Die Wirkung von Kommissionsentscheidungen im deutschen Kartellzivilprozess:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Hamburg
Kovač
2006
|
Schriftenreihe: | Studienreihe Wirtschaftsrechtliche Forschungsergebnisse
98 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltstext Ausführliche Beschreibung Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | Zugl.: Bonn, Univ., Diss., 2006 |
Beschreibung: | 279 S. |
ISBN: | 9783830025825 3830025823 |
Internformat
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7
Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS 7
I. EINLEITUNG UND GANG DER DARSTELLUNG 13
1. Einführung in die Problematik 13
2. Untersuchungsgegenstand (Eingrenzung) 14
3. Aktualität und Bedeutung der Untersuchung 16
4. Gang der Darstellung 18
II. DIE DEM ZIVILRICHTER VERBLEIBENDEN
ENTSCHEIDUNGSKOMPETENZEN BEI ANWENDUNG DES ART. 81 EG NACH
ERLASS EINER KOMMISSIONSENTSCHEIDUNG 21
1. Zwei Möglichkeiten zur Erfüllung der Pflicht des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 22
a. Bindungswirkung der Kommissionsentscheidung 22
b. Vorlagepflicht 23
c. Unterschiede zwischen rechtlicher Bindung und Vorlagepflicht 24
aa. Pflicht zur erneuten Prüfung nur bei Annahme einer Vorlagepflicht 24
aaa. Verpflichtung zur erneuten Subsumtion 24
bbb. Verpflichtung zur Berücksichtigung neuer Tatsachen 25
bb. Unterschiedliche Darlegungs und Beweislast 26
d. Zusammenfassung und weiterer Gang der Darstellung 27
2. Rechtsverbindlichkeit von Konimissionsentscheidungen unter Geltung der VO 17/62 28
a. Rechtsverbindlichkeit von Kommissionsentscheidungen, die in Anwendung des Art. 81 Abs. 3 EG ergehen
29
aa. Die Rechtsprechung des EuGH 29
bb. Begründung des Schrifttums 30
b. Rechtsverbindlichkeit von Kommissionsentscheidungen, die in Anwendung des Art. 81 Abs. 1 EG ergehen
31
aa. Ausdrückliche Verneinung einer Bindungswirkung durch die Entscheidung des EuG
BEMIM/Kommission 32
bb. Absage an eine Bindungswirkung durch die Entscheidung des EuGH BRT/SABAM 32
cc. Begründung einer Bindungswirkung durch die Entscheidung des EuG NBV und NVB/Kommission .34
dd. Die Entscheidung des EuG Van den Bergh Foods: Ablehnung oder Begründung einer
Bindungswirkung? 35
ee. Die Masterfoods Entscheidung des EuGH 36
ff. Ober die Freistellungsentscheidung hinausgehende Bindungswirkung aufgrund des engen
Zusammenhangs von Abs. 1 und 3 des Art. 81 EG 39
gg. Bindungswirkung wegen der fehlenden Kompetenz nationaler Gerichte zur Überprüfung von
Kommissionsentscheidungen 39
hh. Keine Rechtsverbindlichkeit von nicht privatrechtsgestaltenden Kommissionsentscheidungen wegen
des Grundsatzes der Gewaltenteilung 40
3. Rechtsverbindlichkeit von Kommissionsentscheidungen unter Geltung der VO 1/03: Überblick Ober die
bisherigen Äußerungen ~ 41
4. Bewertung unter Berücksichtigung des Systemwechsels . 43
a. Wegfall der Alleinzuständigkeit und der privatrechtsgestaltenden Wirkung 44
8
b. Die BRT/SABAM Rechtsprechung: Unvereinbarkeit einer Bindungswirkung mit der unmittelbaren
Wirkung des Art. 81 EG *j
aa. Inhalt der unmittelbaren Wirkung 46
bb. Sekundärrechtfestigkeit der unmittelbaren Wirkung 47
aaa. Art. 81 Abs. 1 EG 47
bbb. Art. 81 Abs. 3 EG 48
c. Vereinbarkeit einer Bindungswirkung mit dem Grundsatz der Gewaltenteilung 48
aa. Ermittlung des Prüfungsmaßstabs 49
bb. Verstoß gegen das Prinzip richterlicher Unabhängigkeit 52
cc. Verstoß gegen das Prinzip einer den Richtern vorbehaltenen Rechtsprechung 55
d. Bewertung der Masterfoods Entscheidung für das System der VO 1/03 55
aa. Fortgeltung der Masterfoods Entscheidung im System der Legalausnahme 55
bb. Keine Bindungswirkung nach der Masterfoods Entscheidung 57
aaa. Ausdrückliche Fortführung der BRT/SABAM Rechtsprechung 58
bbb. Bewusste Vermeidung des Begriffes „Bindung" 58
ccc. Rückschlüsse aus den für die mitgliedstaatlichen Gerichte ausgesprochenen Verhaltenspflichten.58
ddd. Keine Bindungswirkung unter dem Gesichtspunkt der Loyalität 60
eee. Keine Bindungswirkung unter dem Gesichtspunkt des Art. 249 Abs. 4 EG 62
(1) Die Grad Entscheidung des EuGH 64
(2) Die EuGH Entscheidung Banks/British Coal 66
(3) Kein Ausschluss einer Bindungswirkung durch Art. 249 Abs. 4 EG 67
cc. Zusammenfassung 68
e. Rechtsverbindlichkeit von Kommissionsentscheidungen aus Gründen der Rechtssicherheit? 68
f. Kein Eingriff in die Kompetenzen des EuGH bei Verneinung einer Bindungswirkung 70
g. Keine Rechtsverbindlichkeit wegen der Möglichkeit Dritter, gegen Konimissionsentscheidungen auf dem
Wege der Nichtigkeitsklage vorzugehen 71
h. Kein Problem des Vorrangs des Gemeinschaftsrechts 74
i. Keine Frage der Subsidiarität 76
j. Zusammenfassung 76
5. Vorlagepflicht über den Wortlaut des Art. 234 Abs. 3 EG hinaus 77
a. Erweiterte Vorlagepflicht nach der Foto Frost Entscheidung des EuGH 77
b. Übertragbarkeit dieses Grundsatzes auf in Anwendung des Art. 81 EG ergehende
Kommissionsentscheidungen 78
c. Ergebnis 82
6. Auslegung des Art. 16 Abs. 1 VO 1/03 82
a. Die Bedeutung des Art. 16 Abs. 1 Satz 4 VO 1/03 83
b. Vergleich mit der Lösung der Abstimmung der Rechtsanwendung durch die Kommission und die
Wettbewerbsbehörden der Mitgliedstaaten 85
c. Zusammenfassung 87
7. Ergebnis . 87
III. AUSNAHMEN VOM AUSSCHLUSS DER RECHTSVERBINDLICHKEIT 89
1. Rechtsverbindlichkeit der neuen Freistellungsentscheidung? 89
2. Recbtsverbindlichkeit im Falle eines ausnahmsweise der Kommission zuzugestehenden
Beurteilungsspielraums? 93
a. Stellungnahmen im Schrifttum 93
b. Fortexistenz eines Beurteilungsspielraums der Kommission 94
aa. Der Begriff des Beurteilungsspielraums 94
bb. Stellungnahmen im Schrifttum 95
cc. Begründung eines Beurteilungsspielraums durch den EuGH unter Geltung der VO 17/62 96
dd. Eigene Stellungnahme. Keine Änderung der normativen Kontrolldichtevorgaben durch die Reform.96
c. Einfluss eines Beurteilungsspielraums der Kommission auf die Anwendung des Art. 81 EG durch die
nationalen Gerichte 98
9
aa. Wegfall der unmittelbaren Wirkung des Art. 81 EG im Falle eines der Kommission zustehenden
Beurteilungsspielraums: BindungsWirkung unabhängig vom Tatbestand des
Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03? 98
aaa. Art. 81 Abs. 3 EG 99
bbb. Art. 81 Abs. 1 EG 101
bb. Einflussnahme eines Beurteilungsspielraums der Kommission auf dem Wege des
Vorabentscheidungs Verfahrens 102
cc. Ergebnis 103
3. Rechtsverbindlichkeit bestandskräftiger Kommissionsentscheidungen? 104
a. Überprüfung bestandskräftiger Konimissionsentscheidungen auf dem Wege der Vorabentscheidung: Die
Deggendorf Entscheidung des EuGH 105
b. Überprüfung bestandskräftiger Kommissionsentscheidungen auf dem Wege der Vorabentscheidung:
Stellungnahmen im Schrifttum 106
c. Übertragbarkeit der Deggendorf Entscheidung auf Fälle bestandskräftiger kartellrechtlicher Verfügungen
der Kommission 108
aa. Keine Rechtfertigung eines Eingriffs in die unmittelbare Wirkung primären Gemeinschaftsrechts durch
die Deggendorf Entscheidung 108
bb. Die Kraft Products Entscheidung des EuGH 109
cc. Ergebnis 112
IV. BINDUNGSWIRKUNG AUFGRUND NATIONALEN RECHTS? 115
V. VERHALTEN DER ZIVILGERICHTE IM FALLE EINER ANHÄNGIGEN
NICHTIGKEITSKLAGE 121
1. Die Masterfoods Entscheidung 121
2. Stellungnahmen im Schrifttum 122
3. Eigene Stellungnahme • 123
a. Ermessen der Zivilgerichte 123
aa. Übereinstimmung mit der bisherigen Rechtsprechungspraxis zum Verhältnis zwischen
Nichtigkeitsklage und Vorabentscheidungsverfahren 124
bb. Gewährleistung einer kohärenten Entscheidungspraxis der Gemeinschaftsgerichte durch
Art. 54 Abs. 3 EuGH Satzung 126
cc. Uneingeschränkte Zulässigkeit des Vorabentscheidungs Verfahrens im Lichte des Systemwechsels .127
dd. Ergebnis 128
b. Ermessens leitende Gesichtspunkte der Zivilgerichte 128
aa. Verfahrensökonomische Abwicklung vor der Gemeinschaftsgerichtsbarkeit 128
bb. Verfahrensbeschleunigung durch Vorabentscheidung 129
cc. Minimierung einer Doppelbelastung der Gemeinschaftsgerichtsbarkeit 130
dd. Endgültige Streitbeilegung durch Vorabentscheidung 131
ee. Endgültige Streitbeilegung durch Nichtigkeitsklage 131
ff. Zusammenfassung 132
VI. BEGRENZUNG DER VORLAGEPFLICHT DURCH DIE ACTE CLAIR
DOKTRIN? 135
VII. WEITERE WIRKUNGEN DER KOMMISSIONSENTSCHEIDUNG 139
1. Wirkungen der Sachverhaltsfeststellung der Kommission . 139
a. Stellungnahmen im Schrifttum zur VO 17/62 139
b. Eigene Stellungnahme 140
aa. Bindung an die Sachverhaltsfeststellung der Kommission gemäß § 33 Abs. 4 GWB n. F 141
bb. Auswirkungen des Art. 16Abs.l Satz 1 VO 1/03 auf das mitgliedstaatliche Verfahrensrecht 143
10
aaa. Gemeinschaftsrechtliche Vorgaben des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 für das nationale
Verfahrensrecht 144
bbb. Erfüllung der gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben durch das deutsche Zivilverfahrensrecht 146
(l)Substantiierungspflicht 146
(2) Beweis 147
ccc. Zusammenfassung und Ergebnis l5'
2. Wirkungen der rechtlichen Würdigung des Sachverhalts durch die Kommission 152
Zusammenfassung 153
VIII. DIE REICHWEITE DES ABWEICHUNGSVERBOTS: GELTUNG NUR FÜR
WIDERSPRECHENDE RECHTSFOLGENANORDNUNGEN 155
1. Stellungnahmen im Schrifttum 156
2. Eigene Stellungsnahme 157
a. Erfordernis einer primärrechtlichen Rechtfertigung 157
b. Primärrechtliche Rechtfertigung 158
aa. Das gemeinschaftsrechtliche Rechtsschutzsystem: Rechtfertigung durch die Foto Frost Rechtsprechung
159
bb Die Verpflichtung zur loyalen Zusammenarbeit: Rechtfertigung durch die Masterfoods Entscheidung
160
cc. Das Rechtssicherheitsprinzip: Rechtfertigung durch die Delimitis Entscheidung 162
aaa. Die Pflicht zur Vermeidung von Entscheidungswidersprüchen nach der Delimitis Entscheidung 163
(1) Die Delimitis Entscheidung 163
(2) Einordnung der Delimitis Entscheidung in die bisherige Rechtsprechung zum
Rechtssicherheitsprinzip 165
bbb. Konsequenzen im neuen System 167
(1) Voraussetzungen des Vertrauensschutzes 167
(2) Vertrauensschutz im System der Legalausnahme 170
ccc. Ergebnis 171
dd. Rechtfertigung durch den Grundsatz der Einheit der Rechtsordnung 172
ee. Ergebnis 174
IX. FALLGRUPPENBILDUNG NACH KOMMISSIONSENTSCHEIDUNGEN 175
1. Entscheidungen gemäO Art. 7 VO 1/03 175
a. Verbotsentscheidung mit Abstellungsverfügung 175
aa. Vertragliche Auseinandersetzungen 176
aaa. Klage auf Erfüllung 176
bbb. Schadensersatzklage 176
ccc. Leugnende Feststellungsklage 178
bb. Nichtvertragliche Auseinandersetzungen 179
aaa. Schadensersatzklage eines Konkurrenten (follow on Klage) 179
bbb. Unterlassungs oder Feststellungsklage eines Konkurrenten 180
ccc. Unterlassungsklage eines Kartellmitglieds gegen einen Konkurrenten 181
b. Isolierte Feststellungsentscheidung 181
c. Zusammenfassung 182
2. Einstweilige Maßnahmen gemäB Art 8 VO 1/03 182
3. Art. 9 VO 1/03: Verbindlichkeitserklärung von Verpfiichtungszusagen 184
4. Entscheidungen gemaB Art. 10 VO 1/03 188
a. Verfahrensbeteiligung Dritter 189
b. Primärrechtliche Vorgabe 189
c. (Teleologische) Auslegung 191
11
5. Entscheidungen gemäß Art. 29 VO 1/03 193
6. Möglichkeit der Ausweitung des Abweichungsverbots durch nationales Recht? 194
7. Zusammenfassung 195
X. GELTUNG DES ABWEICHUNGSVERBOTS AUCH IM FALLE DER
ENTSCHEIDUNG EINES ÄHNLICHEN SACHVERHALTS? 197
XI. ABWEICHUNGSVERBOT UND NEUE TATSACHEN 199
1. Abweichungsverbot und Berücksichtigung der vor der Konimissionsentscheidung eingetretenen
Tatsachen 199
a. Keine Präklusion der von der Kommission unberücksichtigten Tatsachen 199
b. Keine Auswirkungen auf den Rechtsfolgenausspruch der Kommission 200
2. Abweichungsverbot und Berücksichtigung der nach der Kommissionsentscheidung eingetretenen
Tatsachen 201
a. Die zeitliche Geltung der Kommissionsentscheidung: Verschärfung der Problematik durch die Reform .201
b. Lösungsansätze im alten Recht 203
c. Lösung zum neuen Recht 204
XII. ABWEICHUNGSVERBOT NACH RECHTSKRAFT 207
1. Zulässigkeit von abweichenden Kommissionsentscheidungen nach rechtskräftigem Zivilurteil 207
2. Auswirkungen einer nach Rechtskraft ergangenen Kommissionsentscheidung 208
a. Stellungnahmen im Schrifttum 209
b. Eigene Stellungnahme 210
aa. Auswirkungen der Kommissionsentscheidung aufgrund nationalen Rechts 211
aaa. Vollstreckungsabwehrklage 211
bbb. Wiederaufnahmeverfahren 213
(1) Die Kommissionsentscheidung als Urkunde i. S. d. § 580 Nr. 7 lit. b ZPO 214
(2) Zeitpunkt der Errichtung 215
bb. Auswirkungen der Kommissionsentscheidung unter Einfluss des Gemeinschaftsrechts 217
aaa. Gemeinschaftsrechtliche Vorgabe: Auslegung des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 217
bbb. Umsetzung der gemeinschaftsrechtlichen Vorgabe: Ergebnis 220
XIII. GELTUNG DES ABWEICHUNGSVERBOTS IN ALLEN INSTANZEN 223
1. Gemeinschaftsrechtliche Vorgabe 223
2. Umsetzung im deutschen Verfahrensrecht 225
a. Nichtbeachtung des Art. 16 Abs. I Satz 1 VO 1/03 durch die Vorinstanz 225
b. Rechtsfolgenwiderspruch aufgrund Verfahrensrechts 225
c. Erlass der Kommissionsentscheidung nach vorinstanzlichem Urteil 226
XIV. GELTUNG DES ABWEICHUNGSVERBOTS IM VERFAHREN AUF ERLASS
EINER EINSTWEILIGEN VERFÜGUNG 231
1. Befugnis des Zivilgerichts zum Erlass widersprechender Rechtsfolgenanordnungen im Verfahren des
einstweiligen Rechtsschutzes 231
a. Die Masterfoods Entscheidung 232
b. Die Rechtsprechung des EuGH zum Verwerfungsmonopol 233
12
2. Voraussetzungen zum Erlass widersprechender Rechtsfolgenanordnungen im Verfahren des
einstweiligen Rechtsschutzes 23'
3. Ergebnis 237
XV. ART. 16 ABS. 1 SATZ 2 VO 1/03 ALS INSTRUMENT ZUR VERMEIDUNG VON
ENTSCHEIDUNGSWIDERSPRÜCHEN 239
1. Die sich aus Art 16 Abs. 1 Sätze 2 und 3 VO 1/03 ergebenden Rechtsfolgen 240
a. Verhaltensmöglichkeiten des Zivilgerichts: Aussetzung oder Fortführung des Verfahrens 240
b. Die Rechtsprechung des EuGH unter Geltung der VO 17/62 241
c. Meinungsstand zumalten Recht 242
aa. Aussetzungspfiicht bei drohendem Eingriff in das Freistellungsmonopol der Kommission 243
bb. Aussetzungspfiicht ohne drohenden Eingriff in das Freisteiiungsmonopol der Kommission 244
d. Stellungnahmen zum neuen Recht 244
e. Eigene Stellungnahme 245
aa. Gemeinschaftsrechtliche Vorgabe: Pflicht zur Verfahrensaussetzung? 245
aaa. Die Zweideutigkeit des Normtextes 245
bbb. Eingriff in die unmittelbare Wirkung durch Aussetzungszwang 246
ccc. Keine Möglichkeit der Rechtfertigung einer Aussetzungspflicht 246
ddd. Kein Erfordernis einer Aussetzungspflicht wegen des Zwecks des Art. 16 Abs. 1 VO 1/03 247
eee. Pflicht des Zivilgerichts zur Einholung einer Stellungnahme der Kommission im Falle der
Fortsetzung des Verfahrens? 248
fff. Ergebnis 248
bb. Umsetzung im deutschen Verfahrensrecht 249
2. Der Tatbestand des Art 16 Abs. 1 Satz 2 VO 1/03 250
a. Verfahrenseinleitung 251
b. „zu erlassen beabsichtigt" 251
3. Zusammenfassung zu Art. 16 Abs. 1 Sätze 2 und 3 VO 1/03 252
XVI. ZUSAMMENFASSUNG 253
1. Allgemeines 253
2. Keine Bindungswirkung von Kommissionsentscheidungen: Beschränkung des Anwendungsbereichs des
Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 auf drohende Rechtsfolgenwidersprüche 253
3. Beurteilungsspielräume 254
4. Verhalten der Zivilgerichte im Falle einer anhängigen Nichtigkeitsklage 255
5. Wirkungen der nicht rechtsverbindlichen Kommissionsentscheidungen im deutschen Zivilprozess .255
6. Zivilprozessuale Sonderfragen 257
a. Geltung des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 im Instanzenzug 257
b. Neue Tatsachen vor den Zivilgerichten 257
c. Rechtskräftige Zivilurteile 257
d. Geltung des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes 258
7. Art. 16 Abs. 1 Sätze 2 und 3 VO 1/03 258
8. Offene Frage: Wirkungen von Entscheidungen der Kartellbehörden der Mitgliedstaaten 259 |
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Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS 7
I. EINLEITUNG UND GANG DER DARSTELLUNG 13
1. Einführung in die Problematik 13
2. Untersuchungsgegenstand (Eingrenzung) 14
3. Aktualität und Bedeutung der Untersuchung 16
4. Gang der Darstellung 18
II. DIE DEM ZIVILRICHTER VERBLEIBENDEN
ENTSCHEIDUNGSKOMPETENZEN BEI ANWENDUNG DES ART. 81 EG NACH
ERLASS EINER KOMMISSIONSENTSCHEIDUNG 21
1. Zwei Möglichkeiten zur Erfüllung der Pflicht des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 22
a. Bindungswirkung der Kommissionsentscheidung 22
b. Vorlagepflicht 23
c. Unterschiede zwischen rechtlicher Bindung und Vorlagepflicht 24
aa. Pflicht zur erneuten Prüfung nur bei Annahme einer Vorlagepflicht 24
aaa. Verpflichtung zur erneuten Subsumtion 24
bbb. Verpflichtung zur Berücksichtigung neuer Tatsachen 25
bb. Unterschiedliche Darlegungs und Beweislast 26
d. Zusammenfassung und weiterer Gang der Darstellung 27
2. Rechtsverbindlichkeit von Konimissionsentscheidungen unter Geltung der VO 17/62 28
a. Rechtsverbindlichkeit von Kommissionsentscheidungen, die in Anwendung des Art. 81 Abs. 3 EG ergehen
29
aa. Die Rechtsprechung des EuGH 29
bb. Begründung des Schrifttums 30
b. Rechtsverbindlichkeit von Kommissionsentscheidungen, die in Anwendung des Art. 81 Abs. 1 EG ergehen
31
aa. Ausdrückliche Verneinung einer Bindungswirkung durch die Entscheidung des EuG
BEMIM/Kommission 32
bb. Absage an eine Bindungswirkung durch die Entscheidung des EuGH BRT/SABAM 32
cc. Begründung einer Bindungswirkung durch die Entscheidung des EuG NBV und NVB/Kommission .34
dd. Die Entscheidung des EuG Van den Bergh Foods: Ablehnung oder Begründung einer
Bindungswirkung? 35
ee. Die Masterfoods Entscheidung des EuGH 36
ff. Ober die Freistellungsentscheidung hinausgehende Bindungswirkung aufgrund des engen
Zusammenhangs von Abs. 1 und 3 des Art. 81 EG 39
gg. Bindungswirkung wegen der fehlenden Kompetenz nationaler Gerichte zur Überprüfung von
Kommissionsentscheidungen 39
hh. Keine Rechtsverbindlichkeit von nicht privatrechtsgestaltenden Kommissionsentscheidungen wegen
des Grundsatzes der Gewaltenteilung 40
3. Rechtsverbindlichkeit von Kommissionsentscheidungen unter Geltung der VO 1/03: Überblick Ober die
bisherigen Äußerungen ~ 41
4. Bewertung unter Berücksichtigung des Systemwechsels . 43
a. Wegfall der Alleinzuständigkeit und der privatrechtsgestaltenden Wirkung 44
8
b. Die BRT/SABAM Rechtsprechung: Unvereinbarkeit einer Bindungswirkung mit der unmittelbaren
Wirkung des Art. 81 EG *j
aa. Inhalt der unmittelbaren Wirkung 46
bb. Sekundärrechtfestigkeit der unmittelbaren Wirkung 47
aaa. Art. 81 Abs. 1 EG 47
bbb. Art. 81 Abs. 3 EG 48
c. Vereinbarkeit einer Bindungswirkung mit dem Grundsatz der Gewaltenteilung 48
aa. Ermittlung des Prüfungsmaßstabs 49
bb. Verstoß gegen das Prinzip richterlicher Unabhängigkeit 52
cc. Verstoß gegen das Prinzip einer den Richtern vorbehaltenen Rechtsprechung 55
d. Bewertung der Masterfoods Entscheidung für das System der VO 1/03 55
aa. Fortgeltung der Masterfoods Entscheidung im System der Legalausnahme 55
bb. Keine Bindungswirkung nach der Masterfoods Entscheidung 57
aaa. Ausdrückliche Fortführung der BRT/SABAM Rechtsprechung 58
bbb. Bewusste Vermeidung des Begriffes „Bindung" 58
ccc. Rückschlüsse aus den für die mitgliedstaatlichen Gerichte ausgesprochenen Verhaltenspflichten.58
ddd. Keine Bindungswirkung unter dem Gesichtspunkt der Loyalität 60
eee. Keine Bindungswirkung unter dem Gesichtspunkt des Art. 249 Abs. 4 EG 62
(1) Die Grad Entscheidung des EuGH 64
(2) Die EuGH Entscheidung Banks/British Coal 66
(3) Kein Ausschluss einer Bindungswirkung durch Art. 249 Abs. 4 EG 67
cc. Zusammenfassung 68
e. Rechtsverbindlichkeit von Kommissionsentscheidungen aus Gründen der Rechtssicherheit? 68
f. Kein Eingriff in die Kompetenzen des EuGH bei Verneinung einer Bindungswirkung 70
g. Keine Rechtsverbindlichkeit wegen der Möglichkeit Dritter, gegen Konimissionsentscheidungen auf dem
Wege der Nichtigkeitsklage vorzugehen 71
h. Kein Problem des Vorrangs des Gemeinschaftsrechts 74
i. Keine Frage der Subsidiarität 76
j. Zusammenfassung 76
5. Vorlagepflicht über den Wortlaut des Art. 234 Abs. 3 EG hinaus 77
a. Erweiterte Vorlagepflicht nach der Foto Frost Entscheidung des EuGH 77
b. Übertragbarkeit dieses Grundsatzes auf in Anwendung des Art. 81 EG ergehende
Kommissionsentscheidungen 78
c. Ergebnis 82
6. Auslegung des Art. 16 Abs. 1 VO 1/03 82
a. Die Bedeutung des Art. 16 Abs. 1 Satz 4 VO 1/03 83
b. Vergleich mit der Lösung der Abstimmung der Rechtsanwendung durch die Kommission und die
Wettbewerbsbehörden der Mitgliedstaaten 85
c. Zusammenfassung 87
7. Ergebnis . 87
III. AUSNAHMEN VOM AUSSCHLUSS DER RECHTSVERBINDLICHKEIT 89
1. Rechtsverbindlichkeit der neuen Freistellungsentscheidung? 89
2. Recbtsverbindlichkeit im Falle eines ausnahmsweise der Kommission zuzugestehenden
Beurteilungsspielraums? 93
a. Stellungnahmen im Schrifttum 93
b. Fortexistenz eines Beurteilungsspielraums der Kommission 94
aa. Der Begriff des Beurteilungsspielraums 94
bb. Stellungnahmen im Schrifttum 95
cc. Begründung eines Beurteilungsspielraums durch den EuGH unter Geltung der VO 17/62 96
dd. Eigene Stellungnahme. Keine Änderung der normativen Kontrolldichtevorgaben durch die Reform.96
c. Einfluss eines Beurteilungsspielraums der Kommission auf die Anwendung des Art. 81 EG durch die
nationalen Gerichte 98
9
aa. Wegfall der unmittelbaren Wirkung des Art. 81 EG im Falle eines der Kommission zustehenden
Beurteilungsspielraums: BindungsWirkung unabhängig vom Tatbestand des
Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03? 98
aaa. Art. 81 Abs. 3 EG 99
bbb. Art. 81 Abs. 1 EG 101
bb. Einflussnahme eines Beurteilungsspielraums der Kommission auf dem Wege des
Vorabentscheidungs Verfahrens 102
cc. Ergebnis 103
3. Rechtsverbindlichkeit bestandskräftiger Kommissionsentscheidungen? 104
a. Überprüfung bestandskräftiger Konimissionsentscheidungen auf dem Wege der Vorabentscheidung: Die
Deggendorf Entscheidung des EuGH 105
b. Überprüfung bestandskräftiger Kommissionsentscheidungen auf dem Wege der Vorabentscheidung:
Stellungnahmen im Schrifttum 106
c. Übertragbarkeit der Deggendorf Entscheidung auf Fälle bestandskräftiger kartellrechtlicher Verfügungen
der Kommission 108
aa. Keine Rechtfertigung eines Eingriffs in die unmittelbare Wirkung primären Gemeinschaftsrechts durch
die Deggendorf Entscheidung 108
bb. Die Kraft Products Entscheidung des EuGH 109
cc. Ergebnis 112
IV. BINDUNGSWIRKUNG AUFGRUND NATIONALEN RECHTS? 115
V. VERHALTEN DER ZIVILGERICHTE IM FALLE EINER ANHÄNGIGEN
NICHTIGKEITSKLAGE 121
1. Die Masterfoods Entscheidung 121
2. Stellungnahmen im Schrifttum 122
3. Eigene Stellungnahme • 123
a. Ermessen der Zivilgerichte 123
aa. Übereinstimmung mit der bisherigen Rechtsprechungspraxis zum Verhältnis zwischen
Nichtigkeitsklage und Vorabentscheidungsverfahren 124
bb. Gewährleistung einer kohärenten Entscheidungspraxis der Gemeinschaftsgerichte durch
Art. 54 Abs. 3 EuGH Satzung 126
cc. Uneingeschränkte Zulässigkeit des Vorabentscheidungs Verfahrens im Lichte des Systemwechsels .127
dd. Ergebnis 128
b. Ermessens leitende Gesichtspunkte der Zivilgerichte 128
aa. Verfahrensökonomische Abwicklung vor der Gemeinschaftsgerichtsbarkeit 128
bb. Verfahrensbeschleunigung durch Vorabentscheidung 129
cc. Minimierung einer Doppelbelastung der Gemeinschaftsgerichtsbarkeit 130
dd. Endgültige Streitbeilegung durch Vorabentscheidung 131
ee. Endgültige Streitbeilegung durch Nichtigkeitsklage 131
ff. Zusammenfassung 132
VI. BEGRENZUNG DER VORLAGEPFLICHT DURCH DIE ACTE CLAIR
DOKTRIN? 135
VII. WEITERE WIRKUNGEN DER KOMMISSIONSENTSCHEIDUNG 139
1. Wirkungen der Sachverhaltsfeststellung der Kommission . 139
a. Stellungnahmen im Schrifttum zur VO 17/62 139
b. Eigene Stellungnahme 140
aa. Bindung an die Sachverhaltsfeststellung der Kommission gemäß § 33 Abs. 4 GWB n. F 141
bb. Auswirkungen des Art. 16Abs.l Satz 1 VO 1/03 auf das mitgliedstaatliche Verfahrensrecht 143
10
aaa. Gemeinschaftsrechtliche Vorgaben des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 für das nationale
Verfahrensrecht 144
bbb. Erfüllung der gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben durch das deutsche Zivilverfahrensrecht 146
(l)Substantiierungspflicht 146
(2) Beweis 147
ccc. Zusammenfassung und Ergebnis l5'
2. Wirkungen der rechtlichen Würdigung des Sachverhalts durch die Kommission 152
Zusammenfassung 153
VIII. DIE REICHWEITE DES ABWEICHUNGSVERBOTS: GELTUNG NUR FÜR
WIDERSPRECHENDE RECHTSFOLGENANORDNUNGEN 155
1. Stellungnahmen im Schrifttum 156
2. Eigene Stellungsnahme 157
a. Erfordernis einer primärrechtlichen Rechtfertigung 157
b. Primärrechtliche Rechtfertigung 158
aa. Das gemeinschaftsrechtliche Rechtsschutzsystem: Rechtfertigung durch die Foto Frost Rechtsprechung
159
bb Die Verpflichtung zur loyalen Zusammenarbeit: Rechtfertigung durch die Masterfoods Entscheidung
160
cc. Das Rechtssicherheitsprinzip: Rechtfertigung durch die Delimitis Entscheidung 162
aaa. Die Pflicht zur Vermeidung von Entscheidungswidersprüchen nach der Delimitis Entscheidung 163
(1) Die Delimitis Entscheidung 163
(2) Einordnung der Delimitis Entscheidung in die bisherige Rechtsprechung zum
Rechtssicherheitsprinzip 165
bbb. Konsequenzen im neuen System 167
(1) Voraussetzungen des Vertrauensschutzes 167
(2) Vertrauensschutz im System der Legalausnahme 170
ccc. Ergebnis 171
dd. Rechtfertigung durch den Grundsatz der Einheit der Rechtsordnung 172
ee. Ergebnis 174
IX. FALLGRUPPENBILDUNG NACH KOMMISSIONSENTSCHEIDUNGEN 175
1. Entscheidungen gemäO Art. 7 VO 1/03 175
a. Verbotsentscheidung mit Abstellungsverfügung 175
aa. Vertragliche Auseinandersetzungen 176
aaa. Klage auf Erfüllung 176
bbb. Schadensersatzklage 176
ccc. Leugnende Feststellungsklage 178
bb. Nichtvertragliche Auseinandersetzungen 179
aaa. Schadensersatzklage eines Konkurrenten (follow on Klage) 179
bbb. Unterlassungs oder Feststellungsklage eines Konkurrenten 180
ccc. Unterlassungsklage eines Kartellmitglieds gegen einen Konkurrenten 181
b. Isolierte Feststellungsentscheidung 181
c. Zusammenfassung 182
2. Einstweilige Maßnahmen gemäB Art 8 VO 1/03 182
3. Art. 9 VO 1/03: Verbindlichkeitserklärung von Verpfiichtungszusagen 184
4. Entscheidungen gemaB Art. 10 VO 1/03 188
a. Verfahrensbeteiligung Dritter 189
b. Primärrechtliche Vorgabe 189
c. (Teleologische) Auslegung 191
11
5. Entscheidungen gemäß Art. 29 VO 1/03 193
6. Möglichkeit der Ausweitung des Abweichungsverbots durch nationales Recht? 194
7. Zusammenfassung 195
X. GELTUNG DES ABWEICHUNGSVERBOTS AUCH IM FALLE DER
ENTSCHEIDUNG EINES ÄHNLICHEN SACHVERHALTS? 197
XI. ABWEICHUNGSVERBOT UND NEUE TATSACHEN 199
1. Abweichungsverbot und Berücksichtigung der vor der Konimissionsentscheidung eingetretenen
Tatsachen 199
a. Keine Präklusion der von der Kommission unberücksichtigten Tatsachen 199
b. Keine Auswirkungen auf den Rechtsfolgenausspruch der Kommission 200
2. Abweichungsverbot und Berücksichtigung der nach der Kommissionsentscheidung eingetretenen
Tatsachen 201
a. Die zeitliche Geltung der Kommissionsentscheidung: Verschärfung der Problematik durch die Reform .201
b. Lösungsansätze im alten Recht 203
c. Lösung zum neuen Recht 204
XII. ABWEICHUNGSVERBOT NACH RECHTSKRAFT 207
1. Zulässigkeit von abweichenden Kommissionsentscheidungen nach rechtskräftigem Zivilurteil 207
2. Auswirkungen einer nach Rechtskraft ergangenen Kommissionsentscheidung 208
a. Stellungnahmen im Schrifttum 209
b. Eigene Stellungnahme 210
aa. Auswirkungen der Kommissionsentscheidung aufgrund nationalen Rechts 211
aaa. Vollstreckungsabwehrklage 211
bbb. Wiederaufnahmeverfahren 213
(1) Die Kommissionsentscheidung als Urkunde i. S. d. § 580 Nr. 7 lit. b ZPO 214
(2) Zeitpunkt der Errichtung 215
bb. Auswirkungen der Kommissionsentscheidung unter Einfluss des Gemeinschaftsrechts 217
aaa. Gemeinschaftsrechtliche Vorgabe: Auslegung des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 217
bbb. Umsetzung der gemeinschaftsrechtlichen Vorgabe: Ergebnis 220
XIII. GELTUNG DES ABWEICHUNGSVERBOTS IN ALLEN INSTANZEN 223
1. Gemeinschaftsrechtliche Vorgabe 223
2. Umsetzung im deutschen Verfahrensrecht 225
a. Nichtbeachtung des Art. 16 Abs. I Satz 1 VO 1/03 durch die Vorinstanz 225
b. Rechtsfolgenwiderspruch aufgrund Verfahrensrechts 225
c. Erlass der Kommissionsentscheidung nach vorinstanzlichem Urteil 226
XIV. GELTUNG DES ABWEICHUNGSVERBOTS IM VERFAHREN AUF ERLASS
EINER EINSTWEILIGEN VERFÜGUNG 231
1. Befugnis des Zivilgerichts zum Erlass widersprechender Rechtsfolgenanordnungen im Verfahren des
einstweiligen Rechtsschutzes 231
a. Die Masterfoods Entscheidung 232
b. Die Rechtsprechung des EuGH zum Verwerfungsmonopol 233
12
2. Voraussetzungen zum Erlass widersprechender Rechtsfolgenanordnungen im Verfahren des
einstweiligen Rechtsschutzes 23'
3. Ergebnis 237
XV. ART. 16 ABS. 1 SATZ 2 VO 1/03 ALS INSTRUMENT ZUR VERMEIDUNG VON
ENTSCHEIDUNGSWIDERSPRÜCHEN 239
1. Die sich aus Art 16 Abs. 1 Sätze 2 und 3 VO 1/03 ergebenden Rechtsfolgen 240
a. Verhaltensmöglichkeiten des Zivilgerichts: Aussetzung oder Fortführung des Verfahrens 240
b. Die Rechtsprechung des EuGH unter Geltung der VO 17/62 241
c. Meinungsstand zumalten Recht 242
aa. Aussetzungspfiicht bei drohendem Eingriff in das Freistellungsmonopol der Kommission 243
bb. Aussetzungspfiicht ohne drohenden Eingriff in das Freisteiiungsmonopol der Kommission 244
d. Stellungnahmen zum neuen Recht 244
e. Eigene Stellungnahme 245
aa. Gemeinschaftsrechtliche Vorgabe: Pflicht zur Verfahrensaussetzung? 245
aaa. Die Zweideutigkeit des Normtextes 245
bbb. Eingriff in die unmittelbare Wirkung durch Aussetzungszwang 246
ccc. Keine Möglichkeit der Rechtfertigung einer Aussetzungspflicht 246
ddd. Kein Erfordernis einer Aussetzungspflicht wegen des Zwecks des Art. 16 Abs. 1 VO 1/03 247
eee. Pflicht des Zivilgerichts zur Einholung einer Stellungnahme der Kommission im Falle der
Fortsetzung des Verfahrens? 248
fff. Ergebnis 248
bb. Umsetzung im deutschen Verfahrensrecht 249
2. Der Tatbestand des Art 16 Abs. 1 Satz 2 VO 1/03 250
a. Verfahrenseinleitung 251
b. „zu erlassen beabsichtigt" 251
3. Zusammenfassung zu Art. 16 Abs. 1 Sätze 2 und 3 VO 1/03 252
XVI. ZUSAMMENFASSUNG 253
1. Allgemeines 253
2. Keine Bindungswirkung von Kommissionsentscheidungen: Beschränkung des Anwendungsbereichs des
Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 auf drohende Rechtsfolgenwidersprüche 253
3. Beurteilungsspielräume 254
4. Verhalten der Zivilgerichte im Falle einer anhängigen Nichtigkeitsklage 255
5. Wirkungen der nicht rechtsverbindlichen Kommissionsentscheidungen im deutschen Zivilprozess .255
6. Zivilprozessuale Sonderfragen 257
a. Geltung des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 im Instanzenzug 257
b. Neue Tatsachen vor den Zivilgerichten 257
c. Rechtskräftige Zivilurteile 257
d. Geltung des Art. 16 Abs. 1 Satz 1 VO 1/03 im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes 258
7. Art. 16 Abs. 1 Sätze 2 und 3 VO 1/03 258
8. Offene Frage: Wirkungen von Entscheidungen der Kartellbehörden der Mitgliedstaaten 259 |
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