Notariatskunde:
Gespeichert in:
Format: | Buch |
---|---|
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Rinteln
Merkur-Verl.
1996
[Essen ; Bonn] Dt. Anwaltverl. |
Ausgabe: | 11. Aufl. |
Schriftenreihe: | Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 842 S. |
ISBN: | 3812003082 3824001179 |
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GLIEDERUNG
I.
TEIL:
DER
NOTAR UND
SEINE
MITARBEITER
A.
DIE
STELLUNG
DES
NOTARS
IN
DER
RECHTS
PFLEGE
.
19
I.
DIE
RECHTSPFLEGE
ALS
TEIL
DER
DASEINSVORSORGE
.
19
N.
DIE
AUFGABEN
DES
NOTARS
IM
RAHMEN
DER
RECHTSPFLEGE
.
20
III.
DIE
ABGRENZUNG
DES
NOTARAMTES
VON
DEN
ANDEREN
RECHTSPFLEGEORGANEN.
.
21
IV.
KURZE
GESCHICHTE
DES
DEUTSCHEN
NOTARIATS
.
22
B.
DAS
AMT
DES
NOTARS
.
23
I.
DIE
RECHTSGRUNDLAGEN
.
23
1.
BUNDESNOTARORDNUNG
.
23
2.
RECHTSVERORDNUNGEN
DER
LANDES
REGIERUNGEN
UND
ALLGEMEINE
VER
FUEGUNGEN
DER
LANDESJUSTIZMINISTER
23
3.
ALLGEMEINE
RICHTLINIEN
FUER
DIE
BERUFSAUSUEBUNG
.
24
4.
BEURKUNDUNGSGESETZ
.
24
II.
NOTARIATSFORMEN
.
25
1.
NURNOTARIAT
.
25
2.
ANWALTSNOTARIAT
.
26
3.
BEAMTENNOTARIAT
.
26
4.
NOTARIATSSTATISTIK
.
27
III.
DER
NOTAR
ALS
TRAEGER
EINES
OEFFENTLICHEN
AMTES
.
27
1.
DIE
TAETIGKEIT
DES
NOTARS
ALS
HOHEIT
LICHE
TAETIGKEIT
.
27
2.
DIE
UNABHAENGIGKEIT
DES
NOTARS.
.
28
3.
DIE
BESTELLUNG
DES
NOTARS
.
28
A)
PERSOENLICHE
VORAUSSETZUNGEN.
.
28
B)
BEDUERFNISPRUEFUNG
.
29
C)
ERNENNUNG
.
29
D)
NOTARVERTRETER
.
30
4.
BEENDIGUNG
DES
AMTES
.
30
A)
BEENDIGUNGSGRUENDE
.
30
B)
VERSETZUNG
.
31
C)
VORLAEUFIGE
AMTSENTHEBUNG
.
31
D)
NOTARIATSVERWESER
.
31
C.
DIE
ZEICHEN
DES
AMTES
.
32
I.
AMTSSIEGEL
.
32
II.
AMTSSCHILD.
33
D.
DIE
NOTARIATSORGANISATION
.
33
I.
DIE
NOTARKAMMERN
.
33
N.
DIE
BUNDESNOTARKAMMER
.
36
HI.
AMTSSITZ,
AMTSBEREICH
UND
AMTSBEZIRK
DES
NOTARS
.
36
E.
STANDESRECHT
.
38
I.
RECHTSGRUNDLAGEN
.
38
II.
AMTSFUEHRUNG
.
38
DI.
AUFSICHT,
PRUEFUNG
DER
AMTSFUEHRUNG
.
39
IV.
DISZIPLINARRECHT
.
40
F.
DIE
AMTSPFLICHTEN
DES
NOTARS
.
41
I.
DIE
VERANTWORTLICHKEIT
.
41
II.
EINZELNE
AMTSPFLICHTEN
.
42
1.
PFLICHT
ZUR
AMTSBEREITSCHAFT
.
42
2.
PFLICHT
ZUR
AMTSAUSUEBUNG
.
42
3.
PFLICHT
ZUR
UNPARTEILICHKEIT
.
43
4.
DIE
KONFLIKTLAGE
DES
ANWALTSNOTARS
43
A)
AUSSCHLUSS
DES
NOTARS
WEGEN
KOLLISION
MIT
SEINER
ANWALTS
TAETIGKEIT
.
44
B)
VERBOT
ANWALTLICHER
TAETIGKEIT
MIT
RUECKSICHT
AUF
FRUEHERE
NOTA
-
-
RIEFLE
TAETIGKEIT
.
45
5.
PRUEFUNGS
UND
BELEHRUNGSPFLICHTEN
46
A)
YYDEN
WILLEN
DER
BETEILIGTEN
ERFORSCHEN"
.
47
B)
YYDEN
SACHVERHALT
KLAEREN
"
.
48
C)
YYDIE
ERKLAERUNGEN
DER
BETEILIGTEN
KLAR
FORMULIEREN
"
.
48
D)
YYUEBER
DIE
RECHTLICHE
TRAGWEITE
DES
GESCHAEFTS
BELEHREN"
.
49
E)
YYIRRTUEMER
UND
ZWEIFEL
VERMEIDEN
UND
UNERFAHRENE
UND
UNGE
WANDTE
BETEILIGTE
VOR
NACHTEILEN
SCHUETZEN
"
.
52
F)
YYETWAIGE
ZWEIFEL
UND
RECHTLICHE
BEDENKEN
GEGEN
DAS
GESCHAEFT
MIT
DEN
BETEILIGTEN
EROERTERN
UND
EVENTUELL
IN
DER
NIEDERSCHRIFT
VERMERKEN
"
.
52
6.
DURCHFUEHRUNGSPFLICHT
.
52
7.
VERSCHWIEGENHEITSPFLICHT
.
53
8.
VERBOT
VON
MAKLER
UND
GARANTIEGESCHAEFTEN,
VERBOT
VON
NEBENGESCHAEFTEN
.
54
III.
MITTEILUNGSPFLICHTEN
.
54
1.
ANZEIGEPFLICHT
GEGENUEBER
DEM
FINANZAMT
.
54
A)
GRUNDERWERBSTEUER
.
54
B)
ERBSCHAFTSTEUER
UND
SCHENKUNGSTEUER
.
55
C)
KAPITALVERKEHRSTEUER
.
56
D)
EINKOMMENSTEUER-DURCHFUEH
RUNGSVERORDNUNG
.
56
2.
MITTEILUNGSPFLICHTEN
GEGENUEBER
DEM
STANDESAMT
.
56
A)
MITTEILUNGEN
IN
NACHLASSSACHEN
56
B)
MITTEILUNG
DER
VATERSCHAFTS
ANERKENNUNG
.
57
C)
MITTEILUNG
DER
EINBENENNUNG
.
.
57
3.
MITTEILUNGSPFLICHT
NACH
DEM
BAUGESETZBUCH
.
58
4.
SONSTIGE
MITTEILUNGSPFLICHTEN
.
58
G.
DIE
MITARBEITER
DES
NOTARS
.
59
I.
AUFGABEN
UND
PFLICHTEN
DER
MITARBEITER
59
II.
BUEROVORSTEHER,
FACHANGESTELLTER,
AUSZU
BILDENDER
.
62
III.
DAS
DIENSTVERHAELTNIS
.
64
II.
TEIL:
DAS
BUERO
DES
NOTARS
A.
ALLGEMEINE
BUEROPRAXIS.
65
I.
RAEUMLICHKEITEN
UND
AUSSTATTUNG
DER
KANZLEI
.
65
II.
EMPFANG
DER
BESUCHER
.
65
III.
BEHANDLUNG
DER
POST
.
65
IV.
ERLEDIGUNG
VON
BOTENGAENGEN
.
66
V.
TERMINKALENDER
.
66
VI.
KOSTENREGISTER,
KASSENBUCH
(BUCHFUEHRUNG)
.
67
B.
DIE
BUECHER
DES
NOTARS
.
69
I.
URKUNDENROLLE
.
69
1.
EINRICHTUNG
DER
URKUNDENROLLE
.
.
69
2.
EINTRAGUNGEN
IN
DIE
URKUNDENROLLE
70
II.
VERZEICHNIS
DER
IN
VERWAHRUNG
GE
NOMMENEN
ERBVERTRAEGE
.
72
III.
VERWAHRUNGSBUCH
UND
MASSENBUCH
.
.
73
1.
DAS
VERWAHRUNGSGESCHAEFT
.
73
2.
DURCHFUEHRUNG
DER
VERWAHRUNG.
.
75
3.
EINTRAGUNGEN
IN
DAS
VERWAHRUNGS
BUCH
UND
IN
DAS
MASSENBUCH
.
77
A)
ALLGEMEINES
ZU
BEIDEN
BUECHERN
.
77
B)
VERWAHRUNGSBUCH
.
79
C)
MASSENBUCH
.
79
D)
ANDERKONTENLISTE
.
79
E)
MUSTER
.
79
4.
BELEGE
UND
BLATTSAMMLUNG
.
83
C.
DIE
AKTEN
DES
NOTARS.
84
I.
URKUNDENSAMMLUNG
.
84
II.
SAMMELBAND
FUER
WECHSEL
UND
SCHECKPROTESTE
.
85
III.
NEBENAKTEN
.
85
IV.
GENERALAKTEN
.
86
V.
VERWAHRUNG
DER
AKTEN
UND
BUECHER
NACH
ERLOESCHEN
DES
AMTES
ODER
VER
LEGUNG
DES
AMTSSITZES
DES
NOTARS
.
86
VI.
ABGABE
DES
SCHRIFTGUTES
DER
NOTARE
AN
DIE
STAATSARCHIVE
.
86
D.
BEZUG
VON
GESETZBLAETTERN
UND
ZEITSCHRIFTEN
.
86
III.
TEIL:
DIE
AMTSGESCHAEFTE
DES
NOTARS
A.
DIE
URKUNDSTAETIGKEIT
.
87
I.
ALLGEMEINES
.
87
1.
URKUNDEN
.
87
A)
BEGRIFF
.
87
B)
OEFFENTLICHE
UND
PRIVATE
URKUNDEN
.
87
C)
BEWIRKENDE
UND
BERICHTENDE
URKUNDEN
.
88
D)
DIE
URKUNDEN
DES
NOTARS
.
89
2.
NOTARIELLE
URKUNDEN
UEBER
WILLENS
ERKLAERUNGEN
UND
SONSTIGE
ERKLAERUN
GEN,
TATSACHEN
ODER
VORGAENGE
.
89
3.
FORMFREIHEIT
UND
URKUNDSZWANG
IM
RECHTSVERKEHR
.
91
4.
DIE
FORMEN
DER
RECHTSGESCHAEFTE
(GESCHAEFTSFORMEN).
92
A)
SCHRIFTFORM
.
92
B)
EIGENHAENDIGE
URKUNDE
.
93
C)
OEFFENTLICH
BEGLAUBIGTE
URKUNDE
93
D)
NOTARIELLE
BEURKUNDUNG
.
93
II.
BEURKUNDUNG
VON
WILLENSERKLAERUNGEN
94
1.
DIE
NIEDERSCHRIFT
.
94
A)
GRUNDSATZ
.
94
B)
BEZEICHNUNG
DES
ORTES
UND
DES
TAGES
DER
VERHANDLUNG
.
94
C)
BEZEICHNUNG
DES
NOTARS
.
95
D)
BEZEICHNUNG
DER
BETEILIGTEN
.
95
E)
FESTSTELLUNGEN
UEBER
DIE
IDENTITAET
DER
BETEILIGTEN
.
96
F)
FESTSTELLUNGEN
UEBER
DIE
GESCHAEFTSFAEHIGKEIT
.
97
G)
FESTSTELLUNGEN
UEBER
VERTRETUNG
UND
BEVOLLMAECHTIGUNG
.
98
H)
ERKLAERUNGEN
DER
BETEILIGTEN
EINSCHLIESSLICH
DER
ANLAGEN
.
101
I)
VERWEISUNG
AUF
EINE
ANDERE
NOTARIELLE
NIEDERSCHRIFT
GEMAESS
§13ABEURKG
.
103
J)
EINGESCHRAENKTE
VORLESUNGS
PFLICHT
BEI
DER
BESTELLUNG
VON
GRUNDPFANDRECHTEN
.
105
K)
SCHLUSSVERMERK
UND
UNTER
SCHRIFTEN
.
105
2.
BETEILIGUNG
BEHINDERTER
PERSONEN
.
107
A)
ART
DER
BEHINDERUNG
.
107
B)
FESTSTELLUNG
DER
BEHINDERUNG
.
.
107
C)
BEURKUNDUNGSVERFAHREN
.
107
3.
BETEILIGUNG
SCHREIBUNFAEHIGER
PERSONEN
.
110
4.
URKUNDSSPRACHE
UND
BETEILIGUNG
SPRACHFREMDER
PERSONEN
.
111
5.
SONDERVORSCHRIFTEN
FUER
NOTARIELLE
TESTAMENTE
UND
ERBVERTRAEGE
.
112
III.
SONSTIGE
BEURKUNDUNGEN
.
114
1.
ALLGEMEINES
.
114
2.
BEURKUNDUNG
VON
EIDEN
UND
EIDESSTATTLICHEN
VERSICHERUNGEN
.
115
3.
BEURKUNDUNG
VON
VERSAMMLUNGS
BESCHLUESSEN
.
116
4.
BEURKUNDUNG
SONSTIGER
TATSACHEN
UND
VORGAENGE
IN
PROTOKOLLFORM
.
117
A)
VORNAHME
VON
VERLOSUNGEN
UND
AUSLOSUNGEN
.
117
B)
AUFNAHME
VON
VERMOEGENS
VERZEICHNISSEN
.
118
6
C)
ANLEGUNG
UND
ABNAHME
VON
SIEGELN
.
119
D)
FREIWILLIGE
VERSTEIGERUNG
VON
GRUNDSTUECKEN
.
119
5.
BEGLAUBIGUNG
VON
UNTERSCHRIFTEN,
HANDZEICHEN
UND
FIRMEN
ZEICHNUNGEN
.
120
A)
BEGLAUBIGUNG
VON
UNTER
SCHRIFTEN
UND
HANDZEICHEN
.
120
B)
BEGLAUBIGUNG
VON
NAMENS
UND
FIRMENZEICHNUNGEN
.
122
6.
BEGLAUBIGUNG
VON
ABSCHRIFTEN
.
.
123
7.
BESCHEINIGUNGEN
UND
BESTAETIGUNGEN
.
124
A)
LEBENSBESCHEINIGUNG
.
125
B)
FESTSTELLUNG
DER
VORLEGUNGSZEIT
EINER
PRIVATEN
URKUNDE
.
125
C)
VERTRETUNGSBESCHEINIGUNG
.
.
.
125
D)
REGISTERBESCHEINIGUNG
.
126
E)
SATZUNGSBESCHEINIGUNG
.
126
F)
UEBERSETZUNGSBESCHEINIGUNG.
126
8.
WECHSEL
UND
SCHECKPROTESTE
.
126
9.
VERMITTLUNG
DER
AUSEINANDER
SETZUNG
EINES
NACHLASSES
ODER
GESAMTGUTS
.
130
10.
ZUSTELLUNG
VON
ERKLAERUNGEN
.
130
IV.
AUSSCHLUSS
DES
NOTARS
VON
DER
BEURKUNDUNG
.
131
1.
UNWIRKSAMKEIT
DER
BEURKUNDUNG.
.
131
2.
MITWIRKUNGSVERBOTE
.
132
3.
GESETZLICHE
VERMUTUNG
DER
BEFANGENHEIT
.
133
V.
BEHANDLUNG
DER
URKUNDEN
.
134
1.
AEUSSERE
FORM
DER
NIEDERSCHRIFTEN
UND
VERMERKE
.
134
2.
BEHANDLUNG
DER
URSCHRIFT
.
135
A)
VERWAHRUNG
DER
URSCHRIFT
.
135
B)
AUSHAENDIGUNG
DER
URSCHRIFT
.
.
135
C)
ERSETZUNG
DER
URSCHRIFT
.
136
D)
VERMERKE
AUF
DER
URSCHRIFT
.
137
3.
DIE
AUSFERTIGUNG
.
138
A)
BEDEUTUNG
.
138
B)
ZUSTAENDIGKEIT
.
138
C)
FORM
.
138
D)
AUSZUGSWEISE
AUSFERTIGUNG
.
139
E)
ANSPRUCH
AUF
ERTEILUNG
VON
AUSFERTIGUNGEN
UND
ABSCHRIFTEN,
RECHT
AUF
EINSICHT
IN
DIE
URKUNDEN
.
139
F)
VOLLSTRECKBARE
AUSFERTIGUNG
UND
KLAUSELUMSCHRELBUNG
.
139
4.
VOLLSTRECKBARER
ANWALTSVERGLEICH
.
146
5.
NOTARIELLE
URKUNDEN,
DIE
ZUM
GE
BRAUCH
IM
AUSLAND
BESTIMMT
SIND
.
147
A)
ANERKENNUNG
DEUTSCHER
NOTA
RIELLER
URKUNDEN
IM
AUSLAND.
.
.
147
B)
LEGALISATION
UND
APOSTILLE
.
148
B.
SONSTIGE
NOTARIELLE
RECHTSBETREUUNG
.
151
I.
TREUHANDGESCHAEFTE,
VERWAHRUNG
.
151
II.
BERATUNG
.
151
III.
URKUNDSENTWUERFE
.
152
IV.
VERTRETUNG
DER
BETEILIGTEN
VOR
GERICHTEN
UND
BEHOERDEN
.
152
IV.
TEIL:
DIE
EINZELNEN
GESCHAEFTE
UND
IHRE
ABWICKLUNG
A.
AUS
DEM
BEREICH
DES
GRUNDSTUECKS
VERKEHRS
.
153
I.
ALLGEMEINES
.
153
1.
DAS
GRUNDSTUECK,
TEILUNG
UND
VER
BINDUNG
VON
GRUNDSTUECKEN
.
153
A)
DAS
GRUNDSTUECK
.
153
B)
TEILUNG
VON
GRUNDSTUECKEN
.
153
C)
VERBINDUNG
VON
GRUNDSTUECKEN
153
2.
DAS
KATASTER
.
155
3.
DAS
GRUNDBUCH
.
156
A)
SINN
UND
ZWECK
DES
GRUND
BUCHS
.
156
B)
ZUSTAENDIGKEIT
.
156
C)
GRUNDAKTEN
.
156
D)
EINSICHT
IN
DAS
GRUNDBUCH
.
156
E)
OEFFENTLICHER
GLAUBE
.
156
F)
ANTRAGSPRINZIP
.
158
G)
BEWILLIGUNGSPRINZIP
.
158
H)
VOREINTRAGUNGSGRUNDSATZ
.
159
I)
OEFFENTLICHE
ODER
OEFFENTLICH
BEGLAUBIGTE
FORM
.
159
K)
GRUNDBUCHBERICHTIGUNG
.
160
1)
RANGORDNUNG
.
160
4.
EINTEILUNG
DES
GRUNDBUCHS
.
161
A)
AUFSCHRIFT
(DECKBLATT)
.
161
B)
BESTANDSVERZEICHNIS
.
161
C)
ABTEILUNG
1
.
161
D)
ABTEILUNG
II
.
162
E)
ABTEILUNG
III
.
162
II.
DER
KAUFVERTRAG
UEBER
EIN
GRUND
STUECK
.
167
1.
BEGRIFF
.
167
2.
FORM
.
167
3.
BETEILIGTE
AM
KAUFVERTRAG
.
168
A)
ALLGEMEINES
.
168
B)
GUETERSTAENDE
.
169
C)
AUSLAENDER
.
170
D)
ERBNACHWEIS
.
172
E)
TESTAMENTSVOLLSTRECKER
.
172
F)
VORERBE
.
173
G)
KONKURSVERWALTER
.
173
H)
VERGLEICHSVERWALTER
.
173
I)
GESETZLICHE
VERTRETUNG
.
173
J)
BEVOLLMAECHTIGTER,
VERTRETER
OHNE
VERTRETUNGSMACHT
.
173
4.
KAUFGEGENSTAND
.
175
7
5.
KAUFPREIS
.
176
A)
FAELLIGKEIT
.
176
B)
SICHERSTELLUNG
.
177
C)
SCHULDUEBERNAHME
.
178
D)
VERRENTUNG
.
180
E)
KREDITBESCHAFFUNG
DURCH
DEN
KAEUFER
VOR
DER
EIGENTUMS
UMSCHREIBUNG
.
185
F)
VERZUG
UND
RUECKTRITT
.
187
6.
HAFTUNG
FUER
MAENGEL
.
187
A)
RECHTSMAENGEL
.
187
B)
SACHMAENGEL
.
189
7.
BESITZUEBERGABE,
UEBERGANG
VON
NUTZUNGEN,
LASTEN
UND
GEFAHR
.
190
8.
KOSTEN
UND
STEUERN
.
191
A)
KOSTEN
.
191
B)
STEUERN
.
191
9.
AUFLASSUNG,
GRUNDBUCHEINTRAGUNG
UND
UEBERPRUEFUNG
DER
EINTRAGUNGS
NACHRICHTEN
.
193
10.
AUFLASSUNGSVORMERKUNG
.
195
11.
GENEHMIGUNGSERFORDERNISSE
.
195
12.
GESETZLICHE
VORKAUFSRECHTE
.
195
13.
MUSTER
EINES
GRUNDSTUECKSKAUF
VERTRAGES
MIT
KOSTENBERECHNUNG
.
202
14.
BESONDERHEITEN
BEI
KAUFVERTRAEGEN
UEBER
GRUNDSTUECKE
IN
OST
DEUTSCHLAND
.
211
A)
ALLGEMEINES
.
211
B)
DIE
WIDERRUFLICHKEIT
DER
GRUNDSTUECKSVERKEHRS
GENEHMIGUNG
.
212
C)
DIE
WUENSCHENSWERTE
SICHERHEIT
FUER
DIE
BETEILIGTEN
.
214
D)
DER
VERKAUF
EINES
ZU
RESTITUIE
RENDEN
GRUNDSTUECKS
.
214
E)
DER
VERKAUF
EINES
ERBTEILS.
.
220
III.
DER
TAUSCHVERTRAG
.
221
1.
BEGRIFF
.
221
2.
MUSTER
EINES
EINFACHEN
TAUSCH
VERTRAGES
.
222
IV.
DER
UEBERLASSUNGSVERTRAG
.
223
1.
BEGRIFFE
.
223
2.
BEDEUTUNG
DER
UNTERSCHEIDUNGEN
.
224
A)
FUER
DIE
BEURKUNDUNGS
BEDUERFTIGKEIT
.
224
B)
FUER
DIE
RUECKFORDERUNGSRECHTE
DES
SCHENKERS
.
224
C)
FUER
DIE
MAENGELHAFTUNG
.
224
3.
ZWECKMAESSIGE
GESTALTUNGEN
.
224
4.
DIE
MIT
EINER
UEBERLASSUNG
VERFOLGTEN
ZWECKE
.
225
A)
AUSSTATTUNG
DES
UEBERNEHMERS
.
225
B)
VERSORGUNG
MIT
EINER
WOHNUNG
225
C)
VERSORGUNG
DES
UEBERGEBERS
IM
ALTER
.
225
D)
VERRINGERUNG
VON
PFLICHTTEILS
ANSPRUECHEN
.
226
E)
STEUERERSPARNIS
.
226
5.
DER
TYPISCHE
INHALT
VON
UEBER
LASSUNGSVERTRAEGEN
.
226
A)
DIE
LEISTUNGEN
DES
UEBERGEBERS
226
B)
DIE
GEGENLEISTUNGEN
DES
UEBERNEHMERS
.
226
(1)
RENTE,
DAUERNDE
LAST
.
227
(2)
NIESSBRAUCHSRECHT
.
229
(3)
ABSTANDSGELD
.
230
(4)
WOHNUNGSRECHT
.
231
(5)
VER-UND
ENTSORGUNG
.
232
(6)
BEKOESTIGUNG
.
232
(7)
PFLEGE
.
233
(8)
KRANKHEITSKOSTEN
.
234
(9)
BEGRAEBNIS,
GRAB,
GRAB
PFLEGE
.
235
(10)
UMWANDLUNGSRECHT
.
235
(11)
SICHERUNG
DER
VERSORGUNGS
RECHTE
.
236
(12)
RUECKTRITTSRECHT
.
237
(13)
VERFUEGUNGSVERBOT
.
238
(14)
ABFINDUNG
VON
WEICHENDEN
ERBEN
.
239
(15)
RUECKFALLKLAUSEL
(SIPPEBINDUNG)
.
241
(16)
SCHULDUEBERNAHME
.
242
C)
SONSTIGER
INHALT
.
242
(1)
ANRECHNUNGS
ODER
AUSGLEICHUNGSPFLICHT
.
242
(2)
PFLICHTTEILSVERZICHT
DES
UEBERNEHMERS
.
244
(3)
PFLICHTTEILSVERZICHT
DES
EHEGATTEN,
ZUGEWINN
AUSGLEICHSVERZICHT
.
244
(4)
ZUSTIMMUNG
DES
EHEGATTEN
245
(5)
VERMOEGENSUEBERNAHME
.
245
V.
ERBSCHAFTSTEUER
-
SCHENKUNGSTEUER
.
247
1.
EINHEITSWERT
-
ERSATZWIRTSCHAFTS
WERT
.
247
2.
MINDERUNG
DURCH
NIESSBRAUCH
.
247
3.
ERSATZLOESUNGEN
.
248
A)
BEGRUENDUNG
DER
RECHTE
VOR
DEM
ERBFALL
.
248
B)
VERFUEGUNGEN
AUF
DEN
TODESFALL
248
4.
DIE
BEWERTUNG
DER
GEGEN
LEISTUNGEN
.
248
5.
DIE
WICHTIGSTEN
FREIBETRAEGE
.
248
6.
KETTENSCHENKUNGEN
.
249
7.
DIE
VERTEILUNG
DER
STEUERLAST
.
250
8.
INSBESONDERE
BEI
GROSSEN
VERMOEGEN
250
9.
MITTELBARE
GRUNDSTUECKSSCHENKUNG
251
VI.
GRUNDERWERBSTEUER
.
252
VII.
EINKOMMENSTEUER
.
252
1.
GRUNDSAETZE
.
252
2.
DIE
UEBERLASSUNG
VON
PRIVAT
VERMOEGEN
.
252
3.
DIE
UEBERLASSUNG
VON
BETRIEBS
VERMOEGEN
.
254
4.
BESONDERHEITEN
BEI
LANDWIRTSCHAFT
LICHEN
BETRIEBEN
.
256
8
VIII.
UMSATZSTEUER
.
256
IX.
KOSTEN
.
256
A)
GESCHAEFTSWERT
.
256
B)
BEURKUNDUNGSGEBUEHR
.
257
C)
NEBENGEBUEHREN
.
257
X.
BESONDERHEITEN
BEI
DER
ABWICKLUNG
EINES
UEBERLASSUNGSVERTRAGES
.
258
XI.
HOF-UND
LANDGUTSUEBERGABE
.
259
1.
DAS
WESEN
DES
HOFUEBERGABE
VERTRAGES
.
259
2.
DIE
WIRKUNG
DES
HOFUEBERGABE
VERTRAGES
.
260
3.
DER
INHALT
DES
HOFUEBERGABE
VERTRAGES
.
260
A)
UEBERTRAGUNG
DES
HOFES
.
260
B)
ABFINDUNG
DER
WEICHENDEN
ERBEN
.
260
C)
VERSORGUNGSLEISTUNGEN
AN
DEN
UEBERGEBER
.
260
D)
GRENZEN
DER
VERTRAGSFREIHEIT
.
.
260
4.
DIE
LANDGUTSUEBERGABE
.
261
5.
DIE
GENEHMIGUNG
DES
UEBERGABE
VERTRAGES
.
262
XII.
DAS
WOHNUNGS
UND
TEILEIGENTUM
.
262
1.
BEGRIFF
.
262
A)
ALLGEMEINES
.
262
B)
GEMEINSCHAFTLICHES
EIGENTUM.
.
263
C)
SONDEREIGENTUM
.
263
2.
BEGRUENDUNG
.
264
A)
BEGRUENDUNG
DURCH
VERTRAG
DER
MITEIGENTUEMER
.
264
B)
BEGRUENDUNG
DURCH
-
EINSEITIGE
-
TEILUNGSERKLAERUNG
.
264
C)
KURZES
MUSTER
EINER
TEILUNGS
ERKLAERUNG
NACH
§
8
WEG
.
265
D)
EINTRAGUNGSVORAUSSETZUNGEN
.
.
267
3.
BELASTUNG
UND
VERAEUSSERUNG,
VERAEUSSERUNGSBESCHRAENKUNGEN.
.
.
.
267
4.
INHALTSAENDERUNG
.
267
5.
AUFHEBUNG
DES
SONDEREIGENTUMS
.
.
267
6.
DAUERWOHNRECHT
-
DAUERNUTZUNGS
RECHT
.
268
XIII.
GENEHMIGUNGSERFORDEMISSE
BEIM
GRUNDSTUECKSVERTRAG
.
268
1.
PRIVATE
GENEHMIGUNGEN
.
268
2.
GENEHMIGUNG
DES
VORMUND
SCHAFTSGENCHTS
.
269
3.
GENEHMIGUNG
NACH
DEM
GRUNDSTUECKVERKEHRSGESETZ
.
272
4.
GENEHMIGUNG
NACH
DEM
BAUGESETZBUCH
.
277
5.
GENEHMIGUNG
NACH
DEM
WAEHRUNGSGESETZ
.
278
6.
GENEHMIGUNG
NACH
DER
GRUND
STUECKSVERKEHRSORDNUNG
.
283
A)
ZWECK
-
GESCHICHTE
.
283
B)
DIE
GENEHMIGUNGSBEDUERFTIGEN
RECHTSGESCHAEFTE
.
283
C)
DIE
GENEHMIGUNGSFREIEN
RECHTSGESCHAEFTE
.
283
D)
GENEHMIGUNGSFREI
GEWORDENE
RECHTSGESCHAEFTE
.
284
E)
DIE
ZWINGEND
ZU
GENEHMIGENDEN
RECHTSGESCHAEFTE
.
284
F)
OFFENSICHTLICH
UNBEGRUENDETER
RUECKUEBERTRAGUNGSANTRAG
.
284
G)
DIE
PRUEFUNG
DER
GENEHMIGUNGS
BEDUERFTIGKEIT
UND
-FAEHLGKEIT
DURCH
DEN
NOTAR
.
285
H)
UNKLARE
RESTITUTIONSANTRAEGE
.
.
.
291
I)
DIE
EINSCHALTUNG
DER
LANDES
AEMTER
.
291
K)
ANTRAG
-
ANTRAGSBERECHTIGUNG
291
1)
GENEHMIGUNG
AUFGRUND
EINES
ENTWURFS
ODER
EINER
ANFRAGE
.
.
292
M)
DAS
RECHTSVERHAELTNIS
BIS
ZUR
GENEHMIGUNG
.
293
N)
NEGATIVATTEST
.
293
O)
WIRKSAMKEITSZEUGNIS
.
293
P)
DIE
AUSSETZUNG
DES
VERFAHRENS
294
Q)
DIE
VERSAGUNG
DER
GENEHMIGUNG
-
GENEHMIGUNG
UNTER
AUFLAGE
294
R)
RECHTSBEHELFE
.
294
S)
DIE
STELLUNG
DES
ANMELDERS
.
.
294
T)
DIE
KASSATION
DER
GENEHMIGUNG
295
U)
UEBERGANGSREGELUNGEN
.
298
V)
GEBUEHREN
.
298
7.
AUFSICHTSBEHOERDLICHE
GENEHMIGUNGEN
.
298
A)
FUER
GEBIETSKOERPERSCHAFTEN
.
298
B)
FUER
KIRCHEN
.
302
8.
DAS
EINHOLEN
DER
GENEHMIGUNGEN.
302
XIV.
DIE
ABWICKLUNG
EINES
GRUNDSTUECKS
VERTRAGES
.
304
XV.
BESONDERHEITEN
BEI
GRUNDSTUECKEN
AUS
DER
BODENREFORM
.
319
1.
DIE
AUFGABEN
DER
NOTARE
BEI
DER
ABWICKLUNG
DER
BODENREFORM
.
319
2.
DIE
GESETZLICHEN
GRUNDLAGEN
.
319
3.
DIE
NACHBESSERUNG
VON
MASSNAHMEN
GEMAESS
DER
ERSTEN
FASSUNG
DES
AB
WICKLUNGSGESETZES
.
320
4.
DAS
BODENREFORMEIGENTUM
.
320
5.
DIE
YYNACHZEICHNUNG"
DES
DDR
RECHTS
IM
ABWICKLUNGSGESETZ
.
320
6.
DIE
METHODEN
DES
ABWICKLUNGS
GESETZES
.
321
A)
ALLGEMEINES
.
321
B)
BESSER
BERECHTIGTE
IN
DEN
NEUEN
ERBFAELLEN
.
321
C)
BESCHRAENKUNG
AUF
DIE
ALTEN
ERB
FAELLE
-
VORHANDENE
HAEUSER
.
322
7.
MITBERECHTIGTE
.
322
8.
DIE
ZUTEILUNGSFAEHIGKEIT
.
322
9
9.
EIN
UEBERBLICK
.
323
10.
WIDERSPRUCHSVERFAHREN
.
323
A)
MITTEILUNGSPFLICHT
DES
GRUND
BUCHAMTES
.
323
B)
WIDERSPRUCHSRECHT
DER
GE
MEINDE
UND
DES
LANDESFISKUS
.
323
C)
RECHTSMITTEL
GEGEN
DEN
WIDER
SPRUCH
.
323
D)
BLOCKADE
DES
VERKEHRS
MIT
BODENREFORMGRUNDSTUECKEN
.
.
324
E)
DIE
NEUREGELUNG
.
324
11.
VERMITTLUNG
DURCH
DEN
NOTAR
.
.
328
A)
DER
CHARAKTER
DES
UEBER
EIGNUNGSANSPRUCHS
.
328
B)
REGULIERUNG
DURCH
DEN
NOTAR
.
328
C)
ERBAUSEINANDERSETZUNG
.
329
12.
VERJAEHRUNG
.
329
13.
ERBAUSEINANDERSETZUNG
UEBER
GRUNDSTUECKE
AUS
DER
BODENREFORM
329
XVI.
ZUR
SACHENRECHTSBEREINIGUNG
.
336
1.
EINLEITUNG
.
336
2.
EIN
EXEMPLARISCHER
FALL
.
336
3.
DIE
INTERESSENLAGE
.
337
4.
DIE
FIXIERUNG
DES
BODENWERTS
.
337
5.
DIE
NOTWENDIGKEIT
EINES
FORMLOSEN
EINIGUNGSVERSUCHS
.
338
6.
DIE
EINLEITUNG
DES
FOERMLICHEN
VERMITTLUNGSVERFAHRENS
.
338
A)
ANTRAGSBERECHTIGUNG
-
GEGEN
STAND
DES
ANTRAGES
.
338
B)
ZUSTAENDIGKEIT
DES
NOTARS
.
338
C)
INHALT
DES
ANTRAGS
.
339
D)
DER
NOTWENDIGE
INHALT
DES
ANTRAGS
.
339
E)
DER
ERWUENSCHTE
WEITERE
INHALT
DES
ANTRAGS
.
339
F)
VERANLASSUNGEN
DES
NOTARS
BEI
UNVOLLSTAENDIGEN
ANTRAEGEN
.
340
7.
DAS
FOERMLICHE
VERMITTLUNGS
VERFAHREN
.
340
A)
DIE
ERSTEN
MASSNAHMEN
DES
NOTARS
.
340
B)
VERFAHRENSHINDERNISSE
.
341
C)
LADUNG
ZUM
VERHANDLUNGS
TERMIN
.
342
D)
DIE
DURCHFUEHRUNG
DES
ERSTEN
VERHANDLUNGSTERMINS
.
342
E)
DER
VERMITTLUNGSVORSCHLAG
.
343
F)
SAEUMNISVERFAHREN
.
343
G)
KOSTEN
.
344
B.
AUS
DEM BEREICH
DER
GRUNDSTUECKS
BELASTUNGEN
UND
-BESCHRAENKUNGEN
.
.
345
I.
UEBERBLICK
UEBER
DIE
BESCHRAENKTEN
DINGLICHEN
RECHTE
.
345
II.
BESTELLUNG
EINES
BESCHRAENKTEN
DING
LICHEN
RECHTS
UND
SEINE
AUFHEBUNG
.
.
346
III.
DIE
EINTRAGUNG
DER
BESCHRAENKTEN
DING
LICHEN
RECHTE
IN
DAS
GRUNDBUCH
UND
IHRE
LOESCHUNG
.
349
1.
EINTRAGUNGSVORAUSSETZUNGEN
-
LOESCHUNGSVORAUSSETZUNGEN
.
350
2.
LOESCHUNG
AUFGRUND
UNRICHTIGKEITS
NACHWEIS
.
354
3.
MEHRERE
BERECHTIGTE
.
358
4.
GRUNDSTUECK
YYIM
RECHTSSINNE
'
.
358
IV.
DIE
DIENSTBARKEITEN
.
359
1.
GRUNDDIENSTBARKEIT
UND
BESCHRAENK
TE
PERSOENLICHE
DIENSTBARKEIT
.
359
2.
DAS
WOHNUNGSRECHT
.
363
3.
DER
NIESSBRAUCH
.
364
V.
DIE
REALLAST
.
367
VI.
DAS
ERBBAURECHT
.
369
1.
BEDEUTUNG
DES
ERBBAURECHTS
.
369
2.
DER
ERBBAURECHTSVERTRAG
.
370
3.
GRUNDBUCHRECHTLICHE
BEHANDLUNG
DES
ERBBAURECHTS
.
375
4.
DAS
ERBBAURECHT
IM
RECHTSVERKEHR
376
5.
DAS
WOHNUNGS-UND
TEILERB
BAURECHT
.
377
VII.
DAS
DAUERWOHN
UND
DAUERNUTZUNGSRECHT
.
378
VIII.
DIE
VORMERKUNG
.
378
IX.
DIE
ERWERBSRECHTE
.
383
1.
DAS
VORKAUFSRECHT
.
383
2.
DAS
ANKAUFSRECHT
.
386
3.
DAS
WIEDERKAUFSRECHT
.
386
4.
SICHERUNG
DES
SCHULDRECHTLICHEN
WIEDER
UND
ANKAUFSRECHTS
.
387
5.
DAS
GESETZLICHE
WIEDERKAUFSRECHT
NACH
DEM
REICHSSIEDLUNGSGESETZ
.
388
X.
DIE
GRUNDPFANDRECHTE
.
388
1.
WIRTSCHAFTLICHE
BEDEUTUNG
DER
GRUNDPFANDRECHTE
.
388
2.
DIE
ENTSTEHUNG
VON
HYPOTHEKEN
UND
GRUNDSCHULDEN
.
389
3.
DIE
ABTRETUNG
VON
GRUNDPFAND
RECHTEN
.
399
4.
DIE
ANSPRUECHE
AUS
DEN
GRUNDPFAND
RECHTEN
.
400
5.
DAS
ERLOESCHEN
DER
GRUNDPFAND
RECHTE
.
401
6.
VERSCHIEDENE
HYPOTHEKENARTEN.
.
.
404
7.
DIE
RENTENSCHULD
.
406
XI.
DER
RANG
DER
GRUNDSTUECKSRECHTE
.
406
1.
DIE
WIRTSCHAFTLICHE
BEDEUTUNG
DES
RANGES
EINES
RECHTS
.
406
2.
GRUNDSAETZE
DER
RANGORDNUNG
.
407
3.
DIE
RANGAENDERUNG
.
410
4.
DER
RANGVORBEHALT
.
411
XII.
VERMERKE
IN
ABTEILUNG
II
DES
GRUND
BUCHS
UND
IHRE
BEDEUTUNG
.
412
1.
DER
NACHERBENVERMERK
.
412
10
2.
DER
TESTAMENTSVOLLSTRECKERVERMERK
413
3.
KONKURSVERMERK
-
VERGLEICHS
VERMERK
.
413
4.
ZWANGSVERSTEIGERUNGS
UND
ZWANGSVERWALTUNGSVERMERK
.
414
5.
DER
REICHSHEIMSTAETTENVERMERK
.
415
6.
SANIERUNGS
UND
UMLEGUNGS
VERMERK
.
416
7.
VERWALTUNGS
UND
BENUTZUNGS
REGELUNGEN
BEI
MITEIGENTUM
AN
GRUNDSTUECKEN
.
417
C.
AUS
DEM
BEREICH
DES
FAMILIENRECHTS
.
419
I.
VERWANDTSCHAFT,
SCHWAEGERSCHAFT
.
419
II.
NAMENSRECHT
.
422
III.
EHELICHE,
LEIBLICHE
KINDER
.
425
1.
EHELICHE
ABSTAMMUNG
.
425
2.
GESETZLICHE
VERTRETUNG
(ELTERLICHE
SORGE)
.
425
IV.
NICHTEHELICHE
KINDER
.
429
1.
ANERKENNUNG
DER
VATERSCHAFT
.
429
2.
LEGITIMATION
NICHTEHELICHER
KINDER
431
3.
EINBENENNUNG
.
434
4.
GESETZLICHE
VERTRETUNG
(ELTERLICHE
SORGE)
.
435
V.
VORMUNDSCHAFT,
PFLEGSCHAFT
UND
BETREUUNG
.
436
1.
VORMUNDSCHAFT
.
436
2.
PFLEGSCHAFT
.
437
3.
BETREUUNG
.
438
VI.
ANNAHME
ALS
KIND
.
441
1.
ANTRAG
DES
ANNEHMENDEN
.
442
2.
EINWILLIGUNG
DES
KINDES
.
445
3.
EINWILLIGUNG
DER
ELTERN
BZW.
DER
KINDESMUTTER
.
445
4.
EINWILLIGUNG
DES
ANDEREN
EHEGATTEN
.
446
5.
VATER
DES
NICHTEHELICHEN
KINDES
.
447
6.
ZUSAMMENSTELLUNG
DER
DEM
VORMUNDSCHAFTSGERICHT
VORZU
LEGENDEN
URKUNDEN
.
447
7.
VERWANDTENADOPTION
.
448
8.
VOLLJAEHRIGENADOPTION
.
451
9.
ENTSCHEIDUNG
UEBER
DIE
ADOPTION.
.
451
10.
ZUSAMMENSTELLUNG
DER
WIRKUNGEN
DER
ANNAHME
ALS
KIND
.
451
11.
ADOPTION
NACH
DDR-RECHT
.
452
D.
AUS
DEM
BEREICH
DES
EHEGUETERRECHTS.
.
454
I.
ALLGEMEINES
.
454
1.
STAATSANGEHOERIGKEIT
UND
GUETER
STAND
.
455
2.
ZULAESSIGKEIT
UND
INHALT
EINES
EHE
VERTRAGES
.
455
3.
FORM
DES
EHEVERTRAGES
.
455
II.
DER
GESETZLICHE
GUETERSTAND
DER
ZUGEWINNGEMEINSCHAFT
.
456
1.
DIE
VERFUEGUNGSBESCHRAENKUNGEN
IM
EINZELNEN
.
456
2.
DER
ZUGEWINN
.
458
3.
DER
AUSGLEICH
DES
ZUGEWINNS
ZU
LEBZEITEN
BEIDER
EHEGATTEN
.
458
A)
ALLGEMEINES
.
458
B)
DER
AUSGLEICH
DES
ZUGEWINNS
BEI
SCHENKUNGEN
UND
ERB
SCHAFTEN
.
459
C)
DER
AUSGLEICH
DES
ZUGEWINNS
BEI
VERMOEGENSMINDERUNGEN
WAEHREND
DES
BESTEHENS
DES
GUETERSTANDES
.
460
D)
ZUWENDUNGEN
UNTER
EHEGATTEN
BEIM
ZUGEWINNAUSGLEICH
.
462
E)
DIE
WERTERMITTLUNG
DES
ANFANGS
UND
ENDVERMOEGENS
.
.
463
F)
BERUECKSICHTIGUNG
VON
WERTSCHWANKUNGEN
.
463
G)
DIE
AUSGLEICHSFORDERUNG
.
464
4.
DER
AUSGLEICH
DES
ZUGEWINNS
BEI
BEENDIGUNG
DER
ZUGEWINNGEMEIN
SCHAFT
DURCH
DEN
TOD
EINES
EHE
GATTEN
.
464
5.
ABAENDERUNG
DER
GESETZLICHEN
REGELUNG
DURCH
EHEVERTRAG
.
465
A)
AENDERUNG
DER
AUSGLEICHS
FORDERUNG
.
465
B)
AUFHEBUNG
DER
VERFUEGUNGS
BESCHRAENKUNGEN
.
466
C)
VEREINBARUNGEN,
DURCH
DIE
MIT
TELBAR
DIE
HOEHE
DER
AUSGLEICHS
FORDERUNG
BEEINFLUSST
WIRD
.
466
III.
DIE
VERTRAGLICHEN
GUETERSTAENDE
DES
BGB
-
DER
FGB-GUETERSTAND.
468
1.
DIE
GUETERTRENNUNG
.
468
2.
DIE
GUETERGEMEINSCHAFT
.
470
A)
ALLGEMEINES
.
470
B)
DIE
VERMOEGENSMASSEN
.
470
C)
DIE
VERWALTUNG
DER
VERMOEGENS
MASSEN
.
471
D)
SCHULDENHAFTUNG
.
472
E)
DIE
BEENDIGUNG
DER
GUETER
GEMEINSCHAFT
.
472
F)
DIE
FORTGESETZTE
GUETER
GEMEINSCHAFT
.
473
3.
DER
FGB-GUETERSTAND
.
475
IV.
GUETERGEMEINSCHAFT
UND
GRUNDBUCH
.
.
.
478
V.
GESICHTSPUNKTE
FUER
DIE
WAHL
EINES
GUETERSTANDES
.
479
1.
DIE
ZUGEWINNGEMEINSCHAFT
.
479
2.
DIE
GUETERTRENNUNG
.
480
3.
DIE
GUETERGEMEINSCHAFT
.
480
4.
MODIFIZIERTE
ZUGEWINNGEMEINSCHAFT
480
VI.
ERBSCHAFTSTEUERLICHE
AUSWIRKUNGEN
DES
GUETERSTANDES
.
481
1.
ZUGEWINNGEMEINSCHAFT
.
481
A)
ERBRECHTLICHE
LOESUNG
.
481
11
B)
GUETERRECHTLICHE
LOESUNG
.
481
2.
GUETERGEMEINSCHAFT
.
482
3.
FORTGESETZTE
GUETERGEMEINSCHAFT.
.
482
VII.
VERBINDUNG
VON
EHEVERTRAG
MIT
ERBVERTRAG
.
483
VIII.
DAS
GUETERRECHTSREGISTER
.
483
IX.
GRUNDZUEGE
DES
VERSORGUNGSAUSGLEICHS
484
1.
DER
OEFFENTLICH-RECHTLICHE
VERSORGUNGSAUSGLEICH
.
485
A)
VOLLSTAENDIGER
AUSSCHLUSS
DES
VERSORGUNGSAUSGLEICHS
.
485
B)
TEILWEISER
AUSSCHLUSS
DES
VERSORGUNGSAUSGLEICHS
UND
MODIFIKATIONEN
IM
EHEVERTRAG
486
C)
DIE
BEDEUTUNG
DER
SPERRFRIST
.
.
486
2.
DER
YYSCHULDRECHTLICHE
VERSORGUNGS
AUSGLEICH"
.
487
X.
SCHEIDUNGSFOLGENVEREINBARUNGEN
.
488
1.
VEREINBARUNGEN
ZUM
GUETERSTAND
.
489
2.
VEREINBARUNGEN
UEBER
DEN
VERSORGUNGSAUSGLEICH
.
490
3.
VEREINBARUNGEN
UEBER
DEN
EHEGATTENUNTERHALT
.
491
A)
UNTERHALT
BEI
GETRENNTLEBEN
.
.
491
B)
UNTERHALT
FUER
DIE
ZEIT
NACH
DER
SCHEIDUNG
.
491
4.
VEREINBARUNGEN
UEBER
DEN
KINDES
UNTERHALT
.
492
5.
VEREINBARUNGEN
UEBER
DIE
ELTERLICHE
SORGE
UND
DAS
UMGANGSRECHT
.
493
6.
VEREINBARUNGEN
UEBER
EHEWOHNUNG
UND
HAUSRAT
.
493
7.
ZUORDNUNG
VON
VERBINDLICHKEITEN
494
8.
UEBERTRAGUNG
VON
GRUNDBESITZ
.
494
9.
FORMBEDUERFTIGKEIT
DER
VEREINBARUNG
.
495
10.
SCHEIDUNGSVORBEHALT
.
495
11.
MUSTER
EINER
SCHEIDUNGS
VEREINBARUNG
.
495
E.
AUS
DEM
BEREICH
DES
ERBRECHTS
.
499
I.
GESETZLICHE
ERBFOLGE
(INTESTATERBFOLGE)
499
1.
EINLEITUNG
.
499
2.
ERBRECHT
DER
VERWANDTEN
(§§
1924
1930
BGB)
.
500
A)
GESETZLICHE
ERBEN
DER
ERSTEN
ORDNUNG
.
500
B)
GESETZLICHE
ERBEN
DER
ZWEITEN
ORDNUNG
.
500
C)
GESETZLICHE
ERBEN
DER
DRITTEN
ORDNUNG
.
503
3.
ERBRECHT
DES
EHEGATTEN
(§1931
BGB)
505
4.
ERBRECHT
DES
NICHTEHELICHEN
KINDES
512
5.
VORZEITIGER
ERBAUSGLEICH
DES
NICHT
EHELICHEN
KINDES
.
515
6.
ERBFOLGEN
NACH
DDR-RECHT
(ZGB)
.
.
516
A)
GELTUNGSBEREICH
-
ALLGEMEINES
516
B)
DIE
WICHTIGSTEN
BESONDERHEITEN
DES
DDR-ERBRECHTS
.
517
7.
DER
ERBSCHEIN
UND
DER
ERBSCHEINS
ANTRAG
.
524
A)
ALLGEMEINES
.
524
B)
ARTEN
DES
ERBSCHEINS
.
525
C)
ERBSCHEINSANTRAG
.
526
D)
ERFORDERLICHE
ANGABEN
UND
NACHWEISE
.
527
E)
MUSTER
EINES
ERBSCHEINS
ANTRAGES
.
530
8.
ERBSCHEINSANTRAG
BEI
ANWENDUNG
VON
DDR-ERBRECHT.
.
531
II.
GEWILLKUERTE
ERBFOLGE
(TESTATERBFOLGE)
.
533
1.
ALLGEMEINES
.
533
2.
TESTAMENT
UND
ERBVERTRAG
.
533
A)
ARTEN
.
533
B)
FORMERFORDERNISSE
FUER
DAS
EIGENHAENDIGE
EINZELTESTAMENT
534
C)
ERFORDERNISSE
FUER
DAS
EIGENHAEN
DIGE
GEMEINSCHAFTL.
TESTAMENT
535
D)
ERFORDERNISSE
FUER
DAS
BE
URKUNDETE
EINZELTESTAMENT
.
536
E)
ERFORDERNISSE
FUER
DAS
BEURKUNDETE
GEMEINSCHAFTL.
TESTAMENT
.
541
F)
BESONDERE
FORMEN
DER
TESTAMENTSERRICHTUNG
.
541
G)
WIDERRUF,
ANFECHTUNG,
UN
WIRKSAMKEIT
VON
TESTAMENTEN
543
H)
ERBVERTRAG
.
549
I)
GESICHTSPUNKTE
FUER
DIE
WAHL
ZWI
SCHEN
TESTAMENT,
GEMEINSCHAFTL.
TESTAMENT
UND
ERBVERTRAG
.
557
J)
REGELUNG
DER
ERBFOLGE
IN
AUSSER
EHELICHER
LEBENSGEMEINSCHAFT
559
3.
TESTIERFAEHIGKEIT
UND
GESCHAEFTS
FAEHIGKEIT
.
559
4.
DIE
GESTALTUNGSMOEGLICHKEITEN
DES
ERBRECHTS
.
562
A)
ERBEINSETZUNG
.
562
B)
VERMAECHTNIS
.
563
C)
TEILUNGSANORDNUNG,
AUSSCHLUSS
DER
AUSEINANDERSETZUNG
.
566
D)
ERSATZERBE
.
567
E)
VOR
UND
NACHERBSCHAFT
.
567
F)
BERLINER
TESTAMENT(§
2269
BGB)
572
G)
WIEDERVERHEIRATUNGSKLAUSELN
573
H)
TESTAMENTSVOLLSTRECKUNG
.
576
I)
AUSSCHLUSS
DER
AUSEINANDER
SETZUNG,
FAMILIENRECHTLICHE
ANORDNUNGEN
.
583
5.
DIE
GRENZEN
DER
TESTIERFREIHEIT
.
.
583
A)
BESCHRAENKUNGEN
DURCH
FRUEHERE
BINDENDE
VERFUEGUNG
.
583
B)
BESCHRAENKUNGEN
BEI
SITTEN
WIDRIGKEIT
.
584
C)
ZEITLICHE
GRENZEN
FUER
VER
FUEGUNGEN
VON
TODES
WEGEN.
.
584
12
D)
BESCHRAENKUNGEN
DURCH
DAS
PFLICHTTEILSRECHT
.
585
E)
BESCHRAENKUNGEN
DER
TESTIER
FREIHEIT
DURCH
DEN
ERBERSATZ
ANSPRUCH
.
589
F)
BESCHRAENKUNGEN
DER
TESTIER
FREIHEIT
DURCH
DEN
ZUGEWINN
AUSGLEICHSANSPRUCH
.
591
G)
VERBOT
DER
VERLAGERUNG
DER
ENT
SCHEIDUNG
AUF
EINEN
ANDEREN
.
591
H)
BESCHRAENKUNGEN
AUS
DEM
BODENLENKUNGSRECHT
(BAUGESETZBUCH,
GRUNDSTUECKVERKEHRSGESETZ)
.
.
.
592
I)
BESCHRAENKUNGEN
NACH
DER
HOEFEORDNUNG
.
593
J)
BESCHRAENKUNGEN
FUER
WERT
SICHERUNGSKLAUSELN
.
594
6.
MODELLE
FUER
VERFUEGUNGEN
VON
TODES
WEGEN
.
594
A)
BEIM
DURCHSCHNITTSNACHLASS.
.
.
.
594
B)
BEI
GROSSEN
PRIVATVERMOEGEN.
.
.
.
596
C)
BEI
GEWERBLICHEN
UNTERNEHMEN
596
D)
BEI
LANDWIRTSCHAFTLICHEN
BETRIEBEN
.
598
E)
BEI
GESCHIEDENEN
.
600
F)
UNTER
GLEICHZEITIGER
AENDERUNG
DER
GUETERRECHTLICHEN
BE
ZIEHUNGEN
.
600
7.
DER
ANTRAG
AUF
EROEFFNUNG
EINER
VERFUEGUNG
VON
TODES
WEGEN
.
600
8.
DER
ERBSCHEIN
BEIM
VORHANDENSEIN
EINER
VERFUEGUNG
VON
TODES
WEGEN
603
A)
ERFORDERLICHKEIT
.
603
B)
ENTBEHRLICHKEIT
.
603
C)
ERBSCHEINSANTRAG
BEI
ERB
EINSETZUNG
.
604
D)
ERBSCHEINSANTRAG
BEI
VERFUEGUNG
OHNE
ERBEINSETZUNG
.
608
III.
HOFERBFOLGE
.
608
1.
ALLEINEIGENTUMSHOF
.
608
2.
DER
EHEGATTENHOF
.
610
IV.
STAATSANGEHOERIGKEIT
UND
BELEGENHEIT
DES
NACHLASSES
.
610
V.
ERBSCHEINSANTRAEGE
IN
BESONDEREN
FAELLEN
.
611
1.
GEGENSTAENDLICH
BESCHRAENKTER
ERBSCHEIN
.
611
2.
HOFFOLGEZEUGNIS
.
612
3.
VORAUS
VERMAECHTNIS
AN
DEN
ALLEINIGEN
VORERBEN
.
613
4.
ERBSCHEIN
FUER
LASTENAUSGLEICHS
ZWECKE
UND
FUER
RESTITUTIONEN
IN
OSTDEUTSCHLAND
.
614
5.
ERBSCHEIN
NUR
FUER
EINE
GRUNDBUCH
BERICHTIGUNG
UND
ZUR
VERFUEGUNG
UEBER
GRUNDSTUECKE
ODER
IM
GRUND
BUCH
EINGETRAGENE
RECHTE
.
615
6.
BESCHEINIGUNG
UEBER
HEIMSTAETTEN
FOLGE
.
616
7.
AUSEINANDERSETZUNGSZEUGNIS
.
617
VI.
DIE
GRUNDBUCHBERICHTIGUNG
.
619
VII.
DIE
ERBAUSEINANDERSETZUNG
.
621
1.
GESETZLICHE
ERBFOLGE.
621
A)
PERSOENLICHE
TEIL
AUSEINANDERSETZUNG
.
621
B)
GEGENSTAENDLICHE
TEIL
AUSEINANDERSETZUNG
.
621
C)
DIE
VOLLSTAENDIGE
AUSEINANDERSETZUNG
.
622
D)
ZUWEISUNG
.
623
2.
DIE
ERBAUSEINANDERSETZUNG
AUF
GRUND
EINER
VERFUEGUNG
VON
TODES
WEGEN
.
623
VIII.
ANNAHME
UND
AUSSCHLAGUNG
DER
ERBSCHAFT
.
624
1.
ANNAHME
.
624
2.
AUSSCHLAGUNG
.
625
IX.
ERBVERZICHT
UND
ZUWENDUNGSVERZICHT
(§§2346
FF.
BGB)
.
628
X.
ERBSCHAFTSKAUF
UND
ERBTEILS
UEBERTRAGUNG
.
631
1.
ERBSCHAFTSKAUF
.
631
2.
ERBTEILSUEBERTRAGUNG
.
631
XI.
STEUERFRAGEN
.
635
1.
ERBSCHAFTSTEUER
.
635
2.
EINKOMMENSTEUER
.
642
F.
AUS
DEM BEREICH
DES
HANDELS
UND
VEREINSRECHTS
.
646
I.
DIE
UNTERNEHMENSFORMEN
.
646
1.
WIRTSCHAFTLICHE
BEDEUTUNG
DES
UNTERNEHMENS
.
646
2.
KAPITALGESELLSCHAFT
-
PERSONEN
GESELLSCHAFT
.
646
3.
BEDEUTUNG
DER
WAHL
DER
GESELLSCHAFTSFORM
.
647
II.
DER
EINZELKAUFMANN
.
648
III.
DIE
GESELLSCHAFTEN
.
651
1.
DIE
BGB-GESELLSCHAFT.
651
2.
DIE
OFFENE
HANDELSGESELLSCHAFT
(OHG)
.
652
3.
PARTNERSCHAFT
.
656
4.
DIE
KOMMANDITGESELLSCHAFT
(KG)
.
658
5.
INNENGESELLSCHAFTEN,
INSBESONDERE
DIE
STILLE
GESELLSCHAFT
.
659
6.
DIE
GESELLSCHAFT
MIT
BESCHRAENKTER
HAFTUNG
(GMBH)
.
660
A)
GRUNDZUEGE
.
660
B)
DER
GESELLSCHAFTSVERTRAG
.
661
C)
DIE
ANMELDUNG
DER
ERRICHTETEN
GMBH
ZUM
HANDELSREGISTER
.
.
665
13
D)
DER
GESCHAEFTSANTEIL
IM
RECHTS
VERKEHR
.
669
E)
DER
GESELLSCHAFTERBESCHLUSS
.
.
.
672
F)
DIE
AUFLOESUNG
DER
GESELLSCHAFT
676
7.
DIE
GMBH
&
CO.
KG
.
679
8.
UEBERBLICK
UEBER
DIE
AKTIEN
GESELLSCHAFT
.
680
9.
UEBERBLICK
UEBER
DIE
GENOSSENSCHAFT
681
IV.
DIE
FIRMA
DER
GESELLSCHAFTEN
.
681
V.
DIE
VERTRETUNG
DES
KAUFMANNS
UND
DER
GESELLSCHAFTEN
.
684
VI.
DAS
HANDELSREGISTER
.
685
VII.
VEREINSRECHT
.
688
1.
DIE
ENTSTEHUNG
DES
EINGETRAGENEN
VEREINS
.
688
2.
DER
INHALT
DER
VEREINSSATZUNG
.
689
3.
DIE
VERTRETUNG
DES
VEREINS
.
691
4.
DIE
ANMELDUNG
ZUM
VEREINS
REGISTER
.
692
G.
AUS
DEM
BEREICH
DES
SCHULDRECHTS.
.
.
.
694
I.
MIETE
UND
PACHT
.
694
II.
DIE
ABTRETUNG
.
700
III.
SCHULDUEBERNAHME
UND
VERMOEGENS
UEBERNAHME
.
701
IV.
SCHULDVERSPRECHEN
UND
SCHULD
ANERKENNTNIS
.
703
V.
DIE
BUERGSCHAFT
.
704
A)
ALLGEMEINES
.
704
1.
BEGRIFF
(§
765
BGB)
.
704
2.
VERTRAG
ZWISCHEN
GLAEUBIGER
UND
BUERGE
.
705
3.
ABHAENGIGKEIT
DER
BUERGSCHAFTS
VERPFLICHTUNG
VON
DER
HAUPT
SCHULD
.
705
4.
EINREDEN
DES
BUERGEN
.
706
5.
DIE
EINREDE
DER
VORAUSKLAGE
.
.
706
B)
VERHAELTNIS
ZWISCHEN
HAUPT
SCHULDNER
UND
BUERGE
.
707
1.
NACH
BEFRIEDIGUNG
DES
GLAEU
BIGERS
DURCH
DEN
BUERGEN
.
707
2.
VOR
BEFRIEDIGUNG
DES
GLAEU
BIGERS
DURCH
DEN
BUERGEN
.
707
C)
BESONDERE
FORMEN
DER
BUERGSCHAFT
707
1.
NACHBUERGSCHAFT
.
707
2.
RUECKBUERGSCHAFT
.
707
3.
MITBUERGSCHAFT
(§
769
BGB)
.
707
4.
AUSFALLBUERGSCHAFT
.
708
VI.
DIE
SICHERUNGSUEBEREIGNUNG
.
708
H.
INTERNATIONALES
PRIVATRECHT
.
710
I.
DAS
RECHTSGEBIET
YYINTERNATIONALES
PRIVATRECHT''UND
SEINE
AUFGABEN
.
710
II.
PRUEFUNG
EINES
FALLES
MIT
AUSLANDS
BERUEHRUNG
.
711
III.
EINZELGEBIETE
.
715
1.
EHELICHES
GUETERRECHT
.
716
2.
ERBRECHT
.
718
IV.
DIE
FORM
DER
RECHTSGESCHAEFTE
.
719
V.
UEBERGANGSVORSCHRIFTEN
.
720
V.
TEIL:
NOTARIATSKOSTENRECHT
A.
GRUNDZUEGE
.
721
I.
EINLEITUNG
.
721
II.
VERBOT
DER
GEBUEHRENVEREINBARUNG
.
.
721
III.
BELEHRUNG
UEBER
KOSTEN
.
722
B.
KOSTENSCHULDNER
UND
KOSTENVERFAHREN
722
I.
KOSTENSCHULDNER
-
GRUNDSATZ
.
722
II.
WEITERE
KOSTENSCHULDNER
-
GESAMT
SCHULDNERISCHE
HAFTUNG
.
722
III.
FAELLIGKEIT
VON
GEBUEHREN
UND
AUSLAGEN
.
723
IV.
VORSCHUESSE
.
723
V.
ZURUECKBEHALTUNGSRECHT
.
723
VI.
GEBUEHRENERMAESSIGUNG
UND
GEBUEHRENBEFREIUNG
.
724
VII.
NICHTERHEBUNG
VON
KOSTEN
WEGEN
UNRICHTIGER
SACHBEHANDLUNG
.
731
VIII.
VERJAEHRUNG
.
731
IX.
DIE
KOSTENBERECHNUNG
-
EINFORDERN
DER
KOSTEN
.
732
X.
BEITREIBUNG
DER
KOSTEN
.
733
XI.
EINWENDUNGEN
GEGEN
DIE
KOSTEN
BERECHNUNG
.
733
C
GESCHAEFTSWERT
.
734
I.
GRUNDSAETZE
.
734
1.
WERTGEBUEHR
.
734
2.
ERMITTLUNGSPFLICHT
.
735
3.
MASSGEBLICHKEIT
DES
HAUPT
GEGENSTANDES
.
735
4.
ABZUGSVERBOT
.
735
II.
GESCHAEFTE
MIT
BESTIMMTEM
GELDWERT
.
.
736
III.
GESCHAEFTE
OHNE
BESTIMMTEN
GELDWERT
737
1.
VERMOEGENSRECHTLICHE
ANGELEGENHEITEN
.
737
2.
NICHTVERMOEGENSRECHTLICHE
ANGELEGENHEITEN
.
739
IV.
MITTEILUNGSPFLICHT
.
739
D.
ART
DES
GESCHAEFTS
.
740
I.
EINSEITIGE
ERKLAERUNGEN
.
740
1.
AUSNAHMEN
.
740
2.
BESONDERHEITEN
.
741
14
3.
GRUNDPFANDRECHTSBESTELLUNGEN.
.
741
4.
WEITERE
AUSNAHMEN,
ERBSCHEINS
ANTRAEGE
.
742
N.
VERTRAEGE
.
742
1.
GRUNDSAETZE
.
742
2.
AUSNAHMEN
.
742
A)
GETRENNTE
UEBEREIGNUNGS
VERPFLICHTUNG
.
742
B)
GETRENNTE
AUFLASSUNG
.
742
C)
WIEDERAUFHEBUNG
EINES
VERTRAGES
.
744
III.
BEGLAUBIGUNG
-
BESONDERHEITEN
.
744
1.
BEGLAUBIGUNG
.
744
2.
BESONDERHEITEN
.
745
A)
ANGEBOT,
ANNAHME
.
745
B)
ERGAENZUNGEN
UND
AENDERUNGEN
745
IV.
SONDERGEBUEHREN
.
746
E.
DER
GRUNDSTUECKSVERTRAG
.
751
I.
KAUFVERTRAG
.
751
1.
BEURKUNDUNGSGEBUEHR
.
751
2.
VOLLZUGSGEBUEHR
.
751
3.
KONTROLLGEBUEHREN
.
752
4.
EINHOLUNG
VON
FREIGABEN,
LOESCHUNGSBEWILLIGUNGEN
UND
ZU
STIMMUNGEN
ZUR
SCHULDUEBEMAHME
753
5.
BELASTUNGSVOLLMACHT
.
754
6.
UEBERNAHME
EINER
BAUVERPFLICHTUNG
754
7.
VOM
KAEUFER
ERRICHTETE
GEBAEUDE
.
755
N.
SCHENKUNGS
UND
UEBERGABEVERTRAG,
TAUSCHVERTRAG
.
755
1.
WERTERMITTLUNG
.
755
2.
VEREINBARUNG
VON
ALTENTEILS
LEISTUNGEN
.
756
3.
BESONDERHEITEN
BEI
DER
UEBERGABE
EINES
LANDWIRTSCHAFTLICHEN
BETRIEBES
757
F.
ERBBAURECHT
.
759
G.
WOHNUNGSEIGENTUM
.
761
H.
DIE
DINGLICHEN
RECHTE
.
762
I.
HYPOTHEKEN
UND
GRUNDSCHULDEN
.
762
1.
MIT
UND
OHNE
VOLLSTRECKUNGS
UNTERWERFUNG
.
762
2.
RANGBESCHEINIGUNG
.
763
3.
UMSCHREIBUNG
EINER
VOLL
STRECKUNGSKLAUSEL
.
764
N.
ANDERE
DINGLICHE
RECHTE
.
764
1.
VORKAUFS-,
ANKAUFS-UND
WIEDERKAUFSRECHT
.
764
2.
GRUNDDIENSTBARKEITEN
.
765
HI.
WIEDERKEHRENDE
NUTZUNGEN
ODER
LEISTUNGEN
.
766
IV.
RANGAENDERUNGEN
-
FREIGABEN
-
NACH
VERPFAENDUNGEN
.
770
V.
ABTRETUNG
VON
GRUNDPFANDRECHTEN
.
.
772
VI.
LOESCHUNGSBEWILLIGUNGEN
UND
LOESCHUNGSANTRAEGE
.
773
I.
EHEVERTRAG,
ERBVERTRAG,
TESTAMENT,
ERBVERZICHTSVERTRAG
.
774
1.
GETRENNTE
BEURKUNDUNG
.
774
2.
ZUSAMMENFASSUNG
IN
EINEM
VERTRAG
.
774
3.
AENDERUNG,
AUFHEBUNG
.
775
4.
BESONDERHEITEN
BEI
DER
VERERBUNG
EINES
LANDWIRTSCHAFTLICHEN
BETRIEBES
776
J.
DIE
NACHLASSREGELUNG.
778
1.
TESTAMENTSEROEFFNUNG
.
778
2.
ERBSCHEINSANTRAG
.
778
3.
GRUNDBUCHBERICHTIGUNG
.
778
4.
ERBAUSEINANDERSETZUNG
.
779
5.
ERBTEILSUEBERTRAGUNG
.
779
6.
ANNAHME
UND
AUSSCHLAGUNG
DER
ERBSCHAFT
.
780
7.
TESTAMENTSVOLLSTRECKUNG
.
780
8.
HOEFERECHTLICHE
BESONDERHEITEN
.
.
.
780
A)
HOFAUFHEBUNGS
ODER
-EINFUEHRUNGSERKLAERUNG
.
780
B)
HOFUEBERGABEVERTRAG
.
780
C)
BESTIMMUNG
DES
HOFERBEN
.
781
D)
ANTRAG
AUF
ERTEILUNG
EINES
HOFFOLGEZEUGNISSES
.
781
E)
HOFFESTSTELLUNGSVERFAHREN
.
781
K.
SONSTIGE
GESCHAEFTE
AUS
DEM
FAMLLLEN
UND
ERBRECHT
.
782
1.
VATERSCHAFTSANERKENNUNG
.
782
2.
EINBENENNUNG
.
782
3.
EHELICHERKLAERUNG
.
782
4.
ANNAHME
ALS
KIND
.
783
5.
AUFNAHME
UND
SIEGELUNG
DES
NACHLASSES
.
783
L.
GESCHAEFTE
AUS
DEM
HANDELS
UND
VEREINSRECHT
.
784
I.
GESELLSCHAFTSVERTRAEGE
.
784
II.
GESELLSCHAFTERBESCHLUESSE
.
785
III.
VERAEUSSERUNG
VON
GESCHAEFTSANTEILEN
.
.
786
IV.
AUFNAHME
UND
AUSSCHEIDEN
EINES
GESELLSCHAFTERS
.
787
V.
ANMELDUNGEN
ZUM
HANDELSREGISTER.
.
787
1.
MIT
BESTIMMTEM
GELDBETRAG
.
787
2.
OHNE
BESTIMMTEN
GELDBETRAG
.
788
3.
KOMMANDITGESELLSCHAFT
.
789
4.
MEHRERE
ANMELDUNGEN
.
789
5.
GESCHAEFTSWERTE
.
789
6.
GEBUEHRENSATZ
.
790
VI.
ANMELDUNGEN
ZUM
VEREINS
UND
GENOSSENSCHAFTSREGISTER
.
790
15
M.
AUSLAGEN
.
791
1.
SCHREIBAUSLAGEN
.
791
2.
SONSTIGE
AUSLAGEN
.
793
3.
REISEKOSTEN
.
793
4.
UMSATZSTEUER
.
794
N.
MEHRERE
ERKLAERUNGEN
IN
EINER
URKUNDE
.
795
I.
BEURKUNDUNG
MEHRERER
ERKLAERUNGEN
(AUCH
VERSCHIEDENER
PERSONEN)
IN
DER
SELBEN
VERHANDLUNG
UEBER
DENSELBEN
GEGENSTAND
(§
44
ABS.
1
KOSTO).
795
II.
BEURKUNDUNG
MEHRERER
ERKLAERUNGEN
UEBER
VERSCHIEDENE
GEGENSTAENDE
(§44
ABS.
2
KOSTO).
796
AUSZUG
AUS
DER
KOSTENORDNUNG.
800
GEBUEHRENTABELLE
.
816
TABELLE
BEI
GEBUEHRENERMAESSIGUNG
NACH
§
144
KOSTO
.
818
TABELLE
BEI
GEBUEHRENERMAESSIGUNG
NACH§
144
A
KOSTO
.
820
TABELLE
FUER
KOSTENSCHULDNER
MIT
WOHNSITZ
IN
DER
EHERN.
DDR
.
822
GESCHAEFTSWERTE
IN
HANDELSREGISTER
SACHEN
.
824
GEBUEHRENUEBERSICHT
.
825
STICHWORTVERZEICHNIS
.
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