Das Gesamtschuldverhältnis: Entstehung - Wirkung - Ausgleich
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Berlin
Schmidt
2003
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | 228 S. |
ISBN: | 3503074287 |
Internformat
MARC
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adam_text | DAS GESAMTSCHULDVERHAELTNIS ENTSTEHUNG * WIRKUNG * AUSGLEICH VON PROF.
DR. ULRIKE SCHWEDHELM UNIVERSITAET DUISBURG-ESSEN ERICH SCHMIDT VERLAG
BIBLIOGRAFISCHE INFORMATION DER DEUTSCHEN BIBLIOTHEK DIE DEUTSCHE
BIBLIOTHEK VERZEICHNET DIESE PUBLIKATION IN DER DEUTSCHEN
NATIONALBIBLIOGRAFIE; DETAILLIERTE BIBLIOGRAFISCHE DATEN SIND IM
INTERNET UEBER HTTP://DNB.DDB.DE ABRUFBAR. ISBN 3 503 07428 7 ALLE RECHTE
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DIESES PAPIER ERFUELLT DIE FRANKFURTER FORDERUNGEN DER DEUTSCHEN
BIBLIOTHEK UND DER GESELLSCHAFT FUER DAS BUCH BEZUEGLICH DER
ALTERUNGSBESTAENDIGKEIT UND ENTSPRICHT SOWOHL DEN STRENGEN BESTIMMUNGEN
DER US NORM ANSI/NISO Z 39.48-1992 ALS AUCH DER ISO NORM 9706. SATZ:
MULTITEXT, BERLIN DRUCK: BITTER, RECKLINGHAUSEN 5 VORWORT REGELUNGEN ZU
MEHRHEITEN VON GLAEUBIGERN UND SCHULDNERN FINDEN SICH IM ZWEITEN BUCH DES
BUERGERLICHEN GESETZBUCHES AM ENDE DES ALLGEMEI- NEN TEILS DES
SCHULDRECHTS, DAS DER GESETZGEBER IM RAHMEN DER ZUM 1. JANUAR 2002 IN
KRAFT GETRETENEN SCHULDRECHTSREFORM GRUNDLEGEND VERAEN- DERT HAT. DABEI
SIND ABER DIE REGELUNGEN ZU GLAEUBIGER- UND SCHULDNER- MEHRHEITEN, VON
GERINGFUEGIGEN REDAKTIONELLEN ANPASSUNGEN ABGESEHEN, UNVERAENDERT
GEBLIEBEN. DAS MAG DEN RECHTSWISSENSCHAFTLER, DER UM DEN SEIT
INKRAFTTRETEN DES BGB AM 1. JANUAR 1900 IN DER RECHTSLEHRE TEILS MEHR,
TEILS WENIGER INTENSIV AUSGETRAGENEN STREIT UM EINE ZUTREFFENDE UND IN
SICH SCHLUESSIGE DOGMATISCHE ERFASSUNG DER GESAMTSCHULD UND DER SICH IM
ZUSAMMENHANG MIT IHR STELLENDEN FRAGEN WEISS, VIELLEICHT WUNDERN. ES
BELEGT ABER, DASS TROTZ DIESER WOHL NOCH IMMER NICHT ERLEDIGTEN AUFGABE
RECHTSPRECHUNG UND RECHTSLEHRE JEDENFALLS SO ERFOLGREICH BEI DER BEANT-
WORTUNG DER FRAGEN RUND UM DIE GESAMTSCHULD WAREN, DASS PRAKTISCH BE-
FRIEDIGENDE LOESUNGEN GEFUNDEN WERDEN KONNTEN. ANGESICHTS DIESES
ERGEBNISSES WIRD MIT DEM VORLIEGENDEN BUCH NICHT DER ANSPRUCH VERKNUEPFT,
DIE DOGMATISCHE DISKUSSION UM SCHULDNERMEHR- HEITEN ERNEUT ANZUSTOSSEN
UND EINEM ABSCHLUSS NAEHER ZU BRINGEN. ZIEL IST ES VIELMEHR, ALLEN IN DER
PRAXIS TAETIGEN DIE TAEGLICHE ARBEIT BEIM UMGANG MIT
GESAMTSCHULDVERHAELTNISSEN EIN WENIG ZU ERLEICHTERN. ICH HABE DESHALB
VERSUCHT, DAS GESAMTSCHULDVERHAELTNIS SYSTEMATISCH UND WISSENSCHAFTLICH
FUNDIERT DARZUSTELLEN, WOBEI GRUNDLEGENDE * UND DESHALB AUCH VIELFACH
WISSENSCHAFTLICH STREITIGE * PROBLEME LEDIGLICH REFERIERT WERDEN. AUF
EI- GENE STELLUNGNAHMEN HABE ICH WEITGEHEND VERZICHTET, WEIL DIE UNTER-
SCHIEDLICHEN WISSENSCHAFTLICHEN ANSAETZE NACH MEINER EINSCHAETZUNG IM
RAHMEN PRAKTISCHER FALLLOESUNGEN KAUM WEITERHELFEN. DIE AUSFUEHRUNGEN
ORIENTIEREN SICH AUCH DESHALB PRIMAER AN DER RECHTSPRECHUNG; WO GERICHT-
LICHE ENTSCHEIDUNGEN BISHER NOCH KEINE KLARHEIT GESCHAFFEN HABEN ODER WO
IN DER RECHTSWISSENSCHAFTLICHEN LITERATUR ABWEICHENDE AUFFASSUNGEN
VERTRETEN WERDEN, WIRD ABER AUCH DIE RECHTSLEHRE DARGESTELLT UND IN DEN
FUSSNOTEN NACHGEWIESEN. EIN BESONDERES GEWICHT HABE ICH AUF DIE IN DER
PRAXIS GANZ UEBERWIEGEND AUFTRETENDEN PROBLEME IM ZUSAMMENHANG MIT DEM
GESAMTSCHULDNERAUSGLEICH GELEGT, DEM EIN GROSSTEIL DER AUSFUEHRUN- GEN
GEWIDMET IST. INSGESAMT HOFFE ICH, DASS DER LESER IN DER LAGE IST,
SCHNELL ZU SEINEM PROBLEM ZU FINDEN UND DIESES ANHAND DER AUSFUEHRUN- GEN
UND DER ANGEGEBENEN ZITATE EINER FUNDIERTEN LOESUNG ZUZUFUEHREN. VORWORT 6
DAS MANUSKRIPT WURDE ANFANG 2003 ABGESCHLOSSEN. BERUECKSICHTIGT WUR- DEN
DIE GESETZLICHEN AENDERUNGEN BIS ENDE 2002. RECHTSPRECHUNG UND LI-
TERATUR SIND AUSGEWERTET UND EINGEARBEITET WORDEN, SOWEIT SIE BIS ENDE
2002 ERSCHIENEN SIND. ESSEN, IM MAERZ 2003 DIE VERFASSERIN 7
INHALTSVERZEICHNIS SEITE RANDNUMMER VORWORT. . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 ABKUERZUNGSVERZEICHNIS
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1. MEHRHEIT VON
SCHULDNERN . . . . . . . . . . . . . . 19 1 1.1 ALLGEMEINES. . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 1 1.2 UEBERSICHT UEBER DIE
EINZELNEN SCHULDNERMEHRHEITEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2
1.2.1 KUMULIERTE SCHULDEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 3 1.2.2
TEILSCHULDEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 4
1.2.3 GESAMTSCHULDEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 5
1.2.4 SCHULDNERMEHRHEITEN MIT ABGESTUFTER LEISTUNGSPFLICHT. . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 22 6 1.2.5 GEMEINSCHAFTLICHE SCHULD . .
. . . . . . . . . . . . 22 7 1.2.6 GESAMTHANDSCHULD . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . 23 8 1.2.7 ANDERE FORMEN. . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 24 9 2. GESETZLICHE REGELUNG DES § 421 BGB . . . . .
25 10 2.1 REGELUNGSINHALT DER NORM. . . . . . . . . . . . . . 25 10 2.2
TATBESTAND DER GESAMTSCHULD . . . . . . . . . . . 26 11 2.2.1
SCHULDNERMEHRHEIT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 12 2.2.2
LEISTUNGSIDENTITAET . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 13 2.2.3
KEINE TEILLEISTUNG. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 14 2.2.4
EINMALIGE LEISTUNGSERBRINGUNG. . . . . . . . . . 29 15 2.2.5 WEITERE
VORAUSSETZUNGEN . . . . . . . . . . . . . . 30 16 2.2.5.1 TYPEN- UND
FALLGRUPPENBILDUNG . . . . . . . . . 31 17 2.2.5.2 TELEOLOGISCHE
REDUKTION DES TATBESTANDES DES § 421 BGB. . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . 32 18 2.2.5.2.1 EINHEITLICHER SCHULDGRUND . . . . . . .
. . . . . . . 32 19 2.2.5.2.2 ZWECKGEMEINSCHAFT . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 32 20 2.2.5.2.3 ERFUELLUNGSGEMEINSCHAFT . . . . . . . . . .
. . . . . . 33 21 2.2.5.2.4 GLEICHSTUFIGKEIT . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 34 22 3. ENTSTEHUNG DER GESAMTSCHULD . . . . . . . . .
. 37 23 3.1 UEBERBLICK . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . 37 23 3.2 VERTRAGLICHE ENTSTEHUNG . . . . . . . . . . . . . . . 37
24 3.2.1 AUSLEGUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
38 25 INHALTSVERZEICHNIS 8 3.2.1.1 TEILBARKEIT DER LEISTUNG NACH § 420
BGB . . 39 26 3.2.1.2 AUSLEGUNG NACH § 427 BGB. . . . . . . . . . . . .
. 40 27 3.2.1.3 GESAMTSCHULD BEI UNTEILBARER LEISTUNG GEM. § 431 BGB . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 28 3.2.2 EINZELFAELLE . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 29 3.2.2.1
ARBEITSVERHAELTNISSE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 30*33
3.2.2.2 ARZT- UND KRANKENHAUSVERTRAEGE . . . . . . . . . . 44 34*37
3.2.2.3 BAUVERTRAEGE UND AEHNLICHES . . . . . . . . . . . . . . 47 38
3.2.2.4 DARLEHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. 48 39 3.2.2.5 EHEGATTEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 48 40 3.2.2.6 GESELLSCHAFTSRECHT. . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 49 41 3.2.2.7 GRUNDSTUECKSERWERB . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 50 42 3.2.2.8 GRUPPENREISEN . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 50 43 3.2.2.9 KREDITSICHERUNG . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . 50 44*47 3.2.2.10 RECHTSANWAELTE UND STEUERBERATER.
. . . . . . . . 53 48*55 3.2.2.11 SAMMELBESTELLUNGEN . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 57 56 3.2.2.12 SCHIEDSRICHTER . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . 58 57 3.3 ENTSTEHUNG KRAFT GESETZLICHER
ANORDNUNG . . 58 58 3.3.1 ALLGEMEINES. . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 58 58 3.3.2 EINZELFAELLE . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . 60 59 3.3.2.1 ARBEITSRECHT . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 60 60 3.3.2.2 BUERGSCHAFT . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 61 3.3.2.3 BEREICHERUNGSRECHT
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 62 3.3.2.4 FAMILIENRECHT . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 63 3.3.2.5 ERBRECHT. .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 64 3.3.2.6
GEBRAUCHSUEBERLASSUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 65 3.3.2.7
GESELLSCHAFTSRECHT. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 66*69
3.3.2.8 KOSTENRECHT. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
71 70 3.3.2.9 NIESSBRAUCH UND REALLAST . . . . . . . . . . . . . . . . 71
71 3.3.2.10 NOTARRECHT. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . 72 72 3.3.2.11 SCHADENSERSATZRECHT . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . 72 73 3.3.2.12 SCHENKUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . 75 74 3.3.2.13 STEUERRECHT . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 76 75 3.3.2.14 TRANSPORTRECHT . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . 76 76 3.3.2.15 UMWANDLUNGSRECHT . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . 76 77 3.3.2.16 VERSICHERUNGSRECHT. . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 76 78 3.3.2.17 WECHSEL- UND SCHECKRECHT.
. . . . . . . . . . . . . . 77 79 4. WIRKUNGEN DER GESAMTSCHULD . . . .
. . . . . . . 79 80 4.1 WAHLRECHT DES GLAEUBIGERS . . . . . . . . . . . .
. . . 79 80 4.1.1 WAHLRECHT IN DER INSOLVENZ . . . . . . . . . . . . . .
80 81 INHALTSVERZEICHNIS 9 4.1.2 EINSCHRAENKUNGEN DES WAHLRECHTS . . . .
. . . . 80 82 4.1.3 ABTRETUNG UND PFAENDUNG . . . . . . . . . . . . . . .
81 83 4.2 GESAMTWIRKUNG DER ERFUELLUNG . . . . . . . . . . . 81 84 4.2.1
ALLGEMEINES. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82 85
4.2.2 ERFUELLUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
84 86 4.2.2.1 LEISTUNG UNTER VORBEHALT. . . . . . . . . . . . . . . 85
87 4.2.2.2 LEISTUNG AN SCHEINGLAEUBIGER . . . . . . . . . . . . 85 88
4.2.3 LEISTUNG AN ERFUELLUNG STATT UND LEISTUNG ERFUELLUNGSHALBER . . . .
. . . . . . . . . . 86 89 4.2.4 HINTERLEGUNG . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . 87 90 4.2.5 AUFRECHNUNG . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 88 91 4.2.5.1 GEGENSEITIGKEIT . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . 88 92 4.2.5.2 EINREDE DER AUFRECHENBARKEIT .
. . . . . . . . . 89 93 4.2.6 LEISTUNG DURCH DRITTE . . . . . . . . . .
. . . . . . . . 89 94 4.2.6.1 LEISTUNG DURCH EINEN ABLOESUNGSBERECHTIGTEN
DRITTEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
95 4.2.6.2 SICHERUNGSGEBER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
91 96 4.3 WIRKUNG DES ERLASSES . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92 97
4.3.1 FORDERUNGSVERZICHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 98
4.3.1.1 ERLASS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . 93 99 4.3.1.2 SONSTIGE FORMEN DES FORDERUNGSVERZICHTS. 94 100 4.3.2
RECHTSFOLGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94 101
4.3.2.1 WIRKUNGEN DES ERLASSES . . . . . . . . . . . . . . . . 95 102
4.3.2.2 ERMITTLUNG DES UMFANGS DER VERZICHTSWIRKUNG . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . 95 103 4.3.2.2.1 AUSLEGUNGSGRUNDSAETZE . . . . . .
. . . . . . . . . . . 96 104 4.3.2.2.2 FALLGRUPPEN . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . 96 105 4.3.2.2.2.1 VERGLEICHE . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 106 4.3.2.2.2.2
TEILUNGSABKOMMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97 107
4.3.2.2.2.3 FEHLENDE KENNTNIS VOM GESAMT- SCHULDVERHAELTNIS. . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 98 108 4.3.2.2.2.4 SONSTIGE FAELLE . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 109 4.3.2.3 AUSWIRKUNGEN
AUF BUERGSCHAFTEN . . . . . . . . . 99 110 4.3.2.4 AUSWIRKUNGEN IM
GESELLSCHAFTSRECHT . . . . . 100 111 4.4 GESAMTWIRKUNG DES
ANNAHMEVERZUGES . . . 101 112 4.4.1 VORAUSSETZUNGEN. . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . 101 113 4.4.2 RECHTSFOLGEN . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . 102 114 4.4.3 BEENDIGUNG DES GLAEUBIGERVERZUGES
. . . . . . 103 115 4.5 WIRKUNG SONSTIGER TATSACHEN . . . . . . . . . .
. 104 116 4.5.1 KUENDIGUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . 105 117 4.5.1.1 MIETVERHAELTNISSE . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 106 118 INHALTSVERZEICHNIS 10 4.5.1.2 ARBEITSVERHAELTNISSE .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 119 4.5.1.3 DARLEHEN UND
SCHULDSICHERUNG . . . . . . . . . . . 107 120 4.5.2 VERZUG . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108 121 4.5.3
VERSCHULDEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 122
4.5.4 UNMOEGLICHKEIT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
123 4.5.5 VERJAEHRUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. 112 124 4.5.6 KONFUSION . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 113 125 4.5.7 RECHTSKRAFT EINES URTEILS . . . . . . . . . . .
. . . . . 114 126 4.5.8 SONSTIGE UMSTAENDE. . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 115 127 5. GESAMTSCHULDNERAUSGLEICH . . . . . . . . . . . . .
. 119 128 5.1 ALLGEMEINES. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . 119 128 5.2 ANWENDUNGSBEREICH . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . 119 129 5.2.1 ANWENDUNG AUF GESAMTSCHULDVERHAELTNISSE . 120 130 5.2.2
ANWENDUNG AUF SICHERUNGSMEHRHEITEN . . . . 120 131 5.2.3 VERHAELTNIS ZU
ANDEREN AUSGLEICHS- ANSPRUECHEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 121 132 5.3 AUSGLEICHSANSPRUCH GEM. § 426 ABS. 1 S. 1 BGB .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 133 5.3.1 ALLGEMEINES. .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 133 5.3.2
BEDEUTUNG DER NORM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 134 5.3.3
BEDEUTUNG VON WIRKUNGEN IM AUSSEN- VERHAELTNIS AUF DAS INNENVERHAELTNIS . .
. . . . . . 123 135 5.3.3.1 VERJAEHRUNG UND AUSSCHLUSSFRISTEN . . . . . .
. . 123 135 5.3.3.2 (RECHTSKRAEFTIGES) URTEIL GEGEN DEN GESAMT- SCHULDNER
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 136
5.3.3.3 AUSSCHLUSS DER §§ 421 FF. BGB . . . . . . . . . . . 124 137
5.3.3.4 ABTRETUNG GLAEUBIGER AN GESAMTSCHULDNER . 124 138 5.3.4 BEDEUTUNG
VON WIRKUNGEN IM INNEN- VERHAELTNIS AUF DAS INNENVERHAELTNIS . . . . . . .
. 125 139 5.3.5 VORAUSSETZUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . 126 140 5.3.5.1 BESTEHEN DER GESAMTSCHULD . . . . . . . . . . . . .
126 140 5.3.5.2 LEISTUNG DES GESAMTSCHULDNERS . . . . . . . . . . 127
141 5.3.5.3 FAELLIGKEIT DER GLAEUBIGERFORDERUNG . . . . . . . . 128 142
5.3.6 INHALT DES AUSGLEICHSANSPRUCHS . . . . . . . . . . 128 143 5.3.6.1
TEILSCHULDNER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 144
5.3.6.2 GELDERSATZ ODER WERTAUSGLEICH. . . . . . . . . . . 129 145
5.3.6.3 ANDERE AUSGLEICHE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
146 5.3.6.3.1 LEISTUNG AN ERFUELLUNG STATT . . . . . . . . . . . . . .
130 146 5.3.6.3.2 VERGLEICH MIT GESAMTWIRKUNG . . . . . . . . . . . 130
147 5.3.6.3.3 INSOLVENZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 130 148 INHALTSVERZEICHNIS 11 5.3.6.4 NICHT AUSGLEICHSFAEHIGE
LEISTUNGEN . . . . . . . 130 149 5.3.7 AUSGLEICH NACH KOPFTEILEN . . . .
. . . . . . . . . . 132 150 5.3.8 AUSGLEICH *SOWEIT ETWAS ANDERES
BESTIMMT IST* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 151
5.3.8.1 GESETZLICHE AUSGLEICHSANORDNUNGEN . . . . . 132 152 5.3.8.1.1
DELIKTSRECHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 153
5.3.8.1.2 FAMILIEN- UND ERBRECHT . . . . . . . . . . . . . . . . 134 154
5.3.8.1.3 SCHECK- UND WECHSELRECHT . . . . . . . . . . . . . . 136 155
5.3.8.1.4 STRASSENVERKEHRSRECHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
156 5.3.8.1.5 NOTARHAFTUNGSRECHT. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
137 157 5.3.8.1.6 VERSICHERUNGSRECHT. . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . 137 158 5.3.8.1.7 BRUCHTEILSGEMEINSCHAFT . . . . . . . . . . . . . .
. . 138 159 5.3.8.1.8 MITBUERGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 138 160 5.3.8.2 RECHTSGESCHAEFTLICHE AUSGLEICHS-
ANORDNUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138 161
5.3.8.3 NACH INHALT UND ZWECK DES RECHTS- VERHAELTNISSES, DER NATUR DER
SACHE UND UMSTAENDE DES FALLES. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
162 5.3.8.4 EINZELFAELLE DES AUSGLEICHS . . . . . . . . . . . . . . 141
163 5.3.8.4.1 ABSCHLEPPUNTERNEHMER . . . . . . . . . . . . . . . . 142
164 5.3.8.4.2 ARBEITSRECHT. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . 142 165 5.3.8.4.3 AUFTRAGSVERHAELTNIS UND GOA . . . . . . . . . . .
. 143 166 5.3.8.4.4 BAUMAENGEL. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 143 167 5.3.8.4.5 BEAMTENRECHT . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . 144 168 5.3.8.4.6 BRUCHTEILSGEMEINSCHAFT . . . . . . . .
. . . . . . . . 144 169 5.3.8.4.7 DARLEHEN . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . 145 170 5.3.8.4.8 MITERBEN . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 171 5.3.8.4.9
IMMOBILIARSACHENRECHT. . . . . . . . . . . . . . . . . 145 172
5.3.8.4.10 HANDELSKAUF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
146 173 5.3.8.4.11 MIETRECHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 147 174 5.3.8.4.12 PFLICHTVERSICHERUNGSRECHT. . . . . . . .
. . . . . . . 147 175 5.3.8.4.13 SCHENKUNG . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 148 176 5.3.8.4.14 SCHULDBEITRITT. . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . 148 177 5.3.8.4.15 STREITGENOSSEN . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 178 5.3.8.4.16
VERMOEGENSUEBERNAHME . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 179 5.3.8.4.17
WOHNUNGSEIGENTUM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 180 5.3.9
MITWIRKUNGSANSPRUCH . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 181 5.3.9.1
INHALT DES ANSPRUCHS . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 182 5.3.9.2
DURCHSETZUNG DES ANSPRUCHS. . . . . . . . . . . . 151 183 5.3.9.3 FOLGEN
DER VERLETZUNG DER MITWIRKUNGSPFLICHT . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . 152 184 INHALTSVERZEICHNIS 12 5.3.9.4 INTERESSENWAHRUNGSPFLICHT. .
. . . . . . . . . . . . . 153 185 5.3.10 HAFTUNGSEINHEIT . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . 153 186*191 5.3.11 ANWENDUNG DES § 254 BGB
AUF DEN AUSGLEICH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 192
5.3.12 HAFTUNG VON GESAMTSCHULDNERN BEI MITVERSCHULDEN DES GLAEUBIGERS. .
. . . . . . . . . 161 193 5.3.12.1 NEBENTAETER . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . 162 194 5.3.12.2 MITTAETERSCHAFT DER
SCHAEDIGER I.S.D. § 830 BGB UND MITVERSCHULDEN DES GESCHAEDIGTEN . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . 165 195 5.4 AUSGLEICH BEI AUSFALL
EINES GESAMT- SCHULDNERS GEM. § 426 ABS. 1 S. 2 BGB . . . . 166 196*197
5.5 GESETZLICHER FORDERUNGSUEBERGANG GEM. § 426 ABS. 2 S. 1 BGB . . . . .
. . . . . . . . . 168 198 5.5.1 UEBERBLICK. . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . 168 198 5.5.2 UMFANG DER CESSIO LEGIS . . . .
. . . . . . . . . . . . . 169 199*201 5.5.3 VERHAELTNIS VON
AUSGLEICHSANSPRUCH ZU FORDERUNGSUEBERGANG . . . . . . . . . . . . . . . .
. 172 202 5.5.4 FOLGEN DER LEGALZESSION . . . . . . . . . . . . . . . .
174 203 5.5.5 § 426 ABS. 2 S. 1 BGB UND ANDERE REGRESSNORMEN. . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 204 5.6 § 426 ABS. 2 S. 2 BGB *
GLAEUBIGERPRIVILEG . 177 205 5.7 GESTOERTER GESAMTSCHULDNERAUSGLEICH. . .
. . . 178 206 5.7.1 GESETZLICHE HAFTUNGSFREISTELLUNGEN . . . . . . . 181
207 5.7.1.1 ARBEITSUNFAELLE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . 182 208 5.7.1.2 SCHULUNFAELLE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 183 209 5.7.1.3 DIENSTUNFALL. . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 183 210 5.7.1.4 FAZIT ZU DEN
SOZIALVERSICHERUNGSRECHTLICHEN HAFTUNGSFREISTELLUNGEN. . . . . . . . . .
. . . . . . . . 184 211 5.7.1.5 ANGEHOERIGENPRIVILEG. . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 184 212 5.7.2 GESETZLICHE HAFTUNGSBESCHRAENKUNGEN . . .
. . 185 213 5.7.3 VERTRAGLICHE HAFTUNGSFREISTELLUNGEN . . . . . . 186
214 5.7.4 VERTRAGLICHE HAFTUNGSBESCHRAENKUNGEN . . . . 188 215 5.8
BESONDERE AUSGLEICHSVERHAELTNISSE . . . . . . . . 188 216 5.8.1 EHEGATTEN
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 216 5.8.1.1
ALLGEMEINE EHEWIRKUNGEN UND GUETERSTAENDE. . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 189 217*220 5.8.1.2 GRUNDSAETZE DES AUSGLEICHS UNTER
BERUECKSICHTIGUNG DER PHASEN DER EHE . . . . . 191 221 5.8.1.2.1
AUSGLEICH BEI INTAKTER EHE . . . . . . . . . . . . . . 191 222*225
5.8.1.2.2 AUSGLEICH NACH TRENNUNG . . . . . . . . . . . . . . . 193 226
INHALTSVERZEICHNIS 13 5.8.1.2.3 EINZELFAELLE AUS DER RECHTSPRECHUNG . . .
. . . 195 227*232 5.8.1.2.4 GESAMTSCHULDNERAUSGLEICH IM PROZESS . . . .
198 233 5.8.2 EINGETRAGENE LEBENSPARTNERSCHAFTEN . . . . . 199 234 5.8.3
NICHTEHELICHE LEBENSGEMEINSCHAFTEN . . . . 200 235 5.8.4 AUSGLEICH BEI
INSOLVENZ . . . . . . . . . . . . . . . . 201 236 5.8.5 AUSGLEICH BEI
OEFFENTLICH-RECHTLICHEN BEZIEHUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 202 237 5.8.6 AUSGLEICH BEI BUERGSCHAFT . . . . . . . . . . .
. . . . 203 238*244 5.8.7 AUSGLEICH BEI MEHREREN SICHERUNGSGEBERN 207
245 LITERATURVERZEICHNIS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 211 STICHWORTVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 223 INHALTSVERZEICHNIS SEITE RANDNUMMER VORWORT . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . 5 ABKUERZUNGSVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 15 1 EINFUEHRUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 19 1*8 2 GELTUNGSBEREICH DES ARBEITNEHMER-
UEBERLASSUNGSGESETZES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 9 *
200 2.1 DEFINITION DER ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG . . . . . 23 9 * 20 2.2
RAEUMLICHER GELTUNGSBEREICH DES ARBEIT- NEHMERUEBERLASSUNGSGESETZES . . .
. . . . . . . . . . . . 25 21 * 24 2.3 PERSOENLICHER GELTUNGSBEREICH DES
ARBEIT- NEHMERUEBERLASSUNGSGESETZES . . . . . . . . . . . . . . . 26 25 *
36 2.3.1 LEIHARBEITNEHMER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . 26 26 * 32 2.3.2 VERLEIHER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . 28 33 * 34 2.3.3 ENTLEIHER . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 35 * 36 2.4 SACHLICHER
GELTUNGSBEREICH DES ARBEITNEHMER- UEBERLASSUNGSGESETZES . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . 29 37 * 200 2.4.1 ABGRENZUNG DER
ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG VON ANDEREN FORMEN DES DRITTBEZOGENEN
PERSONALEINSATZES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
40 * 95 2.4.1.1 ABGRENZUNG ZUM WERKVERTRAG . . . . . . . . . . . . . .
31 46 * 75 2.4.1.1.1 INHALT DES WERKVERTRAGES IM UNTERSCHIED ZUM
ARBEITNEHMERUEBERLASSUNGSVERTRAG . . . . . . . . . . . 32 48 * 50
2.4.1.1.2 EINZELNE ABGRENZUNGSKRITERIEN . . . . . . . . . . . . . 32 51
* 75 2.4.1.2 ABGRENZUNG ZUR UEBERLASSUNG VON MASCHINEN MIT
BEDIENUNGSPERSONAL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 76 * 83
2.4.1.3 ABGRENZUNG ZUM SELBSTAENDIGEN DIENSTVERTRAG . 42 84 * 87 2.4.1.4
ABGRENZUNG ZUM GESCHAEFTSBESORGUNGSVERTRAG . 44 88 * 89 2.4.1.5
ABGRENZUNG ZUM DIENSTVERSCHAFFUNGSVERTRAG . 44 90 * 91 2.4.1.6
ABGRENZUNG ZUM MITTELBAREN ARBEITSVERHAELTNIS 45 92 * 93 2.4.1.7
ABGRENZUNG ZUR ZENTRALEN PERSONALFUEHRUNGS- GESELLSCHAFT . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 94 * 95 7 8 SEITE
RANDNUMMER 2.4.2 GEWERBSMAESSIGKEIT DER ARBEITNEHMERUEBER- LASSUNG . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 96 * 114
2.4.2.1 DEFINITION DER GEWERBSMAESSIGKEIT . . . . . . . . . . . 46 97 *
112 2.4.2.1.1 GEWINNERZIELUNGSABSICHT . . . . . . . . . . . . . . . . .
. 47 100 * 105 2.4.2.1.2 SELBSTAENDIGKEIT . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . 48 106 * 108 2.4.2.1.3 GEWISSE DAUER . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 109 * 112 2.4.2.2 ECHTE
LEIHARBEIT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 113 *
114 2.4.3 KEINE ERLAUBNISPFLICHTIGE ARBEITSVERMITTLUNG I.S.V. §§ 35 ABS.
1 SATZ 2, 291 SGB III . . . . . . . . 50 115 * 170 2.4.3.1 TAETIGKEIT DER
ARBEITSVERMITTLUNG . . . . . . . . . . . . 51 118 * 125 2.4.3.2
ABGRENZUNG ZU ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG . . . . 53 126 * 133 2.4.3.3
*VERMITTLUNGSMONOPOL* DER BUNDESANSTALT FUER ARBEIT UND PRIVATE
VERMITTLUNG . . . . . . . . . . . . . . 55 134 * 170 2.4.3.3.1
VORAUSSETZUNGEN FUER DAS EINGREIFEN DER VERMUTUNG . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 149 * 158 2.4.3.3.2
WIDERLEGBARKEIT DER GESETZLICHEN VERMUTUNGEN 60 159 * 164 2.4.3.3.3
RECHTSFOLGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
62 165 * 170 2.4.4 ABORDNUNG ZU EINER ARBEITSGEMEINSCHAFT . . . . . 63
171 * 177 2.4.5 KEIN AUSSCHLUSSTATBESTAND . . . . . . . . . . . . . . .
. . 64 178 * 179 2.4.5.1 ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG ZWISCHEN ARBEIT- GEBERN
DESSELBEN WIRTSCHAFTSZWEIGES . . . . . . . . . 65 180 * 188 2.4.5.2
KONZERNINTERNE ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG . . . . 67 189 * 195 2.4.5.3
ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG IN DAS AUSLAND . . . . . 69 196 * 200 3 DAS
ERLAUBNISVERFAHREN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 201 * 382
3.1 ERLAUBNISPFLICHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
71 201 * 226 3.1.1 VERBOT DER ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG IM BAUGEWERBE . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 208 * 217 3.1.2
ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG IN FORM DER KOLLEGENHILFE . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . 74 218 * 226 3.2 VORAUSSETZUNGEN DER
ERLAUBNISERTEILUNG . . . . . . 76 227 * 298 3.2.1 FORMELLE
VORAUSSETZUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 227 * 234 3.2.2
MATERIELLE VORAUSSETZUNGEN . . . . . . . . . . . . . . . . 77 235 * 298
3.2.2.1 VERSAGUNGSGRUENDE DES § 3 ABS. 1 AUEG . . . . . . . 78 239 * 279
3.2.2.1.1 UNZUVERLAESSIGKEIT DES ANTRAGSSTELLERS . . . . . . . . 79 242 *
252 3.2.2.1.2 MANGELHAFTE BETRIEBSORGANISATION . . . . . . . . . . . 81
253 * 255 INHALTSVERZEICHNIS 11 SEITE RANDNUMMER 4.2.5.3.2 KUENDIGUNG IN
KLEINBETRIEBEN UND WAEHREND DER PROBEZEIT . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 141 501 * 502 4.2.5.4
BETRIEBSVERFASSUNGSRECHTLICHER *KUENDIGUNGS- SCHUTZ* . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 503 4.2.5.5 BESONDERER
KUENDIGUNGSSCHUTZ . . . . . . . . . . . . . . 143 504 * 508 4.2.5.6
*BESONDERER KUENDIGUNGSSCHUTZ IM LEIH- ARBEITSVERHAELTNIS* . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . 144 509 * 517 4.2.5.7
KUENDIGUNGSFRISTEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
518 * 523 4.2.6 UNWIRKSAMES LEIHARBEITSVERHAELTNIS . . . . . . . . . .
148 524 * 534 4.2.6.1 UNWIRKSAMKEIT NACH § 9 NR. 1 AUEG . . . . . . . . .
148 524 * 533 4.2.6.2 SONSTIGE UNWIRKSAMKEITSGRUENDE . . . . . . . . . .
. . 150 534 4.3 RECHTLICHE BEZIEHUNG ZWISCHEN ENTLEIHER UND
LEIHARBEITNEHMER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
535 * 566 4.3.1 ERLAUBTE ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG . . . . . . . . . . 151
535 * 548 4.3.1.1 DIREKTIONSRECHT DES ENTLEIHERS . . . . . . . . . . . .
. . 151 537 * 538 4.3.1.2 FUERSORGEPFLICHT DES ENTLEIHERS . . . . . . . .
. . . . . . 152 539 * 542 4.3.1.3 ARBEITNEHMERERFINDUNGEN . . . . . . .
. . . . . . . . . . 153 543 * 545 4.3.1.4 HAFTUNG DES LEIHARBEITNEHMERS
. . . . . . . . . . . . . 154 546 * 548 4.3.2 UNERLAUBTE
ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG . . . . . . . . 155 549 * 565 4.3.2.1 BEGINN DES
FINGIERTEN ARBEITSVERHAELTNISSES . . . . 155 550 * 552 4.3.2.2 DAUER DES
FINGIERTEN ARBEITSVERHAELTNISSES . . . . . 155 553 * 554 4.3.2.3 INHALT
DES FINGIERTEN ARBEITSVERHAELTNISSES . . . . . 156 555 * 558 4.3.2.4
BEENDIGUNG DES FINGIERTEN ARBEITS- VERHAELTNISSES . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . 157 559 * 562 4.3.2.5 GELTENDMACHUNG
DES FINGIERTEN ARBEITS- VERHAELTNISSES . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 158 563 * 565 4.3.3 UNERLAUBTE
ARBEITSVERMITTLUNG . . . . . . . . . . . . . 158 566 5 NEUERUNGEN DURCH
DIE *GESETZE FUER MODERNE DIENSTLEISTUNGEN AM ARBEITSMARKT* . . . . . . .
. 161 567 * 605 5.1 REFORMVORSCHLAEGE . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 161 568 * 588 5.1.1 SCHAFFUNG NEUER ARBEITSPLAETZE . . . . .
. . . . . . . . . 161 569 * 575 5.1.1.1 JOB-FLOATER . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 569 5.1.1.2
PERSONALSERVICEAGENTUREN . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 570 *
573 5.1.1.3 ICH-AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 162 574 5.1.1.4 MINI-JOBS . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . 163 575 5.1.2 SCHNELLE ARBEITSVERMITTLUNG .
. . . . . . . . . . . . . . . 163 576 * 588 INHALTSVERZEICHNIS 12 SEITE
RANDNUMMER 5.1.2.1 JOB-CENTER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 163 576 * 577 5.1.2.2 JOB FAMILIE . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 578 * 579 5.1.2.3
MELDEPFLICHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
164 580 5.1.2.4 NEUE ZUMUTBARKEITSREGELN . . . . . . . . . . . . . . . .
. 164 581 * 582 5.1.2.5 BESCHAEFTIGUNGSBILANZ . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . 164 583 * 584 5.1.2.6 CHANCEN FUER JUGENDLICHE UND AELTERE
ARBEIT- NEHMER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . 165 585 * 586 5.1.3 ABBAU VON BUEROKRATIE . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 165 587 * 588 5.2 AUSWIRKUNGEN AUF DAS
ARBEITNEHMERUEBER- LASSUNGSGESETZ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 166 589 * 605 5.2.1 AUFHEBUNG DES SOG.
*SYNCHRONISATIONSVERBOTS* 166 591 * 592 5.2.2 GLEICHBEHANDLUNGSGRUNDSATZ
. . . . . . . . . . . . . . . 166 593 * 599 5.2.3 AUFHEBUNG DES VERBOTS
DER LEIHARBEIT IM BAUGEWERBE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . 168 600 * 602 5.2.4 WEGFALL DER HOECHSTENTLEIHDAUER VON
24 MONATEN 169 603 5.2.5 VERWEIS AUF DAS NACHWEISGESETZ . . . . . . . .
. . . . . 169 604 5.2.6 INKRAFTTRETEN . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 169 605 6 MITWIRKUNGS- UND MITBESTIMMUNGSRECHTE
DES BETRIEBS- UND PERSONALRATS . . . . . . . . . . . . . . . . . 171 606
* 644 6.1 BETRIEBSVERFASSUNGSRECHT . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
171 606 * 642 6.1.1 BETRIEBSVERFASSUNGSRECHTLICHE ZUORDNUNG DER
LEIHARBEITNEHMER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
606 * 607 6.1.2 BETRIEBSVERFASSUNGSRECHTLICHE EINZELRECHTE DER
LEIHARBEITNEHMER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
608 * 619 6.1.3 BETEILIGUNGSRECHTE DES BETRIEBSRATS DES
ENTLEIHERBETRIEBS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
620 * 639 6.1.3.1 BEI DER UEBERNAHME EINES LEIHARBEITNEHMERS ZUR
ARBEITSLEISTUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 620 *
635 6.1.3.1.1 UEBERNAHME . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 175 621 6.1.3.1.2 UNTERRICHTUNG DES BETRIEBSRATS . . . . . .
. . . . . . . . 175 622 * 624 6.1.3.1.3 ZUSTIMMUNG DES BETRIEBSRATS . .
. . . . . . . . . . . . . 176 625 * 635 6.1.3.2 WAEHREND DES EINSATZES
EINES LEIHARBEIT- NEHMERS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . 178 636 * 639 6.1.4 BETEILIGUNGSRECHTE DES
BETRIEBSRATS DES VERLEIHERBETRIEBS . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . 180 640 * 642 6.2 PERSONALVERTRETUNGSRECHT . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . 180 643 * 644 INHALTSVERZEICHNIS 13 SEITE RANDNUMMER
7 STRAFTATEN UND ORDNUNGSWIDRIGKEITEN . . . . . . 183 645 * 699 7.1
STRAFTATEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
183 647 * 676 7.1.1 ILLEGALER VERLEIH VON NICHT DEUTSCHEN LEIH-
ARBEITNEHMERN OHNE ARBEITSERLAUBNIS . . . . . . . . 183 647 * 660 7.1.2
ENTLEIH NICHTDEUTSCHER ARBEITNEHMER OHNE ARBEITSERLAUBNIS . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186 661 * 676 7.2
ORDNUNGSWIDRIGKEITEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188 677 *
699 7.2.1 EINZELNE ORDNUNGSWIDRIGKEITEN TATBESTAENDE . . 190 682 * 691
7.2.2 VERFOLGUNG DER ORDNUNGSWIDRIGKEITEN . . . . . . . 191 692 * 694
7.2.3 ZUSAMMENARBEIT MIT ANDEREN BEHOERDEN . . . . . . 192 695 * 699 8
GEMEINNUETZIGE ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG . . 195 700 * 707 8.1 GRUNDIDEE .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 700 * 703
8.2 UNTERSCHIED ZUR GEWERBLICHEN ARBEITNEHMER- UEBERLASSUNG . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196 704 8.3 OEFFENTLICHE
FOERDERUNG VON GESELLSCHAFTEN ZUR ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG . . . . . . . .
. . . . . . . . . . 196 705 * 707 8.3.1 FOERDERUNG DURCH DEN BUND . . . .
. . . . . . . . . . . . . 196 705 8.3.2 FOERDERUNG DURCH DIE LAENDER . . .
. . . . . . . . . . . . . 196 706 * 707 ANHANG 1: TEXT DES
ARBEITNEHMERUEBERLASSUNGSGESETZES 199 ANHANG 2: DURCHFUEHRUNGSANWEISUNG
ZUR ABGRENZUNG ZWISCHEN ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG UND ENTSENDUNG VON
ARBEITNEHMERN . . . . . . . . . . . 217 ANHANG 3: BUNDESANSTALT FUER
ARBEIT: INFORMATIONEN ZUR ARBEITNEHMERUEBERLASSUNG . . . . . . . . . . .
. . . . . 229 ANHANG 4: BUNDESANSTALT FUER ARBEIT: MERKBLATT FUER
LEIHARBEITNEHMER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
LITERATURVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . 239 STICHWORTVERZEICHNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 241 INHALTSVERZEICHNIS
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