Geschichte der politischen Ideen in Polen seit dessen Teilungen: (1795-1914)
Gespeichert in:
1. Verfasser: | |
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Format: | Buch |
Sprache: | German |
Veröffentlicht: |
Osnabrück
Zeller
1964
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Ausgabe: | Neudr. d. Ausg. 1917 |
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adam_text | Titel: Geschichte der politischen Ideen in Polen seit dessen Teilungen
Autor: Feldman, Wilhelm
Jahr: 1964
Inhaltsverzeichnis
Erstes Kapitel
Der Werdegang der neuzeitlichen politischen
Richtungen in Polen
Seite
I. Umgestaltung der polnischen Geschichtschreibung in den
letzten Jahren. Die ältere „Krakauer Schule in bezug
auf die Vergangenheit Polens pessimistisch; die moderne
Schule sieht den Hauptgrund des Falles Polens in dem
durch die geographische Lage des Landes ermöglichten
Ausdehnungsdrang der Nachbarstaaten........ 1—5
II. Die durch diese Lage bedingten Beziehungen zum deut-
schen Nachbarn.................. 6—9
III. Die Beziehungen zu Rußland. Gegensatz der Kultur und
Interessen. Annäherungsversuche seit dem 16. Jahr-
hundert durch Rußlands Eroberungssucht vereitelt . . 9—12
IV. „Die heilige Allianz der drei schwarzen Adler bringt
Polen zum Fall.................. 13—15
V. Reformprojekte im XVIII. Jahrhundert und die Not-
wendigkei einer Anlehnung an einen der Nachbarn . . 15 —17
VI. Aufblühen der Reformarbeit nach der ersten Teilung.
Bruch mit Rußland, Anlehnung an Preußen..... 18—23
VII. Die Verfassung vom 3. Mai 1791 als Denkmal des polni-
schen Willens zum Leben. Die kurzsichtige Nachbarn-
politik versetzt ihr den Todesstoß.......... 23—26
VIII. Die zweite Teilung und der Kosciuszkoaufstand. Versuch
einer Anlehnung an Österreich. Die letzte Teilung . . 26—28
IX. Typische Ursachen müssen auch künftighin ähnliche poli-
tische Denkprozesse herbeiführen. Die im Kampfe ge-
stählte Nation wird auf ihr Recht nicht verzichten . . 28—29
Zweites Kapitel
Die französische Orientierung (bis 1813)
I. Verzweiflung nach der dritten Teilung. Die aktiven Ele-
mente Polens suchen in Frankreich nach Erlösung des
Vaterlandes....................30—31
VI Inhaltsverzeichnis
II. Rückblick auf die französisch-polnischen Beziehungen. Selte
Polens Verdienst um Frankreich, Egoismus der fran-
zösischen Republik................. 32—35
III. Die polnische Emigration versucht 1795—1796 die fran-
zösische Orientierung bald mit preußischer, bald mit öster-
reichischer Hilfe zu realisieren............ 35—38
IV. Henryk D?browski schafft für die polnische Idee eine
reale Grundlage in der Form von polnischen Legionen.
Charakteristik Dabrowskis.............. 38—43
V. General Sokolnicki drückt am wesentlichsten die antirussi-
sche Tendenz aus. Sein „Testament Peters des Großen 43—44
VI. Napoleons I. Beziehungen zu den Legionen und zu Polen 44—46
VII. Der preußische Anteil Polens. Das Programm Fried-
richs II. und die Beamtenwirtschaft. Polnische Annähe-
rungsversuche werden in Berlin abgelehnt. Napoleon rollt
die polnische Frage auf............... 46—50
VIII. Die französische Orientierung gewinnt im Herzogtum
Warschau die Oberhand. Politische und soziale Ideen.
Staszic und KoHataj. Die Stellung gegen Rußland. Aus-
lieferung Polens an Rußland durch den Wiener Kongreß 50—55
Drittes Kapitel
Die russische Orientierung (1813—1830)
I. Die russische Politik Polen gegenüber nach der dritten
Teilung. Charakteristik Alexanders 1......... 56—59
II. Fürst Adam Czartoryski, als Vertreter der Idee einer Union
mit Rußland und als deren Gegner......... 60—62
III. Alexander I. im Kampfe um Polen mit Napoleon. Litauische
Pläne und slavische Ideen. An Napoleon rächt sich seine
eigene Halbheit................... 62—69
IV. Der Imperialismus Alexanders I. und das Erwachen des
russischen Nationalismus. Slavophile Ideenin Polen. Staszic 69—74
V. Alexanders Antikonstitutionalismus und Unaufrichtigkeit
betreffs der Vereinigung Polens mit Litauen rufen eine
oppositionelle Gärung hervor............ 74—78
VI. Die liberale Opposition...............78—79
VII. Durch russische Repressalien wird das Land zu Verschwö-
rungen getrieben. Typen und Ideen der Geheimbünde.
Die polnischen Verschwörer und die russischen Dekabristen 79—84
VIII. Der Bruch mit Rußland wird unvermeidlich. Russophile
Ideen des Fürsten Lubecki. Revolutionäre Ideen der
Jugend in den Dichtungen Mickiewiczs verkörpert. Czar-
toryski als Politiker der Passivität. Der polnisch-russische
Krieg 1830—1831 und seine Rückwirkung auf die pol-
nische Volkspsyche.................48—90
Inhaltsverzeichnis V11
Viertes Kapitel
Der Glaube an die Völker (1831—1848)
I. Die große Emigration. Ihr Triumphzug durch Deutsch- Seite
land und Aufnahme in Paris. Einfluß des französischen
Zeitgeistes..................... 91—94
II. Führende Persönlichkelten. Micldewicz. Lelewel . . . 94—98
III. M. Mochnacki. Charakteristik. Hauptprobleme . . . . 99—101
IV. Strömungen in der Emigration. Das humanitär-freiheit-
liche „Jung-Polen ................. 102—103
V. Die Demokratische Gesellschaf t. Grundsätze und Tätigkeit 103—109
VI. Anfänge des polnischen Sozialismus.........109—110
VII. Das aristokratische Lager. Czartoryskis dynastische Ideen
und diplomatische Bemühungen. Wl. Zamojski . . . . HO—116
VIII. Die romantische Dichtung als Synthese des poln. Geistes 116—119
IX. Die Zustände in der Heimat. Regierungszeit des Feld-
marschalls Paskewitsch in Polen. Verschwörungen und
Versuche eines Ausgleiches mit Rußland.......119—123
X. Das Leben in Galizien. Die schwankende Politik Öster-
reichs macht nach der Zweikaiser-Zusammenkunft in
Münchengrätz 1833 dem Metternichschen System der
Unterdrückung Platz. Patriotische Geheimbünde. Die
Bauernfrage....................123—128
XI. Im preußischen Anteil. Nach dem Versöhnungssystem
Friedrich Wilhelms III. und des Fürsten Anton Radziwill
folgt 1831 die zehnjährige Germanisierungsära Flottwells.
Friedrich Wilhelm IV. und Graf E. Raczynski. Polnische
Träume, auf dem Haupt eines Hohenzollem die polnische
Krone zu sehen. Parteien in der Provinz Posen . . . 128—139
XII. Der Aufstand von 1846...............139—140
XIII. Auf den Trümmern des mißlungenen Aufstandes sproßt
der polnische Panslavismus. Anfänge in der Emigration.
Hoene-Wronskis Slavismus ganz vereinzelt. Alexander
Wielopolski und sein „Brief eines polnischen Edelmannes 140—149
XIV. Das Jahr 1848 bringt die polnischen Ideen zum Ausdruck.
Das Programm Mickiewiczs. Polen als Freiheitsvorkämpfer.
Die Völker gegen Polen. Der I. slavische Kongreß in Prag.
Polens Enttäuschungen...............150—156
Fünftes Kapitel
Der Glaube an die Westmächte (1852—1856)
I. Die Reaktion nach 1848. Slavophile Regungen und das
revolutionäre Epigonentum............. 157—159
II. Mit der Wahl Ludwig-Napoleons zum Präsidenten Frank-
reichs ersteht die Napoleonische Legende....... 159—160
VIH Inhaltsverzeichnis
III. Der Krimkrieg, Die Polenfrage im Spiel der Diplo- sdte
matie. Die Unaufrichtigkeit der Westmächte. Bunsen und
die Berliner Wochenblattspartei für die Befreiung Polens.
Bismarcks Eingreifen. Die Ideen des Generals Mieros-
lawski.......................160—166
IV. Die Haltung der polnischen Parteien. Eine polnische
Legion in der Türkei. Die Westmächte verraten Polen an
Rußland......................166—169
Sechstes Kapitel
„Polonia farà da se (1857—1863)
I. Verzweifelte Stimmung nach dem Krimkrieg und das
russophile Werk Kamienskis. Die Nationalitätenidee von
Napoleon III. aufgenommen.............170—176
II. Das Aufleben der polnischen Gesellschaft in Paris. Die
politische Tätigkeit Czartoryskis im Hotel Lambert. „Die
Polnischen Nachrichten Klaczkos und Kalinkas. Letztere
als Begründer des polnischen Konservatismus.....176—179
III. Organisation und Presseorgan der Roten. Charakteristik
Mieroslawskis...................180—183
IV. Die Verhältnisse in Polen. Thronbesteigung Alexanders II.
Politische Strömungen. Graf A. Zamojski als Repräsentant
der patriotischen Passivität Rußland gegenüber. Marquis
Wielopolski als Vertreter des Ausgleiches mit Rußland.
Charakteristik. Russische Zugeständnisse.......183—190
V. Die politische Linke lehnt die russischen Zugeständnisse
ab. Wielopolski vereinsamt. Aufstand gegen Rußland
bezeugt den Gesamtwillen der Nation zur vollständigen
Unabhängigkeit..................190—193
VI. Die nationalen Hauptprobleme vor dem Aufstande 1863.
Die Bauernfrage..................194—195
VII. Die Judenfrage ...................195—200
VIII. Das Verhältnis zu Litauen und Ruthenien......200—206
IX. Das Verhältnis zu den Teilungsmächten und zu Frankreich 206—208
X. Die Zustände in der Provinz Posen. Die Abstumpfung des
politischen Lebens. Antirevolutionäre und klerikale Ten-
denzen. Der Haß wider Rußland stark, die Beteiligung am
Aufstand gering..................208—210
XI. Galizien im Übergangsstadium von der zentralistischen zur
autonomischen Epoche. Drei Strömungen: für einen Aus-
gleich mit Österreich, eine revolutionäre und eine diplo-
matische Unabhängigkeitsströmung..........210—212
Inhaltsverzeichnis IX
XII. Ungünstige Anzeichen für den Aufstand. Rußland zu Seit*
Konzessionen geneigt; die Intervention Bismarcks, die
Schwäche Napoleons III., die Unentschlossenheit Öster-
reichs tragen wesentlich zum Fall der polnischen Hoff-
nungen bei. Das Ideal eines polnischen Staatswesens und
des Kampfes gegen Rußland als Fazit dieser Epoche . 212—214
Siebentes Kapitel
Die polnisch-österreichische Orientierung
(1866—1879)
I. Rückblick auf die polnisch-österreichischen Beziehungen.
Ideen des Jahres 1848 — die darauf folgende Reaktion.
Die aristokratischen Elemente bleiben trotzdem öster-
reichfreundlich...................215—217
II. Der Krimkrieg. Österreich vor der Möglichkeit einer
Ausdehnung gegen den Balkan oder gegen Polen. Bis-
marcks Gedanken über die Vorteile der Herstellung Polens
für Österreich. Die Gelegenheit dazu wird versäumt 218—220
III. Nach dem italienischen Feldzug versucht Österreich 1859
durch Minister Gohichowski Polen aufzurichten, der An-
trag wird von Napoleon III. abgelehnt. Die Haltung
Österreichs 1863 . .................220—223
IV. Die Zustände nach 1863 in Polen und in der Emigration 223—226
V. Der preußische Anteil in den ersten Regierungsjahren
Bismarcks.....................227—228
VI. Nur in Österreich eröffnet sich die Möglichkeit einer
schöpferischen Nationalpolitik. Die Persönlichkeiten Gohi-
chowskis und Ziemialkowskis. Die Krakauer Anhänger
des „Hotel Lambert gründen 1866 den „Przeglad Polski
zur Propaganda eines Ausgleichs mit Österreich. Dazu
drängt auch die in Galizien zunehmende russische Gefahr.
Das Zustandekommen des polnisch-österreichischen Aus-
gleiches...................... 228—234
VII. Die Ausgleichsideologie. Szujski. Die Frage der Umge-
staltung Österreichs. Franz Smolka als Föderalist und
Gegner Rußlands. Prinzipielle und opportunistische
Politik......................234—242
VIII. Die einheitliche polnische Front in der auswärtigen Po-
litik. Antirussische Arbeit. Das Jahr 1870. Polnische
und österreichische Strömungen. Polnische Demonstra-
tionen für Frankreich und Österreich ........242—247
IX. Einfluß der französischen Niederlage auf Polen. Ver-
schwinden der polnischen Frage aus der internationalen
Politik. Kristallisierung der prinzipiellen Richtungen der
Konservativen und Liberalen............247—252
; Inhaltsverzeichnis
Seite
X. Russisch-türkischer Krieg. Aufleben der polnischen Hoff-
nungen. Die „Konföderation der polnischen Nation ,
gegründet zur Wiederherstellung Polens an der Seite
Österreichs und zur Schaffung einer Legion in der Türkei.
Pius IX. und England als Förderer dieser Idee. Die
Nationalregierung und deren Fiasko. Polnische Adressen
an den Berliner Kongreß. Bemühungen polnischer Parla-
mentarier. Otto Hausner. Andrassy läßt die polnische
Sache fallen....................252—266
XI. Die konservativen „Stañczyken gelangen ans Ruder und
formulieren das Programm der dreifachen Loyalität . . 266—268
Achtes Kapitel
Die Politik der dreifachen Loyalität
1. Kongreßpolen. Niedergeschlagenheit infolge der Vergel-
tungspolitik Rußlands...............269—273
II. ökonomischer Aufschwung und Ideologie des dritten
Standes, éwiçtochowski. Der Adel bleibt passiv oder
gruppiert sich um den Ausgleichspolitiker Zygmunt
Wielopolski....................273—275
III. Zygmunt Wielopolski appelliert an den Zaren und an die
slavischen Gefühle. Haltung im Jahre 1877. Programm
des passiven Adels und der Klerikalen........275—280
IV. Ausgleich mit Rußland. Spasowicz. Charakteristik . . 280—283
V. E. Piltz und der Petersburger „Kraj (Das Land). . . 283—285
VI. Regierungszeit Alexanders III. als Ära der schlimmsten
Polenverfolgungen. Nikolaus II. 1897in Warschau und sein
Doppelspiel. Bankerott der Versöhnungspolitik .... 285—289
VII. Die polnischen Provinzen Preußens. Bismarck und seine
Polenpoiitik. Der Kulturkampf stärkt das polnische Lager.
Die ersten Ausnahmsgesetze.............289—294
VI IL Der Wille zur Aussöhnung mit Preußen. Koácielski. Die
Voraussetzung: Kampf gegen Rußland. Caprivi. Dessen
Rücktritt und der neue antipolnische Kurs. Umwand-
lung des Polentypus in Posen............294—297
IX. Die Versöhnungspolitik findet den richtigen Boden in
Österreich, ihre politischen Hauptzwecke geraten aber in
Vergessenheit. Die Herrschaft in Galizien gelangt in die
Hände einer Oligarchie. Dunajewski. Badeni .... 298—304
X. Stagnation der konservativen Idee. Bobrzynski. Bele-
bungsversuche der Demokratie. Szczepanowski .... 304—308
XL Haltlosigkeit der Dreiloyalitätspolitik. Zur Entstehung
einer Protestbewegung fehlt die Voraussetzung im inter-
nationalen Leben, sie wird daher auf einer neuen sozia-
len Grundlage basieren...............308—309
Inhaltsverzeichnis XI
Neuntes Kapitel
Aufleben der Unabhängigkeitsbestrebungen
im Zusammenhange mit modernen sozialen Ideen
I. Umgestaltung der sozialen Struktur Polens. Kapita- SeIte
listisch-industrielle Entwicklung...........310—312
II. Der polnische Sozialismus. Drei Entwicklungsphasen.
Die revolutionär-internationale. Warynski. Die patrio-
tische Richtung. Limanowski als Theoretiker. Ignaz Da-
szynski organisiert die Arbeiterbewegung in Galizien.
Gründungder Polnisch-sozialistischen Partei (P.P.S.). . 313—324
III. Aufleben der patriotischen Bewegung. Milkowski-Jez.
Gründung der National-Liga und der nationaldemokrati-
schen Partei. Kampf gegen den Ausgleich mit Rußland 324—330
IV. Die ersten Bauernorganisationen in Galizien und in Kon-
greßpolen .....................331—332
V. Revolutionärer Patriotismus der P.P.S. Programm und
Taktik. Andere sozialistische Gruppen. „Sozialdemokratie
des Königreichs Polen und Litauen und „Proletariat 332—343
VI. Die National-Demokraten an der Arbeit. Poplawski.
Roman Dmowski und seine .„Gedanken eines modernen
Polen . Vom revolutionären Patriotismus zum Natio-
nalismus. „Przeglad Wszechpolski (Allpolnische Rund-
schau). T. Gruzewski. Erstarken der Partei bis 1904. 343—355
VII. Der Russisch-Japanische Krieg. Haltung der polnischen
Parteien. Die Sozialisten in Polen reißen für kurze Zeit
die Gewalt an sich, wissen aber nicht das Volk zu leiten.
Spaltung im sozialistischen Lager. Die National-Demo-
kratie behauptet sich als Stütze der antirevolutionären
Bewegung.....................356—361
VIII. Die polnischen Fortschrittler und ihre Verhandlungen mit
den russischen Kadetten. Aufstellen eines Autonomiepro-
gramms. Kundgebungen des nationalen Willens. Pilsudski
schreitet zur Gründung antirussischer Kampfgilden . . 361—366
IX. Aussichtslosigkeit der damaligen Unabhängigkeitsbestre-
bungen. Vergeblicher Appell an Österreich. Die polnische
Frage konnte nur auf dem Gebiete der internationalen
Politik aufgerollt werden..............366—368
Zehntes Kapitel
Anlehnung an Rußland und „Polonia irredenta
I. Die Reaktion nach der Revolutionsperiode. Umgrup-
pierung der Parteien in Polen. Die National-Demokraten
übernehmen die Führung. Ihre Leistungen in der russ.
Reichsduma. Neue Anschläge Rußlands gegen Polen . 369—373
XII Inhaltsverzeichnis
Seite
II. Die preußische Regierung greift mit neuen antipolnischen
Gesetzen ein. Das Enteignungsgesetz des Fürsten Bülow.
Reaktion dagegen unter den Polen .........373—376
III. Die Verdüsterung der Weltlage. Zunehmende Rivalität
zwischen Deutschland und den Ententemächten. Ruß-
land spinnt neue Balkanpläne. Aufleben der slavischen
Losung. „Deutschland, Rußland und die Polenfrage von
Dmowski. Front gegen Deutschland. Der Slavismus in
Polen, der neoslavische Kongreß in Prag....... 376—385
IV. Die neue Unabhängigkeitsbewegung, ihre Elemente und
Vertreter. Wl. Studnicki. Rückkehr zur austrophilen
Richtung..................... 385—393
V. Pilsudski zieht die Schlußfolgerung aus der Lage und
verstärkt seine Kampforganisation gegen Rußland. Die
Provisorische Kommission der konföderierten Unabhän-
gigkeitsparteien. Ein Teil des adeligen Zentrums schließt
sich der Kampfbewegung an............343—398
VI. Verschärfung des Konflikts zwischen Österreich und Ruß-
land. Im Zeitpunkte der politischen Hochspannung
schreitet Preußen zur Anwendung des Enteignungsgesetzes.
Der Meinungskampf in Polen um die politische Orien-
tierung ......................398—401
VII. Die Landes- und Partei Verhältnisse in Galizien. Dr. Bo-
brzynski als Statthalter. Verhältnis der galizischen zur
allgemein-polnischen Politik.............401—406
VIII. Der Kampf um die Orientierung in Warschau. Die Irre-
denta und die National-Demokratie.........406—408
IX. Einzelprobleme. A. Das Problem des Bündnisses (408).
B. Ethnographisches oder historisches Polen (414).
C. Die ruthenisch-ukrainische Frage (416). D. Die Juden-
frage (422). E. Der ökonomische Faktor (430) .... 408—431
X. Am Anfang 1914 ist die polnische Nation in zwei große
Lager gespalten. Ihre Hauptrichtungen entsprechen den-
jenigen, die Ende des 18. Jahrhunderts vorherrschten.
Beim Ausbruch des Krieges bricht der alte Freiheitsdrang
hervor. Pilsudski marschiert in Kongreßpolen ein . . 431—433
Nachwort
Der Glaube, daß Polen aus einem Weltkrieg auferstehen
wird, hat sich bewährt. Das Zweikaisermanifest vom
5. Nov. 1916 ruft den polnischen Staat ins Leben . . . 434—435
Sachregister....................436—440
Personenregister..................441—448
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