Münchener Anwaltshandbuch Straßenverkehrsrecht:
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
---|---|
Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
München
Beck
2001
|
Schlagworte: | |
Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis |
Beschreibung: | LXXIII, 1257 S. Nachtrag 2002 |
ISBN: | 3406472133 |
Internformat
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INHALTSVERZEICHNIS
TEIL
A.
DAS
VERKEHRSRECHTLICHE
STRAF
UND
OWI-VERFAHREN
§
1
MANDATSANNAHME
UND
ORGANISATION
SEITE
I.
PRUEFUNG
MOEGLICHER
INTERESSENKOLLISIONEN
.
2
1.
DIE
GEFAHR
DER
INTERESSENKOLLISION,
SPEZIELL
IM
STRASSENVERKEHRSRECHT
.
3
2.
DIE
GEFAHR
DES
PARTEIVERRATES
.
4
3.
MOEGLICHKEITEN
ZUM
AUSSCHLUSS
DER
DOPPELVERTRETUNG
.
5
II.
ANNAHME
DES
MANDATES
.
5
1.
MANDATSANBAHNUNG
.
5
A)
DAS
(VOR-)GESPRAECH
.
5
B)
MANDATSANNAHME
NACH
ANWALTSWECHSEL
.
5
C)
STANDESRECHTLICHE
FRAGEN
BEI
VERTEIDIGERWECHSEL
.
6
2.
DIE
VOLLMACHT
.
7
3.
ANZAHL
DER
VERTEIDIGER
.
9
4.
VERBOT
DER
GEMEINSCHAFTLICHEN
VERTEIDIGUNG,
§
146
STPO
.
9
5.
PFLICHTVERTEIDIGUNG
.
10
III.
BERATUNGZUM
VERFAHRENSABLAUF
UND
ZU
FRAGEN
DES
RICHTIGEN
VERHALTENS
.
11
1.
ALLGEMEINE
INFORMATION
.
11
A)
INFORMATION
UEBER
DEN
VERFAHRENSABLAUF
.
11
B)
BEDEUTUNG
DER
EINKOMMENS
UND
VERMOEGENSVERHAELTNISSE
FUER
EVTL.
GELDSTRAFE
ODER
BUSSE
.
12
2.
VERSTOESSE
IM
AUSLAND
.
12
A)
DER
VERKEHRSVERSTOSS
IM
AUSLAND
.
12
B)
DER
UNFALLSCHADEN
IM
AUSLAND
.
13
3.
VERHALTEN
GEGENUEBER
ERMITTLUNGEN
DER
POLIZEI
.
13
A)
ALLGEMEINES
.
13
B)
ANGABEN
ZUR
PERSON
.
13
C)
IDENTITAETSFESTSTELLUNG
.
13
D)
ERKENNUNGSDIENSTLICHE
MASSNAHMEN,
GEGENUEBERSTELLUNG
.
13
4.
EINTRAGUNGEN
IM
BUNDESZENTRALREGISTER
UND
IN
DER
VERKEHRSZENTRALKARTEI
.
14
5.
DIE
FRAGE
DER
VERJAEHRUNG
.
15
6.
MOEGLICHE
SOFORTIGE
MASSNAHMEN
.
15
A)
TAETIGE
REUE
GEMAESS
§
142
ABS.
4
STGB
.
15
B)
ASPEKTE
BEI
-
DROHENDER
-
FUEHRERSCHEINMASSNAHME
.
15
C)
FESTSTELLUNGEN
ZUR
UNFALLSITUATION
.
16
7.
DIE
SITUATION
BEI
-
DROHENDER
-
FUEHRERSCHEINMASSNAHME
.
16
8.
KONTAKT
MIT
VERLETZTEN/HINTERBLIEBENEN
.
17
SEITE
IV.
DIE
GEBUEHRENFRAGE
UND
KLAERUNG
DER
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
.
18
1.
GESETZLICHE
GEBUEHREN
.
18
2.
ERSTATTUNG
NOTWENDIGER
AUSLAGEN
DURCH
DIE
STAATSKASSE
.
18
3.
HONORARVEREINBARUNG
.
19
A)
ZULAESSIGKEIT
.
19
B)
HONORARVEREINBARUNG
UND
RECHTSSCHUTZ
.
21
4.
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
.
22
V.
ORGANISATION
DER
AKTE
.
23
1.
ALLGEMEINE
GRUNDSAETZE
.
23
2.
NUTZUNG
VON
MANDANTEN
UND
AKTENSTAMMDATEN
.
23
3.
ORGANISATORISCHE
HILFEN
.
24
VI.
INFORMATIONS
UND
WISSENSBESCHAFFUNG
.
25
1.
GRUNDSAETZLICHES
.
26
2.
KLAERUNG
DES
SACHVERHALTES
.
26
3.
KLAERUNG
RECHTLICHER
THEMATIK
.
26
4.
INFORMATIONSBESCHAFFUNG
.
27
VII.
NUTZUNG
PROGRAMMIERTER
TEXTVERARBEITUNG
.
27
1.
GRUNDSAETZLICHES
.
27
2.
MOEGLICHE
TEXTBEREICHE
FUER
DIE
VERTEIDIGERTAETIGKEIT
IM
STRAF
UND
OWI-VER
FAHREN
.
28
§
2
BERATUNG,
BESTELLUNG
UND
TAETIGKEIT
ALS
VERTEIDIGER
IM
ERMITTLUNGSVERFAHREN
I.
BESTELLUNG
UND
TAETIGKEIT
ALS
VERTEIDIGER
.
30
1.
DIE
BESTELLUNG
.
30
2.
AKTENEINSICHT
.
31
A)
DIE
BEDEUTUNG
DER
AKTENEINSICHT
.
31
B)
GEGENSTAND
DER
AKTENEINSICHT
.
32
C)
DIE
AKTENVERSENDUNGSPAUSCHALE
.
32
D)
RECHTSMITTEL
GEGEN
VERWEIGERUNG
DER
AKTENEINSICHT
.
33
E)
NEUE
WEGE
ZUR
GEWAEHRUNG
VON
AKTENEINSICHT
-
PRAKTISCHE
PROBLEME
.
33
II.
VERTEIDIGUNGSSTRATEGIE
.
34
1.
FRAGEN
ZUR
FESTSTELLUNG
DES
VERANTWORTLICHEN
.
34
A)
DER
FAHRER
.
34
B)
DER
VERANTWORTLICHE
HALTER
.
36
2.
BEACHTUNG
HAFTUNGS
UND
VERSICHERUNGSRECHTLICHER
KONSEQUENZEN
.
37
A)
HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
.
37
B)
KASKOVERSICHERUNG
.
38
C)
UNFALLVERSICHERUNG
UND
BERUFSUNFALLZUSATZVERSICHERUNG
(BUZ)
.
39
D)
UNFALLFLUCHT
UND
VERSICHERUNGSRECHT
.
39
E)
FAHREN
OHNE
FAHRERLAUBNIS
UND
VERSICHERUNGSSCHUTZ
.
39
XII
SEITE
III.
EIGENE
ERMITTLUNGEN
DES
VERTEIDIGERS
.
39
1.
ZULAESSIGKEIT
EIGENER
ERMITTLUNGEN
DES
VERTEIDIGERS
.
39
2.
MOEGLICHKEITEN
EIGENER
ERMITTLUNGEN
DES
VERTEIDIGERS
.
40
3.
DIE
DURCHFUEHRUNG
EIGENER
ERMITTLUNGEN
.
40
A)
EINHOLUNG
VON
AUSKUENFTEN
.
40
B)
BESICHTIGUNG
DES
TAT-/UNFALLORTES,
ANFERTIGUNG
VON
FOTOGRAFIEN
UND
SKIZZEN
.
41
C)
BEAUFTRAGUNG
EINES
PRIVATDETEKTIVS
.
41
D)
BEAUFTRAGUNG
EINES
SACHVERSTAENDIGEN
.
41
E)
BEFRAGUNG
VON
ZEUGEN
.
44
F)
RECHTSANWALT
ALS
ZEUGE
.
45
IV.
ZIEL
DER
VERTEIDIGUNG
.
46
1.
EINSTELLUNG
IM
STRAFRECHTLICHEN
VERFAHREN
.
46
A)
EINSTELLUNG
GEMAESS
§
170
ABS.
2
STPO
.
47
B)
EINSTELLUNG
GEMAESS
§
153
STPO
.
47
C)
EINSTELLUNG
GEMAESS
§
153
A
STPO,
§
47
JGG
.
48
D)
EINSTELLUNG
GEMAESS
§
153
B
STPO
.
48
E)
EINSTELLUNG
GEMAESS
§
154
STPO
.
49
F)
EINSTELLUNG
GEMAESS
§
45
JGG
.
49
G)
ABSEHEN
VON
STRAFE
GEMAESS
§
60
STGB.
49
H)
EINSTELLUNG
BEI
TOD
DES
BETROFFENEN
.
49
2.
VERWARNUNG
MIT
STRAFVORBEHALT
.
49
3.
ERLEDIGUNG
DURCH
STRAFBEFEHL
.
50
4.
VORBEREITUNG
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
50
5.
EINSTELLUNG
DES
BUSSGELDVERFAHRENS
.
50
6.
ERLEDIGUNG
DURCH
BESCHLUSSENTSCHEID
GEMAESS
§
72
OWIG
.
52
V.
MUSTERSCHRIFTSAETZE
.
53
1.
BESTELLUNG
BEI
POLIZEI
.
53
A)
VERTEIDIGERBESTELLUNG
IN
-
ALLGEMEINER
-
STRAFSACHE
.
53
B)
ERINNERUNG
AN
AKTENEINSICHT
ALLGEMEIN
.
53
C)
VERTEIDIGERBESTELLUNG,
SPEZIELL
IN
VERKEHRSSACHE
.
54
D)
ERINNERUNG
AKTENEINSICHT
IN
VERKEHRSSACHE
.
54
2.
BESTELLUNG
BEI
STAATSANWALTSCHAFT,
BUSSGELDSTELLE,
GERICHT
.
54
A)
BESTELLUNG
ALLGEMEIN
.
54
B)
ERINNERUNG
AN
AKTENEINSICHT
.
55
3.
BESTELLUNG,
SPEZIELL
IN
TRUNKENHEITSSACHE
.
55
A)
BESTELLUNG,
SPEZIELL
IN
TRUNKENHEITSSACHE
.
55
B)
ERINNERUNG
AN
AKTENEINSICHT
IN
TRUNKENHEITSSACHE
.
55
4.
AKTENANFORDERUNG
FUER
AKTENAUSZUG
.
56
A)
ERINNERUNG
AKTENEINSICHT
FUER
AKTENAUSZUG
.
56
B)
RUECKSENDUNG
AKTEN
.
56
5.
ERKLAERUNGEN
ZUR
TERMINIERUNG
.
56
6.
VERTAGUNG
.
57
A)
WEGEN
VERTEIDIGERVERHINDERUNG
.
57
B)
VERHINDERUNG
MANDANT
.
57
XM
SEITE
7.
SCHREIBEN
AN
STAATSANWALTSCHAFT/
GERICHT,
BETREFFEND
EINSTELLUNG
.
57
A)
ZUSTIMMUNG
ALLGEMEIN
.
57
B)
ABLEHNUNG
ANGEBOT
EINSTELLUNG
.
58
8.
AUFTRAG
AN
KOLLEGEN
ZUR
TERMINVERTRETUNG
.
:
.
58
A)
RECHTSHILFE
.
58
B)
TERMIN
VERTRETUNG
IN
UNTERVOLLMACHT
.
59
§
3
FESTSTELLUNG
VON
VERKEHRSVERSTOESSEN
I.
ALLGEMEINE
FRAGEN
IM
ZUSAMMENHANG
MIT
DER
FESTSTELLUNG
VON
VERKEHRS
VERSTOESSEN
.
63
1.
MESSUNGEN
DURCH
KOMMUNEN
UND
PRIVATE
.
63
2.
BEHINDERUNG
ODER
BEEINTRAECHTIGUNG
VON
FESTSTELLUNGEN
UND
EINRICHTUN
GEN
.
64
A)
VERHINDERUNG
DER
MESSUNG
ODER
WARNUNG
VOR
MESSUNG
.
64
B)
BESCHAEDIGUNG
EINER
MESSANLAGE
.
65
C)
BEEINTRAECHTIGUNG
DURCH
TECHNISCHE
VERAENDERUNGEN
.
65
D)
BETRIEB
EINES
RADARWARNGERAETES
.
65
3.
VERFAHREN
ZUR
FESTSTELLUNG
VON
VERKEHRSVERSTOESSEN
.
65
A)
TECHNISCHE
MESSVERFAHREN
.
65
B)
NOTWENDIGE
EICHUNG
VON
VERKEHRSUEBERWACHUNGSGERAETEN
.
66
4.
UEBERSICHT
UEBER
DIE
RICHTLINIEN
ZUR
GESCHWINDIGKEITSUEBERWACHUNG
DER
EINZELNEN
BUNDESLAENDER
(IN
ALPHABETISCHER
REIHENFOLGE)
.
67
II.
GESCHWINDIGKEITSMESSVERFAHREN,
MOEGLICHE
FEHLERQUELLEN
SOWIE
NOTWEN
DIGE
FESTSTELLUNGEN
ZU
GESCHWINDIGKEITSVERSTOESSEN
.
76
1.
RADARMESSVERFAHREN
.
77
A)
MULTANOVA
VR
3FG/4F
UND
MULTANOVA
VR
4F
200
.
79
B)
MULTANOVA
VR
5F
.
79
C)
MULTANOVA
VR
6F
.
79
D)
TRAFFIPAX-SPEEDOPHOT
.
80
E)
TRAFFIPAX
MICRO-SPEED
09
.
80
F)
KLEIN-RADARGERAETSPEEDCONTROL(YYRADARPISTOLE
"
)
.
80
2.
LASER-GESCHWINDIGKEITSMESSSYSTEME
.
81
3.
LICHTSCHRANKEN-MESSVERFAHREN
.
82
4.
KOAXIALKABELMESSVERFAHREN
.
7
84
A)
TRAFFIPHOT-S
.
.
84
B)
TRUVELO
M4-2
.
84
5.
SPIEGEL-MESSVERFAHREN
.
85
6.
FUNKSTOPP-MESSVERFAHREN
.
85
7.
GESCHWINDIGKEITSERMITTLUNG
DURCH
NACHFAHREN
ODER
VORAUSFAHREN
MIT
GEEICHTEM
TACHO
.
85
8.
GESCHWINDIGKEITSMESSUNG
MITHILFE
ORTSFESTER
FAHRBAHNKILOMETRIERUNGEN
UND
GEEICHTEN
STOPPUHREN
.
87
9.
GESCHWINDIGKEITSMESSUNG
DURCH
VERKEHRSUEBERWACHUNGSANLAGE
PRO
VIDA
(POLICE-PILOT)
.
87
10.
GESCHWINDIGKEITSMESSUNG
MIT
DER
VIDEOKAMERA
VON
EINER
BRUECKE
HERAB
.
88
XIV
SEITE
11.
GESCHWINDIGKEITSMESSUNG
VON
POLIZEIHUBSCHRAUBER
AUS
.
88
12.
FESTSTELLUNG
VON
GESCHWINDIGKEITSVERSTOESSEN
AUFGRUND
FAHRTENSCHREIBER
AUFZEICHNUNG
.
88
III.
ABSTANDSMESSVERFAHREN
.
89
1.
RECHTSFRAGEN
ZUM
GEBOTENEN
ABSTAND
.
89
2.
DIE
MESSVERFAHREN
IM
EINZELNEN
.
90
A)
BRUECKENABSTANDSMESSVERFAHREN
.
90
B)
ABSTANDSMESSUNG
MIT
PRO
VIDA
(POLICE-PILOT)
.
92
C)
VERKEHRSKONTROLLSYSTEM
(VKS)
-
BRUECKENABSTANDSMESSVERFAHREN
.
93
D)
ABSTANDSFESTSTELLUNG
DURCH
BEOBACHTUNGEN
AUS
POLIZEIFAHRZEUG
SOWIE
SCHAETZUNGEN
.
93
IV.
ROTLICHTUEBERWACHUNGSANLAGEN
.
,
.
94
1.
AHNDUNG
VON
ROTLICHTVERSTOSS
.
94
2.
DIE
ROTLICHTUEBERWACHUNGSANLAGEN
.
94
V.
VERSTOESSE
IM
ZUSAMMENHANG
MIT
DER
NUTZUNG
DES
FAHRTENSCHREIBERS
.
97
1.
RECHTSGRUNDLAGE
FUER
BENUTZUNG
FAHRTENSCHREIBER
.
97
2.
VERPFLICHTUNG
ZUR
AUFBEWAHRUNG
.
97
3.
AHNDUNG
VON
VERKEHRSVERSTOESSEN
AUFGRUND
DER
FAHRTENSCHREIBERAUF
ZEICHNUNG,
SPEZIELL
ZU
LENK
UND
RUHEZEITEN
SOWIE
GESCHWINDIGKEITSVER
STOESSEN
.
98
A)
REGELUNG
ZU
LENK
UND
RUHEZEITEN
.
98
B)
MOEGLICHKEIT
DER
FESTSTELLUNG
VON
GESCHWINDIGKEITSVERSTOESSEN
.
98
4.
VERFAHRENSFRAGEN
.
98
VI.
UNFALLDATENSCHREIBER
(UDS)
.
99
1.
FUNKTIONSWEISE
.
99
2.
AUSWERTUNG
VON
UDS-AUFZEICHNUNGEN
.
99
VII.
LENKZEITVERSTOESSE
.
100
1.
RECHTSGRUNDLAGEN
.
100
2.
UEBERWACHUNG
UND
ZUSTAENDIGKEIT
.
102
VIII.
ACHSLAST
UND
GESAMTGEWICHT
SOWIE
WAEGUNGEN
.
103
1.
GEWICHTSGRENZEN
.
103
2.
UEBERPRUEFUNG
DES
GEWICHTES
UND
MESSUNGEN
.
103
IX.
IDENTITAETSFESTSTELLUNG
ANHAND
VON
FOTOS
UND
BEI
KENNZEICHENANZEIGEN
SOWIE
HUMAN-BIOLOGISCHE
GUTACHTEN
.
104
1.
IDENTIFIZIERUNG
ANHAND
DES
FAHRERFOTOS
.
104
A)
ANFORDERUNG
AN
URTEILSFESTSTELLUNGEN
.
104
B)
DATENSCHUTZRECHTLICHE
BESTIMMUNGEN
UND
SPEZIELL
AUSWERTUNG
VON
VERGLEICHSFOTOS
.
107
2.
IDENTIFIZIERUNG
BEI
KENNZEICHENANZEIGEN
.
.
.
107
3.
ERKENNUNGSDIENSTLICHE
BEHANDLUNG
UND
GEGENUEBERSTELLUNG
.
107
4.
HUMAN-BIOLOGISCHE
GUTACHTEN
.
107
A)
PROBLEMSTELLUNG
.
107
B)
GUTACHTERKOSTEN
.
108
XV
SEITE
X.
ALKOHOL
UND
DROGEN
-
FESTSTELLUNG
UND
FEHLERQUELLEN
-
.
108
1.
FESTSTELLUNG
DER
BLUTALKOHOLKONZENTRATION
(BAK)
.
109
A)
RECHTLICHE
SITUATION
DES
BETROFFENEN
.
109
B)
ALCOTEST
UND
VERDACHT
.
109
C)
TABELLE
ZUR
ANNAEHERNDEN
BERECHNUNG
DES
BLUTALKOHOLGEHALTS
.
109
D)
BLUTPROBE
.
114
E)
BERECHNUNG
.
117
F)
ATEMALKOHOLMESSUNG
.
119
2.
VERKEHRSTEILNAHME
BEI
RAUSCHMITTELN/DROGEN
.
123
A)
FESTSTELLUNG
.
123
B)
TEILNAHME
AM
STRASSENVERKEHR
UNTER
RAUSCHMITTELEINFLUSS
ALS
ORD
NUNGSWIDRIGKEIT
.
123
C)
RAUSCHMITTEL-ZDROGENEINNAHME
UND
FAHREIGNUNG
.
124
3.
MEDIKAMENTENEINNAHME
.
124
§
4
KLAERUNG
VON
RECHTSFRAGEN
I.
VERTEIDIGERVOLLMACHT
.
127
1.
FORM
.
127
2.
UMFANG
DER
VOLLMACHT
.
127
A)
(HAUPT-)
VERTEIDIGERVOLLMACHT
.
127
B)
UNTERVOLLMACHT
.
128
3.
WIRKUNG DER
VOLLMACHT
.
128
II.
ZUSTELLUNG
.
129
1.
ADRESSAT
DER
ZUSTELLUNG
.
129
2.
FORM
DER
ZUSTELLUNG
.
130
3.
ERSATZZUSTELLUNG
.
130
III.
ALLGEMEINE
FRAGEN
ZUM
OBJEKTIVEN
UND
SUBJEKTIVEN
TATBESTAND
IN
VER
KEHRSSTRAF
UND
OWI-SACHEN
SOWIE
ZU
BEWEISFRAGEN
UND
ZU
FRAGEN
DER
STRAFZUMESSUNG
UND
DER
BUSSGELDBEMESSUNG
.
131
1.
ALLGEMEINE
ASPEKTE
.
131
A)
DIE
NOTWENDIGE
KOMPETENZ
.
131
B)
DIE
ENTWICKLUNG
DES
STRASSENVERKEHRSRECHTES
.
132
2.
RECHTSWIDRIGKEIT
BEI
VERKEHRSVERSTOESSEN
.
132
3.
SCHULDFAEHIGKEIT
.
133
4.
VORSATZ
UND
FAHRLAESSIGKEIT
.
133
5.
ACTIO-LIBERA-IN-CAUSA-TAT
.
134
6.
FRAGEN
DES
BEWEISES
UND
DAS
BEWEISVERWERTUNGSVERBOT
.
134
A)
ALLGEMEINE
FRAGEN
.
134
B)
BEWEISVERWERTUNGSVERBOT
.
134
7.
STRAFZUMESSUNG
UND
BESTIMMUNG
DER
TAGESSATZHOEHE
SOWIE
BUSSGELDBEMES
SUNG
.
135
A)
STRAFZUMESSUNG
UND
TAGESSATZHOEHE
.
135
B)
BUSSGELDBEMESSUNG
.
136
XVI
SEITE
IV.
DIE
TATBESTAENDE
DES
VERKEHRSSTRAFRECHTES
.
137
1.
FAHRLAESSIGE
TOETUNG
(§
222
STGB)
.
137
A)
DER
OBJEKTIVE
TATBESTAND
.
137
B)
DER
SUBJEKTIVE
TATBESTAND
.
138
C)
VERSUCHTER
TODSCHLAG
BEI
ZUFAHREN
AUF
GESCHAEDIGTEN
.
139
2.
FAHRLAESSIGE
KOERPERVERLETZUNG
(§
229
STGB)
.
140
A)
GEGENSTAND
DER
TAT
.
140
B)
DIE
FAHRLAESSIGKEIT
.
140
C)
PROZESSUALE
BESONDERHEITEN
.
140
3.
TRUNKENHEIT
IM
VERKEHR
(§
316
STGB)
.
141
A)
DER
TATBESTAND
.
141
B)
SCHULDFORM
.
144
4.
STRASSENVERKEHRSGEFAEHRDUNG
(§
315
C
STGB)
.
145
A)
DER
TATBESTAND
DER
GEFAEHRDUNG
DES
STRASSENVERKEHRS
GEMAESS
§315C
STGB
.
145
B)
DIE
SUBJEKTIVEN
TATBESTANDSMERKMALE
.
149
5.
GEFAEHRLICHER
EINGRIFF
IN
DEN
STRASSENVERKEHR
(§
315
B
STGB)
.
149
A)
DIE
TATHANDLUNG
.
149
B)
DIE
INNERE
TATSEITE
.
150
6.
VOLLRAUSCH
(§
323
A
STGB)
.
150
A)
TATHANDLUNG
.
150
B)
VORSATZ
ODER
FAHRLAESSIGKEIT
.
150
7.
UNERLAUBTES
ENTFERNEN
VOM
UNFALLORT
(§
142
STGB)
.
150
A)
DER
OBJEKTIVE
TATBESTAND
.
151
B)
DER
SUBJEKTIVE
TATBESTAND
.
156
C)
VERKEHRSUNFALLFLUCHT
UND
TAETIGE
REUE
(§
142
ABS.
4
STGB)
.
157
8.
NOETIGUNG,
SPEZIELL
IM
STRASSENVERKEHR
(§
240
STGB)
.
158
A)
DER
OBJEKTIVE
TATBESTAND
.
159
B)
RECHTSWIDRIGKEIT
UND
SUBJEKTIVER
TATBESTAND
.
159
9.
SONSTIGE
STRAFTATBESTAENDE
MIT
VERKEHRSRECHTLICHEM
BEZUG
.
160
A)
URKUNDENFAELSCHUNG
(§
267
STGB)
.
160
B)
UNBEFUGTER
GEBRAUCH
EINES
FAHRZEUGS
(§
248
B
STGB)
.
160
C)
BELEIDIGUNG
IM
STRASSENVERKEHR
.
160
10.
FAHREN
OHNE
FAHRERLAUBNIS
ODER
TROTZ
FAHRVERBOTES
(§
21
STGB)
.
160
A)
DER
OBJEKTIVE
TATBESTAND
.
160
B)
SUBJEKTIVER
TATBESTAND
.
161
V.
DIE
VERTEIDIGUNG
BEI
VERKEHRSVERSTOESSEN
GEGEN
DAS
VERKEHRS-OWI-RECHT
.
161
1.
GRUNDLAGENDES
VERKEHRS-OWI-RECHTES
.
161
A)
DIE
GESETZLICHEN
REGELUNGEN
.
161
B)
OPPORTUNITAETSPRINZIP
.
161
C)
VERTEIDIGUNGSSTRATEGIEN
IN
VERKEHRSORDNUNGSWIDRIGKEITENVERFAHREN
.
162
2.
DIE
AHNDUNG
VON
VERKEHRSVERSTOESSEN
.
163
A)
GESETZLICHE
GRUNDLAGE
.
163
B)
VORSATZ
UND
FAHRLAESSIGKEIT
.
163
C)
NOTSTAND
.
164
XVII
SEITE
D)
TAETERSCHAFT
UND
BETEILIGUNG
.
165
E)
DER
TATBEGRIFF,
SPEZIELL
BEI
MEHREREN
GESCHWINDIGKEITSVERSTOESSEN
.
166
F)
BUSSGELDBEMESSUNG
.
167
3.
VERTEIDIGUNG
BEI
VERSTOESSEN
GEGEN
DIE
0,5%O
UND
0,8%O-GRENZE,
§
24A
STVG
.
167
A)
FAHREN
UNTER
ALKOHOLEINWIRKUNG
.
167
B)
FAHREN
UNTER
DROGENEINFLUSS
.
168
4.
DER
BUSSGELDBESCHEID
.
168
A)
ALLGEMEINES
.
168
B)
DER
BUSSGELDBESCHEID
IM
EINZELNEN
.
168
5.
VERJAEHRUNG
.
170
A)
DIE
VERFOLGUNGSVERJAEHRUNG
.
170
B)
DIE
FRIST
FUER
DIE
VERFOLGUNGSVERJAEHRUNG
.
171
C)
UNTERBRECHUNG
DER
VERJAEHRUNG
.
171
D)
SCHEMA
ZUR
UEBERPRUEFUNG
DER
VERJAEHRUNG
.
172
E)
UEBERSICHT:
VERJAEHRUNGSFRISTEN
IM
OWI-RECHT
.
173
6.
BESONDERHEITEN
DES
OWI-VERFAHRENS
.
173
A)
ZWISCHENVERFAHREN
.
173
B)
DAS
SCHRIFTLICHE
VERFAHREN
GEMAESS
§
72
OWIG
.
175
C)
KOSTENREGELUNG
NACH
§
109
A
ABS.
2
OWIG
.
175
D)
KOSTENTRAGUNGSPFLICHT
DES
HALTERS
.
175
VI.
VERKEHRSVERSTOESSE
IM
AUSLAND
.
177
1.
DIE
AHNDUNG
VON
VERKEHRS
VERSTOSSEN
IM
AUSLAND
.
177
A)
DIE
ZUNEHMENDE
HAEUFIGKEIT
VON
VERKEHRSVERSTOESSEN
IM
AUSLAND
.
177
B)
DIE
RECHTSFOLGEN
EINES
VERKEHRSVERSTOSSES
IM
AUSLAND
.
177
2.
RECHTSHILFE
UND
VOLLSTRECKUNGSABKOMMEN
.
177
3.
INFORMATION
UND
UEBERSICHT
ZUM
VERKEHRSRECHT
IN
EINZELNEN
LAENDERN
.
178
A)
AUSLAENDISCHE
BUSSGELD
UND
STRAFVORSCHRIFTEN
.
178
B)
UEBERSICHT
UEBER
PROMILLEGRENZEN
UND
TEMPOLIMITS
IN
EINZELNEN
LAENDERN
.
178
§
5
VERTEIDIGERTAETIGKEIT
IN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
I.
VORBEREITUNG
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
182
CHECKLISTE
ZUR
VORBEREITUNG
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
182
1.
KLAERUNG
DES
ZIELS
DER
VERTEIDIGUNG
.
183
2.
KLAERUNG
VON
RECHTSFRAGEN
UND
SACHKOMPETENZ
.
183
A)
PROZESSUALE
RECHTSFRAGEN
.
183
B)
MATERIELLE
RECHTSFRAGEN
.
184
3.
ABSTIMMUNG
UEBER
TERMINIERUNG
.
184
4.
VORBEREITUNG
DER
BEWEISAUFNAHME
.
185
A)
DER
ZEUGENBEWEIS
.
185
B)
AUSEINANDERSETZUNG
MIT
BEREITS
VORHANDENEM
GUTACHTEN
.
186
5.
LADUNG
VON
ZEUGEN
UND
SACHVERSTAENDIGEN
DURCH
DEN
VERTEIDIGER
.
187
6.
VORPROZESSUALE
KLAERUNGEN
MIT
VERFAHRENSBETEILIGTEN
.
190
A)
FORM
UND
INHALT
.
190
B)
ERKLAERUNGEN
NACH
ABSTIMMUNG
.
191
XVIII
SEITE
7.
VORBEREITUNG
DER HAUPTVERHANDLUNG
MIT
DEM
MANDANTEN
.
191
8.
DIE
ANWESENHEITSPFLICHT
DES
ANGEKLAGTEN/BETROFFENEN
.
191
9.
ANKUENDIGUNG
VON
BEWEISANTRAEGEN
.
192
II.
DIE
HAUPTVERHANDLUNG
.
193
1.
GESETZLICHE
REGELUNGEN
.
193
2.
VERHANDLUNGSFUEHRUNG
UND
FRAGERECHT
SOWIE
PROTOKOLLIERUNG
.
193
3.
DIE
BEWEISAUFNAHME
.
194
A)
ZEUGENVERNEHMUNG
.
194
B)
SACHVERSTAENDIGER
.
196
C)
AUGENSCHEINSEINNAHME
.
197
4.
BEWEISANTRAG
.
198
A)
NOTWENDIGER
INHALT
DES
BEWEISANTRAGES
.
198
B)
HILFS-BEWEISANTRAG/EVENTUAL-BEWEISANTRAG
.
198
C)
BEWEISANREGUNG
.
198
D)
FORM
UND
ZEITPUNKT
DES
BEWEISANTRAGES
.
198
E)
TERMINBERICHT
.
199
III.
STRAFZUMESSUNG
UND
GEFAHR
DER
FREIHEITSSTRAFE
.
201
1.
STRAFZUMESSUNG
.
201
2.
DIE
GEFAHR
DER
FREIHEITSSTRAFE
.
201
IV.
VERWARNUNG
MIT
STRAFVORBEHALT
.
201
1.
DIE
GESETZLICHEN
VORAUSSETZUNGEN
.
201
2.
PROZESSUALE
FRAGEN
UND
SPEZIELL
RECHTSMITTEL
.
202
3.
RECHTSFOLGEN
DER
VERWARNUNG
MIT
STRAFVORBEHALT
.
203
V.
BESONDERHEITEN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
IM
OWI-VERFAHREN
.
204
1.
DIE
ANORDNUNG
DES
PERSOENLICHEN
ERSCHEINENS
IN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
204
A)
ANWESENHEITSPFLICHT
.
204
B)
DIE
MOEGLICHE
ENTBINDUNG
VON
DER
VERPFLICHTUNG
ZUM
ERSCHEINEN
.
204
C)
VERNEHMUNG
DURCH
EINEN
ERSUCHTEN
RICHTER
.
206
D)
VERFAHREN
BEI
ERLAUBTER
ABWESENHEIT
.
206
E)
VERFAHREN
BEI
UNERLAUBTER
ABWESENHEIT
.
206
2.
DIE
BEWEISAUFNAHME
IM
OWI-VERFAHREN
.
206
A)
DER
EINGESCHRAENKTE
UMFANG
DER
BEWEISAUFNAHME
.
206
B)
VEREINFACHTE
ART
DER
BEWEISAUFNAHME
.
207
3.
BEACHTUNG
DER
GEFAHR
DES
UEBERGANGS
IN
DAS
STRAFVERFAHREN
.
207
4.
DAS
ABSEHEN
VON
DER
URTEILSBEGRUENDUNG
.
208
§
6
VERTEIDIGUNG
UND
VERTRETUNG
BEI
-
DROHENDER
-
FUEHRERSCHEINMASSNAHME
I.
ALLGEMEINE
ASPEKTE
DER
VERTEIDIGUNGSSTRATEGIE
.
210
1.
PROBLEMSTELLUNG
.
210
2.
WEGE
ZUR
ABWENDUNG
DES
ENTZUGES
DER
FAHRERLAUBNIS
UND
ZUR
WIEDERER
TEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
211
XIX
SEITE
II.
ENTZUG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
212
1.
DIE
VORLAEUFIGE
ENTZIEHUNG
.
212
A)
VORAUSSETZUNGEN
.
212
B)
NOTWENDIGES
RECHTLICHES
GEHOER
.
212
C)
DIE
VORAUSSETZUNGEN
FUER
DIE
ENTZIEHUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
GEMAESS
§
ILLA
STPO
.
213
D)
WIRKSAMKEIT
UND
RECHTSFOLGEN
DER
VORLAEUFIGEN
ENTZIEHUNG
.
213
E)
MOEGLICHE
AUFHEBUNG
DER
MASSNAHME
GEMAESS
§
111
A
ABS.
2
STPO
.
214
F)
AUSNAHMEN
FUER
BESTIMMTE
KRAFTFAHRZEUGE
.
214
2.
ENTZIEHUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
215
A)
PROZESSUALE
FRAGEN
.
215
B)
DIE
VORAUSSETZUNGEN
DER
ENTZIEHUNG
.
215
C)
DIE
SPERRE
FUER
DIE
NEUERTEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
218
D)
ABKUERZUNG
DER
SPERRFRIST
GEMAESS
§
69
A
ABS.
7
STGB
.
219
E)
VERZICHT
AUF
FAHRERLAUBNIS
.
220
3.
AUSNAHMEN
VOM
ENTZUG
DER
FAHRERLAUBNIS
UND
DER
SPERRE
FUER
NEUERTEI
LUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
220
A)
MOEGLICHKEIT
DER
AUSNAHME
VON
DER
SPERRE
.
220
B)
AUSNAHME
VON
DER
ENTZIEHUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
222
4.
ENTZUG
DER
FAHRERLAUBNIS
UND
VERTEIDIGUNG
.
222
A)
BEI-DROHENDER-VORLAEUFIGER
ENTZIEHUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
222
B)
BEI
ENTZUG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
222
5.
AUSTAUSCH
VON
FUEHRERSCHEINMASSNAHMEN
.
222
III.
DAS
FAHRVERBOT
.
223
1.
DAS
FAHRVERBOT
GEMAESS
§
44
STGB
.
223
A)
VERFAHRENSFRAGEN
.
223
B)
DIE
VERHAENGUNG
DES
FAHRVERBOTES
.
223
C)
VOLLSTRECKUNG
DES
FAHRVERBOTES
.
225
D)
ANRECHNUNG
VORLAEUFIGER
MASSNAHMEN
GEMAESS
§
51
ABS.
5
STGB
.
226
2.
DAS
FAHRVERBOT
GEMAESS
§
25
STVG
.
226
A)
RECHTSNATUR
DES
FAHRVERBOTES
.
226
B)
VORAUSSETZUNGEN
DES
FAHRVERBOTS
.
227
C)
FAHRVERBOT
BEI
VERURTEILUNG
GEMAESS
§24A
STVG
WEGEN
ALKOHOL
UND
BE
RAUSCHENDER
MITTEL
.
227
D)
WIRKSAMKEIT,
DAUER
UND
VOLLSTRECKUNG
DES
FAHRVERBOTES
.
228
3.
FAHRVERBOT
UND
BUSSGELD-KATALOG-VERORDNUNG
(BKATV)
.
229
A)
GESETZLICHE
GRUNDLAGE
.
229
B)
DIE
REGELFAELLE
DER
BKATV
.
229
C)
VORAUSSETZUNGEN
DER
ZULAESSIGKEIT
EINES
FAHRVERBOTES
.
230
D)
EINZELFAELLE
ZUR
VERHAENGUNG
EINES
FAHRVERBOTES
.
231
4.
DIE
VORAUSSETZUNGEN
FUER
DAS
ABSEHEN
VOM
FAHRVERBOT
.
232
5.
UEBERSICHT
UEBER
RECHTSPRECHUNG
ZUM
ABSEHEN
VOM
FAHRVERBOT
.
233
A)
AUSNAHMEN
VOM
FAHRVERBOT
BEI
GESCHWINDIGKEITSUEBERSCHREITUNG
.
233
B)
BEI
ROTLICHTVERSTOSS
.
233
C)
SPEZIELLE
UMSTAENDE
.
234
XX
SEITE
D)
BERUFLICHE
HAERTE
UND
NACHTEILE
.
235
E)
DROHENDER
ARBEITSPLATZVERLUST
.
235
F)
FAHRVERBOT
UND
AUFBAUSEMINAR
.
235
G)
REGELFAHRVERBOT,
GUENSTIGE
PROGNOSE
SOWIE
ZEITABLAUF
.
.
235
H)
ABKUERZUNG
FAHRVERBOT
UND
EIN
FAHRVERBOT
BEI
WIEDERHOLTEN
VERSTOESSEN
236
6.
AUSNAHMEN
FUER
BESTIMMTE
FAHRZEUGARTEN
.
237
7.
NOTWENDIGE
FESTSTELLUNGEN
IM
URTEIL
.
237
8.
VOLLSTRECKUNG
DES
FAHRVERBOTES
.
238
A)
ALLGEMEINES
.
238
B)
VOLLSTRECKUNG
INNERHALB
EINER
4-MONATSFRIST
.
238
IV.
DIE
ENTSCHAEDIGUNG
FUER
FUEHRERSCHEINMASSNAHMEN
.
238
1.
DIE
ENTSCHAEDIGUNG
.
238
2.
AUSNAHMEN
VON
DER
ENTSCHAEDIGUNG
.
239
3.
UMFANG
DER
ENTSCHAEDIGUNG
.
239
4.
ENTSCHAEDIGUNGSVERFAHREN
.
240
§
7
RECHTSMITTEL
UND
RECHTSMITTELVERFAHREN
I.
IM
STRAFVERFAHREN
.
241
1.
DAS
STRAFBEFEHLSVERFAHREN
.
,
.
241
A)
DER
STRAFBEFEHL:
ZULAESSIGKEIT,
FORM
UND
INHALT
.
241
B)
EINSPRUCH
GEGEN
DEN
STRAFBEFEHL
.
242
2.
BERUFUNG
.
244
A)
EINLEGUNG
.
244
B)
ZULAESSIGKEITSVORAUSSETZUNGEN
.
244
C)
BERUFUNGSBEGRUENDUNG
.
245
D)
BESCHRAENKUNG
DER
BERUFUNG
.
245
E)
DAS
BERUFUNGSVERFAHREN
.
246
3.
REVISION
UND
SPRUNGREVISION
.
246
A)
REVISION
.
246
B)
SPRUNGREVISION
.
246
C)
REVISIONSBEGRUENDUNG
.
247
D)
BESCHRAENKUNG
DER
REVISION,
SPEZIELL
AUF
ENTZIEHUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
247
4.
SPEZIELLE
RECHTSMITTEL
UND
RECHTSBEHELFE
BEI
FUEHRERSCHEINMASSNAHME
.
248
A)
RECHTSMITTEL
GEGEN
VORLAEUFIGE
ENTZIEHUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
GEMAESS
§
ILLA
STPO
.
248
B)
ABLEHNUNG
DER
ABKUERZUNG
DER
SPERRFRIST
.
249
C)
UEBERSICHT
UEBER
RECHTSBEHELFSFRISTEN
.
250
II.
IM
BUSSGELDVERFAHREN
.
252
1.
DER
EINSPRUCH
.
252
A)
ALLGEMEINES,
FRIST
UND
FORM
.
252
B)
MOEGLICHE
BESCHRAENKUNG
.
253
C)
RUECKNAHME
DES
EINSPRUCHS
.
253
D)
WEITERES
VERFAHREN
.
254
XXI
SEITE
2.
DIE
RECHTSBESCHWERDE
.
254
A)
ZULAESSIGKEIT
.
254
B)
FORM
UND
FRIST
.
255
C)
BESETZUNG
DES
OLG-SENATES
.
256
D)
DIE
VORAUSSETZUNGEN
DER
ZULASSUNG
DER
RECHTSBESCHWERDE
GEMAESS
§
80
OWIG
IM
EINZELNEN
.
256
E)
ENTSCHEIDUNG
DES
GERICHTES
.
257
F)
VORLAGE
AN
BGH
.
258
G)
ASPEKTE
FUER
EINLEGUNG
UND
BEGRUENDUNG
DER
RECHTSBESCHWERDE
.
258
H)
UEBERSICHT
FRISTEN
IM
OWI-VERFAHREN
.
259
III.
FRISTWAHRUNG
UND
NOTFALLS
ANTRAG
AUF
WIEDEREINSETZUNG
.
259
§
8
GESUCHE
NACH
RECHTSKRAEFTIGER
ENTSCHEIDUNG
I.
REGELUNG
KOSTENANGELEGENHEIT
.
261
1.
ALLGEMEINES
.
261
A)
ABWICKLUNG
DER
KOSTENANGELEGENHEIT
.
261
B)
DIE
GESETZLICHEN
GRUNDLAGEN
.
261
C)
KOSTENFESTSETZUNGSVERFAHREN
.
262
D)
DIE
KOSTENGRUNDENTSCHEIDUNG
.
262
E)
KOSTEN
IM
JUGENDGERICHTLICHEN
VERFAHREN
.
262
2.
KOSTENPFLICHT
IM
EINZELNEN
.
263
A)
DIE
KOSTEN
DES
VERURTEILTEN
.
263
B)
KOSTENERSTATTUNGSANSPRUCH
BEI
FREISPRUCH
UND
ABLEHNUNG
DER
EROEFFNUNG
DES
HAUPTVERFAHRENS
.
263
II.
RATENZAHLUNG
UND
ZAHLUNGSERLEICHTERUNG
.
264
1.
ANTRAG
AUF
GEWAEHRUNG
RATENZAHLUNG/ZAHLUNGSERLEICHTERUNG
.
264
2.
FRAGEBOGEN
UEBER
VERMOEGENSVERHAELTNISSE
.
265
III.
GNADENGESUCH
UND
ANTRAG
AUF
HAFTVERSCHONUNG
.
266
§
9
NEBENKLAGE,
ADHAESIONSVERFAHREN
UND
VERTRETUNG
NACH
OPFERSCHUTZGESETZ
I.
NEBENKLAGE
.
267
1.
DIE
GESETZLICHE
REGELUNG
.
267
2.
GESETZLICHE
REGELUNG
BEI
VERLETZUNGEN
INFOLGE
VERKEHRSUNFALLS
.
268
3.
DIE
GERICHTLICHE
ENTSCHEIDUNG
.
269
4.
PROZESSKOSTENHILFE
FUER
DEN
NEBENKLAEGER
.
269
5.
KOSTEN
UND
NOTWENDIGE
AUSLAGEN
DER
NEBENKLAGE
.
270
II.
ADHAESIONSVERFAHREN
.
270
III.
VERTRETUNG
NACH
OPFERSCHUTZGESETZ
.
271
XXII
SEITE
§10
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
I.
DIE
VERSCHIEDENEN
RECHTSSCHUTZBEDINGUNGEN
ARB
(75)/ARB
(94)/ARB
(2000)
SOWIE
DIE
ABWICKLUNG
DES
RECHTSSCHUTZMANDATES
.
274
1.
VERKEHRSRECHT
UND
RECHTSSCHUTZ
.
275
A)
DIE
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
.
275
B)
DIE
FASSUNG
DER
ARB
(94)
SOWIE
(2000)
.
275
C)
REGELUNGEN
ZUM
LEISTUNGSUMFANG
IM
BEREICH
DES
STRAF
UND
ORDNUNGS
WIDRIGKEITENRECHTSSCHUTZES
.
275
D)
GEGENUEBERSTELLUNG
ARB
(75)/ARB
(94)
.
275
2.
VORSCHLAG
FUER
EFFIZIENTE
KORRESPONDENZ
MIT
DER
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
277
A
)
DEFIZITE
IN
DER
ABWICKLUNG
VON
RECHTSSCHUTZFAELLEN
.
277
B)
MOEGLICHKEIT
ZUR
SYSTEMATISIERUNG
DER
KORRESPONDENZ
.
278
C)
EIN
-
MOEGLICHES
-
SYSTEM
ZUR
RATIONELLEN
KORRESPONDENZ
BEI
BETEILIGUNG
DER
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
.
279
D)
PRUEFUNG
DER
EINTRITTSPFLICHT
DER
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
.
279
II.
VERSICHERUNGSSCHUTZ
UND
LEISTUNGSANSPRUECHE
AUF
RECHTSSCHUTZ
IN
STRAF
UND
OWI-VERFAHREN
.
281
1.
DER
VERKEHRS
UND
FAHRERRECHTSSCHUTZ
.
281
A)
VERKEHRS
UND
FAHRERRECHTSSCHUTZ
.
281
B)
VERTRAGSUMFANG
.
282
2.
DIE
EINTRITTSPFLICHT
DER
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
BEI
VERKEHRSRECHTLICHEN
STRAFTATEN
.
282
3.
DER
VERSICHERUNGSSCHUTZ
BEI
VERKEHRSRECHTLICHEN
ORDNUNGSWIDRIGKEITEN
.
283
4.
UMFANG
DER
RECHTSSCHUTZGEWAEHRUNG
.
284
5.
ERSATZ
DER
VERTEIDIGERVERGUETUNG
.
285
A)
ERSTATTUNG
DER
GESETZLICHEN
GEBUEHREN
.
285
B)
ERSTATTUNG
DER
GEBUEHREN
BEI
NUR
TEILWEISER
EINTRITTSPFLICHT
.
285
C)
FAELLIGKEIT
DER
VERSICHERUNGSLEISTUNG
.
286
6.
KOSTEN
FUER
AUSSERGERICHTLICHE
SACHVERSTAENDIGENGUTACHTEN
.
287
A)
STRAF
UND
OWI-VERFAHREN
.
288
B)
GUTACHTEN
MUSS
ERFORDERLICH
SEIN
.
288
C)
DER
ZU
BEAUFTRAGENDE
SACHVERSTAENDIGE/DIE
SACHVERSTAENDIGENORGANISA
TION
.
289
7.
RECHTSSCHUTZ
BEI
AUSLANDSUNFAELLEN
.
290
III.
BEACHTUNG
VON
AUSSCHLUSSKLAUSELN
.
290
1.
RECHTSSCHUTZ
BEI
VORSATZTAT
.
291
2.
KEIN
AUSSCHLUSS
BEI
VERKEHRSORDNUNGSWIDRIGKEITEN
.
291
3.
-
EVTL.
-
AUSSCHLUSS
BEI
HALTERHAFTUNG
.
292
IV.
OBLIEGENHEITEN
IN
DER
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
IM
VERKEHRSRECHT
.
292
1.
DIE
REGELUNGEN
ZU
DEN
OBLIEGENHEITEN
.
292
2.
VORSAETZLICHE
VERKEHRSSTRAFTAT
.
293
V.
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
BEI
VERTRETUNG
VON
VERLETZTEN
.
293
1.
IM
NEBENKLAGEVERFAHREN
.
293
XXIII
SEITE
2.
IM
ADHAESIONSVERFAHREN
.
293
3.
IM
VERFAHREN
NACH
OPFERSCHUTZGESETZ
.
293
4.
UEBERSICHT
.
293
VI.
ABLEHNUNG
DES
RECHTSSCHUTZES
DURCH
DEN
VERSICHERER
.
294
1.
MUTWILLIGKEIT
IM
STRAF
UND
OWI-VERFAHREN
.
294
A)
ALLGEMEINES
.
294
B)
BEGRIFF
DER
YYMUTWILLIGKEIT
"
.
294
C)
YYMISSVERHAELTNIS
"
ZWISCHEN
GELDBUSSE
UND
VERTEIDIGUNGSKOSTEN
.
295
2.
VERFAHREN
BEI
VERNEINUNG
DER
LEISTUNGSPFLICHT
.
295
A)
VORGEHEN
DER
VERSICHERUNG
.
295
B)
HANDELN
DES
VN
.
295
C)
EINLEITUNG
SCHIEDSGUTACHTERVERFAHREN
.
295
D)
STICHENTSCHEID
IN
ARB
(2000)
.
296
VII.
SCHEMA/VORDRUCK
FUER
GEBUEHRENVEREINBARUNG
MIT
RECHTSSCHUTZVERSICHE-
RUNG
.
296
§11
DIE
VERGUETUNG
DES
VERTEIDIGERS,
EINSCHLIESSLICH
BERATUNGS
UND
PROZESSKOSTENHILFE
I.
DIE
GEBUEHRENTATBESTAENDE
-
SYSTEM
UND
UEBERSICHT
-
.
299
1.
DIE
VERTEIDIGERVERGUETUNG
.
299
2.
DAS
SYSTEM
DER
REGELUNG
DER
VERTEIDIGERVERGUETUNG
.
299
A)
DIE
GEBUEHRENTATBESTAENDE
.
299
B)
DAS
SYSTEM
DER
PAUSCHALGEBUEHREN
.
299
C)
GRUNDSAETZLICHES
ZU
DEN
GEBUEHRENTATBESTAENDEN
UND
ZUR
GEBUEHRENHOEHE
301
3.
UEBERSICHT
UEBER
DIE
GEBUEHRENTATBESTAENDE
.
301
II.
DIE
GESETZLICHEN
GEBUEHREN
DES
WAHLVERTEIDIGERS
IM
VERKEHRSSTRAFVER
FAHREN
.
302
1.
GEBUEHREN
BEI
VERTEIDIGUNG
AUSSERHALB
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
302
A)
IM
VORVERFAHREN
.
302
B)
IM
GERICHTLICHEN
VERFAHREN
AUSSERHALB
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
303
2.
SPEZIELL:
DER
GEBUEHRENTATBESTAND
DES
§
84
ABS.
2
BRAGO
.
303
A)
PROBLEMSTELLUNG
.
303
B)
DIE
GESETZESMATERIALIEN
ZUR
GESETZESAENDERUNG
.
303
C)
DER
GEBUEHRENTATBESTAND
DES
§
84
ABS.
2
BRAGO
.
304
3.
GEBUEHREN
FUER
DIE
VERTEIDIGUNG
IN
DER
HAUPTVERHANDLUNG
.
305
A)
DER
1.
HAUPTVERHANDLUNGSTAG
.
305
B)
WEITERER
VERHANDLUNGSTAG
.
306
4.
GEBUEHREN
ZWISCHEN
DEN
INSTANZEN
.
306
5.
DIE
GEBUEHREN
IM
RECHTSMITTELVERFAHREN
.
307
A)
BERUFUNG
UND
REVISION
.
307
B)
BESCHWERDE
.
307
III.
DIE
GEBUEHREN
IM
VERKEHRSRECHTLICHEN
BUSSGELDVERFAHREN
.
308
1.
ALLGEMEINES
.
308
XXIV
SEITE
2.
DIE
VERTEIDIGERVERGUETUNG
IM
EINZELNEN
.
308
A)
VERFAHREN
VOR
DER
VERWALTUNGSBEHOERDE
.
308
B)
BESONDERHEITEN
BEIM
UEBERGANG
VOM
STAATSANWALTSCHAFTLICHEN
ER
MITTLUNGSVERFAHREN
IN
DAS
BUSSGELDVERFAHREN
.
308
3.
DER
GEBUEHRENTATBESTAND
DES
§
105
ABS.
2
BRAGO
.
310
A)
ERLEDIGUNG
DES
VERFAHRENS
OHNE
HAUPTVERHANDLUNG
.
310
B)
DAS
ERMITTLUNGSVERFAHREN
DER
STA
UND
ANSCHLIESSENDES
OWI-VERFAHREN
-
KEIN
EINHEITLICHES
VERFAHREN
.
311
4.
DIE
GEBUEHREN
FUER
DIE
RECHTS
BESEH
WERDE
IN
BUSSGELDSACHEN
.
313
IV.
DIE
GEBUEHRENHOEHE
UND
DEREN
BESTIMMUNG
.
313
1.
DIE
GEBUEHRENHOEHE,
DIFFERENZIERT
NACH
ART
DES
GERICHTES
.
313
2.
DIE
BESTIMMUNG
DER
GEBUEHREN
NACH
DEN
KRITERIEN
GEMAESS
§
12
BRAGO
.
313
A)
DIE
BEMESSUNGSKRITERIEN
FUER
DIE
GEBUEHRENHOEHE
GEMAESS
§
12
BRAGO
.
313
B)
DIE
BEMESSUNGSKRITERIEN
NACH
§
12
ABS.
1
NR.
1
BRAGO
IM
EINZELNEN
58-62
.
314
C)
DIE
GEBUEHRENHOEHE,
SPEZIELL
IN
BUSSGELDSACHEN
.
315
D)
MITTELGEBUEHR,
KOMPENSATIONSTHEORIE,
TOLERANZGRENZE
.
317
V.
DIE
GEBUEHRENVEREINBARUNG
.
318
1.
ZU
BEACHTENDE
ASPEKTE
.
318
2.
HONORARVEREINBARUNG
UND
RECHTSSCHUTZ
.
319
VI.
BEACHTUNG
BESONDERER
GEBUEHRENTATBESTAENDE
.
319
1.
DIE
AUSKUNFTSGEBUEHR
.
319
2.
GEBUEHREN
FUER
GNADENANTRAG
UND
ANTRAG
AUF
ZAHLUNGSERLEICHTERUNG
.
319
3.
GEBUEHR
BEI
VERTRETUNG
DES
VERLETZTEN
UND
FUER
BEISTAND
.
319
VII.
BERATUNGS
UND
PROZESSKOSTENHILFE
IN
VERKEHRSSTRAF
UND
OWI-SACHEN
.
320
VIII.
MUSTERSCHRIFTSAETZE
FUER
KOSTEN
UND
GEBUEHRENKORRESPONDENZ
.
321
1.
ERLEDIGUNG
VERFAHREN
OHNE
HAUPTVERHANDLUNG
(HV)
.
321
A)
EINSTELLUNG
IN
STRAF
UND
OWI-SACHEN
.
321
B)
KEIN
EINSPRUCH
.
323
C)
RUECKNAHME
EINSPRUCH
.
324
D)
BEI
FUEHRERSCHEINMASSNAHMEN
KEIN
EINSPRUCH/RUECKNAHME
EINSPRUCH
.
326
E)
OWI-VERFAHREN/BESCHLUSSENTSCHEIDUNG
.
328
2.
KOSTENKORRESPONDENZ
BEI
ERLEDIGUNG
STRAF
UND
OWI-VERFAHREN
MIT
HAUPTVERHANDLUNG
(HV)
.
329
A)
EINSTELLUNG
IN
HV
OWI-VERFAHREN
ALLGEMEIN
.
329
B)
EINSTELLUNG
STRAFVERFAHREN
.
329
C)
VERURTEILUNG
OWI-VERFAHREN
-
ALLGEMEIN
RECHTSKRAEFTIG
.
330
D)
VERURTEILUNG
STRAFVERFAHREN
.
331
E)
VERWARNUNG
MIT
STRAFVORBEHALT
.
332
F)
FREISPRUCH
.
334
G)
FREISPRUCH
STRAFVERFAHREN
-
IM
GANZEN
-
1.
INSTANZ
.
335
H)
VERURTEILUNG
MIT
FAHRVERBOT
OWI-VERFAHREN
.
335
XXV
SEITE
I)
VERURTEILUNG
STRAFVERFAHREN
MIT
ENTZUG
FAHRERLAUBNIS
-
NEUERTEILUNG
FAHRERLAUBNIS
-
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
(BFF)
ERFORDERLICH
.
336
J)
FREISPRUCH
OWI
VERFAHREN
-
FAHRVERBOT
-
1.
INSTANZ
.
338
K)
FREISPRUCH
STRAFVERFAHREN-ENTZUG
FAHRERLAUBNIS
-
1.
INSTANZ
.
338
3.
MANDANTENKORRESPONDENZ
.
339
A)
NACHRICHT
AN
MANDANT
UEBER
VERTEIDIGERBESTELLUNG
.
339
B)
UEBERSENDEN
EINLASSUNG
.
340
C)
VERTEIDIGUNG
GEGEN
OWI-ANZEIGE
.
341
D)
NACHRICHT
AN
MANDANT
NACH
ANKLAGE
.
342
E)
OWI-VERFAHREN
.
342
F)
STRAFVERFAHREN
.
343
G)
EINSPRUCH
GEGEN
BUSSGELDBESCHEID
MIT
FAHRVERBOT
.
344
H)
EINSPRUCH
GEGEN
STRAFBEFEHL
MIT
FUEHRERSCHEINENTZUG
.
345
I)
NACHRICHT
AN
MANDANT
UEBER
ANFRAGE
AN
KRAFTFAHRTBUNDESAMT
.
346
J)
ANGEBOT
DURCH
STA/GERICHT
UEBER
EINSTELLUNG
VERFAHREN
.
347
K)
TERMINNACHRICHT
AN
MANDANT
.
349
1)
TERMINNACHRICHT
AN
NEBENKLAEGER
.
350
M)
NACHRICHT
AN
MANDANT
UEBER
TERMINVERLEGUNG
.
350
N)
NACHRICHT
AN
MANDANT
UEBER
BEAUFTRAGUNG
KOLLEGEN
.
351
O)
NACHRICHT
AN
MANDANT
UEBER
RECHTSMITTEL
NACH
HAUPTVERHANDLUNG
OHNE/MIT
BEGRUENDUNG
.
352
4.
VERFUEGUNGEN
ZUR
ANWENDUNG
DER
MUSTERSCHRIFTSAETZE
.
354
A)
VERFUEGUNGSVORDRUCK
ALLGEMEIN
.
354
B)
TERMINBERICHT
STRAF
UND
OWI-SACHE
.
355
TEIL
B.
DAS
VERWALTUNGSRECHTLICHE
FUEHRERSCHEINVERFAHREN
(ERTEILUNG,
WIEDERERTEILUNG,
ENTZUG)
§
12
MANDATSANNAHME
UND
-ORGANISATION
I.
DIE
VERSCHIEDENEN
MOEGLICHEN
PROBLEMSTELLUNGEN
.
357
1.
EXISTENZIELLE
UND
WIRTSCHAFTLICHE
BEDEUTUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
357
2.
DIE
POTENZIELLEN
VERSCHIEDENEN
ANLAESSE
ZUR
BERATUNG
UND
VERTRETUNG
.
359
A)
DIE
VERSCHIEDENEN
RECHTLICHEN
PROBLEMSTELLUNGEN
ZUR
FAHRERLAUBNIS
.
359
B)
WICHTIGE
ASPEKTE
BEI
DER
VERTRETUNG
IN
FUEHRERSCHEINANGELEGENHEITEN
.
359
II.
KONKRETE
RATSCHLAEGE
ZU
VERHALTEN
UND
VORGEHEN
.
362
III.
MANDATS-/AKTENORGANISATION
.
363
IV.
INFORMATIONS
UND
WISSENSBESCHAFFUNG
.
363
1.
BESCHAFFUNG
VON
SACHWISSEN
UND
KOMPETENZ
.
363
2.
INFORMATIONEN
UEBER
MOEGLICHE
EXTERNE
UNTERSTUETZUNG
.
364
XXVI
SEITE
§13
ERWERB
UND
GELTUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
SOWIE
FRAGEN
ZU
DER
IM
AUSLAND
ERWORBENEN
FAHRERLAUBNIS
I.
RECHTLICHE
GRUNDLAGEN
.
366
1.
AKTUELLE
GESETZESAENDERUNGEN
.
366
2.
DIE
WICHTIGSTEN
REGELUNGEN
IM
EINZELNEN
.
367
A)
REGELUNGEN
IM
STVG
.
367
B)
FAHRERLAUBNISVERORDNUNG
(FEV)
UND
ANLAGEN
.
367
C)
INTERNATIONALE
KRAFTFAHRZEUGVERORDNUNG
(INTKFZV).
368
D)
SONSTIGE
GESETZESAENDERUNGEN
.
368
3.
PROBLEMATIK
BEI
REGELUNGEN
DURCH
RECHTSVERORDNUNGEN
.
370
II.
(ERST-)
ERWERB
DER
FAHRERLAUBNIS
.
370
1.
GRUNDSATZ
DER
FREIHEIT
ZUR
TEILNAHME
AM
STRASSENVERKEHR
.
370
A)
ALLGEMEINE
ERLAUBNISFREIHEIT
ZUR
TEILNAHME
AM
STRASSENVERKEHR
.
370
B)
MOEGLICHE
EINSCHRAENKUNGEN
.
371
2.
DIE
ERLAUBNISPFLICHT
FUER
DAS
FUEHREN
VON
KRAFTFAHRZEUGEN
.
371
A)
AUSNAHMEN
VOM
ERFORDERNIS
DER
KRAFTFAHRERLAUBNIS
.
372
B)
DIE
FAHRERLAUBNIS
UND
IHRE
EINTEILUNG
IN
BESTIMMTE
KLASSEN
.
373
C)
ERLAEUTERUNGEN
ZU
DEN
EINZELNEN
KLASSEN
DER
FAHRERLAUBNIS
.
375
D)
EINSCHLUSSREGELUNG
FUER
YYNIEDRIGERE
"
KLASSE
.
375
E)
SPEZIELLE
FAHRERLAUBNISKLASSEN
.
375
F)
DIENSTFAHRERLAUBNIS
.
375
3.
FAHRERLAUBNIS
AUF
PROBE,
STUFENFAHRERLAUBNIS,
BEFRISTUNG
UND
EINSCHRAEN
KUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
376
A)
FAHRERLAUBNIS
AUF
PROBE
.
376
B)
STUFENFAHRERLAUBNIS
.
377
C)
BEFRISTETE
FAHRERLAUBNIS
.
377
D)
EINSCHRAENKUNGEN
DER
FAHRERLAUBNIS
.
378
4.
AUSGEWAEHLTE
FRAGEN
ZUR
ERTEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
378
A)
INLANDSWOHNSITZ
.
378
B)
MINDESTALTER
.
379
C)
SONSTIGES
.
379
5.
DIE
RECHTSLAGE
ZU
DER
NACH
FRUEHEREM
RECHT
ERWORBENEN
FAHRERLAUBNIS
UND
BESITZSTANDSFRAGEN
.
380
A)
GRUNDSAETZLICHE
FORTGELTUNG
DER
NICHT
UMGESTELLTEN
FAHRERLAUBNIS
.
380
B)
RECHTSLAGE
BEI
ENTZUG
DER
NACH
FRUEHEREM
RECHT
ERTEILTEN
FAHRERLAUBNIS
380
III.
REGELUNGEN
ZU
DER
IM
AUSLAND
ERWORBENEN
FAHRERLAUBNIS
.
381
1.
INHABER
EINER
AUSLAENDISCHEN
FAHRERLAUBNIS
OHNE
DEUTSCHEN
WOHNSITZ
.
381
A)
EINSCHRAENKUNGEN
.
381
B)
DER
NACHWEIS
DER
FAHRERLAUBNIS
.
381
C)
GELTUNGSDAUER
.
382
2.
INHABER
EINER
EU
UND
EWR-FAHRERLAUBNIS
BEI
DEUTSCHEM
WOHNSITZ
.
382
A)
DER
BEGRIFF
DES
ORDENTLICHEN
WOHNSITZES
.
382
B)
EINSCHRAENKUNGEN
.
383
C)
REGISTRIERUNG
.
383
XXVII
SEITE
3.
INHABER
EINER
DRITTSTAATEN-FAHRERLAUBNIS
BEI
DEUTSCHEM
WOHNSITZ
.
384
A)
DIE
GELTUNG
.
384
B)
NOTWENDIGKEIT
DER
UEBERSETZUNG
.
384
4.
REGELUNGEN
ZUM
ENTZUG
DER
AUSLAENDISCHEN
FAHRERLAUBNIS
.
385
5.
FAHRERLAUBNIS
VON
VERTRIEBENEN
UND
SPAETAUSSIEDLERN
.
385
§14
DIE
VORAUSSETZUNGEN
FUER
DIE
(WIEDER-)ERTEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS,
DIE
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
(BFF
-
FRUEHER:
MPU)
I.
DER
BEGRIFF
DER
YYEIGNUNG
"
UND
YYUNGEEIGNETHEIT
"
SOWIE
VORAUSSETZUNG
FUER
DIE
FAHRERLAUBNIS
.
389
1.
DER
BEGRIFF
DER
YYEIGNUNG
"
.
389
A)
REGELUNGEN
ZUR
YYEIGNUNG
"
UND
ZUR
YYUNGEEIGNETHEIT
"
IN
GESETZ
UND
VERORDNUNG
.
389
B)
KRITERIEN
DER
EIGNUNG
.
392
C)
VERGLEICH
UND
VERHAELTNIS
ZUR
YYEIGNUNGSBEWERTUNG
"
IM
STRAFVERFAHREN
.
392
2.
VORAUSSETZUNGEN
DER
EIGNUNG
.
393
A)
ALLGEMEINES
.
393
B)
EINZELNE
ASPEKTE
MANGELNDER
EIGNUNG
.
394
C)
CHARAKTERLICHE
MAENGEL
.
394
D)
TRUNKENHEIT
UND
DROGENKONSUM
.
394
E)
BESONDERHEITEN
BEI
BEDINGTER
EIGNUNG
.
395
II.
DIE
PRUEFUNG
DER
YYEIGNUNG
"
ODER
YYUNGEEIGNETHEIT
"
.
396
1.
ALLGEMEINES
.
396
2.
DIE
ASPEKTE
BEI
DER
EIGNUNGSPRUEFUNG
IM
EINZELNEN
.
397
A)
KOERPERLICHE
EIGNUNGSQUALITAETEN
.
397
B)
PSYCHOPHYSISCHE
EIGNUNGSQUALITAETEN
.
397
C)
INTELLEKTUELLE
EIGNUNGSQUALITAETEN
.
397
D)
PERSOENLICHKEITSFAKTOREN
.
397
E)
FERTIGKEITEN
UND
FAEHIGKEITEN
.
397
3.
BESONDERE
ANFORDERUNGEN
FUER
DIE
ERTEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
DER
KLASSEN
D,
DL,
DE
UND
DIE
SOWIE
ZUR
FAHRGASTBEFOERDERUNG
.
398
4.
YYBEDINGTE
EIGNUNG
"
.
398
A)
DER
BEGRIFF
DER
BEDINGTEN
EIGNUNG
.
398
B)
BEACHTUNG
BEDINGTER
EIGNUNG
IM
STRAFVERFAHREN
.
398
5.
AENDERUNGEN
IN
DEN
EIGNUNGSVORAUSSETZUNGEN
.
399
A)
KONKRETE
VERAENDERUNGEN
DER
LEBENSSITUATION
UND
LEBENSFUEHRUNG
.
399
B)
ALKOHOL
UND
TRINKGEWOHNHEITEN
.
400
C)
PERSOENLICHKEITSIMMANENTE
VERAENDERUNGEN
.
401
6.
PROGNOSE
ZU
KUENFTIGEM
VERHALTEN
.
402
7.
KONSEQUENZEN
AUS
DER
STRAFRECHTLICHEN
BEURTEILUNG
DER
UNGEEIGNETHEIT
.
403
A)
BEACHTUNG
DER
SPERRFRIST
.
403
B)
BEACHTLICHKEIT
DES
STRAFVERFAHRENS
UND
DES
HIER
FESTGESTELLTEN
SACHVER
HALTES
.
404
8,
ERKENNTNISQUELLEN
BEI
DER
EIGNUNGSPRUEFUNG
.
405
A)
EINHOLUNG
VON
REGISTERAUSKUENFTEN
.
405
XXVIII
SEITE
B)
EINHOLUNG
FUEHRUNGSZEUGNIS
.
406
C)
POLIZEIINFORMATIONEN
.
406
9.
BEWEISLAST
IM
VERFAHREN
ZUR
EIGNUNGSPRUEFUNG
.
406
10.
BEWEISWUERDIGUNG
.
407
A)
GRUNDSATZ
DER
FREIEN
BEWEISWUERDIGUNG
.
407
B)
BEWEISWUERDIGUNG
UND
YYPROGNOSE
"
.
407
C)
SACHKUNDE
DES
GERICHTES
.
408
III.
DIE
YYBEFAEHIGUNG
"
.
408
1.
DIE
BEFAEHIGUNG
UND
IHR
NACHWEIS
DURCH
THEORETISCHE
UND
PRAKTISCHE
PRUE
FUNG
.
408
2.
AUSNAHMEN
VOM
ERFORDERNIS
DES
NACHWEISES
DER
BEFAEHIGUNG
.
409
IV.
MOEGLICHE
ANLAESSE
ZUR
BEGUTACHTUNG,
ANFORDERUNGEN
AN
BEGUTACHTUNGEN
UND
INHALT
DES
GUTACHTENS
.
410
1.
EINZELFRAGEN
ZU
MOEGLICHEN
ANLAESSEN
DER
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
(BFF)
IM
VERWALTUNGSVERFAHREN
.
410
A)
ALKOHOLPROBLEMATIK
.
410
B)
DROGENPROBLEMATIK
.
413
C)
BEI
FAHRERLAUBNIS
AUF
PROBE
.
417
D)
BEI
ERREICHEN
EINER
BESTIMMTEN
PUNKTZAHL
.
418
E)
ZUR
VORBEREITUNG
DER
ENTZIEHUNG,
EINSCHRAENKUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
ODER
ERTEILUNG
VON
AUFLAGEN,
SPEZIELL
BEI
ALTERSABBAU
.
418
F)
WIEDERERTEILUNG
NACH
ENTZIEHUNG
.
419
2.
MUSTERSCHRIFTSAETZE
BEI
ANORDNUNG
ZUR
BEGUTACHTUNG
DER
FAHREIGNUNG
.
420
A)
MOEGLICHE
MUSTERSCHRIFTSAETZE
IN
DER
PRAXIS
.
420
B)
MUSTERSCHRIFTSATZ
AN
VERWALTUNGSBEHOERDE
WEGEN
BEGUTACHTUNG
DER
FAHREIGNUNG
.
421
3.
DIE
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
IM
STRAFVERFAHREN
.
422
A)
DIE
-
FRUEHEREN
-
NACHSCHULUNGSKURSE
.
422
B)
AUFBAUSEMINAR
IM
STRAFVERFAHREN
.
422
V.
RECHTLICHE
ASPEKTE
DER
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
-
BFF
-
(FRUEHER:
MPU)
.
423
1.
GESETZLICHE
GRUNDLAGEN
DER
BEGUTACHTUNG
.
423
A)
DIE
ANORDNUNG
ZUR
BEGUTACHTUNG
.
423
B)
KEIN
VERWALTUNGSAKT
.
424
C)
VERFAHREN
BEI
ANORDNUNG
.
425
D)
GRUNDSATZ
DER
BEIBRINGUNG
.
425
E)
RECHTSFOLGEN
BEI
WEIGERUNG
ZUR
BEIBRINGUNG
.
426
2.
DIE
FRAGESTELLUNG
.
427
A)
FESTLEGUNG
DER
FRAGESTELLUNG
.
427
B)
DAS
PROBLEM
DER
YYDOPPEL
"
-
BZW.
YYMEHRFACH
"
-BEGUTACHTUNG
(MEDIZI
NISCH-PSYCHOLOGISCH)
.
427
3.
DIE
BEGUTACHTUNGSSTELLEN
.
427
A)
AMTLICH
ANERKANNTE
BEGUTACHTUNGSSTELLEN
FUER
FAHREIGNUNG
.
427
B)
MOEGLICHE
BEGUTACHTUNGSSTELLEN
.
429
XXIX
SEITE
4.
BESTIMMUNG
DER
BEGUTACHTUNGSART
BZW.
DES
GUTACHTERS
.
429
5.
RECHTSVERHAELTNIS
ZWISCHEN
BETROFFENEM
UND
GUTACHTERSTELLE
.
430
A)
DAS
RECHTSVERHAELTNIS
.
430
B)
RECHTLICHE
STELLUNG
DER
BEGUTACHTUNGSSTELLE
.
431
6.
BEISTAND
.
431
7.
UEBERSENDEN
DER
AKTE
AN
UNTERSUCHUNGSSTELLE
UND
EINWILLIGUNGSERKLAERUNG
432
8.
FRAGEN
DES
DATENSCHUTZES
.
433
VI.
ANFORDERUNGEN
AN
GUTACHTEN
UND
BEGUTACHTUNG
.
433
1.
UNTERSUCHUNGSUMFANG
.
433
2.
UNTERSUCHUNGSVERFAHREN
.
433
A)
TESTVERFAHREN
.
433
B)
PERSOENLICHKEITSFRAGEBOGEN
.
434
C)
COMPUTERGESTEUERTE
TESTDIAGNOSTIK
.
434
D)
LEISTUNGSTESTS
.
434
E)
WUERDIGUNG
DER
PERSOENLICHKEIT
.
434
3.
SONSTIGE
ASPEKTE
ZUM
INHALT
DES
GUTACHTENS
.
435
A)
NACHPRUEFBARKEIT
.
435
B)
VOLLSTAENDIGKEIT
.
435
C)
BEFUNDERHEBUNG
.
435
D)
RUECKFALLWAHRSCHEINLICHKEIT
.
435
VII.
AUSWERTUNG
GUTACHTEN
.
436
1.
NOTWENDIGER
INHALT
UND
NOTWENDIGE
AUSSAGEN
DES
GUTACHTENS
.
436
2.
MOEGLICHE
MAENGEL
IN
FAHREIGNUNGSGUTACHTEN
AUS
PSYCHOLOGISCHER
UND
VER
KEHRSMEDIZINISCHER
SICHT
.
438
3.
DIE
UNTERSCHIEDLICHE
BETRACHTUNG
DURCH
JURISTEN
UND
PSYCHOLOGEN
.
439
A)
VERSTAENDIGUNGSSCHWIERIGKEITEN
ZWISCHEN
JURISTEN
UND
PSYCHOLOGEN
.
439
B)
UEBERLEGUNGEN
FUER
EINE
LOESUNG
.
439
4.
NEGATIVES
GUTACHTEN
.
440
A)
DIE
PROBLEMATIK
DES
NEGATIVEN
GUTACHTENS
.
440
B)
DIE
PROBLEMATIK
DER
ZEITLICHEN
DAUER
DES
VERFAHRENS
.
441
5.
MOEGLICHES
OBERGUTACHTEN
.
441
VIII.
MOEGLICHKEIT
EINES
GUTACHTENS
AUF
YYPRIVATEM
WEG
"
.
442
1.
BEACHTUNG
DES
NOTWENDIGEN
INHALTES
DER
BEGUTACHTUNG
.
442
2.
MOEGLICHKEIT
EINES
PRIVATEN
EIGNUNGSGUTACHTENS?
.
442
§
15
MASSNAHMEN
DER
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
OHNE/MIT
ENTZUG
DER
FAHRERLAUBNIS,
SPEZIELL
BEI
PROBEFUEHRERSCHEIN
UND
NACH
PUNKTESYSTEM
I.
MASSNAHMEN
OHNE
ENTZUG
(VERKEHRSUNTERRICHT,
FAHRTENBUCH,
EINSCHRAEN
KUNGEN
UND
AUFLAGEN
ZUR
FAHRERLAUBNIS)
.
446
1.
VERKEHRSUNTERRICHT
.
446
2.
FAHRTENBUCH
.
447
A)
RECHTSGRUNDLAGE
.
447
B)
FRAGEN
DER
RECHTMAESSIGKEIT
.
447
XXX
SEITE
C)
ERMITTLUNG
DES
FAHRERS
UND
FRAGEN
DES
ZEUGNISVERWEIGERUNGSRECHTES
.
448
D)
GRUNDSATZ
DER
VERHAELTNISMAESSIGKEIT
.
449
3.
EINSCHRAENKUNGEN
ODER
AUFLAGEN
ZUR
FAHRERLAUBNIS
.
450
II.
MASSNAHMEN
BEI
FAHRERLAUBNIS
AUF
PROBE
.
450
1.
VORAUSSETZUNGEN
FUER
MASSNAHMEN
.
450
A)
ZUWIDERHANDLUNGEN
.
450
B)
BINDUNG
DER
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
AN
ENTSCHEIDUNGEN
IM
STRAF
UND
BUSSGELDVERFAHREN
.
451
C)
MITTEILUNG
UEBER
ZUWIDERHANDLUNGEN
DURCH
DAS
KBA
.
451
2.
DIE
IN
BETRACHT
KOMMENDEN
MASSNAHMEN
.
451
A)
ANORDNUNG
DER
TEILNAHME
AN
AUFBAUSEMINAR
.
451
B)
ARTEN
DES
AUFBAUSEMINARS
.
452
C)
VERWARNUNG
UNTER
HINWEIS
AUF
VERKEHRSPSYCHOLOGISCHE
BERATUNG
.
454
D)
ENTZIEHUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
454
E)
AUSSCHLUSS
DER
AUFSCHIEBENDEN
WIRKUNG
.
455
3.
NEUERTEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
AUF
PROBE
NACH
ENTZIEHUNG
.
455
4.
MASSNAHMEN
NACH
NEUERTEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
AUF
PROBE
.
455
5.
UEBERSICHT:
MASSNAHMEN
DER
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
BEI
FAHRERLAUBNIS
AUF
PROBE
.
456
III.
DAS
PUNKTESYSTEM,
VERKEHRSZENTRALREGISTER
UND
SONSTIGE
REGISTER
.
457
1.
VERKEHRSZENTRALREGISTER,
GRUNDLAGEN
UND
ZWECKBESTIMMUNG
.
457
2.
EINTRAGUNGEN
IN
DAS
VERKEHRSZENTRALREGISTER
.
457
A)
EINZUTRAGENDE
ENTSCHEIDUNGEN
.
458
B)
MITTEILUNG
VON
ENTSCHEIDUNGEN
AN
DAS
KRAFTFAHRTBUNDESAMT
.
459
C)
BERUECKSICHTIGUNG
VON
EINTRAGUNGEN
IM
BZR
.
459
3.
TILGUNG
VON
EINTRAGUNGEN
.
459
A)
FRISTGEBUNDENE
TILGUNG
.
459
B)
TILGUNGSHEMMUNG
UND
FRISTBEGINN
.
460
C)
TILGUNGSREIFE
UND
UEBERLIEGEFRIST
.
461
4.
VERWERTUNG
VON
EINTRAGUNGEN
.
461
A)
ZEITLICHE
BEGRENZUNG
.
461
B)
VERWERTUNGSVERBOT
.
461
C)
BESONDERHEITEN
NACH
BZRG
.
461
5.
SONSTIGE
REGISTER
.
462
A)
FAHRERLAUBNISREGISTER
.
462
B)
ZENTRALES
MILITAERFAHRERLAUBNISREGISTER
.
464
C)
FAHRZEUGREGISTER
.
464
D)
BUNDESZENTRALREGISTER
UND
VERKEHRSRECHT
.
465
IV.
MASSNAHMEN
NACH
PUNKTESYSTEM
.
465
1.
PUNKTEBEWERTUNG
.
465
A)
REGELUNGEN
ZUR
PUNKTEBEWERTUNG
.
465
B)
BESONDERHEITEN
BEI
DER
PUNKTEBEWERTUNG
.
465
C)
BINDUNG
DER
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
AN
ENTSCHEIDUNGEN
IN
STRAF
UND
BUSSGELDVERFAHREN
.
466
D)
MITTEILUNG
UEBER
VERKEHRSVERSTOESSE
.
466
XXXI
SEITE
2.
DIE
IN
BETRACHT
KOMMENDEN
MASSNAHMEN
.
466
A)
BEI
8
PUNKTEN:
VERWARNUNG
UND
HINWEIS
AUF
AUFBAUSEMINAR
.
466
B)
BEI
14
PUNKTEN:
AUFBAUSEMINAR
UND
HINWEIS
AUF
VERKEHRSPSYCHOLOGI
SCHE
BERATUNG
.
466
C)
BEI
18
PUNKTEN:
ENTZUG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
467
D)
UEBERSICHT:
MASSNAHMEN
DER
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
BEI
EINTRAGUNG
BE
STIMMTER
PUNKTZAHLEN
IN
DER
VERKEHRSZENTRALKARTEI
.
468
E)
AUSSCHLUSS
DER
AUFSCHIEBENDEN
WIRKUNG
.
469
3.
BESONDERHEITEN
BEI
SPEZIELLEN
SACHVERHALTEN
DER
PUNKTEBERECHNUNG
.
469
A)
HOHER
PUNKTESTAND
OHNE
VERWARNUNG
.
469
B)
MOEGLICHER
PUNKTERABATT
BEI
WOHLVERHALTEN
.
469
4.
NEUERTEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
NACH
ENTZIEHUNG
.
469
A)
SPERRFRIST
VON
6
MONATEN
.
469
B)
BEIBRINGUNG
EINES
GUTACHTENS
EINER
AMTLICH
ANERKANNTEN
BEGUTACH
TUNGSSTELLE
FUER
FAHREIGNUNG
(BFF)
.
469
C)
SPEZIELL
BEI
NICHTTEILNAHME
AM
AUFBAUSEMINAR
.
470
5.
NACH
NEUERTEILUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
IN
BETRACHT
KOMMENDE
MASS
NAHMEN
.
470
6.
UEBERSICHT:
ZUSAMMENSTELLUNG
DES
KURSANGEBOTS
FUER
DURCH
TRUNKENHEIT
AM
STEUER
AUFGEFALLENE
KRAFTFAHRER
.
470
V.
DER
ENTZUG
DER
FAHRERLAUBNIS
AUS
SONSTIGEN
GRUENDEN
DER
UNGEEIGNETHEIT
471
1.
ALLGEMEINE
VORAUSSETZUNGEN
DER
ENTZIEHUNG
.
471
2.
ENTZUG
DER
FAHRERLAUBNIS
ZUR
FAHRGASTBEFOERDERUNG
.
471
3.
DER
VORRANG
DES
STRAF
UND
ORDNUNGSWIDRIGKEITENVERFAHRENS
GEGENUEBER
DEM
VERWALTUNGSVERFAHREN
.
471
A)
BEI
ANHAENGIGEM
STRAF
UND
BUSSGELDVERFAHREN
.
471
B)
BEDEUTUNG
DER
ENTSCHEIDUNGEN
IM
STRAF
UND
OWI-VERFAHREN
.
472
C)
BEACHTUNG
DER
SPERRFRIST
.
472
D)
BEACHTLICHKEIT
VON
BUSSGELDENTSCHEIDUNGEN
.
472
4.
BESONDERHEITEN
BEI
EINER
AUSLAENDISCHEN
FAHRERLAUBNIS
.
473
A)
VERFAHREN
BEI
EU
UND
EWR-FUEHRERSCHEIN
.
473
B)
VERFAHREN
BEI
DRITTSTAATEN-FAHRERLAUBNIS
.
474
5.
BEFUGNIS
ZUR
INFORMATION
DER
POLIZEI
.
474
VI.
AUFBAUSEMINAR
IN
VERBINDUNG
MIT
EINEM
STRAF
ODER
BUSSGELDVERFAHREN
.
474
1.
AUFBAUSEMINAR
IN
VERBINDUNG
MIT
STRAFVERFAHREN
.
474
A)
EINSTELLUNG
.
474
B)
MOEGLICHE
ABKUERZUNG
DER
SPERRFRIST
.
474
2.
BUSSGELDVERFAHREN
.
475
§
16
BERATUNG,
SPEZIELL
THERAPIEN
I.
SACHVERHALTSAUFKLAERUNG
.
477
1.
AKTENEINSICHT
GEMAESS
§
29
VWVFG,
§
100
VWGO
.
477
2.
AUSWERTUNG
DER
AKTEN
.
478
3.
HINWEIS
AUF
VORBEREITUNGSKURSE
DURCH
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
.
478
XXXII
SEITE
II.
FRUEHZEITIGE
DARSTELLUNG
DER
PROBLEMATIK
.
478
1.
DAS
MANDANTENGESPRAECH
.
478
A)
KONFRONTATION
MIT
DEN
FOLGEN
DES
VERLUSTES
DER
FAHRERLAUBNIS
.
478
B)
DIE
NOTWENDIGE
BERATUNG
.
479
2.
INFORMATION
UND
BELEHRUNG
FUER
BETROFFENE
.
479
3.
DIE
NUTZUNG
DER
ZEIT
AB
-
DROHENDER
-
ENTZIEHUNG
DER
FAHRERLAUBNIS
.
480
III.
VORBEREITUNG
AUF
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
.
481
1.
VORBEREITUNG
IST
SINNVOLL
UND
NOTWENDIG
.
481
2.
MOEGLICHKEITEN
DER
VORBEREITUNG
AUF
DIE
BFF
.
482
A)
MEDIZINISCHE
FRAGEN
.
482
B)
BERATUNG
DURCH
PSYCHOLOGEN
.
482
C)
SPEZIELLE
VORBEREITUNGSKURSE
.
483
3.
DIE
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
UND
DAS
RICHTIGE
VERHALTEN
-
RAT
SCHLAEGE
AN
DEN
MANDANTEN
.
483
A)
VOR
DER
MPU
.
483
B)
DAS
RICHTIGE
VERHALTEN
WAEHREND
DER
BEGUTACHTUNG
.
483
4.
INFORMATION
UEBER
DEN
ABLAUF
DER
BEGUTACHTUNG
.
484
A)
ALLGEMEINES
.
484
B)
DIE
MEDIZINISCHE
UNTERSUCHUNG
.
484
C)
UNTERSUCHUNG
DURCH
DEN
PSYCHOLOGEN
.
484
D)
LEISTUNGSTESTS,
GERAETETESTS
.
485
E)
PRUEFUNG
DES
THEORETISCHEN
VERKEHRSWISSENS
.
485
5.
BERATUNG
BEI
NEGATIVEM
ERGEBNIS
DER
BEGUTACHTUNG
.
485
A)
(KEINE)
WEITERGABE
DES
GUTACHTENS
AN
DIE
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
.
485
B)
FOLGERUNGEN
AUS
NEGATIVEM
GUTACHTEN
.
485
IV.
GEBUEHREN
UND
KOSTEN
FUER
DIE
TEILNAHME
AN
KURSEN
UND
BEGUTACHTUNG
.
486
1.
VERWALTUNGSGEBUEHREN
.
486
2.
DIE
KOSTEN
DER
BEGUTACHTUNG
.
486
3.
KOSTEN
FUER
TEILNAHME
AN
KURSEN
.
486
4.
ANWALTSGEBUEHREN
.
487
§
17
RECHTSMITTEL
UND
RECHTSMITTELVERFAHREN
I.
MASSNAHMEN
AUSSERHALB
DES
FOERMLICHEN
RECHTSMITTELVERFAHRENS
.
489
1.
DIE
ANORDNUNG
ZUR
BEIBRINGUNG
EINES
GUTACHTENS
-
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
(BFF)
.
489
2.
ZIEL:
BESCHLEUNIGUNG
DES
VERFAHRENS
.
490
3.
EROERTERUNG
MIT
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
.
490
4.
DIENSTAUFSICHTSRECHTLICHE
MASSNAHMEN
.
491
II.
DIE
EINZELNEN
RECHTSMITTEL
.
491
1.
GRUNDSAETZLICHES
.
491
A)
MOEGLICHKEIT
DES
WIDERSPRUCHS
UND
DER
KLAGE
.
491
B)
SPEZIELLE
EINZELFAELLE
.
491
2.
DER
WIDERSPRUCH
.
492
XXXIII
SEITE
3.
ANFECHTUNGSKLAGE
.
493
A)
FORM
UND
FRIST
.
493
B)
VERFAHRENSGRUNDSAETZE
.
493
C)
DIE
ANFECHTUNGSKLAGE
IM
EINZELNEN
.
493
D)
MUSTERKLAGE
.
494
4.
VERPFLICHTUNGSKLAGE/UNTAETIGKEITSKLAGE
.
496
5.
VORBEUGENDE
FESTSTELLUNGSKLAGE
.
497
6.
VORGEHEN
GEGEN
ANORDNUNG
DER
SOFORTIGEN
VOLLZIEHUNG
.
497
A)
DIE
ANORDNUNG
DER
SOFORTIGEN
VOLLZIEHUNG
.
497
B)
DIE
GERICHTLICHE
PRUEFUNG
UND
AUSSETZUNG
DER
SOFORTIGEN
VOLLZIEHUNG
.
498
C)
FAELLE
DER
ZWINGENDEN
SOFORTIGEN
VOLLZIEHUNG
.
499
D)
MUSTERANTRAG
AUF
AUSSETZUNG
DER
SOFORTIGEN
VOLLZIEHUNG
.
500
7.
BESCHWERDE
.
501
8,
BERUFUNG
.
502
9.
REVISION/SPRUNGREVISION
.
502
10.
VERFASSUNGSBESCHWERDE
.
502
11.
WIEDEREINSETZUNG
.
502
A)
WIEDEREINSETZUNG
IM
VERWALTUNGSVERFAHREN
.
502
B)
WIEDEREINSETZUNG
IM
GERICHTLICHEN
VERFAHREN
.
502
C)
ANFECHTUNG
DER
WIEDEREINSETZUNGSENTSCHEIDUNG
.
503
§
18
BETEILIGUNG
RECHTSSCHUTZ
BEIM
VERWALTUNGS-RECHTSSCHUTZ
IN
VERKEHRSSACHEN
I.
DER
VERSICHERUNGSSCHUTZ
.
505
1.
ALLGEMEINES
.
505
2.
DIE
REGELUNGEN
IN
DEN
ARB
.
506
A)
ARB
(75)
.
506
B)
ARB
(94)
.
506
C)
ARB
(2000)
.
506
II.
DIE
RECHTSSCHUTZDECKUNG
IM
VERKEHRSVERWALTUNGSRECHT
.
506
1.
MOEGLICHE
FALLGESTALTUNGEN
.
507
A)
ANGELEGENHEITEN
MIT
BEZUG
ZUR
FAHRERLAUBNIS
.
.
.
507
B)
ANORDNUNGEN
DER
STRASSENVERKEHRSBEHOERDE
OHNE
BEZUG
ZUR
FAHRER
LAUBNIS
.
507
C)
SONSTIGE
VERKEHRSRECHTLICHE
VERWALTUNGSAKTE
.
507
2.
VERKEHRSRECHTLICHE
ANORDNUNGEN
OHNE
RECHTSSCHUTZDECKUNG
IM
VERKEHRS
RECHTLICHEN
VERWALTUNGS-RECHTSSCHUTZ
.
507
III.
VORAUSSETZUNGEN
DER
RECHTSSCHUTZGEWAEHRUNG
.
508
1.
VORLIEGEN
EINES
VERSICHERUNGSFALLES
.
508
A)
DER
VERSICHERUNGSFALL
BEIM
VERWALTUNGS-RECHTSSCHUTZ
IN
VERKEHRSSA
CHEN
.
508
B)
BESONDERE
FALLGESTALTUNG
FUEHRERSCHEINRECHTSSCHUTZ/MASSNAHMEN
NACH
PUNKTESYSTEM
.
508
XXXIV
SEITE
2.
INTERESSENWAHRNEHMUNG
VOR
VERWALTUNGSBEHOERDE
ODER
VERWALTUNGS
GERICHT
.
509
IV.
LEISTUNGSUMFANG
.
509
1.
DER
LEISTUNGSUMFANG
NACH
ARB
.
509
2.
KOSTEN/GEBUEHREN
FUER
BEGUTACHTUNG
FUER
FAHREIGNUNG
(BFF)/MPU
.
509
§
19
KOSTEN,
GEBUEHREN,
BERATUNGS
UND
PROZESSKOSTENHILFE
I.
KOSTEN
.
513
II.
GEBUEHREN
DER
FAHRERLAUBNISBEHOERDE
.
514
III.
ANWALTSGEBUEHREN
.
514
1.
BERATUNG
.
514
2.
GEBUEHREN
IM
VERWALTUNGSVERFAHREN
.
515
A)
DIE
GESCHAEFTSGEBUEHR
.
515
B)
DIE
BESPRECHUNGSGEBUEHR
.
515
C)
DIE
BEWEISAUFNAHMEGEBUEHR
.
515
D)
DIE
ERLEDIGUNGSGEBUEHR
.
516
3.
GEBUEHREN-ZAUSLAGENERSTATTUNG
.
516
4.
DIE
GEBUEHREN
IM
VERFAHREN
VOR
DEN
VERWALTUNGSGERICHTEN
.
516
A)
GESETZLICHE
GRUNDLAGE
.
516
B)
DIE
GEBUEHREN
IM
PROZESS
.
517
IV.
BERATUNGS-UND
PROZESSKOSTENHILFE
.
518
1.
BERATUNGSHILFE
.
518
2.
PROZESSKOSTENHILFE
.
519
I
TEIL
C.
STRASSENVERKEHRSZIVILRECHT
§
20
MANDATSANNAHME
UND
-ORGANISATION
I.
PROBLEMSTELLUNG
.
522
1.
DER
VERKEHRSUNFALL
ALS
MASSENPHAENOMEN
.
522
A)
ALLGEMEINES
.
522
B)
STATISTISCHE
AUSSAGEN
.
522
2.
ASPEKTE
ZUR
MANDATSFUEHRUNG
.
524
3.
DER
UNFALL
MIT
AUSLANDSBERUEHRUNG
.
525
4.
VERTEIDIGERTAETIGKEIT
.
525
5.
VERSICHERUNGSRECHTLICHE
FRAGEN
.
525
6.
BEACHTUNG
DER
RECHTLICHEN
WECHSELWIRKUNGEN
BEIM
VERKEHRSRECHTLICHEN
MANDAT
.
526
II.
DIE
ZU
KLAERENDEN
FRAGEN
.
527
1.
KLAERUNG
DER
FUER
DIE
MANDATSANNAHME
UND
-FUEHRUNG
WICHTIGEN
PUNKTE
.
527
2.
CHECKLISTE
ZUR
MANDATSANNAHME
UND
MANDATSABWICKLUNG
FUER
AUSSERGE
RICHTLICHE
GELTENDMACHUNG
UND
KRAFTSCHADENPROZESS
.
527
XXXV
SEITE
III.
ORGANISATION
DER
MANDATSABWICKLUNG
UND
DER
AKTE
.
529
1.
UNFALLAUFNAHME
SOWIE
MANDANTEN-UND
STAMMDATENERFASSUNG
.
529
A)
DATEN
UND
STAMMDATENERFASSUNG
.
530
B)
ERFASSEN
DER
SCHADENPOSITIONEN
.
530
C)
SPEZIELL:
DATEN
ZUR
SCHADENREGULIERUNG
.
530
D)
FERTIGUNG
EINER
SKIZZE
.
531
E)
DATENSCHUTZ
BEI
DER
UEBERMITTLUNG
VON
DATEN
.
532
F)
EINLEITUNG
DER
BEARBEITUNG
.
532
G)
ZUSAMMENGEFASSTE
BEARBEITUNGS
UND
INFORMATIONSUNTERLAGEN
.
533
2.
NUTZUNG
VON
ARBEITSHILFEN
.
533
IV.
VORGEHEN
ZUR
GELTENDMACHUNG
DER
ANSPRUECHE
.
534
1.
INFORMATIONSBESCHAFFUNG
UND
KLAERUNG
VON
RECHTSFRAGEN
.
534
A)
ALLGEMEINES
.
534
B)
KLAERUNG
VON
RECHTSFRAGEN
.
534
C)
RECHTSINFORMATIONEN
DURCH
DATENBANKEN
UND
SPEZIELL
IM
INTERNET
.
535
2.
GELTENDMACHUNG
DER
ANSPRUECHE
.
535
3.
ABWICKLUNGSSTRATEGIE
BEI
SCHWERWIEGENDEN
UNFALLFOLGEN/REHA-MASS
NAHMEN
.
535
4.
GEBUEHRENFRAGEN
.
536
5.
INFORMATION
DES
MANDANTEN
.
536
§
21
DIE
-
AUSSERGERICHTLICHE
-
GELTENDMACHUNG
VON
HAFTPFLICHTANSPRUECHEN
GEGEN
DEN/DIE
SCHAEDIGER
UND
DIE
HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
SOWIE
SCHADENMANAGEMENT
I.
KLAERUNG
DES
MANDATSVERHAELTNISSES
.
539
1.
DER/DIE
AUFTRAGGEBER
UND
DER
UMFANG
DES
MANDATES
.
539
A)
AUFTRAGGEBER/MANDANT(EN)
.
539
B)
KLAERUNG
DES
UMFANGES
DES
MANDATES
.
539
C)
DAS
MANDATSVERHAELTNIS
.
539
D)
DAS
MANDATSVERHAELTNIS
BEI
LEASINGFAHRZEUG
.
540
2.
PRUEFUNG
UND
KLAERUNG
MOEGLICHER
INTERESSENKOLLISIONEN
.
541
A)
GRUNDSAETZLICHES
.
541
B)
MOEGLICHE
FAELLE
DER
INTERESSENKOLLISION
.
541
C)
MOEGLICHKEITEN
DER
KOLLISIONSPRUEFUNG
.
542
D)
MUSTER
YYFRAGEBOGEN
FUER
ANSPRUCHSTELLER
"
.
543
3.
ENTGEGENNAHME
DER
VOLLMACHT
.
544
A)
ALLGEMEINES
.
544
B)
VOLLMACHTSERTEILUNG
DURCH
GEBRECHLICHKEITSBETREUER
.
544
C)
VOLLMACHTSERTEILUNG
BEI
LEASING
.
544
II.
FESTSTELLUNG
DES
SCHAEDIGERS,
SEINER
VERSICHERUNG
UND
SONSTIGER
BETEILIGTER;
SPEZIELL
MASSENUNFALL
.
545
1.
FESTSTELLUNG
DES
SCHAEDIGERS
UND
SEINER
VERSICHERUNG
.
545
XXXVI
SEITE
2.
BESONDERHEIT
BEIM
MASSEN
UND
SERIENUNFALL
.
.
.
546
A)
DER
MASSENUNFALL
.
546
B)
DER
SERIENUNFALL
.
547
3.
BETEILIGUNG
DER
VERKEHRSOPFERHILFE
E.
V.
(VOH),
HAMBURG
.
547
4.
ANSPRUECHE
GEGEN
DEUTSCHES
BUERO
GRUENE
KARTE
E.
V
.
548
A)
DIE
BETEILIGUNG
DES
DEUTSCHEN
BUEROS
GRUENE
KARTE
E.
V
.
548
B)
NOTWENDIGE
ANGABEN
.
548
C)
VORGEHEN
BEI
GERICHTLICHEM
VERFAHREN
.
549
5.
SCHADENBEARBEITUNG
DURCH
DIE
GEMEINSCHAFT
DER
GRENZVERSICHERER
.
549
III.
MOEGLICHKEITEN
DER
BEWEISSICHERUNG
.
550
1.
VOR
UND
AUSSERPROZESSUALE
BEWEISSICHERUNG
.
550
2.
GERICHTLICHES
BEWEIS
VERFAHREN
.
550
A)
ANTRAGSVERFAHREN
IM
SELBSTSTAENDIGEN
BEWEISVERFAHREN
.
551
B)
DURCHFUEHRUNG
DES
BEWEISVERFAHRENS
.
553
C)
EINTRITTSPFLICHT
DER
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
.
553
3.
BEWEISMOEGLICHKEITEN
DURCH
UNFALLDATENSCHREIBER
-
UDS
.
554
IV.
GELTENDMACHUNG
VON
ANSPRUECHEN
FUER
HALTER,
FAHRER,
VERSICHERUNG
UND
SONSTIGE
BETEILIGTE
.
554
1.
ANSPRUECHE
GEGEN
HALTER,
FAHRER
UND
HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
.
554
A)
ALLGEMEINES
.
554
B)
DER
DIREKTANSPRUCH
.
-
.
554
C)
FRISTEN
UND
VERWIRKUNG
.
555
2.
UNFALL
MIT
BUNDESWEHRFAHRZEUGEN,
BUNDESGRENZSCHUTZ
UND
MILITAERFAHR
ZEUGEN
DER
NATO
.
555
A)
HAFTUNG
DER
BUNDESWEHR
UND
BUNDESGRENZSCHUTZ
.
555
B)
UNFALL
MIT
MILITAERFAHRZEUGEN
DER NATO
.
556
3.
ANSPRUECHE
GEGEN
VEREIN
YYVERKEHRSOPFERHILFE
E.
V.
"
(VOH),
HAMBURG
.
557
A)
EINTRITTSPFLICHT
DER
VOH
.
557
B)
VORAUSSETZUNGEN
DER
LEISTUNGSPFLICHT
.
557
C)
UMFANG
DER
LEISTUNGSPFLICHT
.
558
D)
VERFAHRENSRECHTLICHE
FRAGEN
.
559
E)
BEGRENZUNG
AUF
MINDESTVERSICHERUNGSSUMME
UND
VERJAEHRUNG
.
559
V.
MUSTERSCHRIFTSAETZE
ZUR
ABWICKLUNG
VON
HAFTPFLICHTANSPRUECHEN
GEGEN
HALTER,
FAHRER,
VERSICHERUNG
UND
SONSTIGE
BETEILIGTE
.
560
1.
MUSTERSCHRIFTSAETZE
FUER
ERSTES
ANSPRUCHSSCHREIBEN
.
560
A)
AUFFAHRUNFALL
.
561
B)
VORFAHRTMISSACHTUNG
.
562
C)
UNFALL
BEI
ABBIEGEVORGANG/UEBERHOLVORGANG
.
564
D)
GEGNER
AUF
GEGENFAHRBAHN
.
566
2.
MUSTERSCHRIFTSAETZE
FUER
VORLAEUFIGE,
ERGAENZENDE
UND
ENDGUELTIGE
SPEZIFIKA
TION
.
567
A)
VORLAEUFIGE
SPEZIFIKATION
.
567
B)
ERGAENZENDE
SPEZIFIKATION
.
567
C)
ENDGUELTIGE
SPEZIFIKATION
.
568
XXXVII
SEITE
3.
TYPISCHE
KORRESPONDENZ
MIT
DRITTEN
.
568
A)
AKTENANFORDERUNG
BEI
POLIZEI
.
568
B)
AKTENANFORDERUNG
BEI
POLIZEI
-
ERINNERUNG
.
569
C)
AKTENANFORDERUNG
BEI
STAATSANWALTSCHAFT/GERICHT/BUSSGELDSTELLE
.
569
D)
AKTENANFORDERUNG
BEI
STAATSANWALTSCHAFT/GERICHT/BUSSGELDSTELLE
-
ERIN
NERUNG
.
569
E)
ANSCHREIBEN
AN
ZEUGEN
MIT
FRAGEBOGEN-VORDRUCK
.
570
F)
ANFRAGE
AN
ARZT
WEGEN
ATTEST
.
571
4.
KORRESPONDENZ
MIT
MANDANTSCHAFT
.
573
A)
UEBERSENDEN
AN
MANDANTSCHAFT
-
1.
ANSPRUCHSSCHREIBEN
.
573
B)
ANFORDERUNG
BEI
MANDANTSCHAFT
-
INFORMATIONEN,
UNTERLAGEN
UND
BE
LEGE
ALLGEMEIN
.
573
C)
MITTEILUNG
AN
MANDANT
UEBER
SPEZIFIKATION
.
574
5.
KORRESPONDENZ
MELDUNG
RECHTSSCHUTZ
SOWIE
KOSTEN
UND
GEBUEHRENKOR
RESPONDENZ
.
575
VI.
GELTENDMACHUNG
VON
ANSPRUECHEN
BEI
UNFALL
MIT
AUSLANDSBERUEHRUNG
.
575
1.
UNFALL
IM
INLAND
MIT
AUSLAENDER
.
.
.
575
A)
GELTENDMACHUNG
DER
ANSPRUECHE
BEIM
DEUTSCHEN
BUERO
GRUENE
KARTE
E.
V
.
576
B)
DIE
SCHADENREGULIERUNG
.
576
C)
PASSIVLEGITIMATION
BEI
KLAGEN
.
576
D)
DIE
BETEILIGUNG
DER
GRENZVERSICHERUNG
.
577
2.
DER
UNFALL
IM
AUSLAND
MIT
AUSLAENDER
.
577
3.
UNFALL
ZWISCHEN
INLAENDERN
IM
AUSLAND
.
577
VII.
SCHADENMANAGEMENT
BEIM
KRAFTFAHRZEUGHAFTPFLICHTSCHADEN
.
577
1.
DER
BEGRIFF
DES
SCHADENMANAGEMENTS
.
578
2.
DIE
POSITION
DER
VERSICHERUNG
.
579
A)
UNFALLZAHLEN
UND
SCHADENAUFWAND
.
579
B)
DIE
AKTIVITAETEN
DER
KRAFTFAHRTHAFTPFLICHTVERSICHERUNG
.
579
C)
EINZELNE
AKTIVITAETEN
.
580
3.
DIE
INTERESSENLAGE
DES
GESCHAEDIGTEN
.
580
A)
DIE
SITUATION
DES
GESCHAEDIGTEN
.
580
B)
UNZULAENGLICHKEITEN
DER
SCHADENREGULIERUNG
.
581
C)
DAS
RISIKO
FUER
DEN
GESCHAEDIGTEN
.
581
4.
SCHADENMANAGEMENT
-
EINE
HERAUSFORDERUNG
FUER
DIE
ANWALTSCHAFT
.
582
A)
BISHERIGE
AKTIVITAETEN
.
582
B)
UMFRAGE
BEI
GESCHAEDIGTEN
.
583
5.
UEBERLEGUNGEN
FUER
NEUE
LOESUNGSWEGE
.
585
A)
ANWALTSCHAFT
UND
NUTZUNG
MODERNER
KOMMUNIKATION
.
585
B)
DER
ANWALT
ALS
YYUNFALLSCHADENMANAGER
"
.
585
C)
RECHTLICHE
UEBERLEGUNGEN
ZUR
FORTENTWICKLUNG
DES
SCHADENMANAGE
MENTS
.
585
D)
SCHADENMANAGEMENT
BEIM
PERSONENSCHADEN
.
586
XXXVIII
SEITE
§
22
FRAGEN
DER
HAFTUNG
-
HAFTUNGSTATBESTAENDE
-
HAFTUNGSVERTEILUNG
UND
MITVERSCHULDEN
-
BEWEISFRAGEN
I.
DIE
HAFTUNG
IM
STRASSENVERKEHRSRECHT
.
589
1.
ALLGEMEINES
ZU
HAFTUNGSVORAUSSETZUNGEN
.
589
A)
HAFTUNG
NACH
STVG
.
589
B)
HAFTUNG
AUS
UNERLAUBTER
HANDLUNG
.
589
C)
SONSTIGE
HAFTUNGSTATBESTAENDE
.
589
D)
GEPLANTE
AENDERUNGEN
DES
SCHADENRECHTS
.
589
2.
UEBERBLICK
UEBER
DIE
IN
BETRACHT
KOMMENDEN
HAFTUNGSTATBESTAENDE
.
590
A)
ALLGEMEINE
HAFTUNGSSACHVERHALTE
.
590
B)
SPEZIELLE
HAFTUNGSTATBESTAENDE
.
590
C)
VERTRAGLICHE
HAFTUNGSTATBESTAENDE
.
591
II.
DER
ANSPRUCH
AUS
GEFAEHRDUNGSHAFTUNG
.
591
1.
DIE
HAFTUNG
DES
HALTERS
.
591
A)
KRAFTFAHRZEUG
I.
S.
V.
§
7
ABS.
1
STVG
.
591
B)
DER
BETRIEB
EINES
KRAFTFAHRZEUGES
.
592
C)
KAUSALZUSAMMENHANG
ZWISCHEN
YYBETRIEB
"
DES
KFZ
UND
SCHADENER
EIGNIS
.
594
2.
DER
HALTERBEGRIFF
.
595
3.
AUSSCHLUSS
DER
HALTERHAFTUNG
GEMAESS
§
8
STVG
.
595
A)
AUSSCHLUSS
DER
STVG-HAFTUNG
.
595
B)
AUSSCHLUSS
DER
HAFTUNG
BEI
ARBEITSUNFAELLEN
.
596
4.
ABGRENZUNG
ZWISCHEN
KRAFTFAHRZEUG-HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
UND
ALLGE
MEINER
HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
.
596
A)
DIE
RISIKODECKUNG
DER
KRAFTFAHRZEUG-HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
.
596
B)
KLEINE
UND
GROSSE
YYBENZINKLAUSEL
"
.
597
C)
DIE
RISIKOABGRENZUNG
IM
EINZELFALL
.
598
D)
ENTSCHEIDUNG
DER
PARITAETISCHEN
KOMMISSION
.
601
5.
UNABWENDBARKEIT
GEMAESS
§
7
ABS.
2
STVG
.
603
A)
DER
BEGRIFF
DER
YYUNABWENDBARKEIT
"
.
603
B)
UNABWENDBARKEIT
IM
EINZELFALL
.
603
6.
HAFTUNG
BEI
SCHWARZFAHRT
.
604
7.
DIE
HAFTUNG
DES
FAHRERS
.
605
A)
BEGRIFF
DES
YYFAHRERS
"
.
605
B)
AUSSCHLUSS
DER
HAFTUNG
DES
FAHRERS
.
605
C)
AUSSCHLUSS
UNTER
MITHAFTENDEN
.
605
III.
HAFTUNGSTATBESTAENDE
BEI
VERSCHULDENSHAFTUNG
.
606
1.
HAFTUNG
NACH
§
823
ABS.
1
BGB
.
606
2.
HAFTUNG
NACH
§
823
ABS.
2
BGB
.
606
A)
ALLGEMEINES
ZUM
HAFTUNGSTATBESTAND
.
606
B)
VERLETZUNG
VON
SORGFALTSPFLICHTEN
.
607
3.
HAFTUNG
DES
HALTERS
FUER
DEN
VERRICHTUNGSGEHILFEN
GEMAESS
§
831
BGB
.
607
4.
HAFTUNG
DES
AUFSICHTSPFLICHTIGEN
GEMAESS
§
832
BGB
.
608
5.
HAFTUNG
DES
TIERHALTERS
GEMAESS
§
833
BGB
.
608
XXXIX
SEITE
6.
HAFTUNG
MINDERJAEHRIGER
GEMAESS
§
828
BGB
.
608
7.
BILLIGKEITSHAFTUNG
GEMAESS
§
829
BGB
.
609
8.
HAFTUNG
BEI
AMTSPFLICHTVERLETZUNG
GEMAESS
§
839
BGB
.
609
A)
ALLGEMEINES
.
609
B)
VERWEISUNGSPRIVILEG
BEI
BEAMTEN
.
609
9.
HAFTUNG
AUS
VERLETZUNG
DER
VERKEHRSSICHERUNGSPFLICHT
.
610
A)
ALLGEMEINES
.
610
B)
EINZELFAELLE
DER
VERLETZUNG
DER
VERKEHRSSICHERUNGSPFLICHT
ZUM
BEREICH
DESSTRASSENVERKEHRSHAFTUNGSRECHTES
.
610
IV.
ANSPRUECHE
BEI
ENTGELTLICHER
UND
UNENTGELTLICHER
BEFOERDERUNG;
SPEZIELL
DIE
HAFTUNG
DES
BEIFAHRERS
.
611
1.
HAFTUNG
FUER
INSASSEN
GEMAESS
§
8
A
STVG
.
611
A)
HAFTUNG
BEI
GESCHAEFTSMAESSIGER
PERSONENBEFOERDERUNG
.
611
B)
UNENTGELTLICHE
PERSONENBEFOERDERUNG
.
611
C)
HAFTUNG
BEI
FAHRGEMEINSCHAFT
.
612
2.
DIE
ANSPRUECHE
VON
INSASSEN,
SPEZIELL
UNTER
EHEGATTEN
UND
FUER
KINDER
.
612
A)
DER
ANSPRUCH
DER
INSASSEN
GENERELL
.
612
B)
VERSICHERUNGSNEHMER
ALS
GESCHAEDIGTER
INSASSE
.
613
C)
ANSPRUECHE
UNTER
EHELEUTEN
UND
FUER
KINDER
.
613
V.
DIE
HAFTUNG
BEIM
FUSSGAENGER
UND
RADFAHRERUNFALL,
SPEZIELL
KINDERUN
FALL
.
614
1.
FUSSGAENGERUNFALL
.
614
2.
RADFAHRERUNFALL
.
615
3.
TEILNAHME
AM
STRASSENVERKEHR
MIT
BESONDEREN
FORTBEWEGUNGSMITTELN
.
616
4.
KINDERUNFALL
.
617
VI.
FRAGEN
DER
EISENBAHNHAFTUNG
.
618
VII.
HAFTUNGSVERTEILUNG
UND
MITVERSCHULDEN
.
619
1.
AUSGLEICHSPFLICHT
BEI
GEFAEHRDUNGSHAFTUNG
.
619
A)
DER
ANWENDUNGSBEREICH
DES
§
17
STVG
.
619
B)
DIE
ABWAEGUNGSKRITERIEN
.
620
C)
DIE
BETRIEBSGEFAHR
.
620
2.
BESONDERE
FALLGESTALTUNGEN
.
621
A)
AUSGLEICHSANSPRUCH
UNTER
EHEPARTNERN
UND
NAHEN
VERWANDTEN
.
621
B)
AUSGLEICHSANSPRUECHE
BEI
ARBEITSUNFAELLEN
.
621
C)
HAFTUNG
GEGENUEBER
PANNENHELFER
UND
MITVERSCHULDEN
.
621
3.
QUOTENTABELLEN
UND
IHRE
ANWENDUNG
.
622
4.
MITVERSCHULDEN
IM
STRASSENVERKEHRSRECHT
.
622
A)
MOEGLICHES
MITVERSCHULDEN
VON
FAHRZEUGINSASSEN,
SPEZIELL
UNTER
NAHEN
ANGEHOERIGEN
.
623
B)
SOZIUSFAHRER
.
624
C)
RADFAHRER
.
624
D)
FUSSGAENGER
.
625
E)
VERKEHRSSICHERUNGSPFLICHT
.
625
XL
SEITE
F)
MITVERSCHULDEN
BEI
KINDERUNFALL
.
625
G)
MITVERSCHULDEN
UND
ANSCHNALLPFLICHT
.
626
VIII.
HAFTUNGSVERZICHT
.
627
1.
ALLGEMEINES
.
627
A)
MOEGLICHE
VEREINBARUNGEN
UND
IHRE
GRENZEN
.
627
B)
FORM
DER
VEREINBARUNG ZUR
HAFTUNG
.
627
C)
WIRKUNG
AUCH
FUER
HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
.
627
2.
HAFTUNGSVERZICHT
BEI
GEFAELLIGKEITSFAHRT
.
628
3.
VERTRAGLICHER
AUSSCHLUSS
.
628
4.
FAHRGEMEINSCHAFTEN
.
628
IX.
PROBLEME
BEI
ERREICHEN
DER
VERSICHERUNGS-ZDECKUNGSSUMME
.
629
1.
VERSICHERUNGSSUMME
ALS
HOECHSTGRENZE
DER
LEISTUNGSPFLICHT
.
629
A)
DIE
MASSGEBENDE
VEREINBARTE
VERSICHERUNGSSUMME
.
629
B)
EINHEITLICHKEIT
DES
SCHADENEREIGNISSES
.
629
C)
HOECHSTSUMME
BEI
MEHREREN
GESCHAEDIGTEN
.
629
D)
BEI
RENTENLEISTUNGEN
.
629
E)
HINWEISPFLICHT
DES
VERSICHERERS
.
630
F)
BESONDERE
FRAGEN
.
630
2.
DAS
VERTEILUNGSVERFAHREN
BEI
UEBERSCHREITEN
DER
HOECHSTSUMME
.
631
A)
DAS
VERTEILUNGSVERFAHREN
.
I.
.
631
B)
HOECHSTSUMME
UND
RENTENLEISTUNG
.
631
C)
RANGORDNUNG
MEHRERER
GESCHAEDIGTER
.
631
D)
DAS
RECHT
ZUR
HINTERLEGUNG
(ABANDONRECHT)
.
631
E)
RECHTSLAGE
BEI
WIDERSPRUCH
DES
VN
.
631
3.
VERSICHERUNGSSUMME
BEI
UNFAELLEN
IM
AUSLAND
.
632
4.
DIE
KOSTENHAFTUNG
.
632
X.
DER
YYGESTELLTE
"
UND
YYPROVOZIERTE
"
UNFALL
.
632
1.
DER
YYGESTELLTE
"
UNFALL
.
632
A)
ALLGEMEINES
.
632
B)
BEWEISFRAGEN
.
632
C)
STANDESRECHTLICHE
FRAGEN
.
637
D)
PROZESSUALE
FRAGEN
.
637
E)
VERSICHERUNGSRECHTLICHE
FRAGEN
.
637
2.
DER
YYPROVOZIERTE
"
UNFALL
.
638
XI.
BEWEISLASTFRAGEN
.
638
1.
BEI
GEFAEHRDUNGSHAFTUNG
.
638
2.
BEWEISLAST
BEI
SCHWARZFAHRT
.
638
3.
BEWEISLAST
BEI
VERSCHULDENSHAFTUNG
.
639
4.
BEWEISLAST
BEI
SCHULDANERKENNTNIS
.
639
5.
ANSCHEINSBEWEIS
.
639
XLI
SEITE
§
23
DER
SACHSCHADEN
-
GRUNDLAGEN
SOWIE
EINZELNE
SCHADENPOSITIONEN
I.
DER
ANSPRUCH
AUF
ERSATZ
DES
SACHSCHADENS
.
642
1.
DER
ANSPRUCH
AUF
SCHADENERSATZ
.
642
A)
SACHSCHADEN
.
642
B)
SACHFOLGESCHAEDEN
.
643
C)
BEGRENZUNG
DER
HAFTUNG
.
643
2.
ERSATZ
VON
VERMOEGENSSCHAEDEN
.
643
3.
FRAGEN
DER
KAUSALITAET
.
643
A)
BEI
VERSCHULDENSHAFTUNG
.
643
B)
GEFAEHRDUNGSHAFTUNG
.
644
II.
DIE
SACHSCHADENPOSITIONEN
IM
EINZELNEN
.
644
1.
CHECKLISTE
SACHSCHADENPOSITIONEN
.
644
2.
DER
FAHRZEUGSCHADEN
.
645
A)
ERSATZ
DER
REPARATURKOSTEN
.
645
B)
EINZELHEITEN
DER
YY130%
-GRENZE
"
.
646
C)
ANSPRUCH
AUF
ERSATZ
YYFIKTIVER
"
REPARATURKOSTEN
.
648
D)
ANSPRUCH
BEI
TOTALSCHADEN
.
650
E)
ANSPRUCH
AUF
NEUWAGENERSATZ
.
651
F)
DER
RESTWERT
.
652
G)
EXKURS:
ZEITWERTGERECHTE
REPARATUR
.
653
H)
ENTSORGUNGSKOSTEN
.
654
3.
WERTMINDERUNG
.
654
A)
GRUNDLAGEN
.
654
B)
EINZELFRAGEN
.
656
4.
KOSTEN
FUER
BERGUNG,
ABSCHLEPPEN
UND
UEBERFUEHREN
.
656
5.
KOSTEN
DER
SCHADENERMITTLUNG
.
657
A)
DER
ANSPRUCH
AUF
ERSATZ
DER
SCHADENERMITTLUNGSKOSTEN
.
657
B)
EINZELFRAGEN
.
658
C)
KOSTEN
EINES
KOSTENVORANSCHLAGES
.
659
6.
MIETWAGENKOSTEN
.
660
A)
DER
ANSPRUCH
AUF
ANMIETUNG
.
660
B)
ERSATZ
DER
MIETWAGENKOSTEN
IM
EINZELNEN
.
661
7.
NUTZUNGSAUSFALLENTSCHAEDIGUNG
UND
VORHALTEKOSTEN
.
664
A)
DIE
VORAUSSETZUNGEN
VON
NUTZUNGSAUSFALLENTSCHAEDIGUNG
.
664
B)
EINZELFRAGEN
ZUM
ANSPRUCH
AUF
NUTZUNGSAUSFALL
.
665
C)
NUTZUNGSAUSFALLENTSCHAEDIGUNG/VORHALTEKOSTEN
FUER
GEWERBLICH
GENUTZ
TE
FAHRZEUGE
.
666
8.
DIVERSE
SACHSCHADENPOSITIONEN
.
667
A)
SACHSCHADEN
AN
GEGENSTAENDEN
IM
FAHRZEUG
.
667
B)
SCHAEDEN
AN
BAEUMEN
UND
GEHOELZEN
.
667
C)
SONSTIGE
POSITIONEN
.
667
9.
ANSPRUCH
AUF
ERSTATTUNG DER
ANWALTSGEBUEHREN
.
668
10.
SONSTIGE
SCHADENPOSITIONEN
ZUM
FAHRZEUGSCHADEN
.
668
XLII
SEITE
III.
SCHADENABRECHNUNG
BEI
LEASINGFAHRZEUGEN
.
670
1.
ALLGEMEINES
.
670
2.
BESONDERHEITEN
BEIM
SCHADENFALL
MIT
LEASINGFAHRZEUG
HINSICHTLICH
DER
ART
DES
SCHADENS
SOWIE
HINSICHTLICH
DER
EINZELNEN
SCHADENPOSITIO
NEN
.
670
A)
TEIL
ODER
TOTALSCHADEN
.
671
B)
BESONDERHEITEN
ZUR
SCHADENPOSITION
WERTMINDERUNG
.
672
C)
DIE
SCHADENABWICKLUNG
BEIM
TEILSCHADEN
.
673
D)
DIE
ABWICKLUNG
BEIM
TOTALSCHADEN
.
673
3.
DIE
ANSPRUECHE
DES
LEASINGGEBERS
.
674
A)
FAHRZEUGSCHADEN
.
674
B)
WERTMINDERUNG
.
675
4.
ANSPRUECHE
DES
LEASINGNEHMERS
.
675
A)
ANSPRUCH
AUF
MIETWAGEN
UND/ODER
NUTZUNGSAUSFALL
.
675
B)
RECHTSVERFOLGUNGSKOSTEN
.
676
5.
VERSICHERUNGSRECHTLICHE
ANSPRUECHE
.
676
A)
ANSPRUECHE
AUS
DER
KASKOVERSICHERUNG
.
676
B)
BEI
UNFALL
MIT
DEM
LEASINGFAHRZEUG
UND
ABRECHNUNG
NACH
DIFFERENZ
THEORIE/QUOTENVORRECHT
.
676
6.
DIE
GELTENDMACHUNG
DER
ANSPRUECHE
.
677
7.
BESONDERHEITEN
BEIM
UNFALL
MIT
DEM
LEASINGFAHRZEUG
.
677
A)
BETRIEBSGEFAHR
.
677
B)
GEFAHRGENEIGTE
ARBEIT
.
677
C)
OBLIEGENHEITEN
NACH
DEM
UNFALL
.
678
IV.
GELTENDMACHUNG
VON
SCHADENERSATZANSPRUECHEN
NACH
QUOTENVORRECHT
.
678
1.
GRUNDGEDANKE
DES
QUOTENVORRECHTES
.
678
2.
DIE
ABRECHNUNG
NACH
DEM
QUOTENVORRECHT
IN
DER
PRAXIS
.
679
A)
DIE
QUOTENBEVORRECHTIGTEN
SCHADENPOSITIONEN
.
679
B)
DIE
NICHT
QUOTENBEVORRECHTIGTEN
SCHADENPOSITIONEN
.
679
C)
AUSWIRKUNGEN
DES
QUOTENVORRECHTS
.
679
3.
BERECHNUNGSBEISPIELE
.
680
A)
DIE
ABRECHNUNG
UND
ABRECHNUNGSBEISPIELE
.
680
B)
BESONDERE
FALLGESTALTUNG
BEI
DIFFERENZIERTER
HAFTUNG
FUER
FRONT
UND
HECKSCHADEN
.
680
§
24
PERSONENSCHADEN
-
HAFTUNGSTATBESTAENDE
UND
SCHADENPOSITIONEN
I.
DIE
IN
BETRACHT
KOMMENDEN
HAFTUNGSTATBESTAENDE
.
686
1.
KOERPERVERLETZUNG
ALS
SCHADEN
.
686
2.
HAFTUNGSTATBESTAENDE
.
686
A)
DIE
IN
BETRACHT
KOMMENDEN
ANSPRUCHSGRUNDLAGEN
.
686
B)
DIE
IN
BETRACHT
KOMMENDEN
HAFTUNGSTATBESTAENDE
IM
EINZELNEN
.
687
II.
GRUNDSATZFRAGEN
ZUM
ERSATZ
DES
PERSONENSCHADENS
UND
UEBERSICHT/
CHECKLISTE
DER
SCHADENPOSITIONEN
.
688
XLIII
SEITE
1.
FESTSTELLUNG
VON
PERSONENSCHAEDEN
UND
ENTBINDUNG
VON
DER
SCHWEIGE
PFLICHT
.
688
A)
FESTSTELLUNG
DURCH
ATTEST
UND
GUTACHTEN
.
688
B)
ENTBINDUNG
VON
DER
SCHWEIGEPFLICHT
.
689
2.
KAUSALITAET
UND
ZURECHNUNGSZUSAMMENHANG
.
690
3.
BEWEISFRAGEN
.
690
A)
FRAGEN
DER
KAUSALITAET
.
690
B)
SCHADENANLAGE
UND
VORSCHAEDEN
.
691
C)
KAUSALITAETSFRAGEN
UND
NEUROSEN
.
691
4.
DIE
FESTSTELLUNG
DES
HWS-SCHLEUDERTRAUMAS
.
692
A)
DIE
VERURSACHUNG
.
692
B)
BEWEISFRAGEN
.
693
C)
DIE
KRITERIEN
DER
KAUSALITAET
IM
EINZELNEN
.
693
5.
DER
YYSCHOCKSCHADEN
"
.
694
6.
UEBERSICHT/CHECKLISTE
SCHADENPOSITIONEN
PERSONENSCHADEN
.
695
III.
HEILBEHANDLUNGSKOSTEN
.
697
1.
DIE
ZU
ERSETZENDEN
HEILBEHANDLUNGSKOSTEN
.
697
2.
HEILBEHANDLUNG
IM
AUSLAND
.
697
3.
KOSTEN
FUER
KOSMETISCHE
OPERATION
.
697
4.
NEBENKOSTEN
.
698
5.
ERSATZ
DER
BESUCHSKOSTEN
.
698
6.
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
UND
VORTEILSAUSGLEICH
.
698
IV.
VERMEHRTE
BEDUERFNISSE
.
699
1.
GRUNDSAETZLICHES
ZUM
SCHADENAUSGLEICH
.
699
2.
UEBERSICHT
(ALPHABETISCH)
UEBER
DIE
POSITIONEN
DER
VERMEHRTEN
BEDUERFNISSE
IM
EINZELNEN
.
700
3.
ERSTATTUNG
MEHRBEDARF
UND
STEUERN
.
702
4.
VORTEILSAUSGLEICH
UND
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
.
702
V.
DER
ERWERBSSCHADEN
.
702
1.
GRUNDSAETZLICHES
.
702
A)
GESETZLICHE
GRUNDLAGE
.
702
B)
DER
BEGRIFF
DES
ERWERBSSCHADENS
.
702
C)
FRAGEN
DER
BEWEISLAST
.
703
D)
PROZESSUALE
FRAGEN
ZUR
LEISTUNGS
UND
FESTSTELLUNGSKLAGE
.
703
2.
DER
ERWERBSSCHADEN
DES
UNSELBSTSTAENDIG
TAETIGEN
.
704
A)
DER
VERDIENSTAUSFALL
.
704
B)
BERECHNUNG
DES
VERDIENSTAUSFALLS
-
BRUTTO
ODER
NETTO
.
704
C)
IN
BETRACHT
KOMMENDE
SPEZIELL
AUSZUGLEICHENDE
NACHTEILE/VERDIENST
AUSFALL
.
705
D)
SONSTIGE
AUSZUGLEICHENDE
NACHTEILE
.
705
E)
ANSPRUCH
AUF
ERSATZ
VON
VERSICHERUNGSBEITRAEGEN
.
706
3.
DIE
RECHTSPOSITION
DES
VERLETZTEN
BEAMTEN
.
706
A)
BEI
VORZEITIGER
PENSIONIERUNG
.
706
B)
BEI
REGULAERER
PENSIONIERUNG
.
706
XLIV
SEITE
4.
DER
ERWERBSSCHADEN
BEI
KINDERN
UND
JUGENDLICHEN
SOWIE
SONSTIGEN
PER
SONENGRUPPEN
.
706
A)
VERZOEGERUNG
DER
AUSBILDUNG
.
706
B)
DIE
RECHTSPOSITION
DES
ARBEITSLOSEN
.
708
C)
VERLETZUNG
UND
HAUSHALTSFUEHRUNG
.
708
5.
ERWERBSSCHADEN
DES
SELBSTSTAENDIGEN
.
709
A)
DER
PERSONENKREIS
DER
SELBSTSTAENDIGEN
.
709
B)
DIE
ERMITTLUNG
DES
EINKOMMENS
DES
SELBSTSTAENDIGEN
.
709
C)
ERWERBSSCHADEN
DES
GESELLSCHAFTERS/GESCHAEFTSFUEHRERS
.
710
D)
ERWERBSSCHADEN
DES
LANDWIRTES
.
710
E)
EINKOMMENSVERLUST
BEI
PROSTITUTION
.
711
6.
PROGNOSERISIKO
.
711
7.
STEUERN
.
711
8.
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
UND
VORTEILSAUSGLEICH
.
711
A)
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
.
711
B)
VORTEILSAUSGLEICH
.
712
VI.
DER
HAUSHALTSFUEHRUNGSSCHADEN
.
712
1.
GRUNDSAETZLICHES
UND
ANSPRUCHSGRUNDLAGEN
.
712
A)
DIE
POSITION
YYHAUSHALTSFUEHRUNGSSCHADEN
"
IN
DER
PRAXIS
DER
SCHADEN
ABWICKLUNG
.
712
B)
FALLGESTALTUNGEN
UND
KRITERIEN
BEI
DER
BERECHNUNG
DES
HAUSHALTSFUEH
RUNGSSCHADENS
.
713
C)
DIE
UNTERSCHIEDLICHEN
ANSPRUCHSGRUNDLAGEN
.
713
D)
HAUSHALTSFUEHRUNGSSCHADEN
BEI
NICHTEHELICHER
LEBENSGEMEINSCHAFT
.
714
E)
SPEZIELLE
FALLGESTALTUNG
.
715
2.
DER
ANSPRUCH
BEI
TOETUNG
EINER
HAUSHALTSFUEHRENDEN
PERSON
.
715
A)
DER
ANSPRUCH
UND
DIE
ANSPRUCHSBERECHTIGTEN
GEMAESS
§
844
ABS.
2
BGB
.
715
B)
DIE
VORAUSSETZUNGEN
DES
ANSPRUCHES
SOWIE
LEISTUNGSUMFANG
.
715
C)
DIE
AUFTEILUNG
DES
SCHADENBETRAGES
ZWISCHEN
DEN
BERECHTIGTEN
.
718
D)
SCHADENBERECHNUNG
BEI
EINSATZ
EINER
ERSATZKRAFT
.
718
3.
BEI
VERLETZUNG
DER
DEN
HAUSHALT
FUEHRENDEN
PERSON
.
719
A)
EIGENER
ANSPRUCH
DES/DER
VERLETZTEN
BEI
LEDIGLICH
EIGENER
VERSORGUNG
.
719
B)
DER
ERSATZANSPRUCH
BEI
VERSORGUNG
UEBRIGER
FAMILIENMITGLIEDER/EHE-
PARTNER
UND
KIND(ER)
.
719
C)
DIE
BERECHNUNG
DES
HAUSHALTSFUEHRUNGSSCHADENS/ERWERBSSCHADENS
BEI
VERSORGUNG
UND
BETREUUNG
EINER
FAMILIE
-
FRAGEN
DER
BERECHNUNG
.
720
D)
HAUSHALTSFUEHRUNGSSCHADEN/ERWERBSSCHADEN
BEI
EINSCHALTUNG
EINER
ER
SATZKRAFT
.
722
4.
DER
ANSPRUCH
AUF
RENTE
.
722
A)
DER
RENTENANSPRUCH
UND
SEINE
VORAUSSETZUNGEN
.
722
B)
DIE
BERECHNUNG
DER
RENTE
.
722
C)
DIE
MOEGLICHKEIT
DER
KAPITALISIERUNG
.
723
5.
MOEGLICHER
RECHTSUEBERGANG
AUF
SVT
.
723
A)
GRUNDSAETZLICHES
.
723
XLV
SEITE
B)
DIE
VORAUSSETZUNGEN
DES
UEBERGANGS
.
723
C)
WIRKUNGEN
DES
FORDERUNGSUEBERGANGS
.
724
6.
PROZESSUALE
FRAGEN
.
724
A)
DIE
AKTIVLEGITIMATION
.
724
B)
PROZESSUALE
BESONDERHEITEN
BEI
DEM
ANSPRUCH
AUS
§
844
BGB
.
724
VII.
DER
SCHMERZENSGELDANSPRUCH
.
724
1.
GRUNDLAGEN
UND
TENDENZEN
.
724
2.
KRITERIEN
FUER
DIE
SCHMERZENSGELDBEMESSUNG
.
726
A)
AUSGLEICHSFUNKTION
.
726
B)
GENUGTUUNGSFUNKTION
.
727
C)
KEINE
ZEITLICHE
BEGRENZUNG
FUER
SCHMERZENSGELD
.
729
D)
SCHMERZENSGELD
UND
SCHMERZENSGELDBEMESSUNG
BEI
KURZER
UEBERLEBENS
DAUER
.
729
E)
UEBERTRAGBARKEIT
DES
SCHMERZENSGELDANSPRUCHES
.
730
3.
SCHMERZENSGELD
FUER
PSYCHISCH
BEDINGTE
BEEINTRAECHTIGUNGEN
UND
SCHOCK
SCHAEDEN
.
732
A)
ALLGEMEINES
.
732
B)
SCHOCKSCHAEDEN
UND
SEELISCH
BEDINGTE
FOLGESCHAEDEN
.
732
4.
SCHMERZENSGELDTABELLEN
UND
IHRE
ANWENDUNG
.
733
A)
DIE
HOEHE
DES
SCHMERZENSGELDES
.
733
B)
ZUSAETZLICHE
ASPEKTE
ZUM
SCHMERZENSGELD
.
733
5.
MITVERSCHULDEN
UND
VORTEILSAUSGLEICH
.
734
A)
MITVERSCHULDEN
.
734
B)
VORTEILSAUSGLEICH
.
734
6.
SCHMERZENSGELD
ALS
KAPITALZAHLUNG
UND/ODER
RENTE
.
734
7.
PROZESSUALE
FRAGEN
.
735
A)
DIE
FASSUNG
DES
ANTRAGES
.
735
B)
FRAGEN
DER
RECHTSKRAFT
.
736
C)
FRAGEN
DER
ABAENDERUNG
.
736
VIII.
ENTSCHAEDIGUNGSANSPRUECHE
UND
SOZIALVERSICHERUNG
.
736
1.
ALLGEMEINES
.
736
A)
DER
ANSPRUCH
AUF
AUSGLEICH
VON
BEITRAGSLUECKEN
.
736
B)
BERATUNGSPFLICHT
.
736
2.
ANSPRUECHE
ZU
DEN
EINZELNEN
SOZIALVERSICHERUNGSARTEN
.
737
A)
GESETZLICHE
RENTENVERSICHERUNG
.
737
B)
ARBEITSLOSENVERSICHERUNG
.
737
C)
GESETZLICHE
KRANKENVERSICHERUNG
.
737
D)
PFLEGE
VERSICHERUNG
.
737
IX.
NEUE
WEGE
BEI
DER
REHABILITATION
SCHWERVERLETZTER
.
738
1.
PROBLEMSTELLUNG
.
738
A)
BISHERIGE
PRAXIS
DER
REHABILITATION
.
738
B)
SPAETE
SCHADENFESTSTELLUNG
.
739
C)
DIE
IDEE
DES
(DIREKT-)REHA-MANAGEMENTS
.
740
2.
DAS
(DIREKT-)REHA-MANAGEMENT
DURCH
DEN
HAFTPFLICHTVERSICHERER
.
741
XLVI
SEITE
3.
DIE
RECHTLICHE
EINBINDUNG
DER
REHA-MASSNAHMEN
.
741
A)
FREIWILLIGKEIT
DER
TEILNAHME
.
741
B)
VORGEHEN
BEI
EINLEITUNG
VON
REHA-MASSNAHMEN
.
741
C)
VEREINBARUNG
ZUR
DURCHFUEHRUNG
DER
DIREKTEN
REHA-MASSNAHME
.
742
D)
ANWALTLICHE
INTERESSENVERTRETUNG
BEI
REHA-MANAGEMENT
.
742
E)
GEBUEHRENFRAGEN
.
743
X.
ERSTATTUNGSANSPRUCH
DES
ARBEITGEBERS
BEI
ENTGELTFORTZAHLUNG
.
743
1.
GESETZLICHE
GRUNDLAGEN
.
743
2.
DER
UEBERGANG
DES
ERSATZANSPRUCHES
AUF
DEN
ARBEITGEBER
.
743
3.
FRAGEN
DER
BERECHNUNG
DES
ERSTATTUNGSANSPRUCHES
.
743
A)
BERECHNUNGSGRUNDLAGE
.
743
B)
DAS
QUOTEN
UND
BEFRIEDIGUNGSVORRECHT
.
744
C)
VORTEILSAUSGLEICH
UND
FORDERUNGSUEBERGANG
.
744
D)
KOSTEN
DER
RECHTSVERFOLGUNG
.
744
XI.
SONSTIGE
VERLETZUNGSBEDINGTE
BEEINTRAECHTIGUNGEN
.
745
1.
SCHADENPOSITIONEN
IN
DER
PERSON
DES
VERLETZTEN
.
745
2.
SONSTIGE
SCHADENPOSITIONEN
.
745
§
25
ANSPRUECHE
DER
MITTELBAR
GESCHAEDIGTEN/DRITTER
I.
RECHTSGRUNDLAGEN
UND
UEBERSICHT
SCHADENPOSITION
.
747
1.
DIE
IN
BETRACHT
KOMMENDEN
ANSPRUCHSGUNDLAGEN
.
747
2.
UEBERSICHT/CHECKLISTE
ANSPRUECHE
DER
MITTELBAR
GESCHAEDIGTEN
.
749
II.
ANSPRUCH
DER
ERBEN
WEGEN
BEERDIGUNGSKOSTEN
.
749
1.
DER
ANSPRUCH
AUF
ERSATZ
DER
BEERDIGUNGSKOSTEN
.
749
2.
DIE
ZU
ERSETZENDEN
KOSTEN
.
750
A)
DIE
BEERDIGUNGSKOSTEN
.
750
B)
ERSTATTUNGSPFLICHTIGE
KOSTENPOSITIONEN
(ALPHABETISCH
GEORDNET)
.
750
III.
ANSPRUCH
WEGEN
ENTGANGENER
UNTERHALTSLEISTUNGEN
.
751
1.
DER
UNTERHALTSSCHADEN
GEMAESS
§
844
ABS.
2
BGB
.
751
2.
DIE
ANSPRUCHSBERECHTIGTEN
-
FALLGESTALTUNGEN
.
751
A)
DIE
ANSPRUCHSBERECHTIGTEN
.
751
B)
DIE
WICHTIGSTEN
FALLGESTALTUNGEN
DES
UNTERHALTSANSPRUCHS
.
752
3.
DIE
BERECHNUNG
DES
SCHADENERSATZES
WEGEN
ENTGANGENEN
UNTERHALTES
.
753
A)
UMFANG
DES
UNTERHALTSANSPRUCHES
.
753
B)
BERECHNUNGSMETHODEN
BEIM
BARUNTERHALT,
YYFIXE
KOSTEN
"
SOWIE
PROZEN
TUALE
VERTEILUNG
.
754
4.
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
UND
VORTEILSAUSGLEICH
.
759
5.
STEUERFRAGEN
.
760
6.
FRAGEN
DES
FORDERUNGSUEBERGANGS
.
761
IV.
ANSPRUCH
WEGEN
ENTGANGENER
DIENSTE
.
761
1.
DIE
GESETZLICH
GESCHULDETE
DIENSTLEISTUNG
.
761
2.
DER
ZU
ERSETZENDE
SCHADEN
.
762
XLVII
SEITE
§
26
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
UND
VORTEILSAUSGLEICH
I.
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
.
763
1.
GRUNDLAGEN
.
764
2.
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
UND
SACHSCHADEN
.
765
A)
SCHADENSMINDERUNG
UND
KASKOVERSICHERUNG
.
765
B)
FAHRZEUGSCHADEN,
SPEZIELL
VERFUEGUNG
UEBER
RESTWERT
.
765
C)
DIE
BEAUFTRAGUNG
DES
SACHVERSTAENDIGEN
.
766
D)
MIETWAGENKOSTEN
.
766
3.
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
BEI
PERSONENSCHADEN
.
767
A)
BEI
HEILBEHANDLUNGSKOSTEN
.
767
B)
ERWERBSSCHADEN
UND
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
.
767
C)
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
IM
RAHMEN
DES
ERSATZANSPRUCHES
FUER
HAUSHALTSFUEHRUNG
.
768
D)
SCHADENSMINDERUNGSPFLICHT
UND
UNTERHALTSANSPRUCH
.
768
E)
SCHMERZENSGELD
UND
MITVERSCHULDEN
.
769
II.
VORTEILSAUSGLEICH
.
769
1.
BEIM
SACHSCHADEN
.
770
A)
FAHRZEUGSCHADEN
.
770
B)
MIETWAGENKOSTEN
UND
ERSPARTE
EIGENKOSTEN
.
770
2.
VORTEILSAUSGLEICH
BEI
ANSPRUECHEN
AUS
KOERPERVERLETZUNG
.
770
§
27
DER
ARBEITE
UND
WEGEUNFALL
I.
DIE
RECHTSLAGE
.
773
1.
GRUNDGEDANKE
DER
UNFALLVERSICHERUNG
.
773
2.
DIE
GEAENDERTE
RECHTSLAGE
.
774
A)
BIS
31.
12.
1996
.
774
B)
GESETZESAENDERUNG
ZUM
1.
1.
1997
.
774
II.
DER
ARBEITSUNFALL
.
779
1.
BEGRIFF
YYARBEITSUNFALL
"
.
779
A)
ARBEITS
UND
WEGEUNFALL
.
779
B)
ABGRENZUNG
ZUM
ARBEITSUNFALL
ZWISCHEN
BERUFLICHEM
UND
PRIVATEM
BE
REICH
.
780
2.
VERFAHRENSFRAGEN
BEI
ARBEITSUNFALL
.
780
A)
ANZEIGEPFLICHT
.
780
B)
RECHTSMITTELWEG
.
780
III.
AUSSCHLUSS
DER
HAFTUNG
BEI
ARBEITS
UND
WEGEUNFALL
.
781
1.
AUSSCHLUSS
DER
HAFTUNG
.
781
2.
DIE
AUSGESCHLOSSENEN
ANSPRUECHE
.
781
IV.
HAFTUNGSBESCHRAENKUNGEN
BEIM
ARBEITS
UND
WEGEUNFALL
.
782
1.
DIE
HAFTUNGSBESCHRAENKUNG
NACH
SGB
VII
.
782
2.
DIE
HAFTUNGSBESCHRAENKUNGEN
IM
EINZELNEN
.
783
A)
DIE
WICHTIGSTEN
FALLGESTALTUNGEN
.
783
XLVIII
SEITE
B)
HAFTUNGSBESCHRAENKUNG
ZUGUNSTEN
DES
UNTERNEHMERS
SOWIE
DES
ARBEITS
KOLLEGEN
.
783
C)
HAFTUNGSPRIVILEGIERUNG
FUER
SONSTIGE
PERSONEN
.
784
D)
AUSSCHLUSS
DER
HAFTUNG
BEI
UNFAELLEN
VON
BEAMTEN
UND
SOLDATEN
.
785
V.
DIE
RECHTSLAGE
BEI
TEILNAHME
AM
ALLGEMEINEN
VERKEHR
.
785
1.
ALLGEMEINES
.
785
2.
DIE
HAFTUNG
BEI
WEGEUNFAELLEN
IM
EINZELNEN
.
786
3.
DIE
RECHTSLAGE
BEIM
SACHSCHADEN
BEI
EINEM
VERKEHRSUNFALL
.
787
VI.
UNFALLVERSICHERUNG
UND
HILFELEISTUNG
BEI
UNGLUECKSFAELLEN
.
787
1.
NORMZWECK
.
787
2.
VORAUSSETZUNGEN
.
787
3.
ANSPRUCHSUEBERGANG
.
788
VII.
DIE
LEISTUNGSANSPRUECHE
BEI
EINEM
VERSICHERTEN
UNFALL
.
788
§
28
DER
REGRESS
DES
SOZIALVERSICHERUNGSTRAEGERS
UND
SONSTIGER
LEISTUNGSTRAEGER
I.
DIE
RECHTSLAGE
.
792
1.
ALLGEMEINES
.
792
2.
DIE
GEAENDERTE
RECHTSLAGE
.
792
3.
DIE
SOZIALLEISTUNGSTRAEGER
.
793
II.
FORDERUNGSUEBERGANG
.
793
1.
DIE
VORAUSSETZUNGEN
DES
FORDERUNGSUEBERGANGS
.
793
A)
SACHLICHE
KONGRUENZ
.
793
B)
ZEITLICHE
KONGRUENZ
.
794
C)
DER
LEISTUNGSANSPRUCH
GEGENUEBER
DEM
SVT
.
794
D)
KONGRUENZTABELLE
.
794
E)
EINZELENTSCHEIDUNGEN
UND
RECHTSLAGE
ZU
SACHLICHEN
KONGRUENZ
.
794
2.
AUSNAHMEN
VOM
FORDERUNGSUEBERGANG
.
795
A)
BEFRIEDIGUNGSVORRECHT
DES
GESCHAEDIGTEN
.
795
B)
UNZUREICHENDE
HAFTUNGSHOECHSTSUMME
.
795
C)
SOZIALBEDUERFTIGKEIT
.
795
D)
QUOTENVORRECHT
NACH
§
116
ABS.
5
SGB
X
(RENTNERTUM)
.
796
3.
DAS
ANGEHOERIGENPRIVILEG
.
797
A)
ALLGEMEINES
.
797
B)
EINZELFRAGEN
ZUM
ANGEHOERIGENPRIVILEG
.
797
III.
REGRESS
DER
PFLEGEKASSE
.
798
1.
GESETZLICHE
GRUNDLAGE
.
798
2.
DIE
VERSICHERUNGSPFLICHT
.
798
A)
DIE
VERSICHERUNGSPFLICHTIGEN
PERSONEN
.
798
B)
BEITRAEGE
GEMAESS
§§
54
FF.
SGB
XI
.
799
3.
UEBERSICHT:
LEISTUNGEN
DER
PFLEGEKASSE
.
799
4.
FESTSTELLUNG
DER
PFLEGESTUFEN
.
800
5.
REGRESS
DER
PFLEGEKASSE
.
801
XLIX
SEITE
IV.
REGRESS
DER
BUNDESANSTALT
FUER
ARBEIT
.
801
1.
DIE
IN
BETRACHT
KOMMENDEN
LEISTUNGEN
.
801
2.
DER
FORDERUNGSUEBERGANG
.
801
V.
REGRESS
DES
SOZIALHILFETRAEGERS
(SHT)
.
802
1.
DIE
GEAENDERTE
RECHTSLAGE
.
802
2.
DER
FORDERUNGSUEBERGANG
.
802
3.
KEIN
FAMILIENPRIVILEG
.
802
VI.
REGRESS
DES
DIENSTHERRN
.
802
1.
RECHTSGRUNDLAGEN
.
802
2.
DIE
UEBERGANGSFAEHIGEN
ANSPRUECHE
.
803
3.
QUOTENVORRECHT
DES
BEAMTEN
.
803
VII.
DER
BEITRAGSREGRESS
GEMAESS
§
119
SGB
X
.
803
1.
GESETZLICHE
GRUNDLAGE
.
803
2.
EINZELFRAGEN
.
803
VIII.
DER
FORDERUNGSUEBERGANG
BEI
ENTGELTFORTZAHLUNG
DURCH
DEN
ARBEITGEBER
GEMAESS
§
6
EFZG
.
804
1.
GESETZLICHE
GRUNDLAGE
.
804
2.
DER
FORDERUNGSUEBERGANG
.
804
3.
KOSTEN
DER
RECHTSVERFOLGUNG
.
805
§
29
DER
UNFALL
MIT
AUSLANDSBERUEHRUNG
-
EINSCHLIESSLICH
UNFALL
MIT
STATIONIERUNGSSTREITKRAEFTEN
VORBEMERKUNGEN
UND
PROBLEMSTELLUNG
.
807
I.
VERSICHERUNGSSCHUTZ
BEI
UNFALL
MIT
AUSLAENDERN
IM
INLAND
.
808
1.
DIE
VERSICHERUNGSDECKUNG
.
808
A)
VERSICHERUNGSDECKUNG
DURCH
DAS
GRUENE-KARTE-SYSTEM
.
808
B)
GRUNDLAGEN
DES
GRUENE-KARTE-SYSTEMS
.
808
C)
GRENZVERSICHERUNG
.
808
D)
GARANTIEFONDS
.
809
E)
DAS
YYBESUCHER-SCHUTZABKOMMEN
"
DES
COUNCIL
OF
BUREAUX
.
809
2.
DAS
RECHT
DES
UNFALLORTES
.
810
II.
GELTENDMACHUNG
UND
ABWICKLUNG
VON
ERSATZANSPRUECHEN
BEI
UNFALL
IM
INLAND
MIT
AUSLANDSBEZUG
.
810
1.
DIE
AUSSERGERICHTLICHE
GELTENDMACHUNG
.
810
A)
ZUSTAENDIGKEIT
DES
GRUENE-KARTE-BUEROS
.
810
B)
SPEZIELL:
SCHAEDIGERFAHRZEUG
NICHT
ERMITTELT,
SOGENANNTER
YYFAHRERFLUCHT
FONDS
"
.
811
2.
DAS
GERICHTLICHE
VERFAHREN
.
811
III.
UNFALL
IM
AUSLAND
.
812
1.
BEIDE
BETEILIGTE
INLAENDER/DEUTSCHE
.
812
L
SEITE
A)
RECHTSLAGE
.
812
B)
DIE
REGULIERUNG
.
812
2.
UNFALL
IM
AUSLAND
MIT
AUSLAENDISCHEM
UNFALLGEGNER
.
812
IV.
AUSLAENDISCHE
KFZ-MINDESTVERSICHERUNGSSUMMEN
.
813
1.
GELTUNG
DER
MINDESTVERSICHERUNG
.
813
2.
MOEGLICHKEIT
DER
ABSICHERUNG
.
813
A)
FUER
SACHSCHAEDEN
.
813
B)
VERSICHERUNGSSCHUTZ
BEI
MIETWAGEN
.
813
3.
VERSICHERUNGSSCHUTZ
FUER
PERSONENSCHAEDEN
.
814
§
30
FRISTEN,
VERZUG,
VERJAEHRUNG
I.
REGULIERUNGSFIRSTEN
UND
VERZUG
.
815
1.
REGULIERUNGSFRISTEN
.
815
A)
ALLGEMEINES
.
815
B)
DER
BEARBEITUNGS
UND
PRUEFUNGSZEITRAUM
FUER
DIE
VERSICHERUNG
.
815
C)
NEUE
WEGE
ZUR
BESCHLEUNIGUNG
.
816
2.
VERZUG
.
817
A)
VORAUSSETZUNGEN
.
817
B)
SCHADENREGULIERUNG
UND
DAS
GESETZ
ZUR
BESCHLEUNIGUNG
FAELLIGER
ZAH
LUNGEN
.
817
3.
FRIST
FUER
KLAGEERHEBUNG
.
817
II.
DIE
VERJAEHRUNG
.
818
1.
DIE
WICHTIGSTEN
VERJAEHRUNGSFRISTEN
.
818
2.
BEGINN,
HEMMUNG
UND
UNTERBRECHUNG
DER
VERJAEHRUNG
.
818
A)
BEGINN
.
818
B)
HEMMUNG
UND
UNTERBRECHUNG
.
819
C)
VEREINBARUNGEN
ZUR
HEMMUNG
UND
UNTERBRECHUNG
DER
VERJAEHRUNG
.
820
3.
VERJAEHRUNG
UND
UNFALLSPAETSCHAEDEN
.
821
4.
TABELLARISCHE
UEBERSICHT
UEBER
VERJAEHRUNGSFRISTEN
IM
HAFTUNGSRECHT
.
822
§
31
STEUERLICHE
ASPEKTE
DER
UNFALLSCHADENREGULIERUNG
I.
ALLGEMEINES
.
825
1.
SCHADENERSATZ
UND
STEUERN
.
825
2.
KLAERUNG
DER
EVTL.
STEUERLAST
.
825
II.
SCHADENERSATZ
UND
STEUERN
.
826
1.
SACHSCHADEN
.
826
2.
ENTSCHAEDIGUNG
INFOLGE
PERSONENSCHADENS
.
827
A)
ZU
VERSTEUERNDE
ENTSCHAEDIGUNG
.
827
B)
NICHT
ZU
VERSTEUERNDE
ENTSCHAEDIGUNGSLEISTUNGEN
.
827
3.
STEUERVORTEILE
.
828
4.
GEMEINSAME
STEUERVERANLAGUNG
.
828
5.
VORBEHALT
DES
ERSATZES
FUER
STEUERN
.
828
LI
SEITE
III.
STEUERLICHE
ABSETZBARKEIT
VON
UNFALLKOSTEN
.
829
1.
STEUERLICHE
GRUNDSAETZE
.
829
2.
VORAUSSETZUNGEN
DER
STEUERLICHEN
ABSETZBARKEIT
.
829
3.
DIE
ABZUGSFAEHIGEN
POSTEN
.
829
A)
STEUERLICH
ABZUGSFAEHIGE
POSITIONEN
.
829
B)
UNFALLFAHRT
UND
ARBEITSVERHAELTNIS
.
829
C)
KOSTEN
FUER
SCHADENERSATZPROZESS
.
830
D)
KEINE
STEUERLICHE
ABZUGSFAEHIGKEIT
FUER
STRAFEN
.
830
§
32
VERHANDLUNG,
KAPITALISIERUNG
UND
ABFINDUNGSVERGLEICH
I.
ANWALTLICHE
VERHANDLUNG
.
831
1.
DIE
AUSSERGERICHTLICHE
ERLEDIGUNG
.
831
2.
SACHGERECHTES
VORGEHEN
.
832
II.
DER
ABFINDUNGSVERGLEICH
.
833
1.
RECHTLICHE
ASPEKTE
.
833
2.
VOLLMACHT
UND
VERTRETUNG
.
833
A)
VERTRETUNG
MINDERJAEHRIGER
.
833
B)
DER
VERGLEICH
DURCH
DEN
EHEGATTEN
.
833
C)
VERTRETUNG
GESCHAEFTSUNFAEHIGER
.
834
3.
GRENZEN
DER
REGELUNG
.
834
4.
FORM
.
835
III.
KAPITALISIERUNG
.
835
1.
DAS
RECHT
AUF
KAPITALISIERUNG
.
835
2.
VORTEILE
UND
RISIKEN
DER
KAPITALISIERUNG
.
836
3.
DIE
BERECHNUNG
DER
KAPITALABFINDUNG
.
836
A)
ALLGEMEINES
.
836
B)
ZU
BEACHTENDE
FAKTOREN
.
837
C)
STERBETAFELN
UND
IHRE
ANWENDUNG
.
837
4.
DIE
ZAHLUNG
DER
KAPITALABFINDUNG
.
838
5.
STEUERLICHE
ASPEKTE
.
838
IV.
VORBEHALTE
.
838
1.
ALLGEMEINES
.
838
2.
VORBEHALT
ZU
EINZELNEN
POSITIONEN
.
838
3.
VORBEHALT
DES
VERZICHTES
AUF
EINREDE
DER
VERJAEHRUNG
.
839
4.
ANWALTSPFLICHTEN
BEIM
ABFINDUNGSVERGLEICH
.
840
A)
ALLGEMEINE
BERATUNGSKOSTEN
.
840
B)
DAS
RISIKO
DER
VERJAEHRUNG
.
841
5.
(UN-)WIRKSAMKEIT
EINES
ABFINDUNGSVERGLEICHS
.
842
V.
ABFINDUNGSVERGLEICH
UND
ANWALTSHONORAR
.
842
1.
DER
ERSTATTUNGSANSPRUCH
.
842
2.
DIE
HOEHE
DES
HONORARS
.
842
3.
VEREINBARUNG
UEBER
GEBUEHRENAUSGLEICH
.
843
LII
SEITE
§
33
DER
KRAFTSCHADENPROZESS
I.
GRUNDLAGEN
.
845
II.
DER
AKTIVPROZESS
.
846
1.
PRUEFUNG
DER
AKTIVLEGITIMATION
.
846
A)
AKTIVLEGITIMATION
.
846
B)
AKTIVLEGITIMATION
BEI
VERLETZUNG
VON
EHEPARTNERN UND
KINDERN
.
847
2.
AKTIVLEGITIMATION
BEI
FORDERUNGSUEBERGANG
AUF
SOZIALLEISTUNGSTRAEGER
.
848
3.
AKTIVLEGITIMATION
BEI
LEASINGFAHRZEUGEN
.
848
III.
PASSIVLEGITIMATION
.
849
1.
PRUEFUNG
DER
PASSIVLEGITIMATION
.
849
A)
ALLGEMEINE
GRUNDSAETZE
.
849
B)
PROZESSTAKTIK
.
849
2.
DER
DIREKTANSPRUCH
GEGEN
DIE
VERSICHERUNG
.
849
3.
UNFALL
MIT
AUSLAENDSBETEILIGUNG
.
850
A)
UNFALL
IM
INLAND
MIT
AUSLAENDER
.
850
B)
UNFALL
IM
AUSLAND
ZWISCHEN
DEUTSCHEN
STAATSANGEHOERIGEN
.
850
IV.
PROZESSUALE
FRAGEN
.
851
1.
DIE
ZUSTAENDIGKEIT
.
851
A)
ALLGEMEINE
GRUNDSAETZE
.
851
B)
DIE
ZUSTAENDIGKEIT
NACH
NATO-TRUPPENSTATUT
.
851
C)
ANWENDUNG
DES
SCHLICHTUNGSGESETZES
.
851
2.
KLAGEANTRAG
.
852
A)
BEI
LEISTUNGSKLAGE
.
852
B)
FESTSTELLUNGSKLAGE
.
853
3.
WIDERKLAGE
.
854
4.
STREITWERT
.
855
A)
BEI
BEZIFFERTEM
ANTRAG
.
855
B)
BEI
FESTSTELLUNGSKLAGEN
.
855
5.
BINDUNGSWIRKUNG
.
855
A)
ENTSCHEIDUNG
ZUR
HAFTPFLICHTFRAGE
.
855
B)
DER
VERSICHERUNGSRECHTLICHE
DECKUNGSPROZESS
.
855
C)
BINDUNGSWIRKUNG
.
856
6.
PROZESSUALE
BESONDERHEITEN
BEI
VORLIEGEN
EINES
UNFALLS
NACH
SGB
VII
.
856
V.
BEWEISFRAGEN
.
857
1.
DIE
BEWEISLASTVERTEILUNG
.
857
A)
GRUNDSAETZE
.
857
B)
BEWEISLAST
BEI
KUENFTIGEM
SCHADENEINTRITT
.
857
2.
BEWEISFUEHRUNG
.
858
3.
ANSCHEINSBEWEIS
.
858
4.
SACHVERSTAENDIGENBEWEIS
.
859
LIII
SEITE
§
34
RECHTSMITTEL
VORBEMERKUNGEN
.
861
I.
DIE
BERUFUNG
.
861
1.
STATTHAFTIGKEIT
.
861
A)
ANFECHTUNGSMOEGLICHKEITEN
.
861
B)
BERUFUNGSSUMME
.
861
2.
FORM
UND
FRIST
.
862
A)
ERFORDERNISSE
.
862
B)
FRIST
.
863
3.
BERUFUNGSBEGRUENDUNG
.
863
4.
BERUFUNGSINSTANZ
UND
AENDERUNG
DER
HAFTUNGSQUOTE
SOWIE
AUFRECHNUNG
.
864
II.
ANSCHLUSSBERUFUNG
.
864
1.
ZULAESSIGKEIT
.
864
2.
VORAUSSETZUNGEN
.
864
III.
REVISIONSINSTANZ
.
864
1.
DAS
RECHTSMITTEL
DER
REVISION
.
864
2.
DIE
REVISIONSSUMME
.
865
3.
DIE
ZULASSUNG
DER
REVISION
.
865
§
35
DIE
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
VORBEMERKUNGEN
.
867
I.
DAS
SYSTEM
DER
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
IM
STRASSENVERKEHRSZIVILRECHT
.
868
1.
DER
SCHADENERSATZRECHTSSCHUTZ
IN
DEN
ALLGEMEINEN
BEDINGUNGEN
FUER
DIE
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
(ARB)
.
868
2.
AUSSCHLUSS
FUER
DIE
ABWEHR
VON
SCHADENERSATZANSPRUECHEN
.
868
3.
VERSICHERTER
PERSONENKREIS
.
868
A)
DIE
VERSICHERTE(N)
PERSON(EN)
.
868
B)
FAHRZEUGRECHTSSCHUTZ
.
869
4.
DER
VERSICHERUNGSSCHUTZ
BEI
TOETUNG
ODER
VERLETZUNG
.
869
5.
NOTWENDIGE
ANGABEN
IM
SCHADENERSATZRECHTSSCHUTZFALL
.
869
6.
EINHOLUNG
DECKUNGSZUSAGE
.
870
A)
DIE
TAETIGKEIT
ZUR
EINHOLUNG
DER
DECKUNGSZUSAGE
.
870
B)
KORRESPONDENZ
ZUR
EINHOLUNG
DER
DECKUNGSZUSAGE
.
871
II.
UMFANG
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
FUER
DIE
GELTENDMACHUNG
VON
SCHADEN
ERSATZANSPRUECHEN
.
872
1.
DIE
AUSSERGERICHTLICHE
GELTENDMACHUNG
.
872
A)
LEISTUNGSUMFANG
.
872
B)
VERSICHERUNGSUMFANG
.
873
2.
GERICHTLICHES
BEWEISVERFAHREN
.
873
3.
GEBUEHREN
FUER
GEBRECHLICHKEITSPFLEGER
.
874
4.
IM
PROZESSVERFAHREN
.
874
LIV
SEITE
III.
EINZELNE
LEISTUNGSANSPRUECHE
GEGEN
DIE
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
.
875
1.
RECHTSSCHUTZ
UND
HEBEGEBUEHR
.
875
2.
VERSICHERUNGSSCHUTZ
FUER
NEBENVERFAHREN
.
875
3.
ABRATEGEBUEHR
.
875
IV.
DIE
ERSTATTUNG
DER
GEBUEHRENDIFFERENZ
BEI
TEILREGULIERUNG
.
876
V.
VORGEHEN
BEI
DIFFERENZEN
UEBER
VERSICHERUNGSSCHUTZ,
STICHENTSCHEID
ODER
SCHIEDSVERFAHREN
.
877
1.
NACH
ARB
(75)
.
877
2.
NACH
ARB
(94)
.
877
3.
NACH
ARB
(2000)
.
878
VI.
RECHTSSCHUTZ-SCHADEN-SERVICE-GESELLSCHAFT
.
878
§
36
DIE
ANWALTSGEBUEHREN
BEI
DER
UNFALLSCHADENABWICKLUNG
I.
DER
GEBUEHRENAUSGLEICH
.
880
1.
DAS
MANDAT
ALS
GRUNDLAGE
.
880
2.
UMFANG
DES
MANDATES
.
881
3.
VERTRETUNG
MEHRERER
UNFALLGESCHAEDIGTER
.
881
A)
DAS
VORLIEGEN
EINES
MANDATES
.
881
B)
DER
BEGRIFF
YYEINE
ANGELEGENHEIT
"
.
882
II.
DIE
GEBUEHREN
BEI
AUSSERGERICHTLICHER
VERTRETUNG
.
883
1.
DIE
GESCHAEFTSGEBUEHR
NACH
§
118
ABS.
1
NR.
1
BRAGO
.
883
A)
DIE
RECHTSGRUNDLAGE
.
883
B)
VERTRETUNG
MEHRERER
UNFALLGESCHAEDIGTER
.
833
2.
DIE
BESPRECHUNGSGEBUEHR
NACH
§
118
ABS.
1
NR.
2
BRAGO
.
884
A)
DIE
RECHTSGRUNDLAGE
.
884
B)
VORAUSSETZUNGEN
.
884
C)
KLARHEIT
UEBER
ANFALL
DER
BESPRECHUNGSGEBUEHR
.
884
D)
UEBERSICHT
UEBER
DEN
ANFALL
DER
BESPRECHUNGSGEBUEHR
.
885
3.
DIE
BEWEISGEBUEHR
GEMAESS
§
118
ABS.
1
NR.
3
BRAGO
.
888
4.
VERGLEICHSGEBUEHR
.
888
5.
HOEHE
DER
GEBUEHREN
.
888
A)
GEGENSTANDSWERT
.
888
B)
GEBUEHRENBERECHNUNG
GEGENUEBER
MANDANTEN
BEI
TEILREGULIERUNG
.
889
C)
UNFALLSCHADENREGULIERUNG
UND
GEBUEHRENVEREINBARUNG
.
889
6.
HEBEGEBUEHR
.
890
7.
AUSLAGENPAUSCHALE
.
891
8.
UNFALLSCHADENREGULIERUNG
UND
ERSTBERATUNG
.
891
9.
ANWALTSGEBUEHREN
IN
EIGENER
SACHE
.
891
III.
DER
ANSPRUCH
AUF
ERSTATTUNG
DER
GEBUEHREN
.
892
1.
GRUNDSAETZLICHES
.
892
A)
RECHTSGRUNDLAGE
.
892
B)
DER
ERSTATTUNGSANSPRUCH
.
892
LV
SEITE
2.
EINZELFRAGEN
.
892
3.
DER
GEGENSTANDSWERT
DES
MATERIELL-RECHTLICHEN
KOSTENERSTATTUNGSAN
SPRUCHS
.
894
4.
ANWALTSGEBUEHREN
BEI
REGELUNG
UNTER
INANSPRUCHNAHME
DER
KASKOVERSI
CHERUNG
.
894
IV.
DIE
ABRECHNUNG
NACH
REGULIERUNGSEMPFEHLUNGEN
(YYDAV-ABKOMMEN
"
)
FUER
UNFALLSCHADENREGULIERUNG
UND
AKTENAUSZUEGE
.
895
1.
DIE
VEREINBARUNG
DER
REGULIERUNGSEMPFEHLUNGEN
UND
ZIELSETZUNG
.
895
A)
ZIELSETZUNG
UND
ZUSTANDEKOMMEN
DER
VEREINBARUNG
.
895
B)
RECHTLICHE
ASPEKTE
DER
REGULIERUNGSEMPFEHLUNGEN
.
896
C)
DIE
AKTUELLE
FASSUNG
DER
REGULIERUNGSEMPFEHLUNGEN
UND
BEIGETRETENE
VERSICHERUNGEN
.
896
2.
VERGUETUNG
NACH
REGULIERUNGSEMPFEHLUNGEN
.
896
A)
GRUNDVERGUETUNG
.
896
B)
ERHOEHUNG
BEI
ANSPRUCH
WEGEN
KOERPERVERLETZUNG
.
896
C)
MEHRERE
AUFTRAGGEBER
.
897
D)
UEBERSICHT
UEBER
DIE
ANZUWENDENDEN
GEBUEHRENSAETZE
.
897
3.
EINZELFRAGEN
ZUR
ANWENDUNG
DER
REGULIERUNGSEMPFEHLUNGEN
.
897
A)
ANWENDUNGSBEREICH
.
897
B)
VOLLSTAENDIGE
AUSSERGERICHTLICHE
REGULIERUNG
ALS
VORAUSSETZUNG
DER
AN
WENDUNG
.
898
C)
RECHTSHAENGIGKEIT
OHNE
GERICHTLICHE
ENTSCHEIDUNG
.
898
D)
DIE
DURCH
DIE
PAUSCHGEBUEHREN
ABGEGOLTENEN
TAETIGKEITEN
.
898
E)
ERSATZ
VON
AUSLAGEN
.
899
F)
STREITFRAGEN
.
899
G)
VERBLEIBENDER
GEBUEHRENANSPRUCH
GEGEN
AUFTRAGGEBER
.
899
4.
VERGUETUNG
FUER
AKTENAUSZUEGE
AUS
UNFALLAKTEN
.
900
A)
VEREINBARUNG
ZWISCHEN
DAV
UND
GDV
(FRUEHER
HUK-VERBAND)
.
900
B)
DIE
ANWENDUNG
DES
ABKOMMENS
.
900
C)
DIE
HOEHE
DER
VERGUETUNG
.
900
D)
AUSSCHLUSS
VON
DER
ANWENDUNG
DER
REGULIERUNGSEMPFEHLUNGEN
.
901
V.
GEBUEHREN
BEI
TEILREGULIERUNG
UND
NACHFOLGENDEM
PROZESSVERFAHREN
.
901
1.
GEBUEHRENBERECHNUNG
BEI
TEILREGULIERUNG
.
901
2.
GEBUEHREN
BEI-NACHFOLGENDEM-PROZESS
.
901
VI.
ERSTATTUNG
DER
GEBUEHRENDIFFERENZ
BEI
TEILREGULIERUNG
.
902
VII.
ERSTATTUNG
DER
GEBUEHREN
FUER
DIE
EINHOLUNG
DER
DECKUNGSZUSAGE
DER
RECHTSSCHUTZ
VERSICHERUNG?
.
903
VIII.
DIE
GEBUEHREN
FUER
AKTENEINSICHT
UND
AKTENAUSZUEGE
.
903
1.
DIE
FERTIGUNG
VON
AKTENAUSZUEGEN
UND
VERGUETUNG
.
903
2.
AKTUELLE
FASSUNG
DES
ABKOMMENS
.
904
IX.
MUSTERSCHRIFTSAETZE
ZUR
KOSTEN
UND
GEBUEHRENKORRESPONDENZ
.
904
1.
PAUSCHALGEBUEHR
GEMAESS
DAV-ABKOMMEN
.
904
LVI
SEITE
2.
GESCHAEFTSGEBUEHR,
§
118
ABS.
1
NR.
1
BRAGO
.
905
3.
GESCHAEFTS
UND
BESPRECHUNGSGEBUEHR,
§
118
ABS.
1
NR.
1,
NR.
2
BRAGO
.
905
4.
GESCHAEFTS
UND
VERGLEICHSGEBUEHR,
§
118
ABS.
1
NR.
1,
§
23
BRAGO
.
906
5.
GESCHAEFTS-,
BESPRECHUNGS
UND
VERGLEICHSGEBUEHR,
§
118
ABS.
1
NR.
1,
NR.
2,
§
23
BRAGO
.
906
6.
GEBUEHRENANSPRUCH
AUF
GEBUEHRENDIFFERENZ
GEGEN
MANDANT
BZW.
RECHTS
SCHUTZVERSICHERUNG
BEI
TEILREGULIERUNG
.
907
§
37
DER
ANWALT
IN
EIGENER
SACHE,
HAFTUNGSRISIKO
UND
RECHTSBERATUNGSGESETZ
I.
PROBLEMSTELLUNG
.
909
1.
HAFTUNGSRISIKEN
.
909
2.
RECHTSLAGE
NACH
DEM
RECHTSBERATUNGSGESETZ
.
910
II.
VERMEIDUNG
VON
HAFTUNGSRISIKEN
.
910
1.
UEBERSICHT
UEBER
DIE
WICHTIGSTEN
HAFTUNGSTATBESTAENDE
.
910
2.
AUSREICHENDE
VERSICHERUNGSSUMME
.
911
3.
VERJAEHRUNG,
HEMMUNG
UND
UNTERBRECHUNG
.
912
4.
VERHALTEN
IM
HAFTPFLICHTFALL
.
912
III.
RECHTSBERATUNGSGESETZ
-
RECHTLAGE
.
912
1.
UNFALLSCHADENREGULIERUNG
UND
UNERLAUBTE
RECHTSBESORGUNG
.
912
2.
ABGRENZUNGSFRAGEN
ZUR
(UN-)ZULAESSIGEN
RECHTSBERATUNG
.
913
A)
DIE
KRITERIEN
DER
ABGRENZUNG
.
913
B)
KFZ-HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
UND
UNFALLSCHADENREGULIERUNG
.
913
C)
TAETIGKEIT
VON
SACHVERSTAENDIGEN,
WERKSTAETTEN
UND
MIETWAGENUNTER
NEHMEN
.
913
IV.
VORGEHEN
BEI
UNZULAESSIGER
WERBUNG
FUER
UNFALLSCHADENABWICKLUNG
UND
BEI
UNZULAESSIGER
SCHADENABWICKLUNG
.
915
TEIL
D.
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
§
38
MANDATSANNAHME
UND
-ORGANISATION
I.
PROBLEMSTELLUNG
.
917
II.
KLAERUNGEN
ZU
VERSICHERUNGSFRAGEN,
SPEZIELL
BEIM
VERKEHRSRECHTLICHEN
MANDAT
.
920
1.
KLAERUNG
DES
MANDATSUMFANGES
.
920
2.
NOTWENDIGE
HINWEISE
AUF
ANSPRUECHE
GEGEN
DIE
EIGENE
VERSICHERUNG
.
921
3.
MITWIRKUNG
BEI
ANZEIGEN
GEGENUEBER
DER
VERSICHERUNG
.
921
III.
KLAERUNGEN
ZUM
VERSICHERUNGSVERTRAG
.
922
1.
DAS
ZUSTANDEKOMMEN
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES
.
922
2.
BERATUNG
ZUM
VERSICHERTEN
RISIKO
UND
ZU
RISIKOAUSSCHLUESSEN
.
922
LVII
SEITE
IV.
BERATUNG
UND
INTERESSENVERTRETUNG
IM
REGRESSFALL
.
922
V.
KOSTEN
UND
GEBUEHRENFRAGEN
SOWIE
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
.
923
1.
KOSTEN-UND
GEBUEHRENFRAGEN
.
923
2.
DIE
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
.
923
VI.
MANDATSORGANISATION
.
923
§
39
ARTEN
DER
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG,
EUROPAEISCHE
UND
NATIONALE
RECHTSGRUNDLAGEN
UND
FRAGEN
ZUM
VERSICHERUNGSVERTRAG
I.
ALLGEMEINES
UND
RECHTSENTWICKLUNG
.
926
1.
DER
BEGRIFF
DER
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
.
926
2.
DIE
RECHTSENTWICKLUNG
.
926
3.
REFORMBEDARF
.
927
II.
KH-VERSICHERUNG
UND
INTERNATIONALE
SOWIE
EUROPARECHTLICHE
REGELUNGEN
.
928
1.
VERORDNUNG
UEBER
INTERNATIONALEN
KRAFTFAHRZEUGVERKEHR
(INTVO)
.
929
2.
EUROPARECHTLICHE
REGELUNGEN
ZUR
HARMONISIERUNG
DER
RAHMENBEDINGUN
GEN
IN
DER
KFZ-HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
.
930
A)
STRASSBURGER
UEBEREINKOMMEN
.
930
B)
ERSTE
KH-RICHTLINIE
VON
1982
.
930
C)
ZWEITE
KH-RICHTLINIE
VON
1983
.
930
D)
DRITTE
KH-RICHTLINIE
VON
1990
.
930
3.
DER
SCHADENREGULIERUNGSVERTRETER
.
930
A)
RECHTSGRUNDLAGEN
.
931
B)
WICHTIGES
FUER
DIE
PRAKTISCHE
SCHADENABWICKLUNG
.
935
C)
PROZESSUALE
FRAGEN
UND
VOLLSTRECKUNG
.
937
D)
DECKUNGSPROZESS
UND
REGRESS
.
939
4.
EUROPARECHTLICHE
RECHTSENTWICKLUNG
.
940
A)
VIERTE
KH-RICHTLINIE
.
940
B)
UEBERLEGUNGEN
ZU
EINER
FUENFTEN
KH-RICHTLINIE
UND
FUER
WEITERE
ENT
WICKLUNGEN
.
941
5.
SONSTIGE
ZIELSETZUNGEN
IN
DER
KH-VERSICHERUNG
SOWIE
DES
PFLICHTVERSICHE
RUNGSGESETZES
.
941
A)
GLEICHHEITSGEBOT
.
941
B)
REGELUNGEN
ZUR
TARIFGESTALTUNG
.
941
C)
ALLGEMEINE
VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN
(AVB)
UND
TARIFBESTIMMUNGEN
(TB)
SOWIE
DAS
SF-SYSTEM
.
942
III.
DIE
RECHTSGRUNDLAGEN
DES
VERSICHERUNGSRECHTES
IM
DEUTSCHEN
RECHT
.
942
1.
VERSICHERUNGSVERTRAGSGESETZ
(WG)
.
943
A)
ALLGEMEINES
.
943
B)
EINTEILUNG
DER
VERSICHERUNGEN
.
943
C)
DIE
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
UND
IHRE
SPARTEN
.
943
2.
VERSICHERUNGSAUFSICHTSGESETZ
(VAG)
.
944
A)
ALLGEMEINES
.
944
B)
DIE
VERSICHERUNGSAUFSICHT
IM
EINZELNEN
.
944
LVIII
SEITE
3.
PFLICHTVERSICHERUNGSGESETZ
(PFLVG)
.
944
A)
GESETZLICHE
REGELUNGEN
.
944
B)
WICHTIGE
GESETZLICHE
REGELUNGEN
DES
PFLICHTVERSICHERUNGSGESETZES
.
944
4.
AUSLAENDER-PFLICHTVERSICHERUNGSGESETZ
(AUSLPFLVG)
.
945
A)
DIE
REGELUNG
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
.
945
B)
DIE
EINTRITTSPFLICHT
DER
GRENZVERSICHERUNG
.
946
C)
DAS
SYSTEM
DER
GRUENEN
VERSICHERUNGSKARTE
.
947
D)
LONDONER
ABKOMMEN,
UNIFORM
AGREEMENT
(UA)
.
949
E)
DAS
MULTILATERALE
GARANTIEABKOMMEN
.
950
5.
KRAFTFAHRZEUG-PFLICHTVERSICHERUNGSVERORDNUNG
(KFZPFLW)
.
950
A)
GELTUNG
DER
KFZPFLW
.
950
B)
ZWECK
UND
INHALT
DER
VERORDNUNG
.
951
6.
GRUPPENFREISTELLUNGSVERORDNUNG
(GVO)
.
952
A)
ALLGEMEINES
.
952
B)
GRUPPENFREISTELLUNGSVERORDNUNG
IN
DER
ANWENDUNG
.
952
7.
AKB
UND
TB
.
953
A)
ALLGEMEINES
.
953
B)
AKB
UND
TB
IN
DER
VERTRAGSGESTALTUNG
.
953
8.
GESCHAEFTSPLANMAESSIGE
ERKLAERUNGEN
.
954
9.
BGB
UND
HGB
.
954
10.
INTERNATIONALES
VERSICHERUNGSRECHT
UND
GRENZUEBERSCHREITENDE
VERSICHE
RUNGSVERTRAEGE
.
954
§
40
DER
VERSICHERUNGSVERTRAG
IN
DER
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
I.
ZUSTANDEKOMMEN
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES
.
958
1.
ANNAHME
DES
ANTRAGES
.
958
A)
ZUSTANDEKOMMEN
DES
VERTRAGES
.
958
B)
DIE
TAETIGKEIT
UND
VOLLMACHT
DES
AGENTEN
.
959
2.
VERBRAUCHERINFORMATION
GEMAESS
§
10
A
VAG
SOWIE
WIDERRUFSRECHT
NACH
§
5
A
WG
.
959
A)
DIE
NOTWENDIGE
VERBRAUCHERINFORMATION
.
959
B)
DAS
WIDERSPRUCHSRECHT
.
960
3.
DIE
EINBEZIEHUNG
DER
ALLGEMEINEN
VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN
(AVB)
.
961
A)
ANTRAGSMODELL
.
961
B)
POLICENMODELL
.
961
C)
DER
WIDERSPRUCH
DES
VN
.
961
4.
VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN
UND
AGBG
.
962
5.
RECHTSFOLGEN
BEI
VERZOEGERTER
BEARBEITUNG
.
963
6.
ANFECHTUNG,
RUECKTRITT,
KUENDIGUNG
.
963
7.
VERSICHERUNGSVERTRAG
UND
BERATUNGSPFLICHTEN
.
964
8.
GRENZUEBERSCHREITENDE
VERSICHERUNGSVERTRAEGE
.
965
A)
ALLGEMEINES
UND
PROBLEMSTELLUNG
.
965
B)
DAS
AUF
VERSICHERUNGSVERTRAEGE
NACH
IPR
ANWENDBARE
RECHT
.
966
C)
DIREKTVERSICHERUNGSVERTRAEGE
.
967
9.
KASKOVERSICHERUNG
BEI
LEASINGFAHRZEUGEN
.
968
LIX
SEITE
II.
DAUER
UND
INHALT
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES,
SPEZIELL
VORLAEUFIGE
DE
CKUNG
.
968
1.
BEGINN
UND
DAUER
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES
.
968
A)
BEGINN
UND
DAUER
.
968
B)
RUECKWAERTSVERSICHERUNG
.
968
C)
RUHEVERSICHERUNG
.
969
D)
LAUFZEIT,
SPEZIELL
10-JAEHRIGE
VERTRAGSDAUER
.
969
2.
ALLGEMEINES
ZUR
VORLAEUFIGEN
DECKUNG
.
969
3.
DIVERGENZ
ZWISCHEN
ANTRAG
UND
VERSICHERUNGSSCHEIN
.
971
III.
BETEILIGTE
UND
VERSICHERTE
.
972
IV.
DIE
PFLICHT
ZUR
PRAEMIENZAHLUNG
.
972
V.
VERSICHERTES
RISIKO
UND
GELTUNGSBEREICH
.
973
1.
PERSOENLICHER
UND
SACHLICHER
DECKUNGSUMFANG
.
973
2.
OERTLICHER
GELTUNGSBEREICH
.
974
VI.
RISIKOAUSSCHLUESSE
UND
-BEGRENZUNGEN
SOWIE
LEISTUNGSFREIHEIT
DES
VER
SICHERERS
.
974
1.
PRIMAERE
RISIKOBEGRENZUNG
.
975
2.
SEKUNDAERE
RISIKOBEGRENZUNG
.
975
3.
OBLIEGENHEITEN
.
975
4.
GEFAHRERHOEHUNG
.
976
5.
VORSAETZLICHE
UND
GROB
FAHRLAESSIGE
HERBEIFUEHRUNG
DES
VERSICHERUNGSFALLES
.
977
A)
ALLGEMEINES
.
977
B)
VERSCHULDEN,
VORSATZ
UND
GROBE
FAHRLAESSIGKEIT
.
977
C)
LEISTUNGSFREIHEIT
.
978
6.
BELEHRUNGSPFLICHTEN
DER
VERSICHERUNG
.
978
VII.
DER
REPRAESENTANT
.
980
1.
ALLGEMEINES
.
980
2.
DER
REPRAESENTANT
IN
DER
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
.
980
VIII.
BEWEISFRAGEN
.
981
1.
ALLGEMEINES
.
981
2.
BEWEISLASTFRAGEN
IN
DER
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
.
981
§
41
KRAFTFAHRTHAFTPFLICHTVERSICHERUNG
I.
RECHTSGRUNDLAGEN
.
984
1.
BEGINN,
INHALT
UND
DAUER
DES
VERTRAGES
SOWIE
VORLAEUFIGE
DECKUNG
.
984
A)
ZUSTANDEKOMMEN
DES
VERTRAGES
UND
KONTRAHIERUNGSZWANG
.
984
B)
INHALT
DES
VERTRAGES,
SPEZIELL
BEDINGUNGEN
UND
TARIFE
.
985
C)
LAUFZEIT
UND
DAUER
.
985
D)
VERFALLPOLICEN,
SAISONFAHRZEUGE
.
986
E)
DER
SCHADENFREIHEITSRABATT
.
986
LX
SEITE
F)
UEBERSICHT
UEBER
SCHADENFREIHEITSKLASSEN
(SF)
SOWIE
SCHADENKLASSEN
NACH
TARIFBESTIMMUNGEN
(ALS
BEISPIEL)
.
986
2.
VORLAEUFIGE
DECKUNG
.
991
A)
RECHTSGRUNDLAGE
FUER
DIE
VEREINBARUNG
VORLAEUFIGER
DECKUNG
.
991
B)
BEGINN
UND
DAUER
DER
VORLAEUFIGEN
DECKUNG
.
991
II.
VERSICHERTES
RISIKO
.
993
1.
GEGENSTAND
DER
KH-VERSICHERUNG
.
993
A)
ALLGEMEINES
ZUM
VERSICHERUNGSSCHUTZ
.
993
B)
DER
VERSICHERUNGSUMFANG
BEI
ANHAENGERN
GEMAESS
§
10
A
AKB
.
994
2.
DER
ANSPRUCH
AUF
VERSICHERUNGSSCHUTZ
.
995
3.
RAEUMLICHER
GELTUNGSBEREICH
.
996
4.
HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
BEI
PRUEFUNGSFAHRTEN,
PROBEFAHRTEN,
UEBERFUEHRUNGS
FAHRTEN
.
996
5.
KH-VERSICHERUNG
UND
BEIFAHRER/INSASSE
.
996
6.
DIE
KRAFTFAHRTHAFTPFLICHTVERSICHERUNG
BEI
VORUEBERGEHENDER
STILLLEGUNG
.
996
7.
FAHRZEUGWECHSEL
.
997
III.
EINSCHRAENKUNGEN
UND
AUSSCHLUSS
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
DURCH
OB
LIEGENHEITSVERLETZUNG
.
997
1.
BEGRIFF
DER
OBLIEGENHEITEN
.
997
2.
DIE
RETTUNGSOBLIEGENHEIT
GEMAESS
§
62
WG
.
998
A)
DIE
VERPFLICHTUNG
ZU
ABWENDUNG
UND
MINDERUNG
DES
SCHADENS
.
998
B)
DIE
ERSTATTUNG
DER
RETTUNGSKOSTEN
GEMAESS
§
63
WG
.
999
C)
ERSATZ
BEI
UNFALL
MIT
HAARWILD
.
999
3.
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
VOR
EINTRITT
DES
VERSICHERUNGSFALLES
.
1001
A)
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
UND
GEFAHRERHOEHUNG
.
1001
B)
BESCHRAENKTER
RUECKGRIFF
DES
VERSICHERERS
.
1002
C)
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
GEMAESS
§
5
KFZPFLW
BEIM
VERSICHERUNGSFALL
INFOLGE
TRUNKENHEIT
.
1002
4.
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
NACH
EINTRITT
DES
VERSICHERUNGSFALLES
.
1004
A)
ALLGEMEINES
.
1004
B)
VORSATZ
UND
GROBE
FAHRLAESSIGKEIT
.
1005
C)
BESCHRAENKTE
LEISTUNGSFREIHEIT/REGRESS
DES
VERSICHERERS
.
1005
5.
GEFAHRERHOEHUNG
UND
HERBEIFUEHRUNG
DES
VERSICHERUNGSFALLES
.
1006
6.
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
UND
TARIFIERUNGSMERKMALE
.
1006
IV.
DER
REPRAESENTANT
IN
DER
KH-VERSICHERUNG
.
1007
1.
ALLGEMEINES
.
1007
2.
BEISPIELE
FUER
REPRAESENTANTENEIGENSCHAFT
.
1008
A)
VORLIEGEN
DER
REPRAESENTANTENEIGENSCHAFT
.
1008
B)
VERNEINUNG
DER
REPRAESENTANTENEIGENSCHAFT
.
1008
V.
REGRESS
DES
VERSICHERERS
IN
DER
KH-VERSICHERUNG
NACH
§
3
NR.
9
PFLVG
.
1009
1.
DIE
REGRESSVORAUSSETZUNGEN
.
1009
2.
DIE
BEGRENZUNG
DES
REGRESSES
.
1010
LXI
SEITE
VI.
DECKUNGSKLAGE
IN
DER
KRAFTFAHRTHAFTPFLICHTVERSICHERUNG
.
1010
1.
DIE
LEISTUNGSPFLICHT
DES
VERSICHERERS
GEGENUEBER
DEM
GESCHAEDIGTEN
.
1010
2.
DECKUNGSPROZESS
UND
HAFTPFLICHTFRAGEN
.
1010
VII.
ABWICKLUNG
DES
VERSICHERUNGSFALLES
.
1011
1.
REGULIERUNGSBEFUGNIS
UND
PROZESSFUEHRUNGSRECHT
DES
VERSICHERERS
.
1011
2.
AUSNAHME:
SELBSTREGULIERUNG
BEI
BAGATELLSCHAEDEN
.
1012
VIII.
KH-VERSICHERUNG
UND
INTERNATIONALES
RECHT
.
1012
§
42
FAHRZEUGVERSICHERUNG
-
TEILKASKOVERSICHERUNG
(§§
12,13
AKB)
I.
RECHTSGRUNDLAGEN
UND
RECHTLICHE
EINORDNUNG
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES
.
1014
1.
BEGINN,
INHALT
UND
DAUER
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES
.
1014
2.
DIE
VEREINBARUNG
DER
(TEIL-)
KASKOVERSICHERUNG
.
1014
A)
DER
VERTRAG
IN
DER
TEILKASKOVERSICHERUNG
.
1014
B)
DIE
VORLAEUFIGE
DECKUNG
IN
DER
TEILKASKOVERSICHERUNG
.
1014
C)
FAHRZEUGVERSICHERUNG
UND
LEASING
.
1015
II.
VERSICHERTES
RISIKO
.
1015
1.
DER
VERSICHERUNGSSCHUTZ
.
1015
A)
UMFANG
UND
INHALT
.
1015
B)
RAEUMLICHE
GELTUNG
.
1016
2.
DER
VERSICHERUNGSSCHUTZ
IM
EINZELNEN
.
1016
A)
BRAND
ODER
EXPLOSION
.
1016
B)
ENTWENDUNG
.
1017
C)
STURM,
HAGEL,
BLITZSCHLAG
.
1017
D)
UEBERSCHWEMMUNG
.
1018
E)
ERSATZ
DES
SCHADENS
(RETTUNGSKLAUSEL)
.
1019
F)
BESCHAEDIGUNG
WINDSCHUTZSCHEIBE
DURCH
STEINSCHLAG
GEMAESS
§
12
ABS.
2
AKB
.
1022
3.
DER
VERSICHERUNGSSCHUTZ
GEGEN
ENTWENDUNG
.
1022
A)
PROBLEMSTELLUNG
.
1022
B)
DAS
YYAEUSSERE
BILD
"
DER
ENTWENDUNG
.
1023
C)
DER
VORGETAEUSCHTE
DIEBSTAHL
.
1025
D)
BEWEISFRAGEN
IM
EINZELNEN
.
1025
E)
DAS
YYSCHLUESSEL
"
-THEMA
IN
DER
KASKOVERSICHERUNG
.
1027
4.
DIE
ENTSCHAEDIGUNG
BEI
ENTWENDUNG
DES
FAHRZEUGES
.
1027
A)
ALLGEMEINES
.
1027
B)
EINZELFRAGEN
.
1028
C)
ENTSCHAEDIGUNG
BEI
ENTWENDETEM
LEASINGFAHRZEUG
.
1029
D)
KASKOLEISTUNG
UND
SCHLOSSAUSTAUSCH
.
1030
5.
MUSTERSCHRIFTSATZ/KLAGE
ZUR
KASKOLEISTUNG
.
1031
A)
SCHREIBEN
AN
KASKOVERSICHERUNG
NACH
ABLEHNUNG
DER
KASKODE
CKUNG
.
1031
B)
KLAGE
AUF
KASKOLEISTUNG
AUFGRUND
VON
ENTWENDUNG
.
1032
LXII
SEITE
III.
EINSCHRAENKUNG
UND
AUSSCHLUSS
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES,
SPEZIELL
BEI
OBLIEGENHEITSVERLETZUNGEN,
SOWIE
VORSAETZLICHE
UND
GROB
FAHRLAESSIGE
HER
BEIFUEHRUNG
DES
VERSICHERUNGSFALLES
.
1034
1.
DIE
OBLIEGENHEITEN
.
1034
2.
EINZELFRAGEN
DER
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
.
1034
A)
ANZEIGE
BEI
POLIZEI
.
1034
B)
WIEDERINSTANDSETZUNG
UND
VERWERTUNG
.
1034
C)
AUFKLAERUNGS
UND
ANZEIGEOBLIEGENHEIT
.
1034
3.
FOLGEN
DER
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
.
1036
A)
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
VOR
ODER
NACH
VERSICHERUNGSFALL
.
1036
B)
RELEVANZRECHTSPRECHUNG
.
1037
C)
MOEGLICHE
RUECKFORDERUNG
.
1038
4.
GROBE
FAHRLAESSIGKEIT
.
1038
A)
ALLGEMEINES
.
1038
B)
BEISPIELE
FUER
GROBE
FAHRLAESSIGKEIT
.
1038
IV.
DER
REPRAESENTANT
.
1039
§
43
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
-
VOLLKASKOVERSICHERUNG
(§§
13-15
AKB)
I.
RECHTSGRUNDLAGEN
.
1042
1.
BEGINN,
INHALT
UND
DAUER
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES
.
1042
A)
BEGINN
UND
DAUER
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES
.
1042
B)
EINBEZIEHUNG
DER
AKB
UND
TARIFBEDINGUNGEN
(TB)
.
1043
2.
VORLAEUFIGE
DECKUNG
AUCH
FUER
VOLLKASKOVERSICHERUNGSSCHUTZ
.
1043
II.
VERSICHERTES
RISIKO
.
1044
1.
ANSPRUCH
AUF
ERSATZ
VON
UNFALLSCHAEDEN
.
1044
2.
KEIN
ERSATZ
FUER
YYBETRIEBSSCHAEDEN
"
.
1045
A)
KEIN
ERSATZ
FUER
BREMS-,
BETRIEBS
UND
BRUCHSCHAEDEN
.
1045
B)
EINZELFAELLE
FUER
BETRIEBSSCHAEDEN
.
1045
3.
MITVERSICHERTE
FAHRZEUG
UND
ZUBEHOERTEILE
.
1046
4.
SCHAEDEN
DURCH
MUT
UND
BOESWILLIGE
HANDLUNGEN
.
1049
III.
AUSSCHLUSS
UND
EINSCHRAENKUNG
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
.
1050
1.
ALLGEMEINES
.
1050
2.
EINZELFAELLE
DER
GROBEN
FAHRLAESSIGKEIT
.
1051
A)
ALKOHOLFAHRT
.
1051
B)
SONSTIGE
FAELLE
GROBER
FAHRLAESSIGKEIT
AUFGRUND
EINES
BESTIMMTEN
VER
KEHRSVERHALTENS
ODER
HANDELNS
.
1052
3.
VERSICHERUNGSRECHTLICHE
FOLGEN
BEI
VERLETZUNG
DER
AUFKLAERUNGSPFLICHT
.
1054
A)
DIE
VORAUSSETZUNGEN
DER
LEISTUNGSFREIHEIT
.
1054
B)
HANDELN
DURCH
REPRAESENTANTEN
.
1056
C)
DER
MOEGLICHE
REGRESS
DES
KASKOVERSICHERERS
.
1056
IV.
ABWICKLUNG
DER
ANSPRUECHE
.
1057
1.
ALLGEMEINES
.
1057
A)
ERSATZLEISTUNG
UND
WIEDERBESCHAFFUNGSWERT
.
1057
LXIII
SEITE
B)
NEUPREISKLAUSEL
.
1057
C)
GLASBRUCHSCHAEDEN
UND
KABELSCHAEDEN
.
1058
D)
AUSSCHLUSS
FUER
REIFENSCHAEDEN
.
1058
E)
ERSATZLEISTUNG
UND
SELBSTBETEILIGUNG
.
1058
F)
ENTSCHAEDIGUNG
BEI
ENTWENDETEM
LEASINGFAHRZEUG
.
1058
2.
DIE
GELTENDMACHUNG
DER
ENTSCHAEDIGUNG
UND
SPEZIELL
ABRECHNUNG
NACH
DIFFERENZTHEORIE
.
1058
A)
DIE
ERSATZLEISTUNG
.
1058
B)
DIE
ANSPRUECHE
NACH
QUOTENVORRECHT/DIFFERENZTHEORIE
.
1059
C)
NEU:
SACHVERSTAENDIGENKOSTEN
IN
DER
KASKOVERSICHERUNG
.
1066
D)
SACHVERSTAENDIGENVERFAHREN
.
1066
E)
ZAHLUNG
DER
ENTSCHAEDIGUNG
UND
FAELLIGKEIT
.
1068
F)
MOEGLICHKEIT
DES
RUECKGRIFFS
GEGEN
ANGESTELLTEN
FAHRER
GEMAESS
§§
68
WG,
15
ABS.
2
AKB
.
1068
3.
EXKURS:
ANSPRUECHE
AUS
SONSTIGEN
VERSICHERUNGEN
.
1068
A)
ANSPRUECHE
AUS
REPARATURKOSTENVERSICHERUNG
.
1068
B)
ANSPRUECHE
AUS
SCHUTZBRIEF
.
1069
§
44
KRAFTFAHRTUNFALLVERSICHERUNG
(§§
16-23
AKB)
I.
RECHTSGRUNDLAGEN
.
1071
1.
BEGINN,
INHALT
UND
DAUER
DES
VERSICHERUNGSVERTRAGES
.
1071
A)
ZUSTANDEKOMMEN
DES
VERTRAGES
.
1071
B)
UNZULAESSIGE
FRAGEN
.
1072
2.
VORLAEUFIGE
DECKUNG
.
1072
II.
VERSICHERTES
RISIKO
.
1073
1.
GEGENSTAND
DER
VERSICHERUNG
.
1073
2.
UNFALLBEGRIFF
.
1074
III.
EINSCHRAENKUNG
UND
AUSSCHLUSS
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
.
1074
1.
AUSSCHLUESSE
GEMAESS
§
19
AKB
.
1074
2.
SONSTIGE
LEISTUNGSEINSCHRAENKUNGEN
.
1075
IV.
DIE
VERSICHERUNGSLEISTUNG
.
1075
1.
VORAUSSETZUNGEN
UND
UMFANG
.
1075
2.
DIE
EINZELNEN
LEISTUNGSANSPRUECHE
.
1076
A)
TAGEGELD
.
1076
B)
KRANKENHAUSTAGEGELD
.
1076
C)
GENESUNGSGELD
.
1077
D)
TODESFALLENTSCHAEDIGUNG
.
1077
3.
FAELLIGKEIT
.
1077
§
45
DER
REGRESS
IN
DER
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
I.
DIE
GESETZLICHEN
REGELUNGEN
ZUM
REGRESS
UND
IHRE
ZUSAMMENHAENGE
.
1080
1.
ALLGEMEINES
ZU
DEN
REGRESSVORAUSSETZUNGEN
.
1080
LXIV
SEITE
2.
DIE
REGELUNGEN
ZUM
REGRESS
.
1081
A)
LEISTUNGSFREIHEIT
BEI
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
VOR
VERSICHERUNGSFALL
GE
MAESS
§
5
KFZPFLW
UND
GEFAHRERHOEHUNG
.
1081
B)
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
NACH
EINTRITT
DES
VERSICHERUNGSFALLES
GEMAESS
§
6
KFZPFLW
.
1081
C)
LEISTUNGSFREIHEIT
BEI
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
IN
BETRUEGERISCHER
ABSICHT
GEMAESS
§
7
KFZPFLW
.
1082
D)
EINSCHRAENKUNG
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
GEMAESS
§
2
B
AKB
.
1082
3.
DER
REGELUNGSZUSAMMENHANG
ZWISCHEN
§§
5
FF.
KFZPFLW
UND
§
2
B
AKB
1082
4.
NICHTZAHLUNG
DER
PRAEMIE
GEMAESS
§§
38,
39
WG
.
1082
A)
LEISTUNGSFREIHEIT
BEI
NICHTZAHLUNG
DER
ERSTPRAEMIE
GEMAESS
§
38
ABS.
2
WG
.
1082
B)
LEISTUNGSFREIHEIT
BEI
NICHTZAHLUNG
DER
FOLGEPRAEMIE
GEMAESS
§
39
ABS.
2
WG
.
1083
5.
EINSCHRAENKUNG
DER
LEISTUNGSFREIHEIT
GEMAESS
§
6
WG
.
1083
II.
DER
REGRESS
DES
VERSICHERERS
GEGEN
VN
ZU
DEN
EINZELNEN
REGRESSTATBE
STAENDEN
.
1084
1.
LEISTUNGSFREIHEIT
UND
REGRESS
BEI
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
VOR
VERSICHE
RUNGSFALL
.
1084
A)
VERWENDUNGSKLAUSEL
.
1084
B)
UNBERECHTIGTER
FAHRER/SCHWARZFAHRTKLAUSEL
.
1085
C)
FAHRERLAUBNISKLAUSEL
.
1085
D)
TEILNAHME
AN
RENNVERANSTALTUNGEN
.
1086
E)
TRUNKENHEITSKLAUSEL
.
1086
2.
SPEZIELLE
OBLIEGENHEITEN
BEI
FAHREN
DES
FAHRZEUGES
DURCH
EINEN
ANDEREN
.
1089
3.
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
DURCH
DRITTE
.
1090
4.
EINSCHRAENKUNG
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
BEI
GEFAHRERHOEHUNG
GEMAESS
§
2
B
ABS.
2
AKB
.
1090
5.
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
NACH
EINTRITT
DES
VERSICHERUNGSFALLES
.
1090
III.
VORAUSSETZUNGEN
DER
EINSCHRAENKUNG
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
BEI
OB
LIEGENHEITSVERLETZUNG
SOWIE
BEI
GEFAHRERHOEHUNG
.
1091
1.
EINSCHRAENKUNG
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
BEI
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
VOR
DEM
VERSICHERUNGSFALL
.
1091
A)
VERSCHULDEN
BEI
DER
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
.
1091
B)
KAUSALITAET
.
1092
C)
KUENDIGUNGSPFLICHT
.
1092
D)
DIE
VORAUSSETZUNGEN
DER
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
BEI
SPEZIELLEN
OBLIE
GENHEITEN
FUER
VN,
HALTER
ODER
EIGENTUEMER
.
1092
2.
VORAUSSETZUNGEN
DER
EINSCHRAENKUNG
DES
VERSICHERUNGSSCHUTZES
BEI
GE
FAHRERHOEHUNG
.
1093
A)
VORAUSSETZUNG
DER
LEISTUNGSFREIHEIT
.
1093
B)
DIE
RECHTSSTELLUNG
DES
MITVERSICHERTEN
FAHRERS
.
1093
3.
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
NACH
EINTRITT
DES
VERSICHERUNGSFALLES
.
1094
A)
ALLGEMEINES
.
1094
B)
BEI
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
IN
BETRUEGERISCHER
ABSICHT
.
1094
LXV
SEITE
IV.
KLAGE
GEGEN
LEISTUNGSABLEHNUNG
GEGEN
VERSICHERUNG
GEMAESS
§
12
ABS.
3
WG
.
1094
1.
ALLGEMEINES
.
1094
2.
INHALT,
FORM
UND
FRIST
.
1094
3.
MUSTERTEXTE
FUER
KLAGEN
.
1095
A)
REGRESSKLAGE
WEGEN
NICHTZAHLUNG
DER
(ERST-)
PRAEMIE
.
1095
B)
REGRESSKLAGE
WEGEN
NICHTMELDUNG
DES
SCHADENS
.
1097
C)
REGRESSKLAGE
WEGEN
TRUNKENHEITSFAHRT
.
1099
D)
REGRESSKLAGE
WEGEN
UNFALLFLUCHT
.
1101
V.
DER
UMFANG
DES
REGRESSES
.
1102
1.
REGRESS
BEI
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
VOR
DEM
VERSICHERUNGSFALL
UND
BEI
GEFAHRERHOEHUNG
.
1102
A)
DIE
REGELUNG
ZU
REGRESS
UND
REGRESSBESCHRAENKUNG
.
1102
B)
DIE
REGELUNG
ZUR
BEGRENZUNG
DER
LEISTUNGSFREIHEIT
IM
EINZELNEN
.
1103
2.
REGRESS
BEI
OBLIEGENHEITSVERLETZUNG
NACH
EINTRITT
DES
VERSICHERUNGSFALLES
1104
3.
REGRESS
BEI
NICHTZAHLUNG
DER
PRAEMIE
.
1105
A)
ERSTPRAEMIE
.
1105
B)
FOLGEPRAEMIE
.
1105
4.
REGRESSUMFANG
BEI
MEHREREN
REGRESSTATBESTAENDEN
.
1105
VI.
REGRESS
DES
ENTSCHAEDIGUNGSFONDS/VERKEHRSOPFERHILFE
(VOH)
.
1106
VII.
RUECKGRIFFSMOEGLICHKEIT
DES
VEREINS
VERKEHRSOPFERHILFE
E.V
.
1106
VIII.
VERJAEHRUNG
.
1106
IX.
REGRESS
IN
DER
KASKOVERSICHERUNG
.
1107
1.
DER
REGRESS
GEGEN
DRITTE
.
1107
2.
DER
REGRESS
DES
KASKOVERSICHERERS,
SPEZIELL
BEI
LEISTUNG
NACH
DIFFERENZ
THEORIE
.
1107
A)
ABRECHNUNG
NACH
QUOTENVORRECHT
DES
VN
.
1107
B)
DAS
QUOTENVORRECHT
.
1107
C)
KONGRUENTER
SCHADEN
UND
ABRECHNUNGSBEISPIEL
.
1108
3.
REGRESSANSPRUECHE
GEGEN
FAHRER
UND
FAMILIENANGEHOERIGE
.
1110
A)
REGRESS
GEGEN
FAHRER
.
1110
B)
FAMILIENANGEHOERIGE
ALS
SCHAEDIGER
BZW.
FAHRER
.
1111
4.
ANSPRUCH
DER
VERSICHERUNG
AUS
§
812
BGB
.
1111
§
46
PROZESS
UND
RECHTSMITTELVERFAHREN
SOWIE
SPEZIELL
SACHVERSTAENDIGENVERFAHREN
I.
ALLGEMEINES
.
1113
1.
DIE
THEMATIK
DES
VERSICHERUNGSPROZESSES
.
1113
A)
DIE
WICHTIGSTEN
FALLGESTALTUNGEN
.
1113
B)
DIE
WICHTIGSTEN
BESONDERHEITEN
IM
VERSICHERUNGSPROZESS
.
1114
2.
CHECKLISTE
ZUR
VERSICHERUNGSRECHTLICHEN
(PROZESSUALEN)
AUSEINANDERSET
ZUNG
.
1115
LXVI
SEITE
II.
DAS
PROZESSVERFAHREN
.
1116
1.
DER
ZAHLUNGSANSPRUCH
.
1116
A)
FAELLIGKEIT
.
1116
B)
DER
ANSPRUCH
AUF
ABSCHLAGSZAHLUNG
.
1117
C)
VERZUGSZINSEN
.
1117
2.
VORGEHEN
BEI
LEISTUNGSABLEHNUNG
DURCH
VERSICHERUNG
.
1117
A)
DIE
LEISTUNGSABLEHNUNG
IM
EINZELNEN
.
1117
B)
DIE
GERICHTLICHE
GELTENDMACHUNG
.
1118
C)
VERJAEHRUNG
UND
KLAGEFRIST
.
1119
III.
PROZESSUALE
BESONDERHEITEN
.
1121
1.
VERFAHRENSART
UND
ANTRAG
-
LEISTUNGS-ZFESTSTELLUNGSKLAGE.
1121
2.
NEGATIVE
FESTSTELLUNGSKLAGE
DURCH
VERSICHERUNG
.
1122
3.
BINDUNGSWIRKUNG
.
1122
4.
GERICHTSSTAND
DER
DECKUNGSKLAGE
.
1122
5.
BEWEISFRAGEN
.
1123
A)
MOEGLICHKEITEN
DER
BEWEISFUEHRUNG
.
1123
B)
BEWEISERLEICHTERUNGEN
.
1123
IV.
DAS
SACHVERSTAENDIGENVERFAHREN
GEMAESS
§
14
AKB
.
1124
§
47
DIE
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
I.
RECHTSSCHUTZ
ZUM
VERSICHERUNGSVERTRAGSRECHT
.
1125
1.
DER
GRUNDSAETZLICH
MOEGLICHE
RECHTSSCHUTZ
.
1125
A)
DER
AUSSCHLUSS
NACH
ARB
(69)
.
1125
B)
DIE
RECHTSSCHUTZDECKUNG
IN
ARB
(75)/(94)/(2000)
.
1126
C)
DIE
RECHTSSCHUTZDECKUNG
FUER
YYMITVERSICHERTE
PERSONEN
"
.
1126
2.
AUSGESCHLOSSENE
RECHTSSCHUTZDECKUNG
.
1127
A)
DIE
REGELUNG
IN
DEN
BEDINGUNGEN
.
1127
B)
EINZELFRAGEN
ZUM
AUSSCHLUSS
DER
RECHTSSCHUTZDECKUNG
.
1127
3.
DIE
MELDUNG
DES
RECHTSSCHUTZFALLES
.
1128
A)
KORRESPONDENZ
ZUR
MELDUNG
DES
RECHTSSCHUTZFALLES
.
1128
B)
SPEZIELLE
HINWEISE
ZUR
MELDUNG
DES
RECHTSSCHUTZFALLES
.
1129
II.
DER
VERSICHERUNGSSCHUTZ
ZU
EINZELNEN
ARTEN
DER
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
.
1129
1.
DER
UMFANG
DER
RECHTSSCHUTZDECKUNG
.
1129
A)
DIE
RECHTSSCHUTZDECKUNG
.
1129
B)
DER
LEISTUNGSUMFANG
.
1130
2.
RECHTSSCHUTZ
UND
SACHVERSTAENDIGENVERFAHREN
.
1130
III.
DER
VERSICHERUNGSFALL
BEI
STREITIGKEITEN
AUS
VERSICHERUNGSVERTRAEGEN
.
1130
§
48
KOSTEN,
GEBUEHREN,
BERATUNGS
UND
PROZESSKOSTENHILFE
I.
ALLGEMEINES
.
1133
II.
KOSTEN
UND
GEBUEHREN
.
1134
LXVH
SEITE
1.
AUSSERGERICHTLICHE
ANGELEGENHEIT
.
1134
A)
ANWENDUNG
DES
§
118
BRAGO
.
1134
B)
MEHRERE
AUFTRAGGEBER
UND
EINZELNE
TAETIGKEITEN
.
1134
2.
GERICHTLICHES
VERFAHREN
.
1134
3.
SACHVERSTAENDIGENVERFAHREN
GEMAESS
§
14
AKB
.
1134
4.
(ERST-(BERATUNG
.
1135
III.
BERATUNGS-UND
PROZESSKOSTENHILFE
.
1135
1.
BERATUNGSHILFE
.
1135
A)
DIE
ALLGEMEINEN
VORAUSSETZUNGEN
.
1135
B)
VERGUETUNG
.
1135
2.
PROZESSKOSTENHILFE
.
1136
A)
OBJEKTIVE
VORAUSSETZUNGEN
.
1136
B)
SUBJEKTIVE
VORAUSSETZUNGEN
.
1137
C)
PROZESSKOSTENHILFE
UND
FRISTWAHRUNG
IM
VERSICHERUNGSRECHT
.
1138
3.
KOSTENSCHUTZ
DURCH
RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG
UND/ODER
GEWERKSCHAFT
.
1138
IV.
GEGENSTANDS
WERT
.
1138
1.
RECHTSGRUNDLAGEN
DES
MATERIELLEN
STREITWERTRECHTES
.
1138
2.
GEGENSTANDSWERT/STREITWERT
IN
VERSICHERUNGSRECHTLICHEN
ANGELEGENHEITEN
.
1138
§
49
FRAGEN
DER
VERSICHERUNGSAUFSICHT
I.
GESETZLICHE
GRUNDLAGEN
.
1141
1.
VERSICHERUNGSAUFSICHTSGESETZ
.
1141
2.
REGELUNGEN
ZUM
AUFSICHTSRECHT
.
1142
A)
AUFSICHTSRECHT
DES
BUNDES
.
1142
B)
VERSICHERUNGSAUFSICHT
DER
BUNDESLAENDER
.
1143
C)
QUELLEN
DES
VERSICHERUNGSAUFSICHTSRECHTES
.
1143
II.
VERSICHERUNGSAUFSICHT
UND
VERBRAUCHERSCHUTZ
.
1143
1.
DIE
VERSICHERUNGSAUFSICHT
NACH
DER
DEREGULIERUNG
.
1143
2.
BESCHWERDEMOEGLICHKEIT
.
1144
3.
VERSICHERUNGSAUFSICHT
BEI
VERSICHERUNGSUNTERNEHMEN
MIT
AUSLANDSBEZUG
1144
A)
GESCHAEFTSTAETIGKEIT
DEUTSCHER
VERSICHERUNGSUNTERNEHMEN
IM
AUSLAND
.
1144
B)
VERSICHERUNGSUNTERNEHMEN
MIT
SITZ
IM
AUSLAND
.
1144
4.
ART
UND
ERFOLG
DER
BESCHWERDEN
.
1145
III.
DIE
MATERIELLE
VERSICHERUNGSAUFSICHT
UND
EINZELFRAGEN
.
1145
1.
DIE
AUFSICHTSBEFUGNIS
DES
BAV
.
1145
A)
ALLGEMEINES
.
1145
B)
MISSSTANDSAUFSICHT
.
1145
2.
EINZELFRAGEN
DER
MISSSTANDSAUFSICHT
.
1146
3.
VORLAGE
VON
AKB
UND
TB
IN
DER
KRAFTFAHRZEUGVERSICHERUNG
.
1146
LXVIII
SEITE
ANHANG
A.
1
MANDANTENINFORMATION
ZUM
STRAF
UND
ORDNUNGSWIDRIGKEITENVERFAH
REN,
SPEZIELL
ZUM
BEREICH
VERKEHRSSTRAF
UND
ORDNUNGSWIDRIGKEITEN
RECHT,
EINSCHLIESSLICH
BESONDERER
ASPEKTE
BEI
DROHENDER
FUEHRERSCHEIN
MASSNAHME
SOWIE
DER
BETEILIGUNG
VON
RECHTSSCHUTZ
.
1149
B.
1
MANDANTENINFORMATION
ZUM
RECHT
DER
FAHRERLAUBNIS
-
DIE
FAHRERLAUB
NIS
ERHALTEN,
BEHALTEN
UND
YYWIEDER
"
ERHALTEN
.
1155
B.
2
ZUSAMMENSTELLUNG
DER
VERKEHRSPSYCHOLOGISCHEN
BERATER
NACH
§
71
FEV
1162
C.
1
MANDANTENINFORMATION
ZUM
STRASSENVERKEHRSHAFTUNGSRECHT
.
1181
C.
2
KAPITALISIERUNGSTABELLEN
.
1184
C.
3
MERKBLATT
ZUM
UNFALL
MIT
AUSLANDSBERUEHRUNG
.
1205
C.
4
UEBERSICHT
ZUR
ENTSCHAEDIGUNGSLEISTUNG
BEI
AUSLANDSUNFAELLEN
.
1211
D.
1
MANDANTENINFORMATION
ZUM
VERSICHERUNGSRECHT
.
1219
D. 2
MANDANTENINFORMATION
ZUR
KRAFTFAHRTVERSICHERUNG
.
1223
D.
3
FRISTEN
ZUM
VERSICHERUNGSVERTRAGSRECHT
.
1229
D.
4
UEBERSICHT
UEBER
ART
DER
BESCHWERDEN
UND
ERFOLG
.
1231
SACHVERZEICHNIS
.
1233 |
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