Husserliana: gesammelte Werke 40 Untersuchungen zur Urteilstheorie : Texte aus dem Nachlass (1893 - 1918)
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Dordrecht [u.a.]
Kluwer [u.a.]
2009
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis Klappentext |
Beschreibung: | XLIX, 520 S. |
ISBN: | 9781402068966 |
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INHALT
Einleitung des Herausgebers. xiii
I
VORSTUDIEN ZU DEN LOGISCHEN UNTERSUCHUNGEN
Nr. i. Versuch über den Ursprung der Begriffe „Notwendigkeit"
und „notwendige folge", über hypothetisches und kausales
Urteil. 1
§ i. Verschiedene Anwendungen der modalen Prädikate. Ihr
psychologischer Ursprung in dem Willensgebiet. 1
§2. Modale Prädikate als Eigenheiten des Urteilsgebiets. Der
Sachverhalt als notwendiger bzw. möglicher. 4
§ 3. Die Rolle der Evidenz in der Anwendung der modalen Ter¬
mini . 7
§4. Notwendigkeit und Evidenz bei kategorischen Urteilen . . 12
a) Die verschiedenen Formen der Notwendigkeit bei den
kategorischen Urteilen. 12
b) Grund und Folge. 14
§5. Notwendigkeit in Bezug auf das Hypothetische. 18
§6. Der volle Grund und die Teilgründe bei Folgerungen . 21
a) Folgerungen aus Urteilen. 21
b) Hypothetische Folgerungen. 24
§7. Die Bedeutung der hypothetischen Formel. 25
§8. Objektivierung. 28
Nr. 2. Eigentliche und uneigentliche Urteile. Der Sachverhalt
als
Abstraktum
gegenüber dem vorgestellten Urteil und der
blossen
Vorstellung . 31
§ 1. Existentialurteile über Angeschautes und Repräsentiertes . 31
§2. Die meisten Urteile sind uneigentlich. 34
§3. Das vorgestellte Urteil im Gegensatz zum wirklichen. Das
Gefühl des Mangels bei der Repräsentation. 39
§4. Kritik der Brentano'schen Lehre von der bloßen Vorstel¬
lung im Gegensatz zum Urteil . 42
VI
INHALT
§5. Das vorgestellte Urteil und der Sachverhalt. Weiteres zur
Kritik der
B r
entano'schen Urteilstheorie. 44
§6. Das vorgestellte Urteil und die bloße Vorstellung. 47
Beilage
I.
Urteilen bei Repräsentation und Anschauung. Identifizie¬
rung und Deckung . 51
Beilage
II.
Sprachliche Bearbeitung an den
kategorialen
Inhalten . 53
Beilage
III.
Nota über den Ursprung des belief. 55
Beilage
IV.
Urteilen ist Für-wahr- oder Für-f alsch-Halten. Das Urteil
ist genetisch früher als die bloße Vorstellung. Anwendung dersel¬
ben Betrachtung auf Vermutung und Zweifel. 56
Beilage
V.
Verknüpfung, Beziehung, relatives Attribut, inneres und
äußeres Merkmal,
kategóriáié
Gliederung . 59
Beilage
VI.
Uneigentliche Affirmationen. 62
Beilage
VII.
Unterschied zwischen „ist"-und „hat"-Urteilen . 64
Beilage VIII. Attribution und Prädikation. Affirmation der Vorstel¬
lung als solcher im Gegensatz zur Affirmation des intendierten
Gegenstands. 66
Nr. 3. Das
ExisTEîsrnALURTEiL
. 68
a)
Das negative Existentialurteil im Gegensatz zum Absprechen 68
b) Bestimmtheit und Unbestimmtheit beim Existentialurteil . . 71
c) Ob das Existentialurteil ein besonderer Fall des kategorischen
ist. 74
d) Das Existentialurteil und seine Äquivalenzen. Ob es sich um
das Verhältnis zwischen Vorstellung und Gegenstand handelt 76
Nr. 4. Sätze und Wahrheiten, Sätze und Vorstellungen . 82
Beilage
IX.
Vorstellung im engeren Sinn und Wahrnehmung. Satz¬
vorstellung und Urteil bzw. Wahrheit . 91
INHALT
VII
Beilage
X.
Sachverhalte als Gegenstände von Aussagen und Dass-
Sätzen. 94
Beilage
XI.
Aussage und Wahrheit. Theoretische Aussagesätze . . 99
Beilage XII. Urteil, Sachverhaltsvorstellung (propositional nichtset-
zender Akt), Sachverhalt. 103
Beilage XIII. Satz und Sachverhaltsvorstellung. Ob der Satz die
Sachverhaltsvorstellung einschließt. 104
Beilage XIV. Ob die Vorstellung des Sachverhalts Teil ist vom Urteil 106
Beilage
XV
Was ist das Identische der Aussage und der entsprechen¬
den Vorstellung? . 107
Beilage XVI. Vorstellung als Grundlage aller psychischen Phäno¬
mene. Wahrheit als Übereinstimmung des Urteilsgegenstands mit
dem wahren Gegenstand. 108
Beilage XVII. Aussage als allgemeiner Ausdruck der Setzung . 110
Beilage XVIII. „Satz" als Urteilsinhalt. Vorstellung des Satzes im
Gegensatz zur Vorstellung des Sachverhalts. 112
Beilage XIX. Urteil: Erscheinung,
dass
es so ist. Vorstellung des
Sachverhalts ist nicht gleich Vorstellung des Urteils. 113
Beilage
XX.
Dass-Sätze als Subjektbedeutungen. 115
Beilage XXI. Sachverhalt und Wahrheit. 116
Beilage XXII. Wahrheit als das Sein selbst . 118
Nr. 5. Was ist das Wesen der „Urteilstheome", die wir zugrunde
legen müssen?. 121
Nr. 6. Ob alle Negation zur Materie gehört. 127
Nr. 7. Urteil und setzende Vorstellung. Sachverhalt und Satz . 134
VIII INHALT
II
NOETISCHE UND NOEMATISCHE
UNTERSUCHUNGEN (1908-I918)
A. URTEILSTHEORIE UND LOGIK
Nr. 8. Worüber urteilt die reine Logik? Erste Serie . 141
§1. Das Urteil als Setzung eines Sachverhalts. Der vermeinte
Sachverhalt im Gegensatz zu dem wahrhaft bestehenden.
Der Satz als Urteilsbedeutung . 141
§ 2. Sinnesanalyse des Geurteilten als solchen. Der Sinn als tran¬
szendent. Gedanke, Annahme, Voraussetzung. 145
§3. Der Unterschied zwischen dem Sich-Hineinphantasieren in
ein Urteilen und dem Vorstellen des „S ist P! ". Hypotheti¬
sche und kausale Sätze. Niederes und höheres Bewusstsein 148
§ 4. Ob die reine Logik von Sätzen handelt. Die Unmöglichkeit
einer Anwendung des Widerspruchssatzes auf bestehende
Sachverhalte. 151
§ 5. Das Urteil als dasselbe Gemeinte als solches (der vermeinte
Sachverhalt) bei mehreren Urteilsakten. Die Beziehung der
Logik der Sätze auf vermeinte Sachverhalte. 156
§ 6. Antwort auf den Einwand vom unendlichen
Regress:
Verän¬
derte Einstellung in Bezug auf Bedeutungen. Modifikation
bei Existentialurteilen. 159
Beilage XXIII. Ob die logischen Gesetze als Gesetze für Gegen¬
ständlichkeiten, besonders für Sachverhalte, gelten dürfen. Der
Widerspruchssatz als formal ontologisches Gesetz. 162
Beilage XXIV. Äquivalenz der Bedeutungsgesetze und formal onto-
logischen Gesetze . 168
Nr. 9. Worüber urteilt die reine Logik? Zweite Serie. 176
§1. Satz, Satzgedanke, Satzinhalt. 176
§2. Satz als Einheit der Mannigfaltigkeit aktueller Setzungen
gegenüber dem Satz als Idee. 179
§3. Identifikation des Sachverhalts durch das Identitätsurteil und
durch das Verschiedenheitsurteil. 183
§4. Der gesetzte Sachverhalt des Urteils gegenüber dem bloß
vorgestellten des Gedankens. 186
INHALT
IX
§5. Der vermeinte bzw. bloß gedachte Sachverhalt gegenüber
dem wirklichen. 189
§ 6. Der Sachverhalt oder Satzinhalt als Thema der reinen Logik 192
§7. Der Schluss als Beschlossensein eines Sachverhalts in an¬
deren. Verbindungen der Sachverhalte bei hypothetischen,
disjunktiven und konjunktiven Urteilen. 196
§ 8. Gesetze der Sachverhalte gegenüber Gesetzen der Sätze in
der reinen Logik . 199
§9.
Ontologische
Gesetze. 203
§ 10. Das Gebiet der reinen Logik: Sowohl das Wesen von Gegen¬
stand und Sachverhalt als das von Satz und Wahrheit . . . 206
Beilage XXV. Der Sachverhalt beim In-die-Wirklichkeit-Hinein-
phantasieren gegenüber dem der puren Phantasie. 208
Beilage XXVI. Die Selbstgegebenheit des Sachverhalts. 213
Nr. 10. Urteilen, seine Korrelate und die zugehörigen Ideen . . 221
§ 1. Das Urteilen im Einheitsbewusstsein. 221
§ 2. Das Einheitsbewusstsein und das Bewusstsein-von . 223
§3. Urteilen eines bestimmten Sachverhalts als letzte Differenz
von einem Urteilen. 225
§4. Evidenz als Modus des Urteilens. 228
§5. Das im Urteil Bewusste: Cognitionales, Behauptetes, Sach¬
verhalt und Satz . 230
§6. Verschiedene Sinne von Wahrheit. 232
Nr. 11. Gewissheit und Überzeugung. Wahrscheinlichkeitsver¬
halt als Korrelat der Vermutung. Ob Gewissheit relevant
für die Logik ist. 234
B. URTEIL UND VORSTELLUNG
Nr. 12. Untersetzungen. 249
Beilage XXVII. Rückweis der Setzung auf die Anschauung . 257
X
INHALT
Nr. 13. Erfahrungsvorstellung und Urteil. Vorstellende (ob¬
jektivierende) Erlebnisse und spontane Akte. 260
§ 1. Die Urteilssynthesis im Gegensatz zur durchlauf enden
Syn¬
thesis
in der Wahrnehmung. 260
§ 2. Die Vorstellung bei der schlichten Erfahrung. Die Vorstel¬
lung eines Sachverhalts bzw. eines Urteils. 263
§3. Rückkehr zur Frage nach dem Begriff der schlichten Vor¬
stellung. Die nominale Vorstellung. Passive und spontane
Konstitution der Gegenstände. 266
§4. Reflexion als Blickwendung. Gegenstand als Urteilsthema.
Frage nach den Vorstellungsklassen. 269
Nr. 14. Nominale Setzung im Verhältnis zu hypothetischen und
kausalen Urteilen. Urteilsthema . 272
§ 1. Das beziehende Denken im Gegensatz zur schlichten Erfas¬
sung. Unterschied zwischen Erfassen und Gerichtetsein-auf 272
§ 2. Bildung des logischen Themas aufgrund eines vorlogischen
Erfassens. Beispiel der Identitätssynthesis. Themata bei Nen¬
nungen und Urteilen . 275
§3. Der Stufenbau des logischen Themas. Gang ins rein Gram¬
matische . 278
§4. Der Begriff der Vorstellung. Die verschiedenen objektivie¬
renden Akte . 282
§5.
Thesis
und
Synthesis.
Hauptsetzung und Nebensetzungen . 284
§6. Gedankenhafte Modifikation bei hypothetischen Urteilen . 289
Beilage
XXVIII.
Überlegung über hypothetische und kausale Ur¬
teile . 296
Beilage XXDC. Die Zweideutigkeit des Ausdrucks „Gegenstand im
Wie". 302
C. WESENS-, BEDEUTUNGS- UND DASEINSURTEILE
Nr. 15. Die Starrheit der idealen Bedeutungen. Essenz und Exis¬
tenz . 309
INHALT
XI
Nr. i6. Analytische Urteile als gegenstandslose bzw. setzungs¬
lose Urteile im Gegensatz zu essentialen und existentialen
Urteilen. Ausgang von dem Problem der wahren Aussagen
über unmögliche gegenstände. formale und
materiale
essenz 316
Beilage XXX. Evidenz und Adäquation. 331
Nr. 17. Urteile verschiedener Art aufgrund der
bloben
Vorstel¬
lung: Analytische Uteile und Wesensurteile ohne Existenti-
ALSETZUNG. VERGLEICH MIT PHANTASIE- UND WaHRNEHMUNGSUR-
teilen. Sinnesanalyse. Die Bedeutung der Eigennamen . . . 333
D. URTEIL UND ANSCHAUUNG BZW. WAHRNEHMUNG
Nr. 18. Die Art der Gültigkeit der immanent deiktischen Urteile 353
Beilage XXXI. Ausdrucksglaube und Seinsglaube bei beschreiben¬
den Urteilen, die auf Wahrnehmungen und auf Phantasie bezogen
sind. 372
Beilage XXXII. Beschreibende Urteile aufgrund eines Bildbewusst-
seins . 374
Nr. 19. Empirische und apriorische Aussagen über das erschei¬
nende Ding. Klarheit und Bestimmtheit der Bedeutungen.
Identität des Sinnes im Schwanken. 376
§ 1. Das Wahrnehmungsurteil. Urteile über das Ding und über
das Wahrgenommene als solches. 376
§ 2. Der Sinn der Wahrnehmung als Einheit von Sinnesmomen¬
ten. Deckungseinheit von Sinn der Wahrnehmung und Sinn
der Wahroehmungsaussage. Erscheinung als Erscheinendes
als solches . 379
§3. Die „logische" Auseinanderlegung des Sinnes. Unterschied
zwischen Klärung und Bestimmung des Sinnes. 383
§4. Deckung der Anschammgs- und Wortbedeutungen. Diffe¬
renzierung des Begriffs der Bedeutung. Verworrenheit . . 386
§5. Identität des Sinnes im Schwanken. 390
XII INHALT
Nr. 20. Evidenz der Urteile bzw. Aussagen in Bezug auf den Sin¬
nesgehalt DES BeWUSSTSEINS. UNTERSCHIED ZWISCHEN SCHLICH¬
TER UND SYNTHETISCHER ERSCHEINUNG . 394
TEXTKRITISCHER ANHANG
Zur Textgestaltung. 413
Textkritische Anmerkungen. 416
Nachweis der Originalseiten. 519
Namenregister. 521
Der vorliegende Band bietet eine Auswahl von Forschungsmanuskripten aus einer
von Edith Stein im Auftrage Husserls zusammengestellten Manuskriptsammlung zur
Urteilstheorie. Da sich in der Problematik des Urteils Grundprobleme der Logik, der
Bedeutungslehre und der Erkenntnistheorie vereint finden, stellte die Urteilstheorie für
Husserl
das Kernstück einer phänomenologischen Theorie der Vernunft dar.
In den im ersten Teil des Bandes veröffentlichten Texten aus dem Zeitraum 1893 bis
1899 setzt sich
Husserl
intensiv mit der Urteilstheorie seines Lehrers Franz Brentano
auseinander. Diese Texte, die auch einen Einblick in die Entwicklung der Bedeutungs¬
und Erkenntnislehre der Logischen Untersuchungen bieten, behandeln unter anderem
den Unterschied zwischen psychologischer und logischer Forschungsrichtung, die
Lehre von der
kategorialen
Anschauung sowie den Evidenz- und Wahrheitsbegriff.
Von besonderer Bedeutung in diesen frühen Manuskripten ist Husserls Bestimmung
der Begriffe „Urteil", „Satz" und „Sachverhalt" und ihres Zusammenhangs.
Diese Begriffe sind auch die Schlüsselbegriffe der Texte des zweiten Teils des Bandes,
deren theoretischer Rahmen die von
Husserl
ab 1908 entwickelte und in Husserliana
XXVI dokumentierte neue Bedeutungslehre ist. In diesen zwischen 1908 und 1918
entstandenen Texten bemüht sich
Husserl
insbesondere darum, das im Urteilsakt
Vermeinte genau zu bestimmen und den vermeinten Satz als ideale Urteilsbedeutung
vom Sachverhalt als der vermeinten Urteilsgegenständlichkeit zu unterscheiden.
Weitere wichtige Themen des zweiten Teils sind der
Unterschied zwischen Wesensurteilen und empirischen
Urteilen, das Verhältnis von Logik und formaler
Ontologie
sowie die für die Methode phänomenologischer Deskripti-
on bedeutsamen immanent-deiktischen Urteile, denen ein
umfangreiches Manuskript gewidmet ist. |
adam_txt |
INHALT
Einleitung des Herausgebers. xiii
I
VORSTUDIEN ZU DEN LOGISCHEN UNTERSUCHUNGEN
Nr. i. Versuch über den Ursprung der Begriffe „Notwendigkeit"
und „notwendige folge", über hypothetisches und kausales
Urteil. 1
§ i. Verschiedene Anwendungen der modalen Prädikate. Ihr
psychologischer Ursprung in dem Willensgebiet. 1
§2. Modale Prädikate als Eigenheiten des Urteilsgebiets. Der
Sachverhalt als notwendiger bzw. möglicher. 4
§ 3. Die Rolle der Evidenz in der Anwendung der modalen Ter¬
mini . 7
§4. Notwendigkeit und Evidenz bei kategorischen Urteilen . . 12
a) Die verschiedenen Formen der Notwendigkeit bei den
kategorischen Urteilen. 12
b) Grund und Folge. 14
§5. Notwendigkeit in Bezug auf das Hypothetische. 18
§6. Der volle Grund und die Teilgründe bei Folgerungen . 21
a) Folgerungen aus Urteilen. 21
b) Hypothetische Folgerungen. 24
§7. Die Bedeutung der hypothetischen Formel. 25
§8. Objektivierung. 28
Nr. 2. Eigentliche und uneigentliche Urteile. Der Sachverhalt
als
Abstraktum
gegenüber dem vorgestellten Urteil und der
blossen
Vorstellung . 31
§ 1. Existentialurteile über Angeschautes und Repräsentiertes . 31
§2. Die meisten Urteile sind uneigentlich. 34
§3. Das vorgestellte Urteil im Gegensatz zum wirklichen. Das
Gefühl des Mangels bei der Repräsentation. 39
§4. Kritik der Brentano'schen Lehre von der bloßen Vorstel¬
lung im Gegensatz zum Urteil . 42
VI
INHALT
§5. Das vorgestellte Urteil und der Sachverhalt. Weiteres zur
Kritik der
B r
entano'schen Urteilstheorie. 44
§6. Das vorgestellte Urteil und die bloße Vorstellung. 47
Beilage
I.
Urteilen bei Repräsentation und Anschauung. Identifizie¬
rung und Deckung . 51
Beilage
II.
Sprachliche Bearbeitung an den
kategorialen
Inhalten . 53
Beilage
III.
Nota über den Ursprung des belief. 55
Beilage
IV.
Urteilen ist Für-wahr- oder Für-f alsch-Halten. Das Urteil
ist genetisch früher als die bloße Vorstellung. Anwendung dersel¬
ben Betrachtung auf Vermutung und Zweifel. 56
Beilage
V.
Verknüpfung, Beziehung, relatives Attribut, inneres und
äußeres Merkmal,
kategóriáié
Gliederung . 59
Beilage
VI.
Uneigentliche Affirmationen. 62
Beilage
VII.
Unterschied zwischen „ist"-und „hat"-Urteilen . 64
Beilage VIII. Attribution und Prädikation. Affirmation der Vorstel¬
lung als solcher im Gegensatz zur Affirmation des intendierten
Gegenstands. 66
Nr. 3. Das
ExisTEîsrnALURTEiL
. 68
a)
Das negative Existentialurteil im Gegensatz zum Absprechen 68
b) Bestimmtheit und Unbestimmtheit beim Existentialurteil . . 71
c) Ob das Existentialurteil ein besonderer Fall des kategorischen
ist. 74
d) Das Existentialurteil und seine Äquivalenzen. Ob es sich um
das Verhältnis zwischen Vorstellung und Gegenstand handelt 76
Nr. 4. Sätze und Wahrheiten, Sätze und Vorstellungen . 82
Beilage
IX.
Vorstellung im engeren Sinn und Wahrnehmung. Satz¬
vorstellung und Urteil bzw. Wahrheit . 91
INHALT
VII
Beilage
X.
Sachverhalte als Gegenstände von Aussagen und Dass-
Sätzen. 94
Beilage
XI.
Aussage und Wahrheit. Theoretische Aussagesätze . . 99
Beilage XII. Urteil, Sachverhaltsvorstellung (propositional nichtset-
zender Akt), Sachverhalt. 103
Beilage XIII. Satz und Sachverhaltsvorstellung. Ob der Satz die
Sachverhaltsvorstellung einschließt. 104
Beilage XIV. Ob die Vorstellung des Sachverhalts Teil ist vom Urteil 106
Beilage
XV
Was ist das Identische der Aussage und der entsprechen¬
den Vorstellung? . 107
Beilage XVI. Vorstellung als Grundlage aller psychischen Phäno¬
mene. Wahrheit als Übereinstimmung des Urteilsgegenstands mit
dem wahren Gegenstand. 108
Beilage XVII. Aussage als allgemeiner Ausdruck der Setzung . 110
Beilage XVIII. „Satz" als Urteilsinhalt. Vorstellung des Satzes im
Gegensatz zur Vorstellung des Sachverhalts. 112
Beilage XIX. Urteil: Erscheinung,
dass
es so ist. Vorstellung des
Sachverhalts ist nicht gleich Vorstellung des Urteils. 113
Beilage
XX.
Dass-Sätze als Subjektbedeutungen. 115
Beilage XXI. Sachverhalt und Wahrheit. 116
Beilage XXII. Wahrheit als das Sein selbst . 118
Nr. 5. Was ist das Wesen der „Urteilstheome", die wir zugrunde
legen müssen?. 121
Nr. 6. Ob alle Negation zur Materie gehört. 127
Nr. 7. Urteil und setzende Vorstellung. Sachverhalt und Satz . 134
VIII INHALT
II
NOETISCHE UND NOEMATISCHE
UNTERSUCHUNGEN (1908-I918)
A. URTEILSTHEORIE UND LOGIK
Nr. 8. Worüber urteilt die reine Logik? Erste Serie . 141
§1. Das Urteil als Setzung eines Sachverhalts. Der vermeinte
Sachverhalt im Gegensatz zu dem wahrhaft bestehenden.
Der Satz als Urteilsbedeutung . 141
§ 2. Sinnesanalyse des Geurteilten als solchen. Der Sinn als tran¬
szendent. Gedanke, Annahme, Voraussetzung. 145
§3. Der Unterschied zwischen dem Sich-Hineinphantasieren in
ein Urteilen und dem Vorstellen des „S ist P! ". Hypotheti¬
sche und kausale Sätze. Niederes und höheres Bewusstsein 148
§ 4. Ob die reine Logik von Sätzen handelt. Die Unmöglichkeit
einer Anwendung des Widerspruchssatzes auf bestehende
Sachverhalte. 151
§ 5. Das Urteil als dasselbe Gemeinte als solches (der vermeinte
Sachverhalt) bei mehreren Urteilsakten. Die Beziehung der
Logik der Sätze auf vermeinte Sachverhalte. 156
§ 6. Antwort auf den Einwand vom unendlichen
Regress:
Verän¬
derte Einstellung in Bezug auf Bedeutungen. Modifikation
bei Existentialurteilen. 159
Beilage XXIII. Ob die logischen Gesetze als Gesetze für Gegen¬
ständlichkeiten, besonders für Sachverhalte, gelten dürfen. Der
Widerspruchssatz als formal ontologisches Gesetz. 162
Beilage XXIV. Äquivalenz der Bedeutungsgesetze und formal onto-
logischen Gesetze . 168
Nr. 9. Worüber urteilt die reine Logik? Zweite Serie. 176
§1. Satz, Satzgedanke, Satzinhalt. 176
§2. Satz als Einheit der Mannigfaltigkeit aktueller Setzungen
gegenüber dem Satz als Idee. 179
§3. Identifikation des Sachverhalts durch das Identitätsurteil und
durch das Verschiedenheitsurteil. 183
§4. Der gesetzte Sachverhalt des Urteils gegenüber dem bloß
vorgestellten des Gedankens. 186
INHALT
IX
§5. Der vermeinte bzw. bloß gedachte Sachverhalt gegenüber
dem wirklichen. 189
§ 6. Der Sachverhalt oder Satzinhalt als Thema der reinen Logik 192
§7. Der Schluss als Beschlossensein eines Sachverhalts in an¬
deren. Verbindungen der Sachverhalte bei hypothetischen,
disjunktiven und konjunktiven Urteilen. 196
§ 8. Gesetze der Sachverhalte gegenüber Gesetzen der Sätze in
der reinen Logik . 199
§9.
Ontologische
Gesetze. 203
§ 10. Das Gebiet der reinen Logik: Sowohl das Wesen von Gegen¬
stand und Sachverhalt als das von Satz und Wahrheit . . . 206
Beilage XXV. Der Sachverhalt beim In-die-Wirklichkeit-Hinein-
phantasieren gegenüber dem der puren Phantasie. 208
Beilage XXVI. Die Selbstgegebenheit des Sachverhalts. 213
Nr. 10. Urteilen, seine Korrelate und die zugehörigen Ideen . . 221
§ 1. Das Urteilen im Einheitsbewusstsein. 221
§ 2. Das Einheitsbewusstsein und das Bewusstsein-von . 223
§3. Urteilen eines bestimmten Sachverhalts als letzte Differenz
von einem Urteilen. 225
§4. Evidenz als Modus des Urteilens. 228
§5. Das im Urteil Bewusste: Cognitionales, Behauptetes, Sach¬
verhalt und Satz . 230
§6. Verschiedene Sinne von Wahrheit. 232
Nr. 11. Gewissheit und Überzeugung. Wahrscheinlichkeitsver¬
halt als Korrelat der Vermutung. Ob Gewissheit relevant
für die Logik ist. 234
B. URTEIL UND VORSTELLUNG
Nr. 12. Untersetzungen. 249
Beilage XXVII. Rückweis der Setzung auf die Anschauung . 257
X
INHALT
Nr. 13. Erfahrungsvorstellung und Urteil. Vorstellende (ob¬
jektivierende) Erlebnisse und spontane Akte. 260
§ 1. Die Urteilssynthesis im Gegensatz zur durchlauf enden
Syn¬
thesis
in der Wahrnehmung. 260
§ 2. Die Vorstellung bei der schlichten Erfahrung. Die Vorstel¬
lung eines Sachverhalts bzw. eines Urteils. 263
§3. Rückkehr zur Frage nach dem Begriff der schlichten Vor¬
stellung. Die nominale Vorstellung. Passive und spontane
Konstitution der Gegenstände. 266
§4. Reflexion als Blickwendung. Gegenstand als Urteilsthema.
Frage nach den Vorstellungsklassen. 269
Nr. 14. Nominale Setzung im Verhältnis zu hypothetischen und
kausalen Urteilen. Urteilsthema . 272
§ 1. Das beziehende Denken im Gegensatz zur schlichten Erfas¬
sung. Unterschied zwischen Erfassen und Gerichtetsein-auf 272
§ 2. Bildung des logischen Themas aufgrund eines vorlogischen
Erfassens. Beispiel der Identitätssynthesis. Themata bei Nen¬
nungen und Urteilen . 275
§3. Der Stufenbau des logischen Themas. Gang ins rein Gram¬
matische . 278
§4. Der Begriff der Vorstellung. Die verschiedenen objektivie¬
renden Akte . 282
§5.
Thesis
und
Synthesis.
Hauptsetzung und Nebensetzungen . 284
§6. Gedankenhafte Modifikation bei hypothetischen Urteilen . 289
Beilage
XXVIII.
Überlegung über hypothetische und kausale Ur¬
teile . 296
Beilage XXDC. Die Zweideutigkeit des Ausdrucks „Gegenstand im
Wie". 302
C. WESENS-, BEDEUTUNGS- UND DASEINSURTEILE
Nr. 15. Die Starrheit der idealen Bedeutungen. Essenz und Exis¬
tenz . 309
INHALT
XI
Nr. i6. Analytische Urteile als gegenstandslose bzw. setzungs¬
lose Urteile im Gegensatz zu essentialen und existentialen
Urteilen. Ausgang von dem Problem der wahren Aussagen
über unmögliche gegenstände. formale und
materiale
essenz 316
Beilage XXX. Evidenz und Adäquation. 331
Nr. 17. Urteile verschiedener Art aufgrund der
bloben
Vorstel¬
lung: Analytische Uteile und Wesensurteile ohne Existenti-
ALSETZUNG. VERGLEICH MIT PHANTASIE- UND WaHRNEHMUNGSUR-
teilen. Sinnesanalyse. Die Bedeutung der Eigennamen . . . 333
D. URTEIL UND ANSCHAUUNG BZW. WAHRNEHMUNG
Nr. 18. Die Art der Gültigkeit der immanent deiktischen Urteile 353
Beilage XXXI. Ausdrucksglaube und Seinsglaube bei beschreiben¬
den Urteilen, die auf Wahrnehmungen und auf Phantasie bezogen
sind. 372
Beilage XXXII. Beschreibende Urteile aufgrund eines Bildbewusst-
seins . 374
Nr. 19. Empirische und apriorische Aussagen über das erschei¬
nende Ding. Klarheit und Bestimmtheit der Bedeutungen.
Identität des Sinnes im Schwanken. 376
§ 1. Das Wahrnehmungsurteil. Urteile über das Ding und über
das Wahrgenommene als solches. 376
§ 2. Der Sinn der Wahrnehmung als Einheit von Sinnesmomen¬
ten. Deckungseinheit von Sinn der Wahrnehmung und Sinn
der Wahroehmungsaussage. Erscheinung als Erscheinendes
als solches . 379
§3. Die „logische" Auseinanderlegung des Sinnes. Unterschied
zwischen Klärung und Bestimmung des Sinnes. 383
§4. Deckung der Anschammgs- und Wortbedeutungen. Diffe¬
renzierung des Begriffs der Bedeutung. Verworrenheit . . 386
§5. Identität des Sinnes im Schwanken. 390
XII INHALT
Nr. 20. Evidenz der Urteile bzw. Aussagen in Bezug auf den Sin¬
nesgehalt DES BeWUSSTSEINS. UNTERSCHIED ZWISCHEN SCHLICH¬
TER UND SYNTHETISCHER ERSCHEINUNG . 394
TEXTKRITISCHER ANHANG
Zur Textgestaltung. 413
Textkritische Anmerkungen. 416
Nachweis der Originalseiten. 519
Namenregister. 521
Der vorliegende Band bietet eine Auswahl von Forschungsmanuskripten aus einer
von Edith Stein im Auftrage Husserls zusammengestellten Manuskriptsammlung zur
Urteilstheorie. Da sich in der Problematik des Urteils Grundprobleme der Logik, der
Bedeutungslehre und der Erkenntnistheorie vereint finden, stellte die Urteilstheorie für
Husserl
das Kernstück einer phänomenologischen Theorie der Vernunft dar.
In den im ersten Teil des Bandes veröffentlichten Texten aus dem Zeitraum 1893 bis
1899 setzt sich
Husserl
intensiv mit der Urteilstheorie seines Lehrers Franz Brentano
auseinander. Diese Texte, die auch einen Einblick in die Entwicklung der Bedeutungs¬
und Erkenntnislehre der Logischen Untersuchungen bieten, behandeln unter anderem
den Unterschied zwischen psychologischer und logischer Forschungsrichtung, die
Lehre von der
kategorialen
Anschauung sowie den Evidenz- und Wahrheitsbegriff.
Von besonderer Bedeutung in diesen frühen Manuskripten ist Husserls Bestimmung
der Begriffe „Urteil", „Satz" und „Sachverhalt" und ihres Zusammenhangs.
Diese Begriffe sind auch die Schlüsselbegriffe der Texte des zweiten Teils des Bandes,
deren theoretischer Rahmen die von
Husserl
ab 1908 entwickelte und in Husserliana
XXVI dokumentierte neue Bedeutungslehre ist. In diesen zwischen 1908 und 1918
entstandenen Texten bemüht sich
Husserl
insbesondere darum, das im Urteilsakt
Vermeinte genau zu bestimmen und den vermeinten Satz als ideale Urteilsbedeutung
vom Sachverhalt als der vermeinten Urteilsgegenständlichkeit zu unterscheiden.
Weitere wichtige Themen des zweiten Teils sind der
Unterschied zwischen Wesensurteilen und empirischen
Urteilen, das Verhältnis von Logik und formaler
Ontologie
sowie die für die Methode phänomenologischer Deskripti-
on bedeutsamen immanent-deiktischen Urteile, denen ein
umfangreiches Manuskript gewidmet ist. |
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