Oesterreich, Preußen, Deutschland: Deutsche Geschichte in großdeutscher Beleuchtung
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Wien u.a.
Braumüller
1926
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | XXVII, 321 S. |
Internformat
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adam_text | Titel: Oesterreich, Preussen, Deutschland
Autor: Kaindl, Raimund Friedrich
Jahr: 1926
Inhaltsübersicht.
Seite
I. Kapitel.
Das alte deutsche Kaisertum als Träger des grotzdeutschen Gedankens und
seine Gegner 1—23
Die deutschen Kaiser vertreten seit Karl dem Großen den großdeutsch-mittel-
europäischen Gedanken 1
Der Partikularismus der deutschen Stämme und Fürsten als Gegner der
deutschen Einheit 2
Verdienste der Habsburgischen Kaiser um Deutschland 2—10
Schutz der West- und Ostfront 3
Berechtigung der Hausmachtpolitik 4
Bedeutung der kaiserlichen Politik in Italien 5
Übernationaler Charakter des alten deutschen Kaisertums 5
Verhalten der Habsburger zur Reformation 6
Die Reformation förderte den Partikularismus 7
Die Gegenreformation war nötig zur Erhaltung der österreichischen Mon-
archie 7—8
Österreich als deutsche Vormacht 8
Maria Theresia verhindert die von Frankreich geplante Zerschlagung Deutsch-
lands in mehrere von ihm abhängige Mittelstaaten 8
Erwerbungen im Osten und Süden . 9
Verluste im Westen infolge des deutschen Partikularismus 9—10
Die Habsburger haben die Gebiete im Westen nicht „preisgegeben .... 10
Branbenburg-Preußens partikularistisches Vorgehen 11—23
Undeutsche Politik des großen Kurfürsten 11—12
Die Erwerbung der preußischen Königskrone durch Friedrich I. eine Schädi-
gung Deutschlands 13
Friedrich Wilhelms I. geringes Verständnis für die deutsche Sache .... 13
Friedrich H. im Spiegel der deutschlandfeindlichen Grundsätze seiner Testa-
mente 14—15
Friedrich II. gegen die Wiedergewinnung von Elsaß-Lothringen 15
Friedrich II. schwächt durch die Eroberung Schlesiens die deutsche Kaiser«
macht 15—16
Der durch Friedrich II. geschaffene deutsche Dualismus verschärft den alten
Partikularismus 16
Friedrich II. verhindert die Pläne Josefs II. Bayern zu erwerben und die
Kaisermacht zu stärken 17—18
Friedrich H. konnte die Führung in Deutschland nicht übernehmen .... 18
Friedrichs undeutsche Politik und undeutsche Gesinnung 18—19
Zur Charakteristik anderer deutscher Fürsten dieser Zeit 18—19
Schiefe Urteile der preußischen Geschichtschreibung über Kaiser Josefs II.
Kaiserpolitik 20—21
XII
Seite
Friedrich II. nötigt Österreich zur Teilnahme an der Teilung Polens, was
zur Entdeutschung des Kaiserstaates beiträgt 21
Verderbliches Endergebnis der Politik Friedrichs II. für Deutschland . . . 21—22
Die Entdeutschung der deutschen Vormacht hat die Störung der deutschen
Kolonisation im Südosten zur Folge 22—23
II. Kapitel.
Deutschlands Erniedrigung. Das Erlöschen der deutschen Kaiserwürde. Anteil
Österreichs und Preußens an den Befreiungskriegen 21—36
Deutschlands Schwäche zur Franzosenzeit eine Folge des Partikularismus
und Dualismus 24
Preußen versagt in den Koalitionskriegen, undeutsche Gesinnung in Preußen 24—27
Österreich in den Koalitionskriegen, Begeisterung in Österreich, die öfter-
reichische „Wacht am Rhein 1794 25-27
Der Rheinbund 1806 27
Der österreichische Freiheitskrieg 1809 27—31
Warum Preußen 1809 Österreich nicht zu Hilfe kam 27—28
Wie die kleindeutsche Geschichtschreibung diese Vorgänge entstellt und die
Bedeutung des Kampfes von 1809 verschweigt 28—29
Karl Lamprechts gerechte Würdigung des österreichischen Freiheitskampfes . 29—30
Zeugnisse der Zeitgenossen für Österreich als Hort Deutschlands 29—31
Kaiserin Maria Ludowika, Österreichs Luise 30
Österreichische Begeisterung und Freiheitssang 1809 30—31
Österreichs Eintritt in den Freiheitskrieg 1813 31—34
Preußen war zum Kriege genötigt und dachte zuerst nur an seine Wieder-
Herstellung 34
Österreich weist alle Verlockungen Napoleons zurück und schließt sich den
Verbündeten an 34
Bedeutung des Beitrittes Österreichs für die Entscheidung 34—35
Maßlose Entstellungen der lleindeutschen Geschichtschreibung 35
Zeitgenössische Urteile 35—36
Zusammenfassung über den Anteil Österreichs und Preußens an den Fran-
zosenkriegen 36
III. Kapitel.
Deutschlands Wiederaufbau und feine Hemmnisse. Die wahre Bedeutung des
deutschen Bundes und des Föderalismus 37—56
Die Gebietsverluste im Westen sind nicht von Österreich verschuldet .... 37
Die Behauptung der Ostgrenzen lag im Interesse Deutschlands 38
Warum Österreich 1815 seine rheinische Stellung nicht wieder beziehen
konnte 39—40
Österreich übernahm den Schutz Deutschlands gegen den romanischen Block
an der italienischen Front 41
Österreich wurde an der italienischen Front von Preußen und Deutschland
behindert 41
Österreich hat nach 1815 wie Preußen seine deutsche Pflicht getan .... 42
Warum 1815 nur der Deutsche Bund zustande kommen konnte:
Preußen ließ sich durch Rußland gegen Österreich aufhetzen 42—43
Die partikularistischen Fürsten hätten ein engeres Band nicht zugelassen 44
XIII
Seit e
Die Befreiung ist nicht durch allgemeine Erhebung erfolgt 44
Einzelne Staaten mußten durch Zugeständnisse von Napoleon abgezogen
werden 44
Auch der Freiherr von Stein gab den Gedanken des Einheitsstaates auf
und dachte an Dualismus, ja selbst an Trialismus (vgl. unten S. 101
und 131) 44-45
Nachwirkung des tausendjährigen Partikularismus 45
Abfällige und zustimmende Urteile über den Deutschen Bund 45—47
Der Bund ist ein Ausdruck des großdeutsch-mitteleuropäischen Gedankens . 47
Der Bund ist besser als der frühere Partikularismus und hätte entsprechend
ausgebaut die Grundlage für ein föderiertes Mitteleuropa geboten . . 47
Der Deutsche Bund half die Rheinbundgesinnung in Deutschland zu über-
winden 48
Warum Kaiser Franz die deutsche Kaiserkrone niederlegen mußte 48—49
Das Reich war schon durch die vorangehende Partikularistische Entwicklung
aufgelöst 49
Napoleon forderte die Niederlegung der Kaiserkrone, was Preußen schon 1797
ihm nahegelegt hatte 49—50
Zurückweisung unbegründeter kleindeutscher Vorwürfe gegen Österreich . . 50
Die Zeitgenossen erhoben keine Vorwürfe wegen der Niederlegung und boten
Franz wieder die Kaiserkrone an; Arndt, Karl August von Weimar,
Freiherr von Stein, Rückert, Schenkendorf, Görres für Kaiser Franz . . 51
Warum Franz die Kaiserkrone nicht wieder annahm 51—54
Österreich hat aber seine deutsche Pflicht auch weiter getan 54
Bismarck anerkennt Österreich 1350 als glorreiche alte deutsche Macht... 55
Äußerung Friedrich Perthes über Bund und Kaisertum (um 1820).... 55—56
Die Forderungen der deutschen Einheit und Freiheit (Verfassung für Deutsch-
land) erfüllt der Deutsche Bund nicht 56
IV. Kapitel.
Die Unterdrückung der deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung. Die Aus-
breitung liberaler Zdeen in Österreich vor 1848 57—94
Beginn des Kampfes um die Einheit und Freiheit 57
Warum dieser Kampf keinen Erfolg hatte:
Die Regierungen beharren eifersüchtig auf den Errungenschaften vor 1815 57
Die Änderungen der Bestimmungen des Kongresses sind schwierig ... 57
Dem deutschen Volke fehlt ein einheitlicher fester Wille (vgl. S. 289) . . 58—59
Das Abwälzen der Schuld auf einzelne Herrscher und Staatsmänner ist
daher unrichtig 60
Die kleindeutsche Geschichtschreibung versucht die Schuld auf Österreich ab-
zuwälzen 60
Gründe, warum Österreich die deutsche Freiheitsbewegung behinderte:
Es befürchtet die nationale Bewegung seiner Völker 61
Rußland verbreitet den Panslawismus 61
Das Durchdringen der Berfassnng droht Österreich zu zerstören .... 61—62
Das Festhalten am Absolutismus erscheint den österreichischen Staats-
Männern als vorläufiges Notmittel, um überstürzte Neuerungen zu
mäßigen 62
XIV
Seite
Metternichs Plan der Föderalisierung der Monarchie blieb leider unaus-
geführt 62—63
Österreichische und außerösterreichische zeitgenössische Stimmen bezeichnen die
Konstitution als Schritt zur Auflösung der österreichischen Monarchie . . 63—66
Zeitgenossen halten die Verfassung für Preußen für vorteilhast 66
Die kleindeutsche Geschichtschreibung anerkennt nicht die Schwierigkeiten für
Österreich und macht sie für Preußen geltend 67—68
Verschiedener Maßstab der kleindeutschen Geschichtschreibung für Österreich
und für Preußen 63
Zusammenfassung der Gründe für die Ablehnung der Freiheitsbewegung
durch Österreich 69—71
Österreich hätte seinen Willen den anderen Mächten gegen ihren Willen nicht
aufzwingen können 1
Die Einheitsbewegung wäre früher Österreich willkommen gewesen .... 71—72
Die Einheitsbewegung seit 1815 war der österreichischen Regierung wegen
des Zusammenhanges mit der Freiheitsbewegung verdächtig 73
Das liberale Deutschland stand im Schlepptau der Franzosen 73
Die Einheitsbewegung als solche war Österreich nicht gefährlich, weil Öfter-
reich allein damals die Kaiserkrone erlangen konnte 74
Preußen ist zur Bekämpfung der Freiheits- und Einheitsidee nicht erst durch
Metternich bewogen worden 74—79
Das Wirken der preußischen Geheimräte Schmalz und Kamptz 74—76
Preußen fürchtet vor der Einheitsbewegung, damit sein König nicht bloßer
Pair werde 75—76
Russische Einflüsse aus Preußen 75—80
Die Reaktion in Preußen 76—80
Zeugnisse für die reaktionäre Beeinflussung Österreichs durch Preußen. . . 80—81
Nach zeitgenössischem Bericht „überbot Preußen in der Reaktion Österreich 81—82
Die kleindeutsch-preußische Geschichtschreibung will dies damit erklären, baß
im „erstarrten Österreich keine freiheitliche Bewegung vorhanden war. 82
In Österreich gab es eine freiheitliche Bewegung, aber die Regierung
mäßigte sich 83
Die Ausbreitung liberaler Ideen und geistiges Leben in Österreich vor 1848 33—94
Die nationalen Verhältnisse als Begründung für die scharfen Zensurmaß-
regeln in Österreich 83—84
Die Zensur hat das geistige Leben nicht unterbunden 84
Politische Dichter in Österreich 85—91
Anastasius Grün, der Begründer der freiheitlichen Lyrik Deutschlands ... 85
Grillparzer und andere politische Dichter 85—87
Verbreitung von liberalen Schriften und Zeitungen in Österreich 87—88
Der Engländer Turnbull über die Verbreitung liberaler Ideen in Österreich 83
Fremde Reisende in Österreich und Österreicher im Ausland 88
Berichte Kudlichs, Bauernfelds und anderer über das geistige Leben . . . 88—91
Wie die abträglichen Berichte über Österreich zustande kamen 90—91
Professor Julius Schneller über Österreich 92
Der sächsische Legationssekretär Graf Vitzthum über das geistige Leben in
Wien 92—94
Salons, Vereine, Gesellschaften als Pflegestätten geistigen Lebens 94
Aufschwung der Literatur und des Theaters in Österreich vor 1848 .... 94
XV
Seite
V. Kapitel.
Das Aufkomme« des kleindeutfchen Standpunktes und die Anfänge des groß-
deutsch-österreichischen Widerstandes. Der grohdeutfche Gedanke in Öfter-
reich vor 1848 95—134
Eine Preußische Denkschrift von Jänner 1805 weist Österreich nach dem
Osten und fordert für Preußen die Kaiserkrone (Kleindeutschland) . . 95
Weil Österreich 1815 die Kaiserkrone nicht angenommen und die rheinische
Stellung (oben S. 39f.) nicht wieder bezogen hat, verliert es an Sympathie
in Deutschland 96—97
Arndt als Beispiel dieser Gesinnungswandlung 97
Seit 1815 beginnt die Agitation gegen Österreich 97
Ottokar Thons Vorschlag 1815 eines Ganzdeutschland unter Preußens
Führung (vgl. auch oben S. 52) 97—98
Preußen wird durch die irrige Hoffnung empfohlen, daß es in Deutschland
aufgehen und eine Verfassung geben werde 98
Pfizers „Briefwechsel zweier Deutscher (1831) als Spiegelbild der damaligen
Auffassung der deutschen Frage 99—104
Pfizer (wie früher der Freiherr v. Stein, ©. 44 f.) über die Dreiteilung
(Trialismus) in Deutschland (auch unten S. 131) 101
Graf Prokesch-Osten äußert ähnliche Gedanken 101
Pfizers „Briefwechsel beweist nicht, baß die Allgemeinheit sich schon für
Preußen entschieden habe 103—104
Die Errichtung des Zollvereins wirbt für Preußen (vgl. aber S. 131, 132
und 135) 104—108
Verhalten Österreichs zum Zollverein:
Friedrich List in Wien 105
Kaiser Franz ist gegen, Metternich und andere Staatsmänner für den
Anschluß an den Zollverein 105—106
Ablehnung durch die österreichischen Industriellen und Kaufleute.... 106—107
Widerstand der Slawen und Magharen gegen den Zollverein 107
Für Preußen sprechen auch einige kleine liberale Zugeständnisse 108
Warum der kleindeutsch-preußische Standpunkt doch vor 1848 nicht durch-
gedrungen ist 108
Die Schwierigkeit der Ausscheidung Österreichs 109
Die Bedrohung Mitteleuropas durch Frankreich und den Panslawismus . 110
Das starke Hervortreten des mittel-südosteuropäischen Wirtschaftsmomentes 110—114
Die Gründung der Wiener Donaudampsschiffahrtsgesellschaft (1830) .... III
Groß-Hoffinger, Erzherzog Johann, Moltke, List als erste Vorkämpfer der
großdeutsch-mitteleuropäischen Wirtschaftspolitik 111—114
Das Ausflammen des großdeutschen Gedankens in Österreich:
Anastasius Grün („Spaziergänge eines Wiener Poeten ) 114—115
Eduard von Bauernfeld 115—119
Erzherzog Johann 119
Moritz Hartmann 120
Alfred Meißner 120
„Österreich im Jahre 1843 120—121
„Der Fortschritt und das konservative Prinzip in Österreich (1344) . . 122
„Spaziergänge eines zweiten Wiener Poeten (1843) 122
XVI
Seite
Johann Nep, Bogl 122—123
Karl Beck 123
Franz Schuselka 123—126
Möring 126—127
Freiherr Andrian-Werburg 127—128
Graf Schirnding (vgl oben S. 106) 128
Zusammenfassung der österreichischen Ansichten 128—129
Werbearbeit der Österreicher im Reich 129—130
Anerkennung des österreichischen Standpunktes im Reich:
Gervinus in der „Deutschen Zeitung 130
Pfizer über die Gestaltung Deutschlands mit Einschluß Österreichs (Bier-
teilung, engerer und weiterer Bund) 131—133
Gustav Mevissen über die Bedeutung Österreichs in Deutschland .... 133
Das großdeutsche Auftreten der Österreicher 1848 ist nicht „überraschend . 134
VI. Kapitel.
Die deutsche Frage von der Februarrevolution vis zur Frage an Österreich.
Der großdeutsche Sommer in der Frankfurter Nationalversammlung . . 135—169
Der preußische General Radowitz schlägt eine Reform des Deutschen Bun-
des vor 135-136
Radowitz und Metternichs Konferenzpläne zur Reform des Bundes; ihre
Pläne umfaßten das ganze Gebiet der Habsburger, der Hohenzollern und
das übrige Deutschland 136—137
Die Gebrüder Gagern schlagen die Bildung eines engeren Bundesstaates
unter einem preußischen Kaiser vor 137
Schwächliche und widerspruchsvolle Haltung Preußens 137—140
König Friedrich Wilhelm IV. für Großdeutschland unter Österreichs Kaiser-
tum; für sich wünschte er nur das Reichsfelbherrnamt (vgl. unten S.170f.) 139
Das preußische Ministerium will Kleindeutschlanb mit preußischer Spitze. . 139
Reformversuch des Bundestages, der Dahlmannsche Verfassungsentwurf
(April 1848) und seine Ablehnung 140—141
Der bayrische Verfassungsentwurf einer Bundesreform (Mai 1848) .... 141—142
Die Nationalversammlung übernimmt das Verfassungswerk 142
Eifriger Anteil der Österreicher und Ärger Reichsdeutscher darüber .... 142—144
Erzherzog Johann wird Reichsverweser 144
Mit welchen Hintergedanken die Kleindeutschen für den Erzherzog stimmten 144
Preußische Staatsmänner wollen in Frankfurt kein Amt übernehmen. . . 144
Der Österreicher Schmerling übernimmt den Borsitz des Reichsministeriums,
später auch Äußeres und Inneres 144
Schmerlings großdeutsche Gesinnung 144—145
Durchbruch der großdeutschen Richtung 144—146
Fröbels großdeutsche Schrift „Wien, Deutschland und Europa 146
Die Mehrheit des Verfassungsausschusses läßt sich von der irrigen Annahme
des baldigen Zerfalls Österreichs leiten • . . . . 147—148
Die drei ersten Paragraphen des Verfassungsentwurfes („Frage an Öfter-
reich über die Einbeziehung Deutschösterreichs in den engeren Bundes-
staat) 148—150
Mühlfelds Minoritätserachten dazu 150
Abänderungs- und Zusatzanträge 150—151
XVII
Seite
Die Debatte:
Österreicher, die für die Einbeziehung Deutschösterreichs in den engeren
deutschen Bundesstaat unter gewissen Bedingungen sind (Arneth und
Beda Weber auch für die Einverleibung der ganzen Monarchie
Österreicher, die bedingungslos für die §§ 2 und 3 sind und an eine
Lockerung des Gefüges Österreichs denken (Föderalisation oder auch
bloße Personalunion) 155—158
Abgeordneter Mareck gesteht diese Auflösung nur zu, wenn die Monarchie
nicht erhalten werden kann 157
Österreicher, die gegen die Lockerung des Gefüges der Monarchie sind . 158—159
Mühlfeld begründet seinen Antrag auf ein sofortiges staatsrechtliches
Bündnis des engeren Deutschland mit der Monarchie 159—160
Warum die Kleindeutschen Mühlfelds Antrag-ablehnten: die „Frage an
Österreich war nur ein Manöver 160
Vertreter des Mühlfeldschen Antrages (Rümelin, Menßhengen, Bruck,
Vincke, Heinrich von Gagern) 161—165
Die weitere Debatte 165—166
Die Abstimmung. Die §§ 2 und 3 werden mit überwiegender Majorität an-
genommen 166—167
Zusammenfassung der Ergebnisse; die drei Standpunkte: kleindeutsch, ganz-
deutsch, großdeutsch-mitteleuropäisch 168—169
Die Großösterreicher („Stockösterreicher , „Schwarzgelbe , vgl. S. 156,159,173) 169
Die Bedeutung des Mühlfeldschen Antrags 169
VII. Kapitel.
Die deutschen Mächte und die Nationalversammlung. Schwarzenbergs Bor»
schlag des Siebzigmillionenreiches. Das Scheitern de» kleindeutschen
Kaisertums 170—200
Die Regierungen lassen anfangs die Nationaloersammlung gewähren ... 170
Bayern regt Verhandlungen zwischen den Regierungen an (Okt. 1848) . . 170—171
Friedrich Wilhelm IV. wollte nur das Kronfeldherrnamt, denn die Kaiser-
krone gehöre Österreich 170—171
Wenn Österreich die Kaiserkrone nicht annehmen wollte, war Friedrich Wilhelm
für einen Königsrat (Direktorium) 170
Verhalten Preußens 171—172
Verhalten Österreichs zur „Frage an Österreich 172
Der Ästhetiker Bischer bezeichnet die „Frage als „offenbare Beleidigung
Österreichs 172—173
Verhalten der österreichischen Öffentlichkeit zur Nationalversammlung (vgl.
oben S. 142 s.) 173
Schwarzenbergs Kremsterer Programm und seine anderen Äußerungen sind
keine Zustimmung zur Bildung eines engeren Deutschlands 174—176
Schwarzenberg plante, mit dem Gesamtgebiet der Monarchie in Deutschland
einzutreten (mitteleuropäischer Standpunkt) . 176
Kaindl, Österreich, Preußen, Deutschland. II
XVIII
etite
österreichische Zeitungsstimmen zu diesem Plan 177
Schmerling hält dagegen an Ganzdeutschland fest 177—178
Die Kleindeutschen wußten im voraus, daß Österreich seine deutschen Pro-
vinzen an Ganzbeutschland nicht abtreten werde und legten willkürlich
die Äußerungen Österreichs als Zustimmung zum engeren Deutsch-
land aus 178—179
Heinrich von Gagerns Dezemberprogramm: engeres Deutschland unter einem
preußischen Erbkaiser, später ein Bündnis mit Österreich 179—180
Gervinus über die kleindeutschen Gedankengänge; Angriffe auf die Deutsch-
österreicher 180—181
Die österreichische Regierung weist (wie schon früher der preußische König)
Gagerns Plan zurück, betont ihre Stellung in Deutschland und fordert
Verhandlungen über die Verfassung 181
Leidenschaftlicher Kampf über Gagerns Vorschlag 182—186
Der Österreicher Giskra für ein föderiertes Mitteleuropa mit Gleichberech-
tigung und nationaler Unabhängigkeit der Völker und einer republi-
kanisch geordneten Spitze 185—186
Mohl aus Stuttgart für ein mitteleuropäisches Siebzigmillionenreich, „den
größten Gedanken unseres Jahrhunderts 186
österreichische Abgeordnete legen feierlich Protest gegen den Ausschluß
Österreichs aus dem deutschen Bundesstaate und eine Teilung Deutsch-
lands ein 186—187
Die Preußen zugedachte erbliche Kaiserwürde wird abgelehnt 187
Verhandlungen zwischen Österreich und dem preußischen König werben durch
die preußischen Minister vereitelt 187—189
Schwarzenberg spricht sich gegen Kleindeutschland und Ganzdeutschland aus 189
Stellungnahme der Großdeutschen in Frankfurt (Großbeutscher Verfassungs-
entwurf) 189—191
Österreich gibt sich (wie schon früher Preußen) eine Gesamtverfassung und
fordert den Eintritt der österreichischen Gesamtmonarchie in Deutsch-
land (Siebzigmillionenreich, Großdeutschland im mitteleuropäischen Sinn) 191—192
Würdigung dieses Vorschlages 192—193
Österreich will über seinen Vorschlag verhandeln; Vergleich dieses Vorgehens
mit jenem der Kleindeutschen 193—195
Welcker stellt infolge des österreichischen Vorschlages den Antrag auf Errich-
tung eines engeren Deutschland (ohne Deutschösterreich) mit einem preußi-
schen Kaiser (12. März 1849) 195
Der Kampf über diesen Antrag 195—199
Ausfälle gegen die Österreicher; Arndt wird seinen großdeutschen Grundsätzen
untreu 195—196
Bergers große Rede vom 21. März gegen Welcker und gegen das preußische
Kaisertum 198—199
Die Abstimmung und die Wahl des preußischen Königs zum Kaiser.... 199
Friedrich Wilhelm IV. lehnt die Annahme der deutschen Kaiserkrone ab
(3. April 1849) 200
Kläglicher Ausgang der Nationalversammlung 200
XIX
S-it-
VIII. Kapitel.
Preußens kleindeutsche Versuche. Zurück zum Deutschen Bunde. Österreichs
großdeutfche Bemühungen und der Neuabsolutismus. 1886 201—237
Die preußischen Minister entscheiden sich gegen ihren König für einen engeren
Bundesstaat unter Preußens Führung unter Ausnützung der Not Öfter-
reichs 201
Der General Radowitz übernimmt die Durchführung: Dreikönigsbündnis
(26. Mai 1849) und Deutsche Union (März 1850) 201-204
Stimmung in Österreich: Verbleiben in Deutschland und Erhaltung des Ge-
samtstaates 204—209
Schwarzenbergs Vierkönigsbündnis (27. Februar 1850) 209
Schwarzenberg will eine Art von engeren Bund unter Preußens Führung
im Deutschen Bund zulassen, wenn die österreichische Gesamtmonarchie
in den Deutschen Bund aufgenommen wird (Bund von 70 Millionen) . . 210
Preußen weist diese Vorschläge zurück 210
Österreich erzwingt die Rückkehr zum alten Deutschen Bund (November 1850) 210
Warum Schwarzenberg den Krieg vermied und sich vorläufig mit diesem
Erfolg begnügte 210—211
Zeitstimmen für die Beibehaltung des Bundes und seine zeitgemäße Um-
gestaltung 212—215
Weiterversolgung großdeutscher Pläne durch die österreichische Regierung . 215
Handelsminister Bruck für den wirtschaftlichen Zusammenschluß Großdeutsch-
lands und für den Föderalismus (Neugestaltung des Bundes) 215—217
Österreich ist der „natürliche Träger der großdeutschen Politik 217
Die österreichische Regierung zentralisiert und germanisiert während des
Neuabsolutismus (1850—1860), um alle inneren Hindernisse für die Ver-
bindung mit Deutschland zu beseitigen 217—219
Österreich zieht Reichsdeutsche in seine Dienste 219—220
Reichsdeutsche Stimmen aus dieser Zeit für Großbeutschland und Österreich 220—222
Zustimmung in Deutschösterreich für die Regierung 222-223
Schwierigkeit der österreichischen Verfassungsfrage 223—224
Österreichische Regierung und Volk in großdeutschen Zielen einig 224—226
Der Deutsche Nationalverein beginnt für Kleindeutschland unter preußischer
Führung zu wirken (1859), Kundgebungen gegen Österreich 226—228
Fröbel mahnt die Großösterreicher und die österreichische Regierung zu
Gegenmaßregeln (vgl. oben S. 222) 228
Franz Josef I. und der Frankfurter Fürstentag, seine Bedeutung (1863) . . 228—229
Bismarck ist gegen Österreich und vereitelt den Erfolg des Fürstentages . . 229—231
Die Österreicher und der Fürstentag 231—232
Zusammenfassung der Ergebnisse 232—233
Der Krieg von 1866 und seine Folgen; 1866 führt zu 1918 233—234
Weitere Bemerkungen zum Krieg von 1866 und seinen Folgen 234—237
IX. Kapitel.
Bismarcks großdeutsche Pläne und ihr Scheitern 238—247
Bismarck hat anfangs die Stellung Österreichs in Deutschland anerkannt . 238
1866 setzt er die ungeschmälerte Erhaltung Österreichs durch 239
Er strebt wie die Großdeutschen ein staatsrechtliches Bündnis mit reichem
Inhalt zwischen dem Deutschen Reich und Österreich an 239—241
Ii*
XX
Seite
Er will wie die Großbeutschen die ganze Heeresmacht Mitteleuropas für
deutsche Zwecke wahren 241
Bismarck dachte an einen weiteren bundesstaatlichen Ausbau Mittel- und
Südosteuropas 241—242
Er war auch für die Erhaltung des deutschen Einflusses an der Adria . . 242
Bismarck weist die Deutschösterreicher auf großbeutsch - mitteleuropäische
Bahnen • : . . 242-244
Bismarck ist wie die Großdeutschen kontinental orientiert gewesen, die Über-
seepolitik wurde ihm aufgedrängt 244—245
Warum Bismarcks Pläne scheitern mußten und nur das völkerrechtliche
Bündnis von 1879 zustande kam 245
Ungünstige Gestaltung der Verhältnisse nach 1866:
in Österreich . 245
in Deutschland 246
in Europa 246—247
X. Kapitel.
Das Schwinden des großdeutschen Geistes im Deutschen Reich. Eroßdentsche
Belebungsversuche. Alldeutsche Bewegung im Reich und ihr geringer
Erfolg 248—273
Zeugnisse für den großdeutschen Geist in Deutschland bis 1866 248—251
Seit 1866 wird die kleindeutsche Auffassung herrschend 251
Bismarcks großdeutsche Anregungen werden daher nicht mehr verstanden . 251
Konstantin Frantz für großdeutsch-mitteleuropäische Politik und Föderalis-
mus 251—253
Paul de Lagarbe als großdeutscher Vorkämpfer 253—254
Schuchardt gegen die Politik von 1866 und gegen die Überseepolitik, dagegen
für Mitteleuropa 254—256
Deutschland wird aber vom Gedanken an das überseeische größere Deutsch-
land beherrscht 256
Folgen der Überseepolitik, der Amerikanisierung und Industrialisierung . . 256- 257
Aufkeimende bessere Erkenntnis infolge der Schäden 257
Verein für das Deutschtum im Ausland 257—258
Interesse des Zentrums für engere Beziehungen zu Österreich 258
Friedrich Naumann für großdeutsche Politik 258
Der Alldeutsche Verband 258—262
Geringes Verständnis im Deutschen Reiche für großbeutsche Gedanken, Hetze
gegen das Bündnis von 1879, für ein Bündnis mit Rußland und für
die Teilung Österreichs zwischen Deutschland und Rußland 261—262
Klagen der Deutschösterreicher über die Folgen von 1366 und das geringe
Verständnis im Deutschen Reiche (A. v. Dumreicher, Zwiedineck-Süden-
Horst, R. F. Kaindl) 263—266
Kampf der Meinungen in Deutschland für und wider den großdeutschen Ge-
danken nach der Annexionskrise von 1908 266
Unkenntnis der österreichischen Verhältnisse in Deutschland 266—267
Feindselige Äußerungen Reichsdeutscher über Österreich und die Deutsch-
österreicher (dazu auch S. 810 f.) 267—272
Reichsdeutsche Stimmen für Österreich 272—273
Gesamtbild der Stimmung im Deutschen Reich 273
XXI
Seite
XI. Kapitel.
Der deutsche Gedanke in Österreich seit 1848. Ganzdeutsche und grobdeutsche
Bestrebungen. Schutzardeit und Anschluhbewegung 274—311
Die großdeutsch-mitteleuropäischen Pläne der Deutschösterreicher stehen bis
1866 in Übereinstimmung mit ihrer Regierung 274—277
Eine Gruppe von Österreichern denkt wegen der Schwierigkeiten der groß-
deutschen Lösung die kleindeutsche zuzulassen 277—278
Diese Deutschösterreicher planen an das von Preußen gebildete Kleindeutsch-
land die deutschösterreichischen Länder anzuschließen 278—282
Sie wollen also ein Ganzdeutschland unter preußischer Spitze (sie sind preußisch.
nicht aber kleindeutsch orientiert) 282
Stimmung in Deutschösterreich insolge der Ereignisse von 1866 und 1870/71 282—28b
Fröbel findet 1868 die Deutschösterreicher in ihrem Verhalten zur deutschen
Frage in vier Parteien gespalten 285
Die Restaurationspartei war für einen erneuerten Krieg mit Preußen . . 28b
Eine zweite Gruppe wollte dem norddeutschen Bund einen süddeutschen ent-
gegenstellen 286
Die „preußische Partei strebt ein Ganzdeutschland an unter preußischer
Führung, sie ist also großdeutsch im engeren Sinne 286—301
Die „preußische Gesinnung in studentischen Kreisen; teilweise Abwendung
von Schwarz-Rot-Gold; Zurückstellung des Freiheitsideals 286—292
Diese Bewegung ist nicht realpolitisch, sie wird von Bismarck zurück-
gewiesen 292
Bedeutung dieser Bewegung sür die Entwicklung völkischer Gesinnung . 292
Wiener Turnverein und Deutscher Volksverein. . - 292—294
Schönerer und die Alldeutschen 294— 301
Das Linzer Programm von 1882 ist großdeutsch-mitteleuropäisch orien-
tiert (Einfluß von Friedjung und Viktor Adler) und wird von
Schönerer nicht befolgt 295—297
Schönerers Los-von-Österreich-Bewegung hat Ganzdeutschland zum Ziel 297—298
Österreich soll zwischen Rußland und Deutschland geteilt werden ... 298
Die Los-Von-Rom-Bewegung 298
Aufgeben der deutschen Ansiedler und der deutschen àlturerrungenschasten
im Osten durch Schönerer 298— 299
Förmliche Lossagung Schönerers vom Linzer Programm 1906 .... 299
Schönerers Allbeutschtum ein Beweis für die großdeutsche Gesinnung in
Österreich (vgl. S. 30i) 299
Ablehnung der Auswüchse der Bewegung Schönerers in Österreich durch
Bismarck, andere Reichsdeutsche und österreichische Publizisten . . . 299—300
Umschwung in Schönerers eigener Partei im großdeutsch-mitteleuropäi-
schen Sinne (nach Bismarcks Forderung) 300
Die vierte Gruppe, die Fröbel 1868 bemerkt hat, und ihre Weiterentwicklung 301—309
Diese Gruppe anerkennt die Ergebnisse von 1866: Österreich neben Deutsch-
land (vgl. S. 28b f.) 301
Dazu gehörten vor allem die liberalen freiheitlichen Deutschen 301
Allmählich wandelt sich bei vielen die liberale Gesinnung infolge der
deutschen Not in die völkische 301
Einfluß der Burschenschaften und SchöUerers auf diese Entwicklung . . 301
Auch früher „preußisch Gesinnte treten in diese Gruppe 301—302
XXII
Seite
Einfluß des Bündnisses von 1379 und der Mahnungen Bismarcks aus
diese Entwicklung 302—303
K. Hrons Mahnungen zur Aussöhnung mit dem österreichischen Staats-
gedanken unter innigstem Bündnisse mit Deutschland 303
Das Programm der deutschen Gemeinbürgerschast (1899) 304
Loslösung der Gruppe Karl Hermann Wolfs von den Schönerianern,
Entstehung der deutschvölkischen (deutschnationalen, beutschradikalen)
Richtung 305
Die Deutschvölkischen stehen auf großbeutsch-mitteleuropäischem Stand-
Punkt (Erhaltung der Monarchie, Linzer Programm, engste Be-
ziehungen zu Deutschland) 305—306
Das Osterprogramm von 1916 306—307
K, H. Wolf über die Ziele der Deutschvölkischen. 307—308
Streben nach völkischem Zusammenschluß der Deutschen in der Donau-
Monarchie und im Reich 308
Betonung des mitteleuropäischen Wirtschaftsgebietes 308—309
Christlichsoziale und sozialdemokratische Programme weisen auch großdeutsche
Ziele 308-309
Der großdeutsch-mitteleuropäische Gedanke in Österreich vorherrschend ... 309
Die Schutzarbeit der Deutschen in der Donaumonarchie 310
Die Anschlußbewegung 310—311
XII. Kapitel.
Der deutsche Föderalismus und das mitteleuropäische Problem 312—321
Die Fehler der Lösung von 1866 312
Welche Vorteile der Ausbau des Deutschen Bundes und die Föderalisierung
der Donaumonarchie den Deutschen gebracht hätte 312—313
Unsere Nachbarvölker waren bereit, einem föderalisierten Mitteleuropa anzu-
gehören 313—314
Österreich wollte zu spät, 1918, zur Föderalisation als Rettungsmittel
greifen 314
Der großdeutsche Gedanke lebt als mitteleuropäischer weiter fort 314
Der Vorteil des großen mittel-südosteuropäischen Wirtschafts- und Kultur-
gebietes 315
Völkerversöhnende Kraft des großdeutschen Föderalismus 316
Die föderalistischen Großdeutschen haben als die ersten schon 1843/49 die
Gleichberechtigung der Nationalitäten und das Selbstbestimmungsrecht
anerkannt 316
Die heutigen Zustände sind unhaltbar 316
Erdrosselung durch die großen Wirtschaftsgebiete 316—317
Die Berelendigung wird dem Bolschewikismus Vorschub leisten 317
Die Verarmung veranlaßt Kinderbeschränkung und Rückgang der Europäer 317
Wir werden daher durch die farbigen Völker erdrückt werden 317
Wachsende Bewegung der Farbigen gegen Europa 317—318
Unser Zukunftsprogramm soll der Anschluß an ein föderalistisches Deutsch-
land und der weitere Ausbau eines föderierten Mittel-Südosteuropa sein 318—319
Dieser Bund wird kein Mittel des Angriffes, sondern der Beruhigung Europas
sein 320
Deutscher Universalismus und Föderalismus 320—321
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