Stahlbau: Teil 1

Die Vorzüge der Stahlbauweise beruhen auf den hochwertigen und in gleichmäßiger Güte gewährleisteten Eigenschaften des Werkstoffes sowie der sorgfältig überwachten Herstellung der Stahlkonstruktionen in Werkshallen bei stets gleichbleibenden Arbeitsbedingungen. Mit modemen Betriebseinrichtungen werd...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Thiele, Albrecht 1919- (VerfasserIn), Lohse, Wolfram 1944- (VerfasserIn)
Format: Elektronisch E-Book
Sprache:German
Veröffentlicht: Stuttgart B. G. Teubner Stuttgart 1993
Ausgabe:22., neubearbeitete und erweiterte Auflage
Schlagworte:
Online-Zugang:BTU01
FAW01
FHA01
FHI01
FHN01
FLA01
TUM01
UBY01
URL des Erstveröffentlichers
Zusammenfassung:Die Vorzüge der Stahlbauweise beruhen auf den hochwertigen und in gleichmäßiger Güte gewährleisteten Eigenschaften des Werkstoffes sowie der sorgfältig überwachten Herstellung der Stahlkonstruktionen in Werkshallen bei stets gleichbleibenden Arbeitsbedingungen. Mit modemen Betriebseinrichtungen werden die Stahlbauteile in großen, transportfähigen Einheiten gefertigt und auf der MontagesteIle in kurzer Zeit und bei nahezu jeder Witterung zum Bauwerk zusammengefügt. Die Stahlbauweise bietet dem Ingenieur und dem Architekten die Möglichkeit, für seine Bauaufgabe eine leichte und elegante Lösung zu finden, wobei nachträgliche Veränderungen wie Verstärkungen und Umbauten möglich sind. Die Wiederverwertbarkeit bei der Stahlerzeugung zeichnet diesen Werkstoff als besonders umweltfreundlichen Baustoff aus. Diese Vorzüge haben der Stahlbauweise ein breit gestreutes Anwendungsgebiet er­ schlossen, das vom Stahlhochbau mit Kran- und Stahlleichtbau über den Stahlbrückenbau, Stahlwasserbau, Stahlbehälterbau bis hin zum Einsatz des Stahlbaus für Baugeräte reicht. Mit dem Erscheinen der Stahlbaugrundnormen DIN 18800 T 1 bis T 4 im November 1990 wurde eine über zehnjährige Entwicklungsarbeit abgeschlossen, die der modemen Stahlbautechnik sowie dem theoretischen Erkenntnisstand Rechnung trägt und sich in das Europäische Normenkonzept (Eurocode 3) nahtlos einfügt. Auch wurden die 1981 verabschiedeten "Grundlagen zur Festlegung von Sicherheits anforderungen für bauliche Anlagen" konsequent beachtet, womit ein Verlassen des bisherigen "zulu-Konzepts" notwendig war.
Beschreibung:1 Online-Ressource (344 Seiten)
ISBN:9783322947444
DOI:10.1007/978-3-322-94744-4