Lehrbuch der kognitiven Psychologie:
Gespeichert in:
Hauptverfasser: | , |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Göttingen [u.a.]
Hogrefe
2006
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltstext Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | Literaturverzeichnis Seite 663-738 |
Beschreibung: | XIII, 778 S. Ill., graph. Darst. |
ISBN: | 3801719294 |
Internformat
MARC
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Datensatz im Suchindex
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adam_text | Inhalt
Vorwort
1 Einleitung 1
1.1 Was ist kognitive Psychologie 1
1.2 Informationsverarbeitung im Dienste des Erkennens 2
1.3 Informationsverarbeitung im Dienste des Verhaltens 6
1.4 Der Einfluss der Neurowissenschaften auf die kognitive Psychologie 10
1.5 Vorschau auf die Kapitel des Buches 12
1.6 Einige allgemeine Anmerkungen zum Buch 19
Teil 1 Informationsverarbeitung im Dienste des Erkennens
2 Wahrnehmung 23
2.1 Einleitung 23
2.1.1 Warum beginnen wir mit der Wahrnehmung? 23
2.1.2 Forschungstraditionen im Ãœberblick 24
2.2 Die klassische Psychophysik 26
2.2.1 Innere und äußere Psychophysik 27
2.2.2 Die Fechnersche Psychophysik 28
2.2.3 Einwände gegen die Fechnersche Psychophysik 35
2.2.4 Zusammenfassung 40
2.3 Die strukturelle Psychophysik: Gestaltpsychologie 41
2.3.1 Die Grundannahme: Das Ganze, nicht die Teile sind entscheidend.... 41
2.3.2 Gestaltprinzipien und Gestaltgesetze 45
2.3.3 Zusammenfassung 48
2.4 Physiologische Grundlagen der visuellen Wahrnehmung 48
2.4.1 Der Aufbau des Auges 49
2.4.2 Rezeptive Felder 52
2.4.3 Reizempfindlichkeit und Sehschärfe 55
2.4.4 Das Geniculatum laterale und der visuelle Kortex 56
2.4.5 Zusammenfassung 68
2.5 Farbwahrnehmung 68
2.5.1 Phänomene der Farbwahrnehmung 69
2.5.2 Farbtheorien 72
2.5.3 Zusammenfassung 77
2.6 Kontrastwahrnehmung 77
2.6.1 Machsche Bänder: Verstärkung von physikalischen Kontrasten
in der Wahrnehmung 78
2.6.2 Kontrastwahrnehmung und Schärfe des physikalischen Kontrastes.... 83
2.6.3 Kontrastwahrnehmung und Ortsfrequenz 85
2.6.4 Zusammenfassung 91
2.7 Tiefen und Größenwahrnehmung 92
2.7.1 Wahrnehmung von Tiefe und Entfernung 93
2.7.2 Optische Täuschungen bei der Wahrnehmung von Größe 97
2.7.3 Zusammenfassung 100
VIII Inhalt
2.8 Formwahrnehmung 101
2.8.1 Figur Grund Gliederung 102
2.8.2 Die Wahrnehmung von Formen 103
2.8.3 Zusammenfassung 107
3 Erkennen 108
3.1 Was bedeutet Reizerkennung? 108
3.2 Das Erkennen von Objekten 110
3.2.1 Bildmarken versus Konzepte 111
3.2.2 Der Prozess der Objekterkennung 114
3.2.3 Zusammenfassung 131
3.3 Das Erkennen von Gesichtern 132
3.3.1 Besonderheiten von Gesichtern 132
3.3.2 Gesichtsmarken versus Personkonzepte und Ausdrucksinformation. 133
3.3.3 Der Prozess der Gesichtserkennung 138
3.3.4 Zusammenfassung 144
3.4 Das Erkennen von Wörtern 145
3.4.1 Besonderheiten der Worterkennung 145
3.4.2 Marken versus Konzepte 148
3.4.3 Der Prozess der Worterkennung 152
3.4.4 Die Verarbeitung von Bedeutung 155
3.4.5 Zusammenfassung 164
3.5 Erkennen im Kontext 166
3.5.1 Automatische Aktivationsausbreitung 166
3.5.2 Das Paradigma des semantischen Primings 167
3.5.3 Zusammenfassung 170
4 Verstehen 171
4.1 Einleitung: Repräsentation und Nutzung von Wissen 171
4.2 Analyse von Verstehen aus Sprache 175
4.2.1 Die Rolle von Wissen für das Textverstehen 175
4.2.2 Propositionen als Basiseinheiten des Verstehens 179
4.2.3 Zusammenfassung 185
4.3 Die Imagery Debatte 186
4.3.1 Unterschiede in der Verarbeitung verbaler und nonverbaler Reize... 186
4.3.2 Die Imagery Debatte und die Probleme, die Debatte zu entscheiden 187
4.3.3 Die Entscheidung durch neurowissenschaftliche Erkenntnisse 190
4.3.4 Zusammenfassung 191
4.4 Multiple Repräsentations und Verarbeitungssysteme 192
4.4.1 Varianten multipler Repräsentationsannahmen 192
4.4.2 Die multimodale Theorie 196
4.4.3 Evidenzen für multiple Repräsentationen 202
4.4.4 Zusammenfassung 208
4.5 Multiple Repräsentationen beim Textverstehen 209
4.5.1 Mentale Modelle 209
4.5.2 Evidenzen für mentale Modelle 211
Inhalt IX_
4.5.3 Zusammenfassung 213
5 Gedächtnis 215
5.1 Einleitung 215
5.2 Das klassische Mehrspeichermodell 216
5.2.1 Charakterisierung des Modells 217
5.2.2 Stützende Befunde zur Mehrspeichertheorie 219
5.2.3 Kritik an den Annahmen des Mehrspeichermodells 221
5.2.4 Die seriale Positionskurve beim freien Reproduzieren und
die Annahme von zwei Gedächtnissystemen 226
5.2.5 Kritik an der Zwei Speichererklärung der serialen Positionskurve... 229
5.2.6 Zusammenfassung 230
5.3 Das Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley 231
5.3.1 Die Motivation von Baddeley und sein Modell 231
5.3.2 Die phonologische Schleife 232
5.3.3 Zur Funktion der phonologischen Schleife 235
5.3.4 Der visuell räumliche Kurzzeitspeicher 238
5.3.5 Kritische Diskussion des visuell räumlichen Kurzzeitspeichers 242
5.3.6 Zusammenfassung 247
5.4 Frühe Prozessmodelle 248
5.4.1 Prozessmodelle versus Speichermodelle 248
5.4.2 Itemspezifische Information: Der Ansatz der Verarbeitungstiefe 249
5.4.3 Relationale Information: Organisation und Behalten 255
5.4.4 Itemspezifische und relationale Information beim Abrufen 260
5.4.5 Zusammenfassung 263
5.5 Weiterentwicklungen der Prozessmodelle 264
5.5.1 Das Zusammenspiel von itemspezifischer und relationaler
Information beim Enkodieren und Abrufen 264
5.5.2 Genügt itemspezifische Information beim Wiedererkennen? 270
5.5.3 Genügt eine Art relationaler Information im Recall? 276
5.5.4 Vergessen als Interferenz 282
5.5.5 Zusammenfassung 287
5.6 Systemmodelle 288
5.6.1 Vorläufer multimodaler Gedächtnismodelle 288
5.6.2 Die multimodale Gedächtnistheorie: Zentrale Annahmen 291
5.6.3 Evidenzen für die multimodale Gedächtnistheorie beim
Behalten von Bildern 295
5.6.4 Evidenzen für die multimodale Gedächtnistheorie beim
Behalten von Handlungen 300
5.6.5 Ausführen versus Sehen von Handlungen 308
5.6.6 Die seriale Positionskurve nach Handlungsausführung 311
5.6.7 Zusammenfassung 315
5.7 Absicht beim Lernen und Behalten 316
5.7.1 Inzidentelles und intentionales Lernen 316
5.7.2 Implizites und explizites Behalten 317
_X Inhalt
5.7.3 Implizite und explizite Behaltenseffekte aus der Sicht
der multimodalen Gedächtnistheorie 324
5.7.4 Implizites und explizites Behalten bei Amnesie 327
5.7.5 Zusammenfassung 328
5.8 Hirnphysiologische Grundlagen des Behaltens 330
5.8.1 Beteiligte Hirnstrukturen 330
5.8.2 Das Zusammenwirken der Hirnstrukturen beim Erinnern 332
5.8.3 Zusammenfassung 336
Teil 2 Informationsverarbeitung im Dienste des Verhaltens
6 Aufmerksamkeit 339
6.1 Was ist Aufmerksamkeit? 339
6.2 Aufmerksamkeit als Selektionsprozess 340
6.2.1 Frühe Selektion 340
6.2.2 Späte Selektion 346
6.2.3 Zusammenfassung 348
6.3 Aufmerksamkeit als Verteilung von Ressourcen 348
6.3.1 Das Modelider Aufmerksamkeitsverteilung 348
6.3.2 Probleme mit der Aufmerksamkeitsverteilung 350
6.3.3 Zusammenfassung 351
6.4 Automatische versus kontrollierte Verarbeitung 351
6.4.1 Zwei Prozesstheorie der Aufmerksamkeit 352
6.4.2 Automatisierung kontrollierter Prozesse 356
6.4.3 Zusammenfassung 359
6.5 Zwischenbilanz zur Aufmerksamkeitsforschung 359
6.5.1 Was ist nicht zu halten: Argumente gegen eine zentrale
Kontrolle und zwei dichotome Prozesse 359
6.5.2 Aufmerksamkeit aus einer verhaltensorientierten
Perspektive 362
6.5.3 Zusammenfassung 368
6.6 Spezifische Aspekte der visuellen Aufmerksamkeit 369
6.6.1 Räumliche Aufmerksamkeit: Die Metapher vom Scheinwerfer 370
6.6.2 Einsichten und Grenzen der Scheinwerfer Metapher 374
6.6.3 Die Merkmalsintegrationstheorie 376
6.6.4 Kritik an der Merkmalsintegrationstheorie aus
der verhaltensorientierten Sicht 380
6.6.5 Neurophysiologie und Merkmalsintegration 382
6.6.6 Aufmerksamkeit und Verhalten: Zur biologischen Funktion
von Selektionsprozessen 383
6.6.7 Zusammenfassung 385
7 Bewegung und Handlung 387
7.1 Einleitung 387
7.2 Physiologische Grundlagen von Bewegung 391
Inhalt X£
7.2.1 Globale neuronale Architektur des motorischen Systems 392
7.2.2 Das Rückenmark 393
7.2.3 Kortikale Zentren 395
7.2.4 Zusammenfassung 400
7.3 Geregelte Bewegungen 401
7.3.1 Einfache Zielbewegungen 401
7.3.2 Das Ergreifen von Objekten 404
7.3.3 Physiologische Grundlagen von Ziel und Greifbewegungen 406
7.3.4 Greifen ist nicht gleich Greifen 408
7.3.5 Zusammenfassung 413
7.4 Programmgesteuerte Bewegungen 413
7.4.1 Bewegung ohne sensorisches Feedback 414
7.4.2 Programmierung von Bewegungen 415
7.4.3 Bewegungsfolgen 418
7.4.4 Zusammenfassung 421
7.5 Handlungsplanung 421
7.5.1 Handlungsplanung und die Rolle des Frontalhirns bei der Planung.. 421
7.5.2 Handlungsplanung und das temporäre Behalten von Handlungen.... 423
7.5.3 Schwierigkeiten beim Ignorieren irrelevanter Reize 425
7.5.4 Zusammenfassung 427
7.6 Wahrnehmung und Bewegung 428
7.6.1 Die aufrufende Funktion der Wahrnehmung 428
7.6.2 Die führende Funktion der Wahrnehmung 434
7.6.3 Bewusste Wahrnehmung und Bewegung 435
7.6.4 Wahrnehmung bewegter Reize 439
7.6.5 Zusammenfassung 443
7.7 Das Lernen von schnellen Bewegungen 445
7.7.1 Der Vergleich von erwarteten und
tatsächlichen sensorischen Konsequenzen 445
7.7.2 Was sind sensorische Konsequenzen? 447
7.7.3 Zusammenfassung 448
7.8 Bewegung und Bewegungsvorstellung 449
7.8.1 Funktionale Äquivalenz von mentaler und physischer Bewegung.... 449
7.8.2 Physiologische Vorgänge bei mentaler und realer Bewegung 452
7.8.3 Effekte mentaler Ãœbung 453
7.8.4 Zusammenfassung 458
8 Lernen 459
8.1 Einleitung 459
8.2 Assoziationslernen I: Das Lernen von Reizverbindungen 463
8.2.1 Klassisches Konditionieren 464
8.2.2 Die Bildung von Reizklassen: Begriffserwerb 466
8.2.3 Kausallernen 471
8.2.4 Zusammenfassung 473
8.3 Sequenzlernen 474
8.3.1 Typische Sequenzlernaufgaben 474
XII Inhalt
8.3.2 Geschieht Sequenzlernen implizit? 476
8.3.3 Erklärungen des Sequenzlernens 479
8.3.4 Zusammenfassung 481
8.4 Assoziationslernen II: Das Lernen von
Reiz Reaktion Konsequenz Verbindungen 481
8.4.1 Instrumentelle Konditionierung 482
8.4.2 Der Aufbau einer antizipativen Verhaltenssteuerung 485
8.4.3 Zusammenfassung 494
Teil 3 Informationsverarbeitung von Sprache und
beim Schlussfolgern und Problemlösen
9 Sprache 497
9.1 Einleitung 497
9.2 Sprache als komplexes Zeichensystem 499
9.2.1 Architektur von Sprache 499
9.2.2 Welche Informationen werden durch welche
Sprachmerkmale vermittelt? 501
9.2.3 Zusammenfassung 507
9.3 Sprachwahrnehmung 508
9.3.1 Akustische Sprachwahrnehmung 508
9.3.2 Visuelle Sprachwahrnehmung 516
9.3.3 Modelle der Wahrnehmung von Wörtern 521
9.3.4 Zusammenfassung 523
9.4 Visuelles Worterkennen 524
9.4.1 Methoden und zentrale Befunde 524
9.4.2 Modelle des Worterkennens 526
9.4.3 Phonologische Rekodierung 529
9.4.4 Morphologie und Worterkennung 530
9.4.5 Die Verarbeitung lexikal mehrdeutiger Wörter 534
9.4.6 Zusammenfassung 537
9.5 Satzverstehen 538
9.5.1 Einleitung 538
9.5.2 Propositionen als Einheiten des Satzverstehens 540
9.5.3. Wie werden Propositionen aus Sätzen gewonnen?
Seriale versus interaktive Modelle 540
9.5.4 Verhaltensstudien zur Frage nach der serialen oder
interaktiven Verarbeitung 544
9.5.5 Elektrophysiologische Studien zur Frage nach der
serialen oder interaktiven Verarbeitung 548
9.5.6 Strukturierung der propositionalen Bedeutung 553
9.5.7 Sprechakte: Kommentare zur propositionalen Bedeutung 563
9.5.8 Zusammenfassung 571
9.6 Textverstehen 572
9.6.1 Einleitung 572
Inhalt Xim
9.6.2 Textverstehen als Extraktion von Propositionen 573
9.6.3 Textverstehen als Konstruktion mentaler Modelle 576
9.6.4 Inferenzen beim Textverstehen 583
9.6.5 Zusammenfassung 589
9.7 Sprachproduktion 591
9.7.1 Einleitung 591
9.7.2 Die Untersuchung spontaner Sprachproduktion 592
9.7.3 Modelle der Sprachproduktion 594
9.7.4 Zum Für und Wider der Modellvorschläge zum lexikalen Zugriff.... 602
9.7.5 Zusammenfassung 610
10 Schlussfolgern und Problemlösen 611
10.1 Einleitung 611
10.2 Schlussfolgern 613
10.2.1 Kategoriales Schließen 613
10.2.2 Konditionales Schließen 619
10.2.3 Induktives Schließen 625
10.2.4 Zusammenfassung 630
10.3 Problemlösen 631
10.3.1 Einleitung 631
10.3.2 Historischer Rückblick: Problemlösen und Gestaltpsychologie 632
10.3.3 Problemlösen als Informationsverarbeitung 636
10.3.4 Problemlösen und Expertise 644
10.3.5 Komplexes Problemlösen 647
10.3.6 Problemlösen und Kreativität 653
10.3.7 Zusammenfassung 658
11 Ausblick 659
12 Literatur 663
13 Autorenregister 739
14 Sachregister 761
|
adam_txt |
Inhalt
Vorwort
1 Einleitung 1
1.1 Was ist kognitive Psychologie 1
1.2 Informationsverarbeitung im Dienste des Erkennens 2
1.3 Informationsverarbeitung im Dienste des Verhaltens 6
1.4 Der Einfluss der Neurowissenschaften auf die kognitive Psychologie 10
1.5 Vorschau auf die Kapitel des Buches 12
1.6 Einige allgemeine Anmerkungen zum Buch 19
Teil 1 Informationsverarbeitung im Dienste des Erkennens
2 Wahrnehmung 23
2.1 Einleitung 23
2.1.1 Warum beginnen wir mit der Wahrnehmung? 23
2.1.2 Forschungstraditionen im Ãœberblick 24
2.2 Die klassische Psychophysik 26
2.2.1 Innere und äußere Psychophysik 27
2.2.2 Die Fechnersche Psychophysik 28
2.2.3 Einwände gegen die Fechnersche Psychophysik 35
2.2.4 Zusammenfassung 40
2.3 Die strukturelle Psychophysik: Gestaltpsychologie 41
2.3.1 Die Grundannahme: Das Ganze, nicht die Teile sind entscheidend. 41
2.3.2 Gestaltprinzipien und Gestaltgesetze 45
2.3.3 Zusammenfassung 48
2.4 Physiologische Grundlagen der visuellen Wahrnehmung 48
2.4.1 Der Aufbau des Auges 49
2.4.2 Rezeptive Felder 52
2.4.3 Reizempfindlichkeit und Sehschärfe 55
2.4.4 Das Geniculatum laterale und der visuelle Kortex 56
2.4.5 Zusammenfassung 68
2.5 Farbwahrnehmung 68
2.5.1 Phänomene der Farbwahrnehmung 69
2.5.2 Farbtheorien 72
2.5.3 Zusammenfassung 77
2.6 Kontrastwahrnehmung 77
2.6.1 Machsche Bänder: Verstärkung von physikalischen Kontrasten
in der Wahrnehmung 78
2.6.2 Kontrastwahrnehmung und Schärfe des physikalischen Kontrastes. 83
2.6.3 Kontrastwahrnehmung und Ortsfrequenz 85
2.6.4 Zusammenfassung 91
2.7 Tiefen und Größenwahrnehmung 92
2.7.1 Wahrnehmung von Tiefe und Entfernung 93
2.7.2 Optische Täuschungen bei der Wahrnehmung von Größe 97
2.7.3 Zusammenfassung 100
VIII Inhalt
2.8 Formwahrnehmung 101
2.8.1 Figur Grund Gliederung 102
2.8.2 Die Wahrnehmung von Formen 103
2.8.3 Zusammenfassung 107
3 Erkennen 108
3.1 Was bedeutet Reizerkennung? 108
3.2 Das Erkennen von Objekten 110
3.2.1 Bildmarken versus Konzepte 111
3.2.2 Der Prozess der Objekterkennung 114
3.2.3 Zusammenfassung 131
3.3 Das Erkennen von Gesichtern 132
3.3.1 Besonderheiten von Gesichtern 132
3.3.2 Gesichtsmarken versus Personkonzepte und Ausdrucksinformation. 133
3.3.3 Der Prozess der Gesichtserkennung 138
3.3.4 Zusammenfassung 144
3.4 Das Erkennen von Wörtern 145
3.4.1 Besonderheiten der Worterkennung 145
3.4.2 Marken versus Konzepte 148
3.4.3 Der Prozess der Worterkennung 152
3.4.4 Die Verarbeitung von Bedeutung 155
3.4.5 Zusammenfassung 164
3.5 Erkennen im Kontext 166
3.5.1 Automatische Aktivationsausbreitung 166
3.5.2 Das Paradigma des semantischen Primings 167
3.5.3 Zusammenfassung 170
4 Verstehen 171
4.1 Einleitung: Repräsentation und Nutzung von Wissen 171
4.2 Analyse von Verstehen aus Sprache 175
4.2.1 Die Rolle von Wissen für das Textverstehen 175
4.2.2 Propositionen als Basiseinheiten des Verstehens 179
4.2.3 Zusammenfassung 185
4.3 Die Imagery Debatte 186
4.3.1 Unterschiede in der Verarbeitung verbaler und nonverbaler Reize. 186
4.3.2 Die Imagery Debatte und die Probleme, die Debatte zu entscheiden 187
4.3.3 Die Entscheidung durch neurowissenschaftliche Erkenntnisse 190
4.3.4 Zusammenfassung 191
4.4 Multiple Repräsentations und Verarbeitungssysteme 192
4.4.1 Varianten multipler Repräsentationsannahmen 192
4.4.2 Die multimodale Theorie 196
4.4.3 Evidenzen für multiple Repräsentationen 202
4.4.4 Zusammenfassung 208
4.5 Multiple Repräsentationen beim Textverstehen 209
4.5.1 Mentale Modelle 209
4.5.2 Evidenzen für mentale Modelle 211
Inhalt IX_
4.5.3 Zusammenfassung 213
5 Gedächtnis 215
5.1 Einleitung 215
5.2 Das klassische Mehrspeichermodell 216
5.2.1 Charakterisierung des Modells 217
5.2.2 Stützende Befunde zur Mehrspeichertheorie 219
5.2.3 Kritik an den Annahmen des Mehrspeichermodells 221
5.2.4 Die seriale Positionskurve beim freien Reproduzieren und
die Annahme von zwei Gedächtnissystemen 226
5.2.5 Kritik an der Zwei Speichererklärung der serialen Positionskurve. 229
5.2.6 Zusammenfassung 230
5.3 Das Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley 231
5.3.1 Die Motivation von Baddeley und sein Modell 231
5.3.2 Die phonologische Schleife 232
5.3.3 Zur Funktion der phonologischen Schleife 235
5.3.4 Der visuell räumliche Kurzzeitspeicher 238
5.3.5 Kritische Diskussion des visuell räumlichen Kurzzeitspeichers 242
5.3.6 Zusammenfassung 247
5.4 Frühe Prozessmodelle 248
5.4.1 Prozessmodelle versus Speichermodelle 248
5.4.2 Itemspezifische Information: Der Ansatz der Verarbeitungstiefe 249
5.4.3 Relationale Information: Organisation und Behalten 255
5.4.4 Itemspezifische und relationale Information beim Abrufen 260
5.4.5 Zusammenfassung 263
5.5 Weiterentwicklungen der Prozessmodelle 264
5.5.1 Das Zusammenspiel von itemspezifischer und relationaler
Information beim Enkodieren und Abrufen 264
5.5.2 Genügt itemspezifische Information beim Wiedererkennen? 270
5.5.3 Genügt eine Art relationaler Information im Recall? 276
5.5.4 Vergessen als Interferenz 282
5.5.5 Zusammenfassung 287
5.6 Systemmodelle 288
5.6.1 Vorläufer multimodaler Gedächtnismodelle 288
5.6.2 Die multimodale Gedächtnistheorie: Zentrale Annahmen 291
5.6.3 Evidenzen für die multimodale Gedächtnistheorie beim
Behalten von Bildern 295
5.6.4 Evidenzen für die multimodale Gedächtnistheorie beim
Behalten von Handlungen 300
5.6.5 Ausführen versus Sehen von Handlungen 308
5.6.6 Die seriale Positionskurve nach Handlungsausführung 311
5.6.7 Zusammenfassung 315
5.7 Absicht beim Lernen und Behalten 316
5.7.1 Inzidentelles und intentionales Lernen 316
5.7.2 Implizites und explizites Behalten 317
_X Inhalt
5.7.3 Implizite und explizite Behaltenseffekte aus der Sicht
der multimodalen Gedächtnistheorie 324
5.7.4 Implizites und explizites Behalten bei Amnesie 327
5.7.5 Zusammenfassung 328
5.8 Hirnphysiologische Grundlagen des Behaltens 330
5.8.1 Beteiligte Hirnstrukturen 330
5.8.2 Das Zusammenwirken der Hirnstrukturen beim Erinnern 332
5.8.3 Zusammenfassung 336
Teil 2 Informationsverarbeitung im Dienste des Verhaltens
6 Aufmerksamkeit 339
6.1 Was ist Aufmerksamkeit? 339
6.2 Aufmerksamkeit als Selektionsprozess 340
6.2.1 Frühe Selektion 340
6.2.2 Späte Selektion 346
6.2.3 Zusammenfassung 348
6.3 Aufmerksamkeit als Verteilung von Ressourcen 348
6.3.1 Das Modelider Aufmerksamkeitsverteilung 348
6.3.2 Probleme mit der Aufmerksamkeitsverteilung 350
6.3.3 Zusammenfassung 351
6.4 Automatische versus kontrollierte Verarbeitung 351
6.4.1 Zwei Prozesstheorie der Aufmerksamkeit 352
6.4.2 Automatisierung kontrollierter Prozesse 356
6.4.3 Zusammenfassung 359
6.5 Zwischenbilanz zur Aufmerksamkeitsforschung 359
6.5.1 Was ist nicht zu halten: Argumente gegen eine zentrale
Kontrolle und zwei dichotome Prozesse 359
6.5.2 Aufmerksamkeit aus einer verhaltensorientierten
Perspektive 362
6.5.3 Zusammenfassung 368
6.6 Spezifische Aspekte der visuellen Aufmerksamkeit 369
6.6.1 Räumliche Aufmerksamkeit: Die Metapher vom Scheinwerfer 370
6.6.2 Einsichten und Grenzen der Scheinwerfer Metapher 374
6.6.3 Die Merkmalsintegrationstheorie 376
6.6.4 Kritik an der Merkmalsintegrationstheorie aus
der verhaltensorientierten Sicht 380
6.6.5 Neurophysiologie und Merkmalsintegration 382
6.6.6 Aufmerksamkeit und Verhalten: Zur biologischen Funktion
von Selektionsprozessen 383
6.6.7 Zusammenfassung 385
7 Bewegung und Handlung 387
7.1 Einleitung 387
7.2 Physiologische Grundlagen von Bewegung 391
Inhalt X£
7.2.1 Globale neuronale Architektur des motorischen Systems 392
7.2.2 Das Rückenmark 393
7.2.3 Kortikale Zentren 395
7.2.4 Zusammenfassung 400
7.3 Geregelte Bewegungen 401
7.3.1 Einfache Zielbewegungen 401
7.3.2 Das Ergreifen von Objekten 404
7.3.3 Physiologische Grundlagen von Ziel und Greifbewegungen 406
7.3.4 Greifen ist nicht gleich Greifen 408
7.3.5 Zusammenfassung 413
7.4 Programmgesteuerte Bewegungen 413
7.4.1 Bewegung ohne sensorisches Feedback 414
7.4.2 Programmierung von Bewegungen 415
7.4.3 Bewegungsfolgen 418
7.4.4 Zusammenfassung 421
7.5 Handlungsplanung 421
7.5.1 Handlungsplanung und die Rolle des Frontalhirns bei der Planung. 421
7.5.2 Handlungsplanung und das temporäre Behalten von Handlungen. 423
7.5.3 Schwierigkeiten beim Ignorieren irrelevanter Reize 425
7.5.4 Zusammenfassung 427
7.6 Wahrnehmung und Bewegung 428
7.6.1 Die aufrufende Funktion der Wahrnehmung 428
7.6.2 Die führende Funktion der Wahrnehmung 434
7.6.3 Bewusste Wahrnehmung und Bewegung 435
7.6.4 Wahrnehmung bewegter Reize 439
7.6.5 Zusammenfassung 443
7.7 Das Lernen von schnellen Bewegungen 445
7.7.1 Der Vergleich von erwarteten und
tatsächlichen sensorischen Konsequenzen 445
7.7.2 Was sind sensorische Konsequenzen? 447
7.7.3 Zusammenfassung 448
7.8 Bewegung und Bewegungsvorstellung 449
7.8.1 Funktionale Äquivalenz von mentaler und physischer Bewegung. 449
7.8.2 Physiologische Vorgänge bei mentaler und realer Bewegung 452
7.8.3 Effekte mentaler Ãœbung 453
7.8.4 Zusammenfassung 458
8 Lernen 459
8.1 Einleitung 459
8.2 Assoziationslernen I: Das Lernen von Reizverbindungen 463
8.2.1 Klassisches Konditionieren 464
8.2.2 Die Bildung von Reizklassen: Begriffserwerb 466
8.2.3 Kausallernen 471
8.2.4 Zusammenfassung 473
8.3 Sequenzlernen 474
8.3.1 Typische Sequenzlernaufgaben 474
XII Inhalt
8.3.2 Geschieht Sequenzlernen implizit? 476
8.3.3 Erklärungen des Sequenzlernens 479
8.3.4 Zusammenfassung 481
8.4 Assoziationslernen II: Das Lernen von
Reiz Reaktion Konsequenz Verbindungen 481
8.4.1 Instrumentelle Konditionierung 482
8.4.2 Der Aufbau einer antizipativen Verhaltenssteuerung 485
8.4.3 Zusammenfassung 494
Teil 3 Informationsverarbeitung von Sprache und
beim Schlussfolgern und Problemlösen
9 Sprache 497
9.1 Einleitung 497
9.2 Sprache als komplexes Zeichensystem 499
9.2.1 Architektur von Sprache 499
9.2.2 Welche Informationen werden durch welche
Sprachmerkmale vermittelt? 501
9.2.3 Zusammenfassung 507
9.3 Sprachwahrnehmung 508
9.3.1 Akustische Sprachwahrnehmung 508
9.3.2 Visuelle Sprachwahrnehmung 516
9.3.3 Modelle der Wahrnehmung von Wörtern 521
9.3.4 Zusammenfassung 523
9.4 Visuelles Worterkennen 524
9.4.1 Methoden und zentrale Befunde 524
9.4.2 Modelle des Worterkennens 526
9.4.3 Phonologische Rekodierung 529
9.4.4 Morphologie und Worterkennung 530
9.4.5 Die Verarbeitung lexikal mehrdeutiger Wörter 534
9.4.6 Zusammenfassung 537
9.5 Satzverstehen 538
9.5.1 Einleitung 538
9.5.2 Propositionen als Einheiten des Satzverstehens 540
9.5.3. Wie werden Propositionen aus Sätzen gewonnen?
Seriale versus interaktive Modelle 540
9.5.4 Verhaltensstudien zur Frage nach der serialen oder
interaktiven Verarbeitung 544
9.5.5 Elektrophysiologische Studien zur Frage nach der
serialen oder interaktiven Verarbeitung 548
9.5.6 Strukturierung der propositionalen Bedeutung 553
9.5.7 Sprechakte: Kommentare zur propositionalen Bedeutung 563
9.5.8 Zusammenfassung 571
9.6 Textverstehen 572
9.6.1 Einleitung 572
Inhalt Xim
9.6.2 Textverstehen als Extraktion von Propositionen 573
9.6.3 Textverstehen als Konstruktion mentaler Modelle 576
9.6.4 Inferenzen beim Textverstehen 583
9.6.5 Zusammenfassung 589
9.7 Sprachproduktion 591
9.7.1 Einleitung 591
9.7.2 Die Untersuchung spontaner Sprachproduktion 592
9.7.3 Modelle der Sprachproduktion 594
9.7.4 Zum Für und Wider der Modellvorschläge zum lexikalen Zugriff. 602
9.7.5 Zusammenfassung 610
10 Schlussfolgern und Problemlösen 611
10.1 Einleitung 611
10.2 Schlussfolgern 613
10.2.1 Kategoriales Schließen 613
10.2.2 Konditionales Schließen 619
10.2.3 Induktives Schließen 625
10.2.4 Zusammenfassung 630
10.3 Problemlösen 631
10.3.1 Einleitung 631
10.3.2 Historischer Rückblick: Problemlösen und Gestaltpsychologie 632
10.3.3 Problemlösen als Informationsverarbeitung 636
10.3.4 Problemlösen und Expertise 644
10.3.5 Komplexes Problemlösen 647
10.3.6 Problemlösen und Kreativität 653
10.3.7 Zusammenfassung 658
11 Ausblick 659
12 Literatur 663
13 Autorenregister 739
14 Sachregister 761 |
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