Krankenkassen und Gesundheitsförderung: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in Berlin
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Berlin
Bertz
1995
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INHALT
VORWORT
9
1.
EINFUEHRUNG
11
1.1
GESUNDHEITSFOERDERUNG
UND
PRAEVENTION
11
1.2
DIE
FRAGESTELLUNG
DER
UNTERSUCHUNG
16
2.
ORGANISATIONSPRINZIPIEN
DER
GKV,
GESUNDHEITSPOLI
TISCHE
REFORMOPTIONEN
UND
DIE
GESUNDHEITSFOERDE
RUNG
DER
KRANKENKASSEN
22
2.1
ORGANISATIONSPRINZIPIEN
UND
STRUKTURDEFIZITE
DER
GKV
23
2.1.1
DIE
GLIEDERUNG
DER
GKV
23
2.1.2
DIE
SELBSTVERWALTUNG
IN
DER
GKV
25
2.2
VON
DER
KOSTENDAEMPFUNGSPOLITIK
ZUR
ORGANISATIONSRE
FORM
DER
GKV
27
2.3
DEREGULIERUNG
ODER
DEZENTRALISIERUNG?
-
REFORMALTER
NATIVEN
UND
IHRE
BEZUGSPUNKTE
ZUR
GESUNDHEITSFOERDE
RUNG
33
2.4
DIE
KRANKENKASSEN
ALS
TRAEGER
FUER
GESUNDHEITSFOERDE
RUNG
UND
PRAEVENTION
39
2.4.1
DIE
RESTRIKTIONEN
DES
SOZIALVERSICHERUNGSPRINZIPS
41
2.4.2
DIE
PRINZIPIELLE
ENTWICKLUNGSFAEHIGKEIT
DER
GKV
43
2.4.3
REFORMOPTIONEN
ZU
DEN
AUFGABEN
DER
KRANKENKASSEN
IN
DER
GESUNDHEITSFOERDERUNG
46
3.
METHODISCHE
ASPEKTE
DER
UNTERSUCHUNG
50
3.1
DIE
DATENBASIS
50
3.2
DIE
AUSWERTUNGSSTRATEGIEN
51
3.3
DIE
AKTEURE:
DIE
KRANKENKASSEN
UND
IHRE
VERBAENDE
IN
BERLIN
55
4.
DIE
AUSGANGSBEDINGUNGEN
UND
RESSOURCEN
FUER
DIE
GESUNDHEITSFOERDERUNG
DER
KRANKENKASSEN
61
4.1
ZUR
SITUATION
INNERHALB
DER
VERWALTUNG
UND
SELBSTVER
WALTUNG
DER
KRANKENKASSEN
62
4.1.1
YYWIR
KOENNEN
ALSO
NOCH
GAR
NICHT
ABSCHLIESSEND
BEURTEI
LEN,
WAS
EIGENTLICH
UNSERE
AUFGABE
HIER
IST
"
-
ORGANI
SATIONSSTRUKTUREN
UND
PERSONELLE
KAPAZITAETEN
62
4.1.2
YYBESSER
LAESST
ES
SICH
NATUERLICH
NOCH
VERKAUFEN,
IRGEND
EIN
PRODUKT,
WENN
ICH
SELBST
DAVON
UEBERZEUGT
BIN
"
-
NEUE
ANFORDERUNGEN
AN
DIE
PERSONAL
UND
ORGANISATI
ONSENTWICKLUNG
67
4.1.3
YYDIE
SELBSTVERWALTER
MUESSEN
ALSO
BEREIT
SEIN,
DAFUER
73
GELD
ZUR
VERFUEGUNG
ZU
STELLEN
"
-
KASSENINTERNE
INTER
AKTIONS
UND
AUSHANDLUNGSPROZESSE
4.2
DIE
ZUSAMMENARBEIT
ZWISCHEN
KRANKENKASSEN
UND
PRI
VATEN
ANBIETERN
IN
DER
GESUNDHEITSFOERDERUNG
77
4.2.1
YYWIR
HABEN
DIE
ENTSCHEIDUNG
GETROFFEN,
UNS
IM
WESENT
LICHEN
EXTERNER
FACHKOMPETENZ
ZU
BEDIENEN
"
-
ZUR
ENTSTEHUNG
PRIVATER
ANBIETER
IN
BERLIN
77
4.2.2
YYTERRA
INCOGNITA
"
-
ZUR
BEZIEHUNG
ZWISCHEN
KRANKEN
KASSEN
UND
PRIVATEN
ANBIETERN
81
4.2.3
YYWIR
HATTEN
DAS
GLUECK,
NIE
AKQUIRIEREN
ZU
MUESSEN
"
-
ASPEKTE
DER
EXPANSION
UND
PROFESSIONALISIERUNG
DER
PRIVATEN
ANBIETER
85
4.3
ZUSAMMENFASSUNG
88
5.
STRATEGIEN
UND
HANDLUNGSMOEGLLCHKEITEN
DER
KRANKENKASSEN
92
5.1
ERNAEHRUNG,
BEWEGUNG,
ENTSPANNUNG
-
DIE
THEMATI
SCHEN
SCHWERPUNKTE
DER
GESUNDHEITSFOERDERUNGSLEI
STUNGEN
93
5.1.1
YYDER
BEDARF
IST
NOCH
LANGE
NICHT
GEDECKT
"
-
KURSANGE
BOTE
UND
ANDERE
LEISTUNGEN
DER
KRANKENKASSEN
IN
BERLIN
93
5.1.2
YYWIR
SIND
AUCH
EIN
BISSCHEN
STOLZ
DARAUF,
DASS
WIR
SO
ETWAS
UEBERHAUPT
ANBIETEN
KOENNEN
"
-
DIE
VORSORGE
KUREN
DER
BKK
DES
LANDES
BERLIN
98
5.1.3
YYGESUNDHEITSFOERDERUNG
IST
EIN
DIENSTLEISTUNGSBEREICH
MIT
UNWAHRSCHEINLICH
VIEL
DYNAMIK
"
-
PERSPEKTIVEN
DER
GESUNDHEITSFOERDERUNG
101
5.2
KOOPERATIONSFORMEN
UND
ORGANISATORISCHE
ENTWICKLUN
GEN
104
5.2.1
INSTITUTIONELLE
HANDLUNGSFELDER
IN
DER
GESUNDHEITSFOER
DERUNG
105
5.2.1.1
YYHERANTASTEN
AN
DEN
BETRIEB
"
-
GESUNDHEITSFOERDERUNG
IN
DER
ARBEITSWELT
105
5.2.1.2
YYJEDER
LEHRER
FINDET
EINEN
BEREICH,
IN
DEM
ER
AUF
DIE
GESUNDHEIT
DER
KINDER
EINWIRKEN
KANN
"
-
GESUNDHEITS
FOERDERUNG
IN
SCHULEN
113
5.2.2
NEUE
INTERESSENS
UND
ANBIETERGRUPPEN
ALS
KOOPERATI-
ONS
UND
VERHANDLUNGSPARTNER
DER
KRANKENKASSEN
117
5.2.2.1
.BEWEGUNGSMANGEL
IST
HEUTZUTAGE
EIN
GROSSES
PROBLEM
117
IN
ALLEN
SCHICHTEN
UND
ALTERSGRUPPEN
"
-
DIE
KOOPERA
TION
MIT
SPORTVEREINEN
UND
PRIVATEN
SPORTANBIETEM
5.2.2.2
.INWIEFERN
SO
ETWAS
DURCH
DAS
GESETZ
GEREGELT
IST,
IST
120
FRAGLICH
"
-
ZUR
FOERDERUNG
VON
SELBSTHILFEGRUPPEN
UND
-ORGANISATIONEN
5.2.3
DIE
ENTWICKLUNGEN
IM
KLASSISCHEN
BEREICH
DER
GKV
124
5.2.3.1
.ES
GIBT
AERZTE,
DIE
FESTSTELLEN,
WIE
SCHWIERIG
DAS
LEBEN
124
IM
KASSENAERZTLICHEN
BEREICH
GEWORDEN
IST
"
-
ZUR
ZU
SAMMENARBEIT
ZWISCHEN
KRANKENKASSEN
UND
AERZTE
SCHAFT
5.2.3.2
.DA
SCHREIBT
DAS
GESETZ
VOR,
DASS
KOORDINIERT
VORZUEGE
130
HEN
IST
"
-
DIE
ZUSAMMENARBEIT
IN
DER
BERLINER
LANDES
ARBEITSGEMEINSCHAFT
'GRUPPENPROPHYLAXE
'
(LAG)
5.3
WAS
IST
QUALITAET?
-
DIE
ZENTRALE
FRAGE
IN
DER
GESUND
133
HEITSFOERDERUNG
5.3.1
QUALITAETSSICHERUNG
UND
EVALUATION
BEI
KURSANGEBOTEN
135
UND
DIENSTLEISTUNGEN
5.3.1.1
.DAMIT
DIE
FINANZIERUNG
AUF
EINEM
VERNUENFTIGEN
LEVEL
135
STATTFINDET
"
-
QUALITATIVE
ZIELE
UND
FINANZIELLE
GRENZEN
DER
GESUNDHEITSFOERDERUNG
5.3.1.2
.DEM
SCHILLERNDEN
FISCH
GESUNDHEITSFOERDERUNG
AKZEP
139
TANZ
ORGANISIEREN
"
-
VARIATIONEN
ZUM
THEMA
YYORGANI
SIERTE
NICHTVERANTWORTLICHKEIT
"
5.3.2
ENTWICKLUNGEN
IN
DER
BETRIEBLICHEN
GESUNDHEITSFOERDE
145
RUNG
5.3.2.1
DIE
STATISTIKEN
OEFFNEN
VIELE
TUEREN
"
-
FUNKTION
UND
145
STELLENWERT
EINER
GESUNDHEITSBERICHTERSTATTUNG
5.3.2.2
.THEMATISIERUNG
DES
SUBJEKTIVEN
"
-
FUNKTION
UND
STEL
149
LENWERT
VON
MITARBEITERBEFRAGUNGEN
UND
GESUNDHEITS
ZIRKELN
5.3.3
EXKURS:
DIE
ARBEITSGRUPPE
.ARBEIT
-
GESUNDHEIT
-
152
HUMANISIERUNG
"
BEI
AEG
IN
BERLIN,
MARIENFELDE
5.4
ZUSAMMENFASSUNG
157
6.
HINDERNISSE
FUER
DIE
GESUNDHEITSFOERDERUNG
DER
163
KRANKENKASSEN
6.1
ZUR
LOGIK
DES
KRANKENKASSENWETTBEWERBS
165
6.1.1
.DA
FINDET
EIN
WETTBEWERB
STATT,
DER
PERVERS
ORGANISIERT
165
IST
"
-
ZUR
STRUKTUR
DES
WETTBEWERBS
IN
DER
GKV
6.1.2
YYMAN
MUSS
SICH
ANSTRENGEN,
UM
DEN
GESETZLICHEN
AUF
168
TRAG
ZU
ERFUELLEN
"
-
ZUR
FUNKTION
DES
WETTBEWERBS
IN
DER
GKV
6.2
GESUNDHEITSFOERDERUNG
ALS
WETTBEWERBSFELD
170
6.2.1
YYUND
IM
WETTBEWERB
IST
IMMER
DIE
FRAGE:
'
WAS
MACHE
170
ICH
ANDERS
ALS
DIE
ANDEREN?
'
"
-
DIE
MOEGLICHKEIT
ZUR
UNTERSCHEIDUNG
6.2.2
YYHIER
ENTSTEHT
EIN
NEUER
GRAUER
MARKT
"
-
GESUNDHEITS
176
FOERDERUNG
ZWISCHEN
MARKT
UND
STAAT
6.2.3
YYGESUNDHEITSPOLITIK
IST
ETWAS,
WO
SICH
DIE
KRANKENKAS
180
SEN
DARUEBER
BEWUSST
SEIN
MUESSEN,
DASS
SIE
MIT
EINER
STIMME
REDEN
MUESSEN
"
-
DIE
BERLINER
ARBEITSGEMEIN
SCHAFT
DER
KRANKENKASSENVERBAENDE
6.3
SOZIALVERSICHERUNG,
REGIONALE
GESUNDHEITSPOLITIK
UND
183
DIE
FRAGE
DER
ZUSTAENDIGKEIT
6.3.1
YYDER
STAAT
SOLLTE
SO
WENIG
WIE
MOEGLICH
MACHEN
"
-
DIE
183
DISKUSSION
UEBER
GESUNDHEITSKONFERENZEN
UND
INSTITU
TIONALISIERUNG
TRAEGERUEBERGREIFENDER
KOOPERATIONSSTRUK
TUREN
6.3.2
YYFUER
DEN
OEFFENTLICHEN
GESUNDHEITSDIENST
IST
DIE
PER
188
SPEKTIVE
EINE
EINSPARPERSPEKTIVE
"
-
GESUNDHEITSFOERDE
RUNG
ALS
AUFGABE
DER
GKV
ODER
ALS
GESAMTGESELLSCHAFT
LICHE
AUFGABE?
6.4
ZUSAMMENFASSUNG
194
7.
RESUEMEE
198
ANMERKUNGEN
209
VERZEICHNIS
DER
ABKUERZUNGEN
211
LITERATURVERZEICHNIS
212 |
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