Gerhard Denecke

Gerhard Adolf Gotthold Denecke (* 12. Juli 1889 in Dresden; † 21. November 1971 in Bad Neuenahr) war ein deutscher Mediziner und Schriftsteller.

Er war der Sohn des promovierten Gymnasialoberlehrers Arthur Gotthold Theodor Denecke und studierte Medizin in Kiel, Berlin, Rostock und Heidelberg mit der Promotion in Heidelberg 1914 (Dissertation: Ueber die Bedeutung der Leber für die anaphylaktische Reaktion beim Hunde). Im Ersten Weltkrieg war er Bataillonsarzt. 1923 habilitierte er sich an der Universität Marburg (Habilitationsschrift: Über die Jugendformen der Erythrozyten und ihren Stoffwechsel) und wurde außerordentlicher Professor und Chefarzt der inneren Abteilung des evangelischen Krankenhauses Bethesda in Mönchengladbach. 1931 wurde er Chefarzt in Duisburg. Im Zweiten Weltkrieg diente er wieder als Arzt und war bis 1950 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. 1961 wurde er Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes.

Er veröffentlichte Grotesken, Romane und Erzählungen. Veröffentlicht in Wikipedia
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