Die Bedeutung der Treuepflicht für die persönliche Haftung des GmbH-Gesellschafters wegen existenzvernichtenden Eingriffs:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Hamburg
Kovac
2007
|
Schriftenreihe: | Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht
18 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Ausführliche Beschreibung Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | Zugl.: Trier, Univ., Diss., 2006 |
Beschreibung: | 337 S. |
ISBN: | 9783830029083 383002908X |
Internformat
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adam_text | Inhaltsverzeichnis:
VORWORT 7
INHALTSVERZEICHNIS: 9
ERSTES KAPITEL: EINFÜHRUNG 19
§ 1 Die Entwicklung der Haftung im qualifiziert faktischen
GmbH-Konzern 19
§2 Zielsetzung und Gang der Arbeit 26
ZWEITES KAPITEL: DAS BISHERIGE KONZEPT DER
GESELLSCHAFTERHAFTUNG SOWOHL IM EINFACH
FAKTISCHEN ALS AUCH IM QUALIFIZIERT FAKTISCHEN GMBH¬
KONZERN 29
§ 3 Der Begriff des herrschenden Unternehmens als
Eintrittsvoraussetzung der Konzernhaftung 30
§ 4 Die Haftung des herrschenden Unternehmens im AG-
Konzernrecht 32
I. Der AG-Vertragskonzern 33
II. Die Haftung im Rahmen des einfach faktischen AG-Konzerns 34
§ 5 Die bisherige Haftung im einfach faktischen GmbH-Konzern 35
I. Die mehrgliedrige GmbH 35
1.) Die Theorie der Bürgschaftshaftung 35
2.) Die Theorie der analogen Anwendung der §§ 311,317 AktG 36
3.) Die Theorie der Geschäftsführerhaftung 36
4.) Die Treuepflichttheorie 37
II. Die Einpersonen-GmbH 38
§ 6 Das bisherige Haftungskonzept im qualifiziert faktischen GmbH-
Konzern 40
I. Der Tatbestand des qualifiziert faktischen Konzerns 40
1.) Das Abhängigkeitsverhältnis 40
2.) Die mangelnde Kompensationsfähigkeit durch Einzelausgleich als
Qualifikationstatbestand 41
II. Die Mehrgliedrige GmbH 43
9
1.) Die ersten Ansätze eines eigenständigen Haftungssystems 43
a) Die Theorie der Auftragshaftung 43
b) Die Theorie der analogen Übertragbarkeit der §§ 311,317 AktG ...44
c) Die Theorien des Beherrschungsvertrages 45
2.) Die Entwicklung der Ausfallhaftung analog §§ 302,303 AktG durch
dieRspr 46
III. Die Einpersonen-GmbH 50
§ 7 Zusammenfassung der Haftung im faktischen GmbH-Konzern 52
DRITTES KAPITEL: DIE GRUNDLAGEN DER
GESELLSCHAFTSRECHTLICHEN TREUEPFLICHT FÜR DIE
VERANTWORTLICHKEIT DES GMBH-GESELLSCHAFTERS NACH
DER BISLANG H.M 53
§ 8 Die Treuepflicht in der mehrgliedrigen GmbH 53
I. Die Differenzierung zwischen der Treuepflicht gegenüber der
Gesellschaft und derjenigen zwischen den Gesellschaftern 56
1.) Die Treuebeziehung zwischen Gesellschafter und GmbH 56
a) Das Eigeninteresse der GmbH als Bezugspunkt der Treuepflicht....57
b) Keine Ableitung des Eigeninteresses aus dem Unternehmensinteresse
57
c) Die Bedeutung des Gesellschaftszwecks 59
d) Die Bedeutung der Gesellschafierinteressen für die Begründung
eines Gesellschaftsinteresses 61
e) Die Änderungsbefugnis der Gesellschafter hinsichtlich des
Gesellschaftsinteresses im Rahmen der mehrgliedrigen GmbH 62
2.) Die Treuepflicht zwischen den Gesellschaftern 63
3.) Das Verhältnis der Treuepflichten zueinander 66
II. Der Geltungsgrund der Treuepflicht 68
III. Der verbandsrechtliche Ursprung der Treuepflicht 70
1.) Die Treuepflicht gegenüber der GmbH 70
2.) Die Treuepflicht gegenüber den Mitgesellschaftern 71
a) Der Meinungsstand 71
b) Stellungnahme 73
10
3.) Die Treuepflicht in der kapitalistischen und der personalistischen
GmbH 77
IV. Die gesetzliche Verankerung der Treuepflicht 79
1.) Der Meinungsstand 79
2.) Stellungnahme 81
V. Die Rechtsfolgen der Anerkennung einer Treuepflicht für die GmbH.. 85
1.) Der Versuch einer Definition der Treuepflicht 85
2.) Der Inhalt und die Intensität der Treuepflicht 86
a) Die Unterscheidung zwischen eigennützigen und uneigennützigen
Mitgliedschaftsrechten 86
b) Die Realstruktur der Gesellschaft 88
3.) Die Rechtsfolgen einer Treuepflichtverletzung 89
§ 9 Die Besonderheiten der Einpersonen-GmbH 91
I. Die Disponibilität der Treuepflicht gegenüber der Einpersonen-GmbH..91
II. Die Grenzen der Dispositionsbefugnis 92
§ 10 Zusammenfassung 95
VIERTES KAPITEL: DIE AUFGABE DER RECHTSFIGUR DES
QUALIFIZIERT FAKTISCHEN KONZERNS DURCH DIE NEUE
RECHTSPRECHUNG DES BGH 97
§ 11 Die Entwicklung eines neuen Haftungskonzepts durch den BGH97
I. Die Bremer Vulkan-Entscheidung 97
II. Die Entscheidung vom 25.02.2002 99
III.DieKBV-Entscheidung 101
IV. Die Entscheidungen vom 13.12.2004 103
§ 12 Die Gründe für die Aufgabe der Analogie zu den Vorschriften
des aktienrechtlichen vertragskonzerns 105
I. Die fehlende Analogiefähigkeit der §§ 302,303 AktG 105
1.) Das Vorliegen einer Regelungslücke 106
a) Lückenhaftigkeit des gesetzlichen Gläubigerschutzes im GmbH-
Recht 106
aa) Die Reichweite des Auszahlungsverbotes der §§ 30,31 GmbHG
107
11
bb) Der Schutz der Gläubiger durch das Sondervorteilsverbot 109
cc) Der Gläubigerschutz in der Einpersonen-GmbH 110
b) Eine vom Gesetzgeber gewollte Regelungslücke? 111
2.) Das Bestehen einer vergleichbaren Interessenslage 113
a) Die Bedeutung der Strukturunterschiede zwischen AG und GmbH für
das Erfordernis der vergleichbaren Interessenslage 115
aa) Die Weisungsbefugnisse der Gesellschafter/Aktionäre 115
bb) Der unterschiedliche Kapitalschutz in AG und GmbH 117
cc) Der Anknüpfungspunkt der Ausfallhaftung i.S.d. §§ 302,303
AktG 118
b) Der weite Unternehmensbegriff und die in den §§ 15ff. AktG
geregelte Konzerngefahr 120
c) Die Umgehungsmöglichkeiten der „Konzernhaftung 123
II. Zwischenergebnis 125
§ 13 Die Beibehaltung der konzernrechtlichen Ausgleichshaftung
analog §§ 302,303 AktG für Ausnahmefälle? 127
I. Das Dreistufenmodell 127
II. Stellungnahme 128
FÜNFTES KAPITEL: DIE HAFTUNG DES ALLEIN¬
GESELLSCHAFTERS WEGEN EXISTENZVERNICHTENDEN
EINGRIFFS IM RAHMEN DES EHEMALIGEN QUALIFIZIERT
FAKTISCHEN GMBH-KONZERNS 131
§ 14 Die Anerkennung eines indisponiblen Eigeninteresses der
Einpersonen-GmbH als Haftungsvoraussetzung 131
I. Der Meinungsstand 132
1.) Die Entwicklung eines indisponiblen Eigeninteresses in der Rspr... 132
a) Die Rechtsprechung der Zivilsenate vor der Bremer Vulkan-
Entscheidung 132
b) Die Rechtsprechung der Strafsenate 135
c) Die Anerkennung eines indisponiblen Eigeninteresses durch die
neuere Rspr. 139
12
2.) Die Entwicklung eines indisponiblen Eigeninteresses in der Literatur
140
II. Stellungnahme 142
1.) Die grundsätzliche Anerkennung der Dispositionsbefugnis Über die
Interessen der Gesellschaft 142
2.) Die Grenzen der Dispositionsbefugnis 144
a) Die formellen Schranken 145
aa) Die Einhaltung der §§ 53, 54 GmbHG 145
aaa) Dauernde Änderung 146
bbb) Die singuläre Befreiung 147
bb) Das Erfordernis der Zustimmung sämtlicher Gesellschafter 148
b) Die materiellen Schranken 151
aa) Die materiellen Grenzen i.S.d. §§ 134,138 BGB und §§ 30,31
GmbHG 151
bb) Das Verbot des existenzvernichtenden Eingriffs als zusätzliche
materielle Schranke 152
III. Der Gläubigerschutz als Anknüpfungspunkt des existenzgefährdenden
Eingriffs 160
IV. Die gesetzliche Grundlage des Verbots des existenzvernichtenden
Eingriffs 164
1.) Der Meinungsstand 164
2.) Stellungnahme 166
a) Die Ablehnung der Analogie zu §§ 317,322,324 AktG 166
b) Die Ablehnung der Analogie zu §§ 65ff. GmbHG 167
c) Die Vorschrift des § 30 GmbHG als gesetzliche Grundlage 168
V. Die Nichtigkeit eines existenzvernichtenden Gesellschafterbeschlusses
171
VI. Ergebnisse 172
§ 15 Die Haftungsgrundlage des existenzvernichtenden Eingriffs . 174
I. Der Meinungsstand 175
1.) Die Gänzliche Ablehnung eines zusätzlichen Bestandsschutz 175
2.) Die Theorie der analogen Anwendung des § 31 GmbHG 176
3.) Die Theorie der Geschäftsfuhrerhaftung 177
13
4.) Die Theorie der beschränkten Verzichtbarkeit 178
5.) Das Durchgriffskonzept 181
6.) Die Treuepflichttheorie 183
II. Stellungnahme 184
1.) Keine völlige Ablehnung eines zusätzlichen Bestandsschutz 184
2.) Die Ablehnung der Theorie der analogen Anwendung des § 31
GmbHG 186
3.) Die Ablehnung der Theorie der Geschäftsführerhaftung 189
4.) Die Ablehnung der Theorie der beschränkten Verzichtbarkeit 195
5.) Die Ablehnung der Theorie der Durchgriffshaftung 200
6.) Die Treuepflicht als dogmatische Grundlage der Gesellschafterhaftung
in der Einpersonen-GmbH 203
§ 16 Die Vereinbarkeit der persönlichen Haftung wegen
Existenzvernichtung mit dem Trennungsprinzip des § 13 n GmbHG..2O9
SECHSTES KAPITEL: DIE HAFTUNG WEGEN
EXISTENZVERNICHTENDEN EINGRIFFS IM RAHMEN DER
MEHRGLIEDRIGEN GMBH 211
§ 17 Die Beibehaltung der analogen Anwendung der §§ 302,303
AktG? 211
I. Der Meinungsstand 212
II. Stellungnahme 213
§ 18 Die Haftung aus Treuepflichtgesichtspunkten 216
SIEBTES KAPITEL: DAS VERBOT DES EXISTENZVERNICHTENDEN
EINGRIFFS ALS ALLGEMEINES PRINZIP DES GMBH-RECHTS....217
§ 19 Die Übertragung der Haftung wegen Existenzvernichtung auf
die konzernfreie gmbh 217
I. Der Meinungsstand 218
II. Stellungnahme 219
§ 20 Die Auswirkungen auf die Haftung im einfach faktischen GmbH-
Konzern 226
§ 21 schlußfolgerungen hinsichtlich des umfangs eines allgemeinen
Schädigungsverbotes im Recht der GmbH 227
14 |
I. Das Schädigungsverbot in der mehrgliedrigen GmbH 227
II. Das Schädigungsverbot in der Einpersonen-GmbH 229
ACHTES KAPITEL: DIE TATBESTANDSVORAUSSETZUNGEN DER
HAFTUNG WEGEN EXISTENZVERNICHTENDEN EINGRIFFS 231
§22 Der Tatbestand 233
I. Das Schuldverhältnis i.S.d. § 28011 BGB 233
II. Die Existenzvernichtung als (Treue-) Pflichtverletzung 233
1.) Die nachteilige Beeinträchtigung des Gesellschaftsvermögens durch
den Alleingesellschafter 234
a) Vermögensabzug, Risikogeschäft oder nachteilige Beeinträchtigung?
234
b) Die Verletzungshandlung 237
aa) Die Mitwirkung an der Vermögensbeeinträchtigung durch
Stimmrechtsausübung 237
bb) Keine Mitwirkung durch Unterlassen 238
c) Der Beschluß des Alleingesellschafters/der Gesellschaftergesamtheit
241
2.) Die Existenzvernichtung als Folge einer Verletzung des Gebots zur
angemessenen Rücksichtnahme auf das Eigeninteresse der GmbH 241
a) Der Verlust der Fähigkeit zur Gläubigerbefriedigung als
Eingriffsmaßstab 243
aa) Die Existenzvernichtung 243
bb) Die Existenzgefährdung 244
cc) Fallgruppen 246
aaa) Der Abzug von Finanzmitteln 246
bbb) Die sonstigen nachteiligen Vermögensbeeinträchtigungen .247
(a) Die GmbH-Stafetten 248
(b) Das Risikogeschäft (Spekulation zulasten Dritter) 248
(c) Die Aschenputtel-GmbH 249
(d) Die Waschkorblage 249
(e) Die Installierung eines Liquiditätsverbundes 250
(f) Das Auslaufenlassen der GmbH 251
15
(g) Die materielle Unterkapitalisierung als Fallgruppe der
Haftung wegen existenzvernichtenden Eingriffs 251
b) Die Verletzung des Gebotes zur angemessenen Rücksichtnahme auf
die Eigenbelange der GmbH (Feststellung der objektiven
Pflichtwidrigkeit) 252
aa) Die Erkennbarkeit der Existenzvernichtung 255
bb) Der Maßstab für die Beurteilung der Erkennbarkeit 258
3.) Das Erfordernis der Kausalität 260
4.) Die Frage nach der Subsidiarität der Haftung wegen
existenzvernichtenden Eingriffs gegenüber den Vorschriften der §§ 30, 31
GmbHG 261
III. Das Verschulden i.S.d. § 28012 BGB 267
1.) Der Meinungsstand hinsichtlich des zu erwartenden Sorgfaltsmaßstabs
269
2.) Stellungnahme 270
§23 Die Rechtsfolgen 276
I. Die Ansprachsinhaber 276
1.) Außen-oder Binnenhaftung? 276
2.) Die Begründung eines Verfolgungsrechts der Gesellschaftsgläubiger
außerhalb eines Insolvenzverfahrens 277
3.) Die Situation nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens 279
II. Die Anspruchsgegner 280
1.) Der Gesellschafter 280
2.) Die Haftung der Konzernspitze (Gesellschafter-Gesellschafter) wegen
Einflußnahme auf die Enkelin 281
3.) Der eintretende/austretende Gesellschafter 283
III. Der Haftungsumfang 285
1.) Die Frage nach der Haftungsbegrenzung 285
2.) Die Art der Beschränkung 287
a) Der Meinungsstand 287
b) Stellungnahme 288
§ 24 Darlegungs- und beweislast 291
§ 25 Die Haftung der Geschäftsführer der geschädigten GmbH 296
NEUNTES KAPITEL: ZUSAMMENFASSUNG 299
LITERATURVERZEICHNIS: 311
17
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adam_txt |
Inhaltsverzeichnis:
VORWORT 7
INHALTSVERZEICHNIS: 9
ERSTES KAPITEL: EINFÜHRUNG 19
§ 1 Die Entwicklung der Haftung im qualifiziert faktischen
GmbH-Konzern 19
§2 Zielsetzung und Gang der Arbeit 26
ZWEITES KAPITEL: DAS BISHERIGE KONZEPT DER
GESELLSCHAFTERHAFTUNG SOWOHL IM EINFACH
FAKTISCHEN ALS AUCH IM QUALIFIZIERT FAKTISCHEN GMBH¬
KONZERN 29
§ 3 Der Begriff des herrschenden Unternehmens als
Eintrittsvoraussetzung der Konzernhaftung 30
§ 4 Die Haftung des herrschenden Unternehmens im AG-
Konzernrecht 32
I. Der AG-Vertragskonzern 33
II. Die Haftung im Rahmen des einfach faktischen AG-Konzerns 34
§ 5 Die bisherige Haftung im einfach faktischen GmbH-Konzern 35
I. Die mehrgliedrige GmbH 35
1.) Die Theorie der Bürgschaftshaftung 35
2.) Die Theorie der analogen Anwendung der §§ 311,317 AktG 36
3.) Die Theorie der Geschäftsführerhaftung 36
4.) Die Treuepflichttheorie 37
II. Die Einpersonen-GmbH 38
§ 6 Das bisherige Haftungskonzept im qualifiziert faktischen GmbH-
Konzern 40
I. Der Tatbestand des qualifiziert faktischen Konzerns 40
1.) Das Abhängigkeitsverhältnis 40
2.) Die mangelnde Kompensationsfähigkeit durch Einzelausgleich als
Qualifikationstatbestand 41
II. Die Mehrgliedrige GmbH 43
9
1.) Die ersten Ansätze eines eigenständigen Haftungssystems 43
a) Die Theorie der Auftragshaftung 43
b) Die Theorie der analogen Übertragbarkeit der §§ 311,317 AktG .44
c) Die Theorien des Beherrschungsvertrages 45
2.) Die Entwicklung der Ausfallhaftung analog §§ 302,303 AktG durch
dieRspr 46
III. Die Einpersonen-GmbH 50
§ 7 Zusammenfassung der Haftung im faktischen GmbH-Konzern 52
DRITTES KAPITEL: DIE GRUNDLAGEN DER
GESELLSCHAFTSRECHTLICHEN TREUEPFLICHT FÜR DIE
VERANTWORTLICHKEIT DES GMBH-GESELLSCHAFTERS NACH
DER BISLANG H.M 53
§ 8 Die Treuepflicht in der mehrgliedrigen GmbH 53
I. Die Differenzierung zwischen der Treuepflicht gegenüber der
Gesellschaft und derjenigen zwischen den Gesellschaftern 56
1.) Die Treuebeziehung zwischen Gesellschafter und GmbH 56
a) Das Eigeninteresse der GmbH als Bezugspunkt der Treuepflicht.57
b) Keine Ableitung des Eigeninteresses aus dem Unternehmensinteresse
57
c) Die Bedeutung des Gesellschaftszwecks 59
d) Die Bedeutung der Gesellschafierinteressen für die Begründung
eines Gesellschaftsinteresses 61
e) Die Änderungsbefugnis der Gesellschafter hinsichtlich des
Gesellschaftsinteresses im Rahmen der mehrgliedrigen GmbH 62
2.) Die Treuepflicht zwischen den Gesellschaftern 63
3.) Das Verhältnis der Treuepflichten zueinander 66
II. Der Geltungsgrund der Treuepflicht 68
III. Der verbandsrechtliche Ursprung der Treuepflicht 70
1.) Die Treuepflicht gegenüber der GmbH 70
2.) Die Treuepflicht gegenüber den Mitgesellschaftern 71
a) Der Meinungsstand 71
b) Stellungnahme 73
10
3.) Die Treuepflicht in der kapitalistischen und der personalistischen
GmbH 77
IV. Die gesetzliche Verankerung der Treuepflicht 79
1.) Der Meinungsstand 79
2.) Stellungnahme 81
V. Die Rechtsfolgen der Anerkennung einer Treuepflicht für die GmbH. 85
1.) Der Versuch einer Definition der Treuepflicht 85
2.) Der Inhalt und die Intensität der Treuepflicht 86
a) Die Unterscheidung zwischen eigennützigen und uneigennützigen
Mitgliedschaftsrechten 86
b) Die Realstruktur der Gesellschaft 88
3.) Die Rechtsfolgen einer Treuepflichtverletzung 89
§ 9 Die Besonderheiten der Einpersonen-GmbH 91
I. Die Disponibilität der Treuepflicht gegenüber der Einpersonen-GmbH.91
II. Die Grenzen der Dispositionsbefugnis 92
§ 10 Zusammenfassung 95
VIERTES KAPITEL: DIE AUFGABE DER RECHTSFIGUR DES
QUALIFIZIERT FAKTISCHEN KONZERNS DURCH DIE NEUE
RECHTSPRECHUNG DES BGH 97
§ 11 Die Entwicklung eines neuen Haftungskonzepts durch den BGH97
I. Die Bremer Vulkan-Entscheidung 97
II. Die Entscheidung vom 25.02.2002 99
III.DieKBV-Entscheidung 101
IV. Die Entscheidungen vom 13.12.2004 103
§ 12 Die Gründe für die Aufgabe der Analogie zu den Vorschriften
des aktienrechtlichen vertragskonzerns 105
I. Die fehlende Analogiefähigkeit der §§ 302,303 AktG 105
1.) Das Vorliegen einer Regelungslücke 106
a) Lückenhaftigkeit des gesetzlichen Gläubigerschutzes im GmbH-
Recht 106
aa) Die Reichweite des Auszahlungsverbotes der §§ 30,31 GmbHG
107
11
bb) Der Schutz der Gläubiger durch das Sondervorteilsverbot 109
cc) Der Gläubigerschutz in der Einpersonen-GmbH 110
b) Eine vom Gesetzgeber gewollte Regelungslücke? 111
2.) Das Bestehen einer vergleichbaren Interessenslage 113
a) Die Bedeutung der Strukturunterschiede zwischen AG und GmbH für
das Erfordernis der vergleichbaren Interessenslage 115
aa) Die Weisungsbefugnisse der Gesellschafter/Aktionäre 115
bb) Der unterschiedliche Kapitalschutz in AG und GmbH 117
cc) Der Anknüpfungspunkt der Ausfallhaftung i.S.d. §§ 302,303
AktG 118
b) Der weite Unternehmensbegriff und die in den §§ 15ff. AktG
geregelte Konzerngefahr 120
c) Die Umgehungsmöglichkeiten der „Konzernhaftung" 123
II. Zwischenergebnis 125
§ 13 Die Beibehaltung der konzernrechtlichen Ausgleichshaftung
analog §§ 302,303 AktG für Ausnahmefälle? 127
I. Das Dreistufenmodell 127
II. Stellungnahme 128
FÜNFTES KAPITEL: DIE HAFTUNG DES ALLEIN¬
GESELLSCHAFTERS WEGEN EXISTENZVERNICHTENDEN
EINGRIFFS IM RAHMEN DES EHEMALIGEN QUALIFIZIERT
FAKTISCHEN GMBH-KONZERNS 131
§ 14 Die Anerkennung eines indisponiblen Eigeninteresses der
Einpersonen-GmbH als Haftungsvoraussetzung 131
I. Der Meinungsstand 132
1.) Die Entwicklung eines indisponiblen Eigeninteresses in der Rspr. 132
a) Die Rechtsprechung der Zivilsenate vor der Bremer Vulkan-
Entscheidung 132
b) Die Rechtsprechung der Strafsenate 135
c) Die Anerkennung eines indisponiblen Eigeninteresses durch die
neuere Rspr. 139
12
2.) Die Entwicklung eines indisponiblen Eigeninteresses in der Literatur
140
II. Stellungnahme 142
1.) Die grundsätzliche Anerkennung der Dispositionsbefugnis Über die
Interessen der Gesellschaft 142
2.) Die Grenzen der Dispositionsbefugnis 144
a) Die formellen Schranken 145
aa) Die Einhaltung der §§ 53, 54 GmbHG 145
aaa) Dauernde Änderung 146
bbb) Die singuläre Befreiung 147
bb) Das Erfordernis der Zustimmung sämtlicher Gesellschafter 148
b) Die materiellen Schranken 151
aa) Die materiellen Grenzen i.S.d. §§ 134,138 BGB und §§ 30,31
GmbHG 151
bb) Das Verbot des existenzvernichtenden Eingriffs als zusätzliche
materielle Schranke 152
III. Der Gläubigerschutz als Anknüpfungspunkt des existenzgefährdenden
Eingriffs 160
IV. Die gesetzliche Grundlage des Verbots des existenzvernichtenden
Eingriffs 164
1.) Der Meinungsstand 164
2.) Stellungnahme 166
a) Die Ablehnung der Analogie zu §§ 317,322,324 AktG 166
b) Die Ablehnung der Analogie zu §§ 65ff. GmbHG 167
c) Die Vorschrift des § 30 GmbHG als gesetzliche Grundlage 168
V. Die Nichtigkeit eines existenzvernichtenden Gesellschafterbeschlusses
171
VI. Ergebnisse 172
§ 15 Die Haftungsgrundlage des existenzvernichtenden Eingriffs . 174
I. Der Meinungsstand 175
1.) Die Gänzliche Ablehnung eines zusätzlichen Bestandsschutz 175
2.) Die Theorie der analogen Anwendung des § 31 GmbHG 176
3.) Die Theorie der Geschäftsfuhrerhaftung 177
13
4.) Die Theorie der beschränkten Verzichtbarkeit 178
5.) Das Durchgriffskonzept 181
6.) Die Treuepflichttheorie 183
II. Stellungnahme 184
1.) Keine völlige Ablehnung eines zusätzlichen Bestandsschutz 184
2.) Die Ablehnung der Theorie der analogen Anwendung des § 31
GmbHG 186
3.) Die Ablehnung der Theorie der Geschäftsführerhaftung 189
4.) Die Ablehnung der Theorie der beschränkten Verzichtbarkeit 195
5.) Die Ablehnung der Theorie der Durchgriffshaftung 200
6.) Die Treuepflicht als dogmatische Grundlage der Gesellschafterhaftung
in der Einpersonen-GmbH 203
§ 16 Die Vereinbarkeit der persönlichen Haftung wegen
Existenzvernichtung mit dem Trennungsprinzip des § 13 n GmbHG.2O9
SECHSTES KAPITEL: DIE HAFTUNG WEGEN
EXISTENZVERNICHTENDEN EINGRIFFS IM RAHMEN DER
MEHRGLIEDRIGEN GMBH 211
§ 17 Die Beibehaltung der analogen Anwendung der §§ 302,303
AktG? 211
I. Der Meinungsstand 212
II. Stellungnahme 213
§ 18 Die Haftung aus Treuepflichtgesichtspunkten 216
SIEBTES KAPITEL: DAS VERBOT DES EXISTENZVERNICHTENDEN
EINGRIFFS ALS ALLGEMEINES PRINZIP DES GMBH-RECHTS.217
§ 19 Die Übertragung der Haftung wegen Existenzvernichtung auf
die konzernfreie gmbh 217
I. Der Meinungsstand 218
II. Stellungnahme 219
§ 20 Die Auswirkungen auf die Haftung im einfach faktischen GmbH-
Konzern 226
§ 21 schlußfolgerungen hinsichtlich des umfangs eines allgemeinen
Schädigungsverbotes im Recht der GmbH 227
14 |
I. Das Schädigungsverbot in der mehrgliedrigen GmbH 227
II. Das Schädigungsverbot in der Einpersonen-GmbH 229
ACHTES KAPITEL: DIE TATBESTANDSVORAUSSETZUNGEN DER
HAFTUNG WEGEN EXISTENZVERNICHTENDEN EINGRIFFS 231
§22 Der Tatbestand 233
I. Das Schuldverhältnis i.S.d. § 28011 BGB 233
II. Die Existenzvernichtung als (Treue-) Pflichtverletzung 233
1.) Die nachteilige Beeinträchtigung des Gesellschaftsvermögens durch
den Alleingesellschafter 234
a) Vermögensabzug, Risikogeschäft oder nachteilige Beeinträchtigung?
234
b) Die Verletzungshandlung 237
aa) Die Mitwirkung an der Vermögensbeeinträchtigung durch
Stimmrechtsausübung 237
bb) Keine Mitwirkung durch Unterlassen 238
c) Der Beschluß des Alleingesellschafters/der Gesellschaftergesamtheit
241
2.) Die Existenzvernichtung als Folge einer Verletzung des Gebots zur
angemessenen Rücksichtnahme auf das Eigeninteresse der GmbH 241
a) Der Verlust der Fähigkeit zur Gläubigerbefriedigung als
Eingriffsmaßstab 243
aa) Die Existenzvernichtung 243
bb) Die Existenzgefährdung 244
cc) Fallgruppen 246
aaa) Der Abzug von Finanzmitteln 246
bbb) Die sonstigen nachteiligen Vermögensbeeinträchtigungen .247
(a) Die GmbH-Stafetten 248
(b) Das Risikogeschäft (Spekulation zulasten Dritter) 248
(c) Die Aschenputtel-GmbH 249
(d) Die Waschkorblage 249
(e) Die Installierung eines Liquiditätsverbundes 250
(f) Das Auslaufenlassen der GmbH 251
15
(g) Die materielle Unterkapitalisierung als Fallgruppe der
Haftung wegen existenzvernichtenden Eingriffs 251
b) Die Verletzung des Gebotes zur angemessenen Rücksichtnahme auf
die Eigenbelange der GmbH (Feststellung der objektiven
Pflichtwidrigkeit) 252
aa) Die Erkennbarkeit der Existenzvernichtung 255
bb) Der Maßstab für die Beurteilung der Erkennbarkeit 258
3.) Das Erfordernis der Kausalität 260
4.) Die Frage nach der Subsidiarität der Haftung wegen
existenzvernichtenden Eingriffs gegenüber den Vorschriften der §§ 30, 31
GmbHG 261
III. Das Verschulden i.S.d. § 28012 BGB 267
1.) Der Meinungsstand hinsichtlich des zu erwartenden Sorgfaltsmaßstabs
269
2.) Stellungnahme 270
§23 Die Rechtsfolgen 276
I. Die Ansprachsinhaber 276
1.) Außen-oder Binnenhaftung? 276
2.) Die Begründung eines Verfolgungsrechts der Gesellschaftsgläubiger
außerhalb eines Insolvenzverfahrens 277
3.) Die Situation nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens 279
II. Die Anspruchsgegner 280
1.) Der Gesellschafter 280
2.) Die Haftung der Konzernspitze (Gesellschafter-Gesellschafter) wegen
Einflußnahme auf die Enkelin 281
3.) Der eintretende/austretende Gesellschafter 283
III. Der Haftungsumfang 285
1.) Die Frage nach der Haftungsbegrenzung 285
2.) Die Art der Beschränkung 287
a) Der Meinungsstand 287
b) Stellungnahme 288
§ 24 Darlegungs- und beweislast 291
§ 25 Die Haftung der Geschäftsführer der geschädigten GmbH 296
NEUNTES KAPITEL: ZUSAMMENFASSUNG 299
LITERATURVERZEICHNIS: 311
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