Differentialethik: Anwendungen in Medizin, Wirtschaft und Politik
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Berlin
Lit Verl.
2006
|
Schriftenreihe: | Ethik in der Praxis / Studien
2 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | XII, 277 S. Ill. |
ISBN: | 3825849813 |
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INHALTSVERZEICHNIS EINLEITENDE BEMERKUNGEN DER
HERAUSGEBER. . SS I. DIFFERENTIALETHISCHE
METHODEN .1 1. DIFFERENTIALETHIK STATT MORALISMUS.
.3 1.1. GENERALISIERENDE ETHIK UND DIFFERENZIERENDE
ETHIK. .4 1.2. PRAXIS
DIFFERENTIALETHISCHERGUETERABWAEGUNS.
.7 1.3. MIKRO- UND MISCHALLOKATRON ETHISCHER
PRINZIPIEN. .9 1.4. SZENARIENMODELLE
ZUR ETHISCHEN AKZEPTUTZ. .12 2. NACHHIPPOKRATISCHE
VERANNVORNRNGSPARTNERSCHAFTEN . . 19
2.1. DAS HEIL DES PATIENTEN. . 19 2.2.
JENSEITS VON HIPPOKRATES.
. 20 2.3. VERANTWORTUNGSPARTNERSCHAFTEN
. .21 2.4. ARZTETHIK UND LAIENETHIK
.22 3.
DIFFERENTIALETHISCHEABWAEGUNGNACHPRINZIPIEN.
.25 3.1. DAS BEISPIEL: FORSCHUNG MIT MENSCHLICHEN
EMBRYONALEN 2E11EN.25 3.2. DAS PNNZIP
RISIKOABWAEGUNG. .27 3.3. DAS
SOLIDARITAETSPRINZIP. .30 3.4. DAS
KOERBCHENPRINZIP. .32 3.5. DAS
MINIMAXPRRNZRP. .34 3.6. DAS
PRAEZISIONSPRINZIP. .36 3.1 . DAS
WUERDEPRINRIP. .38 KONTRAPUNKT: EMBRYO
DISKURSE UEBER EMBRYOIDE .41 4. ZIELKONFLIKTE IM
WOHLFAHRTSSTAAT. .43 4.1.
PROBLEME BEI WOHLFAHRTSDEFINITIONEN. .43 4.2.
SELBSTBESTIMMUNG UND TECHNISCHER FORTSCHRITT ALS REALE BEDINGUNGEN VON
WOHLFAHRT. .46 4.3. WARENMAERKTE, WERTRNAERKTE UND
DIE GRENZEN DES SOZIALSTAATES .41
4.4. FUSIKEN STAATLICHEN WOHLFAHRTSMANAGEMENTS. .4G 4.5.
SOZIALPOLITIK ALS MUENDIGKEITSPOLITRK. .49
4.6. MUENDIGKEITSSTAAT STATT WOHLFAHRTSSTAAT. .50
5. VERANTWORN-RNGEN IM NOTSTAND. .53 5.1.
TRIAGE. .54 5.2. I(ATASTROPHEN UND ENDEMIEN
.56 5.3. BIOTERROR UND NOTSTAND.
.57 5.4. ,,GERECHTER KRIEG ' BEI ENDEMIE, TERROR UND
NOTSTAND?. . 6L 5.5. ,,FZILLE" IM HOERSAAL UND
VERANTWORHRNGEN IM I-EBEN .64 5.6. SITUATIVE
ETHIK UND GRENZEN ETHISCHEN RIISONNEMENTS .68 6.
DIE KLEINE STADT AM BERG. .71 W
INHALTSRSERZEICHNIS LI. WERTANAMNESEN IN DER MEDIZINETHIK
. .25 1. GEWISSEN UND
SCHWANGERSCHAFT. .77 I I F3RANTRVGRTR:NGSETHIK UND
ORDNUNGSETHIK .77 !?. KONSOENSBILDUNGUND ETHISCHE
SUBSIDIARITAT. .78 1.3. HIMTOD UND HIMLEBEN
.80 1.4, ,,ZWEIHERT IN EINHEIT. UND DIE
MENSCHENWUERDE DER SCHWANGE;;;. . . G5 1 5
UNZUL,INGLICHKEITEN DES POTENUALITAETSPRIN2IPS.
.87 L.6. RECHTSREGELN UND
GEWISSENSKIAUSELN. . G9 2. ETHIK DER
ORGANTRANSPLANTATION. .
95 2.'1. KONSENS UND DISSENS. .95 2.2.
MENSCHENLEBEN UND ORGAN1EBEN. .96 2.3.
GEWISSENSENTSCHEIDUNGEN BEI TODESKRITENEN.
.97 ?T TRANSPLANTATION UND SELBSTBESTIMMUNG.
.9G 2.5. TRANSPLANTATION UND ORDNUNGSPOLITIK.I.
. 100 3. BUERGERMUENDIGKEIT UND GESUNDHEITSRISIKEN
. . 105 3.1. ZIELKONFLIKTE IN DER
TECHNIKBEWERNRNG. . 105 ?2 PHARMAKOGENETIK UND
AERZNEIMITTELSICF,ERHERT. . 107 3^3
_GESUNDHEITSPROFIL UND GESUNDHEITSMUENDRGKEIT.
. 10G 3.4. PATIENTENAUFLDAERUNG NACH MOLEKULARER
DIALROSTIK. . F 10 ? | SCREENING BEI
NEUGEBORENEN UND PRAEMPLAETATIONSDIAGNOSTLK.
.111 3.6. FAMILIENAUFLDAERUNG UEBER GESUNDHEITSRISIK.R,
. .1I2
3.7,OPTIONENINGESUNDHEITS-UNDORDNUNGSETHIK.****************************************************
KONTRAPUNKT: DER KLEINE PRINZ AND SEIN EDEITEIN.
. 116 4. KLINISCHE ETHIK IN DER
MEDIZINISCHEN FORSCHUNG . 119 4.1,. INFORMATION UND
EINVERSTAENDNIS. . 119 4.2. GRENZEN DES
INFORMED CONSENT. . 120 4.3. INFORMED
CONTRACT STAFT INFORMED CONSENT.
.I22 5. WERTANAMNESTISCHE
BEFFEUUNGSVERFTIGUNGEN. .127 : 1 DIE VERDR,AENGUNG
DES TODES UND DIE ANGST VOR DEM STERBEN. .127 5'2'
ENTSCHEIDUNGSKONFLIKTE IN DER POSTRNODEAEE: DIE FLUCHT DER AERZTE ,N DIE
APPARATEMEDRZIN MUENDET IN EINEN VERFFAUENSVERLUST BEI IHREN PATLENTEN
.12G 5.3. VOM PATIENTENTESTARNENT ZUR
WERTANAMNESE. .130 5.4.
WERTANAMNESE: SELBSTENTWURF UND SELBSTBESU1NMUNG.
.131. 5.5. DAS WOHL DES PATRENTEN. . 135
6. SELBSTBESTIMMUNG AUCH FTIR PSYCHIATRISCHE PATRENTEN?. .13G
6.1. DER FALL DER F.RAU CURA. .1,29 |? DER
GERONTOPSYCHIATRISCHE PATIENT. .1,41 6.3.
DER ZEITWEISE ENTSCHEIDUNGSFAEHIGE PATRENT. .1.43 9T DER
B^ELASTUNGS-, PROBLEM- UND AETSCHERDUNGSUNFUEHRGE PATIENT.
.T++ 6.5. FUENF STANDARDS EINES MILDEN
PATEMALISMUS.:. . . .I45 6.6. DIE DIA.LEKTIK VON
SORGE. VORSORGE UND FUERSORGE .147 R R I I
INHAHSAENEICHNIS WI III. KULTUREN DER ETHIK.
.151 1. ORDNUNGSETHIK FUER GESUNDHEITSMUENDIGE
BUERGER. . 153 1,.1,. DIE
ORDNUNGSPOLITISCHE KRANKHEIT DER
VERSORGUNGSSYSTEME. 153 1,.2. VON
DER KRANKENVERSORGUNG ZUR GESUNDHEITSVORSORGE . . 154
1.3.
ETHISCHEPRIORITAETENUNTERSCHIEDLICHERGESUNDHEITSSYSTEME.156
1.4. DRE FTINF SAEULEN EINES VERANTWORTUNGSBASIERTEN MODELLS.
.1'57 1.5. DIE ETHISCHE NOTWENDGKEIT EINES DIFFERENZIERTEN
GESUNDHEITSSYSTEMS. 159 KONTRARUNKT: DER ROTE UND DER
BLAWE MANDARIN .162 2. VERANTWORTUNGSPARTNERSCHAFTEN FUER
GESUNDHEIT. .163 2.1. INSTRTUTIONEN ALS HANDELNDE
.1'63 2.2. TRADITIONELLE KRANKENHAEUSER UND KUENFTIGE
GESUNDHEITS2ENTREN. 164 2.3.
QUALITAETSSICHERUNG, WETTBEWERB UND UNTERNEHMENSETHIK.
.166 2.4. SECHS KRITERIEN EINES ERFOLGREICHEN GESUNDHEITSZENTRUMS
.167 2.5. BUERGER UND TRAEGER ALS
MARKTTEILNEHMER. .169 2.6.
GESUNDHEITSMUENDIGE BUERGER ALS PARTNER. .172
KONTRAPUNKT: VERNETZTE TUGENDKATALOGE . 175
3. GESUNDHEITSKULRUREN IM INTEMET,. 1,77 3.1,. NEUE KULTUREN AUS
NEUER TECHNIK. .171 3.2. WAS IST E-HEALTH?
.179 3.3. NEUE GESUNDHEITSKOMPETENZEN.
.182 3.4. BUERGER UND PATIENTEN ALS
GESUNDHEITS-INFONAUTEN. . 183 3.5. NEUE
MUENDIGKEITEN, NEUE I(OMMUNRKATIONEN, NEUE
FUSIKEN.184 3.6. INTERAKTIVE
TUGENDREGELN FUER E-HEALTH
I(OMMUNIKATIONEN. 187 4. ETHISCHE
RISIKEN IM WIRTSCHAFTLICHEN RISIKO. . 191 4.1,.
ETHISCHES RRSIKO UND QUALITAETSKONTROLLE .
. 191 4.2. OPTIMIERUNG ETHISCHEN
RISRKOMANAGEMENTS . .195 4.3.
ETHISCHE EXPERTISE UND WIRTSCHAFTLICHE EXPERTISE
. 198 5. MENSCHLICHE VERANTWORTUNG FUER
NICHTMENSCHLICHES LEBEN. .205 5.1. METAPHYSISCHE
ANFANGSGRUENDE EINES SEESTEMS. .205
5.2. KULTUREN DES UMGANGS MIT TIER UND NATUR. .208 5.3.
GEGENREDE GEGEN DEN SEESTEM. .210 6.
MENSCHLICHE ETHIK IM STREIT DER KULTUREN.
.2L5 6.1. ETHIK UND BIOETHIK AUF DEM
PN.IFSTAND. .215 6.2. EINE NARRATION ZUR KONKRETEN
MENSCHLICHEN ETHIK. .219 6.3.
DIFFERENTIALETHIK UND SRTUATIVE VERANTWORTUNG .223 6.4.
MENSCHLICHE ETHIK UND GRENZEN DER TOLERANZ. .224 6.5.
THEOLOGISCHE MORAL UND MENSCHLICHE MORAL.
.226 6.6. ORDNUNGSETHIK FUER DIE EUROPAESCHE
WERTEGEMEINSCHAFT. .228 6.7. MENSCHLICHE ETHIK UND
GRENZEN DES ORDNENS UND VERSTEHENS .234
POSTSKRIPT. .239 BIBLIOGRAF.E . .'.247 VORTRAEGE,,,,,,,,,,
,.,,,.265 QUELLMNACBUEIS,. '.'.275 HINUEISE ZU DEN
HERAUSGEBEM .,.,.'.".'.,,.',,,.279 R I |
adam_txt |
INHALTSVERZEICHNIS EINLEITENDE BEMERKUNGEN DER
HERAUSGEBER. . SS I. DIFFERENTIALETHISCHE
METHODEN .1 1. DIFFERENTIALETHIK STATT MORALISMUS.
.3 1.1. GENERALISIERENDE ETHIK UND DIFFERENZIERENDE
ETHIK. .4 1.2. PRAXIS
DIFFERENTIALETHISCHERGUETERABWAEGUNS.
.7 1.3. MIKRO- UND MISCHALLOKATRON ETHISCHER
PRINZIPIEN. .9 1.4. SZENARIENMODELLE
ZUR ETHISCHEN AKZEPTUTZ. .12 2. NACHHIPPOKRATISCHE
VERANNVORNRNGSPARTNERSCHAFTEN . . 19
2.1. DAS HEIL DES PATIENTEN. . 19 2.2.
JENSEITS VON HIPPOKRATES.
. 20 2.3. VERANTWORTUNGSPARTNERSCHAFTEN
. .21 2.4. ARZTETHIK UND LAIENETHIK
.22 3.
DIFFERENTIALETHISCHEABWAEGUNGNACHPRINZIPIEN.
.25 3.1. DAS BEISPIEL: FORSCHUNG MIT MENSCHLICHEN
EMBRYONALEN 2E11EN.25 3.2. DAS PNNZIP
RISIKOABWAEGUNG. .27 3.3. DAS
SOLIDARITAETSPRINZIP. .30 3.4. DAS
KOERBCHENPRINZIP. .32 3.5. DAS
MINIMAXPRRNZRP. .34 3.6. DAS
PRAEZISIONSPRINZIP. .36 3.1 . DAS
WUERDEPRINRIP. .38 KONTRAPUNKT: EMBRYO
DISKURSE UEBER EMBRYOIDE .41 4. ZIELKONFLIKTE IM
WOHLFAHRTSSTAAT. .43 4.1.
PROBLEME BEI WOHLFAHRTSDEFINITIONEN. .43 4.2.
SELBSTBESTIMMUNG UND TECHNISCHER FORTSCHRITT ALS REALE BEDINGUNGEN VON
WOHLFAHRT. .46 4.3. WARENMAERKTE, WERTRNAERKTE UND
DIE GRENZEN DES SOZIALSTAATES .41
4.4. FUSIKEN STAATLICHEN WOHLFAHRTSMANAGEMENTS. .4G 4.5.
SOZIALPOLITIK ALS MUENDIGKEITSPOLITRK. .49
4.6. MUENDIGKEITSSTAAT STATT WOHLFAHRTSSTAAT. .50
5. VERANTWORN-RNGEN IM NOTSTAND. .53 5.1.
TRIAGE. .54 5.2. I(ATASTROPHEN UND ENDEMIEN
.56 5.3. BIOTERROR UND NOTSTAND.
.57 5.4. ,,GERECHTER KRIEG ' BEI ENDEMIE, TERROR UND
NOTSTAND?. . 6L 5.5. ,,FZILLE" IM HOERSAAL UND
VERANTWORHRNGEN IM I-EBEN .64 5.6. SITUATIVE
ETHIK UND GRENZEN ETHISCHEN RIISONNEMENTS .68 6.
DIE KLEINE STADT AM BERG. .71 W
INHALTSRSERZEICHNIS LI. WERTANAMNESEN IN DER MEDIZINETHIK
. .25 1. GEWISSEN UND
SCHWANGERSCHAFT. .77 I I F3RANTRVGRTR:NGSETHIK UND
ORDNUNGSETHIK .77 !?. KONSOENSBILDUNGUND ETHISCHE
SUBSIDIARITAT. .78 1.3. HIMTOD UND HIMLEBEN
.80 1.4, ,,ZWEIHERT IN EINHEIT. UND DIE
MENSCHENWUERDE DER SCHWANGE;;;. . . G5 1 5
UNZUL,INGLICHKEITEN DES POTENUALITAETSPRIN2IPS.
.87 L.6. RECHTSREGELN UND
GEWISSENSKIAUSELN. . G9 2. ETHIK DER
ORGANTRANSPLANTATION. .
95 2.'1. KONSENS UND DISSENS. .95 2.2.
MENSCHENLEBEN UND ORGAN1EBEN. .96 2.3.
GEWISSENSENTSCHEIDUNGEN BEI TODESKRITENEN.
.97 ?T TRANSPLANTATION UND SELBSTBESTIMMUNG.
.9G 2.5. TRANSPLANTATION UND ORDNUNGSPOLITIK.I.
. 100 3. BUERGERMUENDIGKEIT UND GESUNDHEITSRISIKEN
. . 105 3.1. ZIELKONFLIKTE IN DER
TECHNIKBEWERNRNG. . 105 ?2 PHARMAKOGENETIK UND
AERZNEIMITTELSICF,ERHERT. . 107 3^3
_GESUNDHEITSPROFIL UND GESUNDHEITSMUENDRGKEIT.
. 10G 3.4. PATIENTENAUFLDAERUNG NACH MOLEKULARER
DIALROSTIK. . F 10 ? | SCREENING BEI
NEUGEBORENEN UND PRAEMPLAETATIONSDIAGNOSTLK.
.111 3.6. FAMILIENAUFLDAERUNG UEBER GESUNDHEITSRISIK.R,
. .1I2
3.7,OPTIONENINGESUNDHEITS-UNDORDNUNGSETHIK.****************************************************
KONTRAPUNKT: DER KLEINE PRINZ AND SEIN EDEITEIN.
. 116 4. KLINISCHE ETHIK IN DER
MEDIZINISCHEN FORSCHUNG . 119 4.1,. INFORMATION UND
EINVERSTAENDNIS. . 119 4.2. GRENZEN DES
INFORMED CONSENT. . 120 4.3. INFORMED
CONTRACT STAFT INFORMED CONSENT.
.I22 5. WERTANAMNESTISCHE
BEFFEUUNGSVERFTIGUNGEN. .127 : 1 DIE VERDR,AENGUNG
DES TODES UND DIE ANGST VOR DEM STERBEN. .127 5'2'
ENTSCHEIDUNGSKONFLIKTE IN DER POSTRNODEAEE: DIE FLUCHT DER AERZTE ,N DIE
APPARATEMEDRZIN MUENDET IN EINEN VERFFAUENSVERLUST BEI IHREN PATLENTEN
.12G 5.3. VOM PATIENTENTESTARNENT ZUR
WERTANAMNESE. .130 5.4.
WERTANAMNESE: SELBSTENTWURF UND SELBSTBESU1NMUNG.
.131. 5.5. DAS WOHL DES PATRENTEN. . 135
6. SELBSTBESTIMMUNG AUCH FTIR PSYCHIATRISCHE PATRENTEN?. .13G
6.1. DER FALL DER F.RAU CURA. .1,29 |? DER
GERONTOPSYCHIATRISCHE PATIENT. .1,41 6.3.
DER ZEITWEISE ENTSCHEIDUNGSFAEHIGE PATRENT. .1.43 9T DER
B^ELASTUNGS-, PROBLEM- UND AETSCHERDUNGSUNFUEHRGE PATIENT.
.T++ 6.5. FUENF STANDARDS EINES MILDEN
PATEMALISMUS.:. . . .I45 6.6. DIE DIA.LEKTIK VON
SORGE. VORSORGE UND FUERSORGE .147 R R I I
INHAHSAENEICHNIS WI III. KULTUREN DER ETHIK.
.151 1. ORDNUNGSETHIK FUER GESUNDHEITSMUENDIGE
BUERGER. . 153 1,.1,. DIE
ORDNUNGSPOLITISCHE KRANKHEIT DER
VERSORGUNGSSYSTEME. 153 1,.2. VON
DER KRANKENVERSORGUNG ZUR GESUNDHEITSVORSORGE . . 154
1.3.
ETHISCHEPRIORITAETENUNTERSCHIEDLICHERGESUNDHEITSSYSTEME.156
1.4. DRE FTINF SAEULEN EINES VERANTWORTUNGSBASIERTEN MODELLS.
.1'57 1.5. DIE ETHISCHE NOTWENDGKEIT EINES DIFFERENZIERTEN
GESUNDHEITSSYSTEMS. 159 KONTRARUNKT: DER ROTE UND DER
BLAWE MANDARIN .162 2. VERANTWORTUNGSPARTNERSCHAFTEN FUER
GESUNDHEIT. .163 2.1. INSTRTUTIONEN ALS HANDELNDE
.1'63 2.2. TRADITIONELLE KRANKENHAEUSER UND KUENFTIGE
GESUNDHEITS2ENTREN. 164 2.3.
QUALITAETSSICHERUNG, WETTBEWERB UND UNTERNEHMENSETHIK.
.166 2.4. SECHS KRITERIEN EINES ERFOLGREICHEN GESUNDHEITSZENTRUMS
.167 2.5. BUERGER UND TRAEGER ALS
MARKTTEILNEHMER. .169 2.6.
GESUNDHEITSMUENDIGE BUERGER ALS PARTNER. .172
KONTRAPUNKT: VERNETZTE TUGENDKATALOGE . 175
3. GESUNDHEITSKULRUREN IM INTEMET,. 1,77 3.1,. NEUE KULTUREN AUS
NEUER TECHNIK. .171 3.2. WAS IST E-HEALTH?
.179 3.3. NEUE GESUNDHEITSKOMPETENZEN.
.182 3.4. BUERGER UND PATIENTEN ALS
GESUNDHEITS-INFONAUTEN. . 183 3.5. NEUE
MUENDIGKEITEN, NEUE I(OMMUNRKATIONEN, NEUE
FUSIKEN.184 3.6. INTERAKTIVE
TUGENDREGELN FUER E-HEALTH
I(OMMUNIKATIONEN. 187 4. ETHISCHE
RISIKEN IM WIRTSCHAFTLICHEN RISIKO. . 191 4.1,.
ETHISCHES RRSIKO UND QUALITAETSKONTROLLE .
. 191 4.2. OPTIMIERUNG ETHISCHEN
RISRKOMANAGEMENTS . .195 4.3.
ETHISCHE EXPERTISE UND WIRTSCHAFTLICHE EXPERTISE
. 198 5. MENSCHLICHE VERANTWORTUNG FUER
NICHTMENSCHLICHES LEBEN. .205 5.1. METAPHYSISCHE
ANFANGSGRUENDE EINES SEESTEMS. .205
5.2. KULTUREN DES UMGANGS MIT TIER UND NATUR. .208 5.3.
GEGENREDE GEGEN DEN SEESTEM. .210 6.
MENSCHLICHE ETHIK IM STREIT DER KULTUREN.
.2L5 6.1. ETHIK UND BIOETHIK AUF DEM
PN.IFSTAND. .215 6.2. EINE NARRATION ZUR KONKRETEN
MENSCHLICHEN ETHIK. .219 6.3.
DIFFERENTIALETHIK UND SRTUATIVE VERANTWORTUNG .223 6.4.
MENSCHLICHE ETHIK UND GRENZEN DER TOLERANZ. .224 6.5.
THEOLOGISCHE MORAL UND MENSCHLICHE MORAL.
.226 6.6. ORDNUNGSETHIK FUER DIE EUROPAESCHE
WERTEGEMEINSCHAFT. .228 6.7. MENSCHLICHE ETHIK UND
GRENZEN DES ORDNENS UND VERSTEHENS .234
POSTSKRIPT. .239 BIBLIOGRAF.E . .'.247 VORTRAEGE,,,,,,,,,,
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