Der unfaire Steuerwettbewerb und die Harmonisierung der Zinsbesteuerung:
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Main Author: | |
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Format: | Thesis Microfilm Book |
Language: | German |
Published: |
2006
|
Edition: | [Mikrofiche-Ausg.] |
Subjects: | |
Online Access: | Inhaltsverzeichnis |
Physical Description: | XLIII, 301 Bl. |
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---|---|
adam_text |
I
A. Einleitung 1
B. Der Steuerwettbewerb und die europäische Zinsbesteuerung 7
I. Die Definition des Steuerwettbewerbsbegriffs 7
1. Die einzelnen Komponenten 7
a. Die strukturellen Komponenten 7
aa. Die Akteure 7
bb. Das umworbene Steuergut 8
i. Direktanlagen 9
ii. Finanzanlagen oder Portfolio Anlagen 10
cc. Das eingesetzte Instrumentarium 11
i. Definitionsansätze der Europäischen Gemeinschaft und der OECD 11
a. Definitionskriterien 12
ß. Bewertung 12
ii. Definitionsansätze in der steuerrechtlichen Literatur 14
iii. Folgerung 15
b. Die ökonomischen Komponenten 15
c. Die juristischen Komponenten 16
2. Die Formulierung einer Definition unter Berücksichtigung der
genannten Komponenten 17
3. Die Abwägung der Wettbewerbsrelevanz der Systeme zur Besteuerung
von Zinserträgen in der Europäischen Union 17
a. Der Überblick über die maßgeblichen Vorschriften zum Zeitpunkt der
Verabschiedung der Zinsrichtlinie 18
aa. Belgien 18
bb. Dänemark 18
cc. Deutschland 19
i. Die Zinsabschlagsteuer 19
ii. § 30a AO 19
iii. Der Referentenentwurf v. 17.03.2003 20
iv. Die beschränkte Steuerpflicht auf Zinserträgen 21
dd. Finnland 22
ee. Frankreich 22
ff. Griechenland 23
gg. Großbritannien 23
hh. Irland 25
ii. Italien 26
jj. Luxemburg 26
kk. Niederlande 27
11. Österreich 27
mm. Portugal 28
nn. Schweden 29
oo. Spanien 29
pp. Zwischenergebnis 30
b. Die Auswirkungen der beschriebenen Rechtsinstrumente auf das
private Zinskapital 32
aa. Die empirische Feststellung: das Zustandekommen von
Kapitalverlagerungen 32
i. Der Steuereinnahmeverlust für die betroffenen Staaten 32
ii. Die Rückwirkung auf den Kapitalmarkt 33
bb. Die Besonderheit auf der Ebene der Zinsbesteuerung: der zumeist
illegale Charakter dieser Kapitalverlagerungen 34
n
II. Die Charakterisierung des „unfairen" Steuerwettbewerbs unter
Berücksichtigung der Besonderheiten des Steuerwettbewerbs auf der
Ebene der Zinsbesteuerung 37
1. Das allgemeine Kriterium des unfairen Steuerwettbewerbs: die
Privilegierung von Gebietsfremden 40
a. Die Bedeutung dieses Kriteriums nach dem Verhaltenskodex und dem
OECD Report 4!
aa. Die selektive Bevorzugung von Gebietsfremden als maßgebliches
Indiz 42
bb. Der fehlende Rechtfertigungsgrund 44
b. Die Abwägung der Relevanz dieses Kriteriums ftir die Ebene der
Zinsbesteuerung 47
aa. Die gezielte Begünstigung gebietsfremder Gläubiger 47
bb. Die gezielte Begünstigung gebietsfremder Gläubiger unter dem
Gesichtspunkt der Rechtfertigungsgründe des nationalen Rechts 50
i. Der Hinweis auf die Normen des Internationalen Steuerrechts zur
Besteuerung grenzüberschreitender Zinserträge als
Rechtfertigungsgrund 51
a. Darstellung 51
aa. Die Normen des nationalen Internationalen Steuerrechts 52
ßß. Die Normen des Völkerrechts 52
ß. Bewertung im Hinblick auf die Prinzipien internationaler
Gerechtigkeit zur Besteuerung von Auslandseinkünften 53
aa. Das Wohnsitzprinzip unter dem Gesichtspunkt individueller
Verteilungsgerechtigkeit 54
aa.l) Äquivalenztheoretische Erwägungen 54
aa.2) Opfertheoretische Erwägungen 55
aa.3) Gleichheitstheoretische Erwägungen 56
aa.4) Erwägungen der steuerlichen Neutralität 59
ßß. Das Wohnsitzprinzip unter dem Gesichtspunkt staatlicher
Verteilungsgerechtigkeit 61
Tl Zwischenergebnis 63
ii. Der Hinweis auf wirtschaftspolitische Erwägungen als
Rechtfertigungsgrund 64
iii. Zwischenergebnis 66
cc. Die gezielte Begünstigung von Gebietsfremden unter dem
Gesichtspunkt des europäischen Primärrechts 67
I. Die umgekehrte Diskriminierung und die speziellen
Gleichheitsrechte 68
a. Die Kapital und Zahlungsverkehrsfreiheit des Art. 56 EG 1.1.'.!. 69
ß. Das allgemeine Diskriminierungsverbot des Art. 12 EG 74
II. Die umgekehrte Diskriminierung und der aiigemeine
Uleichheitsgrundsatz des Gemeinschaftsrechts 76
iii. Zwischenergebnis 77
2. Die Hinzuziehung und die Einschätzung der Relevanz eines besonderen
Kriteriums zur Charakterisierung des unfairen Steuerwettbewerbs auf
aer bbene der Zinsbesteuerung: die Illoyalität der konkurrierenden
Staaten ~~
^ ^ ^f1'6"1"11 eines '»oyalen Verhaltenster 'Wettbewerbsakteure'.'".'!'!.!' 78
aa. Die Kooperationspflicht gem. Art. 10 EG (Art. 5 EG Vertrag) 78
m
i. Pflicht zur loyalen Zusammenarbeit gegenüber der Europäischen
Gemeinschaft 78
a. Handlungs und Förderungspflichten (Art. 10 Abs. 1 Satz 1, Satz
2 EG) 78
ß. Unterlassungspflichten (Art. 10 Abs. 2 EG) 80
ii. Pflicht zur loyalen Zusammenarbeit gegenüber den anderen
Mitgliedstaaten 80
bb. Die Kooperationspflicht nach dem internationalen Recht 82
i. Völkervertragliche Absprachen 83
ii. Völkergewohnheitsrecht 84
cc. Die Kooperationspflicht nach dem OECD Report 87
b. Das, der Illoyalität der Wettbewerbsakteure entgegenzustellende
Kriterium eines (Mit) verschuldens der vom Wettbewerb betroffenen
Staaten 88
3. Zwischenergebnis 90
C. Die Absicherung der materiellen Steuerpflicht auf Zinserträgen durch die
Europäische Gemeinschaft zur Einschränkung des „unfairen"
Steuerwettbewerbs 92
I. Die Darstellung des gewählten Modells zur Harmonisierung der
Zinsbesteuerung im Einzelnen 93
1. Der persönliche Anwendungsbereich der Richtlinie 94
a. Die Definition des wirtschaftlichen Eigentümers 95
b. Die Identifizierung des wirtschaftlichen Eigentümers 97
c. Die Bestimmung des Wohnsitzes des wirtschaftlichen Eigentümers 98
2. Der sachliche Anwendungsbereich der Richtlinie 99
a. Das explizit angeführte Steuerobjekt 99
aa. Zinsen aus Forderungen jeglicher Art 99
i. Eingezahlte oder gutgeschriebene Zinsen 99
ii. Aufgelaufene oder kapitalisierte Zinsen 101
bb. Erträge aus Investmentfonds und fiskalisch assimilierten
Einrichtungen 104
i. Ausgeschüttete Erträge 104
a. OGAW i.S.d. Richtlinie 85/61 l/EWG 104
ß. Fiskalisch assimilierte Einrichtungen i.S.d. Art. 4 Abs. 2 und 3
RL 105
y. Organismen für gemeinsame Anlagen mit Sitz außerhalb der EU 105
ii. Thesaurierte Erträge 106
cc. Zinsen, die an Einrichtungen i.S.d. Art. 4 Abs. 2 RL gezahlt
werden, die nicht für die fiskalische Assimilierung mit OGAW
i.S.d. Richtlinie 85/61 l/EWG optiert haben 110
b. Die Ausnahmen aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie 111
aa. Die explizit angeführten Ausnahmen 111
i. Die zeitlich befristeten Ausnahmen: die Besitzstandsklausel 111
ii. Die zeitlich nicht befristeten Ausnahmen 112
bb. Die impliziten Ausnahmen 113
i. Veräußerungsgewinne 113
ii. Erträge aus Finanzderivaten 113
3. Der Zahlstellenmechanismus 115
a. Der generelle Zahlstellenbegriff 115
b. Die Erweiterung des Zahlstellenbegriffs 117
c. Die Verantwortung der Zahlstelle 120
IV
4. Die verfahrensrechtlichen Mittel der Richtlinie zur Gewährleistung
einer effektiven Besteuerung grenzüberschreitender Zinsen 120
a. Das automatische Informationsaustauschsystem 120
b. Die Quellensteuer 121
aa. Das Quellensteuerverfahren 121
bb. Die Ausnahmen vom Quellensteuerverfahren 121
5. Zwischenergebnis 122
II. Die kritische Würdigung 122
1. Das Fundament der Richtlinie, die Rechtsangleichung, im Hinblick auf
das Konzept des Steuerwettbewerbs 123
a. Die Abwägung unter ökonomischen Gesichtspunkten 123
aa. Das ökonomische Modell des unkoordinierten Steuerwettbewerbs 123
i. Die Argumente der Befürworter eines freien Wettbewerbs 123
a. Die Herstellung von Fiskaldisziplin 123
ß. Das Zustandekommen einer "faktischen" Harmonisierung 126
y. Die Förderung eines offenen Wettbewerbsystems im Einklang mit
dem EG Vertrag 127
ii. Die Kritikpunkte 127
a. Die realiter nicht perfekt oder überhaupt nicht zustande
kommende Fiskaldisziplin 127
aa. Die Inäquivalenz zwischen Steuerbelastung und staatlichem
Leistungsangebot 127
ßß. Die Divergenz zwischen dem Staatenwettbewerb und dem
Wettbewerb privater Akteure 130
ß. Die Mündung des freien Wettbewerbs in einen schädlichen
Steuerwettbewerb 132
y. Die vom Gemeinschaftsvertrag nicht angestrebte Förderung des
institutionellen Wettbewerbs 135
bb. Die Alternative der Rechtsangleichung 136
i. Die Argumente der Befürworter einer normativen Harmonisierung 136
a. Die Dringlichkeit zentralistischer Maßnahmen zur
Gewährleistung wirtschaftlicher Optimallösungen 136
ß. Die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen
Gemeinschaft im Kontext des internationalen
Systemwettbewerbs 136
ii. Die Kritikpunkte 137
a. Die Notwendigkeit einer Wahrnehmung und Akzeptanz der
Realität des Steuerwettbewerbs per se 137
ß. Die Notwendigkeit einer Beschränkung der Harmonisierung auf
ein Mindestmaß 137
y. Die Notwendigkeit einer territorial uneingeschränkten
Harmonisierung 139
cc. Zwischenergebnis 139
b. Die Abwägung unter juristischen Gesichtspunkten 140
aa. Die Kompetenzgrundlage zur Angleichung der Zinsbesteuerung 141
i. Tatbestandsvoraussetzungen 145
a. Gemeinsamer Markt 146
ß. Auswirkung auf den Gemeinsamen Markt 149
aa. Verstoß gegen die Kapitalverkehrsfreiheit des Art. 56 Abs. 1
EG 149
ßß. Verfälschung des Wettbewerbs 154
V
y. Unmittelbare Auswirkung auf den Gemeinsamen Markt 157
aa. Kausalität 158
ßß. Sachliche Verknüpfung 159
ßß.l)DasSpürbarkeitserfordernis 159
ßß.2) Die nationalen Systeme der Besteuerung
grenzüberschreitender Zinsen unter dem Gesichtspunkt des
Spürbarkeitserfordernisses 161
ii. Die Rechtsfolge 166
iii. Zwischenergebnis 168
bb. Die Schranken bei der Ausübung der Kompetenz der Angleichung
der Zinsbesteuerung 170
i. Das Subsidiaritätsprinzip 170
a. Die Anwendbarkeit des Subsidiaritätsgrundsatzes auf die
Rechtsangleichung nach Art. 94 EG 171
aa. Das Gegenargument einer ausschließlichen Kompetenz der
Gemeinschaft 171
ßß. Das Gegenargument einer faktischen Inkompetenz der
einzelnen Mitgliedstaaten zur Verabschiedung von
Maßnahmen der Rechtsangleichung mit überstaatlicher
Wirkung 173
ß. Die Begründetheit der Angleichung der Zinsbesteuerung im
Lichte des Art. 5 Abs. 2 EG 175
aa. Erforderlichkeit 175
ßß. Effizienz 179
ii. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz 179
iii. Zwischenergebnis 181
2. Das konkrete Harmonisierungskonzept unter dem Gesichtspunkt des
Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes (Art. 5 Abs. 3 EG) 181
a. Geeignetheit 182
aa. Zurückgehaltene Alternative des Informationsaustauschs 182
i. Die Zielsetzung 182
ii. Die Durchsetzung der Zielsetzung 184
a. Verlagerung des Kapitals außerhalb des territorialen
Anwendungsbereichs der Zinsrichtlinie 184
ß. Verlagerung des Kapitals außerhalb des materiellen
Anwendungsbereichs der Richtlinie 189
bb. Zurückgehaltene Alternative der Quellensteuer mit
Vorauszahlungscharakter 191
i. Die Zielsetzung 191
ii. Die Durchsetzung der Zielsetzung 191
cc. Nicht zurückgehaltene Alternative der Quellensteuer mit
Abgeltungscharakter 193
i. Die Zielsetzung 194
ii. Die Durchsetzung der Zielsetzung 198
a. Verlagerung des Kapitals außerhalb des territorialen
Anwendungsbereichs der Quellensteuer 198
ß. Verlagerung des Kapitals außerhalb des materiellen
Anwendungsbereichs der Quellensteuer 200
dd. Zwischenergebnis 201
b. Erforderlichkeit 201
aa. Zurückgehaltene Alternative des Informationsaustauschs 203
VI
i. Die Eingriffsintensität in die nationalen Strukturen 203
ol Internes Steuerrecht 203
ß. Völkerrecht 207
ii. Die Praktikabilität 208
a. Aufwand 208
ß. Sicherheit der Durchsetzbarkeit der Zielsetzung 210
iii. Die Konformität mit dem europäischen Primärrecht 210
a. Verstoß gegen Art. 56 Abs. 1 EG 211
ß. Verstoß gegen Art. 49 Abs. 1 EG 215
bb. Zurückgehaltene Alternative der Quellensteuer mit
Vorauszahlungscharakter 216
i. Die Eingriffsintensität in die nationalen Strukturen 216
a. Internes Steuerrecht 216
ß. Völkerrecht 218
ii. Die Praktikabilität 220
a. Aufwand 220
ß. Sicherheit der Durchsetzbarkeit der Zielsetzung 220
iii. Die Konformität mit dem Europäischen Primärrecht 220
cc. Nicht zurückgehaltene Alternative der Quellensteuer mit
Abgeltungscharakter 223
i. Die Eingriffsintensität in die nationalen Strukturen 223
a. Internes Steuerrecht 223
ao. Die Bewertung im Hinblick auf die vorherrschenden
Prinzipien internationaler Gerechtigkeit zur Besteuerung von
Auslandseinkünften 223
ßß. Die Bewertung im Hinblick auf die konkrete Ausgestaltung
des inneren Systems 228
ß. Völkerrecht 229
ii. Die Praktikabilität 230
ot. Aufwand 230
ß. Sicherheit der Durchsetzbarkeit der Zielsetzung 231
iii. Die Konformität mit dem Europäischen Primärrecht 231
dd. Zwischenergebnis 234
c. Proportionalität 236
d. Zwischenergebnis 237
D. Die Absicherung der materiellen Steuerpflicht auf Zinserträgen durch die
nationalen Gesetzgeber angesichts des „unfairen" Steuerwettbewerbs 238
I. Die Absicherung der Zinsbesteuerung unter dem Gesichtspunkt des realen
Drucks des Steuerwettbewerbs 239
II. Die Absicherung der Zinsbesteuerung unter dem Gesichtspunkt idealer
Systemvorgaben 241
1. Das Erfordernis einer gleichmäßigen Besteuerung 241
a. Die materiellrechtlich dargelegte Gleichmäßigkeit der Besteuerung 241
aa. Das Ideal der synthetischen Einkommensteuer zur Verwirklichung
des Leistungsfähigkeitsprinzips 243
bb. Das Ideal des Leistungsfähigkeitsprinzips als Realwertprinzip 244
cc. Das Ideal der temporalen Bemessung der Leistungsfähigkeit nach
dem Lebenseinkommen 245
b. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung im Belastungserfolg 246
2. Das Erfordernis einer neutralen Besteuerung 248
3. Das Erfordernis einer praktikablen Besteuerung 249
VII
III. Die Bewertung der nationalen Alternativen im Lichte des Status quo des
Steuerwettbewerbs und der Systemvorgaben zur Besteuerung von
Einkommen 249
1. Die Besteuerung von Zinserträgen als integraler Bestandteil einer
globalen kapitalorientierten Einkommensbesteuerung 250
a. Absicherung durch ein Kontrollverfahren 250
aa. Darstellung 250
bb. Gerechtigkeitsgehalt 251
i. Gleichmäßigkeit der Besteuerung 251
ii. Praktikabilität der Besteuerung 252
b. Absicherung durch eine Quellensteuer mit Vorauszahlungscharakter 253
aa. Darstellung 253
bb. Gerechtigkeitsgehalt 254
i. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung 254
ii. Die Praktikabilität der Besteuerung 255
c. Zwischenergebnis 255
2. Die Besteuerung von Zinserträgen durch eine Abgeltungssteuer 256
a. Darstellung 256
b. Gerechtigkeitsgellalt der Abgeltungssteuer 256
aa. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung 256
i. Die Abgeltungssteuer unter dem Blickwinkel der materiellen
Besteuerungsgleichheit 256
a. Die unterschiedliche Behandlung von Zinseinkünften unter dem
Gesichtspunkt der horizontalen Steuergerechtigkeit 257
aa. Die unterschiedliche Behandlung von Zinseinkünften
gegenüber anderen Einkunftsarten 257
aa.l) Der unterschiedliche Steuersatz 257
uu.2) Die unterschiedliche Bemessungsgrundlage 260
ßß. Die unterschiedliche Behandlung von Zinseinkünften
gegenüber anderen Einkünften aus Kapitalvermögen 260
•yy. Die unterschiedliche Behandlung von Zinsen, die im Ausland
ausgezahlt werden 262
p. Die Ausgestaltung der Abgeltungssteuer unter dem Gesichtspunkt
der vertikalen Steuergerechtigkeit 263
ii. Die Abgeltungssteuer unter dem Blickwinkel der normativen
Durchsetzung der Besteuerungsgleichheit 266
bb. Die Praktikabilität der Besteuerung 267
c. Zwischenergebnis 269
3. Die "dual income tax" 270
a. Darstellung 270
b. Gerechtigkeitsgehalt der "dual income tax" 271
aa. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung 271
i. Die "dual income tax'' unter dem Blickwinkel der materiellen
Besteuerungsgleichheit 271
a. Die "dual income tax" unter dem Gesichtspunkt horizontaler
Gerechtigkeit 271
p. Die" dual income tax'" unter dem Gesichtspunkt vertikaler
Gerechtigkeit 274
ii. Die "dual income tax" unter dem Blickwinkel der normativen
Durchsetzung der Besteuerungsgleichheit 275
bb. Die Praktikabilität der Besteuerung 276
vm
c. Zwischenergebnis 276
4. Die Besteuerung von Zinsen im Rahmen einer konsumorientierten
Einkommensteuer 277
a. Darstellung 277
b. Gerechtigkeitsgehalt der konsumorientierten Besteuerung von Zinsen 279
aa. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung 279
i. Die konsumorientierte Besteuerung von Zinsen unter dem
Blickwinkel der materiellen Besteuerungsgleichheit 279
a. Die konsumorientierte Besteuerung unter dem Gesichtspunkt
horizontaler Gerechtigkeit 279
aa. Die steuerliche Behandlung der Einkunftskategorien 279
ßß. Die steuerliche Behandlung ausländischer Zinseinkünfte 283
ß. Die konsumorientierte Besteuerung unter dem Gesichtspunkt
vertikaler Gerechtigkeit 284
ii. Die konsumorientierte Besteuerung von Zinsen unter dem
Blickwinkel der normativen Durchsetzung der
Besteuerungsgleichheit 286
a. Zinsbereinigte Einkommensteuer 286
ß. Sparbereinigte Einkommensteuer 287
aa. Der Anreiz zur Steuerehrlichkeit 287
ßß. Die möglichen Komplikationen bei grenzüberschreitenden
Entwicklungen der Konsumsphäre des Steuerpflichtigen 290
ßß.l. Die Immigration 290
ßß.2. Die Emigration 291
bb. Die Praktikabilität der Besteuerung 297
c. Zwischenergebnis 297
E. Zusammenfassung der Ergebnisse 298 |
adam_txt |
I
A. Einleitung 1
B. Der Steuerwettbewerb und die europäische Zinsbesteuerung 7
I. Die Definition des Steuerwettbewerbsbegriffs 7
1. Die einzelnen Komponenten 7
a. Die strukturellen Komponenten 7
aa. Die Akteure 7
bb. Das umworbene Steuergut 8
i. Direktanlagen 9
ii. Finanzanlagen oder Portfolio Anlagen 10
cc. Das eingesetzte Instrumentarium 11
i. Definitionsansätze der Europäischen Gemeinschaft und der OECD 11
a. Definitionskriterien 12
ß. Bewertung 12
ii. Definitionsansätze in der steuerrechtlichen Literatur 14
iii. Folgerung 15
b. Die ökonomischen Komponenten 15
c. Die juristischen Komponenten 16
2. Die Formulierung einer Definition unter Berücksichtigung der
genannten Komponenten 17
3. Die Abwägung der Wettbewerbsrelevanz der Systeme zur Besteuerung
von Zinserträgen in der Europäischen Union 17
a. Der Überblick über die maßgeblichen Vorschriften zum Zeitpunkt der
Verabschiedung der Zinsrichtlinie 18
aa. Belgien 18
bb. Dänemark 18
cc. Deutschland 19
i. Die Zinsabschlagsteuer 19
ii. § 30a AO 19
iii. Der Referentenentwurf v. 17.03.2003 20
iv. Die beschränkte Steuerpflicht auf Zinserträgen 21
dd. Finnland 22
ee. Frankreich 22
ff. Griechenland 23
gg. Großbritannien 23
hh. Irland 25
ii. Italien 26
jj. Luxemburg 26
kk. Niederlande 27
11. Österreich 27
mm. Portugal 28
nn. Schweden 29
oo. Spanien 29
pp. Zwischenergebnis 30
b. Die Auswirkungen der beschriebenen Rechtsinstrumente auf das
private Zinskapital 32
aa. Die empirische Feststellung: das Zustandekommen von
Kapitalverlagerungen 32
i. Der Steuereinnahmeverlust für die betroffenen Staaten 32
ii. Die Rückwirkung auf den Kapitalmarkt 33
bb. Die Besonderheit auf der Ebene der Zinsbesteuerung: der zumeist
illegale Charakter dieser Kapitalverlagerungen 34
n
II. Die Charakterisierung des „unfairen" Steuerwettbewerbs unter
Berücksichtigung der Besonderheiten des Steuerwettbewerbs auf der
Ebene der Zinsbesteuerung 37
1. Das allgemeine Kriterium des unfairen Steuerwettbewerbs: die
Privilegierung von Gebietsfremden 40
a. Die Bedeutung dieses Kriteriums nach dem Verhaltenskodex und dem
OECD Report 4!
aa. Die selektive Bevorzugung von Gebietsfremden als maßgebliches
Indiz 42
bb. Der fehlende Rechtfertigungsgrund 44
b. Die Abwägung der Relevanz dieses Kriteriums ftir die Ebene der
Zinsbesteuerung 47
aa. Die gezielte Begünstigung gebietsfremder Gläubiger 47
bb. Die gezielte Begünstigung gebietsfremder Gläubiger unter dem
Gesichtspunkt der Rechtfertigungsgründe des nationalen Rechts 50
i. Der Hinweis auf die Normen des Internationalen Steuerrechts zur
Besteuerung grenzüberschreitender Zinserträge als
Rechtfertigungsgrund 51
a. Darstellung 51
aa. Die Normen des nationalen Internationalen Steuerrechts 52
ßß. Die Normen des Völkerrechts 52
ß. Bewertung im Hinblick auf die Prinzipien internationaler
Gerechtigkeit zur Besteuerung von Auslandseinkünften 53
aa. Das Wohnsitzprinzip unter dem Gesichtspunkt individueller
Verteilungsgerechtigkeit 54
aa.l) Äquivalenztheoretische Erwägungen 54
aa.2) Opfertheoretische Erwägungen 55
aa.3) Gleichheitstheoretische Erwägungen 56
aa.4) Erwägungen der steuerlichen Neutralität 59
ßß. Das Wohnsitzprinzip unter dem Gesichtspunkt staatlicher
Verteilungsgerechtigkeit 61
Tl Zwischenergebnis 63
ii. Der Hinweis auf wirtschaftspolitische Erwägungen als
Rechtfertigungsgrund 64
iii. Zwischenergebnis 66
cc. Die gezielte Begünstigung von Gebietsfremden unter dem
Gesichtspunkt des europäischen Primärrechts 67
I. Die umgekehrte Diskriminierung und die speziellen
Gleichheitsrechte 68
a. Die Kapital und Zahlungsverkehrsfreiheit des Art. 56 EG 1.1.'.!. 69
ß. Das allgemeine Diskriminierungsverbot des Art. 12 EG 74
II. Die umgekehrte Diskriminierung und der aiigemeine
Uleichheitsgrundsatz des Gemeinschaftsrechts 76
iii. Zwischenergebnis 77
2. Die Hinzuziehung und die Einschätzung der Relevanz eines besonderen
Kriteriums zur Charakterisierung des unfairen Steuerwettbewerbs auf
aer bbene der Zinsbesteuerung: die Illoyalität der konkurrierenden
Staaten ~~
^ ^ ^f1'6"1"11 eines '»oyalen Verhaltenster 'Wettbewerbsakteure'.'".'!'!.!' 78
aa. Die Kooperationspflicht gem. Art. 10 EG (Art. 5 EG Vertrag) 78
m
i. Pflicht zur loyalen Zusammenarbeit gegenüber der Europäischen
Gemeinschaft 78
a. Handlungs und Förderungspflichten (Art. 10 Abs. 1 Satz 1, Satz
2 EG) 78
ß. Unterlassungspflichten (Art. 10 Abs. 2 EG) 80
ii. Pflicht zur loyalen Zusammenarbeit gegenüber den anderen
Mitgliedstaaten 80
bb. Die Kooperationspflicht nach dem internationalen Recht 82
i. Völkervertragliche Absprachen 83
ii. Völkergewohnheitsrecht 84
cc. Die Kooperationspflicht nach dem OECD Report 87
b. Das, der Illoyalität der Wettbewerbsakteure entgegenzustellende
Kriterium eines (Mit) verschuldens der vom Wettbewerb betroffenen
Staaten 88
3. Zwischenergebnis 90
C. Die Absicherung der materiellen Steuerpflicht auf Zinserträgen durch die
Europäische Gemeinschaft zur Einschränkung des „unfairen"
Steuerwettbewerbs 92
I. Die Darstellung des gewählten Modells zur Harmonisierung der
Zinsbesteuerung im Einzelnen 93
1. Der persönliche Anwendungsbereich der Richtlinie 94
a. Die Definition des wirtschaftlichen Eigentümers 95
b. Die Identifizierung des wirtschaftlichen Eigentümers 97
c. Die Bestimmung des Wohnsitzes des wirtschaftlichen Eigentümers 98
2. Der sachliche Anwendungsbereich der Richtlinie 99
a. Das explizit angeführte Steuerobjekt 99
aa. Zinsen aus Forderungen jeglicher Art 99
i. Eingezahlte oder gutgeschriebene Zinsen 99
ii. Aufgelaufene oder kapitalisierte Zinsen 101
bb. Erträge aus Investmentfonds und fiskalisch assimilierten
Einrichtungen 104
i. Ausgeschüttete Erträge 104
a. OGAW i.S.d. Richtlinie 85/61 l/EWG 104
ß. Fiskalisch assimilierte Einrichtungen i.S.d. Art. 4 Abs. 2 und 3
RL 105
y. Organismen für gemeinsame Anlagen mit Sitz außerhalb der EU 105
ii. Thesaurierte Erträge 106
cc. Zinsen, die an Einrichtungen i.S.d. Art. 4 Abs. 2 RL gezahlt
werden, die nicht für die fiskalische Assimilierung mit OGAW
i.S.d. Richtlinie 85/61 l/EWG optiert haben 110
b. Die Ausnahmen aus dem Anwendungsbereich der Richtlinie 111
aa. Die explizit angeführten Ausnahmen 111
i. Die zeitlich befristeten Ausnahmen: die Besitzstandsklausel 111
ii. Die zeitlich nicht befristeten Ausnahmen 112
bb. Die impliziten Ausnahmen 113
i. Veräußerungsgewinne 113
ii. Erträge aus Finanzderivaten 113
3. Der Zahlstellenmechanismus 115
a. Der generelle Zahlstellenbegriff 115
b. Die Erweiterung des Zahlstellenbegriffs 117
c. Die Verantwortung der Zahlstelle 120
IV
4. Die verfahrensrechtlichen Mittel der Richtlinie zur Gewährleistung
einer effektiven Besteuerung grenzüberschreitender Zinsen 120
a. Das automatische Informationsaustauschsystem 120
b. Die Quellensteuer 121
aa. Das Quellensteuerverfahren 121
bb. Die Ausnahmen vom Quellensteuerverfahren 121
5. Zwischenergebnis 122
II. Die kritische Würdigung 122
1. Das Fundament der Richtlinie, die Rechtsangleichung, im Hinblick auf
das Konzept des Steuerwettbewerbs 123
a. Die Abwägung unter ökonomischen Gesichtspunkten 123
aa. Das ökonomische Modell des unkoordinierten Steuerwettbewerbs 123
i. Die Argumente der Befürworter eines freien Wettbewerbs 123
a. Die Herstellung von Fiskaldisziplin 123
ß. Das Zustandekommen einer "faktischen" Harmonisierung 126
y. Die Förderung eines offenen Wettbewerbsystems im Einklang mit
dem EG Vertrag 127
ii. Die Kritikpunkte 127
a. Die realiter nicht perfekt oder überhaupt nicht zustande
kommende Fiskaldisziplin 127
aa. Die Inäquivalenz zwischen Steuerbelastung und staatlichem
Leistungsangebot 127
ßß. Die Divergenz zwischen dem Staatenwettbewerb und dem
Wettbewerb privater Akteure 130
ß. Die Mündung des freien Wettbewerbs in einen schädlichen
Steuerwettbewerb 132
y. Die vom Gemeinschaftsvertrag nicht angestrebte Förderung des
institutionellen Wettbewerbs 135
bb. Die Alternative der Rechtsangleichung 136
i. Die Argumente der Befürworter einer normativen Harmonisierung 136
a. Die Dringlichkeit zentralistischer Maßnahmen zur
Gewährleistung wirtschaftlicher Optimallösungen 136
ß. Die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen
Gemeinschaft im Kontext des internationalen
Systemwettbewerbs 136
ii. Die Kritikpunkte 137
a. Die Notwendigkeit einer Wahrnehmung und Akzeptanz der
Realität des Steuerwettbewerbs per se 137
ß. Die Notwendigkeit einer Beschränkung der Harmonisierung auf
ein Mindestmaß 137
y. Die Notwendigkeit einer territorial uneingeschränkten
Harmonisierung 139
cc. Zwischenergebnis 139
b. Die Abwägung unter juristischen Gesichtspunkten 140
aa. Die Kompetenzgrundlage zur Angleichung der Zinsbesteuerung 141
i. Tatbestandsvoraussetzungen 145
a. Gemeinsamer Markt 146
ß. Auswirkung auf den Gemeinsamen Markt 149
aa. Verstoß gegen die Kapitalverkehrsfreiheit des Art. 56 Abs. 1
EG 149
ßß. Verfälschung des Wettbewerbs 154
V
y. Unmittelbare Auswirkung auf den Gemeinsamen Markt 157
aa. Kausalität 158
ßß. Sachliche Verknüpfung 159
ßß.l)DasSpürbarkeitserfordernis 159
ßß.2) Die nationalen Systeme der Besteuerung
grenzüberschreitender Zinsen unter dem Gesichtspunkt des
Spürbarkeitserfordernisses 161
ii. Die Rechtsfolge 166
iii. Zwischenergebnis 168
bb. Die Schranken bei der Ausübung der Kompetenz der Angleichung
der Zinsbesteuerung 170
i. Das Subsidiaritätsprinzip 170
a. Die Anwendbarkeit des Subsidiaritätsgrundsatzes auf die
Rechtsangleichung nach Art. 94 EG 171
aa. Das Gegenargument einer ausschließlichen Kompetenz der
Gemeinschaft 171
ßß. Das Gegenargument einer faktischen Inkompetenz der
einzelnen Mitgliedstaaten zur Verabschiedung von
Maßnahmen der Rechtsangleichung mit überstaatlicher
Wirkung 173
ß. Die Begründetheit der Angleichung der Zinsbesteuerung im
Lichte des Art. 5 Abs. 2 EG 175
aa. Erforderlichkeit 175
ßß. Effizienz 179
ii. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz 179
iii. Zwischenergebnis 181
2. Das konkrete Harmonisierungskonzept unter dem Gesichtspunkt des
Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes (Art. 5 Abs. 3 EG) 181
a. Geeignetheit 182
aa. Zurückgehaltene Alternative des Informationsaustauschs 182
i. Die Zielsetzung 182
ii. Die Durchsetzung der Zielsetzung 184
a. Verlagerung des Kapitals außerhalb des territorialen
Anwendungsbereichs der Zinsrichtlinie 184
ß. Verlagerung des Kapitals außerhalb des materiellen
Anwendungsbereichs der Richtlinie 189
bb. Zurückgehaltene Alternative der Quellensteuer mit
Vorauszahlungscharakter 191
i. Die Zielsetzung 191
ii. Die Durchsetzung der Zielsetzung 191
cc. Nicht zurückgehaltene Alternative der Quellensteuer mit
Abgeltungscharakter 193
i. Die Zielsetzung 194
ii. Die Durchsetzung der Zielsetzung 198
a. Verlagerung des Kapitals außerhalb des territorialen
Anwendungsbereichs der Quellensteuer 198
ß. Verlagerung des Kapitals außerhalb des materiellen
Anwendungsbereichs der Quellensteuer 200
dd. Zwischenergebnis 201
b. Erforderlichkeit 201
aa. Zurückgehaltene Alternative des Informationsaustauschs 203
VI
i. Die Eingriffsintensität in die nationalen Strukturen 203
ol Internes Steuerrecht 203
ß. Völkerrecht 207
ii. Die Praktikabilität 208
a. Aufwand 208
ß. Sicherheit der Durchsetzbarkeit der Zielsetzung 210
iii. Die Konformität mit dem europäischen Primärrecht 210
a. Verstoß gegen Art. 56 Abs. 1 EG 211
ß. Verstoß gegen Art. 49 Abs. 1 EG 215
bb. Zurückgehaltene Alternative der Quellensteuer mit
Vorauszahlungscharakter 216
i. Die Eingriffsintensität in die nationalen Strukturen 216
a. Internes Steuerrecht 216
ß. Völkerrecht 218
ii. Die Praktikabilität 220
a. Aufwand 220
ß. Sicherheit der Durchsetzbarkeit der Zielsetzung 220
iii. Die Konformität mit dem Europäischen Primärrecht 220
cc. Nicht zurückgehaltene Alternative der Quellensteuer mit
Abgeltungscharakter 223
i. Die Eingriffsintensität in die nationalen Strukturen 223
a. Internes Steuerrecht 223
ao. Die Bewertung im Hinblick auf die vorherrschenden
Prinzipien internationaler Gerechtigkeit zur Besteuerung von
Auslandseinkünften 223
ßß. Die Bewertung im Hinblick auf die konkrete Ausgestaltung
des inneren Systems 228
ß. Völkerrecht 229
ii. Die Praktikabilität 230
ot. Aufwand 230
ß. Sicherheit der Durchsetzbarkeit der Zielsetzung 231
iii. Die Konformität mit dem Europäischen Primärrecht 231
dd. Zwischenergebnis 234
c. Proportionalität 236
d. Zwischenergebnis 237
D. Die Absicherung der materiellen Steuerpflicht auf Zinserträgen durch die
nationalen Gesetzgeber angesichts des „unfairen" Steuerwettbewerbs 238
I. Die Absicherung der Zinsbesteuerung unter dem Gesichtspunkt des realen
Drucks des Steuerwettbewerbs 239
II. Die Absicherung der Zinsbesteuerung unter dem Gesichtspunkt idealer
Systemvorgaben 241
1. Das Erfordernis einer gleichmäßigen Besteuerung 241
a. Die materiellrechtlich dargelegte Gleichmäßigkeit der Besteuerung 241
aa. Das Ideal der synthetischen Einkommensteuer zur Verwirklichung
des Leistungsfähigkeitsprinzips 243
bb. Das Ideal des Leistungsfähigkeitsprinzips als Realwertprinzip 244
cc. Das Ideal der temporalen Bemessung der Leistungsfähigkeit nach
dem Lebenseinkommen 245
b. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung im Belastungserfolg 246
2. Das Erfordernis einer neutralen Besteuerung 248
3. Das Erfordernis einer praktikablen Besteuerung 249
VII
III. Die Bewertung der nationalen Alternativen im Lichte des Status quo des
Steuerwettbewerbs und der Systemvorgaben zur Besteuerung von
Einkommen 249
1. Die Besteuerung von Zinserträgen als integraler Bestandteil einer
globalen kapitalorientierten Einkommensbesteuerung 250
a. Absicherung durch ein Kontrollverfahren 250
aa. Darstellung 250
bb. Gerechtigkeitsgehalt 251
i. Gleichmäßigkeit der Besteuerung 251
ii. Praktikabilität der Besteuerung 252
b. Absicherung durch eine Quellensteuer mit Vorauszahlungscharakter 253
aa. Darstellung 253
bb. Gerechtigkeitsgehalt 254
i. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung 254
ii. Die Praktikabilität der Besteuerung 255
c. Zwischenergebnis 255
2. Die Besteuerung von Zinserträgen durch eine Abgeltungssteuer 256
a. Darstellung 256
b. Gerechtigkeitsgellalt der Abgeltungssteuer 256
aa. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung 256
i. Die Abgeltungssteuer unter dem Blickwinkel der materiellen
Besteuerungsgleichheit 256
a. Die unterschiedliche Behandlung von Zinseinkünften unter dem
Gesichtspunkt der horizontalen Steuergerechtigkeit 257
aa. Die unterschiedliche Behandlung von Zinseinkünften
gegenüber anderen Einkunftsarten 257
aa.l) Der unterschiedliche Steuersatz 257
uu.2) Die unterschiedliche Bemessungsgrundlage 260
ßß. Die unterschiedliche Behandlung von Zinseinkünften
gegenüber anderen Einkünften aus Kapitalvermögen 260
•yy. Die unterschiedliche Behandlung von Zinsen, die im Ausland
ausgezahlt werden 262
p. Die Ausgestaltung der Abgeltungssteuer unter dem Gesichtspunkt
der vertikalen Steuergerechtigkeit 263
ii. Die Abgeltungssteuer unter dem Blickwinkel der normativen
Durchsetzung der Besteuerungsgleichheit 266
bb. Die Praktikabilität der Besteuerung 267
c. Zwischenergebnis 269
3. Die "dual income tax" 270
a. Darstellung 270
b. Gerechtigkeitsgehalt der "dual income tax" 271
aa. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung 271
i. Die "dual income tax'' unter dem Blickwinkel der materiellen
Besteuerungsgleichheit 271
a. Die "dual income tax" unter dem Gesichtspunkt horizontaler
Gerechtigkeit 271
p. Die" dual income tax'" unter dem Gesichtspunkt vertikaler
Gerechtigkeit 274
ii. Die "dual income tax" unter dem Blickwinkel der normativen
Durchsetzung der Besteuerungsgleichheit 275
bb. Die Praktikabilität der Besteuerung 276
vm
c. Zwischenergebnis 276
4. Die Besteuerung von Zinsen im Rahmen einer konsumorientierten
Einkommensteuer 277
a. Darstellung 277
b. Gerechtigkeitsgehalt der konsumorientierten Besteuerung von Zinsen 279
aa. Die Gleichmäßigkeit der Besteuerung 279
i. Die konsumorientierte Besteuerung von Zinsen unter dem
Blickwinkel der materiellen Besteuerungsgleichheit 279
a. Die konsumorientierte Besteuerung unter dem Gesichtspunkt
horizontaler Gerechtigkeit 279
aa. Die steuerliche Behandlung der Einkunftskategorien 279
ßß. Die steuerliche Behandlung ausländischer Zinseinkünfte 283
ß. Die konsumorientierte Besteuerung unter dem Gesichtspunkt
vertikaler Gerechtigkeit 284
ii. Die konsumorientierte Besteuerung von Zinsen unter dem
Blickwinkel der normativen Durchsetzung der
Besteuerungsgleichheit 286
a. Zinsbereinigte Einkommensteuer 286
ß. Sparbereinigte Einkommensteuer 287
aa. Der Anreiz zur Steuerehrlichkeit 287
ßß. Die möglichen Komplikationen bei grenzüberschreitenden
Entwicklungen der Konsumsphäre des Steuerpflichtigen 290
ßß.l. Die Immigration 290
ßß.2. Die Emigration 291
bb. Die Praktikabilität der Besteuerung 297
c. Zwischenergebnis 297
E. Zusammenfassung der Ergebnisse 298 |
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