Vom narrativen Interview zur narrativen Gesprächsführungsmethode: eine Konzeption des gezielten Fremdverstehens für den Anwendungsbereich pädagogischer Tätigkeiten
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Abschlussarbeit Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Stuttgart
Ibidem-Verl.
2003
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 333 S. |
ISBN: | 3898212661 |
Internformat
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INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT
7
INHALTSVERZEICHNIS
9
1.
EINLEITUNG:
KONTEXT
DER
PROBLEMSTELLUNG
15
1.1.
DAS
VERFAHREN
DER
NARRATIVEN
INTERVIEWTECHNIK
VOR
DEM
HINTERGRUND
METHODOLOGISCHER
UND
GRUNDLAGENTHEORETISCHER
ENTWICKLUNG
15
1.1.1.
DAS
INTERPRETATIVE
PARADIGMA
IM
RAHMEN
QUALITATIVER
SOZIALFORSCHUNG
15
1.1.2.
DIE
WISSENSCHAFTSTHEORETISCHE
BASIS
FUER
EIN
KONZEPT
KONTROLLIERTEN
FREMDVERSTEHENS
20
1.1.3.
KONTROLLIERTES
FREMDVERSTEHEN
IN
DER
UMSETZUNG
ZUM
SOZIALWISSEN
SCHAFTLICH
-
METHODISCHEN
ERHEBUNGSVERFAHREN
DER
NARRATIVEN
INTERVIEW
TECHNIK
22
1.1.4.
DAS
VERFAHREN
DER
STRUKTURELLEN
BESCHREIBUNG
ALS
METHODISCHE
ANALYSE
TECHNIK
NARRATIVER
INTERVIEWS
25
1.2.
METHODEN
QUALITATIVER
SOZIALFORSCHUNG
IM
VERWENDUNGSKONTEXT
DER
SOZIALARBEIT/-PAEDAGOGIK
27
1.2.1.
ENTWICKLUNGSHISTORISCHE
SKIZZIERUNG
27
1.3.
QUALITATIVE
METHODEN
IM
RAHMEN
DER
DEBATTEN
UM
DIE
PROFESSIONALI
SIERUNG
VON
SOZIALARBEITZ-PAEDAGOGIK
29
1.3.1.
DIE
BEGRUENDUNG
EINER
'NEUEN
FACHLICHKEIT'
DURCH
DAS
BERUFSBILD
DES
'EXPERTEN'
ALS
PROFESSIONSTYP
29
1.3.2.
KRITIK
AN
DER
BEGRUENDUNG
DIESER
NEUEN
FACHLICHKEIT
ALS
PROFESSIONSTYP
30
1.3.3.
DIE
WIDERSPRUECHLICHE
EINHEIT
VON
THEORIE
UND
PRAXIS
ALS
STRUKTURELLER
ORT
PROFESSIONELLER
HANDLUNGSLOGIK
33
1.3.4.
PROFESSIONALISIERUNG
IN
DER
HANDLUNGSLOGIK
EINER
LEBENSWELTORIENTIERTEN,
STELLVERTRETENDEN
DEUTUNG
IM
RAHMEN
EINER
KLINISCHEN
SOZIOLOGIE
34
1.4.
DIE
DEBATTE
UM
DIE
PROFESSIONALISIERUNG
DER
SOZIALARBEITZ-PAEDAGOGIK
IM
RAHMEN
FACHSPEZIFISCHER
BESONDERHEITEN
41
1.5.
PROFESSIONELLE
LEBENSWELTORIENTIERTE
FALLARBEIT
IM
VERSTAENDNIS
DER
GEGENWAERTIG
GEFUEHRTEN
MODERNISIERUNGSDEBATTE
46
1.5.1.
PARADOXIEN
DES
PROFESSIONALISIERTEN
HANDLUNGSSYSTEMS
IM
HINBLICK
AUF
DIE
BEWAELTIGUNG
DER
ANFORDERUNGEN
DES
BERUFLICHEN
ALLTAGS
51
1.6.
DIE
VERWENDUNG
DER
NARRATIVEN
VERFAHRENSTECHNIK
IM
BEREICH
SOZIAL
ARBEITZ-PAEDAGOGIK
UND
ANFORDERUNGEN
AN
EINE
VERFAHRENSMODIFIKATION
52
2.
DAS
KONZEPT
DER
LEBENSWELT
AUS
GRUNDLAGENTHEORE
TISCHER
SICHT
DER
PHAENOMENOLOGISCHEN
PHILOSOPHIE
57
2.1.
AUSBILDUNGSPROZESSE
DES
BEWUSSTSEINS
VOR
DEM
HINTERGRUND
SOZIAL-HISTORISCHER
GEGEBENHEITEN
(SCHUETZ)
60
2.1.1.
DIE
AUFGABEN-,
ROLLEN
UND
WISSENSDIFFERENZIERUNGEN
HISTORISCHER
GESELLSCHAFTEN
60
2.1.2.
DER
GESELLSCHAFTLICHE
WISSENSVORRAT,
FORMEN
DER
OBJEKTIVIERUNG
UND
MOTIVE
DER
VERMITTLUNG
62
2.1.3.
DIE
SOZIALSTRUKTUR
UND
DIE
ORGANISIERTE
VERMITTLUNG
GESELLSCHAFTLICHEN
WISSENS
63
2.1.4.
DIE
'RELATIV-NATUERLICHE'
WELTANSCHAUUNG
64
2.1.5.
GRUNDLEGENDE
GEGEBENHEITEN
EINER
BIOGRAPHISCHEN
SITUATION
65
2.1.6.
AUSWIRKUNGEN
AUF
DIE
AUSBILDUNG
SUBJEKTIVER
WISSENSBESTAENDE
67
2.2.
UNIVERSALE
STRUKTUREN
DER
BEWUSSTSEINSKONSTITUTION
(HUSSERL)
68
2.2.1.
DIE
'EPOCHE'
ALS
METHODISCHER
WEG
DER
AUSGRENZUNG
SOZIAL-HISTORI
SCHER
EINFLUESSE
DER
BEWUSSTSEINSWEISEN
68
2.2.2.
DER
AKT
DES
WAHMEHMENS
IN
DIFFERENZIERUNGEN
EINER
STATISCHEN
BETRACHTUNG
70
2.2.3.
WAHRNEHMUNG
UND
PROZESSE
DER
BEWUSSTSEINSKONSTITUTION
72
2.2.4.
ZEIT
ALS
FORM
DER
EINHEIT,
VON
BEWUSSTSEINSLEBEN
UND
-ERLEBEN
77
2.2.4.1.
DIE
'KONTINUIERLICHE
SYNTHESE'
ALS
GRUNDLEGENDE
FORM
DER
EINHEITS
BILDUNG
78
2.2.4.2.
HOEHERE
FORMEN
SYNTHETISCHER
EINHEITSBILDUNG
78
2.2.5.
'NOEMA',
EINHEITSBEWUSSTSEIN
TRANSZENDENTALER
GEGENSTAENDLICHKEIT
79
2.2.5.1.
'INTENTIONALE
SYNTHESIS'
ALS
URFORM
UND
GRUNDEIGENTUEMLICHKEIT
DES
BEWUSSTSEINS
81
2.2.6.
DAS
NOEMATISCHE
UND
FORMEN
IHRER
GEGEBENHEITSWEISEN
82
2.2.6.1.
DAS
'BEDEUTUNGS-NOEMA',
GRUNDLEGENDE
SETZUNG
DER
SEINSGELTUNG
85
2.2.7.
DAS
BEWUSSTSEIN
UND
SEIN
STREBEN
NACH
ERFUELLUNG,
AUSRICHTUNG
AUF
EVIDENZ
86
2.2.7.1.
WIEDERERKENNEN
ALS
URFORM
DES
WECKENS
UND
DER
SELBSTGEBUNG
87
2.2.7.I.I.
FORMEN
ASSOZIATIVER
SELBSTGEBUNG
87
2.2.7.2.
HORIZONT-VORENTWURFSVERFASSUNG,
'TYPIK'
ALS
BEWUSSTSEINSSTRUKTURIERUNG
89
2.2.7.3.
SETZUNG
DER
THESIS,
AFFIRMATION
UND
NEGATION
90
2.2.7.4.
DAS
BEWUSSTSEIN
ALS
CHARAKTERISTIK
INTENTIONALER
GLAUBENSVORSTELLUNGEN
92
2.2.8.
DAS
INTENTIONALE
LEBEN
IN
STUFENWEISER
GENETISCHER
KONSTITUTION
93
2.2.9.
ERWEITERUNG
UND
ERGAENZUNG
DER
KONZEPTION
HUSSERLS
DURCH
EINE
THEORIE
DER
RELEVANZ
(GURWITSCH)
95
2.2.9.1.
DIE
WAHRNEHMUNG
ALS
EIN
FELD
DES
ZUSAMMENHANGS
96
2.2.9.2.
DIE
BEWUSSTSEINSSTRUKTUR
ALS
FELD
DES
ZUSAMMENHANGS
96
2.2.9.3.
DIE
ORGANISATIONSTYPIK
DER
BEWUSSTSEINSSTRUKTUR
97
2.2.9.3.I.
EIN
THEMA
ALS
ORGANISATIONSTYPIK
VON
GESTALTSKOHAERENZ
98
10
2.2.9.3.2.
RELEVANZ
ALS
ORGANISATIONSTYPIK
DER
BEZIEHUNGSSTRUKTUR
THEMA,
THEMATISCHES
FELD
98
2.2.9.4.
DIE
UNABHAENGIGKEIT
DES
THEMAS
VOM
THEMATISCHEN
FELD
101
2.2.9.5.
EIN
THEMA
UND
SEINE
AUSRICHTUNG
AUF
ZUSAMMENHANG,DER
FELD
STELLENINDEX
102
2.2.9.5.I.
DER
FELDSTELLENINDEX
IM
SINNE
NOEMATISCHER
CHARAKTERE
103
2.3.
SCHUETZES
STUDIEN
IM
RAHMEN
DER
'PHAENOMENOLOGISCHEN
PSYCHOLOGIE'
106
2.3.1.
DIE
'AUSGEZEICHNETE
WIRKLICHKEIT'
ALS
BEREICH
DER
ALLTAEGLICHEN
LEBENSWELT
107
2.3.1.1.
DIE
'AUSGEZEICHNETE
WIRKLICHKEIT',
STRUKTURASPEKTE
UND
KOGNITIVER
STIL
110
2.3.1.1.1.
HANDELN
ALS
ENTWORFENES
MENSCHLICHES
VERHALTEN
113
2.3.1.2.
DIE
'AUSGEZEICHNETE
WIRKLICHKEIT'
UND
IHR
VERHAELTNIS
ZU
ANDEREN
WIRKLICHKEITSREGIONEN
117
2.3.2.
GRUNDELEMENTE
DER
WIRKLICHKEITSERFAHRUNG
119
2.3.2.1.
RAEUMLICHE
GLIEDERUNGEN
DER
LEBENSWELT
119
2.3.2.2.
ZEITLICHE
GLIEDERUNGEN
DER
LEBENSWELT
120
2.3.2.3.
DIE
GLIEDERUNG
SOZIALER
ERFAHRUNGEN
IN
DER
LEBENSWELT
122
2.3.2.3.1.
GLEICHZEITIGKEIT
ALS
CHARAKTERISTIK
UNMITTELBARER
ERFAHRUNGEN
122
2.3.2.3.2.
TYPIK
ALS
CHARAKTERISTIK
MITTELBARER
ERFAHRUNGEN
125
2.3.2.3.3.
TYPIK
ALS
CHARAKTERISTIK
MITTEL
UND
UNMITTELBARER
ERFAHRUNGEN
128
2.3.2.4.
DIE
GRUNDELEMENTE
IN
DER
STRUKTUR
DES
WISSENSVORRATS
128
2.3.3.
DIE
BESTIMMUNG
DER
SITUATION
129
2.3.3.1.
DIE
BESTIMMUNG
VON
SITUATIONEN
MITTELS
TYPISIERUNGEN
131
2.3.3.1.1.
TYPIK
UND
DIE
VERTRAUTHEIT
VON
SITUATIONEN
133
2.3.3.2.
FORMEN
UND
VERWENDUNGSCHARAKTERISTIKEN
ROUTINISIERTEN
WISSENS
135
2.3.3.3.
ROUTINISIERTE
WISSENSELEMENTE
IN
DER
STRUKTUR
DES
WISSENSVORRATS
137
2.3.4.
PROBLEMATISCHE
SITUATIONEN
UND
SYSTEME
DER
RELEVANZ
138
2.3.4.1.
SPEZIFISCHES
WISSEN
ALS
TEILELEMENTE
IN
DER
STRUKTUR
DES
WISSENSVORRATS
144
2.3.5.
STRUKTUREN
DES
WISSENSERWERBS
UND
DER
SEDIMENTIERUNG
VON
ERFAHRUNGEN
145
2.3.5.1.
STRUKTURENDESWISSENSVORRATS
146
2.3.5.1.1.
SOZIALISIERTE
UND
PRIVATE
INHALTE
DES
WISSENSVORRATS
148
3.
ALLTAGSWISSENSBESTAENDE
VOR
DEM
HINTERGRUND
DER
BEWAELTIGUNG
ELEMENTARSTER
GESELLSCHAFTLICHER
PROBLEMSTELLUNGEN
151
3.1.
DIE
WEITGEHEND
UNBEWUSSTE
SCHICHT
DES
ROUTINEWISSENS
ZUR
BEWAELTIGUNG
FORMALER
PROBLEMKONTEXTE
DER
INTERAKTION
153
3.1.1.
DAS
UNIVERSALE
FORMALE
SYSTEM
VON
BASISREGELN
ZUR
BEHERRSCHUNG
VON
BASISAKTEN
DER
INTERAKTION
162
11
3.1.2.
BASISAKTE
UND
-REGELN
DER
INTERAKTION
IM
SYSTEM
NORMATIV-SITUATIONS
SPEZIFISCHER
BEZIEHUNGEN
171
3.1.3.
DIE
INHALTLICHE
SCHICHT
ROUTINISIERTER
ALLTAGSWISSENSBESTAENDE
IN
IHRER
CHARAKTERISTIK
ALLGEMEINER
ERWARTUNGSTYPEN
175
3.2.
ALLTAGSWISSEN
ALS
SOZIALSTRUKTURELLE
GEGEBENHEIT
GESELLSCHAFTLICHER
WIRKLICHKEITSERFAHRUNGEN:
EIN
WISSEN
UEBER
UND
INNERHALB
SOZIALER
STRUKTUREN
181
3.2.1.
ALLTAGSWISSEN,
DIE
BASIS
SOZIOKULTURELLER
KLASSIFIKATIONEN
181
3.2.2.
DIE
AUSBILDUNG
VON
ALLTAGSWISSEN
UND
-KOMPETENZEN
IM
RAHMEN
DER
SOZIALISATION
185
3.2.3.
DIE
RELATIVITAET
VON
GESELLSCHAFTLICHER
WIRKLICHKEIT
UND
WISSEN,
DIE
BASIS
EMPIRISCHER
WISSENSSOZIOLOGIE
202
4.
DAS
KONZEPT
DES
METHODISCH-WISSENSCHAFTLICH
KONTROLLIERTEN
FREMDVERSTEHENS
207
4.1.
DIE
ALLTAEGLICHE
LEBENSPRAXIS
ALS
GRUNDLEGENDER
FORSCHUNGSGEGEN
STAND
207
4.1.1.
ALLTAGSWELTLICHE
KOMMUNIKATIONSPRAKTIKEN
MIT
BLICK
AUF
DEN
FORSCH
UNGSPROZESS
KONTROLLIERTEN
FREMDVERSTEHENS
209
4.1.1.1.
ERZAEHLEN
ALS
FORM
DER
ALLTAGSKOMMUNIKATION
212
4.2.
ZUR
THEORIE
UND
PRAKTISCHEN
UMSETZUNG
DER
KONZEPTION
DER
NAR
RATIVEN
INTERVIEWTECHNIK
21
S
4.2.1.
DAS
ANWERBEN
VON
INTERVIEWPARTNERN
215
4.2.2.
NOTWENDIGE
VORABKLAERUNGEN
IM
RAHMEN
DER
INTERVIEWSITUATION
216
4.2.3.
DIE
AUFBEREITUNG
AUTOBIOGRAPHISCH-NARRATIV
ORIENTIERTER
THEMEN
STELLUNGEN
218
4.2.3.1.
DER
GEZIELTE
THEMATISCHE
ZUGRIFF
AUF
SUBJEKTIVE
WISSENSBESTAENDE
AUS
GRUNDLAGENTHEORETISCHER
SICHT
DER
PHAENOMENOLOGISCHEN
PHILOSOPHIE
218
4.2.3.1.1.
BEWUSSTSEINSPOTENTIALITAETEN
IM
RAHMEN
GRUNDLEGENDER
INTENTIONALER
BEZIEHUNGEN
218
4.2.3.1.2.
PHAENOMENE
PERSONALER
KAUSALITAETEN
THEMATISCHER
SELBSTGEBUNGEN
222
4.2.3.1.3.
THEMA
UND
THEMENENTWICKLUNG
IM
RAHMEN
EINER
INTENTIONALEN
BETRACHTUNG
226
4.2.4.
DAS
INGANGSETZEN
DER
ERZAEHLUNG
UND
DER
SCHEMATISCHE
VERLAUF
DER
INTERVIEWFUHRUNG
230
4.2.4.1.
DIE
PHASE
DER
HAUPTERZAEHLUNG,
DER
ROLLENVERTEILUNG
UND
DES
BEZIE
HUNGSSCHEMAS
IM
HINBLICK
AUF
DEN
PROZESS
DES
ERZAEHLENS
232
4.2.4.2.
ERZAEHLTHEORETISCHE
VORAUSSETZUNGEN
UND
BIOGRAPHISCHE
IMPLIKATIONEN
234
4.2.4.3.
DER
PROZESS
DES
ERZAEHLENS
IM
RAHMEN
DES
GEGEBENEN
BEZIEHUNGS
SCHEMAS
248
4.2.4.4.
ANFORDERUNGEN
AN
DEN
INTERVIEWER
IN
SEINER
ROLLE
DES
AKTIVEN
ZUHOERERS
252
12
4.2.5.
DIE
NACHFRAGE-,
BILANZIERUNGS
UND
ABSCHLUSSPHASE
DER
INTERVIEW-
FUHRUNG
254
4.3.
DAS
VERFAHREN
DER
STRUKTURELLEN
BESCHREIBUNG
ALS
METHODISCHE
ANALYSE
UND
AUSWERTUNGSTECHNIK
NARRATIVER
INTERVIEWS
257
5.
VOM
NARRATIVEN
INTERVIEW
ZUR
NARRATIVEN
GESPRAECHSFUEHRUNGSMETHODE
265
5.1.
DER
ANSATZ
EINER
LEBENSWELTORIENTIERTEN
SOZIALEN
ARBEIT
265
5.1.1.
EBENEN
DER
METHODISCHEN
FALLBEARBEITUNG
IM
VERSTAENDNIS
LEBENS
WELTORIENTIERTER
SOZIALER
ARBEIT
269
5.1.2.
DIE
FALLBEARBEITUNG
IM
KONZEPT
DER
STELLVERTRETENDEN
DEUTUNG
271
5.2.
DAS
INTERESSE
UND
DIE
RELEVANZ
AUTOBIOGRAPHISCH-NARRATIVER
ORIEN
TIERUNGEN
IM
BEREICH
SOZIALARBEITZ-PAEDAGOGIK
278
5.3.
ZUM
GEGENWAERTIGEN
STAND
METHODISCH,
NARRATIV-BIOGRAPHISCH
ORIENTIERTER
VERFAHRENSWEISEN
IM
BEREICH
SOZIALARBEITZ-PAEDAGOGIK
280
5.4.
GRUNDLEGENDE
CHARAKTERISIERUNG
DER
VERFAHRENSMODIFIKATION
283
5.4.1.
GESPRAECHSSITUATIONEN
VOR
DEM
HINTERGRUND
VON
INTERPRETATIONS
PROZESSEN
289
5.4.2.
DAS
THEMATISIEREN,
INGANGSETZEN
UND
DURCHFUHREN
AUTOBIOGRAPHISCH
NARRATIVER
GESPRAECHE
295
5.4.3.
WISSENSCHAFTSANALYTISCHE
PHAENOMENE
DER
STRUKTURIERTHEIT
AUTOBIO
GRAPHISCH-NARRATIVEN
STEGREIFERZAEHLENS
296
5.4.4.
EINE
ORIENTIERUNGSANALYTISCHE
ORDNUNGS
UND
STRUKTURIERUNGSFOLIE
ZUR
METHODISCHEN
DURCHFUEHRUNG
DES
GEZIELTEN
FREMDVERSTEHENS
308
5.5.
VORAUSSETZUNGEN
ZUM
KOMPETENZERWERB
METHODISCH
GEZIELTEN
FREMDVERSTEHENS
314
LITERATURVERZEICHNIS
319
13 |
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