Vereinsrecht: ein Leitfaden für Vereine und ihre Mitglieder
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Herne [u.a.]
Verl. Neue Wirtschafts-Briefe
2006
|
Ausgabe: | 6. Aufl. |
Schriftenreihe: | NWB-Ratgeber Wirtschaft
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 485 S. |
ISBN: | 3482429863 9783482429866 |
Internformat
MARC
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INHALTSVERZEICHNIS
INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
VORWORT 5
INHALTSVERZEICHNIS 7
LITERATURVERZEICHNIS 19
ABKUERZUNGSVERZEICHNIS 21
A. DER EINGETRAGENE VEREIN 27
/. WAS IST EIN VEREIN? 27 1-3
//. DIE STELLUNG DES VEREINS IM RECHTSVERKEHR 28 4-16
1. RECHTS- UND GESCHAEFTSFAEHIGKEIT 28 4-9
2. ANWENDUNGSBEREICH DER VEREINSRECHTLICHEN
VORSCHRIFTEN 31 10-12
3. VEREINE IN DEN NEUEN BUNDESLAENDERN 32 13-16
///. WIE ENTSTEHT DER EINGETRAGENE VEREIN? 34 17-30
1. DER GRUENDUNGSAKT 34 17-19 A
2. MAENGEL DES GRUENDUNGSAKTES 36 20-21
3. VON DER GRUENDUNG ZUR EINTRAGUNG -
VORVEREIN 37 22-24
4. DIE ANMELDUNG ZUM VEREINSREGISTER 39 25-28
5. DIE EINTRAGUNG 42 29-30
IV. WAS MUSS DIE VEREINSSATZUNG REGELN? 43 31*90
1. ALLGEMEINES 43 31-33
2. DER VEREINSZWECK 45 34-50
A) DER WIRTSCHAFTLICHE GESCHAEFTSBETRIEB . 46 36-42
B) BEISPIELSFAELLE 51 43-44
C) GESETZWIDRIGER VEREINSZWECK 54 45-47
D) VEREINSZWECK UND GEMEINNUETZIGKEIT . . 55 48-50
3. DER SITZ DES VEREINS 56 51-52 A
4. DER NAME DES VEREINS 58 53-60
A) GRUNDSAETZE DES NAMENSRECHTS 58 53-54
B) ZUSAETZE IM VEREINSNAMEN 59 55-59
C) DER SCHUTZ DES VEREINSNAMENS 64 60
5. BESTIMMUNG, DASS DER VEREIN INS
VEREINSREGISTER EINGETRAGEN WERDEN SOLL . 64 61
INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
6. DER EINTRITT VON MITGLIEDERN 65 62-73
A) VORAUSSETZUNGEN FUER DEN ERWERB DER
MITGLIEDSCHAFT 65 62-63
B) BEITRITTSERKLAERUNG/AUFNAHMEVERFAHREN . 68 64-69
C) PFLICHT ZUR AUFNAHME IN DEN VEREIN . 73 70-72
D) WIEDERAUFNAHME IN DEN VEREIN 75 73
7. DER AUSTRITT AUS DEM VEREIN 76 74-80 A
A) REGELUNG IN DER SATZUNG 76 74-75
B) DER FRISTLOSE AUSTRITT 78 76-77
C) AUSTRITTSERKLAERUNG 79 78-79
D) RECHTSFOLGEN DES AUSTRITTS 81 80-80 A
8. DIE ERHEBUNG VON BEITRAEGEN 82 81-85 B
9. DIE BILDUNG DES VORSTANDES 87 86
10. VORAUSSETZUNG DER BERUFUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 88 87
11. FORM DER BERUFUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 88 88
12. BEURKUNDUNG DER BESCHLUESSE DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 89 89
13. CHECKLISTE ZUM NOTWENDIGEN
SATZUNGSINHALT 89 90
WAS SOLLTE DIE VEREINSSATZUNG NOCH REGELN? . 90 91-137
1. DIE REGELUNG DES AUSSCHLUSSES AUS DEM
VEREIN 91 92-108
A) VORAUSSETZUNGEN FUER DEN AUSSCHLUSS . 91 93-97
B) DAS AUSSCHLUSSVERFAHREN 95 98-104
C) RECHTSSCHUTZ BEIM VEREINSAUSSCHLUSS . . 100 105-108
2. STREICHUNG AUS DER MITGLIEDERLISTE 103 109
3. (WEITERE) VEREINSSTRAFEN 103 110-117
4. BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT AUS SONSTIGEN
GRUENDEN 106 118-119
5. BESTIMMUNG DES GESCHAEFTSJAHRS 107 120
6. REGELUNG DER VORAUSSETZUNGEN EINER
SATZUNGSAENDERUNG 108 121-128
A) WAS IST EINE SATZUNGSAENDERUNG? 108
B) VERFAHREN BEI SATZUNGSAENDERUNGEN . 109 122-123
C) WELCHE ABSTIMMUNGSMEHRHEIT BEI
SATZUNGSAENDERUNGEN? 110 124-126
INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
D) ANMELDUNG UND EINTRAGUNG DER
SATZUNGSAENDERUNG 112 127-128
7. REGELUNG UEBER DIE AENDERUNG DES
VEREINSZWECKS 113 129-131
8. EINRICHTUNG EINES SCHIEDSGERICHTS 115 132-134
9. REGELUNG DES INNEREN VEREINSLEBENS 117 135-136
10. CHECKLISTE ZUM MOEGLICHEN, GGF.
WUENSCHENSWERTEN SATZUNGSINHALT 118 137
VI. WAS WIRD HAEUFIG IN VEREINSSATZUNGEN NOCH
ZUSAETZLICH GEREGELT? 119 138
VII. RECHTE UND PFLICHTEN DER VEREINSMITGLIEDER .121 139-152
1. ALLGEMEINES ZUR MITGLIEDSCHAFT 121 139-141
2. DIE ALLGEMEINEN RECHTE DER MITGLIEDER . 123 142-145
3. DIE SONDERRECHTE EINZELNER MITGLIEDER . 127 146-147 A
4. DIE AUSUEBUNG DER MITGLIEDSCHAFTSRECHTE . 128 148-149 A
5. DIE PFLICHTEN DER MITGLIEDER 130 150-151
6. DIE HAFTUNG DER MITGLIEDER FUER
VEREINSSCHULDEN 131 152
VIII. DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG 132 153-241
1. ALLGEMEINES 132 153-155
2. WELCHE ANGELEGENHEITEN REGELT DIE
MITGLIEDERVERSAMMLUNG? 134 156-158
3. DIE EINBERUFUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 135 159-163
4. DIE EINBERUFUNG AUF VERLANGEN EINER
MINDERHEIT 138 163 A-170 B
A) DIE BESTIMMUNG DER QUOTE 139 164-165
B) VEREINSINTERNES VERFAHREN 140 166-168
C) GERICHTLICHES VERFAHREN 142 169
D) AUSFUEHRUNG DER ERMAECHTIGUNG/
EINBERUFUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 143 170-170 A
E) DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG NACH EINEM
MINDERHEITENVERLANGEN 145 170 B
5. WIE WIRD DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG
EINBERUFEN? 146 171-176
A) FORM DER EINLADUNG 146 171
B) DIE EINLADUNGSFRIST 147 172-174 A
10 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
C) DER VERSAMMLUNGSORT 150 175-176
6. WER MUSS ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG
EINGELADEN WERDEN? 152 177-179
7. DIE TAGESORDNUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 153 180-183
A) MITTEILUNG DER TAGESORDNUNG 153 181-181 B
B) ERGAENZUNG DER TAGESORDNUNG DURCH
ANTRAEGE ZUR TAGESORDNUNG 156 182-183
8. WER LEITET DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG? . 158 184
9. ALLGEMEINES ZU DEN RECHTEN UND PFLICHTEN
DES VERSAMMLUNGSLEITERS 159 185-187
10. DIE EINZELNEN RECHTE UND PFLICHTEN DES
VERSAMMLUNGSLEITERS WAEHREND DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 161 188-215
A) FOERMLICHE EROEFFNUNG DER VERSAMMLUNG
DURCH DEN LEITER 161 189-190
B) TEILNAHME VON DRITTEN UND GAESTEN . 163 191-193
C) BEKANNTGABE DER TAGESORDNUNG 165 194-195
D) BEHANDLUNG DER EINZELNEN
TAGESORDNUNGSPUNKTE 166 196-199
E) VERKUENDUNG DER BESCHLUESSE 169 200
F) WORTMELDUNGEN 169 201
G) REDEZEIT 169 202-203
H) ENTZIEHUNG DES WORTES 171 204
I) DAS PROTOKOLL DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 171 205-209
K) AUSSCHLUSS VON STOERERN 174 210
1) SCHLUSS DER DEBATTE 175 211
M) VERTAGUNG UND UNTERBRECHUNG DER
VERSAMMLUNG 175 212-213
N) BEENDIGUNG DER VERSAMMLUNG 177 214
O) RECHTSSCHUTZ GEGEN MASSNAHMEN DES
VERSAMMLUNGSLEITERS 177 215
11. DIE BESCHLUSSFASSUNG IN DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 177 216-225 A
A) DIE STIMMABGABE 177 216-219
B) BESCHLUSSFAEHIGKEIT DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 181 220-221
INHALTSVERZEICHNIS 11
SEITE RDN.
C) ZWEITE VERSAMMLUNG NACH
BESCHLUSSUNFAEHIGKEIT 182 222
D) DIE ERMITTLUNG DER
ABSTIMMUNGSMEHRHEIT 184 223-225 A
12. DAS STIMMRECHT DES MITGLIEDS 188 226-230
A) DIE AUSUEBUNG DES STIMMRECHTS 188 226-228 A
B) DER AUSSCHLUSS VOM STIMMRECHT 191 229-230
13. DIE BEHANDLUNG FEHLERHAFTER ODER NICHTIGER
BESCHLUESSE DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG . 192 231-237
A) VERSTOESSE GEGEN GESETZ ODER DIE SATZUNG 192 232-235
B) WIE IST MIT FEHLERHAFTEN ODER NICHTIGEN
BESCHLUESSEN ZU VERFAHREN? 195 236-237
14. VERTRETERVERSAMMLUNG ANSTELLE
MITGLIEDERVERSAMMLUNG? 197 238-241
IX. DER VORSTAND DES VEREINS 199 242-325
1. ALLGEMEINES 199 242
2. WER GEHOERT ZUM VORSTAND? 200 243-248 A
3. WER KANN VORSTANDSMITGLIED WERDEN? 205 249-250
4. WIE WIRD DER VORSTAND BESTELLT? 206 251-257
A) DAS NORMALE WAHLVERFAHREN 206 251-252
B) BESONDERE VERFAHREN 207 253-254
C) DIE ANNAHMEERKLAERUNG DES GEWAEHLTEN . 209 255
D) EINTRAGUNG INS VEREINSREGISTER 210 256-257
5. DAS VERHAELTNIS DES VORSTANDES ZUM VEREIN
UND ZU SEINEN MITGLIEDERN 211 258-259
6. ALLGEMEINES ZU DEN BEFUGNISSEN DES
VORSTANDES 213 260
7. DIE VERTRETUNGSMACHT DES VORSTANDES 214 261-264
A) VERTRETUNGSMACHT UND INTERNER
VORSTANDSBESCHLUSS 214 262-263
B) ABWEICHUNGEN VOM MEHRHEITSPRINZIP . . 216 264
8. BESONDERE FRAGEN ZUR VERTRETUNGSMACHT . 216 265*269
A) IN-SICH-GESCHAEFT 217 266
B) ENTGEGENNAHME VON
WILLENSERKLAERUNGEN 217 267
C) VOLLMACHTSERTEILUNG 219 268
D) SONSTIGES 219 269
9. BESCHRAENKUNGEN DER VERTRETUNGSMACHT . 220 270-272
A) UMFANG DER BESCHRAENKUNGEN 220 270-271
12 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
B) WIRKUNG DER EINTRAGUNG GEGENUEBER
DRITTEN 223 272
10. DIE GESCHAEFTSFUEHRUNG DES VORSTANDES 224 273-275
A) ALLGEMEINES 224 273
B) AUFTEILUNG DER GESCHAEFTSFUEHRUNG IM
VORSTAND 224 274-275
11. DIE EINZELNEN GESCHAEFTSFUEHRUNGSPFLICHTEN
DES VORSTANDES 226 276-285
A) SORGFALTSPFLICHT 226 276-278
B) ERHALTUNG DES VEREINSVERMOEGENS 228 279
C) ANTRAG AUF EROEFFNUNG DES
INSOLVENZVERFAHRENS 229 280-282
D) BUCHFUEHRUNGSPFLICHT 231 283
E) WEITERE GESCHAEFTSFUEHRUNGSPFLICHTEN . 232 284
F) PFLICHTEN NACH BEENDIGUNG DES AMTES . 233 285
12. DAS VERHAELTNIS DES VORSTANDES ZUR
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 233 286-289
A) ALLGEMEINES, INSBESONDERE
AUSKUNFTSPFLICHT 233 286-287
B) RECHENSCHAFT UND RECHENSCHAFTSBERICHT 235 288-289
13. ENTGELT FUER DIE VORSTANDSARBEIT? 236 290-293
14. DIE BESCHLUSSFASSUNG IM VORSTAND 238 294-295
15. DIE VORSTANDSSITZUNG 240 296-303
A) EINLADUNG ZUR VORSTANDSSITZUNG 240 297-298
B) LEITUNG DER SITZUNG/PROTOKOLL 242 299-300
C) DIE BESCHLUSSFAEHIGKEIT DES VORSTANDES . 244 301
D) WIRKSAMKEIT VON BESCHLUESSEN 245 302-303
16. DIE ENTLASTUNG DES VORSTANDES 246 304-306
17. WIE LANGE DAUERT DAS VORSTANDSAMT? 248 307-309
18. WIE WIRD DER VORSTAND ABBERUFEN? 250 310-313
19. BEENDIGUNG DES VORSTANDSAMTES AUS
SONSTIGEN GRUENDEN 253 314-317
A) TOD, GESCHAEFTSUNFAEHIGKEIT USW 253 314
B) RUECKTRITT 253 315-317
20. DER NOTVORSTAND 256 318-325
A) BESTELLUNG IN *DRINGENDEN FAELLEN" . 256 318-319
B) BESTELLUNG DURCH DAS GERICHT 257 320-322
C) RECHTSSTELLUNG DES NOTVORSTANDES 258 323-325
INHALTSVERZEICHNIS 13
SEITE RDN.
X. DER BESONDERE VERTRETERNACH § 30 BGB 260 326-330
1. ALLGEMEINES 260 326
2. BESTELLUNG UND ABBERUFUNG DES BESONDEREN
VERTRETERS 261 327-329
3. DIE STELLUNG DES BESONDEREN VERTRETERS . 262 330
XI. SONSTIGE VEREINSORGANE 263 331-334
1. BEIRAT, AUFSICHTSRAT, PRAESIDIUM USW 263 331
2. REVISOREN/KASSENPRIIFER 264 332-334
XII. DIE HAFTUNG DES VEREINS FUER SEINE ORGANE NACH
§31 BGB 266 335-352
1. ALLGERAEINES 266 335-340
A) ALLGEMEINE VORAUSSETZUNGEN DER
HAFTUNG 266 335-336
B) VERLETZUNG DER
VERKEHRSSICHERUNGSPFLICHT 267 337-338
C) HAFTUNGSAUSSCHLUSS 270 339
D) HAFTUNG FUER HILFSKRAEFTE 271 340
2. WER IST VERFASSUNGSMAESSIG BERUFENER
VERTRETER? 272 341
3. HANDELN *IN AUSFUEHRUNG DER ZUSTEHENDEN
VERRICHTUNG" 273 342-346
4. HAFTUNG WEGEN EINES ORGANISATIONSMANGELS 276 347
5. DIE EIGENE HAFTUNG DER ORGANE 277 348-351
6. DIE HAFTUNG DER VEREINSMITGLIEDER
UNTEREINANDER 279 352
XIII. ZUSAMMENSCHLUSS MEHRERER VEREINE 280 353-357 A
1. VEREINSVERBAND 281 353-354
2. GESAMTVEREIN 282 355-357 A
XIV. DIE BEENDIGUNG DES VEREINS 284 358-383
1. AUFLOESUNG DURCH BESCHLUSS DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 284 358-359 B
2. AUFLOESUNG DURCH ZEITABLAUF 287 360
3. AUFLOESUNG DURCH ERREICHEN DES
VEREINSZWECKS? 287 361
4. *FUSION'YVERSCHMELZUNG VON VEREINEN . 288 362-364
5. ERLOESCHEN DES VEREINS 290 365
6. VERBOT DES VEREINS 290 366
14 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
7. AUFLOESUNG DURCH EROEFFNUNG DES
INSOLVENZVERFAHRENS 291 367-368
8. VERLUST DER RECHTSFAEHIGKEIT 292 369
9. VERLUST DER RECHTSFAEHIGKEIT DURCH
ENTZIEHUNG 292 370-371
10. WER ERHAELT DAS VEREINSVERMOEGEN? 294 372-373
11. ANFALL AN DEN FISKUS 295 374
12. DAS LIQUIDATIONS VERFAHREN/DIE LIQUIDATOREN 295 375-378
13. DIE AUFGABEN DER LIQUIDATOREN 297 379-383
XV. DAS VEREINSREGISTER 299 384-396
1. ALLGEMEINES 299 384-386
2. VERTRAUENSSCHUTZ DES VEREINSREGISTERS 300 387-389
3. ANMELDUNGEN ZUM VEREINSREGISTER 302 390-391
4. EINSICHT IN UND AUSZUEGE AUS DEM
VEREINSREGISTER 302 392-393
5. FESTSETZUNG EINES ZWANGSGELDES 303 394-396
XVI. BETREUUNGSVEREIN/VEREINSBETREUER 305 397-401
1. ALLGEMEINES 305 398
2. ANERKENNUNG ALS BETREUUNGSVEREIN 306 399
3. BESTELLUNG DES BETREUUNGSVEREINS/DES
VEREINSBETREUERS 307 400
4. VERGUETUNG DES VEREINSBETREUERS 307 401
XVII. VEREINSSPONSORING - EIN UEBERBLICK 308 402^08
1. ALLGEMEINES 308 402
2. BEGRIFFSBESTIMMUNG 309 403
3. FORMEN DES SPONSORING 310 404-405
4. AUSWIRKUNGEN AUF DEN INNEREN
VEREINSBEREICH 312 406-407
5. SPONSORING UND VERBANDSRECHT 314 408
XVIII. VERANSTALTUNG VON REISEN DURCH DEN VEREIN . 314 409-412
B. DER NICHT EINGETRAGENE VEREIN 316 413^139
/. ALLGEMEINES 317 413-415
//. BESONDERHEITEN GEGENUEBER DEM EINGETRAGENEN
VEREIN 318 416-439
1. STELLUNG IM RECHTSVERKEHR 318 416-421
A) PARTEI-UND PROZESSFAEHIGKEIT 318 416-418
B) WECHSEL/SCHECK-UND ERBFAEHIGKEIT 319 419-420
INHALTSVERZEICHNIS 15
SEITE RDN.
C) EINTRAGUNG IM GRUNDBUCH 320 421
2. DIE SATZUNG 321 422^23
3. RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER 322 424-426
4. DER VORSTAND DES VEREINS 323 427-429
5. DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG 324 430
6. DIE AUFLOESUNG 325 431^132
7. DIE HAFTUNG DER VEREINSMITGLIEDER 325 433^35
8. DIE EIGENE HAFTUNG DES HANDELNDEN 326 436-437
9. DIE HAFTUNG BEI UMWANDLUNG IN EINEN
EINGETRAGENEN VEREIN 327 438
10. NICHT RECHTSFAEHIGER ODER RECHTSFAEHIGER
VEREIN? 328 439
C. VEREINE UND STEUERRECHT 329 440-562
/. GEMEINNUETZIGKEIT 329 442^177
1. ALLGEMEINES 329 442
2. ANERKENNUNGSVERFAHREN 330 443^147
3. BEDEUTUNG DER GEMEINNUETZIGKEIT 333 448
4. VORAUSSETZUNGEN DER GEMEINNUETZIGKEIT . . . 334 449-466
A) ALLGEMEINES 334 449-450
B) FOERDERUNG DER ALLGEMEINHEIT 335 451-456
C) GEMEINNUETZIGE ZWECKE 338 457-464
D) MILDTAETIGE ZWECKE 342 465
E) KIRCHLICHE ZWECKE 342 466
5. SELBSTLOSIGKEIT 343 467^T68
6. ZEITNAHE MITTELVERWENDUNG 346 469-474
A) GRUNDSATZ 346 469
B) VERWENDUNG VON SPENDEN 346 470-471
C) BILDUNG VON RUECKLAGEN 347 472-473
D) DARLEHENSVERGABE DURCH DEN VEREIN . . . 349 474
7. AUSSCHLIESSLICHKEIT 349 475-476
8. UNMITTELBARKEIT 349 477
//. TAETIGKEITSBEREICHE EINES GEMEINNUETZIGEN VEREINS . 351 478-493
1. ALLGEMEINES 351 478
2. DER IDEELLE VEREINSBEREICH 351 479
3. VERMOEGENSVERWALTUNG 352 480
4. DER ZWECKBETRIEB 353 481^*82
5. DER WIRTSCHAFTLICHE GESCHAEFTSBETRIEB 354 483^93
16 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
A) GRUNDSATZ 354 483
B) BESTEUERUNGSGRENZE 355 484-485
C) GEWINNERMITTLUNG BEI UEBERSCHREITEN DER
BESTEUERUNGSGRENZE 356 486*488
D) VERLUSTE DES STEUERPFLICHTIGEN
WIRTSCHAFTLICHEN GESCHAEFTSBETRIEBS . 357 489
E) SONDERREGELUNGEN FUER SPORTLICHE
VERANSTALTUNGEN 358 490-493
///. DIE EINZELNEN STEUERARTEN 360 494-523
1. KOERPERSCHAFTSTEUER 360 494-495
2. GEWERBESTEUER 361 496
3. UMSATZSTEUER 362 497-501
A) UNTERNEHMEREIGENSCHAFT DES VEREINS . . . 362 497-497 A
B) STEUERBEFREIUNGEN 364 498
C) STEUERSAETZE 365 499
D) VORSTEUER 366 500
E) UMSATZSTEUERERKLAERUNG 367 501
4. GRUND- UND GRUNDERWERBSSTEUER 367 502-503
5. VERMOEGENSTEUER 368 504
6. ERBSCHAFT- UND SCHENKUNGSTEUER 368 505
7. KRAFTFAHRZEUGSTEUER 368 506-507
8. LOTTERIESTEUER 369 508
9. VERGNUEGUNGSTEUER 369 509
10. LOHNSTEUER 369 510-520
A) DER VEREIN ALS ARBEITGEBER 369 510
B) WER IST ARBEITNEHMER? 370 511-517
C) SONDERREGELUNGEN FUER UEBUNGSLEITER UND
VERGLEICHBARE PERSONEN 373 518
D) FREISTELLUNG VON DER BESTEUERUNG BEI
GERINGFUEGIG BESCHAEFTIGTEN 375 519
E) PAUSCHALIERUNG DER LOHNSTEUER 376 520
11. ZINSBESTEUERUNG 377 521-523
IV. HAFTUNG FIR STEUERSCHULDEN 380 524-525
V. STEUERLICHE BEHANDLUNG VON SPENDEN AN VEREINE
UND VON MITGLIEDSBEITRAEGEN 382 526-533
1. BEGUENSTIGTE ZUWENDUNGEN 382 527-529
2. BEGUENSTIGTE ZWECKE 384 530
INHALTSVERZEICHNIS 17
SEITE RDN.
3. ABSCHAFFUNG DER DURCHLAUFSPENDE 384 531
4. SPENDENBESCHEINIGUNG 386 532
5. HAFTUNG DER VEREINSVERTRETER 386 533
VI. SPONSORING UND STEUERN 387 534
D. GESETZESTEXTE (AUSZUEGE) 389 535-542
1. BUERGERLICHES GESETZBUCH (BGB) 389 535
2. GESETZ UEBER DIE ANGELEGENHEITEN DER
FREIWILLIGEN GERICHTSBARKEIT (FGG) 411 536
3. HANDELSGESETZBUCH (HGB) 414 537
4. STRAFPROZESSORDNUNG (STPO) 414 538
5. ZIVILPROZESSORDNUNG (ZPO) 415 539
6. ABGABENORDNUNG (AO) 417 540
7. EINKOMMENSTEUERGESETZ (ESTG) 428 541
8. VERZEICHNIS DER ZWECKE, DIE ALLGEMEIN ALS
BESONDERS FOERDERUNGSWUERDIG IM SINNE DES
§ 10B ABS. 1 DES EINKOMMENSTEUERGESETZES
ANERKANNT SIND 430 542
E. ANHANG VON MUSTERN FUER SATZUNGEN,
PROTOKOLLE, EINLADUNGEN, ANTRAEGE U. A 433 543-562
1. EINFACHE VEREINSSATZUNG 433 543
2. AUSFUEHRLICHE SATZUNG EINES GEMEINNUETZIGEN
VEREINS 435 544
3. BESONDERS AUSFUEHRLICHE SATZUNG EINES
GEMEINNUETZIGEN VEREINS 439 545
4. GESCHAEFTSORDNUNG DES VORSTANDES 447 546
5. GRUENDUNGSPROTOKOLL 449 547
6. EINLADUNG ZU EINER MITGLIEDERVERSAMMLUNG 451 548
7. EINLADUNG ZU EINER
2. MITGLIEDERVERSAMMLUNG NACH
BESCHLUSSUNFAEHIGER ERSTER VERSAMMLUNG . . . 452 549
8. EINLADUNG ZU EINER MITGLIEDERVERSAMMLUNG
MIT SATZUNGSAENDERUNG 452 550
9. PROTOKOLL EINER MITGLIEDERVERSAMMLUNG MIT
VORSTANDSWAHL UND SATZUNGSAENDERUNG . 453 551
10. ANTRAG AUF BESTELLUNG EINES NOTVORSTANDES
GEM. § 29 BGB 457 552
18 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
11. MINDERHEITSVERLANGEN GEM. § 37 BGB
AN DEN VORSTAND AUF EINBERUFUNG EINER
AUSSERORDENTLICHEN MITGLIEDERVERSAMMLUNG
MIT EINER BESTIMMTEN TAGESORDNUNG 458 553
12. SCHRIFTLICHER ANTRAG DER MITGLIEDER AN DAS
AMTSGERICHT AUF ERMAECHTIGUNG ZUR
SELBSTBERUFUNG DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG
GEM. § 37 BGB 458 554
13. VOLLMACHT ZUR VERTRETUNG IN DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG, WENN NACH DER
SATZUNG VERTRETUNG GESTATTET IST 459 555
14. ANTRAG AN DAS AMTSGERICHT AUF ENTZIEHUNG
DER RECHTSFAEHIGKEIT GEM. §73 BGB 459 556
15. SCHIEDSGERICHTSORDNUNG 460 557
16. MUSTER DER SPENDENBESTAETIGUNG EINES
GEMEINNUETZIGEN VEREINS 460 558
17. MUSTER EINES VERTRAGES FUER EINE GERINGFUEGIGE
BESCHAEFTIGUNG 462 559
18. MERKBLATT ZUM DATENSCHUTZ IM VEREIN . 467 560
19. MUSTER EINER EINWILLIGUNGSERKLAERUNG ZUM
DATENSCHUTZ 472 561
20. BEISPIEL FUER EINE DATENSCHUTZERKLAERUNG IM
RAHMEN EINER VEREINSSATZUNG 473 562
STICHWORTVERZEICHNIS 477 |
adam_txt |
INHALTSVERZEICHNIS
INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
VORWORT 5
INHALTSVERZEICHNIS 7
LITERATURVERZEICHNIS 19
ABKUERZUNGSVERZEICHNIS 21
A. DER EINGETRAGENE VEREIN 27
/. WAS IST EIN VEREIN? 27 1-3
//. DIE STELLUNG DES VEREINS IM RECHTSVERKEHR 28 4-16
1. RECHTS- UND GESCHAEFTSFAEHIGKEIT 28 4-9
2. ANWENDUNGSBEREICH DER VEREINSRECHTLICHEN
VORSCHRIFTEN 31 10-12
3. VEREINE IN DEN NEUEN BUNDESLAENDERN 32 13-16
///. WIE ENTSTEHT DER EINGETRAGENE VEREIN? 34 17-30
1. DER GRUENDUNGSAKT 34 17-19 A
2. MAENGEL DES GRUENDUNGSAKTES 36 20-21
3. VON DER GRUENDUNG ZUR EINTRAGUNG -
VORVEREIN 37 22-24
4. DIE ANMELDUNG ZUM VEREINSREGISTER 39 25-28
5. DIE EINTRAGUNG 42 29-30
IV. WAS MUSS DIE VEREINSSATZUNG REGELN? 43 31*90
1. ALLGEMEINES 43 31-33
2. DER VEREINSZWECK 45 34-50
A) DER WIRTSCHAFTLICHE GESCHAEFTSBETRIEB . 46 36-42
B) BEISPIELSFAELLE 51 43-44
C) GESETZWIDRIGER VEREINSZWECK 54 45-47
D) VEREINSZWECK UND GEMEINNUETZIGKEIT . . 55 48-50
3. DER SITZ DES VEREINS 56 51-52 A
4. DER NAME DES VEREINS 58 53-60
A) GRUNDSAETZE DES NAMENSRECHTS 58 53-54
B) ZUSAETZE IM VEREINSNAMEN 59 55-59
C) DER SCHUTZ DES VEREINSNAMENS 64 60
5. BESTIMMUNG, DASS DER VEREIN INS
VEREINSREGISTER EINGETRAGEN WERDEN SOLL . 64 61
INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
6. DER EINTRITT VON MITGLIEDERN 65 62-73
A) VORAUSSETZUNGEN FUER DEN ERWERB DER
MITGLIEDSCHAFT 65 62-63
B) BEITRITTSERKLAERUNG/AUFNAHMEVERFAHREN . 68 64-69
C) PFLICHT ZUR AUFNAHME IN DEN VEREIN . 73 70-72
D) WIEDERAUFNAHME IN DEN VEREIN 75 73
7. DER AUSTRITT AUS DEM VEREIN 76 74-80 A
A) REGELUNG IN DER SATZUNG 76 74-75
B) DER FRISTLOSE AUSTRITT 78 76-77
C) AUSTRITTSERKLAERUNG 79 78-79
D) RECHTSFOLGEN DES AUSTRITTS 81 80-80 A
8. DIE ERHEBUNG VON BEITRAEGEN 82 81-85 B
9. DIE BILDUNG DES VORSTANDES 87 86
10. VORAUSSETZUNG DER BERUFUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 88 87
11. FORM DER BERUFUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 88 88
12. BEURKUNDUNG DER BESCHLUESSE DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 89 89
13. CHECKLISTE ZUM NOTWENDIGEN
SATZUNGSINHALT 89 90
WAS SOLLTE DIE VEREINSSATZUNG NOCH REGELN? . 90 91-137
1. DIE REGELUNG DES AUSSCHLUSSES AUS DEM
VEREIN 91 92-108
A) VORAUSSETZUNGEN FUER DEN AUSSCHLUSS . 91 93-97
B) DAS AUSSCHLUSSVERFAHREN 95 98-104
C) RECHTSSCHUTZ BEIM VEREINSAUSSCHLUSS . . 100 105-108
2. STREICHUNG AUS DER MITGLIEDERLISTE 103 109
3. (WEITERE) VEREINSSTRAFEN 103 110-117
4. BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT AUS SONSTIGEN
GRUENDEN 106 118-119
5. BESTIMMUNG DES GESCHAEFTSJAHRS 107 120
6. REGELUNG DER VORAUSSETZUNGEN EINER
SATZUNGSAENDERUNG 108 121-128
A) WAS IST EINE SATZUNGSAENDERUNG? 108
B) VERFAHREN BEI SATZUNGSAENDERUNGEN . 109 122-123
C) WELCHE ABSTIMMUNGSMEHRHEIT BEI
SATZUNGSAENDERUNGEN? 110 124-126
INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
D) ANMELDUNG UND EINTRAGUNG DER
SATZUNGSAENDERUNG 112 127-128
7. REGELUNG UEBER DIE AENDERUNG DES
VEREINSZWECKS 113 129-131
8. EINRICHTUNG EINES SCHIEDSGERICHTS 115 132-134
9. REGELUNG DES INNEREN VEREINSLEBENS 117 135-136
10. CHECKLISTE ZUM MOEGLICHEN, GGF.
WUENSCHENSWERTEN SATZUNGSINHALT 118 137
VI. WAS WIRD HAEUFIG IN VEREINSSATZUNGEN NOCH
ZUSAETZLICH GEREGELT? 119 138
VII. RECHTE UND PFLICHTEN DER VEREINSMITGLIEDER .121 139-152
1. ALLGEMEINES ZUR MITGLIEDSCHAFT 121 139-141
2. DIE ALLGEMEINEN RECHTE DER MITGLIEDER . 123 142-145
3. DIE SONDERRECHTE EINZELNER MITGLIEDER . 127 146-147 A
4. DIE AUSUEBUNG DER MITGLIEDSCHAFTSRECHTE . 128 148-149 A
5. DIE PFLICHTEN DER MITGLIEDER 130 150-151
6. DIE HAFTUNG DER MITGLIEDER FUER
VEREINSSCHULDEN 131 152
VIII. DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG 132 153-241
1. ALLGEMEINES 132 153-155
2. WELCHE ANGELEGENHEITEN REGELT DIE
MITGLIEDERVERSAMMLUNG? 134 156-158
3. DIE EINBERUFUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 135 159-163
4. DIE EINBERUFUNG AUF VERLANGEN EINER
MINDERHEIT 138 163 A-170 B
A) DIE BESTIMMUNG DER QUOTE 139 164-165
B) VEREINSINTERNES VERFAHREN 140 166-168
C) GERICHTLICHES VERFAHREN 142 169
D) AUSFUEHRUNG DER ERMAECHTIGUNG/
EINBERUFUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 143 170-170 A
E) DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG NACH EINEM
MINDERHEITENVERLANGEN 145 170 B
5. WIE WIRD DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG
EINBERUFEN? 146 171-176
A) FORM DER EINLADUNG 146 171
B) DIE EINLADUNGSFRIST 147 172-174 A
10 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
C) DER VERSAMMLUNGSORT 150 175-176
6. WER MUSS ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG
EINGELADEN WERDEN? 152 177-179
7. DIE TAGESORDNUNG DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 153 180-183
A) MITTEILUNG DER TAGESORDNUNG 153 181-181 B
B) ERGAENZUNG DER TAGESORDNUNG DURCH
ANTRAEGE ZUR TAGESORDNUNG 156 182-183
8. WER LEITET DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG? . 158 184
9. ALLGEMEINES ZU DEN RECHTEN UND PFLICHTEN
DES VERSAMMLUNGSLEITERS 159 185-187
10. DIE EINZELNEN RECHTE UND PFLICHTEN DES
VERSAMMLUNGSLEITERS WAEHREND DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 161 188-215
A) FOERMLICHE EROEFFNUNG DER VERSAMMLUNG
DURCH DEN LEITER 161 189-190
B) TEILNAHME VON DRITTEN UND GAESTEN . 163 191-193
C) BEKANNTGABE DER TAGESORDNUNG 165 194-195
D) BEHANDLUNG DER EINZELNEN
TAGESORDNUNGSPUNKTE 166 196-199
E) VERKUENDUNG DER BESCHLUESSE 169 200
F) WORTMELDUNGEN 169 201
G) REDEZEIT 169 202-203
H) ENTZIEHUNG DES WORTES 171 204
I) DAS PROTOKOLL DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 171 205-209
K) AUSSCHLUSS VON STOERERN 174 210
1) SCHLUSS DER DEBATTE 175 211
M) VERTAGUNG UND UNTERBRECHUNG DER
VERSAMMLUNG 175 212-213
N) BEENDIGUNG DER VERSAMMLUNG 177 214
O) RECHTSSCHUTZ GEGEN MASSNAHMEN DES
VERSAMMLUNGSLEITERS 177 215
11. DIE BESCHLUSSFASSUNG IN DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 177 216-225 A
A) DIE STIMMABGABE 177 216-219
B) BESCHLUSSFAEHIGKEIT DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 181 220-221
INHALTSVERZEICHNIS 11
SEITE RDN.
C) ZWEITE VERSAMMLUNG NACH
BESCHLUSSUNFAEHIGKEIT 182 222
D) DIE ERMITTLUNG DER
ABSTIMMUNGSMEHRHEIT 184 223-225 A
12. DAS STIMMRECHT DES MITGLIEDS 188 226-230
A) DIE AUSUEBUNG DES STIMMRECHTS 188 226-228 A
B) DER AUSSCHLUSS VOM STIMMRECHT 191 229-230
13. DIE BEHANDLUNG FEHLERHAFTER ODER NICHTIGER
BESCHLUESSE DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG . 192 231-237
A) VERSTOESSE GEGEN GESETZ ODER DIE SATZUNG 192 232-235
B) WIE IST MIT FEHLERHAFTEN ODER NICHTIGEN
BESCHLUESSEN ZU VERFAHREN? 195 236-237
14. VERTRETERVERSAMMLUNG ANSTELLE
MITGLIEDERVERSAMMLUNG? 197 238-241
IX. DER VORSTAND DES VEREINS 199 242-325
1. ALLGEMEINES 199 242
2. WER GEHOERT ZUM VORSTAND? 200 243-248 A
3. WER KANN VORSTANDSMITGLIED WERDEN? 205 249-250
4. WIE WIRD DER VORSTAND BESTELLT? 206 251-257
A) DAS NORMALE WAHLVERFAHREN 206 251-252
B) BESONDERE VERFAHREN 207 253-254
C) DIE ANNAHMEERKLAERUNG DES GEWAEHLTEN . 209 255
D) EINTRAGUNG INS VEREINSREGISTER 210 256-257
5. DAS VERHAELTNIS DES VORSTANDES ZUM VEREIN
UND ZU SEINEN MITGLIEDERN 211 258-259
6. ALLGEMEINES ZU DEN BEFUGNISSEN DES
VORSTANDES 213 260
7. DIE VERTRETUNGSMACHT DES VORSTANDES 214 261-264
A) VERTRETUNGSMACHT UND INTERNER
VORSTANDSBESCHLUSS 214 262-263
B) ABWEICHUNGEN VOM MEHRHEITSPRINZIP . . 216 264
8. BESONDERE FRAGEN ZUR VERTRETUNGSMACHT . 216 265*269
A) IN-SICH-GESCHAEFT 217 266
B) ENTGEGENNAHME VON
WILLENSERKLAERUNGEN 217 267
C) VOLLMACHTSERTEILUNG 219 268
D) SONSTIGES 219 269
9. BESCHRAENKUNGEN DER VERTRETUNGSMACHT . 220 270-272
A) UMFANG DER BESCHRAENKUNGEN 220 270-271
12 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
B) WIRKUNG DER EINTRAGUNG GEGENUEBER
DRITTEN 223 272
10. DIE GESCHAEFTSFUEHRUNG DES VORSTANDES 224 273-275
A) ALLGEMEINES 224 273
B) AUFTEILUNG DER GESCHAEFTSFUEHRUNG IM
VORSTAND 224 274-275
11. DIE EINZELNEN GESCHAEFTSFUEHRUNGSPFLICHTEN
DES VORSTANDES 226 276-285
A) SORGFALTSPFLICHT 226 276-278
B) ERHALTUNG DES VEREINSVERMOEGENS 228 279
C) ANTRAG AUF EROEFFNUNG DES
INSOLVENZVERFAHRENS 229 280-282
D) BUCHFUEHRUNGSPFLICHT 231 283
E) WEITERE GESCHAEFTSFUEHRUNGSPFLICHTEN . 232 284
F) PFLICHTEN NACH BEENDIGUNG DES AMTES . 233 285
12. DAS VERHAELTNIS DES VORSTANDES ZUR
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 233 286-289
A) ALLGEMEINES, INSBESONDERE
AUSKUNFTSPFLICHT 233 286-287
B) RECHENSCHAFT UND RECHENSCHAFTSBERICHT 235 288-289
13. ENTGELT FUER DIE VORSTANDSARBEIT? 236 290-293
14. DIE BESCHLUSSFASSUNG IM VORSTAND 238 294-295
15. DIE VORSTANDSSITZUNG 240 296-303
A) EINLADUNG ZUR VORSTANDSSITZUNG 240 297-298
B) LEITUNG DER SITZUNG/PROTOKOLL 242 299-300
C) DIE BESCHLUSSFAEHIGKEIT DES VORSTANDES . 244 301
D) WIRKSAMKEIT VON BESCHLUESSEN 245 302-303
16. DIE ENTLASTUNG DES VORSTANDES 246 304-306
17. WIE LANGE DAUERT DAS VORSTANDSAMT? 248 307-309
18. WIE WIRD DER VORSTAND ABBERUFEN? 250 310-313
19. BEENDIGUNG DES VORSTANDSAMTES AUS
SONSTIGEN GRUENDEN 253 314-317
A) TOD, GESCHAEFTSUNFAEHIGKEIT USW 253 314
B) RUECKTRITT 253 315-317
20. DER NOTVORSTAND 256 318-325
A) BESTELLUNG IN *DRINGENDEN FAELLEN" . 256 318-319
B) BESTELLUNG DURCH DAS GERICHT 257 320-322
C) RECHTSSTELLUNG DES NOTVORSTANDES 258 323-325
INHALTSVERZEICHNIS 13
SEITE RDN.
X. DER BESONDERE VERTRETERNACH § 30 BGB 260 326-330
1. ALLGEMEINES 260 326
2. BESTELLUNG UND ABBERUFUNG DES BESONDEREN
VERTRETERS 261 327-329
3. DIE STELLUNG DES BESONDEREN VERTRETERS . 262 330
XI. SONSTIGE VEREINSORGANE 263 331-334
1. BEIRAT, AUFSICHTSRAT, PRAESIDIUM USW 263 331
2. REVISOREN/KASSENPRIIFER 264 332-334
XII. DIE HAFTUNG DES VEREINS FUER SEINE ORGANE NACH
§31 BGB 266 335-352
1. ALLGERAEINES 266 335-340
A) ALLGEMEINE VORAUSSETZUNGEN DER
HAFTUNG 266 335-336
B) VERLETZUNG DER
VERKEHRSSICHERUNGSPFLICHT 267 337-338
C) HAFTUNGSAUSSCHLUSS 270 339
D) HAFTUNG FUER HILFSKRAEFTE 271 340
2. WER IST VERFASSUNGSMAESSIG BERUFENER
VERTRETER? 272 341
3. HANDELN *IN AUSFUEHRUNG DER ZUSTEHENDEN
VERRICHTUNG" 273 342-346
4. HAFTUNG WEGEN EINES ORGANISATIONSMANGELS 276 347
5. DIE EIGENE HAFTUNG DER ORGANE 277 348-351
6. DIE HAFTUNG DER VEREINSMITGLIEDER
UNTEREINANDER 279 352
XIII. ZUSAMMENSCHLUSS MEHRERER VEREINE 280 353-357 A
1. VEREINSVERBAND 281 353-354
2. GESAMTVEREIN 282 355-357 A
XIV. DIE BEENDIGUNG DES VEREINS 284 358-383
1. AUFLOESUNG DURCH BESCHLUSS DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG 284 358-359 B
2. AUFLOESUNG DURCH ZEITABLAUF 287 360
3. AUFLOESUNG DURCH ERREICHEN DES
VEREINSZWECKS? 287 361
4. *FUSION'YVERSCHMELZUNG VON VEREINEN . 288 362-364
5. ERLOESCHEN DES VEREINS 290 365
6. VERBOT DES VEREINS 290 366
14 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
7. AUFLOESUNG DURCH EROEFFNUNG DES
INSOLVENZVERFAHRENS 291 367-368
8. VERLUST DER RECHTSFAEHIGKEIT 292 369
9. VERLUST DER RECHTSFAEHIGKEIT DURCH
ENTZIEHUNG 292 370-371
10. WER ERHAELT DAS VEREINSVERMOEGEN? 294 372-373
11. ANFALL AN DEN FISKUS 295 374
12. DAS LIQUIDATIONS VERFAHREN/DIE LIQUIDATOREN 295 375-378
13. DIE AUFGABEN DER LIQUIDATOREN 297 379-383
XV. DAS VEREINSREGISTER 299 384-396
1. ALLGEMEINES 299 384-386
2. VERTRAUENSSCHUTZ DES VEREINSREGISTERS 300 387-389
3. ANMELDUNGEN ZUM VEREINSREGISTER 302 390-391
4. EINSICHT IN UND AUSZUEGE AUS DEM
VEREINSREGISTER 302 392-393
5. FESTSETZUNG EINES ZWANGSGELDES 303 394-396
XVI. BETREUUNGSVEREIN/VEREINSBETREUER 305 397-401
1. ALLGEMEINES 305 398
2. ANERKENNUNG ALS BETREUUNGSVEREIN 306 399
3. BESTELLUNG DES BETREUUNGSVEREINS/DES
VEREINSBETREUERS 307 400
4. VERGUETUNG DES VEREINSBETREUERS 307 401
XVII. VEREINSSPONSORING - EIN UEBERBLICK 308 402^08
1. ALLGEMEINES 308 402
2. BEGRIFFSBESTIMMUNG 309 403
3. FORMEN DES SPONSORING 310 404-405
4. AUSWIRKUNGEN AUF DEN INNEREN
VEREINSBEREICH 312 406-407
5. SPONSORING UND VERBANDSRECHT 314 408
XVIII. VERANSTALTUNG VON REISEN DURCH DEN VEREIN . 314 409-412
B. DER NICHT EINGETRAGENE VEREIN 316 413^139
/. ALLGEMEINES 317 413-415
//. BESONDERHEITEN GEGENUEBER DEM EINGETRAGENEN
VEREIN 318 416-439
1. STELLUNG IM RECHTSVERKEHR 318 416-421
A) PARTEI-UND PROZESSFAEHIGKEIT 318 416-418
B) WECHSEL/SCHECK-UND ERBFAEHIGKEIT 319 419-420
INHALTSVERZEICHNIS 15
SEITE RDN.
C) EINTRAGUNG IM GRUNDBUCH 320 421
2. DIE SATZUNG 321 422^23
3. RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER 322 424-426
4. DER VORSTAND DES VEREINS 323 427-429
5. DIE MITGLIEDERVERSAMMLUNG 324 430
6. DIE AUFLOESUNG 325 431^132
7. DIE HAFTUNG DER VEREINSMITGLIEDER 325 433^35
8. DIE EIGENE HAFTUNG DES HANDELNDEN 326 436-437
9. DIE HAFTUNG BEI UMWANDLUNG IN EINEN
EINGETRAGENEN VEREIN 327 438
10. NICHT RECHTSFAEHIGER ODER RECHTSFAEHIGER
VEREIN? 328 439
C. VEREINE UND STEUERRECHT 329 440-562
/. GEMEINNUETZIGKEIT 329 442^177
1. ALLGEMEINES 329 442
2. ANERKENNUNGSVERFAHREN 330 443^147
3. BEDEUTUNG DER GEMEINNUETZIGKEIT 333 448
4. VORAUSSETZUNGEN DER GEMEINNUETZIGKEIT . . . 334 449-466
A) ALLGEMEINES 334 449-450
B) FOERDERUNG DER ALLGEMEINHEIT 335 451-456
C) GEMEINNUETZIGE ZWECKE 338 457-464
D) MILDTAETIGE ZWECKE 342 465
E) KIRCHLICHE ZWECKE 342 466
5. SELBSTLOSIGKEIT 343 467^T68
6. ZEITNAHE MITTELVERWENDUNG 346 469-474
A) GRUNDSATZ 346 469
B) VERWENDUNG VON SPENDEN 346 470-471
C) BILDUNG VON RUECKLAGEN 347 472-473
D) DARLEHENSVERGABE DURCH DEN VEREIN . . . 349 474
7. AUSSCHLIESSLICHKEIT 349 475-476
8. UNMITTELBARKEIT 349 477
//. TAETIGKEITSBEREICHE EINES GEMEINNUETZIGEN VEREINS . 351 478-493
1. ALLGEMEINES 351 478
2. DER IDEELLE VEREINSBEREICH 351 479
3. VERMOEGENSVERWALTUNG 352 480
4. DER ZWECKBETRIEB 353 481^*82
5. DER WIRTSCHAFTLICHE GESCHAEFTSBETRIEB 354 483^93
16 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
A) GRUNDSATZ 354 483
B) BESTEUERUNGSGRENZE 355 484-485
C) GEWINNERMITTLUNG BEI UEBERSCHREITEN DER
BESTEUERUNGSGRENZE 356 486*488
D) VERLUSTE DES STEUERPFLICHTIGEN
WIRTSCHAFTLICHEN GESCHAEFTSBETRIEBS . 357 489
E) SONDERREGELUNGEN FUER SPORTLICHE
VERANSTALTUNGEN 358 490-493
///. DIE EINZELNEN STEUERARTEN 360 494-523
1. KOERPERSCHAFTSTEUER 360 494-495
2. GEWERBESTEUER 361 496
3. UMSATZSTEUER 362 497-501
A) UNTERNEHMEREIGENSCHAFT DES VEREINS . . . 362 497-497 A
B) STEUERBEFREIUNGEN 364 498
C) STEUERSAETZE 365 499
D) VORSTEUER 366 500
E) UMSATZSTEUERERKLAERUNG 367 501
4. GRUND- UND GRUNDERWERBSSTEUER 367 502-503
5. VERMOEGENSTEUER 368 504
6. ERBSCHAFT- UND SCHENKUNGSTEUER 368 505
7. KRAFTFAHRZEUGSTEUER 368 506-507
8. LOTTERIESTEUER 369 508
9. VERGNUEGUNGSTEUER 369 509
10. LOHNSTEUER 369 510-520
A) DER VEREIN ALS ARBEITGEBER 369 510
B) WER IST ARBEITNEHMER? 370 511-517
C) SONDERREGELUNGEN FUER UEBUNGSLEITER UND
VERGLEICHBARE PERSONEN 373 518
D) FREISTELLUNG VON DER BESTEUERUNG BEI
GERINGFUEGIG BESCHAEFTIGTEN 375 519
E) PAUSCHALIERUNG DER LOHNSTEUER 376 520
11. ZINSBESTEUERUNG 377 521-523
IV. HAFTUNG FIR STEUERSCHULDEN 380 524-525
V. STEUERLICHE BEHANDLUNG VON SPENDEN AN VEREINE
UND VON MITGLIEDSBEITRAEGEN 382 526-533
1. BEGUENSTIGTE ZUWENDUNGEN 382 527-529
2. BEGUENSTIGTE ZWECKE 384 530
INHALTSVERZEICHNIS 17
SEITE RDN.
3. ABSCHAFFUNG DER DURCHLAUFSPENDE 384 531
4. SPENDENBESCHEINIGUNG 386 532
5. HAFTUNG DER VEREINSVERTRETER 386 533
VI. SPONSORING UND STEUERN 387 534
D. GESETZESTEXTE (AUSZUEGE) 389 535-542
1. BUERGERLICHES GESETZBUCH (BGB) 389 535
2. GESETZ UEBER DIE ANGELEGENHEITEN DER
FREIWILLIGEN GERICHTSBARKEIT (FGG) 411 536
3. HANDELSGESETZBUCH (HGB) 414 537
4. STRAFPROZESSORDNUNG (STPO) 414 538
5. ZIVILPROZESSORDNUNG (ZPO) 415 539
6. ABGABENORDNUNG (AO) 417 540
7. EINKOMMENSTEUERGESETZ (ESTG) 428 541
8. VERZEICHNIS DER ZWECKE, DIE ALLGEMEIN ALS
BESONDERS FOERDERUNGSWUERDIG IM SINNE DES
§ 10B ABS. 1 DES EINKOMMENSTEUERGESETZES
ANERKANNT SIND 430 542
E. ANHANG VON MUSTERN FUER SATZUNGEN,
PROTOKOLLE, EINLADUNGEN, ANTRAEGE U. A 433 543-562
1. EINFACHE VEREINSSATZUNG 433 543
2. AUSFUEHRLICHE SATZUNG EINES GEMEINNUETZIGEN
VEREINS 435 544
3. BESONDERS AUSFUEHRLICHE SATZUNG EINES
GEMEINNUETZIGEN VEREINS 439 545
4. GESCHAEFTSORDNUNG DES VORSTANDES 447 546
5. GRUENDUNGSPROTOKOLL 449 547
6. EINLADUNG ZU EINER MITGLIEDERVERSAMMLUNG 451 548
7. EINLADUNG ZU EINER
2. MITGLIEDERVERSAMMLUNG NACH
BESCHLUSSUNFAEHIGER ERSTER VERSAMMLUNG . . . 452 549
8. EINLADUNG ZU EINER MITGLIEDERVERSAMMLUNG
MIT SATZUNGSAENDERUNG 452 550
9. PROTOKOLL EINER MITGLIEDERVERSAMMLUNG MIT
VORSTANDSWAHL UND SATZUNGSAENDERUNG . 453 551
10. ANTRAG AUF BESTELLUNG EINES NOTVORSTANDES
GEM. § 29 BGB 457 552
18 INHALTSVERZEICHNIS
SEITE RDN.
11. MINDERHEITSVERLANGEN GEM. § 37 BGB
AN DEN VORSTAND AUF EINBERUFUNG EINER
AUSSERORDENTLICHEN MITGLIEDERVERSAMMLUNG
MIT EINER BESTIMMTEN TAGESORDNUNG 458 553
12. SCHRIFTLICHER ANTRAG DER MITGLIEDER AN DAS
AMTSGERICHT AUF ERMAECHTIGUNG ZUR
SELBSTBERUFUNG DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG
GEM. § 37 BGB 458 554
13. VOLLMACHT ZUR VERTRETUNG IN DER
MITGLIEDERVERSAMMLUNG, WENN NACH DER
SATZUNG VERTRETUNG GESTATTET IST 459 555
14. ANTRAG AN DAS AMTSGERICHT AUF ENTZIEHUNG
DER RECHTSFAEHIGKEIT GEM. §73 BGB 459 556
15. SCHIEDSGERICHTSORDNUNG 460 557
16. MUSTER DER SPENDENBESTAETIGUNG EINES
GEMEINNUETZIGEN VEREINS 460 558
17. MUSTER EINES VERTRAGES FUER EINE GERINGFUEGIGE
BESCHAEFTIGUNG 462 559
18. MERKBLATT ZUM DATENSCHUTZ IM VEREIN . 467 560
19. MUSTER EINER EINWILLIGUNGSERKLAERUNG ZUM
DATENSCHUTZ 472 561
20. BEISPIEL FUER EINE DATENSCHUTZERKLAERUNG IM
RAHMEN EINER VEREINSSATZUNG 473 562
STICHWORTVERZEICHNIS 477 |
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