Konzeption einer Gruppenbesteuerung:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Abschlussarbeit Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Lohmar [u.a.]
Eul
2006
|
Ausgabe: | 1. Aufl. |
Schriftenreihe: | Steuer, Wirtschaft und Recht
266 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltstext Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | XXXVII, 369 S. graph. Darst. |
ISBN: | 9783899364903 3899364902 |
Internformat
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IX
Gliederung
Geleitwort V
Vorwort VII
Gliederung IX
Inhaltsverzeichnis XI
Abkürzungsverzeichnis XXVI
Abbildungsverzeichnis XXXVI
Tabellenverzeichnis XXXVII
Teil I. Problemstellung 1
A. Spannungsfeld von rechtlicher Vielfalt und wirtschaftlicher Einheit im
Konzern 1
B. Organschaft als bisheriger Ansatz zur ertragsteuerlichen Berücksichtigung
der Konzernverbundenheit 2
C. Wertungswiderspruch von Einheitsvoraussetzungen und
Zurechnungskonzept als Rechtsfolge der Organschaft 4
D. Erfordernis eines Gewinnabfuhrungsvertrags zur Begründung einer
Organschaft 5
E. Bedarf zur Reform der Organschaft 11
F. Zwang zur Reform der Organschaft 12
Teil II. Untersuchungsgegenstand, Begriffsbestimmung und Gang der Untersuchung 20
A. Bisherige Untersuchungen zur Fortentwicklung der Organschaft 20
B. Untersuchungsgegenstand 24
C. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 24
D. Begriffsbestimmung 28
E. Gang der Untersuchung 30
Teil III. Rechtliche und wirtschaftliche Vorgaben 33
A. Rechtliche Vorgaben 34
B. Wirtschaftliche Vorgaben 82
X
Teil IV. (National begrenzte) Rahmenkonzeptionen zur Berücksichtigung der
Gruppenzugehörigkeit / Auswahl der Maßnahmen 101
A. Konzeptionen der Gruppenbesteuerung 102
B. Konzeptionelle und funktionale Übersicht / Rückschlüsse für die Konzeption
einer Gruppenbesteuerung / Auswahl der Maßnahmen 168
C. Zwischenergebnis 187
Teil V. Gruppenbesteuerung nach dem Zurechnungskonzept 188
A. Besteuerung national begrenzter, zweistufiger Unternehmensgruppen 188
B. Besteuerung grenzüberschreitender, zweistufiger Unternehmensgruppen 243
C. Besteuerung national begrenzter, mehrstufiger Unternehmensgruppen 273
D. Besteuerung grenzüberschreitender, mehrstufiger Unternehmensgruppen 287
Teil VI. Gruppenbesteuerung nach dem eingeschränkten Einheitskonzept 291
A. Zwischengewinneliminierung 291
B. Dividendenbefreiung 295
C. (Keine) Vermeidung der Folgen der Gesellschafter Fremdfinanzierung 298
D. Zwischenergebnis: Keine Anwendung des eingeschränktes
Einheitskonzeptes, Begrenzung auf ein Konzept der (fiktiven)
Einkommenszurechnung 299
Teil VII. Zusammenfassung 300
Literaturverzeichnis 310
Rechtsquellenverzeichnis 360
Rechtsprechungsverzeichnis 364
Verzeichnis der Richtlinien und Verwaltungsanweisungen 369
XI
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort V
Vorwort VII
Gliederung IX
Inhaltsverzeichnis XI
Abkürzungsverzeichnis XXVI
Abbildungsverzeichnis XXXVI
Tabellenverzeichnis XXXVII
Teil I. Problemstellung 1
A. Spannungsfeld von rechtlicher Vielfalt und wirtschaftlicher Einheit im
Konzern 1
B. Organschaft als bisheriger Ansatz zur ertragsteuerlichen Berücksichtigung
der Konzernverbundenheit 2
C. WertungsWiderspruch von EinheitsVoraussetzungen und
Zurechnungskonzept als Rechtsfolge der Organschaft 4
D. Erfordernis eines Gewinnabfuhrungsvertrags zur Begründung einer
Organschaft 5
1. Funktion des Gewinnabführungsvertrags nach der Auffassung der
Bundesregierung und des BMF 6
2. Anmerkungen zur Argumentation der Bundesregierung und des BMF 7
3. Konsequenzen des Gewinnabführungsvertrags jenseits des
Ertragsteuerrechts 10
4. Gewinnabführungsvertrag als Hindernis für eine Verwirklichung des
Einheitsgedankens wegen der Segmentierung der Einheit 11
E. Bedarf zur Reform der Organschaft 11
F. Zwang zur Reform der Organschaft 12
1. Gemeinschaftsrechtliche Problematik 12
XII
2. Problematik der Begrenzung der Organschaft auf inlandsansässige
Gesellschaften 13
3. Problematik des Gewinnabfuhrungsvertrags als Voraussetzung zur
Begründung einer Organschaft 15
4. Problematik des Gewinnabfuhrungsvertrags wegen eigener, vorteilhafter
Rechtsfolgen 18
5. Abkommensrechtliche Problematik 18
6. Zwang zur Reform der Organschaft wegen Verstößen gegen das
Gemeinschafts und das Abkommensrecht 19
Teil II. Untersuchungsgegenstand, Begriffsbestimmung und Gang der Untersuchung 20
A. Bisherige Untersuchungen zur Fortentwicklung der Organschaft 20
B. Untersuchungsgegenstand 24
C. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 24
D. Begriffsbestimmung 28
E. Gang der Untersuchung 30
Teil III. Rechtliche und wirtschaftliche Vorgaben 33
A. Rechtliche Vorgaben 34
1. Vorgaben an eine (national begrenzte) Gruppenbesteuerung:
Verfassungsrechtrechtliche Vorgaben 34
a) Leistungsfahigkeitsprinzip als allgemein anerkanntes Fundamentalprinzip 34
b) Konkretisierung des Leistungsfähigkeitsprinzips in persönlicher Hinsicht 35
c) Konkretisierung des Leistungsfähigkeitsprinzips in sachlicher Hinsicht 36
d) Ergebnis: Verfassungsrechtlich weiter Rahmen, Eingrenzung durch
Sachgerechtigkeitsüberlegungen 37
2. Besondere Vorgaben an eine grenzüberschreitende Gruppenbesteuerung 38
a) Vorgaben des allgemeinen Völkerrechts 39
(1) Nationales Recht zur Besteuerung von Einkünften einer
Kapitalgesellschaft / Koexistenz von unbeschränkter und beschränkter
Steuerpflicht 39
XIII
(2) Nationales Recht zur Besteuerung von Einkünften einer
auslandsansässigen Kapitalgesellschaft im Rahmen der
Gruppenbesteuerung 40
b) Vorgaben des Abkommensrechts als besonderes Völkerrecht 41
(1) Verteilungsnormen 44
(a) Vermeidung einer potenziellen Doppelbesteuerung bei
Aufeinandertreffen von unbeschränkter und beschränkter
Steuerpflicht 44
(b) Vermeidung einer potenziellen Doppelbesteuerung bei
Doppelansässigkeit 45
(c) Vermeidung einer potenziellen Doppelbesteuerung bei
Gruppenzugehörigkeit 46
(2) Diskriminierungsverbote 49
(a) Betriebsstättendiskriminierungsverbot 50
(b) Verbot zur Diskriminierung von Unternehmen mit
auslandsansässigen Gesellschaftern 51
c) Vorgaben des Gemeinschaftsrechts 52
(1) Keine Vorgaben des Sekundärrechts 52
(2) Vorgaben des Primärrechts 54
(3) Für die Gruppenbesteuerung bedeutende Grundfreiheiten und ihre
Interpretation durch den EuGH 56
(a) Schutzbereich der Niederlassungsfreiheit und der
Kapitalverkehrsfreiheit 56
(b) Wirkungsweise der Grundfreiheiten als Beschränkungsverbote 58
(i) Beschränkungsverbot als Verbot zur offenen oder versteckten
Diskriminierung 58
(ii) Beschränkungsverbot als Verbot zur nichtdiskriminierenden
Beschränkung 60
XIV
(c) Vergleichspaarbildung im Rahmen der Niederlassungsfreiheit: Kein
allgemeines Gleichbehandlungsgebot von Betriebsstätte und
Tochtergesellschaft 62
(d) Kein Anspruch auf Meistbegünstigung 64
(e) Rechtfertigungsmöglichkeiten 65
(i) Begrenzung des Steueranspruchs durch das Territorialitätsprinzip 67
(ii) Wahrung der Kohärenz 68
(iii) Wirksamkeit der steuerlichen Kontrolle 73
(iv) Verhinderung missbräuchlicher Gestaltungen 74
(f) Begrenzung der Rechtfertigungsmöglichkeiten nach dem
Verhältnismäßigkeitsgrundsatz 74
(g) Entwicklungstendenzen: Erweiterte Rechtfertigungsmöglichkeiten
und erhöhte Bedeutung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes 75
(h) Exkurs: Anreizsetzung durch die staatenübergreifende Gesamtschau
/ Steuerstrategien für die Mitgliedstaaten 77
d) Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den
gemeinschaftsrechtlichen Beschränkungsverboten und den
abkommensrechtlichen Diskriminierungsverboten 79
e) Verhältnis von Abkommensrecht und Gemeinschaftsrecht 80
B. Wirtschaftliche Vorgaben 82
1. Vorgaben an eine national begrenzte Gruppenbesteuerung 82
a) Allokationseffizienz als Hauptziel / Flexibilität als Nebenziel 82
b) Operationalisierung der Allokationseffizienz durch
Entscheidungsneutralität 82
c) Präzisierung der Entscheidungsneutralität / Besteuerung der Gruppe
unabhängig von der Organisationsform 83
d) Unbeachtlichkeit von Umstrukturierungen innerhalb der Gruppe 84
e) Entscheidungsneutralität als Maßstab für die Besteuerung der Begründung
und der Beendigung der Gruppe? 85
XV
f) Begründung der Gruppe mit verschmelzungsgleicher Wirkung 85
g) Fakultative versus optionale Gruppenbesteuerung 86
h) Vorzugswürdigkeit der Gruppenbesteuerung als Option 87
i) Verschmelzungsgleiche Übergangsbesteuerung 87
j) Verzicht auf verschmelzungsgleiche Behandlung wegen temporärem
Charakter der Gruppenbesteuerung 88
k) Rückgängigmachung der Vorteile aus der Gruppenbesteuerung als
Folgekonsequenz 88
1) Vorzugswürdigkeit der Endabrechnung gegenüber der Einführung einer
Mindestdauer 89
m) Erforderlichkeit eines Ausgleichs fiir Vermögensverschiebungen innerhalb
der Gruppe 92
n) Keine Allokationseffizienz trotz vollständiger Angleichung 92
o) Verzicht auf vollständige Angleichung wegen Einfachheit als Nebenziel 93
p) Vorgehensweise zur Umsetzung der wirtschaftlichen Vorgaben 95
q) Identifizierung der Problembereiche 95
r) Isoliertes versus kombiniertes Angebot der einzelnen Maßnahmen 97
s) Vermeidung der Koexistenz verschiedener Gruppenbesteuerungssysteme 98
2. Besondere Vorgabe an eine grenzüberschreitende Gruppenbesteuerung:
Wettbewerbsfähigkeit 99
Teil IV. (National begrenzte) Rahmenkonzeptionen zur Berücksichtigung der
Gruppenzugehörigkeit / Auswahl der Maßnahmen 101
A. Konzeptionen der Gruppenbesteuerung 102
1. Konsolidierung durch Anknüpfung an den Konzernabschluss 102
a) Tauglichkeit der Maßnahmen im Konzernabschluss für steuerliche Zwecke 102
b) Gegenüberstellung der Maßnahmen im Konzernabschluss und ihrer
Funktion bei der Gruppenbesteuerung 103
(1) Summenbilanz und Summengewinn und verlustrechnung 103
(2) Kapitalkonsolidierung 104
XVI
(3) Schuldenkonsolidierung 106
(4) Zwischengewinneliminierung 106
(5) Aufwands und Ertragseliminierung 107
c) Ablehnung der Anknüpfung an den Konzernabschluss 108
(1) Fehlende Zweckdienlichkeit bei der Erstellung von
Konzernabschlüssen nach IAS/IFRS 108
(2) Fehlende Praktikabilität mangels Möglichkeit zur eigenständigen
Abgrenzung der Gruppe 110
2. Eigenständige steuerliche Konsolidierung (Konsolidierungskonzept) 112
a) Zurechnungskonzept 113
(1) Zurechnungskonzept als elementares Konsolidierungskonzept und als
Ausgangsbasis für das eingeschränkte Einheitskonzept 113
(2) Zurechnung der Ergebnisse einer Gruppentochter zur Gruppenmutter 114
(3) Verlustbehandlung beim Übergang von der Einzel zur
Gruppenbesteuerung und umgekehrt 117
(a) Gruppeninterne Verrechnung von Vorgruppenverlusten 117
(b) Gruppenexterne Verrechnung von Gruppenverlusten 120
(4) Bezeichnung als Konsolidierungskonzept 122
b) Eingeschränktes Einheitskonzept 123
(1) Zwischengewinneliminierung 124
(a) Steuerliche Zwecksetzung und Notwendigkeit 124
(b) Methoden der Zwischengewinneliminierung 126
(i) Einheitliche Zwischengewinneliminierung bei der Gruppenmutter 126
(ii) Zwischengewinneliminierung unmittelbar zwischen den beteiligten
Gesellschaften 127
(iii) Nachversteuerung von Zwischengewinnen beim Ausscheiden einer
Gesellschaft aus der Gruppe 130
XVII
(c) Wertungswidersprüche zwischen der Handhabe bei der
Ergebniszurechnung zwecks Verlustverrechnung und bei der
Z wischenge winneliminierung 131
(2) Schuldenkonsolidierung 133
(3) Aufwands und Ertragseliminierung / Vermeidung gruppeninterner
Gesellschafter Fremdfinanzierung / Befreiung vereinnahmter
Dividenden 134
(4) Kapitalkonsolidierung / Firmenwertabschreibung 136
(a) Kapitalkonsolidierung mit Step Up 136
(i) Erfolgswirkungen der Kapitalkonsolidierung 136
(ii) Verfahrenstechnischer Aufwand 138
(iii) Problem des zeitlich versetzten Eintritts 139
(iv) Ablehnung einer Kapitalkonsolidierung mit erfolgswirksamer
Verrechnung des Unterschiedsbetrags 139
(b) Erfolgswirksame Aufdeckung stiller Reserven in Japan 140
(c) Erfolgswirksame Firmenwertabschreibung in Österreich 140
c) Einheitskonzept 142
(1) Behandlung als Einheit für Zwecke der laufenden Besteuerung 142
(2) Übergang von der Einzel zur Gruppenbesteuerung 143
(a) Behandlung in den Niederlanden 144
(b) Behandlung in Australien 145
(3) Obergang von der Gruppen zur Einzelbesteuerung 145
(a) Behandlung in den Niederlanden 146
(b) Behandlung in Australien 146
(4) Verlustbehandlung beim Übergang von der Einzel zur
Gruppenbesteuerung und umgekehrt 147
(a) Behandlung in den Niederlanden 147
(b) Behandlung in Australien 148
XVIII
(c) Anmerkungen zur Verlustbehandlung beim Übergang 149
(5) Anmerkung zum Einheitskonzept 150
d) Steuerschuldnerschaft und Umlagevertrag 150
(1) Fehlender Zwang zur Steuerumlage und weitgehende Wahlfreiheit
hinsichtlich der Umlagemethode 151
(2) Tendenzaussagen für die Wahl der Umlagemethode 152
(3) Steuerumlage bei Gewinnabfuhrungsvertrag 153
3. Gruppenspezifische Erleichterungen 155
a) Verlustverrechnungsmodelle 156
(1) Group Contribution 156
(2) Group Relief 161
(3) Loss Grouping 163
(4) Modell der Steuergutschriften 164
b) Ergänzung durch Zwischengewinneliminierung 165
B. Konzeptionelle und funktionale Übersicht / Rückschlüsse für die Konzeption
einer Gruppenbesteuerung / Auswahl der Maßnahmen 168
1. Konzeptionelle Übersicht 168
2. Funktionale Übersicht 170
3. Rückschlüsse für die Neukonzeption einer Gruppenbesteuerung 171
a) Bestimmung der funktionalen Reichweite 171
b) Konzeptionelle Unabhängigkeit der einzelnen funktionalen Schritte 175
c) Auswahl des geeigneten Verlustverrechnungskonzeptes 176
(1) Anforderungen an das Verlustverrechnungskonzept 176
(2) Beurteilung des Group Relief Konzepts 178
(3) Beurteilung des Group Contribution Konzepts 182
(4) Beurteilung des Modells der Steuergutschriften 184
(5) Beurteilung des Zurechnungskonzepts 184
XIX
(6) Bewertung der Verlustverrechnungskonzepte hinsichtlich des
Anforderungskatalogs 185
(7) Bewertung der praktischen Handhabbarkeit der
Verlustverrechnungskonzepte 186
C. Zwischenergebnis 187
Teil V. Gruppenbesteuerung nach dem Zurechnungskonzept 188
A. Besteuerung national begrenzter, zweistufiger Unternehmensgruppen 188
1. Periodische Besteuerung 189
a) Grundztige der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens einer
Kapitalgesellschaft 189
b) Auswahl der Ergebnisgröße für die Ermittlung, Zurechnung und Erfassung
bei der Gruppenbesteuerung 190
c) Problematik der Anrechnung ausländischer Steuern 193
2. Aperiodische Besteuerung 194
a) Begründung und Beendigung durch Option 194
b) Zeitliche Voraussetzungen 195
c) Behandlung von vor oder rücktragsfähigen Verlusten 196
(1) Ausgangssituation 196
(a) Gruppeninterne Verrechnung von gruppenextern generierten
Verlusten 196
(b) Gruppenexterne Verrechnung von gruppenintern generierten
Verlusten 197
(2) Erforderliche Modifikationen vor dem Hintergrund von § 8 Abs. 4
KStG 197
(a) Anwendbarkeit von § 8 Abs. 4 KStG bei der Begründung und der
Beendigung der Gruppe 197
(b) Konsequenzen für die gruppeninterne Verrechnung gruppenextern
generierter Verluste 199
(c) Konsequenzen für die gruppenexteme Verrechnung gruppenintern
generierter Verluste 200
XX
(3) Erforderliche Modifikationen vor dem Hintergrund der
wirtschaftlichen Vorgaben 201
(a) Gruppeninterne Verrechnung von gruppenextern generierten
Verlusten 201
(b) Gruppenexterne Verrechnung von gruppenintern generierten
Verlusten 202
(4) Bewertung der Ergebnisse 204
3. System der Steuerumlage/Ausgleichszahlung 205
(1) Ausgangsproblematik: Von der wirtschaftlichen Verursachung
abweichende Steuerschuldnerschaft 205
(2) Effekte der Verschiebung der Steuerschuldnerschaft 206
(3) Methoden der Steuerumlage 207
(a) Verteilungsmethode versus Belastungsmethode 207
(b) Differenzen zwischen den Methoden 207
(c) Bewertung der Methoden 209
(4) Steuerrechtliche Beurteilung der Übernahme der
Steuerschuldnerschaft 209
(a) Konsequenzen der Übernahme der Steuerschuld im Falle von
Positiveinkommen 210
(b) Konsequenzen der Übernahme der Steuerschuld im Falle von
Negativeinkommen 210
(i) Möglichkeit zum Verlustrücktrag, Verzicht auf die Vereinnahmung
der Steuererstattung 211
(ii) Möglichkeit zum Verlustvortrag, Minderung zukünftiger
Verpflichtungen im Moment der Verrechnung des Verlustvortrags 212
(c) Tauglichkeit der Belastungsmethode für den Ausgleich der
Übernahme der Steuerschuldnerschaft durch die Gruppenmutter 213
(5) Konsequenzen der Gruppenbesteuerung bei Vereinbarung der
Belastungsmethode 214
XXI
(6) Konsequenzen einer fehlenden Ausgleichsvereinbarung oder der
Leistung eines Ausgleichs in falscher Höhe 217
(7) Gesetzliche Festschreibung der Belastungsmethode 217
(8) Steuerumlageproblematik bei der gewerbesteuerlichen Organschaft
vor der Einführung des Erfordernisses eines
Gewinnabführungs Vertrags 218
(a) Steuerliche Handhabe 219
(b) Zivilrechtliche Handhabe 220
(c) Beurteilung auf der Grundlage von § 426 Abs. 1 BGB 221
(d) BeurteilungaufderGrundlagevon§§311,317AktG 223
4. Spezialproblem: Verlustnutzung bei der Gruppenmutter über den
Mitteleinsatz hinaus 225
a) Begrenzung bei Verlusten der Gruppentochter 225
b) Begrenzung auch bei Gewinnen der Gruppentochter 227
5. Spezialproblem bei Existenz von Minderheitsgesellschaftern der
Gruppentochter: Vollumfängliche versus anteilige Einkommenszurechnung 229
a) Vollumfängliche Einkommenszurechnung als Ausfluss der
einheitstheoretischen Fundierung 230
b) Keine Notwendigkeit zur quotalen Einkommenszurechnung mangels
Beeinträchtigung der Interessen von Minderheitsgesellschaftern 231
c) Keine Notwendigkeit zur quotalen Einkommenszurechnung wegen
vorgezogener Verlustnutzung bei der Gruppenmutter 231
d) Verzicht aufquotale Zurechnung aus technischen Gesichtspunkten 232
6. Spezialproblem: Zurechnungskonzept und Mindestbesteuerung 233
a) Mindestbesteuerung durch die Begrenzung der Verrechnung von
Verlustvorträgen 233
b) Mögliche Nachteile durch die einheitliche Verlustverrechnung auf der
Ebene der Gruppenmutter durch die Mindestbesteuerung 233
c) Konsequenzen bei Beendigung der Gruppe 234
XXII
7. Konzept der fiktiven Zurechnung als Alternative zum Konzept der
tatsächlichen Zurechnung mit Ausgleichsverpflichtung 235
a) Technische Ausgestaltung des Systems der fiktiven Zurechnung 236
b) Bewertung des Konzeptes der fiktiven Zurechnung 238
8. Spezialproblem bei Existenz mehrerer Tochtergesellschaften: Einbeziehung
ausgewählter oder sämtlicher potenzieller Gruppentöchter 239
a) Zulässigkeit der Einbeziehung nur ausgewählter Gruppentöchter wegen
systematisch sauberer Übergangsbehandlung 240
b) Problem des sukzessiven Eintritts in die Gruppe bei Gruppenverlusten 241
B. Besteuerung grenzüberschreitender, zweistufiger Unternehmensgruppen 243
1. Einbeziehung auslandsansässiger Gesellschaften 244
a) Beurteilung des rechtlichen Zwangs zur Einbindung 244
(1) Beurteilung des Inbound Falls 245
(2) Beurteilung des Outbound Falls 247
(3) Ergebnis: Kein rechtlicher Zwang zur Einbeziehung auslandansässiger
Gesellschaften 250
(4) Verstöße anderer Gruppenbesteuerungssysteme gegen das
Abkommens und das Gemeinschaftsrecht / Rückschlüsse für die
vorliegende Konzeption 251
(a) Zwang zur grenzüberschreitenden Verlustberücksichtigung wegen
fehlender Begrenzung auf Temporäreffekte 251
(b) (Möglicher) Zwang zum grenzüberschreitenden
Einkommenstransfer wegen der Zurechnung des Einkommens der
Gruppentochter 252
(i) Beurteilung vor dem Hintergrund von Art. 24 Abs. 5 OECD MA 252
(ii) Beurteilung vor dem Hintergrund des Gemeinschaftsrechts 255
(c) Erkenntnisse aus dem Blick auf die weiteren
Gruppenbesteuerungsmodelle 256
XXIII
b) Beurteilung der Möglichkeit zur Einbeziehung trotz fehlendem rechtlichen
Zwang 256
(1) Möglichkeit der unterschiedslosen Anwendung der nationalen
Konzeption auf internationale Sachverhalte 256
(2) Problematik der Erstreckung der nationalen Konzeption in anderen
Staaten mit grenzüberschreitender Gruppenbesteuerung 257
(3) Problematik der Gewinnermittlung bei auslandsansässigen
Gesellschaften 260
(a) Forderung nach einer laufenden Gewinnermittlung nach deutschem
Recht 260
(b) Problematik der Eröffnungsbilanz 262
(4) Ablehnung der Einbeziehung 263
2. Einbeziehung doppelt ansässiger Gesellschaften 266
a) Einbindung doppelt ansässiger Muttergesellschaften als Gruppenmutter 267
b) Einbindung doppelt ansässiger Tochtergesellschaften als Gruppentochter 268
3. Einbeziehung inländischer Betriebsstätten auslandsansässiger Gesellschaften 268
a) Beurteilung des rechtlichen Zwangs zur Einbindung inländischer
Betriebsstätten 269
(1) Einbeziehung der Inlandsbetriebsstätte einer Auslandstochter 270
(2) Einbeziehung der Inlandsbetriebsstätte einer Auslandsmutter 271
b) Einbeziehung der Inlandsbetriebsstätte einer Auslandstochter trotz
fehlendem rechtlichen Zwang 272
4. Zwischenergebnis 273
C. Besteuerung national begrenzter, mehrstufiger Unternehmensgruppen 273
1. Unmittelbare versus stufenweise Einkommenszurechnung 274
a) Additionsverbot in Abhängigkeit von der Methode der
Einkommenszurechnung 275
b) Keine Einbeziehungspflicht für sämtliche Gesellschaften eines
Beteiligungsstrangs 278
XXIV
c) Stufenüberspringende Gruppenbesteuerung 278
d) Vorzugswürdigkeit der unmittelbaren Einkommenszurechnung wegen
weiterer Abgrenzung der Gruppe 280
2. Probleme bei unmittelbarer Einkommenszurechnung 280
a) Notwendigkeit der Vermeidung der mehrfachen Einkommenszurechnung 280
b) Verlustnutzung bei der Gruppenmutter über den Mitteleinsatz hinaus 281
c) Mögliche Notwendigkeit der Forderung nach einem Kapitalanteil 284
3. Zwischenergebnis 286
D. Besteuerung grenzüberschreitender, mehrstufiger Unternehmensgruppen 287
1. Zulässigkeit der Gruppenbesteuerung bei Beherrschung der Gruppenmutter
durch eine auslandsansässige Einheit 288
2. Zulässigkeit der Gruppenbesteuerung bei einer zwischengeschalteten
auslandsansässigen Einheit 289
Teil VI. Gruppenbesteuerung nach dem eingeschränkten Einheitskonzept 291
A. Zwischengewinneliminierung 291
1. Technik der Zwischengewinneliminierung / Erhöhter Verfahrensaufwand 291
2. Konsequenzen des erhöhten Verfahrensaufwands 292
3. Mögliche Begrenzung der Reichweite der Zwischengewinneliminierung 293
4. Zwischenergebnis: Keine Zwischengewinneliminierung 295
B. Dividendenbefreiung 295
1. Technik der Dividendenbefreiung 296
a) Befreiung bei der Gruppenmutter 296
b) Zeitliche Begrenzung der Befreiung 297
c) Separierung von Alt und Neurücklagen bei der Gruppentochter 297
2. Zwischenergebnis: Keine Dividendenbefreiung 298
C. (Keine) Vermeidung der Folgen der Gesellschafter Fremdfinanzierung 298
XXV
D. Zwischenergebnis: Keine Anwendung des eingeschränktes
Einheitskonzeptes, Begrenzung auf ein Konzept der (fiktiven)
Einkommenszurechnung 299
Teil VII. Zusammenfassung 300
Literaturverzeichnis 310
Rechtsquellenverzeichnis 360
1. Europäisches Primärrecht 360
2. Europäisches Sekundärrecht 360
3. Initiativen für Europäisches Sekundärrecht 361
4. Nationale deutsche Gesetze 361
5. Gesetzesmaterialien 362
6. Standardsetter Rechnungslegung 362
7. OECD Musterabkommen und völkerrechtliche Verträge 363
8. Gesetze weiterer Staaten 363
Rechtsprechungsverzeichnis 364
1. Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs 364
2. Schlussanträge in EuGH Verfahren 366
3. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts 366
4. Entscheidungen des Bundesfinanzhofs 367
5. Entscheidungen des Reichsfinanzhofs 368
6. Entscheidungen der Finanzgerichte 368
7. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs 368
8. Entscheidung des Preußischen Oberverwaltungsgerichts 368
9. Entscheidung des Kammergerichtes Berlin 368
Verzeichnis der Richtlinien und Verwaltungsanweisungen 369
1. Richtlinien 369
2. BMF Schreiben 369
3. Weitere Verwaltungsanweisungen 369 |
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IX
Gliederung
Geleitwort V
Vorwort VII
Gliederung IX
Inhaltsverzeichnis XI
Abkürzungsverzeichnis XXVI
Abbildungsverzeichnis XXXVI
Tabellenverzeichnis XXXVII
Teil I. Problemstellung 1
A. Spannungsfeld von rechtlicher Vielfalt und wirtschaftlicher Einheit im
Konzern 1
B. Organschaft als bisheriger Ansatz zur ertragsteuerlichen Berücksichtigung
der Konzernverbundenheit 2
C. Wertungswiderspruch von Einheitsvoraussetzungen und
Zurechnungskonzept als Rechtsfolge der Organschaft 4
D. Erfordernis eines Gewinnabfuhrungsvertrags zur Begründung einer
Organschaft 5
E. Bedarf zur Reform der Organschaft 11
F. Zwang zur Reform der Organschaft 12
Teil II. Untersuchungsgegenstand, Begriffsbestimmung und Gang der Untersuchung 20
A. Bisherige Untersuchungen zur Fortentwicklung der Organschaft 20
B. Untersuchungsgegenstand 24
C. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 24
D. Begriffsbestimmung 28
E. Gang der Untersuchung 30
Teil III. Rechtliche und wirtschaftliche Vorgaben 33
A. Rechtliche Vorgaben 34
B. Wirtschaftliche Vorgaben 82
X
Teil IV. (National begrenzte) Rahmenkonzeptionen zur Berücksichtigung der
Gruppenzugehörigkeit / Auswahl der Maßnahmen 101
A. Konzeptionen der Gruppenbesteuerung 102
B. Konzeptionelle und funktionale Übersicht / Rückschlüsse für die Konzeption
einer Gruppenbesteuerung / Auswahl der Maßnahmen 168
C. Zwischenergebnis 187
Teil V. Gruppenbesteuerung nach dem Zurechnungskonzept 188
A. Besteuerung national begrenzter, zweistufiger Unternehmensgruppen 188
B. Besteuerung grenzüberschreitender, zweistufiger Unternehmensgruppen 243
C. Besteuerung national begrenzter, mehrstufiger Unternehmensgruppen 273
D. Besteuerung grenzüberschreitender, mehrstufiger Unternehmensgruppen 287
Teil VI. Gruppenbesteuerung nach dem eingeschränkten Einheitskonzept 291
A. Zwischengewinneliminierung 291
B. Dividendenbefreiung 295
C. (Keine) Vermeidung der Folgen der Gesellschafter Fremdfinanzierung 298
D. Zwischenergebnis: Keine Anwendung des eingeschränktes
Einheitskonzeptes, Begrenzung auf ein Konzept der (fiktiven)
Einkommenszurechnung 299
Teil VII. Zusammenfassung 300
Literaturverzeichnis 310
Rechtsquellenverzeichnis 360
Rechtsprechungsverzeichnis 364
Verzeichnis der Richtlinien und Verwaltungsanweisungen 369
XI
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort V
Vorwort VII
Gliederung IX
Inhaltsverzeichnis XI
Abkürzungsverzeichnis XXVI
Abbildungsverzeichnis XXXVI
Tabellenverzeichnis XXXVII
Teil I. Problemstellung 1
A. Spannungsfeld von rechtlicher Vielfalt und wirtschaftlicher Einheit im
Konzern 1
B. Organschaft als bisheriger Ansatz zur ertragsteuerlichen Berücksichtigung
der Konzernverbundenheit 2
C. WertungsWiderspruch von EinheitsVoraussetzungen und
Zurechnungskonzept als Rechtsfolge der Organschaft 4
D. Erfordernis eines Gewinnabfuhrungsvertrags zur Begründung einer
Organschaft 5
1. Funktion des Gewinnabführungsvertrags nach der Auffassung der
Bundesregierung und des BMF 6
2. Anmerkungen zur Argumentation der Bundesregierung und des BMF 7
3. Konsequenzen des Gewinnabführungsvertrags jenseits des
Ertragsteuerrechts 10
4. Gewinnabführungsvertrag als Hindernis für eine Verwirklichung des
Einheitsgedankens wegen der Segmentierung der Einheit 11
E. Bedarf zur Reform der Organschaft 11
F. Zwang zur Reform der Organschaft 12
1. Gemeinschaftsrechtliche Problematik 12
XII
2. Problematik der Begrenzung der Organschaft auf inlandsansässige
Gesellschaften 13
3. Problematik des Gewinnabfuhrungsvertrags als Voraussetzung zur
Begründung einer Organschaft 15
4. Problematik des Gewinnabfuhrungsvertrags wegen eigener, vorteilhafter
Rechtsfolgen 18
5. Abkommensrechtliche Problematik 18
6. Zwang zur Reform der Organschaft wegen Verstößen gegen das
Gemeinschafts und das Abkommensrecht 19
Teil II. Untersuchungsgegenstand, Begriffsbestimmung und Gang der Untersuchung 20
A. Bisherige Untersuchungen zur Fortentwicklung der Organschaft 20
B. Untersuchungsgegenstand 24
C. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands 24
D. Begriffsbestimmung 28
E. Gang der Untersuchung 30
Teil III. Rechtliche und wirtschaftliche Vorgaben 33
A. Rechtliche Vorgaben 34
1. Vorgaben an eine (national begrenzte) Gruppenbesteuerung:
Verfassungsrechtrechtliche Vorgaben 34
a) Leistungsfahigkeitsprinzip als allgemein anerkanntes Fundamentalprinzip 34
b) Konkretisierung des Leistungsfähigkeitsprinzips in persönlicher Hinsicht 35
c) Konkretisierung des Leistungsfähigkeitsprinzips in sachlicher Hinsicht 36
d) Ergebnis: Verfassungsrechtlich weiter Rahmen, Eingrenzung durch
Sachgerechtigkeitsüberlegungen 37
2. Besondere Vorgaben an eine grenzüberschreitende Gruppenbesteuerung 38
a) Vorgaben des allgemeinen Völkerrechts 39
(1) Nationales Recht zur Besteuerung von Einkünften einer
Kapitalgesellschaft / Koexistenz von unbeschränkter und beschränkter
Steuerpflicht 39
XIII
(2) Nationales Recht zur Besteuerung von Einkünften einer
auslandsansässigen Kapitalgesellschaft im Rahmen der
Gruppenbesteuerung 40
b) Vorgaben des Abkommensrechts als besonderes Völkerrecht 41
(1) Verteilungsnormen 44
(a) Vermeidung einer potenziellen Doppelbesteuerung bei
Aufeinandertreffen von unbeschränkter und beschränkter
Steuerpflicht 44
(b) Vermeidung einer potenziellen Doppelbesteuerung bei
Doppelansässigkeit 45
(c) Vermeidung einer potenziellen Doppelbesteuerung bei
Gruppenzugehörigkeit 46
(2) Diskriminierungsverbote 49
(a) Betriebsstättendiskriminierungsverbot 50
(b) Verbot zur Diskriminierung von Unternehmen mit
auslandsansässigen Gesellschaftern 51
c) Vorgaben des Gemeinschaftsrechts 52
(1) Keine Vorgaben des Sekundärrechts 52
(2) Vorgaben des Primärrechts 54
(3) Für die Gruppenbesteuerung bedeutende Grundfreiheiten und ihre
Interpretation durch den EuGH 56
(a) Schutzbereich der Niederlassungsfreiheit und der
Kapitalverkehrsfreiheit 56
(b) Wirkungsweise der Grundfreiheiten als Beschränkungsverbote 58
(i) Beschränkungsverbot als Verbot zur offenen oder versteckten
Diskriminierung 58
(ii) Beschränkungsverbot als Verbot zur nichtdiskriminierenden
Beschränkung 60
XIV
(c) Vergleichspaarbildung im Rahmen der Niederlassungsfreiheit: Kein
allgemeines Gleichbehandlungsgebot von Betriebsstätte und
Tochtergesellschaft 62
(d) Kein Anspruch auf Meistbegünstigung 64
(e) Rechtfertigungsmöglichkeiten 65
(i) Begrenzung des Steueranspruchs durch das Territorialitätsprinzip 67
(ii) Wahrung der Kohärenz 68
(iii) Wirksamkeit der steuerlichen Kontrolle 73
(iv) Verhinderung missbräuchlicher Gestaltungen 74
(f) Begrenzung der Rechtfertigungsmöglichkeiten nach dem
Verhältnismäßigkeitsgrundsatz 74
(g) Entwicklungstendenzen: Erweiterte Rechtfertigungsmöglichkeiten
und erhöhte Bedeutung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes 75
(h) Exkurs: Anreizsetzung durch die staatenübergreifende Gesamtschau
/ Steuerstrategien für die Mitgliedstaaten 77
d) Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den
gemeinschaftsrechtlichen Beschränkungsverboten und den
abkommensrechtlichen Diskriminierungsverboten 79
e) Verhältnis von Abkommensrecht und Gemeinschaftsrecht 80
B. Wirtschaftliche Vorgaben 82
1. Vorgaben an eine national begrenzte Gruppenbesteuerung 82
a) Allokationseffizienz als Hauptziel / Flexibilität als Nebenziel 82
b) Operationalisierung der Allokationseffizienz durch
Entscheidungsneutralität 82
c) Präzisierung der Entscheidungsneutralität / Besteuerung der Gruppe
unabhängig von der Organisationsform 83
d) Unbeachtlichkeit von Umstrukturierungen innerhalb der Gruppe 84
e) Entscheidungsneutralität als Maßstab für die Besteuerung der Begründung
und der Beendigung der Gruppe? 85
XV
f) Begründung der Gruppe mit verschmelzungsgleicher Wirkung 85
g) Fakultative versus optionale Gruppenbesteuerung 86
h) Vorzugswürdigkeit der Gruppenbesteuerung als Option 87
i) Verschmelzungsgleiche Übergangsbesteuerung 87
j) Verzicht auf verschmelzungsgleiche Behandlung wegen temporärem
Charakter der Gruppenbesteuerung 88
k) Rückgängigmachung der Vorteile aus der Gruppenbesteuerung als
Folgekonsequenz 88
1) Vorzugswürdigkeit der Endabrechnung gegenüber der Einführung einer
Mindestdauer 89
m) Erforderlichkeit eines Ausgleichs fiir Vermögensverschiebungen innerhalb
der Gruppe 92
n) Keine Allokationseffizienz trotz vollständiger Angleichung 92
o) Verzicht auf vollständige Angleichung wegen Einfachheit als Nebenziel 93
p) Vorgehensweise zur Umsetzung der wirtschaftlichen Vorgaben 95
q) Identifizierung der Problembereiche 95
r) Isoliertes versus kombiniertes Angebot der einzelnen Maßnahmen 97
s) Vermeidung der Koexistenz verschiedener Gruppenbesteuerungssysteme 98
2. Besondere Vorgabe an eine grenzüberschreitende Gruppenbesteuerung:
Wettbewerbsfähigkeit 99
Teil IV. (National begrenzte) Rahmenkonzeptionen zur Berücksichtigung der
Gruppenzugehörigkeit / Auswahl der Maßnahmen 101
A. Konzeptionen der Gruppenbesteuerung 102
1. Konsolidierung durch Anknüpfung an den Konzernabschluss 102
a) Tauglichkeit der Maßnahmen im Konzernabschluss für steuerliche Zwecke 102
b) Gegenüberstellung der Maßnahmen im Konzernabschluss und ihrer
Funktion bei der Gruppenbesteuerung 103
(1) Summenbilanz und Summengewinn und verlustrechnung 103
(2) Kapitalkonsolidierung 104
XVI
(3) Schuldenkonsolidierung 106
(4) Zwischengewinneliminierung 106
(5) Aufwands und Ertragseliminierung 107
c) Ablehnung der Anknüpfung an den Konzernabschluss 108
(1) Fehlende Zweckdienlichkeit bei der Erstellung von
Konzernabschlüssen nach IAS/IFRS 108
(2) Fehlende Praktikabilität mangels Möglichkeit zur eigenständigen
Abgrenzung der Gruppe 110
2. Eigenständige steuerliche Konsolidierung (Konsolidierungskonzept) 112
a) Zurechnungskonzept 113
(1) Zurechnungskonzept als elementares Konsolidierungskonzept und als
Ausgangsbasis für das eingeschränkte Einheitskonzept 113
(2) Zurechnung der Ergebnisse einer Gruppentochter zur Gruppenmutter 114
(3) Verlustbehandlung beim Übergang von der Einzel zur
Gruppenbesteuerung und umgekehrt 117
(a) Gruppeninterne Verrechnung von Vorgruppenverlusten 117
(b) Gruppenexterne Verrechnung von Gruppenverlusten 120
(4) Bezeichnung als Konsolidierungskonzept 122
b) Eingeschränktes Einheitskonzept 123
(1) Zwischengewinneliminierung 124
(a) Steuerliche Zwecksetzung und Notwendigkeit 124
(b) Methoden der Zwischengewinneliminierung 126
(i) Einheitliche Zwischengewinneliminierung bei der Gruppenmutter 126
(ii) Zwischengewinneliminierung unmittelbar zwischen den beteiligten
Gesellschaften 127
(iii) Nachversteuerung von Zwischengewinnen beim Ausscheiden einer
Gesellschaft aus der Gruppe 130
XVII
(c) Wertungswidersprüche zwischen der Handhabe bei der
Ergebniszurechnung zwecks Verlustverrechnung und bei der
Z wischenge winneliminierung 131
(2) Schuldenkonsolidierung 133
(3) Aufwands und Ertragseliminierung / Vermeidung gruppeninterner
Gesellschafter Fremdfinanzierung / Befreiung vereinnahmter
Dividenden 134
(4) Kapitalkonsolidierung / Firmenwertabschreibung 136
(a) Kapitalkonsolidierung mit Step Up 136
(i) Erfolgswirkungen der Kapitalkonsolidierung 136
(ii) Verfahrenstechnischer Aufwand 138
(iii) Problem des zeitlich versetzten Eintritts 139
(iv) Ablehnung einer Kapitalkonsolidierung mit erfolgswirksamer
Verrechnung des Unterschiedsbetrags 139
(b) Erfolgswirksame Aufdeckung stiller Reserven in Japan 140
(c) Erfolgswirksame Firmenwertabschreibung in Österreich 140
c) Einheitskonzept 142
(1) Behandlung als Einheit für Zwecke der laufenden Besteuerung 142
(2) Übergang von der Einzel zur Gruppenbesteuerung 143
(a) Behandlung in den Niederlanden 144
(b) Behandlung in Australien 145
(3) Obergang von der Gruppen zur Einzelbesteuerung 145
(a) Behandlung in den Niederlanden 146
(b) Behandlung in Australien 146
(4) Verlustbehandlung beim Übergang von der Einzel zur
Gruppenbesteuerung und umgekehrt 147
(a) Behandlung in den Niederlanden 147
(b) Behandlung in Australien 148
XVIII
(c) Anmerkungen zur Verlustbehandlung beim Übergang 149
(5) Anmerkung zum Einheitskonzept 150
d) Steuerschuldnerschaft und Umlagevertrag 150
(1) Fehlender Zwang zur Steuerumlage und weitgehende Wahlfreiheit
hinsichtlich der Umlagemethode 151
(2) Tendenzaussagen für die Wahl der Umlagemethode 152
(3) Steuerumlage bei Gewinnabfuhrungsvertrag 153
3. Gruppenspezifische Erleichterungen 155
a) Verlustverrechnungsmodelle 156
(1) Group Contribution 156
(2) Group Relief 161
(3) Loss Grouping 163
(4) Modell der Steuergutschriften 164
b) Ergänzung durch Zwischengewinneliminierung 165
B. Konzeptionelle und funktionale Übersicht / Rückschlüsse für die Konzeption
einer Gruppenbesteuerung / Auswahl der Maßnahmen 168
1. Konzeptionelle Übersicht 168
2. Funktionale Übersicht 170
3. Rückschlüsse für die Neukonzeption einer Gruppenbesteuerung 171
a) Bestimmung der funktionalen Reichweite 171
b) Konzeptionelle Unabhängigkeit der einzelnen funktionalen Schritte 175
c) Auswahl des geeigneten Verlustverrechnungskonzeptes 176
(1) Anforderungen an das Verlustverrechnungskonzept 176
(2) Beurteilung des Group Relief Konzepts 178
(3) Beurteilung des Group Contribution Konzepts 182
(4) Beurteilung des Modells der Steuergutschriften 184
(5) Beurteilung des Zurechnungskonzepts 184
XIX
(6) Bewertung der Verlustverrechnungskonzepte hinsichtlich des
Anforderungskatalogs 185
(7) Bewertung der praktischen Handhabbarkeit der
Verlustverrechnungskonzepte 186
C. Zwischenergebnis 187
Teil V. Gruppenbesteuerung nach dem Zurechnungskonzept 188
A. Besteuerung national begrenzter, zweistufiger Unternehmensgruppen 188
1. Periodische Besteuerung 189
a) Grundztige der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens einer
Kapitalgesellschaft 189
b) Auswahl der Ergebnisgröße für die Ermittlung, Zurechnung und Erfassung
bei der Gruppenbesteuerung 190
c) Problematik der Anrechnung ausländischer Steuern 193
2. Aperiodische Besteuerung 194
a) Begründung und Beendigung durch Option 194
b) Zeitliche Voraussetzungen 195
c) Behandlung von vor oder rücktragsfähigen Verlusten 196
(1) Ausgangssituation 196
(a) Gruppeninterne Verrechnung von gruppenextern generierten
Verlusten 196
(b) Gruppenexterne Verrechnung von gruppenintern generierten
Verlusten 197
(2) Erforderliche Modifikationen vor dem Hintergrund von § 8 Abs. 4
KStG 197
(a) Anwendbarkeit von § 8 Abs. 4 KStG bei der Begründung und der
Beendigung der Gruppe 197
(b) Konsequenzen für die gruppeninterne Verrechnung gruppenextern
generierter Verluste 199
(c) Konsequenzen für die gruppenexteme Verrechnung gruppenintern
generierter Verluste 200
XX
(3) Erforderliche Modifikationen vor dem Hintergrund der
wirtschaftlichen Vorgaben 201
(a) Gruppeninterne Verrechnung von gruppenextern generierten
Verlusten 201
(b) Gruppenexterne Verrechnung von gruppenintern generierten
Verlusten 202
(4) Bewertung der Ergebnisse 204
3. System der Steuerumlage/Ausgleichszahlung 205
(1) Ausgangsproblematik: Von der wirtschaftlichen Verursachung
abweichende Steuerschuldnerschaft 205
(2) Effekte der Verschiebung der Steuerschuldnerschaft 206
(3) Methoden der Steuerumlage 207
(a) Verteilungsmethode versus Belastungsmethode 207
(b) Differenzen zwischen den Methoden 207
(c) Bewertung der Methoden 209
(4) Steuerrechtliche Beurteilung der Übernahme der
Steuerschuldnerschaft 209
(a) Konsequenzen der Übernahme der Steuerschuld im Falle von
Positiveinkommen 210
(b) Konsequenzen der Übernahme der Steuerschuld im Falle von
Negativeinkommen 210
(i) Möglichkeit zum Verlustrücktrag, Verzicht auf die Vereinnahmung
der Steuererstattung 211
(ii) Möglichkeit zum Verlustvortrag, Minderung zukünftiger
Verpflichtungen im Moment der Verrechnung des Verlustvortrags 212
(c) Tauglichkeit der Belastungsmethode für den Ausgleich der
Übernahme der Steuerschuldnerschaft durch die Gruppenmutter 213
(5) Konsequenzen der Gruppenbesteuerung bei Vereinbarung der
Belastungsmethode 214
XXI
(6) Konsequenzen einer fehlenden Ausgleichsvereinbarung oder der
Leistung eines Ausgleichs in falscher Höhe 217
(7) Gesetzliche Festschreibung der Belastungsmethode 217
(8) Steuerumlageproblematik bei der gewerbesteuerlichen Organschaft
vor der Einführung des Erfordernisses eines
Gewinnabführungs Vertrags 218
(a) Steuerliche Handhabe 219
(b) Zivilrechtliche Handhabe 220
(c) Beurteilung auf der Grundlage von § 426 Abs. 1 BGB 221
(d) BeurteilungaufderGrundlagevon§§311,317AktG 223
4. Spezialproblem: Verlustnutzung bei der Gruppenmutter über den
Mitteleinsatz hinaus 225
a) Begrenzung bei Verlusten der Gruppentochter 225
b) Begrenzung auch bei Gewinnen der Gruppentochter 227
5. Spezialproblem bei Existenz von Minderheitsgesellschaftern der
Gruppentochter: Vollumfängliche versus anteilige Einkommenszurechnung 229
a) Vollumfängliche Einkommenszurechnung als Ausfluss der
einheitstheoretischen Fundierung 230
b) Keine Notwendigkeit zur quotalen Einkommenszurechnung mangels
Beeinträchtigung der Interessen von Minderheitsgesellschaftern 231
c) Keine Notwendigkeit zur quotalen Einkommenszurechnung wegen
vorgezogener Verlustnutzung bei der Gruppenmutter 231
d) Verzicht aufquotale Zurechnung aus technischen Gesichtspunkten 232
6. Spezialproblem: Zurechnungskonzept und Mindestbesteuerung 233
a) Mindestbesteuerung durch die Begrenzung der Verrechnung von
Verlustvorträgen 233
b) Mögliche Nachteile durch die einheitliche Verlustverrechnung auf der
Ebene der Gruppenmutter durch die Mindestbesteuerung 233
c) Konsequenzen bei Beendigung der Gruppe 234
XXII
7. Konzept der fiktiven Zurechnung als Alternative zum Konzept der
tatsächlichen Zurechnung mit Ausgleichsverpflichtung 235
a) Technische Ausgestaltung des Systems der fiktiven Zurechnung 236
b) Bewertung des Konzeptes der fiktiven Zurechnung 238
8. Spezialproblem bei Existenz mehrerer Tochtergesellschaften: Einbeziehung
ausgewählter oder sämtlicher potenzieller Gruppentöchter 239
a) Zulässigkeit der Einbeziehung nur ausgewählter Gruppentöchter wegen
systematisch sauberer Übergangsbehandlung 240
b) Problem des sukzessiven Eintritts in die Gruppe bei Gruppenverlusten 241
B. Besteuerung grenzüberschreitender, zweistufiger Unternehmensgruppen 243
1. Einbeziehung auslandsansässiger Gesellschaften 244
a) Beurteilung des rechtlichen Zwangs zur Einbindung 244
(1) Beurteilung des Inbound Falls 245
(2) Beurteilung des Outbound Falls 247
(3) Ergebnis: Kein rechtlicher Zwang zur Einbeziehung auslandansässiger
Gesellschaften 250
(4) Verstöße anderer Gruppenbesteuerungssysteme gegen das
Abkommens und das Gemeinschaftsrecht / Rückschlüsse für die
vorliegende Konzeption 251
(a) Zwang zur grenzüberschreitenden Verlustberücksichtigung wegen
fehlender Begrenzung auf Temporäreffekte 251
(b) (Möglicher) Zwang zum grenzüberschreitenden
Einkommenstransfer wegen der Zurechnung des Einkommens der
Gruppentochter 252
(i) Beurteilung vor dem Hintergrund von Art. 24 Abs. 5 OECD MA 252
(ii) Beurteilung vor dem Hintergrund des Gemeinschaftsrechts 255
(c) Erkenntnisse aus dem Blick auf die weiteren
Gruppenbesteuerungsmodelle 256
XXIII
b) Beurteilung der Möglichkeit zur Einbeziehung trotz fehlendem rechtlichen
Zwang 256
(1) Möglichkeit der unterschiedslosen Anwendung der nationalen
Konzeption auf internationale Sachverhalte 256
(2) Problematik der Erstreckung der nationalen Konzeption in anderen
Staaten mit grenzüberschreitender Gruppenbesteuerung 257
(3) Problematik der Gewinnermittlung bei auslandsansässigen
Gesellschaften 260
(a) Forderung nach einer laufenden Gewinnermittlung nach deutschem
Recht 260
(b) Problematik der Eröffnungsbilanz 262
(4) Ablehnung der Einbeziehung 263
2. Einbeziehung doppelt ansässiger Gesellschaften 266
a) Einbindung doppelt ansässiger Muttergesellschaften als Gruppenmutter 267
b) Einbindung doppelt ansässiger Tochtergesellschaften als Gruppentochter 268
3. Einbeziehung inländischer Betriebsstätten auslandsansässiger Gesellschaften 268
a) Beurteilung des rechtlichen Zwangs zur Einbindung inländischer
Betriebsstätten 269
(1) Einbeziehung der Inlandsbetriebsstätte einer Auslandstochter 270
(2) Einbeziehung der Inlandsbetriebsstätte einer Auslandsmutter 271
b) Einbeziehung der Inlandsbetriebsstätte einer Auslandstochter trotz
fehlendem rechtlichen Zwang 272
4. Zwischenergebnis 273
C. Besteuerung national begrenzter, mehrstufiger Unternehmensgruppen 273
1. Unmittelbare versus stufenweise Einkommenszurechnung 274
a) Additionsverbot in Abhängigkeit von der Methode der
Einkommenszurechnung 275
b) Keine Einbeziehungspflicht für sämtliche Gesellschaften eines
Beteiligungsstrangs 278
XXIV
c) Stufenüberspringende Gruppenbesteuerung 278
d) Vorzugswürdigkeit der unmittelbaren Einkommenszurechnung wegen
weiterer Abgrenzung der Gruppe 280
2. Probleme bei unmittelbarer Einkommenszurechnung 280
a) Notwendigkeit der Vermeidung der mehrfachen Einkommenszurechnung 280
b) Verlustnutzung bei der Gruppenmutter über den Mitteleinsatz hinaus 281
c) Mögliche Notwendigkeit der Forderung nach einem Kapitalanteil 284
3. Zwischenergebnis 286
D. Besteuerung grenzüberschreitender, mehrstufiger Unternehmensgruppen 287
1. Zulässigkeit der Gruppenbesteuerung bei Beherrschung der Gruppenmutter
durch eine auslandsansässige Einheit 288
2. Zulässigkeit der Gruppenbesteuerung bei einer zwischengeschalteten
auslandsansässigen Einheit 289
Teil VI. Gruppenbesteuerung nach dem eingeschränkten Einheitskonzept 291
A. Zwischengewinneliminierung 291
1. Technik der Zwischengewinneliminierung / Erhöhter Verfahrensaufwand 291
2. Konsequenzen des erhöhten Verfahrensaufwands 292
3. Mögliche Begrenzung der Reichweite der Zwischengewinneliminierung 293
4. Zwischenergebnis: Keine Zwischengewinneliminierung 295
B. Dividendenbefreiung 295
1. Technik der Dividendenbefreiung 296
a) Befreiung bei der Gruppenmutter 296
b) Zeitliche Begrenzung der Befreiung 297
c) Separierung von Alt und Neurücklagen bei der Gruppentochter 297
2. Zwischenergebnis: Keine Dividendenbefreiung 298
C. (Keine) Vermeidung der Folgen der Gesellschafter Fremdfinanzierung 298
XXV
D. Zwischenergebnis: Keine Anwendung des eingeschränktes
Einheitskonzeptes, Begrenzung auf ein Konzept der (fiktiven)
Einkommenszurechnung 299
Teil VII. Zusammenfassung 300
Literaturverzeichnis 310
Rechtsquellenverzeichnis 360
1. Europäisches Primärrecht 360
2. Europäisches Sekundärrecht 360
3. Initiativen für Europäisches Sekundärrecht 361
4. Nationale deutsche Gesetze 361
5. Gesetzesmaterialien 362
6. Standardsetter Rechnungslegung 362
7. OECD Musterabkommen und völkerrechtliche Verträge 363
8. Gesetze weiterer Staaten 363
Rechtsprechungsverzeichnis 364
1. Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs 364
2. Schlussanträge in EuGH Verfahren 366
3. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts 366
4. Entscheidungen des Bundesfinanzhofs 367
5. Entscheidungen des Reichsfinanzhofs 368
6. Entscheidungen der Finanzgerichte 368
7. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs 368
8. Entscheidung des Preußischen Oberverwaltungsgerichts 368
9. Entscheidung des Kammergerichtes Berlin 368
Verzeichnis der Richtlinien und Verwaltungsanweisungen 369
1. Richtlinien 369
2. BMF Schreiben 369
3. Weitere Verwaltungsanweisungen 369 |
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