Europäisches Ertragsteuerrecht:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Baden-Baden
Nomos
2008
|
Ausgabe: | 1. Aufl. |
Schriftenreihe: | PraxisEuroparecht
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis Klappentext |
Beschreibung: | 191 S. graph. Darst. |
ISBN: | 9783832925352 383292535X |
Internformat
MARC
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Inhalt
Vorwort. 5
Abkürzungsverzeichnis. 15
1. Kapitel: Einführung. 19
A. Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union. 19
B. Entwicklungsstationen der EuGH-Rechtsprechung auf dem Gebiet der direkten Steu¬
ern . 21
С
Rechtsquellen des Gemeinschaftsrechts. 22
I.
Primäres Gemeinschaftsrecht. 22
1. Die Gründungsverträge. 23
2. Die allgemeinen Rechtsgrundsätze. 23
3. Das gemeinschaftsrechtliche Gewohnheitsrecht. 24
II.
Sekundäres Gemeinschaftsrecht. 24
1. Verordnungen. 25
2. Richtlinien. 25
3. Entscheidungen. 27
4. Empfehlungen und Stellungnahmen. 27
5. Andere Rechtsakte. 27
III.
Verhältnis zwischen Primärrecht und Sekundärrecht. 27
D. Andere „Europäische" Rechtsquellen. 28
E. Rechtsetzung und Gewaltenteilung in der Europäischen Union. 28
I.
Das Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung. 29
П.
Für die Gewaltenteilung wichtige Organe und ihre Funktion. 29
1. Der Ministerrat. 30
2. Der Europäische Rat. 30
3. Das Europäische Parlament. 30
4. Die Kommission. 31
5. Der EuGH. 31
III.
Der Rechtsetzungsprozess in der EU. 32
1. Anhörungsverfahren. 32
2. Mitentscheidungsverfahren. 33
3. Zusammenarbeitsverfahren. 33
4. Zustimmungsverfahren. 34
5. Rechtsetzung durch Rechtsprechung. 34
F. Das Verhältnis zwischen Gemeinschaftsrecht und nationalem Recht. 34
I.
Die Meinung des Europäischen Gerichtshofs. 35
II.
Die Meinung des Bundesverfassungsgerichts. 35
Ш.
Ergebnis für das Europäische Ertragsteuerrecht. 36
2. Kapitel: Rechtsgrundlagen eines Europäischen Ertragsteuerrechts. 37
A. Die Grundfreiheiten als primärrechtliche Grundlage eines Europäschen Ertragsteuer¬
rechts . 37
I.
Die Rechtsverbindlichkeit der Entscheidungen des EuGH. 38
П.
Die Auslegung der Grundfreiheiten. 39
Ш.
Der Aufbau der Grundfreiheiten. 40
1. Grenzüberschreitender Bezug. 40
Inhalt
2. Direkter Schutzbereich. 42
a) Arbeitnehmerfreizügigkeit. 43
Materieller Schutzbereich. 43
Räumlicher Schutzbereich. 43
Personeller Schutzbereich. 44
b) Niederlassungsfreiheit. 44
Materieller Schutzbereich. 44
Räumlicher Schutzbereich. 46
Personeller Schutzbereich. 46
c) Kapitalverkehrsfreiheit. 48
Materieller Schutzbereich. 48
Räumlicher Schutzbereich. 48
Personeller Schutzbereich. 50
d) Dienstleistungsfreiheit. 50
Materieller Schutzbereich. 50
Räumlicher Schutzbereich. 51
Personeller Schutzbereich. 51
3. Exkursus: Mittelbare Reichweite der Grundfreiheiten. 51
a) Im EG direkt angelegte Ausdehnung des Schutzbereiches. 51
b) Erstreckung der Grundfreiheiten auf den EWR-Raum. 52
Die
EFTA
. 52
Das EWR-Abkommen. 53
c) Wirkung für die Schweiz?. 54
d) Mittelbare Wirkung der Grundfreiheiten aufgrund von Antidiskriminie-
rungsklauseln nach DBA. 56
Grundsätzliches Verhältnis von DBA-Regelungen zu „einfachgesetzli¬
chen" Steuernormen. 56
Kein Meistbegünstigungsstandard aufgrund der Grundfreiheiten. 57
Keine Ausweitung der Grundfreiheiten durch europarechtskonforme Aus¬
legung der DBA. 59
Zusammenspiel von Diskriminierungsverboten nach DBA und Grundfrei¬
heiten . 59
4. Zeitlicher Geltungsbereich. 61
a) Grundsätzlicher Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Grundfreiheiten_ 61
Arbeitnehmerfreizügigkeit. 62
Niederlassungsfreiheit. 62
Dienstleistungsfreiheit. 62
Kapitalverkehrsfreiheit. 62
b) Versetzte Wirkung für später beigetretene Mitgliedstaaten. 65
c) Zeitlich begrenzte Wirkung der Grundfreiheiten nur im Ausnahmefall. 65
5. Die potentielle Relevanz der Normenkonkurrenz der Grundfreiheiten. 68
a) Abgrenzungsversuche. 68
Arbeitnehmerfreizügigkeit versus Niederlassungsfreiheit. 69
Arbeitnehmerfreizügigkeit versus Dienstleistungsfreiheit. 69
Arbeitnehmerfreizügigkeit versus Kapitalverkehrsfreiheit. 69
Niederlassungsfreiheit versus Dienstleismngsfreiheit. 69
Niederlassungsfreiheit versus Kapitalverkehrsfreiheit. 69
Dienstleistungsfreiheit versus Kapitalverkehrsfreiheit. 70
b) Parallele Anwendbarkeit von Kapital- und Niederlassungsrreiheit?. 71
Inhalt
с)
Aufleben der Dienstleistungsfreiheit als Subsidiärnorm. 74
6. Eingriff. 75
7. Rechtfertigung. 78
a) Allgemeine Voraussetzungen. 78
b) Spezifische Rechtfertigungsaspekte im Steuerrecht. 79
Wirksamkeit der steuerlichen Kontrolle. 80
Das Prinzip der steuerlichen Kohärenz. 80
Territorialitätsprinzip. 83
Verhinderung der Steuerflucht. 84
Die gerechte Aufteilung des Steueraufkommens. 84
8. Wirkungsweise. 85
a) Inhaltlich eindeutig EU-Ausländer diskriminierende nationale Vorschrif¬
ten . 85
b) Nationale Vorschriften mit Interpretationsspielräumen. 85
c) Isoliert inländische Gesellschaften begünstigende Vorschriften. 86
IV.
Dogmatische Grundpositionen des EuGH im Bereich des Ertragsteuerrechts. 86
B. Richtlinien als sekundärrechtliche Grundlage eines Europäischen Ertragsteuerrechts. 89
I.
Die Auslegung von sekundärem Gemeinschaftsrecht im Bereich der Ertragsteu¬
ern in der Rechtsprechung des EuGH. 89
II.
Mutter-Tochter-Richtlinie. 90
1. Entstehungsgeschichte. 90
2. Rechtsgrundlage. 91
3. Regelungsinhalt. 91
a) Erfasste Situationen. 91
b) Gesellschaft eines Mitgliedstaates. 93
c) Betriebstätte. 94
d) Muttergesellschaft. 94
e) Tochtergesellschaft. 94
f) Gewinnausschüttungen. 94
g) Rechtsfolge. 95
h) Ausschluss des Abzugs von Beteiligungskosten. 96
i) Sonderregeln für hybride Gesellschaften. 96
4. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 97
a) Quellensteuerbefreiung. 97
b) Schachtelprivileg. 97
c) Sonderproblem: Verdeckte Gewinnausschüttungen. 98
III.
Zins- und Lizenzgebührenrichtlinie. 98
1. Entstehungsgeschichte. 99
2. Rechtsgrundlage. 99
3. Regelungsinhalt. 100
a) Grundprinzip Quellensteuerbefreiung. 100
b) Quellenregelung. 100
c) Zinsen und Lizenzgebühren. 100
d)
Arm's length
Beschränkung. 101
e)
Nutzungsberechtigter. 101
ŕ)
Unternehmen. 101
g)
Betriebstätte. 102
h)
Verbundene Unternehmen. 102
i) Missbrauchsregelung. 102
Inhalt
j) Verfahrensrechtliche
Bestimmungen. 102
к)
Räumlicher Geltungsbereich. 103
1) Übergangsregelungen für bestimmte Mitgliedstaaten. 103
4. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 104
IV.
Fusionsrichtlinie. 105
1. Entstehungsgeschichte. 105
2. Rechtsgrundlage. 106
3. Regelungsinhalt. 106
a) Grundprinzip. 106
b) Begünstigte Rechtsformen. 106
c) Begünstigte Vorgänge. 107
Fusion. 107
Spaltung. 108
Abspaltung. 108
Einbringung von Unternehmensteilen. 108
Austausch von Anteilen. 108
Sitzverlegung. 109
d) Mindesterfordernis: Übergang Teilbetrieb. 113
e) Rechtsfolgen. 113
Fusion, Spaltung, Abspaltung und Austausch von Anteilen. 113
Einbringung von Unternehmensteilen. 114
Sonderfall Betriebstätte. 114
Sitzverlegung. 115
f) Sonderregelungen für hybride Gesellschaften. 115
g) Umsetzungsfristen. 117
4. Europarechts Widrigkeit der Fusionsrichtlinie?. 117
5. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 118
V.
Zinsertragsrichtlinie. 118
1. Entstehungsgeschichte. 118
2. Rechtsgrundlage. 119
3. Regelungsinhalt. 119
a) Grundidee Informationsaustausch. 119
b) Anwendungsbereich Zinserträge. 119
c) Definition der Zahlstelle. 120
d) Definition des wirtschaftlichen Eigentümers. 120
e) Zweistufiges Informationssystem. 121
f) Quellensteuer statt Information: Übergangsbestimmungen für Belgien,
Luxemburg und Österreich. 122
g) Verzögertes Inkrafttreten und auf die Richtlinie bezogene Abkommen mit
Drittstaaten. 122
4. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 125
VI.
Amtshilferichtlinie. 126
1. Entstehungsgeschichte. 126
2. Rechtsgrundlage. 127
3. Regelungsinhalt. 127
a) Erfasste Steuerarten. 127
b) Drei verschiedene Auskunftsarten. 127
Auskunft auf Ersuchen. 127
Automatischer Auskunftsaustausch. 128
10
Inhalt
Spontaner Auskunftsaustausch. 128
c) Verfahrensvorschriften. 128
Verfahrensmaxime Beschleunigung. 128
Zustellung von Informationen. 128
Hinzuziehung von Steuerbeamten des ersuchenden Mitgliedstaates. 129
Wahrung des Steuergeheimnisses. 129
Keine Begründung einer eigenständigen Ermittlungskompetenz. 129
Auskunftsverweigerungsrecht. 129
d) Zuständige Behörde. 130
e) Verhältnis zu weitergehenden Verpflichtungen. 130
4. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 130
C. Das Schiedsübereinkommen. 131
I.
Entstehungsgeschichte. 131
II.
Rechtsgrundlage. 132
Ш.
Regelungsinhalt. 132
1. Anwendungsbereich Gewinnkorrekturen. 132
2. Verfahren. 133
a) 1. Schritt: Benachrichtigungspflicht. 133
b) 2. Schritt: Einleitung des Verständigungsverfahrens. 133
c) 3. Schritt: Einsetzung des Beratenden Ausschusses. 133
d) 4. Schritt: Entscheidung der zuständigen Behörden. 134
3. Kapitel: Überprüfung einzelner Vorschriften des deutschen Ertragsteuerrechts . 135
A. Außensteuergesetz (AStG). 135
I.
§ 1: Ergebniskorrektur. 135
II.
§ 2: Erweitert beschränkte Steuerpflicht. 137
ΙΠ.
§ 6: Wegzugbesteuerung. 138
IV.
§§ 7 ff: Hinzurechnungsbesteuerung. 140
V.
§ 15: Besteuerung von Stiftungen. 141
VI.
§§ 16,17: Erhöhte Mitwirkungs-und Aufklärungspflichten. 142
VII.
§ 20:
„Treaty Override"
durch Anrechnung statt Freistellung. 143
B. Einkommensteuergesetz (EStG). 143
I.
§ 1 Abs. 3, § 1 a: Privilegien der unbeschränkten Steuerpflicht. 143
1. Starre 90 % Grenze. 144
2. Anwendbarkeit der Zusammenveranlagungsregelungen auf fiktiv unbe¬
schränkt Steuerpflichtige. 145
II.
§ 2 a: Einschränkung der Verlustnutzung. 145
1. Absatz 1 und 2: Insbesondere Einkünfte aus ausländischen Betriebstätten, der
Veräußerung ausländischer Kapitalgesellschaften, gewerblichen Beteiligun¬
gen und der Vermietung und Verpachtung ausländisches Grundvermögens. 146
2. Absatz 3 und 4: Verlustberücksichtigung und
Recapture"
bei späteren Ge¬
winnen? . 148
ΙΠ.
§ 3: Beschränkung von sachlichen Steuerbefreiungen auf Steuerinländer. 148
IV.
§ 3 c: Abzugsverbot für Aufwendung, die im Zusammenhang mit steuerbefrei¬
ten Einkünften stehen. 148
V.
§ 4 Abs. 1 Satz 2: Überführung von Wirtschaftsgütern in ausländische Be¬
triebstätten . 149
VI.
§ 6 Abs. 5: Steuemeutrale Überführung von Betriebsvermögen. 149
Vn. § 6 b: Reinvestitionsrücklagen. 150
11
Inhalt
Vni.
§ 10 Abs. 1 Nr. 6: Beschränkung des Abzugs von Steuerberatungskosten. 150
IX.
§ 10 Abs. 1 Nr. 9: Abzug von Schulgeld für inländische Bildungseinrichtungen 150
X.
§ 16 Abs. 3: Aufgabebesteuerung bei Betriebsverlagerung ins Ausland. 151
XI.
§ 17 Abs. 1: Absenkung der Wesentlichkeitsschwelle. 151
ΧΠ.
§ 34 c: „Per
Country Limitation"
Beschränkung der Anrechung ausländischer
Einkommensteuer. 151
XIII. § 36 Abs. 2 Satz 2 aF: Anrechnung ausländischer Körperschaftsteuer nach den
Grundsätzen des Anrechnungsverfahrens. 152
C. Gewerbesteuergesetz (GewStG). 152
I.
§ 2: Gewerbesteuerliche Organschaft. 152
II.
§ 8: Gewerbesteuerliche Hinzurechnung. 153
III.
§ 9 Nr. 7: Beschränkung der Freistellung von Dividenden. 153
D. Körperschaftsteuergesetz (KStG). 153
I.
§ 1 : Steuerliche Qualifizierung von doppelansässigen Kapitalgesellschaften. 153
II.
§ 8 a: Gesellschafterfremdfinanzierung. 155
1. Deutsche Muttergesellschaften. 155
2. Ausländische Muttergesellschaften. 156
III.
§ 8 b: Schachtelprivileg für Dividenden. 157
IV.
§ 11: Liquidationsbesteuerung. 157
V.
§ 12: Liquidationsbesteuerung bei Sitzverlegung. 158
VI.
§§ 14 ff: Organschaft über die Grenze?. 160
VII.
§ 26: Anrechnungsbeschränkung. 161
E. Umwandlungssteuergesetz (UmwStG). 161
I.
Geregelte Umwandlungsvorgänge. 161
II.
Unzureichende und fehlerhafte Umsetzung der Fusionsrichtlinie. 162
1. Fehlerhafte Umsetzung. 163
2. Umsetzungsdefizite und mangelnde Konformität mit den Grandfreiheiten . 163
F. Ausblick auf das SEStEG. 165
I.
AStG. 165
II.
EStG. 165
1. Korrespondenzprinzip: § 3 Nr. 40 Buchst,
d
. 165
2. Entstrickung:§4Abs. 1 Satz 4; § 17 Abs. 5. 166
3. § 50
d
Abs. 3. 166
III.
KStG. 166
1. Korrespondenzprinzip.· § 8
b
Abs. 1 Satz 2. 166
2. Sitzverlegung: § 12 Abs. 3. 166
IV.
UmwStG. 167
1. Hineinverschmelzung.,. 167
2. Hinausverschmelzung. 167
3. Nicht abzugsfähige Kosten: § 12 Abs. 2. 167
4. Untergang von Verlustvorträgen.· § 12 Abs. 3. 168
5. Haltefristen. 168
4. Kapitel: Der Weg des nationalen Steuerpflichtigen zum EuGH. 169
A. Vorabentscheidungsverfahren. 169
B. Vertragsverletzungsverfahren. 171
12
Inhalt
5. Kapitel: Verhältnis von Gemeinschaftsrecht und nationalem Steuerverfahrens¬
recht . 173
A. Primärrechtliche Vorgaben. 173
I.
Effektivitätsgebot. 173
II.
Äquivalenzgrundsatz. 174
B. Sekundärrechtliche Regelungen. 175
6. Kapitel: Exkursus:
Tax Incentives
als verbotene Beihilfe?. 176
A. Begriff der Beihilfe. 176
I.
Begünstigung. 176
II.
Aus staatlichen Mitteln. 176
III.
Beschränkt auf bestimmte Unternehmen oder Produktionszweige. 176
IV.
Wettbewerbsverfälschung. 177
V.
Beeinträchtigung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten. 177
B. Grundsätzliches Verbot. 177
C. Ausnahmetatbestände. 178
I.
Artikel 87 Abs. 2 EG. 178
II.
Artikel 87 Abs. 3 EG. 178
D. Beihilfeaufsicht durch die Kommission. 179
I.
Überprüfung bestehender Beihilferegelungen. 179
II.
Genehmigung neuer Beihilfen. 179
III.
Rückforderung rechtswidriger Beihilfen. 180
E. Rechtschutz. 180
F. Verhältnis von Beihilfeverbot und Gleichbehandlungsanspruch aufgrund der Grand¬
freiheiten im steuerlichen Bereich. 181
7. Kapitel: Perspektiven eines Europäischen Ertragsteuerrechts. 182
A. Ruding Report 1992. 182
B. Monti-Bericht 1996. 182
С
Steuerpaket 1997/2003. 183
I.
Der Verhaltenskodex. 183
II.
Zins- und Lizenzgebührenrichtlinie und Zinsertragsrichtlinie. 184
D. Binnenmarkt ohne steuerliche Hindernisse. 184
I.
Ziel der Vereinheitlichung der steuerlichen Bemessungsgrandlage. 185
II.
Versuch der Schafrang einheitlicher Verrechnungspreisstandards. 185
E. Fazit. 185
Quellennachweis. 187
Bücher und Festschriften. 187
Aufsätze. 189
13
Zahlreiche Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs machen deutlich,
dass
die
Cemeinschaftsrechtskonformität deutscher Steuerrechtsnormen häufig zweifel¬
haft ist. Das neue Praktikerhandbuch bietet einen systematischen Leitfaden für
die Oberprüfung von nationalen Steuervorschriften auf ihre Konformität mit dem
Europarecht.
Der Autor erläutert zunächst die Entstehung und die Rechtsgrundlagen des
Europäischen Ertragsteuerrechts. Danach erfolgt eine konkrete Auseinandersetzung
mit einzelnen Vorschriften des deutschen Ertragsteuerrechts, deren mögliche
Europarechtswidrigkeit aktuell diskutiert wird. Dabei wird auch die neue Rechtslage
nach dem SEStEG berücksichtigt. Anschließend wird aufgezeigt, wie die Ansprüche,
die sich aus dem EG-Recht ergeben, verfahrensrecntüch geltend zu machen
sind. Dieser Themenbereich ist von hoher praktischer Relevanz, da die effektive
Rechtsdurchsetzung auch im Bereich des Europarechts an die Beachtung des
einschlägigen Verfahrensrechts gekoppelt ist. Die Darstellung endet mit einem
Ausblick auf langfristige Perspektiven der europäischen Ertragsbesteuerung. |
adam_txt |
Inhalt
Vorwort. 5
Abkürzungsverzeichnis. 15
1. Kapitel: Einführung. 19
A. Entstehung und Entwicklung der Europäischen Union. 19
B. Entwicklungsstationen der EuGH-Rechtsprechung auf dem Gebiet der direkten Steu¬
ern . 21
С
Rechtsquellen des Gemeinschaftsrechts. 22
I.
Primäres Gemeinschaftsrecht. 22
1. Die Gründungsverträge. 23
2. Die allgemeinen Rechtsgrundsätze. 23
3. Das gemeinschaftsrechtliche Gewohnheitsrecht. 24
II.
Sekundäres Gemeinschaftsrecht. 24
1. Verordnungen. 25
2. Richtlinien. 25
3. Entscheidungen. 27
4. Empfehlungen und Stellungnahmen. 27
5. Andere Rechtsakte. 27
III.
Verhältnis zwischen Primärrecht und Sekundärrecht. 27
D. Andere „Europäische" Rechtsquellen. 28
E. Rechtsetzung und Gewaltenteilung in der Europäischen Union. 28
I.
Das Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung. 29
П.
Für die Gewaltenteilung wichtige Organe und ihre Funktion. 29
1. Der Ministerrat. 30
2. Der Europäische Rat. 30
3. Das Europäische Parlament. 30
4. Die Kommission. 31
5. Der EuGH. 31
III.
Der Rechtsetzungsprozess in der EU. 32
1. Anhörungsverfahren. 32
2. Mitentscheidungsverfahren. 33
3. Zusammenarbeitsverfahren. 33
4. Zustimmungsverfahren. 34
5. Rechtsetzung durch Rechtsprechung. 34
F. Das Verhältnis zwischen Gemeinschaftsrecht und nationalem Recht. 34
I.
Die Meinung des Europäischen Gerichtshofs. 35
II.
Die Meinung des Bundesverfassungsgerichts. 35
Ш.
Ergebnis für das Europäische Ertragsteuerrecht. 36
2. Kapitel: Rechtsgrundlagen eines Europäischen Ertragsteuerrechts. 37
A. Die Grundfreiheiten als primärrechtliche Grundlage eines Europäschen Ertragsteuer¬
rechts . 37
I.
Die Rechtsverbindlichkeit der Entscheidungen des EuGH. 38
П.
Die Auslegung der Grundfreiheiten. 39
Ш.
Der Aufbau der Grundfreiheiten. 40
1. Grenzüberschreitender Bezug. 40
Inhalt
2. Direkter Schutzbereich. 42
a) Arbeitnehmerfreizügigkeit. 43
Materieller Schutzbereich. 43
Räumlicher Schutzbereich. 43
Personeller Schutzbereich. 44
b) Niederlassungsfreiheit. 44
Materieller Schutzbereich. 44
Räumlicher Schutzbereich. 46
Personeller Schutzbereich. 46
c) Kapitalverkehrsfreiheit. 48
Materieller Schutzbereich. 48
Räumlicher Schutzbereich. 48
Personeller Schutzbereich. 50
d) Dienstleistungsfreiheit. 50
Materieller Schutzbereich. 50
Räumlicher Schutzbereich. 51
Personeller Schutzbereich. 51
3. Exkursus: Mittelbare Reichweite der Grundfreiheiten. 51
a) Im EG direkt angelegte Ausdehnung des Schutzbereiches. 51
b) Erstreckung der Grundfreiheiten auf den EWR-Raum. 52
Die
EFTA
. 52
Das EWR-Abkommen. 53
c) Wirkung für die Schweiz?. 54
d) Mittelbare Wirkung der Grundfreiheiten aufgrund von Antidiskriminie-
rungsklauseln nach DBA. 56
Grundsätzliches Verhältnis von DBA-Regelungen zu „einfachgesetzli¬
chen" Steuernormen. 56
Kein Meistbegünstigungsstandard aufgrund der Grundfreiheiten. 57
Keine Ausweitung der Grundfreiheiten durch europarechtskonforme Aus¬
legung der DBA. 59
Zusammenspiel von Diskriminierungsverboten nach DBA und Grundfrei¬
heiten . 59
4. Zeitlicher Geltungsbereich. 61
a) Grundsätzlicher Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Grundfreiheiten_ 61
Arbeitnehmerfreizügigkeit. 62
Niederlassungsfreiheit. 62
Dienstleistungsfreiheit. 62
Kapitalverkehrsfreiheit. 62
b) Versetzte Wirkung für später beigetretene Mitgliedstaaten. 65
c) Zeitlich begrenzte Wirkung der Grundfreiheiten nur im Ausnahmefall. 65
5. Die potentielle Relevanz der Normenkonkurrenz der Grundfreiheiten. 68
a) Abgrenzungsversuche. 68
Arbeitnehmerfreizügigkeit versus Niederlassungsfreiheit. 69
Arbeitnehmerfreizügigkeit versus Dienstleistungsfreiheit. 69
Arbeitnehmerfreizügigkeit versus Kapitalverkehrsfreiheit. 69
Niederlassungsfreiheit versus Dienstleismngsfreiheit. 69
Niederlassungsfreiheit versus Kapitalverkehrsfreiheit. 69
Dienstleistungsfreiheit versus Kapitalverkehrsfreiheit. 70
b) Parallele Anwendbarkeit von Kapital- und Niederlassungsrreiheit?. 71
Inhalt
с)
Aufleben der Dienstleistungsfreiheit als Subsidiärnorm. 74
6. Eingriff. 75
7. Rechtfertigung. 78
a) Allgemeine Voraussetzungen. 78
b) Spezifische Rechtfertigungsaspekte im Steuerrecht. 79
Wirksamkeit der steuerlichen Kontrolle. 80
Das Prinzip der steuerlichen Kohärenz. 80
Territorialitätsprinzip. 83
Verhinderung der Steuerflucht. 84
Die gerechte Aufteilung des Steueraufkommens. 84
8. Wirkungsweise. 85
a) Inhaltlich eindeutig EU-Ausländer diskriminierende nationale Vorschrif¬
ten . 85
b) Nationale Vorschriften mit Interpretationsspielräumen. 85
c) Isoliert inländische Gesellschaften begünstigende Vorschriften. 86
IV.
Dogmatische Grundpositionen des EuGH im Bereich des Ertragsteuerrechts. 86
B. Richtlinien als sekundärrechtliche Grundlage eines Europäischen Ertragsteuerrechts. 89
I.
Die Auslegung von sekundärem Gemeinschaftsrecht im Bereich der Ertragsteu¬
ern in der Rechtsprechung des EuGH. 89
II.
Mutter-Tochter-Richtlinie. 90
1. Entstehungsgeschichte. 90
2. Rechtsgrundlage. 91
3. Regelungsinhalt. 91
a) Erfasste Situationen. 91
b) Gesellschaft eines Mitgliedstaates. 93
c) Betriebstätte. 94
d) Muttergesellschaft. 94
e) Tochtergesellschaft. 94
f) Gewinnausschüttungen. 94
g) Rechtsfolge. 95
h) Ausschluss des Abzugs von Beteiligungskosten. 96
i) Sonderregeln für hybride Gesellschaften. 96
4. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 97
a) Quellensteuerbefreiung. 97
b) Schachtelprivileg. 97
c) Sonderproblem: Verdeckte Gewinnausschüttungen. 98
III.
Zins- und Lizenzgebührenrichtlinie. 98
1. Entstehungsgeschichte. 99
2. Rechtsgrundlage. 99
3. Regelungsinhalt. 100
a) Grundprinzip Quellensteuerbefreiung. 100
b) Quellenregelung. 100
c) Zinsen und Lizenzgebühren. 100
d)
Arm's length
Beschränkung. 101
e)
Nutzungsberechtigter. 101
ŕ)
Unternehmen. 101
g)
Betriebstätte. 102
h)
Verbundene Unternehmen. 102
i) Missbrauchsregelung. 102
Inhalt
j) Verfahrensrechtliche
Bestimmungen. 102
к)
Räumlicher Geltungsbereich. 103
1) Übergangsregelungen für bestimmte Mitgliedstaaten. 103
4. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 104
IV.
Fusionsrichtlinie. 105
1. Entstehungsgeschichte. 105
2. Rechtsgrundlage. 106
3. Regelungsinhalt. 106
a) Grundprinzip. 106
b) Begünstigte Rechtsformen. 106
c) Begünstigte Vorgänge. 107
Fusion. 107
Spaltung. 108
Abspaltung. 108
Einbringung von Unternehmensteilen. 108
Austausch von Anteilen. 108
Sitzverlegung. 109
d) Mindesterfordernis: Übergang Teilbetrieb. 113
e) Rechtsfolgen. 113
Fusion, Spaltung, Abspaltung und Austausch von Anteilen. 113
Einbringung von Unternehmensteilen. 114
Sonderfall Betriebstätte. 114
Sitzverlegung. 115
f) Sonderregelungen für hybride Gesellschaften. 115
g) Umsetzungsfristen. 117
4. Europarechts Widrigkeit der Fusionsrichtlinie?. 117
5. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 118
V.
Zinsertragsrichtlinie. 118
1. Entstehungsgeschichte. 118
2. Rechtsgrundlage. 119
3. Regelungsinhalt. 119
a) Grundidee Informationsaustausch. 119
b) Anwendungsbereich Zinserträge. 119
c) Definition der Zahlstelle. 120
d) Definition des wirtschaftlichen Eigentümers. 120
e) Zweistufiges Informationssystem. 121
f) Quellensteuer statt Information: Übergangsbestimmungen für Belgien,
Luxemburg und Österreich. 122
g) Verzögertes Inkrafttreten und auf die Richtlinie bezogene Abkommen mit
Drittstaaten. 122
4. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 125
VI.
Amtshilferichtlinie. 126
1. Entstehungsgeschichte. 126
2. Rechtsgrundlage. 127
3. Regelungsinhalt. 127
a) Erfasste Steuerarten. 127
b) Drei verschiedene Auskunftsarten. 127
Auskunft auf Ersuchen. 127
Automatischer Auskunftsaustausch. 128
10
Inhalt
Spontaner Auskunftsaustausch. 128
c) Verfahrensvorschriften. 128
Verfahrensmaxime Beschleunigung. 128
Zustellung von Informationen. 128
Hinzuziehung von Steuerbeamten des ersuchenden Mitgliedstaates. 129
Wahrung des Steuergeheimnisses. 129
Keine Begründung einer eigenständigen Ermittlungskompetenz. 129
Auskunftsverweigerungsrecht. 129
d) Zuständige Behörde. 130
e) Verhältnis zu weitergehenden Verpflichtungen. 130
4. Umsetzung in nationales Ertragsteuerrecht. 130
C. Das Schiedsübereinkommen. 131
I.
Entstehungsgeschichte. 131
II.
Rechtsgrundlage. 132
Ш.
Regelungsinhalt. 132
1. Anwendungsbereich Gewinnkorrekturen. 132
2. Verfahren. 133
a) 1. Schritt: Benachrichtigungspflicht. 133
b) 2. Schritt: Einleitung des Verständigungsverfahrens. 133
c) 3. Schritt: Einsetzung des Beratenden Ausschusses. 133
d) 4. Schritt: Entscheidung der zuständigen Behörden. 134
3. Kapitel: Überprüfung einzelner Vorschriften des deutschen Ertragsteuerrechts . 135
A. Außensteuergesetz (AStG). 135
I.
§ 1: Ergebniskorrektur. 135
II.
§ 2: Erweitert beschränkte Steuerpflicht. 137
ΙΠ.
§ 6: Wegzugbesteuerung. 138
IV.
§§ 7 ff: Hinzurechnungsbesteuerung. 140
V.
§ 15: Besteuerung von Stiftungen. 141
VI.
§§ 16,17: Erhöhte Mitwirkungs-und Aufklärungspflichten. 142
VII.
§ 20:
„Treaty Override"
durch Anrechnung statt Freistellung. 143
B. Einkommensteuergesetz (EStG). 143
I.
§ 1 Abs. 3, § 1 a: Privilegien der unbeschränkten Steuerpflicht. 143
1. Starre 90 % Grenze. 144
2. Anwendbarkeit der Zusammenveranlagungsregelungen auf fiktiv unbe¬
schränkt Steuerpflichtige. 145
II.
§ 2 a: Einschränkung der Verlustnutzung. 145
1. Absatz 1 und 2: Insbesondere Einkünfte aus ausländischen Betriebstätten, der
Veräußerung ausländischer Kapitalgesellschaften, gewerblichen Beteiligun¬
gen und der Vermietung und Verpachtung ausländisches Grundvermögens. 146
2. Absatz 3 und 4: Verlustberücksichtigung und
Recapture"
bei späteren Ge¬
winnen? . 148
ΙΠ.
§ 3: Beschränkung von sachlichen Steuerbefreiungen auf Steuerinländer. 148
IV.
§ 3 c: Abzugsverbot für Aufwendung, die im Zusammenhang mit steuerbefrei¬
ten Einkünften stehen. 148
V.
§ 4 Abs. 1 Satz 2: Überführung von Wirtschaftsgütern in ausländische Be¬
triebstätten . 149
VI.
§ 6 Abs. 5: Steuemeutrale Überführung von Betriebsvermögen. 149
Vn. § 6 b: Reinvestitionsrücklagen. 150
11
Inhalt
Vni.
§ 10 Abs. 1 Nr. 6: Beschränkung des Abzugs von Steuerberatungskosten. 150
IX.
§ 10 Abs. 1 Nr. 9: Abzug von Schulgeld für inländische Bildungseinrichtungen 150
X.
§ 16 Abs. 3: Aufgabebesteuerung bei Betriebsverlagerung ins Ausland. 151
XI.
§ 17 Abs. 1: Absenkung der Wesentlichkeitsschwelle. 151
ΧΠ.
§ 34 c: „Per
Country Limitation"
Beschränkung der Anrechung ausländischer
Einkommensteuer. 151
XIII. § 36 Abs. 2 Satz 2 aF: Anrechnung ausländischer Körperschaftsteuer nach den
Grundsätzen des Anrechnungsverfahrens. 152
C. Gewerbesteuergesetz (GewStG). 152
I.
§ 2: Gewerbesteuerliche Organschaft. 152
II.
§ 8: Gewerbesteuerliche Hinzurechnung. 153
III.
§ 9 Nr. 7: Beschränkung der Freistellung von Dividenden. 153
D. Körperschaftsteuergesetz (KStG). 153
I.
§ 1 : Steuerliche Qualifizierung von doppelansässigen Kapitalgesellschaften. 153
II.
§ 8 a: Gesellschafterfremdfinanzierung. 155
1. Deutsche Muttergesellschaften. 155
2. Ausländische Muttergesellschaften. 156
III.
§ 8 b: Schachtelprivileg für Dividenden. 157
IV.
§ 11: Liquidationsbesteuerung. 157
V.
§ 12: Liquidationsbesteuerung bei Sitzverlegung. 158
VI.
§§ 14 ff: Organschaft über die Grenze?. 160
VII.
§ 26: Anrechnungsbeschränkung. 161
E. Umwandlungssteuergesetz (UmwStG). 161
I.
Geregelte Umwandlungsvorgänge. 161
II.
Unzureichende und fehlerhafte Umsetzung der Fusionsrichtlinie. 162
1. Fehlerhafte Umsetzung. 163
2. Umsetzungsdefizite und mangelnde Konformität mit den Grandfreiheiten . 163
F. Ausblick auf das SEStEG. 165
I.
AStG. 165
II.
EStG. 165
1. Korrespondenzprinzip: § 3 Nr. 40 Buchst,
d
. 165
2. Entstrickung:§4Abs. 1 Satz 4; § 17 Abs. 5. 166
3. § 50
d
Abs. 3. 166
III.
KStG. 166
1. Korrespondenzprinzip.· § 8
b
Abs. 1 Satz 2. 166
2. Sitzverlegung: § 12 Abs. 3. 166
IV.
UmwStG. 167
1. Hineinverschmelzung.,. 167
2. Hinausverschmelzung. 167
3. Nicht abzugsfähige Kosten: § 12 Abs. 2. 167
4. Untergang von Verlustvorträgen.· § 12 Abs. 3. 168
5. Haltefristen. 168
4. Kapitel: Der Weg des nationalen Steuerpflichtigen zum EuGH. 169
A. Vorabentscheidungsverfahren. 169
B. Vertragsverletzungsverfahren. 171
12
Inhalt
5. Kapitel: Verhältnis von Gemeinschaftsrecht und nationalem Steuerverfahrens¬
recht . 173
A. Primärrechtliche Vorgaben. 173
I.
Effektivitätsgebot. 173
II.
Äquivalenzgrundsatz. 174
B. Sekundärrechtliche Regelungen. 175
6. Kapitel: Exkursus:
Tax Incentives
als verbotene Beihilfe?. 176
A. Begriff der Beihilfe. 176
I.
Begünstigung. 176
II.
Aus staatlichen Mitteln. 176
III.
Beschränkt auf bestimmte Unternehmen oder Produktionszweige. 176
IV.
Wettbewerbsverfälschung. 177
V.
Beeinträchtigung des Handels zwischen den Mitgliedstaaten. 177
B. Grundsätzliches Verbot. 177
C. Ausnahmetatbestände. 178
I.
Artikel 87 Abs. 2 EG. 178
II.
Artikel 87 Abs. 3 EG. 178
D. Beihilfeaufsicht durch die Kommission. 179
I.
Überprüfung bestehender Beihilferegelungen. 179
II.
Genehmigung neuer Beihilfen. 179
III.
Rückforderung rechtswidriger Beihilfen. 180
E. Rechtschutz. 180
F. Verhältnis von Beihilfeverbot und Gleichbehandlungsanspruch aufgrund der Grand¬
freiheiten im steuerlichen Bereich. 181
7. Kapitel: Perspektiven eines Europäischen Ertragsteuerrechts. 182
A. Ruding Report 1992. 182
B. Monti-Bericht 1996. 182
С
Steuerpaket 1997/2003. 183
I.
Der Verhaltenskodex. 183
II.
Zins- und Lizenzgebührenrichtlinie und Zinsertragsrichtlinie. 184
D. Binnenmarkt ohne steuerliche Hindernisse. 184
I.
Ziel der Vereinheitlichung der steuerlichen Bemessungsgrandlage. 185
II.
Versuch der Schafrang einheitlicher Verrechnungspreisstandards. 185
E. Fazit. 185
Quellennachweis. 187
Bücher und Festschriften. 187
Aufsätze. 189
13
Zahlreiche Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs machen deutlich,
dass
die
Cemeinschaftsrechtskonformität deutscher Steuerrechtsnormen häufig zweifel¬
haft ist. Das neue Praktikerhandbuch bietet einen systematischen Leitfaden für
die Oberprüfung von nationalen Steuervorschriften auf ihre Konformität mit dem
Europarecht.
Der Autor erläutert zunächst die Entstehung und die Rechtsgrundlagen des
Europäischen Ertragsteuerrechts. Danach erfolgt eine konkrete Auseinandersetzung
mit einzelnen Vorschriften des deutschen Ertragsteuerrechts, deren mögliche
Europarechtswidrigkeit aktuell diskutiert wird. Dabei wird auch die neue Rechtslage
nach dem SEStEG berücksichtigt. Anschließend wird aufgezeigt, wie die Ansprüche,
die sich aus dem EG-Recht ergeben, verfahrensrecntüch geltend zu machen
sind. Dieser Themenbereich ist von hoher praktischer Relevanz, da die effektive
Rechtsdurchsetzung auch im Bereich des Europarechts an die Beachtung des
einschlägigen Verfahrensrechts gekoppelt ist. Die Darstellung endet mit einem
Ausblick auf langfristige Perspektiven der europäischen Ertragsbesteuerung. |
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