLIOTHEKEN
(UTE
OLLIGES-WIECZOREK)
149
3.1
DIE
BEDEUTUNG
EINER
KOMMUNIKATIONSPOLITISCHEN
STRATEGIE
149
3.2
AUSGANGSSITUATION
150
3.3
DIE
WERBEKONZEPTION
151
3.3.1
WERBEZIELE
UND
WERBEOBJEKT
151
3.3.2
ZIELGRUPPEN
152
3.3.3
COPY-STRATEGIE
153
3.3.4
WERBEGEBIET,
WERBEZEITRAUM
154
3.3.5
MASSNAHMENPLANUNG
UND
-DURCHFUEHRUNG
154
3.3.5.1
VORAUSSETZUNGEN
FUER
DIE
DURCHFUEHRUNG
DER
WERBEMASSNAHMEN
155
3.3.5.2
DIREKTE
WERBEMASSNAHMEN
AUF
DEM
CAMPUS
155
3.3.5.2.1
KLASSISCHE
WERBEFORMEN
155
3.3.5.2.2
SONDERWERBEFORMEN
156
3.3.5.3
FINANZIERUNG
DER
WERBEMASSNAHMEN
156
3.3.5.3.1
ZUSAMMENARBEIT
MIT
EINER
WERBEAGENTUR
157
3.3.5.3.2
SUCHE
NACH
EINEM
WERBEPARTNER
DURCH
DIE
BIBLIOTHEK
158
3.3.6
UNTERSTUETZENDE
MASSNAHMEN
DURCH
EINE
GEZIELTE
OEFFENTLICHKEITSARBEIT
159
3.3.6.1
LOKALE
UND
REGIONALE
MEDIEN
159
3.3.6.2
OEFFENTLICHKEITSARBEIT
MIT
NEUEN
MEDIEN
160
3.4
UEBERPRUEFUNG
DER
WERBEWIRKSAMKEIT
DER
KAMPAGNE
162
3.4.1
ZUR
PROBLEMATIK
VON
WERBEWIRKUNGSKONTROLLEN
162
3.4.2
UNTERSUCHUNGSDESIGN
FUER
DIE
WERBEWIRKUNGSANALYSE
163
3.4.2.1
PRAE-UND
POSTBEFRAGUNG
163
3.4.2.2
AUSWAHL
DER
STICHPROBE
165
INHALT
3.4.3
ERGEBNISSE
DER
BEFRAGUNG
165
3.4.3.1
BEKANNTHEIT
UND
NUTZUNG
DER
DOKUMENT
LIEFERSYSTEME
165
3.4.3.1.1
JASON
165
3.4.3.1.2
SUBITO
167
3.4.3.1.3
DBI-LINK
169
3.4.3.2
KUENFTIGE
NUTZUNG
DER
DOKUMENTLIEFERSYSTEME
169
3.4.3.3
WIRKSAMKEIT
DER
WERBETRAEGER
171
3.5
KOMMUNIKATIONSPOLITIK
IN
UNTERNEHMEN
UND
HOCHSCHULBIBLIOTHEKEN
-EIN
RESUEMEE
172
3.6
KONSEQUENZEN
AUS
DER
UNTERSUCHUNG
174
4.
GIBT
ES
EINEN
MARKT
FUER
ELEKTRONISCHE
DOKUMENTLIEFERUNG
AUSSERHALB
DER
UNIVERSITAET?
ZUR
INFORMATIONSBESCHAFFUNG
DUESSELDORFER
AERZTE
(UTE
OLLIGES-WIECZOREK)
176
4.1
ZIELSETZUNG
DER
MARKTFORSCHUNG
176
4.2
BESCHREIBUNG
DER
STUDIE
176
4.2.1
MOEGLICHE
ZIELGRUPPEN
FUER
DIE
MARKTFORSCHUNG
176
4.2.2
AUSWAHL
DER
STICHPROBE
178
4.3
ERGEBNISSE
DER
UNTERSUCHUNG
178
4.3.1
DERZEITIGE
LITERATURBESCHAFFUNG
DURCH
AERZTE
181
4.3.2
GEWUENSCHTE
LIEFERWEGE
BZW.
-ARTEN
UND
DIE
PREIS
BEREITSCHAFT
DER
AERZTE
183
4.3.3
BEVORZUGTE
BESTELLWEGE
185
4.4
AUSBLICK
185
5.
AUSBAU
DES
SERVICE
CENTERS
ZU
EINEM
KOMMUNIKATIONSZENTRUM
DER
BIBLIOTHEK
-
INTEGRATION
VON
ELEMENTEN
AUS
CALL
CENTERN,
INFORMATIONS
UND
BESCHWERDEMANGEMENT-SYSTEMEN
(UTE
OLLIGES-WIECZOREK)
188
5.1
AUSGANGSSITUATION
188
5.2
INTEGRATION
DER
TELEFONISCHEN
BENUTZERBERATUNG
IN
DAS
SERVICE
CENTER
DER
ULB
DUESSELDORF
188
5.2.1
CALL-CENTER-KONZEPTE
IN
UNTERNEHMEN
189
5.2.1.1
DEFINITION
CALL
CENTER
190
5.2.1.2
ORGANISATIONSSTRUKTUR
EINES
CALL
CENTERS
190
5.2.1.3
AUFGABEN
UND
ZIELE
EINES
CALL
CENTERS
191
5.2.1.3.1
INFORMATIONS-HOTLINE
191
5.2.1.3.2
ZUFRIEDENHEITS
BZW.
BESCHWERDE
MANAGEMENT
191
5.2.1.3.3
AUFTRAGS
UND
BESTELLANNAHME,
KUNDEN
AQUISITION
UND
AKTIVE
KUNDENBE
TREUUNG
192
INHALT
5.2.1.3.4
WEITERE
AUFGABEN
EINES
CALL
CENTERS
192
5.2.1.3.5
VORTEILE
EINES
CALL
CENTERS
192
5.2.1.3.6
CALL-CENTER-MANAGEMENT
193
5.2.1.4
DIE
TECHNISCHE
AUSSTATTUNG
VON
CALL
CENTERN
194
5.2.1.4.1
EINRICHTUNG
EINER
SERVICE-RUFNUMMER
194
5.2.1.4.2
MINIMALANFORDERUNG:
DER
SAMMEL
ANSCHLUSS
194
5.2.1.4.3
AUTOMATIC
CALL
DISTRIBUTION
(ACD)
195
5.2.2
PLANUNGEN
FUER
EIN
CALL
CENTER
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
196
5.2.2.1
ERSTELLUNG
EINES
GESPRAECHS-FORECASTS
197
5.2.2.1.1
ERFASSUNG
DER
ANZAHL
DER
EINGE
HENDEN
ANRUFE
IN
AUSGEWAEHLTEN
BEREICHEN
197
5.2.2.1.2
DURCHSCHNITTLICHE
GESPRAECHSDAUER
199
5.2.2.2
INHALTSANALYSE
DER
GESPRAECHE
ZUR
PLANUNG
DER
QUALITATIVEN
ANFORDERUNGEN
AN
DAS
PERSONAL
200
5.2.2.2.1
ERGEBNIS
DER
INHALTSANALYSE
201
5.2.3
FOLGERUNG
AUS
DEN
ERGEBNISSEN
203
5.2.3.1
BEDARFSGERECHTE
INSTALLATION
203
5.2.3.2
KOMMUNIKATION
PER
E-MAIL
204
5.3
AUSBAU
WEITERER
AUFGABEN
DES
SERVICE
CENTERS
205
5.3.1
DAS
BIBLIOTHEKS-INFORMATIONSSYSTEM
205
5.3.2
DAS
BESCHWERDE
BZW.
ZUFRIEDENHEITSMANAGEMENT
206
5.3.2.1
DIE
BESCHWERDEKANAELE
*
S
'
207
5.3.2.2
PC-GESTUETZTE
AUFGABENERFUELLUNG
DES
BESCHWER
DEMANAGEMENTS
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
208
5.3.2.3
PC-GESTUETZTE
BESCHWERDEAUSWERTUNG
UND
PC
GESTUETZTES
BESCHWERDEMANAGEMENT-CONTROLLING
210
5.4
AUSBLICK
210
6.
LITERATUR
212
7.
ANHANG
218 |
adam_txt |
INHALT
INHALT
I.
PROJEKTBIBLIOTHEK
UB
MAGDEBURG
1.
PROJEKTDESIGN
UND
PROJEKTUMFELD
(CHRISTIANE
SPARY)
13
1.1
ORGANIGRAMM
DES
DURCHGEFUEHRTEN
PROJEKTS
13
1.2
VERSUCH
EINER
MARKTANALYSE:
DER
MARKT
ELEKTRONISCHER
DOKUMENTLIEFERER
15
2.
PROGNOSE
ZUM
NUTZERVERHALTEN
IM
HINBLICK
AUF
GBVDIREKT
/
SUBITO:
BESUCHERBEFRAGUNG
IN
DER
UNIVERSITAETSBIBLIOTHEK
MAGDEBURG
(KERSTIN
MUENSTER)
17
2.1
ZIELSTELLUNG
DER
BEFRAGUNG
17
2.2
FESTLEGEN
DER
BEFRAGUNGSMETHODE
17
2.3
DURCHFUEHRUNG
DER
BEFRAGUNG
UND
PROBLEMATIK
18
2.4
ERGEBNISSE
DER
BEFRAGUNG
19
2.4.1
BEKANNTHEITSGRAD
VON
GBVDIREKT
/
SUBITO
20
2.4.2
NUTZUNGSGRAD
VON
GBVDIREKT
/
SUBITO
20
2.4.3
INTERESSE
AN
SCHNELLER,
KOSTENPFLICHTIGER
DOKUMENTLIEFERUNG
21
2.4.4 INFORMATIONSQUELLEN
22
2.4.5
TECHNISCHE
AUSSTATTUNG
23
2.4.6 BEVORZUGTE
LIEFERFORM
24
2.4.7
WEITERE
ERGEBNISSE
25
2.5
SCHLUSSFOLGERUNG
25
3.
DAS
BENCHMARKING-TEILPROJEKT
ZUR
FINDUNG
EINER
KOMMUNI
KATIVEN
STRATEGIE
ZUR
EINFUEHRUNG
VON
GBVDIREKT/SUBITO
(CHRISTIANE
SPARY)
26
3.1
DIE
ZIELSETZUNG
DES
PROJEKTTEILS
26
3.2
WELCHE
FORM
DES
BENCHMARKING
WURDE
GENUTZT?
THEORETISCHE
UEBERLEGUNGEN
27
3.3
DIE
KONZEPTION
DES
TEILPROJEKTS
BENCHMARKING
35
3.4
DIE
BENCHMARKING-PARTNER
DER
UNIVERSITAETSBIBLIOTHEK
MAGDEBURG
36
3.4.1
MEGADOK
INFORMATIONSSERVICE,
SCHOENEBECK
37
3.4.1.1
EIN
KURZES
FIRMENPROFIL
37
3.4.1.2
EIN
PROFIL
DER
OEFFENTLICHKEITSARBEIT
DES
DIENSTLEISTERS
39
INHALT
3.4.2
DAS
DEUTSCHE
BIBLIOTHEKSINSTITUT,
BERLIN
40
3.4.2.1
BEMERKUNGEN
ZU
GESCHICHTE
UND
LEISTUNGS
SPEKTRUM
DES
INSTITUTS
40
3.4.2.2
BUND-LAENDER-INITIATIVE
ZUR
BESCHLEUNIGUNG
DER
LITERATUR
UND
INFORMATIONSDIENSTE
-
DAS
SUBITO
MARKETINGKONZEPT
42
3.4.3
DAS
THEATER
DER
LANDESHAUPTSTADT
MAGDEBURG
50
3.4.3.1
EIN
KURZES
PORTRAET
DES
HAUSES
50
3.4.3.2
OEFFENTLICHKEITSARBEIT
FUER
DAS
THEATER
51
3.5
ABLEITUNGEN
FUER
EINE
KOMMUNIKATIVE
STRATEGIE
ZUR
EINFUEHRUNG
VON
GBVDIREKT/SUBITO
AN
DER
UNIVERSITAETSBIBLIOTHEK
MAGDEBURG
52
3.6
UMSETZUNGEN
AUS
DEM
PR-MASSNAHMENKATALOG
DER
UNIVERSITAETS
BIBLIOTHEK
MAGDEBURG
IM
PROJEKTZEITRAUM
56
3.7
BIBLIOTHEKS-PR
IM
DIENSTE
VON
GBVDIREKT/SUBITO
-
EIN
ERSTES
RESUEMEE
60
4.
NUTZERVERHALTEN
IM
HINBLICK
AUF
GBVDIREKT
/
SUBITO
NACH
DURCHFUEHRUNG
EINIGER
KOMMUNIKATIVER
MASSNAHMEN:
2.
BESUCHER
BEFRAGUNG
IN
DER
UNIVERSITAETSBIBLIOTHEK
MAGDEBURG
(KERSTIN
MUENSTER)
63
4.1
ZIELSTELLUNG
DER
ZWEITEN
BEFRAGUNG
63
4.2
UNTERSUCHUNGSMETHODE
63
4.3
DURCHFUEHRUNG
DER
ZWEITEN
BEFRAGUNG
64
4.4
ERGEBNISSE
DER
ZWEITEN
BEFRAGUNG
65
4.4.1
BEKANNTHEITSGRAD
VON
GBVDIREKT
/
SUBITO
NACH
DURCH
FUEHRUNG
VERSCHIEDENER
MASSNAHMEN
ZUR
INFORMATIONS
VERBREITUNG
66
4.4.2
NUTZUNGSGRAD
VON
GBVDIREKT
/
SUBITO
IM
ANSCHLUSS
AN
KOMMUNIKATIVE
MASSNAHMEN
67
4.4.3
INFORMATIONSQUELLEN
FUER
GBVDIREKT
/
SUBITO
67
4.4.4
GEWAEHLTE
LIEFERFORM
68
4.4.5
ZUFRIEDENHEIT
MIT
GBVDIREKT
/
SUBITO
69
4.5
SCHLUSSFOLGERUNG
70
5.
AUSBLICK
71
6.
LITERATUR
72
7.
ANHANG
73
INHALT
II.
PROJEKTBIBLIOTHEK
ULB
DUESSELDORF
1.
GEMEINKOSTENTRANSPARENZ
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
MIT
EINER
PROZESSORIENTIERTEN
KOSTENRECHNUNG
(MARTIN
KARLOWITSCH)
85
1.1
DIE
YYHIDDEN
FACTORY
"
:
ENTSTEHUNGSGRUENDE
DER
PROZESSKOSTENRECHNUNG
85
1.2
ANFORDERUNGEN
AN
EINE
KOSTENRECHNUNG
IN
WISSENSCHAFTLICHEN
BIBLIOTHEKEN
86
1.3
VORBEMERKUNGEN
ZUR
PROZESSKOSTENRECHNUNG
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
90
1.4
SCHAFFUNG
EINES
KOSTENRECHNERISCHEN
YYGRUNDGERUESTES
"
91
1.4.1
DIE
KOSTENARTENRECHNUNG
91
1.4.2
DIE
KOSTENSTELLENRECHNUNG
95
1.5
IMPLEMENTIERUNG
DER
PROZESSORIENTIERTEN
KOSTENRECHNUNG
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
100
1.5.1
DIE
GRUNDIDEE
DER
PROZESSKOSTENRECHNUNG
100
1.5.2
UEBERBLICK
UEBER
DAS
GENERELLE
VORGEHEN
101
1.5.3
ABGRENZUNG
DER
ZU
ANALYSIERENDEN
BEREICHE
103
1.5.4
ERARBEITUNG
EINES
PROZESSMODELLS
MIT
DER
TAETIGKEITSANALYSE
105
1.5.5
ERMITTLUNG
DER
RESSOURCENBEANSPRUCHUNG
DER
TEILPRO
ZESSE
MIT
DER
ZEITAUFSCHREIBUNG
111
1.5.6
BERECHNUNG
DER
TEILPROZESSKOSTEN
114
1.5.7
AGGREGATION
DER
TEILPROZESSKOSTEN
ZU
DEN
KOSTEN
DER
HAUPTPROZESSEN
116
1.5.8
PROZESSKOSTENKALKULATION
116
1.5.9
AUSBLICK:
ENTWICKLUNGSPOTENTIALE
UND
VERFEINERUNGSMOEG
LICHKEITEN
119
1.6
KRITISCHER
METHODENVERGLEICH:
ZEITAUFSCHREIBUNG
VERSUS
ZEIT
SCHAETZUNG
MIT
DER
KOMPLEXITAETS-INDEX-ANALYSE
121
1.7
FAZIT
125
2.
ACCESS
VERSUS
OWNERSHIP
AM
BEISPIEL
MEDIZINISCHER
ZEITSCHRIFTEN
(ROMAN
MAKOSKI)
126
2.1
GRUENDE
FUER
DIE
DURCHFUEHRUNG
EINER
ACCESS-VERSUS-OWNERSHIP
ANALYSE
126
2.2
GRUNDLAGEN
DES
FREMDBEZUGES
126
2.3
GRUNDLAGEN
DER
KOSTENRECHNUNG
128
2.4
METHODEN
ZUR
NUTZUNGSANALYSE
129
2.5
ERMITTLUNG
DER
NUTZUNGSHAEUFIGKEITEN
MIT
DER
ABREISSMETHODE
130
2.5.1
DARSTELLUNG
DER
PRAKTISCHEN
VORGEHENSWEISE
UND
ERGEBNISSE
130
2.5.2
AUFWANDSABSCHAETZUNG
FUER
DIE
NUTZUNGSANALYSE
133
2.5.3
BEWERTUNG
DER
ABREISSMETHODE
135
2.5.4
VERGLEICH
DER
ERGEBNISSE
135
INHALT
2.6
DER
FREMDBEZUG
VON
ZEITSCHRIFTEN
138
2.6.1
PRAEMISSEN
138
2.6.2
MOEGLICHKEITEN
DES
FREMDBEZUGES
139
2.6.3
ERMITTLUNG
DER
KOSTEN
FUER
DEN
FREMDBEZUG
139
2.6.4 ERMITTLUNG
DER
KOSTEN
FUER
DEN
BESITZ
142
2.6.5
VERGLEICH
BESITZ
VERSUS
FREMDBEZUG
144
2.7
RESUEMEE
147
3.
KONZIPIERUNG
UND
DURCHFUEHRUNG
EINER
KOMMUNIKATIONSPO
LITISCHEN
STRATEGIE
FUER
DIE
ELEKTRONISCHE
DOKUMENTLIEFERUNG
IN
WISSENSCHAFTLICHEN
BIBLIOTHEKEN
(UTE
OLLIGES-WIECZOREK)
149
3.1
DIE
BEDEUTUNG
EINER
KOMMUNIKATIONSPOLITISCHEN
STRATEGIE
149
3.2
AUSGANGSSITUATION
150
3.3
DIE
WERBEKONZEPTION
151
3.3.1
WERBEZIELE
UND
WERBEOBJEKT
151
3.3.2
ZIELGRUPPEN
152
3.3.3
COPY-STRATEGIE
153
3.3.4
WERBEGEBIET,
WERBEZEITRAUM
154
3.3.5
MASSNAHMENPLANUNG
UND
-DURCHFUEHRUNG
154
3.3.5.1
VORAUSSETZUNGEN
FUER
DIE
DURCHFUEHRUNG
DER
WERBEMASSNAHMEN
155
3.3.5.2
DIREKTE
WERBEMASSNAHMEN
AUF
DEM
CAMPUS
155
3.3.5.2.1
KLASSISCHE
WERBEFORMEN
155
3.3.5.2.2
SONDERWERBEFORMEN
156
3.3.5.3
FINANZIERUNG
DER
WERBEMASSNAHMEN
156
3.3.5.3.1
ZUSAMMENARBEIT
MIT
EINER
WERBEAGENTUR
157
3.3.5.3.2
SUCHE
NACH
EINEM
WERBEPARTNER
DURCH
DIE
BIBLIOTHEK
158
3.3.6
UNTERSTUETZENDE
MASSNAHMEN
DURCH
EINE
GEZIELTE
OEFFENTLICHKEITSARBEIT
159
3.3.6.1
LOKALE
UND
REGIONALE
MEDIEN
159
3.3.6.2
OEFFENTLICHKEITSARBEIT
MIT
NEUEN
MEDIEN
160
3.4
UEBERPRUEFUNG
DER
WERBEWIRKSAMKEIT
DER
KAMPAGNE
162
3.4.1
ZUR
PROBLEMATIK
VON
WERBEWIRKUNGSKONTROLLEN
162
3.4.2
UNTERSUCHUNGSDESIGN
FUER
DIE
WERBEWIRKUNGSANALYSE
163
3.4.2.1
PRAE-UND
POSTBEFRAGUNG
163
3.4.2.2
AUSWAHL
DER
STICHPROBE
165
INHALT
3.4.3
ERGEBNISSE
DER
BEFRAGUNG
165
3.4.3.1
BEKANNTHEIT
UND
NUTZUNG
DER
DOKUMENT
LIEFERSYSTEME
165
3.4.3.1.1
JASON
165
3.4.3.1.2
SUBITO
167
3.4.3.1.3
DBI-LINK
169
3.4.3.2
KUENFTIGE
NUTZUNG
DER
DOKUMENTLIEFERSYSTEME
169
3.4.3.3
WIRKSAMKEIT
DER
WERBETRAEGER
171
3.5
KOMMUNIKATIONSPOLITIK
IN
UNTERNEHMEN
UND
HOCHSCHULBIBLIOTHEKEN
-EIN
RESUEMEE
172
3.6
KONSEQUENZEN
AUS
DER
UNTERSUCHUNG
174
4.
GIBT
ES
EINEN
MARKT
FUER
ELEKTRONISCHE
DOKUMENTLIEFERUNG
AUSSERHALB
DER
UNIVERSITAET?
ZUR
INFORMATIONSBESCHAFFUNG
DUESSELDORFER
AERZTE
(UTE
OLLIGES-WIECZOREK)
176
4.1
ZIELSETZUNG
DER
MARKTFORSCHUNG
176
4.2
BESCHREIBUNG
DER
STUDIE
176
4.2.1
MOEGLICHE
ZIELGRUPPEN
FUER
DIE
MARKTFORSCHUNG
176
4.2.2
AUSWAHL
DER
STICHPROBE
178
4.3
ERGEBNISSE
DER
UNTERSUCHUNG
178
4.3.1
DERZEITIGE
LITERATURBESCHAFFUNG
DURCH
AERZTE
181
4.3.2
GEWUENSCHTE
LIEFERWEGE
BZW.
-ARTEN
UND
DIE
PREIS
BEREITSCHAFT
DER
AERZTE
183
4.3.3
BEVORZUGTE
BESTELLWEGE
185
4.4
AUSBLICK
185
5.
AUSBAU
DES
SERVICE
CENTERS
ZU
EINEM
KOMMUNIKATIONSZENTRUM
DER
BIBLIOTHEK
-
INTEGRATION
VON
ELEMENTEN
AUS
CALL
CENTERN,
INFORMATIONS
UND
BESCHWERDEMANGEMENT-SYSTEMEN
(UTE
OLLIGES-WIECZOREK)
188
5.1
AUSGANGSSITUATION
188
5.2
INTEGRATION
DER
TELEFONISCHEN
BENUTZERBERATUNG
IN
DAS
SERVICE
CENTER
DER
ULB
DUESSELDORF
188
5.2.1
CALL-CENTER-KONZEPTE
IN
UNTERNEHMEN
189
5.2.1.1
DEFINITION
CALL
CENTER
190
5.2.1.2
ORGANISATIONSSTRUKTUR
EINES
CALL
CENTERS
190
5.2.1.3
AUFGABEN
UND
ZIELE
EINES
CALL
CENTERS
191
5.2.1.3.1
INFORMATIONS-HOTLINE
191
5.2.1.3.2
ZUFRIEDENHEITS
BZW.
BESCHWERDE
MANAGEMENT
191
5.2.1.3.3
AUFTRAGS
UND
BESTELLANNAHME,
KUNDEN
AQUISITION
UND
AKTIVE
KUNDENBE
TREUUNG
192
INHALT
5.2.1.3.4
WEITERE
AUFGABEN
EINES
CALL
CENTERS
192
5.2.1.3.5
VORTEILE
EINES
CALL
CENTERS
192
5.2.1.3.6
CALL-CENTER-MANAGEMENT
193
5.2.1.4
DIE
TECHNISCHE
AUSSTATTUNG
VON
CALL
CENTERN
194
5.2.1.4.1
EINRICHTUNG
EINER
SERVICE-RUFNUMMER
194
5.2.1.4.2
MINIMALANFORDERUNG:
DER
SAMMEL
ANSCHLUSS
194
5.2.1.4.3
AUTOMATIC
CALL
DISTRIBUTION
(ACD)
195
5.2.2
PLANUNGEN
FUER
EIN
CALL
CENTER
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
196
5.2.2.1
ERSTELLUNG
EINES
GESPRAECHS-FORECASTS
197
5.2.2.1.1
ERFASSUNG
DER
ANZAHL
DER
EINGE
HENDEN
ANRUFE
IN
AUSGEWAEHLTEN
BEREICHEN
197
5.2.2.1.2
DURCHSCHNITTLICHE
GESPRAECHSDAUER
199
5.2.2.2
INHALTSANALYSE
DER
GESPRAECHE
ZUR
PLANUNG
DER
QUALITATIVEN
ANFORDERUNGEN
AN
DAS
PERSONAL
200
5.2.2.2.1
ERGEBNIS
DER
INHALTSANALYSE
201
5.2.3
FOLGERUNG
AUS
DEN
ERGEBNISSEN
203
5.2.3.1
BEDARFSGERECHTE
INSTALLATION
203
5.2.3.2
KOMMUNIKATION
PER
E-MAIL
204
5.3
AUSBAU
WEITERER
AUFGABEN
DES
SERVICE
CENTERS
205
5.3.1
DAS
BIBLIOTHEKS-INFORMATIONSSYSTEM
205
5.3.2
DAS
BESCHWERDE
BZW.
ZUFRIEDENHEITSMANAGEMENT
206
5.3.2.1
DIE
BESCHWERDEKANAELE
*
S
'
207
5.3.2.2
PC-GESTUETZTE
AUFGABENERFUELLUNG
DES
BESCHWER
DEMANAGEMENTS
IN
DER
ULB
DUESSELDORF
208
5.3.2.3
PC-GESTUETZTE
BESCHWERDEAUSWERTUNG
UND
PC
GESTUETZTES
BESCHWERDEMANAGEMENT-CONTROLLING
210
5.4
AUSBLICK
210
6.
LITERATUR
212
7.
ANHANG
218 |
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spelling | Controlling und Marketing in wissenschaftlichen Bibliotheken (COMBI) ; Entwicklung einer praxiswirksamen Marketingstrategie für Hochschulbibliotheken am Beispiel der Universitätsbibliotheken Düsseldorf und Magdeburg Bd. 2. Zwischenergebnisse und Arbeitmaterialien 2. Das Management elektronischer Dokumentlieferung - eine zentrale Herausforderung für Bibliotheken Deutsches Bibliotheksinstitut. Hrsg. von Elisabeth Niggemann ... Berlin Dt. Bibliotheksinst. 1999 224 S. graph. Darst. txt rdacontent n rdamedia nc rdacarrier Dbi-Materialien 186 Dbi-Materialien ... Niggemann, Elisabeth 1954- (DE-588)121021769 edt (DE-604)BV023554172 2 Dbi-Materialien 186 (DE-604)BV005345469 186 DNB Datenaustausch application/pdf http://bvbr.bib-bvb.de:8991/F?func=service&doc_library=BVB01&local_base=BVB01&doc_number=016932483&sequence=000001&line_number=0001&func_code=DB_RECORDS&service_type=MEDIA Inhaltsverzeichnis |
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