Memoiren:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Kassel [u.a.]
Bärenreiter
2007
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 680 S. |
ISBN: | 9783761818251 3761818254 |
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adam_text | Inhalt
Vorwort des Herausgebers
n
Vorwort der Übersetzerin 15
Einleitung 17
Anmerkungen zur Überlieferung und zur vorliegenden Edition 41
Hector Berlioz:
Memoiren
Vorwort 49
1 La
Côte-Saint-André.
Meine Erstkommunion. Erster musikalischer
Eindruck. 51
11 Mein Vater. Meine literarische Erziehung. Meine Leidenschaft
für Reisen.
Vergil.
Erste Erschütterung durch die Poesie. 53
m Meylan.
Mein Onkel. Die rosa Schnürstiefel. Die Baumnymphe
vom Saint-Eynard. Die Liebe eines zwölfjährigen Herzens. 56
rv Erste Musikstunden bei meinem Vater. Meine Kompositions-
versuche. Knochenstudien. Mein Widerwille gegen die Medizin.
Abreise nach Paris. 59
v
Ein Jahr Medizinstudium. Professor Amussat. Eine Aufführung in
der
Opéra.
Die Bibliothek des
Conservatoires.
Unwiderstehlicher
Drang zur Musik. Mein Vater verweigert mir seine Zustimmung
zu dieser Laufbahn. Familiäre Auseinandersetzungen. 67
vi Meine Aufnahme in Lesueurs Klasse. Seine Liebenswürdigkeit.
Die königliche Kapelle. 71
vii
Eine erste Oper. Monsieur Andrieux. Eine erste Messe. Monsieur
de Chateaubriand. 75
viii
A. de Pons.
Er leiht mir eintausendzweihundert Francs. Erste
Aufführung meiner Messe in Saint-Roch. Zweite Aufführung in
Saint-
Eustachę.
Ich verbrenne sie. 80
ix Meine erste Begegnung mit Cherubini. Er jagt mich aus der
Bibliothek des
Conservatoires.
83
x
Mein Vater streicht mir den Unterhalt. Ich kehre nach La
Côte
zu¬
rück. Wie man in der Provinz über Kunst und Künstler denkt. Ver¬
zweiflung. Befürchtungen meines Vaters. Er erlaubt mir, wieder
nach Paris zu gehen. Fanatismus meiner Mutter. Ihr Fluch. 86
xi Rückkehr nach Paris. Ich gebe Stunden. Ich trete in Reichas Klasse
am
Conservatoire
ein. Meine Abendessen auf dem Pont-Neuf.
Mein Vater streicht mir erneut den Unterhalt. Unerbittlicher
Widerstand. Humbert Ferrand. R.
Kreutzer.
90
хп
Ich bewerbe mich um eine Stelle als Chorsänger. Ich bekomme
sie. A. Charbonnel. Unser Junggesellenhaushalt. 93
xiii Erste Kompositionen für Orchester. Meine Studien an der
Opéra.
Meine Lehrer Lesueur und Reicha. 97
xiv Der Wettbewerb des
Conservatoires.
Man erklärt meine Kantate
für unaufführbar. Meine Verehrung für Gluck und
Spontini. Die
Ankunft Rossinis. Die
dilettanti.
Mein Zorn. Monsieur Ingres. 100
xv Meine Abende in der
Opéra.
Mein missionarisches Wirken. Skan¬
dale. Szenen der Begeisterung. Ein empfindsamer Mathema¬
tiker. 103
xvi Erscheinen Webers im
Odèon.
Castil-Blaze. Mozart. Lachnith.
Die Arrangeure.
Despair
and die! 111
xvii Vorurteil gegen Opern mit italienischem Text. Wie es den Eindruck
beeinflusst, den mir bestimmte Opern Mozarts vermitteln. 119
xviii Erscheinen Shakespeares. Miss
Smithson.
Sterbliche Liebe. Geis¬
tige Lethargie. Mein erstes Konzert. Cherabinis komischer Wider¬
stand. Seine Niederlage. Die erste Klapperschlange. 121
xix Vergebliches Konzert. Ein Dirigent, der nicht dirigieren kann. Ein
Chor, der nicht singt. 128
xx Erscheinen Beethovens im
Conservatoire.
Gehässige Vorbehalte
der französischen Komponisten. Welchen Eindruck die c-Moll-
Sinfonie auf Lesueur machte. Seine Ablehnung aus Prinzip. 131
xxi Fügung des Schicksals. Ich werde Kritiker. 134
xxii Der Kompositionswettbewerb. Die Statuten der Akademie der
Schönen Künste. Ich gewinne den zweiten Preis. 137
xxiii Der Amtsdiener des Instituts. Seine Enthüllungen. 142
xxiv Immer wieder Miss
Smithson.
Eine Benefizvorstellung. Grausa¬
me Zufälle. 148
xxv Dritter Wettbewerb am Institut. Es wird kein erster Preis vergeben.
Seltsames Gespräch mit
Boïeldieu.
Einlullende Musik. 151
xxvi Ich lese zum ersten Male Goethes Faust. Ich schreibe meine Sym¬
phonie
fantastique.
Gescheiterter Versuch einer Aufführung. 155
xxvn Ich schreibe eine Fantasie auf Shakespeares Der Sturm. Ihre Auf¬
führung in der
Opéra.
158
xxviii Gewaltsame Ablenkung. F.
H***. Mademoiselle M***.
159
xxix Vierter Wettbewerb am Institut. Ich gewinne den Preis. Die Juli¬
revolution. Die Eroberung von Babylon. Die Marseillaise.
Rouget
de
Lisle.
161
xxx Preisverleihung im Institut. Die Mitglieder der Akademie. Meine
Kantate
Sardanapale.
Ihre Aufführung. Die Feuersbrunst, die nicht
ausbricht. Meine Wut. Madame Malibrans Entsetzen. 166
xxxi Ich gebe mein zweites Konzert. Die Symphonie
fantastique. Liszt
besucht mich. Beginn unserer Freundschaft. Die Pariser Kritiker.
Ein Ausspruch von
Cherubini.
Ich breche nach Italien auf. 171
хххи
Reise nach Italien: Von Marseille nach
Livorno.
Unwetter.
Von
Livorno
nach Rom. Die
Academie
de France in Rom. 175
xxxiii Die Stipendiaten der Akademie. Felix Mendelssohn. 181
xxxiv Drama. Ich verlasse Rom. Von Florenz nach Nizza. Ich kehre
nach Rom zurück. Niemand kommt um. 184
xxxv Die Theater von Genua und Florenz.
I
Capuleti
e
і
Montecchi von
Bellini. Romeo wird von einer Frau gespielt. La
Vestale
von
Paoni.
Licinius wird von einer Frau gespielt. Der Organist von Florenz.
Das Fest
del
Corpus
Domini.
Ich kehre zur Akademie zurück. 192
xxxvi Das Leben an der Akademie. Meine Streifzüge durch die Abruz-
zen. Der Petersdom. Spleen. Ausflüge in die römische
Campagna.
Der Karneval. Die Piazza Navona. 198
xxxvii Jagdpartien im Gebirge. Noch einmal die römische Ebene. Er¬
innerungen an
Vergil.
Das ursprüngliche Italien. Trauer. Tanz in
der
Osteria.
Meine Gitarre. 207
xxxviii Subiaco. Das Kloster des heiligen Benedikt. Ein Ständchen. Civi-
tella. Mein Gewehr. Mein Freund Crispino. 211
xxxix Das Leben eines Musikers in Rom. Die Musik im Petersdom. Die
Sixtinische Kapelle. Vorurteil gegen Palestrina. Die moderne Kir¬
chenmusik in San
Luigi. Die
Opernhäuser. Mozart und
Vaccai.
Die pifferari. Was ich in Rom komponierte. 216
xl Verschiedene Arten von Spleen. Vereinsamung. 226
xli Reise nach Neapel. Der enthusiastische Soldat. Ausflug nach Ni-
sida. Die lazzaroni.
Sie laden mich zum Essen ein. Ein Peitschen¬
hieb. Das
Teatro San
Carlo. Zu Fuß durch die Abruzzen nach
Rom zurück. Tivoli. Noch einmal
Vergil.
230
xlii Die Grippe in Rom. Neues philosophisches System. Jagdpartie.
Ärger mit dem Personal. Ich reise nach Frankreich zurück. 242
xliii Florenz. Begräbnisszene. La
bella sposina.
Der lustige Florentiner.
Lodi.
Mailand. Das
Teatro Canobbiana.
Das Publikum. Vorurteile
über die musikalische Veranlagung der Italiener. Ihre unbezwing-
liche Vorliebe für glitzernde Banalitäten und Koloraturen. Heim¬
kehr nach Frankreich. 246
xliv Die päpstliche Zensur. Konzertvorbereitungen. Ich kehre nach
Paris zurück. Das neue englische Theater.
Fétis.
Seine »Verbes¬
serungen« von Beethovens Sinfonien. Ich werde Miss
Smithson
vorgestellt. Ihr Bankrott. Sie bricht sich das Bein. Ich heirate
sie. 254
xlv Benefizvorstellung und Konzert im
Théâtre-
Italien. Der vierte Akt
aus Hamlet.
Antony.
Fahnenflucht des Orchesters. Ich stelle meine
Ehre wieder her. Besuch von
Paganini.
Seine Bratsche. Kompo¬
sition von
Harold
en Italie.
Fehler des Kapellmeisters
Girard.
Ich
beschließe, die Aufführungen meiner Werke immer selbst zu di¬
rigieren. Ein anonymer Brief. 264
xlvi
Monsieur de Gasparin
beauftragt mich, ein Requiem zu schrei¬
ben. Die Direktoren der Schönen Künste. Ihre Ansichten über
Musik. Wortbruch. Die Eroberung von
Constantine. Cherubinis
Intrigen. Boa
constrictor.
Mein Requiem wird aufgeführt. Habe¬
necks Tabaksdose. Man bezahlt mich nicht. Man will mir das
Kreuz der Ehrenlegion verkaufen. Niederträchtigkeiten aller Art.
Meine Wut. Meine Drohungen. Man bezahlt mich. 271
xlvii Aufführung des Lacrymosa aus meinem Requiem in Lille. Kleine
Natter für Cherubini. Er trickst mich aus. Ich serviere ihm eine
Viper. Ich werde Mitarbeiter in der Redaktion des Journal des
Dé¬
bats.
Qualen, die mir das Amt des Kritikers verursacht. 280
xlviii
Mademoiselle Bertins
Esmeralda.
Proben zu meiner Oper
Benve¬
nuto
Cellini. Ihr grandioser Misserfolg. Die Ouvertüre
Le
Carnaval
romain.
Habeneck. Duprez. Ernest
Legouvé.
287
xlix Das Konzert vom 16. Dezember 1838.
Paganini,
sein Brief und sein
Geschenk. Religiöse Anwandlung meiner Frau. Wutausbrüche,
Jubel und Verleumdungen. Mein Besuch bei
Paganini.
Seine Ab¬
reise. Ich schreibe
Roméo et Juliette.
Kritiken zu diesem Werk. 294
L
Monsieur de
Rémusat
beauftragt mich, die Symphonie
funèbre et
triomphale
zu schreiben. Ihre Aufführung. Ihre Popularität in Pa¬
ris. Was Habeneck dazu sagte. Mit welchem Begriff
Spontini
die¬
ses Werk beschrieb. Sein Irrtum hinsichtlich des Requiems. 300
Li
Konzertreise nach Brüssel. Ein paar Worte über meine häuslichen
Probleme. Die Belgier. Zani de
Ferranti
-
Fétis.
Dessen großer
Irrtum. Ich organisiere und dirigiere ein Festival an der Pariser
Opéra.
Vereitelte Intrige der Freunde Habenecks. Skandal in der
Loge von Monsieur de Girardin. Wie man zu Geld kommt. Ich
breche nach Deutschland auf. 304
Erste Reise nach Deutschland - 1841-1842
Erster Brief - Brüssel, Mainz, Frankfurt
An Monsieur
A. Morel
Zweiter Brief - Stuttgart, Hechingen
An Monsieur
Girard
Dritter Brief - Mannheim, Weimar
An
Liszt
Vierter Brief - Leipzig
An Stephen Heller
Fünfter Brief - Dresden
An Ernst
Sechster Brief - Braunschweig, Hamburg
An Heinrich Heine
Siebter Brief - Berlin
An
Mademoiselle
Louise Bertin
312
323
335
344
354
364
374
8
Achter Brief - Berlin 384
An Monsieur Habeneck
Neunter Brief - Berlin 394
An Monsieur Desmarest
Zehnter Brief - Hannover, Darmstadt 407
An Monsieur G. Osborne
lu
Ich bringe an der
Opéra
den Freischütz heraus. Meine Rezitative.
Die Sänger. Dessauer. Monsieur
Léon
Pillét.
Wie seine Nachfol¬
ger Webers Partitur verwüsteten. 418
liii
Ich bin gezwungen, Feuilletons zu schreiben. Meine Verzweif¬
lung. Selbstmordgelüste. Das Musikfestival zur Industrieausstel¬
lung. Eintausendzweiundzwanzig Mitwirkende. Zweiunddreißig-
tausend Francs Einnahme - achthundert Francs Gewinn. Der
Poüzeipräfekt Delessert. Es wird eine Zensur für Konzertprogram¬
me eingerichtet. Die Steuereinnehmer. Doktor Amussat. Ich rei¬
se nach Nizza. Konzerte im
Cirque des Champs-Elysées.
424
Zweite Reise nach Deutschland, Österreich, Böhmen und Ungarn
Erster Brief - Wien 438
An Monsieur Humbert Feirand
Zweiter Brief - Wien (Fortsetzung) 447
An Monsieur Humbert Ferrand
Dritter Brief - Pest 458
An Monsieur Humbert Ferrand
Vierter Brief - Prag 468
An Monsieur Humbert Ferrand
Fünfter Brief - Prag (Fortsetzung) 477
An Monsieur Humbert Ferrand
Sechster Brief - Prag (Fortsetzung und Schluss) 486
An Monsieur Humbert Ferrand
liv
Konzert in Breslau. Meine Legende La
Damnation de
Faust. Das
Libretto. Die patriotischen deutschen Kritiker. Aufführung von
La
Damnation de
Faust in Paris. Ich entschließe mich, nach Russ¬
land zu reisen. Hilfsbereitschaft meiner Freunde. 495
lv Reise nach Russland: Der preußische Kurier. Monsieur Nernst.
Die Schlitten. Der Schnee. Dummheit der Raben. Die Grafen
Wielhorski. General
Lwow.
Mein erstes Konzert. Die Zarin. Ich
komme zu Geld. Reise nach Moskau. Ein groteskes Hindernis.
Der Großmarschall. Die jungen Musikbesessenen. Die Kanonen
des Kreml. 501
lvi Rückkehr nach Sankt Petersburg. Zwei Aufführungen von
Roméo
et
Juliette
im Großen Theater. Romeo in seinem Kabriolett. Ernst.
Die Art seiner
Begabung. Der Einfluss der Musik auf das Erinne¬
rungsvermögen. 518
Abschluss meiner Russlaundreise: Meine Rückreise. Riga. Berlin. Die Auf¬
führung des Fernst. Ein Diner in Sanssouci. Der König von Preu¬
ßen. 524
lvii Paris. Roqueplan und Duponchel werden auf meine Veranlassung
zu Direktoren der
Opéra
ernannt. Ihr Dank. La Nonne
sanglante.
Ich reise nach London.
Jullien,
der Direktor von Drury
Lane.
Scribe.
Der Priester
muss
von der Kirche leben. 528
lviii Tod meines Vaters. Neuerliche Reise nach La
Côte-
Saint-
André.
Ausflug nach Meylan. Furchtbarer Anfall von Verlassenheit. Noch
einmal La Stella de! Monte. Ich schreibe ihr. 538
Lix Tod meiner Schwester. Tod meiner Frau. Ihre Beisetzung. Das
Odèon.
Meine Stellung in der musikalischen Welt. Es ist mir fast
unmöglich, am Theater den Feindseligkeiten zu trotzen, die ich
erregt habe. Die Kabale von Covent Garden. Die Klüngelwirt¬
schaft am Pariser
Conservatoire.
Die geträumte und wieder ver¬
gessene Sinfonie. Die liebenswürdige Aufnahme, die man mir
in Deutschland bereitet. Der König von Hannover. Der Herzog
von Weimar. Der Intendant des Königs von Sachsen. Mein Ab¬
schiedsgruß. 548
Postskriptum: Brief, welchen ich zusammen mit dem Manuskript meiner
Memoiren an Monsieur *** sandte, der mich um Material gebe¬
ten hatte, um meine
Biografie
zu schreiben. 566
Nachwort: Ich bin mit allem zu Ende. Die Akademie. Konzerte im Palais
de
l Industrie.
Jullien.
Der Kammerton der Ewigkeit.
Les Troyens.
Aufführungen dieses Werkes in Paris.
Béatrice et
Benedict.
Auffüh¬
rungen dieses Werkes in Baden-Baden und Weimar. Exkursion
nach Löwenberg. Die Konzerte des
Conservatoires.
Das Stra߬
burger Musikfest. Tod meiner zweiten Frau. Letzte Friedhofsge¬
schichten. Zum Teufel mit allem! 578
Reise in die
Dauphine:
Zweite Pilgerfahrt nach Meylan. Vierundzwanzig
Stunden in Lyon. Wiedersehen mit Madame F******. Seelen¬
nöte. 597
Abkürzungen und bibliografische Angaben 619
Biografische Übersicht 621
Personenglossar und
-register
639
Register der Werke
Berlioz
679
10
|
adam_txt |
Inhalt
Vorwort des Herausgebers
n
Vorwort der Übersetzerin 15
Einleitung 17
Anmerkungen zur Überlieferung und zur vorliegenden Edition 41
Hector Berlioz:
Memoiren
Vorwort 49
1 La
Côte-Saint-André.
Meine Erstkommunion. Erster musikalischer
Eindruck. 51
11 Mein Vater. Meine literarische Erziehung. Meine Leidenschaft
für Reisen.
Vergil.
Erste Erschütterung durch die Poesie. 53
m Meylan.
Mein Onkel. Die rosa Schnürstiefel. Die Baumnymphe
vom Saint-Eynard. Die Liebe eines zwölfjährigen Herzens. 56
rv Erste Musikstunden bei meinem Vater. Meine Kompositions-
versuche. Knochenstudien. Mein Widerwille gegen die Medizin.
Abreise nach Paris. 59
v
Ein Jahr Medizinstudium. Professor Amussat. Eine Aufführung in
der
Opéra.
Die Bibliothek des
Conservatoires.
Unwiderstehlicher
Drang zur Musik. Mein Vater verweigert mir seine Zustimmung
zu dieser Laufbahn. Familiäre Auseinandersetzungen. 67
vi Meine Aufnahme in Lesueurs Klasse. Seine Liebenswürdigkeit.
Die königliche Kapelle. 71
vii
Eine erste Oper. Monsieur Andrieux. Eine erste Messe. Monsieur
de Chateaubriand. 75
viii
A. de Pons.
Er leiht mir eintausendzweihundert Francs. Erste
Aufführung meiner Messe in Saint-Roch. Zweite Aufführung in
Saint-
Eustachę.
Ich verbrenne sie. 80
ix Meine erste Begegnung mit Cherubini. Er jagt mich aus der
Bibliothek des
Conservatoires.
83
x
Mein Vater streicht mir den Unterhalt. Ich kehre nach La
Côte
zu¬
rück. Wie man in der Provinz über Kunst und Künstler denkt. Ver¬
zweiflung. Befürchtungen meines Vaters. Er erlaubt mir, wieder
nach Paris zu gehen. Fanatismus meiner Mutter. Ihr Fluch. 86
xi Rückkehr nach Paris. Ich gebe Stunden. Ich trete in Reichas Klasse
am
Conservatoire
ein. Meine Abendessen auf dem Pont-Neuf.
Mein Vater streicht mir erneut den Unterhalt. Unerbittlicher
Widerstand. Humbert Ferrand. R.
Kreutzer.
90
хп
Ich bewerbe mich um eine Stelle als Chorsänger. Ich bekomme
sie. A. Charbonnel. Unser Junggesellenhaushalt. 93
xiii Erste Kompositionen für Orchester. Meine Studien an der
Opéra.
Meine Lehrer Lesueur und Reicha. 97
xiv Der Wettbewerb des
Conservatoires.
Man erklärt meine Kantate
für unaufführbar. Meine Verehrung für Gluck und
Spontini. Die
Ankunft Rossinis. Die
dilettanti.
Mein Zorn. Monsieur Ingres. 100
xv Meine Abende in der
Opéra.
Mein missionarisches Wirken. Skan¬
dale. Szenen der Begeisterung. Ein empfindsamer Mathema¬
tiker. 103
xvi Erscheinen Webers im
Odèon.
Castil-Blaze. Mozart. Lachnith.
Die Arrangeure.
Despair
and die! 111
xvii Vorurteil gegen Opern mit italienischem Text. Wie es den Eindruck
beeinflusst, den mir bestimmte Opern Mozarts vermitteln. 119
xviii Erscheinen Shakespeares. Miss
Smithson.
Sterbliche Liebe. Geis¬
tige Lethargie. Mein erstes Konzert. Cherabinis komischer Wider¬
stand. Seine Niederlage. Die erste Klapperschlange. 121
xix Vergebliches Konzert. Ein Dirigent, der nicht dirigieren kann. Ein
Chor, der nicht singt. 128
xx Erscheinen Beethovens im
Conservatoire.
Gehässige Vorbehalte
der französischen Komponisten. Welchen Eindruck die c-Moll-
Sinfonie auf Lesueur machte. Seine Ablehnung aus Prinzip. 131
xxi Fügung des Schicksals. Ich werde Kritiker. 134
xxii Der Kompositionswettbewerb. Die Statuten der Akademie der
Schönen Künste. Ich gewinne den zweiten Preis. 137
xxiii Der Amtsdiener des Instituts. Seine Enthüllungen. 142
xxiv Immer wieder Miss
Smithson.
Eine Benefizvorstellung. Grausa¬
me Zufälle. 148
xxv Dritter Wettbewerb am Institut. Es wird kein erster Preis vergeben.
Seltsames Gespräch mit
Boïeldieu.
Einlullende Musik. 151
xxvi Ich lese zum ersten Male Goethes Faust. Ich schreibe meine Sym¬
phonie
fantastique.
Gescheiterter Versuch einer Aufführung. 155
xxvn Ich schreibe eine Fantasie auf Shakespeares Der Sturm. Ihre Auf¬
führung in der
Opéra.
158
xxviii Gewaltsame Ablenkung. F.
H***. Mademoiselle M***.
159
xxix Vierter Wettbewerb am Institut. Ich gewinne den Preis. Die Juli¬
revolution. Die Eroberung von Babylon. Die Marseillaise.
Rouget
de
Lisle.
161
xxx Preisverleihung im Institut. Die Mitglieder der Akademie. Meine
Kantate
Sardanapale.
Ihre Aufführung. Die Feuersbrunst, die nicht
ausbricht. Meine Wut. Madame Malibrans Entsetzen. 166
xxxi Ich gebe mein zweites Konzert. Die Symphonie
fantastique. Liszt
besucht mich. Beginn unserer Freundschaft. Die Pariser Kritiker.
Ein Ausspruch von
Cherubini.
Ich breche nach Italien auf. 171
хххи
Reise nach Italien: Von Marseille nach
Livorno.
Unwetter.
Von
Livorno
nach Rom. Die
Academie
de France in Rom. 175
xxxiii Die Stipendiaten der Akademie. Felix Mendelssohn. 181
xxxiv Drama. Ich verlasse Rom. Von Florenz nach Nizza. Ich kehre
nach Rom zurück. Niemand kommt um. 184
xxxv Die Theater von Genua und Florenz.
I
Capuleti
e
і
Montecchi von
Bellini. Romeo wird von einer Frau gespielt. La
Vestale
von
Paoni.
Licinius wird von einer Frau gespielt. Der Organist von Florenz.
Das Fest
del
Corpus
Domini.
Ich kehre zur Akademie zurück. 192
xxxvi Das Leben an der Akademie. Meine Streifzüge durch die Abruz-
zen. Der Petersdom. Spleen. Ausflüge in die römische
Campagna.
Der Karneval. Die Piazza Navona. 198
xxxvii Jagdpartien im Gebirge. Noch einmal die römische Ebene. Er¬
innerungen an
Vergil.
Das ursprüngliche Italien. Trauer. Tanz in
der
Osteria.
Meine Gitarre. 207
xxxviii Subiaco. Das Kloster des heiligen Benedikt. Ein Ständchen. Civi-
tella. Mein Gewehr. Mein Freund Crispino. 211
xxxix Das Leben eines Musikers in Rom. Die Musik im Petersdom. Die
Sixtinische Kapelle. Vorurteil gegen Palestrina. Die moderne Kir¬
chenmusik in San
Luigi. Die
Opernhäuser. Mozart und
Vaccai.
Die pifferari. Was ich in Rom komponierte. 216
xl Verschiedene Arten von Spleen. Vereinsamung. 226
xli Reise nach Neapel. Der enthusiastische Soldat. Ausflug nach Ni-
sida. Die lazzaroni.
Sie laden mich zum Essen ein. Ein Peitschen¬
hieb. Das
Teatro San
Carlo. Zu Fuß durch die Abruzzen nach
Rom zurück. Tivoli. Noch einmal
Vergil.
230
xlii Die Grippe in Rom. Neues philosophisches System. Jagdpartie.
Ärger mit dem Personal. Ich reise nach Frankreich zurück. 242
xliii Florenz. Begräbnisszene. La
bella sposina.
Der lustige Florentiner.
Lodi.
Mailand. Das
Teatro Canobbiana.
Das Publikum. Vorurteile
über die musikalische Veranlagung der Italiener. Ihre unbezwing-
liche Vorliebe für glitzernde Banalitäten und Koloraturen. Heim¬
kehr nach Frankreich. 246
xliv Die päpstliche Zensur. Konzertvorbereitungen. Ich kehre nach
Paris zurück. Das neue englische Theater.
Fétis.
Seine »Verbes¬
serungen« von Beethovens Sinfonien. Ich werde Miss
Smithson
vorgestellt. Ihr Bankrott. Sie bricht sich das Bein. Ich heirate
sie. 254
xlv Benefizvorstellung und Konzert im
Théâtre-
Italien. Der vierte Akt
aus Hamlet.
Antony.
Fahnenflucht des Orchesters. Ich stelle meine
Ehre wieder her. Besuch von
Paganini.
Seine Bratsche. Kompo¬
sition von
Harold
en Italie.
Fehler des Kapellmeisters
Girard.
Ich
beschließe, die Aufführungen meiner Werke immer selbst zu di¬
rigieren. Ein anonymer Brief. 264
xlvi
Monsieur de Gasparin
beauftragt mich, ein Requiem zu schrei¬
ben. Die Direktoren der Schönen Künste. Ihre Ansichten über
Musik. Wortbruch. Die Eroberung von
Constantine. Cherubinis
Intrigen. Boa
constrictor.
Mein Requiem wird aufgeführt. Habe¬
necks Tabaksdose. Man bezahlt mich nicht. Man will mir das
Kreuz der Ehrenlegion verkaufen. Niederträchtigkeiten aller Art.
Meine Wut. Meine Drohungen. Man bezahlt mich. 271
xlvii Aufführung des Lacrymosa aus meinem Requiem in Lille. Kleine
Natter für Cherubini. Er trickst mich aus. Ich serviere ihm eine
Viper. Ich werde Mitarbeiter in der Redaktion des Journal des
Dé¬
bats.
Qualen, die mir das Amt des Kritikers verursacht. 280
xlviii
Mademoiselle Bertins
Esmeralda.
Proben zu meiner Oper
Benve¬
nuto
Cellini. Ihr grandioser Misserfolg. Die Ouvertüre
Le
Carnaval
romain.
Habeneck. Duprez. Ernest
Legouvé.
287
xlix Das Konzert vom 16. Dezember 1838.
Paganini,
sein Brief und sein
Geschenk. Religiöse Anwandlung meiner Frau. Wutausbrüche,
Jubel und Verleumdungen. Mein Besuch bei
Paganini.
Seine Ab¬
reise. Ich schreibe
Roméo et Juliette.
Kritiken zu diesem Werk. 294
L
Monsieur de
Rémusat
beauftragt mich, die Symphonie
funèbre et
triomphale
zu schreiben. Ihre Aufführung. Ihre Popularität in Pa¬
ris. Was Habeneck dazu sagte. Mit welchem Begriff
Spontini
die¬
ses Werk beschrieb. Sein Irrtum hinsichtlich des Requiems. 300
Li
Konzertreise nach Brüssel. Ein paar Worte über meine häuslichen
Probleme. Die Belgier. Zani de
Ferranti
-
Fétis.
Dessen großer
Irrtum. Ich organisiere und dirigiere ein Festival an der Pariser
Opéra.
Vereitelte Intrige der Freunde Habenecks. Skandal in der
Loge von Monsieur de Girardin. Wie man zu Geld kommt. Ich
breche nach Deutschland auf. 304
Erste Reise nach Deutschland - 1841-1842
Erster Brief - Brüssel, Mainz, Frankfurt
An Monsieur
A. Morel
Zweiter Brief - Stuttgart, Hechingen
An Monsieur
Girard
Dritter Brief - Mannheim, Weimar
An
Liszt
Vierter Brief - Leipzig
An Stephen Heller
Fünfter Brief - Dresden
An Ernst
Sechster Brief - Braunschweig, Hamburg
An Heinrich Heine
Siebter Brief - Berlin
An
Mademoiselle
Louise Bertin
312
323
335
344
354
364
374
8
Achter Brief - Berlin 384
An Monsieur Habeneck
Neunter Brief - Berlin 394
An Monsieur Desmarest
Zehnter Brief - Hannover, Darmstadt 407
An Monsieur G. Osborne
lu
Ich bringe an der
Opéra
den Freischütz heraus. Meine Rezitative.
Die Sänger. Dessauer. Monsieur
Léon
Pillét.
Wie seine Nachfol¬
ger Webers Partitur verwüsteten. 418
liii
Ich bin gezwungen, Feuilletons zu schreiben. Meine Verzweif¬
lung. Selbstmordgelüste. Das Musikfestival zur Industrieausstel¬
lung. Eintausendzweiundzwanzig Mitwirkende. Zweiunddreißig-
tausend Francs Einnahme - achthundert Francs Gewinn. Der
Poüzeipräfekt Delessert. Es wird eine Zensur für Konzertprogram¬
me eingerichtet. Die Steuereinnehmer. Doktor Amussat. Ich rei¬
se nach Nizza. Konzerte im
Cirque des Champs-Elysées.
424
Zweite Reise nach Deutschland, Österreich, Böhmen und Ungarn
Erster Brief - Wien 438
An Monsieur Humbert Feirand
Zweiter Brief - Wien (Fortsetzung) 447
An Monsieur Humbert Ferrand
Dritter Brief - Pest 458
An Monsieur Humbert Ferrand
Vierter Brief - Prag 468
An Monsieur Humbert Ferrand
Fünfter Brief - Prag (Fortsetzung) 477
An Monsieur Humbert Ferrand
Sechster Brief - Prag (Fortsetzung und Schluss) 486
An Monsieur Humbert Ferrand
liv
Konzert in Breslau. Meine Legende La
Damnation de
Faust. Das
Libretto. Die patriotischen deutschen Kritiker. Aufführung von
La
Damnation de
Faust in Paris. Ich entschließe mich, nach Russ¬
land zu reisen. Hilfsbereitschaft meiner Freunde. 495
lv Reise nach Russland: Der preußische Kurier. Monsieur Nernst.
Die Schlitten. Der Schnee. Dummheit der Raben. Die Grafen
Wielhorski. General
Lwow.
Mein erstes Konzert. Die Zarin. Ich
komme zu Geld. Reise nach Moskau. Ein groteskes Hindernis.
Der Großmarschall. Die jungen Musikbesessenen. Die Kanonen
des Kreml. 501
lvi Rückkehr nach Sankt Petersburg. Zwei Aufführungen von
Roméo
et
Juliette
im Großen Theater. Romeo in seinem Kabriolett. Ernst.
Die Art seiner
Begabung. Der Einfluss der Musik auf das Erinne¬
rungsvermögen. 518
Abschluss meiner Russlaundreise: Meine Rückreise. Riga. Berlin. Die Auf¬
führung des Fernst. Ein Diner in Sanssouci. Der König von Preu¬
ßen. 524
lvii Paris. Roqueplan und Duponchel werden auf meine Veranlassung
zu Direktoren der
Opéra
ernannt. Ihr Dank. La Nonne
sanglante.
Ich reise nach London.
Jullien,
der Direktor von Drury
Lane.
Scribe.
Der Priester
muss
von der Kirche leben. 528
lviii Tod meines Vaters. Neuerliche Reise nach La
Côte-
Saint-
André.
Ausflug nach Meylan. Furchtbarer Anfall von Verlassenheit. Noch
einmal La Stella de! Monte. Ich schreibe ihr. 538
Lix Tod meiner Schwester. Tod meiner Frau. Ihre Beisetzung. Das
Odèon.
Meine Stellung in der musikalischen Welt. Es ist mir fast
unmöglich, am Theater den Feindseligkeiten zu trotzen, die ich
erregt habe. Die Kabale von Covent Garden. Die Klüngelwirt¬
schaft am Pariser
Conservatoire.
Die geträumte und wieder ver¬
gessene Sinfonie. Die liebenswürdige Aufnahme, die man mir
in Deutschland bereitet. Der König von Hannover. Der Herzog
von Weimar. Der Intendant des Königs von Sachsen. Mein Ab¬
schiedsgruß. 548
Postskriptum: Brief, welchen ich zusammen mit dem Manuskript meiner
Memoiren an Monsieur *** sandte, der mich um Material gebe¬
ten hatte, um meine
Biografie
zu schreiben. 566
Nachwort: Ich bin mit allem zu Ende. Die Akademie. Konzerte im Palais
de
l'Industrie.
Jullien.
Der Kammerton der Ewigkeit.
Les Troyens.
Aufführungen dieses Werkes in Paris.
Béatrice et
Benedict.
Auffüh¬
rungen dieses Werkes in Baden-Baden und Weimar. Exkursion
nach Löwenberg. Die Konzerte des
Conservatoires.
Das Stra߬
burger Musikfest. Tod meiner zweiten Frau. Letzte Friedhofsge¬
schichten. Zum Teufel mit allem! 578
Reise in die
Dauphine:
Zweite Pilgerfahrt nach Meylan. Vierundzwanzig
Stunden in Lyon. Wiedersehen mit Madame F******. Seelen¬
nöte. 597
Abkürzungen und bibliografische Angaben 619
Biografische Übersicht 621
Personenglossar und
-register
639
Register der Werke
Berlioz'
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