Stellenwert der Mehrschicht-Computertomographie bei der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit der unteren Extremität:
Gespeichert in:
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
2005
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Beschreibung: | Tübingen, Univ., Diss., 2005 |
Beschreibung: | 61 S. Ill., graph. Darst. 21 cm |
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Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 7
2 MATERIAL UND METHODEN 12
2.1 Patientenkollektiv 12
2.2 Die Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) 12
2.2.1 Durchführung 12
2.3 Die CT-Angiographie (CTA) 13
2.3.1 Durchführung 13
2.4 Nachbearbeitung der Schichten 14
2.4.1 Workstation zur Bildnachverarbeitung 14
2.4.2 3-D-Rekonstruktionsverfahren 14
2.4.3 Maximum-Intensity-Projection (MIP) 15
2.4.4 Multiplanare-Reformation (MPR) 16
2.4.5 Curved-Planar-Reformation (CPR) 16
2.4.6 Volume-Rendering (VR) 16
2.4.7 Surface-Shaded-Display (SSD) 17
2.5 Auswertung der Bilder 18
2.5.1 Auswertung der DSA 18
2.5.2 Auswertung der CTA 19
2.6 Statistik 19
3 ERGEBNISSE 20
3.1 Ergebnisse der Digitalen Subtraktionsangiographie 20
3.2 Ergebnisse der CT-Angiographie 22
3.3 Vergleich der Ergebnisse 23
4 DISKUSSION 32
4.1 Die Digitale Subtraktionsangiographie „ 32
4.1.1 Durchführbarkeit 32
4.1.2 Klinische Wertigkeit 33
4.2 Die CT-Angiographie 33
4.2.1 Durchführbarkeit 33
4.2.2 Klinische Wertigkeit 34
4J Material-und Methodenkritik „ 35
4.3.1 Patienten und Strahlenexposition 35
4.3.2 Kontrastmittel 37
4.3.3 Bildnachverarbeitung 38
4.4 Diskussion der Ergebnisse 41
6
5 ZUSAMMENFASSUNG 45
6 LITERATURVERZEICHNIS 47
7 ANHANG 55
7.1 Abkürzungen , 55
7.2 Verzeichnis der Abbildungen , 56
7.3 Verzeichnis der Tabellen 58
56 Anhang :
7.2 Verzeichnis der Abbiidungen
Seite Abbildung
13 Bild 1: Darstellung verschiedener CT-Varianten. Oben: Einschicht-CT, Mitte: Spiral-CT,
Unten: Mehr-schichtSpiral-CT
13 Bild 2: Darstellung des Adaptive Array Detektors (Schema)
15 Bild 3: Je nach Lage der planen Betrachtungsebene im dargestellten Volumen zeigen sich die
angeschnittenen Teile der einzelnen Gefäße (Schema)
15 Bild 4: Die CPR verwendet keine starren, planen Ebenen, sondern legt die Bildebene entlang
des Gefäßverlaufs. Somit ergibt sich die Möglichkeit, auch längere und unregelmäßig
verlaufende Gefäße innerhalb eines Schnittes darzustellen (Schema) •
17 Bild 5: Beispiel für 3-D- Volume-Rendering. In der rechten Darstellung wurden zusätzlich die {
Knochen aus der Bildinformation eliminiert
17 Bild 6 Surface-Shaded-Display-Darstellung einer Aorta abdominalis mit Aneurysma im
Bereich der Aortenbifurkation
25 Bild 7: Graphische Gegenüberstellung aller Segmente, die in der DSA mit Grad O befundet
wurden (x-Achse), mit dem entsprechenden Untersuchungsresultat der CTA (Stenosegrade, y-
Achse). Alle auf der horizontalen Grad-Q-Linie liegenden Punkte sind als richtig zugeordnet
zu verstehen, darüber liegende als falsch hoch
26 Bild 8: Graphische Gegenüberstellung aller Segmente, die in der DSA mit Grad 1 befundet
wurden (x-Achse), mit dem entsprechenden Untersuchungsresultat der CTA (Stenosegrade, y-
Achse). Alle auf der horizontalen Grad-1—Linie liegenden Punkte sind als richtig zugeordnet
zu verstehen, darüber bzw. darunter liegende als falsch hoch bzw. falsch niedrig
26 Bild 9: Graphische Gegenüberstellung aller Segmente, die in der DSA mit Grad 2 befundet
wurden (x-Achse), mit dem entsprechenden Untersuchungsresultat der CTA (Stenosegrade, y-
Achse). Alle auf der horizontalen Grad-2-Linie liegenden Punkte sind als richtig zugeordnet
zu verstehen, darüber bzw. darunter liegende als falsch hoch bzw. falsch niedrig
27 Bild 10: Graphische Gegenüberstellung aller Segmente, die in der DSA mit Grad 3 befundet
wurden (x-Achse), mit dem entsprechenden Untersuchungsresultat der CTA (Stenosegrade, y-
Achse). Alle auf der horizontalen Grad-3-Linie liegenden Punkte sind als richtig zugeordnet
zu verstehen, darunter liegende als falsch niedrig
27 Bild 11: Graphische Gesamtdarstellung aller Befundungsresultate aus DSA (in Grad, x-
Achse) bzw. CTA (in Grad, y-Achse)
28 Bild 12: Darstellung der Messungsübereinstimmung (%, y-Achse), aufgeteilt nach den
Bereichen 1 und 2 (x-Achse)
I
Verzeichnis der Abbildungen 57
30 Bild B: Bilddiagnostik der Becken-Bein-Gefäße eines 69jährigen Patienten. In den MS-CT-
Darstellungen (a, b) stellen sich die Femoropopliteal-Bypässe in beiden Beinen schön dar (b,
Pfeile). Bilateral finden sich Poplitealaneurysmen im Bereich der distalen
Bypassanastomosen. Nimmt man die Darstellung des linken Poplitealaneurysmas als
Beispiel, so zeigt sich, dass invertierte Graubilder der MS-CTA (c) vergleichbare Ergebnisse
mit der i. a.-DSA (d) ergeben. Sowohl in der MS-CTA als auch in der i. a.-DSA kann eine
50%ige Stenose der Gefäßprothese proximal des Aneurysmas diagnostiziert werden (Pfeile in
c und d)
31 Bild 14: Computertomographische Bildgebung bei einem 67jährigen männlichen Patienten.
In der MS-CTA (a) stellt sich eine aortoilliacale Y-Prothese dar. Im Bereich der proximalen
Anastomosierung findet sich ein Aortenaneurysma (a) und in der A. femoralis superjkialis
ein proximaler Komplettverschluss (a, Pfeil). Auch ein totaler Verschluss der A. femoralis
superßcialis links wird im MS-CTA-Bild (a) und ebenfalls im axialen CT-Bild (c, Stern)
dargestellt. In der entsprechenden i. a.-DSA (b, d) können sämtliche im MS-CTA erhobenen
Okklusionsbefunde bestätigt werden
^8 __ Anhang
7.3 Verzeichnis der Tabeiien
Seite Tabelle
18 Tabelle l: Übersicht über die Stenoseklassifikation
18 Tabelle 2: Einteilung der einzelnen Gefäßabschnitte und Segmentbenennung
20 Tabelle 3: Verteilung der innerhalb der angiographischen Untersuchung gefundenen
Stenosegrade und deren prozentualer Anteil am Gesamtkollektiv
21 Tabelle 4: Verteilung der innerhalb der einzelnen Segmente angiographisch gefundenen
Stenosegrade
22 Tabelle 5: Verteilung der innerhalb der Computer/omographischen Untersuchung gefundenen
Stenosegrade und deren prozentualer Anteil am Gesamtkollektiv
23 Tabelle 6: Verteilung der innerhalb der einzelnen Segmente computertnmographisch
gefundenen Stenosegrade
24 Tabelle 7: Vergleich der angiographischen und comutertomographischen Ergebnisse als
Überblick
24 Tabelle 8: Gegenüberstellung der CTA-Stenosegradbefunde mit der Angiographie (DSA) als
Standardmethode. Untergliedert wird in richtig bzw. falsch hoch oder falsch niedrig
bestimmte Lumenstenosierungen
25 Tabelle 9: Gegenüberstellung der Stenosegradbefunde aus CTA und DSA. Die fettgedruckten
Zahlen in den grauhinterlegten Feldern beschreiben jene Segmentstellen, deren
Stenosierungsgrade bei beiden Methoden gleich bestimmt wurden
28 Tabelle 10: Gegenüberstellung jener Unterschenkelbefunde, deren Stenosegradbestimmung
in der CTA ein von der DSA abweichendes Ergebnis hatte
28 Tabelle 11: Aufgliederung der unteren Extremität in Bereich 1 (Segmente bis einschl.
Poplitea) und Bereich 2 (Unterschenkelsegmente ab Poplitea) derjenigen Stenosen, die in der
CTA ein abweichendes Ergebnis von der DSA aufwiesen
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Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 7
2 MATERIAL UND METHODEN 12
2.1 Patientenkollektiv 12
2.2 Die Digitale Subtraktionsangiographie (DSA) 12
2.2.1 Durchführung 12
2.3 Die CT-Angiographie (CTA) 13
2.3.1 Durchführung 13
2.4 Nachbearbeitung der Schichten 14
2.4.1 Workstation zur Bildnachverarbeitung 14
2.4.2 3-D-Rekonstruktionsverfahren 14
2.4.3 Maximum-Intensity-Projection (MIP) 15
2.4.4 Multiplanare-Reformation (MPR) 16
2.4.5 Curved-Planar-Reformation (CPR) 16
2.4.6 Volume-Rendering (VR) 16
2.4.7 Surface-Shaded-Display (SSD) 17
2.5 Auswertung der Bilder 18
2.5.1 Auswertung der DSA 18
2.5.2 Auswertung der CTA 19
2.6 Statistik 19
3 ERGEBNISSE 20
3.1 Ergebnisse der Digitalen Subtraktionsangiographie 20
3.2 Ergebnisse der CT-Angiographie 22
3.3 Vergleich der Ergebnisse 23
4 DISKUSSION 32
4.1 Die Digitale Subtraktionsangiographie „ 32
4.1.1 Durchführbarkeit 32
4.1.2 Klinische Wertigkeit 33
4.2 Die CT-Angiographie 33
4.2.1 Durchführbarkeit 33
4.2.2 Klinische Wertigkeit 34
4J Material-und Methodenkritik „ 35
4.3.1 Patienten und Strahlenexposition 35
4.3.2 Kontrastmittel 37
4.3.3 Bildnachverarbeitung 38
4.4 Diskussion der Ergebnisse 41
6
5 ZUSAMMENFASSUNG 45
6 LITERATURVERZEICHNIS 47
7 ANHANG 55
7.1 Abkürzungen , 55
7.2 Verzeichnis der Abbildungen , 56
7.3 Verzeichnis der Tabellen 58
56 Anhang :
7.2 Verzeichnis der Abbiidungen
Seite Abbildung
13 Bild 1: Darstellung verschiedener CT-Varianten. Oben: Einschicht-CT, Mitte: Spiral-CT, \
Unten: Mehr-schichtSpiral-CT
13 Bild 2: Darstellung des Adaptive Array Detektors (Schema)
15 Bild 3: Je nach Lage der planen Betrachtungsebene im dargestellten Volumen zeigen sich die
angeschnittenen Teile der einzelnen Gefäße (Schema)
15 Bild 4: Die CPR verwendet keine starren, planen Ebenen, sondern legt die Bildebene entlang
des Gefäßverlaufs. Somit ergibt sich die Möglichkeit, auch längere und unregelmäßig
verlaufende Gefäße innerhalb eines Schnittes darzustellen (Schema) •
17 Bild 5: Beispiel für 3-D- Volume-Rendering. In der rechten Darstellung wurden zusätzlich die {
Knochen aus der Bildinformation eliminiert
17 Bild 6 Surface-Shaded-Display-Darstellung einer Aorta abdominalis mit Aneurysma im
Bereich der Aortenbifurkation
25 Bild 7: Graphische Gegenüberstellung aller Segmente, die in der DSA mit Grad O befundet
wurden (x-Achse), mit dem entsprechenden Untersuchungsresultat der CTA (Stenosegrade, y-
Achse). Alle auf der horizontalen Grad-Q-Linie liegenden Punkte sind als richtig zugeordnet
zu verstehen, darüber liegende als falsch hoch
26 Bild 8: Graphische Gegenüberstellung aller Segmente, die in der DSA mit Grad 1 befundet
wurden (x-Achse), mit dem entsprechenden Untersuchungsresultat der CTA (Stenosegrade, y-
Achse). Alle auf der horizontalen Grad-1—Linie liegenden Punkte sind als richtig zugeordnet
zu verstehen, darüber bzw. darunter liegende als falsch hoch bzw. falsch niedrig
26 Bild 9: Graphische Gegenüberstellung aller Segmente, die in der DSA mit Grad 2 befundet
wurden (x-Achse), mit dem entsprechenden Untersuchungsresultat der CTA (Stenosegrade, y-
Achse). Alle auf der horizontalen Grad-2-Linie liegenden Punkte sind als richtig zugeordnet
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27 Bild 10: Graphische Gegenüberstellung aller Segmente, die in der DSA mit Grad 3 befundet
wurden (x-Achse), mit dem entsprechenden Untersuchungsresultat der CTA (Stenosegrade, y-
Achse). Alle auf der horizontalen Grad-3-Linie liegenden Punkte sind als richtig zugeordnet
zu verstehen, darunter liegende als falsch niedrig
27 Bild 11: Graphische Gesamtdarstellung aller Befundungsresultate aus DSA (in Grad, x-
Achse) bzw. CTA (in Grad, y-Achse)
28 Bild 12: Darstellung der Messungsübereinstimmung (%, y-Achse), aufgeteilt nach den
Bereichen 1 und 2 (x-Achse)
I
Verzeichnis der Abbildungen 57
30 Bild B: Bilddiagnostik der Becken-Bein-Gefäße eines 69jährigen Patienten. In den MS-CT-
Darstellungen (a, b) stellen sich die Femoropopliteal-Bypässe in beiden Beinen schön dar (b,
Pfeile). Bilateral finden sich Poplitealaneurysmen im Bereich der distalen
Bypassanastomosen. Nimmt man die Darstellung des linken Poplitealaneurysmas als
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c und d)
31 Bild 14: Computertomographische Bildgebung bei einem 67jährigen männlichen Patienten.
In der MS-CTA (a) stellt sich eine aortoilliacale Y-Prothese dar. Im Bereich der proximalen
Anastomosierung findet sich ein Aortenaneurysma (a) und in der A. femoralis superjkialis
ein proximaler Komplettverschluss (a, Pfeil). Auch ein totaler Verschluss der A. femoralis
superßcialis links wird im MS-CTA-Bild (a) und ebenfalls im axialen CT-Bild (c, Stern)
dargestellt. In der entsprechenden i. a.-DSA (b, d) können sämtliche im MS-CTA erhobenen
Okklusionsbefunde bestätigt werden
^8 _ Anhang
7.3 Verzeichnis der Tabeiien
Seite Tabelle
18 Tabelle l: Übersicht über die Stenoseklassifikation
18 Tabelle 2: Einteilung der einzelnen Gefäßabschnitte und Segmentbenennung
20 Tabelle 3: Verteilung der innerhalb der angiographischen Untersuchung gefundenen
Stenosegrade und deren prozentualer Anteil am Gesamtkollektiv
21 Tabelle 4: Verteilung der innerhalb der einzelnen Segmente angiographisch gefundenen
Stenosegrade
22 Tabelle 5: Verteilung der innerhalb der Computer/omographischen Untersuchung gefundenen
Stenosegrade und deren prozentualer Anteil am Gesamtkollektiv
23 Tabelle 6: Verteilung der innerhalb der einzelnen Segmente computertnmographisch
gefundenen Stenosegrade
24 Tabelle 7: Vergleich der angiographischen und comutertomographischen Ergebnisse als
Überblick
24 Tabelle 8: Gegenüberstellung der CTA-Stenosegradbefunde mit der Angiographie (DSA) als
Standardmethode. Untergliedert wird in richtig bzw. falsch hoch oder falsch niedrig
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25 Tabelle 9: Gegenüberstellung der Stenosegradbefunde aus CTA und DSA. Die fettgedruckten
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28 Tabelle 10: Gegenüberstellung jener Unterschenkelbefunde, deren Stenosegradbestimmung
in der CTA ein von der DSA abweichendes Ergebnis hatte
28 Tabelle 11: Aufgliederung der unteren Extremität in Bereich 1 (Segmente bis einschl.
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