Decumanus, J. (1602). Dialogvs. Ein Christlich, freundlich, nicht weniger lustig als nutzliches Gespräch, von der newlicher Zeit in etlichen Ländern fürgenommener, vnnd vilen hochbeschwerlicher Religions Reformation: I. Zwischen dreyen vertrawten Nachbawre[n], deren einer gäntzlich entschlossen ist, vil lieber vnd ehe auß dem Land zu ziehen, als inn der Papisten Kirchen zu gehen, wil geschweigen Papistisch zu werden. II. Der ander aber vermahnet ihn, er solle mit dem Wegziehen nicht so sehr eylen, dann es verhoffentlich bald besser werden möchte. III. Der dritt gibt beyden ein trewhertzigen guten Rath, wie im zu thun, daß sie mit gutem Gewissen bleiben mögen .. Eder.
Chicago-Zitierstil (17. Ausg.)Decumanus, Johannes. Dialogvs. Ein Christlich, Freundlich, Nicht Weniger Lustig Als Nutzliches Gespräch, Von Der Newlicher Zeit in Etlichen Ländern Fürgenommener, Vnnd Vilen Hochbeschwerlicher Religions Reformation: I. Zwischen Dreyen Vertrawten Nachbawre[n], Deren Einer Gäntzlich Entschlossen Ist, Vil Lieber Vnd Ehe Auß Dem Land Zu Ziehen, Als Inn Der Papisten Kirchen Zu Gehen, Wil Geschweigen Papistisch Zu Werden. II. Der Ander Aber Vermahnet Ihn, Er Solle Mit Dem Wegziehen Nicht so Sehr Eylen, Dann Es Verhoffentlich Bald Besser Werden Möchte. III. Der Dritt Gibt Beyden Ein Trewhertzigen Guten Rath, Wie Im Zu Thun, Daß Sie Mit Gutem Gewissen Bleiben Mögen .. Ingolstadt: Eder, 1602.
MLA-Zitierstil (9. Ausg.)Decumanus, Johannes. Dialogvs. Ein Christlich, Freundlich, Nicht Weniger Lustig Als Nutzliches Gespräch, Von Der Newlicher Zeit in Etlichen Ländern Fürgenommener, Vnnd Vilen Hochbeschwerlicher Religions Reformation: I. Zwischen Dreyen Vertrawten Nachbawre[n], Deren Einer Gäntzlich Entschlossen Ist, Vil Lieber Vnd Ehe Auß Dem Land Zu Ziehen, Als Inn Der Papisten Kirchen Zu Gehen, Wil Geschweigen Papistisch Zu Werden. II. Der Ander Aber Vermahnet Ihn, Er Solle Mit Dem Wegziehen Nicht so Sehr Eylen, Dann Es Verhoffentlich Bald Besser Werden Möchte. III. Der Dritt Gibt Beyden Ein Trewhertzigen Guten Rath, Wie Im Zu Thun, Daß Sie Mit Gutem Gewissen Bleiben Mögen .. Eder, 1602.