Chinesisches und deutsches Wirtschaftsverfassungsrecht:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Abschlussarbeit Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Köln ; München [u.a.]
Heymanns
2007
|
Schriftenreihe: | Studien zum öffentlichen Wirtschaftsrecht
73 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | XVII, 189 S. |
ISBN: | 9783452267092 |
Internformat
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adam_text | Inhalt
Vorwort VII
Einleitung 1
§ 1 Chinesisches Wirtschaftsverfassungsrecht als Rechtsproblem 1
I. Etablierung des chinesischen Wirtschaftsverfassungsrechts
als das Hauptziel der Untersuchung 1
1. Zu rechtsstaatlichen Defiziten der gegenwärtigen
Wirtschaftsrechtsordnung Chinas 1
2. Verfassungsrechtliche und völkerrechtliche Rahmenbedingen für die
Schaffung einer rechtsstaatlichen Wirtschaftsrechtsordnung in China .. 3
3. Etablierung des Wirtschaftsverfassungsrechts als das Hauptziel
der Untersuchung 6
II. Weitere Ziele im Rahmen des Rechtsvergleichs 6
III. Die Darstellung des chinesischen Wirtschaftsverfassungsrechts mittels
Verfassungsauslegung als Untersuchungsgegenstand 8
1. Darstellung des chinesischen Wirtschaftsverfassungsrechts und Vergleich
mit dem deutschen Wirtschaftsverfassungsrecht 8
2. Vorgehensweise der Verfassungsinterpretation 8
a) Methodenpluralismus bei der Verfassungsauslegung 8
b) Rechtsvergleich als Auslegungshilfe 9
IV. Gang der Untersuchung 11
Erster Teil: Wirtschaftsrelevante Verfassungsprinzipien 13
Vor § 2 Zur Wirtschaftsrelevanz von Verfassungsprinzipien 13
§ 2 Sozialstaatsprinzip 14
I. Verankerung des Sozialstaatsprinzips in der chinesischen Verfassung 14
1. Ableitung des Sozialstaatsprinzips aus der Sozialismusbestimmung und
weiteren sozialen Elementen der chinesischen Verfassung 14
2. Unbestimmtheit des Sozialstaatsprinzips 15
3. Abhängigkeit des Sozialstaats von Finanzkraft und Prioritätensetzung .... 15
II. Gebote des chinesischen Sozialstaatsprinzips 16
1. Sozialer Ausgleich 17
2. Soziale Sicherheit 17
3. Sozialgestaltung und Infrastrukturleistungen 17
III. Sozialstaatsprinzip und Grundrechte 18
1. Keine subjektive Rechte des Bürgers aus dem Sozialstaatsprinzip 18
2. Verstärkung und Einschränkung von Grundrechtsschutz für sozial
Schwache und sozial Starke 18
3. Grundrechte als Grenze und Voraussetzung für die sozialstaatlichen
Tätigkeiten 19
IX
Inhalt
IV. Adressaten des Sozialstaatsprinzips 19
1. Gesetzgeber 19
2. Exekutive und Gerichte 20
§ 3 Rechtsstaatsprinzip 21
I. Zur Auslegung des chinesischen Rechtsstaatsprinzips 21
II. Gewaltenteilung 23
III. Die Verfassungsmäßigkeit der Wirtschaftsgesetzgebung 24
IV. Bindung der Wirtschaftsverwaltung an Gesetze 24
1. Vorrang des Gesetzes in der Wirtschaftsverwaltung 24
2. Vorbehalt des Gesetzes in der Wirtschaftsverwaltung 25
V. Rechtssicherheit staatlichen Wirtschaftsverwaltungshandelns 26
1. Transparenz der wirtschaftsverwaltungsrechtlichen Maßnahmen 27
2. Bestimmtheit der wirtschaftsverwaltungsrechtlicher Normen und
Ausfuhrungsmaßnahmen 27
a) Bestimmtheit wirtschaftsverwaltungsrechtlicher Normen 27
b) Bestimmtheit wirtschaftsverwaltungsrechtlicher
Ausführungsmaßnahmen 28
3. Widerspruchsfreiheit und Überschaubarkeit der Rechtsordnung 28
4. Zeitliche Dimension des Rechtssicherheitsgebots 29
a) Grundsätzliche Unzulässigkeit nachträglicher Änderung von
Wirtschaftsrechtsnormen 29
b) Keine Garantie für den Fortbestand von geltenden
Wirtschaftsrechtsnormen 30
VI. Zur Verhältnismäßigkeit im Wirtschaftsverwaltungsrecht 30
1. Das aus den Grundrechten hergeleitete Verhältnismäßigkeitsprinzip
als Bestandteil des Rechtsstaatsprinzips 30
2. Geeignetheitsgebot 31
3. Erforderlichkeitsgebot 31
4. Verbot unzumutbarer Maßnahmen 31
VII. Rechtsschutz im Wirtschaftsverwaltungsrecht 32
VIII. Rechtsstaatsprinzip und Sozialstaatsprinzip 32
1. Auswirkung des Rechtsstaats auf den Sozialstaat 33
2. Auswirkung des Sozialstaats auf den Rechtsstaat 33
§ 4 Sparsamkeitsprinzip 34
I. Bindungskraft von Sparsamkeitsgebot und Verschwendungsverbot des
Art. 14 Abs. 2 CV 34
II. Keine Verpflichtung des Staates zur Enthaltsamkeit nach Art. 14 Abs. 2 CV .. 34
III. Das gemeinwohlmaximierende Sparsamkeitsprinzip 35
1. Gemeinwohlverpflichtung des Staates als Orientierung für die Auslegung
des Sparsamkeitsprinzips 35
2. Minimalprinzip 35
3. Maximalprinzip 35
4. Zwischenergebnis 36
IV. Reichweite des Sparsamkeitsprinzips 36
1. Keine Beschränkung auf quantifizierbare Größen 36
a) Eingeschränkte Quantifizierbarkeit von Zwecken und Mitteln 36
X
Inhalt
b) Anwendbarkeit des Sparsamkeitsprinzips bei unquantifizierbaren
Zwecken und Mitteln 37
2. Einbeziehung von Kosten und Nutzen der Dritten in die Beurteilung des
Zweck Mittel Verhältnisses 38
3. Anwendungsgebiete und Begrenzung 38
V. Adressaten des Sparsamkeitsprinzips 39
VI. Verhältnis zwischen Sparsamkeitsprinzip und Verhältnismäßigkeitsprinzip ... 39
1. Gemeinsamkeiten zwischen Sparsamkeitsprinzip und
Verhältnismäßigkeitsprinzip 40
2. Unterschied zwischen Sparsamkeitsprinzip und
Verhältnismäßigkeitsprinzip 40
VII. Verfassungsstatus des Rechnungshofs 41
1. Rechtsstellung des Rechnungshofs 41
2. Adressaten und Maßstäbe des Rechnungsprüfung 41
§ 5 Umweltschutzprinzip 43
I. Lebensumwelt und ökologische Umwelt als gegenständlicher Schutzbereich .. 43
1. Anthropozentrische Orientierung des Art. 26 CV 43
2. Zum Umweltbegriff i.S.d. Art. 26 CV 43
a) Ein einheitlicher Umweltbegriff 43
b) Natürliche Grundlagen für das menschliche Leben als Umwelt
i.S.d. Art. 26 CV 44
c) Menschlich beeinflusste Umwelt als Umwelt i.S.d. Art. 26 CV 45
d) Ausschluss »sozialer Umwelt« aus dem Schutzbereich
des Art. 26 CV 45
II. Umweltschutz als ein Staatsziel 46
III. Schutz und Verbesserung der Umwelt als Verfassungsgebot 46
1. Materielle Schutzelemente 46
a) Grundsätzliche Unterlassung von Umweltschädigungen durch
staatliches Handeln 46
b) Grundsätzliches Verbot der Förderung von Umweltbelastungen 47
c) Vorsorge und Beseitigung von Schädigungen 47
d) Verpflichtung zur internationalen Zusammenarbeit 47
2. Angemessene Organisations und Verfahrensgestaltung als formelles
Schutzelement 48
3. Schutzniveau 48
a) Verbot des kompletten Rückzugs 48
b) Erhaltung überlebensnotwendiger Umweltgüter als
Minimalanforderung 49
c) Kein maximaler Umweltschutz 49
d) Auswirkung des Verbesserungsgebot auf das Schutzniveau 49
4. Schutzmaßnahmen 49
VI. Adressatenkreis des Umweltschutzprinzips 50
1. Der Staat, nicht Private als der Adressat 50
2. Gesetzgebung 51
3. Vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als Adressaten 51
V. Verhältnis zu Grundrechten 52
1. Grundrechtsbeschränkung durch Umweltschutz 52
2. Grundrechtverstärkung durch Umweltschutz 52
XI
Inhalt
V. Kritischer Vergleich von Art. 26 CV und Art. 20a GG 53
1. Weitgehende inhaltliche Vergleichbarkeit 53
2. Knappe Formulierung des Art. 26 CV gegenüber überflüssigen Klauseln
des Art. 20a GG 53
Zweiter Teil: Wirtschaftsverwaltungsrelevante Verfassungszuständigkeiten ... 55
§ 6 Wirtschqftsverwaltungsrelevante Rechtsetzungszuständigkeiten 55
I. Verteilung wirtschaftsverwaltungsrelevanter Rechtsetzungszuständigkeiten
als Rechtsproblem 55
II. Wirtschaftsverwaltungsrelevante Gesetzgebungszuständigkeiten des NKV
und dessen Ständigem Ausschuss 56
1. Kompetenzverteilung zwischen NVK und dessen Ständigem Ausschuss .. 56
2. Gesetzesvorbehalt: Vorrangstellung des Gesetzgebers gegenüber anderen
Normgebern 56
3. Zur Übertragbarkeit der Zuständigkeiten des Gesetzgebers 57
III. Wirtschaftsverwaltungsrelevante Rechtsetzung durch den Staatsrat 58
1. Selbständiges Verordnungsrecht des Staatsrates nach Art. 89 Nr. 1 CV ... 58
a) Selbständiges Verordnungsrecht als inhärenter Bestandteil der
Exekutivgewalt des Staatsrates 58
b) Anwendungsmöglichkeiten 59
2. Beauftragte Rechtsetzung des Staatsrates nach Art. 89 Nr. 18 CV 59
a) Verfassungsrechtsgrundlage und Sinn der beauftragten
Rechtsetzung 59
b) Auftrag als Ermächtigung und eventuell auch als Verpflichtung 60
c) Zu Einschränkungen der Ermächtigungsrechtsetzung 61
3. Vergleich mit der Verordnungsgebung in Deutschland 61
IV Wirtschaftsverwaltungsrelevante Rechtsetzungszuständigkeiten von
Provinzen, regierungsunmittelbaren Städten und autonomen Gebieten 62
1. Grundregel: kein Widerspruch mit Gesetzen und Verordnungen des
Staatsrates 62
2. Zuständigkeiten der Provinzen in verschiedenen Konstellationen 63
a) Zuständigkeiten der Provinzen bei fehlenden Gesetzen und
Staatsratsverordnungen 63
b) Zuständigkeiten der Provinzen bei nicht abschließenden Gesetzen
und Staatsratsverordnungen 63
c) Zuständigkeiten der Provinzen für gleichlautende Rechtsetzung bei
abschließenden Gesetzen und Staatsratsverordnungen 64
d) Keine Zuständigkeiten der Provinzen bei vom Gesetzgeber und dem
Staatsrat beabsichtigtem Regelungsverzicht 65
V. Andere wirtschaftsverwaltungsrelevante Rechtsetzungszuständigkeiten 65
VI. Vergleich der Kompetenzverteilungsmethoden in China und Deutschland ... 66
§ 7 Wirtschaftsrelevante Regierungs , Verwaltungs und
Rechtsprechungszuständigkeiten 67
I. Wirtschaftsrelevante Regierungszuständigkeiten 67
1. Herausragende Stellung des Staatsrates 67
2. Sekundäre Stellung der Provinzen 67
II. Wirtschaftsverwaltungszuständigkeiten 68
XII
Inhalt
1. Vollzug von Lokalrechtsnormen durch Provinzen, regierungsunmittelbare
Städte und autonome Gebiete 68
2. Vollzug von Gesetzen 68
a) Verfassungsrechtliche Vorgaben 68
b) Gesetzgeberische Praxis und verfassungsrechtliche Bewertung 70
III. Staatsratsaufsicht bei der Wirtschaftsverwaltung 70
1. Verfassungsgrundlage und Adressatenkreis der Aufsicht des Staatsrates
bei der Wirtschaftsverwaltung 70
2. Maßstäbe der Staatsratsaufsicht 71
3. Zeitliche Dimension der Staatsratsaufsicht 71
4. Informationsrecht des Staatsrates im Rahmen der Aufsicht 72
IV. Wirtschaftsverwaltungsrelevante Organisationsgewalt 72
V. Wirtschaftsrelevante Rechtsprechungszuständigkeiten 73
Dritter Teil: Wirtschaftsrelevante Grundrechte 75
§ 8 Bedeutung der Grundrechte für den Wirtschaftsbürger 75
I. Grundrechte als Grundlage für die Entfaltung des Wirtschaftsbürgers 75
II. Grundrechte als wirtschaftsrelevante subjektive Rechte 75
1. Abwehrfunktion von wirtschaftlichen Grundrechten 76
2. Anwendbarkeit der wirtschaftlichen Grundrechte auf
juristische Personen 76
a) Unentbehrlichkeit von juristischen Personen für die
Grundrechtsausübung 76
b) Gleiche Gefährdungslage für juristische Personen wie für natürliche
Personen 77
c) Hinweise auf die Grundrechtsfähigkeit der juristischen Personen 77
3. Zur Drittwirkung von Grundrechten 78
III. Grundrechte als wirtschaftsrelevantes objektives Recht 78
1. Grundrechte als Wertentscheidungen 79
2. Objektive Schutzpflichten von Grundrechten 79
3. Ausgestaltung insbesondere in Bezug auf Verfahren und Organisation .... 80
4. Grundrechte als negative Kompetenzbestimmungen für staatliche
Gewalten 80
IV. Begrenzung der Freiheitsgrundrechte 81
1. Beschränkungen durch Tatbestandsbestimmungen oder qualifizierte
Gesetzesvorbehalte 81
2. Beschränkung durch Art. 51 CV 82
§ 9 Wirtschaftlicher Gleichheitsschutz (Art. 33 Abs. 2, Art. 48 CV) 83
I. Adressaten von Art. 33 Abs. 2 CV als allgemeinem Gleichheitssatz 83
II. Keine faktische Gleichheit und keine Chancengleichheit 84
1. Keine faktische Gleichheit 85
2. Keine Chancengleichheit 85
III. Sinngehalt des allgemeinen Gleichheitssatzes 86
1. Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung als Differenzierungen ... 86
2. Zu Differenzierungszielen 87
3. Zu den Differenzierungskriterien 87
4. Zum Verhältnis des Differenzierungskriteriums zum Ziel 88
XIII
Inhalt
5. Gleichbehandlungsgebot bei Gestaltungsfreiheit
unterschiedlichen Ausmaßes 89
a) Grundsätzlich weitgehende Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers 90
b) Eventuelle Einschränkungen der gesetzgeberischen
Gestaltungsfreiheit 90
c) Willkürverbot bei weiter Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers 93
d) Verbot der Ungleichbehandlung ohne ausreichenden sachlichen
Grund bei eingeschränkter Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers 93
IV. Bedeutung des Gleichheitssatz für Verwaltung und Rechtsprechung 94
1. Rechtsanwendungsgleichheit 94
2. Bindung an Art. 33 Abs. 2 CV über die
Rechtsanwendungsgleichheit hinaus 95
3. Sonderproblem I: Selbstbindung 95
4. Sonderproblem II: keine Gleichheit im Unrecht 96
V. Gleichberechtigung von Mann und Frau (Art. 48 CV) 97
1. Gleichberechtigung von Mann und Frau (Art. 48 Abs. 1 CV) 97
a) Gleichberechtigung beider Geschlechter statt Bevorzugung
der Frauen 97
b) Bedeutung des Gleichberechtigungsgebots 98
c) Sonderproblem: indirekte Geschlechtsdiskriminierung 99
d) Ausnahmen vom Differenzierungsverbot 100
2. Förderungsgebot (Art. 48 Abs. 2 CV) 101
a) Umfang der Frauenforderung nach Art. 48 Abs. 2 CV 101
b) Frauenforderung als Staatsziel statt Grundrecht 102
c) Ungleichbehandlungen zum Nachteilsausgleich 102
§ 10 Eigentumsschutz (Art. 13 CV) 104
I. Eigentum als Verfassungsbegriff 104
1. Sinn und Zweck des Eigentums 104
2. Umfang des Eigentums 104
3. Erscheinungsformen des Eigentums 105
a) Sacheigentum 105
b) Andere privatrechtlichen Vermögenswerten Rechtspositionen 105
c) Öffentlichrechtliche Vermögenswerte Rechtspositionen 106
d) Geistiges Eigentum 107
II. Inhaltsbestimmungen und Sozialpflichtigkeit des Eigentums 108
1. Notwendigkeit und Begriff der gesetzgeberischen
Eigentumsinhaltsbestimmung 108
2. Sozialbindungen und gestufter Eigentumsschutz 109
III. Unverletzlichkeit und Schutz des Eigentums 110
1. Eigentumsgarantie als Abwehrrecht 110
2. Aktive Schutzpflichten der Gesetzgebung, der Verwaltung und
der Rechtsprechung 110
3. Schutz des Erworbenen statt Eigentumserwerbsfreiheit 111
4. Aktive staatliche Förderung der Vermögensbildung und Vermeidung
gravierend ungleichgewichtiger Verteilungsstrukturen 112
IV. Enteignung und Zwangsnutzung 113
1. Zu Enteignungs und Zwangsnutzungsbegriff 113
2. Zulässigkeitsvoraussetzung I: öffentliches Interesse 114
XIV
Inhalt
a) Öffentliches Interesse als ein Rechtsbegriff 114
b) Abwägungsgebot 115
c) Rückübereignung bzw. Beendigung von Zwangsnutzungen
beim Wegfall des öffentlichen Interesses 116
3. Zulässigkeitsvoraussetzung II: Gesetzliche Grundlage mit
Entschädigungsregelungen 117
4. Entschädigungsproblematik 118
a) Keine bloß nominelle Entschädigung 119
b) Kein voller Schadensersatz 119
c) Marktwertsersatz unter Berücksichtigung relevanter Gesichtspunkte .. 119
5. Verhältnis zwischen Enteignung/Zwangsnutzung und
Eigentumsgarantie 121
V. Erbrechtsgarantie 121
§ II Wirtschaftskommunikationsfreiheiten (Art. 35 CV) 123
I. Redefreiheit 123
1. Schutzbereich der Redefreiheit 123
a) Schutz von sowohl politischen als auch unpolitischen Äußerungen ... 123
b) Schutz von Meinungs und Tatsachenäußerungen 125
c) Ausgrenzung von Äußerungen unter Einsatz vom Druckmittel aus
dem Schutzbereich der Redefreiheit 126
d) Redefreiheit im Wirtschaftsleben: Werbungen und Boykottaufrufe .... 127
2. Geschützte Verhaltensweisen 129
a) Verbot von rechtlichen und faktischen, unmittelbaren und
mittelbaren Beeinträchtigungen 130
b) Keine staatliche Einwirkung auf die Zuhörerschaft 130
c) Freiheit zur Auswahl von Ort und Zeit der Äußerung 131
d) Negative Redefreiheit 131
3. Zur Informationsfreiheit 131
a) Verankerung der Informationsfreiheit in Art. 35 CV als Bestandteil
der Redefreiheit 132
b) Geschützte Verhaltensweisen 134
II. Pressefreiheit 134
1. Pressebegriff 135
a) Merkmal I: Vervielfältigung mittels Buchdruckerpresse oder eines
anderen Vervielfältigungsverfahrens 135
b) Merkmal II: zur Verbreitung bestimmt 136
c) Definition und Erscheinungsformen der Presse 136
2. Funktion der Presse 138
3. Pressefreiheit als Abwehrrecht 138
4. Zum Verhältnis zwischen Redefreiheit und Pressefreiheit 140
£ 12 Wirtschaftsvereinigungsfreiheit (Art. 35 CV) 142
I. Der Begriff der Vereinigung 142
1. Definition 142
a) Merkmal I: mehrere Personen 142
b) Merkmal II: Freiwilligkeit 142
c) Merkmal III: gemeinsamer Zweck 143
d) Merkmal IV: Dauerhaftigkeit 144
XV
Inhalt
e) Merkmal V: organisiertes Willensbildungsverfahren 144
f) Irrelevanz der Rechtsfähigkeit 145
g) Zwischenergebnis: Definition der Vereinigung 145
2. Erscheinungsformen 145
a) Erfasste Vereinigungstypen 145
b) Wirtschaftsverfassungsrechtliches Problem:
Wirtschaftsvereinigungen als Vereinigungen i.S. v. Art. 35 CV 146
II. Geschützte Verhaltensweise 147
1. Positive Freiheiten 147
a) Gründungsfreiheit 147
b) Beitritts , Verbleibens und Zusammenwirkensfreiheit 147
2. Negative Freiheiten 148
3. Zum Schutz der Vereinigung als solcher 148
a) Grundrechtsträgerschaft der Vereinigung 148
b) Geschütze Verhaltensweisen der Vereinigung 149
c) Ausschluss der externen Betätigungen der Vereinigung aus dem
Schutzbereich der Vereinigungsfreiheit 150
III. Gesetzgeberische Ausgestaltung des Vereinswesens 151
1. Notwendigkeit der gesetzlichen Ausgestaltung 151
2. Handhabung der Ausgestaltung 151
a) Ausgestaltungsfreiheit 151
b) Anforderungen an die Ausgestaltung 152
c) Umfang und Dichte der Regelungen 152
3. Abgrenzung der Ausgestaltung gegenüber Beeinträchtigung 153
4. Sonderproblem: Ausgestaltung für Wirtschaftsvereinigungen 153
£ 13 Recht zu arbeiten (Art. 42 CV) 154
I. Arbeit als Verfassungsbegriff 154
1. Definition der Arbeit als Verfassungsbegriff 154
2. Vergleich mit Berufsbegriff i.S. d. Art. 12 Abs. 1 GG 155
3. Einige Erscheinungsformen der Arbeit 156
a) Tätigkeiten von Arbeitern, Bauern und Staatsfunktionären 156
b) Kulturelle Tätigkeiten 156
c) Tätigkeiten von Intellektuellen 156
d) Tätigkeit von Unternehmern 157
II. »Recht und Pflicht zu arbeiten« vor dem Hintergrund des
verfassungsrechtlichen Paradigmenwechsels von der Plan zur
Marktwirtschaft 157
1. Art. 42 Abs. 1 CV unter den einstigen planwirtschaftlichen
Bedingungen 158
2. Art. 42 Abs. 1 CV unter den geltenden marktwirtschaftlichen
Bedingungen 158
a) Kein Recht auf Arbeit 158
b) Problematik der Pflicht zu arbeiten 159
III. Recht zu arbeiten als ein Freiheitsrecht 160
1. Abwehrfunktion des Rechts zu arbeiten 160
2. Schutzpflichten des Staates gegenüber gesellschaftlichen Kräften
Stichwort Wanderarbeiter 160
XVI
Inhalt
3. Einschränkungen des Rechts zu arbeiten 161
a) Regelungsbedarf und potenzielle Eingriffe 161
b) Drei Stufen von Einschränkungen und die jeweiligen
Anforderungen 162
IV. Staatliche Pflichten aus Art. 42 Abs. 2, 3, und 4 CV 165
1. Staatliche Pflichten aus Art. 42 Abs. 2 CV 165
2. Ermutigung zur Arbeit (Art. 42 Abs. 3, Abs. 4 CV) 165
Abkürzungen 167
Literatur 171
Sachregister 185
Synthetische Zusammenfassung 190
XVII
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adam_txt |
Inhalt
Vorwort VII
Einleitung 1
§ 1 Chinesisches Wirtschaftsverfassungsrecht als Rechtsproblem 1
I. Etablierung des chinesischen Wirtschaftsverfassungsrechts
als das Hauptziel der Untersuchung 1
1. Zu rechtsstaatlichen Defiziten der gegenwärtigen
Wirtschaftsrechtsordnung Chinas 1
2. Verfassungsrechtliche und völkerrechtliche Rahmenbedingen für die
Schaffung einer rechtsstaatlichen Wirtschaftsrechtsordnung in China . 3
3. Etablierung des Wirtschaftsverfassungsrechts als das Hauptziel
der Untersuchung 6
II. Weitere Ziele im Rahmen des Rechtsvergleichs 6
III. Die Darstellung des chinesischen Wirtschaftsverfassungsrechts mittels
Verfassungsauslegung als Untersuchungsgegenstand 8
1. Darstellung des chinesischen Wirtschaftsverfassungsrechts und Vergleich
mit dem deutschen Wirtschaftsverfassungsrecht 8
2. Vorgehensweise der Verfassungsinterpretation 8
a) Methodenpluralismus bei der Verfassungsauslegung 8
b) Rechtsvergleich als Auslegungshilfe 9
IV. Gang der Untersuchung 11
Erster Teil: Wirtschaftsrelevante Verfassungsprinzipien 13
Vor § 2 Zur Wirtschaftsrelevanz von Verfassungsprinzipien 13
§ 2 Sozialstaatsprinzip 14
I. Verankerung des Sozialstaatsprinzips in der chinesischen Verfassung 14
1. Ableitung des Sozialstaatsprinzips aus der Sozialismusbestimmung und
weiteren sozialen Elementen der chinesischen Verfassung 14
2. Unbestimmtheit des Sozialstaatsprinzips 15
3. Abhängigkeit des Sozialstaats von Finanzkraft und Prioritätensetzung . 15
II. Gebote des chinesischen Sozialstaatsprinzips 16
1. Sozialer Ausgleich 17
2. Soziale Sicherheit 17
3. Sozialgestaltung und Infrastrukturleistungen 17
III. Sozialstaatsprinzip und Grundrechte 18
1. Keine subjektive Rechte des Bürgers aus dem Sozialstaatsprinzip 18
2. Verstärkung und Einschränkung von Grundrechtsschutz für sozial
Schwache und sozial Starke 18
3. Grundrechte als Grenze und Voraussetzung für die sozialstaatlichen
Tätigkeiten 19
IX
Inhalt
IV. Adressaten des Sozialstaatsprinzips 19
1. Gesetzgeber 19
2. Exekutive und Gerichte 20
§ 3 Rechtsstaatsprinzip 21
I. Zur Auslegung des chinesischen Rechtsstaatsprinzips 21
II. Gewaltenteilung 23
III. Die Verfassungsmäßigkeit der Wirtschaftsgesetzgebung 24
IV. Bindung der Wirtschaftsverwaltung an Gesetze 24
1. Vorrang des Gesetzes in der Wirtschaftsverwaltung 24
2. Vorbehalt des Gesetzes in der Wirtschaftsverwaltung 25
V. Rechtssicherheit staatlichen Wirtschaftsverwaltungshandelns 26
1. Transparenz der wirtschaftsverwaltungsrechtlichen Maßnahmen 27
2. Bestimmtheit der wirtschaftsverwaltungsrechtlicher Normen und
Ausfuhrungsmaßnahmen 27
a) Bestimmtheit wirtschaftsverwaltungsrechtlicher Normen 27
b) Bestimmtheit wirtschaftsverwaltungsrechtlicher
Ausführungsmaßnahmen 28
3. Widerspruchsfreiheit und Überschaubarkeit der Rechtsordnung 28
4. Zeitliche Dimension des Rechtssicherheitsgebots 29
a) Grundsätzliche Unzulässigkeit nachträglicher Änderung von
Wirtschaftsrechtsnormen 29
b) Keine Garantie für den Fortbestand von geltenden
Wirtschaftsrechtsnormen 30
VI. Zur Verhältnismäßigkeit im Wirtschaftsverwaltungsrecht 30
1. Das aus den Grundrechten hergeleitete Verhältnismäßigkeitsprinzip
als Bestandteil des Rechtsstaatsprinzips 30
2. Geeignetheitsgebot 31
3. Erforderlichkeitsgebot 31
4. Verbot unzumutbarer Maßnahmen 31
VII. Rechtsschutz im Wirtschaftsverwaltungsrecht 32
VIII. Rechtsstaatsprinzip und Sozialstaatsprinzip 32
1. Auswirkung des Rechtsstaats auf den Sozialstaat 33
2. Auswirkung des Sozialstaats auf den Rechtsstaat 33
§ 4 Sparsamkeitsprinzip 34
I. Bindungskraft von Sparsamkeitsgebot und Verschwendungsverbot des
Art. 14 Abs. 2 CV 34
II. Keine Verpflichtung des Staates zur Enthaltsamkeit nach Art. 14 Abs. 2 CV . 34
III. Das gemeinwohlmaximierende Sparsamkeitsprinzip 35
1. Gemeinwohlverpflichtung des Staates als Orientierung für die Auslegung
des Sparsamkeitsprinzips 35
2. Minimalprinzip 35
3. Maximalprinzip 35
4. Zwischenergebnis 36
IV. Reichweite des Sparsamkeitsprinzips 36
1. Keine Beschränkung auf quantifizierbare Größen 36
a) Eingeschränkte Quantifizierbarkeit von Zwecken und Mitteln 36
X
Inhalt
b) Anwendbarkeit des Sparsamkeitsprinzips bei unquantifizierbaren
Zwecken und Mitteln 37
2. Einbeziehung von Kosten und Nutzen der Dritten in die Beurteilung des
Zweck Mittel Verhältnisses 38
3. Anwendungsgebiete und Begrenzung 38
V. Adressaten des Sparsamkeitsprinzips 39
VI. Verhältnis zwischen Sparsamkeitsprinzip und Verhältnismäßigkeitsprinzip . 39
1. Gemeinsamkeiten zwischen Sparsamkeitsprinzip und
Verhältnismäßigkeitsprinzip 40
2. Unterschied zwischen Sparsamkeitsprinzip und
Verhältnismäßigkeitsprinzip 40
VII. Verfassungsstatus des Rechnungshofs 41
1. Rechtsstellung des Rechnungshofs 41
2. Adressaten und Maßstäbe des Rechnungsprüfung 41
§ 5 Umweltschutzprinzip 43
I. Lebensumwelt und ökologische Umwelt als gegenständlicher Schutzbereich . 43
1. Anthropozentrische Orientierung des Art. 26 CV 43
2. Zum Umweltbegriff i.S.d. Art. 26 CV 43
a) Ein einheitlicher Umweltbegriff 43
b) Natürliche Grundlagen für das menschliche Leben als Umwelt
i.S.d. Art. 26 CV 44
c) Menschlich beeinflusste Umwelt als Umwelt i.S.d. Art. 26 CV 45
d) Ausschluss »sozialer Umwelt« aus dem Schutzbereich
des Art. 26 CV 45
II. Umweltschutz als ein Staatsziel 46
III. Schutz und Verbesserung der Umwelt als Verfassungsgebot 46
1. Materielle Schutzelemente 46
a) Grundsätzliche Unterlassung von Umweltschädigungen durch
staatliches Handeln 46
b) Grundsätzliches Verbot der Förderung von Umweltbelastungen 47
c) Vorsorge und Beseitigung von Schädigungen 47
d) Verpflichtung zur internationalen Zusammenarbeit 47
2. Angemessene Organisations und Verfahrensgestaltung als formelles
Schutzelement 48
3. Schutzniveau 48
a) Verbot des kompletten Rückzugs 48
b) Erhaltung überlebensnotwendiger Umweltgüter als
Minimalanforderung 49
c) Kein maximaler Umweltschutz 49
d) Auswirkung des Verbesserungsgebot auf das Schutzniveau 49
4. Schutzmaßnahmen 49
VI. Adressatenkreis des Umweltschutzprinzips 50
1. Der Staat, nicht Private als der Adressat 50
2. Gesetzgebung 51
3. Vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als Adressaten 51
V. Verhältnis zu Grundrechten 52
1. Grundrechtsbeschränkung durch Umweltschutz 52
2. Grundrechtverstärkung durch Umweltschutz 52
XI
Inhalt
V. Kritischer Vergleich von Art. 26 CV und Art. 20a GG 53
1. Weitgehende inhaltliche Vergleichbarkeit 53
2. Knappe Formulierung des Art. 26 CV gegenüber überflüssigen Klauseln
des Art. 20a GG 53
Zweiter Teil: Wirtschaftsverwaltungsrelevante Verfassungszuständigkeiten . 55
§ 6 Wirtschqftsverwaltungsrelevante Rechtsetzungszuständigkeiten 55
I. Verteilung wirtschaftsverwaltungsrelevanter Rechtsetzungszuständigkeiten
als Rechtsproblem 55
II. Wirtschaftsverwaltungsrelevante Gesetzgebungszuständigkeiten des NKV
und dessen Ständigem Ausschuss 56
1. Kompetenzverteilung zwischen NVK und dessen Ständigem Ausschuss . 56
2. Gesetzesvorbehalt: Vorrangstellung des Gesetzgebers gegenüber anderen
Normgebern 56
3. Zur Übertragbarkeit der Zuständigkeiten des Gesetzgebers 57
III. Wirtschaftsverwaltungsrelevante Rechtsetzung durch den Staatsrat 58
1. Selbständiges Verordnungsrecht des Staatsrates nach Art. 89 Nr. 1 CV . 58
a) Selbständiges Verordnungsrecht als inhärenter Bestandteil der
Exekutivgewalt des Staatsrates 58
b) Anwendungsmöglichkeiten 59
2. Beauftragte Rechtsetzung des Staatsrates nach Art. 89 Nr. 18 CV 59
a) Verfassungsrechtsgrundlage und Sinn der beauftragten
Rechtsetzung 59
b) Auftrag als Ermächtigung und eventuell auch als Verpflichtung 60
c) Zu Einschränkungen der Ermächtigungsrechtsetzung 61
3. Vergleich mit der Verordnungsgebung in Deutschland 61
IV Wirtschaftsverwaltungsrelevante Rechtsetzungszuständigkeiten von
Provinzen, regierungsunmittelbaren Städten und autonomen Gebieten 62
1. Grundregel: kein Widerspruch mit Gesetzen und Verordnungen des
Staatsrates 62
2. Zuständigkeiten der Provinzen in verschiedenen Konstellationen 63
a) Zuständigkeiten der Provinzen bei fehlenden Gesetzen und
Staatsratsverordnungen 63
b) Zuständigkeiten der Provinzen bei nicht abschließenden Gesetzen
und Staatsratsverordnungen 63
c) Zuständigkeiten der Provinzen für gleichlautende Rechtsetzung bei
abschließenden Gesetzen und Staatsratsverordnungen 64
d) Keine Zuständigkeiten der Provinzen bei vom Gesetzgeber und dem
Staatsrat beabsichtigtem Regelungsverzicht 65
V. Andere wirtschaftsverwaltungsrelevante Rechtsetzungszuständigkeiten 65
VI. Vergleich der Kompetenzverteilungsmethoden in China und Deutschland . 66
§ 7 Wirtschaftsrelevante Regierungs , Verwaltungs und
Rechtsprechungszuständigkeiten 67
I. Wirtschaftsrelevante Regierungszuständigkeiten 67
1. Herausragende Stellung des Staatsrates 67
2. Sekundäre Stellung der Provinzen 67
II. Wirtschaftsverwaltungszuständigkeiten 68
XII
Inhalt
1. Vollzug von Lokalrechtsnormen durch Provinzen, regierungsunmittelbare
Städte und autonome Gebiete 68
2. Vollzug von Gesetzen 68
a) Verfassungsrechtliche Vorgaben 68
b) Gesetzgeberische Praxis und verfassungsrechtliche Bewertung 70
III. Staatsratsaufsicht bei der Wirtschaftsverwaltung 70
1. Verfassungsgrundlage und Adressatenkreis der Aufsicht des Staatsrates
bei der Wirtschaftsverwaltung 70
2. Maßstäbe der Staatsratsaufsicht 71
3. Zeitliche Dimension der Staatsratsaufsicht 71
4. Informationsrecht des Staatsrates im Rahmen der Aufsicht 72
IV. Wirtschaftsverwaltungsrelevante Organisationsgewalt 72
V. Wirtschaftsrelevante Rechtsprechungszuständigkeiten 73
Dritter Teil: Wirtschaftsrelevante Grundrechte 75
§ 8 Bedeutung der Grundrechte für den Wirtschaftsbürger 75
I. Grundrechte als Grundlage für die Entfaltung des Wirtschaftsbürgers 75
II. Grundrechte als wirtschaftsrelevante subjektive Rechte 75
1. Abwehrfunktion von wirtschaftlichen Grundrechten 76
2. Anwendbarkeit der wirtschaftlichen Grundrechte auf
juristische Personen 76
a) Unentbehrlichkeit von juristischen Personen für die
Grundrechtsausübung 76
b) Gleiche Gefährdungslage für juristische Personen wie für natürliche
Personen 77
c) Hinweise auf die Grundrechtsfähigkeit der juristischen Personen 77
3. Zur Drittwirkung von Grundrechten 78
III. Grundrechte als wirtschaftsrelevantes objektives Recht 78
1. Grundrechte als Wertentscheidungen 79
2. Objektive Schutzpflichten von Grundrechten 79
3. Ausgestaltung insbesondere in Bezug auf Verfahren und Organisation . 80
4. Grundrechte als negative Kompetenzbestimmungen für staatliche
Gewalten 80
IV. Begrenzung der Freiheitsgrundrechte 81
1. Beschränkungen durch Tatbestandsbestimmungen oder qualifizierte
Gesetzesvorbehalte 81
2. Beschränkung durch Art. 51 CV 82
§ 9 Wirtschaftlicher Gleichheitsschutz (Art. 33 Abs. 2, Art. 48 CV) 83
I. Adressaten von Art. 33 Abs. 2 CV als allgemeinem Gleichheitssatz 83
II. Keine faktische Gleichheit und keine Chancengleichheit 84
1. Keine faktische Gleichheit 85
2. Keine Chancengleichheit 85
III. Sinngehalt des allgemeinen Gleichheitssatzes 86
1. Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung als Differenzierungen . 86
2. Zu Differenzierungszielen 87
3. Zu den Differenzierungskriterien 87
4. Zum Verhältnis des Differenzierungskriteriums zum Ziel 88
XIII
Inhalt
5. Gleichbehandlungsgebot bei Gestaltungsfreiheit
unterschiedlichen Ausmaßes 89
a) Grundsätzlich weitgehende Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers 90
b) Eventuelle Einschränkungen der gesetzgeberischen
Gestaltungsfreiheit 90
c) Willkürverbot bei weiter Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers 93
d) Verbot der Ungleichbehandlung ohne ausreichenden sachlichen
Grund bei eingeschränkter Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers 93
IV. Bedeutung des Gleichheitssatz für Verwaltung und Rechtsprechung 94
1. Rechtsanwendungsgleichheit 94
2. Bindung an Art. 33 Abs. 2 CV über die
Rechtsanwendungsgleichheit hinaus 95
3. Sonderproblem I: Selbstbindung 95
4. Sonderproblem II: keine Gleichheit im Unrecht 96
V. Gleichberechtigung von Mann und Frau (Art. 48 CV) 97
1. Gleichberechtigung von Mann und Frau (Art. 48 Abs. 1 CV) 97
a) Gleichberechtigung beider Geschlechter statt Bevorzugung
der Frauen 97
b) Bedeutung des Gleichberechtigungsgebots 98
c) Sonderproblem: indirekte Geschlechtsdiskriminierung 99
d) Ausnahmen vom Differenzierungsverbot 100
2. Förderungsgebot (Art. 48 Abs. 2 CV) 101
a) Umfang der Frauenforderung nach Art. 48 Abs. 2 CV 101
b) Frauenforderung als Staatsziel statt Grundrecht 102
c) Ungleichbehandlungen zum Nachteilsausgleich 102
§ 10 Eigentumsschutz (Art. 13 CV) 104
I. Eigentum als Verfassungsbegriff 104
1. Sinn und Zweck des Eigentums 104
2. Umfang des Eigentums 104
3. Erscheinungsformen des Eigentums 105
a) Sacheigentum 105
b) Andere privatrechtlichen Vermögenswerten Rechtspositionen 105
c) Öffentlichrechtliche Vermögenswerte Rechtspositionen 106
d) Geistiges Eigentum 107
II. Inhaltsbestimmungen und Sozialpflichtigkeit des Eigentums 108
1. Notwendigkeit und Begriff der gesetzgeberischen
Eigentumsinhaltsbestimmung 108
2. Sozialbindungen und gestufter Eigentumsschutz 109
III. Unverletzlichkeit und Schutz des Eigentums 110
1. Eigentumsgarantie als Abwehrrecht 110
2. Aktive Schutzpflichten der Gesetzgebung, der Verwaltung und
der Rechtsprechung 110
3. Schutz des Erworbenen statt Eigentumserwerbsfreiheit 111
4. Aktive staatliche Förderung der Vermögensbildung und Vermeidung
gravierend ungleichgewichtiger Verteilungsstrukturen 112
IV. Enteignung und Zwangsnutzung 113
1. Zu Enteignungs und Zwangsnutzungsbegriff 113
2. Zulässigkeitsvoraussetzung I: öffentliches Interesse 114
XIV
Inhalt
a) Öffentliches Interesse als ein Rechtsbegriff 114
b) Abwägungsgebot 115
c) Rückübereignung bzw. Beendigung von Zwangsnutzungen
beim Wegfall des öffentlichen Interesses 116
3. Zulässigkeitsvoraussetzung II: Gesetzliche Grundlage mit
Entschädigungsregelungen 117
4. Entschädigungsproblematik 118
a) Keine bloß nominelle Entschädigung 119
b) Kein voller Schadensersatz 119
c) Marktwertsersatz unter Berücksichtigung relevanter Gesichtspunkte . 119
5. Verhältnis zwischen Enteignung/Zwangsnutzung und
Eigentumsgarantie 121
V. Erbrechtsgarantie 121
§ II Wirtschaftskommunikationsfreiheiten (Art. 35 CV) 123
I. Redefreiheit 123
1. Schutzbereich der Redefreiheit 123
a) Schutz von sowohl politischen als auch unpolitischen Äußerungen . 123
b) Schutz von Meinungs und Tatsachenäußerungen 125
c) Ausgrenzung von Äußerungen unter Einsatz vom Druckmittel aus
dem Schutzbereich der Redefreiheit 126
d) Redefreiheit im Wirtschaftsleben: Werbungen und Boykottaufrufe . 127
2. Geschützte Verhaltensweisen 129
a) Verbot von rechtlichen und faktischen, unmittelbaren und
mittelbaren Beeinträchtigungen 130
b) Keine staatliche Einwirkung auf die Zuhörerschaft 130
c) Freiheit zur Auswahl von Ort und Zeit der Äußerung 131
d) Negative Redefreiheit 131
3. Zur Informationsfreiheit 131
a) Verankerung der Informationsfreiheit in Art. 35 CV als Bestandteil
der Redefreiheit 132
b) Geschützte Verhaltensweisen 134
II. Pressefreiheit 134
1. Pressebegriff 135
a) Merkmal I: Vervielfältigung mittels Buchdruckerpresse oder eines
anderen Vervielfältigungsverfahrens 135
b) Merkmal II: zur Verbreitung bestimmt 136
c) Definition und Erscheinungsformen der Presse 136
2. Funktion der Presse 138
3. Pressefreiheit als Abwehrrecht 138
4. Zum Verhältnis zwischen Redefreiheit und Pressefreiheit 140
£ 12 Wirtschaftsvereinigungsfreiheit (Art. 35 CV) 142
I. Der Begriff der Vereinigung 142
1. Definition 142
a) Merkmal I: mehrere Personen 142
b) Merkmal II: Freiwilligkeit 142
c) Merkmal III: gemeinsamer Zweck 143
d) Merkmal IV: Dauerhaftigkeit 144
XV
Inhalt
e) Merkmal V: organisiertes Willensbildungsverfahren 144
f) Irrelevanz der Rechtsfähigkeit 145
g) Zwischenergebnis: Definition der Vereinigung 145
2. Erscheinungsformen 145
a) Erfasste Vereinigungstypen 145
b) Wirtschaftsverfassungsrechtliches Problem:
Wirtschaftsvereinigungen als Vereinigungen i.S. v. Art. 35 CV 146
II. Geschützte Verhaltensweise 147
1. Positive Freiheiten 147
a) Gründungsfreiheit 147
b) Beitritts , Verbleibens und Zusammenwirkensfreiheit 147
2. Negative Freiheiten 148
3. Zum Schutz der Vereinigung als solcher 148
a) Grundrechtsträgerschaft der Vereinigung 148
b) Geschütze Verhaltensweisen der Vereinigung 149
c) Ausschluss der externen Betätigungen der Vereinigung aus dem
Schutzbereich der Vereinigungsfreiheit 150
III. Gesetzgeberische Ausgestaltung des Vereinswesens 151
1. Notwendigkeit der gesetzlichen Ausgestaltung 151
2. Handhabung der Ausgestaltung 151
a) Ausgestaltungsfreiheit 151
b) Anforderungen an die Ausgestaltung 152
c) Umfang und Dichte der Regelungen 152
3. Abgrenzung der Ausgestaltung gegenüber Beeinträchtigung 153
4. Sonderproblem: Ausgestaltung für Wirtschaftsvereinigungen 153
£ 13 Recht zu arbeiten (Art. 42 CV) 154
I. Arbeit als Verfassungsbegriff 154
1. Definition der Arbeit als Verfassungsbegriff 154
2. Vergleich mit Berufsbegriff i.S. d. Art. 12 Abs. 1 GG 155
3. Einige Erscheinungsformen der Arbeit 156
a) Tätigkeiten von Arbeitern, Bauern und Staatsfunktionären 156
b) Kulturelle Tätigkeiten 156
c) Tätigkeiten von Intellektuellen 156
d) Tätigkeit von Unternehmern 157
II. »Recht und Pflicht zu arbeiten« vor dem Hintergrund des
verfassungsrechtlichen Paradigmenwechsels von der Plan zur
Marktwirtschaft 157
1. Art. 42 Abs. 1 CV unter den einstigen planwirtschaftlichen
Bedingungen 158
2. Art. 42 Abs. 1 CV unter den geltenden marktwirtschaftlichen
Bedingungen 158
a) Kein Recht auf Arbeit 158
b) Problematik der Pflicht zu arbeiten 159
III. Recht zu arbeiten als ein Freiheitsrecht 160
1. Abwehrfunktion des Rechts zu arbeiten 160
2. Schutzpflichten des Staates gegenüber gesellschaftlichen Kräften
Stichwort Wanderarbeiter 160
XVI
Inhalt
3. Einschränkungen des Rechts zu arbeiten 161
a) Regelungsbedarf und potenzielle Eingriffe 161
b) Drei Stufen von Einschränkungen und die jeweiligen
Anforderungen 162
IV. Staatliche Pflichten aus Art. 42 Abs. 2, 3, und 4 CV 165
1. Staatliche Pflichten aus Art. 42 Abs. 2 CV 165
2. Ermutigung zur Arbeit (Art. 42 Abs. 3, Abs. 4 CV) 165
Abkürzungen 167
Literatur 171
Sachregister 185
Synthetische Zusammenfassung 190
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