Selektive Aufmerksamkeit als Subkomponente des Continuous-Performance-Tests im Vergleich zwischen schizophrenen Patienten und Gesunden: eine neuropsychologisch-funktionell-magnetresonanztomographische Untersuchung
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2005
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adam_text | Zusammenfassung 7
1 Einleitung 9
1.1 Übersicht 9
1.1.1 Definition der Schizophrenie 10
1.1.2 Epidemiologie der Schizophrenie 10
1.1.3 Mögliche Klassifikationen schizophrener Symptome 10
1.1.4 Pathologie der Erkrankung 11
1.1.5 Hypothesen zur Ätiologie der Schizophrenie 12
1.1.5.1 Dysfunktion von Neurotransmittersystemen 12
1.1.5.1.1 Die Dopaminhypothese 12
1.1.5.1.2 Die NMDA Unterfunktions Hypothese 12
1.1.5.2 Neuropathologische Hypothesen 13
1.1.5.2.1 Pränatal bedingte Entwicklungsstörungen 13
1.1.5.2.2 Geburtstraumen 13
1.1.5.2.3 Genetische Prädisposition 13
1.1.5.2.4 Die Glia Wachstumsfaktoren Mangel Hypothese 13
1.1.5.2.5 Die Phospholipid Hypothese 14
1.1.5.2.6 Bakterielle oder virale Erkrankungen als Ursache oder Cofaktor 14
1.1.5.3 Das Schizotaxie Konzept 14
1.1.5.4 Störungen in der Integration kortikaler Netzwerke 14
1.1.5.5 Das Vulnerabilitäts Stress Modell von Nuechterlein 15
1.1.5.6 Zusammenfassung 15
1.1.6 Befunde bildgebender Verfahren 16
1.1.6.1 Morphologische Veränderungen 16
1.1.6.1.1 Erweiterung des Ventrikelsystems 16
1.1.6.1.2 Volumenveränderungen in anderen Arealen 16
1.1.6.1.3 Zur Progression der Veränderungen 17
1.1.6.2 Befunde der funktioneilen Bildgebung 18
1.1.6.3 Zusammenfassung und kritische Würdigung 18
1.2 Der Continuous Performance Test (CPT) 19
1.2.1 Der CPT im Überblick 19
1.2.2 Varianten des CPT 19
1.2.3 Der CPT als Aufmerksamkeitstest 20
1.2.4 Der CPT in der Schizophrenieforschung 20
1.2.5 Die hier verwendete Version des CPT 22
1.3 Visuelle Suche und selektive Aufmerksamkeit 23
1.3.1 Visuelle Suche und selektive Aufmerksamkeit bei Gesunden 23
1.3.2 Visuelle Suche und selektive Aufmerksamkeit bei schizophrenen Patienten.. 26
1.4 Die Magnetresonanztomographie (MRT) 27
1.4.1 Grundlagen 27
1.4.2 Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) 29
1.4.2.1 Technische Grundlagen 29
1.4.2.2 Physiologische Grundlagen 30
1.4.2.3 Räumliche und zeitliche Auflösung 32
1.4.2.4 Studiendesigns 32
2 Problemstellung 34
3 Material und Methoden 35
3.1 Untersuchte Kollektive 35
3.1.1 Aufbau 35
3.1.2 Auswahlkriterien 35
4
3.1.3 Medikation 36
3.1.4 Psychopathologie 36
3.2 Versuchsaufbau 37
3.3 Technische Voraussetzungen 38
3.4 Verwendetes Stimulationsmaterial 38
3.5 Ablauf der Messung 40
3.6 Auswertungsmethode 41
3.6.1 Verwendete Rechner 41
3.6.2 Vorverarbeitung 42
3.6.2.1 Bewegungskorrektur (Realignment) 42
3.6.2.2 Normalisierung 43
3.6.2.3 Glätten (smoothing) 43
3.6.3 Statistische Auswertung 44
3.6.3.1 Parameterschätzung und Inferenzstatistik 44
3.6.3.2 Auswertungsmethode 44
3.6.3.3 Ausschlusskriterien 45
4 Ergebnisse 46
4.1 Testleistung 46
4.2 Ergebnisse der funktionellen Magnetresonanztomographie 51
4.2.1 Bewegungsdaten der beiden Gruppen 51
4.2.2 Auswahl der Einzelkontraste 52
4.2.3 Darstellung der Aktivierungen im Talairach Raum 52
4.2.4 Der Kontrast aller Aktivierungen gegen Ruhe 53
4.2.4.1 Patienten 53
4.2.4.2 Probanden 54
4.2.5 Der Kontrast AA 56
4.2.5.1 Patienten 56
4.2.5.2 Probanden 57
4.2.6 Der Kontrast AL 58
4.2.6.1 Patienten 58
4.2.6.2 Probanden 59
4.2.7 Der Kontrast CD 59
4.2.7.1 Patienten 60
4.2.7.2 Probanden 61
4.2.8 Unterschiede zwischen den beiden Gruppen 62
4.2.8.1 Stärkere Aktivierungen der Patientengruppe 62
4.2.8.1.1 Alle Bedingungen 62
4.2.8.2 Stärkere Aktiverungen der Probandengruppe 64
4.2.8.2.1 Alle Bedingungen korrigiert 64
4.2.8.2.2 Alle Bedingungen unkorrigiert 65
4.2.8.2.3 Bedingung AA unkorrigiert 66
4.2.8.2.4 Bedingung AL unkorrigiert 67
4.2.8.2.5 Bedingung CD unkorrigiert 68
5 Diskussion 69
5.1 Testleistungsunterschiede und Zusammenhang mit der Erkrankung 69
5.2 Methodenkritik 70
5.2.1 Lokalisation von fMRT Aktivierungen 70
5.2.2 Auftreten von Artefakten 70
5.2.3 Das verwendete Studiendesign 71
5.3 A priori Hypothesen zu Aktivierungsmustern 72
5.3.1 Verarbeitung in visuellen Arealen 72
5
5.3.2 Neuronale Substrate von Aufmerksamkeitsprozessen 75
5.4 Aktivierungsunterschiede im Frontallappen 77
5.4.1 Funktion der unterschiedlich aktivierten Areale 77
5.4.2 Befunde bildgebender Verfahren in anderen Studien 79
5.4.3 Mögliche Erklärungen zu divergenten Befunden 79
5.4.3.1 Aufgabentypus 79
5.4.3.2 Medikation 80
5.4.3.3 Krankheitsphase und Symptomatik 80
5.4.3.4 Auswertungsmethode 81
5.4.3.5 Abhängigkeit vom Schwierigkeitsgrad der eingesetzten Aufgabe 81
5.4.4 Bedeutung der erhobenen Befunde für die Erkrankung 82
5.4.4.1 Nachweis der Hypofrontalität mit anderen Verfahren 82
5.4.4.2 Zusammenhang von Struktur und Funktion 82
5.4.4.3 Funktion präfrontaler Neurone 82
5.4.4.4 Schlussfolgerungen 83
5.5 Aktivierungsunterschiede im Temporallappen 83
5.5.1 Funktion der unterschiedlich aktivierten Areale 83
5.5.2 Befunde der Bildgebung in anderen Studien 84
5.5.3 Mögliche Erklärungen zu divergenten Befunden 84
5.5.4 Bedeutung der erhobenen Befunde für die Erkrankung 85
5.5.4.1 Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion 85
5.5.4.2 Relevante Funktionen des Temporallappen 85
5.5.4.3 Schlussfolgerungen 85
5.6 Aktivierungsunterschiede im Parietallappen 85
5.6.1 Funktion des unterschiedlich aktivierten Areals 85
5.6.2 Befunde der Bildgebung in anderen Studien 86
5.6.3 Bedeutung der erhobenen Befunde für die Erkrankung 87
5.6.3.1 Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion 87
5.6.3.2 Relevante Funktionen des Parietallappen 87
5.6.3.3 Schlussfolgerungen 87
5.7 Dysfunktionale Aktivierungen der Patientengruppe 88
5.8 Caveat 90
6 Schlußfolgerungen 91
7 Literaturverzeichnis 93
8 Anhang 111
8.1 Abbildungsverzeichnis 111
8.2 Lebenslauf 113
8.3 Danksagung 114
8.4 Ehrenwörtliche Erklärung 115
6
8 Anhang
8.1 Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Integration von verschiedenen Dimensionen in der Objektrepräsentation 24
Abbildung 2: Abhängigkeit der Suchzeit von der Anzahl der Distraktoren 25
Abbildung 3: Proton mit einem magnetischen Moment u, welches um die Ausrichtung des
äußeren Magnetfeldes Bo rotiert (Rinck et al. 1986) 27
Abbildung 4: Der BOLD Effekt 32
Abbildung 5: Messaufbau 37
Abbildung 6: Das verwendete Stimulusmaterial 39
Abbildung 7: Der Ablauf der Messung 39
Abbildung 8: Ausschnitt aus dem Testablauf 40
Abbildung 9: Vergleich der Reaktionszeiten von Patienten und Kontrollen 46
Abbildung 10: Vergleich der Fehlerraten von Probanden und Patienten 47
Abbildung 11: Reaktionszeiten nach Korrektur 50
Abbildung 12: Fehlerraten nach Korrektur 50
Abbildung 13: Die Brodmann Areale im menschlichen Gehirn 52
Abbildung 14: Kontrast der Aktivierungen, die über alle Bedingungen bei schizophrenen
Patienten auftraten, korrigiert 53
Abbildung 15: Kontrast der Aktivierungen, die über alle Bedingungen bei gesunden
Kontrollen auftraten, korrigiert 54
Abbildung 16: Die Aktivierungen schizophrener Patienten während der Bedingung AA,
korrigiert 56
Abbildung 17: Die Aktivierungen der gesunden Probanden während der Bedingung AA,
korrigiert 57
Abbildung 18: Aktivierungen der schizophrenen Patienten während der Bedingung AL,
korrigiert 58
Abbildung 19: Aktivierungen der gesunden Probanden während der Bedingung AL, korrigiert
59
Abbildung 20: Die Aktivierungen schizophrener Patienten während der Aufgabe CD,
korrigiert 60
Abbildung 21: Die Aktivierungen Gesunder während der Aufgabe CD, korrigiert 61
Abbildung 22: Kontrast der Aktivierungen über alle Bedingungen, die bei schizophrenen
Patienten stärker als bei gesunden Probanden auftraten, korrigiert 62
Abbildung 23: Kontrast aller Aktivierungen, die bei gesunden Probanden stärker als bei
schizophrenen Patienten auftraten, korrigiert 64
Abbildung 24: Kontrast aller Aktivierungen, die bei gesunden Probanden stärker als bei
schizophrenen Patienten auftraten, unkorrigiert 65
Abbildung 25: Kontrast der Aktivierungen, die während der Bedingung AA bei Probanden
stärker als bei schizophrenen Patienten auftraten, unkorrigiert 66
Abbildung 26: Kontrast der Aktivierungen, die während der Bedingung AL bei Probanden
stärker als bei schizophrenen Patienten auftraten, unkorrigiert 67
Abbildung 27: Kontrast der Aktivierungen, die während der Bedingung CD bei Probanden
stärker als bei schizophrenen Patienten auftraten, unkorrigiert 68
Abbildung 28: Die beiden streams und ihre Beziehung zu Brodmann Arealen beim
Menschen 73
Abbildung 29: Der „ventral stream im Primatengehirn (Kastner und Ungerleider 2000) 73
111
Abbildung 30: Der Parietalkortex beim (a)Primaten und (b) Menschen (Culham und
Kanwisher2001) 74
Abbildung 31: Schizophrene Patienten aktivieren vermindert entlang der beiden „streams . 75
Abbildung 32: Mittelwert der Beta Schätzer im Frontallappen in den Arealen, die über alle
Bedingungen bei den Gesunden signifikant stärker als bei den Patienten aktiviert waren
78
Abbildung 33: Mittelwert der Beta Schätzer im Frontallappen in den Arealen, die während
der Bedingung CD bei den Gesunden signifikant stärker als bei den Patienten aktiviert
waren 78
Abbildung 34: Aktivierungsverlauf in den über alle Bedingungen bei den Probanden mehr als
bei den Patienten aktivierten Voxeln 83
Abbildung 35: Aktivierungsverlauf in den während der Bedingung CD von den Probanden
mehr als von den Patienten aktivierten Voxeln 83
Abbildung 36: Aktivierungen in den über alle Bedingungen von den Probanden mehr als von
den Patienten aktivierten Arealen 86
Abbildung 37: Aktivierungsverlauf in den während der Bedingung CD von den Probanden
mehr als von den Patienten aktivierten Voxeln 86
Abbildung 38: Hypothetische Funktionsdefizite schizophrener Patienten im Frontalkortex.. 91
Abbildung 39: Hypothetische simultane Funktionsdefizite schizophrener Patienten 92
Abbildung 40: Hypothetische Störung schizophrener Patienten bei der Integration kognitiver
Karten aus ventral und dorsal stream 92
112
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