Optimierung der Zulassung von Industrieanlagen unter Berücksichtigung empirischer Studien:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
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Format: | Abschlussarbeit Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
1998
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Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | XVII, 243 S. |
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Inhaltsübersicht
EINLEITUNG: GEGENSTAND DIESER ARBEIT 1
1. TEIL: THEORETISCHER BEZUGSRAHMEN UND PRAKTISCHER
HANDLUNGSBEDARF 2
A. Was bedeutet Optimierung umweltrechtlicher Zulassungsverfahren? 2
I. Umgangssprachlicher Gehalt von Optimierung und verwandter Begriffe 2
II. Optimierung des Staatshandelns 3
III. Organisation und Verfahren als besonders wichtige Faktoren der Optimierung 11
B. Die Rolle des Faktors Zeit bei der Optimierung des Verwaltungshandelns 16
I. Die Beschleunigungsdebatte 16
II. Empirische Aspekte der Verfahrensdauer 32
C. Optimierungsbedarf bei der Umsetzung umweltschützender Vorgaben 60
I. Ergebnisse ausgewählter Studien zum Vollzug umweltrechtlicher Vorschriften
unter besonderer Berücksichtigung von Zulassungsverfahren 60
II. Fazit . 72
2. TEIL: VERFAHRENSBEZOGENE INSTRUMENTE DER OPTIMIERUNG 74
A. Reduzierung der Staatlichen Präventivkontrolle /
Substitution durch Privatisierung 74
I. Ersatzlose Befreiung von der Genehmigungspflicht 74
II. Genehmigungsersetzende Anzeigeverfahren 84
III. Privatisierung von Sachverhaltsermittlungsaufgaben 98
IV. Erleichterte Genehmigungsvoraussetzungen für Standorte, die am Öko-Audit
teilnehmen ( Rahmengenehmigung ) 112
li
V. Bauartzulassung / Typengenehmigung 117
VI. Versicherungsmodelle (Bohne ) 120
VII. Zulassung von Abfallentsorgungsanlagen nach dem Bundes-
Imnüssionsschutzgesetz 13
Vm. Plangenehmigung statt Planfeststellung l36
IX. Zulassung von umweltverbessernden Vorhaben trotz vorübergehender.
Nichteinhaltung gesetzlicher Anforderungen 142
B. Stufung des Verfahrens ***
I. Erstreckung von Vorbescheid und Teilgenehmigung auf das Planfest¬
stellungsverfahren? 144
II. Erweiterung des Anwendungsbereichs der vorzeitigen Zulassung 1**6
HI. Vorbehalt nachträglicher Auflagen 153
IV. Befristete Genehmigungen 158
C. Parallelisierung der Schritte zur Vorhabenrealisierung 162
I. Vor der Antragstellung: frühzeitige Abstimmung rechtlich regeln? 162
n. Während des Genehmigungsverfahrens 163
D. Verfahrensleitende Maßnahmen 168
I. Standardisierung der Antragsunterlagen 168
II. Beratung vor und nach der Antragstellung ^1
in. Gestreckte Antragstellung 180
IV. Frist zur Vollständigkeitsprüfung der Antragsunterlagen 1
V. Fristen, Äußerungsfiktionen und Präklusionen für die Stellungnahmen be¬
teiligter Träger öffentlicher Belange I83
VI. Sternförmige Behördenbeteiligung I90
vn. Verfahrens- bzw. Projektmanagement 2
c
3. TEIL: BEHÖRDENBEZOGENE MAßNAHMEN 203
A. Aufgabenvereinfachung als Optimierung von Aufbau und Ablauf
in Behörden 203
I. Drei Prinzipien der Aufgabenvereinfachung (nach Dose) 203
III
II. Bewertung behördlicher Organisationsmodelle für umweltrelevante Zulassungs¬
verfahren unter Berücksichtigung der drei Prinzipien der Aufgabenvereinfachung 206
B. Die Bereitstellung des erforderlichen Personals 216
I. Personalbedarfsrechnungen beim Erlaß neuer Gesetze und Verordnungen 216
II. Gebührenfinanzierung des realen Arbeitsaufwands 217
III. Sonstige Verbesserungen der behördlichen Arbeitsbedingungen 220
C. Die erforderliche Personalqualifikation und Ausbildung 221
I. Allgemein 221
II. Zielgerichtete Motivation und Training 222
LITERATURVERZEICHNIS 226
Inhaltsverzeichnis
EINLEITUNG: GEGENSTAND DIESER ARBEIT 1
TJTEIL: THEORETISCHER BK7UGSRAHMFN TTND PRAKTISCHER
HANDLUNGSBEDARF 2
A. WAS BEDEUTET OPTIMIERUNG UMWELTRECHTLICHER
ZULASSUNGSVERFAHREN? 2
I. Umgangssprachlicher Gehalt von Optimierung und verwandter Begriffe 2
II. Optimierung des Staatshandelns
1. Der Begriff des Prinzips bei Alexy 3
2. Der Begriff des Optimierungsgebots bei Alexy und im Planungsrecht *
3. Abwägung als Verfahren der Optimierung bei Prinzipienkollisionen
4. Die Bedeutung der Abwägung für die einfache Gesetzesauslegung, insbesondere
bei Verwaltungsentscheidungen 7
5. Einordnung der Kritik an der Abwägung 7
6. Optimierung im engeren Sinne und Subsumtion als komplementäre Methoden
der Optimierung im weiteren Sinne (von Arnim)
a) Konditionale und finale Programmierung als nach wie vor gültige Beschreibung
von Recht *
b) Brauchbare anstelle von »einzig richtigen Entscheidungen
7 Optimierung und Abwägung bei der Kontrolle bereits getroffener Entscheidun¬
gen: Prüfung der Verhältnismäßigkeit und Wirtschaftlichkeit 10
8. Fazit zu den Begriffen Optimierung und Abwägung
III. Organisation und Verfahren als besonders wichtige Faktoren der Opti¬
mierung 11
1. Allgemein ¦ 11
2. Speziell für umweltrechtliche Zulassungsverfahren , 12
3. Rechtliche Gestaltung von Zulassungsverfahren als Vorstrukturierung der Abwä¬
gung durch den Normgeber 12
1 •
V
4. Die Rolle von geschriebenen Gesetzeszwecken bei der weiteren Verfahrensge¬
staltung und im Vollzug 13
a) Vorrang in Zweifelsfällen bei der Auslegung 13
b) Bedingte Bindung auch des Gesetzgebers an die selbst gesetzten Zwecke 15
B. DIE ROLLE DES FAKTORS ZEIT BEI DER OPTIMIERUNG DES
VERWALTUNGSHANDELNS 16
I. Die Beschleunigungsdebatte 16
1. Beschleunigung als Gebot des Verwaltungsverfahrens 18
a) Alte Rechtslage 18
b) Neue Regelungen zum Beschleunigungsgebot 18
aa) Zügigkeitsverpflichtung in § 10 S. 2 VwVfG 18
bb) Einführung eines offenen Beschleunigungsmodells 19
(1) Der Vorschlag der Schlichter-Kommission 19
(2) Die Umsetzung des Vorschlags der Schlichter-Kommission1 in §§ 71
a bis e VwVfG 19
(3) Kritik am Begriff der wirtschaftlichen Unternehmung 20
2. Beschleunigung als Grundrecht oder Verfassungsgebot (Bullinger) 21
3. Bewertung von Beschleunigungsgeboten 22
a) Begrifflich: Kann Beschleunigung ein zu optimierendes Ziel staatlichen
Handelns sein ? 22
aa) Auch Verlangsamung kann zur Optimierung von Entscheidungen beitragen 23
(1) Entschleunigung als effektives Vorgehen 23
(2) Verlangsamung als effizientes Vorgehen 24
(3) Nicht-Realisierung von Vorhaben als effizientes Vorgehen 24
bb) Die Forderung nach Beschleunigung ist ohne dahinter stehende Ziele nicht
denkbar 24
cc) Der nicht immer offen ausgetragene Zielkonflikt 25
b) Rechtlich: Umfang und Grenzen von Zügigkeitsgeboten 26
aa) Beschleunigung als einfachgesetzliches Verfahrensgebot 27
bb) Grundrecht auf Beschleunigung und entsprechender Verfassungsauftrag 28
4. Weitere Forderungen mit zweifelhaftem Zielcharakter 29
a) Verwaltungsverfahren als Dienstleistung? 29
aa) Allgemeine Erwägungen 29
(2) Beschleunigung als Dienstleistung 30
bb) administrativer Standortwettbewerb 32
II. Empirische Aspekte der Verfahrensdauer 32
1 Ausgewählte Erhebungen zur Verfahrensdauer in chronologischer Reihenfolge 32
a) DIHT-Umfrage 1988 32
aa) Verfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz 33
bb) Verfahren nach §§ 7, 8 WHG 33
cc) Abfallrechtliche Planfeststellungs- und Plangenehmigungsverfahren ein¬
schließlich wesentlicher Änderungen 33
b) GEWOS-Vorstudie 1989 33
c) Umweltministerium Baden-Württemberg 1990 34
aa) Verfahren nach dem BlmSchG 34
bb) Wasserrechtliche Zulassungen 34
cc) Abfallrechtliche Zulassungsverfahren 35
c) Gewerbeaufsicht Nordrhein-Westfalen 1991 35
d) Infratest Industria 1991 . 35
aa) Dauer aller untersuchten Verfahren 36
bb) Immissionsschutzrechtliche Verfahren 3
cc) Wasserrechtliche Verfahren 36
dd) Existenzentscheidende Investitionen 37
e) Infratest Industria 1995 37
aa) Neugenehmigungsverfahren nach dem BlmSchG ^
(1) Gesamtdauer der Realisierung von Vorhaben 37
(2) Förmliche Genehmigungsphase 3
(3) Informelle Phase (=Projektierungs- und Planungsphase) 38
bb) Änderungsgenehmigungen nach dem BlmSchG 3S
(1) Gesamtdauer der Realisierung von Vorhaben
(2) Reine Genehmigungsphase
(3) Informelle Phase (=Projektierungs- und Planungsphase) 39
(4) Zeitdauer von Genehmigung bis Inbetriebnahme 39
cc) Dauer von abfallrechtlichen Planfeststellungsverfahren 39
f) ffili/Weber 1996 (neue Länder) 39
aa) Verfahren nach dem BlmSchG 40
(1) Ergebnisse der Interviews
(2) Ergebnisse der schriftlichen Befragung
VII
bb) Abfallrechtliche Zulassungsverfahren 41
cc) Wasserrechtliche Zulassungsverfahren 41
g) Sonstige aktuelle Daten 41
aa) Statistik des Regierungspräsidiums Darmstadt 41
bb) Landeswirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz 42
2. Vergleich der empirischen Daten zur Verfahrensdauer 42
a) Alle Verfahren 42
b) Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren 43
c) Wasserrechtliche Zulassungsverfahren 44
d) Abfallrechtliche Zulassungsverfahren 44
aa) Planfeststellungsverfahren 45
bb) Plangenehmigungsverfahren 45
3. Die Ursachen für Verfahrensverzögerungen 45
a) Unvollständige Antragsunterlagen als Zwischenursache 46
b) Hohe Anforderungen an Zulassungen 46
aa) Detailliertheit und steigende Menge von Rechtsregelungen 46
bb) Die besondere Struktur deutscher Zulassungsverfahren 47
(1) Technische Detailtiefe , 47
(2) Prüfungsbreite 48
(3) „Dauerhaftigkeit und „Festigkeit der deutschen Anlagengenehmigung 48
(4) Verantwortung und Haftung in hohem Maße auf Seiten des Staates 49
cc) Ständige Änderungen der Rechtslage 50
c) Personalknappheit und -flukruation 50
d) Organisationsdefizite 50
aa) Behördeninterne Abstimmungsprobleme 51
bb) Verfahrensverzögerung durch mehrere Ansprechpartner ? 51
cc) Mangel an straffer Verfahrensführung 51
dd) Behördenstruktur und öffentliches Dienstrecht 52
e) Ursachen auf Seiten der Vorhabenträger 52
aa) Mangelnde Risikobereitschaft 52
bb) Späte Kontaktaufnahme mit den Behörden 53
(1) Bayer AG . - 53
(2) Hoechst AG * 54
cc) Taktisches Zurückhalten von Antragsunterlagen 54
f) Politische Faktoren 55
aa) Umstrittene Verfahren 55
bb) Politische Einflußnahme für ein Vorhaben 55
g) Öffentlichkeitsbeteiligung 56
4. Die Bedeutung der Verfahrensdauer für Vorhabenträger 56
a) Eher untergeordnete Bedeutung für die Standortwahl 56
b) Planungssicherheit vor Schnelligkeit 57
c) Image der Schnelligkeit vor realer Dauer 58
C. OPTIMIERUNGSBEDARF BEI DER UMSETZUNG UMWELTSCHÜT¬
ZENDER VORGABEN 60
I. Ergebnisse ausgewählter Studien zum Vollzug umweltrechtlicher Vorschriften
unter besonderer Berücksichtigung von Zulassungsverfahren 60
1. Immissionsschutz 60
a) Lambrecht 1976 60
b) Mayntz et al 1978 61
c) Führ 1987 62
d) Von Wedemeyer 1991 63
2. Gewässerschutz 63
a) Winter 1975 63
b) Mayntz et al 1978 64
c) Knoepfel/Weidner 1980 ff 65
d) Rüther 1991 66
e) Demmke 1994 67
3. Abfallrecht , 67
4. Kooperatives und informales Verwaltungshandeln
a) Mayntz et al 1978 67
b) Hucke/Müller/Wassen 1980 68
c) Bohne 1981 68
d) Von Wedemeyer versus Rüther 1991 • 69
5. Öffentlichkeitsbeteiligung 69
a) Mayntz et al 1978 . • 69
b) Hucke/Müller/Wassen 1980 69
c) Hausmann-Grassel 1985 70
IX
6. Neue Bundesländer 70
a) Müller/Heber 1993 70
b) Hill/Weber 1996 70
7. Behördenberichte 71
II. Fazit 72
2. TEIL: VERFAHRENSBEZOGENE INSTRUMENTE DER OPTIMIERUNG 74
A. REDUZIERUNG DER STAATLICHEN PRÄVENTIVKONTROLLE /
SUBSTITUTION DURCH PRIVATISIERUNG 74
I. Ersatzlose Befreiung von der Genehmigungspflicht 74
1. Kriterien der Befreiung 74
a) Schutzpflicht aus Art. 2 Abs. 2 GG 74
b) Differenzierung nach der vollzugsökonomischen Verteilung von Kooperations¬
lasten 76
c) Verschlechterung des Rechtswegs 77
d) Fazit 77
2. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben 78
3. Genehmigungsfreiheit für mobile Anlagen 80
4. Wegfall von Planfeststellung und Plangenehmigung in Fällen von unwesentlicher
Bedeutung 81
5. Herausnahme von Nebeneinrichtungen aus dem Anlagenbegriff 82
a) Vorschlag der Schlichter-Kommission 82
b) Gesetzesvorschlag der Bundesregierung und Kritik 82
6. Änderungsgenehmigungen für Nebeneinrichtungen 83
7. Erleichterung der Genehmigungsmöglichkeit von Mehrzweckanlagen 83
II. Genehmigungsersetzende Anzeigeverfahren 84
1. Erfahrungen mit Anzeigen im Baurecht 84
2. Einführung einer genehmigungsersetzenden Anzeige in das Immissionsschutzrecht 85
3. Kritik 88
a) Unsicherheit durch neue unbestimmte Rechtsbegriffe 88
b) Mehrbelastung der Behörden, Doppelprüfungen 88
X
c) Keine Beschleunigungswirkung 89
aa) Verlagerung auf die Baugenehmigungsbehörden 89
bb) Vorlage vollständiger Unterlagen auch bei der Anzeige zeitintensiv 90
d) Wahlmöglichkeit zwischen Genehmigungen erzeugt Verwirrung 92
e) Gefahrenpotential der gänzlich genehmigungsfreien Vorhaben 92
f) Verschiebung der Kooperationslasten? 92
g) Speziell: Anzeige von sogenannten „umwelfverbessemden Neuerrichtungen 93
h) Wegfall der Öffentlichkeitsbeteiligung 94
i) Verstoß gegen Rechte Dritter 94
j) Änderungsbescheid unabdingbar 95
k) Gegen die Saldierung positiver und negativer Auswirkungen bei umwelt-
verbessemden Änderungen 5
1) Gefahr der Einstufung von Kapazitätserhöhungen als umweltverbessernd
durch „Vorhalten von Emissionen 97
m) Fazit 98
in. Privatisierung von Sachverhaltsennittlungsaufgaben
1. Pflicht zur zweckentsprechenden Aufgabenerfüllung als Ausfluß des Funktionen¬
vorbehalts 98
2. Der Einsatz privaten Sachverstands im geltenden Umweltrecht
a) Private als Berater von Vorhabenträgern 99
aa) Allgemein 99
bb) Die praktische Bewährung der Gleichstellung von mit der Behörde abge¬
stimmten Privatgutachten 1
b) Private als Verwaltungshelfer l02
c) Regelungsdefizit und Uneinheitlichkeit als Mirverursacher der Praxisprobleme 1°3
3. Aufwertung nicht abgestimmter Gutachten von besonders zertifizierten Gut¬
achtern 104
a) Neuregelung in Anlehnung an Vorschlag der Schlichter-Kommission 104
b) Folge der Neuregelung: Sowohl Verlangsamung der Verfahren als auch Min¬
derung von Objektivität und Qualität der Sachverhaltsermittlung l05
c) Zertifizierung von Gutachtern nach dem Öko-Audit-Geserz 106
aa) Die wesentlichen Inhalte des Öko-Audit l06
bb) Bedeutung und Zertifizierungsbedingungen der Umweltgutachter nach
dem Umwelt-Audit-Gesetz 107
(1) Unabhängigkeit 107
XI
(2) Fachkunde 108
(3) Die Zulassungsstelle für Umweltgutachter (DAU) 109
cc) Keine Haftungsrelevanz des Überprüften 110
d. Weitere Vorschläge 110
aa) Umwelt-TÜV versus Auswahl der Sachverständigen durch behördliche
Einzelentscheidung 110
bb) Konzentrierung von Sachverstand beim Staat 111
IV. Erleichterte Geaehmigungsvoraussetzungen für Standorte, die am Öko-Audit
teilnehmen ( Rabmengenehmigung ) 112
1. Vorschlag der Schlichter-Kommission 112
2. Bewertung 113
a) Systempriifung versus Einzelprüfung 113
b) Nachkontrolle versus Vorab-Priifung 114
c) Verbesserungen nur bei der Abwehr haftungsrelevanter Gefahren 114
d) Verschlechterungen beim Vollzug der übrigen Vorschriften 115
aa) Rechtsverstöße bleiben eher verborgen 115
bb) Sanktionen kaum durchsetzbar . 115
e) Funktion der Umweltgutachter 115
f) Negative Folgen für Dritte 116
g) Benachteiligung kleiner und mittlerer Betriebe 116
h) Nutzung des Öko-Audit zur Ergänzung der Genehmigungsunterlagen 116
V. Bauartzulassung / Typengenehmijjung 117
1. Allgemeine Voraussetzungen 117
2. Anzeigepflicht für der Bauart nach zugelassene Anlagen 118
VI. Versicherungsmodelle (Bohne ) 120
1. Versicherungsmodell 1 für Vorhaben mit geringem oder mittlerem Gefährdungs¬
potential 120
a) Konzept 120
b) Motivierende Eigeninteressen, die Betreiberpflichten einzuhalten 121
aa) Beim Vorhabenträger 121
bb) Beim privaten Sachverständigen 122
cc) Risikominimierungsinteresse des Versicherers 122
dd) Gesamtwertung durch Bohne 122
xn ¦
c) Umweltpolitische und rechtliche Einwände gegen das Versicherungsmodell I 123
aa) Kein Anreiz zur Vermeidung nicht haftungsrelevanter Schäden 123 1
bb) Vereinbarkeit mit Grundrechten 124
cc) Zweifel an der Beschteunigungswirkung 12S
(1) Keine Konzentrationswirkung 125
(2) Beschleunigung nicht automatisch qua Privatisierung 123
dd) EG-Recht 125
d) Gesamrbewertung und Modifizierung des Vorschlags 126
2. Modell 2: Errichtungsfreigabe für Vorhaben mit erhöhtem Gefahrdungspotential 126
a) Konzept , 126
b) Motivierende Eigeninteressen, die Betreiberpflichten einzuhalten 128
c) Kritik 128
aa) Risiko behördliche Durchsetzungsschwäche . 128
bb) Grundrechte Dritter 129
cc) EG-Recht 129
dd) Erhöhung der Steuerungswirksamkeit durch das Öko-Audit ? 130
d) Gesamtbewertung 130
Vn. Zulassung von Abfallentsorgungsanlagen nach dem Bundes-
Immissionsschutzgesetz 131
1. Neuregelung 1993: Zulassung von Abfallentsorgungsanlagen mit Ausnahme von
Deponien nach dem BlmSchG - 131
a) Inhalt und Begründung der Neuregelung 131
b) Kritik 132
aa) Wegfall der Bedarfsprüfung kaum von Bedeutung 132
bb) Nur teilweise Berücksichtigung der Ergebnisse der Umweltverträglichkeits¬
prüfung 133
cc) Wegfall des Beteiligungsrechts anerkannter Naturschutzverbände 134
dd) Beschleunigungswirkung 135
ee) Weniger Berücksichtigung abfallrechtlicher Belange 135
2. Zulassung von Abfalldeponien ebenfalls nach dem BImschG ? 135
VIII. Plangenehmigung statt Planfeststeliung 13*
1. Begriff der Plangenehmigung 136
2. Neuregelung nach dem Gesetz zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren 137
3. Bewertung 138
a) Beschleunigungseffekt für die Wirtschaft 139
b) Raumbedeutsame Vorhaben mit Umweltauswirkungen 139
xrv
m. Vorbehalt »ditraglicher Auflag« 153
1 partieller AufUgenvorbehalt im neuen § 12 Abs. 2a BlmSchG 154
a) Regehingsinhalt 154
b) Bewertung 1JH
aa) Erfordernis des Einverständnis vom Antragsteller umstritten 154
bb) Verdeckte Herabsetzung der Genehmigungsanforderungen 155
2. Wäre ein genereller Auflagenvorbehalt zweckmäßig? 156
a) Der Vorschlag von Koch 156
b) Unsicherheit für Vorhabenträger unzumutbar 157
c) Kompromiß Vorschlag: Risikoverteilung nach Sphären 157
IV. Befristete Genehmigungen 158
1. Argumente für eine Befristung von Genehmigungen 158
a) Befristung verkürzt Genehmigungsdauer 158
b) Befristung sichert die Durchsetzung der dynamischen Grundpflichten effek¬
tiver 159
2. Argumente gegen eine Befristung von Genehmigungen 160
3. Änderung der Rechtslage durch die IVU-Richtlinie? 161
4. Fazit 161
C. PARALLELISIERUNG DER SCHRITTE ZUR VORHABENRE¬
ALISIERUNG 162
I. Vor der Antragstellung: frühzeitige Abstimmung rechtlich regeln? 162
II. Während des Genehmigungsverfahrens 163
1. Sachverständigengutachten schon im unternehmerischen Planungsstadium 163
2. Vorhaben- und Erschließungsplan 164
3. Vorgezogener Gerichtsschutz durch selbständiges Beweisverfahren 165
4. Interessenausgleich mit Dritten 167
D. VERFAHRENSLEITENDE MAßNAHMEN 168
I. Standardisierung der Antragsunterlagen 168
1. Die Problematik 168
2. Bemühungen in einzelnen Ländern 169
3. Lösungsvorschlag 0
J XV
II. Beratung vor und nach der Antragstellung 171
t 1. Bisherige Regelungen der Beratung 172
2. Die aktuellen Neuregelungen zur Beratung 173
- 3. Kritik: Kein Regulierungsbedarf angesichts der bisherigen Praxis 174
a) Beachtliches Engagement der Behörden 174
• b) (Vor-)antragskonferenzen und sonstige Ämterkonferenzen als Konzept sinn¬
voller Abschnittsbildung 175
c) Grenzen der Beratung nicht durch Regulierung überwindbar 177
aa) Personelle Defizite 177
bb) Die Behörde kann nicht das Planungsbüro ersetzen 177
, cc) Die Tendenz zu informalen Festlegungen 178
dd) Trennung zwischen beratenden und genehmigenden Stellen? 178
ee) Berechtigung.zur Erstellung von Antragsunterlagen beschränken? 179
ff) Beitrag der Vorhabenträger: Unternehmensinternes Projektmanagement zur
Antragserstellung 180
III. Gestreckte Antragstellung 180
IV. Frist zur Vollständigkeitsprüfung der Antragsunterlagen 181
1. Die neue Rechtslage 181
2. Bewertung 182
a) Falsche Einschätzung der Behördenpraxis 182
b) Sonstige Bedenken 182
c) Vollständigkeitsfiktion . 183
| V. Fristen, Äußerungsfiktionen und Präklusionen für die Stellungnahmen be-
t teiligter Träger öffentlicher Belange 183
I 1. Monatsfrist und Äußerungsfiktion nach der bisherigen Rechtslage 184
I 2. Die Verschärfung der Äußerungsfiktion 184
I 3. Bewertung auf der Basis von Praxiserfahrungen 185
{ a) Fristenregelung 185
i b) „Äußerungsfiktion 186
I c) Präklusion von Stellungnahmen nach dem Erörterungstermin 187
: 4. Verbindliche Fristen zur Dauer des Genehmigungsverfahrens 188
a) Empirische und verfassungsrechtliche Bewertung 188
b) Genehmigungsfiktion nach Fristablauf 189
5. Sonstige Fristen 189
VI. Sternförmige Behördenbeteiligung 190
: VII. Verfahrens- bzw. Projektmanagement 192
j XIII
i c) Pauschaler Wegfall von Dritt- und Verbandsbeteiligung 139
j d) Exkurs: Pro Erweiterung der Drittbeteiligung 140
j aa) Allgemein 140
r bb) Beteiligungs- und Klagerechte von Umweltverbänden 142
e) Fazit 142
: IX. Zulassung von umweltverbessernden Vorhaben trotz vorübergehender
Nichteinhaltung gesetzlicher Anforderungen 142
1. Allgemeine Kritik 143
2. Speziell: Zulassung trotz Nichteinhaltung bei Änderungsvorhaben 143
3. Speziell: Zulassung trotz Nichteinhaltung bei Neuvorhaben 143
B. STUFUNG DES VERFAHRENS 144
I. Erstreckung von Vorbescheid und Teügenehmigung auf das Planfest-
stellungsverfahren? 144
1. Vorbescheid kein Instrument der Beschleunigung oder Vereinfachung 144
2. Vorschlag der Teilplanfeststellung 145
II. Erweiterung des Anwendungsbereichs der vorzeitigen Zulassung 146
1. Neuregelung im Gesetz zur Beschleunigung und Vereinfachung immissionsschutz-
rechtlicher Genehmigungsverfahren 146
2. Kritik an der Neuregelung 147
a) Ersatzlose Aufgabe von Vollzugsvorteüen 147
b) Effektivität des vorhandenen Instrumentariums verkannt 148
aa) Die Anwendungsmöglichkeiten der vorzeitigen Zulassung nach alter Rechts¬
lage 148
bb) Die Vorteile und Möglichkeiten der Teilgenehmigung 149
c) Erfordernis einer Baugenehmigung vor der Errichtung von den Ländern
abhängig 151
d) Verstoß gegen EG-Recht 151
aa) Verstoß gegen Industrieanlagen-Richtlinie und IVU-Richtlinie 151
bb) Verstoß gegen die UVP-Richtlinie 152
e) Fazit - 152
aa) allgemein 152
bb) Errichtungsfreigabe vorzuziehen 153
XVI
etung an Neutralität, Objektivität und Ausgewogenheit erforderlich 192
2 MögUchkeiten und praktische Erfahrungen nach geltendem Recht 194
Neutraler Projektmanager mit Entscheidungskompetenz oder Projektgruppe 194
b) Zuhilfenahme Privater
, Das Problem der Ungleichbehandlung 197
197
a) Allgemein
b) Beauftragung privater Unterkoordinatoren auf Kosten des Antragstellers 197
198
4. Erweiterungsvorschläge
a) Parteiisches Projekananagemem ohne Entscheidungskompetenz 198
b) Übergeordneter Verfahrensverantwortlicher für koordinationsintensive
Vorhaben 20°
aa) Darstellung 20°
bb) Kritik . 20°
5. Verfahrensmanagement als Sonderbeschleunigung nach Wahl des Investors 201
6. Mediation ohne aktuelle Bedeutung 201
3. TEIL: BEHÖRDENBEZOGENE MAßNAHMEN 203
A. AUFGABENVEREINFACHUNG ALS OPTIMIERUNG VON AUFBAU
UND ABLAUF IN BEHÖRDEN 203
I. Drei Prinzipien der Aufgabenvereinfachung (nach Dose) 203
1. Spezialisierung überhaupt 204
2. Spezialisierung nach aufgabenimmanenten Merkmalen 204
3. Sinnvolle Verknüpfung verschiedener Organisationseinheiten 2 *
a) allgemein 204
b) Bündelung von Aufgaben und Kompetenzen im Umweltbereich 205
II. Bewertung behördlicher OrganisationsmodeUe für umweltrelevante Zulassungs¬
verfahren unter Berücksichtigung der drei Prinzipien der Aufgabenvereinfachung 206
1. Drei Beispiele komraproduktiver Aufgabenteilung 206
a) Immissionsschutzrechtliche Zulassungskompetenzen bei den Bergbehörden 206
b) Trennung versus Bündelung von Fach- und Vollzugsbehörden 207
c) Trennung versus Bündelung von Arbeits- und Immissionsschutz 209
2. Sinnvolle Bündelungen 21°
a) Aufteilung nach Anlagengruppen 210
XVII
b) Trennung versus Bündelung von Überwachung und Zulassung 210
c) Weitere Bündelung der Umweltbelange in staatlichen Umweltämtern / Team¬
bildung 211
3. Zulassungsbehörden als allgemeine oder als Sonderverwaltung (Konzentration versus
Dekonzentration) 212
a) Für die Integration der Zulassungsbehörden in die allgemeine Verwaltung 212
b) Entscheidung auch von der Frage der Kommunalisierung abhängig 213
c) Sonderverwaltung insgesamt vorteilhafter 214
d) Ergebnis: Spezialisierte Generalisten in großen gebündelten Behörden als
optimale Struktur 214
B. DIE BEREITSTELLUNG DES ERFORDERLICHEN PERSONALS 216
I. Personalbedarfsrechnungen beim Erlaß neuer Gesetze und Verordnungen 216
II. Gebührenfinanzierung des realen Arbeitsaufwands 217
1. Die Defizite des bestehenden Gebührenrechts für Zulassungsverfahren 217
2. Überlegungen zur Reform des Gebührenrechts 218
a) Betriebswirtschaftliche Kostenstellenrechnung und Zeitgebühren 21S
b) Probleme bei der Einführung von Zeitgebühren und mögliche Lösung 219
III. Sonstige Verbesserungen der behördlichen Arbeitsbedingungen 220
C. DDE ERFORDERLICHE PERSONALQUALIFIKATION UND AUSBIL¬
DUNG 221
I. Allgemein 221
II. Zielgerichtete Motivation und Training 222
1. Motivation 223
a) Die gegenwärtige Fehlsteuerung 223
b) Lenkung der Motivation auf die Primärziele der Umweltverwaltung 223
aa) Protokollierung und Veröffentlichung von Erfolgen im Umweltschutz 223
bb) Zeitliche Vorgaben zugunsten des Umweltschutzes 224
2. Fortbildung und Training 224
.: a) Angemein 224
t b) Speziell: Schulung in Kommunikation und Verhandlungsgeschick 225
l LITERATURVERZEICHNIS 226
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