Jugendgruppen organisieren: ein Handbuch für Gruppenleiter und Mitglieder
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Reinbek bei Hamburg
Rowohlt
1983
|
Ausgabe: | Orig.-Ausg. |
Schriftenreihe: | Rororo
7752 : rororo-Sachbuch |
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 660 S. |
ISBN: | 3499177528 |
Internformat
MARC
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Inhaltsverzeichnis
1. Eine Gruppe leiten 21
1.1. Was man sich vorher überlegen sollte 22
So wird man Gruppenleiter 22
Eine Gruppe kostet Zeit 22
Mindestens 16 sollte man schon sein 23
Schulbildung ist nebensächlich 23
Entscheidend: Engagement 24
Ins kalte Wasser springen? 25
Warum Gruppenleiter-Schulung wichtig ist 25
Der ideale Gruppenleiter 26
Zum Eingewöhnen: Lehrzeit als Assistent 28
Leiterwechsel ohne böses Blut 28
• Allmählicher Übergang • Verwaiste Gruppen
Gruppenleitung im Team 30
• Teamarbeit lernen • Auswertung von Fehlern • Persönliche
Konflikte • Vor- und Nachteile eines Leitungsteams
1.2. Leiter und Gruppe 34
Erster unter Gleichem oder Sonderstellung? 34
• Leiter prägt Erwartungen • Der Leiter als Vorbild • Selb¬
ständigkeit fördern
Leiter oder Leiterin - macht das einen Unterschied? 37
• Rollenzuweisung in der Erziehung • Frauen für die Erzie¬
hung, Männer für die Leitung?
Koedukation - warum? 40
Leitungsstile und ihre Auswirkungen 42
• Impulslos-passiv • Autoritäre Führung • Partnersehaftliche
Leitung • Zwischenstufen • Welcher Stil ist der beste? • Sei¬
nen Leitungsstil ändern • Flexible Leitung
Der Gruppenleiter als Animateur 47
Antiautoritäre Erziehung - längst überholt? 50
• Grundgedanken • Antiautoritäre Jugendarbeit
Erziehungsmittel - muß Strafe sein? 52
• Schläge • Psychische Strafen • Strafen nützt selten • Soge¬
nannte «innvolle Strafen) • Alternativen zur Bestrafung: Stö¬
rung nicht beachten - erklären - gemeinsam eine Lösung su¬
chen • Anerkennung zeigen • Positives Verhalten bemerken
• Loben lernen • Kritisieren lernen • Partnerschaftliche Be¬
gründung • Eigene Bedürfnisse zum Ausdruck bringen
Unter allen Umständen konsequent bleiben? 56
Nur in Ausnahmefällen: Verbote und Vorschriften 59
• Die Verantwortung bleibt • Schwierigkeiten mit Außenste¬
henden • Es darauf ankommen lassen • Wenn es nicht anders
geht
Die Aufsichtspflicht und wie man sie erfüllt 63
• Juristischer Grundgedanke • Erfüllung der Aufsichtspflicht
• Pädagogisches Dilemma • Aufsichtspflicht bei gefährlichen
Aktivitäten • Haftungsausschluß • Gruppe ohne Aufsicht
Jugendschutz: Die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen 64
Aufsichtspflicht-Versicherung 71
1.3. Die normalen Gruppentreffen 72
Zeitfragen: Wann, wie lange und wie oft 72
• Dauer • Häufigkeit • Ferien
Anwesenheit - eine Pflicht? 74
• Gründe des Fehlens • Gegenmaßnahmen • Anwesenheits-
Prämien • Entschuldigungen
1.4. Die Außenkontakte der Gruppe 78
Die Eltern der Gruppenmitglieder 78
• Mögliche Problemquellen • Information und Betreuung •
Elternrundbriefe • Elternabend • Hausbesuche • Mitarbeit
der Eltern
Das Verhältnis zum Verband 84
• Kontakt halten • Informationen vom Verband nutzen •
Veranstaltungen und Seminare • Leiterrunde • Mitarbeit im
Verband
Konflikte der Gruppe mit Außenstehenden 88
• Gewaltsame Konflikt lösung • Die Selbstbestimmung wah¬
ren • Verhandeln • Nicht überfahren lassen • Bestandsauf¬
nahme machen • Fair streiten • Taktisch überlegt handeln •
Brücken bauen
Die lieben. Mitmenschen) 94
• Vertreter berechtigter anderer Interessen • Detektive und
Skandalsucher • Freundlich Gesonnene
Wer arbeitet, macht Fehler 98
2. Die Gruppe 101
2.1. Was macht eine Gruppe aus? 102
Was hält Gruppen zusammen? 102
• Übereinstimmung • Wir-Gefühl • Auf falsche Solidarisie¬
rung verzichten
Die Gruppengröße und ihre Auswirkungen 106
Untergruppen ( Cliquen ) 107
• Abkapselung
Wer ist leistungsfähiger - die Gruppe oder der einzelne? 109
2.2. Wie sich Gruppen entwickeln - Gruppenprozesse 111
Erste Phase: Orientierung 112
Zweite Phase: Strukturierung 113
Dritte Phase: Zufriedenheit und Begeisterung 114
Vierte Phase: Die Krise 116
• Problemsuche • Der Weg zur Lösung
Die weitere Entwicklung 118
• Neues Hoch • Neue Krise • Unlösbare Probleme • Auflö¬
sung der Gruppe
Typische Abwehr-Reaktionen 119
2.3. Die Bedeutung von Rollen in der Gruppe 123
• Rollendruck • Das Rollensystem einer Gruppe • Rollen-
TVpen • Die Veränderung von Rollen • Status-Rollen • Der
Anführer • Die Nummer Zwei
2.4. Gruppennormen und gesellschaftliche Normen 133
• Unbewußte Normen • Kontrolle der Einhaltung • Entste¬
hung von Normen • Gruppennormen
2.5. Mehr ober eine Gruppe erfahren: Das Soziogramm und die
Alternativen 139
Das Soziogramm - Abbild der Gruppenstruktur 139
• Die richtige Fragestellung rinden • Geheime oder offene
Befragung • Darstellung der Ergebnisse • Auswertung in der
Gruppe • Nachteile • Autosoziogramm
Alternativen zum Soziogramm 145
• Beobachtungen rund um die Gruppenstunde • Beobachtun¬
gen und Empfindungen austauschen
3. Das Programm und wie man es
gestalten kann 149
3.1. Der Weg zum selbstbestimnrten Programm 150
• Fremdbestimmtes Programm • Orientierung auf die Be¬
dürfnisse der Gruppe • Hindernisse • Die Strategie: Mehrere
Vorschläge zur Entscheidung stellen / Programmvorschläge
sammeln / Vorbereitung im Team / Gemeinsame Durchfüh¬
rung / Gemeinsame Auswertung • Der ideale Ablauf • Die
Rolle des Leiters
3.2. Ein Programm nach den Bedürfnissen der Gruppe 157
Was für Bedürfnisse es gibt 157
1 9 Erholung • Gemeinschaft mit Gleichaltrigen • Lebensbe¬
wältigung • Neugier • Leistung • Wirkung nach außen
3.3. Projekte: Länger an einer Sache bleiben 168
Vorlauf-Phase: Sich auf ein Vorhaben einigen 169
Gestaltung: Je verlockender das Ziel, um so eifriger die Mitar¬
beit 170
Zusammenarbeit mit anderen 171
Mit guter Planung geht es besser 173
• Fortlaufende Planung • Planungsbereiche • Personelle Pla¬
nung • Durchblick für alle • Finanzierungsplan
Miteinander feiern 182
• Gemeinsame Vorbereitung • Mitwirkung aller • Leitidee •
Gesellige, kommunikationsfreudige Atmosphäre • Erstar¬
rung verhindern • Außergewöhnliche Elemente • Feiern auf
neuen Wegen
Auswertung: Was hat das Projekt mir, uns und anderen
gebracht 187
• Trotz Erschöpfung auswerten • Kritik nicht für die Auswer¬
tung aufsparen • Auswertungshilfen • Details besprechen
Projekt-Dokumentation: Information, Selbstdarstellung, Er¬
innerung 192
Eindrücke, Gefühle, Erfahrungen, oder: Worüber läßt sich
streiten? 193
Abbruch: Weitermachen nicht um jeden Preis 197
4. Organisation ist (fast) alles 201
4.1. Der Gruppenraiim 201
Ohne Raum geht auf die Dauer nichts 202
• Anforderungen an den Gruppenraum: Größe, Ausstattung,
Lage • Die Vorteile eines eigenen Gruppenzimmers • Multi¬
Nutzung schafft Probleme: Abgrenzung, geringeres Verant¬
wortungsgefühl, Beschädigungen, Spannungen • Nur ein Not¬
behelf
Einen Raum mieten 205
• Finanzierungsprobleme • Drei entscheidende Fragen • Der
Mietvertrag • Pflichten der Mieter • Haftung
Räume vom Verband 208
• Drei Varianten: Erwachsenenverband • Dachverband •
Übergeordnete Ebenen des eigenen Verbandes
Schriftform von Verträgen 209
Gezielte Herbergssuche 211
• Zielvorstellungen festlegen • Inserate • Kleinere Zeitungen
und Rundbriefe • Kontakte • Schaukästen und Schaufenster
• Makler • Kommunale Vermittlungen
Dauergäste werden 214
• Bei anderen Verbänden • Kommunale Räumlichkeiten
Letzte Möglichkeit: An die Öffentlichkeit 214
• Jugendring und Jugendamt • Kommunalpolitiker • Journa¬
listen • Öffentlichkeitsarbeit • Viel Aufwand
Renovierung und Gestaltung 216
• Selbermachen • Renovierung als Gruppenprogramm • Fä¬
higkeiten berücksichtigen • Gemeinschaftsleistung • Die
Rolle des Leiters • Arbeitseinteilung • Planung • Kontrolle
und Plananpassung • Finanzierung: Zuschüsse, Spenden •
Sparmaßnahmen
Die rechtliche Seite der Renovierung 223
• Veränderungen an der Bausubstanz • Mitmieter
Einrichtung 224
• Einrichtungsspiel • Möbelbeschaffung
4.2. Finanzen: Ohne Geld geht nichts 226
Warum wir viel zu wenig Geld haben und was wir dagegen tun
können 226
• Schwache Lobby • Kaum Verankerung im öffentlichen Be¬
wußtsein • Negative Traditionen • Erziehungsabsichten •
Mangelnde politische Erfahrung
Wir haben Anspruch auf Förderung! 229
Wie man an Geld kommen kann 230
• Mitgliedsbeiträge • Zuschüsse • Spenden • Aktionen mit
Gewinn: Feste aller Art - Kinderbetreuung - Künstlerische
Auftritte - Außendienst - Offene Veranstaltungen
Steuerabzugsßhige Spenden 237
Ausgaben - oder: Wohin mit all dem Geld? 241
• Geld sparen
Der Schatzmeistep und seine Aufgaben 243
• Buchführung • Gruppenkonto
Jahresetat: Der Haushaltsplan der Gruppe 246
Gegen fast alles gibt's eine Versicherung 246
• Gruppenversicherung • Reisegepäck-Versicherung •
Reise-Rücktrittskosten-Versicherung • Kraftfahrzeug-Ta-
geskasko-Versicherung • Sport-Zusatzversicherung • Haus¬
rats-Versicherung • Veranstaltungs-Versicherung • Aus-
lands-Zusatzversicherungen • Schadensmeldung • Versiche¬
rungen für den Gruppenleiter • Sich selbst versichern
4.3. Öffenttfchkeitsarbeit - Wirkung nach außen haben 251
Ziele und Zielgruppen 251
Mittel und Wege 253
• Persönliche Gespräche • Brief • Rundbrief • Eigene Zei¬
tung • Flugblätter, Handzettel • Plakate • Info-Stand •
Sandwiches • Blitztheater, Straßentheater • Unterschriften¬
sammlung • Ausstellung • Veranstaltungen • Info-Fest •
Schaukasten • Leserbriefe • Presseberichte • Pressefotos •
Stadtteil- und Alternativ-Zeitungen • Rundfunk
Ein bißchen Werbepsychologie 254
Selbstbewußte Öffentlichkeitsarbeit 259
Mitgliederwerbung 260
• Gängige Methoden: Flüsterpropaganda / Flugblätter und
Handzettel / Plakate / Werbung in Schulen / Aufrufe bei Ver¬
anstaltungen / Aufrufe in Massenmedien / Werbebriefe • Hin¬
dernisse : Unkenntnis - Unsicherheit - Trägheit • Wirksamere
Werbemethoden: Persönlicher Kontakt - Mit bekannten An¬
geboten anfangen - Selbst den ersten Schritt machen • Nicht
gleich den Mut verlieren • Eine Gruppe auffüllen
5. Lager und Fahrten 271
5.1. Notwendige Vorüberlegungen des Leiters 272
• Volljährigkeit • Arbeitsbelastung • Entlastungsmöglichkei¬
ten: Teilnahme an einem überregionalen Lager - Zusammen¬
arbeit mit anderen Gruppen - Zusätzliche Betreuer mitneh¬
men • Dauer
Sonderurlaub für Jugendgruppenleiter 277
5.2. Planung und Vorbereitung 279
Bedürfnisse und Interessen - oder: Was wollen wir eigentlich? 279
Vorkalkulation: Voraussichtliche Kosten und finanziellen
Spielraum abschätzen 280
Ein geeignetes Quartier finden 282
• Verzeichnisse • Besichtigung »Feste Buchung • Umgebung
Was ist ein guter Zeltplatz? 285
Frühzeitige Information und Einbeziehung der Eltern 288
Anmeldeformular 289
Möglichkeiten für die An- und Abreise
• Bahn / Linienbusse • Gemieteter Bus • Personenwagen und
Kleinbusse • Aus eigener Kraft
Gruppenleiter-Ausweise: Schlüssel zu einigen
Verbilligungen 292
Die Verpflegung planen und vorbereiten 298
Verbindliche Kalkulation 299
• Unterkunft • Verpflegung • Fahrtkosten • Materialkosten
• Besondere Vorhaben • Versicherungen • Vorbereitungsko¬
sten • Reserve • Zuschüsse • Zuwendungen • Eigenmittel
und Spenden • Teilnehmerbeitrag • Besondere Bedürftigkeit
Restliche Vorbereitungen 305
• Programm • Leiter bzw. Leitungsteam • Gepäck: Zelte /
Werkzeug / Kochausrüstung / Zeichen- und Malsachen / :
Spiele und Musik / Gruppenapotheke / Ausweise
Internationale Begegnungen 307
53. Lager-Lexikon
Tips für die Zeit zwischen Abfahrt und Rückkehr 313
• Ankunft • Baden • Besuchstag • Donnerbalken • Feuer¬
stellen: Lagerfeuer und Kochfeuer • Freizeit • Gemein¬
schaftsdienste • Gruppenapotheke • Hausordnung / Lager¬
ordnung • Heimweh • Heimschicken • Klagen, Unzufrieden¬
heit, schlechte Stimmung • Lagerabbruch • Nachtruhe • Re¬
gentage • Taschengeld und Freßpakete • Überfälle • Ver¬
wandtenbesuche • Wanderungen: Ausrüstung / Hochgebirge '
Waldbrände 318
5.4. Wieder zu Hause: Auswertung und Märchenabend 342
6. Werkzeugkasten für Soziales Lernen -
Techniken und Methoden der
Gruppenarbeit 343
6.1. Miteinander reden-das Gespräch in der Gruppe 348
Klare Ziele setzen! 348
Voraussetzungen für eine erfolgreiche Diskussion • 349
• Gesprächsbereitschaft • Geeignete Sitzanordnung
Aufteilung in Untergruppen 350
• Zu große Runden zerkleinern • Methode 66
Gespräche leiten lernen 354
• Wer übernimmt die Gesprächsleitung? • Aufgaben • Son¬
derrechte • Nicht Neutralität, aber Fairneß • Gegensteuern •
Starthilfe • Aktiver Gesprächseinstieg • Strukturieren •
Gesprächsabschluß
Gesprächsbeteiligung: Von Vielrednern und Dauerschwei¬
gern 362
• Wechselwirkungen • Dauerredner • Dauerschweiger • Die
Rolle des Gruppenleiters bei Diskussionen
Fehlentwicklungen korrigieren: Das «Blitzlicht» 365
Besser zuhören lernen 366
• Fehler beim Zuhören • Was das Zuhören erschwert • Zu¬
hören üben: Kontrollierter Dialog
Regeln für Diskussionsteilnehmer 369
«Darüber müssen wir abstimmen!» - Abstimmungen und
Wahlen 371
• Stichentscheid-Verfahren • Der weitestgehende Antrag •
Wahlen • Durchschaubarkeit
6.2. Ideen müßte man haben. -
«Brainstorming» (Ideenfeuerwerk) 375
• Gründe der Einfallslosigkeit • Kritik aufschieben • Wie es
gemacht wird • Auswertung • Brainstorming als Einstieg
6.3. Feedback: Mitteilen, wie man skh selbst sieht
und wie man die anderen erlebt 380
Mißverständnisse durch unklares, mehrdeutiges Feedback 381
Unverschlüsseltes Feedback: Grundsätze und Regeln 384
• Grundsätze: Annehmbarkeit - Wirklichkeitstreue - Ver¬
wertbarkeit • Feedback-Regehi • Feedback erhalten: Auf¬
nahmebereitschaft - Aufmerksam zuhören - Kein Wider¬
spruch, keine Verteidigung - Reaktionen auf das Feedback
mitteilen - Darüber reden - Um Feedback bitten
Positives Feedback: Auch loben muß man lernen 393
Sonderformen: Feedback für die Gruppe und von der
Gruppe 397
• Gruppenprozeß-Feedback • Personenbezogenes Feedback
6.4. Der Umgang mit Konflikten: Lernen, fair zu streiten 408
Phasen und Ebenen von Konflikten 408
1. Konfliktpotential • 2. Verdeckter Konflikt • 3. Offener
Konflikt • 4. Klare Konfliktlage • Inhaltsebene • Bezie¬
hungsebene
Sieg oder Niederlage:
Der übliche Umgang mit Konflikten und seine Folgen 412
• Sieg, Durchsetzung • Trennung • Blockade, fauler Kom¬
promiß • Konfliktscheu
Trotz Interessengegensätzen:
Faires Streiten um annehmbare Lösungen 416
• Gemeinsames Problem • Gewaltverzicht • Ziel des Kon¬
fliktgesprächs • Konfliktfähigkeit • Voraussetzungen: Genü¬
gend Freiraum - Ermutigendes Vorbild - Praktisches Training
- Kritisches Nachdenken
Die Sieben-Schritte-Methode für faires Streiten 421
• Schritt 1: Das Problem anmelden • Schritt 2: Standpunkte,
Interessen und Bedürfnisse klären • Schritt 3: Gemeinsame
Ziele und Interessen bestimmen • Schritt 4: Wünsche an die
anderen formulieren • Schritt 5: Lösungsvorschläge sammeln
• Schritt 6: Verhandeln und Entscheiden • Schritt 7: Durch¬
führung kontrollieren: Undurchführbarkeit - Anlaufschwie¬
rigkeiten - Durchhalte-Schwierigkeiten - Mangelnde Selbst¬
steuerung - Innere Vorbehalte
6.5. Problemgespräche:
Wenn ein anderer in Schwierigkeiten ist 431
• Günstige Ausgangsbedingungen schaffen • Gesprächsbe¬
dürfnis erkennen • Entmutigende Reaktionen vermeiden:
Beschwichtigung - Ausforschen - Moralische Bewertung -
Erklärungen - Abschweifen vom Thema - Widersprechen,
Bestreiten der Ausgangslage - Voreilige Ratschläge — Sich das
Problem zu eigen machen
Hilfe zur Selbsthilfe anbieten: Das partnerzentrierte Gespräch 436
• Aktives Zuhören • Mit eigenen Worten wiedergeben • Zu¬
sammenfassen • Gefühlsmäßige Bedeutung ansprechen • Ei¬
gene Gedanken und Gefühle einbringen • Problemgespräche
führen lernen
6.6. Zusammen spielen 440
Wechselwirkungen zwischen Spiel und Ernst 440
• Zweite Wirklichkeit) • Warum macht Spielen Spaß? •
Spiele haben Auswirkungen • Die Auswahl von Spielen
Auswirkungen einschätzen lernen 445
• Verschiedene Spieltypen • Die Art der Spannungsquelle •
Auswirkungen auf die Rollenverteilung • Verteilung der Er¬
folgschancen • Mögliche Lerneffekte • Regeln für die Spiel¬
auswahl: Keine Spiele einsetzen, die vom Mißerfolg leben -
Zusammenarbeit ist besser als Wettbewerb - Spiele sollen
möglichst allen Mitspielern Erfolgserlebnisse ermöglichen -
Ein spannender und befriedigender Spielverlauf ist wichtiger
als das Spielergebnis - Mögliche Lernwirkungen von Spielen
berücksichtigen
Spiele gezielt einsetzen 456
• Kontakt, Kennenlernen • Auflockerung von Untergrup¬
pen, Kontakte zwischen Gruppen • Erkundung, Auseinan¬
dersetzung mit der Umwelt • Lockerung, Abbau von Spiel¬
hemmungen • Austoben • Beobachtung, Gedächtnis, Den-
ken, Sprache, Konzentration • Problemeinstieg • Vertrauen
• Einfühlungsvermögen • Feedback • Normen, Konfor¬
mität, Einstellungen, Vorurteile • Aggression, Konflikt,
Durchsetzung • Zusammenarbeit, Entscheidung • Leitung •
Ausdruck, Darstellung • Gestaltung, Kreativität, Phantasie
Die Leitung von Spielen 470
• Auf Gruppe und Situation einstellen • Spiel-Sicherheit
schaffen • Spielregeln deutlich erklären • Organisatorisches
zügig abwickeln • Möglichst alle ins Spiel einbeziehen •
Übersicht bewahren • Nötigenfalls steuernd eingreifen • Fle¬
xibel auf die Situation eingehen • Auswertungsgespräch
koordinieren
Regeln kann man ändern 474
6.7. Singen und Gitarre-Spielen 477
Singen, aber was? 477
• Animation zum Singen
Gebrauchsanweisung) für die Gitarre 479
• Stimmen • Spielen lernen • Barre • Kapo
Liederbücher 484
6.8. Halb so schwierig: Die Arbeit mit Medien 487
• Auswahl
Filme und Dias 488
• Beschaffung geeigneter Filme • Technische Durchführung
• Inhaltliche Vorbereitung
Soziale Wirklichkeit festhalten: Eigene Foto-, Film- und Ton¬
reportagen 492
• Tonband • Fotografieren • Filmen • Arbeitsthema: Fotos
in den Medien
Video-Arbeit: Fernsehen zerlegen - Fernsehen
selber machen 497
• Eigene Aufnahmen • Selbstbeobachtung • Video-Projekt:
Fernsehen untersuchen • Tonband statt Video
7. Wenn es Schwierigkeiten gibt 505
7.1. Typische Problemfelder der Jugendarbeit 507
Sexualität 507
• Die Situation von Jugendlichen • Die Situation der Gruppe
und des Leiters • Gruppengespräche • Spiele und Übungen •
Beziehungen innerhalb der Gruppe
Sexualität in der Gruppe: Was ist strafbar? 520
Die Drogen des täglichen Lebens: Rauchen und Alkohol 523
•Ansatzpunkte • Gruppenprogramm
Drogen außerhalb der Legalität: Haschisch und Härteres 528
• Gemeinsamer Markt • Abhängigkeit • Erklärungen • An¬
satzpunkte • Drogenkonsum von Gruppenmitgliedern
Ordnung ist das halbe Leben.
. Sauberkeit die andere Hälfte? 533
• Ansprüche von außen • Mitbenutzer • Interne Unstimmig¬
keiten
Jugendarbeit mit Schalldämpfer? 536
Die leidige Lautstärke
Jugend in unserer Gesellschaft: Viele Widersprüche, wenig
Freiräume . 538
Zum Außenseiter programmiert? 541
Gruppenmitglieder, die anders sind
Generationenkonflikte 542
Aggressionen in Gruppen und Gesellschaft: «Wer Gewalt
sät.» 545
Diebstahl: Auch ein Lernprozeß 549
7.2. Wie man schwierige Probleme schrittweise löst 564
Das Problem ist entdeckt: Vorüberlegungen 565
• Stellenwert • Zeitfaktor • Nicht zaudern • Wer entschei¬
det?
Überprüfen der Informationen 568
Die Beurteilung des Problems 569
Die Erklärung: Das Problem begreifen 571
Handlungsziele bestimmen 573
Auf der Suche nach Lösungsansätzen 575
Vergleichende Beurteilung der Lösungsalternativen 575
• Voraussetzungen • Ablauf • Ergebnisse • Nebenwirkungen
Entscheiden und Handeln 576
Fehlerquellen beim Problemlosen 578
7.3. Wo man Rat bekommt und wie man ihn nutzt 580
Wo man Rat findet 580
• Höhere Ebenen des eigenen Verbandes • Stadt- bzw. Kreis¬
jugendring • Andere Jugendverbände und Organisationen •
Beratungsstellen • Jugendamt • Andere Behörden • Fach¬
leute • Politiker
Die Einschätzung des Beraters 582
• Gesprächsbereitschaft • Verschwiegenheit • Eigeninteres¬
sen • Bezugssystem • Sachkenntnis • Beratungsstil
Psychische Bezugssysteme - Was sie sind und wie sie sich aus¬
wirken 585
Beratung verpflichtet nicht! 587
8. Erste Hilfe in Notfällen 589
8.1. Verhaltensregeln bei Unfällen 591
Sich Überblick verschaffen! 591
Keine Selbstgefährdung! 592
Schwere Unfälle 592
Zuerst: Akute Gefahr entschärfen 593
Schaulustige und Helfer 594
Notruf 594
Unterlassene Hilfeleistung 595
Verletzte bergen 596
Bewußtlose in stabile Seitenlage bringen! 597
Zwischenbilanz; Organisieren der weiteren Sofortmaßnah¬
men 598
• Funktionen prüfen
Starke Blutungen stillen 599
• Blutverlust • Blutungen stillen
Verschließen offener Brustkorbverletzungen 602
Atem- und Herzstillstand 602
Ein Schock kann lebensgefährlich sein 603
• Den Schock erkennen • Schockbekämpfung • Psychische
Betreuung
Weitere Versorgung bis zum Transport 606
• Knochenbrüche • Kleinere Verletzungen • Transport
Die Situation der Helfer 607
• Nachbehandlung
8.2. Die wichtigsten Unfalltypen 609
Kleinere Wunden und Verletzungen 609
• Schutzimpfung • Infektionen
Muskel- und Sehnenverletzungen 610
Verletzungen von Knochen und Gelenken 611
• Verstauchter Knöchel • Wirbelsäule und Schädel
Gehirnerschütterung 614
Badeunfälle 615
• Vorbeugung
Verbrennungen und Verbrühungen 616
Elektro-Unfälle 617
Bergunfälle 618
• Alpines Notsignal
Erfrierungen, Unterkühlung 621
Ohnmacht 622
• Längerdauernde Bewußtlosigkeit
Hitzeschäden 623
• Hitzeerschöpfung • Hitzschlag • Sonnenstich • Sonnen¬
brand
Essen, Trinken, Rauchen 624
Vergiftungen 626
• Kontaktgifte (Haut) • Gase und Dämpfe (Lunge) • Ein¬
nahme von Giften (Magen-Darm-Kanal) • Alkohol
Gift-Notrufzentralen 628
Gefährliche Insektenstiche 629
Erste Hilfe: Das Wichtigste auf einen Blick 630
9. Bücher zum Weiterlesen 632
Wichtige Adressen 658 |
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Inhaltsverzeichnis
THWS Schweinfurt Magazin
Signatur: |
2801 1991:7440 |
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