Übersicht über das Sozialrecht:
Gespeichert in:
Format: | Buch |
---|---|
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Bonn
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Öffentlichkeitsarbeit
2000
|
Ausgabe: | 6., neubearb. und erw. Aufl., Stand: 1. Januar 2000 |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | XXVI, 714 S. graph. Darst. |
Internformat
MARC
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INHALTSVERZEICHNIS
SI
EITE
AUFRECHNUNG
14
EINFUEHRUNG
VERRECHNUNG
15
WAS
BRINGT
MIR
DAS?
ABZWEIGUNG
15
1
EIN
WENIG
GESCHICHTE
.
1
MITWIRKUNGSPFLICHTEN DES
LEISTUNGSBERECHTIGTEN
15
DIE
PRINZIPIEN
DER
SOZIALVERSICHERUNG
1
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
17
SOZIALE
SICHERHEIT
-
VOM
GRUNDGESETZ
GEFORDERT!
2
NETZWERKE
DER
SOZIALEN
SICHERHEIT
2
MOEGLICHST
WENIG
STAAT
.
3
7
UND
WIE
GEHT'S
WEITER?
3
A
ORGANISATION
UND
ANTWORTEN
4
SELBSTVERWALTUNG
19
ORGANISATION
UND
SELBSTVERWALTUNG
19
MITWIRKUNG
UND
MITVERANTWORTUNG
19
1
GESCHICHTLICHE
ENTWICKLUNG
20
X
SOZIALGESETZBUCH
AUFGABE
UND
FUNKTION
20
1.
BUCH
VERSICHERUNGSTRAEGER
21
ALLGEMEINER
TEIL
7
ORGANE
DER
SELBSTVERWALTUNG
22
UEBERBLICK
UEBER
DAS
GESAMTWERK
7
SOZIALVERSICHERUNGSWAHLEN
22
WERDEGANG
7
VERTRETERVERSAMMLUNG
24
GEGENWAERTIGER
UMFANG
DES
SOZIALGESETZBUCHS
8
VORSTAND
25
VERWALTUNGSRAT
25
SOZIALE
RECHTE
8
AUSSCHUESSE
26
HILFEN
FUER
DEN
BUERGER
9
VERSICHERTENAELTESTE
26
AUFKLAERUNG
9
GESCHAEFTSFUEHRUNG
26
BERATUNG
9
VORSTAND
IN
DER
KRANKENVERSICHERUNG
27
BEISPIEL
9
AUFSICHT
27
AUSKUNFT
10
SELBSTVERWALTUNG
-
GELEBTE
DEMOKRATIE
28
ANTRAGSTELLUNG
10
SOZIALLEISTUNGEN
UND
ZUSTAENDIGE
LEISTUNGSTRAEGER
11
RAEUMLICHER
GELTUNGSBEREICH
DES
SOZIALGESETZBUCHS
YYJ
SOZIALGESETZBUCH
SOZIALGEHEIMNIS
12
3.
BUCH
ARBEITSFOERDERUNG
29
GRUNDSAETZE
DES
LEISTUNGSRECHTS
12
VORSCHUESSE
12
AUFGABE
DER
ARBEITSFOERDERUNG
29
VORLAEUFIGE
LEISTUNGEN
13
PERSONENKREIS
29
VERZINSUNG
13
VERJAEHRUNG
13
SCHUTZBEREICH
DER
ARBEITSFOERDERUNG
30
AUSZAHLUNG
VON
GELDLEISTUNGEN
13
VERSICHERUNGSPFLICHT
NACH
DEM
DRITTEN
BUCH
SOZIALGESETZBUCH
30
EINGRIFFE
IN
DIE
LEISTUNGSANSPRUECHE
14
VERSICHERUNGSPFLICHTIGER
PERSONENKREIS
30
PFAENDUNG
14
VERSICHERUNGSPFLICHT
BESONDERER
PERSONENGRUPPEN
30
VERSICHERUNGSFREIHEIT
31
BEGINN
UND
ENDE
DER
VERSICHERUNGSPFLICHT
31
LEISTUNGEN
31
UEBERBLICK
31
BERATUNG
32
VERMITTLUNG
32
ARBEITSVERMITTLUNG
32
AUSBILDUNGSVERMITTLUNG
33
KOSTENFREIE
BERATUNG
UND
VERMITTLUNG
33
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
BERUFLICHEN
AUS
UND
WEITERBILDUNG
34
ZIELSETZUNG
34
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
BERUFLICHEN
AUSBILDUNG
34
ZIELSETZUNG
34
FOERDERUNGSJAEHIGE
MASSNAHMEN
34
ART
DER
FOERDERUNG
34
FOERDERUNGSFAEHIGER
PERSONENKREIS
35
UMFANG
DER
FOERDERUNG
35
EINKOMMENSANRECHNUNG
36
BERUFSAUSBILDUNGSBEIHILFE
FUER
ARBEITSLOSE
36
FOERDERUNG
DER
AUSBILDUNG
BENACHTEILIGTER
AUSZUBILDENDER
36
SOFORTPROGRAMM
37
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
BERUFLICHEN
WEITERBILDUNG
38
GRUNDSAETZE
DER
FOERDERUNG
38
ALLGEMEINE
FOERDERUNGSVORAUSSETZUNGEN
38
VORBESCHAEFTIGUNGSZEIT
ANERKENNUNG
VON
WEITERBILDUNGSMASSNAHMEN
38
ZIELE
DER
BERUFLICHEN
WEITERBILDUNG
39
DAUER
VON
WEITERBILDUNGSMASSNAHMEN
39
UMFANG
DER
FOERDERUNG
40
BESONDERE
FOERDERUNGSMOEGLICHKEITEN
UND
VORAUSSETZUNGEN
41
FOERDERUNG
VON
EINRICHTUNGEN
DER
BERUFLICHEN
AUS
UND
WEITERBILDUNG
UND
DER
BERUFLICHEN
EINGLIEDERUNG
BEHINDERTER
41
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
ARBEITSAUFNAHME
UND
DER
AUFNAHME
EINER
SELBSTAENDIGEN
TAETIGKEIT
42
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
AUFNAHME
EINER
BESCHAEFTIGUNG
42
LEISTUNGEN
AN
ARBEITNEHMER
42
TRAININGSMASSNAHMEN
43
ARBEITNEHMERHILFE
43
LEISTUNGEN
AN
ARBEITGEBER
44
EINGLIEDERUNGSZUSCHUESSE
44
EINGLIEDERUNGSVERTRAG
44
AKTION
BESCHAEFTIGUNGSHILFEN
FUER
LANGZEITARBEITSLOSE
45
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
AUFNAHME
EINER
SELBSTAENDIGEN
TAETIGKEIT
46
UEBERBRUECKUNGSGELD
46
EINSTELLUNGSZUSCHUESSE
BEI
NEUGRUENDUNGEN
46
LEISTUNGEN
AN
TRAEGER
46
ZUSCHUESSE
ZU
SOZIALPLANMASSNAHMEN
46
JUGENDWOHNHEIMBAU
47
LEISTUNGEN
ZUR
BERUFLICHEN
EINGLIEDERUNG
BEHINDERTER
47
LEISTUNGEN
DER
BUNDESANSTALT
FUER
ARBEIT
47
HOEHE
DES
UEBERGANGSGELDES
48
AUSBILDUNGSGELD
49
TEILNAHMEKOSTEN
49
SONSTIGE
HILFEN
49
LEISTUNGEN
AN
ARBEITGEBER
49
LEISTUNGEN
ZUR ERHALTUNG
UND
SCHAFFUNG
VON
ARBEITSPLAETZEN
49
UEBERBLICK
UEBER
DIE
LEISTUNGEN
49
FOERDERUNG
VON
MASSNAHMEN
ZUR
ARBEITSBESCHAFFUNG
49
FOERDERUNGSFAEHIGE
ARBEITEN
50
TRAEGER
DER
MASSNAHMEN
50
ZUGEWIESENE
ARBEITNEHMER
50
UMFANG
DER
FOERDERUNG
51
DAUER
DER
FOERDERUNG
52
RUECKZAHLUNG
52
FOERDERUNG
VON
STRUKTURANPASSUNGSMASSNAHMEN
53
STRUKTURANPASSUNGSMASSNAHMEN
IN
WIRTSCHAFTSBETRIEBEN
54
VERWENDUNG
DER
MITTEL
FUER
DIE
AKTIVE
ARBEITSFOERDERUNG
54
EINGLIEDERUNGSTITEL
54
FREIE
FOERDERUNG
55
EINGLIEDERUNGSBILANZ
55
FOERDERUNG
AUS
MITTELN
DES
EUROPAEISCHEN
SOZIALFONDS
55
KURZARBEITERGELD
56
ZIELSETZUNG
56
DER
ANSPRUCH
AUF
KURZARBEITERGELD
56
ERHEBLICHER
ARBEITSAUSFALL
56
BETRIEBLICHE
VORAUSSETZUNGEN
57
PERSOENLICHE
VORAUSSETZUNGEN
57
ANZEIGEVERFAHREN
57
UMFANG
DER
LEISTUNGSGEWAEHRUNG
5
8
DAS
STRUKTURELLE
KURZARBEITERGELD
58
BEMESSUNG
UND
HOEHE
DES
KURZARBEITERGELDES
58
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
GANZJAEHRIGEN
BESCHAEFTIGUNG
IN
DER
BAUWIRTSCHAFT
59
WINTERGELD
59
VI
WINTERAUSFALLGELD
LEISTUNGEN
BEI
ARBEITSLOSIGKEIT
ARBEITSLOSENGELD
ZIELSETZUNG
VORAUSSETZUNGEN
DES
ANSPRUCHS
ARBEITSLOSIGKEIT
BESCHAEFTIGUNGSLOSIGKEIT
BESCHAEFTIGUNGSSUCHE
VERFUEGBARKEIT
PERSOENLICHE
ARBEITSLOSMELDUNG
ANWARTSCHAFTSZEIT
DAUER
DES
ANSPRUCHS
HOEHE
DES
ARBEITSLOSENGELDES
BEMESSUNGSGRMDLAGE
HOEHE
ANPASSUNG
ZUSAMMENTREFFEN
DES
ANSPRUCHS
AUF
ARBEITSLOSENGELD
MIT
SONSTIGEN
EINKOMMEN
UND
RUHEN
DES
ANSPRUCHS
RUHEN
BEI
ARBEITSENTGELT
UND
URLAUBSABGELTUNG
RUHEN
BEI
ENTLASSUNGSENTSCHAEDIGUNGEN
ANRECHNUNG
VON
NEBENEINKOMMEN
ERSTATTUNGSPFLICHT
DES
ARBEITGEBERS
VORAUSSETZUNGEN
UND
UMFANG
DER
ERSTATTUNGSPFLICHT
AUSNAHMEN
UND
BEFREIUNGEN
VON
DER
ERSTATTUNGSPFLICHT
KLEINUNTEMEHMENSREGELUNG
HAERTEKLAUSEL
UEBERGANGSREGELUNG
RUHEN
BEI
ANDEREN
OEFFENTLICH-RECHTLICHEN
LEISTUNGEN
RUHEN
BEI
SPERRZEITEN
RUHEN
BEI
ARBEITSKAEMPFEN
RUHEN
BEI
MELDEVERSAEUMNISSEN
TEILARBEITSLOSENGELD
ARBEITSLOSENHILFE
ANSPRUCH
AUF
ARBEITSLOSENHILFE
BEDUERFTIGKEIT
DAUER
DER
LEISTUNGSGEWAEHRUNG
BEMESSUNG
UND
HOEHE
EINGLIEDERUNGSHILFE
ALTERSTEILZEITFOERDERUNG
ZIEL
DER
ALTERSTEILZEIT
FUNKTION
DER
ALTERSTEILZEIT
VORAUSSETZUNGEN
DER
ALTERSTEILZEIT
ARBEITSZEITVEREINBARUNG
AUFSTOCKUNGSBETRAEGE
ZUSAETZLICHE
RENTENVERSICHERUNGSBETRAEGE
VORAUSSETZUNGEN
DER
FOERDERUNG
SOZIALE
SICHERUNG
59
60
60
60
60
60
60
61
61
62
63
64
64
64
65
65
65
65
65
66
66
66
66
67
67
67
67
67
68
68
68
69
69
70
70
70
71
71
71
71
72
72
73
73
73
74
INSOLVENZGELD
74
ORGANISATION
75
FINANZIERUNG
75
BEITRAEGE
75
BEMESSUNG
DES
BEITRAGS
75
BEITRAGSHOEHE
76
UMLAGE
76
KOSTENFIBERNAHME
DURCH
DEN
BUND
76
SOZIALGESETZBUCH
4.
BUCH
GEMEINSAME
VORSCHRIFTEN
77
FUNKTION
UND
AUFGABE
DES
VIERTEN
BUCHES
77
BEGRIFF
DER
SOZIALVERSICHERUNG
77
GEMEINSAME
VORSCHRIFTEN
77
GELTUNGSBEREICH UND
UMFANG
DER
SOZIALVERSICHERUNG
78
DIE
VERSICHERUNGSZWEIGE
DER
SOZIALVERSICHERUNG
78
VERSICHERUNGSPFLICHT
UND
VERSICHERUNGSBERECHTIGUNG
78
DER
VERSICHERTE
PERSONENKREIS
78
DAS
TERRITORIALITAETSPRINZIP
79
AUS
UND
EINSTRAHLUNG
79
VORRANG
DER
BESONDEREN
VORSCHRIFTEN
UND
DES
UEBER
UND
ZWISCHENSTAATLICHEN
RECHTS
80
BESCHAEFTIGUNG
UND
SELBSTAENDIGE
TAETIGKEIT
80
NICHT
SELBSTAENDIGE
ARBEIT
80
BETRIEBLICHE
BERUFSBILDUNG
82
BESCHAEFTIGUNGS
UND
ARBEITSVERHAELTNIS
82
FREIE
BESCHAEFTIGUNG
83
GERINGFUEGIGE
BESCHAEFTIGUNG
83
BESCHAEFTIGUNGSORT
84
BESONDERE
PERSONENKREISE
84
HEIMARBEITER
UND
HAUSGEWERBETREIBENDE
84
SEELEUTE
85
ARBEITSENTGELT
85
SACHBEZUG
85
BEITRAGSFREIHEIT
BEI
PAUSCHBESTEUERUNG
NETTOENTGELT
86
EINMALZAHLUNGEN
86
BEZUGSGROESSE
87
ARBEITSEINKOMMEN
87
GESAMTSOZIALVERSICHERUNGSBEITRAG
87
SOZIALVERSICHERUNGSBEITRAEGE
88
VII
BEITRAGSZUSCHUESSE
89
BEITRAGSEINZUG
UND
PRUEFUNG
89
HAUSHALTSSCHECK
90
MELDEPFLICHTEN
90
SOZIALVERSICHERUNGSAUSWEIS
91
BUSSGELDVORSCHRIFTEN
91
HAUSHALTSWESEN,
VERMOEGEN
92
HAUSHALTS
UND
RECHNUNGSWESEN
92
UMFANG
DER
SOZIALLEISTUNGEN
IN
DER
BUNDESREPUBLIK
DEUTSCHLAND
92
HAUSHALTE
DER
SOZIALVERSICHERUNGSTRAEGER
92
HAUSHALTS
UND
RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTEN
FUER
DIE
SOZIALVERSICHERUNG
92
AUFBAU
DER
HAUSHALTSPLAENE
'
93
GESTALTUNG
DES
HAUSHALTSPLANS
DURCH
DIE
SELBSTVERWALTUNG
YY
94
STAATLICHE
VERANTWORTUNG
FUER
DIE
HAUSHALTE
DER
SOZIALVERSICHERUNGSTRAEGER
95
AUSFUEHRUNG
DES
HAUSHALTSPLANS
95
RECHNUNGSABSCHLUSS,
JAHRESRECHNUNG
UND
ENTLASTUNG
96
VERMOEGENSWIRTSCHAFT
DER
SOZIALVERSICHERUNGSTRAEGER
96
VERWALTUNG
DER
MITTEL
96
VERMOEGENSARTEN
IN
DER
SOZIALVERSICHERUNG
97
BETRIEBSMITTEL
97
RUECKLAGEN
98
.
VERWALTUNGSVERMOEGEN
98
ANLEGUNG
DES
VERMOEGENS
99
GENEHMIGUNGSBEDUERFTIGE
VERMOEGENSANLAGEN
99
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
100
GELTUNGSBEREICH
UND
UMFANG
DER
SOZIALVERSICHERUNG
100
TERRITORIALITAETSPRINZIP,
AUS
UND
EINSTRAHLUNG
100
BESCHAEFTIGUNGSBEGRIFF
101
5
SOZIALGESETZBUCH
5.
BUCH
KRANKENVERSICHERUNG
103
GESETZLICHE
KRANKENVERSICHERUNG
ALS
TEIL
DER
GESUNDHEITSPOLITIK
103
ZUR
GESCHICHTE
DER
GESETZLICHEN
KRANKENVERSICHERUNG
104
UEBER
100
JAHRE
ALT
YY
104
WEITERENTWICKLUNG
DURCH
DIE
REICHSVERSICHERUNGSORDNUNG
105
RECHTSENTWICKLUNG
IN
DER
WEIMARER
REPUBLIK
105
BEZIEHUNGEN
ZU
KASSENAERZTEN
UNBEFRIEDIGEND
GEREGELT
105
FUEHRERPRINZIP
UND
VEREINHEITLICHUNG
106
RECHTSZERSPLITTERUNG NACH
1945
106
WIEDERHERSTELLUNG
UND
NEUBEGINN
106
KRANKENVERSICHERUNGSREFORM
ZWEIMAL
GESCHEITERT
107
LOHNFORTZAHLUNG VERLAGERT
SCHWERPUNKTE
107
VERSICHERTER
PERSONENKREIS
ERWEITERT
107
LEISTUNGSRECHT
VERBESSERT
108
AUSGABENEXPLOSION
FUEHRTE
ZUR
KOSTENDAEMPFUNGSPOLITIK
108
AUSDEHNUNG
AUF
DIE
NEUEN
LAENDER
109
VORLAEUFIGER
ENDPUNKT:
DIE
GESUNDHEITSREFORM
109
RECHTSGRUNDLAGEN
DER
GESETZLICHEN
KRANKENVERSICHERUNG
110
AUFGABEN
UND
GRUNDZUEGE
DER
KRANKENVERSICHERUNG
110
KRANKENVERSICHERUNGSSCHUTZ
DER
BEVOELKERUNG
110
AUFGABEN
DER
KRANKENVERSICHERUNG
110
KRANKHEIT
UND
GESUNDHEIT
111
STRUKTURPRINZIPIEN
DER
GESETZLICHEN
KRANKENVERSICHERUNG
113
DAS
SACHLEISTUNGSPRINZIP
113
DAS
SOLIDARITAETSPRINZIP
113
DAS
SELBSTVERWALTUNGSPRINZIP
113
DAS
PRINZIP
DER
GEGLIEDERTEN
KRANKENVERSICHERUNG
114
DIE
GESUNDHEITSREFORM
114
GESUNDHEITS-REFORMGESETZ
VON
1989
114
KOSTENDAEMPFUNG
IM
GESUNDHEITSWESEN
IST
UNVERZICHTBAR
115
ZUR
N
OTWENDIGKEIT
DER
GESUNDHEITSREFORM
116
RECHTSPOLITISCHE
ZIELE
117
NEUKODIFIZIERUNG
DES
RECHTS
DER
KRANKENVERSICHERUNG
117
AUSWIRKUNGEN
DES
GESUNDHEITSREFORMGESETZES
118
DAS
GESUNDHEITSSTRUKTURGESETZ
119
SOFORTMASSNAHME:
BUDGETIERUNG
DER
WICHTIGSTEN
LEISTUNGSBEREICHE
119
STRUKTURELLE
VERAENDERUNGEN
120
FINANZIELLE
ENTWICKLUNG
DER
GKV
IN
DEN
90ER
JAHREN
121
BEITRAGSENTLASTUNGSGESETZ
UND
DIE
BEIDEN
GKV-NEUORDNUNGSGESETZE
122
GESETZLICHE
MASSNAHMEN
NACH
1998
123
DAS
GKV
SOLIDARITAETSSTAERKUNGSGESETZ
123
DIE
GKV-GESUNDHEITSREFORM
2000
UND
DAS
GESETZ
ZUR
RECHTSANGLEICHUNG
IN
DER
GKV
124
SPEZIFISCHE
PROBLEMLAGE
DER
GKV-OST
125
AUSBLICK
AUF
DIE
GKV
IM
21.
JAHRHUNDERT
126
VIII
VERSICHERTER
PERSONENKREIS
127
VERSICHERUNGSPFLICHT
127
VERSICHERUNGSFREIHEIT
128
BEFREIUNG
VON
DER
VERSICHERUNGSPFLICHT
129
FREIWILLIGE
VERSICHERUNG
129
FAMILIENVERSICHERUNG
129
VERSICHERUNG
UND
MITGLIEDSCHAFT
130
FINANZIERUNG
DURCH
KRANKENVERSICHERUNGSBEITRAEGE
130
AUSGLEICH
VON
EINNAHMEN
UND
AUSGABEN
130
GRUNDPRINZIPIEN
DES
BEITRAGSRECHTS
131
BEITRAGSBEMESSUNGSGRENZE
131
BEITRAGSPFLICHTIGE
EINNAHMEN
131
VERSICHERUNGSPFLICHTIG
BESCHAEFTIGTE
131
VERSICHERUNGSPFLICHTIGE
RENTNER
132
RENTE
UND
ARBEITSENTGELT
132
.
EIGENE
RENTE
UND
WITWEN-ZWITWERRENTE
132
RENTE
UND
VERSORGUNGSBEZUEGE
132
FREIWILLIGE
MITGLIEDER
133
ALLGEMEINE
MINDESTBEMESSUNGSGRUNDLAGE
133
BEITRAGSPFLICHTIGE
EINNAHMEN
DER
SELBSTAENDIGEN
133
GRUNDSAETZE
133
BESONDERE
MINDESTBEMESSUNGSGRUNDLAGE
134
BEITRAGSFREIE
EINNAHMEN/BEITRAGSFREIHEIT
135
BEZUG
VON
KRANKEN-,
MUTTERSCHAFTS
ODER
ERZIEHUNGSGELD
135
BEITRAGSSATZ
135
ALLGEMEINER,
ERHOEHTER
UND
ERMAESSIGTER
BEITRAGSSATZ
136
BEITRAGSSATZ
FUER
STUDENTEN
UND
PRAKTIKANTEN
136
BEITRAGSSATZ
AUS
DER
RENTE
136
BEITRAGSSATZ
AUS
VERSORGUNGSBEZUGEN
UND
ARBEITSEINKOMMEN
137
AUFBRINGEN
DER
BEITRAEGE
137
FREIWILLIG
VERSICHERTE
IM
RUHESTAND
138
BEITRAEGE
BEI
LAENGEREM
AUSLANDSAUFENTHALT
138
BEITRAGSZUSCHUESSE
139
ARBEITGEBERZUSCHUSS
FUER
BESCHAEFTIGTE
139
STANDARDTARIF
139
KEIN
ZUSCHUSS
FUER
BEAMTE
140
BEITRAGSENTLASTUNGSGESETZ
140
PAUSCHALBEITRAGSVERORDNUNG
141
DAS
LEISTUNGSRECHT
141
GRUNDPRINZIPIEN
141
WIRTSCHAFTLICHKEITSGEBOT
141
SACHLEISTUNGEN
-
KOSTENERSTATTUNG
141
VORAUSSETZUNG
DER
INANSPRUCHNAHME
VON
LEISTUNGEN
142
ERLOESCHEN
DES
LEISTUNGSANSPRUCHS
143
LEISTUNGEN
BEI
SELBSTVERSCHULDEN
143
LEISTUNGEN
BEI
BEHANDLUNGEN
IM
AUSLAND
143
DIE
LEISTUNGEN
DER
KRANKENVERSICHERUNG
IM
EINZELNEN
UEBERBLICK
144
PRAEVENTION
UND
SELBSTHILFE
(§20)
145
LEISTUNGEN
ZUR
PRIMAERPRAEVENTION
(§20ABS.L)
145
FOERDERUNG
VON
SELBSTHILFEEINRICHTUNGEN
145
MEDIZINISCHE
VORSORGELEISTUNGEN
(§§23,
24)
,
145
SCHUTZIMPFUNGEN
146
UNTERSUCHUNGEN
ZUR
FRUEHERKENNUNG
VON
KRANKHEITEN
146
KRANKENBEHANDLUNG
147
UEBERBLICK
147
AERZTLICHE
BEHANDLUNG
147
VERSORGUNG
MIT
ARZNEI-,
VERBAND-,
HEIL
UND
HILFSMITTELN
147
HAEUSLICHE
KRANKENPFLEGE
147
HAUSHALTSHILFE
149
KRANKENHAUSBEHANDLUNG
149
VERSORGUNG
IN
STATIONAEREN
HOSPIZEN
150
MEDIZINISCHE
REHABILITATIONSMASSNAHMEN
UND
SONSTIGE
LEISTUNGEN
ZUR
REHABILITATION
150
KRANKENGELD
152
LEISTUNGEN
BEI
SCHWANGERSCHAFT
UND
MUTTERSCHAFT
153
SONSTIGE
HILFEN
154
LEISTUNGEN
ZUR
KUENSTLICHEN
BEFRUCHTUNG
154
STERBEGELD
154
FAHRKOSTEN
154
SELBSTBETEILIGUNG,
HAERTEKLAUSELN
154
VOLLSTAENDIGE
BEFREIUNG
(SOZIALKLAUSEL)
155
TEILWEISE
BEFREIUNG
(UEBERFORDERUNGSKLAUSEL)
156
ABRECHNUNGEN
DER
ZUZAHLUNGEN
IM
RAHMEN
DER
UEBERFORDERUNGSKLAUSEL
157
HERANZIEHUNG
DES
FAMILIENBRUTTOEINKOMMENS
157
PFLEGELEISTUNGEN
DER
GESETZLICHEN
KRANKENVERSICHERUNG
158
OEKONOMISCHE
STEUERUNG
IM
SYSTEM
DER
GESETZLICHEN
KRANKENVERSICHERUNG
158
GRUNDSATZFRAGEN
DER
OEKONOMISCHEN
STEUERUNG
158
GESUNDHEITSPOLITISCHE
PRIORITAETEN
UND
WIRTSCHAFTLICHE
MITTELVERWENDUNG
158
ORDNUNGSPOLITISCHE
ALTERNATIVEN
158
MARKTSTEUERUNG
UND
STAATLICHE
REGULIERUNG
158
STEUERUNG
DER
GESUNDHEITSAUSGABEN
159
DAS
KONZEPT
DER
GLOBALEN
AUSGABENSTEUERUNG
159
ANGEBOTS
UND
NACHFRAGEORIENTIERTE
STEUERUNGSINSTRUMENTE
160
KOSTEN
UND
LEISTUNGSTRANSPARENZ/DATENSCHUTZ
160
KRANKENVERSICHERTENKARTE
160
AUSKUENFTE
AN
VERSICHERTE
160
DATENSCHUTZ
160
KONZERTIERTE
AKTION
IM
GESUNDHEITSWESEN
161
MEDIZINISCHE
QUALITAETSSICHERUNG
163
ZIELE
UND
MERKMALE
163
METHODEN
DER
QUALITAETSSICHERUNG
164
GESETZLICHE
REGELUNGEN
165
IX
DIE
VERSORGUNGSBEREICHE
166
BEHANDLUNG
IN
ZUGELASSENEN
KRANKENHAEUSERN
PRAEVENTION
166
WAHL
DES
KRANKENHAUSES
MUTTERSCHAFTSHILFE
167
KUENDIGUNG
VON
VERSORGUNGSVERTRAEGEN
KRANKHEITSFRUEHERKENNUNG
IM
SAEUGLINGS-,
VOR
UND
NACHSTATIONAERE
BEHANDLUNG
IM
KLEINKIND-
UND
JUGENDALTER
167
KRANKENHAUS
KREBSFRUEHERKENNUNGSUNTERSUCHUNGEN
167
AMBULANTES
OPERIEREN
IM
KRANKENHAUS
GESUNDHEITSUNTERSUCHUNGEN
168
LEISTUNGSORIENTIERTE
UND
PAUSCHALIERTE
KRANKHEITSVERHUETUNG
DURCH
KRANKENKASSEN
168
VERGUETUNG
DIE
AMBULANTE
AERZTLICHE
VERSORGUNG
GRUNDZUEGE
DES
KASSENARZTRECHTS
168
168
AUSSCHUSS
ZUR
BEWERTUNG
VON
UNTERSUCHUNGS
UND
BEHANDLUNGSMETHODEN
DAS
VERHAELTNIS
VERSICHERTER/KRANKENKASSE
168
KRANKENHAUSINVESTITIONSPROGRAMM
FIIR
DIE
DAS
VERHAELTNIS
VERSICHERTER/ARZT
169
NEUEN
BUNDESLAENDER
DAS
VERHAELTNIS
VERTRAGSARZT/KASSENAERZTLICHE
169
VORSORGE
UND
REHABILITATIONSEINRICHTUNGEN
VEREINIGUNG
DAS
VERHAELTNIS
KRANKENKASSE/
KASSENAERZTLICHE
VERSORGUNGSAUFTRAG
VEREINIGUNG
169
ZULASSUNG
VON
VORSORGE
UND
RICHTLINIEN
DES
BUNDESAUSSCHUSSES
169
REHABILITATIONSEINRICHTUNGEN
BEHANDLUNG
NUR
DURCH
VERTRAGSAERZTE
169
VERGUETUNG
HAUSAERZTLICHE
VERSORGUNG
170
DIE
KRANKENKASSEN
ALS
TRAEGER
DER
SORGFALT
UND
HAFTUNG
BEI
AERZTLICHER
BEHANDLUNG
170
KRANKENVERSICHERUNG
BEDARFSPLANUNG
170
ORGANISATION
ARZTDICHTE
ZULASSUNGSBESCHRAENKUNGEN
PRAXISUEBERGABE
170
170
171
KASSENWAHLMOEGLICHKEITEN
RISIKOSTRUKTURAUSGLEICH
ALTERSGRENZE
FILR
VERTRAGSAERZTE
171
DIE
SELBSTVERWALTUNG
INTEGRATION
DER
PSYCHOTHERAPEUTEN
171
DAS
PRINZIP
DER
SELBSTVERWALTUNG
AERZTLICHE
VERGUETUNG
171
DIE
MERKMALE
DER
SELBSTVERWALTUNG
INTEGRIERTE
VERSORGUNG
172
DIE
FORMEN
DER
SELBSTVERWALTUNG
NEUE
VERSORGUNGSSTRUKTUR
172
DIE
SELBSTVERWALTUNGSORGANE
INHALTE
DER
INTEGRIERTEN
VERSORGUNG
172
DIE
GESTALTUNGSMOEGLICHKEITEN
DER
STRUKTURVERTRAEGE/MODELLVORHABEN
173
SELBSTVERWALTUNG
STRUKTURVERTRAEGE
173
DIE
VERBAENDE
DER
KRANKENKASSEN
MODELLVORHABEN
173
DIE
VERBAENDE
AUF
LANDESEBENE
AMBULANTES
OPERIEREN
174
DIE
VERBAENDE
AUF
BUNDESEBENE
DIE
ZAHNMEDIZINISCHE
VERSORGUNG
174
RECHTSNATUR,
INNERE
STRUKTUR
DER
VERBAENDE
AUSGABEN
FUER
DIE
ZAHNMEDIZINISCHE
VERSORGUNG
174
DIE
AUFGABEN
DER
VERBAENDE
ZAHNMEDIZINISCHES
PROPHYLAXESYSTEM
175
DIE
STAATSAUFSICHT
QUALITAETSSICHERUNG
IN
DER
ZAHNMEDIZIN
176
DAS
PRINZIP
DER
STAATSAUFSICHT
ZAHNERSATZ
176
DER
ZWECK
DER
STAATSAUFSICHT
KIEFERORTHOPAEDISCHE
BEHANDLUNG
177
INHALTE,
REICHWEITE
UND
MITTEL
DER
KLARSTELLUNGEN
DES
LEISTUNGSUMFANGS
177
STAATSAUFSICHT
DEGRESSIVER
PUNKTWERT
177
DIE
ZUSTAENDIGEN
AUFSICHTSBEHOERDEN
ARZNEIMITTEL
178
PRUEFUNG
ARZNEI
UND
HEILMITTELBUDGETS
178
MEDIZINISCHER
DIENST
DER
KRANKENVERSICHERUNG
FESTBETRAEGE
FUER
ARZNEIMITTEL
178
DER
RECHTSSCHUTZ
IN
DER
GKV
WIRTSCHAFTLICHKEITSPRUEFUNG
NACH
RICHTGROESSEN
179
BEHANDLUNGSFEHLER
PACKUNGSGROESSENBEZOGENE
ZUZAHLUNG
180
DER
RECHTSWEG
NACH
§51
ABS.
1
SGG
HEIL
UND
HILFSMITTEL
180
DER
RECHTSWEG
NACH
§51
ABS.
2
SGG
AUSGABEN
FUER
HEIL
UND
HILFSMITTEL
180
ZU
DEN
VORAUSSETZUNGEN
DES
HEILMITTEL
180
BEHANDLUNGSFEHLERS
HILFSMITTEL
181
DER
BEWEIS
DER
URSAECHLICHKEIT
KRANKENHAEUSER
182
AUSSERGERICHTLICHE
HILFE
-
GERICHTLICHER
ANSPRUCH
AUF
KRANKENHAUSBEHANDLUNG
182
RECHTSSCHUTZ
183
183
183
183
183
184
184
185
185
185
185
185
185
185
186
187
188
188
188
188
189
189
189
190
190
190
190
191
191
191
191
192
192
194
195
195
195
196
196
196
197
X
V
SOZIALGESETZBUCH
6.
BUCH
RENTENVERSICHERUNG
205
AUFGABE
UND
BEDEUTUNG
DER
GESETZLICHEN
RENTENVERSICHERUNG
205
DIE
RENTENREFORM
1999
209
VERSICHERTER
PERSONENKREIS
210
VERSICHERUNGSPFLICHT
211
VERSICHERUNGSPFLICHT
AUF
ANTRAG
212
VERSICHERUNGSFFEIHEIT
KRAFT
GESETZES
212
BEFREIUNG
VON
DER
VERSICHERUNGSPFLICHT
214
NACHVERSICHERUNG
215
FREIWILLIGE
VERSICHERUNG
215
N
ACHZAHLUNG
FREIWILLIGER
BEITRAEGE
216
HOEHERVERSICHERUNG
217
LEISTUNGEN
DER
RENTENVERSICHERUNG
217
LEISTUNGEN
ZUR
REHABILITATION
217
RENTENART
UND
VORAUSSETZUNGEN
FUER
EINEN
RENTENANSPRUCH
222
RENTEN
WEGEN
ALTERS
222
ANHEBUNG
DER
ALTERSGRENZEN
223
ERWEITERTER
VERTRAUENSSCHUTZ
FUER
VERSICHERTE
MIT
45
PFLICHTBEITRAGSJAHREN
225
VEREINHEITLICHUNG
DER
ALTERSGRENZEN
AB
DEM
JAHR
2012
226
UEBERSICHT
UEBER
DIE
STUFENWEISE
ANHEBUNG
DER
ALTERS
GRENZEN
BEI
DEN
VORGEZOGENEN
ALTERSRENTEN
226
TEILRENTE
UND
HINZUVERDIENST
229
KUENDIGUNGSSCHUTZ
BEIM
UEBERGANG
IN
DEN
RUHESTAND
230
RENTEN
WEGEN
VERMINDERTER
ERWERBSFAEHIGKEIT
231
RENTEN
WEGEN
TODES
236
WARTEZEIT
236
RENTENRECHTLICHE
ZEITEN
237
BEITRAGSZEITEN
237
BEITRAGSFREIE
ZEITEN
237
ANRECHNUNGSZEITEN
231
ZURECHNUNGSZEIT
239
ERSATZZEITEN
239
BERUECKSICHTIGUNGSZEITEN
WEGEN
KINDERERZIEHUNG
UND
WEGEN
HAEUSLICHER
PFLEGE
240
RENTENBERECHNUNG
240
VERSICHERUNGSNUMMER,
VERSICHERUNGSKONTO,
RENTENAUSKUNFT
241
AUFBAU
DER
BERECHNUNG
EINER
VERSICHERTENRENTE
241
ERMITTLUNG
DER
ENTGELTPUNKTE
AUS
DEN
PAUSCHALEN
ARBEITGEBERBEITRAEGEN
FUER
ENTGELTE
AUS
GERING
FUEGIGER
BESCHAEFTIGUNG
246
ERMITTLUNG
DER
ENTGELTPUNKTE
FUER
BEITRAGSFREIE
UND
BEITRAGSGEMINDERTE
ZEITEN
246
ZUGANGSFAKTOR
(PERSOENLICHE
ENTGELTPUNKTE)
249
RENTENARTFAKTOR
250
AKTUELLER
RENTENWERT
250
BERECHNUNG
DER
WITWEN
UND
WITWERRENTEN
251
BERECHNUNG
DER
WAISENRENTEN
252
RENTENANPASSUNG
253
ZUSAMMENTREFFEN
VON
RENTEN
UND
LEISTUNGEN
AUS
DER
UNFALLVERSICHERUNG
257
BEGINN,
ENDE
UND
ZAHLUNG
DER
RENTEN
258
FREMDRENTENRECHT
258
AUSLANDSRENTENRECHT
260
LEISTUNGEN
FUER
KINDERERZIEHUNG
261
VERSORGUNGSAUSGLEICH
263
KRANKENVERSICHERUNG
DER
RENTNER
265
PFLEGEVERSICHERUNG
DER
RENTNER
265
BESTEUERUNG
VON
RENTEN
266
ORGANISATION
266
FINANZIERUNG
268
DECKUNGSVERFAHREN
268
RENTENVERSICHERUNGSBERICHT
UND
SOZIALBEIRAT
269
BEITRAEGE
270
BEITRAGSERSTATTUNG
275
BUNDESZUSCHUSSV
275
ZUSAETZLICHER
BUNDESZUSCHUSS
277
EINSTIEG
IN
DIE
SENKUNG
DER
LOHNNEBENKOSTEN
277
DIE
WEITEREN
STUFEN
DER
OEKOLOGISCHEN
STEUERREFORM
ZUR
SENKUNG
DES
BEITRAGSATZES
I
277
LIQUIDITAETSHILFE
DES
BUNDES
278
FINANZAUSGLEICH
278
BESONDERHEITEN
FUER
BESTIMMTE
PERSONENGRUPPEN
278
SONDERREGELUNGEN
FUER
BERGLEUTE
278
HANDWERKER
UND
ANDERE
SELBSTAENDIG
TAETIGE
282
EMPFAENGER
VON
LOHNERSATZLEISTUNGEN
285
BEHINDERTE
286
JUGENDLICHE,
DIE
FUER
EINE
ERWERBSTAETIGKEIT
BEFAEHIGT
WERDEN
WOLLEN
287
ORDENSLEUTE
287
PFLEGEPERSONEN
287
WEHR
UND
ZIVILDIENSTLEISTENDE
288
ENTWICKLUNGSHELFER
UND
ANDERE
IM
AUSLAND
BESCHAEFTIGTE
DEUTSCHE
289
SEELEUTE
289
EHRENAMTLICH
TAETIGE
289
VERFOLGTE
DES
NATIONALSOZIALISMUS
289
VERFOLGTE
DES
DDR-REGIMES
290
BERATUNGSSTELLEN
291
UEBERGANGSREGEIUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
291
VERSICHERTER
PERSONENKREIS
292
BEFREIUNG
VON
DER
VERSICHERUNGSPFLICHT
293
XI
VERSICHERUNGSFREIHEIT
KRAFT
GESETZES
293
NACHVERSICHERUNG
293
LEISTUNGEN
DER
RENTENVERSICHERUNG
294
RENTEN
WEGEN
ALTERS
294
RENTEN
WEGEN
VERMINDERTER
ERWERBSFAEHIGKEIT
294
RENTEN
WEGEN
TODES
295
ERZIEHUNGSRENTE
296
WAISENRENTEN
297
RENTENRECHTLICHE
ZEITEN
297
BEITRAGSZEITEN
297
KINDERERZIEHUNGSZEITEN
297
ANRECHNUNGSZEITEN
298
ERSATZZEITEN
298
RENTENBERECHNUNG
298
ERMITTLUNG
DER
ENTGELTPUNKTE
FUER
BEITRAGSZEITEN
298
DIE
ZU
BERUECKSICHTIGENDEN
ENTGELTE
299
VERTRAUENSSCHUTZ
FUER
UEBERSIEDLER
301
FREIWILLIGE
BEITRAEGE
NACH
DER
VERORDNUNG
VOM
28.
JANUAR
1947
301
FREIWILLIGE
BEITRAEGE
NACH
DER
VERORDNUNG
VOM
15.
MAERZ
1968
302
ENTGELTPUNKTE
BEI
ERWERBSUNFAEHIGKEIT
302
ENTGELTPUNKTE
FUER
ZEITEN
DER
ZUGEHOERIGKEIT
ZU
EINEM
ZUSATZ
BZW.
SONDERVERSORGUNGSSYSTEM
DER
EHEMALIGEN
DDR
302
ZUSATZVERSORGUNGSSYSTEME
303
SONDERVERSORGUNGSSYSTEME
303
GETRENNTE
ERMITTLUNG
DER
ENTGELTPUNKTE
FUER
VERSICHERUNGSZEITEN
IN
DEN
ALTEN
UND
NEUEN
BUNDESLAENDERN
306
DIE
UMWERTUNG
DER
AM
31.
DEZEMBER
1991
GEZAHLTEN
RENTEN
307
BESITZSCHUTZ
FUER
BESTANDSRENTNER
307
NEUFESTSTELLUNG
DER
AM
31.
DEZEMBER
1991
GEZAHLTEN
RENTEN
VON
EHEMALIGEN
ANGEHOERIGEN
DER
ZUSATZ
UND
SONDERVERSORGUNGSSYSTEME
307
BESITZSCHUTZ
BEI
BESTANDSRENTEN
AN
EHEMALIGE
ANGEHOERIGE
DER
ZUSATZ
UND
SONDERVERSORGUNGSSYSTEME
308
NOTWENDIGE
KORREKTUREN
BEI
DER
BEHANDLUNG
DER
BESTANDSRENTEN
AN
EHEMALIGE
ANGEHOERIGE
DER
ZUSATZ
UND
SONDERVERSORGUNGSSYSTEME
DURCH
ENTSCHEIDUNGEN
DES
BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS
30S
BEGRENZUNG
DER
ZAHLBETRAEGE
BEI
ZUGEHOERIGKEIT
ZU
EINEM
ZUSATZ
ODER
SONDERVERSORGUNGSSYSTEM
308
VERTRAUENSSCHUTZREGELUNGEN
309
VERTRAUENSSCHUTZ
BEI
ZUGEHOERIGKEIT
ZU
EINEM
ZUSATZ
ODER
SONDERVERSORGUNGSSYSTEM
310
RENTENANPASSUNG
311
ZAHLEN
ZUR
RENTENENTWICKLUNG
IN
DEN
NEUEN
BUNDESLAENDERN
312
FREMDRENTENRECHT
313
LEISTUNGEN
FUER
KINDERERZIEHUNG
314
VERSORGUNGSAUSGLEICH
KRANKENVERSICHERUNG
DER
RENTNER
315
315
BESONDERE
REGELUNG
FUER
BESTIMMTE
PERSONENGRUPPEN
315
VERFOLGTE
DES
DDR-REGIMES
315
BERECHTIGTE
NACH
DEM
PENSIONSSTATUT
CARL-ZEISS
JENA
317
FINANZIERUNG
317
ORGANISATION
318
TRAEGER
DER
GESETZLICHEN
RENTENVERSICHERUNG
IN
DEN
NEUEN
BUNDESLAENDERN
318
7
SOZIALGESETZBUCH
7.
BUCH
UNFALLVERSICHERUNG
319
AUFGABEN
DER
UNFALLVERSICHERUNG
319
ALLGEMEINES
319
ENTWICKLUNG
DER
UNFALLVERSICHERUNG
319
DIE
AUFGABEN
IM
EINZELNEN
320
UNFALLVERHUETUNG
320
BEDEUTUNG
DER
UNFALLVERHUETUNG
320
UEBERBETRIEBLICHER
ARBEITSSCHUTZ
321
DER
TECHNISCHE
AUFSICHTSDIENST
DER
UNFALLVERSICHERUNGSTRAEGER
321
STAATLICHE
GEWERBEAUFSICHT
322
INNERBETRIEBLICHER
ARBEITSSCHUTZ
322
PERSONENKREIS
322
VERSICHERUNGSPFLICHT
323
VERSICHERUNG
KRAFT
GESETZES
323
VERSICHERUNG
KRAFT
SATZUNG
324
VERSICHERUNGSFREIHEIT
324
FREIWILLIGE
VERSICHERUNG
325
VERSICHERUNGSFALL
UND
VERSICHERUNGSUMFANG
325
LEISTUNGEN
DER
UNFALLVERSICHERUNG
327
ALLGEMEINES
327
HEILBEHANDLUNG,
REHABILITATION,
PFLEGE
UND
GELDLEISTUNGEN
327
MEDIZINISCHE
LEISTUNGEN
327
HEILBEHANDLUNG
327
BERUFSFORDEMDE
LEISTUNGEN
ZUR
REHABILITATION
328
LEISTUNGEN
ZUR
SOZIALEN
REHABILITATION
UND
ERGAENZENDE
LEISTUNGEN
329
LEISTUNGEN
BEI
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
329
GELDLEISTUNGEN
WAEHREND
DER
HEILBEHANDLUNG
UND
DER
BERUFLICHEN
REHABILITATION
330
VERLETZTENGELD
330
UEBERGANGSGELD
331
RENTEN,
BEIHILFEN,
ABFINDUNGEN
332
RENTEN
AN
VERSICHERTE
332
XII
BERECHNUNGSGRUNDLAGE
FUER
DIE
RENTE
332
JAHRESARBEITSVERDIENST
332
HOEHE
DER
RENTE
334
BEGINN,
AENDERUNG
UND
ENDE
VON
RENTEN
334
ABFINDUNG
VON
RENTEN
334
WEITERE
LEISTUNGEN
334
LEISTUNGEN
AN
HINTERBLIEBENE
336
STERBEGELD
UND
UEBERFUEHRUNGSKOSTEN
336
HINTERBLIEBENENRENTEN
336
WITWEN
UND
WITWERRENTE
336
ABFINDUNG
DER
WITWENRENTE
UND
WITWERRENTE
337
WAISENRENTE
337
ELTERNRENTE
337
GEMEINSAME
VORSCHRIFTEN
337
ANPASSUNG
DER
GELDLEISTUNGEN
337
ORGANISATION
338
ALLGEMEINES
338
DIE
UNFALLVERSICHERUNGSTRAEGER
338
GEWERBLICHE
BERUFSGENOSSENSCHAFTEN
338
LANDWIRTSCHAFTLICHE
BERUFSGENOSSENSCHAFTEN
339
UNFALLVERSICHERUNGSTRAEGER
DER
OEFFENTLICHEN
HAND
339
FINANZIERUNG
340
BEITRAEGE
340
AUSGLEICH
DER RENTENBELASTUNG
341
BERATUNGSSTELLEN,
AUSKUNFT
342
ALLGEMEINES
342
BERATUNG
UND
AUSKUNFT
IN
DER
UNFALLVERSICHERUNG
342
RECHTSSCHUTZ
342
RECHTSQUELLEN
342
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
343
AUSGANGSZIELE
UND
INHALT
DES
RENTENUEBERLEITUNGSGESETZES
FUER
DIE
UNFALLVERSICHERUNG
343
JAHRESARBEITSVERDIENST
343
RENTENANPASSUNGEN
343
VERLETZTENRENTE
UND
MINDERUNG
DER
ERWERBSFAEHIGKEIT
343
HINTERBLIEBENENRENTEN
343
8
SOZIALGESETZBUCH
8.
BUCH
KINDER
UND
JUGENDHILFE
345
AUFGABE
UND
BEDEUTUNG
DER
KINDER
UND
JUGENDHILFE
345
ALLGEMEINES 345
ENTWICKLUNG
DER
KINDER
UND
JUGENDHILFE
345
PERSONENKREIS
346
DIE EINZELNEN
AUFGABEN
DER
KINDER
UND
JUGENDHILFE
347
LEISTUNGEN
DER
KINDER
UND
JUGENDHILFE
ALLGEMEINE
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
JUNGER
347
MENSCHEN
348
ALLGEMEINE
LEISTUNGEN
ZUR
FOERDERUNG
DER
FAMILIE
348
BERATUNG
IN
FRAGEN
DER
PARTNERSCHAFT
SOWIE
ZUR
AUSUEBUNG
DER
ELTERLICHEN
SORGE
NACH
TRENNUNG
UND
SCHEIDUNG
FOERDERUNG
VON
KINDERN
IN
TAGESEINRICHTUNGEN
348
UND
IN
TAGESPFLEGE
348
HILFEN
ZUR
ERZIEHUNG
349
EINGLIEDERUNGSHILFE
FUER
SEELISCH
BEHINDERTE
KINDER
UND
JUGENDLICHE
351
HILFE
FUER
JUNGE
VOLLJAEHRIGE
352
ANDERE
AUFGABEN
352
EINSATZ
DES
EINKOMMENS
UND
VERMOEGENS
353
ORGANISATION
353
TRAEGER
DER
OEFFENTLICHEN
JUGENDHILFE
353
ZUSAMMENARBEIT
MIT
DER
FREIEN
JUGENDHILFE
354
FINANZIERUNG
354
FINANZIERUNGSFORMEN
354
FINANZIERUNGSLAST
BERATUNG
UND
AUSKUNFT
IN
DER
KINDER
UND
354
JUGENDHILFE
354
RECHTSSCHUTZ
354
RECHTSQUELLEN
355
SOZIALGESETZBUCH
355
BUERGERLICHES
GESETZBUCH
355
9
SOZIALGESETZBUCH
9.
BUCH
EINGLIEDERUNG
BEHINDERTER
357
HILFEN
FUER
BEHINDERTE
MENSCHEN
357
EINGLIEDERUNG
357
BEHINDERTE
MENSCHEN
358
HILFEN
ZUR
EINGLIEDERUNG
359
VORSORGE,
FRUEHERKENNUNG,
FRUEHFORDERUNG
361
MEDIZINISCHE
REHABILITATION
363
GRUNDSATZ
YYREHABILITATION
VOR
PFLEGE
"
365
REHABILITATIONSSPORT
UND
VERSEHRTENLEIBESUEBUNGEN
366
BILDUNG
FUER
BEHINDERTE
MENSCHEN
366
BERUFSBERATUNG
369
BERUFLICHE
BILDUNG
UND
BERUFLICHE
REHABILITATION
370
BESONDERE
HILFEN
FUER
SCHWERBEHINDERTE
ZUR
XIII
EINGLIEDERUNG
INS
ARBEITSLEBEN
374
WERKSTAETTEN
FUER
BEHINDERTE
377
SOZIALE
REHABILITATION
UND
INTEGRATION
378
AUFKLAERUNG,
AUSKUNFT
UND
BERATUNG
380
GESCHICHTLICHE
ENTWICKLUNG
381
A
V
SOZIALGESETZBUCH
10.
BUCH
VERWALTUNGS
VERFAHREN
383
VERWALTUNGSVERFAHREN
383
ALLGEMEINE
VORSCHRIFTEN
UEBER
DAS
VERWALTUNGSVERFAHREN
383
BESTANDSKRAFT
VON
VERWALTUNGSAKTEN
385
ZUSAMMENARBEIT
DER
LEISTUNGSTRAEGER
UND
IHRE
BEZIEHUNGEN
ZU
DRITTEN
388
DATENSCHUTZ
389
PRINZIPIEN
DES
SOZIALDATENSCHUTZES
389
DATENERHEBUNG
390
DATENSPEICHERUNG,
-VERAENDERUNG
UND
-NUTZUNG
390
DATENUEBERMITTLUNG
390
NUTZUNGSBESCHRAENKUNG
BEIM
DATENEMPFAENGER
392
VORKEHRUNGEN
ZUM
SCHUTZ
DER
SOZIALDATEN
392
DATENSCHUTZAUFSICHT
UND
RECHTE
DES
BETROFFENEN
393
SONDERVORSCHRIFTEN
393
11
SOZIALGESETZBUCH
11.
BUCH
PFLEGEVERSICHERUNG
395
HISTORISCHE
BEDEUTUNG
395
UMBAU
DES
SOZIALSTAATES
395
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
-
EIN
BISHER
UNZUREICHEND
ABGESICHERTES
LEBENSRISIKO
395
DIE
BISHERIGE
ANTWORT
DER
GESELLSCHAFT:
SOZIALHILFE
396
DISKUSSION
SEIT
25
JAHREN
396
GRUNDZUEGE
DER
GESETZLICHEN
PFLEGEVERSICHERUNG
396
UMFASSENDE
VERSICHERUNGSPFLICHT
FUER
DIE
GESAMTE
BEVOELKERUNG
397
DIE
SOZIALE
PFLEGEVERSICHERUNG
397
DIE
PRIVATE
PFLEGEVERSICHERUNG
397
STUFENWEISES
INKRAFTTRETEN
398
BEGRIFF
DER
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
398
ANTRAGSTELLUNG,
ENTSCHEIDUNG
DURCH
DIE
PFLEGEKASSE,
BEGUTACHTUNG
DURCH
DEN
MEDIZINISCHEN
DIENST
398
DIE
LEISTUNGEN
DER
PFLEGEVERSICHERUNG
398
HAEUSLICHE
PFLEGE
398
SACHLEISTUNGEN
398
GELDLEISTUNGEN
399
LEISTUNGEN
ZUR
SOZIALEN
SICHERUNG
DER
PFLEGEPERSONEN
399
STATIONAERE
PFLEGE
399
SICHERSTELLUNGSAUFTRAG
DER
PFLEGEKASSEN
400
FINANZIERUNG
DER
INVESTITIONSKOSTEN
400
ANSCHUBFINANZIERUNG
OST
400
AUSWIRKUNGEN
AUF
DIE
SOZIALHILFE
400
SGB
XI-AENDERUNGSGESETZE
400
VERSICHERTER
PERSONENKREIS
401
ALLGEMEINES
401
VERSICHERUNGSPFLICHT
FUER
PFLICHTMITGLIEDER
DER
GESETZLICHEN
KRANKENVERSICHERUNG
401
VERSICHERUNGSPFLICHT
FUER
FREIWILLIGE
MITGLIEDER
DER
GESETZLICHEN
KRANKENVERSICHERUNG
401
VERSICHERUNGSPFLICHT
FUER
PERSONEN,
DIE
WEDER
MITGLIED
EINER
GESETZLICHEN
KRANKENKASSE
NOCH
PRIVAT
KRANKENVERSICHERT
SIND
402
FAMILIENVERSICHERUNG
403
BEFREIUNG
VON
DER
VERSICHERUNGSPFLICHT
403
SCHUTZ
VOR
MISSBRAUCH
DER
SOLIDARGEMEINSCHAFT
404
WEITERVERSICHERUNG
404
KUENDIGUNG
EINES
PRIVATEN
PFLEGEVERSICHERUNGSVERTRAGES
405
DIE
LEISTUNGEN
DER
PFLEGEVERSICHERUNG
405
ALLGEMEINES
405
LEISTUNGEN
BEI
HAEUSLICHER
PFLEGE
407
PFLEGESACHLEISTUNGEN
407
PFLEGEGELD
FUER
SELBST
BESCHAFFTE
PFLEGEHILFEN
408
KOMBINATION
VON
GELDLEISTUNG
UND
SACHLEISTUNG
-
KOMBINATIONSLEISTUNG
-
409
HAEUSLICHE
PFLEGE
BEI
VERHINDERUNG
DER
PFLEGEPERSON
409
TAGES
UND
NACHTPFLEGE
410
KURZZEITPFLEGE
411
PFLEGEHILFSMITTEL
UND
TECHNISCHE
HILFEN
411
ZUSCHUESSE
ZU
PFLEGEBEDINGTEM
UMBAU
DER
WOHNUNG
411
PFLEGEKURSE
FUER
ANGEHOERIGE
UND
EHRENAMTLICHE
PERSONEN
412
LEISTUNGEN
ZUR
SOZIALEN
SICHERUNG
DER
PFLEGEPERSON412
LEISTUNGEN
BEI
STATIONAERER
PFLEGE
413
VOLLSTATIONAERE
PFLEGE
413
PFLEGE
IN
VOLLSTATIONAEREN
EINRICHTUNGEN
DER
BEHINDERTENHILFE
414
ALLGEMEINE
LEISTUNGSGRUNDSAETZE
414
ANTRAGSERFORDERNIS
414
VORVERSICHERUNGSZEIT
415
RUHEN
VON
LEISTUNGSANSPRUECHEN
415
RUHEN
BEI
AUSLANDSAUFENTHALT
415
XIV
RUHEN
BEI
ENTSCHAEDIGUNGSLEISTUNGEN
WEGEN
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
416
RUHEN
BEI
HAEUSLICHER
KRANKENPFLEGE,
KRANKENHAUSBEHANDLUNG
UND
STATIONAERER
REHABILITATIONSMASSNAHME
416
ERLOESCHEN
DER
LEISTUNGSANSPRUECHE
416
WIRTSCHAFTLICHKEITSGEBOT
416
ANPASSUNG
DER
LEISTUNGEN
417
BEGRIFF
UND
STUFEN
DER
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
417
BEGRIFF
DER
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
417
GRUNDSAETZLICHE
DEFINITION
417
LEISTUNGSVORAUSSETZUNG
-
HILFEBEDARF
AUF
DAUER
417
URSACHEN
DER
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
418
DIE
HILFEN
IM
SINNE
DES
PFLEGE
VERSICHERUNGSGESETZES
418
HILFE
BEI
DEN
VERRICHTUNGEN
DES
TAEGLICHEN
LEBENS
418
STUFEN
DER
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
419
PFLEGESTUFE
I
419
PFLEGESTUFE
II
419
PFLEGESTUFE
III
419
PFLEGEBEDUERFTIGE
KINDER
419
ZEITAUFWAND
FUER
DIE
PFLEGE
420
FESTSTELLUNG
DER
PFLEGEBEDUERFTIGKEIT
420
ANTRAGSVERFAHREN
UND
ENTSCHEID
420
BEGUTACHTUNG
DURCH
DEN
MEDIZINISCHEN
DIENST
DER
KRANKENVERSICHERUNG
421
NEUE
FACHKRAEFTE
IM
MEDIZINISCHEN
DIENST
421
ORGANISATION
DER
SOZIALEN
PFLEGEVERSICHERUNG
421
FINANZIERUNG
DER
PFLEGEVERSICHERUNG
423
UMLAGEVERFAHREN
423
BEITRAGSSATZ
UND
BEITRAGSBEMESSUNGSGRENZE
423
BEMESSUNGSGRUNDLAGE
424
BEITRAGSTRAGUNG
UND
BEITRAGSZAHLUNG
424
BEITRAGSZUSCHUESSE
424
BEITRAGSFREIHEIT
425
FINANZAUSGLEICH
425
DIE
PRIVATE
PFLEGEVERSICHERUNG
425
DER
VERSICHERTE
PERSONENKREIS
425
FAMILIENVERSICHERUNG
426
VERSICHERUNGSFREIHEIT
UND
BEFREIUNGSRECHTE
426
KONTROLLE
DER
EINHALTUNG
DER
VERSICHERUNGSPFLICHT
427
DIE
LEISTUNGEN
427
SOZIALVERTRAEGLICHE
RAHMENBEDINGUNGEN
FUER
DIE
DURCHFUEHRUNG
DER
PRIVATEN
PFLEGEPFLICHTVERSICHERUNG
427
BEITRAEGE
429
BEITRAGSZUSCHUESSE
429
ZUSTAENDIGES
UNTERNEHMEN
430
FINANZAUSGLEICHSSYSTEM
INNERHALB
DER
PRIVATEN
PFLEGEPFLICHTVERSICHERUNG
430
PFLEGEEINRICHTUNGEN
-
VERTRAGS
UND
VERGUETUNGSRECHT
431
DIE BEZIEHUNGEN
DER
PFLEGEKASSEN
ZU
DEN
PFLEGEEINRICHTUNGEN
431
BEGRIFF
DER
PFLEGEEINRICHTUNGEN
431
SICHERSTELLUNGSAUFTRAG
DER
PFLEGEKASSEN
432
VERSORGUNGSVERTRAEGE
433
VERSORGUNGSAUFTRAG
433
VERTRAGSPARTEIEN
433
RECHTLICHE
WIRKUNGEN
433
KUENDIGUNG
VON
VERSORGUNGSVERTRAEGEN
434
BESTANDSSCHUTZ
434
INFORMATIONSPFLICHTEN
DER
PFLEGEKASSEN
435
RAHMENVERTRAEGE
UND
BUNDESEMPFEHLUNGEN
UEBER
DIE
PFLEGERISCHE
VERSORGUNG
435
HAEUSLICHE
PFLEGE
DURCH
EINZELPERSONEN
436
WIRTSCHAFTLICHKEITSPRUEFUNGEN
436
QUALITAETSSICHERUNG
437
DIE
PFLEGEVERGUETUNG
437
FINANZIERUNGSRAHMEN
437
INVESTITIONSFORDERUNG
437
LEISTUNGSVERGUETUNG
438
VERGUETUNG
DER
STATIONAEREN
PFLEGE
(PFLEGESAETZE)
439
BEMESSUNGSGRUNDSAETZE
439
PFLEGESATZVERFAHREN
440
PFLEGESATZKOMMISSION
441
UNTERKUNFT
UND
VERPFLEGUNG
441
ZUSATZLEISTUNGEN
442
VERGUETUNG
DER
AMBULANTEN
PFLEGE
443
GRUNDSAETZE
FUER
DIE
VERGUETUNGSREGELUNG
443
ERSTE
VERGUETUNGSEMPFEHLUNGEN
DER
SPITZENVERBAENDE
DER
PFLEGEKASSEN
(1995)
444
ZWEITE
VERGUETUNGSEMPFEHLUNG
DER
SPITZENVERBAENDE
DER
PFLEGEKASSEN
(1996)
445
ALLGEMEINE
GRUNDSAETZE
445
VERGUETUNGSFAEHIGE
LEISTUNGEN
445
VERGUETUNGSSYSTEM
445
VERGUETUNG
446
NICHT
VERGUETUNGSFAHIGE
AUFWENDUNGEN
447
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER
DIE
VOLLSTAENDIGE
PFLEGE
447
PAUSCHALE
LEISTUNGSBETRAEGE
DER
PFLEGEKASSEN
447
ERSTE
VERGUETUNGSVARIANTE
447
ZWEITE
VERGUETUNGSVARIANTE
447
AUSWIRKUNGEN
DER
UEBERGANGSREGELUNG
448
DER
REGELUNGSBEREICH
DES
HEIMGESETZES
448
FINANZIERUNG DER
INVESTITIONEN
DER
PFLEGEEINRICHTUNGEN
449
EINFUEHRUNG
449
DUALES
FINANZIERUNGSSYSTEM
449
EINZELHEITEN
ZUR
AUSGLIEDERUNG
VON
AUFWENDUNGEN
AUS
DEM
PREIS
UND
DEREN
GESONDERTE
BERECHNUNG
XV
GEGENUEBER
DEN
PFLEGEBEDUERFTIGEN
450
OEFFENTLICH
GEFOERDERTE
PFLEGEEINRICHTUNGEN
450
NICHT
OEFFENTLICH
GEFORDERTE
EINRICHTUNGEN
451
GESONDERTE
BERECHNUNG
VON
INVESTITIONSKOSTEN
ALS
AUSNAHMEREGELUNG
451
ANSCHUBFINANZIERUNG
OST
451
12
SOZIALE
SICHERUNG
DER
FREIEN
BERUFE
455
SOZIALE
SICHERUNG
DER
SELBSTAENDIGEN
KUENSTLER
UND
PUBLIZISTEN
455
AUFGABE
UND
ENTWICKLUNG
DES
KUENSTLERSOZIALVERSICHERUNGSGESETZES
455
PERSONENKREIS
456
VERSICHERUNGSVERHAELTNIS
UND
LEISTUNGEN
457
FINANZIERUNG
458
ORGANISATION
459
GESETZLICHE
GRUNDLAGEN
460
BERUFSSTAENDISCHE
VERSORGUNGSWERKE
460
AUFGABE
460
MITGLIEDER
460
LEISTUNGEN
461
LEISTUNGEN
BEI
ALTER
461
LEISTUNGEN
BEI
BERUFSUNFAEHIGKEIT
462
LEISTUNGEN
AN
HINTERBLIEBENE
462
SONSTIGE
LEISTUNGEN
462
ORGANISATION
462
FINANZIERUNG
462
BERATUNGSSTELLEN/AUSKUNFT
463
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
BERUFSSTAENDISCHE
VERSORGUNGSWERKE
463
ZUSATZVERSORGUNG
FUER
BEZIRKSSCHOMSTEINFEGERMEISTER
463
13
SOZIALE
SICHERUNG
DER
BEAMTEN
465
ALLGEMEINES
465
BEAMTENVERSORGUNG
465
AUFGABE
DES
BEAMTENVERSORGUNGSRECHTS
466
VERSORGUNGSBERECHTIGTE
467
VERSORGUNGSARTEN
467
RUHEGEHALT
467
BERECHNUNG
DES
RUHEGEHALTS
468
RUHEGEHALTSSATZ
469
ALTERSTEILZEIT
469
MINDESTRUHEGEHALT
469
UNTERHALTSBEITRAG
470
HINTERBLIEBENENBEZUEGE
470
UNFALLFUERSORGE
470
SACHSCHAEDEN
470
HEILVERFAHREN
470
UNFALLAUSGLEICH
471
UNFALLRUHEGEHALT
471
EINMALIGE
UNFALLENTSCHAEDIGUNG
471
VERSORGUNG
VON
BEAMTEN
IM
EINSTWEILIGEN
RUHESTAND
471
KINDERERZIEHUNGSZUSCHLAG
472
VORUEBERGEHENDE
ERHOEHUNG
DES
RUHEGEHALTSSATZES
472
JAEHRLICHE
SONDERZUWENDUNG
472
ANPASSUNG
DER
VERSORGUNGSBEZUEGE
ANRECHNUNG
BEI
ZUSAMMENTREFFEN
VON
473
VERSORGUNGSBEZUEGEN
MIT
SONSTIGEN
EINKUENFTEN
473
ZUSAMMENTREFFEN
VON
VERSORGUNGSBEZUEGEN
MIT
EINKOMMEN
AUS
EINER
VERWENDUNG
IM
OEFFENTLICHEN
DIENST
473
ZUSAMMENTREFFEN
VON
MEHREREN
VERSORGUNGSBEZUEGEN
IN
EINER
PERSON
474
ZUSAMMENTREFFEN
VON
VERSORGUNGSBEZUEGEN
MIT
RENTEN
(Z.B.
AUS
DER
GESETZLICHEN
RENTENVERSICHERUNG
UND
BERUFSSTAENDISCHEN
VERSORGUNGSEINRICHTUNGEN)
474
VERSORGUNGSAUSGLEICH
BEI
EHESCHEIDUNG
474
NACHVERSICHERUNG
475
AUSBLICK:
ZUKUNFT
DER
BEAMTENVERSORGUNG
475
BEIHILFE
IM
KRANKHEITS-,
PFLEGE-,
GEBURTS
UND
TODESFALL
475
BEIHILFEBERECHTIGTE
PERSONEN
UND
BERUECKSICHTIGUNGSFAEHIGE
ANGEHOERIGE
475
HOEHE
DER
BEIHILFE
476
BEIHILFEFAEHIGE
AUFWENDUNGEN
476
BEIHILFEN
IM
KRANKHEITSFALL
476
BEIHILFEN
IM
PFLEGEFALL
476
ORGANISATION/ZUSTAENDIGKEITEN
477
FINANZIERUNG
477
RECHTSSCHUTZ
477
RECHTSQUELLEN
477
14
ZUSAETZLICHE
ALTERSVERSORGUNG
479
ZUSATZVERSICHERUNG
BEI DER
VERSORGUNGSANSTALT
DES
BUNDES
UND
DER
LAENDER
479
AUFGABE
479
XVI
BERECHTIGTE
479
AUFGABE
495
LEISTUNGEN
480
BERECHTIGTE
495
VERSORGUNGSRENTE
AN
VERSICHERTE
480
BEIHILFE
495
VERSICHERUNGSRENTE
AN
VERSICHERTE
RENTEN
AN
HINTERBLIEBENE
482
482
LEISTUNGEN
495
AUSGLEICHSLEISTUNG
496
STERBEGELD
483
REGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
497
LEISTUNGEN
AUFGRUND
DES
BETRIEBSRENTENGESETZES
483
ZUSATZVERSORGUNG
IN
DEN
NEUEN
BUNDESLAENDERN
484
ORGANISATION
497
ORGANISATION
484
FINANZIERUNG
497
FINANZIERUNG
484
AUSKUNFT
497
BERATUNGSSTELLEN
485
DIE
SEEMANNSKASSE
485
1
AUFGABEN
485
1
^7
ALTERSVERSICHERUNG
BERECHTIGTE
485
DER
LANDWIRTE
499
LEISTUNGEN
486
UEBERBRUECKUNGSGELD
486
ENTSTEHUNGSGESCHICHTE
499
UEBERBRUECKUNGSGELD
AUF
ZEIT
486
DIE
WESENTLICHEN
ZIELSETZUNGEN
DER
WARTEZEIT
487
AGRARSOZIALREFORM
499
HOEHE
DES
UEBERBRUECKUNGSGELDES
487
EINFUEHRUNG
EINER
EIGENSTAENDIGEN
SICHERUNG
DER
499
WEGFALL
DES
UEBERBRUECKUNGSGELDES
488
BAEUERIN
ZUSCHLAEGE
ZUM
UEBERBRUECKUNGSGELD
488
BEITRAGSFESTSETZUNG
UND
BETEILIGUNG
DES
BUNDES
500
RECHTLICHE
REGELUNG
IN
DEN
NEUEN
BUNDESLAENDERN
489
BEITRAGSGERECHTIGKEIT
500
RENTENBERECHNUNG
500
ORGANISATION
489
UEBERLEITUNG
DER
ALTERSSICHERUNG
DER
LANDWIRTE
FINANZIERUNG
489
AUF
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
500
BERATUNGSSTELLEN
489
VERSICHERTER
PERSONENKREIS
500
HUETTENKNAPPSCHAFTLICHE
ZUSATZVERSICHERUNG
VERSICHERUNGSFREIHEIT
502
IM
SAARLAND
489
BEFREIUNG
VON
DER
VERSICHERUNGSPFLICHT
502
AUFGABEN
DER
ZUSATZVERSICHERUNG
489
FREIWILLIGE
VERSICHERUNG
502
BERECHTIGTE
490
LEISTUNGEN
503
LEISTUNGEN
490
RENTEN
WEGEN
ALTERS
503
ORGANISATION
491
VORZEITIGE
ALTERSRENTE
504
FINANZIERUNG
491
RENTE
WEGEN
ERWERBSUNFAEHIGKEIT
LEISTUNGEN
AN
HINTERBLIEBENE
504
505
BERATUNGSSTELLEN
491
WARTEZEIT
506
ZUSATZVERSORGUNG
FUER
RENTENRECHTLICHE
ZEITEN
507
BEZIRKSSCHORNSTEINFEGERMEISTER
492
BEITRAGSZEITEN
507
AUFGABE
DES
SCHOMSTEINFEGERGESETZES
492
ZURECHNUNGSZEIT
508
BERECHTIGTE
492
RENTENBEZUGSZEITEN
508
LEISTUNGEN
492
BERECHNUNGSBEISPIEL
493
BERECHNUNG
DER
RENTEN
508
RECHTLICHE
REGELUNG
IN
DEN
NEUEN
BUNDESLAENDERN
494
BERECHNUNG
DER
RENTEN
FUER
VERSICHERTE
508
494
RENTENFORMEL
508
ORGANISATION
ANPASSUNG
509
FINANZIERUNG
495
BERECHNUNG
DER
RENTE
AN
MITARBEITENDE
BERATUNGSSTELLEN
495
FAMILIENANGEHOERIGE
BEGRENZUNG
DES
RENTENBETRAGES
AUS
DEN
DEM
509
ZUSATZVERSORGUNG
IN
DER
LAND-
UND
EHEGATTEN
BEITRAGSFREI
ANGERECHNETEN
FORSTWIRTSCHAFT
495
BEITRAGSJAHREN
DES
LANDWIRTS
509
XVII
BERECHNUNG
DER
RENTEN
FUER
HINTERBLIEBENE
510
BERECHNUNG
DER
RENTEN
NACH
UEBERGANGSRECHT
510
UEBERGANGSRECHT
UND
EIGENSTAENDIGE
SICHERUNG
DER
BAEUERIN
511
BERECHNUNG
DER
RENTEN
FUER
HINTERBLIEBENE
NACH
UEBERGANGSRECHT
512
REHABILITATIONSLEISTUNGEN
512
BETRIEBS
UND
HAUSHALTSHILFE/UEBERBRUECKUNGSGELD
513
ZUSCHUESSE
ZUM
BEITRAG
513
ORGANISATION
515
FINANZIERUNG
515
FESTSETZUNG
DES
BEITRAGS
515
BUNDESZUSCHUSS
516
BERATUNGSSTELLEN
UND
AUSKUNFT
516
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
516
VERSICHERUNGSPFLICHT
DES
LANDWIRTSCHAFTLICHEN
UNTERNEHMENS
516
VERSICHERUNGSPFLICHT
DES
ALS
EHEGATTEN
VERSICHERTEN
LANDWIRTS
517
BEFREIUNG
VON
DER
VERSICHERUNGSPFLICHT
517
WARTEZEIT
517
BEITRAGSFREIE
ANRECHNUNG
VON
BEITRAGSJAHREN
FIN
DEN
EHEGATTEN
DES
LANDWIRTS
517
HOEHE
DER
RENTE
WEGEN
ERWERBSUNFAEHIGKEIT
517
BERECHNUNG
DER
HINTERBLIEBENENRENTEN
518
FESTSETZUNG
DES
ALLGEMEINEN
RENTENWERTS
518
HOEHE
DES
BEITRAGS
519
HOEHE
DER
BEITRAGSZUSCHUESSE
519
ZUSATZVERSORGUNG
IN
DER
LAND
UND
FORSTWIRTSCHAFT
519
1
6
FAMILIENLEISTUNGS
AUSGLEICH
521
FAMILIE
UND
KINDER
ALS
AUFGABE
DES
SOZIALRECHTS
521
SOZIALE
HILFEN
521
FAMILIENLEISTUNGSAUSGLEICH
521
KINDERGELD
522
BERECHTIGTE
522
UNBESCHRAENKTE
STEUERPFLICHT
522
STAATSANGEHOERIGKEIT
523
BERUECKSICHTIGTE
KINDER
523
BEGRIFF
DES
KINDES
523
OERTLICHE
VORAUSSETZUNGEN
523
RANGFOLGE
DER
KINDERGELDBERECHTIGUNG
524
ALTERSGRENZEN
FUER
DAS
KINDERGELD
524
SCHUL
UND
BERUFSAUSBILDUNG
525
UEBERGANGSZEITEN
525
FREIWILLIGES
SOZIALES
ODER
OEKOLOGISCHES
JAHR
525
FEHLENDER
AUSBILDUNGSPLATZ
525
WEHR
UND
ZIVILDIENST
525
WEGFALL
BEI
EINKUENFTEN
UND
BEZUEGEN
526
ZEITLICHE
AUFTEILUNG
526
HOEHE
DES
KINDERGELDES
526
STAFFELUNG
DES
KINDERGELDES
527
ZAHL
UND
ZAEHLKINDER
527
AUFENTHALTSORT
DES
KINDES
527
ANRECHNUNG
VON
LEISTUNGEN
527
NACHTRAEGLICHE
LEISTUNGEN
527
ORGANISATION
UND
VERFAHREN
528
ZUSTAENDIGE
STELLEN
528
FAMILIENKASSEN
528
OEFFENTLICHER
DIENST
528
AUFSICHT
528
VERFAHREN
528
ANTRAG
528
OERTLICHE
ZUSTAENDIGKEIT
529
AUSZAHLUNG
DES
KINDERGELDES
529
FINANZIERUNG
529
BERATUNGSSTELLEN
UND
AUSKUNFT
529
ERZIEHUNGSGELD
UND
ERZIEHUNGSURLAUB
529
AUFGABE
530
BERECHTIGTE
530
OERTLICHE
VORAUSSETZUNGEN
530
STAATSANGEHOERIGKEIT
530
BETREUUNG
UND
ERZIEHUNG
530
KEINE VOLLE
ERWERBSTAETIGKEIT
530
KINDER
531
BEGRIFF
DES
KINDES
531
PERSONENSORGE
531
HAUSHALTSAUFNAHME
531
LEISTUNGEN
531
DAUER
DES
ERZIEHUNGSURLAUBS
531
BESONDERHEITEN
531
ERZIEHUNGSGELD
531
WEGFALL
BEI
HOHEM
EINKOMMEN
531
HOEHE
532
MINDERUNG
532
ANRECHNUNG
VON
LEISTUNGEN
532
ERZIEHUNGSURLAUB
533
ZUSAETZLICHE
VORAUSSETZUNGEN
533
WIRKUNGEN
DES
ERZIEHUNGSURLAUBS
533
INANSPRUCHNAHME
533
ORGANISATION
UND
VERFAHREN
533
BEHOERDEN
533
XVIII
ANTRAG
534
ANRECHNUNG
VON
EINKOMMEN
UND
VERMOEGEN
548
AUSZAHLUNG
534
ANZURECHNENDES
EINKOMMEN
549
FINANZIERUNG
534
FREIBETRAEGE
550
BERATUNGSSTELLEN
UND
AUSKUNFT
534
ANRECHNUNG
VON
VERMOEGEN
552
LANDESERZIEHUNGSGELD
534
ZAHLUNGSDAUER
552
BADEN-WUERTTEMBERG
534
RUECKZAHZLUNG
552
BAYERN
535
BEDINGUNGEN
FUER
GEWAEHRUNG
UND
TILGUNG
VON
MECKLENBURG-VORPOMMERN
535
VERZINSLICHEN
BANKDARLEHEN
553
SACHSEN
535
EINZELNE
BERECHNUNGSBEISPIELE
554
THUERINGEN
535
ANPASSUNG
DER
BETRAEGE
555
ORGANISATION
555
17
FINANZIERUNG
555
1
/AUSBILDUNGSFOERDERUNG
537
AUSKUNFTS
UND
BERATUNGSSTELLEN
556
BERATUNG
UND
AUSKUNFT
UEBER
AUSBILDUNGSFOERDERUNG
556
AUSBILDUNGSFOERDERUNG
FUER
SCHUELER
UND
STUDENTEN
RECHTSSCHUTZ
556
NACH
DEM
BUNDESAUSBILDUNGSFOERDERUNGSGESETZ
(BAFOEG)
537
RECHTSQUELLEN
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
556
AUFGABEN
DER
AUSBILDUNGSFOERDERUNG
538
BUNDESLAENDER
556
ALLGEMEINES
538
AUSBILDUNGSFOERDERUNG
556
ENTWICKLUNG
DER
AUSBILDUNGSFOERDERUNG
538
RECHTSQUELLEN
558
MOEGLICHKEITEN
INDIVIDUELLER
AUSBILDUNGSFOERDERUNG
541
DAS
NEUE
AUFSTIEGSFOERDERUNGSGESETZ
(SOG.
MEISTER-BAFOEG
558
ARBEITSFOERDERUNG
541
KRIEGSOPFERVERSORGUNG
542
1Q
KRIEGSFOLGENGESETZGEBUNG
542
LOE
WOHNGELD
BERUFSFOERDEMDE
MASSNAHMEN
ZUR
REHABILITATION
542
561
JUGENDHILFE
HOCHBEGABTENFOERDERUNG
SCHUELERFOERDERUNG
542
542
542
AUFGABEN
DES
WOHNGELDGESETZES
ALLGEMEINES
ENTWICKLUNG
DES
WOHNGELDRECHTS
561
561
561
BUNDESAUSBILDUNGSFOERDERUNGSGESETZ
542
WOHNGELDNOVELLE
ZUM
LI.
2001
562
AUFGABE
DES
GESETZES
542
PERSONENKREIS
562
PERSONENKREIS
543
LEISTUNGEN
563
FOERDERUNGSFAEHIGE
AUSBILDUNG
543
ALLGEMEINES
563
GRUNDSATZ
543
GROESSE
DES
HAUSHALTS
564
AUSBILDUNG
IM
AUSLAND
544
FAMILIENEINKOMMEN
564
ERSTAUSBILDUNG,
WEITERE
AUSBILDUNG
544
HOEHE
DES
FAMILIENEINKOMMENS
564
PERSOENLICHE
VORAUSSETZUNGEN
546
ERMITTLUNG
DES
FAMILIENEINKOMMENS
564
STAATSANGEHOERIGKEIT
546
MIETE
UND
BELASTUNG
565
EIGNUNG
546
ZUSCHUSSFAEHIGE
HOECHSTBETRAEGE
565
ALTER
546
ZUSCHUSSFAEHIGE
MIETE
ODER
BELASTUNG
566
MIETE
566
LEISTUNGEN
546
BELASTUNG
566
FOERDERUNGSARTEN
546
MIETENSTUFEN
DER
GEMEINDEN
567
UNVERZINSLICHES
STAATSDARLEHEN
546
BERECHNUNGSBEISPIEL
DER
ZUSCHUSSFAEHIGEN
MIETE
568
VERZINSLICHES
BANKDARLEHEN
547
HOEHE
DES
WOHNGELDES
568
BEDARF
547
BEISPIELE
FUER
DIE
ERMITTLUNG
DES
WOHNGELDES
568
SONDERBEDARF
FUER
BESONDERE
AUFWENDUNGEN
547
BEWILLIGUNG
DES
WOHNGELDES
569
ZUSATZLEISTUNGEN
BEI
AUSBILDUNG
IM
AUSLAND
548
SONDERREGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
570
XIX
ORGANISATION
570
FINANZIERUNG
570
AUSKUNFTS
UND
BERATUNGSSTELLEN
570
BERATUNG
UND
AUSKUNFT
UEBER
WOHNGELD
570
RECHTSSCHUTZ
570
RECHTSQUELLEN
571
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
571
ALLGEMEINES
571
DIE
SONDERREGELUNGEN
IN
DEN
NEUEN
LAENDERN
571
ERMITTLUNG
DES
FAMILIENEINKOMMENS
571
MIETE
UND
BELASTUNG
571
BEISPIELE
FUER
DIE
ERMITTLUNG
DES
WOHNGELDES
IN
DEN
NEUEN
LAENDERN
572
1
9
SOZIALHILFE
573
AUFGABE
DER
SOZIALHILFE
573
ALLGEMEINES
573
ENTWICKLUNG
DER
SOZIALHILFE
573
PERSONENKREIS
575
LEISTUNGEN
DER
SOZIALHILFE
576
ALLGEMEINES
576
SOZIALHILFE
AN
AUSLAENDER
577
SOZIALHILFEAUSGABEN
UND
SOZIALHILFEEMPFAENGER
577
ZUSAMMENWIRKEN
VON
OEFFENTLICHER
UND
FREIER
WOHLFAHRTSPFLEGE
580
DIE
LEISTUNGEN
IM
EINZELNEN
580
HILFE
ZUM
LEBENSUNTERHALT
580
HILFE
IN
BESONDEREN
LEBENSLAGEN
585
HILFE
ZUM
AUFBAU
ODER
ZUR
SICHERUNG
DER
LEBENSGRUNDLAGE
586
VORBEUGENDE
GESUNDHEITSHILFE
586
KRANKENHILFE
UND
SONSTIGE
HILFE
586
HILFE
ZUR
FAMIHENPLANUNG
586
HILFE
FUER
WERDENDE
MUETTER
UND
WOECHNERINNEN
586
EINGLIEDERUNGSHILFE
FUER
BEHINDERTE
587
BLINDENHILFE
588
HILFE
ZUR
PFLEGE
588
HILFE
ZUR
WETTERFUEHRUNG
DES
HAUSHALTS
590
HILFE
ZUR
UEBERWINDUNG
BESONDERER
SOZIALER
SCHWIERIGKEITEN
590
ALTENHILFE
590
HILFE
FUER
DEUTSCHE
IM
AUSLAND
590
EINSATZ
DES
EINKOMMENS
UND
VERMOEGENS
591
EINKOMMEN
591
VERMOEGEN
591
UEBERGANG
VON
ANSPRUECHEN
593
KOSTENERSATZ
594
PFLEGESATZVEREINBARUNGEN
594
MITWIRKUNGSPFLICHTEN
595
SOZIALHILFESTATISTIK
595
ORGANISATION
595
FINANZIERUNG
595
BERATUNGSSTELLEN,
AUSKUNFT
596
BERATUNG
UND
AUSKUNFT
IN
DER
SOZIALHILFE
596
RECHTSSCHUTZ
596
RECHTSQUELLEN
596
UEBERGANGSREGELUNGEN
FUER
DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
596
2
0
SOZIALE
LEISTUNGEN
FUER-ASYLBEWERBER
-
ASYLBEWERBER
LEISTUNGSGESETZ
599
GRUNDRECHT
AUF
ASYL
599
LEISTUNGEN
AN
AUSLAENDISCHE
FLUECHTLINGE
VOR
DEM
1.
NOVEMBER
1993
599
SCHAFFUNG
DES
ASYLBEWERBERLEISTUNGSGESETZES
600
ERSTES
AENDERUNGSGESETZ
600
ZWEITES
AENDERUNGSGESETZ
601
WESENTLICHE
BESTIMMUNGEN
DES
ASYLBEWERBERLEISTUNGSGESETZES
601
LEISTUNGSBERECHTIGTE
GEMAESS
§
1
DES
ASYLBEWERBERLEISTUNGSGESETZES
601
GRUNDLEISTUNGEN
NACH
DEM
ASYLBEWERBERLEISTUNGSGESETZES
GEMAESS
§3
603
LEISTUNGEN
BEI
KRANKHEIT,
SCHWANGERSCHAFT
UND
GEBURT
604
SONSTIGE
LEISTUNGEN
605
ARBEITSGELEGENHEITEN
606
EINSATZ
VON
EINKOMMEN
UND
VERMOEGEN
606
SICHERHEITSLEISTUNGEN
607
DAUER
DES
BEZUGES
DER
ABGESENKTEN
LEISTUNGEN
607
ANSPRUCHSEINSCHRAENKUNG
607
LEISTUNGEN
IM
FALLE
DES
VERSTOSSES
GEGEN
RAEUMLICHE
BESCHRAENKUNGEN
608
DURCHFUEHRUNG,
ZUSTAENDIGKEIT
UND
KOSTENERSTATTUNG
608
VERHAELTNIS
ZU
ANDEREN
BESTIMMUNGEN
609
ASYLBEWERBERLEISTUNGSSTATISTIK
609
LEISTUNGEN
AN
AUSLAENDER
NACH
DEM
BUNDESSOZIALHILFEGESETZ
610
21
LASTENAUSGLEICH
613
AUFGABEN
DES
LASTENAUSGLEICHS
613
ALLGEMEINES
613
XX
ENTWICKLUNG
DES
LASTENAUSGLEICHS
613
FOLGEN
DES
ZWEITEN
WELTKRIEGS
614
PERSONENKREIS
614
LEISTUNGEN
615
LEISTUNGSARTEN
615
KRIEGSSCHADENRENTE
615
VORAUSSETZUNGEN
JUR
DIE
KRIEGSSCHADENRENTE
615
PERSOENLICHE
VORAUSSETZUNGEN
616
BEMESSUNG
DER
KRIEGSSCHADENRENTE
617
UNTERHALTSHILFE
617
HOEHE
617
SONDERREGELUNGEN
JUR
EHEMALS
SELBSTAENDIGE
618
ANPASSUNG
DER
UNTERHALTSHILJE
619
KRANKENVERSORGUNG,
PFLEGEVERSICHERUNG
UND
STERBEVORSORGE
619
ENTSCHAEDIGUNGSRENTE
620
VORAUSSETZUNGEN
UND
HOEHE
620
ANPASSUNG
DER
EINKOMMENSGRENZEN
621
KRANKENVERSORGUNG,
STERBEGELD
UND
PFLEGEVERSICHERUNG
621
ALLGEMEINE
VORSCHRIFTEN
ZUR
KRIEGSSCHADENRENTE
621
LAUFENDE
BEIHILFEN
621
ORGANISATION
_
621
FINANZIERUNG
622
ABSCHLUSS
622
RECHTSQUELLEN
623
REGELUNGEN
FUER DIE
NEUEN
BUNDESLAENDER
623
VERTRIEBENENZUWENDUNGSGESETZ
624
22
HILFEN
FUER
SPAETAUSSIEDLER
625
AUFGABE
DER
LEISTUNGEN
625
LEISTUNGSZWECK
625
RECHTSGRUNDLAGEN
625
PERSONENKREIS
625
VERTRIEBENE
626
SPAETAUSSIEDLER
626
KRIEGSGEFANGENE
627
HEIMKEHRER
627
EHEMALIGE
POLITISCHE
HAEFTLINGE
627
LEISTUNGEN
628
AUFNAHMEHILFEN
628
KOSTEN
DER
REISE
NACH
DEUTSCHLAND
628
LEISTUNGEN
BEI
ARBEITSLOSIGKEIT
628
LEISTUNGEN
BEI
KRANKHEIT
629
RENTENLEISTUNGEN
629
HILFEN
ZUR
BERUFLICHEN
EINGLIEDERUNG
630
EXISTENZGRUENDUNGSHILFEN
630
ENTSCHAEDIGUNGEN
631
ORGANISATION
UND
VERFAHREN
631
FINANZIERUNG
632
BERATUNGSSTELLEN UND
AUSKUNFT
632
23
KRIEGSOPFERVERSORGUNG/
SOZIALE
ENTSCHAEDIGUNG
BEI
GESUNDHEITSSCHAEDEN
633
ZUR
EINFUEHRUNG
633
BERECHTIGTE
635
SOZIALE
ENTSCHAEDIGUNG
NACH
DEM
BUNDESVERSORGUNGSGESETZ
635
SOZIALE
ENTSCHAEDIGUNG
NACH
ANDEREN
GESETZEN
637
LEISTUNGEN
640
LEISTUNGEN
FUER
BESCHAEDIGTE
641
HEILBEHANDLUNG
641
RENTEN
FUER
BESCHAEDIGTE
643
GRUNDRENTE
644
SCHWERSTBESCHAEDIGTENZULAGE
644
ABGELTUNG
DES
WIRTSCHAFTLICHEN
SCHADENS
645
AUSGLEICHSRENTE
645
EHEGATTENZUSCHLAG
645
KINDERZUSCHLAG
646
BERUFSSCHADENSAUSGLEICH
646
AUSGLEICH
SCHAEDIGUNGSBEDINGTER
MEHRAUFWENDUNGEN
647
PFLEGEZULAGE
(AL
BLINDENFUHRZULAGE
648
ERSATZ
FUER
KLEIDER-
UND
WAESCHEVERSCHLEISS
648
KRIEGSOPFERFUERSORGE
648
BERUFSFOERDERNDE
LEISTUNGEN
ZUR
REHABILITATION
648
ERZIEHUNGSBEIHILFE
648
ERGAENZENDE
HILFE
ZUM
LEBENSUNTERHALT
648
HILFE
ZUR
PFLEGE
648
LEISTUNGEN
FUER
HINTERBLIEBENE
649
LEISTUNGEN
FUER
WITWEN
649
KRANKENBEHANDLUNG
JUR
WITWEN 649
GRUNDRENTE
649
AUSGLEICHSRENTE
649
SCHADENSAUSGLEICH
650
PFLEGEAUSGLEICH
650
ANDERE
LEISTUNGEN
650
XXI
LEISTUNGEN
FUER
WAISEN
651
LEISTUNGEN
FUER
ELTERN
651
SONSTIGE
LEISTUNGEN
652
BESTATTUNGSGELD
652
STERBEGELD
652
KAPITALABFINDUNG
652
HAERTEAUSGLEICH
652
ZUSAMMENTREFFEN
VON
LEISTUNGEN
UND
RUHEN
652
ANPASSUNG
DER
VERSORGUNGSBEZUEGE
653
BEGINN,
AENDERUNG
UND
ENDE
DER
VERSORGUNG
653
VERSORGUNG
VON
KRIEGSOPFERN
IM
AUSLAND
653
VERFAHREN
654
FINANZIERUNG
655
ORGANISATION
655
RECHTSQUELLEN
655
24
INTERNATIONALE
SOZIALE
SICHERUNG
657
AUSGANGSLAGE
657
HISTORISCHE
ENTWICKLUNG
658
GRUENDUNG
DER
EUROPAEISCHEN
WIRTSCHAFTSGEMEINSCHAFT
659
DER
WEG
ZUR
EUROPAEISCHEN
UNION
660
DIE
EINZELNEN
INSTRUMENTE
DER
SOZIALEN
SICHERUNG
662
INSTRUMENTE
DER
INTERNATIONALEN
ARBEITSORGANISATION
662
VN,
OECD
UND
OSZE
663
INSTRUMENTE
DES
EUROPARATS
663
EG-RECHT
UND
ZWISCHENSTAATLICHE
ABKOMMEN
664
EWG-VERORDNUNG
NR.
1408/71
UND
574/72
667
ABKOMMEN
MIT
DER
SCHWEIZ,
DAS
SOG.
VIERSEITIGE
ABKOMMEN
UND
DAS
REINSCHIFFERUEBEREINKOMMEN
669
DIE
ABKOMMEN
MIT
DEN
ANWERBELAENDERN
670
ABKOMMEN
MIT
DEN
AUSWANDERUNGSLAENDEM
671
ABKOMMEN
MIT
POLEN
UND
RUMAENIEN
672
SUEDTIROLABKOMMEN
673
JAPAN,
KOREA
UND
CHINA
673
ABKOMMEN
MIT
WEITEREN
OSTEUROPAEISCHEN
STAATEN
673
FINANZIELLES
674
DURCHFUEHRUNG
DES
EG-RECHTS
UND
DER
ZWISCHENSTAATLICHEN
ABKOMMEN
675
BERATUNG
DER
VERSICHERTEN
UND
DER
BERECHTIGTEN
675
VERBINDUNGSSTELLEN
UND
ZUSTAENDIGE
TRAEGER
FUER
DIE
DURCHFUEHRUNG
DER
VERORDNUNGEN
DER
EUROPAEISCHEN
GEMEINSCHAFT
UND
DER
ABKOMMEN
UEBER
SOZIALE
SICHERHEIT
676
ZUSTAENDIGE
TRAEGER
676
RECHTLICHE
GRUNDLAGEN
677
MEHRSEITIGE RECHTSGRUNDLAGEN
677
INTERNATIONALE
ARBEITSORGANISATION
677
VEREINTE
NATIONEN
677
EUROPARAT
677
GEMEINSCHAFTSRECHTLICHE
REGELUNGEN
(EG/EWR)
6T1
INNERSTAATLICHE
RECHTSVORSCHRIFTEN
ZUR
DURCHFUEHRUNG
VON
EG-RECHT
677
SONSTIGE
MEHRSEITIGE
ABKOMMEN
678
ZWEISEITIGE
VERTRAEGE
678
25
SOZIALGERICHTSBARKEIT
681
ALLGEMEINE
HINWEISE
681
AUFBAU
UND
BESETZUNG
DER
GERICHTE
DER
SOZIALGERICHTSBARKEIT
681
UEBERSICHT
UEBER
DIE
GERICHTE
DER
SOZIALGERICHTSBARKEIT
682
RICHTERAMT
683
AUFGABE
DER
GERICHTE
DER
SOZIALGERICHTSBARKEIT
684
DAS
VERFAHREN
VOR
DEN
SOZIALGERICHTEN
685
DIE
KLAGEERHEBUNG
685
ZULAESSIGKEIT
DER
KLAGE
685
KLAGEARTEN
687
ALLGEMEINE
GRUNDSAETZE
DES
VERFAHRENS
687
VERFAHRENSABSCHLUSS
OHNE
GERICHTLICHE
ENTSCHEIDUNG
689
VERFAHRENSABSCHLUSS
DURCH
GERICHTSBESCHEID
689
VERFAHRENSABSCHLUSS
DURCH
URTEIL
689
BERUFUNGSVERFAHREN
689
REVISIONSVERFAHREN
690
KOSTEN
DES
VERFAHRENS
'
691
PROZESSKOSTENHILFE
691
BERATUNGSHILFE
691
GESETZLICHE
GRUNDLAGEN
692
2
6
SOZIALBUDGET
693
AUFGABEN
UND
ENTWICKLUNG
DES
SOZIALBUDGETS
693
SOZIALBUDGET
UND
GESAMTWIRTSCHAFTLICHE
ENTWICKLUNG,
SOZIALLEISTUNGSQUOTE
694
XXII
DAS
FUNKTIONALE
SOZIALBUDGET
DAS
INSTITUTIONELLE
SOZIALBUDGET
DIE
FINANZIERUNG
DER
SOZIALEN
SICHERUNG
FINANZIERUNGSSALDO
DAS
EUROPAEISCHE
SOZIALBUDGET
STICHWORTVERZEICHNIS
697
697
699
700
702
705
XXIII |
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